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Die Massenmorde der „Bilderberger“ Faschisten und Profi Betrüger der Finanzwelt

Januar 15, 2013 2 Kommentare

Blaupause für die Zukunft

Der elitäre Machtzirkel Trilaterale Kommission wurde im Juli 1973 auf Betreiben David Rockefellers ins Leben gerufen. Weitere Gründungsväter dieser privaten politikberatenden „Discussion Group“ sind Henry Kissinger und der als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Globalstrategen bekannte Zbigniew Brzezinski. Als Zögling David Rockefellers wurde Brzezinski der erste Direktor dieser Gruppe prominenter politischer, akademischer und wirtschaftlicher Führungspersönlichkeiten aus den USA, aus Westeuropa und Japan. Die Bilderberger wie auch die Trilaterale Kommission sind unter dem über hundert Jahre bestehenden Dach The Round Table in ein Netz globaler Macht- und Denkzirkel eingebunden, zu denen auch die Vereinten Nationen, der Club of Rome sowie der Council on Foreign Relations (CFR) gehören (vgl. auch Abb. unten).

The Round Table: Wie alles begann (Quelle W. Effenberger, bibliotecapleyades.net)

Die Anfänge dieser Zirkel reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück. Am Nachmittag des 5. Februar 1891 entwarfen drei einflussreiche Männer einen Organisationsplan für die zu gründende „Geheimgesellschaft“, die das Ziel verfolgen sollte, eine „Neue Weltordnung“ zu errichten. Was auf den ersten Blick in der Tat wie eine Verschwörungstheorie anmuten mag, ist heute gut belegt. Der Dreiergruppe, angeführt von Cecil Rhodes (1853–1902), Gründer des heute weltweit größten Diamantenproduzenten „De Beers“ sowie erfolgreicher Kolonialpolitiker in Südafrika, gehörten zudem an: William T. Stead (1849– 1912), berühmter Sensationsjournalist, sowie Reginald Baliol Brett (1852–1930), Freund und Vertrauter von Königin Victoria, und nach ihrem Tod einflussreicher Berater von König Edward VII. und König George V. Mit Arthur Milner (1854–1925), Gouverneur der Kapkolonie und von 1916 bis 1918 Mitglied in David Lloyd Georges Kriegskabinett, wurde ein Exekutivkomitee gegründet.

2007 gründete Joschka Fischer den europäischen Ableger des CFR, welcher stolz auf seinen Förderer, den Multimilliardär George Soros verweist. Daneben  unterhält der CFR außenpolitische Netzwerke wie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), die Atlantik-Brücke, das Aspen-Institut in Berlin und seit Oktober 2007 eben auch den European Council on Foreign Relations.19 Nach Nixon mit seinem Sicherheitsberater Kissinger kamen alle folgenden US-Sicherheitsberater aus dem CFR.

Homepage zum Gründungszeitpunkt des European Council on Foreign Relations (EFCR), ganz im Sinne Zbigniew Brzezinkis, der die künftige Kampagne „EU vs. Russia“ vorgab (Quelle: Screenshot ECFR-Website vom Oktober 2007)

 

Neben diesen bekannten Gruppierungen bestehen weitere elitäre Zirkel, so etwa der European Roundtable of Industrialists. Dort versammeln sich halbjährlich die CEO‘s20 multinationaler Konzerne. Oder das World Economic Forum, das 1978 als Treffen der globalen Elite im Schweizer Örtchen Davos startete. Im gleichen Jahr wurde auch die die Group of Thirty ins Leben gerufen, ein Gremium führender  Privatbanker, das beinahe die Züge einer Loge trägt.

Die Group of Thirty, ein kaum beachteter, unterschätzter elitärer Zirkel (Quelle: Screenshot Website vom November 2012)

 

Die Finanzindustrie im Geheimen

An Bedeutsamkeit übertroffen werden diese Zirkel vermutlich nur von der 1985 gegründeten International Swaps and Derivatives Association (ISDA). Unter diesem Dach haben sich die weltgrößten Banken und Spekulationshäuser zusammengeschlossen, angeführt von Stephen O’Connor, Direktor der Morgan Stanley Bank, und seinem Stellvertreter Michele Faissola, dem Mittelsmann der Deutschen Bank. Von hier aus erfolgten „gezielte Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften, unantastbare Finanzagenturen, die Regierungen in die Knie zwingen, und ohnmächtige Politiker.“21 Diese Sichtweise deckt sich mit der von Joseph Stieglitz, Professor an der Columbia University in New York und Nobelpreisträger für Ökonomie. Der Insider, er war jahrelang Chefökonom der neoliberal beeinflussten Weltbank, hat wiederholt darauf hingewiesen, dass dieses Gremium unmittelbar die Finanzpolitik der vermeintlich unabhängigen Zentralbanken der Welt bestimme. Gemeinsames Interesse der Akteure sei „die Spekulation mit Finanzderivaten aller Art, das ungehinderte Agieren an den Börsen.“22

Das Herz der „Finanzindustrie“: die International Swaps and Derivatives Association, kurz ISDA (Quelle: Screenshot Website vom November 2012)

 

Die Ergebnisse dieser Interessen sind bekannt, für manche spürbar und für viele sichtbar. Für Edzard Reuter, den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Daimler-Benz AG (von 1987 bis 1995), hat die „Finanzindustrie“ inzwischen das Kommando über die Politik übernommen und bestimmt damit über unser Schicksal. Für Reuter ist das Terror, „weil Terror in dem Sinne heißt, dass er die Menschen zu Dingen zwingt, die sie eigentlich von sich aus gar nicht wollten.“23 Der Berliner Volkswirt Thorsten Lampe sieht in den Aktivitäten der Finanzindustrie sogar einen ökonomischen Putsch, der eine Umkehrung der demokratischen Machtverhältnisse bewirke. Die „Putschisten“ aus Wirtschaft und Finanzwelt benötigten keine Militärs, ihnen reiche die Börse, „um ihre Politik durchzusetzen, oder unliebsame beziehungsweise ausgediente Politiker auszutauschen, wie Papandreou, Zapatero oder Berlusconi. Mit abgesprochenen, gezielten Spekulationsattacken auf ganze Volkswirtschaften und auf Währungen wie den Euro bringen sie heute Regierungen zu Fall und hebeln die Demokratien aus.“24

Mit der Freigabe der geheimen Unterlagen am 26. Juni 2007 durch das amerikanische Nationalarchiv konnte die Steuerung der Medien durch die CIA nachweislich belegt werden

Es sind also nicht nur Einzelpersonen wie etwa der Megaspekulant Soros, deren Aktivitäten im Auge behalten werden sollten. „Das System ist kriminell. Das System ist in sich verbrecherisch, weil wertezerstörend und nicht, was die Volkswirtschaft eigentlich soll, werteschaffend“, meint der Jurist Bernd Schünemann.25 Diese wichtigen Zusammenhänge wurden vom Autor Roman Herzog in einem Dossier zusammengefasst unter dem Titel „Der ökonomische Putsch“ von SWR, SR und DLF am 20. April 2012 und vom BR2 am 9. und 11. November 2012 gesendet. Eine derartig gut recherchierte und informative Radiosendung wie die von Herzog ist in der heutigen Medienwelt leider absolute Ausnahme. Meistens wird dem Bestreben, über diese Zirkel und vor allem über die Bilderberger-Konferenzen zu schweigen oder sie zumindest als absolut harmlos darzustellen, mit vorauseilendem Gehorsam nachgekommen.

Medien und Machtzirkel

So bedankte sich David Rockefeller auf dem Bilderberger-Treffen Anfang Juni 1991 in Baden-Baden bei der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen Leitmedien, „deren Direktoren unseren Sitzungen beigewohnt und ihre Versprechungen zur Diskretion seit fast vierzig Jahren respektiert haben. Es wäre für uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wenn wir während jener Jahre im Lichte der Öffentlichkeit gestanden hätten. Aber die Welt hat sich weiterentwickelt und ist bereit, in Richtung Weltregierung zu marschieren. Die überstaatliche Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbankiers ist sicher der in den letzten Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung vorzuziehen.“26

Ein typisches Beispiel aus der Medienlandschaft, das zur Veranschaulichung der Vorgehensweise dienen soll: Mit der äußerst originellen Überschrift „Die Ohnmacht der Bilderberg-Mächtigen“ versuchte Kommentator Markus Diem Meier in der Basler Zeitung vom 7. Juni 2011 die Bedeutung der Bilderberg-Treffen herunterzuspielen. Hätten die Bilderberg-Lenker dann nicht schon längst diese Treffen eingestellt? Unter „Was uns wirklich droht“ offenbart Meier: „Vor allem für die Verschwörungstheoretiker ist die Konferenz ein gefundenes Fressen.“ 

Spöttischer Artikel in der Basler Zeitung über Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Bilderbergern (im Bild: Hotel de Bilderberg in Oosterbeek/Niederlande, wo das allererste Treffen stattfand)

 

Durch Artikel wie diesen werden all diejenigen, die in den verschwiegenen globalen Machtzirkeln eine Gefahr für die Demokratie sehen, schon im Vorfeld diskreditiert bzw. als Spinner abgetan – selbst Journalisten, die sauber recherchieren, wenn sie sich denn noch trauen. Und das, obwohl sich die Faktenlage mühelos überprüfen ließe, sofern die Kritiker ihrer Sorgfaltspflicht nachkämen.

Die Konsequenz der Einschüchterung ist noch problematischer: Der unbedarfte Leser wird in seiner Meinungsbildung manipuliert, ihm wird abtrainiert, sich eigene Gedanken zu Motiven und Hintergründen geostrategischer Einsätze zu machen, so z. B., was die Planung des Irak- wie auch des Afghanistankrieges angeht, aber auch die des Krieges gegen Libyen und die der aktuellen Unruhen in Syrien und im Libanon. Ihnen entgeht, dass hinter all den Auslandsaktivitäten, die nicht selten als humanitäre Hilfseinsätze deklariert werden, in Wirklichkeit kühle und generalstabsmäßige Planungen im Pentagon sowie in den unter einem Dach vereinigten 15 US-Geheimdiensten (United States Intelligence Community) stehen.27

Die Einflussnahme auf die Medien ist keine Erfindung der genannten elitären Machtzirkel. Desinformation und Propaganda gehören zu den Aufgaben jeglicher Geheimdienste. So wundert es nicht, dass Ende der 1940er-Jahre die CIA mit der „Operation Mockingbird“28 ein regelrechtes Programm zur Infiltration und Steuerung der Medienlandschaft aus der Taufe gehoben hat. Mit der Freigabe der geheimen Unterlagen am 26. Juni 2007 durch das amerikanische Nationalarchiv unter dem Namen „Family Jewels“29 konnte die  Steuerung der Medien durch die CIA nachweislich belegt werden.30

Die sogenannten Family Jewels aus dem Jahre 2007 dokumentierten nachweislich die Einflussnahme der CIA auf wichtige Meinungsbildner (Quelle: Screenshot Website des National Security Archive vom Oktober 2012)

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Der umtriebige Bilderberger Kissinger ein Kriegsverbrecher?

Dem ehemaligen US-Sicherheitsberater und Außenminister wird heute vorgeworfen, am Putsch in Chile wie an der Ermordung des Präsidenten Allende beteiligt gewesen zu sein und die „Operation Condor“ unterstützt zu haben (vgl. auch „Das Guttenberg-Dossier“). Unter diesem Decknamen folterten und ermordeten in den 1970ern und 1980ern die Militärregierungen von Argentinien, Chile, Paraguay, Uruguay, Bolivien und Brasilien – mit Billigung der USA – tausende Lateinamerikaner. Im Kampf gegen die „internationale terroristische Aggression“ sollten Regimegegner – Linke, Priester, Menschenrechtler – ausgeschaltet werden. Als Opfer der „Operation Condor“ wurden bislang nur einige Hundert Fälle überprüft. Doch die Bilanz der lateinamerikanischen Repressionspolitik ist nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen weitaus höher: etwa 50.000 Ermordete, 35.000 Verschollene und 400.000 Gefangene.37 Kissinger droht daher nicht nur Strafverfolgung in Südamerika, sondern auch in mehreren europäischen Ländern, weshalb er nur noch selten die USA verlässt.38

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Marcus Klöckner: Bilderberg-Konferenz. Verschwiegene Weltmacht, veröffentlicht am 5. Juni 2008 auf Frankfurter Rundschau online

Bilderberger & Co.: elitäre Machtzirkel im Zerrspiegel von Medien und Wissenschaft

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Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Inside, der „Rotarier“ Mafia

April 14, 2011 4 Kommentare

Über den Sinn und Zweck, des „Rotary Clubs“

Rotarier: selbstloser Dienst im Detail – in Deutschland und der Welt

Von Eifelphilosoph ⋅ 14. April 2011 ⋅

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Fangen wir an mit den beiden wichtigsten deutschen Rotariern, erstmal der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, bekannt geworden durch eine Reise in die USA, während der sie bedauerte, das sie keine deutschen Soldaten in den Tod im Irak schicken durfte:

Im Vorfeld des Irakkriegs bekundete Angela Merkel ihre Sympathien für die Irak-Politik der USA und die „Koalition der Willigen“. Sie kritisierte als deutsche Oppositionsführerin vom Boden der USA aus die Außenpolitik der Bundesregierung, was ihr scharfen Widerspruch aus Berlin einbrachte. Der SPD-FraktionsvorsitzendeFranz Müntefering beurteilte Merkels Äußerung als „Bückling gegenüber der US-Administration“.

Wer jetzt schon Rotarier als fünfte Kolonne des Pentagon diskreditieren möchte, urteilt sichtlich zu früh. Allerdings … war das schon ein seltsam dämlicher Auftritt, dessen Sinn sich mir heute noch nicht erschließt. Aber was verstehe ich schon von Politik. Sicher kann man mit völkerrechtswidrigen Kriegen Frieden, Völkerverständigung und die Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen herbeibomben, die Iraker stellen momentan ja auch ein leuchtendes Beispiel für diese Entwicklung da.

Ebenfalls unter den berühmten Rotariern befindet sich der amtierende Bundespräsident: Christian Wulff, bekannt geworden durch seine großzügige Diätenerhöhungen im niedersächsischen Landtag, seine Freude über Air Berlin, seine Warnung vor “Progromstimmung” gegen deutsche Manager sowie seinen Einsatz für “Pro Christ” und den “Arbeitskreis christlicher Publizisten”, zu dem man eine sehr kritische Meinung haben kann:

Wulffs Auftreten beim „Arbeitskreis Christlicher Publizisten“ (ACP) mit einem Grußwort im Jahr 2004 und einem Vortrag im Mai 2010 wurde vom Sektenbeauftragten der evangelischen Landeskirche WürttembergHansjörg Hemminger, der den ACP für eine „Splittergruppe am äußersten rechten Rand des Protestantismus“ hält, als „politisch bedenklich“ bezeichnet.

Ein Rotarier kommt gerade besonders in die Schlagzeilen: Friedrich Merz, bekannt geworden durch die Erfindung der deutschen Leidkultur … nein, Leitkultur,  die Ablehnung des betrieblichen Mitbestimmungsrechtes von Arbeitnehmern sowie seiner Forderung nach Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke. Der demonstriert jetzt gerade, wie sich selbstloser Dienst am Vaterland auszahlen kann, siehe N 24:

Der frühere CDU-Fraktionschef Friedrich Merz erhält nach Medienangaben täglich 5000 Euro für seine Beratertätigkeit bei der angeschlagenen WestLB. Wie das Magazin “Stern” unter Berufung auf einen Vermerk des staatlichen Bankenrettungsfonds Soffin berichtete, zahlt die Landesbank dem Wirtschaftsanwalt für die Suche nach einem Käufer für das Institut ein Tageshonorar von 5000 Euro. Dieser Tagessatz sei “als marktüblich akzeptiert” worden, heißt es in dem “Stern” vorliegenden Vermerk.

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Prinz Bernhard war in den so genannten Lockheed-Skandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen US-Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die Koninklijke Luchtmacht gekauft wurden. Nach Bekanntwerden des Skandals – der ähnlich in verschiedenen weiteren Ländern ablief – gelangte in der niederländischen und internationalen Presse auch der Kauf eines luxuriösen Appartements in Paris für seine Geliebte Helene Grinda an die Öffentlichkeit. Der Prinz unterhielt weiterhin ziemlich intensive Kontakte zu Tibor Rosenbaum, dem Schweizer Bankier und Strohmann des Mafia-Finanziers Meyer Lansky und mit Robert Vesco. Vesco benutzte Amsterdam als Postadresse, als er erhebliche Summen aus den Fonds des von ihm kontrollierten Offshore-Finanzkonzerns Investors Overseas Services zweckentfremdete.

Wie weit man manchmal doch im selbstlosen Dienst gehen muß. Manchmal muß man sogar Söldner dafür anwerben:

Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab. Überdies bezichtigte er Mitglieder der südafrikanischen Spionageabwehreinheit Koevoet, die unter dem „Projekt Schloss“ trainiert wurden, für das Boipatong-Massaker 1992 verantwortlich zu sein.

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Neben Ronald Reagan gibt es auch noch einen weiteren selbstlosen Diener der Rotarier, der es zu öffentlichem Ansehen gebracht hat: Tom DeLay, Mehrheitsführer der Republikaner im Senat:

Am 24. November 2010 sprach ein Gericht In Austin nach 19 Stunden Geschworenenberatung DeLay wegen Verschwörung und Geldwäscherei für schuldig.[1][2] Am 10. Januar 2011 wurde er wegen Verschwörung von einem Richter zu drei Jahren Haft verurteilt. Wegen Geldwäscherei wurde er zu zehn Jahren auf Bewährung verurteilt. Er hat Berufung angekündigt und bleibt bis zur Verhandlung dank Zahlung einer Kaution von 10.000 US-Dollar auf freiem Fuß.

Das ist natürlich nichts gegen das, was sich ein pakistanischer Rotarier geleistet hat: Asif Ali Zardari, Präsident Pakistans, ist wegen ganz anderer Dinge ins Gerede gekommen:

1990 wurde er wegen Erpressungsvorwürfen festgenommen, da er den pakistanischen Geschäftsmann Murtaza Bukhari zwang, ihm Geld zu geben.[1] Als 1993 die Partei seiner Frau an die Macht kam, wurde die Anklage jedoch fallengelassen.

In den letzten Tagen der zweiten Amtszeit seiner Frau, kurz bevor die Regierung vom damaligen Präsident Farooq Leghari aufgelöst wurde, kam sein Schwager Murtaza Bhutto bei einem Mordanschlag ums Leben. 1996 wurde er wegen Mordverdachts verhaftet, aber der Druck der Öffentlichkeit verhinderte eine vollständige Aufklärung des Falles.

Von 1997 bis 2004 war er wegen Anklagen inhaftiert, die von Korruption bis Mord reichten. Im November 2004 wurde er gegen Kaution entlassen, wurde aber bereits am 21. Dezember 2004 erneut festgenommen, nachdem er einer Anhörung ferngeblieben war. Er wurde auch der Bildung einer Verschwörung zur Ermordung eines Richters und dessen Sohnes im Jahre 1996 angeklagt.

Im August 2004 gab Zardari zu, ein großes Grundstück im Wert von 4,35 Millionen englischen Pfund in Surrey (England) zu besitzen. Zuvor hatten er und seine Familie bestritten, Grundbesitz in England zu haben. Die pakistanischen Behörden beschuldigten ihn, diese Besitzungen mit durch Korruption erlangten Mitteln erworben zu haben. Vor dem Hohen Gericht von England und Wales laufen deshalb Gerichtsverfahren gegen Zardari. Diese wurden von der vorigen pakistanischen Regierung angestrengt, um den Erwerb des Besitzes zurückzuverfolgen und ihn gegebenenfalls für den pakistanischen Staat mit Beschlag belegen zu können. Im Oktober 2006 wurde ein Antrag Zardaris abgewiesen, der die Zuständigkeit des Gerichts in Frage stellte.

Man muß jedoch nicht so weit in die Ferne schweifen, um denkwürdige Praktiken von Rotariern im Einsatz zu erleben. Gleich nebenan, in Holland, wohnte jemand, der nicht nur durch seine SS-Mitgliedschaft auf sich aufmerksam gemacht hatte: Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Initiator der Bilderbergerkonferenz und Mann mit merkwürdigen Geschäftspraktiken:

Prinz Bernhard war in den so genannten Lockheed-Skandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen US-Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die Koninklijke Luchtmacht gekauft wurden. Nach Bekanntwerden des Skandals – der ähnlich in verschiedenen weiteren Ländern ablief – gelangte in der niederländischen und internationalen Presse auch der Kauf eines luxuriösen Appartements in Paris für seine Geliebte Helene Grinda an die Öffentlichkeit. Der Prinz unterhielt weiterhin ziemlich intensive Kontakte zu Tibor Rosenbaum, dem Schweizer Bankier und Strohmann des Mafia-Finanziers Meyer Lansky und mit Robert Vesco. Vesco benutzte Amsterdam als Postadresse, als er erhebliche Summen aus den Fonds des von ihm kontrollierten Offshore-Finanzkonzerns Investors Overseas Services zweckentfremdete.

Wie weit man manchmal doch im selbstlosen Dienst gehen muß. Manchmal muß man sogar Söldner dafür anwerben:

Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab. Überdies bezichtigte er Mitglieder der südafrikanischen Spionageabwehreinheit Koevoet, die unter dem „Projekt Schloss“ trainiert wurden, für das Boipatong-Massaker 1992 verantwortlich zu sein.

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1990 wurde er wegen Erpressungsvorwürfen festgenommen, da er den pakistanischen Geschäftsmann Murtaza Bukhari zwang, ihm Geld zu geben.[1] Als 1993 die Partei seiner Frau an die Macht kam, wurde die Anklage jedoch fallengelassen.

In den letzten Tagen der zweiten Amtszeit seiner Frau, kurz bevor die Regierung vom damaligen Präsident Farooq Leghari aufgelöst wurde, kam sein Schwager Murtaza Bhutto bei einem Mordanschlag ums Leben. 1996 wurde er wegen Mordverdachts verhaftet, aber der Druck der Öffentlichkeit verhinderte eine vollständige Aufklärung des Falles.

Von 1997 bis 2004 war er wegen Anklagen inhaftiert, die von Korruption bis Mord reichten. Im November 2004 wurde er gegen Kaution entlassen, wurde aber bereits am 21. Dezember 2004 erneut festgenommen, nachdem er einer Anhörung ferngeblieben war. Er wurde auch der Bildung einer Verschwörung zur Ermordung eines Richters und dessen Sohnes im Jahre 1996 angeklagt.

Im August 2004 gab Zardari zu, ein großes Grundstück im Wert von 4,35 Millionen englischen Pfund in Surrey (England) zu besitzen. Zuvor hatten er und seine Familie bestritten, Grundbesitz in England zu haben. Die pakistanischen Behörden beschuldigten ihn, diese Besitzungen mit durch Korruption erlangten Mitteln erworben zu haben. Vor dem Hohen Gericht von England und Wales laufen deshalb Gerichtsverfahren gegen Zardari. Diese wurden von der vorigen pakistanischen Regierung angestrengt, um den Erwerb des Besitzes zurückzuverfolgen und ihn gegebenenfalls für den pakistanischen Staat mit Beschlag belegen zu können. Im Oktober 2006 wurde ein Antrag Zardaris abgewiesen, der die Zuständigkeit des Gerichts in Frage stellte.

Man muß jedoch nicht so weit in die Ferne schweifen, um denkwürdige Praktiken von Rotariern im Einsatz zu erleben. Gleich nebenan, in Holland, wohnte jemand, der nicht nur durch seine SS-Mitgliedschaft auf sich aufmerksam gemacht hatte: Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Initiator der Bilderbergerkonferenz und Mann mit merkwürdigen Geschäftspraktiken:

Prinz Bernhard war in den so genannten Lockheed-Skandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen US-Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die Koninklijke Luchtmacht gekauft wurden. Nach Bekanntwerden des Skandals – der ähnlich in verschiedenen weiteren Ländern ablief – gelangte in der niederländischen und internationalen Presse auch der Kauf eines luxuriösen Appartements in Paris für seine Geliebte Helene Grinda an die Öffentlichkeit. Der Prinz unterhielt weiterhin ziemlich intensive Kontakte zu Tibor Rosenbaum, dem Schweizer Bankier und Strohmann des Mafia-Finanziers Meyer Lansky und mit Robert Vesco. Vesco benutzte Amsterdam als Postadresse, als er erhebliche Summen aus den Fonds des von ihm kontrollierten Offshore-Finanzkonzerns Investors Overseas Services zweckentfremdete.

Wie weit man manchmal doch im selbstlosen Dienst gehen muß. Manchmal muß man sogar Söldner dafür anwerben:

Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab. Überdies bezichtigte er Mitglieder der südafrikanischen Spionageabwehreinheit Koevoet, die unter dem „Projekt Schloss“ trainiert wurden, für das Boipatong-Massaker 1992 verantwortlich zu sein.

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George W. Bush (Präsident zum Zeitpunkt des Attentates) in Verbindung steht, da er selbst durch dieses Datum zu einiger Berühmtheit gelangt ist: Augusto Pinochet:

Nachdem er am Putsch gegen den damaligen sozialistischen Präsidenten Salvador Allende beteiligt war, regierte er Chile vom 11. September 1973 bis zum 11. März 1990 diktatorisch, erst als Vorsitzender einer Militärjunta und später als Präsident (ohne jemals gewählt worden zu sein). Auf die enorme Zahl an Menschenrechtsverletzungen, darunter mehrere Tausende Ermordete und ‘Verschwundene’, während seiner Regierungszeit reagierte ein Teil der Weltöffentlichkeit mit Anklage und Kritik. Dagegen wurden die wirtschaftsliberalen Strukturreformen, die während seiner Regierungszeit stattfanden, international vor allem von US-Wirtschaftsexperten viel beachtet.

Sein selbstloser Dienst im Sinne von Frieden, Völkerverständigung und Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen nahm sonderbare Formen an:

Seit dem Putsch Pinochets am 11. September 1973 wurden fast 17 Jahre lang Menschen systematisch verfolgt und gefoltert. Die Valech-Kommission hat 27.255 politische Gefangene anerkannt. Andere Quellen vermuten einige 10.000 Opfer mehr. 13 % der Inhaftierten waren Frauen, 94 % wurden gefoltert. Folterungen wurden in allen Regionen Chiles vor allem in Konzentrationslagern, Gefängnissen, Kasernen und auf Schiffen durchgeführt.

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http://www.nachrichtenspiegel-online.de

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Bilderberger: Secret society investigation revealed to European Parliament

Juni 4, 2010 2 Kommentare

Secret society investigation revealed to European Parliament

Published 01 June, 2010, 21:25

Edited 04 June, 2010, 13:40

The results of longstanding research on a secret society were presented at the European Parliament on Tuesday by Daniel Estulin, author of the bestseller „The True Story of the Bilderberg Group.“

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https://geopolitiker.wordpress.com/

In Englisch ein sehr gutes Bilderberger Info im TV

Criminal Liste – Trilateral Commission Teilnehmerliste 2010

https://geopolitiker.wordpress.com/2010/05/24/criminal-liste-trilateral-commission-teilnehmerliste-2010/

Zirkus und Betrug, die Gipfeltreffen der G8 und die Bilderberg Meeting

Die Betrugs Orgien der Deutschen Entwicklungs Politik

 

Das Verbrecher Kartell der Bilderberger, trifft sich in Spanien

Diese Leute sind verantwortlich für die Faschistischen Kriege, den Finanz Betrug der Welt und der Banken, für die Korrumpierung der Regierungen und für die Terror Kriege gegen die Zivile Bevölkerung Welt weit. Einziger Grund: Profite machen. Diese Leute hatten schon Adolf Hitler aufgebaut und finanziert u.a. mit Prescott Bush.

Die Mafiös aufgebaute Welt Faschisten Organisation Bilderberg, trifft sich Wochenende in Spanien! Die Deutschen Bank Betrüger, sind dort Mitglied, ebenso alle wichtigen und korrupten Politik Gangster von Deutschland.

Ein Instrument der Welt Beherrschung und Kontrolle, was sich Auftrags Mördern und Kriegs Verbrecher wie Henry Kissinger ausgedacht haben bzw. organisieren. Der gesamte Müllhaufen der Menschheit wie Rokefeller und Co. marschiert dort auf.

aus BF

Nigel Farage attackiert den Bilderberg-EU-Präsidenten

Februar 26, 2010 10 Kommentare

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 25.02.2010

Der couragierte britische Abgeordnete des Europaparlaments, Nigel Farage, fiel bei einer Rede vor dem EU-Parlament über das Bilderberg-Mitglied und den Weltregierungsbefürworter Herman van Rompuy her und bezeichnete den EU-Präsidenten als „den stillen Mörder der europäischen Nationalstaaten“, während von Rompuy vor ihm saß und nervös auf seinem Stuhl herumrutschte.

Farage, der Führer der UK Independence Party, ergriff die Möglichkeit von van Rompuys erstem Erscheinen im Parlament um dem EU-Präsidenten eine Predigt bezüglich seiner offen zum Ausdruck gebrachten Verachtung gegenüber nationaler Souveränität zu halten.

Van Rompuy verkündete 2009 als „das erste Jahr der Weltregierung“, als er im November letzten Jahres zum Präsidenten ernannt wurde, nur wenige Tage nachdem er am 15.11.2009 bei einem Diner der Bilderberggruppe eine europaweite Steuer forderte, die direkt an Brüssel zu zahlen sei.

Van Rompuy, der sich in französischer Sprache an das EU-Parlament wandte, wiederholte während seiner gestrigen Rede seine Forderung nach einer Weltregierung.

„Dank der EU wurde G20 geboren; Wir ergriffen die Initiative diesen Embryo der Weltregierung zu schaffen.“ sagte der nicht gewählte EU-Präsident.

Farage sagte van Rompuy habe „das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niederen Bankangestellten“, bevor er ihn als die perfekte Gallionsfigur es EU-Autoritarismus outete.

„Die Frage, die ich Ihnen stellen möchte und die wir Ihnen alle stellen werden, ist: Wer sind Sie? Ich hab nie von Ihnen gehört; keiner in Europa hat jemals von Ihnen gehört. Ich würde Sie gerne fragen, Herr Präsident: Wer hat für Sie gestimmt? Und über welchen Mechanismus – ich weiß, Demokratie ist unter Ihrer Gruppe nicht beliebt – über welchen Mechanismus verfügen die Menschen Europas um Sie zu entfernen? Ist das europäische Demokratie?“ fragte Farage.

„Sir, Sie haben überhaupt keine Legitimität für diesen Job und alles was ich Ihnen mit fester Überzeugung im Namen der Mehrheit der britischen Bevölkerung sagen kann: Wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht und umso schneller sie zurücktreten, umso besser.“

sagte Farage unter Zwischenrufen anderer Parlamentsmitglieder. Farage bezeichnete van Rompuy als „fähig, kompetent und gefährlich“ bevor er weiter ausführte:

„Ich habe keinen Zweifel daran, dass es Ihre Absicht ist der stille Mörder der europäischen Demokratie und der europäischen Nationalstaaten zu sein. Sie scheinen eine Abscheu vor dem eigentlichen Konzept der Existenz von Nationalstaaten zu haben; vielleicht, weil Sie aus Belgien kommen, was mehr oder weniger ein Nichtland ist.“

Farage muss nun nächste Woche mit einer offiziellen Rüge durch den Parlamentspräsidenten, Jerzy Buzek, und die Führer der Sozialisten rechnen, die seinen Rücktritt forderten und wütend darüber sind, dass Farage einen Weg gefunden hat, durch welchen er wiederholt die diktatorische Natur der Europäischen Union aufzeigte.

Obwohl die Massenmedien Farage wegen seiner „rüpelhaften“ persönliche Attacke auf van Rompuy angriffen, verwandten sie derartige Rhetorik gegenüber anderen EU-Mitgliedern, die Farage einen Nazi oder einen „Affen auf dem Baum“ nannten, nicht und offenbarten damit deutlich einen Doppelstandard, bei dem man an Kritikern der EU ein Exempel statuiert, während EU-Befürworter geschützt werden.

Wie wir zuvor berichteten, machte Farage kurz nach der Verkündung von van Rompuy als EU-Präsident Schlagzeilen, als er die Tatsache herausstrich, dass die EU eine autoritäre Diktatur ist, die von nicht gewählten Bürokraten zum Schaden der nationalen Souveränität beherrscht wird.

Farage machte die EU wegen ihrer aggressiven und diktatorischen Taktik herunter und sagte: „Sie haben achteinhalb Jahre des Schikanierens, Lügens und Ignorierens demokratischer Referenden gebraucht um diesen Vertrag [von Lissabon] durchzubekommen.“

Während derselben Rede identifizierte Farage van Rompuy als eine Marionette der wirklichen Machtbasis in der Europäischen Union, die vom Verfechter der „postindustriellen Revolution“ und Präsidenten der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, angeführt wird.

Lesen Sie mehr über Farage attackiert den Bilderberg-EU-Präsidenten als „stillen Mörder“ der Nationalstaaten von www.propagandafront.de

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http://www.propagandafront.de

siehe auch:


Der Architekt dieser ganzen Sache, Giscard d’Estaing, wollte mit diesem Verfassungsvertrag, das Europa eine grosse globale Stimme bekommt. Aber ich fürchte, die Staatsführer haben kollektiv die Nerven verloren. Sie haben entschieden, ihre Gesichter sollen auf der globalen Bühne stehen und nicht jemand von der Europäischen Union. Deshalb bekamen wir ein Paar politischer Pygmäen.

Da haben wir einen neuen Präsidenten von Europa, Herman van Rompuy. Ich sehe ihn nicht als jemand der den Verkehr in Peking oder Washington zum Stillstand bringen wird. Ich zweifle ob ihn überhaupt jemand in Brüssel erkennt und weiss wer er ist. Und trotzdem wird er ein Salär bekommen, das höher ist als das von Obama. Das sagt alles was man über diese politische Klasse wissen muss und wie sie sich selbst bedient.

Aber wenigstens ist er ein gewählter Politiker, im Gegensatz zu Baroness Cathy Ashton. Sie ist der wahre Repräsentant der heutigen politischen Klasse. In gewisser Weise ist sie ideal. Sie hatte noch nie eine anständige Arbeit und sie ist noch nie in ihrem Leben in irgend ein Amt gewählt worden. So meine ich ist sie perfekt geeignet für die Europäische Union.


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/11/nigel-farage-nennt-das-neue-eu.html

MEP Farage will sich nicht entschuldigen

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Steve Watson, Prisonplanet.com, 02.03.2010

Das Mitglied des Europäischen Parlaments der UK Independent Party, Nigel Farage, hat es abgelehnt seine vorige Woche an den EU-Chef und Verfechter der Weltregierung, Herman van Rompuy, während einer Rede vor dem EU-Parlament gerichteten Kommentare zurückzuziehen.

Lesen Sie mehr über MEP Farage will sich nicht entschuldigen von www.propagandafront.de

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„Alles was ich dazu sagen kann, ist, dass jene von uns, die gegen die europäischen Institutionen angekämpft haben, weil diese grundlegend undemokratisch sind, erwiesenermaßen Recht gehabt haben.“ so Farage

„Ich habe keine unparlamentarische Sprache verwandt, ich habe kein Missfallen oder Hass angestachelt, ich habe lediglich eine Meinung zum Ausdruck gebracht und dadurch gibt es nun die eigentliche Debatte darüber, wer Herman van Rompuy ist, warum er mehr bezahlt bekommt als Obama und welche Befugnisse er eigentlich hat. Ich werde mich nicht entschuldigen, wenn das, was ich sagte in der gesamten EU eine Debatte über diese Institutionen entfachte.“

„Das ist eindeutig ein Thema der Meinungsfreiheit. Dasselbe Regelwerk mit dem man mir nun kommt, enthält auch die Garantie, dass die Meinungsfreiheit der Mitglieder nicht untergraben werden sollte.“

„Ich werde eine jede Entscheidung von Herrn Buzek anfechten, der ganz eindeutig eine unterschiedliche Auslegung der Redefreiheit hat als ich.“ beteuerte Farage.

„Es geht hier um Redefreiheit, das Recht zu sagen, was bei den politischen Eliten nicht populär ist und das Recht meine Wähler zu vertreten, wie es mir passt.“

„Letzten Endes bin ich, im Gegensatz zu van Rompuy, gewählt worden.“

Sehen Sie sich die heutigen Kommentare gegenüber Reporten im Europäischen Parlament in Brüssel an:

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