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Posts Tagged ‘Betrug’

Wegen Reise Kosten Betrug, wurde die Abgeordnete im EU Parlament: Nikki Sinclaire verhaftet


840 Pfund hatte sich die Abgeordnete des Europa Parlaments erstatten lassen, für eine angebliche Anfahrt mit dem Auto. 260 Pfund, kostete ihr Flug Ticket in Wirklichkeit.

MEP Nikki Sinclaire arrested in expenses probe

West Midlands MEP Nikki Sinclaire has been arrested on suspicion of conspiracy to defraud the European Parliament.

Nikki Sinclaire MEP

Nikki Sinclaire MEP

9:35AM GMT 23 Feb 2012

The MEP was arrested and bailed with three other people yesterday as part of a probe into expenses by West Midlands Police.

Properties have been searched by officers investigating an allegation made in 2010 over the use of allowances and expenses.

Ms Sinclaire, 43, was elected as a UKIP MEP in June 2009 and came third in the contest to succeed Nigel Farage as party leader later that year.

But she had the whip withdrawn in 2010 for refusing to sit with the party’s Italian allies Liga Nord in the European Parliament. Ms Sinclaire, a lesbian, said the party were homophobic.

She won a claim for sex discrimation against her former colleagues at an employment tribunal and now sits as an independent.

A spokesman for West Midlands Police said: „Officers from West Midlands Police Economic Crime Unit arrested four people yesterday on suspicion of conspiracy to defraud the European Parliament.

„Two women aged 55 and 39 and a man aged 19 were arrested at addresses in Solihull, Worcester and Birmingham and were taken to a police station for questioning. A 43-year-old woman was later arrested at a police station in Birmingham.

„All four have since been released on police bail.

„Searches have been carried out at the addresses involved by officers conducting an investigation into an allegation made in 2010 regarding allowances and expenses.“

On her Twitter page today, a spokesman for Miss Sinclaire said the MEP attended the police station in Birmingham voluntarily yesterday and co-operated fully with the police.

„This is particularly frustrating to Ms Sinclaire who is eager to clear her name and has nothing to hide,“ tweets on the MEP’s page said.

The MEP „disputes all allegations put towards her or her staff“, which were „old allegations made by a disgruntled ex-employee who himself is under investigation and whose motives are entirely political to pursue his advancement in Ukip“, they continued.

Due to the police investigation, it would be inappropriate to comment further at this time, it added.

It said Miss Sinclaire and her office would continue to „fully co-operate with the police on this matter“.

In a short statement, Ukip said Ms Sinclaire ceased to be an MEP for the party in 2010.

„It would be inappropriate for the party to make any comment during the process of an ongoing police inquiry,“ the statement said. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/9100203/MEP-Nikki-Sinclaire-arrested-in-expenses-probe.html

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Lahmeyer und die Betrugs und Bestechungs Projekte der Entwicklunghilfe:

November 11, 2011 1 Kommentar

Der Mafios aufgezogenen Consult der Deutschen Entwicklungshilfe wurde schon mal für Jahre, jeder Auftrag der Weltbank entzogen, wegen Bestechung usw.. Die Skandale ziehen sich über 20 Jahre hin. Aktuell ist Dieses.

Sudan: Verhaftung von zwei Deutschen lässt Berliner Aussenministerium rotieren

Von petrapez | 11.November 2011 um 0:43 Uhr

Merowe-Staudamm

Deutscher hochrangiger Diplomat flog am Mittwoch nach Khartoum – Aussenminister Westerwelle kontaktierte gestern seinen sudanesischen Amtskollegen – Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt gegen deutschen Konzern zu dessen Auftragsdurchführung an Staudamm-Projekt am Nil

Im Sudan wurden laut Sudan Tribune zwei deutsche Staatsbürger – ein Mann und eine Frau – am 5.November 2011 im Bundesstaat River Nile verhaftet, die zuvor über Touristenvisa ins Land eingereist waren (Foto: Sudani,Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei) Weiterlesen »

Am 6.April 2010 unterzeichneten die sudanesische Dams Implementation Unit(DIU), die China Three Gorges Corporation (CTGC) und die China Water and Electric Corporation (CWE) in Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten Umar Hasan Ahmad al-Baschir und mehrerer seiner Minister ein Abkommen zum Bau der vierten Ausbausstufe des Wasserprojektes (Radio Utopie 8.April 2010: Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan), bei dem nach Angaben der Sudan Tribune insgesamt einhunderttausend Menschen aus ihrer Heimat am fruchtbaren Niluferstreifen seit dem Jahr 2006 vertrieben wurden.

Als leitender wichtigster Subauftragnehmer beteiligte sich der wirtschaftskriminell vorbelastete deutsche Konzern Lahmeyer International mit Sitz in Bad Vilbel an der Planung, dem Projektmanagement und bei Bauingenieurarbeiten.

Gegen Henning Nothdurft, Vorsitzender der Geschäftsführung der Lahmeyer International GmbH, und Egon Failer, einer der Leiter des Staudammbaus stellte die Menschenrechtsorganisation European Center of Constitutional and Human Rights (ECCHR) Anfang Mai 2010 eine schriftliche Strafanzeige wegen des Verstosses gegen die Menschenrechte auf Eigentum, Nahrung und Wohnung bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main, die daraufhin ein Verfahren eingeleitet hat.(2)

……………….

Der weltweit agierende Konzern aus Deutschland ist ein Kapitel für sich.Lahmeyer International wurde im Jahr 2004 von der Weltbank für sieben Jahre ausgeschlossen, nachdem die Firma von einem südafrikanischen Gericht im Jahr 2003 angeklagt und verurteilt wurde. Lahmeyer Internationalwurde der Korruption und Zahlung von Schmiergeldern zum Katse-Staudamm, Teil des Lesotho Highlands Water Development-Projekt für schuldig befunden.(5)

Nach Absolvierung eines Compliance-Prozesses der Weltbank mit “Ethikprogramm und wirksamen Massnahmen gegen Korruption” wurde die Weltbanksperre zum 11.August 2011 vorfristig aufgehoben und das Unternehmen erhielt seine “Absolution” analog kirchlicher westlicher Riten “Tut Buße, bereut eure Sünden – so wird euch vergeben (bis zum nächsten Beichttag) oder zahlt den Ablassbrief”.

In der Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit hiess es dazu:

“Umweltschutzgruppen begrüssten die Weltbank-Entscheidung, monierten aber, sie käme reichlich spät. In einer Presseerklärung der Organisationen International Rivers Network und Environmental Defense heißt es, in den drei Jahren seit seiner Verurteilung habe Lahmeyer 18 neue Weltbank-Aufträge im Wert von fast 15 Millionen US-Dollar akquiriert, vier davon allein im vergangenen Jahr, nachdem die Weltbank ihre Untersuchung wieder aufgenommen habe. (6)

Artikel zum Thema

08.04.2010 Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

Quellen:
(1) http://www.sudantribune.com/Sudan-arrests-two-Germans-in,40682
(2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692770,00.html
(3) http://www.taz.de/Menschenrechtsverletzungen-im-Sudan/!77197/
(4) http://www.sudantribune.com/Merowe-dam-Technical-Consultant,40179
(5)http://siteresources.worldbank.org/INTDOII/Resources/Lahmeyer_release_8_15_11.pdf
(6) http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/12-2006/moni_art4.html

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Betrugs Ponzi Banker, wie Ackermann und das Ende vom € !

November 6, 2011 2 Kommentare

Das die Betrugs Politiker, wie Jörg Asmussen, Steinbrück, Steinmeier und Co. frei herumlaufen, sagt Alles. Von der Ackermann und Co. finanzierte korrupte Politiker, haben nicht nur die gesamte Welt korrumpiert, mit ihren Mafia Lobby Vereinen, was die Amerikaner ja ebenso rund um die Iran Contra Affäre vorführten.

Nun in 2014:

Die Deutsche Bank, ist in den Roten Zahlen, holt die Super Mafia von Goldman Sachs als Retter, obwohl diese Betrugs Bank, niemals zuretten ist.

Goldman Sachs Manager soll es richten – Deutsche Bank baut um

Demonstrationen, gegen die Betrugs Wallstreet Bank Gangster in New York

Soll der deutsche Goldschatz den Euro retten? (Foto: dpa)

Euro-Retter schielen auf Bundesbank-Goldschatz

Nach einem Vorschlag auf dem G-20-Gipfel würde die deutsche Haftung für den Rettungsfonds um 15 Mrd. Euro erhöht. mehr

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

November 12, 2010 22 Kommentare

Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des „Chefs“ persönlich.

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Alan Greenspan machte ein erstaunliches Eingeständnis. Viele der Handlungen die zur Finanzkrise führten waren illegal, kriminell und bedeuten eindeutig Betrug. Warum war Bernanke so nervös auf seinem Stuhl? Weil diese Aussage bestätigt was wir schon lange sagen, Bernanke hat die Leute mit Rettungsgeldern überschüttet und belohnt, die genau diesen Betrug verbrochen haben. Statt sie zu retten hätten sie ins Gefängnis gehört. Wie viele Banker sitzen im Knast? Keiner! Und der amerikanische und europäische Steuerzahler muss dafür mit Billionen bluten.

Greenspan sagte:

„Wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz klar kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft grosse Instabilität in den kompetitiven Märkten. Wenn man seinen Gegenpartnern nicht vertrauen kann funktioniert es nicht. Und in der Tat sahen wir es hat es nicht.“

Nur Greenspan muss hier nicht den Scheinheiligen spielen, er ist der Hauptschuldige für die Finanzkrise, in dem er die treibende Kraft bei der Aufhebung des Glass-Steagall Act 1999 war und die Politik des billigen Geldes fuhr, welche die Hypothekenblase und das Betrugssystem erst ermöglichte. Die gehören alle zusammen hinter Gitter.

Lassen wir mal beiseite, dass das ganze Finanz- und Geldsystem vom Grund her ein staatlich legalisierter Betrug ist, so lange die Bankster nicht für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen und immer „gerettet“ werden, wird es weiter kriminelle Handlungen und die Ausplünderung der Gesellschaft geben. Wieso sollen sie sich ändern? Sie können stehlen so viel sie wollen und es passiert ihnen ja nichts. Von der Politik werden sie noch fürstlich belohnt … und umgekehrt.

Das Motto lautet: „too big to fail“ und „too big to jail!“

Wenn wir wirklich im Kapitalismus leben würden, dann würden Banken die so betrügerisch gehandelt haben und pleite sind sterben und die Bankbosse müssten den Preis dafür zahlen und vor Gericht stehen. Den Verlust müssten die Aktionäre alleine tragen und nicht die Steuerzahler. So aber leben wir in einer Konzerndiktatur, wo die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert werden. Per Definition ist das Faschismus.

Verwandter Artikel:
Stopbanque-Aktion in ganz Europa

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/greenspan-us-bankensystem-ist-voller.html#ixzz155nZdAq6

Kommentar: Da muss man sich fragen, warum Profi Betrüger, wie Ackermann, diverse Politiker wie Jörg Assmussen, heute noch frei herum laufen.

Greenspan – Die EU ist zum Scheitern verurteilt

von Freeman am , unter , , | Kommentare (11)
Der ehemalige Chef der Federal Reserve Bank (Fed), Alan Greenspan, hat in einem Interview mit CNBC gesagt, die Europäische Union wird auseinanderfallen, weil die Differenzen zwischen Norden und Süden zu gross sind. Sie sei zum Scheitern verurteilt.“Am Anfang, als der Euro 1999 eingeführt wurde, gab es die Erwartung, dass die südlichen Länder der Eurozone sich so verhalten…

Waterloo, für die Holocaust Industrie


Mittwoch, 10. November 2010

Preet Bharara Bild vergrößern US-Staatsanwalt Preet Bharara bezeichnete den Betrug mit deutschen Geldern für Holocaust-Überlebende als „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“.

Panne für die Holocaust- Industrie

Als Professor Norman G. Finkelstein sein Buch „Die Holocaust- Industrie“ veröffentlichte, wurde er nicht nur von zionistischer Seite auf unverschämte und böswillige Weise verleumdet, sondern er wurde für seinen „Kreuzzug“ auch massiv an seinem Schaffen gehindert. Finkelstein verdankt nicht zuletzt Persönlichkeiten wie Noam Chomsky, daß er noch akademisch arbeiten kann.

Nach der Überzeugung des amerikanischen Politologen Norman Finkelstein existiert ein Kartell aus Personen, Organisationen und Institutionen, das aus den Leiden des jüdischen Volkes politischen oder finanziellen Profit zieht und damit die Hauptursache des Antisemitismus bildet.

Bundeszentrale für politische Bildung* (Propagandaabteilung der Bundesregierung)

Finkelstein wollte mit seinem Buch weniger einen Skandal erzeugen, sondern vielmehr auf die organisierte Kriminalität in puncto Entschädigungen hinweisen. Wer dieses Buch kennt und das Zeitgeschehen aufmerksam beobachtet, der weiß darum, daß Finkelstein recht hat und es ihn ehrt, dieses Buch veröffentlicht zu haben.
Finkelstein machte sich mit diesem Buch zum Sprachrohr für zahllose Juden, die niemals oder kaum entschädigt wurden, trotz immenser Entschädigungsleistungen aus Deutschland. Die Gelder wurden zum Großteil von Skrupellosen und Kriminellen veruntreut, gelangten nur stark ausgedünnt zu den Empfängern.
Gestern kam wieder eine der vielen Meldungen über den Ticker, die Finkelsteins Anliegen beweisen und die dunklen Machenschaften seiner Gegner offenlegen.

(anklicken vergrößert) Ausschnitt aus zionistischer Postille „Bild“ – Netzausgabe

*Die zionistische BpB ist an Tatsachen und Fakten nicht interessiert. Es geht ihr nur um ideologische Meinungsmache. Dabei ist sie unsolide und erfinderisch.
Als die zionistische Medienlandschaft behauptete, der iranische Präsident hätte gesagt, „Israel müßte vernichtet werden“ und diese angebliche Aussage Ahmadinedschads als böswillige zionistische Erfindung entlarvt werden konnte, erwähnten viele zionistische Medien diese Lüge nicht mehr (Ahmadinedschad sagte: „Das Besatzungsregime Israels müsse ein Ende haben„). Die BpB verbreitet allerdings weiterhin diese Lüge. Mit der Begründung, „Ahmadinedschad hätte dies sagen können„. Diese böswillige Unseriösität bedient sich einer Comic- Sprechblasenkultur; es ist dabei egal, welchen Unfug man als Text in die Sprechblasen einträgt. Nur das hier die Erfindung als Realität verkauft wird. Die Macher der BpB zeigen dadurch bestens auf, welche „Werte“ sie vertreten und vor allem, welche Charaktere sich hinter den Machern verbergen.

Selbstgefällige Persistenz des Zentralrats

Alfred Grosser hat sich erstens zu den Angriffen von Stephan Kramer, des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden auf ihn geäußert; zweitens zu seiner bevorstehenden Rede am 9. November 2010 in der Paulskirche. Video, sieben Minuten.

Salomon Korn, der eine Vizepräsident des Zentralrats der Juden über Grosser: „nützlicher *****“, „schäbig“, „Selbsthaß“. Video, zwei Minuten.

Kommentar

Die beiden Vizepräsidenten Korn und Graumann wollen die Paulskirche verlassen, falls Grosser etwas sagt, was ihnen mißfällt. Wie wär’s, wenn Beifall sie zum Ausgang begleiten würde. Unter Hunderten gibt’s immer den einen oder anderen Gerechten.

T:I:S, 7. November 2010. Zu Stephan Kramers Kampagne gegen Alfred Grosser siehe Volker Bräutigam

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Grosser

Die Peinlichkeit des Herrn Korn und des Zentral RAtes der Juden. Die Selbst Gefälligkeit dieser Leute, die niemanden vertreten ist erstaunlich.

Millionen-Abzocke
Betrüger sollen Holocaust-Entschädigungen erschlichen haben

In den USA haben sich offenbar Tausende Menschen als Holocaust-Überlebende ausgegeben, um deutsche Entschädigungszahlungen zu kassieren. Insgesamt sollen 42 Millionen Dollar an die vermeintlichen Nazi-Opfer geflossen sein. Jetzt müssen sich 17 Tatverdächtige vor Gericht verantworten.

New York – Bei der renommierten jüdischen Claims Conference (JCC) für Opfer des Holocaust sind vermutlich mehr als 42 Millionen Dollar veruntreut worden. Gegen 17 tatverdächtige Betrüger, darunter sechs Mitarbeiter der Organisation, wurde am Dienstag in den USA Anklage erhoben. Sie sollen für etwa 5500 Auszahlungen auf Basis gefälschter Ansprüche verantwortlich sein und einen Teil der Zahlungen für sich und ihre Komplizen einbehalten haben.

….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728266,00.html

Kommentar: Da bleibt die Frage, wieviele Millionen Michael Friedman, mit seiner Masche verdient, Russische Mafia, mit jüdischen Hintergrund zu versehen und das auf Kosten des Deutschen Sozial Netzen, und des Steuerzahlers.

im Original lesen – in der New York Times

Titel: „US Says Holocaust Fund was Defrauded“ by Mosi Secret, Nov.9, 2010
http://www.nytimes.com/2010/11/10/nyregion/10holocaust.html?

Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hätten angebliche Holocaust-Opfer durch „gefälschte Ausweise, getürkte Behörden-Unterlagen und gute Kenntnisse des Holocausts“ die Entschädigungen erschlichen. Dabei seien sie noch von kriminellen Mitarbeitern der Conference on Jewish Material Claims Against Germany unterstützt worden, der 1951 in New York zur Entschädigung von Holocaust-Opfern eingerichtet worden war. Der Betrug sei „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“, sagte Staatsanwalt Preet Bharara.

Der Betrug lief nach Darstellung der New York Times meist nach dem gleichen Schema ab: Über russischsprachige Zeitungen im Bereich New York wurden Auswanderer aus Russland von Mitarbeitern des Fonds „rekrutiert“ und mit gefälschten Unterlagen auf den Entschädigungsantrag vorbereitet. Vielfach seien die Erlebnisse der Auswanderer „manipuliert und auf die Vorgaben der Fonds zurechtgeschneidert“ worden, hieß es. Am Ende hätten die Mitarbeiter der Organisation einen Anteil von den derart „Entschädigten“ kassiert.

SZ

Und Michael Friedman, besser bekannt als „Paolo Pinkel“, ist der geborne Berufs Betrüger der Holcaust Industrie. siehe seine Profite, als er Tausenden der Russen- und Ukrainischen Mafia Deutsche Pässe verkaufte, als Schein Juden, inklusive Wohnungen in Deutschland, welche natürlich der Steuerzahler finanzierte. Jüdische Rabbiner, wurden in den USA 2009 verhaftet u.a. auch wegen Organ Handel und Betrug aller Art.

Wie Deutschland: Österreich: Paradies für Wirtschaftskriminelle?

Juli 18, 2010 1 Kommentar

Wie Deutschland (Schweine Grippe Betrug, Leuna Skandal, Kirch Verträge mit Waigel und Kohl, Preussag Bilanz Fälschungen, Staats Banken, Babcock Milliarden Betrug usw..) ist ja auch Österreich in Hand einer kriminellen Gruppe aus der Politik, was bei einer Weisungs gebundenen Justiz nicht verwundert.  Die EADS Bestechungs Orgien in Österreich, wie auch in Griechenland, um den Militär Müll wie den Eurofighter zu verkaufen.

  1. National 15.07.2010 | Online

    Eurofighter: „Österreich wurde gewaltig reingelegt“Während Österreich für 15 gebrauchte Eurofighter 1,56 Milliarden Euro zahlte, werden Rumänien nun 24 gebrauchte Eurofighter des gleichen Typs um eine Milliarde Euro angeboten.

Pressemitteilung – 937(2009)

Staatengruppe gegen Korruption veröffentlicht Bericht über Deutschland
greco europarat
Straßburg, 09.12.2009 – Die Staatengruppe gegen Korruption des Europarates (GRECO) hat heute ihren Evaluierungsbericht der dritten Runde über Deutschland veröffentlicht (Thema I – Strafrechtliche Verfolgung, Thema II – Transparenz der Parteienfinanzierung), nachdem die deutschen Behörden ihre Genehmigung erteilt haben. Der Bericht stellt zwei getrennte Themen in den Mittelpunkt: Strafrechtliche Verfolgung von Korruption und Transparenz der Parteienfinanzierung. Die wichtigsten Schlussfolgerungen sind folgende:

Österreich: Paradies für Wirtschaftskriminelle?

Dr. Alexander von Paleske — Im Mittelalter hiess es “In Nürnberg hängen sie keinen, es sei denn, sie hätten ihn”

In Österreich muss es heute wohl eher heissen, „Wir verfolgen keine Wirtschaftsverbrecher, es sei denn wir hätten genügend Staatsanwälte.

Eine ganze Reihe von Skandalen haben sich in der Alpenrepublik mittlerweile angesammelt, die alle der strafrechtlichen Aufarbeitung harren – jahrelang – wobei die Skandalgeschädigten keinesweg nur in Österreich, sondern oftmals auch in Deutschland zu finden sind: Kleinanleger, die ihr Geld – oftmals die Lebensersparnisse – verloren haben.

Werfen wir also einen näheren Blick darauf, insbesonderes wie sie von der austrischen Strafjustiz aufgearbeitet wurden.

Merkwürdige Bemerkungen
Bereits in dem AMIS-Skandal, über den wir hier ausführlich berichtet hatten, 16.000 Geschädigte, davon 6000 in Deutschland, gab es im Strafprozess gegen die Hauptbeschuldigten, der 2007 statfand, recht merkwürdige Bemerkungen seitens des Gerichts und der Staatsanwaltschaft:
Sowohl Richterin Setz-Hummel alsauch Staatsanwalt Krakow erklärten

„Aufgabe des Strafverfahrens ist es im konkreten Fall nicht, die gesamte Entwicklung und Geschichte der Firmengruppe AMIS aufzuarbeiten“……

Unter den Tisch gekehrt wurde daher:

– die hochverdächtige Bawag-AMIS-Connection:

dass die Ehefrau von Ex-BAWAG – Vorstand Gerhard Partik, Dagmar Partik- Wordian, die Urheberin
des korrupten AMIS-Systems war,

– dass Wolfgang Flöttl ein AMIS– Finanzier war

– oder dass die Kanzlei des Bawag -Gerichtsgutachters Thomas Keppert jahrelangals AMIS-Buchhalter fungierte,

Mit anderen Worten: Die Staatsanwaltschaft klärt nicht den Sachverhalt vollständig auf, sondern greift sich offenbar diejenigen raus, die an vorderster Front standen Das dient zwar der Arbeitsvereinfachung, aber nicht dem Rechtsstaat.

Die zwei Hauptverantwortlichen, Böhmer und Loidl, sind mittlerweile zu Haftstrafen verurteilt, aber es gab ausserdem verdächtige Connections zum Arbeiterbank-BAWAG-Skandal, die dringend aufklärungsbedürftig waren, und möglicherweise zu weiteren Anklagen und Angeklagten geführt hätten

Die investigative austrische Zeitung „Format“ hatte bereits Sitzungsprotokolle zitiert, aus denen hervorging, dass die AMIS– Vorgänger recht merkwürde, angeblich schmiergeldbehaftete, Beziehungen zur Skandalbank BAWAG unterhielten.

Und so blieb es dann im Riesenskandal AMIS bisher bei zwei Verurteilungen. Akte zu, Fall erledigt.
Ein Einzelfall? Nein, ganz im Gegenteil.

Der Fall (Skandal ) FirstInEx

FirstinEx war eine Firma, die noch nicht einmal an der Börse gelistet, und der eine relativ kurze, aber verlustreiche Lebensdauer beschieden war, welche im Konkurs endete.

Auch bestanden Verbindungen zur AMIS, Anleihen der FistInEx wurden von der AMIS als“Investment‘ aufgekauft.

FirstInEx, bekam zu Lebzeiten auch einen schönen Auftrag vom damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, einem Zögling des Rechtsaussen Jörg Haider, zugeschanzt.

Inhalt des Auftrags: Erstellung einer Homepage für das Finanzministerium. Wert: 50.000 Euro.

Ausserdem war – rein zufällig selbstverständlich – der Vater des Finanzministers Grasser, namens Karl Grasser – Aktionär bei der Softwareschmiede FirstInEx
…………………..
All in the Family
Auch den Auftrag für die die private Homepage des Sohnes bekam FirstInEx. Rein zufällig war deren Chef , Dieter Jandl, auch ein Schulfreund des Finanzministers. Wert des Auftrags für eine respektable private Homepage: 114.000 Euro. Donnerwetter.
Sponsor: der „ Verein zur Förderung der New Economy“ . Dessen Gründer und Obmann – rein zufällig selbstverständlich – der Kabinettschef des Finanzministers, Matthias Winkler.

So läuft das offenbar in Österreich, wie geschmiert, und nicht nur dort, siehe jetzt auch Frankreichs Sarkozy.

Später ging dann der Auftrag an die PR-Agentur Hochegger weiter, auch der ein Freund Grassers, und den kennen wir schon aus der Grasser Satire im Zusammenhang mit weiteren angeblichen Skandalen.

FirstInex ist natürlich mittlerweile längst pleite, genau wie AMIS, und die einstige Mutter von FirstInEx namnes Y-Line, die gesamte Buchhaltiung der Firma zerstört, wie praktisch.

Der Staatsanwalt ermittelt, bislang ohne sichtbares Ergebnis.
Der Finanzminister Grasser hielt bei Amtsantritt Anteile an der Firma Y-Line, ohne das offenzulegen.

In der Causa Y-Line, auch die bereits im Jahre 2001 in Konkurs geschlittert, ermittelt die Staatsanwaltschaft, wegen Verdacht des Betrugs, Insiderhandels und Untreue – bisher ohne jegliches greifbares Endergebnis (Anklage oder Einstellung) – seit immerhin stolzen 9 Jahren.

Geduld erbeten, es kommt der Immofinanz-Constantia Skandal
Geduld, wir sind noch nicht am Ende der unvollendeten Justiz-Werke.
Weiter gehts mit der Immofinanz, auch diese Firma bestens bekannt aus der Grasser Satire.
Man möchte fast von einer angeblichen Skandal-Aera Grasser sprechen.
Um die Immofinanz zu verstehen, müssen wir etwas weiter ausholen, das lohnt sich aber, weil der Schaden ja auch in die Milliarden ging, fast so wie bei der Skandalbank Hypo-Alpe (Skandalpe), und die Schadensbeseitigung keineswegs vollständig abgeschlossen ist.
Fangen wir also mit einem Selfmademan namens Herbert Turnauer an. Der startete nach dem 2. Weltkrieg in Österreich aus dem Nichts, und machte eine kleine Hinterhofklitsche zur grössten Lackfabrik Österreichs, Stollack.

Daraus wuchs dann durch Zukauf weiterer Firmen das Industrieimperium Constantia.

Einer der Direktoren war ein gewisser Josef Taus, mit der ÖVP eng verbunden, später einmal deren Obmann, und den kennen wir bereits aus dem Mobitel-Skandal (Ein Apo-Mann namens Schlaff). Sein Chef Turnauer war eher dem Rechtsaussen und Auländerfeind Jörg Haider und seiner FPÖ zugeneigt.
Taus flüsterte dem alten Herrn Turnauer ins Ohr „Banke Banke dann Kuchen“ und so gründete er die Privatbank Constantia für Reiche und / oder Blaublütige.

…………………

Zum AMIS-Skandal
linkDer Fall Amis – ein gigantischer europäischer Betrugsskandal

Zu Ex Finanzminister Grasser (Satire)
linkGuten Morgen Deutschland, ich bin KHG, der Karl-Heinz Grasser aus Wien

Zur Strafverfolgung allgemeinlinkJustiz in der Krise oder Krisenjustiz?

Zu BAWAG und Mobitel
linkEin APO-Mann aus Wien – Martin Schlaff
linkBAWAG -Es war einmal eine Arbeiterbank in Wien
linkDie lange Reise der Finanzjongleure in den Knast
linkNeues aus Oesterreich – von Skandalen, Neubesetzungen und Freisprüchen

…zu Meinl dem Kaffee-Fünften
linkJulius Meinls kurze Knast-Reise – dank 100 Millionen Euro
linkNeues von den Finanzskandalen, BayernLB, Hypo Alpe, Meinl
linkRepublik Oesterreich – Finanzskandale ohne Ende

….und zur Hypo-Alpe
linkSkandal-Update: Hypo-Alpe-Adria Bank (Skandalpe)
linkBayernLB prüft Schadensersatzansprüche – eine PR-Geschichte?
linkDer Fall Hypo Alpe-Adria (Skandalpe) – Eine Abschlussbetrachtung
linkHypo-Alpe-Skandalbank – Am Ende Sozialisierung der Verluste
linkVerlustbank BayernLB zahlt weiter: Noch eine Milliarde Euro an die Hypo- Alpe
linkHypo Alpe Adria und BayernLB – Haben die Flick -Erben mitverdient?
linkHypo-Alpe-Adria-Bank – vorwärts abwärts
linkVon Milliardengrab zu Milliardengrab: BayernLB-Tochter Hypo- Alpe Adria hat neuen Vorstand

Zentraler Artikel für alle bis Dezember 2008 angelaufenen Hypo-Alpe Skandale
linkBayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria – Reicht mir die Hand, meine Skandale

Zum Lucona und Noricum Skandal
linkBayernLB-Tochter Hypo Alpe, Privatdetektiv Guggenbichler und ein nachwirkender Skandal
linkEine Geburtstagsfeier, die nicht stattfand

Zur deutschen Finanzaufsicht BaFin
linkFinanzkrise, Bankenkrisen, Kleinanlegerbetrug – Hat die Finanzaufsicht BaFin versagt?
linkFinanzgauner, ihre Opfer und die BaFin

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs


Straffrei, für die grössten Betrüger und Gangster: nun in 2014:

Die Deutsche Bank, ist in den Roten Zahlen, holt die Super Mafia von Goldman Sachs als Retter, obwohl diese Betrugs Bank, niemals zuretten ist.

Goldman Sachs Manager soll es richten – Deutsche Bank baut um

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1

Lang ist’s her, seit John Dillinger als Staatsfeind Nummer 1 das offizielle Amerika das Fürchten lehrte.

Das waren die guten Zeiten. Da war es noch einfach, den oder die Bösen auszumachen. Das waren die schweren Jungs mit den großen Knarren und leichten Mädchen. Sie haben Banken erleichtert oder Eisenbahnen ausgeraubt. Das Volk mochte sie.

Die cleversten Ganoven haben seitdem gelernt: Heute sitzen die Staatsfeinde Nummer Eins gleich von vornherein in den Banken. Wie Kuckuckseier haben sie sich selbst in das warme Bankennest gesetzt und sich von den zwei emsigen Vogeleltern namens “Staat” und “Bürger” hochpäppeln lassen. Dabei haben sie sich angewöhnt, immer mehr und mehr zu fressen, bis die zwei armen Eltern schon ganz gerupft aussehen und in inzwischen höchster Gefahr sind, den Tod aus Entkräftung zu sterben. Das Volk mag sie kein bisschen. Es verachtet sie. Bei manchem Bürger mag sogar Hass mitschwingen angesichts der Dimensionen, in denen hier Gesellschaften ausgesaugt werden.

Deutsche Bank: “Dumme Deutsche”

Aktuelle Berichte weisen nachdrücklich und plausibel darauf hin, dass die “Deutsche Bank” selbst massiv an den Spekulationsgeschäften beteiligt war, die zum Beinahe-Untergang der IKB führten:

Greg Lippmann, Wertpapierhändler der Deutschen Bank in New York, bot ihm [einem Hedgefond] CDS an – Kreditversicherungen, mit denen sich auf einen Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts wetten ließ.

„Wer ist auf der anderen Seite?“, wurde Lippmann gefragt, „wer ist der Idiot?“

Die Antwort des Deutsche-Bank-Händlers:

„Düsseldorf. Dumme Deutsche. Die nehmen die Ratingagenturen ernst. Die glauben an die Regeln“.

Düsseldorf. Dort sitzt die Deutsche Industriebank (IKB), die knapp ein Jahr später vom deutschen Steuerzahler vor der Pleite gerettet werden musste.

Im Juli 2007 machte dann Lippmanns oberster Chef Josef Ackermann auf die existenzbedrohende Schieflage der IKB aufmerksam.

…….http://www.transatlantikblog.de/2010/05/05/umfrage-deutschland-staatsfeind-nummer-no-1/


03.05.2010

Interne Wall-Street-E-Mails
„Jetzt wird’s schmutzig“

Von Marc Pitzke, New York

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692247,00.html

aus

Deutsche Bank – Goldman Sachs bezahlt Bestechungs Geld an den US Senat

Kommentar: Da können sogar alte Mafia Clans von diesen Profi Ganoven aus der Politik noch viel lernen.

29.10.2010

Ackermanns Deutsche Bank: Jetzt rächen sich die Torheiten

F. William Engdahl

 

Als die amerikanische Börsenaufsicht SEC, die Securities and Exchange Commission, die Wall Street-Großbank Goldman Sachs verklagte, war dies nur die Spitze eines riesigen Eisbergs. Jetzt hat eine Hypothekenversicherungsgesellschaft in den USA eine der Banken angeklagt, die besonders aggressiv am Schwindel mit zweitklassigen Hypotheken, den berühmten »suprimes«, beteiligt war: die Deutsche Bank. Und auch dieser Fall ist wohl wieder nur »die Spitze eines noch weit größeren Eisbergs«.

………..

Assured Guaranty beantragte bei Gericht, die Deutsche Bank zur Rücknahme der Anleihen zu zwingen, für die der Versicherer bereits fast 60 Millionen Dollar an Verlusten erstattet hat und für die weitere Schadensansprüche in zweistelliger Millionenhöhe drohen. Die Klage wurde beim Obersten Gericht des US-Bundesstaats New York gegen DB Structured Products Inc. und ACE Securities Corp. eingereicht. Der Anleiheversicherer, der von dem Milliardär Wilbur Ross unterstützt wird, beansprucht sowohl die Erstattung der bereits ausgezahlten Beträge als auch künftiger Verluste. Es geht also um viel Geld.Gegenüber der Presse wollte ein Sprecher der Deutschen Bank in New York keinen Kommentar abgeben.

»Die gesamten Anleihe-Pools, die die Deutsche Bank verbrieft und zu einem erheblichen Teil bei den Transaktionen geschaffen hat, sind behaftet mit zügellosem Betrug und falschen Darstellungen«, erklärt Assured in der Anzeige bei dem New Yorker Gericht, außerdem habe es bei der Kreditvergabe kein ordnungsgemäßes Vorgehen gegeben. Weiter heißt es, in mehr als 83 Prozent der nicht bedienten 1.306 Darlehen bei einer der überprüften Transaktionen habe sich ein Widerspruch zu den Angaben und Garantien der Deutschen Bank gefunden. Einfacher und deutlicher ausgedrückt heißt das: der Versicherer bezichtigt die Deutsche Bank der Lüge. Bei dem zweiten überprüften Home-Equity-Loan-Trust-Geschäft habe es laut Assured 86 Prozent der 1.774 Darlehen einen Verstoß gegen die Vereinbarungen gegeben. (1)

 

Das Wall Street-Modell: Der Schuss geht nach hinten los

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/ackermanns-deutsche-bank-jetzt-raechen-sich-die-torheiten.html

 

Ein echter Profi Betrüger und Herrscher über die Ponzi Betrugs Masche

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Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

April 20, 2010 14 Kommentare

“Goldman Sachs ist Abschaum”

In einer Talk-Runde im französischen Fernsehen zieht der amerikanische Finanzanalyst Max Keiser schonungslos vom Leder. Lesen und sehen Sie, welche heftigen Vorwürfe der unabhängige Journalist abseits der gerade erhoben SEC-Klage gegen Goldman Sachs erhebt.

“Goldman Sachs ist Abschaum. Das erst einmal grundsätzlich. Goldman Sachs hat die US-Regierung und das Finanzministerium eingesetzt und sie bestimmen die Arbeit der Federal-Reserve. Barack Obama tanzt zur Musik von Goldman Sachs”, sagt der Finanz-Journalist Max Keiser in einem Interview mit dem französischen Nachrichtensender France 24.

Keiser ist im anglo-amerikanischen Raum bekannt für seine scharfzüngigen, sarkastischen und schonungslosen Kommentare.

Der Systemkritiker spricht von einem heimlichen Staatsstreich, der in den USA stattgefunden habe. Als Resultat kontrolliere Goldman Sachs nun die Regierung der Vereinigten Staaten. Das Unternehmen manipuliere gezielt die Preise an den Finanzmärkten.

Einige von Keisers weiteren Aussagen:
– “US-Regierung wurde von Goldman Sachs veranlasst, deren ehemalige Wettbewerber Lehman Brothers und Bear Stearns loszuwerden”
– “Goldman Sachs betreibt mit ihrer Technik des Hochfrequenzhandels “Front running” bei quasi jedem Wall-Street-Handelsgeschäft”
– “Goldman Sachs stiehlt an der Wall Street buchstäblich jeden Tag 100 Millionen Dollar”
– “Goldman Sachs sollten wegen Finanzterrorismus angeklagt werden und die alle sollten ins Gefängnis wandern. Sie verursachen größeren Schaden und mehr Todesopfer als Osama Bin Laden”
– “Gegenüber Timothy Geithner und Henry Paulson ist Osama Bin Laden ein Schmusekätzchen”

Das hochemotionale Interview (in Englisch) sehen Sie im folgenden Video:

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und

Die Hintermänner aus Politik und Wirtschaft, des grössten Bankraubes der Geschichte

Sonntag, 18. April 2010

Goldman Sachs, Industriekreditbank (IKB) und Schrottpapiere

Dr. Alexander von Paleske — Das führende US- Investmenthaus Goldman Sachs ist offenbar von seiner Derivate-Vergangenheit eingeholt worden

CDO’s weltweit
.Die einstmals erste Adresse in der Wall Street verkaufte Im Jahre 2007 besondere Wertpapiere an Kunden weltweit. Nicht Aktien, sondern durch Hypotheken gesicherte Wertpapiere, auch Collateral Debt Obligations (CDO’s) genannt.

Und sie hatte offenbar keine Probleme, diese Papiere loszuwerden, weltweit, auch in Deutschland. Hier kaufte die Industriekreditbank( IKB),damals noch eine Tochter der Staatsbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), in grossem Stil ein gegen Bares. Eine Bank, die eigentlich den Mittelstand finanzieren sollte, aber nun das grosse Rad drehte, wir berichteten mehrfach darüber.

Jeder, auch Geringstverdiener, konnten in den USA damals Hausbesitzer werden, bis die Blasé platzte, der Markt zusammenbrach, und die Subprimekrise auslöste. Die Papiere sausten in den Keller.

So schön, so gut, das haben andere auch gemacht, ohne von der Börsenaufischt SEC belangt worden zu sein, oder sollte man besser sagen: noch nicht?

Verkaufen und Wetten
Das Pikante im Fall Goldman Sachs daran ist, dass dieser CDO-Verkauf angeblich mit einem Hedgefond namens Paulus und Co ausgeheckt, man könnte auch sagen “ausgehedgt” wurde, der gleichzeitig auf den Verfall dieser Wertpapiere wettete, und diese Wette haushoch gewann.

Es besteht damit der Verdacht, dass Goldman Sachs diese Papiere seinen Kunden angedreht, also selbst nicht an den anhaltenden Wert dieser Papiere geglaubt hatte und das wäre dann Betrug.

So sieht es jedenfalls die US-Bankenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) und erhob Anklage.
Schaden: insgesamt 1 Milliarde US Dollar. Das Resultat: die Bankaktien und nicht nur die, aber die besonders, fielen vorgestern kräftig.

Schlafmützigkeit allenthalben

Allerdings musste man schon recht leichtgläubig damals gewesen sein, um derartige Papiere zu kaufen, denn grosse Banken wie die Deutsche Bank, die offenbar einen besseren Durchblick hatten, warfen sie paketweise aus den Tresoren, und die Deutschbanker fanden ebenfalls in der IKB einen dankbaren Abnehmer für diesen Schrott.

Auch die österreichischen Bundesbahnen (OeBB) waren weiterer Abnehmer, wir berichteten im Rahmen einer Satire darüber..

Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz und William Sharpe, sowie der Yale-Professor Robert Shiller, alles ausgewiesene Finanzexperten, erklärten auf einem Institutional Money Congress in Frankfurt im Februar 2008, dass die Subprime Krise, die zum Absturz der CDO’s gefuehrt hatte, vorhersehbar gewesen war.

Offenbar aber nicht für die Schlafmützen bei der IKB und den Finanz- Schaffnern der OeBB, nicht bei der WestLB, der BayernLB, der SachsenLB u.s.w. Die kauften freudig weiter ein, als der Zug bereits dem Finanz-Abgrund entgegenraste..
.
BaFin soll prüfen
Nun soll die deutsche Finanz-Aufsicht BaFin prüfen, ob Schadensersatzansprüche gegen Goldman Sachs geltend gemacht werden können.

Die BaFin? – Man möchte sich die Augen reiben. Die BaFin hatte bis zum bitteren Absturz der IKB das Institut als unproblematsich bezeichnet. Die Presse bezeichnete deren Präsidenten, Jochen Sanio, als Dampfplauderer.

Nicht zu spassen mit der SEC – nur der Beginn?
Mit der Börsenaufsicht SEC in den USA ist, anders als mit der BaFin in Deutschland, nicht zu spassen.
Es könnte daher der Fall Goldman Sachs der Beginn, nicht das Ende, weiterer Ermittlungen sein, auch gegen andere Banken.

Dass mit der SEC nicht zu spassen ist, zeigte sich auch in einem weiteren Fall von Aktienbetrug, in den die Deutsche Bank und der Waffenhändler Adnan Khashoggi verwickelt waren und der Anfang diesen Monats zum Abschluss kam: Der Genesis- Intermedia Skandal…..

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/goldman-sachs-industriekreditbankikb-und-schrottpapiere/

Kommentar: die selben Hintermaenner aus den USA, welche als Weltbank und IMF Berater im Balkan nur in die kriminellsten Orgien verwickelt waren und u.a. fuer den Zusammenbruch von Jugoslawien 1990 verantwortlich sind, aber auch fuer den Mafioesen Aufbau der Albanischen Pyramid Firmen in Albanie, der Geldwaesche Systeme und eines maroden Bank Systems, welches im Albanischen Buergerkrieg 1997 unterging.

Going After Goldman: A Crackdown on Financial Crime or a Kabuki Play Maneuvre to Avoid Bringing Criminal Charges
by Danny Schechter
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Global Research, April 18, 2010
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Preis gekrönte Berufs Ganoven und die Leipziger Gross Border Geschäfte (PPP-Programme)

April 3, 2010 1 Kommentar

3.4.2010

Kriminelle West-Migranten in Leipzig

Die Ossis kapieren es nicht? Vermurksen alles? So so. Sehen wir uns mal genauer an, wer den Ruf meiner Heimatstadt Leipzig ruiniert. Von Holger Witzel

Jede Menge Ärger: Möchtegern-Leipziger in Leipzig© Jan Woitas/DPA

Gerade hat man den Geschäftsführer der Leipziger Wasserwerke verhaftet. Auch der Boss der hiesigen Verkehrsbetriebe sieht einer Anklage wegen Bestechlichkeit entgegen. Nachbarn und Golffreunde des langjährigen Sparkassenchefs genossen seltsame Sonderkonditionen, bis sich Staatsanwälte und Bankenaufsicht dafür interessierten. Untreue, Vorteilsnahme, Amigo-Affären – in der ehemaligen Boomstadt Leipzig, so muss das von außen wirken, boomt vor allem die Vetternwirtschaft.

Der Mann, für dessen windige Geschäfte mit den Wasserwerken nun ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, ist eigentlich Münchner. Sein Kollege von den Verkehrsbetrieben stammt aus Köln. Die Sparkassen-Golffreunde sind ebenso zugezogen wie die Sächsische Landesbank im Wesentlichen von Managern aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu Grunde gewirtschaftet wurde. Rückblickend muss man sogar die zwei sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt und Biedenkopf dazu zählen, die letztlich beide wegen anrüchiger Privat-Geschäfte zurücktreten mussten. Und ich dachte immer, das wäre nur ein blöder Zufall.

Wer konnte das auch ahnen, als die selbstlosen Aufbauhelfer vor 20 Jahren alle Macht und Posten in den damals wirklich noch neuen Ländern übernahmen? Sie schienen alles besser zu wissen und machten daraus keinen Hehl. Wie die klapprigen Gebrauchtwagen ihrer Landsleute fühlten sich gebrauchte Politiker noch einmal gebraucht. Nach jahrelangem Karrierestau zu Hause wuchsen Beamte und Manager mit Buschzulage plötzlich über sich selbst und das natürliche Ende ihrer Laufbahn hinaus. Wer von einer westdeutschen Uni kam und das Wort Staatsexamen richtig schreiben konnte, wurde sofort Richter oder Amtsleiter.
Sicher trieben es nicht alle so schamlos wie der Hesse Jürgen Schneider, der bis heute fälschlicherweise als „Leipziger Baulöwe“ bezeichnet wird, oder dieser Potsbote, der nach einer gescheiterten Karriere als Amtsarzt in Schleswig-Holstein ohne jedes Medizinstudium Leitender Oberarzt in einer sächsischen Klapsmühle wurde. Die Chuzpe allerdings, mit der Hochstapler wie Postel oder Schneider psychiatrische Gutachten fertigen oder sich als Immobilien-Mäzen aufspielen durften, steht für viele, die damals über den deutschen Osten herfielen. Sie hatten dort leichtes Spiel, weil sie im Grunde nur mit ihresgleichen zu tun hatten: In Behörden und Ministerien, Gerichten und Banken trafen sie nicht etwa auf ahnungslose Ossis, sondern auf andere Schaumschläger, die auch noch nicht lange auf diesen Posten saßen und sich jede überdimensionierte Kläranlage aufschwatzen ließen.

Die Möchtegern-Leipziger verscherbelten unsere Straßenbahngleise und Wasserwerke per Cross-Border-Leasing an amerikanische Heuschrecken. Für sie privat, so schien es lange, fielen dabei nur ein paar Dubai-Reisen und Luxusuhren ab. Inzwischen sind weitere Millionen in undurchsichtigen Versicherungsgeschäften verschwunden. Muss man noch fragen, woher die Leute in den einschlägigen Aufsichts- und Verwaltungsräten stammen, die nun „die kriminelle Energie“ ihrer Landsleute beklagen? Wieso die Manager überhaupt noch bis 2009 im Amt waren, zum Teil mit verlängerten Verträgen, obwohl der Verdacht auf Bestechlichkeit seit 2006 bekannt war? Wundert es einen, dass die Staatsanwälte, die dafür so lange brauchen, meist auch keine Einheimischen sind? Na gut: Wenigstens bezahlen dürfen den Schaden echte Sachsen, unter anderem mit ihrem guten Ruf.

Lesen Sie auf der zweiten Seite über Landräte, Bürgermeister und die Tugend des Eigennutz
1 2
Das Muster ist immer gleich: Steht in der Zeitung „Sexskandal erreicht sächsisches Kloster“, handelt es sich in Wirklichkeit um Schweinepriester, die in westdeutschen Klosterinternaten übergriffig geworden waren, bevor man sie nach Sachsen abschob, wo sie weiter Jugendvespern leiten durften. Wenn gegen die Chefin des sächsischen Landesamtes für Statistik wegen Untreue ermittelt wird, erfährt man zwar, dass sie öffentliche Gelder für private Fortbildungen verwendet haben soll und dies hartnäckig bestreitet – aber nicht, dass sie aus Bayern nach Sachsen kam, was nicht gerade zu ihrer Entlastung beiträgt. Ob sie mit Kinderpornos erwischt werden wie ein Amtsrichter in Löbau oder der Brandenburger Landrat, der eigentlich aus Rheinland-Pfalz stammt. Ob der Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks öffentlich-rechtliche Sendezeit auf eigene Rechnung verkauft, aber sein Handwerk lange vor der Karriere im Osten beim Westdeutschen Rundfunk gelernt hat – niemand zieht diese Leute zusätzlich wegen Rufschädigung zur Verantwortung. Selbst die führenden Neonazis waren und sind allesamt West-Importe. Aber so kennt man das ja: Wenn Rene Adler die Nummer Eins der Nationalmannschaft wird, ist er „Leverkusener“, wenn er einmal zu weit aus dem Tor läuft – wieder Leipziger.
………………………
Unter seiner Führung will die Stadt jetzt die Schweizer Bank verklagen, die den Deal mit den Wasserwerken gedeichselt hat, und die internationale Finanzwelt lacht sich einmal mehr schlapp, wie man diese Ossis doch immer noch über den Tisch ziehen kann. Aber damit ist nun Schluss: Die neuen Geschäftsführer der Wasserwerke gelten als ausgewiesene Fachleute, schon weil sie aus Hamburg und Niedersachsen stammen.

Stern

Preis gekrönte Berufs Ganoven: Freuen sich über die Anerkennung: die KWL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger, nun in Haft, wegen illegalen Privatisierungs Geschäften dem Gross Border Leasing! siehe Berlinwasser und Co.

Doch das, was die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger seit 2006 an allen Kontrollgremien vorbei praktiziert hatten, droht zu etwas zu werden, was auch Mitgliedskommunen im Wasserzweckverband in Mitleidenschaft zieht.

http://www.l-iz.de

Alle diese Betrugs Privatisierungs Geschäfte, die PPP-Programme auch der kriminellen Auslands Orgien mit PPP Programmen um Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, wurden vor allem ab Ende 1999 gestartet, weil diese „Politiker“ vollkommen korrupt sind und waren und sogar eigene Lobbyisten wie von Berlinwasser direkt in Büros im BMZ Ministerium beschäftigten. Ein SPD Betrug, wie beim Banken Skandal erster Größen Ordnung!3.4.2010

Kriminelle West-Migranten in Leipzig

Die Ossis kapieren es nicht? Vermurksen alles? So so. Sehen wir uns mal genauer an, wer den Ruf meiner Heimatstadt Leipzig ruiniert. Von Holger Witzel

Jede Menge Ärger: Möchtegern-Leipziger in Leipzig© Jan Woitas/DPA

Gerade hat man den Geschäftsführer der Leipziger Wasserwerke verhaftet. Auch der Boss der hiesigen Verkehrsbetriebe sieht einer Anklage wegen Bestechlichkeit entgegen. Nachbarn und Golffreunde des langjährigen Sparkassenchefs genossen seltsame Sonderkonditionen, bis sich Staatsanwälte und Bankenaufsicht dafür interessierten. Untreue, Vorteilsnahme, Amigo-Affären – in der ehemaligen Boomstadt Leipzig, so muss das von außen wirken, boomt vor allem die Vetternwirtschaft.

Der Mann, für dessen windige Geschäfte mit den Wasserwerken nun ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, ist eigentlich Münchner. Sein Kollege von den Verkehrsbetrieben stammt aus Köln. Die Sparkassen-Golffreunde sind ebenso zugezogen wie die Sächsische Landesbank im Wesentlichen von Managern aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu Grunde gewirtschaftet wurde. Rückblickend muss man sogar die zwei sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt und Biedenkopf dazu zählen, die letztlich beide wegen anrüchiger Privat-Geschäfte zurücktreten mussten. Und ich dachte immer, das wäre nur ein blöder Zufall.

Wer konnte das auch ahnen, als die selbstlosen Aufbauhelfer vor 20 Jahren alle Macht und Posten in den damals wirklich noch neuen Ländern übernahmen? Sie schienen alles besser zu wissen und machten daraus keinen Hehl. Wie die klapprigen Gebrauchtwagen ihrer Landsleute fühlten sich gebrauchte Politiker noch einmal gebraucht. Nach jahrelangem Karrierestau zu Hause wuchsen Beamte und Manager mit Buschzulage plötzlich über sich selbst und das natürliche Ende ihrer Laufbahn hinaus. Wer von einer westdeutschen Uni kam und das Wort Staatsexamen richtig schreiben konnte, wurde sofort Richter oder Amtsleiter.
Sicher trieben es nicht alle so schamlos wie der Hesse Jürgen Schneider, der bis heute fälschlicherweise als „Leipziger Baulöwe“ bezeichnet wird, oder dieser Potsbote, der nach einer gescheiterten Karriere als Amtsarzt in Schleswig-Holstein ohne jedes Medizinstudium Leitender Oberarzt in einer sächsischen Klapsmühle wurde. Die Chuzpe allerdings, mit der Hochstapler wie Postel oder Schneider psychiatrische Gutachten fertigen oder sich als Immobilien-Mäzen aufspielen durften, steht für viele, die damals über den deutschen Osten herfielen. Sie hatten dort leichtes Spiel, weil sie im Grunde nur mit ihresgleichen zu tun hatten: In Behörden und Ministerien, Gerichten und Banken trafen sie nicht etwa auf ahnungslose Ossis, sondern auf andere Schaumschläger, die auch noch nicht lange auf diesen Posten saßen und sich jede überdimensionierte Kläranlage aufschwatzen ließen.

Die Möchtegern-Leipziger verscherbelten unsere Straßenbahngleise und Wasserwerke per Cross-Border-Leasing an amerikanische Heuschrecken. Für sie privat, so schien es lange, fielen dabei nur ein paar Dubai-Reisen und Luxusuhren ab. Inzwischen sind weitere Millionen in undurchsichtigen Versicherungsgeschäften verschwunden. Muss man noch fragen, woher die Leute in den einschlägigen Aufsichts- und Verwaltungsräten stammen, die nun „die kriminelle Energie“ ihrer Landsleute beklagen? Wieso die Manager überhaupt noch bis 2009 im Amt waren, zum Teil mit verlängerten Verträgen, obwohl der Verdacht auf Bestechlichkeit seit 2006 bekannt war? Wundert es einen, dass die Staatsanwälte, die dafür so lange brauchen, meist auch keine Einheimischen sind? Na gut: Wenigstens bezahlen dürfen den Schaden echte Sachsen, unter anderem mit ihrem guten Ruf.

Lesen Sie auf der zweiten Seite über Landräte, Bürgermeister und die Tugend des Eigennutz
1 2
Das Muster ist immer gleich: Steht in der Zeitung „Sexskandal erreicht sächsisches Kloster“, handelt es sich in Wirklichkeit um Schweinepriester, die in westdeutschen Klosterinternaten übergriffig geworden waren, bevor man sie nach Sachsen abschob, wo sie weiter Jugendvespern leiten durften. Wenn gegen die Chefin des sächsischen Landesamtes für Statistik wegen Untreue ermittelt wird, erfährt man zwar, dass sie öffentliche Gelder für private Fortbildungen verwendet haben soll und dies hartnäckig bestreitet – aber nicht, dass sie aus Bayern nach Sachsen kam, was nicht gerade zu ihrer Entlastung beiträgt. Ob sie mit Kinderpornos erwischt werden wie ein Amtsrichter in Löbau oder der Brandenburger Landrat, der eigentlich aus Rheinland-Pfalz stammt. Ob der Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks öffentlich-rechtliche Sendezeit auf eigene Rechnung verkauft, aber sein Handwerk lange vor der Karriere im Osten beim Westdeutschen Rundfunk gelernt hat – niemand zieht diese Leute zusätzlich wegen Rufschädigung zur Verantwortung. Selbst die führenden Neonazis waren und sind allesamt West-Importe. Aber so kennt man das ja: Wenn Rene Adler die Nummer Eins der Nationalmannschaft wird, ist er „Leverkusener“, wenn er einmal zu weit aus dem Tor läuft – wieder Leipziger.
………………………
Unter seiner Führung will die Stadt jetzt die Schweizer Bank verklagen, die den Deal mit den Wasserwerken gedeichselt hat, und die internationale Finanzwelt lacht sich einmal mehr schlapp, wie man diese Ossis doch immer noch über den Tisch ziehen kann. Aber damit ist nun Schluss: Die neuen Geschäftsführer der Wasserwerke gelten als ausgewiesene Fachleute, schon weil sie aus Hamburg und Niedersachsen stammen.

Stern

Preis gekrönte Berufs Ganoven: Freuen sich über die Anerkennung: die KWL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger, nun in Haft, wegen illegalen Privatisierungs Geschäften dem Gross Border Leasing! siehe Berlinwasser und Co.

Doch das, was die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger seit 2006 an allen Kontrollgremien vorbei praktiziert hatten, droht zu etwas zu werden, was auch Mitgliedskommunen im Wasserzweckverband in Mitleidenschaft zieht.

http://www.l-iz.de

Alle diese Betrugs Privatisierungs Geschäfte, die PPP-Programme auch der kriminellen Auslands Orgien mit PPP Programmen um Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, wurden vor allem ab Ende 1999 gestartet, weil diese „Politiker“ vollkommen korrupt sind und waren und sogar eigene Lobbyisten wie von Berlinwasser direkt in Büros im BMZ Ministerium beschäftigten. Ein SPD Betrug, wie beim Banken Skandal erster Größen Ordnung!

Der Klima Betrug der UN (IPCC) mit gefälschten Daten

Januar 20, 2010 8 Kommentare

Und wer ist wie immer dabei, wie auch bei jedem Krieg und den Pharma Betrugs Maschinerien.

Die Deutschen Politiker, wenn man nur den Müll liesst, was in dieser Hinsicht Merkel und das BMZ schon von sich gegeben hat. Dieser Betrug lohnt sich für Politiker, denn es gibt viele Experten Posten, einen lukrativen Konferenz Tourismus, wo jeder seinen Hirn Müll abladen kann und Milliarden teure Programme, welche man dann verwaltet.

19.01.2010

Panne der Uno-Experten

Falsche Gletscherprognose empört Klimaforscher

Von Christoph Seidler

AFP

Ruß über Himalaja-Gletschern (Nasa-Simulation): „Zu spät für eine Korrektur“

Die Gletscher des Himalaja – bis 2035 höchstwahrscheinlich geschmolzen: Mit dieser drastischen Prognose überraschte der Weltklimarat der Uno. Doch sie ist falsch. Jetzt hat das Gremium ein Problem, denn es war gewarnt. Der deutsche Experte Hans Joachim Schellnhuber fordert eine Reform der Institution.

Berlin – Hätte man beim Uno-Weltklimarat (IPCC) auf Georg Kaser gehört, wäre dem Gremium wohl eine Peinlichkeit ersten Ranges erspart geblieben. Der Gletscherforscher von der Universität Innsbruck war einer der führenden Autoren des ersten Teils des 2007 erschienenen IPCC-Berichts – und er hatte frühzeitig einen kapitalen Fehler im zweiten Teil des Mammut-Papiers gefunden: Eine dort präsentierte Prognose für das Abschmelzen der Himalaja-Gletscher war grundfalsch.

„Das Datum 2035 ist schon beinahe abstrus. Niemand konnte diesen Wert wirklich ernst nehmen“, sagt der Südtiroler im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Kein Wunder, selbst bei gigantischen Abschmelzraten würden die bisweilen mehrere hundert Meter dicken Eismassen kaum innerhalb weniger Jahrzehnte abgeschmolzen sein. Dennoch findet sich die Angabe 2035 in dem Bericht.

Kaser ist eine Kapazität auf seinem Gebiet: Bis zum vergangenen Jahr war er Chef der International Association of Cryospheric Sciences. Doch seine Warnung wurde nicht beachtet. „Das war nach den offiziellen Begutachtungsprozessen, kurz vor der Drucklegung“, sagt Kaser. „Es war wohl schon zu spät für eine Korrektur.“ Möglicherweise hat aber auch schlicht das Kontrollsystem des Klimarats versagt. In der kommenden Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Science“ will Kaser zusammen mit drei Kollegen aufklären, wie es zu der peinlichen Schlamperei kommen konnte.

Experten mahnen Reform an

Erste Fachleute fordern nun eine Reform des IPCC – weil Pannen wie die mit der dubiosen Gletscherprognose die Glaubwürdigkeit der ganzen Zunft beschädigen. Die Wissenschaft steht auf einem soliden Fundament, doch Kritikern kommt jede derartige Diskussion wie gerufen. „Grundsätzlich sind die Dokumente sorgfältig erarbeitet, doch das Jahr 2035 ist vollkommen unplausibel „, erklärt Julian Dowdeswell, Chef des Scott Polar Research Institute im britischen Cambridge. Das sei „bedauerlich“, sagt der Glaziologe SPIEGEL ONLINE: „Der Fehler muss irgendwie durchs Netz gerutscht sein.“

Die Öffentlichkeit schaut nach dem Wirbel um gestohlene E-Mails britischer Wissenschaftler wachsam auf alles, was bei der Klimaforschung nur entfernt nach einem Skandal aussehen könnte. Da sind Pannen wie die vermasselte Himalaja-Prognose pures Gift für das Renommee. „Das ist ein peinlicher Fehler, der nicht passieren durfte“, sagt Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. „Er zeigt, dass das IPCC-Verfahren weiter verbessert werden muss.“ Es bestehe Reformbedarf: „Man sollte über die Struktur des Rates und den Zuschnitt der Arbeitsgruppen nachdenken.“

Der Weltklimarat forscht dabei nicht selbst, sondern trägt die öffentlich verfügbaren Erkenntnisse über den Klimawandel zusammen. Der Großteil der Arbeit wird in drei Gremien erledigt:

  • Arbeitsgruppe I kümmert sich um die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimasystems und der Klimaänderung.
  • Arbeitsgruppe II beschäftigt sich mit dem Einfluss der Änderungen auf sozioökonomische und ökologische Systeme.
  • Arbeitsgruppe III sammelt Informationen über Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels.

Die drei Arbeitsgruppen veröffentlichen eigene Berichte, wobei der Himalaja-Fehler in Arbeitsgruppe II passiert ist. Die Autoren der beanstandeten Passage in Kapitel 10 hatten sich nicht auf Studien in von Experten geprüften Fachmagazinen gestützt (peer reviewed journals), sondern nur auf einen Artikel im populärwissenschaftlichen Magazin „New Scientist“. Den wiederum hatte die Umweltschutzorganisation WWF in einem Bericht aufgegriffen.

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http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,672852,00.html