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Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug

September 25, 2019 9 Kommentare

Das nächste Betrugs Modell, immer der selben Leute, welche mit Steuergeldern finanziert werden, inklusive Kriegs und Mord Kampangen, mit Kopfabschneidern, Menschenfressern und War Lords bis zu Drogenhändlern in Hamburg rund um den Knut Fleckenstein (ASB).
Die selben Leute, die hinter Betrug und Zerstörung stehen, wie Fritjof Finkbeiner, Georg Soros, AVAAZ – Georg Soros Betrug, und erneut mit diesem Betrugs Modell, wie vor über 10 Jahren: Bob Geldof,

Der Erfinder, des Betrugs Geschäftsmodell, und schon damals machten Bundesministerien (AA, BMZ mit Wieczoreck-Zeult (SPD) mit, weil es gute Posten und Reisetourismus gab. Weil der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Lüge Weltweit bekannt ist, musste man das alte Geschäftsmodell neu Beleben, nach 10 Jahre**

Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

Keiner dieser Betrugs NGOs, welche mit Mlliarden zugeschüttet wird, wie die Asyl Mafia, fordert das man die Versiegelung von Flächen beendet, den subventierten Windrad Betrug, der Vögel und Insekten tötet, oder die erhebliche Vergiftung der Umwelt, mit Agrar Giften, was heute in Fischen bis zum Bier überall zufinden ist, die Menschheit praktisch mordet.  Man wird ja von der Industrie finanziert, und Niemand schreibt Etwas gegen die Auftraggeber, oder korrupten Politiker, vor allem die Grünen Verbrecher Banden.

Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?

Fritjof Finkbeiner

Fritjof Finkbeiner, Berufsverbrecher und Milliarden schwererer Abzocker von Subventionen

„Greta“ segelte auch nicht über den Atlantik, eine Medien Show, wo die von den Eltern missbrauchte Jugendliche, nur bei Beginn der Reise an Board war. Deshalb existieren auch keine Fotos von der Ankunft in New York, war nie vor der Kamera unterwegs, trotz live Übetragung

chairman of the Supervisory Board of the Desertec Foundation and Vice-President of the German Association of the Club of Rome.

Fridays for Future: Die selbe Masche, ein neues KindWer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Doch wer ist „man“? Das sind zunächst einmal die Claqueure des Zeitgeistes vom Papst bis zu Jean-Claude Juncker, von Junckers Möchtegern-Nachfolger Manfred Weber bis zu Volkswagen-Chef Herbert Diess. Aber da ist auch der riesige ökologisch-industrielle Komplex mit all seinen grünen Amigos. Und die wissen, was sie an ihren Kindersoldaten haben.

Hinter den Kulissen, also da, wo es darauf ankommt, sind es ironischerweise meist alte, weiße Männer, die die Geschicke der jungen Leute in die Hand nehmen.

Die Eltern von „Greta“, Schauspieler Medien Leute und ein PR Mann

Bildschirmfoto vom 2019-09-25 17-10-42

 Exemplarisch und auf Deutschland bezogen, lässt sich das beispielsweise am stellvertretenden Vorsitzenden der deutschen Sektion des Club of Rome Frithjof Finkbeiner durchdeklinieren. Der Mann war Unternehmer, machte unter anderem in Baustoffen und Immobilien und beschloss dann, die Weltrettung zum Unternehmenszweck zu machen.

Bedenkenlos Kinder einspannen

Er ist unter anderem Aufsichtsrats-Vorsitzender der Desertec-Stiftung. Das gleichnamige Konsortium wurde 2009 mit großem Tamtam gegründet, doch die Idee, Solarstrom aus der Sahara nach Europa zu liefern, hat sich als Fata Morgana entpuppt. Sämtliche beteiligten deutschen Großkonzerne machten sich nach Einstreichen der PR-Rendite von der Wanderdüne: Bei Finkbeiner passt es besser ins Portfolio, schließlich ist er unter anderem Verfechter eines ökologischen „Global Marschall Plan“.

Doch Frithjof Finkbeiner ist auch stolzer Vater. Das weiß spätestens seit 2011 die halbe Welt. Der Vorgänger von Greta Thunberg war in vielfacher Hinsicht sein Sohn Felix Finkbeiner, der als Kind in Sachen Umwelt und Klima unter anderem medienwirksam vor UN-Funktionären sprach.

„Millionen stehen hinter uns“: Die Spur des Geldes hinter dem „Klimastreik“

„Fridays for Future“-Initiatorin Greta Thunberg äußerte sich zufrieden, aber auch überrascht über die Beteiligung am weltweiten „Klimastreik“ vom vergangenen Freitag. Kritiker sind dies weniger. Sie machen darauf aufmerksam, dass die Billigung der Teilnahme von Schülern durch Schulbehörden und die Größe und Finanzstärke der Netzwerke hinter den Aufmärschen gegen eine „spontane“ Manifestation spreche. Mehr»

Die grossen Subventions Betrugs Geschäfte der Deutschen wie „Desertec“
Die deutsche Sektion von „Fridays for Future“ unterhält ihr Konto als Unterkonto der Organisation „Plant for the Planet“. Diese leitet der Vizepräsident des deutschen „Club of Rome“, Fritjof Finkbeiner, der es zudem als Öko-Unternehmer (Desertec Foundation) nicht zuletzt mithilfe öffentlicher Subventionen für „Energiewende“-Projekte zu stattlichem Reichtum gebracht hat, den er jetzt in die „gute Sache“ investiert. Sein Sohn, Felix Finkbeiner, ist ebenfalls schon von Kindesbeinen an für ökologistische Vereinigungen und Projekte unterwegs und hat bereits vor der UN-Vollversammlung gesprochen.

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Über ganz besonders hochkarätige Kontakte verfügt wiederum das deutsche Aushängeschild der „Klimastreik“-Bewegung, Luisa Neubauer, die in ihrem Kampf gegen das „System gewinnorientierten Wirtschaften“ unter anderem die Blockade von Brücken oder Flughäfen für legitim erachtet – zumindest solange sie nicht selbst eine Flugreise antritt.

Armut bekämpfen durch Minuswachstum

Als „Jugendbotschafterin“ von „ONE“ kann dies des Öfteren mal vorkommen, denn die Organisation wirkt weltweit und koordiniert ihre Aktionen entsprechend auch auf internationaler Ebene. Bei „ONE“ handelt es sich nach eigenen Angaben um eine „überparteiliche und international agierende Lobby- und Kampagnenorganisation“, die sich „für die Bekämpfung extremer Armut und vermeidbarer Krankheiten einsetzt“. Schwerpunkt der Arbeit sei dabei Afrika südlich der Sahara.

Zu den zahlreichen prominenten Unterstützern der Organisation gehören unter anderem „U2“-Sänger „Bono“, Bob Geldof, das Ehepaar Gates oder in Deutschland Carolin Kebekus und Maria Furtwängler. Das Geld für die Kampagnenorganisation kommt von einer Reihe bekannter Organisationen und Einzelpersonen. Zu diesen gehören eigenen Angaben von „ONE“ zufolge unter anderem auch die „Open Society Foundations“ des US-Milliardärs George Soros.

Die Umwelt Verbrecher der Welt: von Mark Rich, „Clencore“,Ivan Glasenberg bis zu den Clintons und dem Deutschen BMZ, KfW Geschäften

man muss nur usefule idiots, wie C. Rackete finden, oder Greta

Die Öko-Manipulation

Die Politik verplempert Milliarden für die „Energiewende“.

Die „Heuschrecken“ Mafia der Amerkaner mit der Deutschen Regierung mit dem CO2 Schwindel
Kachelmann zur Klima-Debatte: „Kein guter Zweck heiligt das Mittel der Lügengeschichte – bleiben Sie kritisch“

Der erfahrene Wetter-Experte Jörg Kachelmann übt scharfe Kritik an der Klima-Debatte. Er betont: „Alle Lager argumentieren mit unwissenschaftlichem Unfug“. Mehr»

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Florian Rötzer 01.12.2009

Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch “Coolists” genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der “Warmists” [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den “Warmists” zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

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Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

November 15, 2013 9 Kommentare

Taifun Haiyan wird für die Klimalüge benutzt

Dienstag, 12. November 2013 , von Freeman um 15:00

Der Taifun Haiyan wird an der 19. Klimakonferenz die in Warschau zurzeit stattfindet dazu benutzt, um das Märchen von der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung wieder mit Panikmache unter die Leute zu bringen. Es findet ein Sturm statt der erhebliche Schäden anrichtet und Opfer fordert und sofort stellen die Klimahysteriker eine Verbindung zum CO2 her, behaupten es wäre ein Treibhausgas, dass die Atmosphäre erwärmt. Das wäre die Ursache für den Sturm. Dabei ist diese unbewiesen Behauptung schon lange widerlegt worden, genau wie die Lüge, der Meeresspiegel erhöht sich und die Inseln im Pazifik versinken.

Es geht nicht darum, die Leiden der Menschen auf den Philippinen zu verharmlosen oder zu ignorieren, sondern aufzuzeigen, wie mit der Not der Menschen eine Lüge immer wieder propagiert wird. Die UNO-Klimasekretärin Christiana Figueres nutzte die Nachrichtenlage und sagte zum Auftakt des zwölftägigen Treffens, der Rekordsturm sei eine der „vielen ernüchternden Realitäten“ infolge der Erderwärmung. Nun müsse allen klar werden, dass es bei der Klimaschutzpolitik um die Zukunft der Menschheit gehe: „Wir werden alle gewinnen oder alle verlieren„, warnte Figueres.

Naderev Sano will mit Tränen mehr Geld aus dem Klimafonds holen

Dabei geht es wie bei allen Themen welche den Menschen aufs Auge gedrückt werden nur ums Geld. Die philippinische Delegationsleiterin Alicia Ilaga rief die Teilnehmer aus mehr als 190 Ländern auf, endlich zu handeln, um den Klimawandel einzudämmen. Ilagas Delegationskollege Naderev Sano sagte mit tränenerstickter Stimme, aus Solidarität mit seinen Landsleuten werde er die gesamte zwölftägige Konferenz über fasten. Man könne es sich nicht leisten, die Konferenz mit einem leeren Klimafonds zu verlassen. Aha, darum geht’s also, ums Geld.

Die emotionalen Worte Sanos trafen bei der Versammlung auf Zustimmung. Seine Ansprache wurde gefolgt von Standing Ovations. Wieder auf die Krokodilstränen reingefallen, damit das Portmonee gezückt wird. Clever eingefädelt, mit weinenden Augen und einem angekündigten Fasten den Ländern für den Klimafonds Geld aus der Tasche zu ziehen.

Das ist auch der beliebte Trick der Staaten die aus Pazifikinseln bestehen. „Wir versinken im Meer und ihr bösen CO2-Produzenten müsst zahlen.“ Interessant ist aber, diese Behauptung wird schon seit 20 Jahren gemacht, aber der Meeresspiegel ist unverändert und die Inseln sind immer noch über Wasser.

Dabei haben die Menschen diese Panikmache und Lügerei satt, die von den Globalisten verbreitet wird, der grösste Schwindel überhaupt, seit dem anderen Betrug den sie erfunden haben, das Fiatgeld, Zinseszins und Zentralbanken. Ja die Malediven und Tuvalu werden im Meer versinken, so wie der Rest der Menschheit, nur weil wir uns weigern eine Atem-, Rülps- und Furzsteuer zu zahlen.

Die IPPC musste neulich erst in ihrem Bericht zugeben, das Klima hat sich weltweit seit 20 Jahren praktisch nicht erwärmt, ihre Computermodelle sind völlig falsch und ihre Vorhersagen auch. Der Bericht korrigiert die totale Fehleinschätzung der Vergangenheit und sagt, das Klima erwärmt sich seit 1951 nur um 0,12 Grad pro Jahrzehnt, ein Rate die weit unter den niedrigsten Computer-Vorhersagen liegt.

Messungen zeigen, weder die Malediven oder Tuvalu, noch irgend ein anderes Stück Land versinkt im Meer, was aber schon lange von den Klimafutzis prophezeit wird. Die Regierungen der Inseln nutzen nur diese Lüge um Geld zu kassieren. Der ehemalige Präsident der Malediven, Mohammed Nasheed, sagte folgendes 2012: „Wenn die CO2-Emmissionen weiter so steigen wie heute, dann wird mein Land in 7 Jahren unter Wasser sein.

Interessant ist, wenn Nasheed wirklich glaubt, die Malediven werden im Meer versinken, warum hat er dann den Bau von zahlreichen Luxushotels und 11 Flughäfen unmittelbar am Meer genehmigt? Macht er die Panik nur, um einen grossen Teil des 30 Milliarden Dollar Fonds zu schnappen, der bei der Klimakonferenz in Kopenhagen für die Länder die angeblich von der Klimaerwärmung betroffen sind eingerichtet wurde?

Weder die Tourismusindustrie noch die Investoren glauben an das Absaufen der Malediven im Meer. Der Bau von 30 zusätzliche Hotelkomplexe sind für die kommenden 6 bis 10 Jahre geplant. Der Tourismus hat um 20 Prozent jährlich zugenommen. Keiner nimmt die Panikmache über ein unmittelbar bevorstehendes Ende der Malediven ernst. Wenn überhaupt, dann dienen die Schauermärchen als nützliche Werbung für die Inseln. 1 Million Touristen kommen jedes Jahr für Ferien und Nasheed sagte sogar, das Land könnte noch mehr verkraften.

Mohammed Nasheed ist wie der Oberklimalügner Al Gore, voller Heuchelei. Sie rufen dauernd, „wir sind alle verloren, das Meer steigt, die Küsten werden überflutet,“ aber beide haben sich Villen unmittelbar an der Küste bauen lassen, die laut ihren Worten in einigen Jahren unter Wasser stehen werden. Wollen sie durch Ertrinken Selbstmord begehen? Sicher nicht. Sie sind beide geil auf die Kohle und verkünden die Klimalüge, um viel Geld damit zu machen. Leider gibt es genug Gutmenschen die alles glauben, sich schuldig fühlen und bereitwillig sich abzocken lassen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Taifun Haiyan wird für die Klimalüge benutzt http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/11/taifun-haiyan-wird-fur-die-klimaluge.html#ixzz2kh7XiPcN

Der Ganove Al Gore! Bei solchen Kosten und Honoraren lässt sich gut leben und kann seinen erfundenen Blödsinn verkaufen

Das finanzielle Risiko wurde einfach abgewälzt

Die Antwort nun: Man wälzt einfach das Risiko ab. Der damalige Stadtentwässerungschef jedenfalls entschied, dass dieses Risiko eben die Stadtentwässerung trage und nicht der Veranstalter. Zum Unglück für die Stadt trat der schlimmste annehmbare Fall ein. Der Kongress rechnete sich nicht, obwohl er Hunderte Fachbesucher hatte. Die 230.000 Euro allein für Al Gore sowie fast 360.000 Euro Kosten für die übrigen Redner, Sicherheitskräfte und Reisekosten waren jedenfalls nicht zu bezahlen………………

aus http://www.sueddeutsche.de/muenchen/853/496172/text/

Florian Rötzer 01.12.2009

Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch “Coolists” genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der “Warmists” [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den “Warmists” zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

Und dann die BMZ Betrüger aus dem Hause von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD).


Die Millenniumsentwicklungsziele und der globale Klimawandel
Interview mit Stephan Klaus Ohme, BMZ-Beauftragter für die MDGs

>> Englische Version

Die Millennium Development Goals (MDGs) haben sich zu den zentralen Zielvorstellungen der internationalen Entwicklungspolitik entwickelt. Dabei geht es u.a. um die Halbierung der absoluten Armut, die Bekämpfung des Hungers und die Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit. Es wird zunehmend deutlicher, dass der Klimawandel teils drastische Auswirkungen auf die MDG-Problembereiche hat, z.B. hinsichtlich der Ernährungssicherung und der Wasserversorgung. Gleichzeitig würden große Fortschritte bei den MDGs aber die Anfälligkeit vieler Millionen Menschen gegenüber den Folgen des Klimawandels deutlich verringern.

Die Anliegen der Entwicklungsländer werden bei der 12. Vertragsstaatenkonferenz zur UN-Klimarahmenkonvention, die vom 6.-17.11. in Nairobi (Kenia) stattfinden wird, besonderes Gewicht erhalten. Und dabei geht es auch darum, was getan werden kann, dass der rasch fortschreitende Klimawandel nicht die Erreichung der MDGs unmöglich macht. Deutschland kommt durch die EU- und die G8-Präsidentschaft in den nächsten Monaten auch für die internationalen Klimaverhandlungen eine Schlüsselrolle zu. Vor diesem Hintergrund hat Germanwatch im Oktober 2006 ein Interview mit dem MDG-Beauftragten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Stephan Klaus Ohme, zu den Zusammenhängen zwischen MDGs und Klimawandel geführt und nach den Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gefragt.

Sehr geehrter Herr Ohme, Sie sind im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für die Millenniums-Entwicklungsziele zuständig. Wie beurteilen Sie die bisherige Entwicklung und die weitere Perspektive bis 2015? Sind die MDGs weltweit zu erreichen?

aus
http://www.germanwatch.org/klima/ohme06.htm

Das Interview führten Sven Harmeling und Christoph Bals (Germanwatch) im Oktober 2006.

Die totale Betrugs Bande aus dem BMZ halt mal wieder und in Zeiten der SPD Verbrecher!

Bei den Betrugs PPP Programmen der Weltbank, waren die Deutschen vorneweg, welche alle im Desaster und Betrug endeten.

BMZ Staats Sekretär Erich Stather – Uschi Eid und deren Verbrecher Kartell

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Profi Betrüger Al-Gore und der Klimaschwindel

August 4, 2011 9 Kommentare

Schon länger bekannt, das Alle rund um Al-Gore und Heidemarie Wieczorek-Zeul reine Profi Betrüger sind nicht nur im Klimaschwindel
Schock: NASA-Satelliten enttarnen Klimaschwindel-Ideologie

Udo Ulfkotte

 

Viele Regierungen haben die schockierenden Berichte über den angeblichen Klimawandel in den vergangenen Jahren zum Anlass genommen, um immer wieder die Steuern zu erhöhen. Mit den Geldern sollte der angebliche »Klimawandel« aufgehalten werden. Die Vereinten Nationen haben gerade erst angekündigt, Grünhelme für den Klimaschutz aufstellen zu wollen. Und jetzt ist alles ausfür die Anhänger der Klimaschwindel-Ideologie.

 

 

Zwei schockierende Nachrichten an nur einem Tag: Die jüngste Auswertung aller NASA-Satellitendaten der Jahre 2000 bis 2011 hat ergeben, dass es die in alarmistischen Klimaschutzmodellen der Vereinten Nationen und vieler Klimaforscher behauptete Erderwärmung nicht gibt. Die Studie wurde nun auch im Internet veröffentlicht. Im Klartext: Die alarmistischen Computermodelle der Klimaforscher kann man schlicht in die Tonne werfen. Denn die Auswertung der NASA-Satellitendaten ergibt vielmehr, dass die Atmosphäre eventuelle Erderwärmung viel stärker als von den Computermodellen angenommen ins Weltall abgibt. Amerikanische Nachrichtenagenturen berichten nun, dass den Anhängern der Erderwärmungstheorie einer ihrer Grundpfeiler einfach weggeflogen ist. Auch die alarmistischen Klimasimulationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind demnach schlicht Müll. Doch es kommt noch schlimmer.

 

Der Eisbär ist zum Symbol der Klimaschützer geworden, weil der Forscher Charles Monnet behauptete, dass der Eisbär unter dem Klimawandel extrem leide. Charles Monnet hat dazu viele »Studien« verfasst, die weltweit bei Klimafreunden beachtet wurden. Klimaschützer Al Gore nahm die Studien zum Anlass, den Eisbären in seine Klimawandel-Ideologie mit aufzunehmen. Der Ökologe Monnet hat es mit seinen alarmistischen Berichten geschafft, Forschungsaufträge im zweistelligen Millionenwert zu bekommen. Nun kommt heraus: Er hat bei seinen Studien offenbar »nicht integer« gearbeitet, so die offizielle Darstellung. Der weltberühmte Ökologe wurde von seinem Arbeitgeber – dem US Bureau of Ocean Energy Management bis zum Ende der eingeleiteten Untersuchungen vom Dienst suspendiert. Sein Büro wurde durchsucht, seine Rechner beschlagnahmt. Auch die Studien über die Leiden der Eisbären fliegen den Anhängern der Klimaschwindel-Ideologie gerade um die Ohren.

Interessant wird nun die Reaktion der Regierungen: Werden sie die Steuern sofort wieder senken und die Klima-Abgaben zurücknehmen? Schließlich gibt es dafür nach der Auswertung der jüngsten NASA-Daten keinen Grund mehr. Es sei denn, die Steuern wurden aus anderen Gründen erhöht: einfach nur, um die Kassen zu füllen und den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Der Ganove Al Gore, mit seinem Klima Schutz Schwindel

 

Der Ganove Al Gore! Bei solchen Kosten und Honoraren lässt sich gut leben und kann seinen erfundenen Blödsinn verkaufen

Das finanzielle Risiko wurde einfach abgewälzt

Die Antwort nun: Man wälzt einfach das Risiko ab. Der damalige Stadtentwässerungschef jedenfalls entschied, dass dieses Risiko eben die Stadtentwässerung trage und nicht der Veranstalter. Zum Unglück für die Stadt trat der schlimmste annehmbare Fall ein. Der Kongress rechnete sich nicht, obwohl er Hunderte Fachbesucher hatte. Die 230.000 Euro allein für Al Gore sowie fast 360.000 Euro Kosten für die übrigen Redner, Sicherheitskräfte und Reisekosten waren jedenfalls nicht zu bezahlen.

aus http://www.sueddeutsche.de/muenchen/853/496172/text/
Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb
Florian Rötzer 01.12.2009
Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch “Coolists” genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der “Warmists” [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den “Warmists” zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

 

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Rund um den Klimawandel Betrug und die Geschaefte damit


Immer dabei: Deutsche Politiker!
Klima Schwindel mit Al Gore

>Tatsächliche Ursachen des Klimawandels
„Klimagate“: Was die E-Mails nicht verraten

Laurence Hecht vom Wissenschaftsmagazin 21st Century Science & Technology zeigt die eigentliche Gefahr hinter dem Schwindel der Klimaerwärmung: die Zerstörung der Wissenschaft als Lebensgrundlage der Menschheit.
Neue Solidarität Nr. 50/2009.

Die wirklichen Ursachen des Klimawandels

Die Geschichte der letzten zwei Millionen Jahre legt nahe, daß wir am Beginn einer neuen Eiszeit stehen.
Neue Solidarität Nr. 10/2007.

Warnzeichen einer neuen Eiszeit?

Es ist an der Zeit, daß wir nicht länger auf Leute hereinfallen, die mit ihrer Angstmacherei von einer angeblichen globalen Erwärmung eine massive Reduzierung der Weltbevölkerung anstreben – mit allen schrecklichen Begleitumständen wie ständiger Krieg, Hunger, Not und Elend.
Neue Solidarität Nr. 5/2009.

Klimawandel aus dem All

Buchbesprechung: Henrik Svensmark und Nigel Calder, The Chilling Stars. A New Theory of Climate Change („Die kühlenden Sterne. Eine neue Theorie des Klimawandels“), 246 S., erschienen 2007, bisher noch keine deutsche Ausgabe.
Neue Solidarität Nr. 28/2007.

Klimaschwindel wird zum Bumerang für die Heuschrecken!

Weltweit melden sich immer mehr Stimmen, die gegen den Klimaschwindel protestieren, mit dem die Heuschrecken die nächste Finanzblase aufpumpen wollten. Die Reihe der Kritiker reicht von 17.000 Wissenschaftlern über Fidel Castro bis Vaclav Klaus. Ein Kommentar der Bundesvorsitzenden der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche.
Neue Solidarität Nr. 14/2007.

Nigel Calder: „Die launische Sonne widerlegt Klimatheorien“
– 212 Seiten, 108 Abbildungen – Nur noch als Text-CD lieferbar, € 10,- zzgl. Porto.

Der ideologische Hintergrund des Klimaschwindels

Wie Prinz Philip die Menschheit dezimieren will

Die in den Medien nicht dargestellte Realität hinter dem Kopenhagener Klimagipfel ist Gegenstand der Darlegungen von EIR-Chefredakteurin Nancy Spannaus.
Neue Solidarität Nr. 50/2009.

Der Betrug des Klimawandels: Gores Gasblasen verdunkeln wahre CO2-Daten

Mit dem folgenden Flugblatt interveniert die LaRouche-Bewegung weltweit, um den Schwindel des IPCC-Berichtes zu entlarven.
Neue Solidarität Nr. 10/2007.

So entstand der Schwindel von der Klimaerwärmung

Schon auf einer von Margaret Mead organisierten Klimakonferenz im Jahre 1975 wurden bereits alle wesentlichen Elemente der heutigen Debatte über die angeblich drohende Klimakatastrophe präsentiert.
Neue Solidarität Nr. 43/2007.

Ein vielsagendes Interview mit Sir Crispin Tickell

In einem Interview mit der BBC vom 7. April 2004 hat Sir Crispin Tickell, der engste Berater der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher, seine Ansichten offen ausgesprochen. Aufmerksame Zuhörer erhielten so einen guten Einblick in sein Denken und was die Welt vom Projekt Erderwärmung zu erwarten hat
Neue Solidarität Nr. 14/2007.

Britischer Völkermord von Thatcher bis Gore

Der Schwindel von der Klimaerwärmung ist keine neue Erfindung. Die führenden britischen Adelsfamilien nannten Klima- oder Umweltschutz früher Eugenik – ein Begriff, der durch die Naziverbrechen in Mißkredit kam. Es bedurfte nur einer gewissen Umdeutung, um die gleiche Völkermordpolitik heute mit anderen [grünen] Mitteln fortzusetzen.
Neue Solidarität Nr. 14/2007.

Ökofaschismus unter dem Vorwand des Klimawandels

Die Netzwerke der britisch-imperialen Fabianer betreiben eine Propagandainitiative für die Errichtung einer weltweiten Ökodiktatur – angeblich, um den Klimawandel zu bekämpfen.
Neue Solidarität Nr. 25/2009.

Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus [- Teil 1 -]   [- Teil 2 -]   [- Teil 3 -]

Der folgende Aufsatz von Helga Zepp-LaRouche erschien erstmals vor 25 Jahren in leicht gekürzter Form in der Neuen Solidarität und wenig später in einem Massenpamphlet der Europäischen Arbeiterpartei. Wir drucken ihn aus aktuellem Anlaß in den mehreren Folgen ab.
Neue Solidarität Nr. 16-18/2007.

Das Geschäft mit dem Klimaschwindel

Wer finanzierte die Berliner Maschinenstürmer-Demo?

Kernkraftgegner. Die Organisatoren der „Volksproteste“ gegen die Nuklearpolitik der Bundesregierung werden von Londoner Hedgefonds und Stiftungen aus dem Dunstkreis von Jacob Rothschild und George Soros finanziert.
Neue Solidarität Nr. 39/2010.

Völlig verrückt: Wie der CO2-Handel funktioniert: Die neue Finanzblase hinter Gores Klimaschwindel

Die gleichen Finanzoligarchen, die in den letzten Jahren durch ihre Spekulationen den Preis von Öl und anderen Rohstoffen in die Höhe getrieben haben, stehen auch hinter der Kampagne, auf die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe durch die Einführung des Handels mit „Emissionsrechten“ zu reagieren – und so die Weltbevölkerung durch eine weitere Finanzblase auszuplündern.
Neue Solidarität Nr. 14/2007.

CO2-Handel, die neue Blase

Wie bildet sich eine neue Finanzblase? Der Emissionshandel ist derzeit der heißeste Renner, mit dem durch Spekulation die nächste Derivateblase geschaffen wird.
Neue Solidarität Nr. 13/2007.

„Der große Schwindel der globalen Erwärmung“: Der Film, der Gores Blase platzen läßt

Der britische Fernsehsender Channel 4 sendete am 8. März 2007 eine Dokumentation, in der die These von der globalen Erwärmung systematisch zerpflückt wird.
Neue Solidarität Nr. 13/2007.

Sachliche Warnungen bestätigen: Biodiesel ist Völkermord

Erneut wird durch Fakten untermauert, was Leser unserer Zeitung und Sachverständige schon lange wußten: die wahnwitzige Begeisterung für Biotreibstoffe gefährdet das weltweite Nahrungsmittelangebot und damit Menschenleben.
Neue Solidarität Nr. 43/2007.

Ab in die Tretmühle?

Beim sog. Kohlendioxid-Ausgleich zahlen reiche Menschen aus westlichen Ländern, damit Arme in der Dritten Welt auf moderne Technik und Entwicklung verzichten
Neue Solidarität Nr. 43/2007.

Mein Parteibuch Blog (06.06.2011 02:52h): Das mögliche Ende der USA als Supermacht 1 – zur Qualität der Prognosen des IWF
Dieser Artikel ist der erste Artikel eines Zweiteilers, der das mögliche Ende der USA as Supermacht beleuchten wird. Im ersten Teil dieses Zweiteilers werden die mittelfristigen Prognosen des IWF für die Zukunft der Weltwirtschaft näher beleuchtet. Die Daten des Internationalen Währungsfonds IWF sind in der Weltwirtschaft das Maß der Dinge, … [Link] [Cache] [Bookmarking]

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Klima Schwindel der Politik: CO2 ist erledigt, was ist das nächste Todesgas?

Januar 24, 2010 3 Kommentare

Samstag, 23. Januar 2010
CO2 ist erledigt, was ist das nächste Todesgas?

Ihr kennt alle meine Meinung über die Klimahysterie: Die Behauptung, es gebe eine vom Menschen gemachte globale Erwärmung, ist eine Lüge und ein Betrug. Nach Kopenhagen und Climategate, lasst uns das ganze Märchen über den vom CO2 verursachten Klimawandel endlich begraben, aber nein, sie machen mit einem neuem Treibhausgas weiter, das angeblich noch viel schlimmer ist.
https://i1.wp.com/2.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/SzwYre5qQTI/AAAAAAAAE8g/Dwe89mu77No/s400/Klimamagazin.JPG
Die Titelseite des TIME Nachrichtenmagazin vom 8. April 1977 „Wie man die kommende Eiszeit überlebt“. Die Warnung über eine Katastrophe damals war genau so eine Lüge und ist nicht eingetroffen wie die Panikmache heute über eine Heisszeit.
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Milliarden an Steuergeldern wurden verschwendet, um ein nicht existierendes Problem zu erforschen. Viele Klimawissenschaftler sind völlig diskreditiert, haben falsche Resultate geliefert und Aussagen gemacht, für die man sie bezahlt hat. Sie haben sich prostituiert.

Die Milliarden die für eine Lüge ausgegeben wurden, fehlen um echte Probleme zu lösen.
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http://alles-schallundrauch.blogspot.com

Schweine GrippeKlima Problem Alles ein Schwindel von hoch krmiinellen Politiker und immer dabei über Jahre das Bundes Entwicklungs Ministerium.

Der Klima Betrug der UN (IPCC) mit gefälschten Daten

Januar 20, 2010 8 Kommentare

Und wer ist wie immer dabei, wie auch bei jedem Krieg und den Pharma Betrugs Maschinerien.

Die Deutschen Politiker, wenn man nur den Müll liesst, was in dieser Hinsicht Merkel und das BMZ schon von sich gegeben hat. Dieser Betrug lohnt sich für Politiker, denn es gibt viele Experten Posten, einen lukrativen Konferenz Tourismus, wo jeder seinen Hirn Müll abladen kann und Milliarden teure Programme, welche man dann verwaltet.

19.01.2010

Panne der Uno-Experten

Falsche Gletscherprognose empört Klimaforscher

Von Christoph Seidler

AFP

Ruß über Himalaja-Gletschern (Nasa-Simulation): „Zu spät für eine Korrektur“

Die Gletscher des Himalaja – bis 2035 höchstwahrscheinlich geschmolzen: Mit dieser drastischen Prognose überraschte der Weltklimarat der Uno. Doch sie ist falsch. Jetzt hat das Gremium ein Problem, denn es war gewarnt. Der deutsche Experte Hans Joachim Schellnhuber fordert eine Reform der Institution.

Berlin – Hätte man beim Uno-Weltklimarat (IPCC) auf Georg Kaser gehört, wäre dem Gremium wohl eine Peinlichkeit ersten Ranges erspart geblieben. Der Gletscherforscher von der Universität Innsbruck war einer der führenden Autoren des ersten Teils des 2007 erschienenen IPCC-Berichts – und er hatte frühzeitig einen kapitalen Fehler im zweiten Teil des Mammut-Papiers gefunden: Eine dort präsentierte Prognose für das Abschmelzen der Himalaja-Gletscher war grundfalsch.

„Das Datum 2035 ist schon beinahe abstrus. Niemand konnte diesen Wert wirklich ernst nehmen“, sagt der Südtiroler im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Kein Wunder, selbst bei gigantischen Abschmelzraten würden die bisweilen mehrere hundert Meter dicken Eismassen kaum innerhalb weniger Jahrzehnte abgeschmolzen sein. Dennoch findet sich die Angabe 2035 in dem Bericht.

Kaser ist eine Kapazität auf seinem Gebiet: Bis zum vergangenen Jahr war er Chef der International Association of Cryospheric Sciences. Doch seine Warnung wurde nicht beachtet. „Das war nach den offiziellen Begutachtungsprozessen, kurz vor der Drucklegung“, sagt Kaser. „Es war wohl schon zu spät für eine Korrektur.“ Möglicherweise hat aber auch schlicht das Kontrollsystem des Klimarats versagt. In der kommenden Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Science“ will Kaser zusammen mit drei Kollegen aufklären, wie es zu der peinlichen Schlamperei kommen konnte.

Experten mahnen Reform an

Erste Fachleute fordern nun eine Reform des IPCC – weil Pannen wie die mit der dubiosen Gletscherprognose die Glaubwürdigkeit der ganzen Zunft beschädigen. Die Wissenschaft steht auf einem soliden Fundament, doch Kritikern kommt jede derartige Diskussion wie gerufen. „Grundsätzlich sind die Dokumente sorgfältig erarbeitet, doch das Jahr 2035 ist vollkommen unplausibel „, erklärt Julian Dowdeswell, Chef des Scott Polar Research Institute im britischen Cambridge. Das sei „bedauerlich“, sagt der Glaziologe SPIEGEL ONLINE: „Der Fehler muss irgendwie durchs Netz gerutscht sein.“

Die Öffentlichkeit schaut nach dem Wirbel um gestohlene E-Mails britischer Wissenschaftler wachsam auf alles, was bei der Klimaforschung nur entfernt nach einem Skandal aussehen könnte. Da sind Pannen wie die vermasselte Himalaja-Prognose pures Gift für das Renommee. „Das ist ein peinlicher Fehler, der nicht passieren durfte“, sagt Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. „Er zeigt, dass das IPCC-Verfahren weiter verbessert werden muss.“ Es bestehe Reformbedarf: „Man sollte über die Struktur des Rates und den Zuschnitt der Arbeitsgruppen nachdenken.“

Der Weltklimarat forscht dabei nicht selbst, sondern trägt die öffentlich verfügbaren Erkenntnisse über den Klimawandel zusammen. Der Großteil der Arbeit wird in drei Gremien erledigt:

  • Arbeitsgruppe I kümmert sich um die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimasystems und der Klimaänderung.
  • Arbeitsgruppe II beschäftigt sich mit dem Einfluss der Änderungen auf sozioökonomische und ökologische Systeme.
  • Arbeitsgruppe III sammelt Informationen über Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels.

Die drei Arbeitsgruppen veröffentlichen eigene Berichte, wobei der Himalaja-Fehler in Arbeitsgruppe II passiert ist. Die Autoren der beanstandeten Passage in Kapitel 10 hatten sich nicht auf Studien in von Experten geprüften Fachmagazinen gestützt (peer reviewed journals), sondern nur auf einen Artikel im populärwissenschaftlichen Magazin „New Scientist“. Den wiederum hatte die Umweltschutzorganisation WWF in einem Bericht aufgegriffen.

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672852,00.html