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Posts Tagged ‘Anna Kupriy’

20 Jahre Odessa Verbrechen mit „Gennadiy Trukhanov“, Anna Kupriy, die Sozialmedia CIA – Mind Verblödung

Januar 16, 2023 1 Kommentar

Tagebuch – Der Krieg in der Ukraine

aus persönlicher Sicht von Anna Kupriy

Anna Kupriy

Die Journalistin Anna Kupriy arbeitete viele Jahre als Nachrichtenredakteurin sowie als Fernseh- und Radiomoderatorin in der Ukraine.

Hochstablerin; Sie war Reiseführin in Odessa, nach ihren eigenen Angaben, kannte als Dolmetscherin, wohl Deutschen Firmen dort, was direkt zum grössten Deutschen Kokain Umschlag, den Hamburger Hafen führt.. Die haben in Odessa, auch den Hafen unter Kontrolle. Alle Verbrechen in Odessa, werden vertuscht und schon unter Helmut Kohl, war der Raum Stuttgart: Geldwäsche Automat der Ukrainischen Regierungs Mafia

Massaker von Odessa 2014, von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

Warum zieht Elmar Brok, Joachim Gauck mit dem Todesschwadron Chef durch die Gegend


Die Auseinandersetzungen die stattfanden, sind die blutigsten Ereignisse, die die Ukraine seit Beginn der Krise im Februar gekannt hat. Diesen Mittwoch kamen die ersten Flüchtlinge aus Odessa in Russland, in Jewpatorija an, in der Republik Krim. Die Krim-Behörden gaben an, dass die beiden Familien Zeugen der Tragödie gewesen seien. https://www.voltairenet.org/article183933.html

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

Ukraine: Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung, über die Verbrechen der EU, in Odessa, mit Elmar Brok, Joachim Gauck, Steinmeier

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. M…

Ukraine: HHLA stellt Betrieb am Terminal in Odessa ein

Stand: 24.02.2022 14:16 Uhr

Wegen der Angriffe russischer Truppen in der Ukraine hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) reagiert: Der Betrieb des Containerterminals in Odessa wurde eingestellt. https://hhla.de/

Sie ist in Odessa geboren und lebte ihr ganzes Leben dort.

Wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine verließ sie zusammen mit mehreren Familien Odessa und machte sich auf den Weg nach Deutschland.

Sie lebt derzeit in Gerlingen bei Stuttgart.

https://www.lpb-bw.de/ukraine-tagebuch

Völkerkunde mit Anna Kupriy bei der Landeszentrale für politische Bildung: Die Russen sind faul, die Ukrainer fleißig

25. Juli 2022 um 11:00Ein Artikel von Rupert Koppol

…..

„Eine russische Märchenfigur wartet auf den Segen von jemandem …“

Anna Kupriy „beweist“ auch, dass die ukrainische Sprache weniger mit der russischen gemein hat, als manche denken. Und will damit wohl indirekt zu verstehen geben, dass russisch sprechende Ukrainer, also ein knappes Drittel der Bevölkerung, für sie keine echten Ukrainer sind.

Wenn man diesen Blog liest, muss man zum Schluss kommen, dass Ukrainer in ihrer „Wertigkeit“ an der Spitze aller Völker stehen. Frau Kupriy jedenfalls weiß:

„Die Ukrainer sind universell einsetzbar, beherrschen mühelos mehrere Spezialgebiete und sind dabei erstaunlich effizient.“

Und dann schreibt sie in direkter Leseransprache und vertraulichem Aufklärungston: „Nach dem Beginn des Krieges im Februar 2022 wurden in einigen Regionen Polens die Bauarbeiten massiv eingestellt. Weißt du, warum? Weil die ukrainischen Männer, die in Polen arbeiteten, ihre Arbeit aufgaben und in die Ukraine zurückkehrten, um sie zu verteidigen.“ Dass es vielleicht Ausdruck eines maroden Wirtschaftssystems sein könnte, wenn ein signifikanter Teil der Bevölkerung Arbeit im Ausland suchen muss, kommt Anna Kupriy nicht in den Sinn.

Und so geht die „Aufklärung“ weiter: „Weißt du, welche Art von Geschäft in Polen danach eine unerwartete Entwicklung genommen hat? Die Gastronomie. Ukrainische Frauen, die nach Polen kamen, sahen sich um und beschlossen: Wir können nicht untätig bleiben. Eine nach der anderen eröffneten dort kleine Bäckereien und Cafés mit ukrainischer Küche. Als Nächstes steht ein Durchbruch im Bereich der Schönheitsindustrie an: Ukrainische Frauen, die eine Arbeitserlaubnis erhalten haben, bieten Maniküre, Haarschnitt und Tätowierungen an. Und wir wissen, wie man arbeitet, glaube mir!“ Man will jetzt lieber nicht fragen, welche Art von Tätowierungen oder welche Art von Dienstleistungen sonst noch angeboten werden. Aber man sollte spätestens jetzt darauf hinweisen, wie die ökonomische Situation der Ukraine tatsächlich ist. Werner Rügemer zum Beispiel hat dies neulich in den NachDenkSeiten ausführlich und detailliert getan.

Die Lobpreisung der Ukrainer und der Ukraine, verbunden mit der Herabsetzung anderer Nationalitäten und Völker, setzt sich bei Frau Kupriy übrigens auch gegenüber ihrem Gastland fort. Deutschland ist in den Augen dieser Ukrainerin nämlich erstaunlich rückständig. In ihrem Land seien „24-Stunden-Supermärkte und -Apotheken längst alltäglich geworden. Eine besondere Überraschung für die Ukrainer ist daher ein vollwertiges Wochenende, an dem alles geschlossen ist …“ Oder die unnütze deutsche Post! „In unserem Land sehen wir die klassische Post als eine Art Archaismus an. Wir lösen alle Probleme durch Telefonate und Chatten mit Instant Messengern …“

Schlimm ist in Deutschland auch das Internet: „Das Internet ist in unserem Land fast überall verfügbar… Hier (also in Deutschland) sind wir mit der Tatsache konfrontiert, dass es in kleinen Städten und Mietshäusern oft kein Internet gibt …” Ist noch etwas besser in der Ukraine? Aber ja: „Ich habe mehr als einmal gehört, dass trotz des hohen Niveaus der medizinischen Versorgung in Deutschland der Service in der Ukraine effizienter aufgebaut ist.”

In ihrem Blog preist Frau Kupriy, die vor dem Krieg neben ihrer Journalistentätigkeit (über die wenig Konkretes zu erfahren ist) in der Tourismusbranche gearbeitet hat, auch ihre Heimatstadt Odessa an. So wie sie dies schon in der Ankündigung zu ihren damaligen Führungen tat. „Unglaubliche Träumer, spielende Abenteurer, großzügige Gönner, kluge Geschäftsleute und Abenteurer … Die Menschen, die unsere Stadt regierten, waren sehr unterschiedlich. Aber jeder von ihnen, der am Ruder stand, steuerte auf den Erfolg zu – nicht auf sich selbst. Für Odessa.“ Das müsste dann wohl auch, obwohl er namentlich nicht erwähnt wird, für Gennady Trukhanov gelten. Der ist seit 2014 Bürgermeister der Stadt und dazu, schon lange vor diesem Datum und nicht nur laut BBC, führendes Mitglied der berüchtigten Odessa Mafia.

Aber Anna Kupriy, die nach eigenen Angaben alles über Odessa weiß, verstand ihre Aufgabe als Stadtführerin eben so, dass sie „die Leute zu Verliebten“ machen wollte, „sie sollten sich in Odessa verlieben. Das war meine Arbeit die letzten fünf Jahre vor dem Krieg.“ Also lieber nichts über Odessas brodelnde Kriminalgeschichte sagen und auch nichts über das dortige Gewerkschaftshaus, in dem am 2. Mai 2014 ein Pro-Maidan-Mob linke Maidan-Gegner eingeschlossen und verbrannt hat, ein von den Behörden nie aufgeklärter, weil nie wirklich verfolgter Massenmord.

………………….

Der Romancier Eugen Ruge („In Zeiten des abnehmenden Lichts“) hat damals in der „Zeit“ geschrieben: „Da werden in Odessa 40 Menschen von Maidan-Anhängern ermordet, aber der Deutschlandfunk formuliert so lange an der Meldung herum, bis irgendwie, man weiß nicht, wie, das Gegenteil herauskommt.“ (Ruges hellsichtiger und von heute aus betrachtet fast prophetischer Text wurde vom „Infosperber“ nachgedruckt.

Und das bringt uns zurück zur Landeszentrale für politische Bildung. Ist das Ukraine-Tagebuch von Frau Kupriy versehentlich auf deren Homepage gelandet? Oder verantwortet und vertritt diese Institution diesen Blog tatsächlich inhaltlich? Eine Relativierung, gar eine Distanzierung findet jedenfalls nicht statt. Und das wundert dann etwas weniger, wenn man den eigenen lpb-Beitrag zur Geschichte der Ukraine liest. „Mehr als 2,4 Millionen Männer und Frauen wurden als sogenannte ,Ostarbeiter‘ aus der Ukraine, die von September 1941 an als ,Reichskommissariat Ukraine‘ von den Nationalsozialisten besetzt worden war, ins Deutsche Reich verschleppt, wo sie in zahlreichen Betrieben Zwangsarbeit leisten mussten und oftmals daran starben. Allerdings sind auch Formen der Kollaboration mit den nationalsozialistischen Machthabern dokumentiert. Mit der Gründung nationaler Gruppierungen wie etwa der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ erhofften sich einige Ukrainer neuen Aufschwung eines von Hitler unterstützen Nationalstaats.“

Und das war’s auch schon fast zur Kollaboration ukrainischer Nationalisten und Faschisten mit dem deutschen Hitler-Reich, mit der Wehrmacht, mit der SS. Die massive Kollaboration bei der Ermordung ukrainischer Juden wird komplett ignoriert. So formuliert die lpb: „Neben Massenmorden an Jüdinnen und Juden in Charkiw, Berditschew und an anderen Orten ist das Massaker von Babyn Jar in der Nähe von Kiew das bis heute bekannteste Verbrechen der deutschen Wehrmacht auf ukrainischem Boden. In der Schlucht von Babyn Jar wurden mehr als 30.000 Menschen ermordet.“ Tatsächlich, so schreibt der Historiker Grzegorz Rossoliński-Liebe, wurden diese Verbrechen der deutschen Nazis unter großer und aktiver Mithilfe vieler ukrainischer Nationalisten begangen. Bei der Landeszentrale aber geht der Text zu Babyn Jar mit einer anderen Täterzuweisung weiter:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=86230

Panama Papers Yield Smoking Gun on Odesa Mayor’s Russian Passport

by Anna Babinets

20 June 2018

For years, Gennadiy Trukhanov, the mayor of the Ukrainian port city of Odesa, has denied ever being a Russian citizen. Officials from both countries have backed him up.

But in the latest release of Panama Papers documents, reporters found what appears to be incontrovertible proof that Trukhanov has held Russian citizenship: a copy of his Russian passport.

The file was found among a fresh trove of leaked documents from Mossack Fonseca, the law firm at the center of the original Panama Papers leak in 2016.

If authentic, this could mean trouble for Trukhanov (who is also under investigation for corruption) because holding a second citizenship is illegal in Ukraine — and because Russian citizenship, in particular, is politically sensitive in a country that has been at war with Russian-backed separatists since 2014.

The finding could also prove awkward for the Ukrainian officials who said they looked for Trukhanov’s Russian passport and never found it.

Old Accusations

Indirect evidence of Trukhanov’s Russian citizenship appeared in the earlier release of the Panama Papers in April 2016.

In that data, reporters found connections between the mayor and several companies registered in the British Virgin Islands, an offshore tax haven. Most were involved in the construction business in the Ukrainian capital of Kyiv and Odesa.

To register these companies, Trukhanov used an address in the Russian city of Sergiev Posad, which could mean he held Russian citizenship.

After the story came out, Trukhanov released a denial from the Russian Consulate General in Odesa.

“This is a confirmation that Gennadiy Trukhanov has not acquired citizenship of [the] Russian Federation and he is not a Russian citizen,” read the document, dated April 14, 2016 and signed by Valeryi Katunkin, the Russian consul.

In addition, the Ukrainian Security Service in the Odesa region said it has investigated the possibility of Trukhanov’s Russian citizenship and found no proof.

Still, the story wouldn’t die. Stories about the mayor’s alleged Russian passport periodically appeared in the media and in social networks.

Trukhanov has denied the allegations each time.

Last month, Mustafa Nayyem, a member of the Ukrainian parliament, asked the Ukrainian Security Service and general prosecutor to look into other indications that Trukhanov was a Russian citizen, but was left dissatisfied by their response.

After posting about this on Facebook, he tweeted that his account had been blocked after numerous readers flagged the posts as spam, adding that it looked like “Gennadiy Trukhanov has started to purge the Internet from any mentions of his Russian citizenship.”

Credit: OCCRP The ID page of Gennadiy Trukhanov’s Russian passport. Click to enlarge

New Evidence Emerges

The initial release of the Panama Papers was a global phenomenon, a leak of 11.5 million documents that exposed the offshore investments of government officials, celebrities, organized crime figures and even heads of state.

Credit: OCCRP The ID page of Gennadiy Trukhanov’s Russian passport. Click to enlarge

The papers were internal documents and records kept by Mossack Fonseca, a financial services firm that helped clients worldwide set up offshore corporations that could be used, among other things, to hide their wealth.

In the aftermath of the leak, Mossack Fonseca itself was forced to close down, but not before, that very same month, its compliance department emailed a man named Andrey Trotsenko and asked him for updated information about a company called Corderoy Asset Partners Ltd.

This company was mentioned in the Panama Papers as being closely connected to Trukhanov.

Attached to Trotsenko’s emailed reply (in which he said that the company “is not in Good Standing since July 2009”) were copies of ID documents of the company’s shareholders and directors — including a copy of Trukhanov’s Russian passport.

The document, numbered “51№1833183,” was issued on June 26, 2003 by Russia’s Ministry of Foreign Affairs. The day and place of birth in the document correspond to Trukhanov’s official biography.

This passport expired on June 26, 2008, indicating that at least between 2003 and 2008, Trukhanov was a Russian citizen.

This contradicts the denials of the Russian consulate in Odesa. Moreover, as a branch of the Russian Ministry of Foreign Affairs, which issued the passport, the consulate must have known the truth.

Trukhanov did not reply to multiple requests for comment for this story.

Credit: Trukhanov.od.ua Mayor of Odesa Gennadiy Trukhanov with his mother Mariya.

A Nice Apartment in Moscow

Reporters also found another connection between Trukhanov and Russia.

According to the new Panama Papers files, it turns out that his daughter, Kateryna Trukhanova, also used a Russian address — 18 Lomonosovskiy Prospect, Flat #550, Moscow — to register two offshore companies.

In the official Russian registry, this apartment is listed as being owned by Mariya Trukhanova, the Odesa mayor’s mother.

According to Trukhanov’s official asset declaration, his mother lives with him, which means that he is obliged to declare all of her property. And though, according to the Russian property registry, she has owned the Moscow apartment since 2003, it has never appeared in the mayor’s declaration.

Before retiring, Mariya Trukhanova had worked for 25 years in a state-owned hospital, which in Ukraine implies a very low salary. Other apartments at the Moscow address currently range in price from US$ 300,000 to $900,000.

Oleksandr Voloshyn, a lawyer for the Regional Press Development Institute, a Ukrainian nonprofit organization, says that he told the country’s National Anti-Corruption Bureau about the Trukhanov family’s Moscow apartment in May 2018.

“I have asked [the bureau] to look into why Trukhanov didn’t mention this property in his declaration and how his mother could [have afforded] to buy it,” he says.

The bureau recently replied that it has added information about the apartment to the official investigation against the mayor.

It is investigating three criminal cases against Trukhanov. He is suspected of involvement in corrupt deals with real estate and road construction in Odesa. A separate OCCRP investigation found a number of high-end London properties connected to the mayor and his former associates.

https://www.occrp.org/en/panamapapers/panama-papers-yield-smoking-gun-on-odesa-mayors-russian-passport

https://twitter.com/annchik23

Verblödet, wie mit Kokain, wer Twitter, facebook hat, lt Italienischern Bildungsministerin und Senat.

https://www.facebook.com/kupriy.anna/

Gut nur für die Verblödung und in Italien, will man den Schwachsinn, dieser Art von Verblödung beenden. In Deutschland hat ja die Bundeswehr, Dumm Minister, Wissenschaftler solche accounts. Vorteil im Unterricht: Null, reine Marketing Strategie


Regierungs Anordnung, Informations für Schule.


Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain»

Laut einem Bericht des italienischen Senats lässt deren Nutzung die neuen Generationen Orverdummen.

Veröffentlicht am 26. Dezember 2022 von Red.

Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält.

Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu:

«…körperlichen Schäden: Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes. Hinzu kommen die psychischen Schäden: Sucht, Entfremdung, Depression, Reizbarkeit, Aggression, Schlaflosigkeit, Unzufriedenheit, verminderte Empathie. Am besorgniserregendsten ist jedoch der fortschreitende Verlust wesentlicher geistiger Fähigkeiten, der Fähigkeiten, die seit Jahrtausenden das darstellen, was wir zusammenfassend als Intelligenz bezeichnen: Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, kritischer Geist, Anpassungsfähigkeit, dialektische Fähigkeit.»

«…seit 2001 – dem Jahr, in dem die Videospielkonsolen in den Kinderzimmern Einzug hielten – und mit einer beeindruckenden Beschleunigung seit 2007 – dem Jahr, in dem die Smartphones ihr Debüt feierten – Depressionen und Selbstmorde unter den Jüngsten nie dagewesene Raten erreicht haben.»

Die Auswirkungen des massiven Konsums seien:

«Nichts anderes als Kokain. Identische chemische, neurologische, biologische und psychologische Implikationen», fügen die Autoren des Berichts hinzu.

https://transition-news.org/digitale…res-als-kokain

Original

Byoblu: “Il digitale come la cocaina, sta decerebrando le nuove generazioni”, la sconcertante relazione del Senato – 22. Dezember 2022

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Minsker Abkommen Putins Reaktion auf Merkel-Interview: „Wir hätten die Militäroperation früher beginnen sollen“ 9. Dezember 2022

Col. Lawrence Wilkerson: Ukraine Rhetoric and Sanctions Threatening World War
Col. Lawrence Wilkerson, speaking with Lindsay France on RT this week, explains that, in order to prevent “a shooting war that grows evermore larger,” the United States, Russia, and the nations of the EU and NATO should focus on ensuring Ukraine neutrality. Wilkerson, an RPI Academic Board member, proceeds to caution that war rhetoric and sanctions could lead to “another 1914”—referring to the breakout of World War I.

4 May 2014read on… ‚Free Press‘? USAID Increases Funding to Pro-Kiev Media

Volksverhetzung durch die Politische Bildung in Deutschland, mit Anna Kupriy

Oktober 16, 2022 3 Kommentare

Eine aus Odessa stammende Nazi Schlampe verfasste das

Volksverhetzung pure

Strategie der Spannung

„Russland ruinieren“ zu wollen, diese Absichtserklärung des deutschen Außenministeriums hat sich binnen weniger Monate als das erwiesen, was sie von Anfang an war: wirklichkeitsfremd und Ausdruck eines aggressiven Affekts, der in der deutsch-russischen Diplomatiegeschichte, ja in den deutsch-russischen Beziehungen überhaupt, das deutsche Scheitern vorwegnimmt. „Russland ruinieren“ wollten schon andere im Auswärtigen Amt, deren Namen zu nennen sich hier verbietet, weil sie nichts weiter waren und nichts weiter sind als Inkarnationen eines wirtschaftlich begründeten Größenwahns, den der antislawische Rassismus reitet. In Ost- und Südosteuropa sind ihm Millionen zum Opfer gefallen. Die deutschen Truppen standen zwar vor Leningrad, das sie aushungern wollten, sie haben in Warschau gehaust und in Pančevo gemordet – aber sie mussten den Rückzug antreten.

Russische Horden

Der antislawische Rassismus, jetzt „Russophobie“ genannt, unterströmt die vom Auswärtigen Amt ausgelöste Vernichtungshetze in der tonangebenden deutschen Publizistik. Insbesondere das Paradeblatt der deutschen Wirtschafts- und Feuilletonelite, die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), öffnet ihre Seiten seit Monaten einem Gegnerbild, das ins Mittelalter ausgreift und verängstigend ist. Im regressiven Zentrum der Vernichtungshetze, „Russland ruinieren“ zu wollen, wüten antislawische Schreckgespenster mit asiatischem Aussehen: So wie heute sei es auch „damals“ gewesen, „als Dschingis Khans tatarisch-mongolische Horden das Gebiet der Ukraine angriffen“ (FAZ vom 10. Mai 2022). „Nun treibt die Invasion der russischen Horden erneut Ukrainer nach Westen.“

Feindprojektionen

Dass die Redaktion dieses Blattes solche Texte unkommentiert abdruckt, darf man ihr nicht vorwerfen. Es handelt sich nicht um ein Versäumnis. Presseorgane dieser Art, die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF eingeschlossen, sind meinungsbildender Teil einer staatlichen, rassistisch unterlegten Militarisierung im Krieg gegen „Russen“ geworden. Zwar würden „Russen europäisch aussehen“, hieß es in einer prominenten TV-Runde des ZDF, aber „wir dürfen nicht vergessen …, dass es keine Europäer sind – im kulturellen Sinne“ (12. April 2022). Demnach sind die uneuropäischen Russen ethnisch (rassisch) hybrid, und ihr Krieg ist genetisch codiert: das antislawische Gegnerbild wird um Projektionen erweitert, die den Asiaten gelten – einer künftigen Schlacht gegen China. Einreden des Deutschen Presserats, eines Organs der „Freiwilligen Selbstkontrolle“, das über „ethische Qualitätsstandards im (deutschen) Journalismus wacht“, sind nicht bekannt.

Zusammenfluss

Man möchte hoffen, dass die offen rassistischen Elemente der Vernichtungshetze einem extremen Milieu der deutschen Politik und ihrer Medien zugerechnet werden könnten.

Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8990

Die Betrogenen, Bombartierten Völker der Welt, wollen Nichts mehr wissen von der Nazi, Terror Mord Allianz der NATO. Schlimm was in Deutschland abgeht.

Volksverhetzung, Russen Bashing, durch eine Odessa Nazi Frau, nennt man Politische Bildung in Deutschland. So eine Schande, wenn so eine Nazi Frau, Öffentlich auftritt in Deutschland.

Nazi Propaganda der übelsten Art in Deutschland, wo nur ein Teil nun gelöscht wurde

27. Juli 2022 um 9:00
„Wir bedauern…“ – Landeszentrale für politische Bildung reagiert umgehend auf NachDenkSeiten-Artikel und Leserzuschriften


Am 25. Juli veröffentlichten die NachDenkSeiten einen Artikel unter der Überschrift Völkerkunde mit Anna Kupriy bei der Landeszentrale für politische Bildung: Die Russen sind faul, die Ukrainer fleißig“. Der Artikel führte aus, wie in einem „Blog“ auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung (lpb) eine aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtete Journalistin pauschal das russische Volk als faul, bequem, aggressiv, bindungslos und nicht empathiefähig beschreibt. Die Leitung der lpb reagierte umgehend und nahm nach Veröffentlichung und Leserzuschriften Teile des „Tagebuchs“ vom Netz. Doch hat sich der Fall damit wirklich erledigt? Von Florian Warweg.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=86282

 

„Wir bedauern, dass einzelne Passagen im Ukraine-Tagebuch der Journalistin Anna Kupriy offensichtlich als pauschalisierend verstanden werden konnten. Wir haben die Folge 7 des Tagebuchs („Ukrainer und Russen“) deshalb vom Netz genommen und auch an einzelnen anderen Stellen auf der Webseite nachgebessert.”

So die Antwort von Prof. Dr. Reinhold Weber, stellvertretender Direktor und verantwortlich für den Internetauftritt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, in Reaktion auf Zuschriften von NachDenkSeiten-Lesern an die Landesbehörde mit Verweis auf den entsprechenden NDS-Artikel.

Der Abschaum aus Deutschland mit dem Gangster Klitschko in Kiew

Na, das nenn‘ ich doch mal Mitgefühl – Sekt im Kriegsgebiet!

Blöd Tussi hat Botschafter Posten, in diesem kriminellen Enterprise. der richtige Beruf ist: Sekretärin, Verstand und Völkerrecht, Moral: Null

Pure Lebensfreude: Nancy Faeser (li, SPD), Botschafterin Anka Feldhusen, Witali Klitschko und Hubertus Heil (SPD) auf dem Balkon der deutschen Botschaft in Kiew (25.07.22)

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