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Posts Tagged ‘Berlinwasser’

„Bei PPP werden die öffentlichen Kassen mit hoher Professionalität langfristig ausgeplündert“

Juni 15, 2011 3 Kommentare

Korrupte Politiker wärmen das Thema immer wieder auf, obwohl PPP Projekte Bestechungs Motoren sind.

Mehrere Autobahnen wurden so schon teilprivatisiert. Am Ende wird es meist teurer, als wenn der Staat selbst gebaut hätte. Der Bundesrechnungshof hat sich im vergangenen Sommer fünf der sechs bisherigen ÖPP-Autobahnen genauer angeschaut und fällt ein vernichtendes Urteil: Die Projekte seien „unwirtschaftlich“ und würden dem Staat zusätzliche Kosten in Höhe von rund zwei Milliarden Euro verursachen.

„Bei PPP werden die öffentlichen Kassen mit hoher Professionalität langfristig ausgeplündert“
Reinhard Jellen 15.06.2011
Interview mit Werner Rügemer über Public Private Partnership – Teil 1
Einen idealtypischen circulus vitiosus bildet die Privatisierungspolitik in Deutschland. Bei Public Private Partnership (PPP) überlassen die verschuldeten Kommunen ihre Infrastruktur privaten Unternehmen und diese vermieten die Infrastruktur wieder an die Kommunen zurück. Dies zeitigt jedoch aufgrund der absurd einseitig formulierten Vertragsbedingungen Zugunsten der Investoren genau den gegenteiligen Effekt, die geplante Entschuldung führt zu einem Anstieg der Verschuldung, weswegen auf die Kommunen noch mehr Druck ausgeübt wird, weitere Teile ihrer Infrastruktur zu veräußern, mit katastrophalen sozialen und politischen Folgen. Ein Interview mit Werner Rügemer über sein Buch Heuschrecken im öffentlichen Raum.

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http://www.heise.de/tp/artikel/34/34801/1.html

Profi Betrugs Programm der Deutschen Entwicklkungshilfe,vor allem unte r Heidemarie Wieczorek-Zeul und der der Gruenen Uschi Eid, wo Beide wohl nicht wissen, warum sie geboren wurden. siehe auch deren Klima Betrugs Beteiligungen usw.. und Null Projekt Kontrollen im Ausland, wie die Mafia es nicht besser machen koennte und rund um Berlinwasser u.a. in Albanien.

26.07.2010 / Inland / Seite 8Inhalt
»Wir sind prinzipiell gegen ›Public Private Partnership‹«
Wiesbaden: Bürgerinitiative verhindert Millionenverschwendung der Stadt durch Sporthallenbau. Ein Gespräch mit Peter Silbereisen
Interview: Gitta Düperthal
unbenannt
Peter Silbereisen ist Schauspieler und Vertrauensperson des Wiesbadener Bürgerbegehrens »Kein teures Public Private Partnership (PPP)-Projekt am Platz der Deutschen Einheit«

Die Wiesbadener Stadtregierung, eine Koalition von CDU, FDP und Grünen, hatte geplant, am Platz der Deutschen Einheit eine bundesligataugliche Sporthalle als PPP-Projekt, also in »Public Private Partnership« von einem Investor bauen zu lassen. Mit einem Bürgerbegehren, für das die Unterschriftensammlung gerade erst begonnen hatte, konnten Sie abwenden, daß die Stadt eine Mietverpflichtung von 30 Jahren eingeht und den Etat mit 100 Millionen Euro belastet. Wie kam es zu diesem Erfolg?
Es ist noch nicht sicher, ob das Vorhaben jetzt endgültig abgeblasen ist.
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Ein Investor für das PPP-Projekt stand schon vor der Tür?
Und was für einer. Die Unternehmensgruppe Max Bögl wurde im Jahr 2007 schon einschlägig wegen Korruption verurteilt. Leitende Angestellte des Sengenthaler Unternehmens waren beschuldigt, sich von 2002 bis 2005 mit Schmiergeldzahlungen ein erhebliches Auftragsvolumen des Möbelkonzerns Ikea gesichert zu haben. Bögl argumentiert, ein Erneuerungsprozeß habe stattgefunden, die verantwortlichen Mitarbeiter seien entlassen und neue eingestellt worden – aber einen seriösen Ruf hat die Firma nicht.
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http://www.jungewelt.de/2010/07-26/015.php

Kommentar: Nichts Neues an der Parteibuch Bestechungs Front der SPD – Normal Zustand

31. Mai 2010 um 12:36 Uhr
Landesrechnungshof Sachsen-Anhalt zu PPP-Projekten in Halle: teurer und zu Lasten künftiger Generationen
Verantwortlich: Albrecht Müller | Druckversion | Beitrag versenden | < zurück

Im halleforum.de gibt es heute einen interessanten Artikel zu einem kritischen Bericht vom Landesrechnungshof über PPP-Projekte in Halle, also über Öffentlich-private Projekte zum Bau, zur Sanierung und zur Unterhaltung von öffentlichen Einrichtungen wie Schulen und Kindertagesstätten. Das Ergebnis ist ähnlich wie bei früheren Untersuchungen. Der Bundesrechnungshof hatte schon Anfang der Neunzigerjahre zum Beispiel vor der Privatfinanzierung öffentlicher Straßenbauprojekte gewarnt. Albrecht Müller

Typisch die Reaktion der Betreiber in Halle: Verschweigen, vertuschen.

„Die Projektgesellschaft PPP Schulen hat … mitgeteilt, dass einer Veröffentlichung des Jahresberichtes nicht zugestimmt werden kann, da es sich hier um interne Planbilanzen (Rückschau und Vorschau) des Unternehmens handelt.“ – Das kennen wir aus ähnlichen Fällen – von anderen PPP-Projekten, vom Bundesrechnungshofbericht zum Verkauf der ostdeutschen Banken an die westdeutschen Banken zum Beispiel und vom Umgang mit der Verteilung der Gelder des Bankenrettungsschirms. Was den Entscheidern weh tun könnte, wird zur Geheimsache erklärt und einfach nicht veröffentlicht.

Wo bleiben die selbst ernannten Schützer der Interessen künftiger Generationen?

„Die PPP-Projekte lösen die Finanzprobleme der Stadt Halle (Saale) nicht, vielmehr kommt es zu einer Verlagerung der finanziellen Belastung in die Zukunft, d.h. zukünftige Generationen werden finanziell belastet“, kritisieren die Rechnungsprüfer, berichtet halleforum.de . Dem Landesrechnungshof muss man zu großem Dank verpflichtet sein, weil damit endlich wieder einmal klar formuliert wird, dass diese Form der Privatisierung genauso wie die Privatisierung öffentlicher Einrichtungen insgesamt in den meisten Fällen schlicht eine Verlagerung der Kosten auf künftige Generationen darstellt.

Das ist offensichtlich so und dennoch kümmern sich diejenigen, die von sich behaupten, sie würden um die Rechte künftiger Generationen kämpfen, nicht um dieses Problem. Ich habe mir das zweifelhafte Vergnügen gemacht, auf der Webseite der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen (SRzG) nachzuschauen. Geben Sie dort einmal in der Suchfunktion PPP oder ÖPP ein. Null Ergebnis.

Das ist leicht erklärbar. Die Stiftung ist über weite Strecken nichts anderes als eine Vorfeldorganisation jener großen Interessen, die an der Privatisierung der Altersvorsorge und der Krankenversicherung interessiert sind. Diese Interessen wiederum sind eng verklammert mit der Finanzwirtschaft insgesamt und den Trägern der PPP-Projekte.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=5715

Freitag, 15. Januar 2010

Berlinwasser und die Fäkalien Show der GTZ – BMZ Lobbyisten in Elbasan!


Jean Ziegler:
Zitat von dem UN Sonder Gesandten Jean Ziegler: Auslands Korruption und Bestechungs Firmen sind wie Terroristen zu behandeln und hier gehören die Richter auch noch dazu. zu Jean Ziegler mit TV usw..
UN-Experte Jean Ziegler: “Wirtschaftsdelikte wie Kriegsverbrechen verfolgen!”!
Diese Leute sind mit Kriegs Verbrechern und Terroristen gleich zusetzen und man kann einem promiinenten UN Experten nur zustimmen. aus BF

Berlinwasser und seine Fäkalien Show in Elbasan! wo blieben die 3,5 Millionen und mehr zugesagte Investionen von damals und die vielen Millionen der KfW Kredite? Ein reines Betrugs Geschäft von Berlinwasser und von Beginn an illegal und mit Bestechungsgeldern erkauft. Ein Lizenz Gesetz gab es erst in 2006, was damit Vieles über die kriminellen Machenschaften von Berlinwasser erklärt in Albanien. Wie im Kosovo wollte man gezielt vor allem Entwicklungsgelder unterschlagen. Mit Bestechung und Visas, hatte man sich im Oktober 2000, einfach ungültige Papiere bei der Albaner Mafia erkauft. Täter Deutsche Diplomaten, GTZ Leute mit Ismail Beka und Co.

siehe unten: verlinkt, der Rauswurf von Berlinwasser aus Albanien, wegen Betrug und Bankrott!

Das Council der Albanischen Regierung feuert und enteignet Berlinwasser am 1.11.2006 Beschluß Nr. 734, gezeichnet Premier Minister von Albanien, wegen betrügerischen Vertrags Bruch und dem spurlosen betrügerischen Verschwinden von den zugesagten Millionen der KfW, GTZ usw. ! Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft ermittelt, aber die Berlinwasser Gangster waren geflohen, mit vielen Millionen um das Defizit von Berlinwasser abzudecken.

Zeitgleich hatte der Teilhaber von Berlinwasser eine Bestechungs und Betrugs Show, über die damalige RWE Tochter Firma Lahmeyer International Consult (musste 1,6 Millionen € Strafe zahlen) in Lesotho in identischen Geschäften organisiert und wurde dort verurteilt. Es erfolgte ein Ausschluß von allen EBRD und Weltbank Geschäften (Weltbank Info aus 2005), während man in Deutschland durch die prominente Politiker Bestechungs Firma RWE in Berlin weiter wurstelt. siehe auch BF 1

TI Ausschnitt dazu: Präventive Maßnahmen könnten Betrug und Bestechung von Beginn an reduzieren und sind bei weitem effektiver als nachträgliche Maßnahmen.“ siehe auch Anfrage im Hessischen Landtag dazu Drucksache 16/6345 von 2007 und„Die Zeit“.

Nachdem die peinliche Betrugs Show überall auffiel, musste der General Manager “General Manager“ von Berlinwasser sogar gegenüber der Weltbank zugeben, das man keine Ahnung hat. Wir haben hier aber bereits das Jahr 2005, wie die Weltbank auf Seite 74 im Report festhält. Diese Leute sind so strohdumm, das man es auch nicht nötig hatte, sich mal vor Ort bei erfahrenen Ausländern kundig zu machen.


Unglaublich aber wahr, wie Weltbank Report beweisen. siehe unten!

Heute versucht Berlinwasser mit allen Mitteln und ohne Gerichtsverhandlungen und Rechts Belehrungen, die Fakten zu vertuschen über berüchtigte Richter, welche wohl käuflich sind in Deutschland, wie der GRECO EU Bericht auch im Dezember 2009 schwer kritisiert.

Die Nazi Justiz eingeführt unter Adolf Hitler schlug wieder mal in Berlin zu!

https://i0.wp.com/www.systemkritik.de/bmuhl/allgemein/ns_freisler.jpg
Von den Nazis wurde die Weisungs gebundene Justiz eingeführt und von Freisler praktiziert. Ein vollkommen einmaliges Modell in der EU, was
schwer kritisiert wird im GRECO Report des Europa Rates Anfang Dezember 2009. Wes Geistes Kind ein Oliver Spieker ist, hat in Berlin lange Tradition.

Und dann kommen solche absurden Urteile heraus, welches natürlich an die EU Behörden gesandt wird, aber diese Website lesen sowieso ca. 2.000 Personen pro Tag und wird und wurde! Artikel wurden von über 10.000 Websites im Laufe der Zeit übernommen.

Gegen die Kanzlei Görg in Berlin wurde Straf Anzeige gestellt, wegen der Gerichts Sache 27 0 1032/09 (der berüchtigte 27 Senat aus Berlin, welcher unter Buskeismus, heute von Experten beobachtet wird)  beim Landgericht Berlin: Richter Mauck, Becker, Hoßfeld   Beschluß vom 3. Dezember 2009! und wegen systematischer Auslands Bestechung von Amts Trägern, wobei Albanien und China nur ein Beispiel ist.
Berlinwasser versucht mit allen die Betrugs- und Fäkalien Show in Elbasan Albanien zu vertuschen, wo man nach Millionen schweren Betrug der Entwicklungshilfe dann gefeuert wurde! siehe unten die Fakten und Beweise.
natürlich wird auch noch als Beweismittel ein wohl vom BGH aufgehobenes Urteil des Richters Buske Spitzname: »Totengräber der Meinungsfreiheit« vorgelegt, der bekannt ist und war für seine Urteile im Interesse der Osmani Albaner Mafia in Hamburg. Kriminelle brauchen nun mal Deutschen Justiz Schutz. aus BF

29.3.2005
Die Situation verschlimmert sich immer weiter in Elbasan.
• Caterpillars in tap water
Elbasan – The tens of families of the “Katund i ri” village in the Bradashesh commune, located 3 km away from Elbasan have been seriously concerned by the discovery of waste and suspicious organisms in their potable water.They inform us of having noticed in the water pipes small multiped beings known as the dangerous and venomous “qimzja”. The on site verification has shown that the deteriorated water pipes pass through polluted water where these organisms, known as bloodsuckers, having the appearance of small snakes that attach themselves to humans and feed of their blood until causing asphyxiation. Moreover, inhabitants of the Katund i Ri village report that since a few days red water, similar to a mixture of rust and ground, flows out of their taps. The local authorities shall inform the “ELBER” Water Supply Company which carries the responsibility for the created situation.
aus albania.de 

Im berüchtigten Betrugs PPP Programm der Uschi Eid, der Heidemarie Wieczorek-Zeul mit Berlinwasser in Elbasan (Rauswurf aus Albanien in 2006), läuft bis heute keine Wasser (Juni 2011). Wo die 30 Millionen € u.a. der KfW geblieben sind, ist wie bei neueren Wasser Projekten der KfW in Sarande u.a. nicht zugründen.

Es gibt halt viel Geld zu stehlen, siehe auch Kosovo und Afghanistan.

Die Erpressung von Griechenland, durch die Politische Rüstungs Export Mafia aus Berlin

Juli 25, 2010 1 Kommentar

Nichts Neues an der Lobby Betrugs Export Front der Deutschen Politik Mafia, und in alter Tradition: Thyssen ist in der Auslands Bestechung halt wie immer ganz vorne dabei, mit der Politik Mafia aus Berlin. Die EU-Banken und Politik Mafia, ist ganz eng und geschäftlich mit der Top Griechischen Mafia verbunden und profitiert direkt über das grösste Griechische Bau Unternehmen, wenn die Wälder in Griechenland abbrennen und ein paar Tode dabei, das sind bekanntlich Kollateral Schäden.

Griechenland: deutsche Firmen werden in den Abgrund gezogen

Die bereits die gesamte Eurozone destabilisierende Schuldenkrise Griechenlandsdroht für viele deutsche Großkonzerne zur Belastungsprobe zu werden. Denn weil die Staatsfinanzen kollabiert sind und die Regierung inzwischen unter die Aufsicht Brüssels gestellt wurde, bleiben immer mehr Rechnungen aus der Bundesrepublik unbeglichen. Die schlechte Zahlungsmoral des griechischen Staates wird für Merck, Fresenius SE (das komplette Gesundheits Wesen und alle Krankenhäuser bestochen), Siemens sowie für Thyssen-Krupp und die RTL Group ein Problem.

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http://www.schweizmagazin.ch/2010/02/26/

Ein besonderes Feld für Korruption ist das staatliche Gesundheitswesen.
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,681882,00.html

Griechische Milliarden für deutsche U-Boote

Jens Berger 25.07.2010

Obwohl Griechenland in fast allen Bereichen sparen muss, ermuntern Deutschland und Frankreich die Hellenen zu einem absurden Rüstungswettlauf mit der Türkei

Griechenland hat zwar lediglich 11 Millionen Einwohner, ist aber dennoch Europas größter Waffenimporteur – [local] weltweit steht es an fünfter Stelle. Über Jahre hinweg verkauften deutsche Konzerne mit Protektion der Bundesregierung ihre neuesten Innovationen an die Griechen. Ein todsicheres Geschäft, schließlich liefert man sich auf beiden Seiten der Ägäis einen absurden Rüstungswettlauf. Jeder Auftrag aus Athen zieht einen Auftrag aus Ankara nach sich – und umgekehrt. Und wenn die Griechen ihre Wehrtechnik Made in Germany nicht bezahlen können, hilft halt der deutsche Steuerzahler aus.

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Ein Ausstieg aus dieser Spirale der Unvernunft ist nicht in Sicht. Anstatt bei den Verteidigungsausgaben zu sparen, orderte Athen in diesem Jahr zwei neue deutsche U-Boote und sechs französische Fregatten. Die Konkurrenzaufträge mit Ankara sind schließlich bereits unterschrieben.

Bild: Einweihung des ersten U-Bootes der Klasse 214. Griechische Marine

U-Boot-Technik aus Kiel

Ein Land wie Griechenland, dessen Küstenlinie von über 3.000 Inseln geprägt und dessen wichtigster Wirtschaftsbereich die Handelsschifffahrt ist, hat natürlich ein vitales Interesse an einer möglichst schlagkräftigen Marine – vor allem dann, wenn es mit dem vermeintlichen Erbfeind Türkei immer noch offene Grenzstreitigkeiten in der Ägäis gibt. Griechenlands U-Boot-Flotte ist zwar [extern] Made in Germany, aber hoffnungslos überaltert. Die acht U-Boote vom Typ 209/1100 und 209/1200 wurden in den Jahren 1967 und 1975 geordert und sind trotz kostenintensiver Modernisierung durch deutsche Werften nicht mehr auf dem Stand der Technik, sondern gehen langsam aber sicher auf das Ende ihrer Dienstzeit zu.

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Der Kater nach dem Kaufrausch

Kaum war die Tinte unter dem Vertrag trocken, bereuten die Griechen jedoch bereits ihren Kaufrausch. Griechenland hatte sich in den Verträgen von Maastricht verpflichtet, die Neuverschuldung unter die 3%-Grenze zu bringen und der U-Boot-Deal, der ein Volumen von 2,8 Milliarden Euro hat, war nach den Konvergenzkriterien eigentlich nicht finanzierbar.

Um sowohl den Euro als auch die deutschen U-Boote zu bekommen, versuchte man es in Athen mit Bilanzkosmetik. Die Sozialisten verschoben die U-Boot-Milliarden munter in die Geschäftsjahre der Konservativen, die das Geld – von dem 70% bereits bei Auftragsstellung nach Deutschland transferiert wurden – schließlich munter in die Zukunft buchten. Die Brüsseler und Berliner Haushaltsexperten schauten angestrengt weg und so konnten die Griechen das Kunststück vollbringen, die U-Boot-Milliarden acht Jahre zu „verstecken“ und erst in den Katastrophenhaushalt 2009 [extern] einfließen zu lassen.

Zu diesem Zeitpunkt hätten die Griechen die Verträge am liebsten für null und nichtig erklärt. Das erste U-Boot, die S 120 Papanikolis, lief bereits 2004 in Kiel vom Stapel. Die griechischen Marineoffiziere entdeckten jedoch bei den Testfahrten in der Ostsee echte oder vermeintliche Konstruktionsmängel und weigerten sich, die Papanikolis zu übernehmen.

Der deutsch-griechische U-Boot-Krieg

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Es darf jedoch bezweifelt werden, dass diese Entscheidung in Athen getroffen wurde. Sowohl griechische Regierungskreise als auch der Grünen-Europa-Abgeordnete Daniel Cohn-Bendit, der sich auf ein Gespräch mit dem griechischen Premier Papandreou beruft, [extern] berichten, dass die deutsche und die französische Regierung diese Waffendeals als Vorraussetzung für Konzessionen bei der Ausgestaltung des Rettungspakets gemacht haben. Was für Deutschland seine U-Boote, sind für Frankreich seine Fregatten – Athen „will“ in den nächsten Jahren sechs französische FREMM-Fregatten im Wert von 3,5 Milliarden Euro [extern] kaufen

Weißer Ritter aus dem Nahen Osten

Für Deutschland geht es bei dem U-Boot-Deal um weitaus mehr als 520 Millionen Euro aus Athen. Die deutsche Schiffbaubranche steckt in einer tiefen Krise und es ist ungewiss, wie viele Arbeitsplätze in diesem Sektor im Land gehalten werden können.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32961/1.html

Und genau diesen korrupten Justiz- und Staats Apparat kritisiert der EU GRECO Report, denn Abgeordnete bestechen ist straffrei in der Bananen Republik Deutschland.

https://i2.wp.com/www.coe.int/t/dghl/monitoring/greco/system/LeftImage.jpg

Original GRECO Report

Die Deutsche Staats Kriminalität mit der Weisungs gebundenen Justiz

Deutschland ist eine Bananen Republik geworden, wo Deutsche Politiker nur noch den gut bekannten Mafiösen US Zirkeln nachplabbern…..

BF

Der tpyische Berufs Verbrecher u.a. im Auftrage von Thyssen und Ferrostaal unterwegs, wo ja die Staatsanwaltschaft ebenso in der U-Boot Sache ermittelt.

Die Deutschen Berufs Verbrecher des Auswärtigen Amtes, werden heute von der General Staatsanwaltschaft Berlin geschützt, was schon vor Jahren im Visa Skandal der DEutschen Vertretungen in Phristina und Tirana mehr wie deutlich wurde. Kommentar: Die Mafia Deutsche Botschaft in Tirana, ist halt in jede Schweinerei verwickelt, was ja kein Geheimnis damals war und wir veröffentlichten einen Brief der Deutschen Botschaft vom 30.5.2005, von der berüchtigten Sabine Bloch unterzeichnet, was sich halt dort damals im Geschäftsfeld der Botschaft so tat, wobei das erwähnte “Bauhaus” in SHIAK, dem Drogen Super Boss Hekumar “Ronni” Hoxha gehörte, in dessen Umfeld dann einige Deutsche starben.
Einer der Berufs Verbrecher ist heute Deutscher Botschafter in China, der bestechliche und hoch korrupte Joachim Rückers, mit seinen ausgezeichnenten Mafia Freunden ist heute Botschafter in Schweden, der Betrüger Wolfgang Ischinger (natürlich Atlantik Brücke Betrugs Verein) Botschafter in Rom usw..
Sowas ist heute Botschafter in China, ein Profi Krimineller, der für Thyssen unterwegs war!


Der heutige China Botschafter, der Ganoven Truppe von Steinmeier und Joschka Fischer: Michael Schäfer, hoch kriminelle, weil er Geschäfts Visa der Kosovo Mafia besorgte in grossen Umfange! Partner ist und war der heutige Botschafter in Schweden, Joachim Rückers, dessen Korruptheit eine Legende sind im Kosovo, und wo die Computer von der UN Sicherheits Internen Abteilung bis heute beschlagnahmt sind.

So wurde der Ferronikei-Komplex, zu dem Minen und Metallgewinnungsanlagen zählen, gegen den Willen der Arbeiter für nur 33 Millionen Euro quasi verschenkt, obwohl auch höhere Gebote vorgelegen haben sollen. Nutznießer war das kasachische Unternehmen Alferon, an dem wiederum die deutsche Thyssen-Krupp beteiligt ist.
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Die deutschen Interessen vertritt dabei vor allem die Südosteuropa-Gesellschaft, deren Mitglieder einem Who is who der deutschen Wirtschaft gleichen. Man findet dort führende Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank und Konzerne wie Siemens. Deren Fürsprecher im Kosovo war Michael Schäfer, ehemals Politischer Direktor im Auswärtigen Amt. In dieser Position hat sich Schäfer auch für den ehemaligen Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj eingesetzt, der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht.
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Frühzeitig haben sich auch deutsche Politiker immer wieder für eine Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen. Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte 2001 gegenüber dem Deutschlandfunk in Bezug auf den Kosovo, dass die Grenzen nicht unantastbar sind.
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http://www.wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml

Was man für Gestalten und Profil Neurothiker ins Ausland entsendet, welche gerne die örtlichen Sex Partner der Mafia entgegen nehmen zeigt ja nicht nur ein Diplomatin Sabine Bloch, oder ein Heribert Schreck, die Dumkes in Tirana, aber auch der BND, wie ein Münchner Prozess zeigt, wo ja der BND durch eine Neu Gestaltung ab 2005, neue Referats Leiter hat, die nur Karriere machen wollen, aber keine Ahnung von Organisation, Menschen Führung, oder gar Auslands Praxis haben.

Es kann dann nicht verwundern, das der BKA Chef, persönlich im berüchtigsten Mafia Hotel des Balkans logiert und das Spitzen Ermittler der EU, mit niemanden der Politik und Diplomaten Heinis aus der Sicherheit und aus Berlin noch redet, wegen permanenten Geheimnis Verrat, weil jeder vor Ort sich von der Mafia, seine Sex Wünsche erfüllen lässt. siehe auch BND Verfahren gegen den verhafteten Kosovo Residenten, und die Mafia Botschaft in Tirana und Vertretung in Phristina, im Visa Skandal Bundestags Ausschuss.

siehe unsere Ausführungen u.a.

Immer dabei den Drogen Handel aufzubauen und da springt mal schnell eine Deutsche Diplomatin ins Bett mit einem Top Mafia Boss und ein anderer sogenannter Joschka Fischer Diplomatin, lässt sich gerne wie auch ein Michael STeiner, von dem Sex Service der Albaner Mafia bedienen. Die Albaner Mafia brüstete sich ja schon 1999 schon, das jeder im Kosovo seine Sex Wünsche erfüllt erhält, was ja amtlich dokumentiert ist.

https://i0.wp.com/img63.imageshack.us/img63/3139/shiakhoxha.jpg

Dank Deutscher Mafia Diplomaten, sollte dieser mit Heroin vollgepackte Mercedes, des Hekuran Hoxha nach Italien gebracht werden.

Am Beispiel des Hekuran Hoxha, als OBI Vertreter und Dirigent der Visa Beschaffung für die Albaner Mafia. Eine Tonne Heroin mit Hilfe Deutscher Visas, was dann zum Bundestags Visa Untersuchungs Ausschuss führte, weil die Italiener mit dem Ausscheiden aus dem Shengin Raum drohten und Joschka Fischer, davon seit 2000 Bescheid wusste, wie Otto Schily, aber Nichts dagegen unternahm, um „Geschäfte“ u.a. des Bodo Hombach nicht zu befährden im Balkan.

Der Mafiös aufgebaute Deutsche Lobby und Bestechungs Apparat

Drogen Handel, Visa Betrug, – die Geschaefte von Berlinwasser im Balkan

System Betrug in der Entwicklungs- und Export Politik, wird und wurde seit vielen Jahren durch Lobby Vereine organisiert.

Mafiöeser und natürlich Gemein nützig, wird das Alles vor allem unter Herrn Mangold Vorsitzender dieser Lobby Verbrecher Vereine organisiert.

https://i0.wp.com/www.ost-ausschuss.de/sites/default/files/ostausschuss_logo.png

Experten für Bestechung im Ausland: Eine Art Schule, für Bestechung im Ausland und Verteilen von Visas, Entwicklungshilfe zum Zwecke der Bestechung! Die Verbindungen führen natürlich auch in die Prominenz der Zweigstellen der Internationalen Mafia, wie der Fall des Osmani Clans in Hamburg zeigte, wo man eng mit diesen Profi Verbrechern des Balkans zusammen arbeitete. Direkte Partner im Luxus Bordell Mileau, des Sex Sklaven Handels, der Geldwäsche und des Waffen- und Drogen Handels, wie es im BND BerichtKoovo 2005 sogar heisst.

Ost- und Mitteleuropa Verein, dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, Infos über aktuelle Betrugs Aktivitäten in 201o, wo man mit System falsche Fakten an die Presse gibt, über Balkan Länder. Die Fakten sind 180° konträer zu allen EU- FBI-BND-Interpol Berichten. Mit viel krimineller Energie, werden Interessenten vollkommen falsch informiert und das nach über 10 Jahren immer noch.Denn im Betrug und der Bestechung liegt das Geschäft.

Deutsche halten politische Parteien für korrupt

Es geht nicht redlich zu in deutschen Amtsstuben. Zumindest glauben die Deutschen, dass hier regelmäßig bestochen und geschmiert wird. Das geht aus dem fünften Korruptionsbarometer von Transparency International hervor, das die Organisation zum internationalen Korruptionstag vorgelegt hat.

* Siemens geht gegen hunderte Mitarbeiter vor
* Siemens ist für Nigeria zu korrupt

Unsere Politiker sind so stroh dumm, wie die Monitor Ausstrahlung und der TO Artikel auch aus Feststellungen des Bundesrechnugnshof belegt, das unsere korrupten, kriminellen und stroh dummen Politiker ständig eine erhebliche Anzahl von Lobby Beratern um sich schart, die von bekannten Firmen bezahlt werden. Und das ganze Partei Buch und Lehrer Geschwärl des BMZ und der Dumm Leute der GTZ gehört wie bewiesen an vordester Stelle dazu!

http://www.wdr.de/themen/global/webmedia…=400&b=023&ex=3
Gute Monitor Ausstrahlung dazu!

Kommentar: Alles bezahlt der Steuerzahler, auch die Schulden der Griechischen Mafia, geschäftlich verbunden mit der Deutschen Bank, wie der Fall Spiros Latsis zeigt.

Preis gekrönte Berufs Ganoven und die Leipziger Gross Border Geschäfte (PPP-Programme)

April 3, 2010 1 Kommentar

3.4.2010

Kriminelle West-Migranten in Leipzig

Die Ossis kapieren es nicht? Vermurksen alles? So so. Sehen wir uns mal genauer an, wer den Ruf meiner Heimatstadt Leipzig ruiniert. Von Holger Witzel

Jede Menge Ärger: Möchtegern-Leipziger in Leipzig© Jan Woitas/DPA

Gerade hat man den Geschäftsführer der Leipziger Wasserwerke verhaftet. Auch der Boss der hiesigen Verkehrsbetriebe sieht einer Anklage wegen Bestechlichkeit entgegen. Nachbarn und Golffreunde des langjährigen Sparkassenchefs genossen seltsame Sonderkonditionen, bis sich Staatsanwälte und Bankenaufsicht dafür interessierten. Untreue, Vorteilsnahme, Amigo-Affären – in der ehemaligen Boomstadt Leipzig, so muss das von außen wirken, boomt vor allem die Vetternwirtschaft.

Der Mann, für dessen windige Geschäfte mit den Wasserwerken nun ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, ist eigentlich Münchner. Sein Kollege von den Verkehrsbetrieben stammt aus Köln. Die Sparkassen-Golffreunde sind ebenso zugezogen wie die Sächsische Landesbank im Wesentlichen von Managern aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu Grunde gewirtschaftet wurde. Rückblickend muss man sogar die zwei sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt und Biedenkopf dazu zählen, die letztlich beide wegen anrüchiger Privat-Geschäfte zurücktreten mussten. Und ich dachte immer, das wäre nur ein blöder Zufall.

Wer konnte das auch ahnen, als die selbstlosen Aufbauhelfer vor 20 Jahren alle Macht und Posten in den damals wirklich noch neuen Ländern übernahmen? Sie schienen alles besser zu wissen und machten daraus keinen Hehl. Wie die klapprigen Gebrauchtwagen ihrer Landsleute fühlten sich gebrauchte Politiker noch einmal gebraucht. Nach jahrelangem Karrierestau zu Hause wuchsen Beamte und Manager mit Buschzulage plötzlich über sich selbst und das natürliche Ende ihrer Laufbahn hinaus. Wer von einer westdeutschen Uni kam und das Wort Staatsexamen richtig schreiben konnte, wurde sofort Richter oder Amtsleiter.
Sicher trieben es nicht alle so schamlos wie der Hesse Jürgen Schneider, der bis heute fälschlicherweise als „Leipziger Baulöwe“ bezeichnet wird, oder dieser Potsbote, der nach einer gescheiterten Karriere als Amtsarzt in Schleswig-Holstein ohne jedes Medizinstudium Leitender Oberarzt in einer sächsischen Klapsmühle wurde. Die Chuzpe allerdings, mit der Hochstapler wie Postel oder Schneider psychiatrische Gutachten fertigen oder sich als Immobilien-Mäzen aufspielen durften, steht für viele, die damals über den deutschen Osten herfielen. Sie hatten dort leichtes Spiel, weil sie im Grunde nur mit ihresgleichen zu tun hatten: In Behörden und Ministerien, Gerichten und Banken trafen sie nicht etwa auf ahnungslose Ossis, sondern auf andere Schaumschläger, die auch noch nicht lange auf diesen Posten saßen und sich jede überdimensionierte Kläranlage aufschwatzen ließen.

Die Möchtegern-Leipziger verscherbelten unsere Straßenbahngleise und Wasserwerke per Cross-Border-Leasing an amerikanische Heuschrecken. Für sie privat, so schien es lange, fielen dabei nur ein paar Dubai-Reisen und Luxusuhren ab. Inzwischen sind weitere Millionen in undurchsichtigen Versicherungsgeschäften verschwunden. Muss man noch fragen, woher die Leute in den einschlägigen Aufsichts- und Verwaltungsräten stammen, die nun „die kriminelle Energie“ ihrer Landsleute beklagen? Wieso die Manager überhaupt noch bis 2009 im Amt waren, zum Teil mit verlängerten Verträgen, obwohl der Verdacht auf Bestechlichkeit seit 2006 bekannt war? Wundert es einen, dass die Staatsanwälte, die dafür so lange brauchen, meist auch keine Einheimischen sind? Na gut: Wenigstens bezahlen dürfen den Schaden echte Sachsen, unter anderem mit ihrem guten Ruf.

Lesen Sie auf der zweiten Seite über Landräte, Bürgermeister und die Tugend des Eigennutz
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Das Muster ist immer gleich: Steht in der Zeitung „Sexskandal erreicht sächsisches Kloster“, handelt es sich in Wirklichkeit um Schweinepriester, die in westdeutschen Klosterinternaten übergriffig geworden waren, bevor man sie nach Sachsen abschob, wo sie weiter Jugendvespern leiten durften. Wenn gegen die Chefin des sächsischen Landesamtes für Statistik wegen Untreue ermittelt wird, erfährt man zwar, dass sie öffentliche Gelder für private Fortbildungen verwendet haben soll und dies hartnäckig bestreitet – aber nicht, dass sie aus Bayern nach Sachsen kam, was nicht gerade zu ihrer Entlastung beiträgt. Ob sie mit Kinderpornos erwischt werden wie ein Amtsrichter in Löbau oder der Brandenburger Landrat, der eigentlich aus Rheinland-Pfalz stammt. Ob der Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks öffentlich-rechtliche Sendezeit auf eigene Rechnung verkauft, aber sein Handwerk lange vor der Karriere im Osten beim Westdeutschen Rundfunk gelernt hat – niemand zieht diese Leute zusätzlich wegen Rufschädigung zur Verantwortung. Selbst die führenden Neonazis waren und sind allesamt West-Importe. Aber so kennt man das ja: Wenn Rene Adler die Nummer Eins der Nationalmannschaft wird, ist er „Leverkusener“, wenn er einmal zu weit aus dem Tor läuft – wieder Leipziger.
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Unter seiner Führung will die Stadt jetzt die Schweizer Bank verklagen, die den Deal mit den Wasserwerken gedeichselt hat, und die internationale Finanzwelt lacht sich einmal mehr schlapp, wie man diese Ossis doch immer noch über den Tisch ziehen kann. Aber damit ist nun Schluss: Die neuen Geschäftsführer der Wasserwerke gelten als ausgewiesene Fachleute, schon weil sie aus Hamburg und Niedersachsen stammen.

Stern

Preis gekrönte Berufs Ganoven: Freuen sich über die Anerkennung: die KWL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger, nun in Haft, wegen illegalen Privatisierungs Geschäften dem Gross Border Leasing! siehe Berlinwasser und Co.

Doch das, was die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger seit 2006 an allen Kontrollgremien vorbei praktiziert hatten, droht zu etwas zu werden, was auch Mitgliedskommunen im Wasserzweckverband in Mitleidenschaft zieht.

http://www.l-iz.de

Alle diese Betrugs Privatisierungs Geschäfte, die PPP-Programme auch der kriminellen Auslands Orgien mit PPP Programmen um Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, wurden vor allem ab Ende 1999 gestartet, weil diese „Politiker“ vollkommen korrupt sind und waren und sogar eigene Lobbyisten wie von Berlinwasser direkt in Büros im BMZ Ministerium beschäftigten. Ein SPD Betrug, wie beim Banken Skandal erster Größen Ordnung!3.4.2010

Kriminelle West-Migranten in Leipzig

Die Ossis kapieren es nicht? Vermurksen alles? So so. Sehen wir uns mal genauer an, wer den Ruf meiner Heimatstadt Leipzig ruiniert. Von Holger Witzel

Jede Menge Ärger: Möchtegern-Leipziger in Leipzig© Jan Woitas/DPA

Gerade hat man den Geschäftsführer der Leipziger Wasserwerke verhaftet. Auch der Boss der hiesigen Verkehrsbetriebe sieht einer Anklage wegen Bestechlichkeit entgegen. Nachbarn und Golffreunde des langjährigen Sparkassenchefs genossen seltsame Sonderkonditionen, bis sich Staatsanwälte und Bankenaufsicht dafür interessierten. Untreue, Vorteilsnahme, Amigo-Affären – in der ehemaligen Boomstadt Leipzig, so muss das von außen wirken, boomt vor allem die Vetternwirtschaft.

Der Mann, für dessen windige Geschäfte mit den Wasserwerken nun ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, ist eigentlich Münchner. Sein Kollege von den Verkehrsbetrieben stammt aus Köln. Die Sparkassen-Golffreunde sind ebenso zugezogen wie die Sächsische Landesbank im Wesentlichen von Managern aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu Grunde gewirtschaftet wurde. Rückblickend muss man sogar die zwei sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt und Biedenkopf dazu zählen, die letztlich beide wegen anrüchiger Privat-Geschäfte zurücktreten mussten. Und ich dachte immer, das wäre nur ein blöder Zufall.

Wer konnte das auch ahnen, als die selbstlosen Aufbauhelfer vor 20 Jahren alle Macht und Posten in den damals wirklich noch neuen Ländern übernahmen? Sie schienen alles besser zu wissen und machten daraus keinen Hehl. Wie die klapprigen Gebrauchtwagen ihrer Landsleute fühlten sich gebrauchte Politiker noch einmal gebraucht. Nach jahrelangem Karrierestau zu Hause wuchsen Beamte und Manager mit Buschzulage plötzlich über sich selbst und das natürliche Ende ihrer Laufbahn hinaus. Wer von einer westdeutschen Uni kam und das Wort Staatsexamen richtig schreiben konnte, wurde sofort Richter oder Amtsleiter.
Sicher trieben es nicht alle so schamlos wie der Hesse Jürgen Schneider, der bis heute fälschlicherweise als „Leipziger Baulöwe“ bezeichnet wird, oder dieser Potsbote, der nach einer gescheiterten Karriere als Amtsarzt in Schleswig-Holstein ohne jedes Medizinstudium Leitender Oberarzt in einer sächsischen Klapsmühle wurde. Die Chuzpe allerdings, mit der Hochstapler wie Postel oder Schneider psychiatrische Gutachten fertigen oder sich als Immobilien-Mäzen aufspielen durften, steht für viele, die damals über den deutschen Osten herfielen. Sie hatten dort leichtes Spiel, weil sie im Grunde nur mit ihresgleichen zu tun hatten: In Behörden und Ministerien, Gerichten und Banken trafen sie nicht etwa auf ahnungslose Ossis, sondern auf andere Schaumschläger, die auch noch nicht lange auf diesen Posten saßen und sich jede überdimensionierte Kläranlage aufschwatzen ließen.

Die Möchtegern-Leipziger verscherbelten unsere Straßenbahngleise und Wasserwerke per Cross-Border-Leasing an amerikanische Heuschrecken. Für sie privat, so schien es lange, fielen dabei nur ein paar Dubai-Reisen und Luxusuhren ab. Inzwischen sind weitere Millionen in undurchsichtigen Versicherungsgeschäften verschwunden. Muss man noch fragen, woher die Leute in den einschlägigen Aufsichts- und Verwaltungsräten stammen, die nun „die kriminelle Energie“ ihrer Landsleute beklagen? Wieso die Manager überhaupt noch bis 2009 im Amt waren, zum Teil mit verlängerten Verträgen, obwohl der Verdacht auf Bestechlichkeit seit 2006 bekannt war? Wundert es einen, dass die Staatsanwälte, die dafür so lange brauchen, meist auch keine Einheimischen sind? Na gut: Wenigstens bezahlen dürfen den Schaden echte Sachsen, unter anderem mit ihrem guten Ruf.

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Das Muster ist immer gleich: Steht in der Zeitung „Sexskandal erreicht sächsisches Kloster“, handelt es sich in Wirklichkeit um Schweinepriester, die in westdeutschen Klosterinternaten übergriffig geworden waren, bevor man sie nach Sachsen abschob, wo sie weiter Jugendvespern leiten durften. Wenn gegen die Chefin des sächsischen Landesamtes für Statistik wegen Untreue ermittelt wird, erfährt man zwar, dass sie öffentliche Gelder für private Fortbildungen verwendet haben soll und dies hartnäckig bestreitet – aber nicht, dass sie aus Bayern nach Sachsen kam, was nicht gerade zu ihrer Entlastung beiträgt. Ob sie mit Kinderpornos erwischt werden wie ein Amtsrichter in Löbau oder der Brandenburger Landrat, der eigentlich aus Rheinland-Pfalz stammt. Ob der Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks öffentlich-rechtliche Sendezeit auf eigene Rechnung verkauft, aber sein Handwerk lange vor der Karriere im Osten beim Westdeutschen Rundfunk gelernt hat – niemand zieht diese Leute zusätzlich wegen Rufschädigung zur Verantwortung. Selbst die führenden Neonazis waren und sind allesamt West-Importe. Aber so kennt man das ja: Wenn Rene Adler die Nummer Eins der Nationalmannschaft wird, ist er „Leverkusener“, wenn er einmal zu weit aus dem Tor läuft – wieder Leipziger.
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Unter seiner Führung will die Stadt jetzt die Schweizer Bank verklagen, die den Deal mit den Wasserwerken gedeichselt hat, und die internationale Finanzwelt lacht sich einmal mehr schlapp, wie man diese Ossis doch immer noch über den Tisch ziehen kann. Aber damit ist nun Schluss: Die neuen Geschäftsführer der Wasserwerke gelten als ausgewiesene Fachleute, schon weil sie aus Hamburg und Niedersachsen stammen.

Stern

Preis gekrönte Berufs Ganoven: Freuen sich über die Anerkennung: die KWL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger, nun in Haft, wegen illegalen Privatisierungs Geschäften dem Gross Border Leasing! siehe Berlinwasser und Co.

Doch das, was die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger seit 2006 an allen Kontrollgremien vorbei praktiziert hatten, droht zu etwas zu werden, was auch Mitgliedskommunen im Wasserzweckverband in Mitleidenschaft zieht.

http://www.l-iz.de

Alle diese Betrugs Privatisierungs Geschäfte, die PPP-Programme auch der kriminellen Auslands Orgien mit PPP Programmen um Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, wurden vor allem ab Ende 1999 gestartet, weil diese „Politiker“ vollkommen korrupt sind und waren und sogar eigene Lobbyisten wie von Berlinwasser direkt in Büros im BMZ Ministerium beschäftigten. Ein SPD Betrug, wie beim Banken Skandal erster Größen Ordnung!