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Posts Tagged ‘bin laden’

Bin Laden Familie fliegt lustig durch Europa und produzierte 4 Tode bei einem Absturz in Hamphire


4 Tode bei einem Absturz bei Hampshire, einer Maschine die aus Mailand kam, mit der Stiefmutter und Schwester von Osama Bin Laden.

Osama Bin Laden’s ’stepmother and sister among four killed‘ after their private jet crashes into a car auction near Hampshire airport when it overshot the runway as it tried to land

  • Plane overshot the runway at Blackbushe Airport on Hampshire border
  • The £7m jet crashed into a carpark and exploded after hitting the ground
  • The aircraft, a £7m Brazilian-built Embraer Phenom 300, was destroyed
  • Police are investigating whether three members of family were on board

Osama Bin Laden’s stepmother and sister are thought to be among four people killed after a private jet owned by the family crashed into a fireball after overshooting a runway while trying to land outside London.

The £7million Embraer Phenom 300 was owned by Salem Aviation in Jeddah, which is controlled by the dead terrorist’s family.

The Brazilian-built aircraft exploded after ploughing into a carpark killing the pilot and three passengers. Saudi Arabian media reported that Bin Laden’s stepmother and sister were among the four people killed, as well as their Jordanian pilot.

The jet was completely destroyed after it overshot the runway while trying to land at the Blackbushe Airport on the Hampshire-Surrey border.

The £7million private jet was owned by a company linked to the Bin Laden family based in the Jeddah HQ

The £7million private jet was owned by a company linked to the Bin Laden family based in the Jeddah HQ

The Bin Laden owned Embraer Phenom 300, pictured, had just arrived from Milan when it overshot the runway

The Bin Laden owned Embraer Phenom 300, pictured, had just arrived from Milan when it overshot the runway

Emergency services raced to the scene of the crash, but the pilot and his three passengers were all killed

Emergency services raced to the scene of the crash, but the pilot and his three passengers were all killed

The rows of parked cars at British Car Auctions near Blackbushe Airport that were destroyed by a plane

The rows of parked cars at British Car Auctions near Blackbushe Airport that were destroyed by a plane

Emergency services raced to the scene shortly after 3pm when the aircraft crashed into an overflow car park attached to the British Car Auction.

The Saudi Arabian embassy in London expressed their condolences to the Bin Laden family for their loss following yesterday’s accident.

Ein Kriegs Akt von Saudi Arbien ist der Bomben Anschlag in Beirut gegen die Iranische Botschaft

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Hillary Clinton bestätigt: wir finanzierten Bin Laden und bildeten die „Islam Terroristen“ aus

September 27, 2013 18 Kommentare

update auf September 2013

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, gegen die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner aber selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

Haben die Afghanen die Sowjetunion angegriffen? Nein. Haben die Afghanen die Vereinigten Staaten angegriffen? Auch Nein. Warum sind beide dann ins Land eingefallen? Hat wohl mit Geostrategie und Eroberung zu tun und alle anderen angegebenen Gründe sind Märchen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/als-die-terroristen-noch.html#ixzz15MERA7NA

Aber es geht ja hier um die Aussage von Hillary Clinton im Interview über Afghanistan und warum die USA dort Krieg führen. Sie gab zu, die Vereinigten Staaten haben die „Terroristen“ selber geschaffen und im Kampf gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan eingesetzt. Danach kam der Boomerang, ihre Kreation wannte sich gegen den Schöpfer.

Clinton: Wir können nicht sagen, die Schlagzeilen sind schlecht, wir gehen nach Hause. Das können wir nicht machen. Wir erschufen die Kräfte der Mudschahidin gegen die Sowjetunion. Wir bildeten sie aus, wir statten sie aus, wir finanzierten sie, einschliesslich so Leute wie Osama Bin Laden. Und dann, als wir am Ende sahen, die sowjetische Armee zieht sich aus Afghanistan zurück, haben wir erleichtert aufgeatmet und sagten, Ok, wir sind hier raus, aber es hat nicht gut für uns funktioniert.

Hillary bestätigt was wir schon immer wussten aber nun offiziell ist. Ich sehe ihre Aussage auch als Seitenhieb gegenüber Robert Gates, denn die beiden sind Rivalen und verstehen sich nicht so gut. Es gibt immer eine Auseinandersetzung wer die Aussenpolitik der USA bestimmt, das Aussenministerium oder das Pentagon.

Interessant ist, die Bestätigung der Unterstützung der damaligen Freiheitskämpfer, die seit dem Überfall auf Afghanistan vor 10 Jahren als Terroristen deklariert werden, im Beisein von Robert Gates, ist ein Tritt ins Schienbein. Denn Gates hat die Operation damals mit einem Milliarden-Budget im Auftrag von Präsident Carters Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski durchgeführt. Unter Präsident Reagan wurde die Unterstützung noch intensiver und die Mudschahidin wurden sogar als Helden im Weissen Haus empfangen. Die einheimischen afghanischen Freiheitskämpfer wurden dann später die „bösen“ Taliban.

Aber die ausländischen Mudschahidin, die hauptsächlich aus Saudi Arabien von der CIA rekrutiert wurden, sind nicht nur in Afghanistan eingesetzt worden, sondern auch im Balkankrieg der NATO in Bosnien und im Krieg gegen Russland in Tschetschenien, überall wo sie aus Sicht Washington nützlich waren, um eine Intervention zu begründen, um die Weltgemeinschaft etwas vorzugaukeln oder dem grossen Gegner zu schaden.

Wir sehen, frühere Freunde wurden zu Feinden umgemünzt. Osama Bin Laden war ein Angestellter der CIA im Kampf gegen die „ungläubigen“ Sowjetbesatzer in Afghanistan. Die USA erschuf erst diesen späteren „Bösewicht“, der dann als Sündenbock für 9/11 herhalten musste. Jetzt „jagen“ sie ihn schon seit 10 Jahren, benutzen ihn als Schreckgespenst und als Begründung für den Krieg in Afghanistan und neu in Pakistan, obwohl er am 16. Dezember 2001 wegen seinem Nierenleiden starb und nur noch ein imaginäres Phantom ist, der Botschaften aus dem Jenseits schickt.

Der ganze „Krieg gegen den Terror“ ist eine riesen Lüge und ein Theater mit Schauspielern.

Verwandte Artikel:
Das weisse Flugzeug am Pentagon
Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren
Wie die USA gegen China und Russland Krieg führt

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hillary Clinton bestätigt, wir finanzierten Bin Laden http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/hillary-clinton-bestatigt-wir.html#ixzz15MD0rnLy

Bin Laden und sein angeblicher Tod?


Seymor Hersh, outet in 2015, das Alles eine Lüge war. update: Mai 2015

Washingtons Todesschwadronen

Von Bill Van Auken, 11. Juni 2015

Ein Artikel in der New York Times über das Seal Team 6 deckt auf, dass die US-Regierung sich immer mehr auf den Einsatz von Todesschwadronen verlässt.

Pentagon – Wir haben keinen Beweis für Bin Ladens Tod

Donnerstag, 3. Mai 2012 , von Freeman um 00:30

Es ist genau wie ich es vor einem Jahr gesagt habe. Es gibt keinen Beweis, Bin Laden wurde am 2. Mai 2011 in Abbottabad, Pakistan, von Navy Seals „getötet“. Die Aussage des Pentagon ist nämlich, sie haben keine Fotos oder Videos, welche die Leiche von Osma Bin Laden zeigen. Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) versucht schon seit einem Jahr mit insgesamt 20 separaten FOIA-Anfragen in alle Unterlagen einzusehen, die mit dem Tod von Osama Bin Laden zu tun haben. Das Pentagon hat weiter zu AP im März gesagt, sie haben auch keine Aufnahmen der Leiche von Bin Laden auf dem Flugzeugträger, von wo aus er angeblich im Meer „bestattet“ wurde.

Aber es geht weiter. Das Pentagon sagt gegenüber AP, sie können keinen Totenschein, keinen Autopsiebericht und auch kein Resultat des DNA-Tests über Bin Laden finden. Auch gibt es kein schriftliches Material aus dem ersichtlich ist, wie man den Leichnam von Bin Laden „entsorgt“ hat. Sie sagen, sie hätten alle Dokumente intern im Pentagon, im Hauptquartier des U.S. Special Operations Command in Tampa, Florida, und des Navy Kommandos in San Diego durchforstet, welches den Flugzeugträger Carl Vinson befehligte, und dabei nichts gefunden.

Es gibt keine offiziellen Aufnahmen laut Pentagon, aber erstaunlicher- weise auch keine privaten von den 3’000 Matrosen des Flugzeugträgers. Keiner der beteiligten Militärangehörigen, die an der Anlieferung der Leiche, an der Vorbereitung für die „Bestattung“ und dessen Ausführung beteiligt waren, hat mit seinem Handy oder einer Kamera heimlich ein Foto gemacht. Da liegt der Topterrorist und grösste Feind Amerikas vor ihnen, für den sie in den Krieg gezogen sind, und sie halten nichts für die Nachwelt fest? Wo doch sonst alles auf Facebook und Youtube landet und man berühmt damit geworden wäre. Es gibt ja nicht mal durchgesickerte Zeugenaussagen.

Bereits im Februar hat das Verteidigungsministerium der AP gesagt, sie können keine E-Mails über die Bin Laden Mission oder über den „Geronimo“ Code finden, den angeblich Vizeadmiral William McRavender als Erfolgsmeldung an das Weisse Haus gesandt hat, der die Mission leitete und überwachte. Sie können auch keine E-Mails von anderen ranghohen Offizieren finden, die in der Planung und Ausführung der Mission beteiligt waren. Sie haben nur drei E-Mails gefunden, die an den Verteidigungsminister Robert Gates gesendet wurden, in dem auf 12 Seiten die Presseberichte über die Mission zusammengefasst sind.

Mit dem FOIA oder Freedom of Information Act, das jedem US-Bürger das Recht gibt Zugang zu Dokumenten der Exekutive (der Regierung) der Vereinigten Staaten zu verlangen, müssen alle Dokumente herausgegeben werden, auch wenn sie Staatsgeheimnisse enthalten. Die Regierung darf nur diese Stellen ausschwärzen, muss aber alle anderen Angaben unzensiert zeigen. Sie rücken aber nichts raus weil sie sagen sie haben nichts. AP hat Einspruch gegen das Verteidigungs- ministerium eingelegt.

Dieser Mangel an Beweisen erklärt warum nach der Verkündung der Erfolgsmeldung über Bin Ladens Tod durch Obama, das Weisse Haus widersprechende Versionen der Ereignisse erzählte. Zuerst hiess es, Bin Laden wäre bewaffnet gewesen und hat auf die SEALs geschossen. Dann war er unbewaffnet. Sie behaupteten, die Frau von Bin Laden starb in der Schiesserei. Dann hat sie überlebt. Sie sagten auch, einer der Söhne von Bin Laden wäre ebenfalls unter den Toten gewesen. Später sagten sie, es wäre eine falsche Identifizierung. Der Pressesprecher erklärte die Widersprüche danach, die Fehler wären wegen der Hektik während des Einsatzes passiert.

Bullshit, das Durcheinander in der Erzählung liegt daran, es ist alles eine Lüge und sie haben ihre Story nicht auf die Reihe bekommen.

Laut AP kann das Pentagon auch keine Wartungsunterlagen oder Logbücher der benutzten Helikopter vorzeigen, oder Dokumente über die militärischen Geräte, die für die Mission benutzt wurden. Die CIA, die für die Bin Laden Mission hauptverantwortlich war, hat nicht einmal auf die FOIA-Anfrage von AP reagiert. Das heisst, es gibt keinen einzigen materiellen Beweis, der die mündlichen Aussagen der US-Regierung über den nächtlichen Überfall auf das Haus wo angeblich Osama Bin Laden sich versteckt hielt bestätigt.

Für mich ist klar, diese geheime Mission war ein PR-Stunt, die Tötung von Bin Laden ein Fake. Die war so geheim, sie fand gar nicht statt wie erzählt. Wie ich bewiesen habe, starb Osama Bin Laden an seiner schweren Krankheit in Afghanistan am 16. Dezember 2001. Was für eine Frechheit von Obama, den „Triumph“ über ein nicht existierendes Phantom eines Oberterroristen und der Auftrag ihn zu töten, damals und jetzt ein Jahr später im aktuellen US-Wahlkampf für sich als Erfolg zu verbuchen.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Pentagon – Wir haben keinen Beweis für Bin Ladens Tod http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/05/pentagon-wir-haben-keinen-beweis-fur.html#ixzz1toenL6iC

Letters from Abbottabad: Bin Ladin Sidelined?
Nelly Lahoud
Stuart Caudill
Liam Collins
Gabriel Koehler-Derrick
Don Rassler
Muhammad al-`Ubaydi
HARMONY PROGRAM
THE COMBATING TERRORISM CENTER AT WEST POINT
http://www.ctc.usma.edu
3 May 2012
The views expressed in this report are the authors’ and do not necessarily reflect those of the Combating
Terrorism Center, U.S. Military Academy, Department of Defense or U.S. government.
May

0310.pdf Osama bin Laden Letters from Abbottabad EN May 3, 2012 (664)
0309.zip Osama bin Laden Abbottabad Documents in English May 3, 2012 (2MB)
0308.zip Osama bin Laden Abbottabad Documents in Arabic May 3, 2012 (11.5MB)
0303.htm Osama bin Laden Shrine 2 
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BBC: die CIA Suche, über Impf Programme nach Bin Laden – Bin Laden death: ‚CIA doctor‘ accused of treason

Oktober 9, 2011 1 Kommentar

Alles wilde Storys, aber durchaus möglich.Eher eine CIA Story, um den Verbleib, hoher Geldsummen zu erklären.
Dr Afridi, wurde festgenommen, weil er ein Impf Programm leitete , und DNA Untersuchungen machte, um eventuelle Verwandte von Bin Laden zu finden im Ort: Abbottabad – Pakistan, wo dann später die Navy Seal Show ablief und ein alter Mann ermordet wurde.
Wenn, dann arbeitete das Labor für den CIA und nicht der Doktor, was übersehen wird. Für den CIA oder Mi6, arbeiten entweder nützliche Idioten, primtiv Kriminelle, aber in der Regel keine intelligenten Menschen. Wozu auch! siehe die Partner der Amerikaner in Afghanistan, Kosovo, Albanien, Afrika usw..
6 October 2011 Last updated at 17:12 GMT
Bin Laden death: ‚CIA doctor‘ accused of treason
Osama Bin Laden Bin Laden was top of the US ‚most wanted‘ list

A Pakistani commission investigating the US raid that killed Osama Bin Laden says a doctor accused of helping the CIA should be tried for high treason.

Dr Shakil Afridi is accused of running a CIA-sponsored fake vaccine programme in Abbottabad, where Bin Laden was killed, to try to get DNA samples.

He was arrested shortly after the 2 May US raid that killed the al-Qaeda chief.

The commission has been interviewing intelligence officials and on Wednesday spoke to Bin Laden family members.

Pakistan, which was deeply embarrassed by the raid, has described the covert US special forces operation as a violation of its sovereignty.

A government commission, headed by a former Supreme Court judge, has been charged with discovering how the US military was able to carry out the raid deep within Pakistan without being detected.

It is also investigating how Bin Laden was able to hide in Abbottabad, a garrison town, for several years.

DNA soughtAfter questioning Dr Afridi, the commission said that in view of the record and evidence it was „of the view that prima facie, a case of conspiracy against the State of Pakistan and high treason“ should be launched against him.

Washington has been arguing that Dr Afridi should be freed and allowed to live in the US.

In the weeks after the Bin Laden raid, reports emerged that Dr Afridi, a senior Pakistani doctor, had been recruited by the CIA to organise the phoney vaccine drive.

After having tracked down a Bin Laden courier to a high-walled compound in Abbottabad, the CIA wanted to confirm Bin Laden’s presence by obtaining a DNA sample from the residents.

It is not clear if any DNA from Bin Laden or any family members was ever obtained.

After the raid, Pakistani authorities took three of Bin Laden’s widows and two of his daughters into custody.

The commission said on Thursday that statements had been taken from them and they were no longer required for its investigation.

http://www.bbc.co.uk/news/world-south-asia-15206639

Hillary Clinton bestätigt: wir finanzierten Bin Laden und bildeten die „Islam Terroristen“ aus

Al-Qudia gibt es nicht!

Die Anschläge von Mumbai – und der US Agent David Headley

USA und das Schmieren Theater der Ermordung des US Bürgers: Anwar al-Awlaki

Wenn Pyschopaten wie Leon Panetta, nur noch Unfug von sich geben über Al-Queda

Das pakistanisch-amerikanische Verhältnis nach dem Tod Osama bin Ladens

Bin Laden – Ayman al-Zawahiri: Pakistan knew about bin Laden attack

Die Murks US Politik rund um Bin Laden und ihren Partnern: den „Terroristen“

Bassajew – Russlands Osama Bin Laden und der Tod in Afghanistan

Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Bush, Wikileaks und die guten Taliban und Saudi Freunde, mit den Bush Bin Laden Geschäfte

BBC Doku: Die CIA Erfindung mit Al-Quida und Islamischen Terroristen

Hashim Thaci Partner von Bin Laden

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Helikopter Abschuss in Afghanistan: 20 tode Bin Laden Mörder der Navy Seals

August 7, 2011 3 Kommentare

US-Hubschrauber in Afghanistan abgeschossen
Taliban erklären, dass sie für den Absturz des Chinook verantwortlich sind

Über genauere Umstände des Hubschrauberabsturzes in Afghanistan gibt es noch keine Nachrichten, aber laut Informationen von McClatchy, hat ein hochrangiger Mitarbeiter des Pentagon bestätigt, dass der Chinook-Helikopter beim einen Einsatz in der Provinz Wardak abgeschossen wurde.

Die Verluste sind hoch. Nach Angaben des afghanischen Präsidenten, der dafür in den meisten Nachrichten als Quelle angeben wird, haben 31 amerikanische Special-Forces-Soldaten und sieben afghanische Soldaten ihr Leben eingebüßt. Eine anonyme Quelle der Nato, die von der New York Times zitiert wird, wollte nur bestätigen, dass die meisten Opfer Nato-Soldaten seien.

(Update: Später wurde präzisiert, dass sich unter den Toten 22 Kämpfer der Navy Seals befanden, die meisten davon waren Mitglieder des Seal Teams, das die gezielte Tötung Bin Ladins durchführte. Allerdings, wie Offizielle betonen, sollen die nun getöteten Soldaten nicht an der Aktion in Abbottabad teilgenommen haben.)

Zuletzt gab es einen ähnlich verlustreichen Tag für die amerikanischen Streitkräfte im Januar 2005 im Irak. In Afghanistan sei dies seit dem Einmarsch vor knapp zehn Jahren noch nie vorgekommen, so McClatchy.

Ein Taliban-Sprecher machte geltend, dass „Islamic Emirate Fighters“ den Hubschrauber mit einer Rakete abgeschossen hätten; die Nato-Quelle der New York Times. spricht von einer Panzerfaust. Augenzeugen bestätigen dies. Die amerikanische Armeeführung hält sich mit solchen Details zurück.

Der offiziell noch nicht als Abschuss bestätigte Vorfall geschah während eines Nachteinsatzes im Distrikt Saydabad, wo die alliierten Truppen führende Talibanmitglieder in einer Anlage vermuteten.

http://www.heise.de/tp/blogs/8/150271

http://blog.fefe.de/?ts=b0c345f4
31 US troops, mostly elite Navy SEALs, killed in Afghanistan
7 Afghan commandos also die in attack; SEALs were from same unit but not same team that killed Osama bin Laden
……………

One current and one former U.S. official said that the dead included more than 20 Navy SEALs from

None of those killed in the crash is believed to have been part of the SEALs mission that killed bin Laden, but they were from the same unit as the bin Laden team.

The SEALs were not all from the same location in the U.S., officials told NBC. Some were East-Coast based, others West-Coast based.

„One current and one former U.S. official said that the dead included
more than 20 Navy SEALs from SEAL Team Six, the unit that carried out
the raid in Pakistan in May that killed bin Laden.“
http://www.msnbc.msn.com/id/44043847/ns/world_news-south_and_central_asia/?gt1=43001

Aus Wiki:
>http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Navy_SEALs#SEAL_Team_6

„Nachdem das 1980 aufgestellte Team 6 durch Unregelmäßigkeiten bei
der Beschaffung von Ausrüstung und Verwendung von Geldmitteln in der
Navy in Verruf geriet, wurde das Team Mitte der 1990er-Jahre
aufgelöst und als US Naval Special Warfare Development Group (DEVGRU)
neu aufgestellt.
SEALs mit AN-PEQ-1-Laserdesignator (rechts) und M-14 (links)

Der Teamgründer Richard Marcinko verstrickte sich in zweifelhafte
Machenschaften und wurde schließlich wegen Bestechlichkeit, Untreue
und Falschaussage zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt.“

Mag sein dass, die die Nachfolgeeinheit meinen.

„United States Naval Special Warfare Development Group

Vormals das SEAL Team SIX. Wurde 1987 aufgelöst und als United States
Naval Special Warfare Development Group (DEVGRU) neuaufgestellt. Die
DEVGRU untersteht operativ nicht dem NAVSPECWARCOM, sondern dem US
Joint Special Operations Command (JSOC), einem
teilstreitkräfteübergreifenden Kommando für militärische
Terrorismusbekämpfung, das auch die Delta Force führt.“

Die Bande von Kriminellen und MÖrdern in Aktion, welche Nichts in Afghanistan zu suchen haben, sondern nur ihrer Terroristischen Mord Lust frönen

http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Naval_Special_Warfare_Development_Group

Afghan resistance statement
38 US-NATO invaders killed as Mujahideen shoot down enemy helicopter

Zabihullah Mujahid, Islamic Emirate of Afghanistan


August 6, 2011 – New reports from Wardag province indicate that a heavy clash unfolded last night at about 11:00 pm local time in Syedabad district of the province between Mujahideen and the invaders resulting from the enemy’s raid on the civilians which was faced with sterner resistances by Mujahideen who fought back the enemy and shot one of the invaders’ helicopters with rockets during the fighting. Mujahideen officials said the enemy helicopter fell down Syedabad district killing 38 enemy troops including 31 US-NATO invading troops and 7 of their puppets….

  continua / continued avanti - next    [80269] [ 06-aug-2011 19:15 ECT ]


Afghanistan: NATO helicopter shot down, 38 killed
by Mohammad Farid Karimi & Javed Hamim Kakar

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August 6, 2011 – An International Security Assistance Force (ISAF) helicopter was shot down in the central Maidan Wardak province, officials said Saturday. President Hamid Karzai said that 31 US Special Forces and seven Afghan National Army (ANA) soldiers were killed in the crash. The incident took place Friday night in the Syedabad district, the governor’s spokesman, Shahidullah Shahid, told Pajhwok Afghan News. He told Pajhwok that ISAF soldiers had suffered casualties in the crash but he could not provide exact figures. The Taliban has claimed responsibility for the attack and said that 38 people were killed.
..
  continua / continued avanti - next    [80266] [ 06-aug-2011 18:34 ECT ]

NATO airstrike kills eight civilians, Afghan police say
TREND News Agency


August 6, 2011 – Eight Afghan civilians including women and children were killed by a NATO airstrike in southern Afghanistan, a police official said Saturday, DPA reported . The victims died after a coalition patrol came under attack in the Nad Ali district of Helmand province, district police chief Shadi Khan said. A NATO plane bombed a house in response, killing eight members of one family, Khan said….
  continua / continued avanti - next    [80265] [ 06-aug-2011 18:20 ECT ]

 

Geheime US Treffen mit der Islamischen Terror Gruppe: Al-Gama’a al-Islamiyya der Moslem Bruderschaft

März 2, 2010

(April 25-May 1989): US Holds Secret Meetings with Egyptian Terror Group Headed by ‘Blind Sheikh’

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Wenn Pyschopaten wie Leon Panetta, nur noch Unfug von sich geben über Al-Queda

Juli 10, 2011 1 Kommentar

Leider hört man absolut Nichts vom neuen Pentagon Chef Panetta, das der angebliche Ober Terrorist, direkter Partner des Pentagon war in 2001, bei den Terroristischen Anschlägen in Mazedonien mit den traditionellen Räuber Banden der Albaner und über die mit dem Pentagon verbundenen verbundene Söldner Firma MPRI (mpri.com)

Jedem mit etwas Verstand ist klar, das man eine Organiation, welche es nicht gibt, auch nicht schlagen kann, denn Al-Quida, ist eine Erfindung des US Statedepartments und des CIA.

Motto: der beste Feind ist der, welchen es nicht gibt.

politik
Neuer US-Pentagonchef in Afghanistan

Panetta: Al-Qaida ist zu schlagen
10.07.2011, 16:21

Gerade eine gute Woche ist er im Amt, da reist der neue Pentagonchef Leon Panetta schon nach Afghanistan. Nach dem Tod Osama bin Ladens verbreitet er Optimismus: Al-Qaida sei zu schlagen.

Der neue US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat sich bei seinem Antrittsbesuch in Afghanistan zuversichtlich gezeigt, dass das Terrornetz al-Qaida besiegt werden könne. Die Extremisten strategisch zu schlagen, sei für die USA „in greifbarer Nähe“, sagte Panetta nach  Pentagon-Angaben. Er war am Samstag in Kabul eingetroffen.

US Defense Secretary Leon Panetta visits Kabul Neuer US-Verteidigungsminister Leon Panetta besucht Kabul (links im Bild General David H. Petraeus, Kommandeur der Isaf): Al-Qaida ist zu schlagen (© dpa)

Die USA hätten zehn bis 20 der Schlüsselfiguren der al-Qaida-Führung in Pakistan, im Jemen und anderen Regionen identifiziert, sagte Panetta weiter. Würden sie aufgespürt, wäre das gleichbedeutend mit der Niederlage der Terrororganisation. Der neue Al-Qaida-Führer Aiman al-Sawahiri befinde sich wahrscheinlich in der schwer zugänglichen, von Pakistan verwalteten Stammesregion an der Grenze zu Afghanistan. Das Terrornetz sei nicht mehr in der Lage, Anschläge im Stile des 11. September 2001 auszuführen, so Panetta. „Sie sind auf der Flucht.“ Nach dem Tod Osama bin Ladens sei es an der Zeit, „maximalen Druck“ auf die Extremisten auszuüben. Würden die Anstrengungen fortgesetzt, könne Al-Qaida als Bedrohung ausgemerzt werden. Bei seinem Besuch traf Panetta auch mit den scheidenden Isaf-Kommandeur, US-General David Petraeus, und Präsident Hamid Karsai zusammen. Nach Angaben des Präsidentenpalastes ging es dabei auch um Fragen zur bevorstehenden Kommandoübergabe an die afghanische Armee und Polizei sowie die Ausbildung der Sicherheitskräfte.

Der frühere Chef des US-Geheimdienstes CIA deutete nach einem Bericht der New York Times im Gespräch mit Reportern an, dass er den Verbleib von Bin-Laden-Nachfolger Al-Sawahiri bei Beratungen mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI zur Sprache gebracht habe. Pakistan forderte die US-Regierung dazu auf, den eigenen Behörden alle Geheimdienstinformationen über den Verbleib des neuen Al-Qaida-Chefs zur Verfügung zu stellen. Nur so könnten gezielte Militäraktionen gegen die Terroristen geführt werden, sagte Armeesprecher Athar Abbas am Sonntag. Die Streitkräfte gingen bereits massiv gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida und dessen Verbündete vor, da diese auch eine Gefahr für die Sicherheit Pakistans seien. Zu der Frage, ob und welche Behörden in Pakistan etwas von Bin Ladens Aufenthalt im Land gewusst hätten, sagte Panetta, es gebe „Verdachtsmomente, aber keinen schlagenden Beweis“. Ein US-Kommando hatte Bin Laden Anfang Mai in Pakistan getötet….

http://www.sueddeutsche.de/politik

Panetta Says Defeat of Al Qaeda Is ‘Within Reach’

Pool photo by Ahmad Massoud

Defense Secretary Leon E. Panetta, left, with President Hamid Karzai in Kabul on Saturday.

By
Published: July 9, 2011

KABUL, Afghanistan — Defense Secretary Leon E. Panetta, who arrived in Kabul on Saturday, said the United States was “within reach of strategically defeating Al Qaeda” and that the American focus had narrowed to capturing or killing 10 to 20 crucial leaders of the terrorist group in Pakistan, Somalia and Yemen.

….

http://www.nytimes.com/2011/07/10/world/asia/10military.html

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Das pakistanisch-amerikanische Verhältnis nach dem Tod Osama bin Ladens


von Christian Wagner

Die Tötung Osama bin Ladens durch amerikanische Spezialkräfte am 2. Mai 2011 hat das schon lange angespannte Verhältnis zwischen Pakistan und den USA einer weiteren Belastungsprobe ausgesetzt. Dabei hätte zumindest theoretisch die Chance bestanden, die Beziehungen grundlegend zu verbessern, wenn die Aktion gegen bin Laden als gemeinsamer Erfolg der Sicherheitsdienste beider Staaten dargestellt worden wäre. Pakistan hätte daraus immense politische, militärische und wirtschaftliche Vorteile ziehen können. Dass diese Chance verpasst wurde, zeigt im Umkehrschluss, wie schlecht es um die bilateralen Beziehungen tatsächlich bestellt ist. Zugleich taucht damit die Frage auf, wie Pakistan sich künftig außenpolitisch ausrichten will und welche Haltung es zur Stabilisierung in Afghanistan an den Tag legen wird.

Zur vollständigen Studie SWP-Aktuell 2011/A 28, Juni 2011, 4 Seiten

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Bin Laden lived near forces with US ties


Analysis: Pakistan regiment, trained by US, is based near bin Laden compound.
Pakistan osama bin laden 2011 6 3
Aamir Latif – Sunday, June 5, 2011 – 09:11
ISLAMABAD — Pakistan’s Frontier Force, which has served alongside the US throughout the world, is headquartered a stone’s throw from where bin Laden was killed. full story

24 May 2011. Add top photo. Related:

http://cryptome.org/eyeball/obl-shrine/obl-shrine.htm

5 May 2011. Add two photos dated May 5, 2011. Related:

http://cryptome.org/eyeball/reuters-dead/reuters-dead.htm
http://cryptome.org/eyeball/so-kill/so-kill.htm

4 May 2011. Add two photos dated May 4, 2011
3 May 2011. Add eight photos dated May 3, 2011.

2 May 2011

 


Osama bin Laden Kill Site

 


Osama bin Laden Kill Site

Eyeball

24 March 2011
Kategorien:Allgemein Schlagwörter: , , ,

Bin Laden – Ayman al-Zawahiri: Pakistan knew about bin Laden attack


Fearing a public backlash for supporting US, Pakistan has downplayed its role.
Pakistan osama bin laden
Aamir Latif – Thursday, May 5, 2011 – 14:08
ISLAMABAD — Pakistani officials said the country had full knowledge of the U.S. raid on bin Laden’s hideout and played a larger role in the lead-up to the operation than previously acknowledged. full story

The next most wanted man in the world?

After Osama bin Laden’s death, the world has turned its attention to a 59-year-old Egyptian named Ayman al-Zawahiri.
Jon JensenMay 5, 2011 15:39

Ayman zawahiri egypt 2011 5 5

An screen grab taken from a video broadcast on Al Jazeera on December 20, 2006 shows Al Qaeda leader Ayman al-Zawahiri.

Now that Osama Bin Laden has officially been labeled as “deceased” on the FBI’s top-10 list of most wanted terrorists, attention is shifting to the former Al Qaeda leader’s most likely successor: a 59-year-old Egyptian surgeon named Ayman al-Zawahiri.

Sheikh al-Zawahiri, a.k.a. “The Doctor,” was a longtime spiritual mentor to Bin Laden. The two first met and bonded in the 1980’s as mujahideen, or Muslim holy warriors, fighting to repel the Soviet invasion in the mountains of Afghanistan.

The charismatic Bin Laden always had the financial resources needed to recruit a worldwide network of terrorists.

But Bin Laden’s more experienced right-hand man, Zawahiri, ultimately merged military strategy with Al Qaeda’s radical ideology to mastermind some of the group’s most deadly terror attacks around the world, including the 1998 U.S. Embassy attacks in Africa.

Check out Charles Sennott’s chilling profile of Zawahiri, an “arrogant and egotistical” terrorist leader bent on acquiring weapons of mass destruction to launch a “dirty bomb” attack on the United States.

In the decade since the attacks of Sept. 11, Zawahiri has released several jihadi videos calling on Muslims to continue in the “holy war” against the United States and its allies.

Most of the videos — including this 2002 clip where Zawahiri claims credit for 9/11 while seated beside Bin Laden — are recorded from undisclosed locations along the Afghanistan/Pakistan border.

But one of Zawahiri’s first video appearances — recorded in 1982 just outside the confines of a cramped jail cell in an Egyptian courtroom — may offer some insight into the man who will likely be crowned as the new leader of the world’s largest terror network.

Zawahiri, then a young leader in the nascent Egyptian Islamic Jihad group, was one of hundreds of Islamists rounded up and summarily tortured following the assassination of Egyptian President Anwar Sadat in 1981.

Islamic Jihad was composed of small network of cells opposed to secular rule in Egypt. They were inspired by several radical Islamic writers in the early 1960s, and driven further towards religious conservatism following Egypt’s humiliating defeat to Israel in the 1967 war.

Sweeping crackdowns on Islamists by Sadat’s predecessor, Gamal Abdel Nasser, only emboldened the groups to push harder for religious reform.

The mass arrests following Sadat’s death, which included Zawahiri, were only the first of what would eventually become a pattern of crackdowns on Islamists by former President Hosni Mubarak, who was recently toppled following a mass public uprising and revolution.

In the 1982 video, hundreds of prisoners placed on trial for the death of Sadat are paraded before a group of local and foreign journalists from behind bars.

One prisoner announces Zawahiri as the spokesman of their group, who then defiantly screams in the direction of the cameras in his broken English.

“Now we want to speak to the whole world. Who are we? Why do they bring us here?” he shouts to the press corps. “We are Muslims who believe in their religion, both in ideology and practice, and we tried our best to establish an Islamic State and an Islamic society.”

Behind Zawahiri, the other prisoners chant religious slogans in unison.

Zawahiri shouts about the inhumane torture they have faced inside Mubarak’s prisons.

Zawahiri said prisoners were beaten, shocked with electricity, and subjected to dogs — and that several were killed.

“Where is freedom? Where is human rights? Where is justice?” screams Zawahiri. “We will never forget. We will never forget.”

After 3 years of torture in Egypt’s notorious Tora Prison, an imposing fortress-like penitentiary located on the banks of the Nile River just south of Cairo, Zawahiri’s ideology of hatred became more pronounced.

Many analysts have argued that the birth of Al Qaeda can be traced by to the humiliation of torture within Egypt’s prisons.

  • update: 9/2016
  • Did al Qaeda exchange former Pakistani army chief’s son for Zawahiri’s daughters?

    Al Qaeda claims that two of Ayman al Zawahiri’s daughters and a third woman were released weeks ago in exchange for the son of General Ashfaq Pervez Kayani, Pakistan’s former spymaster who also served as the Chief of Army Staff until 2013.

    The 20th edition of Al Masra magazine, which was posted online in late August, featured the claim on its front page. Al Masra is produced by a media shop affiliated with Al Qaeda in the Arabian Peninsula (AQAP), but it reports on news from all parts of al Qaeda’s global network.

    The Long War Journal cannot independently confirm the hostage exchange. There does not appear to be any reporting in the Pakistani press indicating that Kayani’s son had been kidnapped, let alone involved in a high-profile hostage swap.

    Al Qaeda sources announced in early August that Zawahiri’s daughters had been released. Independent accounts indicate that the global jihadist organization had been trying to secure their release in exchange for the kidnapped sons of Pakistan’s elite.

    Screen Shot 2016-09-01 at 11.09.46 AM

    The editors of Al Masra included a box (seen on the right) highlighting the story on the front page and saying that “detaining” the “son of the Pakistani Army Commander” led to the release. The newsletter’s authors claimed a series of tweets posted online in mid-August provided the insider details of the story. A pdf of the tweets, with accompanying images, can be viewed here. WARNING: The tweets include graphic images of an alleged Pakistani spy beheaded by al Qaeda for supposedly leading authorities to Zawahiri’s daughters.

    The author of the tweets (who wrote on an account that has since been suspended, @muhager_0) blasted the “apostate” Pakistani Army for selling out high-profile al Qaeda operatives to the Americans in the past, such as Abu Firaj al Libi, Khalid Sheikh Mohammed and Abu Zubaydah.

    In another tweet, the jihadist accused the Pakistani Army of detaining Zawahiri’s daughters, as well as the daughter of Sheikh Murjan Salem al Jawhari, as part of its “infidel” war on the mujahideen. The Twitter user, who is likely an al Qaeda media operative, further claimed that al Qaeda was left with two ways to deal with the situation. First, al Qaeda needed to take “revenge” on the supposed spy. Second, Allah “enabled the mujahideen” to detain the son of the Pakistani Army commander in order to exchange him “for the sisters.” He included a picture of Kayani to emphasize that this is the Pakistani leader he meant. Al Qaeda’s account referred to Kayani as if he is active, even though he has been retired for nearly three years.

    The “prideful” Pakistani Army initially “refused” the proposed exchange, according to al Qaeda’s account, but eventually agreed to it after lengthy negotiations. Zawahiri’s daughters and the other woman, along with their children, were reportedly returned to Egypt.

    It isn’t clear if the purported exchange took place in late July or early August.

    As Sahab, the propaganda arm for al Qaeda’s senior leadership, released an unusual, thinly-veiled threat against the Pakistani Army in mid-July. The statement, dated June 2016, was attributed to “Al Qaeda Central” and dealt with the “treacherous” Pakistani Army’s detention of the three women and their children. Umaymah al Zawahiri and Fatimah al Zawahiri were identified, respectively, as the wives of Abu Dujana al Basha and Abu Basir al Urduni, both of whom are fallen al Qaeda commanders.

    Al Jawhari’s daughter, Sumaiya Murjan Salem, was listed as the widow of Adnan al Shukrijumah, who was the chief of al Qaeda’s North American operations until he was killed during a Pakistani operation in Dec. 2014. Shukrijumah had been wanted by Amerian authorities for his role in a string of plots dating back to 2002 and 2003, when he was identified as a key operative in al Qaeda’s post-9/11 plans. He was also tied to a 2009 plot against New York City’s subways. [See LWJ report, Al Qaeda sleeper agent tied to 2009 NYC subway plot.]

    In its threatening message, Al Qaeda accused the Pakistanis of holding the three women and their children on the “orders of American intelligence” since 2014. The jihadists claimed at the time that the negotiations to free them had “failed.” Al Qaeda said it would hold the Pakistani government and its “American masters” responsible “for their criminal behavior.”

    Just over two weeks later, on Aug. 5, al Qaeda’s social media channels lit up with news that Zawahiri’s two daughters and Shukrijumah’s widow had been released.

    Did al Qaeda force the Pakistani government’s hand by kidnapping Kayani’s son? Again, The Long War Journal cannot substantiate the claim with independent evidence. But the tactic is entirely consistent with al Qaeda’s past schemes.

    In May, US Special Operations Forces and Afghan Commandos rescued Ali Haider Gilani, the son of Pakistan’s former prime minister, in a joint raid. Afghan officials said they didn’t even know the younger Gilani was being held at the location that was raided. Several al Qaeda operatives were targeted and it was apparently fortuitous that Gilani was found with them. [See LWJ report: US, Afghan forces rescue son of former Pakistani prime minister from ‘al Qaeda cell’.]

    Ali Haider Gilani was kidnapped in 2013. His father, Yusuf Raza Gilani, was Pakistan’s Prime Minister from 2008 to 2012. According to the Associated Press and other outlets, Yusuf Gilani claimed that the hostage-takers wanted “several al Qaeda prisoners” in exchange for his son.

    After his release, Ali Gilani was more specific. “They wanted the government to release some women from [the] family of al Zawahiri and also demanded hefty ransom,” press reports quoted Gilani as saying.

    That is, al Qaeda wanted to exchange Ali Gilani for Zawahiri’s daughters. This the same swap al Qaeda now claims it arranged for Kayani’s son. Additional kidnappings in Pakistan over the past few years may be related to the same aim.

    The details of how al Qaeda secured the release of the three women are important for our understanding of the group’s operations inside Pakistan and Afghanistan. If the jihadist organization is merely boasting, then that is noteworthy. But if al Qaeda did manage to kidnap Kayani’s son and force the Pakistani government’s hand, then this indicates Zawahiri’s men have a disturbingly long reach inside of Pakistan. Although retired, Kayani is one of the most powerful figures in the Pakistani military and intelligence establishment, which has long sponsored jihadis, including the al Qaeda-allied Taliban.

    Al Qaeda used its safe havens in Afghanistan to hold Ali Gilani. This further demonstrates the importance of al Qaeda’s Afghan redoubt as it operates in South Asia. Al Qaeda likely chose to hold Gilani in Afghanistan, as opposed to Pakistan, because it would be easier to hide him from Pakistani authorities. However, al Qaeda’s arm in Pakistan has been growing as well. For example, the Washington Post reported in early June that Pakistani counterterrorism officials “have a list of several hundred active al Qaeda members” in Karachi alone and assume “there are at least a few thousand on [Karachi’s] streets.”

    Al Qaeda in the Indian Subcontinent (AQIS), which was formally announced by Zawahiri in September 2014, is growing in both Afghanistan and Pakistan. Verifying or disproving the claims surrounding Zawahiri’s daughters may shed additional light on this al Qaeda arm’s capabilities.

    Thomas Joscelyn is a Senior Fellow at the Foundation for Defense of Democracies and the Senior Editor for The Long War Journal.

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Die Murks US Politik rund um Bin Laden und ihren Partnern: den „Terroristen“


Es gibt genügend Fotos und Beweise, über die sehr enge Zusammenarbeit und im US Senat sogar festgehalten.

BBC-Doku: Die Organisation “Al Qaida” hat nie existiert
Inside the Muslim Brotherhood and the Albanian Mafia arm dealers
Hillary Clinton bestätigt: wir finanzierten Bin Laden und bildeten die „Islam Terroristen“ aus
Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, gegen die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner aber selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

If you check http://rpc.senate.gov/releases/1997/iran.htm then this link highlights the Republican Policy Committee and the findings are damning, to say the least.

On Page 2 of the House Subcommittee it states that “The Administration’s Iranian green light policy gave Iran an unprecedented foothold in Europe and has recklessly endangered American lives and US strategic interests.”

” . . . The Iranian presence and influence [in Bosnia] jumped radically in the months following the green light. Iranian elements infiltrated the Bosnian government and established close ties with the current leadership in Bosnia and the next generation of leaders. Iranian Revolutionary Guards accompanied Iranian weapons into Bosnia and soon were integrated in the Bosnian military structure from top to bottom as well as operating in independent units throughout Bosnia. The Iranian intelligence service [VEVAK] ran wild through the area developing intelligence networks, setting up terrorist support systems, recruiting terrorist ’sleeper’ agents and agents of influence, and insinuating itself with the Bosnian political leadership to a remarkable degree. The Iranians effectively annexed large portions of the Bosnian security apparatus [known as the Agency for Information and Documentation (AID)] to act as their intelligence and terrorist surrogates. This extended to the point of jointly planning terrorist activities. The Iranian embassy became the largest in Bosnia and its officers were given unparalleled privileges and access at every level of the Bosnian government.” (Page 201)

The findings of this report, alongside other information from other sources, certainly highlights how Islamists like Osama bin Laden were given a free-reign to spread radical Islam and to create Islamic terrorist cells in Bosnia.

Bill Clinton fully understood that Islamists were entering Bosnia from so many countries and he not only understood this but he would manipulate this in order to further his objectives in Bosnia.

The former president of America can state openly that he is happy about the death of Osama bin Laden because the media is either not allowed to ask important questions or media screening is already in place.

Osama bin Laden took much to his grave and for Bill Clinton this will be music to his ears.  After all, dead men can not testify and this will help to maintain the silence of the ratlines which existed between Clinton’s administration, international terrorists, and the elites within the Bosnian Muslim leadership.

In the book called The Revenge of the Prophet by the acclaimed Vojin Joksimovich, he comments thatOsama Bin Laden saw a great opportunity in Bosnia and established a base of operations in Europe against Al Qaeda’s true enemy, the U.S. The Afghan Jihad and the Gulf War combined to produce fertile ground for 9/11.  However, Bosnia became the direct springboard for 9/11, the Madrid train bombings and probably London.”  Page 298 – The Revenge of the Prophet

John R. Schindler who is the author of Unholy Terror, comments that “Although Sarajevo’s supporters went to great lengths to deny it, there was no avoiding the reality that after 9/11, as al-Qa’ida attacks multiplied across the world, a disturbing number of the terrorists involved had close ties to Bosnia and the holy war waged there.  The dedicated cadres bin Laden had first nurtured in Afghanistan and brought to fruition in Bosnia were ready for the all-out confrontation with the “apostates” and “infidels” that al-Qa’ida had promised.” Page 296 – Unholy Terror

John R. Schindler continues by stating that “The role of the West in the fate of Bosnia cannot be underestimated.  The willful blindness of Western elites, the dishonest and mendacious representations of Bosnia and its war presented by intellectuals, academics, entertainers and journalists, decisively influenced the course of the conflict, to the benefit of radical Islam.”  Page 324 – Unholy Terror

It is therefore abundantly clear that while Bill Clinton and Osama bin Laden had different objectives; it is also apparent that Bill Clinton and Osama bin Laden“shared the same pie.”

After all, obstacles which should have been nigh impossible, for example thousands of Islamists being allowed into Europe and then obtaining military weapons; became not only feasible but was part and parcel of the American administration under Bill Clinton.

Vojin Joksimovich highlights the international nature of Islam in Bosnia because he comments that“The jihadists, from their bases and support facilities in Iran, Sudan, Afghanistan, Pakistan, and elsewhere, did not come to Bosnia only to fight against the ‘Serbian aggressor,’ but for the first European religious state at large, for the establishment of the only faith among the European Muslims.”  (Page 145)

This comment highlights the reality of Izetbegovic and the pan-Islamic card. Vojin Joksimovich continues by stating that the “Creation of Islamic states, so-called Jamahirya states, was the ultimate objective of all these movements.  With the Koran in their hands the jihadists did not distinguish between Catholicism and Orthodoxy, only between believers and unbelievers.”  (Page 145)

The murky past of Bill Clinton should be investigated and this applies to his administration.  After all, if America really wants to know how September 11 happened then part of the answer lies in Bosnia and the Republican Policy Committee testifies to this.

Therefore, the Bosnian Muslim leadership and Bill Clinton will sleep well knowing that Osama bin Laden is dead.  After all, if Osama bin Laden had the chance to speak then the “Bosnian Islamic terrorist chain with Clinton’s blessing” could have come back to haunt them.

Yet true to Bill Clinton, he made comments about how pleased he is about the death of Osama bin Laden but in history he once was pleased that he was alive because it enabled the Clinton-Bosnian Muslim jigsaw to be completed.

http://rpc.senate.gov/releases/1997/iran.htm

Vojin Joksimovich – The Revenge of the Prophet

John R. Schindler  –  Unholy Terror


Aus Albanien kommt diese Foto?

Fotos reuter, rund um die Navy Seal Operation

http://cryptome.org/eyeball/reuters-dead/reuters-dead.htm

Offensichtlich wurde ein Tarnkappen Hubschrauber benutzt

http://cryptome.org/eyeball/obl-kill/obl-kill.htm

Gerichtssachen rund um Bin Laden Leute in 2001

http://cryptome.org/usa-v-ubl-dt.htm

Top-Insider der US-Regierung: Bin Laden starb 2001, 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge

Gestern hat ein Top-Insider der US-Regierung, der über 3 Jahrzehnte hochrangige Positionen im US-Verteidigungsministerium bekleidete, in einem schockierenden Radiointerview erklärt, dass Bin Laden seit 2001 tot ist und ihm persönlich von einem angesehenen US-General versichert wurde, dass die Anschläge vom 11.09.2001 ein sogenannter „Stand Down“, eine Operation unter falscher Flagge waren

Paul Joseph Watson, Infowars.com 04.05.2011

Lesen Sie mehr über Top-Insider der US-Regierung: Bin Laden starb 2001, 9/11 war eine Operation unter falscher Flagge von www.propagandafront.de

http://www.propagandafront.de/170310/top-insider

BEDFELLOWS: Osama bin Laden and Zbigniew Brzezinski in Afghanistan.