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Posts Tagged ‘Betrug’

Wegen Reise Kosten Betrug, wurde die Abgeordnete im EU Parlament: Nikki Sinclaire verhaftet


840 Pfund hatte sich die Abgeordnete des Europa Parlaments erstatten lassen, für eine angebliche Anfahrt mit dem Auto. 260 Pfund, kostete ihr Flug Ticket in Wirklichkeit.

MEP Nikki Sinclaire arrested in expenses probe

West Midlands MEP Nikki Sinclaire has been arrested on suspicion of conspiracy to defraud the European Parliament.

Nikki Sinclaire MEP

Nikki Sinclaire MEP

9:35AM GMT 23 Feb 2012

The MEP was arrested and bailed with three other people yesterday as part of a probe into expenses by West Midlands Police.

Properties have been searched by officers investigating an allegation made in 2010 over the use of allowances and expenses.

Ms Sinclaire, 43, was elected as a UKIP MEP in June 2009 and came third in the contest to succeed Nigel Farage as party leader later that year.

But she had the whip withdrawn in 2010 for refusing to sit with the party’s Italian allies Liga Nord in the European Parliament. Ms Sinclaire, a lesbian, said the party were homophobic.

She won a claim for sex discrimation against her former colleagues at an employment tribunal and now sits as an independent.

A spokesman for West Midlands Police said: „Officers from West Midlands Police Economic Crime Unit arrested four people yesterday on suspicion of conspiracy to defraud the European Parliament.

„Two women aged 55 and 39 and a man aged 19 were arrested at addresses in Solihull, Worcester and Birmingham and were taken to a police station for questioning. A 43-year-old woman was later arrested at a police station in Birmingham.

„All four have since been released on police bail.

„Searches have been carried out at the addresses involved by officers conducting an investigation into an allegation made in 2010 regarding allowances and expenses.“

On her Twitter page today, a spokesman for Miss Sinclaire said the MEP attended the police station in Birmingham voluntarily yesterday and co-operated fully with the police.

„This is particularly frustrating to Ms Sinclaire who is eager to clear her name and has nothing to hide,“ tweets on the MEP’s page said.

The MEP „disputes all allegations put towards her or her staff“, which were „old allegations made by a disgruntled ex-employee who himself is under investigation and whose motives are entirely political to pursue his advancement in Ukip“, they continued.

Due to the police investigation, it would be inappropriate to comment further at this time, it added.

It said Miss Sinclaire and her office would continue to „fully co-operate with the police on this matter“.

In a short statement, Ukip said Ms Sinclaire ceased to be an MEP for the party in 2010.

„It would be inappropriate for the party to make any comment during the process of an ongoing police inquiry,“ the statement said. http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/eu/9100203/MEP-Nikki-Sinclaire-arrested-in-expenses-probe.html

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Lahmeyer und die Betrugs und Bestechungs Projekte der Entwicklunghilfe:

November 11, 2011 1 Kommentar

Der Mafios aufgezogenen Consult der Deutschen Entwicklungshilfe wurde schon mal für Jahre, jeder Auftrag der Weltbank entzogen, wegen Bestechung usw.. Die Skandale ziehen sich über 20 Jahre hin. Aktuell ist Dieses.

Sudan: Verhaftung von zwei Deutschen lässt Berliner Aussenministerium rotieren

Von petrapez | 11.November 2011 um 0:43 Uhr

Merowe-Staudamm

Deutscher hochrangiger Diplomat flog am Mittwoch nach Khartoum – Aussenminister Westerwelle kontaktierte gestern seinen sudanesischen Amtskollegen – Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt gegen deutschen Konzern zu dessen Auftragsdurchführung an Staudamm-Projekt am Nil

Im Sudan wurden laut Sudan Tribune zwei deutsche Staatsbürger – ein Mann und eine Frau – am 5.November 2011 im Bundesstaat River Nile verhaftet, die zuvor über Touristenvisa ins Land eingereist waren (Foto: Sudani,Wikipedia, Lizenz: gemeinfrei) Weiterlesen »

Am 6.April 2010 unterzeichneten die sudanesische Dams Implementation Unit(DIU), die China Three Gorges Corporation (CTGC) und die China Water and Electric Corporation (CWE) in Anwesenheit des sudanesischen Präsidenten Umar Hasan Ahmad al-Baschir und mehrerer seiner Minister ein Abkommen zum Bau der vierten Ausbausstufe des Wasserprojektes (Radio Utopie 8.April 2010: Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan), bei dem nach Angaben der Sudan Tribune insgesamt einhunderttausend Menschen aus ihrer Heimat am fruchtbaren Niluferstreifen seit dem Jahr 2006 vertrieben wurden.

Als leitender wichtigster Subauftragnehmer beteiligte sich der wirtschaftskriminell vorbelastete deutsche Konzern Lahmeyer International mit Sitz in Bad Vilbel an der Planung, dem Projektmanagement und bei Bauingenieurarbeiten.

Gegen Henning Nothdurft, Vorsitzender der Geschäftsführung der Lahmeyer International GmbH, und Egon Failer, einer der Leiter des Staudammbaus stellte die Menschenrechtsorganisation European Center of Constitutional and Human Rights (ECCHR) Anfang Mai 2010 eine schriftliche Strafanzeige wegen des Verstosses gegen die Menschenrechte auf Eigentum, Nahrung und Wohnung bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main, die daraufhin ein Verfahren eingeleitet hat.(2)

……………….

Der weltweit agierende Konzern aus Deutschland ist ein Kapitel für sich.Lahmeyer International wurde im Jahr 2004 von der Weltbank für sieben Jahre ausgeschlossen, nachdem die Firma von einem südafrikanischen Gericht im Jahr 2003 angeklagt und verurteilt wurde. Lahmeyer Internationalwurde der Korruption und Zahlung von Schmiergeldern zum Katse-Staudamm, Teil des Lesotho Highlands Water Development-Projekt für schuldig befunden.(5)

Nach Absolvierung eines Compliance-Prozesses der Weltbank mit “Ethikprogramm und wirksamen Massnahmen gegen Korruption” wurde die Weltbanksperre zum 11.August 2011 vorfristig aufgehoben und das Unternehmen erhielt seine “Absolution” analog kirchlicher westlicher Riten “Tut Buße, bereut eure Sünden – so wird euch vergeben (bis zum nächsten Beichttag) oder zahlt den Ablassbrief”.

In der Zeitschrift für Entwicklung und Zusammenarbeit hiess es dazu:

“Umweltschutzgruppen begrüssten die Weltbank-Entscheidung, monierten aber, sie käme reichlich spät. In einer Presseerklärung der Organisationen International Rivers Network und Environmental Defense heißt es, in den drei Jahren seit seiner Verurteilung habe Lahmeyer 18 neue Weltbank-Aufträge im Wert von fast 15 Millionen US-Dollar akquiriert, vier davon allein im vergangenen Jahr, nachdem die Weltbank ihre Untersuchung wieder aufgenommen habe. (6)

Artikel zum Thema

08.04.2010 Vertrag mit China zum Bau eines grossen Staudamms am Schwarzen Nil im Sudan

Quellen:
(1) http://www.sudantribune.com/Sudan-arrests-two-Germans-in,40682
(2) http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692770,00.html
(3) http://www.taz.de/Menschenrechtsverletzungen-im-Sudan/!77197/
(4) http://www.sudantribune.com/Merowe-dam-Technical-Consultant,40179
(5)http://siteresources.worldbank.org/INTDOII/Resources/Lahmeyer_release_8_15_11.pdf
(6) http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/12-2006/moni_art4.html

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Betrugs Ponzi Banker, wie Ackermann und das Ende vom € !

November 6, 2011 2 Kommentare

Das die Betrugs Politiker, wie Jörg Asmussen, Steinbrück, Steinmeier und Co. frei herumlaufen, sagt Alles. Von der Ackermann und Co. finanzierte korrupte Politiker, haben nicht nur die gesamte Welt korrumpiert, mit ihren Mafia Lobby Vereinen, was die Amerikaner ja ebenso rund um die Iran Contra Affäre vorführten.

Nun in 2014:

Die Deutsche Bank, ist in den Roten Zahlen, holt die Super Mafia von Goldman Sachs als Retter, obwohl diese Betrugs Bank, niemals zuretten ist.

Goldman Sachs Manager soll es richten – Deutsche Bank baut um

Demonstrationen, gegen die Betrugs Wallstreet Bank Gangster in New York

Soll der deutsche Goldschatz den Euro retten? (Foto: dpa)

Euro-Retter schielen auf Bundesbank-Goldschatz

Nach einem Vorschlag auf dem G-20-Gipfel würde die deutsche Haftung für den Rettungsfonds um 15 Mrd. Euro erhöht. mehr

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

November 12, 2010 15 Kommentare

Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des „Chefs“ persönlich.

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Alan Greenspan machte ein erstaunliches Eingeständnis. Viele der Handlungen die zur Finanzkrise führten waren illegal, kriminell und bedeuten eindeutig Betrug. Warum war Bernanke so nervös auf seinem Stuhl? Weil diese Aussage bestätigt was wir schon lange sagen, Bernanke hat die Leute mit Rettungsgeldern überschüttet und belohnt, die genau diesen Betrug verbrochen haben. Statt sie zu retten hätten sie ins Gefängnis gehört. Wie viele Banker sitzen im Knast? Keiner! Und der amerikanische und europäische Steuerzahler muss dafür mit Billionen bluten.

Greenspan sagte:

„Wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz klar kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft grosse Instabilität in den kompetitiven Märkten. Wenn man seinen Gegenpartnern nicht vertrauen kann funktioniert es nicht. Und in der Tat sahen wir es hat es nicht.“

Nur Greenspan muss hier nicht den Scheinheiligen spielen, er ist der Hauptschuldige für die Finanzkrise, in dem er die treibende Kraft bei der Aufhebung des Glass-Steagall Act 1999 war und die Politik des billigen Geldes fuhr, welche die Hypothekenblase und das Betrugssystem erst ermöglichte. Die gehören alle zusammen hinter Gitter.

Lassen wir mal beiseite, dass das ganze Finanz- und Geldsystem vom Grund her ein staatlich legalisierter Betrug ist, so lange die Bankster nicht für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen und immer „gerettet“ werden, wird es weiter kriminelle Handlungen und die Ausplünderung der Gesellschaft geben. Wieso sollen sie sich ändern? Sie können stehlen so viel sie wollen und es passiert ihnen ja nichts. Von der Politik werden sie noch fürstlich belohnt … und umgekehrt.

Das Motto lautet: „too big to fail“ und „too big to jail!“

Wenn wir wirklich im Kapitalismus leben würden, dann würden Banken die so betrügerisch gehandelt haben und pleite sind sterben und die Bankbosse müssten den Preis dafür zahlen und vor Gericht stehen. Den Verlust müssten die Aktionäre alleine tragen und nicht die Steuerzahler. So aber leben wir in einer Konzerndiktatur, wo die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert werden. Per Definition ist das Faschismus.

Verwandter Artikel:
Stopbanque-Aktion in ganz Europa

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/greenspan-us-bankensystem-ist-voller.html#ixzz155nZdAq6

Kommentar: Da muss man sich fragen, warum Profi Betrüger, wie Ackermann, diverse Politiker wie Jörg Assmussen, heute noch frei herum laufen.

Greenspan – Die EU ist zum Scheitern verurteilt

von Freeman am , unter , , | Kommentare (11)
Der ehemalige Chef der Federal Reserve Bank (Fed), Alan Greenspan, hat in einem Interview mit CNBC gesagt, die Europäische Union wird auseinanderfallen, weil die Differenzen zwischen Norden und Süden zu gross sind. Sie sei zum Scheitern verurteilt.“Am Anfang, als der Euro 1999 eingeführt wurde, gab es die Erwartung, dass die südlichen Länder der Eurozone sich so verhalten…

Waterloo, für die Holocaust Industrie


Mittwoch, 10. November 2010

Preet Bharara Bild vergrößern US-Staatsanwalt Preet Bharara bezeichnete den Betrug mit deutschen Geldern für Holocaust-Überlebende als „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“.

Panne für die Holocaust- Industrie

Als Professor Norman G. Finkelstein sein Buch „Die Holocaust- Industrie“ veröffentlichte, wurde er nicht nur von zionistischer Seite auf unverschämte und böswillige Weise verleumdet, sondern er wurde für seinen „Kreuzzug“ auch massiv an seinem Schaffen gehindert. Finkelstein verdankt nicht zuletzt Persönlichkeiten wie Noam Chomsky, daß er noch akademisch arbeiten kann.

Nach der Überzeugung des amerikanischen Politologen Norman Finkelstein existiert ein Kartell aus Personen, Organisationen und Institutionen, das aus den Leiden des jüdischen Volkes politischen oder finanziellen Profit zieht und damit die Hauptursache des Antisemitismus bildet.

Bundeszentrale für politische Bildung* (Propagandaabteilung der Bundesregierung)

Finkelstein wollte mit seinem Buch weniger einen Skandal erzeugen, sondern vielmehr auf die organisierte Kriminalität in puncto Entschädigungen hinweisen. Wer dieses Buch kennt und das Zeitgeschehen aufmerksam beobachtet, der weiß darum, daß Finkelstein recht hat und es ihn ehrt, dieses Buch veröffentlicht zu haben.
Finkelstein machte sich mit diesem Buch zum Sprachrohr für zahllose Juden, die niemals oder kaum entschädigt wurden, trotz immenser Entschädigungsleistungen aus Deutschland. Die Gelder wurden zum Großteil von Skrupellosen und Kriminellen veruntreut, gelangten nur stark ausgedünnt zu den Empfängern.
Gestern kam wieder eine der vielen Meldungen über den Ticker, die Finkelsteins Anliegen beweisen und die dunklen Machenschaften seiner Gegner offenlegen.

(anklicken vergrößert) Ausschnitt aus zionistischer Postille „Bild“ – Netzausgabe

*Die zionistische BpB ist an Tatsachen und Fakten nicht interessiert. Es geht ihr nur um ideologische Meinungsmache. Dabei ist sie unsolide und erfinderisch.
Als die zionistische Medienlandschaft behauptete, der iranische Präsident hätte gesagt, „Israel müßte vernichtet werden“ und diese angebliche Aussage Ahmadinedschads als böswillige zionistische Erfindung entlarvt werden konnte, erwähnten viele zionistische Medien diese Lüge nicht mehr (Ahmadinedschad sagte: „Das Besatzungsregime Israels müsse ein Ende haben„). Die BpB verbreitet allerdings weiterhin diese Lüge. Mit der Begründung, „Ahmadinedschad hätte dies sagen können„. Diese böswillige Unseriösität bedient sich einer Comic- Sprechblasenkultur; es ist dabei egal, welchen Unfug man als Text in die Sprechblasen einträgt. Nur das hier die Erfindung als Realität verkauft wird. Die Macher der BpB zeigen dadurch bestens auf, welche „Werte“ sie vertreten und vor allem, welche Charaktere sich hinter den Machern verbergen.

Selbstgefällige Persistenz des Zentralrats

Alfred Grosser hat sich erstens zu den Angriffen von Stephan Kramer, des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden auf ihn geäußert; zweitens zu seiner bevorstehenden Rede am 9. November 2010 in der Paulskirche. Video, sieben Minuten.

Salomon Korn, der eine Vizepräsident des Zentralrats der Juden über Grosser: „nützlicher *****“, „schäbig“, „Selbsthaß“. Video, zwei Minuten.

Kommentar

Die beiden Vizepräsidenten Korn und Graumann wollen die Paulskirche verlassen, falls Grosser etwas sagt, was ihnen mißfällt. Wie wär’s, wenn Beifall sie zum Ausgang begleiten würde. Unter Hunderten gibt’s immer den einen oder anderen Gerechten.

T:I:S, 7. November 2010. Zu Stephan Kramers Kampagne gegen Alfred Grosser siehe Volker Bräutigam

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Grosser

Die Peinlichkeit des Herrn Korn und des Zentral RAtes der Juden. Die Selbst Gefälligkeit dieser Leute, die niemanden vertreten ist erstaunlich.

Millionen-Abzocke
Betrüger sollen Holocaust-Entschädigungen erschlichen haben

In den USA haben sich offenbar Tausende Menschen als Holocaust-Überlebende ausgegeben, um deutsche Entschädigungszahlungen zu kassieren. Insgesamt sollen 42 Millionen Dollar an die vermeintlichen Nazi-Opfer geflossen sein. Jetzt müssen sich 17 Tatverdächtige vor Gericht verantworten.

New York – Bei der renommierten jüdischen Claims Conference (JCC) für Opfer des Holocaust sind vermutlich mehr als 42 Millionen Dollar veruntreut worden. Gegen 17 tatverdächtige Betrüger, darunter sechs Mitarbeiter der Organisation, wurde am Dienstag in den USA Anklage erhoben. Sie sollen für etwa 5500 Auszahlungen auf Basis gefälschter Ansprüche verantwortlich sein und einen Teil der Zahlungen für sich und ihre Komplizen einbehalten haben.

….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728266,00.html

Kommentar: Da bleibt die Frage, wieviele Millionen Michael Friedman, mit seiner Masche verdient, Russische Mafia, mit jüdischen Hintergrund zu versehen und das auf Kosten des Deutschen Sozial Netzen, und des Steuerzahlers.

im Original lesen – in der New York Times

Titel: „US Says Holocaust Fund was Defrauded“ by Mosi Secret, Nov.9, 2010
http://www.nytimes.com/2010/11/10/nyregion/10holocaust.html?

Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hätten angebliche Holocaust-Opfer durch „gefälschte Ausweise, getürkte Behörden-Unterlagen und gute Kenntnisse des Holocausts“ die Entschädigungen erschlichen. Dabei seien sie noch von kriminellen Mitarbeitern der Conference on Jewish Material Claims Against Germany unterstützt worden, der 1951 in New York zur Entschädigung von Holocaust-Opfern eingerichtet worden war. Der Betrug sei „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“, sagte Staatsanwalt Preet Bharara.

Der Betrug lief nach Darstellung der New York Times meist nach dem gleichen Schema ab: Über russischsprachige Zeitungen im Bereich New York wurden Auswanderer aus Russland von Mitarbeitern des Fonds „rekrutiert“ und mit gefälschten Unterlagen auf den Entschädigungsantrag vorbereitet. Vielfach seien die Erlebnisse der Auswanderer „manipuliert und auf die Vorgaben der Fonds zurechtgeschneidert“ worden, hieß es. Am Ende hätten die Mitarbeiter der Organisation einen Anteil von den derart „Entschädigten“ kassiert.

SZ

Und Michael Friedman, besser bekannt als „Paolo Pinkel“, ist der geborne Berufs Betrüger der Holcaust Industrie. siehe seine Profite, als er Tausenden der Russen- und Ukrainischen Mafia Deutsche Pässe verkaufte, als Schein Juden, inklusive Wohnungen in Deutschland, welche natürlich der Steuerzahler finanzierte. Jüdische Rabbiner, wurden in den USA 2009 verhaftet u.a. auch wegen Organ Handel und Betrug aller Art.

Wie Deutschland: Österreich: Paradies für Wirtschaftskriminelle?

Juli 18, 2010 1 Kommentar

Wie Deutschland (Schweine Grippe Betrug, Leuna Skandal, Kirch Verträge mit Waigel und Kohl, Preussag Bilanz Fälschungen, Staats Banken, Babcock Milliarden Betrug usw..) ist ja auch Österreich in Hand einer kriminellen Gruppe aus der Politik, was bei einer Weisungs gebundenen Justiz nicht verwundert.  Die EADS Bestechungs Orgien in Österreich, wie auch in Griechenland, um den Militär Müll wie den Eurofighter zu verkaufen.

  1. National 15.07.2010 | Online

    Eurofighter: „Österreich wurde gewaltig reingelegt“Während Österreich für 15 gebrauchte Eurofighter 1,56 Milliarden Euro zahlte, werden Rumänien nun 24 gebrauchte Eurofighter des gleichen Typs um eine Milliarde Euro angeboten.

Pressemitteilung – 937(2009)

Staatengruppe gegen Korruption veröffentlicht Bericht über Deutschland
greco europarat
Straßburg, 09.12.2009 – Die Staatengruppe gegen Korruption des Europarates (GRECO) hat heute ihren Evaluierungsbericht der dritten Runde über Deutschland veröffentlicht (Thema I – Strafrechtliche Verfolgung, Thema II – Transparenz der Parteienfinanzierung), nachdem die deutschen Behörden ihre Genehmigung erteilt haben. Der Bericht stellt zwei getrennte Themen in den Mittelpunkt: Strafrechtliche Verfolgung von Korruption und Transparenz der Parteienfinanzierung. Die wichtigsten Schlussfolgerungen sind folgende:

Österreich: Paradies für Wirtschaftskriminelle?

Dr. Alexander von Paleske — Im Mittelalter hiess es “In Nürnberg hängen sie keinen, es sei denn, sie hätten ihn”

In Österreich muss es heute wohl eher heissen, „Wir verfolgen keine Wirtschaftsverbrecher, es sei denn wir hätten genügend Staatsanwälte.

Eine ganze Reihe von Skandalen haben sich in der Alpenrepublik mittlerweile angesammelt, die alle der strafrechtlichen Aufarbeitung harren – jahrelang – wobei die Skandalgeschädigten keinesweg nur in Österreich, sondern oftmals auch in Deutschland zu finden sind: Kleinanleger, die ihr Geld – oftmals die Lebensersparnisse – verloren haben.

Werfen wir also einen näheren Blick darauf, insbesonderes wie sie von der austrischen Strafjustiz aufgearbeitet wurden.

Merkwürdige Bemerkungen
Bereits in dem AMIS-Skandal, über den wir hier ausführlich berichtet hatten, 16.000 Geschädigte, davon 6000 in Deutschland, gab es im Strafprozess gegen die Hauptbeschuldigten, der 2007 statfand, recht merkwürdige Bemerkungen seitens des Gerichts und der Staatsanwaltschaft:
Sowohl Richterin Setz-Hummel alsauch Staatsanwalt Krakow erklärten

„Aufgabe des Strafverfahrens ist es im konkreten Fall nicht, die gesamte Entwicklung und Geschichte der Firmengruppe AMIS aufzuarbeiten“……

Unter den Tisch gekehrt wurde daher:

– die hochverdächtige Bawag-AMIS-Connection:

dass die Ehefrau von Ex-BAWAG – Vorstand Gerhard Partik, Dagmar Partik- Wordian, die Urheberin
des korrupten AMIS-Systems war,

– dass Wolfgang Flöttl ein AMIS– Finanzier war

– oder dass die Kanzlei des Bawag -Gerichtsgutachters Thomas Keppert jahrelangals AMIS-Buchhalter fungierte,

Mit anderen Worten: Die Staatsanwaltschaft klärt nicht den Sachverhalt vollständig auf, sondern greift sich offenbar diejenigen raus, die an vorderster Front standen Das dient zwar der Arbeitsvereinfachung, aber nicht dem Rechtsstaat.

Die zwei Hauptverantwortlichen, Böhmer und Loidl, sind mittlerweile zu Haftstrafen verurteilt, aber es gab ausserdem verdächtige Connections zum Arbeiterbank-BAWAG-Skandal, die dringend aufklärungsbedürftig waren, und möglicherweise zu weiteren Anklagen und Angeklagten geführt hätten

Die investigative austrische Zeitung „Format“ hatte bereits Sitzungsprotokolle zitiert, aus denen hervorging, dass die AMIS– Vorgänger recht merkwürde, angeblich schmiergeldbehaftete, Beziehungen zur Skandalbank BAWAG unterhielten.

Und so blieb es dann im Riesenskandal AMIS bisher bei zwei Verurteilungen. Akte zu, Fall erledigt.
Ein Einzelfall? Nein, ganz im Gegenteil.

Der Fall (Skandal ) FirstInEx

FirstinEx war eine Firma, die noch nicht einmal an der Börse gelistet, und der eine relativ kurze, aber verlustreiche Lebensdauer beschieden war, welche im Konkurs endete.

Auch bestanden Verbindungen zur AMIS, Anleihen der FistInEx wurden von der AMIS als“Investment‘ aufgekauft.

FirstInEx, bekam zu Lebzeiten auch einen schönen Auftrag vom damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, einem Zögling des Rechtsaussen Jörg Haider, zugeschanzt.

Inhalt des Auftrags: Erstellung einer Homepage für das Finanzministerium. Wert: 50.000 Euro.

Ausserdem war – rein zufällig selbstverständlich – der Vater des Finanzministers Grasser, namens Karl Grasser – Aktionär bei der Softwareschmiede FirstInEx
…………………..
All in the Family
Auch den Auftrag für die die private Homepage des Sohnes bekam FirstInEx. Rein zufällig war deren Chef , Dieter Jandl, auch ein Schulfreund des Finanzministers. Wert des Auftrags für eine respektable private Homepage: 114.000 Euro. Donnerwetter.
Sponsor: der „ Verein zur Förderung der New Economy“ . Dessen Gründer und Obmann – rein zufällig selbstverständlich – der Kabinettschef des Finanzministers, Matthias Winkler.

So läuft das offenbar in Österreich, wie geschmiert, und nicht nur dort, siehe jetzt auch Frankreichs Sarkozy.

Später ging dann der Auftrag an die PR-Agentur Hochegger weiter, auch der ein Freund Grassers, und den kennen wir schon aus der Grasser Satire im Zusammenhang mit weiteren angeblichen Skandalen.

FirstInex ist natürlich mittlerweile längst pleite, genau wie AMIS, und die einstige Mutter von FirstInEx namnes Y-Line, die gesamte Buchhaltiung der Firma zerstört, wie praktisch.

Der Staatsanwalt ermittelt, bislang ohne sichtbares Ergebnis.
Der Finanzminister Grasser hielt bei Amtsantritt Anteile an der Firma Y-Line, ohne das offenzulegen.

In der Causa Y-Line, auch die bereits im Jahre 2001 in Konkurs geschlittert, ermittelt die Staatsanwaltschaft, wegen Verdacht des Betrugs, Insiderhandels und Untreue – bisher ohne jegliches greifbares Endergebnis (Anklage oder Einstellung) – seit immerhin stolzen 9 Jahren.

Geduld erbeten, es kommt der Immofinanz-Constantia Skandal
Geduld, wir sind noch nicht am Ende der unvollendeten Justiz-Werke.
Weiter gehts mit der Immofinanz, auch diese Firma bestens bekannt aus der Grasser Satire.
Man möchte fast von einer angeblichen Skandal-Aera Grasser sprechen.
Um die Immofinanz zu verstehen, müssen wir etwas weiter ausholen, das lohnt sich aber, weil der Schaden ja auch in die Milliarden ging, fast so wie bei der Skandalbank Hypo-Alpe (Skandalpe), und die Schadensbeseitigung keineswegs vollständig abgeschlossen ist.
Fangen wir also mit einem Selfmademan namens Herbert Turnauer an. Der startete nach dem 2. Weltkrieg in Österreich aus dem Nichts, und machte eine kleine Hinterhofklitsche zur grössten Lackfabrik Österreichs, Stollack.

Daraus wuchs dann durch Zukauf weiterer Firmen das Industrieimperium Constantia.

Einer der Direktoren war ein gewisser Josef Taus, mit der ÖVP eng verbunden, später einmal deren Obmann, und den kennen wir bereits aus dem Mobitel-Skandal (Ein Apo-Mann namens Schlaff). Sein Chef Turnauer war eher dem Rechtsaussen und Auländerfeind Jörg Haider und seiner FPÖ zugeneigt.
Taus flüsterte dem alten Herrn Turnauer ins Ohr „Banke Banke dann Kuchen“ und so gründete er die Privatbank Constantia für Reiche und / oder Blaublütige.

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Zum AMIS-Skandal
linkDer Fall Amis – ein gigantischer europäischer Betrugsskandal

Zu Ex Finanzminister Grasser (Satire)
linkGuten Morgen Deutschland, ich bin KHG, der Karl-Heinz Grasser aus Wien

Zur Strafverfolgung allgemeinlinkJustiz in der Krise oder Krisenjustiz?

Zu BAWAG und Mobitel
linkEin APO-Mann aus Wien – Martin Schlaff
linkBAWAG -Es war einmal eine Arbeiterbank in Wien
linkDie lange Reise der Finanzjongleure in den Knast
linkNeues aus Oesterreich – von Skandalen, Neubesetzungen und Freisprüchen

…zu Meinl dem Kaffee-Fünften
linkJulius Meinls kurze Knast-Reise – dank 100 Millionen Euro
linkNeues von den Finanzskandalen, BayernLB, Hypo Alpe, Meinl
linkRepublik Oesterreich – Finanzskandale ohne Ende

….und zur Hypo-Alpe
linkSkandal-Update: Hypo-Alpe-Adria Bank (Skandalpe)
linkBayernLB prüft Schadensersatzansprüche – eine PR-Geschichte?
linkDer Fall Hypo Alpe-Adria (Skandalpe) – Eine Abschlussbetrachtung
linkHypo-Alpe-Skandalbank – Am Ende Sozialisierung der Verluste
linkVerlustbank BayernLB zahlt weiter: Noch eine Milliarde Euro an die Hypo- Alpe
linkHypo Alpe Adria und BayernLB – Haben die Flick -Erben mitverdient?
linkHypo-Alpe-Adria-Bank – vorwärts abwärts
linkVon Milliardengrab zu Milliardengrab: BayernLB-Tochter Hypo- Alpe Adria hat neuen Vorstand

Zentraler Artikel für alle bis Dezember 2008 angelaufenen Hypo-Alpe Skandale
linkBayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria – Reicht mir die Hand, meine Skandale

Zum Lucona und Noricum Skandal
linkBayernLB-Tochter Hypo Alpe, Privatdetektiv Guggenbichler und ein nachwirkender Skandal
linkEine Geburtstagsfeier, die nicht stattfand

Zur deutschen Finanzaufsicht BaFin
linkFinanzkrise, Bankenkrisen, Kleinanlegerbetrug – Hat die Finanzaufsicht BaFin versagt?
linkFinanzgauner, ihre Opfer und die BaFin

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs


Straffrei, für die grössten Betrüger und Gangster: nun in 2014:

Die Deutsche Bank, ist in den Roten Zahlen, holt die Super Mafia von Goldman Sachs als Retter, obwohl diese Betrugs Bank, niemals zuretten ist.

Goldman Sachs Manager soll es richten – Deutsche Bank baut um

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1

Lang ist’s her, seit John Dillinger als Staatsfeind Nummer 1 das offizielle Amerika das Fürchten lehrte.

Das waren die guten Zeiten. Da war es noch einfach, den oder die Bösen auszumachen. Das waren die schweren Jungs mit den großen Knarren und leichten Mädchen. Sie haben Banken erleichtert oder Eisenbahnen ausgeraubt. Das Volk mochte sie.

Die cleversten Ganoven haben seitdem gelernt: Heute sitzen die Staatsfeinde Nummer Eins gleich von vornherein in den Banken. Wie Kuckuckseier haben sie sich selbst in das warme Bankennest gesetzt und sich von den zwei emsigen Vogeleltern namens “Staat” und “Bürger” hochpäppeln lassen. Dabei haben sie sich angewöhnt, immer mehr und mehr zu fressen, bis die zwei armen Eltern schon ganz gerupft aussehen und in inzwischen höchster Gefahr sind, den Tod aus Entkräftung zu sterben. Das Volk mag sie kein bisschen. Es verachtet sie. Bei manchem Bürger mag sogar Hass mitschwingen angesichts der Dimensionen, in denen hier Gesellschaften ausgesaugt werden.

Deutsche Bank: “Dumme Deutsche”

Aktuelle Berichte weisen nachdrücklich und plausibel darauf hin, dass die “Deutsche Bank” selbst massiv an den Spekulationsgeschäften beteiligt war, die zum Beinahe-Untergang der IKB führten:

Greg Lippmann, Wertpapierhändler der Deutschen Bank in New York, bot ihm [einem Hedgefond] CDS an – Kreditversicherungen, mit denen sich auf einen Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts wetten ließ.

„Wer ist auf der anderen Seite?“, wurde Lippmann gefragt, „wer ist der Idiot?“

Die Antwort des Deutsche-Bank-Händlers:

„Düsseldorf. Dumme Deutsche. Die nehmen die Ratingagenturen ernst. Die glauben an die Regeln“.

Düsseldorf. Dort sitzt die Deutsche Industriebank (IKB), die knapp ein Jahr später vom deutschen Steuerzahler vor der Pleite gerettet werden musste.

Im Juli 2007 machte dann Lippmanns oberster Chef Josef Ackermann auf die existenzbedrohende Schieflage der IKB aufmerksam.

…….http://www.transatlantikblog.de/2010/05/05/umfrage-deutschland-staatsfeind-nummer-no-1/


03.05.2010

Interne Wall-Street-E-Mails
„Jetzt wird’s schmutzig“

Von Marc Pitzke, New York

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692247,00.html

aus

Deutsche Bank – Goldman Sachs bezahlt Bestechungs Geld an den US Senat

Kommentar: Da können sogar alte Mafia Clans von diesen Profi Ganoven aus der Politik noch viel lernen.

29.10.2010

Ackermanns Deutsche Bank: Jetzt rächen sich die Torheiten

F. William Engdahl

 

Als die amerikanische Börsenaufsicht SEC, die Securities and Exchange Commission, die Wall Street-Großbank Goldman Sachs verklagte, war dies nur die Spitze eines riesigen Eisbergs. Jetzt hat eine Hypothekenversicherungsgesellschaft in den USA eine der Banken angeklagt, die besonders aggressiv am Schwindel mit zweitklassigen Hypotheken, den berühmten »suprimes«, beteiligt war: die Deutsche Bank. Und auch dieser Fall ist wohl wieder nur »die Spitze eines noch weit größeren Eisbergs«.

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Assured Guaranty beantragte bei Gericht, die Deutsche Bank zur Rücknahme der Anleihen zu zwingen, für die der Versicherer bereits fast 60 Millionen Dollar an Verlusten erstattet hat und für die weitere Schadensansprüche in zweistelliger Millionenhöhe drohen. Die Klage wurde beim Obersten Gericht des US-Bundesstaats New York gegen DB Structured Products Inc. und ACE Securities Corp. eingereicht. Der Anleiheversicherer, der von dem Milliardär Wilbur Ross unterstützt wird, beansprucht sowohl die Erstattung der bereits ausgezahlten Beträge als auch künftiger Verluste. Es geht also um viel Geld.Gegenüber der Presse wollte ein Sprecher der Deutschen Bank in New York keinen Kommentar abgeben.

»Die gesamten Anleihe-Pools, die die Deutsche Bank verbrieft und zu einem erheblichen Teil bei den Transaktionen geschaffen hat, sind behaftet mit zügellosem Betrug und falschen Darstellungen«, erklärt Assured in der Anzeige bei dem New Yorker Gericht, außerdem habe es bei der Kreditvergabe kein ordnungsgemäßes Vorgehen gegeben. Weiter heißt es, in mehr als 83 Prozent der nicht bedienten 1.306 Darlehen bei einer der überprüften Transaktionen habe sich ein Widerspruch zu den Angaben und Garantien der Deutschen Bank gefunden. Einfacher und deutlicher ausgedrückt heißt das: der Versicherer bezichtigt die Deutsche Bank der Lüge. Bei dem zweiten überprüften Home-Equity-Loan-Trust-Geschäft habe es laut Assured 86 Prozent der 1.774 Darlehen einen Verstoß gegen die Vereinbarungen gegeben. (1)

 

Das Wall Street-Modell: Der Schuss geht nach hinten los

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Ein echter Profi Betrüger und Herrscher über die Ponzi Betrugs Masche

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