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Posts Tagged ‘Ägypten’

Pakistan blockt die ISAF – NATO

November 29, 2011 1 Kommentar

25 Pakistanische Soldaten, wurden durch einen Terror Angriff der USA getödet

some problems for israel

Waffen gegen Drogen: 12 CIA Agenten wurden im Iran festgenommen, welche aus Albanien Waffen besorgten
Hintergründe: zur Festname der Attentäter, welche sich auch durch ihren Sprengstoff verrieten.

Liquidierung von Atomexperten

Die alte Methode das Albanien Waffen liefert und mit Drogen bezahlt wird und das unter NATO Schirm, ist mehr wie ein Skandal und noch peinlicher, als der Verkauf von secret NATO Informationen an Dritt Staaten, durch die Albaner Mafia, die sich Regierung nennt. Und Europa schaut gezielt weg, was einige CIA Banditen, wie um den Welt Ganoven Frank Wisner so treiben, unverändert mit der Iran Contra Methode um verdeckte CIA Operationen zufinanzieren. Nun gibt es genügend Informationen hierüber, wobei eine gute Albaner Quelle, die Fakten zusammenführt.Weit über 10 Jahren bekannt, das Albanien und der Kosovo, als Drogen Verteil Stelle, zur Finanzierung der CIA Operationen und Destabilisierung ganzer Regionen und Staaten, die Schlüsselrolle spielt, weil Deutschland und Europa nur Tatenlos diesem kriminellen Treiben, der Albaner Mafia mit ihren CIA Hintermännern zuschaut. Red und Blue Abteilung gibt es im CIA, wobei Eine mit allen Mitteln Staaten ruiniert und durch Terror Anschläge destabilisiert.

Beide Super Welt Verbrecher, waren entscheidende Kosovo Befürworter, mit dem mehr wie dubiosen Daniel Fried, der die Kosovo Unabhängigkeit zelebrierte und Slowenien und Co. regelrecht erpresste.

CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

Vor kurzem gab es einen tödlichen Anschlag, auf einen führenden Iranischen Wissenschaftler

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Ägypten und keine Ende: Setzt der Militärrat auf Chaos?


Zu der Schein Demokratie, der korrupten Militär Eliten dort in Ägypten!

Ägypten: Setzt der Militärrat auf Chaos?

Anti-Riot-Einheiten der ägyptischen Polizei gehen gewaltsam gegen Demonstranten am Tahrirplatz vor

In einer Woche wird in Ägypten ein Parlament gewählt. Die Wahlen seien schlecht organisiert, das Prozedere kompliziert, laut Experten für durchschnittliche Ägypter kaum zu verstehen und handzuhaben. So wie die Wahlvorbereitungen aussehen, hätten die Wähler nur sehr wenig Zeit, sich mit den Vorgaben auseinanderzusetzen. Auch die Übersicht über die Parteien, die zur Wahl stehen, sieht nicht weniger komplex aus. Manche argwöhnen, dass es der Oberste Militärrat darauf anlegt, dass die Wahlen im Chaos münden.

Dass es dem Supreme Council of the Armed Forces (SCAF) darum geht, seine Macht zu behalten, hat das Gremium in letzter Zeit damit deutlich gemacht, dass man der neuen Verfassung Grundsätze aufsetzen wollte, die dem Militär weitgehende Rechte einräumen, in die die Arbeit der Zivilregierung einzugreifen. Zudem wollte man die Übergabe der Macht noch weiter nach hinten, ins Jahr 2013, versetzen. Das Vorhaben wurde in der Öffentlichkeit stark kritisiert, der Militärrat ruderte zurück, die intendierten Richtlinien wollte man jetzt nur mehr als Orientierung, nicht mehr als bindend, verstanden wissen. Doch blieb die Militärführung in einem Punkt stur, wann sie die Macht übergeben will, soll in ihrer Entscheidung liegen. Man wollte sich nicht festlegen, dass der Zeitpunkt mit der Wahl des Parlaments erreicht wäre.

Resultat dieser Machtmanöver des SCAF ist, dass sich die Opposition gegen den Militärrat wieder deutlich dort zeigte, wo die „Revolution“ in ihren Anfang nahm. Auf dem Tahrirplatz versammelte sich am Freitag erneut eine riesige Menschenmenge, ………..

These elections have, in some respects, become about getting the SCAF out of power.“

In jüngster Zeit setzten Machthaber darauf, mit alten Mitteln die Gegner zu diskreditieren: indem man den zivilen Organisationen, die für mehr Demokratie und Freiheiten eintreten und Kritik üben, unterstellt, dass hinter ihnen eine ausländische Agenda steht und Kritiker als Staatsfeinde behandelt, vor Militärgerichte stellt und hinter Gittern setzt. Auf der anderen Seite warnt die ägyptische Führung via Staatsmedien, wie zuvor Mubarak, vor der islamistischen Gefahr.

In diesem Zusammenhang wurde auch bei Ausschreitungen, wie zuletzt im Oktober, als es zu heftigen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und den Kopten gekommen war (Militär agiert brutal gegen Kopten), eine ausländische Verschwörung als Hintergrund behauptet und die Ursache der Gewalt bei denen gesucht, gegen die die Sicherheitskräfte mit brutalen Mitteln vorgehen.

Auch bei dem gestrigen gewalttätigen Vorgehen der berüchtigten Anti-Riot-Polizeikräften CSF gegen Demonstranten am Tahrirplatz, das zu mindestens 2 Toten und mehreren hundert Verletzten führte, spielt das Innenministerium den Unschuldigen. Man habe keine Munition jeglicher Art und auch nicht geschossen, verkündete, ein Sprecher des Innenministeriums im Staatsfernsehen. Fotos vom Tahrirplatz beweisen das Gegenteil.

Zu klären wäre nun, welche Kontrolle der Militärrat über die CSF-Polizeieinheiten hat, ob sie auf Direktiven von ganz oben handeln oder „eigenständig“. In ähnlicher Form gab es diese Fragestellung schon zu Zeiten, als gegen Mubarak protestiert wurde.

Der Mossad Spion: Ilan Grapel, war Hauptbestandteil der Freilassung des Israelischen Soldaten: Gilad Shalit


Alles eine Finte, denn in Wirklichkeit, musste der Mossad reagieren, als einer seiner Spione in Ägypten festgenommen wurde.

Ilan Grapel in Tahrir Square

In Mitten der grossen Demonstrationen aktiv dabei, denn die Ägyptische Revolution und die Absetzung von Mubarak, bedrohte die Sicherheit Israels. Da musste man sich aus 1 Hand informieren

Mossad Spion, natürlich wie immer auch mit US Pass: Ilan Grapel

Egypt frees alleged Israeli spy Grapel in swap deal
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(bbc) US-Israeli citizen Ilan Grapel has arrived in Tel Aviv after being
freed by Egypt as part of a prisoner exchange deal with Israel.
Mr Grapel, who was detained in June on spying charges, flew from Cairo,
accompanied by Israeli officials.
The exchange saw Israel release 25 Egyptian prisoners, who crossed by land
back into their home country.
(a) http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-15473375
(b) Medien: Ägypten und Israel beschließen Austausch von Gefangenen:
http://www.elo-forum.net/shortnews/2011102437781.html
(c) Mutmaßlicher israelischer Spion kommt im Tausch gegen 25 Ägypter
frei: http://www.dradio.de/nachrichten/201110242300/7

The 25 Egyptian detainees released by Israel cross into Egypt by bus from Israel through the Taba crossing in the Sinai peninsula under heavy security on October 27, 2011 Twenty-five Egyptian prisoners were released by Israel as part of the deal
25 Ägypter gegen einen Israeli: Ilan Grapel ist frei

Hamburger Abendblatt – vor 1 Tag
Ilan Grapel wurde im Juni unter Spionageverdacht in Ägypten festgenommen. Israel tauschte ihn gegen 25 Ägypter mit dem Nachbarland aus.
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Egyptian Revolutionary Socialists’ statement on the massacre of Copts at Maspero


Ägypten: Militär agiert brutal gegen Kopten

Nach dem schwarzen Sonntag in Kairo suchen Regierung und Militarrät die Erklärung bei einer ausländischen Verschwörung

Cairo: Army and police massacre protesters at Maspero (Videos)
3arabawy

9cairo2.jpg

October 9, 2011 – The army and police committed a horrible massacre against peaceful protesters today in Maspero, Cairo. Army vehicles ran over protesters. Live ammunition was used. Extensive rounds of tear gas were fired, and showers of beatings from the military police and the central security forces. At least 19 people have been killed, and more than 150 injured. The toll keeps increasing. The Army also stormed Al-Hurra TV station and 25 January TV stations, and took them off air. The Egyptian state run TV is inciting the public against the „Coptic protesters“ and even called on the citizens to take to the streets to „protect the army“!! SCAF is trying to instigate a sectarian civil war..The protesters are not only Copts. There are Muslims present in the protests too and are talking active part in resisting the police and the army. There are ongoing battles as I’m writing now. The unifying chants in downtown Cairo is against the army and field marshal Tantawi. Protesters are chanting: „Muslims and Christians… One hand!“ and „Death to the Field Marshal.“…
  continua / continued avanti - next    [82144] [ 09-oct-2011 23:42 ECT ]

 

 

 

 

 

Cairo: Army and police massacre protesters at Maspero (Videos)
3arabawy


Eyewitness in Cairo: Copts were gunned down by the military
by Hossam el-Hamalawy in Cairo


October 10, 2011 – At least 23 protesters were killed in Cairo last night, Sunday, as the army and police carried out a massacre in front of the state TV building. Coptic Christians had been staging a peaceful march from the working class district of Shubra to Maspero, in downtown Cairo, to denounce sectarian attacks against churches. The international media has reported there were „clashes“—but the truth is the authorities cracked down brutally using live ammunition, while army armoured vehicles ran over protesters in cold blood…
  continua / continued avanti - next    [82164] [ 10-oct-2011 22:59 ECT ]



Victims of Maspero at Egypt’s Coptic Hospital
Al-Masry Al-Youm

9copts2.jpg
  continua / continued avanti - next    [82154] [ 10-oct-2011 19:24 ECT ]

 

Attacks against Coptic churches, part of a plan to expel Egypt’s Christians

iratxe (771 Beiträge seit 26.11.05)

Recent attacks against Coptic churches in Merinab (Aswan) and
Elmadmar (Sohag) are part of a strategy promoted by Saudi Arabia to
use its petrodollars to bring the country under a radical Islamic
regime, sources in Cairo told AsiaNews. The latter are fearful of a
mass exodus by Egypt’s minority Christians.

http://www.asianews.it/news-en/Attacks-against-Coptic-churches,-part-
of-a-plan-to-expel-Egypt%E2%80%99s-Christians-22828.html

Saudi Arabia: Egyptian Salafis victim of smear campaign

http://english.youm7.com/News.asp?NewsID=339934

The cold hard cash counter-revolution

The counter-revolution, paraphrasing the late, great soul jazz poet
Gil Scott-Heron, will not be televised; it will float downstream
flush with hard cash. Take Egypt. The House of Saud has just given
Supreme Military Council leader Field Marshall Tantawi US$4 billion
in cold hard cash – although not even the Sphinx knows for sure how
much power Tantawi, 75, deposed tyrant Hosni Mubarak’s former
minister of defense, really wields.

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/MF10Ak04.html


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Der kriminelle Faschismus der NATO-USA, in den Arabischen Ländern


Wer wird die arabische Welt umgestalten – die Völker der Region oder Amerika? Drucken
Geschrieben von von Tariq Ali – The Guardian
Donnerstag, 5. Mai 2011
Die politische Landkarte der arabischen Welt ist ein Flickenteppich, bestehend aus degenerierten nationalistischen Diktaturen, Klienten-Monarchien und Tankstellen des Imperiums, (Golfstaaten‘ genannt). Sie sind das Resultat des britischen und französischen Kolonialismus, der eine intensive Erfahrung war. Nach dem ‚Zweiten Weltkrieg‘ änderte sich das Szenario.Die Rebellionen gehen weiter Nach diesem Krieg setzte ein komplexer Prozess ein, in dessen Verlauf die imperiale Macht an Amerika überging. Eine der Folgen war ein radikaler, antikolonialistischer arabischer Nationalismus, eine andere die Expansion des Zionismus. Dies alles ereignete sich – im weitesten Sinne – im Rahmen des ‚Kalten Krieges‘ .Als der ‚Kalte Krieg‘ zu Ende war, übernahm Washington die Kontrolle über die Region – zunächst mittels regionaler Potentaten, später durch direkte Besatzungen und die Installation von US-Militärbasen. Raum für Demokratie war in diesem Rahmen nie. Die Israelis protzten, sie seien eine Oase des Lichts im Herzen der arabischen Dunkelheit. Wie haben diese Faktoren die arabische Intifada (1) beeinflusst, die vor vier Monaten begann?Im Januar vibrierten die Straßen Arabiens. Der Slogan, der die Massen verband – unabhängig von Religion und Klassenzugehörigkeit – lautete: „Al-Sha’b yurid isquat al-nizam!“ (Das Volk will, dass das Regime stürzt!). Die Szenen in Tunis wiederholten sich in Kairo, in Saana und Bahrain. Jetzt machte die arabische Bevölkerung auch in diesen Ländern mobil. Am 14. Januar (2) war die Menge skandierend vor das tunesische Innenministerium gezogen. Daraufhin entschloss sich Präsident Ben Ali, mit seiner Familie nach Saudi-Arabien zu fliehen. Am 11. Februar stürzte eine nationale Erhebung die Mubarak-Diktatur in Äypten. Auch in Libyen und im Jemen rebellierten mittlerweile die Massen.

Im besetzten Irak (3) protestierten die Demonstranten gegen die Korruption des Maliki-Regimes und später gegen die Präsenz der amerikanischen Truppen beziehungsweise gegen deren Basen. In Jordanien kam es zu landesweiten Streiks und zu Aufständen mehrerer Stämme. In Bahrain steigerten sich die Proteste spiralförmig – bis der Ruf nach dem Sturz der Monarchie ertönte. Diese Entwicklung versetzte die benachbarten saudischen Kleptokraten und deren Herren im Westen (die sich ein Arabien ohne Sultanate nicht vorstellen können) in Angst und Schrecken. Während ich dies hier schreibe, kämpft der korrupte und brutale Bathisten-Klüngel in Syrien ums Überleben. Das eigene Volk hat über diese Leute den Belagerungszustand verhängt.

Zwei Faktoren waren ausschlaggebend für die Rebellionen. Erstens ökonomische Gründe (Massenarbeitslosigkeit, steigende Preise, Mangel an wichtigen Gütern), zweitens politische Gründe, wie Vetternwirtschaft, Korruption, Unterdrückung und Folter. Ägypten und Saudi-Arabien sind zwei unentbehrliche Eckpfeiler der US-Strategie in der Region. Das bestätigte vor kurzem auch der amerikanische Vizepräsident Joe Biden, als er sagte, er mache sich mehr Sorgen um Ägypten als um Libyen.Doch die größte Sorge betrifft Israel. Man fürchtet, eine nicht kontrollierbare, demokratische Regierung könnte den Friedensvertrag mit Israel aufkündigen. Bislang ist es Washington gelungen, die politischen Prozesse (in Ägypten) zu steuern. Mit äußerster Vorsicht orchestriert Amerika den Übergang. An der Spitze stehen Mubaraks ehemaliger Verteidigungsminister sowie der Generalstabschef. Letzterer steht den Amerikanern besonders nahe.

Das alte ägyptische Regime ist überwiegend intakt geblieben. Die wichtigste Botschaft lautet: Wir brauchen Stabilität. Geht wieder an eure Arbeit und beendet die Streikwelle. Hinter den Kulissen gehen die hektischen Verhandlungen zwischen Washington und der Moslembrüderschaft weiter (4). Die alte Verfassung bleibt – mit wenigen kleinen Änderungen -inkraft. Die arabische Welt ist weit davon entfernt, das südamerikanische Modell zu leben. In Südamerika bewegen Sozialbewegungen die Massen. Aus den Sozialbewegungen sind neue politische Organisationen hervorgegangen. Sie triumphieren an den Wahlurnen und setzen Sozialreformen durch. Die arabische Welt ist noch weit davon entfernt. Aus diesem Grund ist auch der ökonomische Status quo in der Region nicht gefährdet.

Sowohl in Tunesien als auch in Ägypten sind die Massenbewegungen noch immer hellwach, doch mangelt es ihnen an den nötigen politischen Instrumenten, die den Volkswillen widerspiegeln. Die erste Phase ist vorbei. Dies hier ist Phase Zwei: der Rückgang der Bewegungen.

Die Nato-Bomben auf Libyen (5) waren ein Versuch des Westens, in Sachen „Demokratie“ wieder die Initiative zu ergreifen (nachdem „seine“ Diktatoren andernorts gestürzt wurden). Die Bombardements haben die Situation jedoch weiter verschlimmert. Der so genannte Versuch, „einem Massaker“ präemptiv zuvorzukommen, hat hunderten libyischen Soldaten das Leben gekostet, von denen viele gezwungenermaßen gekämpft haben. Auf diese Weise gelang es dem abscheulichen Muammar Gaddafi (6), in der Maskerade eines Antiimperialisten aufzutreten.

Im Falle Libyens ist leider zu konstatieren, dass das libysche Volk in jedem Fall der Verlierer sein wird – unabhängig vom Ausgang des Ganzen. Das Land wird geteilt werden (in einen Gaddafi-Staat und ein mieses westliches Protektorat, an dessen Spitze ausgewählte Geschäftsleute stehen werden). Vielleicht gelingt es dem Westen aber auch, Libyen und dessen reiche Ölvorkommen insgesamt unter seine Kontrolle zu bringen. Soviel zur Schau gestellte „Demokratie“-Liebe (wie bei der Libyen-Intervention) wird anderen Schauplätzen der Region nicht zuteil.

Bahrain: Die USA gaben den Saudis ‚grünes Licht‘, einzumarschieren und die Demokraten zu zerschmettern. Sie gaben ‚grünes Licht, um die religiöse Spaltung voranzutreiben, um Geheimprozesse zu organisieren und Demonstranten zum Tode zu verurteilen. Bahrain ist heute zu einem Gefangenenlager geworden – zu einer toxischen Mischung aus Guantanamo und Saudi-Arabien.

In Syrien tötet der Sicherheitsapparat unter Führung der Assad-Sippe nach Gutdünken. Dennoch gelingt es ihm nicht, die Demokratiebewegung zu stoppen. In Syrien wird die Opposition nicht von Islamisten kontrolliert. Sie besteht aus einem breiten Bündnis, in dem sämtliche soziale Schichten vertreten sind (außer der Kapitalistenkaste, die weiterhin treu zum Regime hält).

Im Unterschied zu vielen anderen arabischen Staaten sind die syrischen Intellektuellen im Land geblieben. Sie sitzen in Haft beziehungsweise werden gefoltert. Säkulare Sozialisten, wie Riad Turk (7) und viele andere, sind in einer Untergrundbewegung – in Damaskus und Aleppo – weiter aktiv.
Niemand will eine Militärintervention des Westens. Sie wollen keinen zweiten Irak und kein zweites Libyen. Den Israelis und den Amerikanern wäre es lieber, wenn Assad an der Macht bliebe. So hielten sie es ja auch im Falle Mubaraks. Doch die Würfel sind noch nicht gefallen.

Im Jemen hat der herrschende Despot (Ali Abdullah Saleh) Hunderte von Zivilisten ermorden lassen. Doch die Armee ist gespalten. Die Amerikaner und Saudis versuchen im Jemen verzweifelt, eine neue Koalition zusammenzubasteln (siehe Ägypten). Doch die Massenbewegung widersetzt sich allen Deals mit dem Herrscher.

Die USA müssen mit den neuen politischen Verhältnissen in der arabischen Welt zurechtkommen. Wie wird das Ende aussehen? Für eine Prognose ist es zu früh. Wir wissen nur: Es ist noch nicht vorbei.

Anmerkungen:

(1) http://www.guardian.co.uk/world/arab-and-middle-east-protests

(2) http://www.guardian.co.uk/global/blog/2011/jan/14/tunisia-wikileaks

(3) http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2011/apr/25/united-states-troop-presence-iraq-long-term

(4) http://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_Brotherhood

(5) http://www.guardian.co.uk/world/libya

6) http://www.guardian.co.uk/world/muammar-gaddafi

7) http://en.wikipedia.org/wiki/Riyad_al_Turk

Tariq Ali

Tariq Ali ist ein britischer Autor, Filmemacher, und Historiker. Er ist außerdem Langzeitmitglied der Redaktion der New Left Review und wirkt regelmäßig in The Guardian, CounterPunch (USA) und der London Review of Books mit. Er lebt in London.

Orginalartikel: Who Will Reshape the Arab World: Its People, or the US? Übersetzt von: Andrea Noll

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Europäische und Deutsche Aussenpolitik: nur mit Verbrechern

Februar 23, 2011 3 Kommentare

Die Geschäfte der SPD Politiker mit der Internationalen Drogen Mafia

47 Seiten secret NATO Report, über die Partner der US und Deutschen Politiker: lauter Mörder, Terroristen, Drogenbosse, Chefs der Todesschwadronen gegen Albaner und Mafia Konkurrenz = Deutsche Politik

Rund um kriminelle Deutsche Diplomaten in Tirana, was identisch mit Deutscher Joschka Fischer Aussenpolitik ist und war: Partner sucht man gezielt bei Verbrechern, und wer Anzeige erstattet, wird ermordet und Mund tod gemacht. siehe Visa Skandal, wo sogar Tschetschenische Terroristen nach Deutschland geholt wurden. Und als Partner der verbrecherischen Banken und kriminellen Lobby Zirkel, sind die Deutschen Diplomaten und Politiker, als Mafiösen Zirkel dokumentiert und System Auslands Bestecher.

Europa hätschelte Diktatoren bis zum Erbrechen.

Stephan Fuchs – Ob Tunesiens Ben Ali, Ägyptens Mubarak oder Libyens Oberst al-Gaddafi und wohl ein Dutzend anderer Tyrannen, eines haben sie sich gleich: Sie alle wurden von europäischen und amerikanischen Politikern, Bankiers und Regierungschefs

und gestärkt.

Ohne Europa und den damit verbundenen Drang nach Macht, den Durst nach Ressourcen und einer perversen Hassliebe zu verdeckten Geldern und Bestechungen wären die Diktatoren nie an die Macht gekommen. Sie hätten sich nie an der Macht halten können.

gada
Von Paranoia, Kokain und Machthunger getrieben. Von Europa unterstützt bi zum Erbrechen: Afrikanische Diktatoren.

Dank den afrikanischen Ländern konnte gefoltert, geraubt, getötet, vergewaltigt und geplündert werden. Jeder Despot mit Rang und Namen hat seine Konten und Briefkastenfirmen in der Schweiz, in Liechtenstein und auf den Jersey Islands. Millionen, wenn nicht Milliarden an Dollars und Euros wurden von europäischen, nett gekleideten grauen Herren verwaltet und gehortet. Investiert in Blasen, in Firmen, in Immobilien. Mit Tricks, mit Halblegalitäten, mit Schwarzgeldern und Bestechungsgeldern.

Die Klans der Despoten reisten mit privat Jets zwischen Genf, London, Paris und Tripolis. Trotz den strikten religiösen Keuschheitsgürteln für das Volk, trieben sich die Diktatoren und deren Familien mit Kokain, Nutten und fetten Kontos auf dem Hof der Perversitäten. Sie hatten die Narrenfreiheit von Sodom und Gomorra. Sie durften sich benehmen wie es gerade so praktisch war: Sie flogen mit Tonnagen an Kokain im Jet nach Paris, sie prügelten die Angestellten, sie ließen Sexarbeiterinnen bittere Tränen weinen. Wer sich wehrte wurde Opfer. Sie haben ihre Völker unterdrückt, gepeinigt und versklavt. In unserem Namen. Sie haben gefoltert unter unserer Flagge.

Im zweiten Weltkrieg unter Adolf Hitler und der Todesmaschinerie der SS wussten unsere Regierungen und viele belesene Europäer, welche Gräuel geschehen. Schweizer Militärärzte haben berichtet, was sie an der Ostfront und in den Konzentrationslagern erlebt haben. Besorgniserregende Depeschen von Diplomaten wurden übermittelt. Auch in England und Amerika. Deutsche Bürger haben sich engagiert und sich für die Ängste der Opfer eingesetzt. Die Regierungen haben totgeschwiegen, haben nicht geglaubt. Zu gut war das Geschäft. Auch das haben wir gelernt vom zweiten Weltkrieg.

…………….

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/14648534/#comments

 

Und vom Idioten Club CIA, kann man nur dieses Sagen.

 

von James Petras – http://www.informationclearinghouse.infohttp://www.luftpost-kl.de 23.02.2011 – bisherige Aufrufe: 981

cia regime.jpgJames Petras, ein emeritierter Soziologie-Professor aus den USA, untersucht das Versa­gen der CIA und des Mossad beim Volksaufstand in Ägypten und leitet daraus hoffnungs­volle Perspektiven für die Zukunft ab.

Die Massenbewegungen, die Mubarak zum Rücktritt zwangen, offenbarten sowohl die Stärken als auch die Schwächen spontaner Aufstände. Einerseits demonstrierten sie die Fähigkeit sozialer Bewegungen, Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen zu einem erfolgreichen, anhaltenden Kampf zu mobilisieren, der im Sturz eines Diktators gipfelte, zu dem die vorhandenen Oppositionsparteien oder oppositionellen Persönlichkeiten nicht fä­hig oder bereit waren.

Andererseits waren die sozialen Bewegungen in Ermanglung einer führenden nationalen politischen Kraft nicht in der Lage, die politische Macht zu übernehmen und ihre Forderun­gen durchzusetzen; deshalb mussten sie zulassen, dass Mubaraks militärisches Ober­kommando die Macht ergriff und nun über den „Entwicklungsprozess nach Mubarak“ be­stimmen wird, um die Unterordnung Ägyptens unter die USA und den illegal erworbenen Reichtum des Mubarak-Clans, der auf 70 Milliarden Dollar geschätzt wird, zu sichern und die zahlreichen Firmen der militärischen Elite und die Privilegien der herrschenden Klasse zu erhalten.

Die von sozialen Bewegungen zum Sturz des Diktators mobilisierten Millionen Ägypter wurden von der Militärjunta, die sich selbst als „revolutionär“ bezeichnet, von allen politischen Institutionen und der Festlegung einer neuen Politik ausgeschlossen und kön­nen deshalb auch keine sozioökonomischen Reformen durchsetzen, die zur Befriedigung der elementaren Bedürfnisse der Bevölkerung notwendig wären. [40 Prozent der Ägypter müssen von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben, und die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei über 30 Prozent.] In Ägypten zeigt sich – wie bei dem Widerstand von Studenten und sozialen Bewegungen gegen die Diktaturen in Südkorea, Taiwan, auf den Philippinen und in Indonesien – dass beim Fehlen einer nationalen politischen Organisation neoliberale und konservative „oppositionelle“ Kräfte und Parteien das Regime einfach übernehmen und mit Hilfe speziell dazu geschaffener Wahlgesetze durchsetzen können, dass der Staatsapparat erhalten bleibt und weiterhin den imperialen Interessen (der USA) dient.

In einigen Fällen werden einfach nur alte Kapitalisten-Spezis durch neue ersetzt. Es ist kein Zufall, dass die Massenmedien (bei der Volkserhebung in Ägypten) nur den „spontanen Charakter“ des Aufstandes, nicht aber die sozioökonomischen Forderungen der Demons­tranten hervorhoben und die Rolle des Militärs priesen, das sich 30 Jahre lang als verläss­lichste Stütze der Diktatur erwiesen hat. Die Demonstranten wurden für ihren „Mut“ und die Jugend für ihren „Idealismus“ gelobt; sie wurden aber niemals als zentrale politische Akteure in einem neuen Staat dargestellt. Sobald der Diktator abgetreten war, „feierten“ das Militär und die auf einen Wahlsieg hoffenden „Oppositionellen“ den Erfolg der Revolu­tion und taten alles, um die spontane Aufstandsbewegung zu demobilisieren und zu de­montieren und den Weg für Verhandlungen zwischen der herrschenden militärischen Elite, liberalen Wahlkandidaten und Washington freizumachen.Wenn es opportun ist , wird das Weiße Haus auch soziale Bewegungen tolerieren oder sogar fördern und Diktatoren opfern, es wird aber alles daran setzen, die bestehenden Machtstrukturen der betroffenen Staaten zu erhalten. Im Fall Ägyptens war nicht Mubarak der Hauptverbündete des US-Imperialismus, es war und bleibt das Militär, mit dem Wa­shington vor, während und nach dem Sturz Mubaraks ununterbrochen kollaboriert hat, um sicherzustellen, dass auch nach dem „Übergang zur Demokratie“ (!) die Unterordnung Ägyptens unter die Politik und die Interessen der USA und Israels im Nahen Osten beste­hen bleibt.

Die Revolte des Volkes: Das Versagen der CIA und des Mossad

Bei der arabischen Revolte hatten die vielgepriesenen Geheimpolizeien, Spezialkräfte und Geheimdienste des US-amerikanischen und israelischen Staatsapparates wieder einmal strategische Misserfolge zu verzeichnen, denn keine dieser Organisationen hatte ihre Re­gierungen vor den erfolgreichen Volksaufständen warnen, geschweige denn Interventio­nen zur (rechtzeitigen) Unterstützung der bedrohten Diktatoren veranlassen können.

Das (positive) Bild, das die meisten Autoren, Wissenschaftler und Journalisten von dem unbezwingbaren israelischen Mossad (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Mossad ) und der all­mächtigen CIA entworfen haben, hat durch deren eingestandene Fehleinschätzungen schwer gelitten, weil beide weder den Umfang, die Tiefe noch die Intensität des mehrere Millionen Menschen mobilisierenden Aufstandes erkannten, der zum Sturz des Diktators Mubarak führte. Der Mossad, der schon in vielen Hollywood-Filmen einflussreicher zionis­tischer Produzenten als „Musterbeispiel für Effizienz“ dargestellt wurde, war noch nicht einmal im Stande, rechtzeitig das Anwachsen einer Massenbewegung in einem Nachbar­land zu entdecken. Der israelische Premierminister Netanjahu war schockiert und bestürzt, weil ihn der Mossad nicht über die fatale Situation Mubaraks informiert und vor dem (dro­henden) Sturz seines prominentesten arabischen Kollaborateurs gewarnt hat. Auch Wa­shington wurde von der schnell anwachsenden Aufstandsbewegung total überrascht, ob­wohl 27 US-Geheimdienste und das Pentagon mit ihren Milliardenbudgets Hunderttausen­de Spitzel bezahlen.

Daraus können mehrere Schlüsse gezogen werden. Die Erwartung, äußerst repressive Diktatoren, die Milliarden Dollars US-Militärhilfe erhalten und über etwa eine Million Poli­zisten, Soldaten und paramilitärische Milizionäre verfügen, seien die besten Garanten der imperialen Vorherrschaft der USA, hat sich als falsch erwiesen. Die Annahme, enge, auf Dauer angelegte Beziehungen zu Diktatoren dienten den imperialistischen Interessen der USA, wurde widerlegt.

Die israelische Arroganz und die Meinung, die Juden seien den Arabern organisatorisch, strategisch und politisch überlegen, wurde schwer erschüttert. Der israelische Staat, seine Experten, seine Geheimagenten und seine führenden Wissenschaftler blieben den sich entwickelnden Realitäten gegenüber blind, ignorierten die tiefe Unzufriedenheit und waren unfähig, die Massenopposition gegen ihren wertvollsten Kollaborateur zu verhindern. Die israelischen Publizisten in den USA, die sonst kaum eine Gelegenheit auslassen, die „Bril­lianz“ der Sicherheitskräfte Israels herauszustreichen – sei es bei der Ermordung eines führenden arabischen Politikers im Libanon oder in Dubai oder bei der Bombardierung ei­ner Militäranlage in Syrien – waren vorübergehend sprachlos.

Der Sturz Mubaraks und eine möglicherweise unabhängige und demokratische Regierung in Ägypten könnten bedeuten, dass Israel seinen wichtigsten Hilfspolizisten verliert. Eine demokratisch eingestellte Bevölkerung wird es nicht mehr zulassen, dass Ägypten bei der Blockade des Gaza-Streifens mit Israel kooperiert und mithilft, die Palästinenser auszu‑

hungern, um ihren Widerstand zu brechen. Israel kann nicht damit rechnen, dass eine de­mokratische Regierung (in Ägypten) seinen Landraub auf der West Bank duldet und die Nachgiebigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde gutheißt. Auch die USA können nicht davon ausgehen, dass ein demokratisches Ägypten ihre Intrigen im Libanon, ihre Kriege im Irak und in Afghanistan und ihre Sanktionen gegen den Iran einfach hinnimmt. Außerdem könnte der ägyptische Aufstand als Beispiel für Volkserhebungen in anderen US-Marionettenstaaten – zum Beispiel in Jordanien, im Jemen und in Saudi-Arabien – die­nen. Aus allen genannten Gründen unterstützte Washington die Machtübernahme des Mi­litärs (in Ägypten), weil nur so ein politischer Übergang möglich ist, der den USA und ihren Interessen dient.

Die Schwächung der Hauptsäule der imperialistischen Macht der USA und der kolonialen Macht Israels in Nordafrika und im Nahen Osten offenbart die wesentliche Aufgabe von Regimen, die mit dem Imperialismus kollaborieren. Der diktatorische Charakter dieser Re­gime ist das direkte Ergebnis der Rolle, die sie bei der Durchsetzung imperialer Interessen spielen. Und die großen Militärhilfe-Pakete, an denen sich die korrumpierten herrschenden Eliten bereichern, sind die Belohnungen dafür, dass sie bereitwillig mit imperialistischen und und kolonialistischen Staaten kollaborieren. Wie lässt sich in Anbetracht der strategi­schen Bedeutung der ägyptischen Diktatur erklären, dass es den Geheimdiensten der USA und Israels nicht gelungen ist, die Volkserhebung zu verhindern?

Sowohl die CIA als auch der Mossad haben eng mit den ägyptischen Geheimdiensten zu­sammengearbeitet und sich auf deren Informationen verlassen; in ihren eigenen Berichten haben sie deshalb nur weitergemeldet, alles sei „unter Kontrolle“: Die Oppositionsparteien seien schwach und durch Unterdrückung und Infiltration gut zu beherrschen, ihre Wortfüh­rer schmachteten im Gefängnis oder hätten wegen grausamer Verhörmethoden „tödliche Herzanfälle“ erlitten. Die Wahlen seien so manipuliert worden, dass nur Kandidaten durch­kamen, die bereit seien, mit den USA und Israel zu kollaborieren, und in naher oder ab­sehbarer Zukunft sei nicht mit demokratischen Überraschungen zu rechnen.

Weil die Agenten der ägyptischen Geheimdienste von Ausbildern aus den USA oder Israel trainiert und auch von diesen beiden Staaten bezahlt werden, wollen sie ihren Herren und Meistern gern gefällig sein. Deshalb haben auch sie nur berichtet, was ihre Mentoren hö­ren wollten, und Anzeichen einer wachsenden Unruhe in der Bevölkerung und im Internet kursierende Aufforderungen zum Widerstand einfach ignoriert. Die CIA und der Mossad sind so sehr in den riesigen Sicherheitsapparat Mubarak eingebettet, dass sie unfähig wa­ren, selbst Informationen über die wachsenden, dezentralisierten Graswurzelbewegungen zu sammeln, die außerhalb der „kontrollierten“, nur bei Wahlen in Erscheinung tretenden Opposition entstanden.

Als die außerparlamentarische Massenbewegung zu demonstrieren begann, verließen sich der Mossad und die CIA darauf, dass es dem Staatsapparat Mubaraks bald gelingen werde, die Volksmassen mit der typischen Methode „Zuckerbrot und Peitsche“ wieder un­ter Kontrolle zu bringen: durch unverbindliche Scheinzugeständnisse und einen massiven Einsatz der Polizei, der Armee und der bewährten Killerkommandos. Auch als die Bewe­gung von mehreren zehntausend, auf hunderttausende und schließlich sogar auf Millionen Menschen anschwoll, drängten der Mossad und führende Israel-Lobbyisten im US-Kon­gress Mubarak immer noch zum „Durchzuhalten“. Gleichzeitig wurde aber die CIA vom Weißen Haus angewiesen, politische Profile von zuverlässigen ägyptischen Offizieren und formbaren „Übergangs“-Politikern zu erstellen, die in Mubaraks Fußstapfen treten könn­ten. Wieder demonstrierten die CIA und der Mossad ihre Abhängigkeit von Mubaraks Ge­heimdienst-Apparat, ließen sich von ihm den USA und Israel genehme Alternativen zu Mu­barak vorschlagen, ohne die elementaren Forderungen der Volksmassen auch nur zu beachten. Der Versuch, den (ägyptischen) Vizepräsidenten Suleiman wenigstens mit der Muslim-Bruderschaft über deren Einbeziehung verhandeln zu lassen, scheiterte, weil die Bruderschaft die Volksbewegung nicht unter Kontrolle hatte, und weil Israel und seine US­Unterstützer Einspruch erhoben. Außerdem bestand die Jugendorganisation der Bruder­schaft auf einem Abbruch der Verhandlungen.

Das Versagen der Geheimdienste komplizierte auch die Bemühungen Washingtons und Tel Avivs, das diktatorische Regime zu opfern, um wenigstens die staatlichen Strukturen zu retten: Die CIA und der Mossad hatten es nämlich versäumt, Verbindungen zu mögli­chen Mubarak-Nachfolgern zu knüpfen. Die Israelis konnten auf die Schnelle kein „neues Gesicht“ mit entsprechender Anhängerschaft vorweisen, das bereit gewesen wäre, die Rolle des Kollaborateurs bei der kolonialen Unterdrückung (der Palästinenser) zu spielen. Die CIA war nur damit beschäftigt, ihre illegal entführten „Terrorverdächtigen“ von der ägyptischen Geheimpolizei foltern zu lassen und benachbarte arabische Staaten zu über­wachen. Infolgedessen akzeptierten Washington und Tel Aviv die Machtergreifung des Mi­litärs, um eine weitere Radikalisierung der Volksmassen zu verhindern.

Schließlich offenbart das Versagen der CIA und des Mossad bei der rechtzeitigen Entde­ckung und Verhi nderung der demokratischen Volksbewegungen die unzulänglichen Unter­drückungsmechanismen des imperialistischen oder kolonialistischen Machtapparates. Auf lange Sicht werden nicht Waffen, Milliarden, Geheimdienste und Folterkammern die Ge­schichte bestimmen.

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Bahrein, Libyen, Äygpten —- welches Regime stürzt als Nächstes

Februar 17, 2011 7 Kommentare

Die sogenannten Partner der NATO und EU Staaten, brechen einer nach dem Anderen weg, weil man das Wort Demokratie, Menschenrechte, nur als Phrase benutzte, um Geschäfte rund um das Öl, Erze machte. Der Verbrecher Clan in Tunesien, der fliehen musste sei zu erwähnen, genauso wie die Verbrecher Regime in Nigeria, Usbekistan, Aserbeischan, Kosovo, Afghanistan usw.. Nicht vergessen, die Non – Stop Demonstrationen in Griechenland und in anderen Balkan Staaten.

Einsatz der Italiener, vor der Insel Lambedusi um Flüchtlings Ströme der Schleuser Mafia zu stoppen.

Auch ein Partner, der NATO :: Ali Ahmeti in Mazedonien: strohdumm, hoch kriminell und taucht im secret NATO Bericht auf, der Mord und Todesschwadronen der Albaner Mafia.

Hier schwafelt er in seiner Verblödung etwas daher, das Albaner von Alexander dem Grossen abstammen.

Ebenso Partner: die primitiven Kosovo Mord Banden, auch Balkan Taliban genannt.

Die gesamte Politische Spitze, ein Haufen von Terroristen, Mördern, Drogen Bosse, Frauen und Kinder Entführer, zur Organ Entnahme, wie die neuesten NATO Berichts, aber auch geheime UN Berichte outen. Heute wurden sogar alte UN Geheim Berichte, im Kosovo veröffentlicht, wo es auch um die direkten Verbindungen zu Fatos Nano, Salih Berisha und Konsorten geht, zu den übelsten Verbrecher Banden rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci.

Hier in Aktion