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Geldwäsche Betrugsfirmen, waren die Eigentümer des „Nitrat“ Frachters, dessen Ladung, den Hafen Beirut zerstörte


Schuld haben eindeutig, die korrupten Hafen Behörden in Beirut, Libanon, wo dann EU und Deutschen Ratten auftauchen, für ihre Geschäfte und Milliarden spurlos verschwinden,, für angebliche Müll Deponien und Hafen Erneuerung. Die Betrugsratte, der Deutschen Bank, der Politik, auch mal wieder dabei: Roland Berger

LUFTSCHLOSS IN BEIRUT:Drei deutsche Firmen und ein utopisches Entwicklungsprojekt

  • VON CHRISTOPH EHRHARDTBEIRUT
  • AKTUALISIERT AM 
  • Deutsche Firmen wollen Beiruts klaffende Wunde schließen. Zwischen ihren Plänen und dem Wiederaufbau des zerstörten Hafenviertels steht nur noch: die Realität.

     
     

    Größer könnte der Gegensatz kaum sein: Um den Hafen von Beirut, wo auch heute noch fensterlose und verlassene Hochhausruinen das Straßenbild prägen, sollen moderne Neubauten in den Himmel wachsen. Dachgärten und Parks sollen das Grau der Gegenwart ersetzen. So sehen es zumindest Bilder einer Präsentation vor, die für Investitionen in einen Wiederaufbau des Hafengeländes und der umliegenden Gegenden werben soll, die im August vergangenen Jahres durch eine monströse Explosion verwüstet wurden.

    Christoph Ehrhardt

    Korrespondent für die arabischen Länder mit Sitz in Beirut.
     

    Drei private Firmen haben maßgeblich eine Studie für das Milliarden-Dollar-Projekt erarbeitet, das laut Präsentation 50.000 Menschen dauerhaft in Arbeit bringen soll: die deutschen Immobilienberater Colliers, die Hamburg Port Consulting (HPC) und das Beratungsunternehmen Roland Berger. Seit Dienstag ist eine Delegation in Beirut, um sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. An diesem Freitag wollen sie ihre Ideen der libanesischen Öffentlichkeit präsentieren….

    Die HPC-Pläne sehen vor, Teile des bisherigen Hafengeländes in ein neues Stadtviertel mit Wohnhäusern, Strand, Parks und Gastronomie zu verwandeln. Aus Verkauf und Vermarktung dieses Gebietes sollen rund 2,5 Milliarden Dollar (2,1 Milliarden Euro) eingenommen werden. Mit dem Geld soll der Hafen an anderer Stelle erweitert und die zerstörten Wohngebiete wieder aufgebaut werden. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article232531751/Grossexplosion-Deutschland-foerdert-Wiederaufbau-des-Hafens-in-Beirut.html

 

LUFTSCHLOSS IN BEIRUT:Drei deutsche Firmen und ein utopisches Entwicklungsprojekt

Deutsche Firmen wollen Beiruts klaffende Wunde schließen. Zwischen ihren Plänen und dem Wiederaufbau des zerstörten Hafenviertels steht nur noch: die Realität.

 

Größer könnte der Gegensatz kaum sein: Um den Hafen von Beirut, wo auch heute noch fensterlose und verlassene Hochhausruinen das Straßenbild prägen, sollen moderne Neubauten in den Himmel wachsen. Dachgärten und Parks sollen das Grau der Gegenwart ersetzen. So sehen es zumindest Bilder einer Präsentation vor, die für Investitionen in einen Wiederaufbau des Hafengeländes und der umliegenden Gegenden werben soll, die im August vergangenen Jahres durch eine monströse Explosion verwüstet wurden.

Christoph Ehrhardt

Korrespondent für die arabischen Länder mit Sitz in Beirut.
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Drei private Firmen haben maßgeblich eine Studie für das Milliarden-Dollar-Projekt erarbeitet, das laut Präsentation 50.000 Menschen dauerhaft in Arbeit bringen soll: die deutschen Immobilienberater Colliers, die Hamburg Port Consulting (HPC) und das Beratungsunternehmen Roland Berger. Seit Dienstag ist eine Delegation in Beirut, um sich selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. An diesem Freitag wollen sie ihre Ideen der libanesischen Öffentlichkeit präsentieren.

 

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