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Posts Tagged ‘Bertelsmann’

Elmar Brok und seine Mord Faschisten Terroristen Financier wie John McCain, Saakaschwilli, Andrej Parubij

März 7, 2015 19 Kommentare

Betrug, Bestechungs, kriminelle Mord Partner: Elmar Brok, Abschaum der Deutschen Politik, wie die Hof Schranze der CDU: Friedbert Pflüger. Dies zum korrupten Dumm Club der CDU. Immer mit Mördern und Verbrechern unterwegs. Und erneut führt die Spur der CDU, direkt in höchste Amts Träger der Scientolgy Kirche.

Vollkommen kriminelle im Völkerrecht ist die Einmischung in die inneren Angelegenheit eines Staates um eine gewählte Regierung zu stürzen und Steinmeier machte wie immer bei jedem kriminellen Treiben aktiv mit.

Elmar Brok, lässt sich mit Top Welt Kriminellen wie John McCain ablichten und mit dem Kiewer Chef der Todesschwadronen, was ja Deutsche Aussenpolitik ist, dieser verrotteten Banditen der Deutschen Politik.

Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

Ein Idioten Club, dirigiert die Deutsche und US Aussenpolitik

Die Ratten einer Parasitären Politik: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)

Hier ist dann Alles gesagt, über diese kriminelle Kriegs Treiber Gestalt, des Elmar Brok,  vollkommen korrupt:

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

Bertolt Brecht (1898-1956), dt. Dramatiker u. Dichter

Zu blöde für Alles, International gut bekannt:

The West was deaf. Mike Whitney reminds us that to ignore firm warnings is to cultivate disaster. http://www.counterpunch.org/2015/03/06/how-putin-blocked-the-u-s-pivot-to-asia/<–link
Read more at http://www.liveleak.com/view?i=d37_1425760607#1ZhzDCeZG1Rjbxy1.99

Debakel für die Idiotie Thinks Tanks: Bundesregierung gründet neues Russland- und Osteuropa-Institut

Elmar Richelieu
Wie Brok Leute auf dem Maidan aufhetzte haben wir gezeigt. Die BILD nannte ihn feimütig den „heimlichen (!) Strippenzieher auf dem Maidan“. Was absichtlich im Dunkeln gehalten wird ist Broks enge Verbindung mit den Putschisten. Schauen wir heute aus Zeitgründen einmal auf Brok und die zentrale Figur auf dem Maidan Andrej Parubij. Parubij ist eine der treibenden Kräfte im extremistischen Lager. Ihm unterstanden die Krieger des Maidan, als all die Morde passierten. Ihm understanden die Gebäude von denen die Sniper schossen. Ihm unterstanden nach dem Putsch als Chef des Sicherheitsrates alle Repressionsorgane der Ukraine einschließlich der Armee. Parubij leitete den Beginn der Angriffe auf die Zivilbevölkerung des Donbass. Das alles zu jener Zeit als der Atlantiker C. Kleber Faschisten in der Ukraine öffentlich leugnete, „jedenfalls in verantwortlicher Position“.

Wenn Brok sich mal wieder aufpumpt: Einfach mal Bilder zeigen.

Brok und Parubij auf dem Maidan

Heute wird dieses im Wortsinne dunkle Kapitel des Elmar B. in den Annalen vergessen gemacht. Wollen wir das Gedächtnis des aufgeblasenen Elmar Brok und vielleicht auch des „vergesslichen“ Herrn Kleber etwas auffrischen?

Kennen Sie die beiden lächelnden Buddies auf dem Maidan?

BILD darf nicht fehlen.

Wenn Brok sich mal wieder aufpumpt: Einfach mal Bilder zeigen.

Nenne mir Deine Freunde und ich sage Dir…

Der Vollständigkeit halber: Brok’s Parubij ist verbandelt mit allem was Blut an den Händen hat.

Zum Beispiel mit Saakaschwili, der schon einmal im Auftrag der USA in Georgien einen Krieg mit Russland versuchte. Dieser jetzt mit Haftbefehl von Georgien gesuchte Krawattenfresser, soll Korruption in der Ukraine bekämpfen oder die NATO-Waffenlieferungen an das Regime in Kiew koordinieren.

Parubij, inzwischen zum Vize des „Parlamentes“ in Kiew aufgestiegen und ist nach wie vor mit 5-Mrd-$-Putschkassen-Nuland verbandelt.

Sie alle arbeiten und treffen sich, genauso wie die ISIS, wie die Killer von Libyen, Syrien, Irak mit McCain. McCain will Waffen gegen die Bevölkerung des Donbass liefern. Klingelt‘s? Abbey Martin drückte sich vornehm aus und nannte McCain einen „rassistischen Drecksack“. Diese Sekunden sind sehenswert:

Broks Leute: Die Mörder bestimmen. Die Kumpane „regieren“. Die Mitläufer sind unter uns.

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um 09:13

Nenne mir Deine Freunde und ich sage Dir…

Der Vollständigkeit halber: Brok’s Parubij ist verbandelt mit allem was Blut an den Händen hat.

Zum Beispiel mit Saakaschwili, der schon einmal im Auftrag der USA in Georgien einen Krieg mit Russland versuchte. Dieser jetzt mit Haftbefehl von Georgien gesuchte Krawattenfresser, soll Korruption in der Ukraine bekämpfen oder die NATO-Waffenlieferungen an das Regime in Kiew koordinieren.

Mord und Putsch Partnerschaft: Victory Nuland, Parubiy Chef des Maidans und der Todesschwadronen mit Partnerschaft der EU Verbrecher Banden und aus Berlin

Sie alle arbeiten und treffen sich, genauso wie die ISIS, wie die Killer von Libyen, Syrien, Irak mit McCain. McCain will Waffen gegen die Bevölkerung des Donbass liefern. Klingelt‘s? Abbey Martin drückte sich vornehm aus und nannte McCain einen „rassistischen Drecksack“. Diese Sekunden sind sehenswert:

http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/03/elmar-brok-putin-ermordet-andersdenkende.html

Für jeden Müll lieferft die Bertelsmann Stiftung die gewünschte Studie und jede noch so dumme Lüge wird von Elmar Brok, ihrem Lobby Vertreter im EU Parlament verbreitet.

Bertelsmann-Studie Ausländer herein, bitte!

Deutschland braucht Einwanderung. Das ist unbestritten. So langsam scheinen das auch die Menschen in Deutschland zu merken, wie eine Studie zeigt. Ein guter Grund, noch einmal mit einem alten Vorurteil aufzuräumen. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr…

Schlimmer wie Goebbels, Elmar Brok und die NATO Medien.

Umfrage-Schreck bei litauischem TV-Sender

Bei Litauens Fernsehsender TV-3 sorgte eine Umfrage unter den Zuschauern für helle Aufregung als das Ergebnis nicht wie erwartet ausfiel.

Artikel lesen
M. Beck, viele Politiker sind ja Fans für solche Gestalten, die billige US Gangster in Russland sind.

Warum wurde Nemzow ermordet – Motive jenseits der Anti-Putin-Hysterie


Die westlichen Medien und russlandfeindliche Politiker im Ausland machen wie erwartet Putin für die Ermordung des Oppositionspolitikers Boris Nemzow verantwortlich. Die russischen Sicherheitsbehörden ermitteln jedoch in alle Richtungen und ihnen ist dabei unter anderem aufgefallen, dass Nemzows 23-jährige Begleiterin sich in ihren bisherigen Aussagen in Widersprüche verwickelt hatte. Unterdessen rufen Vertreter der Opposition zum gewaltsamen Umsturz auf.

    • Das Gleichnis mit dem Autoverkäufer hat mir sehr, sehr gut gefallen. Das werde ich mir merken 🙂

      Was sagt denn die #Aufschrei-Tante dazu ;-):

      Boris Jefimowitsch Nemzow in Aktion, Vorbild der Westlichen Werte Gemeinschaft: die Grünen Frauen wie M.Beck oder Claudia Roth schweigen!

      Das ist diskriminierend! https://pbs.twimg.com/media/B-8AVD6VAAISAWy.jpg

      6. März 2015 um 19:26

    • Demokrat sagte:

      6. März 2015 um 18:41

      Schade, dass Zapp nicht so wie Zak ist.

      http://de.wikipedia.org/wiki/ZAK_%28Politmagazin%29

      Aber der NDR von 2015 ist nicht der WDR von 1996.

      Und das Format von einem Küppersbusch wird man heute in Deutschlands Lügenjournaille auch nur noch höchst selten entdecken können.

      Die Eigentümer der Privatmedien und der Öffentlich-Rechtliche Proporzfunk wollen scheint’s nur noch willige Lautsprecher ihres Gesinnungselends.

      Washingtons Fünfte Kolonne in Rußland – Schachgenie Garri Kasparow, seine Bundesgenossen und seine westlichen Gönner

      Von Hans-Werner Klausen


      Kasparow auf einer Demonstration des “Anderen Rußland”; Bild: GoWest CC-BY-SA-2.5

      Seit der Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja und dem geheimnisvollen Tod des abtrünnigen Geheimdienstoffiziers Litwinenko läuft in westlichen Medien die Kampagne gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin, die seit der Verhaftung des Oligarchen Chodorkowski im Herbst 2003 nie ganz abgeklungen war, wieder auf vollen Touren.

      Für viele Kommentatoren steht fest: der Kreml ist schuld. Zu den wenigen Stimmen der Vernunft gehört Peter Scholl-Latour. Scholl-Latour wies darauf hin, daß Putin Tschekist, aber nicht blöd ist. Unmittelbar vor Putins Deutschlandbesuch wurde Politkowskaja ermordet und unmittelbar vor demGipfeltreffen zwischen Rußland und den EU-Staaten folgte Litwinenko. Diese Todesfälle nützen mit Sicherheit nicht Putin. Im Rahmen der antirussischen Kampagne bekan auch eine ziemlich klägliche Anti-Putin-Demonstration, die am 16. Dezember 2006 in Moskau stattfand (es kamen knapp 2000 Teilnehmer und dies ist nicht gerade eindrucksvoll, wenn man bedenkt, daß der Großraum Moskau 18 Millionen Einwohner hat) und deren prominentester Redner das Schachgenie Garri Kasparow war, große Publizität. Der Schreiber dieser Zeilen hat jetzt deshalb seinen Blick nach Osten gerichtet.

      Die Kampagne gegen Rußland begann mit der Verhaftung Chodorkowskis. Rainer Rupp stellte dazu in der „Jungen Welt“ fest: „Die Vehemenz der giftigen Propagandakampagne gegen Putin reflektiert die Wut der westlichen Imperialisten, daß er ihnen bei ihren Plänen zur billigen Aneignung der russischen Bodenschätze einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Spätestens seit Putin den Betrüger und Yukos-Chef Michail Chodorkowski daran gehindert hat, die von dem über Nacht zum Multimilliardär Gewordenen zusammengeklauten russischen Ölfelder (etwa die Hälfte der russischen Ölreserven) in einem gigantischen Deal an den Westen zu verschachern, sind die neuen Fronten klar. Nach den wilden Privatisierungsorgien unter US-Freund Boris Jelzin hat Putin seit Beginn seiner Amtszeit die russischen Bodenschätze wieder zunehmend unter staatliche Kontrolle gebracht. Über diese Unterdrückung der kapitalistischen »Menschenrechte« sind die westlichen Imperialisten höchst empört, und sie nutzen daher jede Gelegenheit, Chodorkowski und nun auch Litwinenko der westlichen Öffentlichkeit als Märtyrer und Opfer »Putins des Schrecklichen« zu verkaufen“ (Rainer Rupp in der „Jungen Welt“ vom 20. Dezember 2006).

      Am 28. September 2004 wurde ein Offener Brief von 115 Europäern und US-Amerikanern gegen die Politik Putins veröffentlicht. Unter den Unterzeichnern waren Neocons, liberale Imperialisten und Grüne (1). Im Dezember 2004 war Washington mit der „Orangenen Revolution“ in Kiew ein weiterer Fortschritt bei der Einkreisung Rußlands gelungen. Am 12. August 2005 veröffentlichte der damalige Direktor für russische und ausländische Programme der Carnegie-Stiftung (Carnegie Endowment for International Peace), Anders Aslund (auch ein Unterzeichner des am 28. September 2004 veröffentlichten Offenen Briefes), einen mit “Putins Dämmerung und die Antwort Amerikas” überschriebenen Bericht. Aslund gibt hier Empfehlungen an die US-Administration, in denen der Autor diese im Grunde genommen aufruft, eine weitere Revolution, diesmal in Russland, zu finanzieren. Aslund schrieb in seinem Bericht: „Die amerikanische Hilfe muss vor allem darauf gerichtet werden, eine Beobachtung der Wahlen zu gewährleisten. Erfahrungsgemäß sind dafür nichtstaatliche Organisationen am besten geeignet… Die Vereinigten Staaten können bei der Organisation unabhängiger Exit Polls am Tag der Abstimmung helfen. Besonders effektiv waren die Protestaktionen in den Ländern der Region unter Leitung von gesellschaftlichen Studentenorganisationen wie ‚Otpor‘ in Serbien, ‚Kmara‘ in Georgien, ‚Subr‘ in Weißrussland und ‚Pora!‘ in der Ukraine. Ihre Methoden sind gut bekannt. Diese Erfahrungen können und müssen auch in Russland verbreitet werden.“ (2) Im Brüsseler Büro der Carnegie-Stiftung (gehört auch zu den Finaziers von Nichtregierungsorganisationen) sitzt übrigens der neokonservative Ideologe Robert Kagan (Mitbegründer des neokonservativen Zentralorgans „Weekly Standard“ und des Project for the New American Century). Kagans Frau Victoria Nuland war von 2003 bis 2005 im Büro von US-Vizepräsident Cheney stellvertrende Beraterin für nationale Sicherheit und ist seit 2005 US-Botschafterin bei der NATO. In ihrer offiziellen Biographie kann man lesen: „A career Foreign Service Officer, she was Principal Deputy National Security Advisor to Vice President Cheney from July 2003 until May 2005 where she worked on the full range of global issues, including the promotion of democracy and security in Iraq, Afghanistan, Ukraine, Lebanon and the broader Middle East.“ (3)

      Im November 2005 bewilligte der USA-Kongreß für das Haushaltsjahr 2006 4 Millionen Dollar zwecks Entwicklung politischer Parteien in Rußland. Wer die Meldungen über diesen Beschluß des USA-Kongresses oder den Bericht Aslunds gelesen hat, muß Verständnis dafür haben, daß die russische Staatsduma Ende 2005 ein neues Gesetz zwecks besserer Kontrolle über die Tätigkeiten von Nichtregierungsorganisationen verabschiedete.

      Als seinen Wunschkanidaten für eine Führungsrolle in der Tätigkeit gegen Putin nannte Aslund den ehemaligen Premierminister Michail Kasjanow. Kasjanow, ein Mann mit besten Verbindungen zu Jelzin und zu Oligarchen wie Beresowski und Chodorkowskis Stellvertreter Leonid Nevzlin, war von Januar 2000 bis Februar 2004 Premierminister. Im Jahre 2005 gab Kasjanow bekannt, daß er bei der Präsidentenwahl im Jahre 2008 kanidieren würde. Kasjanow gründete eine eigene Partei, die Volksdemokratische Union, und verbündete sich mit der Vereinigten Bürgerfront des ehemaligen Schachweltmeisters Garri Kasparow. Die der putinfeindlichen Opposition wohlgesonnene Heinrich-Böll-Stiftung schrieb über Kasjanow: „Sein Image ist in den Augen der meisten Menschen in Russland weiterhin eng mit der Wirtschaftskrise und der Korruption der Jelzinpräsidentschaft verbunden“. (4)

      Garri Kasparow (Kasparow über Kasparow: „Russischer Staatsbürger und Kosmopolit“) ist in der prowestlichen putinfeindlichen Opposition die einzige Persönlichkeit mit landesweiter Popularität. Die meisten liberalen Politiker haben in der Jelzin-Ära alles dafür getan, um sich bei den Russen unbeliebt zu machen, Kasparow (wie die Kasparow wohlgesonnene Zeitung „Die Welt“ am 18. Dezember 2006 berichtete „1963 in Baku am Kaspischen Meer unter dem Namen Garik Weinstein geboren“) dagegen ist nur als Schachgenie bekannt. Kasparow, der für das Jahr 2006 die Unvermeidlichkeit einer Systemkrise wie in der Ukraine 2004 vorhersagte, hat mit dem „Allrussischen Bürgerkongreß“ und der „Vereinigten Bürgerfront“ seine eigenen politischen Organisationen. Dem Bürgerkongreß gehört auch die bei der Präsidentenwahl im Jahre 2004 angetretene liberale Politikerin Irina Chakamada an. Die Führer der etablierten liberalen Parteien – der Union der Rechten Kräfte (SPS) und der Jabloko-Partei (unter Führung von Grigori Jawlinski) haben indessen keine Neigung Kasparow als ihren neuen Führer anzuerkennen. Dafür hat Kasparow andere Bundesgenossen.

      Kasparow hat am 16. Dezember 2006 den Ausschluß Rußlands aus dem G8-Gipfel gefordert. Ähnliche Forderungen hatten bereits früher der neokonservative „Fürst der Finsternis“ Richard Perle und die Lieblingssenatoren der Neocons, Jon McCain und Joseph Lieberman, erhoben. Am 2. Dezember 2006 veröffentlichte Kasparow im Wall Street Journal einen Artikel „Chessboard Endgame: Obsessed with Iraq, we’ve lost sight of the rest of the world“ (mit „wir“ meint Kasparow die USA) (5). Dort forderte Kasparow eine härtere Linie Washingtons gegen Rußland und meinte zum Irak-Krieg: „However, if you attack Iraq, the potential to go after Iran and Syria must also be on the table.“ Dies ist die gleiche Kriegspropaganda, wie sie man sie auch von Richard Perle, Michael Ledeen, William Kristol oder Frank Gaffney hören kann.

      Kasparow ist nicht nur in seiner Gesinnung, sondern auch institutionell mit dem neokonservativen Klüngel verbunden. Kasparow ist Mitglied des Beirats für Fragen der Nationale Sicherheit (National Security Advisory Council – NSAC) des von Frank Gaffney (Protegé Richard Perles) geleiteten militaristischen Think Tanks Center for Security Policy (CSP). Unter den weiteren Mitgliedern des Beirats sind Politiker, neokonservative Intellektuelle, ehemalige Regierungsbeamte, pensionierte Generale und Admirale (die meisten von ihnen dürften durch Beraterverträge mit dem Militärisch-Industriellen Komplex verbunden sein) und Vertreter der Rüstungsindustrie. Ehrenvorsitzende des Beirats sind der republikanische Senator Jon Kyl (der christlichen Rechten nahestehend) und James Woolsey (2002 bis 2005 Kuratoriumsvorsitzender der „Menschenrechtsorganisation“ Freedom House, Vizepräsident der Beratungsfirma Booz Allen Hamilton [einer der größten Auftragnehmer der Regierung], Propagandist für den „Vierten Weltkrieg“, von 1993 bis 1995 CIA-Chef) (6) . Woolsey hatte als Chef von Freedom House zu den Drahtziehern der „Orangenen Revolution“ gehört.

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      https://hanswernerklausen.wordpress.com/2011/12/30/

      <strong>Zu blöde für Alles und inkompetend, sagt der frühere Stabs Chef des US Department of State:</strong>, diverse früher CIA Direktoren. Die EU Gestalten sind so korrupt und Strohdumm, das man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt und vor allem im Auswärtigen Amte, die nur noch Bestechungs Touren im Ausland kennen.

      Ex-State Dept exec: US leadership is inept & incompetent, incl. president


      America stands in first place among the world’s great powers. But the decisions taken in Washington are seen by many as questionable – even unwise – bringing even more conflict and violence. What governs decision-making in the White House? Who is listened to there? What goal does Washington pursue? Does it even have any particular goal? We ask these questions to a former Chief of Staff to Secretary of State Colin Powell, <strong>Colonel Lawrence Wilkerson</strong>,

Im ARD, – ZDF kann man inklusive bei Günter Jauch lügen wie man will.

Der Ukrainische Botschafter in Berlin:Skandal: Andrij Melnyk gibt zu, dass “Nazi-Verbände” für Kiew kämpfen!

image: http://edge.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/Mar/10/LiveLeak-dot-com-852_1425983332-2_1425983277.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd5904d44dbd25025&ec_rate=230

Then we have the open admission by the US State Department’s Victoria Nuland, another visitor to Maidan Square during the protests, that the US had ‘invested’ $5billion dollars to help secure Ukraine’s ‘democratic future’ since 1991, combined with the staggering contents of a taped telephone conversation she conducted in early February 2014 with the US ambassador to Ukraine, Geoffrey Pyatt, during which they discuss whom they would like to see ‘appointed’ the new Ukrainian president, anticipating Yanukovych’s imminent demise.
Read more at http://www.liveleak.com/view?i=852_1425983332#gqGVOqO9V4vBJWVZ.99

Kriminelle Idioten regieren die Westliche Wertgemeinschaft und voller Inkompetenz

Feiner Pinkel’s Ohnmacht

Der tiefe Fall des Lindsey Graham, U.S.-Senator Ihro Gnaden: “Nötigung des U.S.-Kongress durch Militär, weil der nicht spurt wie ich es will”.

John McCains republikanischer Busenfreund aus South Carolina wetteifert um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Grand Old Party (G.O.P.). Wie es notorische Verlierer so an sich haben, die keine Substanz mitbringen, büssen sie den letzten Rest ihres kläglichen Verstandes ein um irgendetwas Ungeheuerliches in die Waagschale zu werfen. Auffallen um jeden Preis und Beifall unter Seinesgleichen ernten ist die Devise.

So geschehen auch am 7.März 2015. Lesen Sie mehr »

Die dümmsten Kriminellen der EU tauchten auf dem Maidan auf, wie Ashton, Westerwelle und Victory Nuland man sponserte mit 5 Milliarden $, EU und Deutschen Geldern eine Revolution und will dann davon Nichts mehr wissen.

Die Lügerei von Kerry, über die bisherige Aussenpolitik der USA was Regimewechsel und Umstürze betrifft, ist eine Frechheit. Welche Farbrevolutionen hat Washington durchgeführt?

Nach der Bulldozer-Revolution in Serbien 2000 und die Rosen-Revolution in Georgien 2003, die Orangen-Revolution in der Ukraine 2004, die Violette-Revolution im Irak 2005, die Zedern-Revolution im Libanon 2005, die Tulpen-Revolution in Kirgisistan 2005 (ja, da lief schonmal eine), die Blaue-Revolution in Kuwait 2005, die Jeans-Revolution in Weissrussland 2006, die Safran-Revolution in Myanmar 2007, die Trauben-Revolution in Moldawien 2009, die Grüne-Revolution im Iran 2009, die Jasmin-Revolution in Tunesien 2010, die Lotus-Revolution in Ägypten 2011 und die Jasmin-Revolution in China 2011….

Die ganzen vom US-Regime finanzierten Organisationen, wie das National Endowment for Democracy (NED), sind extra für den Umsturz von unliebsamen Regierungen geschaffen worden. Dazu kommen, die vielen Stiftungen und NGOs, die von den Oligarchen und Russlandhassern wie George Soros üppig mit Geld ausgestattet sind. Alle zusammen bringen unter den Deckmantel der „Demokratisierung“ und Verbreitung von „westlichen Werten“ die Umstürze ins Haus.

Wie kann John Kerry jetzt in Genf die Tatsache bestreiten, der „Euromaidan“ war nicht von den USA finanziert, organisiert und inszeniert, wenn Obama sogar öffentlich zugegeben hat, Washington hat am Putsch teilgenommen und den Machtübergang vom gewählten Präsidenten zum Nazi-Regime vermittelt? Siehe „Obama – USA haben den Putsch in Kiew ‚eingefädelt'“. Aber das ist typisch für die westlichen Politiker, die uns jeden Tag täuschen. Nur Leute ohne Gedächtnis merken nichts und nicken mit dem Kopf, wenn sie angelogen werden!

Pervers verblödet mit Kriminellen, und vollkommen korrupt!
Hohle Idole -die Studie zum Casting-Terror

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Die Hohle-Idole-Studie wollte eine Debatte über die Richtung, in die sich diese Art der TV-Unterhaltung entwickelt, dass jemand die Bertelsmänner dieser Welt daran erinnert, womit sie tatsächlich ihr Geld verdienen. Doch die Medien greifen solche Kritik nicht auf. Wie auch? Sie gehören mehrheitlich ja Bertelsmann (und “Konkurrent” ProSat). Und die öffentlich-rechtlichen sind mittlerweile auch nicht besser, liefern meist dümmliche Hofberichterstattung und Propaganda. Sie machen Werbung für Bertelsmann bei jeder Studie der Bertelsmann-Stiftung neu, wenn große Reden gehalten werden über Werte und gesellschaftliche Verantwortung. ARD&Co verschweigen verbissen, welche ökonomischen Interessen und Machtkalküle dahinter stecken, welche Lobbyisten Sprachrohre Bertelsmanns agieren, etwa der im TV dauernd präsente Elmar Brok (CDU).

https://jasminrevolution.wordpress.com/2015/03/30/casting-shows-germanys-next-top-arschkriecher/

Elmar Brock, Steinmeier und der Partner: Arseni Jazenjuk : Preisgekrönte Faschismus-Leugner

Januar 10, 2015 13 Kommentare

Der Spiegel bringt gerade wieder eine neue Lügen Geschichte, wo eine Anarchie beim Spiegel sichtbar ist und Bodo Hombach, der Balkan Mafiosi im Ethnik Rat sitzt, wo wegen Dokumenten Fälschunge „Olaf“ ermittelte und Alles im Balkan und dann auch die WAZ verkauft werden musste.* Gibt es sowas, wo der Spiegel seine eigenen Lügen und Geschichten finanziert und Bertelsmann, mit Elmar Brock ist sowieso bei jedem Müll dabei.

Im Krieg liegt das Geschäft, wo Deutschland immer mitmacht: Alternativ der einzige richtige Weg:

Dreht den Geldhahn zu

MH17: „Für den Abschuss sind allein die russischen Streitkräfte unter Wladimir Putin verantwortlich“

Das Recherchebüro CORRECT!V hat einen Bericht veröffentlicht und glaubt, nun die Täter und Verantwortlichen benennen zu können

Die Westliche Wertegemeinschaft braucht neue Geld Quellen, nachdem Milliarden auch in Afghanistan, oder dem Kosovo und dem Irak verschwanden für Nichts. Man erinnert sich an den Kosovo, Nigeria, Afghanistan wo Deutschland nur mit den Kriminellsten Mördern und Verbrechern einen Staat aufbauen wollte, was natürlich schief gehen musste. Deutsche Unterstützung der Scientolgy Kirche wieder einmal mit Arseni Jazenjuk.

Der Deutsch finanzierte Klitschko, Parade Pferd der als kriminelles Enterprise auftrendenen KAS in der Ukraine, hat die Verantwortung, wenn Öffentliche Gebäuder in Kiew besetzt werden von den Nationalistischen Mörder Banden, wie der NAZI Finanzierung, was zum System gehört der USA und Deutschland im Ausland. Ehtnische Säuberungen, werden erneut in der Ukrain verlangt durch Jazenjuk, Deutschland ist dabei.

https://i2.wp.com/www.heise.de/tp/artikel/43/43803/43803_2.jpg

Besetzte Stadtverwaltung in Kiew mit dem umstrittenen Nationalhelden Stepan Bandera, Januar 2014. Bild: U. Heyden

Der Bürgermeister von Kiew: Vitali Klitschko, Deutsch finanziert macht Nichts gegen diese kriminellen Umtriebe in Kiew. Original Steinmeier finanziert, wie sogar „Die Zeit“ schrieb. Und die Grünen Pädophilen Bande, ist ja seit 15 Jahren mit Mördern, Faschisten immer dabei, vom Kosovo, über den Massenmord in Libyen bis Syrien. Für Georg Soros, ging nun viele schief in der Ukraine, weil man die Stimme des Volkes nicht einmal kannte und die Partner nur das in ihre Berichte schrieben, was gewünscht wird, als OK Reporting bekannt.

Vergrößern Ukraine - Einigung oder Eskalation in Kiew
Hier wird das Abkommen von Kiew unterschrieben: Frank-Walter Steinmeier, Vitali Klitschko, Oleg Tjagnibok, Viktor Janukowitsch, Arseni Jazenjuk und der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski (v.l.n.r.)

 

Jetzt geht es weiter mit Faschisten, Mördern, Dumm Schwätzern in der Ukraine und das nun seit über 20 Jahren, wo sich jeder Profil Neurothiker der KAS ungebremst einer Deutschen Justiz und Steinmeier austoben können. Aufklärung über die Maidan und Odessa Morde ist unerwünscht. Bei Elmar Brock, kann sowieso Nichts verwundern, der wie Friedbert Pflüger, zur Abteilung der Hof Schranzen gehört, die nie einen einzigen Gedanken selbst formulieren können. Front Männer, für Krieg, Betrug und dummes Gesapper.EU finanziert Ukraine-Krieg mit weiteren 1,8 Milliarden EuroNur damit kann das Pleite-Land die beschlossene Verdoppelung der Militärausgaben schulternFreitag, 9. Januar 2015ARD: Verständnis für den Extremisten JazenjukEin Skandal erster Ordnung. Jatzenjuk macht im Staats-TV ARD Russland zum Aggressor des 2. Weltkrieges. Die BRD stand schon vor dem Umsturz fest an der Seite der Putschisten.Erinnern Sie sich noch an den Faschismusleugner Claus Kleber der im Juli 2014 verkündete es gäbe keine Faschisten in der Ukraine, “…jedenfalls nicht in führenden Positionen”.
Halten wir nur kurz fest: Zu diesem Zeitpunkt war ein Andrej Parubij als Chef des „Nationalen Sicherheitsrates“ der Ukraine Boss aller Repressionskräfte der Ukraine. Und er war der deutschen Führung bereits lange persönlich und als Faschist bekannt. Im Mai 2014, beim Massaker von Odessa hatte er vor Ort seine Hände im Spiel. Parlamentspräsident war Turtschinow. An der Spitze der „Regierung“ stand Jazenjuk.RückblendeAm 21. Februar 2014, als Brok mit Steinmeier in Kiew war, und Steinmeier gerade eben den gewählten Präsidenten Janukowitsch gemeinsam mit dem polnischen Außenminister Sikorski über den Tisch zog, haben sich all die „Diplomaten“ der NATO-Staaten mit Parubij in der deutschen Botschaft getroffen. Als alle wussten dass Parubij ein Aktivist der faschistischen „sozial-nationalen Partei“ des Tjagnibok   angehört und er der Terroristenführer auf dem Maidan ist. Steinmeier ließ sich mit Tjagnibok auch noch gerne fotografieren und mit dem Agenten-Lohnempfänger Klitschko.Es war deshalb auch der NATO-Strippenzieher Brok, der behauptete, für die Sniper-Morde auf dem Maidan sei Janukowitsch verantwortlich. Es wird zu untersuchen sein: Log Brok a) obwohl oder b) weil er wusste, dass der Faschist Parubij der Kommandant auf dem Maidan war. Brok hat öffentlich zugegeben zu wissen woher die Sniper kamen.
Über den Kanzleramts-/Geheimdienstverantwortlichen a. D. und NSA-Türöffner Steinmeier müssen wir nicht viel reden. Fragen Sie sich: Wieso wurde er als Wahlverlierer nicht abserviert? Wer glaubt, der Mann ist ein Außenminister zum Nutzen der Bundesrepublik, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Polen organisierte die Putschisten
Mit Steinmeier in Kiew dabei damals auch der polnische Außenminister Sikorski. Sikorski war es der die Propaganda-Lüge verbreitete, Putin wollte schon 2008 die Ukraine zwischen Polen und Russland aufteilen. Das flog schnell auf und der grenzdebile Lügner musste ein Rolle rückwärts vollziehen. Dieser Sikorski ist verheiratet mit der einflussreichen Amerikanerin Anne Applebaum („Einzige Hoffnung der Ukraine: Nationalismus“). Dieser Sikorski also, der – so die NATO-Propaganda – angeblich mit Steinmeier einen Plan zur friedlichen Lösung des vom Westen initiierten Konfliktes hatte, tat in Wahrheit Folgendes: Er persönlich (!) hatte schon im September 2013, also fünf Monate zuvor 86 Kämpfer des Rechten Sektor zur Ausbildung nach Polen geholt. Die Aktion folgte demselben Muster der Geheimhaltung wie die mit den USA gemeinsam organisierte Ausbildung der syrischen Staatsfeinde in Berlin. Sogar eine Legende wurde gestrickt. Die Männer wurden als Studenten ausgegeben. Viele waren über 40 Jahre alt! Doch statt zur Uni gingen sie ins Polizei-Ausbildungszentrum Legionowo. Dort erhielten sie einen Monat lang u. a. Ausbildung im Kampftaktik, Schutz gegen Tränengas, Barrikadenbau und besonders interessant-  Scharfschützenausbildung. Das nenne ich Arbeitsteilung. Steinmeier und Sikorski halten am 21. Februar 2014 Janukowitsch ruhig. Die anderen besprechen zeitgleich mit dem Faschisten und Maidan-Kommandierenden Parubij in der deutschen Botschaft die Taktik der Machtübernahme. Ausgerechnet Blätter vom Niveau der BLÖD wollen dem Michel nun trotzdem die CIA-Lüge weismachen, es hätte keinen faschistischen Putsch in Kiew gegen die Regierung gegeben. Militär und Janukowitsch seien einfach so geflüchtet. 

Mörder-Karussell

Im Februar 2014 waren Jazenjuk, Turtschinow, Tjagnibok und Witali („Die Erde ist jetzt 2015 Jahre alt“) Klitschko die führenden Auftragnehmer und „Verhandlungspartner“. Soviel also zu den EU- und damit NATO-Leuten um den Putsch herum. Soviel auch zu jüngeren Geschichte von Jatzenjuk. Die Mörder sind unter sich. Klitschko wurde Bürgermeister von Maidan-Kiew. Der Killer Parubij, der verhinderte, dass seine Sniper auf dem Maidan ausgeschaltet wurden, ist jetzt Vize-Präsident des Parlamentes. Turtschinow wurde vom Parlamentspräsidenten zum Chef des „Sicherheitsrates“, dem ehemaligen Posten Parubijs.Preisgekrönte Faschismus-Leugner
Über die vielen Erscheinungen eines lupenreinen Faschismus in der Ausprägung des 21. Jahrhunderts in der Ukraine gibt es zehntausende Beweise. Ethnische Säuberung, Vertreibung, Hunderttausende Flüchtlinge, Bombardierung der eigenen Bevölkerung, Gesinnungsschnüffelei, Folter, extremistische Indoktrination der Kinder, Internierung, Ermordung Andersdenkender….bis hin zur Einrichtung eines – ganz im Ernst –  Orwell’schen Propagandaministeriums zur Überwachung und Zensur der Medien.Die deutschen Massenmedien haben ungeachtet all der Beweise sich bei der Leugnung des Faschismus und der Desinformation der Öffentlichkeit besonders hervorgetan. Die Faschismusleugnerin Golineh Atai wurde ausdrücklich dafür auch noch „Journalistin des Jahres“, von einer Jury in der u. a. der ARD-Hetzer Rolf-Dieter Krause („Putin ist der Feind“) sitzt.Kein Wunder also, dass am 7. 1. 2014 das Putschisten-Oberhaupt Jazenjuk, der seine eigenen Landsleute russischer Abstammung Untermenschen nennt, Gelegenheit bekommt, seine Verschwörungstheorien und Verunglimpfung der 27 Millionen Russen die ihr Leben für die Befreiung Deutschlands und der Ukraine vom Faschismus gaben, in den „tagesthemen“ eben jener ARD unwidersprochen verbreiten darf. (Zitat: „Bundespräsident Gauck hat Verständnis für die Nöte des Ukrainers.“) So viel Bullshit wie von Nulands Scharfmacher hat das deutsche Publikum noch nie von einem „Staatsgast“ anhören müssen: Russland solle sein Geld nicht für Hackerangriffe auf die Webseite der Bundeskanzlerin verschwenden. Oder: er wolle die ukrainische Armee aufrüsten damit die „russischen Terroristen“ nicht weiterkommen. Geschenkt. Dramatisch jedoch, wie Jazenjuk behauptet, Russland habe die Ukraine und Deutschland überfallen. Er folgt hier der Stimme seines Herrn. Hillary Clinton nämlich behauptet rotzfrech die USA hätten den Faschismus besiegt.Das ist ein politischer Skandal der der Holocaust-Leugnung gleich kommt. Die Sowjetunion hatte weit über 20 Millionen Opfer zu beklagen. Die Mehrzahl – wie im Donbass-Krieg – Zivilisten. 3 Millionen Tote allein in deutscher Kriegsgefangenschaft.  So geht der deutsche „Staatsgast“ mit dem Andenken der „Untermenschen“ um.Frau Atalay schweigt dazu.Wichtig anzumerken, dass das Interview aufgezeichnet war. Atalay kann sich also nicht auf einen Hörfehler, Überraschungseffekt oder Blackout rausreden.Warum ist die Leugnung des faschistischen Charakters der Machthaber in Kiew so wichtig und wird von den Mainstreammedien so vehement bestritten?
Der russophobe faschistische Charakter des Putsches in Kiew begründet die unbestreitbare Berechtigung des Südostens der Ukraine, sich vom illegalen Kiewer Regime abzuspalten, das zudem über die Krim nur aufgrund einer Laune Chrustschows überhaupt verfügen konnte.Bürgschaft für den MassenmörderFrau Merkel nun bezahlt dem Geschichtsrevisionisten, Kriegshetzer und Faschistenanführer Jatzenjuk 500 Mio. EURO ohne ein Wort der Kritik oder die Einforderung der Einhaltung der Menschenrechte in der Ukraine. Das angesichts von 5.000 Toten und fast einer Million Flüchtlingen….http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/01/ard-verstandnis-fur-den-extremisten.htmlNazipropaganda in den Tagesthemen?

 

 

Zur Ergänzung: Bodo Hombach im Ethnikrat, was wohl ein Witz ist, bei
soviel Balkan Betrügereien, wo die EU Betrugs Organisation OLAF
ermittelte und die WAZ Alles verkaufen musste.

Bei correctiv fällt mir in erster Linie der schreiende Gegensatz
zwischen reichlich vorhandenem Geld – von der Witwe eines
verstorbenen Zeitungsverlegers btw – dass es für eine erstklassige
Multimedia-Agentur reicht und ein Rudel Journalisten während Wochen
durch Osteuropa reisen kann – und der Selbstdarstellung als
bürgernahes, durch Spenden finanziertes Community-Portal.

Also das:
https://www.correctiv.org/wer-wir-sind/

Bodo Hombach ist Vorsitzender des Ethikrates von CORRECT!V.

Die Arbeit von CORRECT!V wird von einem Ethikrat begleitet: Dieser
Rat wird aus zahlreichen angesehenen Persönlichkeiten des
öffentlichen Lebens, Journalisten, Verlegern und Medienschaffenden
bestehen. Die zukünftigen Mitglieder des Rates arbeiten für nationale
und internationale Institutionen. Sie sind Fachleute und kennen sich
mit den Gepflogenheiten des Gewerbes aus. Sie werden darauf achten,
dass CORRECT!V den hohen ethischen Grundsätzen aufklärerischen
Journalismus als wichtigen Beitrag für die demokratische Kultur
genügt. Die Mitglieder des Ethikrates werden wir nach und nach
vorstellen.

Vorsitzender des Ethikrates ist Bodo Hombach. Er war von 2002 bis
2012 Geschäftsführer der in Essen ansässigen WAZ-Gruppe. Als Verleger
kennt er sich aus mit den Herausforderungen in Zeiten des Umbruches
im Mediengewerbe. Seit 2011 ist er Vorstand der Brost-Stiftung und
achtet auf das Erbe von Anneliese Brost.

Bodo Hombach ist Präsident der Bonner Akademie für Forschung und
Lehre praktischer Politik. Die Akademie ist ein An-Institut an der
Universität Bonn und soll den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft
und Wissenschaft unterstützen. Er ist als Lehrbeauftragter sowohl an
der Universität Bonn wie an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg für
Kommunikationsthemen tätig.

Bertelsmann Stiftung als Deutsche NeoCons Lobby Organisation


Ist die Bertelsmann Stiftung „gemeinnützig“ im Sinne von §§ 52 ff. AO?
Eine Expertise unabhängiger Juristen
Von Klaus Lindner, Michael Krämer, Wiebke Priehn (1)

Jeder Vereinsvorstand muß sich an das geltende Gemeinnützigkeitsrecht halten. Tut er dies nicht, wird sein Laden steuerpflichtig. Wieso für die raffiniert verflochtenen Bertelsmänner eine Sonderstellung gelten und der Steuerzahler deren teilweise abstruse neoliberale Politikvorstellungen und das vorgespielte Gutmenschentum finanzieren soll, fragen sich nicht nur NRhZ-LeserInnen (siehe NRhZ 68, 119, 149 u.a.). Lesen Sie dazu die folgende Expertise. – Die Redaktion

I. Sachverhalt/Problemstellung:

1. Bertelsmann-Stiftung

„Ob Privatisierung öffentlicher Dienste oder Einführung von Studiengebühren, ob Hartz IV und Sozialkürzungen oder globale Militärinterventionen und


Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende des
Vorstandes und des Kuratoriums der
Bertelsmann Stiftung
Quelle: Bertelsmannstiftung

Vorgaben zur Aufrüstung, Schaffung neuer Hochschulgesetze oder eines einheitlichen Arbeitsgesetzbuches: Die gesellschaftspolitische Agenda der Bundesrepublik wird von der Bertelsmann-Stif­tung entworfen. Diese “gemeinnützige” und steuerbegünstigte “Reformwerkstatt”, die zugleich das größte Aktienpaket am Bertelsmann-Konzern als weltweit viertgrößten Medienunternehmen hält, stellt die erfolgreichste Public-Private-Partnership dar – nicht allein auf Firmenprofit, sondern zugleich auch auf gesellschaftliche Steuerung ausge­richtet.” (2)

2. Bertelsmann-AG und verbundene Unternehmen

Die Bertelsmann AG ist einer der weltgrößten Medienkonzerne. 76,9% des Aktienkapitals der AG werden von der Bertelsmann Stiftung gehalten. Die Stiftung zählt zu den wichtigsten neoliberalen Politikbera­tern im Land und dient dabei auch den wirtschaftlichen Interessen des Weltkonzerns.


Reinhard Mohn – gründete die
Bertelsmann-Stiftung und erhielt
das Große Bundesverdienstkreuz
Quelle: Bertelsmannstiftung

Die Tätigkeit der Stiftung heute ist dadurch geprägt, dass sie sich über sog. think tanks (3), die eng mit den Tochtergesellschaften der Bertelsmann AG kooperieren, als Dienstleister auf dem Markt der sog. Politikberatung betätigt, de facto jedoch als Agentur u.a. für sog. tro­jani­sches Marketing (4) den Tochtergesellschaften der Bertelsmann AG, wie z. B. Arvato bzgl. Hard- und Software, Adressenbeschaffung u. ä. zuarbei­tet und Fol­geaufträge akqui­riert. Das Entgelt für diese Marketingdienstleis­tung läuft über die wenig transparente Gewinnverteilung innerhalb des Konzerns. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die Marke­tingdienstleistung der Stiftung, die mit der Beeinflussung des Politik­be­triebs in Deutsch­land einhergeht, eine geldwerte Dienstleistung darstellt, die wirt­schaft­lich der Bertelsmann AG, ihren Tochtergesellschaften sowie dem Stifter Reinhard Mohn und dessen Familie zu­fließt.

3. Personelle Verflechtungen zwischen Stiftung und Unternehmen (5)

Zwischen der Bertelsmann Stiftung und der Bertelsmann AG sowie zu den mit der AG verbundenen Unternehmen bestehen darüberhinaus vielfältige personelle Verflechtungen. Dr. Gunter Thielen ist Vorsitzender des Vorstands der Bertelsmann Stiftung und Vorsitzender des Auf­sichtsrates der Bertelsmann AG. Prof. Dr. Dieter H. Vogel ist Vorsitzender des Kuratori­ums der Bertelsmann Stiftung und Gesellschafter der Bertelsmann-Verwaltungs­gesellschaft und geschäftsführender Gesellschafter der Lindsay Goldberg Vogel GmbH (6). Reinhard Mohn ist Mitglied des Kuratori­ums der Stiftung und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der Bertels­mann AG, sowie Gesellschafter der Bertelsmann-Verwaltungs­gesellschaft. Dr. Wulf H. Bernotat (E.ON) ist Mitglied des Kuratoriums der Stiftung und Mitglied des Aufsichtsrates der Bertelsmann AG. Liz Mohn ist stellvertretendes Vorstandsmit­glied der Stiftung und Mitglied im Aufsichtsrat der Bertelsmann AG; darüber hinaus ist sie Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Bertelsmann-Verwaltungs­gesellschaft. Tochter Dr. Brigitte Mohn ist Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung und Mitglied des Aufsichtsrates der Bertelsmann-AG. Auch sie ist Gesellschafterin der Bertelsmann-Verwaltungs­gesellschaft(7). Familie Mohn hält im übrigen 23,1 % des Aktienkapitals an der Bertelsmann AG.

II. Rechtliche Beurteilung

Fraglich ist, ob bei diesen Strukturen noch der Tatbestand der Gemeinnüt­zigkeit iSv. §§ 52 ff. AO erfüllt ist. (8)

Für die Beurteilung der Frage, ob die Voraussetzungen der „Gemeinnützig­keit“ und die daraus folgende Steuerbefreiung gegeben sind, sind die §§ 52 ff. AO einschlägig (9). Im Rahmen dieser kurzen Expertise können nur die ins Auge springenden Rechtsprobleme angesprochen werden, nämlich

a) welchen in der Satzung geregelten Zweck die Stiftung angeblich hat, welches der heute tatsächlich ausgeübte, von der ursprünglichen Satzung möglicherweise erheblich ab­weichende Zweck der Bertelsmann Stiftung ist und welche rechtlichen Konsequenzen ggf. daraus resultieren,

b) ob die im Wesentlichen politikberatenden/ -ersetzenden Dienstleistungen der sog. „think tanks“ (­de facto: Agenturen für trojanisches Marketing) als sog. Zweckbetriebe der Stiftung i.S.v. § 65 AO zulässig sind,

c) ob die Stiftung mit ihrem heutigen, politikberatenden/-ersetzenden Dienstleistungsum­fang noch dem Gebot der Selbstlosigkeit iSv. § 55 AO bzw. dem Gebot der Ausschließ­lichkeit i.S.v. § 56 AO genügt.

Zu a)

(1) Die im Internet unter www.bertelsmann-stiftung.de nachzulesende Satzung der Ber­telsmann Stiftung aus dem Jahre 1977 in der Fassung vom 20.12.2007 ist hinsichtlich des dort geregelten Stiftungs­zwecks immer noch zu unbestimmt, als dass sie nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (10) den Kriterien der §§ 52 ff. AO genügen dürfte: Es fehlt die gebotene Konkretisierung, auf welche Art und Weise die in der Sat­zung ge­nannten Zwecke verwirklicht werden sollen (§ 60 I AO). Die Satzung lässt entge­gen der Rechtsprechung des BFH nicht erkennen, dass die Stiftung aus­schließlich selbstlose steuerbegünstigte Zwecke verfolgt. Anhand dieser unbestimmten Satzung konnte und kann das Finanzamt nicht überprüfen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Steuervergünstigung vorliegen. Die bloße Angabe eines oder mehrerer, der in § 52 AO ge­nannten gemeinnützigen Zwecke ohne hinreichende Konkretisierung – wie hier – ge­nügt nicht. Es fehlt des­halb bereits an der sog. formellen Satzungsmäßig­keit. (11).

(2) Die Bertelsmann Satzung enthält ferner in §§ 23, 24 eine Art „Änderungsvor­be­halt“, wonach die Satzung geändert bzw. die Aufgaben der Stiftung „den Notwendigkei­ten veränderter Zeitumstände folgend, im Rahmen der Gemeinnützigkeit und im Sinne des Stifterwillens, wie er in der Satzung niedergelegt ist, behutsam durch Satzungsände­rung weiterentwickelt werden“ kann. Mit dieser Änderungsermächtigung, die die Wirk­sam­keit der Änderung nicht einmal von der erneuten Prüfung bzw. Genehmigung durch die Auf­sichtsbehörde abhängig macht, ist, abgesehen von der schon unbestimm­ten Regelung der Verwirklichung des Stiftungszwecks in § 2, dieser de facto auch noch nach dem Stifterwillen beliebig änder – und erweiterbar. Auch dieser Änderungsvor­be­halt steht im Widerspruch zu §§ 52, 60 AO.


„Veranstaltungen mit führenden Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und den Medien“: Das Palais der Bertelsmann Stiftung
Quelle: arbeiterfotografie.com

 

Parnter of the gangster NeoCona Imperium Murdoch

 

Murdoch and the rule of the oligarchy

11 July 2011

The ongoing exposure of systematic hacking of thousands of phones and computers by employees of Rupert Murdoch’s News of the World lifts the lid on the rampant criminality of the corporate and political elite.

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