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Posts Tagged ‘Bell Pottinger’

Die Lobby Mafia der Firma Bell Pottinger, als Motor der Welt weiten Korruption und Kriegs Lügen

Dezember 18, 2011 4 Kommentare

Usbekistan, Kasachtan,  der Mord und Folter Staaten der Welt, als Partner von NATO Ländern und vollkommen undemokratisch. Als Kriegs Lügen PR Maschine.

One of Britain’s largest lobbying companies has been secretly recorded boasting about its access to the heart of the Government and how it uses the „dark arts“ to bury bad coverage and influence public opinion. An undercover investigation by the Bureau of Investigative Journalism, published in The Independent today, has taped senior executives at Bell Pottinger:

* Claiming they have used their access to Downing Street to get David Cameron to speak to the Chinese premier on behalf of one of their business clients within 24 hours of asking him to do so;

Caught on camera: top lobbyists boasting how they influence the PM

Video über die Gangster, welche NATO typisch sind, siehe auch Frank Wisner, Haliburton  Patton Boogs und die Albanische Mafia Regierung. siehe auch Deutsche Mafia Lobbyisten, über den Ost Ausschuss der Wirtschaft und bis vor kurzem mit dem Profi Kriminellen Prof. Mangold, einem Mercedes Mann.

http://bcove.me/2hlls6ii

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Lobbyist plauderte vor laufender Kamera

06. Dezember 2011 16:16
  • Artikelbild
    /Shamil Zhumatov

    Kinderarbeit auf einer usbekischen Baumwollplantage: die Lobbyisten sicherten den angeblichen Vertretern der Regierung des asiatischen Landes zu, unliebsame Nachrichten unterdrücken zu können.


Reporter gaben sich als Vertreter der usbekischen Regierung aus – Premier Cameron „empört“ über Mitschnitte aus PR-Agentur

Britische Investigativreporter haben heimliche Mitschnitte von Angestellten einer PR-Agentur veröffentlicht, in denen diese mit ihrem Einfluss auf die britische Regierung prahlen. Die Zeitung „The Independent“ veröffentlichte Aufzeichnungen, in denen Tim Collins von der Kommunikationsfirma Bell Pottinger erklärt, er habe während ihrer gemeinsamen Zeit in der Forschungsabteilung der konservativen Tory-Partei enge Verbindungen mit Premierminister David Cameron und Finanzminister George Osborne aufgebaut.

„Es ist kein Problem, die Botschaft an den Mann zu bringen“, sagte Collins. Demnach sprach Cameron beim chinesischen Regierungschef Wen Jiabao einen Urheberrechtsstreit der Ingenieursfirma Dyson an, „weil wir ihn darum gebeten haben“. Der Unternehmensvertreter brüstete sich damit, Cameron binnen 24 Stunden zum Einsatz bringen zu können.

Die Reporter gaben sich als Vertreter der usbekischen Regierung aus. Auf die Frage, ob die Firma etwas gegen negative Online-Kommentare unternehmen könne, wird ihnen zugesichert, dass man sowohl Suchmaschinen als auch die Online-Enzyklopedie Wikipedia manipulieren könne. Die oppositionelle Labour-Partei sprach von „sehr ernsten Vorwürfen“, die ein Schlaglicht auf die Probleme des Lobby-Systems werfen.

Ein Sprecher von Cameron dagegen bestritt die Richtigkeit der Äußerungen Collins‘, die er als „empörend“ und „einen Haufen Müll“ bezeichnete. „Weder Bell Pottinger noch irgendeine andere Lobby-Firma hat Einfluss auf die Politik der Regierung“, sagte der Sprecher. (APA)

Die Bell/Pottinger-Präsentation für die „usbekische Regierung“:

Links

Observer: Caught on camera: top lobbyists boasting how they influence the PM

http://derstandard.at/1322873022646

thebureauinvestigates.com

* Caught on camera: top lobbyists boasting how they influence the PM
* The Sting: The fake ‚Asimov Group‘ meets Bell Pottinger
* The Transcript: ‚David Cameron raised it with the Chinese Prime Minister‘
* We wrote Sri Lankan President’s civil war speech, say lobbyists
* Vicious dictatorship which Bell Pottinger was prepared to do business with
* Oliver Wright: Vested interests are entitled to argue their case, but it must be in the open
* Andrew Grice: Plenty of talk about cracking down on lobbying – but still there’s no action
* Leading article: Evidence of a lobbying industry out of control

Möglicherweise auch nach dem „erfolgreichen“ Vorbild, aber auch aufgrund gängiger Praxis etwa der CIA während des Kalten Kriegs beauftragte das Pentagon schon im Oktober 2001 die Werbefirma Rendon, um den Krieg gegen den islamischen Terrorismus besser zu verkaufen, um dann den Aufbau eines Office for Strategic Influence anzugehen (Das Pentagon will für bessere Propaganda sorgen). Das war dann noch zu öffentlich, ebenso wie das Lauschprojekt TIA (Total Information Awareness), so dass man den Plan öffentlich beerdigte, aber einzelne Projekte (Pentagon denkt über Geheimprogramm zur Manipulation der öffentlichen Meinung in befreundeten Ländern nach) weiter trieb („Das Netz muss wie ein feindliches Waffensystem bekämpft werden“).

Der hybride Krieg des Pentagon im Irak

Florian Rötzer 03.10.2016
Für eine halbe Milliarde US-Dollar wurde eine britische PR-Agentur beauftragt, gefälschte Videos unter die Menschen zu bringen, um die Zuschauer verfolgen zu können

……………………..

Schon zur Vorbereitung des Golfkriegs 1991 hatte die in den USA sitzende (Lobby)Organisation Citizens for a Free Kuwait ein Jahr zuvor die PR-Agentur Hill and Knowlton beauftragt, finanziert durch Kuweit. Bekanntlich schickte die Agentur schließlich ein fünfzehnjähriges kuweitisches Mädchen, die als Krankenschwester „Nayirah“ auftrat, in den Menschenrechtsausschuss, wo sie in einer öffentlichen Anhörung erzählte, dass irakische Besatzer angeblich mit Gewehren in Krankenhäuser eingedrungen und Säuglinge aus den Brutkäsen geholt und auf den kalten Boden geworfen oder verkauft hätten.

…………………

Wie jetzt als Beispiel das Bureau of Investigative Journalism berichtet, beauftragte das Pentagon die britische PR-Firma Bell Pottinger, die u.a. für Margarete Thatcher und Asma al-Assad, die Frau des frau des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, für über 500 Millionen US-Dollar, um im Irak ein geheimes Propagandaprogramm aufzubauen und zu betreiben. Neben dem Pentagon waren auch die CIA und der Nationale Sicherheitsrat beteiligt, die Auftragsergebnisse sollen von General David Petraeus, dem damaligen Kommandeur der Koalitionstruppen im Irak, unterzeichnet worden sein. Petraeus war danach CIA-Chef und musste wegen einer Beziehungsaffäre zurücktreten.

Das Bureau spürte dem Wirken der Agentur in Berichten des Pentagon-Generalinspektors, Army-Verträgen und Zahlungsaufzeichnungen ebenso wie in Arbeiten über militärische Propaganda und Unternehmensangaben von Bell Pottinger nach. Überdies wurden damals beteiligte Pentagon- und Agenturmitarbeiter in Interviews befragt. Bell Pottinger erhielt nur den größten Batzen, was offenbar amerikanische PR-Firmen erzürnte, das Bureau kam mehr als 40 Firmen wie Lincoln Group, Leonie Industries und SOS International oder Cradle of New Civilization Media, Babylon Media und Iraqi Dream, auf die Schliche, die zwischen 2006 und 2008 vom Pentagon für die Herstellung und Verbreitung von Medienprodukten bezahlt wurden: Radio- und Fernsehsendungen, Filmproduktionen, Meinungsumfragen, Werbung oder Plakate….. https://www.heise.de/tp/artikel/49/49587/1.html

Der Mafiös aufgebaute Deutsche Lobby und Bestechungs Apparat

Zum Verbrecher Kartell der Deutschen Berufs Ganoven der SPD, welche mit ihren kriminellen Lobbyisten abgewählt wurden!

Das sich die Deutsche Balkan Politik, nach schwersten Fehlern in 20 Jahren ändern muss war jedem klar, denn zu peinlich ist der Aufbau von Verbrecher Kartellen und der Mafia Republik Kosovo.

Alles läuft nach Plan, denn bei Obama ist dieser Lobby Betrugs Typ Steinmeier im Juli schon raus geflogen.

 

Brite über neun Millionen Euro verdienen.

Tony Blair with  Nursultan Nazarbayev

Tony Blair with the President of Kazakhstan Nursultan Nazarbayev, inside 10 Downing Street in 2006

Astana/Moskau – Der ehemalige britische Premier Tony Blair berät künftig den kasachischen Staatschef Nursultan Nasarbajew. „Beide kennen und schätzen sich seit Jahren“, sagte ein Sprecher des seit Sowjetzeiten regierenden Nasarbajew am Montag nach Angaben der Agentur Itar-Tass in der Hauptstadt Astana. Blair solle für Wirtschaftsfragen zur Verfügung stehen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793720,00.html

Tony Blair adds Kazakhstan to his growing list of business clients

Tony Blair has set up an „advisory group“ to help the authoritarian regime of Kazakhstan implement economic reforms.

http://www.telegraph.co.uk/news/politics/tony-blair

Erneut Tode, bei Unruhen in Kasachtan und die kriminelle Lobbyisten mit Tony Blair und Bell Pottinger


David Cameron

Aktualisiert am 06.12.2011 11 Kommentare

Britische Lobbyisten lieferten sich vertrauliche Gespräche, in denen sie sich über die Beeinflussbarkeit der Regierung lustig machen. Eine Kamera filmte mit.

Links

Nicht für die Öffentlichkeit bestimmt: Lobbyisten unter sich. (Screenshot: The Independent)

Britische Investigativreporter haben heimliche Mitschnitte von Angestellten einer PR-Agentur veröffentlicht, in denen diese mit ihrem Einfluss auf die britische Regierung prahlen. Die Zeitung «The Independent» veröffentlichte Aufzeichnungen, in denen Tim Collins von der Kommunikationsfirma Bell Pottinger erklärt, er habe während ihrer gemeinsamen Zeit in der Forschungsabteilung der konservativen Tory-Partei enge Bindungen mit Premierminister David Cameron und Finanzminister George Osborne aufgebaut.

http://www.derbund.ch/ausland

Die Welt schweigt, über die Unruhen in Kasachtan, wobei die Verbrecher Bande dort schon vor Jahren, Tausende von Toden zuverantworten hat, als es zu einem Gemetzel an Zivilisten kam. Nun gibt es wieder Tode.

Grund: Eines der wichtigsten Länder mit Öl und Gas Vorkommen.

Workers massacred in Kazakhstan: solidarity is needed!
In Defence of Marxism


December 17, 2011 – … The police fired directly into the crowd of unarmed demonstrators with live rounds. The exact number of dead is unclear, but it is at least seventy. The government has admitted that 10 people had died, though reporters who spoke to people there before communications were cut said there were reports of scores of fatalities as the police shot into the crowd. Some eyewitnesses report that as many as 150 people were killed. Many more have been wounded. The Kazakhstan government clearly does not want the world to know what it is doing. …With its customary cynicism, the western media that was so vocal in its denunciations of Saddam Hussein and Gaddafi has remained silent about the monstrously repressive regime of Nursultan Nazarbayev in Kazakhstan. This former Soviet republic is strategically important to the United States for its enormous oil reserves and its geographical location in Central Asia. Western oil companies like Chevron have grown wealthier on its oil riches and so western governments saw no reason to mention its appalling human rights violations….
  continua / continued avanti - next    [84001] [ 18-dec-2011 11:59 ECT ]

Cohn-Bendit kritisiert Lobby-Job von Ex-Premier Blair für Kasachstan

Der grüne Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit hat die neue Beratertätigkeit des früheren britischen Premierministers Tony Blair für die Regierung in Kasachstan kritisiert.
…………
http://www.stern.de/news2/aktuell/

thebureauinvestigates.com

* Caught on camera: top lobbyists boasting how they influence the PM
* The Sting: The fake ‚Asimov Group‘ meets Bell Pottinger
* The Transcript: ‚David Cameron raised it with the Chinese Prime Minister‘
* We wrote Sri Lankan President’s civil war speech, say lobbyists
* Vicious dictatorship which Bell Pottinger was prepared to do business with
* Oliver Wright: Vested interests are entitled to argue their case, but it must be in the open
* Andrew Grice: Plenty of talk about cracking down on lobbying – but still there’s no action
* Leading article: Evidence of a lobbying industry out of control

Observer: Caught on camera: top lobbyists boasting how they influence the PM

48 EU-Parlaments-Abgeordnete protestieren gegen Nasarbajew Drucken
Geschrieben von Redaktion
Freitag, 23. Dezember 2011
Offener Brief von Mitgliedern des EU-Parlaments an den Präsidenten der Republik Kasachstan, Nursultan Nasarbajew

Sehr geehrter Herr Präsident,

mit großer Erschütterung haben wir Berichte über die brutale Gewalt zur Kenntnis genommen, mit den staatliche Einsatzkräfte gegen streikende ÖlarbeiterInnen der KazMunaiGas-Gesellschaft, ihr Unterstützer und Familien in Zhanaozen (West-Kazachstan) vorgegangen

sind. Am 16.12, dem Unabhängigkeitstag von Kasachstan, haben sich mehr als 3000 Menschen zur Unterstützung der ÖlarbeiterInnen versammelt, die sich seit Mai im Streik befinden.

Mit Entsetzen haben wir gehört, daß Polizeikräfte die Demonstranten angegriffen und mit scharfer Munition das Feuer auf die unbewaffneten Streikenden und ihre Familien eröffnet haben. Auch wenn die offiziellen staatlichen Stellungnahmen nur den Tod von 11 Personen einräumen mußten, ist in den Berichten der Gewerkschaften von 50 bis 70 Toten und mehr als 500 Verletzten die Rede.

Es heißt, daß die Stadt Shanaozen von Streitkräften mit gepanzten Armeefahrzeugen eingeschlossen und besetzt worden ist und daß die Polizei willkürliche Verhaftungen vornimmt. Es herrscht eine Ausgangssperre von 11 Uhr abends bis 7 Uhr morgens. Transportbewegungen, Demonstrationen, Streiks und öffentliche Versammlungen sind verboten worden. Die Krankenhäuser von Shanaozen und Umgebung sind mit den Opfern des Schusswaffeneinsatzes überfüllt. Soziale Netzwerke und Mainstream-Medien wurden blockiert, um die Verbreitung von Informationen zu verhindern.

Die Unterzeichner verurteilen die gegen Streikende und ihre Unterstützer ausgeübte Gewalt. Wir verlangen den sofortigen Rückzug der Truppen sowie eine sofortige und wirklich unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Wir verlangen die Beendigung der Unterdrückung gegen Oppositionelle und Gewerkschafter. Alle Inhaftierten müssen freigelassen werden, darunter auch die Rechtsanwältin der Streikenden, Natalian Sokolova, die Anfang diesen Jahres wegen angeblicher Störung des sozialen Friedens zu 6 Jahren Haft verurteilt worden ist.

Wir rufen die kasachsische Regierung dazu auf, Verhandlungen zwischen den Streikenden und der Ölgesellschaft einzuleiten. Sie streikenden nur seit bereits 7 Monaten, ohne daß nennenswerte Bemühungen zur Beilegung des Konflikts stattgefunden haben.

Paul Murphy MEP (GUE/NGL, Irland)

Sonia Alfano MEP (ALDE, Italien)

Pino Arlacchi MEP (S&D, Italien)

José Bové MEP (Greens/EFA, Frankreich)

Cristian Busoi MEP (ALDE, Rumänien)

Frieda Brepoels MEP (Greens/EFA, Belgien)

Nessa Childers MEP (S&D, Irland)

Nikolaos Chountis MEP (GUE/NGL, Griechenland)

Marije Cornelissen MEP (Greens/EFA, Niederlande)

Leonidas Donskis MEP (ALDE, Litauen)

Bas Eickhout MEP (Greens/EFA, Niederlande)

Cornelia Ernst MEP (GUE/NGL, Deutschland)

Ana Gomes MEP (S&D, Portugal)

Gerald Häfner MEP (Greens/EFA, Deutschland)

Elie Hoarau MEP (GUE/NGL, Frankreich)

Vincenzo Iovine MEP (ALDE, Italien)

Sajjad H. Karim MEP (ECR, Großbritannien)

Seán Kelly MEP (EPP, Irland)

Nicole Kiil-Nielsen MEP (Greens/EFA, Frankreich)

Jürgen Klute MEP (GUE/NGL, Deutschland)

Patrick LeHyriac MEP (GUE/NGL, Frankreich)

Kartika Liotard MEP (GUE/NGL, Niederlande)

Barbara Lochbihler MEP (Greens/EFA, Deutschland)

Sabine Lösing MEP (GUE/NGL, Deutschland)

Elizabeth Lynne MEP (ALDE, Großbritannien)

David Martin MEP (S&D, Großbritannien)

Marisa Matias MEP (GUE/NGL, Portugal)

Emilio Menéndez del Valle MEP (S&D, Spanien)

Willy Meyer MEP (GUE/NGL, Spanien)

Marek Migalski MEP (ECR, Polen)

María Muñiz de Urquiza MEP (S&D, Spanien)

Bill Newton Dunn MEP (ALDE, Großbritannien)

Miquel Portas MEP (GUE/NGL, Portugal)

Phil Prendergast MEP (S&D, Irland)

Satu Hassi MEP (Greens/EFA, Finnland)

Michèle Rivasi MEP (Greens/EFA, Frankreich)

Judith Sargentini MEP (Greens/EFA, Niederlande)

Carl Schlyter MEP (Greens/EFA, Schweden)

Søren Bo Søndergaard (GUE/NGL, Dänemark)

Bart Staes MEP (Greens/EFA, Belgien)

Rui Tavares MEP (Greens/EFA, Portugal)

Keith Taylor MEP (Greens/EFA, Großbritannien)

Helga Trüpel MEP (Greens/EFA, Deutschland)

Kyriacos Triantaphyllides MEP (GUE/NGL, Zypern)

Marie-Christine Vergiat MEP (GUE/NGL, Frankreich)

Sabine Wils MEP (GUE/NGL, Deutschland)

 

Andrea Zanoni MEP (ALDE, Italien)

 

Entnommen aus sozialismus.info – Website der SAV – Sozialistische Alternative

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