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Die Kasachtan Ratten, welche für Geld mit Despoten arbeiten: Otto Schily, Gerhard Schröder, Horst Köhler

Juni 13, 2015 6 Kommentare

Die Ratte Tony Blair ist ebenso für die Kasachen Regierung unterwegs, was in der Britischen Presse schwer kritisiert wird. Heikle Nasarbajew-Connection: Schröder und Schily ließen sich von kasachischem Diktator und seinen Helfern einspannen.

Mord, Folter gehören zum Tages Geschäft dieser Despoten, vom Balkan bis zur Ukraine, wo erneut Deutsche Politiker auftauchen! Merkwürdig wie so oft am Spiegel, man hat den Namen Elmar Brok ausgelassen, wohl unter dem Schutz einer fremden Macht stehend. Alles Tarnung und Ablenkung um Geschäften bis zum Mord abzulenken: „Pussy Rio, die „FEMEN“, gehörent ebenso dazu, wo dann Gari Kasparow, Westerwelle Hirnlos auftauchte, die Grünen sowieso, welche von Aussen gesteuert werden und gekaufte Deutsche Politiker beschäftigen. „„Die nackten Brüste der Feministinnen sind eine Tarnung für jemandes Geld und politische Interessen““  aus: http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/964-enthuellt-femen.html

“Femen” Proteste in Weiss Russland, der Ukraine und Lettlan

Titelbild

Nursultan Nasarbajew regiert Kasachstan mir harter Hand – für Gerhard Schröder, Otto Schily oder Peter Gauweiler kein Grund, Distanz zu wahren. Nach SPIEGEL-Informationen setzten sich die Ex-Politiker für die Ziele des Diktators ein.

Bekannte ehemalige deutsche Politiker wie Altkanzler Gerhard Schröder, Ex-Bundesinnenminister Otto Schily oder der damalige CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler haben sich nach SPIEGEL-Informationen über eine Wiener Anwaltskanzlei für die Ziele des kasachischen Diktators Nursultan Nasarbajew einspannen lassen. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.) Schröder nahm an einem Beraterkreis der kasachischen Regierung teil, für den auch Altbundespräsident Horst Köhler zunächst zugesagt hatte; Schily und Gauweiler beteiligten sich an der Verfolgung des früheren Schwiegersohns des Präsidenten, Rachat Alijew. Dieser war in seiner Heimat in Ungnade gefallen und hatte sich vor dem kasachischen Regime nach Europa in Sicherheit gebracht. Ein Datenleck in der Wiener Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger + Partner lässt darauf schließen, dass Schily einen sechsstelligen Euro-Betrag erhalten hat. Mithilfe seiner Kontakte zu Politikern und Journalisten sollte er dazu beitragen, den Ex-Schwiegersohn Alijew ins Gefängnis zu bringen. Im Zusammenhang mit einem von der Kasachstan-Lobby angestoßenen Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Krefeld traf sich Schily Anfang November 2012 mit dem nordrhein-westfälischen Justizminister Thomas Kutschaty, um ihm den Fall ans Herz zu legen. Schily meldete nach Wien, er habe ein „angenehmes Gespräch“ mit Kutschaty gehabt. Kutschaty, der den Vorgang bestätigen lässt, ließ prüfen, ob in Krefeld anständig gearbeitet werde. Ergebnis: keine Beanstandungen. Schily versuchte, den SPIEGEL zu instrumentalisieren In den Unterlagen der Wiener Kanzlei sind auch Schilys Versuche dokumentiert, den SPIEGEL in die Anti-Alijew-Kampagne einzuspannen. Als Schily es nicht s   http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kasachstan-schroeder-und-schily-halfen-diktator-nasarbajew-a-1038506.html   Deutsche Kasachstan-Connection: Geld frisst Gewissen Geld frisst Gewissen

Ex-Bundesinnenminister Otto Schily und andere deutsche Altpolitiker waren bereit, sich für die Ziele des kasachischen Diktators Nasarbajew einspannen zu lassen. Das ist empörend. Aber auch traurig. Ein Kommentar von Jürgen Dahlkamp mehr… Forum ]

Otto Schilly flog auch mit Helikopter mit Albanischen Mafia Bossen durch die Gegend, die sich Innenminister nannten, wie Perikla Teta usw..

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1970 in Berlin ……..Als ich Horst Mahler verteidigte

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1968 – Als ich Gudrun Ensslin verteidigte

Ex-Geheimdienstchef muss hinter Gitter
Parallel dazu hatte ich zugesagt, mich dafür einzusetzen, dass sein ehemaliger Schwiegersohn und Geheimdienstchef, Rachat Alijew ,der nach Europa aus Kasachstan abgehauen war, die volle Schärfe des Gesetzes zu spüren bekommt.

Alijew war bereits von der unabhängigen und absolut rechtsstaatlichen Justiz Kasachstans zu 40 Jahren Gefängnis wegen Entführung der Bankmanager Scholdas Timralijew und Aibar Chanesow am 31.1. 20007, und Hochverrats wegen des Versuchs, mich zu stürzen, verurteilt worden.

Später stellte sich heraus, dass die Entführungen tatsächlich mit Morden nach ausgiebiger Folter endeten, wie der Rechtsmediziner Tsokos von der Charite in Berlin nach der Leichenöffnung feststellen konnte.

Also nicht nur Entführung, sondern auch Folter und Mord.

Hinzu kommen noch massive Geldwäschevorwürfe, auch aus Deutschland.

Hochanständige Besucher
Auch von hochanständigen hochrangigen Politikern des Westens erhielt mein Nursultan regelmässig Besuch:

– Ex- US-Präsident Bill Clinton kam 2005. Im Schlepptau der Minenmogul und Clinton-Freund Frank Giustra, dem Clinton half – gegen erbitterte Konkurrenz – den Zuschlag zur Ausbeutung der Uranminen Kasachstans zu bekommen. Bei dieser Gelegenheit lobte Clinton die Verbesserung der Menschenrechte.

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Wunderbare Freundschaft, Giustra (r) Clinton (m)

– der ehemalige US- Vizepräsident Dick Cheney

– der ehemalige US-Aussenminister Henry Kissinger

– der ehemalige US-CIA-Chef George Tenet

waren gern gesehene Gäste Nursultans.

Auch Freund von Genscher
Nursultan ist auch ein Freund des ehemaligen Bundesaussenministers Hans Dietrich Genscher, mit dem er sich anlässlich des Staatsbesuchs 2012 in Deutschland in den Räumen der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik traf.

Originalton Genschers:

„Mich hat beeindruckt, mit welcher Klarheit Sie den Weg ihres Landes vorgezeichnet haben.“

Nur diese erbärmlichen Gutmenschen von Amnesty international behaupten, dieser vorgezeichnete Weg sei mit Leichen, Folter, und Willkürjustiz gepflastert. Ich halte das für eine grobe Lüge:

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/ex-innenminister-otto-schily-geld-stinkt-nicht-auch-nicht-geld-aus-dem/

Spiegel schützt Lobbyisten Elmar Brok in „Kasachen-Affäre“

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Daniela Lobmueh

In der Affäre um heimliche PR für den kasachischen Diktator Nasarbajew stellt sich das Bertelsmann-Blatt schützend vor den Bertelsmann-Lobbyisten Elmar Brok (CDU). Weniger nett ging der “Spiegel” mit Bertelsmanns „Ex-Medien-Kanzler“ Gerhard Schröder um: Er wird per Fahndungsplakat auf der Titelseite als Krimineller hingestellt. Rache für sein „Überlaufen“ nach Moskau?

Der eine arbeitet weiter brav für Bertelsmann, ob in Brüssel, in der ARD-Tagesschau oder beim Bertelsmann-Sender n-tv: Elmar Brok. Der andere ging lieber zu Gazprom, nachdem man ihn zugunsten von Angela Merkel abserviert hatte. Beide sind in die PR-Kampagne eines Diktators verstrickt: Des kasachischen Dauer-Präsidenten Nursultan Nasarbajew. Dieser ließ seinen politischen Widersacher Alijew im EU-Exil verfolgen und brachte ihn Anfang dieses Jahres in Wien zur Strecke: “Selbstmord” in Untersuchungshaft. Elmar Brok war in die Verhaftung Alijews verstrickt.

Seit der friedlichen Auflösung der Sowjetunion 1991 regiert Präsident Nursultan Nasarbajew die “Republik” Kasachstan autoritär, man spricht von Wahlfälschung und Korruption, Oppositionelle werden inhaftiert und kritische Zeitungen verboten. In all das dürfte Ex-Geheimdienstler Alijew, der sich als Staatsfeind Nr.1 von Astana verfolgt glaubte, tief verwickelt gewesen sein. Alijew war Hauptaktionär einer der größten Banken der Kleptokratie Kasachstan: Der Nurbank, bei der  2007 zwei Bankmanager verschwunden waren. Damals forderte die kasachische Justiz von Wien (Alijew war dort Botschafter Kasachstans) die Auslieferung des Hauptaktionärs wegen des Verdachts der Entführung. Alijew wehrte sich vor einem Wiener Gericht gegen seine Auslieferung. Wien wollte abschieben,  aber das Gericht hatte erhebliche Zweifel daran, ob Alijew in Kasachstan ein fairer Prozess gemacht werden würde.

Der Kasache mit der schillernden Vergangenheit floh später aus Wien in den EU-Staat Malta, wo er sich dank seiner neuen Ehefrau, einer eingebürgerten Österreicherin, als EU-Bürger aufhalten durfte. Aber 2014 machte er einen Fehler und kehrte nach Österreich zurück, um sich der kasachischen Mordanklage zu stellen. Nicht freiwillig: Wien hatte ihm in Malta, wo Alijew sich ohnehin durch seine Ex-Untergebenen vom Kasachischen Geheimdienst verfolgt fühlte, die Papiere entziehen lassen. Seiner durchaus nicht unglaubwürdigen Version zufolge waren die Mordvorwürfe Astanas konstruiert. Sie könnten sehr wohl politisch motiviert sein, weil Präsident Nasarbajew in Alijew einen potentiellen Usurpator auf dem Diktatorensessel sah, der beseitigt werden sollte. Zu Bedenken sind auch die Verwicklungen Alijews in das Große Spiel um Geopolitik und Energiereserven: Kasachstan ist ein wichtiges Land. Auch Bertelsmann interessiert sich sehr für Geopolitik und auch Bertelsmann beschäftigt Lobbyisten.

Lobbyismus, Korruption und PR für Diktatoren

Nicht, dass es etwas Besonderes wäre, wenn Politiker ihren, ihnen von den Wählern treuhänderisch überlassenen Einfluss hinterrücks zu Geld machen. Elmar Brok tut dies seit über 30 Jahren, kassierte für angebliche Tätigkeit als Top-Manager für irgendwas mit Medien ein Top-Gehalt von Bertelsmann -neben seinen üppigen Diäten in Brüssel. Und Bertelsmann-Boss Mohn ist ebenso wenig demokratisch gewählt worden wie Diktator Nasarbajew und besetzte Führungspositionen und Pfründe ebenso mit seinen Clanmitgliedern und Amigos wie der Kasache.

Doch setzte der „Spiegel“ nur Schröder auf ein fingiertes Fahndungsplakat und dieses auf seine Titelseite, obwohl eher Brok als Schröder eine Schlüsselrolle in den Plänen Nasarbajews gespielt zu haben scheint. Auf Elmar Broks Intervention hin wurde Alijew, der Widersacher des Diktators Nasarbajew, in Wien verhaftet. Er starb kurz darauf in Haft unter merkwürdigen Umständen, offiziell war es Selbstmord. Der „Spiegel“ behauptet, Brok wäre dazu erst von Ex-DDR-Regierungschef Lothar de Maiziere (CDU) angestiftet worden:

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Elmar Brok, CDU, Europaabgeordneter. Der EU-Parlamentarier forderte die österreichische Regierung auf, scharf gegen Alijew vorzugehen. In die Spur gesetzt wurde er von Lothar de Maiziere.Spiegel Nr.25, 13.6.2015, S.26

Für diese letzte Behauptung liefert das Bertelsmann-Blatt jedoch keine Beweise und stellt sich somit mit seiner eigenen journalistischen Reputation schützend vor den (als solchen wie üblich nicht kenntlich gemachten) Bertelsmann-Lobbyisten Brok. Dafür wird weitschweifig eine Hintergrundanalyse einer PR-Kampagne Nasarbajews vorgelegt, die sein und das Ansehen Kasachstans in der EU verbessern sowie scheinbar zugleich den Nasarbajew verhassten Alijew in seinem europäischen Asyl jagen sollte.

Das „Independent International Advisory Council”

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https://jasminrevolution.wordpress.com/2015/06/21/spiegel-schutzt-lobbyisten-elmar-brok-in-kasachen-affare/

Montag, 22. Juni 2015

Ein Gespenst geht um in Europa – die Psychose

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Verkommen 

Auf Deutschlands Befehls-(Empfänger)-Ebene haben wir es inzwischen mit einer Clique zu tun, die jeden Rest an Gewissen abgelegt hat und gnadenlos durchdrückt, was die USA vorgeben. Diese politische Schicht (um nur mal einheimische Beispiele zu nennen) – wie die Links zeigen – vom Schlage Merkel, Gabriel, Steinmeier, Gauck, Özdemir, Beck, Göring, Harms, Brok, Schulz, Lindner, Röttgen, Polenz, Christian Schmidt und Hunderten anderen ist gekennzeichnet durch Arroganz, Dummheit und moralische Verkommenheit. Der große Rest weiß nicht was er tut, will aber seine Pfründe nicht aufs Spiel setzen. Mitläufer und Mittäter eben.
Die beschämende antirussische Einheitsfront von Konzern- und Staatsmedien und Wählerbetrügern riskiert den Frieden in Europa und unser aller Sicherheit.

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Halluzinationen, Paranoia und Psychosen sind nichts Neues in NATO-Kreisen. Doch sie grassieren wie die Pest. Fakt.

Afghanistan cables: The Contras, Cocaine, and Covert Operations


 

Deputy Secretary Armitage = a main important criminal in the drug buseness and in the Iran contra Affäre.

September 11, 2011
Secret U.S. Message to Mullah Omar: „Every Pillar of the Taliban Regime Will Be Destroyed“
New Documents Detail America’s Strategic Response to 9/11

Read the Documents

Document 1 – Action Plan
U.S. Department of State, Memorandum,“ Action Plan as of 9/13/2001 7:55:51am,“ September 13, 2001, Secret, 3 pp. [Excised]

Two days after the 9/11 attacks, the Department of State creates an action plan to document U.S. government activities taken so far and to create an immediate list of things to do. Included in the list are high-level meetings with Pakistani officials, including ISI intelligence Director Mahmoud Ahmed. [Note that Ahmed’s September 13 meeting with Deputy Secretary of State Richard Armitage is detailed in Document 3 and Document 5.] The action plan details efforts to get international support, including specific U.S. diplomatic approaches to Russia, Saudi Arabia, Uzbekistan, Tajikistan, Azerbaijan, Kyrgyzstan, Kazakhstan, Georgia, Sudan, China and Indonesia.

Document 2 – Islamabad 05087
U.S. Embassy (Islamabad), Cable, „Musharraf: We Are With You in Your Action Plan in Afghanistan“ September 13, 2001, Secret – Noforn, 7 pp. [Excised]

Newly appointed U.S. Ambassador Wendy Chamberlin „bluntly“ tells Pakistani President Musharraf „that the September 11 attacks had changed the fundamentals of the [Afghanistan – Pakistan] debate. There was absolutely no inclination in Washington to enter into a dialogue with the Taliban. The time for dialog was finished as of September 11.“ Effectively declaring the Taliban a U.S. enemy (along with al-Qaeda), Ambassador Chamberlin informs President Musharraf „that the Taliban are harboring the terrorists responsible for the September 11 attacks. President Bush was, in fact, referring to the Taliban in his speech promising to go after those who harbored terrorists.“  [Note: A less complete version of this document was previously released and posted on September 13, 2010. This copy has less information withheld.]  

Document 3 – State 157813 [Version 1]
Document 3 – State 157813 [Version 2]

U.S. Department of State, Cable, „Deputy Secretary Armitage’s Meeting with Pakistan Intel Chief Mahmud: You’re Either With Us or You’re Not,“ September 13, 2001, Secret, 9 pp. [Excised]

The day after the 9/11 attacks, Deputy Secretary Armitage meets with Pakistani Intelligence (ISI) Chief Mahmoud Ahmed (which can also be spelled Mehmood Ahmad, Mahmud or Mahmoud). Armitage presents a „stark choice“ in the 15-minute meeting. „Pakistan must either stand with the United States in its fight against terrorism or stand against us. There was no maneuvering room.“ Mahmud assures Armitage that the U.S. „could count on Pakistan’s ‘unqualified support,‘ that Islamabad would do whatever was required of it by the U.S.“ Deputy Secretary Armitage adamantly denies Pakistan has the option of a middle road between supporting the Taliban and the U.S., „this was a black-and-white choice, with no grey.“ Mahmoud responds by commenting „that Pakistan has always seen such matters in black-and-white. It has in the past been accused of ‘being-in-bed‘ with those threatening U.S. interests. He wanted to dispel that misconception.“ Mahmoud’s denial of longstanding historical Pakistani support for extremists in Afghanistan directly conflicts with U.S. intelligence on the issue, which has documented extensive Pakistani support for the Taliban and multiple other militant organizations.

Advocate“ (Elizabeth Cheney, the Vice President’s daughter) and „Ace“ (Philip J. Perry, the Vice President’s son-in-law).

Document 23 – Snowflake
Office of the Secretary of Defense, Snowflake Memorandum, From Donald Rumsfeld to Doug Feith, „Afghanistan,“ April 17, 2002, 9:15AM, Secret, 1 p. [Excised]

Secretary of Defense Donald Rumsfeld is concerned the U.S. does not yet have comprehensive plans for U.S. activities in Afghanistan. „I may be impatient. In fact I know I’m a bit impatient. But the fact that Iran and Russia have plans for Afghanistan and we don’t concerns me.“ The Secretary laments the state of interagency coordination and is alarmed that bureaucratic delay may harm the war effort. „We are never going to get the U.S. military out of Afghanistan unless we take care to see that there is something going on that will provide the stability that will be necessary for us to leave.“

Document 24 – Memorandum
Office of the Secretary of Defense, Memorandum, From Deputy Secretary of Defense Paul Wolfowitz to Secretary of Defense Donald Rumsfeld, „Al Qaeda Ops Sec,“ July 19, 2002, Secret, 1 p. [Excised]

U.S. officials are unsure whether or not Osama bin Laden is alive, with the intelligence community assessing that he must be because „his death would be too important a fact for [members of al-Qaeda] to be able to keep it a secret.“ Paul Wolfowitz rejects this assertion, arguing that bin Laden’s survival is equally important news for al-Qaeda to communicate, leading him to conclude that the terrorists are „able to communicate quite effectively on important subjects without our detecting anything.“ Although specifics remain classified, the memo expresses concern over America’s overreliance on a specific capability allowing the U.S. to track terrorist organizations. Wolfowitz questions whether or not this technique is providing a false sense of security to intelligence officials and that the U.S. may even be being manipulated by terrorists who may know about U.S. capabilities. „We are a bit like the drunk looking for our keys under the lamppost because that is the only place where there is light.“ Critical information may be in places the U.S. is not looking.

Document 25 – Kabul 000509
U.S. Embassy (Kabul), Cable, „Afghan Supplemental“ February 6, 2006, Secret, 3 pp. [Excised]

In a message to the Secretary of State, U.S. Ambassador Ronald R. Neumann expresses his concern that the American failure to fully fund and support activities designed to bolster the Afghan economy, infrastructure and reconstruction effort is harming the American mission. His letter is a plea for additional money and a shift in priorities. „We have dared so greatly, and spent so much in blood and money that to try to skimp on what is needed for victory seems to me too risky.“

The Ambassador notes, „the supplemental decision recommendation to minimize economic assistance and leave out infrastructure plays into the Taliban strategy, not to ours.“ Taliban leaders were issuing statements that the U.S. would grow increasingly weary, while they gained momentum. A resurgent Taliban leadership ominously summarizes the emerging strategic match-up with the United States by saying, „You have all the clocks but we have all the time.“

Document 26 – Kabul 003863
U.S. Embassy (Kabul), Cable, „Afghanistan: Where We Stand and What We Need“ August 29, 2006, Secret, 8 pp. [Excised]

According to U.S. Ambassador to Afghanistan Ronald R. Neumann „we are not winning in Afghanistan; although we are far from losing.“ The primary problem is a lack of political will to provide additional resources to bolster current strategy and to match increasing Taliban offensives. „At the present level of resources we can make incremental progress in some parts of the country, cannot be certain of victory, and could face serious slippage if the desperate popular quest for security continues to generate Afghan support for the Taliban…. Our margin for victory in a complex environment is shrinking, and we need to act now.“ The Taliban believe they are winning. That perception „scares the hell out of Afghans.“ „We are too slow.“

Rapidly increasing certain strategic initiatives such as equipping Afghan forces, taking out the Taliban leadership in Pakistan and investing heavily in infrastructure can help the Americans regain the upper hand, Neumann declares. „We can still win. We are pursuing the right general policies on governance, security and development. But because we have not adjusted resources to the pace of the increased Taliban offensive and loss of internal Afghan support we face escalating risks today.“

Halliburton Corporation’s Brown and Root is one of the major components of

[Lead story in the October 24, 2000 issue of „From The Wilderness“]
by
Michael C. Ruppert

© Copyright 2000, Michael C. Ruppert and „From The Wilderness“ Publications, P.O. Box 6061-350, Sherman Oaks, CA 91413, 818-788-8791, http://www.copvcia.com. All Rights Reserved. – Permission to reprint for non-profit only is hereby granted as long as proper sourcing appears. For all other permissions contact mruppert@copvcia.com.

 

National Security Archive Electronic Briefing Book No. 2

The Contras, Cocaine,
and Covert Operations

An August, 1996, series in the San Jose Mercury News by reporter Gary Webb linked the origins of crack cocaine in California to the contras, a guerrilla force backed by the Reagan administration that attacked Nicaragua’s Sandinista government during the 1980s. Webb’s series, „The Dark Alliance,“ has been the subject of intense media debate, and has focused attention on a foreign policy drug scandal that leaves many questions unanswered.This electronic briefing book is compiled from declassified documents obtained by the National Security Archive, including the notebooks kept by NSC aide and Iran-contra figure Oliver North, electronic mail messages written by high-ranking Reagan administration officials, memos detailing the contra war effort, and FBI and DEA reports. The documents demonstrate official knowledge of drug operations, and collaboration with and protection of known drug traffickers. Court and hearing transcripts are also included. 

Special thanks to the Arca Foundation, the Ruth Mott Fund, the Samuel Rubin Foundation, and the Fund for Constitutional Government for their support.

Contents:

Veröffentlicht am 10.07.2013

During the last two days, I spoke with „dead“ Chip Tatum, the long time CIA figure believed murdered years ago.

Tatum had been involved in assassinations for the U.S. Government and was tasked with killing a presidential third party candidate Ross Perot, a job he refused.
Tatum asked that his new status „among the living“ be announced on Veterans Today, perhaps to help him remain among the living.

FROM THE DEAD

Now, Tatum is back to life, speaking out and spilling his guts on drug running, mortgage fraud and Bush/Ollie North era frauds.

In 1995 Gene Chip Tatum came to me through and mutual friend, Iran-Contra Whistleblower Al Martin to help promote Gene’s story on numerous talk radio programs that I had been on as a guest on.

Gene and I did many of programs as guests. In some cases the talk show hosts did not know what to ask Gene and allowed me to do the interviews, the above in just one of hundreds I saved and may even post to my website when I can get to those buried hidden tapes.

Gene delivered Cocaine to then Governor of Arkansas Bill Clinton for his personal use at the orders of Vice President George HW Bush and worked in the George HW Bush Shadow Government „Operation Black Eagle“ also known as Iran-Contra directly answering to Col. Oliver North and Money Laundered to this reporters ex-in-law Leonard Millman and his Denver, Colorado partners-„Buffer“ Larry Mizel of MDC Holding, Inc a publicly traded company on the NYSE which was the parent company of Silverado Savings and Loan were Neil Bush the President’s son served on the Board of Directors as the CIA’s Narcotics Money Laundering operation. Gene’s Military career began in Vietnam with „Operation Red Rock“ bringing Cambodian into the Vietnam War.

Yes I have recently communicated with Gene Tatum and he does not want to do any interviews at this time

http://www.veteranstoday.com/2013/04/…

Die Geldwäsche der Banken, für den Drogen- Waffen Handel und über Projekt Entwickler

September 5, 2010 4 Kommentare

Die Georg Soros Zirkel mit Mark Rich, spielen eine extrem wichtige Rolle, beim Aufbau des Drogen Handels und der Geldwäsche, über Investments Fund. Bis heute u.a. über das Hotel Adriatik bei Durres Albanien, dem Hotel Florida ebenso, kontrollieren diese Leute den Drogen Handel im Balkan.

Limusine in Durres / Durres / Republik Albanien

Click = Original

Typische Limousine der US Mafia der Cosa Nostra in Durres – Albanien, der Top US-Albanischen Mafia, wo gerade der Staats Sekretär Almir Rrapo, verhaftet wurde, weil er auf der FBI Fahndungs Liste stand u.a. wegen Mord und Drogen Handel.

Der CIA Direktor Baer, über den Drogen Handel des Georg Soros und seines Partners Mark Rich

Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg

Lesen Sie mehr über Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg von www.propagandafront.de

Das System verkommt zum Junkie, Teil 1

Von Lars Schall | 5.September 2010

Ist der internationale Drogenhandel eine schlimme Sache? Kommt darauf an, wen man fragt: Der berühmte „Mann auf der Straße“ mag ihn als Problem erachten; global agierende Großbanken gelangen zu einer gänzlich anderen Auffassung. Teil Eins: „Die Größenordnung, Heißes Geld und Liquidität in einem deflationären Umfeld“.

Am heutigen Freitag, den 3. September, erscheint Teil 1 einer gründlicheren Auseinandersetzung mit dem Drogengeschäft, „Die Größenordnung, Heißes Geld und Liquidität in einem deflationären Umfeld“. Teil 2 erscheint voraussichtlich nächsten Freitag, den 10. September 2010.

DIE GRÖSSENORDNUNG

Gehen wir zunächst einen Schritt zurück. Wie chaostheorien.de berichtete, erklärte der oberste Drogenbeauftragte der Vereinten Nationen, Antonio Maria Costa, letztes Jahr, dass er „Beweise gesehen“ habe, wonach das Finanzsystem nur unter Verwendung großer Bargeldbeträge aus dem internationalen Drogenhandel vor dem Kollaps bewahrt werden konnte.[1]

„In der zweiten Jahreshälfte 2008“, erklärte er, „war Liquidität das Hauptproblem des Bankensystems und deshalb wurde flüssiges Kapital zu einem wichtigen Faktor.”

Die Interbankausleihung funktionierte lediglich, weil Gelder herangezogen wurden, „die aus dem Drogenhandel und anderen illegalen Aktivitäten stammten. Es gibt Anzeichen, dass manche Banken auf diese Weise gerettet wurden.”

Herr Costa verlautbarte des Weiteren, dass Drogengelder „nunmehr einen Teil des offiziellen Systems” darstellten.

Wirklich neu, wie Herr Costa zunächst nahe zu legen scheint, ist diese Entwicklung allerdings keineswegs. Tatsächlich stellt das Generieren von hoch profitablem Drogengeld einen zentralen Bestandteil des Offshore-Marktes dar. So weist F. William Engdahl darauf hin, dass „Ende der 1980er-Jahre (…) allein die Einkünfte aus dem internationalen Drogenhandel, die in solchen Offshore-‚Heißgeld’-Banken gewaschen wurden, den Wert von einer Billion Dollar pro Jahr (überstiegen). Die großen Banken in New York und London hatten sichergestellt, dass sie davon den Löwenanteil einstrichen.“[2]

Bei dem von Engdahl verwendeten Begriff „heißes Geld“ geht es nicht so sehr um den illegalen Ursprung eines Teiles des Großen und Ganzen, sondern insgesamt genommen um „Summen, die rasch von einem Land in ein anderes verschoben werden können.“ Die „Zugkraft“ dieses Geldes ist in einem System, das zunehmend auf “short-term capital flow“ angewiesen und ausgerichtet ist, nicht zu unterschätzen: In einem Artikel der Business Week vom März 1995, aus der die vorangegangene Definition stammt, hieß es zum „heißen Geld“, dass es „in den Augen mancher Beobachter (…) so etwas wie eine Schatten-Weltregierung geworden ist – und die Vorstellung von der Souveränität des Nationalstaats ein für allemal ausgehöhlt hat.“[3]

Orientieren wir uns: von welcher Größenordnung sprechen wir bei illegalem Geld, das ein Teil des „heißen Geldes“ ist, insgesamt? Zahlen, die der Internationale Währungsfonds 1998 veröffentlichte, schätzten, dass es sich um 800 Milliarden bis 2 Billionen US-Dollar handelt. Das entspricht 2 bis 5 Prozent des jährlichen Weltwirtschaftswachstums.[4] Davon entfallen mindestens 600 bis 700 Milliarden US-Dollar auf den globalen Drogenhandel (Stand: 2004[5]), was mehr ist als der weltweite Textilhandel abwirft. Laut Dokumenten des US-amerikanischen Finanzministeriums und des US-Kongress sind US-Banken „zusammen die weltgrößten finanziellen Nutznießer des Drogenhandels“, wie Peter Dale Scott berichtet.[6] Die Einnahmen von US-Banken in Form von Drogen-Cash schätzte er 2009 auf 250 Milliarden US-Dollar.

Der dadurch angerichtete Schaden lässt sich ungefähr so einschätzen:

„Zwanzig Millionen Menschen in den USA konsumieren regelmäßig Drogen, damit Straßenkriminalität und Familienzerrüttungen anheizend. Narkotika kosten die US-Wirtschaft $215 Milliarden pro Jahr – genug, um die Gesundheitspflege von 30.9 Millionen Amerikanern zu bezahlen – mit überforderten Gerichten, Gefängnissen, Krankenhäusern und verlorener Produktivität.”[7]

Das kann aber schwerlich auch nur annähernd als eine neue Entwicklung gedeutet, sondern lediglich als der bisherige Höhepunkt eines länger laufenden Trends gesehen werden. In einer im Frühjahr 2001 herausgegebenen fünf-bändigen Untersuchung zum Thema der Geldwäsche durch fremde Banken innerhalb des US-amerikanischen Bankensystems, die das “Permanent Subcommittee on Investigations“ des US-Senats veröffentlichte, Titel: “Corresponding Banking: A Gateway for Money Laundering“, kam Carl Levin, ein demokratischer Senator aus Michigan, in dem Bericht “Role of US Correspondent Banking in International Money“ zu dem Schluss:

“Through the Minority Staff’s year-long investigation, its 450-page report, its close look at 10 high-risk foreign banks and its survey of 20 major US correspondent banks, and through the Subcommittee’s two days of hearings last week with experts and correspondent banking participants, we are getting a good understanding of the role of US correspondent banking in money laundering. Drug traffickers, defrauders, bribe takers, and other perpetrators of crimes can do indi- rectly — through a foreign bank’s correspondent account with a US bank — what they can’t readily do directly — have access to a US bank account. The stability of the US dollar, the services our banks perform, and the safety and soundness of our banking system make access to a US bank account an extremely attractive objective for money launderers.“[8]

Renommierte US-Banken, die bereitwillig Drogengeld anzogen, um Profite zu machen, waren u. a., wie Christian de Brie für Le Monde Diplomatique im April 2000 unter der Überschrift “Crime – The World’s Biggest Free Enterprise“ berichtete, JPMorgan Chase, Citigroup, Bank of America und die First Union Bank.

Cash Flow und Deflation

Die herausragende Eigenschaft des Drogengeschäfts besteht darin, größtenteils bar abzulaufen. Und in einem ausgeprägten deflationären Umfeld wirkt Cash für den, der es sich in rauen Mengen steuerfrei zu beschaffen weiß, derzeit selbst wie eine Wunderdroge, das wollen uns die Worte von Herrn Costa im Grunde sagen. Ein vorläufiges Fazit: Das System verkommt immer mehr zum Junkie.

Mit diesem Eindruck konfrontierte ich den Paris lebenden Finanzjournalisten Max Keiser (http://maxkeiser.com/), um seine diesbezügliche Meinung zu erfahren. Sie lautet:

……………………

Money Offshore

Und damit zurück zur Geldwäsche, bei der es darum geht, die aus dem Drogengeschäft realisierten Gewinne in legales Kapital umzuwandeln. Abgewickelt wird sie insbesondere in Steueroasen und Offshore-Märkten, die sich über die Jahre zu „internationalen Knotenpunkten für drei Arten ‚illegaler Legalität’“ entwickelt haben, bestehend aus:

1. der ,weißen’ Wirtschaft

der Banken, Investoren und Fondsmanager;

2. der ,grauen’ Wirtschaft

der Steuerhinterziehung und Korruption; und

3. den Profiten,

die das organisierte Verbrechen zu recyceln versucht.

Die Grenzen zwischen diesen drei Domänen ist nebulös, da die illegale Aktivität vor dem Transfer der Gelder an die Offshore-Märkte erfolgt. Zusätzlich ist es meistens unmöglich zwischen Steuerhinterziehung und Verbrechensprofiten zu unterscheiden, weil die Recyclingtechniken identisch sind.“[13]

Dieses Problem unterstreicht auch Uwe Dolata, ein Sprecher des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) und Experte für Wirtschaftskriminalität: „In undurchsichtigen Finanzsystemen wie etwa bei Hedge Fonds können Unsummen verschwinden, ohne den Ursprung des Geldes zu kennen.”[14]

radio-utopie.de/2010/09/05

Mitgründer des ECFR und Mitglied des deutschen CFR, der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist bis Juni 2007 ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.

Auf dem Foto sieht man laut BBC News Joschka Fischer (schwarzer Helm) beim Prügeln eines Polizisten 1973. So wollte er die Neue Weltordnung – damals die 68er Revolution genannt – einführen. Heute ist er ohne Reue – bloss ein bisschen cleverer.

Was ist das European Council on Foreign Relations (ECFR)?
Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt.
“Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine  50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentariker, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.

George Soros ist Innen-Kreis Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Aussenministerium benannt wird. Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils: Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Aussen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”
Er nahm 2000 und 2002 am Bilderberg Meeting teil (Andreas v. Rétyi: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg 2006). Ausserdem ist Soros Mitglied der Trilateral Commission, die auf eine Fusion Nordamerikas, Euromediterraniens und des Fernen Ostens hin arbeiten soll. Georg Soros ICG, Open Society ist engster Partner korrupter und krimineller der Deutschen Aussenpolitik ab 1999!

George Soros
ist ein  anrüchiger ungarischer Spekulant . 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von 10 Milliarden US Dollars und zwang dabei Grossbritannien, aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten und das Pfund zu devalvieren. 1997 während der asiatischen Finanzkrise beschuldigte der damalige malaisische Premierminister, bin Mohamad,  Soros, die Reichtümer unter seiner Kontrolle zu verwenden, um die ASEAN Länder zu bestrafen, weil sie Myanmar als Mitglied aufgenommen hatten. Später nannte er Soros blöde. Thai Nationalisten haben Soros “einen Kriegskriminellen benannt, der “dem Volk das Blut aussaugt”

Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sovjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet.
2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider Handels schuldig und verurteilte ihn zu 2 Millionen US Dollars Geldbusse, welche Summe er sich durch Insider Information angeeignet hatte. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt.


Wer sind Soros´ ECFR Helfer?
Der Präsident ist  Mark Leonard , ein junger Mann mit einer Vergangeheit als Präsident der sehr einflussreichen Think Tanks  CER und Tony Blairs Foreign Policy Centre , sowie des transatlantischen  German Marshall Fund , eine Rockefeller gestützte Institution: “Mit  freigiebiger Kostendeckung von der Rockefeller Foundation, wird das GMF von Mitte Juni bis Mitte Juli  im Rockefeller’s Bellagio Study and Conference Center in northern Italy” den Bellagio Dialogue versammeln. Hinzu kommen die Null Leute aus dem Auswärtigen Amte in Berlin.

Wer sind die Klienten Soros?
Soros hat eine Menge sehr effiziente NGOs errichtet und er finanziert sie auch: Morton Abramowitz, U.S. Vize Minister für Nachrichtendienst 1985-1989 und jetzt Mitglied des US Council on Foreign Relations; Paul Goble, Direktor der Kommunikation beim CIA-gegründeten Radio Free Europe/Radio Liberty (das Soros auch fundiert). Zbigniew Brzezinski , sowie General Wesley Clark, einst  NATO Oberbefehlshaber für Europa. Stephen Solarz, einst als Chefaktiker  des Israel Lobby bezügl. Gesetzgebung auf Capitol Hill bekannt. Ausserdem Leute wie  Richard Perle und Paul Wolfowitz (ehemaliger Weltbankchef). “Sie schickten einen bekanntgewordenen Brief an präs. Clinton 1998, worin sie zu einer umfassenden politischen und militärischen Strategie aufriefen, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen.”

Osama bin Laden
George Soros war ein Geschäftspartner von Osama bin Ladens Bruder, Shafiq bin Laden, im Carlyle Waffenhandel (bis 11.9.2001?). Salem bin Laden war der Ölgeschäftspartner von Soros´ Carlyle Partner,George Bush sen., bis Salem´s Tod 1988.

Wer sind Soros’s Geschäftspartner in der Carlyle Group?
einer der grössten privaten Stammaktienfonds der Welt, die ihren Gewin grösstenteils an Verteidigungsverträgen macht. Und deren Teilnehmer deswegen immer reicher werden, jedesmal wenn ein US Präsident einen neuen Krieg anfängt.  Beide Präs. Bush waren/der Ältere ist damit verknüpft. Andere Teilnehmer umfassen den ehemaligen Aussenminister James Baker und Frank Carlucci, früherer Verteidigungsminister, und “bis neuerlich”, Shafiq bin Laden, der Bruder Osama Bin Ladens. Tatsächlich sassen Shafiq bin Laden und Bush sen. auf einem Carlyle Investor Meeting am 9/11 zusammen.
“Soros habe mehr als $100 million in Carlyle investiert.”

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http://euro-med.dk/?p=122

Mitgründer des ECFR und Mitglied des deutschen CFR, der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist bis Juni 2007 ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.

Auf dem Foto sieht man laut BBC News Joschka Fischer (schwarzer Helm) beim Prügeln eines Polizisten 1973. So wollte er die Neue Weltordnung – damals die 68er Revolution genannt – einführen. Heute ist er ohne Reue – bloss ein bisschen cleverer.

Was ist das European Council on Foreign Relations (ECFR)?
Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt.
“Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine  50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentariker, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.

George Soros ist Innen-Kreis Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Aussenministerium benannt wird. Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils: Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Aussen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”
Er nahm 2000 und 2002 am Bilderberg Meeting teil (Andreas v. Rétyi: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg 2006). Ausserdem ist Soros Mitglied der Trilateral Commission, die auf eine Fusion Nordamerikas, Euromediterraniens und des Fernen Ostens hin arbeiten soll. Georg Soros ICG, Open Society ist engster Partner korrupter und krimineller der Deutschen Aussenpolitik ab 1999!

George Soros
ist ein  anrüchiger ungarischer Spekulant . 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von 10 Milliarden US Dollars und zwang dabei Grossbritannien, aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten und das Pfund zu devalvieren. 1997 während der asiatischen Finanzkrise beschuldigte der damalige malaisische Premierminister, bin Mohamad,  Soros, die Reichtümer unter seiner Kontrolle zu verwenden, um die ASEAN Länder zu bestrafen, weil sie Myanmar als Mitglied aufgenommen hatten. Später nannte er Soros blöde. Thai Nationalisten haben Soros “einen Kriegskriminellen benannt, der “dem Volk das Blut aussaugt”

Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sovjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet.
2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider Handels schuldig und verurteilte ihn zu 2 Millionen US Dollars Geldbusse, welche Summe er sich durch Insider Information angeeignet hatte. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt.


Wer sind Soros´ ECFR Helfer?
Der Präsident ist  Mark Leonard , ein junger Mann mit einer Vergangeheit als Präsident der sehr einflussreichen Think Tanks  CER und Tony Blairs Foreign Policy Centre , sowie des transatlantischen  German Marshall Fund , eine Rockefeller gestützte Institution: “Mit  freigiebiger Kostendeckung von der Rockefeller Foundation, wird das GMF von Mitte Juni bis Mitte Juli  im Rockefeller’s Bellagio Study and Conference Center in northern Italy” den Bellagio Dialogue versammeln. Hinzu kommen die Null Leute aus dem Auswärtigen Amte in Berlin.

Wer sind die Klienten Soros?
Soros hat eine Menge sehr effiziente NGOs errichtet und er finanziert sie auch: Morton Abramowitz, U.S. Vize Minister für Nachrichtendienst 1985-1989 und jetzt Mitglied des US Council on Foreign Relations; Paul Goble, Direktor der Kommunikation beim CIA-gegründeten Radio Free Europe/Radio Liberty (das Soros auch fundiert). Zbigniew Brzezinski , sowie General Wesley Clark, einst  NATO Oberbefehlshaber für Europa. Stephen Solarz, einst als Chefaktiker  des Israel Lobby bezügl. Gesetzgebung auf Capitol Hill bekannt. Ausserdem Leute wie  Richard Perle und Paul Wolfowitz (ehemaliger Weltbankchef). “Sie schickten einen bekanntgewordenen Brief an präs. Clinton 1998, worin sie zu einer umfassenden politischen und militärischen Strategie aufriefen, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen.”

Osama bin Laden
George Soros war ein Geschäftspartner von Osama bin Ladens Bruder, Shafiq bin Laden, im Carlyle Waffenhandel (bis 11.9.2001?). Salem bin Laden war der Ölgeschäftspartner von Soros´ Carlyle Partner,George Bush sen., bis Salem´s Tod 1988.

Wer sind Soros’s Geschäftspartner in der Carlyle Group?
einer der grössten privaten Stammaktienfonds der Welt, die ihren Gewin grösstenteils an Verteidigungsverträgen macht. Und deren Teilnehmer deswegen immer reicher werden, jedesmal wenn ein US Präsident einen neuen Krieg anfängt.  Beide Präs. Bush waren/der Ältere ist damit verknüpft. Andere Teilnehmer umfassen den ehemaligen Aussenminister James Baker und Frank Carlucci, früherer Verteidigungsminister, und “bis neuerlich”, Shafiq bin Laden, der Bruder Osama Bin Ladens. Tatsächlich sassen Shafiq bin Laden und Bush sen. auf einem Carlyle Investor Meeting am 9/11 zusammen.
“Soros habe mehr als $100 million in Carlyle investiert.”

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http://euro-med.dk/?p=122

Robert Baer: Der Niedergang der CIA

Autor : Michael Kolkmann
E-mail: redaktion@e-politik.de
Artikel vom: 10.07.2002

Der Amerikaner Robert Baer, über 20 Jahre in den Diensten der CIA, hat mit seinem früheren Arbeitgeber abgerechnet. Michael Kolkmann hat seinen Erfahrungsbericht gelesen…………..
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Parallel dazu erfährt er bei seinen Ermittlungen, die er auch nach Ausscheiden aus der CIA weiter betreibt, dass Geldwäscher, Drogen- und Waffenhändler, gegen die er ermittelt, Kaffeetermine bei Präsident Clinton erhalten und die nationale Sicherheit mehr und mehr durch wirtschaftliche Interessen kompromittiert wird.

http://www.e-politik.de/www.e-politik.de/beitrag1a7a.html?Beitrag_ID=1744

Die Super Gangster von Georg Soros und Bill Clinton bauten Drogen Netze und Geldwäsche Systeme Weltweit auf.

Marc Rich and then-wife Denise in a 1986 photo

GUIDO ROEOESLI/AP

Warum begnadigte Clinton den Milliardär Marc Rich?


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Wegen der Begnadigung für den Finanzier und Milliardär Marc Rich hat die Staatsanwaltschaft Manhatten einem Fernsehbericht zufolge Ermittlungen gegen den früheren US-Präsidenten Bill Clinton aufgenommen.

Es werde geprüft, ob der Gnadenerlass durch Spenden an die Demokratische Partei erkauft wurde, berichtete der Sender New York One am Mittwoch. Die New Yorker Staatsanwältin Mary Jo White wolle prüfen, ob die Begnadigung mit Geldzahlungen erkauft worden sei, teilte ein Informant, der anonym bleiben wollte, der US-Nachrichtenagentur AP mit.

White, die 1993 von Clinton als Bundesanwältin berufen worden war, hat erklärt, die Begnadigung sei ohne vorherige Absprache mit ihrem Büro erfolgt. Mit der umstrittenen Begnadigung Richs befasst sich auch schon ein Untersuchungsausschuss des US-Kongresses. Die Intervention Clintons zu Gunsten von Rich ist von verschiedenen Seiten kritisiert worden.

Gnadenerlass als letzte Amtshandlung

Den Gnadenerlass für Rich hatte Clinton als eine seiner letzten Amtshandlungen unterzeichnet, bevor er am 20. Jänner das Präsidentenamt an seinen Nachfolger George W. Bush übergab. Rich ist unter anderem wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Der Milliardär hatte sich dem Verfahren 1983 durch Flucht in die Schweiz entzogen, wo er seitdem lebt. Kritiker werfen Clinton vor, er habe sich für Rich eingesetzt, weil dessen Ex-Frau Clintons Partei Spenden in Millionenhöhe zukommen ließ. Richs Ex-Frau verweigert bisher die Aussage, um sich nicht selbst zu belasten.

Aus Parteikreisen der Demokraten verlautetet am vergangenen Freitag, die Ex-Frau des in die Schweiz geflohenen Milliardärs, Denise Rich, habe an Clintons Bibliotheksstiftung schätzungsweise 450.000 Dollar (482.729 Euro/6,64 Mill. S) gespendet. Die Spende sei aber lange vor der Begnadigung erfolgt, hieß es weiter. Die Tageszeitung „Washington Post“ berichtete, Denise Rich habe zwischen Juli 1998 und Mai 2000 drei Mal gespendet. Clinton hatte Rich, gegen den 1983 in New York wegen Steuerhinterziehung, Betrugs und illegalen Ölgeschäften mit Iran Anklage erhoben worden war, zusammen mit 140 weiteren Personen mit einer seiner letzte Amtshandlungen im Jänner begnadigt.

The War on Iraq : Five US Presidents, Five British Prime Ministers, Thirty Years of Duplicity, and Counting…

August 14, 2010 1 Kommentar

The War on Iraq : Five US Presidents, Five British Prime Ministers, Thirty Years of Duplicity, and Counting….

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Global Research, August 6, 2010

„Out of the mirror they stare,
Imperialism’s face
And the international wrong.“ (W.H. Auden, 1907-1973, writing in 1939.)

Twenty years ago this August, with a green light from America, Saddam Hussein invaded Kuwait. He had walked into possibly the biggest trap in modern history, unleashing Iraq’s two decade decimation, untold suffering, illegal bombings, return of diseases previously eradicated and what can also only be described as UN-sponsored infanticide.

The reason for the Kuwait invasion, has been air brushed out of the fact books by Britain and America, and been presented as the irrational and dangerous act of a belligerent tyrant who was a threat to his neighbours. He had, they pointed out piously, attacked, then fought an eight year war with Iran, and exactly two years to the month, after the 20th August 1988 ceasefire, invaded Kuwait, on 2nd August 1990.

It was, of course, not quite that simple. After the US engineered the fall of the democratic government of Mossadegh, in Iran, resultant from his nationalizing the Anglo-Iranian Oil Company (now BP) in 1953. After two years of economically ravaging sanctions, The US installed Shah Reza Pahvlavi (whose savage state police, SAVAK, were trained by General Norman Schwartzkopf, Snr., father of General „Storming“ Norman Schwartzopf of the 1991 Gulf war, who famously declared at the time of the ceasefire: „… no one left to kill ..“ ) Under the Shah, oil arrangements satisfactory to the United States were, of course, restored.

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http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=20510

US Senat: Does Clinton Policy Support Group with Terror, Drug Ties?

Von geopolitiker

U.S. Senate Republican Policy Committee - Larry E. Craig, Chairman - Jade West, Staff Director

The Kosovo Liberations Army: Does Clinton Policy Support Grouop with Terror, Drug Ties?


From ‘Terrorists’ to ‘Partners’

On March 24, 1999, NATO initiated air attacks on Yugoslavia (a federation of two republics,

On March 24, 1999, NATO initiated air attacks on Yugoslavia (a federation of two republics, Serbia and Montenegro) in order to impose a peace agreement in the Serbian province of Kosovo, which has an ethnic Albanian majority. The Clinton Administration has not formally withdrawn its standing insistence that Belgrade sign the peace agreement, which would entail the deployment in Kosovo of some 28,000 NATO ground troops — including 4,000 Americans — to police the settlement. But in recent days the Clinton public line has shifted to a demand that Yugoslav President Slobodan Milosevic halt the offensive he has launched in Kosovo, which has led to a growing humanitarian crisis in the region, before there can be a stop to the bombing campaign.

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https://geopolitiker.wordpress.com/2010/02/09/234/

Gates: United States Joint Forces Command und Hälfte der Generalität überflüssig

Von petrapez | 10.August 2010 um 13:50 Uhr

Sparen in der Fünfeck-Gebäudezentrale – US-Verteidigungsminister setzt Rotstift in Bewegung: 100 Milliarden Dollar Einsparungen in den nächsten fünf Jahren im 700 Milliarden schweren Pentagon-Budget, um besser Krieg führen zu können.

Haushaltssanierungen sind zur Zeit das Top-Thema auf der Welt infolge katastrophalen Missmanagements zu Gunsten der kapitalen Herrschaften, nicht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika. Robert Gates versucht sein Scherflein beizutragen und kündigte umfangreiche Sparmassnahmen in seinem Verteidigungsressort an, das in diesem Falle doch wohl eher Kriegsministerium heissen müsste. Weiterlesen »

Saudis Fund Radical Islam In Balkans

März 30, 2010 1 Kommentar

Report: Saudis Fund Radical Islam In Balkans

Skopje | 29 March 2010 | Sinisa Jakov Marusic

Newly built mosque near Skopje

Newly built mosque near Skopje

Hundreds millions of pounds, mostly from Saudi Arabia, are being poured into radical Islam groups in the Balkans, British newspaper Sunday Times has reported, citing unnamed Macedonian officials. The groups are taught to hate the West and some of them recruit fighters for the jihad in Afghanistan, the Sunday Times writes.

“Hundreds of millions have been poured into Macedonia alone in the past decade and most of it comes from Saudi Arabia,” said a Macedonian government source quoted by the paper. “The Saudis’ main export seems to be ideology, not oil.”

According to a classified document seen by the Sunday Times, Macedonia is currently investigating a number of Islamic charities, some in Saudi Arabia, which are active throughout the Balkans and are suspected of spreading extremism and laundering money for terrorist organisations.

Some 50 persons suspected of being Al-Qaeda volunteers recruited to fight in Afghanistan are also being followed by the Macedonian authorities, the newspaper reported.

Fundamentalists, like some strict Wahhabi and Salafi factions funded by Saudi organisations, are clashing with traditionally moderate local Muslim communities in the Balkans, the head of the Macedonian Islamic Religious Community, Sulejman Rexhepi; told the Sunday Times.

He explained that a number of mosques had been forcibly taken over by such groups. Four in central Skopje are no longer under the control of the official Islamic authorities he said, adding that the new imams claim they have been “spontaneously” installed by the “people”.

“Their so-called Wahhabi teachings are completely alien to our traditions and to the essence of Islam, which is a tolerant and inclusive religion,” said Rexhepi……..

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26953/

fatosklosibinladen0002hr0.jpg
Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden The Times report gets even better:
“Klosi said he believed terrorists had already infiltrated other parts of Europe from bases in Albania. Interpol believes more than 100,000 blank Albanian passports were stolen in riots last year, providing ample opportunity for terrorists to acquire false papers.”
http://www.antiwar.com/orig/deliso5.html

Story of the Day 2001-10-24 Interpol has information that the Albanian terrorists have links with Al Qaida organization and its leader Osama Bin Laden, London-based newspaper the Independent reads. The Independent reports that Interpol’s investigation team was claiming that Osama Bin Laden was related to the Albanian criminal gangs, which have wide network of trafficking in weapons and people, prostitution and racketeering throughout Europe. Interpol also has information that recently people from the Albanian criminal circles met with leaders of the Algerian terrorist organisations. The Albanian police reported that Osama Bin Laden was also present at that meeting. According to information from Interpol, one of Bin Laden’s military commander was appointed for head of the elite terrorist units of the Kosovo Liberation Army, during the Kosovo conflict in 1999
http://www.southeasteurope.org

from Balkanblog

Hashim Thaci is partner from the german political mafia organisation SPD – FES and Mister Steinmeier

SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan

Binladensa, the people of Bin Laden in Kosovo

Special Report: Terrorism and Organized Crime in South-Eastern Europe:

Bosnia Plans to Expel Arabs Who Fought in Its War

US diplomat says al-Qaeda using BiH as transit point
The blackmail of America: How the United States became Albania’s enforcer
The Washington Times ^ | March 4, 2010 | Julia Gorin

Something happened after President Clinton’s 1999 war in Kosovo: It never ended. Its continuation was characterized by anti-Serb arson, kidnappings, bombings of NATO-escorted civilian buses and efforts to kill everyone from schoolgirls to octogenarians, plus the rare peacekeeper who tried to prevent any of this.
Toward the end of 1999, several major newspapers reported on findings that mass graves such as the infamous Trepca zinc mine turned up empty, as did the stadium we were told was being used as a concentration camp. Anyone reading this one-time follow-up also would have learned that the „cleansing“ of 800,000 Albanians had more to do with NATO bombs and Kosovo Liberation Army orders than with the outrageous claim that Serbia was trying to empty the province…

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