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Posts Tagged ‘Angela Merkel’

Die Lügen der Angela Merkel, rund um den Klima Betrug, ein Milliarden Geschäft korrupter Politiker und Abzocker

Juni 5, 2017 2 Kommentare

Wenn Angela Merkel, mit ihrer Fake Diplom Arbeit des Nichts, was alle Kader der Kommunistischen Partei erhielten, nachdem man nicht qualifiziert war für einen Uni Besuch, nur den Export von Kühen beenden, die Überproduktion der Deutschen Landwirtschaft und schon hätte Deutschland etwas reales gemacht. SPD Umweltministerin Barbara Hendricks, will sogar alle Klima Flüchtlinge nach Deutschland holen.

Die Frau wird immer verrückter: Partner der Banken Mafia, wo Angela Merkel, für den Super Gangster Josef Ackermann in 2008, eine private Party zum Geburtstag ausrichten liess.

Selbstständiges Fahren in Zukunft nur noch mit Sondererlaubnis

„Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen“, so die Aussage von Merkel in dem Bericht von welt.de. Die Begründung für diese Vorstellung schob Merkel direkt nach: „Wir (die Fahrer) sind das größte Risiko.“

US-Think Tank: Feindliche Übernahme in Deutschland mit Hilfe gekaufter CIA Gangster, wie Volkes Perthes

Ablenkung von wichtigen Themen, wie Lebensmittel, Gesundheit, neue Jagd Gesetze, Aussenpolitik, und das Bundeswehr Desaster. Banken Mafia: Nichts wurde je geregelt und modernisiert.

Eine Politik, die nicht in der Lage ist, die Krankenkassenbeiträge zu stabilisieren, gibt nun vor, die Welttemperatur in 100 Jahren um zwei Grad regulieren zu können. Tief sind Deutsche und EU Politiker gesunken, um über die eigenen Lügen und Verblödung abzulenken.

Ober Lehrerhaft, wollte man Donald Trump belehren, Sammelsurium der peinlichen selbst ernannten Experten und Hofschranzen aus dem Politik Laden, Medien Klima Lügen Imperien: Milliarden schwere Geschäfte rund um die Klimaschutz Lüge, vor allem des Verbrechers Al-Gore, gekaufter Deutscher Politiker und aufgeblähte Apparate des BMZ, was als kriminelles Enterprise mit der KfW, die Rodung der Urwaldwälder finanziert, für den Palmöl Müll und Lebensmittel Betrug. Über den Milliarden schweren Betrug mit dem QO2 Klima Zertifikaten, von Goldman & Sachs, der Deutschen Bank schweigt man, denn das war und ist ein Geschäftsmodell von Kriminellen mit Partnerschaft der KfW, welche überall Verbrecher Projekte finanziert, vor allem im Balkan. Klima ist nur Eines der Betrugs Modelle, wo gefälschte Daten längst enttarnt wurden.Angela Merkel hat auch kein Diplom, sondern nur eine abgeschriebene Zusammenstellung von Chemie Daten, als Parteibuch Schranze in Ost Deutschland. Logisch denken, hat die Frau nie gelernt, was das heutige Desaster erklärt.Trump: German Chancellor Merkel is ‚insane‘
Der CO2-Schwindel (II): Der größte Teil des CO2-Anstiegs ist vom Menschen überhaupt nicht steuerbar
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Betrug ohne Ende, für die Ratten, welche damit Geld verdienen und deren Reise- und Konfernez Tourismus

Begleitet von Professor Rittershaus, der die Angela Merkel „Diplom Arbeit“ bewertete, kann sich Professor Rittershaus, an Frau Angela Merkel nicht einmal heute erinnern.

Die Berufs Betrüger enttarnen sich selbst, wenn man ihre Phrasen aus hoch dotierten Jobs vergleicht, mit ihren heutigen Websites, wo sich Arbeitslose tummeln, als Experten verkauft. *

Gezielter Betrug, wo nur korrupte Politiker hereinfallen und seit über 10 Jahren bekannt.

Kennen Sie den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore? In diesem Film wurden einerseits Fakten verschwiegen und andererseits so angepasst, dass sich der gewünschte Effekt einstellt:

Angst in der Bevölkerung zu erzeugen und Legitimation für die absurde und ruinöse „Klima“-Politik zu erhalten.

Der Klima-Schwindel – Wie die Öko-Mafia uns abzockt

Der Film von T. A. Lackmann, erschienen im Mai 2010, zeigt innerhalb von 68 Minuten unmissverständlich, welch gigantischer Betrug hinter dem sogenannten „menschengemachten Klimawandel“ steckt:

The Great Global Warming Swindle

Wieviel wissen Sie über die angebliche Klimaerwärmung durch CO2? Der Film „The Great Global Warming Swindle“ könnte Ihre bisherige Denkweise in rund 60 Minuten auf den Kopf stellen:

Gefälschte Fakten, trotz deutlicher Warnungen unzähliger Professoren und Universitäten, wird der Klimaschwindel von einer Betrugs Mafia, rund um Goldman & Sachs, korrupten Politikern und Gestalten, welche damit viel Geld verdienen, wie auch der „Gender“ Schwachsinn heute als Geschäfts Modell einer Internationalen Mafia mit Angela Merkel gesehen.

Trump ist nicht aus dem Pariser Abkommen ausgetreten, die USA waren nie dabei

04. Juni 2017

Barack Obama mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem damaligen UN-Generalsekretär Ban ki-Moon beglückwünschen sich zum Pariser Abkommen im September 2016. Bild: Weißes Haus.

Wohlwissend, dass der Kongress nicht zustimmen würde, war Obama nur durch einen Präsidentenerlass dem Abkommen beigetreten, ratifizieren müsste es aber der Kongress

Telepolis hat wie andere Medien – beispielsweise die ARD: „Trump kündigt Pariser Vertrag“::http://www.tagesschau.de/ausland/trump-austritt-klimaabkommen-101.html“ – berichtet, dass US-Präsident Trump aus dem Klimavertrag aussteigt (Trump kann gar nicht aussteigen, USA steigen aus dem Pariser Klima-Abkommen aus – vorerst). Die USA war allerdings dem Pariser Abkommen nie wirklich beigetreten.

Ratifiziert haben die USA im Gegensatz zu anderen Staaten das Abkommen nämlich nicht. Ex-Präsident Barack Obama hat nur einmal wieder zu der Maßnahme gegriffen, eine Entscheidung mit einer executive order durchzusetzen. Die aber ist nur temporär, verbindlich ratifizieren können die USA das Abkommen nur mit einem Kongressbeschluss – und der liegt nicht, Obama wusste auch, dass er ihn nicht erhalten hätte, da viele Republikaner den Klimawandel als Behauptung einer „Fake Science“ betrachten.

In der Washington Post hat dies Eugene Kontorovich, Professor für Verfassungs- und Internationales Recht, in einem Beitrag kurz vor der erwartbaren Entscheidung Trumps ausgeführt, der allerdings gegen Donald Trump gerichtet war. Die USA können nicht aussteigen, weil sie eben dem Vertrag gar nicht beigetreten waren. Die Zeitung will damit den Schritt, den Trump zelebrierte und der durch die ganze Welt vibrierte, eher klein reden, gesteht aber Trump damit die Möglichkeit zu, den Ratifizierungsprozess nicht fortzusetzen, den Obama übergehen wollte, um ein symbolisches Zeichen zu setzen.

……………..

https://www.heise.de/tp/features/Trump-ist-nicht-aus-dem-Pariser-Abkommen-ausgetreten-die-USA-waren-nie-dabei-3733617.html



Einer der Wichtigtuer Journalisten wurde belehrt:

Die USA sind nie irgendwo eingestiegen, Herr Pomrehn!

Die USA werden Mitglied in einem internationalen Vertrag, wenn 2/3 der Senatoren dies so verabschieden:

US Constitution, Article II, Section 2, Clause 2:

„He [der Präsident] shall have power, by and with the advice and consent of the Senate, to make treaties, provided two thirds of the Senators present concur“

Eine solche Abstimmung mit 2/3 Mehrheit hat es niemals im Senat gegeben, selbst dann nicht, als dort noch die Demokraten die Mehrheit hatten. Das Beste daran ist aber, daß 1992 der mehrheitlich demokratische Senat dem UNFCCC zustimmte, aber nur unter der Bedingung, daß sämtliche dem UNFCCC nachfolgenden konkreten Zahlen („targets & timetables“) , also was bis wann „eingespart“ oder „abgeschafft“ werden soll: Ebenfalls erneut vom Senat abgestimmt werden müssen. Hier nix verarsche wolle Ami-Senator.

Der US-Präsident macht internationale Verträge, aber nicht allein, sondern zusammen MIT Hilfe des Senats „by and with advice“ Und dann halt eben der Zustimmung des Senats: 2/3 Mehrheit. Der Senat bestimmt, ob ein Vertrag für die USA Gültigkeit besitzt.

Further reading, highly recommended:

Verfassungstext:
https://www.law.cornell.edu/constitution/articleii

Umfangreiche Erläuterungen:
http://www.heritage.org/constitution/#!/articles/2/essays/90/treaty-clause

Diskussion des konkreten Falls:
http://www.globalwarming.org/2015/12/16/is-the-paris-climate-agreement-a-treaty/
(Quintessenz: Ja, das Pariser Klimaabkommen ist ein internationaler Vertrag, nur sind die USA dort kein Mitglied, denn eine Zustimmung des Senats fehlt. Was der Autor dort diskutiert, ist hochinteressant, denn offensichtlich behaupten amerikanische Ökosozialisten, das Abkommen von Paris sei KEIN internationaler Vertrag, weswegen auch der Senat nicht darüber abstimmen müsse, es auch ohne positives Votum des Senats für die USA verbindlich sei. Ha. Haha. Hahaha.)

Das finanzielle Risiko wurde einfach abgewälzt

Die Antwort nun: Man wälzt einfach das Risiko ab. Der damalige Stadtentwässerungschef jedenfalls entschied, dass dieses Risiko eben die Stadtentwässerung trage und nicht der Veranstalter. Zum Unglück für die Stadt trat der schlimmste annehmbare Fall ein. Der Kongress rechnete sich nicht, obwohl er Hunderte Fachbesucher hatte. Die 230.000 Euro allein für Al Gore sowie fast 360.000 Euro Kosten für die übrigen Redner, Sicherheitskräfte und Reisekosten waren jedenfalls nicht zu bezahlen.

aus http://www.sueddeutsche.de/muenchen/853/496172/text/

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Florian Rötzer 01.12.2009

Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch „Coolists“ genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der „Warmists“ [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den „Warmists“ zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

………………………..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

Alles eine Fälschung, die gesamte Klima Kathastrope! Und immer dabei: Heidemarie Wieczorek-Zeul und das BMZ!

Und dann die BMZ Betrüger aus dem Hause von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) in 2006: Betrugs Ministerium BMZ, was heute mit der KfW die Abholzung der Urwälder finanziert, für Palmöl Produktion, deren Benutzung in Italien in Lebensmitteln schon verboten wurde, ein anderer grosser Betrug der Politik Lebensmittel Industrie.


Die Millenniumsentwicklungsziele und der globale Klimawandel
Interview mit Stephan Klaus Ohme, BMZ-Beauftragter für die MDGs

>> Englische Version

Die Millennium Development Goals (MDGs) haben sich zu den zentralen Zielvorstellungen der internationalen Entwicklungspolitik entwickelt. Dabei geht es u.a. um die Halbierung der absoluten Armut, die Bekämpfung des Hungers und die Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit. Es wird zunehmend deutlicher, dass der Klimawandel teils drastische Auswirkungen auf die MDG-Problembereiche hat, z.B. hinsichtlich der Ernährungssicherung und der Wasserversorgung. Gleichzeitig würden große Fortschritte bei den MDGs aber die Anfälligkeit vieler Millionen Menschen gegenüber den Folgen des Klimawandels deutlich verringern.

Die Anliegen der Entwicklungsländer werden bei der 12. Vertragsstaatenkonferenz zur UN-Klimarahmenkonvention, die vom 6.-17.11. in Nairobi (Kenia) stattfinden wird, besonderes Gewicht erhalten. Und dabei geht es auch darum, was getan werden kann, dass der rasch fortschreitende Klimawandel nicht die Erreichung der MDGs unmöglich macht. Deutschland kommt durch die EU- und die G8-Präsidentschaft in den nächsten Monaten auch für die internationalen Klimaverhandlungen eine Schlüsselrolle zu. Vor diesem Hintergrund hat Germanwatch im Oktober 2006 ein Interview mit dem MDG-Beauftragten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Stephan Klaus Ohme, zu den Zusammenhängen zwischen MDGs und Klimawandel geführt und nach den Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gefragt.

Sehr geehrter Herr Ohme, Sie sind im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für die Millenniums-Entwicklungsziele zuständig. Wie beurteilen Sie die bisherige Entwicklung und die weitere Perspektive bis 2015? Sind die MDGs weltweit zu erreichen?

aus
http://www.germanwatch.org/klima/ohme06.htm

Unternehmen Barbarosa II: Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen

Das Interview führten Sven Harmeling und Christoph Bals (Germanwatch) im Oktober 2006.

Die totale Betrugs Bande aus dem BMZ halt mal wieder und in Zeiten der SPD Verbrecher! GERMANWATCH, eine Betrugs Website der Politik

Der Schwachsinn nun auf der selben Website! inklusive neuer Job Angebote, für selbst ernannte Klima Wächter, welche längst Mafiös an die eigenen Leute vergeben wurden.

Logo: Germanwatch 145px × 52px (Vorschaubild)
Meldung
1. Juni 2017

Stellenangebot: Referent/in für Klima- und Entwicklungspartnerschaften Ukraine/Osteuropa

20-40 h/Woche, Arbeitsort Berlin, Beginn möglichst zum 01.09.2017

Germanwatch sucht für seine Zusammenarbeit mit Osteuropa im Bereich Dekarbonisierung – insbesondere bei der Entwicklung einer Niedrig-CO2-Transformationsperspektive für den Donbass – Verstärkung durch eine Person mit Regionalexpertise. Die Stelle ist im Team Deutsche und Europäische Klimapolitik angesiedelt. >> mehr

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
2. Juni 2017

Neue Klima-Allianz aus EU und China sendet starkes Zeichen gegen Trump und für Paris-Abkommen

Germanwatch: Deutschland und EU müssen nun bei Klimapolitik nachlegen, um Führungsrolle übernehmen zu können

Germanwatch begrüßt die heute beim EU-China-Gipfel angekündigte stärkere Zusammenarbeit beim Klimaschutz. „Das ist zum richtigen Zeitpunkt ein starkes Zeichen gegen den Kurs von US-Präsident Trump. Die EU und China machen deutlich: Das Pariser Klimaabkommen steht. Seine Umsetzung ist Verpflichtung für beide Regionen“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Es ist richtig, dass die EU und China die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes betonen. Zusammen können China und die EU zum neuen Führungsduo der globalen Klimapolitik werden.“ >> mehr

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
1. Juni 2017

Ausstieg aus Paris-Abkommen ist Schlag ins Gesicht der Menschheit und Schwächung der USA

Germanwatch: EU und China müssen neue Klimaschutz-Allianz aufbauen

Die heutige Entscheidung der US-Regierung für den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen stößt bei Germanwatch auf heftige Kritik. „Der von Präsident Trump verfügte Ausstieg aus dem Paris-Abkommen ist ein Schlag ins Gesicht der gesamten Menschheit und er schwächt die USA selbst“, sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. „Trumps Realitätsverweigerung ist zum einen zynisch, weil er einfach so tut, als gäbe es die globale Klimakrise mit all‘ ihren schon heute sichtbaren Folgen nicht. Die Regierung des Staates, der historisch gesehen mit seinen immensen Emissionen den größten Anteil zur Krise beigesteuert hat, kündigt den vom Klimawandel betroffenen ärmsten Menschen auf der Welt die Solidarität auf. Der Ausstieg aus dem Paris-Abkommen ist zum anderen dumm, denn er wird vor allem den USA selbst schaden.“ >> mehr

Aber alles, was heute dazu nötig ist, ist eine Blöde Kuh mit einem Wiedergutmachungskomplex.“
https://politikstube.com/wikileaks-e/

https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/4019

Die Dummen kennen nur noch Betrug in Berlin:

EU finanzierte Wahl Systeme: Kosovo has 1.7m citizens and 1.9m voters: Albania has 2,8 Citizens and 3,7m voters and 4,4m ID Cards

Pässe, EUROPOL

Thomas de Maizier, Frank-Jürgen Weise Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: “ es gibt keine Doppelte Identät“

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die NATO und EU Verbrecher mit ihrer Osterweiterung und Welteroberung: Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa


Kann man so korrupt und dumm sein wie die Deutsche Regierung mit Angela Merkel und Ursula von der Leyen:

Europa zerstört sich Selber, wo korrupte Politiker die Geschichte ignorieren, Millionen von Kriminellen ohne Kultur und Bildung nach Europa holen, welche real auf Traditionellen Raubzügen sind, wie die Hunnen.

Gatestone Institute

Der Islam, nicht das Christentum, durchtränkt Europa

von Giulio Meotti  •  9. April 2017

  • Dschihadisten scheinen einen Ansturm gegen die Freiheit und gegen weltliche Demokratien zu führen.
  • Der prominenteste Prediger des sunnitischen Islam, Yusuf al Qaradawi, erklärte, dass der Tag kommen wird, wenn, wie Konstantinopel, Rom islamisiert werden wird.
  • Es ist der Islam, nicht das Christentum, der heute die Landschaft und die Imagination Europas sättigt.

Hunderte von Muslimen machen am 21. Oktober 2016 bei einem Massengebetsdienst neben dem Kolosseum in Rom mit. (Bildquelle: Ruptly Video Screenshot)

Laut US-Präsident Trump’s strategischem Berater Steve Bannon ist der „jüdisch-christliche Westen am zusammenbrechen, er implodiert, und er wird noch zu unserer Zeit implodieren. Und der Rückschlag wird enorm sein“.

Die Ohnmacht und die Zerbrechlichkeit unserer Zivilisation lässt auch viele Europäer nicht mehr los.

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Die deutsche Musterschülerin: Angela Merkel :: Abhören unter Freunden — das geht immer

März 31, 2017 1 Kommentar

Die deutsche Musterschülerin

Aus der Kolumne Welt(Un)Ordnung

Als erster Kanzler der von den USA gegründeten Bundesrepublik Deutschland stellte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einem neu gewählten US-Präsidenten Bedingungen für die zukünftige Zusammenarbeit. Sie verlangte von Donald Trump den Respekt demokratischer Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts. Sie hängte auch noch „vorausschauende Klimapolitik“ an. Das war für ihre Verhältnisse schon frech, frech allerdings nur in den Augen abgestumpfter Wahlesel und Wahleselinnen christlicher und liberaler und westlicher und gemäßigter deutscher Denkungsart, die zudem seit gefühlt ewig (das heißt seit 1948) gehegt und gepflegt wird von inzwischen absterbenden Leitmedien diesseits und jenseits des Atlantiks.

In Washington: Wendiges Vergessen

Als es ernst wurde, hatte Merkel die ohnehin politisch unterwertigen Ritual-Forderungen des liberal capitalism wendig vergessen. Bei ihrem Antrittsbesuch in Washington dienerte sie sich dem neuen Herrn im Weißen Haus als übereifrige Musterschülerin an.

Sie erfüllte ohne jegliche Andeutung von Kritik die drei wichtigsten Punkte des neuen Trumpels. Sie erneuerte die Verpflichtung, dass Deutschland seinen „Verteidigungs“-Haushalt kräftig erhöhen wird, wie sie es dem netteren Vorgänger, ihrem großen Freund, schon versprochen hatte, den sie netterweise allerdings ungenannt ließ.

Zum zweiten: „Wir kämpfen gemeinsam gegen den islamistischen Terrorismus.“ Ohne Wenn und Aber, ohne die angemahnte Achtung der demokratischen Grundwerte, des Individuums, der Menschenwürde und des Rechts.

Drittens und ganz breit ausgebreitet: Sie rechnete dem neuen Hausherrn vor, dass deutsche Unternehmen dessen Forderung nach mehr Arbeitsplätzen schon längst und vorbildlich erfüllen, ja übererfüllen, dass sie nämlich in Trumps First Country schon 810.000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Dafür hatte die Wendige noch drei unternehmerische deutsche Musterschüler mitgebracht, die Vorstandschefs von Siemens, Schaeffler und BMW. Wohlgemerkt: Nicht die Eigentümer hatte sie mitgebracht, diejenigen, die die Gewinne einstreichen, in 50 bis 100-facher Höhe der Vorstandseinkommen. Von sowas spricht man nicht, das ist Merkel’sches Regierungsgesetz, und dem Milliardärs-Präsidenten war es auch sehr recht. Er auch spricht populistisch und demagogisch nur von Arbeitsplätzen, die er schaffen wird, welcher Art auch immer, nicht von den Milliarden, die bei den Ungenannten wie ihm selbst und seiner Mischpoke dabei herauskommen.

Natürlich hatte die Populistin, die zuhause bei Gelegenheit die Gewerkschaften als unverzichtbare Partner lobt, dem neuen Herrn netterweise keine Gewerkschafter mitgebracht. Bei Arbeitsplätzen haben die nämlich bekanntlich nichts zu sagen. Was Trump von Gewerkschaften hält, hatte er mit dem zunächst als Arbeitsminister benannten asozialen Fast Food-Unternehmer Andrew Puzder deutlich gemacht. Nein, da sind sie sich einig, die Merkel und der Trump.

Echt gefakete transatlantische Arbeitsplätze

Dafür hatte sie auch die richtigen Unternehmer mitgebracht. Auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW hatten weder aus Deutschland noch aus ihren arbeitsplatzschaffenden Werken in Trumps Own Country Belegschaftsvertreter mitgebracht. Die gibt es nämlich nicht. BMW wie Schaeffler haben ihre großen US-Betriebe im gewerkschaftsfreien Niedriglohnstaat South Carolina errichtet. Der US-Mindestlohn, den Trump nicht erhöhen will, liegt bei 7,25 Dollar, mit Ausnahmen runter bis 2,13 Dollar. Der designierte Arbeitsminister Puzder hat als Unternehmer gezeigt, wie er auch diesen Mindestlohn unterlaufen kann. Der in Deutschland der Merkel’schen Christenpartei mühsam abgerungene Mindestlohn ist zwar etwas höher, aber ebenso mit vielen Ausnahmen versehen, und deutsche und zum Beispiel auch US-Unternehmer können ihn mit stiller Duldung der Kanzlerin mühelos unterlaufen, weil kein Kontrollpersonal bewilligt wird und ihr Finanzminister Schäuble per ordre de mufti die Unternehmen der „mobilen Dienste“ von der Dokumentationspflicht der Arbeitszeiten befreit hat.

Wo es um echt gefakete Arbeitsplätze im liberal capitalism geht, da endet das kritische Geschrei aus Merkels und Obama/Clintons transatlantischem Medientheater, und deshalb kann und darf und muss auch Merkel dazu nichts sagen. Mehr Arbeitsplätze, welche auch immer, der Lügen-Statistik sei es gedankt. Da gilt nach US-Vorbild schon eine bezahlte Arbeitsstunde pro Woche als Arbeitsplatz. Da sind sich die Merkel und der Trumpel einig. Sie sagt auch zuhause in Germany nicht, dass die Mindest- und Niedriglöhne zu niedrig sind. Sie regiert das nur durch, als hätte sie damit nichts zu tun. Sie beschönigt das populistisch mit „Uns geht es allen gut“ oder auch nationalistisch mit „Deutschland geht es gut“: Germany first meets America first.

Die deutschen Konzerne gieren in den USA nach den gewerkschaftsfreien Zonen, den noch niedrigeren Niedriglöhnen, den noch schöneren Steuersenkungen und den noch höheren Staatssubventionen. BMW bekam damals 1992 für die Ansiedlung in Spartanburg, South Carolina, vom republikanischen Gouverneur ein 400 Hektar-Grundstück geschenkt, dazu gab es weitere Subventionen, Steuererleichterungen, niedrige Löhne, einen ausgebauten Flughafen in der Nähe. Der Gouverneur warb mit dem attraktiv niedrigen gewerkschaftlichen Organisationsgrad von 3,4 Prozent. Der hat sich inzwischen zum Schlechteren weiter verbessert. „Great Job“ wurde BMW-Chef Harald Krüger von Trump gelobt. Er werde zum 25-jährigen Jubiläum diesen Sommer gern nach Spartanburg kommen, wenn er Zeit habe.

Und die Eigentümer vor allem der großen Auto-, Pharma- und Finanzkonzerne diesseits und jenseits des Atlantiks sind ohnehin weitgehend dieselben. Deshalb geht beispielsweise die Fusion von Bayer und Monsanto ganz ohne Merkel- und Trump-Begleitgeräusch über beziehungsweise hinter die Bühne. Ob da Arbeitsplätze verloren gehen, in First America und/oder First Germany? Egal.

Abhören unter Freunden — das geht immer

„Gemeinsam“ mit den USA werde sie gegen den islamistischen Terrorismus kämpfen, hat die mächtigste Duckmäuserin Europas dem neuen Präsidenten das alte Versprechen wiederholt. „Gemeinsam“ heißt in Merkels populistischer Redeweise: Mit verbundenen Augen der Supermacht folgen, durch dick und dünn, durch Recht und Unrecht.

Artig hat sich der sprechende Hosenanzug bedankt, dass die Supermacht weiter zur NATO steht und die von zahlreichen Feinden böse umringte kleine EU auch weiter beschützt. Jetzt unter der Führung Trumps. Einem Diktator wie dem Türken Erdogan das Grundgesetz vorhalten — das kann die deutsche Kanzlerin, wenn auch mit Verzögerung. Aber den schließlich jetzt doch besten Freund damit belästigen — nichts davon. Stattdessen wendig, routiniert, selbstverständlich:

Cool und freundlich in Aussicht stellen, dass die Deutschen weiter mitmachen beim routinemäßigen Bruch des deutschen Grundgesetzes, des Atomwaffen-Sperrvertrags, von Menschenrechten und Völkerrecht. Mit dem netten Obama, mit dem nicht so netten Trump — egal. Gnadenloser Opportunismus — das ist Merkels antichristlicher Grundwert.

Soviel Geistesgegenwart wie der Trumpel hatte die Wendige nicht, als er bei der gemeinsamen Pressekonferenz launisch anmerkte, dass sie beide doch etwas Gemeinsames haben könnten, nämlich von Obama abgehört worden zu sein. „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“, hatte sie damals bei Obama populistisch getönt und nicht das Geringste getan, um das Abhören aufzuklären oder gar abzuschaffen. Natürlich hören die US-Geheimdienste die Regierungen aller Staaten ab, der befreundeten besonders, denn deren Folgsamkeit ist besonders wichtig für die nationale Sicherheit der Herren und Damen in New York, Langley, Washington, Houston, West Point, San Francisco, Ramstein, Grafenwöhr, Stuttgart, Frankfurt-Eckenheim, Aviano und Vicenza.

Das weiß die Merkel, oder sie wusste es mal, vielleicht hat sie es vergessen, es ist ja schon ewig so und ist Wesensmerkmal der von ihr so lang ersehnten Art der Freiheit. Da sagt und tut die Merkel nichts, wie alle ihre Vorgänger seit dem ersten unchristlichen deutschen Bundeskanzler, und da sagen auch die Chefs von Siemens, Schaeffler und BMW nichts, die auch abgehört werden, in den USA sowieso, denn ihre dortigen Werke und deren Beziehungen zu den Werken in Deutschland und China undsoweiter unterliegen nach dem Patriot Act den Interessen und Praktiken der nationalen Sicherheit von God’s Own and Only Country.

Dafür erreichte die deutsche Regierungschefin einen Höhepunkt ihrer politischen Karriere: Der gefakete Nobelpreisträger verlieh ihr die Medal of Freedom. Nicht für Verdienste um Deutschland, natürlich, sondern für die Verdienste um die unhinterfragte Supermacht. Merkel ist in ihrer politischen Karriere noch jedem US-Präsidenten in den Arsch gekrochen, den sie erreichen konnte. Bei Obama hört es nicht auf. Begonnen hatte es mit George W. Bush und dessen Krieg gegen den Irak, den sie guthieß, blind. CIA-Behauptungen stehen für die Karriere-Christin über dem Bibelwort.

Gedächtnislos

Den angemahnten Klimawandel hatte Merkel in Washington ebenfalls vergessen……………………..https://www.rubikon.news/artikel/die-deutsche-musterschulerin

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Snowden und wikileaks: 600 Seiten geheime Bundestags NSA Untersuchung zeigen den nächsten Merkel Skandal

Dezember 2, 2016 2 Kommentare

Warum Alles so geheim sein muss, bei derart billig eingekauften Volks Verrätern, und bezahlten Spionen, die sich auch noch freiwillig abhören lassen.

Frank Walter Steinmeier unterschrieb bekanntlich diesen Volks Verrat mit der NSA, illegal und als bezahlter CIA Spion auch für PR Promontion für den Drogen Handel, Kriege Massenmorde. Lässt sich ausspionieren und abhören!

 

  • Steinmeier hatte das Ausspionieren abgesegnet ..

    und nun ist Steinmaier auch auf der NSA Selektorenliste …

    NSA hat Auswärtiges Amt abgehört … bzw. hört natürlich immer noch ab!

    wikileaks Selektoren NSA :

    https://wikileaks.org/nsa-germany/selectors.html

 

278 Seiten aus dem Bundestags Untersuchungs Ausschuss: MAT: BND-1-6a

MAT: BND-1-5 295 Seiten

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1 Dezember, 2016

Heute, am 1. Dezember veröffentlicht Wikileaks über 90gb Dokumente, die Aufschluss über die Arbeit des 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Überwachungstätigkeiten des deutschen Geheimdienstes BND und seiner Zusammenarbeit mit der amerikanischen NSA sowie dessen privat-wirtschaftlichen Auftragnehmern geben. Die Dokumente stammen aus verschiedenen Bundesbehörden, nicht nur dem BND und dem Bundesamt für Verfassungsschutz, und gingen dem Untersuchungsausschuss im vergangenen Jahr im Rahmen von Anfragen der Ausschussmitglieder an die Dienste zu.

In den 2,420 Akten sind neben den Auskünften auch schriftliche Korrespondenz zwischen dem Bundeskanzleramt, den Diensten und Ausschussmitgliedern sowie Hintergrundberichterstattung aus verschiedenen Medien enthalten, die offenbar teilweise als Anstoss für weitere Anfragen dienten.

Der Korpus umfasst u.a. 125 Dokumente aus dem BND, 33 aus dem BfV sowie 72 aus dem Bundesamt fuer Informationssicherheit.

Die Dokumente verdeutlichen Taktiken der Nachrichtendienste im Rahmen der parlamentarischen Untersuchung und geben Einblick in die Vorgänge im Ausschuss selbst. Aus Teilantworten und Klauseln geht hervor, mit welchen Arbeitserschwernissen die beteiligten Abgeordneten konfrontiert sind.

Ebenso liefern die Dokumente eine grobe Skizze der Aufklärungskooperationen zwischen befreundeten Geheimdiensten sowie Dienstleistungsbeschreibungen zu privaten Firmen ausgelagerten Tätigkeiten, die darauf schliessen lassen, wie Geheimdienste arbeiten.

Die Antworten der Zuständigen im BND sind oft ausweichend. So geht es in einem der Dokumente um die Anforderung einer detaillierten Auflistung jener privaten US-Firmen, die auch in Deutschland aktiv sind.

Noch immer wird dem NSAUA die Liste jener Selektoren vorenthalten, die der BND im Rahmen einer Amtshilfe im Namen der USA ausspäht. Es wird befürchtet, die Herausgabe würde die deutsch-amerikanischen Beziehungen belasten.

Während erste Erkenntnisse über die Geheimdienst-Kooperation durch die Arbeit des Ausschusses bereits aufgedeckt werden konnten (siehe auch die WikiLeaks-Veröffentlichungen von Transkripten aus dem Vorjahr), bieten die nun neu veröffentlichten Primärquellen eine weitere Grundlage für die Analyse und journalistische Aufarbeitung des Skandals. Unter anderem enthält die Sammlung frühe schriftliche Vereinbarungen zwischen BND und NSA, die interne Prozesse der Zusammenarbeit zeigen. So haben Mitarbeiter des BND Code zu XKeyscore beigetragen, und wurden in der Anwendung dieses Programms zur Analyse von Datensätzen aus der anlasslosen Massenüberwachung geschult.

Dokumentiert ist auch, wie die Dienste an ihren eigenen Dienstherren vorbeiarbeiten. Bei einem Audit/Besuch der bundesdeutschen Datenschutzbehörde beim BND wurde dem Auditor seitens des BND schriftliche Vermerke vorenthalten und erst freigegeben, nachdem sie durch den BND selbst geprüft worden waren.

Der 1. Untersuchungsausschuss in der auslaufenden Legislaturperiode wurde 2014 nach den Snowden-Enthüllungen eingerichtet, der mit seinen Leaks nachweisen konnte, dass die NSA nicht nur die gesamte Welt ausspioniert, sondern im Rahmen von Kooperationen mit anderen Geheimdiensten kooperierte, um das Spähhverbot gegen deren eigene Bevölkerung zu umgehen. Anrainerstaaten waren im Service inbegriffen.

Eins dieser Länder mit befreundeten Geheimdiensten ist Deutschland, das seit der Befreiuung durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg in Militör-und Geheimdienstfragen eng mit den USA zusammenarbeitet. Über US-Stützpunkte in Deustschland und mit Hilfe des BND konnten so sowohl deutsche Bürger als auch europäische Institutionen überwacht werden.

WikiLeaks hat durch die Veröffentlichung von Unterlagen, die einen Lauschangriff auf Kanzlerin Angela Merkel sowie weiterer hochrangiger Mitarbeiter, EU-Offizielle und Frankreich belegen, dazu beitragen, die Notwendigkeitt einer parlamentarische Untersuchung deutlich zu machen.

Klärungsbedarf besteht weiterhin: Die Kooperationsvereinbarungen zwischen den Diensten und Ausgestaltung geheimdienstlicher Massnahmen sind für weite Teile der Bevölkerung ebenso obskur wie für grosse Teile des Parlaments.

Alle öffentliche Entruestung hat bisher nicht dazu geführt, Edward Snowden vor dem Ausschuss als Zeugen zu hören – aus Angst vor den politischen Konsequenzen.

Zufolge eines Beschlusses des Bundesgerichtshofes vom 21. November nach einer Beschwerde durch die Oppositionsfraktionen der Grünen und Linken soll die Bundesregierung nun Amtshilfe leisten und dem Whistleblower freies Geleit zusichern, damit er vor dem Ausschuss aussagen kann.

Diese Empfehlung ist aber nicht bindend, und CDU/CSU sowie die SPD haben durch Vertagung des Tagespunktes im Ausschuss direkt nach dem Urteil bewiesen, dass sie auf Zeit spielen und Snowden gar nicht vorladen wollen.

Julian Assange sagte: „Dieses wesentliche Beweismaterial belegt, dass der Untersuchungsausschuss die Snowden-Dokumente zwar verwendet hat, aber zu feige ist, um eine Zeugenaussage von Snowden in Berlin zu ermöglichen. Deutschland kann innerhalb der EU keine Führungsrolle übernehmen, wenn seine eigenen parlamentarischen Gremien im vorauseilendem Gehorsam gegenüber den USA agieren.“

https://wikileaks.org/bnd-inquiry/index.de.html

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MDR hakt nach: Zusammenarbeit zwischen BILD und Verfassungsschutz um Snowden zu diffamieren?

Laut BILD und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ein Spion im Auftrag des Kremls: Der NSA-Whistleblower Edward Snowden.

Laut BILD und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ein Spion im Auftrag des Kremls: Der NSA-Whistleblower Edward Snowden.
Aufgeheizte Stimmung in der BILD-Redaktion. Nachdem das MDR-Magazin Fakt einen Videobericht veröffentlichte, in dem eine Zusammenarbeit zwischen BILD und dem Verfassungsschutz zum Zwecke der Diffamierung Edward Snowdens nahegelegt wird, reagiert Julian Reichelt empört. Der Bild online-Chef führt einen wahren Twitterkrieg gegen das Magazin und wirft ausgerechnet dem MDR vor „eins zu eins russische Propaganda“ zu verbreiten.

Quelle: Screenshot MDR

Ausgerechnet der MDR, der in jüngster Zeit wiederholt mit besonders einseitigem Russland-Bashing auf sich aufmerksam gemacht hatte, steht bei Bild online-Chef Julian Reichelt nun in Verdacht „eins zu eins russische Propaganda“ zu verbreiten. Der Grund: Das TV-Magazin hat nachgefragt und nachgeforscht. Was ist dran an den Vorwürfen gegenüber Edward Snowden, die BILD und Bild.de seit Monaten im Gleichklang mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen formulieren? Laut dem Geheimdienstler und den Boulevard-Journalisten handelt es sich bei dem NSA-Aussteiger und Whistleblower in Wirklichkeit um einen „russischen Agenten“.

Maaßen präsentierte diese Geschichte im Juni 2016 sogar vor dem Parlamentarischen NSA-Untersuchungsausschuss, gestand dabei allerdings ein, dass er nicht die geringsten Belege für seine Anschuldigungen hat und konnte diese auch später nicht nachreichen. Ähnlich geht es im Hause Axel Springer zu. In zahlreichen Beiträgen arbeiten sich Reichelt und Co. am „Verräter“ Edward Snowden ab und versuchen diesen zu diskreditieren. Das Ziel: Die von Snowden aufgedeckten Überwachungsprogramme von NSA, BND und deren Partnerdiensten zu schützen sowie Sympathisanten des Whistleblowers verunsichern.

Die Kampagne führte jüngst sogar zu einem Kommentar des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der die Unterstellungen nicht ganz ohne Belustigung zurückwies:

Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz vermutet fremde Mächte hinter den Enthüllungen von Edward Snowden

Letztlich war das dann wohl auch der Fakt-Redaktion zu viel. In einem knapp siebenminütigen Clip mit dem Titel „Umstrittene Äußerungen zu Whistleblower Snowden – SPD-Innenpolitiker legt Maaßen den Rücktritt nahe“ zeichnet die Sendung den Verlauf der Kampagne nach. Besonders auffällig: Das nahezu perfekte Zusammenspiel von BILD und Verfassungsschutz und der Mangel jedweder Belege.

Reichelt, der in dem Beitrag auch selbst zu Wort kommt, zeigte sich auf Twitter im Anschluss an die Ausstrahlung der Sendung empört. Zuvor echauffierte sich der Bild online-Chef bereits darüber, dass die Onlineredaktion von Fakt, Maaßen fälschlicherweise als BND- statt Verfassungsschutz-Chef tituliert hatte.

Für Reichelt der Beleg für unsaubere Arbeitsmethoden. Auch der SPD-Politiker Christian Flisek, Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, bekommt sein Fett weg:

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AfD Sieger: gegen Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg

September 5, 2016 1 Kommentar

Deutschland organisiert mit der KfW, Volker Perthes der SWP-Berlin und Kriminellen Politikern wie Guido Westerwelle, Steinmeier die Zerstörung von Staaten für Profite. Kriminelle wie Jeffrey Feltmann, andere SWP V- Berlin Verbrecher immer dabei. Morden für Profite und mit Kriminellen Terroristen Financiers und Whitehelms und anderen kriminellen Geheimdienst NGO’s

Auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern lehnen Merkel-Soros-Plan ab

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Nach der Ablehnung des Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg, Wohnungsprivatisierung und Massenimmigration durch die Wähler bei den Landtagswahlen im März haben nun auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern deutliche Ablehnung gegen diese Machenschaften der herrschenden zionistischen Mafia ausgedrückt………………

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/05/auch-die-waehler-in-mecklenburg-vorpommern-lehnen-merkel-soros-plan-ab/

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Ungarns Außenminister Szijjártó: „Das EU-System ist kaputt und ineffizient“

Die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlichte am 3. September ein Interview mit Ungarns Außenminister Péter Szijjártó, das wichtige Kernaussagen zur ungarischen Politik enthält enthält, welche auch in der ungarischen Presse stark kommentiert wurden und die wir hier zusammenfassend wiedergeben: „Wir kommen mit Scheinheiligkeit und der Betonung der politischen Korrektheit nicht mehr voran. Wir müssen offen […] (…) Weiterlesen »

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Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg

August 13, 2016 1 Kommentar

Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg

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Von ROLF HOCHHUTH

Anlässlich seines 84. Geburtstags hielt der wohl bedeutendste zeitgenössische deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth am 1. April 2015 im Berliner BE-Theater am Schiffbauerdamm eine äußerst wichtige Rede, in der er auf die Gefahren eines drohenden Dritten Weltkriegs hinwies. zeitgeist Online wird die Ehre zuteil, seine Ansprache in vollständigem Wortlaut publizieren zu dürfen.

„Kohl, US-Außenminister James Baker und andere sicherten mir zu, dass die NATO sich keinen Zentimeter nach Osten bewege würde. Daran haben sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig. Vielleicht haben sie sich sogar die Hände gerieben, wie toll man die Russen über den Tisch gezogen hat. Was hat es gebracht? Nur, daß die Russen westlichen Versprechungen nun nicht mehr trauen …“

Gorbatschow zu Kai Diekmann und seiner Redakteurin Tanit Koch BILD-Zeitung, 2. April 2009

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„Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar.“

Brecht, 1951

Heute vor 200 Jahren wurde Bismarck geboren, in Schönhausen in der Altmark. Seine oberste Maxime, zeitlebens, ebenso wie die aller Könige von Preußen, war die Pflege engster Beziehungen zu Russland: Vier Zaren waren mit deutschen Fürstinnen verheiratet …

Doch jetzt – leider und lebensgefährlich – ist unser Umgang mit dem Kreml, weil die deutsche Außenpolitik nur noch im Rahmen der NATO aktiv werden darf, auf einem Tiefpunkt wie selten, seit Stalin 1948–1949 die Amerikaner zur Luftbrücke gezwungen hat, um Westberlin zu ernähren.

An diese moralische Großtat der USA zu erinnern, ist hier unerlässlich, weil sonst der falsche Eindruck entstehen könnte, meine Kritik an der jetzt kriegstreibenden Politik des Pentagons beruhe auf einem Vorurteil gegenüber den Amerikanern. Davon kann keine Rede sein, denn ich fühle mich denen durchaus – auch persönlich – in Hochachtung und Dankbarkeit verbunden.

Ich sage warum: Als Nordhesse aufgewachsen, war ich am 1. April 1945 vierzehn geworden, am 3. April waren die Amerikaner als unsere Befreier da, am nächsten Tag ernannten sie meinen Onkel Holzapfel anstelle des Nazis zum Bürgermeister. Und nach wieder nur einigen Wochen fiel direkt vor meiner Heimat, dem Kreis Eschwege an der Werra, der Eiserne Vorhang durch Errichtung der Ostzone. Niemand zwischen Lübeck und Hof hat jemals DDR gesagt, so ausgeprägt war – aus Angst – unser Widerwille bis 1989 gegen die russische Besatzungszone.

Arte der Kalte Krieg aus in einen heißen, sogar einen atomaren, so werde auf russischem und auf amerikanischem Boden gar nichts passieren – „lediglich“ für ewiglich werde Germany nicht mehr auffindbar sein

Dem Bonner Staat sind wir Grenzländer auch ohne Sympathie begegnet, weil er uns gleich nach seiner Errichtung mit den zwei Viehstempeln: „Zonenrandgebiet Nordhessen“ – ja sogar: „Notstandsgebiet“ gebrandmarkt hat; vermutlich deshalb, weil SPD und FDP anfangs dort die stärksten Parteien waren. Tatsächlich aber auch konnte keiner meiner Mitschüler, hatte er nicht vom Vater einen Laden oder eine Praxis geerbt, zuhause bleiben.

Ich muss das vorab schicken, weil mich mein Thüringer Tonfall schon mehrmals dem Verdacht ausgesetzt hat, sogar aus Sachsen zu stammen, so dass mir unterstellt werden könnte, ich redete ostzonal, wenn ich sage: Ich bin überzeugt, Amerika wird Russland in absehbarer Zeit, ich denke, sogar schon im nächsten Jahr zum Krieg provozieren! Hier die zwei alarmierendsten Gründe für meine Befürchtung:

In Estland, in Narva, ganze 100 (!) Meter von der russischen Grenze „entfernt“ – ja, Sie hören richtig, meine Damen und Herren: 100 Meter, nicht Kilometer –, veranstaltet die NATO eine Parade! Bundeskanzlerin Merkel vermochte noch zu verbieten, dass eine deutsches Kontingent mitparadierte. Doch als kürzlich die Herausforderung des Kremls durch die USA auf den Gipfel getrieben wurde mit einem NATO-Flottenmanöver vor der Krim, im Schwarzen Meer, da konnte die Kanzlerin schon nicht mehr verhindern, dass ein deutsches Versorgungsschiff mitmachte.

Es war jener welthistorische Moment – als solcher von der deutschen Presse, NATO-gehorsam, fast überhaupt nicht registriert –, auf den Kremlchef Putin wörtlich mit der „Bereitstellung unserer nuklearen Streitmächte“ reagierte! Seit 70 Jahren, als auf Hiroshima und Nagasaki die Bombe fiel, hat niemals mehr ein Staatsmann öffentlich diese Drohung in den Mund genommen.

Wenn ich uns Deutsche als den trojanischen Esel der NATO bezeichne, so allein deshalb, weil unsere Presse sich fast überhaupt nicht mit dem befasst, was als Damokles-Schwert über uns hängt: Eine „Vereinbarung“ zwischen Kreml und Weißem Haus: Arte der Kalte Krieg aus in einen heißen, sogar einen atomaren, so werde auf russischem und auf amerikanischem Boden gar nichts passieren – „lediglich“ für ewiglich werde Germany nicht mehr auffindbar sein. Auch England und Frankreich, Sieger über Hitler-Deutschland, sollten verschont werden.

Sogar dem treuesten seiner Verbündeten, dem Bundeskanzler Adenauer, hat das Weiße Haus diese Ungeheuerlichkeit zeit seines Lebens verschwiegen …

Man kann davon auch in den uferlosen Memoiren Henry Kissingers lesen: Der Außenminister schreibt, diese Vereinbarung sei am 7. September 1972, als Breschnew ihm damit kam, von den USA angeblich nicht akzeptiert worden. Sie wurde aber in den kommenden NATO-Manövern strategisch umgesetzt …

Schon 1956 übrigens forderte Churchill in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Karlspreises in Aachen, Warschauer Pakt und NATO sollten zur Friedenssicherung einen Nichtangriffspakt abschließen. Adenauer war so entrüstet, dass er die Veröffentlichung der Rede unterdrücken ließ … Der Presse gab man lediglich eine verstümmelte Fassung, die das Wesentliche an Churchills Vorschlag wegkürzte: Churchill wurde in Aachen und Bonn als senil abgetan … und war ja auch tatsächlich schon 16 Monate älter als der Bundeskanzler.

Tatsächlich ist den Zusatzprotokollen des Roten Kreuzes zu entnehmen, dass ein uneingeschränkter – auch nuklearer – Krieg, laut Genfer Konventionen, auf unserem Territorium vom so sich nennenden „Völkerrecht“ hingenommen wurde

Auch in deutschen Zeitungen fand folglich das Thema wenig Beachtung – dann wurde es ganz zurückgepfiffen. Heute wird es gar nicht mehr thematisiert. Ich notierte:

Diktatur: Einheits p a r t e i
Demokratie: Einheits p r e s s e

Im März 2015 wandte ich mich – in Vorbereitung dieser Rede – an den langjährigen Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Herrn Willy Wimmer, 33 Jahre CDU-Abgeordneter im Bundestag. Herr Wimmer musste meine Befürchtungen nicht nur bestätigen, sondern hinzusetzen, dass der nukleare Kriegsschauplatz Deutschland sogar „völkerrechtlich“ abgesegnet sei …

Tatsächlich ist den Zusatzprotokollen des Roten Kreuzes zu entnehmen, dass ein uneingeschränkter – auch nuklearer – Krieg, laut Genfer Konventionen, auf unserem Territorium vom so sich nennenden „Völkerrecht“ hingenommen wurde! Doch verlangte man in Genf, dass jenseits der BRD-Westgrenze ein Atomkrieg nicht zulässig sei.

Dies ist eine, da wird mir jeder Leser deutscher Zeitungen Recht geben, uns Normal-„Verbrauchten“ völlig unbekannte Infamie, die das täglich breitgetretene Gequatsche von einem Vereinten Europa als Zynismus entlarvt, als schwarzen Humor.

Dazu jetzt Belege aus E-Mails von Herrn Staatssekretär Wimmer: Er schrieb mir am 22. März 2015 folgende Anekdote, die man leider in zwei Worten zusammenzufassen muss:

Finis Germaniae

Staatssekretär Wimmer vertrat 1989 in einem NATO-Manöver, der sogenannten NATO-Wintex-Cimex-Übung, den deutschen Verteidigungsminister. Da wurden Manöver geübt, von einem kleinen exklusiven Zirkel in der NATO abgestimmt, in deren nuklearem Teil die NATO verlangte, Atomwaffeneinsätze gegen Dresden und Potsdam zu befehlen.

Zu ergänzen, dass diese NATO-Übungen sich immer orientierten an von den NATO-Mitgliedern als realistisch eingeschätzten Szenarien … An diesem perfiden Zukunfts-Szenario beteiligten sich übrigens alle NATO-Staaten – außer Frankreich und Griechenland. Nur die deutsche und türkische Übungsregierung protestierten, und nur Deutschland selbst stieg dann während der Übung aus. Der „Krieg“ wurde trotzdem zu Ende gespielt. Die Amerikaner nämlich, und dies gehört zu den ganz bitteren Lektionen aus Wintex 89, setzten sich über die Proteste der Verbündeten hinweg, deren Mitspracherecht wurde auf ein unverbindliches Diskussionsrecht degradiert. Die zweitrangigen Bündnispartner mussten sich weiter an die US-Regie halten, Atomwaffen auf die Gebiete westlich von Russland abzufeuern! Das deutsche NATO-Kontingent sollte innerhalb dieses Manövers durch dessen US-Oberbefehlshaber sogar gezwungen werden, die nukleare Vernichtung Deutschlands selbst durchzuführen!

Wimmer fährt fort: „… habe ich mich außerstande gesehen, auch in einem Übungsgeschehen, dafür die Zustimmung zu geben und den amtierenden Bundeskanzler gebeten, die Übung als Bundesrepublik Deutschland zu verlassen. Dieser Bitte hat Herr Kohl umgehend entsprochen: ,Hört auf mit dem Blödsinn‘, so dass es zu einem einmaligen Vorgang im Bündnis kam … Da war Toben im Bündnis angesagt.“

2014 warnte Herr Gorbatschow vor der „Seuche USA“ und einem neuen Kalten Krieg

2014 warnte Herr Gorbatschow vor der „Seuche USA“ und einem neuen Kalten Krieg. Anfang 2015 sprach er bereits von einem Dritten Weltkrieg und seinen dann mehr als naheliegenden atomaren Folgen. Gorbatschow zur Agentur Interfax: „Einfach gesagt, die USA haben uns bereits in einen neuen Kalten Krieg gezogen und versuchen offen, Ihre Vorstellung von Triumphalismus durchzusetzen. was kommt als nächstes? Leider bin ich mir nicht mehr sicher, dass der Kalte Krieg nicht ,heiß‘ werden könnte. Ich befürchte, die USA könnten das Risiko eingehen.“………………….

https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/nachdenkliches-und-schoengeistiges/1026-als-trojanischer-esel-der-nato-in-den-3-weltkrieg.html

Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

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Angela Merkel: vom Kommunistischen Nachwuchs Star, zum Pyscho Verrückten Frau nach Hillary Clinton

Juli 28, 2016 1 Kommentar

Angela Merkel hatte schon ein Funk Telephon in der DDR, wo Deutsche Manager noch davon träumten.

Jetzt dreht Merkel völlig durch

2,14 Millionen Menschen aus allen Herren Ländern drangen 2015 über die offenen Grenzen in Deutschland ein. Gründe dafür sind sowohl die Zustände in deren…
Demokratieabschaffung mit Ansage

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Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach – Deutsche, verteidigt jetzt unser Land!

Die Finanziers, Profiteures auch als Schleuser Mafia: Angela Merkel verbunden wie die Banken Mafia und mit den anderen Parteibuch Banditen ebenso

Novum in Europa: Ungarn verbietet allen Rothschild-Banken geschäftliche Tätigkeit

Merkel feiert 1987 mit der DDR-Spitze: sie muss ein hohes Tier bei den Kommunisten gewesen sein

Angela Kasner-Merkel, damals bereits am Funktelefon!
Angela Kasner-Merkel, damals bereits am Funktelefon!

Die FDJ-Funktionärin Angela Kasner-Merkel (geschieden 1982) feiert am Samstag, den 20. Juni 1987 gemeinsam auf der Tribüne mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden des Staatsrats Egon Krenz, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED für Sicherheitsfragen und zweiten Mann nach Erich Honnecker, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED Günter Schabowski und dem Ersten Sekretär des Zentralrats der FDJ und Mitglied des ZK der SED Eberhard Aurich.

 

„Begeisterter FDJ-Treff auf dem Rosa Luxemburg-Platz“, titelt dazu das Neue Deutschland am 22. Juni 1987.

Videoquelle: www.youtube.com/watch?v=7oq0fMIcjy4 (Standard-YouTube-Lizenz)

Mafös organisiert und heute geht es weiter

Parteistiftungen: Der geschickt getarnte Selbstbedienungsladen von Merkel und Co.

Die Ostpolitik der EU und die neue Ost-West-SpaltungDer Umsturz 1989 in Osteuropa und die Neue Weltordnung | von Prof. Dr. Peter Bachmaier*

Wo bleibt der Schutz der Staatsbürger und des Staatsgebietes?von Willy Wimmer, Staatssekretär a.D.

 

Gipfel in Warschau dokumentiert eine Nato, die die Wahrheit meidet und den Krieg vorbereitetvon Karl Müller

Die vollkommen verrottete Deutsche Politik

Korrumpiert: Das sind die deutschen Mitglieder der US-Lobbyorganisation »Atlantikbrücke«

Die Ostpolitik der EU und die neue Ost-West-SpaltungDer Umsturz 1989 in Osteuropa und die Neue Weltordnung | von Prof. Dr. Peter Bachmaier*Wo bleibt der Schutz der Staatsbürger und des Staatsgebietes?von Willy Wimmer, Staatssekretär a.D.Gipfel in Warschau dokumentiert eine Nato, die die Wahrheit meidet und den Krieg vorbereitetvon Karl Müller

Und dann die Verbrecherin, Lügnerin, Massenmörderin, welche vor den Giftgas Angriff in Syrien nicht zurückschreckt, Selbigesn organisierte. Die Frau ist vollkommen verrückt, identisch wie Adolf Hitler in den letzten Jahren Krank war:

Demenz im fortgeschrittenen Stadium, Eptileptische Anfälle:

 

15.08.2016 Das Nachrichtenportal Global Research veröffentlicht Auszüge aus der Krankenakte von Hillary Clinton

Für jeden Menschen ist es selbstverständlich, dass Persönlichkeitsrechte respektiert werden. Dazu gehört das Recht auf Datenschutz, insbesondere, wenn es um so persönliche Dinge wie die Gesundheit geht. Das von Rechtsextremen und Verschwörungtheoretikern gern zitierte Internetportal Global Research glaubt nun im Kampf um das Weiße Haus sich auf die Seite von Donald Trump stellen zu müssen. Hierzu bezieht sich das Portal auf geleakte Krankenakten von Hillary Clinton. Darin wird der demokratischen Präsidentschaftskandidatin unterstellt an einer subkortikalen arteriosklerotischen Enzephalopathie zu leiden. Diese Erkrankung führt zu einer Demenz. Häufig kommte es auch zu Angsstörungen, wahnhaftem Erleben, Gereiztheit und Aggressivität. Global Research folgert daraus, dass die zukünftige Präsidentin durch diese Erkrankung überfordert wäre und ihr die Entscheidungsgewalt über die atomaren Waffen nicht anzuvertrauen wäre. Möglicherweise steckt hinter dieser Veröffentlichung wieder der russische Geheimdienst, der damit Clinton schaden möchte. Sollte es durch einen Pakt des Anstandes möglich sein, die Diskussionen über den Gesundheitzustand der Präsidentschaftanwärterin nicht weiter zu thematisieren. Ansonsten wäre Trump der Sieg nicht mehr zu nehmen, weil eine Präsidentin mit Demenz sehr gewöhnungbedürftig wäre.

Hat Hillary einen Neurolgen der sie begleitet?

von Freeman am , unter | Kommentare (21)

 

Mit Hillary Clintons Gesundheit stimmt etwas nicht. Dazu muss man kein Arzt sein, um das zu erkennen. Das zeigen ihre sehr merkwürdigen Reaktionen auf Stress, die man während ihrer Wahlkampfauftritte mehrmals schon beobachten konnte. Alles deutet auf eine Störung der Gehirnfunktion hin, was zu grotesken Kopfbewegungen und Grimassen führt. Unbestritten ist die Tatsache,…

Freitag, 12. August 2016 , von Freeman um 09:00

Mit Hillary Clintons Gesundheit stimmt etwas nicht. Dazu muss man kein Arzt sein, um das zu erkennen. Das zeigen ihre sehr merkwürdigen Reaktionen auf Stress, die man während ihrer Wahlkampfauftritte mehrmals schon beobachten konnte. Alles deutet auf eine Störung der Gehirnfunktion hin, was zu grotesken Kopfbewegungen und Grimassen führt.

Unbestritten ist die Tatsache, im Januar 2013 wurde bei Hillary Clinton ein Blutgerinnsel im Kopf entdeckt, was wahrscheinlich einen Schlaganfall und neurologische Schäden verursachte. Sie wurde deshalb in einem New Yorker Universitätskrankenhaus behandelt. Die Gesundheitsprobleme waren offensichtlich, da sie schon seit Wochen nicht mehr öffentlich aufgetreten war. Das Gerinnsel befinde sich hinter dem rechten Ohr zwischen Schädeldecke und Gehirn, teilten Clintons Ärzte damals mit.

Hillary muss bei wenigen Stufen gestützt werden

Hillary hatte Wochen davor infolge einer Magen-Darm-Erkrankung einen Schwindelanfall, war gestürzt und auf den Kopf gefallen. Dabei hatte sie nach offiziellen Angaben die Gehirnerschütterung erlitten, die erst Tage später festgestellt worden war. Das Blutgerinnsel war bei einer Folgeuntersuchung diagnostiziert worden.

Sie hatte übrigens schon einmal unter einer Thrombose gelitten. Bereits 1998 sei ein Blutgerinnsel bei ihr festgestellt worden, sagte sie 2007 in einem Interview der „New York Daily News“. Das sei ihr bis dato schlimmster Schreck in Sachen Gesundheit gewesen.

Die grotesken Grimassen bei geringstem Stress zeigen, sie hat ein neurologisches Problem. Deshalb hat Hillary auch eine Begleitung um sich, die sofort medizinisch eingreifen kann.

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