Archiv

Posts Tagged ‘BMZ’

BMZ, KfW Betrugs Projekte im Kongo die „Grüne Armee“ mit Bill Gates und dem „Afrika Verein“

Januar 6, 2021 3 Kommentare

Bill Gate’s, die „Biodiversity“ Entwicklungs Mafia mit Gen Technik Müll der Agrar Mafia

Ebola, ein Betrugs Projekt mit Impfungen des Helmholtz Institutes***, heute mit Corona, erneut mit Bill Gates

Militärischer Naturschutz in Kongo: Deutsches Geld für „grüne Armee“

Deutsche Entwicklungshilfe soll wieder in den militärischen Schutz von Kongos Nationalparks fließen. Darunter leidet die Bevölkerung.
Eine Gruppe bewaffneter Männer vor üppiger Vegetation.

Von Deutschland bezahlte Wildhüter im Kahuzi-Biega-Nationalpark im Februar 2020 Foto: Alexis Huguet

BERLIN taz | Es war um neun Uhr am Morgen, als der Konvoi von Marcelin Bahaya überfallen wurde. Der Hinterhalt wurde für den Landwirtschaftsminister Mitte Oktober in der ostkongolesischen Provinz Südkivu gelegt, auf einer Straße mitten im dichten Regenwald des Kahuzi-Biega-Nationalparks. Hier tummeln sich Milizen, die illegal in Minen tätig sind oder Transporte ausrauben.

Die Parkverwaltung beschuldigte Jean-Marie Kasula, den Vorsitzenden der Minderheit der Batwa-Pygmäen in der Region. „Er ist bewaffnet und nimmt seine Erpressungsaktivitäten und den Diebstahl des Eigentums von Menschen auf der Nationalstraße 3 wieder auf“, erklärte sie. Seine Männer hätten Wertsachen und Geld geraubt und einem Leibwächter des Ministers eine Waffe entwendet. Beweise für Kasulas Rolle nannte Pressesprecher Hubert Mulongoy nicht. Er betonte lediglich: „Es besteht kein Zweifel daran, dass dieser Angriff in direktem Zusammenhang mit Jean-Marie Kasula steht.“

Der Kahuzi-Biega-Nationalpark ist eine Säule der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Kongo. Seit 1986 ist die Bundesrepublik Deutschland der wichtigste Geldgeber des Parks. Ohne diese Unterstützung hätte der Park die Kriegszeiten im Kongo nicht überstanden. Über die Entwicklungsbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) wird der Großteil der Gehälter der 225 Wildhüter bezahlt.

Dieses Jahr deckte das taz-Rechercheprojekt „Grüne Armee“ über die Militarisierung des Naturschutzes in Afrika die zunehmenden Übergriffe der Wildhüter auf die Bevölkerung im Umfeld der Nationalparks in der Demokratischen Republik Kongo auf.

Spektakulärster Vorfall: die Verhaftung des Batwa-Anführers Kasula wegen angeblich illegaler Abholzung zwecks Herstellung von Holzkohle, die die Bevölkerung zum Kochen verwendet. Dafür sowie wegen Gründung einer bewaffneten Miliz wurde er angeklagt. Als Beweisstück diente ein kaputtes Maschinengewehr aus den Beständen der Armee. Ein Militärgericht verurteilte Kasula in einem eintägigen Schauprozess zu 15 Jahren Haft.
Bundesregierung reagierte auf taz-Berichte

Seit Ende August ist Kasula wieder frei – dank internationalen Drucks. Doch sein Berufungsprozess läuft, und nun kommen die neuen Vorwürfe dazu. Parksprecher Mulongoy holzt gegen die lokalen und internationalen NGOs, die sich für die Rechte indigener Völker wie der Batwa-Pygmäen einsetzen: „Im Namen des Schutzes der Menschenrechte rufen diese Organisationen Pygmäen dazu auf, gegen das Gesetz zu verstoßen“, so der Parksprecher: „Man fragt sich, ob sie nicht diejenigen sind, die sie letztendlich bewaffnen.“

Nach der taz-Berichterstattung über den Prozess gegen Kasula sowie über Vergewaltigungsvorwürfe gegen einen hochrangigen Leiter des Virunga-Nationalparks in der Provinz Nordkivu hatte die deutsche Bundesregierung reagiert. Alle Finanzmittel für Kongos Naturschutzbehörde ICCN, die die Parks verwaltet, wurden eingefroren.

Jetzt sollen die Gelder wieder fließen. Die erneute deutsche Finanzierung der Nationalparks im Kongo soll Anfang Dezember Teil der Verhandlungen mit Kongos Regierung darstellen, bei denen es um die Wiederaufnahme der seit Jahren eingestellten Entwicklungszusammenarbeit geht.

Um Menschenrechtsverletzungen durch Wildhüter vorzubeugen, hat das Entwicklungsministerium BMZ im Mai mit der ICCN ein Memorandum geschlossen. Es geht um die „Verbesserung des Menschenrechtsschutzes im Rahmen der Förderung von Naturschutzgebieten“, so das BMZ auf taz-Anfrage. Vereinbart worden sei unter anderem die Ernennung eines ICCN-Menschenrechtsbeauftragten, Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz „zum Kapazitätsaufbau beim Menschenrechtsschutz in der Arbeit der Parkverwaltungen“ sowie die Erstellung von Risikoanalysen. https://taz.de/Militaerischer-Naturschutz-in-Kongo/!5727376/

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug

n Afrika ist es das Target Malaria Forschungskonsortium, das unter anderem von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert wird, „Malaria ist in vielen Regionen der Welt verbreitet, mit der größten Belastung in Afrika südlich der Sahara. In diesem Gebiet ereignen sich rund 90% aller Todesfälle im Zusammenhang mit Malaria und die wenigsten heimischen Ressourcen zur Bekämpfung der Krankheit stehen zur Verfügung. Die Arbeit von Target Malaria konzentriert sich nur auf die Mücken, die der Hauptvektor für Malaria in dieser Region sind, nicht auf eine andere Mücke. Wir arbeiten derzeit aktiv in Burkina Faso, Mali und Uganda. Wir haben auch in Kenia gearbeitet“, so Targetmalaria auf ihrer Webseite.

Target Malaria räumt jedoch ein, dass die vorgeschlagene Freisetzung von GM-Mücken keine Vorteile bringe.

„Die geplante Freisetzung von GV-Mücken in Burkina Faso ist ein teurer PR-Trick, der nichts zur Reduzierung von Malaria beitragen wird“, sagte Dr. Helen Wallace, Direktorin von GeneWatch UK, „dies ist eine Ablenkung, eine falsche Lösung.“

Dazu auch Freisetzung von genetisch veränderten Moskitos und Motten – Menschen als Versuchskaninchen! Release of thousands of GM mosquitoes solely for experimental purposes

Menschen in Afrika als Versuchskaninchen für die Gen-Lobby

Monsanto, der umstrittene Konzern, der von Bayer gekauft wurde, gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. 

Auch Konzerne wie Bayer, Syngenta, Unilever, aber auch African Potato Initiative sind die Partner von SAGCOT. Die African Potato Initiative ist u. a. in Äthiopien, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda aktiv mit Saatkartoffeln vertreten. Wir hatten ihnen bereits erklärt, wie das ‘Monsanto-Gesetz’ Afrika unter Druck setzt.

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika wollen kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLCBayerund BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden.

Doch ihr Kampf ist ein Kampf David gegen Goliath, wie die neue Zusammenfassung des African Centre for Biodiversity zeigt, das bereits in Afrika eine Warnung heraus gegeben hat – denn noch mehr toxische gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel kommen nach Südafrika und von dort werden sie in andere afrikanische Länder weitertransportiert.

. Der größte Teil der Kartoffelernte geht an die Fast-Foodketten, die auch in Afrika zunehmen. Auf der anderen Seite werden Kartoffeln aus Europa importiert. Siehe Du „arme“ Kartoffel – entsprichst du nicht der Norm, landest du im Müll, wirst genmanipuliert, reist um die Welt und wirst in Plastik verpackt!

Die aktuelle Nachricht des African Centre for Biodiversity vom 05. März 2020 warnt vor dem Anbau genmanipulierter Kartoffeln – in der Erklärung heißt es, dass  Anden- und afrikanische Landwirte die Biopiraterie verurteilten.

In die gentechnisch veränderten Kartoffeln wurde Erbgut aus südamerikanischen Wildkartoffeln eingebaut, das sie resistent gegen die Krautfäule, eine Pilzerkrankung, machen soll. Die Gentechniker sprechen dabei von Cis-Genese, weil im Gegensatz zur Trans-Genese kein artfremdes Erbgut eingebaut wurde, sondern arteigenes. Doch die gentechnischen Methoden für den Einbau und die daraus resultierenden Risiken sind die gleichen wie bei der Trans-Genese. Deshalb gilt im EU-Gentechnikrecht auch die Cis-Genese als zu regulierende Gentechnik. Siehe auch Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Jahrelang priesen Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution. Doch seit den 1990ern wurde Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern. Siehe auch: Glyphosat krebserregend?! Bill Gates – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

Ein Student der Cornell-Universität berichtet über seine Erfahrungen, die er im Studium machte. Allein Bill Gates zahlte mittels seiner Stiftung 5,6 Millionen $ an Cornell, um die GMO-Propaganda voranzutreiben: Siehe:  Informationen eines ‪Insiders‬: Die schreckliche Wahrheit über GMO! – The GMO Debate – Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern. Aufhören muss auch die „Versklavung“ ganzer Länder durch genmanipuliertes Saatgut, nur damit die Genlobby Profit macht.

Netzfrau Doro Schreier

Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM propaganda

Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Informationen eines ‪Insiders‬: Die schreckliche Wahrheit über GMO! – The GMO Debate – Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Profitgier! Versklavung im 21. Jahrhundert – Wer profitiert vom Hunger in den armen Ländern der Welt? – No, Giant Farms Are Not Feeding the World

Moderner Kolonialismus in Afrika – die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert mithilfe EU, USA, Großbritannien, Weltbank und Bill & Melinda Gates Foundation – Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

Du „arme“ Kartoffel – entsprichst du nicht der Norm, landest du im Müll, wirst genmanipuliert, reist um die Welt und wirst in Plastik verpackt!

aus

https://netzfrauen.org/2020/03/17/africa-11/

Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

***

Corona-Impfstoff angeblich in wenigen Stunden im Januar entwickelt

Goldenes Virus: nawayanta/freepik; Portrait Sahin: Kuebi = Armin Kübelbeck –

Es ist unvorstellbar dreist. Würden wir nicht das Jahr 2020 schreiben, kein Mensch würde so eine Geschichte glauben. Uğur Şahin, Mitbegründer der Firma BioNTech, will laut Wall Street Journal den heute überall eilzugelassenen Corona-Impfstoff in nur wenigen Stunden entwickelt haben. Und dies am 25. Januar, als von einer Pandemie noch nirgendwo die Rede war. Diese wurde erst am 12. März von der WHO ausgerufen. 

Die deutsche Firma BioNTech wurde im Jahr 2008 gegründet. Der in der Türkei geborene Uğur Şahin führt seit diesem Zeitpunkt die Geschäfte. Ob das Unternehmen Biontech vor dem Geschäftsjahr 2020 je erfolgreich war, ist fraglich. Die Geschäftsberichte der letzten drei Jahre weisen riesige Verluste aus. 2017 96,61 Millionen Euro Minus, 2018 56,65 Millionen Euro Minus, 2019 200,41 Millionen Euro Minus.

Bill Gates investierte in Verlustbetrieb

In diesen Kennzahlen erkannte der US-Milliardär Bill Gates wohl besonderes Potenzial. Im September 2019 investierte er 55 Millionen Dollar in Sahins Unternehmen – mit einer Option auf insgesamt 100 Millionen Dollar. Da hatte er wohl ganz zufällig den richtigen Riecher – oder, wie kühne Denker vermuten, recht spannende Insiderinformationen über die kommende Entwicklung. Oder ist alles doch nur Zufall und der Philanthrop Gates spendet uneigennützig und ohne Hintergedanken seine Millionen an notleidende Pharmabetriebe?

Zufälle, Vorahnung oder … ?

Wenn Bill Gates und Herr Şahin eine große Gemeinsamkeit auszeichnet, dürfte dies das Supertalent der „prophetischen Vorahnung“ sein. Şahin erklärte dem Wall Street Journal, er persönlich habe den Impfstoff am 25. Januar 2020 innerhalb weniger Stunden entwickelt.

Corona-Impfstoff angeblich in wenigen Stunden im Januar entwickelt

https://www.wochenblick.at/corona-impfstoff-angeblich-in-wenigen-stunden-im-januar-entwickelt/embed/#?secret=OuLKDPleiw

Führendes Welt Magazin der Welt, es gibt das Journal schon 200 Jahre, stellt fest, das der Pfizer, Biontech Impfstoff, gefährlicher Müll ist, mit enormen Nebenwirkungen auch an gesunden Menschen, und gegen einen Virus hilft der Schrott von Kriminellen Deutschen Politiker auch noch finanziert, sowieso nicht. Die Pfizer Protokolle sind nun ausgewertet, eine Mafia identische vorläufige Zulassung, für Jens Spahn, Angela Merkel, Markus Söder Show und Profite. Deutsche Zulassung Null, was Alles sagt, trotz der vielen Pharma Vertreter in der STIKO, des RKI, der Impf Zulassungs Abteilung.

Ugur Sahin, der Chef von Biontech, ist sogar Wissenschaftler Direktor des Helmholz Institutes, also Mafiose Selbstbedienung vom Feinsten, was es nicht einmal in Italien gibt. Deutsche System ist das, diese Selbstbedienung im Mafia Stile.

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Der Deutsche Klima Regierungsbetrug: „Plant for the Planet: Der Märchenwald“

Dezember 23, 2020 3 Kommentare

Fake Wälder pflanzen, ohne das überhaupt eine Genehmigung vorliegt und das seit Jahren und dann gefakte CO2 Studien erstellen, von eigenen Leuten. Betrügt viele bekannte Firmen, kassiert für Aufforstung Geld, wo real Nichts ist. Der dreisteste Betrug und wieder Deutsche Bundesminister aktiv dabei. Der Erfinder, des Betrugs Geschäftsmodell, und schon damals machten Bundesministerien (AA, BMZ mit Wieczoreck-Zeult (SPD) mit, weil es gute Posten und Reisetourismus gab. Weil der „Krieg gegen den Terrorismus“ als Lüge Weltweit bekannt ist, musste man das alte Geschäftsmodell neu Beleben, nach 10 Jahre. Gefakte Gutachten, von eigenen Instituten, Wald Anpflanzungen, Control Unis, die erlogen sind. Frei erfundene Wälder, Aufforstung, frei erfunden, wo auch nie eine Genehmigung beantragt wurde in Mexiko. Autisten Treffen in New York und dümmer geht es wirklich mehr, denn Merkel sucht mit Extrem Leuten deutlich Kontakt! Promotet, Ordinären Betrug

Al Gore und der Non-Stop Klima Betrug der UN Abzocker Mafia

Keiner dieser Betrugs NGOs, welche mit Mlliarden zugeschüttet wird, wie die Asyl Mafia, fordert das man die Versiegelung von Flächen beendet, den subventierten Windrad Betrug, der Vögel und Insekten tötet, oder die erhebliche Vergiftung der Umwelt, mit Agrar Giften, was heute in Fischen bis zum Bier überall zufinden ist, die Menschheit praktisch mordet.  Man wird ja von der Industrie finanziert, und Niemand schreibt Etwas gegen die Auftraggeber, oder korrupten Politiker, vor allem die Grünen Verbrecher Banden. Ein leicht erkennbares Betrugs Modell, wo wir vor Jahren schon berichteten und immer dabei auch vor 15 Jahren, das BMZ, wo jeder Gauner nur noch Geld abholt, weil Nichts mit Vorsatz kontrolliert wird.

Zur Diskussion gestellt: Arbeitet das Spitzenpersonal Steinmeier und Merkel für uns oder für fremde Interessen?

Fritjof Finkbeiner

Fritjof Finkbeiner, Berufsverbrecher und Milliarden schwererer Abzocker von Subventionen

„Greta“ segelte auch nicht über den Atlantik, eine Medien Show, wo die von den Eltern missbrauchte Jugendliche, nur bei Beginn der Reise an Board war. Deshalb existieren auch keine Fotos von der Ankunft in New York, war nie vor der Kamera unterwegs, trotz live Übetragung. Der Sohn Felix Finkbeiner, wurde identische missbraucht, als Geschäftsmodell, des Abzockers und das vor 2013, wo er selbst 30 bezahlte Vorträge, überall hielt pro Jahr.
chairman of the Supervisory Board of the Desertec Foundation and Vice-President of the German Association of the Club of Rome. Fridays for Future: Die selbe Masche, ein neues KindWer die Organisation hinter „Fridays for Future“ hierzulande durchleuchtet, stößt auf den Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Frithjof Finkbeiner. Dessen Sohn Felix Finkbeiner trat vor zehn Jahren als kindlicher Umweltmessias mit „Plant for the Planet“ in die Öffentlichkeit und vor die UN. Jetzt ist Felix zu alt und Greta tritt in seine Fußstapfen. Und „Plant for the Planet“ verwaltet das Spendenkonto von „Fridays for Future“.

Plant for the Planet: Der Märchenwald

Wie die Organisation Plant for the Planet mit zweifelhaften Versprechen und fragwürdigen Zahlen bei Unternehmen und Privatspendern um Geld für den Klimaschutz wirbt. Von Hannah Knuth und Tin Fischer 16. Dezember 2020, 17:05 Uhr………… Das Geschäftsmodell von „Fritjof Finkbeiner“, Al-Gore von Georg Soros, den Betrugs Firmen Banden rund um den Klima Betrug Auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán führt ein schmaler Schotterweg in das gute Gewissen der Deutschen. Inmitten des tropischen Regenwalds, fernab der nächsten Dörfer, sollen sie stehen: die Millionen Bäume von Privatspendern und zahlreichen deutschen Unternehmen. Gepflanzt in 9.000 Kilometer Entfernung, um eine Antwort zu geben auf eines der dringendsten Probleme der Zeit: den Klimawandel. Auf Yucatán stehen ein Bitburger-Wald, ein Ritter-Sport-Wald, ein Rewe-Wald, Bäume von L’Oréal, SAP, eBay oder Procter & Gamble. Die Bäume setzt die Organisation Plant for the Planet (PftP). Sie wurde bekannt durch ein großes Versprechen: Wer einen Euro an die Stiftung zahlt, kann damit einen Baum gegen die Klimakrise pflanzen. Mit ihr kooperiert der US-Softwareriese Salesforce ebenso wie Gruner + Jahrs Wochenmagazin stern oder der Hamburger Fußballclub St. Pauli. Im kommenden März will Sat.1 in einer großen Spendenaktion mit PftP „rekordverdächtig viele Bäume“ gegen den Klimawandel pflanzen. An der Organisation wirkt fast alles glaubwürdig. Das Gesicht der Initiative ist der 23-jährige Felix Finkbeiner, ein Klimaschützer mit Bundesverdienstmedaille, der bei Markus Lanz in der Talkshow so überzeugend von Aufforstung erzählen kann, dass man seinen Worten gebannt folgt. Sein Vater Frithjof Finkbeiner, Gründer der Stiftung, war Vizepräsident beim deutschen Ableger des Club of Rome. Das Bundesministerium für Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) preist PftP als „weltweit größtes Aufforstungsprogramm“ und als vertrauenswürdigen „Kompensationspartner“ an und fördert ihre Projekte in Millionenhöhe. Zu den Schirmherren gehören der ehemalige Umweltminister Klaus Töpfer und Prinz Albert von Monaco. Als wäre das nicht genug, lassen die Aktivisten von Fridays for Future Deutschland ihre Spenden auf ein Treuhandkonto von PftP überweisen. Wenn es Gretas Bewegung in Deutschland einmal nicht mehr geben sollte, so steht es im Treuhandvertrag von 2019, sollen von den Spenden auf Yucatán Bäume gepflanzt werden…….. Doch was dort am Ende des Schotterweges steht, ist zweifelhaft. PftP veröffentlicht zwar zahlreiche Zahlen zu ihrem Projekt, bei genauerem Hinsehen aber stellen sich viele Angaben als widersprüchlich, übertrieben oder schlicht falsch heraus. Die ZEIT hat über Monate in Deutschland und Mexiko recherchiert, hat Dokumente, Datenbanken und Satellitendaten ausgewertet, mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie mit Forstwissenschaftlern gesprochen. Es ergibt sich das Bild einer intransparenten Organisation, die mit fragwürdigen Versprechen im Namen des Klimaschutzes bei Bürgern und Unternehmen Millionen Euro an Spenden sammelt. Und die offenbar wusste, dass sie darüber zumindest irreführend informiert. Auf kritische Fragen der ZEIT antwortet sie zunächst schmallippig. Die Vorwürfe der Intransparenz hätten „allesamt keine Grundlage“, schreibt Felix Finkbeiner. Kurz vor der Berichterstattung aber ändert die Organisation ihren Internetauftritt plötzlich umfassend: Vieles von dem, was dort lange behauptet wurde, ist verschwunden. Stattdessen stehen nun unter den häufig gestellten Fragen die Fragen der ZEIT.
Frithjof Finkbeiner, der Stifter © Plant-for-the-Planet
Mit einer großen Erzählung haben es ein Vater und sein Sohn aus der bayerischen Provinz bis in die Washington Post geschafft. 2007 ruft der damals neunjährige Felix Finkbeiner an seiner Schule zum Bäumepflanzen auf. Inspiriert durch das Programm „Plant for the Planet: The Billion Tree Campaign“, mit dem die Vereinten Nationen (UN) zum Bäumepflanzen aufrufen, will er erreichen, dass Kinder in jedem Land eine Million Bäume pflanzen, um CO₂ zu reduzieren. Der Traum des Schülers schlägt in den Medien ein. Zu der Zeit ist sein Vater, der Unternehmer Frithjof Finkbeiner, in zwei Stiftungen zum Thema Nachhaltigkeit engagiert. Die Initiative veranstaltet eintägige Bildungsakademien, auf denen Kinder und Jugendliche zu „Botschaftern für Klimagerechtigkeit“ ausgebildet werden sollen, und sammelt Spenden für Baumpflanzungen im Ausland. 2011 wird die bayerische Stiftung offizieller Nachfolger der „Billion Tree“-Kampagne, die die UN wegen eines neuen Projekts abgeben wollte. Die Finkbeiners übernehmen nicht nur den sogenannten Baumzähler, also den Zählstand aller im Rahmen der UN-Kampagne gepflanzten Bäume, sondern auch die Markenrechte von Plant for the Planet.
Sein Leben, so steht es in Presseartikeln, ist die Geschichte eines erfolgreichen Unternehmers, der 1994 nach einer Rede von Al Gore sein Unternehmen verkaufte, um sich dem Klimawandel zu widmen. Diverse Artikel, die über Vater und Sohn erschienen sind, erwecken den Eindruck, Frithjof Finkbeiner selbst sei die Quelle dieser Bekehrungsgeschichte. Auf Anfrage will er sich dazu nicht äußern. Dabei gibt es einen weiteren Vorgang aus dieser Zeit, der auf andere Beweggründe hindeutet. In jenem Jahr 1994 gingen mehrere von Finkbeiners Unternehmen in Konkurs, Finkbeiner wurde später zahlungsunfähig. Zeitweilig, im Jahr 2003, hatte er Privatschulden in Höhe von knapp 3,9 Millionen Euro, so geht es aus einem Dokument hervor, das der ZEIT vorliegt……….. https://www.zeit.de/2020/53/plant-for-the-planet-klimaschutz-organisation-mexiko-spendengelder?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE In der Umweltszene wird Finkbeiner erfolgreich. Er findet in den folgenden Jahrzehnten Zugang zu einer Gruppe von berühmten Deutschen, die in der Umwelt- und Entwicklungspolitik tonangebend sind: Klaus Töpfer, der auch Entwicklungschef der UN war, dessen Nachfolger Achim Steiner und dem heutigen Entwicklungsminister Gerd Müller. Seit 2019 ist Frithjof Finkbeiner nicht mehr im Vorstand von PftP, tritt aber weiterhin als Stifter auf. Sein Sohn Felix vertritt nun den Vorstand, schließt neue Partnerschaften mit Unternehmen und wirbt am World Economic Forum für mehr Bäume auf der Welt. Mit der Fridays-for-Future-Bewegung explodiert die Nachfrage nach CO₂-Kompensationen – und nach Bäumen. Im Jahr 2019 nimmt PftP knapp sieben Millionen Euro ein, mehr als doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Mit der Fridays-for-Future-Bewegung explodiert die Nachfrage nach CO₂-Kompensationen – und nach Bäumen. Im Jahr 2019 nimmt PftP knapp sieben Millionen Euro ein, mehr als doppelt so viel wie in den Jahren zuvor. Unternehmen wollen nun nachhaltig werden. Und Bäume werden zwar meist noch nicht als offizielle Zertifikate an den Emissionsmärkten gehandelt, doch mit Spenden an Waldprojekte verkaufen sich viele Unternehmen als klimaneutral – der Baum verschafft ein grünes Image. Er gibt ein hoffnungsvolles Versprechen an die Wirtschaft und ihre Kunden: Mit Konsum lässt sich der Klimawandel bremsen. Selbst McDonald’s pflanzt mittlerweile Bäume in Madagaskar, und der Ölkonzern Shell bietet seinen Kunden an, CO₂ über Baumprojekte in Peru und Indonesien auszugleichen.
Felix Finkbeiner, das Gesicht der Initiative © Jens Schicke/​imago
Die Baumspenden für PftP fließen laut Stiftung mittlerweile alle nach Mexiko. Seit 2015 pflanzt die Organisation vor allem in Yucatán. Dafür hat sie nach eigenen Angaben vier Gebiete in der Gegend um Calakmul erworben – zusammen größer als Liechtenstein. PftP gibt an, man pflanze „auf brachliegendem Land“ und in „degradierten Waldstücken“, also in bestehenden, kaputten Wäldern, in denen Aufforstung üblich ist. Felix Finkbeiner beschreibt die Gebiete in einem Artikel als „22.500 Hektar zerstörte Regenwaldfläche“. Es ist eine Erzählung, die überzeugend klingt, wären da nicht die vielen Ungereimtheiten. Der US-amerikanische Forstwissenschaftler Forrest Fleischman sagt, Yucatán habe „im Vergleich zu anderen Teilen der Tropen seit Jahrzehnten unglaublich stabile und dichte Wälder“. Das zeigen auch Karten des Washingtoner World Resources Institute. Die Gegend um Calakmul ist bekannt für imposante Maya-Ruinen, die aber nur wenige Touristen anlocken – und für eines der größten mexikanischen Biosphärenreservate. Tatsächlich zeigen Satellitenbilder der Region: Die beiden größten Flächen von zusammen 19.000 Hektar, mit denen PftP wirbt, waren gar nicht frei oder zerstört, sondern längst bewaldet, als PftP mit ihrem Projekt 2013 nach Mexiko kam. Das größte der beiden Gebiete, in dem die Aufforstung noch starten soll, liegt sogar in dem geschützten Biosphärenreservat. Brachliegendes Land? Das Reservat ist von der Unesco anerkannt. Felix Finkbeiner jedoch meint auf Anfrage, es sei „primär auf dem Papier vorhanden“. Dort würden vor allem „viele wertvolle Bäume“ illegal gerodet werden. Bei Wissenschaftlern, die das Reservat schon lange erforschen, lösen diese Äußerungen Irritationen aus. Nach ihren Einschätzungen wäre eine Aufforstung dort kaum sinnvoll, da die Wälder intakt seien. Selbst einzelne illegale Baumrodungen, so Fleischman, könnten das nicht ändern. Hinzu kommt: PftP hat bislang keine Genehmigung, in dem Reservat aufzuforsten. Der Direktor des Reservats sagt der ZEIT sogar, er habe noch nie von der Organisation gehört. PftP erklärt, dass man für die Aufforstung im Reservat erst noch Anträge stellen müsse. Dies sei gegenwärtig nicht geplant. Mit anderen Worten: PftP wirbt um Spenden für Flächen, von denen sie teilweise noch gar nicht weiß, ob sie darauf pflanzen darf.Auch andernorts gibt es Ungereimtheiten. Unweit der beiden großen Areale gibt es zwei weitere, kleinere Flächen. Auf diesen sollen seit 2015 über fünf Millionen Bäume gepflanzt worden sein, von denen erstaunliche 94 Prozent nach dem ersten Jahr angewachsen seien – „mehr als vier Mal so viel wie in der Region üblich“. Man sei damit „Spitzenreiter in Mexiko“. Doch geht man ins Detail, wirkt die Behauptung unglaubwürdig. Allein auf einem Gebiet, auf dem unter anderem die Bäume der Unternehmen SAP, eBay und Edeka stehen, sollen seit 2015 nach Angaben von PftP zwei Millionen Bäume angepflanzt worden sein. „Für jeden Hektar können wir belegen, mit wessen Hilfe er bepflanzt wurde“, erklärt PftP in einer digitalen Infobroschüre vom Mai 2020 und weist eine Karte aus, auf der Hektar für Hektar die Unternehmenswälder angezeigt werden. Doch dort, wo die Karte den neu angepflanzten Ritter-Sport-Wald verortet, steht laut aktuellen Satellitendaten überwiegend: bereits Wald. Oder wo Teile des Peugeot-Waldes entstanden sein sollen. Oder Teile des Rewe-Waldes. 1/ 2 /3/ 4 / 5/ auf einer Seite lesen Auf Seit4: der totale Betrug Auf der Website der Organisation hieß es zudem, die Pflanzungen in Yucatán würden durch das Crowther Lab an der ETH Zürich „wissenschaftlich überwacht“. Die Forschungsgruppe, die sich mit Waldökologie befasst, bezeichnet sich als „Partner“ der Organisation. Der Wissenschaftler Thomas Crowther hält den Vorsitz des „Wissenschaftlichen Beirats“ von PftP, Felix Finkbeiner, Bachelorabsolvent der Internationalen Beziehungen, hat am Lab eine Promotionsstelle. Doch beim Crowther Lab erfährt man: Die Überwachung ist noch gar nicht etabliert, obwohl Millionen Bäume seit 2015 gepflanzt worden sein sollen. Seite 5 Schon 2017 reicht Frithjof Finkbeiner zusammen mit dem aufstrebenden Wissenschaftler Thomas Crowther, dem späteren wissenschaftlichen Beirat von PftP, einen Antrag auf Forschungsgelder beim deutschen Entwicklungsministerium ein. Für 1,2 Millionen Dollar wollen sie das globale Potenzial für neue Bäume ermitteln. Für PftP von enormem Nutzen – die Stiftung beteiligt sich laut Antrag mit 110.000 Dollar. Aufforstung, argumentieren die beiden dem BMZ gegenüber, sei ein „effektives Mittel“, um auf einen Schlag sowohl die Klima- als auch die Flüchtlingskrise zu bekämpfen. Das Ministerium bewilligt den Antrag. Crowthers Studie löst ein Beben aus, publiziert wird sie im renommierten Wissenschaftsmagazin Science. Es gebe genug potenzielle Waldflächen auf der Welt, um zwei Drittel der bislang menschengemachten CO₂-Emissionen zu binden, ohne mit der Landwirtschaft zu konkurrieren. Globale Aufforstung sei nicht weniger als „unsere derzeit effektivste Lösung des Klimawandels“. Die Studie wird zum Medienhit, Greta Thunberg filmt ein virales Video über Bäume, die „magic machines“ gegen den Klimawandel. Sogar Al Gore zitiert die Arbeit. Felix Finkbeiner stellt die Resultate im Juli 2019 zusammen mit dem Entwicklungsminister Gerd Müller bei der Bundespressekonferenz vor. Im Bundespressehaus bedankt er sich beim Minister, dass dieser mit seiner Anwesenheit die Bedeutung dieser Studie unterstreiche. Die Zusammenarbeit mit dem BMZ sei „unglaublich wertvoll“. Die Finkbeiners stehen jetzt Seite an Seite mit der Bundesregierung.
Kategorien:Spezial Schlagwörter: , ,

Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

November 4, 2020 11 Kommentare

Die GIZ, BMZ, KfW standen in 2019 vor einem Weltweiten Debakel, so ist die Erpressung der Abnahme von den Betrugs PCR Tests, nur ein Modell der Entwicklungshilfe für Betrug, Das Modell der Erpressung, wird im Balkan ebenso praktiziert. Entwicklungshilfe auf Deutsch: Null Sinn, es geht nur noch um Geld stehlen. Organisiertes Verbrechen der CSU, wo man in einem Vorskandal, den ermittelten Staatsanwalt sogar bestach, als es um die Labor Abrechnungen im Mafia der Schottdorf Labore ging, heute wieder als CSU Financier, gerade beim PCR Test Betrug, Feder führend in Bayern

Die Teilnahme, wird heute erpresst, dafür brauchte Angela Merkel: 750 Milliarden €, auch mit Erpressung, der Abnahme der Betrugs PCR Tests, was ich schon Mitte Juni hier berichtete, nachdem ich eine Balkan Reise, gemacht, hatte durch viele Balkan Länder, dort meine Firma aufsuchte usw.

Organisierte Kriminalität, mit den Bernd Schottdorf Laboren, vor allem in Augsburg, ist die zweite Treibfeder der CSU Verbrecher Banden, uralt für Skandale und einem Bayerischen Untersuchungs Ausschuss bekannt.

Geschäfts Modell,, mit korrupten Partner im Ausland,,von Gerd Müller, CSU, der sich Minister nennt, bekannt auch durch die Bestechung Versuche von Weissrussland, Tansani, Madagaskar, durch Weltbank, IMF:

Angela Merkel, versucht ihre Auslands Nghradeta Geschäfte, vor allem in China, Export in die USA zu retten, weil man immer noch Einreise Sperren in die USA hat. Betrug, als Ersatz Geschäft, weil man nicht mehr weiter weiss. Entwicklungshilfe des Betruges, wieder mit Kursen, wo man jedes Mal, neue Kriminelle Enterprise, schafft, mit Deutschen Partner. Ein Super Mafia Modell, auch für Roche, die da mitmachen. Immerhin testene diese PCR Tests, sogar Apfelsaft auf Positiv


Veröffentlicht am 4. November 2020 von Illa
Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]………………..

https://www.corodok.de/entwicklungsh…st-hersteller/

Entwicklungshilfe stehlen, was Anderes kennt man nicht mehr

Bitte beachten Sie, dass alle hier aufgeführten Produkte der Analytik Jena AG soweit nicht explizit als CE-IVD gekennzeichnet, ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt sind.

Darüber hinaus sind mehrere kommerzielle Real-time PCR-Kits erhältlich: … We are trading company in Nepal Karl Hilz: Bei den Corona-Labortests ist Korruption im Spiel! ** Unten, falls Youtube das Video löscht

Billiarden an Krediten, auch der KfW, haben sich Weltweit wie Investments in Luft aufgelöst, Folgen einer Idioten Absatz, Export Politik, Privatisierung im Ausland, und Handels Erweiterung, mit Krieg und Bestechung, Mord der Deutschen

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-video-zastrow-hygieneexperte_201571812-1604672535-73800042/Bild/1.bild.jpg

PCR Test, der totale Unfug, Impfstoffe und gut geschmiert: Christian Dorsten


Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Geschäftsmodell von Verbrechern, weil man 2019 erkannte, das die normalen Bestechungsgeld der EU und vom BMZ, KfW Projeken nicht mehr reicht, der Einfluss total verloren ging, Weltweit mit der korrupten Idioten Truppe:

Betrug, als einziges Modell der Entwicklungshilfe, mir 20 Jahren, nur noch Dumm Kriminelle, die das Ministerium leiten. Ein Bestechungs, Betrugs System der Deutschen ohne Ende, denn man produziert nur noch Betrug, uns Finanzhilfe, für Verbrecher Clans

Covid-19 “Systemkriminalität”, mit Facebook „Virus“ Erfindungen und „State Capture“, mit Angela Merkel, RKI- Lother Wieler, Christian Drosten

In „Europa“

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Drosten musste mitmachen, lieferte jeden Unfug für den Betrug, damit die Deutschen ihr Image retten können, aber real können sich nur Super Idioten, im Mafia Stile sowas ausdenken, wobei Christan Drosten der Facebook Wissenschaftler auch keine Doktor Arbeit hat.

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Kritik am PCR-Test
Der PCR-Test ist nicht validiert
PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
Unbenanntes Design(40)

VERÖFFENTLICHT AM

Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?„Entwicklungshilfe für Test-Hersteller“weiterlesen

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]

„Auch jetzt stehen Landt und seine Kollegen in ständigem Kontakt zum Robert-Koch-Institut (RKI) und vielen anderen Institutionen, die er bei der Durchführung der diagnostischen Tests berät und für die er Fehlerquellen aufdeckt. ‚Auch für die WHO haben wir einen großen Auftrag erledigt – und diese Kits wurden jeweils regional verteilt, zum Beispiel von Manila oder Neu-Delhi aus‘, sagt Landt. Denn sein Test war der weltweit erste, der erhältlich war. Landt berichtet aber auch von Einschränkungen: ‚SARS-assoziierteViren stehen auf der Biowaffen-Liste, und Nachweissysteme dafür sind exportbegrenzt. Das bedeutet, dass wir einige Länder wie Iran oder Pakistan überhaupt nicht beliefern dürfen.‘ Es sei deshalb nicht immer einfach, alle Länder zu erreichen. ‚In anderen Ländern gibt es unwahrscheinlich viel Papierkram, um Importgenehmigungen zu erhalten.‘ Auch hier half die pragmatische Herangehensweise des TIB-MOLBIOL-Geschäftsführers. Über angebotene Workshops in einigen afrikanischen Ländern, gemeinsam organisiert mit The Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC), konnten diese Teilnehmer mit Kits versorgt werden. ‚So haben wir wenigstens etwa 35 Länder in Afrika erreicht und mit einer Kit-Grundausstattung versorgen können‘, erzählt Landt.‘“ [2]

Dies sind Schilderungen aus dem März. Die Versorgung der Afrikaner hatte schon Anfang Februar begonnen, als Christian Drosten noch sagte: „Ich glaube, dass der normale Fall gerade bei nicht grunderkrankten Personen eher ein milder Verlauf ist. Die Patienten, die man bis jetzt in Europa oder auch USA gesehen hat, die waren im Vergleich dazu viel weniger krank. Die hatten mehr eine Erkältungskrankheit.“ [3] Am 6.–8. Februar fand in Senegals Hauptstadt Dakar der vermutlich erste dieser Workshops statt, in Zusammenarbeit mit der WHO, die Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS und TIB MOLBIOL. Labormitarbeiter aus 16 afrikanischen Ländern erhielten eine Demonstration über das Anwendung der PCR mit den Testkits aus Berlin, abschließend wurden Muster zum Ausprobieren im heimatlichen Labor verteilt. [4,5]

Ein weiterer Workshop wurde wenig später auf dem „Roche Scientific Campus“ im südafrikanischen Midrand abgehalten, diesmal mit Labormitarbeitern aus 19 afrikanischen Ländern, womit die 35 von Landt genannten Länder komplett waren:

„Roche Diagnostics ist Gastgeber eines Trainingsworkshops für die Diagnose von 2019-nCoV mit den Partnern Africa Centre for Disease Control and Prevention (Africa CDC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), TIB Molbiol und dem südafrikanischen Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (NICD). […]
Für einen pro-aktiveren Ansatz gegenüber neu auftretenden Infektionen hat das Roche Management Centre SA eine Roche Rapid Response-Initiative gegründet mit dem Ziel, Gesundheitsexperten und Partner über die bereits vorhandenen Testkits zu informieren und sie bei dem Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen, um eine bessere Bereitschaft sicherzustellen, wenn das Unerwartete geschieht. […]
Drei Tests wurden von TIB Molbiol entwickelt, um die Anwesenheit des Virus nachzuweisen und Roche verteilt sie als Teil seiner Rapid Response-Initiative. […]
‚Unser Ziel ist, dass das Roche Rapid Response-Programm eine nachhaltige Plattform für Lösungen bei Ausbrüchen in Afrika wird, sowohl jetzt als auch in der Zukunft, indem wir eine Gelegenheit für uns und unsere Gesundheitsexperten schaffen und unserem Ziel erreichen: Jetzt das machen, was Patienten als nächstes brauchen.‘” [6]

Auch hier wurden die Teilnehmer nach Einweisung mit Testkits versorgt, womit die weitere Geschäftsbeziehung zu TIB MOLBIOL und dem aktuell weltgrössten Pharmakonzern Roche aus der Schweiz angebahnt war.Die bis in das vergangene Jahrhundert zurückreichende Verbindung der beiden Firmen hat bei anderen Epidemien dieses Jahrhunderts zur beiderseitigen Gewinnmaximierung beigetragen. Roche besitzt mit dem LightCycler das Gerät, in dem die routinemäßig verwendete Realtime-PCR durchgeführt wird und TIB MOLBIOL produziert die passenden Testkits namens LightMix, die wiederum von Roche vertrieben werden. Das erklärt, dass beide Firmen bei COVID-19 teilweise zusammen auftreten und wenn es um den LightMix geht, ist Roche mit von der Partie, ob nun genannt oder ungenannt. Wer also den LightMix verwendet, sollte den LightCycler im Labor haben und dazu noch weitere Roche-Reagenzien verwenden.

Die drei von Roche genannten LightMix-Kits, die verschiedene Genabschnitte von SARS-CoV‑2 erkennen sollen (E‑, RdRP- und N‑Gen), sind bis jetzt nur für Forschungszwecke (RUO = research use only), also nicht für die Patientendiagnostik zugelassen. [7]. Ein weiteres Testkit erhielt im Februar das CE-Siegel, womit es als in vitro-Diagnostikum verwendet werden darf. Dieses „LightMix® Modular Sarbecovirus E‑gene“ soll das E‑Gen nachweisen, das als sensitiver, aber wenig spezifischer Screening-Test im WHO-Protokoll enthalten ist und soll durch zwei weitere Teststufen überprüft werden [8] (je sensitiver ein Test ist, desto vollständiger ist die Erfassung der richtig Positiven und je unspezifischer ein Test ist, desto mehr falsch Positive werden erfasst). Im Manual für dieses zugelassene Kit auf das E‑Gen ist weder von COVID noch von SARS die Rede [9].

Das erwähnte WHO-Protokoll für den Nachweis von SARS-CoV‑2 wurde von Drosten und Landt im Januar so schnell verfasst und bei der WHO publiziert, dass es weltweit das erste war und seitdem als Standard gilt, wenn auch mit der darin angegebenen abnorm hohen PCR-Zyklenzahl von 45 die falsch-positiven Ergebnisse geradezu herbei getestet werden können. [10] Für die Vermarktung der LightMix-Kitswird dieses Protokoll mit „WHO-Siegel“ gern erwähnt und sicher hilfreich sein.

Im März vermeldete Africa CDC, dass 36.000 Tests von TIB MOLBIOL verteilt würden und man mit den Firmen Roche, Abbott und Cepeheid daran arbeiten wolle, die Testungen auszuweiten. [11] Im gleichen Monat gingen 50.000 Kits an den Inselpräsidenten von Fuerteventura und „Acosta dankte der Firma TIB Molbiol mit Sitz in Berlin, bei der man die Test-Kits gekauft hatte. Ebenso dankte er dem Land Berlin, dem Flughafenbetreiber AENA und der kanarischen Regierung.“ [12] Der obere Bildausschnitt ist aus dem Fuerteventura-Artikel, der untere aus einem Text über eine Lieferung nach Äthiopien.

„ADDIS ABEBA, ÄTHIOPIEN, 8. Oktober 2020. Die Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC) erhielten heute über die Afrikanische Union die dritte und letzte Lieferung von 1,4 Millionen COVID-19 Testkits, die von der Regierung Deutschlands gespendet wurden. Die Kits im Wert von über 26 Millionen Euro unter Beteiligung von der EU, Deutschland, Österreich, Spanien und Schweden wurden durch einen Flug der Humanitären Luftbrücke der Europäischen Union (EU) geliefert. […]
Die Kits werden wie die vorher gespendeten, die mehr als 24 afrikanischen Ländern dabei geholfen haben, über 700.000 Tests durchzuführen, ebenfalls an Staaten der Afrikanischen Union verteilt. […]
Die Testkits wurden von der deutschen „Schnell einsetzbare Expertengruppe Gesundheit“ (SEEG) bereitgestellt. Das SEEG wurde 2015 von der deutschen Bundesregierung als Antwort auf die westafrikanische Ebola-Krise initiiert. Es führt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Charité-Klinik, das Robert-Koch-Institut und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zusammen. Zusätzlich zur Bereitstellung der Testkits sind Africa CDC und SEEG Partner bei der externen Qualitätsbewertung der Referenzlaboratorien, indem sie die zur Verfügung gestellten Testkits zum Leistungsvergleich und zur Akkreditierung von Qualität und Effizienz der Testungen in Afrika verwenden.“ [13]

Diese beiden Bildausschnitte stammen aus Berichten über die beiden vorherigen Lieferungen nach Afrika: oben vom 29. Juli [14] und darunter vom 1. September [15]. Jedes Mal ist die SEEG maßgeblich dabei. [16]

Zusätzlich zu den ständigen Kooperationspartnern arbeitet die SEEG punktuell mit der Charité zusammen, so auch bei COVID-19. Konkret ist es der Virologe Jan Felix Drexler, der im Institut für Virologie, das Drosten als Direktor leitet, eine Arbeitsgruppe führt [17], Drosten ist also sein Chef. Drexler war entweder selbst oder durch Mitarbeiter vertreten unterwegs, und immer wieder rücken die Pakete, die Testkits oder das Manual von TIB MOLBIOL ins Bild. Jeder darf die Kartons berühren und mal ist der Präsident dabei (Ecuador), mal die Vizepräsidentin (Kolumbien). Dies sind Bildausschnitte aus Kolumbien [18], Ecuador [19] Peru [20] und Bolivien [21]:

Auch in Nepal sind entsprechende Pakete aufgetaucht, ganz zur Begeisterung des deutschen Botschafters in Kathmandu:

„Zweite Lieferung von deutschen COVID-19 Tests am 6. Juni nach Nepal geliefert
Nach der ersten Lieferung von diagnostischen COVID-19-Tests nach Kathmandu Anfang Mai sind nun 22.000 COVID-Tests durch die GIZ mit Förderung durch die deutsche Regierung (Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)) eingetroffen. Die Bereitstellung der Tests ist Teil der bilateralen Hilfe für den Notfallreaktionsplan für Nepals Gesundheitssektor (1 Mio. Euro).
Zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus verteilt die GIZ ein PCR-Kit, das von der Firma Tib Molbiol hergestellt wird, an ihre Partnerlabors. Das Kit wurde in Deutschland entwickelt und wird von der WHO empfohlen.“ [22]

Weitere Länder wurden bereits bereist oder stehen noch auf dem Plan der SEEG:

„In Namibia gab es Anfang März noch keine Möglichkeit, im nationalen Referenzlabor in Windhoek auf Covid-19-Erreger zu testen. […] Wir haben nicht einfach nur Testkits mitgebracht, sondern die Laborcrew geschult.“ [23]

„Die sogenannte Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) war im Zuge der aktuellen Pandemie bereits im afrikanischen Benin, in Kolumbien und Ecuador im Einsatz, weitere Ländermissionen folgen. […]
„Zehn Labore konnte das Team in den vergangenen drei Monaten bereits ausstatten, drei Referenzlabore ausbauen und etliche lokale Mitarbeiter im sicheren Umgang mit dem Erreger unterweisen. Nach dem Projektstart im afrikanischen Benin folgt die SEEG zunehmend dem Ruf aus Lateinamerika. Aufenthalten in Kolumbien und Ecuador schließen sich Reisen der Expertengruppe nach Peru, Costa Rica, Mexico und Honduras an. Auch Argentinien und Chile haben Interesse signalisiert. Die Lieferlogistik für zunächst bis zu 100.000 Nachweisreagenzien und Laborausstattung, darunter Großgeräte, unterstützt das Epidemie-Präventionsteam der GIZ.“ [24]

„Pro Einsatz reisen ca. zwei bis sechs Experten für zwei Wochen in die entsprechenden Länder. […] Derzeit bereite man auch einen Einsatz in Brasilien vor, wo sich die Lage täglich verschlechtert. […] Bis jetzt seien schon über 240.000 Corona-Test-Kits an Partnerländer übergeben worden. Nach eigenen Angaben sei die ‚SEEG‘ nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der weltweit zweitgrößte Verteiler von Tests.“ [25]

Diese Fotos und Texte waren Zufallsfunde und stellen sicher nur die Spitze des Eisbergs dar. Sie zeigen, wie hohe Summen öffentlicher Gelder an eine Firma gehen, deren Testkits größtenteils nur für den Forschungsgebrauch verwendet werden dürfen. Was wird da in alle Welt verschickt: nicht zugelassene, wenig spezifische Testkits oder beide? Und wissen die Empfänger, was sie bekommen?

Noch ein Flüchtigskeits Fehler: die angebliche Doktor Arbeit, wurde nun erst im Juni 2020 eingescannt, stammt angeblich nur aus 3 Aufsätzen, also keine Wissenschaftliche ARbeit

Das mit dem Wasserschaden, hat mich schon vor Wochen zum Lachen gebracht. Ist mehr wie ein Krimi, warum verhindert man mit allen Mitteln, das jemand diese Drosten Arbeit einmal anschaut. Scharlachtan, wenn er einen hoch gefährlichen Virus aus Wuhan, auf Grund: Zitat Christian Drosten: “ Sozial Media“ Informationen, denn so dumm konnte man nicht sein, die erfundene Facebook Show eines Augenarzt aus Wuhan verbreitete, der natürlich dann starb. Noch Auffälliger, was auf Schwer Organisierte Kriminalität hinweist: Niemand rief in Wuhan an, diese gesamte Story aus Wuhan war erfunden. Auch das Auswärtige Amt, rief nicht in Wuhan an, noch ein Journalist, oder Markus Söder, bei Webasto! Hauptmann von Köpenik: Drosten § Aufsätze, zusammen geheftet, als Wissenschaft verkauft. Reiner Betrug

Dr. Drosten sagte im Jahr 2014 ziemlich genau dasselbe über den PCR Test, was heute Kritiker anmerken.

Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.………..

Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

*

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,

Die Deutsche Betrugs Entwicklungshilfe für China

Juni 13, 2019 5 Kommentare

Alles schon vor über 10 Jahren schwer kritisiert, aber es geht wie im Balkan, Afghanistan, Afrika nur um Geld Diebstahl und Selbstbedienung der BMZ, KfW, GIZ  Mafiös betriebenen Organisationen. Es gibt viele Posten, für korrupte Parteikader, die keine Jobs finden, mangels Kompetenz. Alles dient der Bestechung ausländischer Regierungen und die Betrugs Klima Politik, beim Roden in Asien, Afrika, Süd Amerika, für Palm Öl ist Deutschland ebenso dabei bis zu PPP Betrugs Projekten rund um Wasser.

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Entwicklungshilfe: China erhält von Deutschland Gelder in Millionenhöhe

Epoch Times12. Juni 2019 Aktualisiert: 12. Juni 2019 19:43
2017 förderte Deutschland China als zweitstärkste Volkswirtschaft mit Entwicklungshilfe mit 630 Millionen Euro. Politiker von FDP und AfD fordern eine Überprüfung: „Es ist doch niemandem zu vermitteln, dass ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit zinsgünstigen Krediten unterstützt wird.“

China wird ebenso wie Indien und Syrien durch deutsche Entwicklungshilfegelder unterstützt, das Land liegt dabei an dritter Stelle. Indien erhielt im Jahr 2017 rund 1 Mrd. Euro, Syrien 780 Mill. Euro und das unter einem kommunistischen Regime stehende China 630 Millionen Euro von der Bundesrepublik, berichtet die „Welt“.

Das darf Fragen aufwerfen. Es ist weithin bekannt, dass China als zweitstärkste Volkswirtschaft und weltgrößter Besitzer von Devisenreserven im großen Stil in Infrastrukturprogramme in anderen Ländern (insbesondere in afrikanische) investiert.

Wie aktuell der Huawei/ZTE-5G-Konflikt zeigt, ist China bereit, Hochtechnologie in westlichen Ländern auch zu Spionagezwecken einzusetzen. Ziel ist, andere Länder zu infiltrieren und illegal Daten zu entwenden und eigene Vorteile daraus zu gewinnen.

Deutschland finanziert nicht nur für 260 Mill. Euro Studienplätze für Chinesen

Deutschland stellte China Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau mit einem Volumen von mehr als 270 Millionen Euro zur Verfügung. Dies stellt den größten Posten im Jahre 2017 dar. Gemeint sind damit Darlehen zu günstigeren Konditionen als normalerweise üblich.

Der zweitgrößte Posten mit 260 Mill. Euro war die Finanzierung von Studienplätzen von Chinesen, die in Deutschland studieren. Hinzu kamen Projekte und Initiativen der Bundesregierung, z.B. in Form von Beratungen gegenüber China. So berät das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung China bei der Planung und Umsetzung von finanziellen Reformen. Auch zwei Projekte zur nachhaltigen Waldbewirtschaftung gehörten dazu…

 

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Betrug, Erpressung des BRD Vertreters: Günther Nooke, wegen den Mafiösen Umtrieben der Entwicklungspolitik in Afrika

Februar 17, 2019 3 Kommentare

Erinnert Alles an die Lügen, Betrügereien des Auswärtigen Amtes, im Visa Skandal, was Richter schwer kritisierten schon damals. Heute sind es kriminelle Schwadrongen rund um die Mafiös aufgestellten Consults, Tochterfirmen rund um die KfW Mafia, welche überall mit Kriminellen und Bauschrott Projekten Milliarden stiehlt. Schlimmer wie bei der Mafia, wenn man solche Leute wie Günther Nooke als Vertreter der Bundesregierung einsetzt. Erinnert an Profi Kriminelle, welche gefälschte Gutachten produzieren, es als eigenes Gutachten verkaufen und im Sinne der AGRAR Mafia.

Zu wenig Bestechungsgeld bezahlt an örtliche Verbrecher und dann kommt es so: In Afghanistan, hat der vollkommen korrupte Steinmeier pro Monat u.a. an den Kriegsverbrecher, Warlord, und Mörder. General Fahim: 30.000 $ pro Monate bezahlt, damit die Bundeswehr Soldaten nicht angegriffen werden und die Amerikaner Milliarden an die Taliban, damit die Nachschubtransporte über Afhanistan geschützt. Wurde verspätet gezahlt, gingen mehrfach komplette Fahrzeug Kolonnen in Flammen auf. Seitdem  die Bundeswehr in Mali stationiert ist, wurde das Land an Verbrecher übergeben, das Land wurde erheblich unsicherer.

Ein Produkt des korrupten Dirk Niebel, der heute bei Rheinmetall ist, den Betrugs Schweine Grippe Impfstoff, in Afrika als Entwicklungshilfe entsorgte.

Original BMZ Mafia, CDU um 1 Milliarde € in Afrika zustehlen, identisch wie der Diebstahl durch Bodo Hombach, der MIlliarden für den Balkanstabilitäts Pakt, wo Betrug und Bauschrott Programm wurden. Lauter Dumm Irre und vollkommen korrupte Gestalten tummeln sich schon lange in der Entwicklungshilfe und der Mafia kontrollierte und vom Auswärtigem Amte geführte Afrika Verein, ist ein besonders übler Sauhaufen der Bestechung. Original Hamburger Mafia ebenso, wo Gutachten nach Wunsch im Mafia Stile gefertigt werden.

nooke1_166x283

Günter Nooke BMZ’s Commissioner for Africa

Günter Nooke

BMZ’s Commissioner for Africa
German Chancellor’s Personal Representative for Africa in the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development


Günter NookeCurriculum Vitae

Born 21 January 1959 in Forst (Lausitz),

married, 3 daughters

Career:

Since May 2014
BMZ’s Commissioner for Africa

Since April 2010
German Chancellor’s Personal Representative for Africa in the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Dürfen Wissenschaftler Politiker zum Rücktritt auffordern?

Bild: Pixabay

Afrikaforscher stehen wegen Kritik an Günther Nooke unter Druck

„Was darf ein Politiker heute eigentlich noch sagen, ohne am Rassismus-Pranger zu landen?“ Solche Fragen stellen Rechtspopulisten aller Couleur. Zu solchen Fragestellern gehörte der B.Z-Kolumnist Gunnar Schupelius bereits, als es die AfD noch gar nicht ab. Sein Lieblingsfeindbild sind Linke aller Couleur, Feministinnen und sogenannte abgehobene Geisteswissenschaftler, wenn sie sich noch dazu politisch äußern.

Dazu zählt für ihn natürlich auch der Fachverband Afrikanistik, eine Gruppe von Afrikawissenschaftlern, die das Afrikabild des Sonderbeauftragen der Bundesregierung, Günther Nooke, kritisiert und seinen Rücktritt gefordert hatten. Entzündet hatte sich die Kontroverse an einem B.Z.-Interview von Günther Nooke vor einigen Monaten.

Nach Ansicht der Afrikaforscher habe er damit Stereotypen über Afrika bedient, was Jürgen Zimmerer, einer der Unterzeichner der Erklärung, in einem Taz-Beitrag weiter begründete. Dabei erläutert Zimmerer, dass es bei der Debatte nicht um die Vergangenheit, sondern die aktuelle Politik geht.

Nooke geht es nicht (nur) um Geschichte: Für seine Idee, exterritoriale Pachtzonen in Afrika für die Rückführung Geflüchteter zu errichten, muss Invasion und Massenraubmord der Vergangenheit vom Stigma befreit werden. Vergangenheit wird umgeschrieben, um der Gegenwart zu dienen. Dafür wärmt er, mit allen kolonialistischen Stereotypen, die Mär von der Zivilisationsmission wieder auf: Als Vorteil für die Kolonisierten wird ausgegeben, was den Kolonisierern nutzt.

Jürgen Zimmerer, Taz

Wie Recht Zimmerer und die anderen Kritiker mit dieser Einschätzung hatten, zeigte sich bei einem zweistündigen Gespräch, das Nooke mit einer Delegation der kritischen Afrikaforscher am vergangenen Mittwoch in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit führte.

Nooke hatte dazu eingeladen. Er verwahrte sich pflichtschuldig gegen den Vorwurf des Rassismus und ging dann auf die afrikapolitischen Visionen ein, die eben vor allem in der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen und der Stärkung von feudalen Strukturen beispielsweise in Kamerun bestand.

Sonderwirtschaftszonen statt Kolonialismuskritik

Dann lotete Nooke noch aus, ob einige der Wissenschaftler zur wissenschaftlichen Expertise für das BMZ taugen. Die mussten mehrmals betonen, dass ihre Forschungsgegenstände nicht in der Wirtschaftsförderung liegen. Immer wieder verteilte Nooke Spitzen gegen zu abgehobene Wissenschaftler, die sich mehr mit der Realität vertraut machen sollen.

Nooke und das Ministerium sind natürlich mehr an Wissenschaftlern interessiert, die die Einrichtung der Sonderwirtschaftszonen begleiten als an Kolonialismuskritikern. Prompt kam dann auch die Bemerkung, dass es auch noch andere Afrikawissenschaftler gäbe. Nur wissen die kritischen Wissenschaftler, dass sie auf ihrem Fachgebiet eine Minderheit sind.

Am Ende kam der Eklat

Nun waren die zwei Stunden fast zu Ende und dann holte Nooke ein Schreiben raus, auf dem eine vorformulierte Erklärung zu dem Treffen stand. Dort sollten die Wissenschaftler festhalten, dass sie ihn von jeden Rassismusverdacht freisprechen. Nur haben sie nie einen pauschalen Rassismusvorwurf gegen ihn erhoben, sondern kritisiert, dass in dem Interview kolonialrevisionistische Formulierungen enthalten sind.

Als klar war, dass es die gemeinsame Erklärung nicht geben wird, übergab Nooke der Leiterin der Delegation, der Vorstandsvorsitzenden des Fachverbands Afrikanistik Raja Kramer, ein juristisches Gutachten, das auch dem Dekan der Hamburger Universität zugehen soll, an der Kramer als Juniorprofessorin arbeitet.

Die anwesenden Wissenschaftler empfanden dieses Vorgehen als Einschüchterung. „Ich dachte, Majestätsbeleidigung gibt es heute nicht mehr“, sagte eine der Wissenschaftlerinnen. Sie kritisierte auch, dass das Gutachten vom Direktor des Instituts für kulturelle Infrastruktur Sachsen, Matthias Vogt, verfasst wurde. Der Nooke-Vertraute war für das Gespräch als neutraler Moderator ausgesucht worden.

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Die Wissenschaftler fühlen sich hintergangen, als sie erfuhren, dass Vogt bereits vorher ein Gutachten gegen die Kritiker formuliert hat. Kritik an dem Gespräch übte auch Tahri Della von der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland. Er hatte gehofft, dass Nooke sich von den inkriminierten Passagen des Interviews distanziert. Stattdessen hat er sie aber bekräftigt. (Peter Nowak)

https://www.heise.de/tp/features/Duerfen-Wissenschaftler-Politiker-zum-Ruecktritt-auffordern-4310739.html

Die SPD Banden waren noch schlimmer, aber noch so ein Ministeralrat für Afrika, was früher einmal kompetende Leute waren. Erinnert an die Dumpfbacke, Uschi Eid, welche für die Betrugs PPP Programme Afrika Reisen machte.

Stephan-Klaus Ohme: SPD Profi Betrüger, ohne jede reale Berufserfahrung, Kompetenz nur Jura studiert und das im SPD Betrugsnest: Hamburg

Inkompetend, korrupt und hoch kriminell: Deutsche Entwicklungs Politik

Wie stehle ich Geld, auch noch Merck Partner der mit seinem Gift Betrugs Impfstoffen und für Bestechung und Spekulation bekannt

Nächste Veranstaltung II

13th German-African Energy Forum 2019
„Realising and Financing Africa’s Energy Revolution“

27. & 28. März 2019, Hamburg
Mehr Info

Positionen und Publikationen

Positionen, Berichte, Märkte und Trends

Publikationen des Afrika-Vereins

Mehr Info

Magazin – „afrika wirtschaft“

Arbeitsplätze für Afrika – Beschäftigung in Afirka mobilisieren

Mehr Info

Inkompetend, korrupt und hoch kriminell: Deutsche Entwicklungs Politik

Januar 24, 2017 3 Kommentare

Einfach lächerlich, diese Erfindung neuer Konzepte, welche uralt sind und nur einer Milliarden schweren Unterschlagung dienen, wie man an der Bill Clinton Stiftung in Haiti ebenso sehr deutlich sah. Lügen und Betrug ohne Ende, was schon bei dem Klima Betrug offensichtlich war, oder im Kosovo und Albanien. Immer in Zusammenarbeit mit dem Afrika Verein, wo die Staatsanwaltschaft schon Verfahren einleitete, wegen Auslands Bestechung, also OK Finanzierung des Auswärtigen Amtes, wo Hirnlos Diplomaten ohne Bildung, bei jeder Art von Auslands Bestechung aktiv dabei sind. Das gut dokumentierte Betrugs Projekt Bondoc, mit Steuerfreien Gehältern von 15.000 € für GTZ Gestalten, setzte Maßstäbe, wie die Milliarden die in Afghanistan verschwanden. Identisch im Süd-Sudan, wo man mit Kriminellen einen Staat herbei bombte und terrorisierte, damit Aufbau Geschäfte mit Mördern funktionieren.  Landraub, oder Luxus Hotels, bis zu Kokain Plantagen.

 

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Stephan-Klaus Ohme_ SPD Abzocker mit Null Kompetenz rund um Entwicklungspolitik, wie es normal ist, weil man nur Geld stehlen soll mit Kriminellen.

BMZ, Ministerialrat, Leiter des Parlaments- und Kabinettsreferats

Die Dümmsten in Deutschland, erhalte ein 1 er Abitur geschenckt, können kaum bis 3 zählen und studieren dann Politologie. Weil man zu dumm zum Arbeiten ist, geht man in die Politik und landet oft in der Entwicklungs Politik, wo es nicht einmal Projekt und Finanzmittel Kontrollen gibt. Wenn Dumme Politiker werden: Wissenschaftler – Menschheit wird immer dümmer

Neue Afrika Politik, hörte man vor 15 Jahren schon, aber man finanzierte und korrumpierte nur jede Regierung in der Welt, wobei Frank Walter Steinmeier als „Scheckbuch Diplomat“ bekannt ist, Dirk Niebel sogleich Chef Lobbyist bei Rheinmetall wurde, einem vollkommen korrupten kriminellen Enterprise der Bestechung.

Die Betrugs Orgien der Heidemarie Wieczorek-Zeul und um die BMZ Lobby Mafia

  • Fluchtursachen: Deutschlands neue Afrikapolitik

    23. Januar 2017 Nico Beckert

    Die Investitionsbedingungen sollen in einer neuen Partnerschaft mit Afrika verbessert werden – und man spricht von einem Marshallplan mit Afrika

    Die deutsche Politik hat Afrika neu „entdeckt“. Sowohl über die G20-Präsidentschaft, als auch durch einen „Marshall-Plan mit Afrika“ beziehungsweise durch eine gemeinsame Initiative vom Minister für Entwicklungspolitik Müller und Wirtschaftsminister Gabriel sollen Unternehmen und Investitionen nach Afrika gelockt werden. Ziel dieser Initiativen ist es, Perspektiven in afrikanischen Ländern aufzubauen, um Fluchtursachen zu überwinden.

    Doch diese Politik ist nur alter Wein in neuen Schläuchen. Afrikanische Staaten werden schon seit Jahren dazu getrieben, vermeintliche Investitionshemmnisse abzubauen und ausländische Unternehmen anzulocken. Bisher haben diese Ansätze aber nicht zur Schaffung von Perspektiven beigetragen. In vielen afrikanischen Staaten gibt es eine Beschäftigungskrise und eine hohe Jugend-Arbeitslosigkeit.

    „Das Wohl Afrikas liegt im deutschen Interesse.“ Mit diesen Worten beschreibt Angela Merkel die neue Bedeutung Afrikas für die deutsche Politik…………………………….https://www.heise.de/tp/features/Fluchtursachen-Deutschlands-neue-Afrikapolitik-3594692.html

gada
Von Paranoia, Kokain und Machthunger getrieben. Von Europa unterstützt bi zum Erbrechen: Afrikanische Diktatoren.

Dank den afrikanischen Ländern konnte gefoltert, geraubt, getötet, vergewaltigt und geplündert werden. Jeder Despot mit Rang und Namen hat seine Konten und Briefkastenfirmen in der Schweiz, in Liechtenstein und auf den Jersey Islands. Millionen, wenn nicht Milliarden an Dollars und Euros wurden von europäischen, nett gekleideten grauen Herren verwaltet und gehortet. Investiert in Blasen, in Firmen, in Immobilien. Mit Tricks, mit Halblegalitäten, mit Schwarzgeldern und Bestechungsgeldern.

Die Klans der Despoten reisten mit privat Jets zwischen Genf, London, Paris und Tripolis. Trotz den strikten religiösen Keuschheitsgürteln für das Volk, trieben sich die Diktatoren und deren Familien mit Kokain, Nutten und fetten Kontos auf dem Hof der Perversitäten. Sie hatten die Narrenfreiheit von Sodom und Gomorra. Sie durften sich benehmen wie es gerade so praktisch war: Sie flogen mit Tonnagen an Kokain im Jet nach Paris, sie prügelten die Angestellten, sie ließen Sexarbeiterinnen bittere Tränen weinen. Wer sich wehrte wurde Opfer. Sie haben ihre Völker unterdrückt, gepeinigt und versklavt. In unserem Namen. Sie haben gefoltert unter unserer Flagge.

Im zweiten Weltkrieg unter Adolf Hitler und der Todesmaschinerie der SS wussten unsere Regierungen und viele belesene Europäer, welche Gräuel geschehen. Schweizer Militärärzte haben berichtet, was sie an der Ostfront und in den Konzentrationslagern erlebt haben. Besorgniserregende Depeschen von Diplomaten wurden übermittelt. Auch in England und Amerika. Deutsche Bürger haben sich engagiert und sich für die Ängste der Opfer eingesetzt. Die Regierungen haben totgeschwiegen, haben nicht geglaubt. Zu gut war das Geschäft. Auch das haben wir gelernt vom zweiten Weltkrieg.

…………….

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/14648534/#comments

 

Na, sieh mal an. 75% derAbiturienten sind nicht universitätsreif, sagt eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ja, was habt ihr denn erwartet? Wenn statt Faktenwissen nur noch „Lernkompetenzen“ und „emotionale Intelligenz“ vermittelt werden; wenn freie Elternwahl für den Schultyp herrscht (also automatisch Gymnasium), auch wenn der Sprößling dumm wie Brot ist; wenn wie jüngst im „Spiegel“ der Leistungsgedanke und Schulnoten als vorgestriger Unsinn eingestuft werden – dann wundert ihr euch, daß mit dieser Art „Hochschulreife“ bestenfalls noch Gender Studies mit nachfolgender Prekariatsgarantie drin sind?

Abitur und doch keine Hochschulreife – Erschreckende Bildungsdefizite junger Deutscher

Es steht nicht gut um die Bildung in Deutschland – und das, obwohl immer mehr Schüler Abitur machen. Doch sind diese jungen Menschen dann auch fit für ein Studium? Nein, sagt jetzt eine Studie: 75 Prozent der Abiturienten seien für ein Studium ungeeignet. (…)

http://www.daserste.de/information/

Link zur Studie -klick!-

„Bildungsrepublik“ Deutschland.

Krieg der Köpfe

Krieg der Köpfe

Die gute Nachricht: Immer mehr machen Abitur. Die schlechte: Das Bildungssystem gerät aus den Fugen

Üble Studie Die Jugend von heute kann nix mehr!

Neuer Inhalt

Jugendliche sollten sich wieder mehr mit der Natur befassen.

Foto:

imago/Westend61

Nordrhein-Westfalen –

Der Jugendreport geht dieses Jahr in die siebte Runde.

Unter dem Thema „Natur“ wurden 1.253 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen befragt.

Und die Ergebnisse sind erschreckend!

Kann die Jugend von heute nichts mehr? Ist die Natur so fremd wie die unendlichen Weiten des Weltalls?

Die Antworten der Teenager lassen darauf schließen.

Laut den ersten Ergebnissen des Forscherteams, sind die Befragten so weit von der Natur entfernt wie noch nie.

Einfachste Fragen können nicht beantwortet werden

Nach der Richtung des Sonnenaufganges gefragt, konnte nur jeder dritte Schüler (35 Prozent) die korrekte Antwort „Ost“ nennen. Im Jahr 2010 lagen noch 59 Prozent richtig.

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/24795246 ©2016

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Die Betrugs Maschine der PPP -Programme – Die neue Reichtumsmaschine

Januar 31, 2012 3 Kommentare

01.02.2012 / Thema / Seite 10Inhalt

Die neue Reichtumsmaschine
Public Private Partnership (PPP): Auch die neue Variante der Privatisierung ist gescheitert

Von Werner Rügemer
PPP in Aktion: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU, recht

PPP in Aktion: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU, rechts) eröffnet einen privat gebauten Abschnitt der Autobahn A4 bei Eisenach
Foto: dapd

Die alte Form der Privatisierung steht in der aktuellen Krisen-Gewinnschöpfung wieder auf der Tagesordnung: Griechenland und andere Staaten werden zum direkten Verkauf öffentlichen Eigentums gezwungen. Doch vorherrschend ist die neuere Version der öffentlichen Enteignung: »Public Private Partnership« (PPP). Seit anderthalb Jahrzehnten wird sie von den deutschen Regierungen, der Europäischen Union, vom Internationalen Währungsfonds IWF, von Investoren und Banken weltweit propagiert.

Infrastruktur auf Verschleiß

Der Investitionsstau allein bei der kommunalen Infrastruktur Deutschlands – Kanalisationen, Schul- und Verwaltungsgebäude, Frei- und Hallenbäder, Sportstätten, Krankenhäuser, Feuerwachen, Straßen, Brücken – ist enorm: Er beträgt laut Deutschem Institut für Urbanistik über 700 Milliarden Euro – ein Reparatur- und Erneuerungsbedarf, der sich seit vielen Jahren hinzieht und vergrößert.1 Nimmt man die notwendigen Modernisierungen nach dem Stand der Technik hinzu, etwa bei der Abwasserreinigung oder beim notwendigen Ausbau des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV), dann kommt man auf einen noch wesentlich höheren Betrag.

Ähnliches gilt für die Bundesländer und den Zentralstaat. »Viele der rund 120000 deutschen Brücken sind altersschwach«.2 Der Spiegel berichtete: »Viele deutsche Autobahnbrücken sind einsturzgefährdet und müssen erneuert werden.«3 Auf den Wasserstraßen sind viele Schleusen und Uferbefestigungen längst erneuerungsbedürftig. Die im Eigentum des Staates befindliche Deutsche Bahn AG wird insbesondere in der Fläche zugunsten des Pkw- und Lkw-Verkehrs verringert; Wartungen, Reparaturen und Investitionen werden reduziert, selbst wenn dadurch die Verkehrs- und Personensicherheit gefährdet wird; gegenwärtig zeigt sich dies besonders drastisch bei der Berliner S-Bahn, einer Bahntocher.

Aus den seit Jahren undichten Kanälen, die unter den Städten liegen, treten Schadstoffe aus und verunreinigen das Grundwasser. Das Rohwasser, aus dem das Trinkwasser aufbereitet wird, muß aus immer tieferen Tiefen geholt werden. Schulgebäude werden auf dem Niveau von Entwicklungsländern gehalten, die Jugendlichen benutzen nicht die zerschlagenen und verdreckten Toiletten, sondern urinieren in die Büsche hinter dem Schulhof, heißt es über den Zustand von Schulen in Köln.4 Vergammelte und veraltete Bäder werden geschlossen.

Die vor allem nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg aufgebaute Infrastruktur wird seit Jahrzehnten auf Verschleiß gefahren. Neu ausgebaut wurden Autobahnen, Flughäfen, Atomkraftwerke, Gewerbegebiete und Telekommunikationssysteme, während die Regierungen den elementaren Bedarf der Bevölkerungsmehrheit vernachlässigt.

Die neoliberale Praxis stärkt den Zentralstaat finanziell und machtpolitisch. So haben heute die reichsten kapitalistischen Staaten wie die USA und, auf höherem Niveau, auch die Bundesrepublik Deutschland in der Fläche die Struktur armer Staaten.

Public Private Partnership (PPP)

Im Staatsapparat dürfte das gut bekannt sein. Nicht zuletzt die privaten Akteure wissen bestens Bescheid. Sie haben sich längst darauf eingestellt, die bisher öffentliche Infrastruktur zu übernehmen, und zwar umfassend, langfristig und mit staatlicher Rückversicherung.

In der ersten Privatisierungswelle, die in Deutschland Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre des vorherigen Jahrhunderts begann, kauften die Investoren öffentliche Unternehmen. Diese Art öffentlichen Ausverkaufs ist diskreditiert. Allerdings hindert das Bundesländer und Kommunen nicht daran, weiter Krankenhäuser an private Betreiber verkaufen.5

Für die PPP-Version der Privatisierung wird deshalb anders geworben. Nun müssen die »Konsolidierung der öffentlichen Haushalte« und die »Schuldenbremse« als Begründung herhalten, und der Staat soll weiter eine Rolle spielen.

Das PPP-Verfahren wurde von den Wirtschaftsprüfern Price Waterhouse Coopers, der Unternehmensberatung McKinsey und der Kanzlei Freshfields in Großbritannien unter dem Privatisierungsfundi Tony Blair erfunden. Es wurde zu Beginn der 2000er Jahre von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder übernommen – mit Zustimmung von CDU, CSU, FDP und Grünen. Ihr eigener Beitrag bestand lediglich darin, den Begriff ins Deutsche zu übersetzen: Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP).

Zu diesem auf Jahrzehnte angelegten Konzept gehören Planung, Bau oder Sanierung, Betrieb und Finanzierung – sozusagen ein Komplettangebot all inclusive, ein Rundum-sorglos-Paket. Der Staat verkauft nichts mehr, sondern vergibt (fast) alle bisherigen Aufgaben an private Berater und an ein Generalunternehmen; dieses führt meist 30 Jahre lang die Geschäfte, besorgt zusammen mit einer Bank die (Vor-)Finanzierung, beauftragt in Eigenregie die oft Dutzenden von Subunternehmen, während der Staat für diese jahrzehntelange Dienstleistung eine monatliche oder jährliche Miete zahlt.

Das sei für die öffentliche Hand, so heißt es, erstens billiger im Vergleich zur traditionellen Erledigung, weil »alles aus einer Hand« komme; es werden »Effizienzvorteile« zwischen fünf und 15 Prozent versprochen. Zweitens müssen die PPP-Investoren ihre Subunternehmer nicht durch öffentliche Ausschreibung ermitteln und brauchen sich nicht an öffentliche Tarifverträge zu halten. Drittens könne die öffentliche Hand dabei noch zusätzlich »sparen«, indem sie das eigene Personal im Hochbauamt, bei den Reinigungskräften usw. abbauen kann.

Die Schuldenbremser aller Länder fördern PPP, in den »entwickelten« wie »unterentwickelten« Ländern. Das deutsche Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) nennt 3000 PPP-Projekte in 70 Ländern.

Die großen Baukonzerne haben ihr Geschäftsmodell umgestellt: Das einfache Errichten von Gebäuden, der Bau von Straßen usw. lohne sich nicht mehr, sagen sie. Denn Profite machen sie heute vielmehr mit facility management, also durch das komplette und langfristige Betreiben von Gebäuden und Gebäudekomplexen, seien es Industrieanlagen oder öffentliche Infrastruktur wie Straßen, Justizzentren, Rathäuser, Krankenhäuser, Schulgebäude, Straßenbeleuchtung und Leitungssysteme.

Das hat für die Investoren den weiteren Vorteil, daß der Staat der sicherste Zahler ist. Wenn seine Schulden zu groß werden, kann er bekanntlich von den Kreditgebern und Investoren mit Hilfe der Ratingagenturen zum »Sparen« im Sozialbereich gezwungen werden – und schon können die PPP-Mieten wieder bezahlt werden.

Spekulative Wertpapiere

Schülerinnen des Riesener-Gymnasiums streichen selbst: Die

Schülerinnen des Riesener-Gymnasiums streichen selbst: Die Stadt Gladbeck hat kein Geld für die notwendige Renovierung des Schulgebäudes zur Verfügung stellen können.
Foto: ddp

Als die Skepsis gegenüber PPP wuchs, wurde die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) aktiv. Sie war 2003 von Deutsche Bank, Commerzbank, Landesbanken und US-Banken gegründet worden, auch das Bundesfinanzministerium war vertreten: durch den späteren Staatssekretär Jörg Asmussen. Sprecher war selbstverständlich Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Die IFD setzte durch ihre verdeckte Lobbyarbeit u.a. durch, daß wie in den USA auch in Deutschland Kredite als handelbares Wertpapier gestaltet, also weiterverkauft werden konnten (»Verbriefung«).

2007 regte diese diskrete Lobby die Gründung der PPP-Werbe- und Beratungsagentur Partnerschaften Deutschland AG an, später genannt ÖPP Deutschland AG (die Website heißt jedoch immer noch www.partnerschaften-deutschland.de). McKinsey und Freshfields (die Kanzlei, die später die Gesetze zur Bankenrettung entwarf) hatten das Konzept schon mehrere Jahre zuvor für die Regierung Tony Blair entwickelt, damals hieß es Partnerships UK Limited (UK=United Kingdom). Die damaligen Finanzminister Peer Steinbrück und Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee nickten den Klon weitgehend unverändert ab.6

Die Ende 2008 gegründete Aktiengesellschaft, die so tut, als wäre sie eine staatliche Behörde, gehört nur zur einen Hälfte dem Staat und zur anderen Hälfte den Baukonzernen, Banken, Wirtschaftskanzleien wie Freshfields, Wirtschaftsprüfern und sonstigen PPP-Profiteuren. Die Bundesregierung gab der Agentur ein staatliches Startkapital von zehn Millionen, sie soll sich als privates Unternehmen auf Dauer selbst tragen. Sie berät seitdem mit ihren zwei Dutzend Mitarbeitern für Tageshonorare zwischen 900 und 2200 Euro Kommunen und Ministerien, um möglichst viele Projekte in die Welt zu setzen.

Auch die Banken lieben PPP/ÖPP, denn sie finanzieren die Projekte vor. Und sie können die langfristigen Verträge »verbriefen«. Das ist wie bei den bekannten US-Hypothekenkrediten, die am Anfang der letzten Finanzkrise standen.

Aus den verbrieften PPP-Mieten können die Banken ein handelbares, spekulatives Wertpapier machen. In der Bankersprache heißt das strukturiertes Finanzprodukt. Damit kommt ein aufgeblähter Finanzkreislauf in Gang, ähnlich wie bei den US-Hypotheken: Die Bank I, die dem PPP-Investor den Kredit gegeben hat, verkauft die Mietforderungen an die Bank II, die dafür einen Kredit bei der Bank III aufnimmt; die Bank IV kann den verbrieften Kredit von der Bank III kaufen, indem sie bei der Bank V einen Kredit aufnimmt und so weiter – so dreht sich das riskante Karussell der privaten Geldschöpfung.

Investmentbanken wie Goldman Sachs, United Bank of Switzerland, Macquarie und Deutsche Bank sowie Staatsfonds der Golfstaaten legen dafür Infrastrukturfonds auf und füllen sie mit dem Geld vermögender Anleger. Die Rating­agentur Standard & Poor’s faßt gegenwärtig 75 solche Infrastruktur-Fonds im Standard & Poor’s Global Infrastructure-Index zusammen, auf Grundlage dessen weiter spekuliert werden kann. Auch die zweitgrößte Ratingagentur Moody’s betreibt einen Global Infrastructure-Index. Außerdem verdienen dabei zahlreiche Mittäter wie Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsanwälte, Steuer- und Anlageberater.

Solche verbrieften PPP-Forderungen haben schon zur letzten Finanzkrise beigetragen, die 2007 begann. Die größte staatliche Subvention für eine bankrotte Bank in Deutschland bekam die Hypo Real Estate (HRE): Sie hatte über ihre Tochterbank in der Finanzoase Irland, DEPFA, zahlreiche verbriefte Forderungen aus englischen PPP-Projekten aufgekauft, die dann lukrativ in die Pleite gingen. Auch Anteile an den für jedes PPP-Projekt gegründeten Projektgesellschaften können auf den Finanzmärkten verkauft werden, sogar ganze Projektgesellschaften.

Von diesen Dimensionen und Hintergründen haben die Stadt- und Landkreisräte und Landtags- und Bundestagsabgeordneten, die solche Verträge seit einem Jahrzehnt in Deutschland abnicken, offensichtlich keine Ahnung – so verhalten sie sich jedenfalls.

Der australische Privatisierungsforscher Dexter Whitfield, der PPP-Strukturen weltweit untersucht hat, bezeichnet das PPP-Geschäft wegen der zweistelligen Renditen als »Reichtumsmaschine« (wealth machine).7

Scheitern und Vertuschen

Die ersten PPP-Projekte in Deutschland begannen 2000. Insgesamt gibt es jetzt knapp 200. Auf Bundesebene sind dies vor allem ein Dutzend Autobahnabschnitte, die von Hochtief, Bilfinger Berger und ausländischen Baukonzernen saniert, erweitert und für 30 Jahre betrieben werden; dafür erhalten sie einen Teil der Lkw-Maut. Die Billiglohnfirma Dussmann darf Bundeswehr-Casinos betreiben. Auf Länderebene handelt es sich um Justizzentren, Polizeipräsidien und Gefängnisse. Die weitaus meisten Projekte werden im kommunalen Bereich durchgeführt, vor allem bei Schulen; aber auch Rathäuser, Turnhallen und Sportanlagen, Tunnel, Krankenhäuser, Brücken, Messehallen und Medienzentren gehören dazu.

……….

Besonders drastische Beispiele der Überteuerung – Schulen des Landkreises Offenbach, Warnow-Tunnel Rostock, World Conference Center Bonn (WCCB), Lkw-Maut Toll Collect, Messehallen Köln, Elbphilharmonie Hamburg, Südbad Trier u.a. – hat die Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand zusammengestellt und bei einer Pressekonferenz am 3. Januar 2012 im Deutschen Theater präsentiert, einschließlich der demokratie- und arbeitnehmerfeindlichen Aspekte.10

……………………
Ein Untersuchungsausschuß des englischen Parlaments hat über die etwa 900 Projekte im PPP-Ursprungsland eine vernichtende Bilanz vorgelegt: durch das »Betrugsgeschäft« PPP werden die Steuerzahler abgezockt (»ripping off«).12

…….

http://www.jungewelt.de/2012/02-01/021.php
„Bei PPP werden die öffentlichen Kassen mit hoher Professionalität langfristig ausgeplündert“
Die Betrugs Orgien der Heidemarie Wieczorek-Zeul und um die BMZ Lobby Mafia
Preis gekrönte Berufs Ganoven und die Leipziger Gross Border Geschäfte (PPP-Programme)
Berlinwasser und das Betrugs Kartell mit korrupten Politiker

Wenn erneut Deutsche Entwicklungshilfe in Nonsens abtaucht in Afghanistan


Solche Ausfuehrungen sind Show Theater, wie man aus dem Kosovo und Albanien, kennt! Einfach laecherlich, nur um Geschaefte und eine falsche Entwicklungshilfe zu tarnen.
Afghanistan: Entwicklungsminister Niebel lobt Karzais Korruptionsbekämpfung und will deutsche Interessen befördern
von Sebastian ~ 31. Dezember 2011

Genau zehn Jahre nach Beginn des deutschen militärischen Afghanistaneinsatzes hat Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) der afghanischen Regierung ein positives Zwischenzeugnis bei der Bekämpfung der Korruption ausgestellt. Zugleich forderte Niebel in einem Gespräch mit der “Leipziger Volkszeitung” (Sonnabend-Ausgabe) die deutschen Unternehmen auf, sich auch aus eigenen wirtschaftlichen Interessen heraus viel stärker in der Himalaya-Region zu engagieren. Am 1. Januar 2002 begann mit der Entsendung eines Bundeswehr-Vorauskommandos, die deutsche Beteiligung am Hindukusch-Einsatz

Bis 2014 will die Bundeswehr ihre kämpfenden Soldaten aus der Region abgezogen haben. Auf dem Weg dahin sollte sich die afghanische Regierung unter Einschluss der Taliban auf einen Machtausgleich verabredet haben, mahnte Niebel. “Um dauerhaften Frieden zu gewährleisten darf man nicht darauf warten, dass man mit Freunden Gespräche führen kann. Man muss mit Gegnern Gespräche führen, um auf eine Basis des gemeinsamen Zusammenlebens zu kommen.” Zugleich versicherte Niebel, “unsere zivile Begleitung der Entwicklung in Afghanistan wird sehr viel länger dauern als die Zeit, in der unsere Soldaten am Hindukusch stationiert sind”. Dadurch hoffe man “die Lebensbedingungen der Menschen dauerhaft so zu gestalten, dass sie nie wieder totalitären Regimes ausgeliefert” seien.

Bei der Korruptionsbekämpfung sei die Regierung Karsai “auf einem besseren Weg als erwartet, auch durch die personellen Veränderungen innerhalb der Regierung”. Es gebe mittlerweile maßgebliche Personen, die nachweislich aktiv Korruptionsbekämpfung in ihren Zuständigkeitsbereichen durchsetzten. “Das hat Vorbildcharakter...

……………………

Berichtet die “Leiziger Volkszeitung” heute.

(Textquelle kursiv: Leipziger Volkszeitung.de;
Bilderquellen: ISAF.NATO.int, Afghan President Hamid Karzai and Gen. Abdul Rahim Wardak, Minister of Defense, participate in the Afghanistan Independence Day celebration held at the Ministry of National Defense in Kabul, Aug. 19. Marine Corps Gen. John R. Allen, commander of NATO and International Security Assistance Force troops in Afghanistan, and U.S. Ambassador to Afghanistan Ryan Crocker attended the ceremony. Afghan Independence Day is celebrated in Afghanistan on Aug. 19 to commemorate the Treaty of Rawalpindi in 1919. The treaty granted independence from Britain; although Afghanistan was never officially a part of the British Empire. U.S. Air Force photo by Master Sgt. Michael O’Connor;
Bundeswehr.de, Vergleichsfoto, Bundesminister Niebel beim Landeskommando Baden-Württemberg)

Kategorien:Allgemein Schlagwörter: , , , , ,

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

August 30, 2011 6 Kommentare

Schlecht entwickelte Hilfe

29. August 2011 18:04

Mehr als 18 Milliarden Dollar geben die Vereinten Nationen pro Jahr für Entwicklungshilfe aus – Was wird damit erreicht? Zu wenig, sagen Experten

Erbärmlich“ ist kein sehr wissenschaftliches Wort. William Easterly benutze es in seinem neuesten Aufsatz trotzdem. Easterly ist Chef des Development Research Institutes an der University of New York und hat keine gute Meinung von einem seiner Forschungsobjekte: der UN-Entwicklungshilfe.

Easterly untersucht in seinem Text die Performance von staatlichen, internationalen und UN-Entwicklungshilfeorganisationen. Das Ergebnis: Manche sind gut, einige sind schlecht – mit Abstand am schlechtesten aber sind die UN-Organisationen.

Das „World Food Program“ etwa leistete 2008 „erbärmliche“ 30.000 Dollar Hilfe pro Mitarbeiter. Der Durchschnitt aller untersuchten Organisationen lag bei sechs Millionen. Die UNDP, das Flagschiff der UN-Entwicklungshilfearmada, gab ein Drittel mehr für Administration als für Hilfsleistungen aus und wird als „bemerkenswertes Beispiel“ für intransparentes Arbeiten hervorgehoben.

Easterly räumt ein, zwar einige Kriterien, nicht aber die Effizienz der Hilfe der Organisationen untersucht zu haben. Zu dieser Frage äußerte sich im Juli der EU- Rechnungshof. Von 19 untersuchten Uno-Projekten in Afghanistan, Irak und Sudan wurde kein einziges als „erfolgreich“ eingestuft. Fünf wiesen laut dem Bericht schwere Mängel auf, zwei waren gänzlich ungenügend, und nur zwei erreichten die Beurteilung „wirksam“ . Was ist faul im Meta-Staat?

Die Uno ist einer der größten Entwicklungshilfeleister der Welt: 2008 gab sie 18,6 Mrd. Dollar (rund 12,8 Mrd. Euro) dafür aus, etwa 15 Prozent aller aufgebrachter Hilfsgelder. Nach Kenia, Äthiopien, Somalia, wo derzeit zwölf Millionen Menschen hungern, schickt sie jährlich Hilfe um mehr als einer Milliarde Dollar.

Im Jahr 2000 einigten sich die Mitglieder auf fünf Entwicklungsziele, die Millennium Goals, die sie bis 2015 erreichen möchten. 2011 sieht es so aus, als würde es gelingen, den Anteil an Menschen, die von weniger als einemDollar pro Tag leben, bis dahin auf 15 Prozent zu senken, die Kindersterblichkeit geht deutlich zurück, und die Anzahl der Kinder, die zumindest die Grundschule besuchen, steigt. Die Welt entwickelt sich – doch könnte sie es schneller und besser tun?

36 UN-Organisationen beschäftigen sich mit Entwicklungshilfe. Kritiker sind sich einig: Das ist zu viel. Das UN-System habe eine „fragmentierte Struktur, die von Doppelungen, Ineffizienz und Wettbewerb zwischen einzelnen Organisationen gekennzeichnet ist“, schreibt das Deutsche Institut fürEntwicklungspolitik (DIE) in einer Analyse vom Juni 2011. So gibt es etwa gleichzeitig den International Fund for Agricultural Development, die Food and Agricultural Organisation und das World Food Program.

Nicht fit fürs 21. Jahrhundert

Das Problem ist nicht neu: Bereits 1997 versuchte KofiAnnan, damals Generalsekretär der Uno, die UN-Entwicklungshilfe effizienter zu machen und gründete die UN Development Group – als Dachverband aller beteiligten Unterorganisationen. 2007 wurde das „Delivering As One Program“ gestartet, bei dem alle Entwicklungshilfsbemühungen in einem Land zusammengefasst werden sollen – mit einem Leiter, einem Büro und einem Budget. 17 Länder sind derzeit an dem Versuch beteiligt, im Herbst 2011 soll die Pilotphase beendet und die Ergebnisse ausgewertet werden.

Trotz „Delivering As One“ sei eine UN-Entwicklungshilfe, „die fit für das 21. Jahrhundert ist, nicht in Sicht“, schreibt das DIE. Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der beteiligten Länder darüber, wie Entwicklungshilfe organisiert sein soll, was sie erreichen soll – und wie sie Nehmern wie Gebern nutzen soll…..

http://derstandard.at/1313025457500/Globale-Helfer-Schlecht-entwickelte-Hilfe#forumstart

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

IQ resistenter “Politiker” der SPD besucht Albanien um seine geistigen Murks Produkte der Regierung zu verkaufen

Die GTZ – FES und das BMZ als Reise Veranstalter für pychisch kranke SPD Politiker und Kollegen

Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien

Wenn der Albanische Staat gegen die Mafia in Aktion geht

Und wieder einmal: Chef der Grundstuecks Abteilung von Velipoje Herr Leke Marku verhaftet

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

Der Schwager des Vize Innenministers wird verhaftet und hohe Funktionäre in Vlore, wegen Mafiösen Grundstücks Geschäften in Vlore – Orikum


Deutsche GTZ Berater bei der schwierigen Entwicklungs Arbeit!


Die berühmten Wasser Projekte der GTZ in der Realität, bei Kavaje und Durres! Folge der Mafiösen Korruptions Orgien um die Botschaft mit Berlinwasser und Rodeco.

Die GTZ – BMZ im Auftrage der Mafia unter Leitung von Frau Irene Dippern

SZ-Magazin: Wir kamen, sahen und versagten (besonders peinlich)

Das Korruptions Geschäft der GTZ, Deutschen Botschaft Tirana mit Salzgitter und der Firma Berlinwasser in Kavaje

Informationen über die Deutsche Botschaft – GTZ und Co., sind von 100% der echten Investoren identisch:


Bei der Dumke Bande in der Botschaft, konnte man die billigsten Shengin Visas bis Ende 2004 kaufen. Der Handel war für jeden ersichtlich und überall bekannt. siehe Aussage des Botschafters Peter Annen, das sogar Visas ohne Antrag erstellt wurden. 3.000 Geschäfts Visas wurden später für ungültig erklärt und trotz BKA Berichte, niemand verurteilt.

Nur mit Verbrechern hat die GTZ und die Botschaft damals gearbeitet und gaben die peinlichste Vorstellung von Aufbau Betrug ab. siehe Geschäfte um den Flugplatz in 2004 und die Bundesdruckei in 2001.
siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Partner der Deutschen:

Albanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte

Richtet die GTZ über Bestechungs Geld, Kosten pflichtige Studien Gänge im Ausland ein, für irgendwelche privaten Fort Bildungs Stätten!? Studien Gebühren von 1.000 € muss man ganz einfach mit der Potenz von 10 erhöhen, um einen Vergleich mit Deutschland zu haben. Solche Gelder haben nur Mafiöse Familien übrig.Wie das Beispiel Elke Thiel zeigt, werden erneut hohe Geld Beträge der Aufbau Hilfe für Albanien in Politische Strukturen umgeleitet! Beitrag der GTZ: 3 Millionen €, wo dann wieder 2,9 Millionen in die eigenen Strukturen umgeleitet werden

siehe offizielle Angaben des Ministeriums BMZ:

Das Vorhaben „Postsekundare Berufsausbildung, Berufsakademie’“ unterstützt den Aufbau einer Berufsakademie an der Universität in Durres. Der Begriff „postsekundar“ bedeutet, dass bei dieser Ausbildungsform auf eine berufliche Erstausbildung aufgebaut wird. Das Programm ist Teil des Förderschwerpunkts Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

 

Die Amerikaner sind auch nicht besser!

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst. …

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34874/1.html

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,

Der peinliche Zivile Aufbau der Amerikaner im Ausland, wie in Afghanistan

Juni 4, 2011 2 Kommentare

Die Peinlichkeit des US Amerikanischen Wiederaufbaues, kann man live gut im Balkan sehen, wie kriminelle Horden der USAID, sogar Geldwaesche Banken fuer Bin Laden – Vassin Kadi aufbauten, u.a. mit dem AAEF (Partner der Deutschen KfW, Hochtief u.a.) und der American Bank of Albania.

Ohrenbetäubendes Schweigen

Thomas Pany 03.06.2011

USA: Die Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe in Kriegsgebieten

Fänden solche Nachrichten die öffentliche Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht, so würden sich die amerikanischen Steuerzahler winden vor Bauchschmerzen.

  • drucken
  • Auf Facebook teilen
  • Tweet

Seit 2001 hat der Kongress 177 Milliarden Dollar für US-Operationen in Irak und Afghanistan bewilligt. Ein beträchtlicher Anteil dieser Gelder – „tens of billions of dollars“ -, so wird ein Kongresskommissionsbericht zitiert, seien verschwendet worden, durch Betrug, Veruntreuung und Korruption.

Die Verschwendung von Steuergeldern werde noch weitergehen, warnt jetzt ein neuer, noch unveröffentlichter Bericht der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan. In Ausmaßen, die „andere Formen der Verschwendung durch Auftragsvergaben im Vergleich dazu blass aussehen lassen“. Denn weder das Pentagon, noch das Außenministerium oder die USAID (U.S. Agency for International Development), die lukrative Aufträge in diesen Ländern vergeben haben, hätten die Folgekosten bedacht. Wie es aussieht, könnte man nicht damit rechnen, dass die afghanische oder die irakische Regierung mit ihren finanziellen Mitteln Projekte und Programme weiterunterhalten können, die durch US-Initiativen entstanden sind.

Die Sicherheit Afghanistans

Als einer der größten Posten werden exemplarisch Zahlungen zum Unterhalt der afghanischen Armee- und Polizeikräfte angeführt. Mit 8 Milliarden Dollar pro Jahr werden die Kosten veranschlagt. Und den 2 Milliarden Dollar an Einkünften der afghanischen Regierung gegenübergestellt. Wie die Ausbildung von Sicherheitskräften, der Unterhalt der afghanischen Militärbasen, Polizeistationen, Außenposten etc. künftig bezahlt werden sollten, dafür gebe es „keinen klaren Plan“. Zwar werde auf Seiten der Regierung betont, dass dies noch billiger käme, als eigene Truppen im Land zu haben, doch gebe es keine Sicherheit dafür, dass nach Abzug eines Großteils der US-Soldaten die Verteilung der Gelder ordnungsgemäß verlaufe. „Who is going to audit and award these contracts?“, so die Zweifel der Kommission.

Angeführt wird auch ein Projekt der USAID, das weniger der Sicherheit Afghanistans als der wirtschaftlichen Unterstützung dienen sollte: ein 300 Millionen Dollar teures Kraftwerk in der Nähe Kabuls. Das Kraftwerk würde nicht benutzt, heißt es, weil die afghanische Regierung den Strom sehr viel billiger aus dem Nachbarland Usbekistan kaufen würde.

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst.

……………….

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34871/1.html

Dieses Buch : Hilfe, die Helfer kommen : ist lt. General Hauff, Pflicht Lektuere fur Offiziere gewesen, im Kosovo Einsatz, denn die Geschaeftstuechtigen angeblichen Helfer sind beruechtigt und vor allem as Investitions Berater, Consultent und Wirtschafts Berater forcieren diese Leute mit enormer krimineller Energie mit Politischer Unterstuetzung, die totale Korrumptions und arbeiten mit Vorliebe mit Kriminellen Netz Werken zzusammen. Sie nennen sich xy… Wirtschafts Verein oder Stiftung.

Inzwischen dürfte über 1 Milliarde € über Consults, Alibi Projekte etc.. von Partei Buch Gängern der Deutschen Regierung und GTZ seit 1999 unterschlagen worden sein auf dem Balkan. In Afghanistan wahrscheinlich nochmal die selbse Summe, aber eher noch grössere Geld Beträge und von Afrika reden wir hier gar nicht.

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Google und Hilfe die Helfer kommen

Jeder Kriminelle und Profil Neurotiker, der keinen Job findet versucht sich inzwischen als Helfer

Die Motivation, sich Menschen in Not zuzuwenden, ist, so Krawinkel, keine hinreichende Qualifikation für einen Einsatz im Rahmen von Hilfsprogrammen. Erst recht ist das Motiv, aus zwischenmenschlichen Beziehungen zu flüchten und einen persönlichen Neubeginn zu versuchen, keine erfolgversprechende Basis. Erforderlich seien vielmehr spezielle Qualifikationen: einerseits die Fähigkeit, die Gesundheitsprobleme des Einsatzortes unter den Bedingungen der Armut zu erkennen, andererseits die Bereitschaft, die eigene Bedeutung in der Zusammenarbeit mit anderen zu relativieren.

Deutsches Aertze Blatt

aus http://balkanforum.org

Podgorica – Zentrale der US Balkan Mafia – Geldwäsche und Bin Laden(http://www.balkanforum.org//thread.php?threadid=6322)


Geschrieben von Zogaj Leku am 27.11.2010 um 10:20:Podgorica – Zentrale der US Balkan Mafia – Geldwäsche und Bin Laden

Die identischen Super US Betrüger des Immobilien Marktes, benutzen den Balkan, um ihre Milliarden schwarzen Profite zu waschen, darunter Collier – Motor der Immobilien Betrügereien, welche wie in Albanien, illegal errichtete Immobilien auf gestohlenen Grundstücken anbieten.

In den Amerikanischen – xy Wirtschafts Vertretungen, tummeln sich wie bei den Deutschen auf dem Balkan, die Berufs Kriminellen Amerikaner aus der Politik, welche vor Nichts zuschrecken. Besonders extrem, waren die Geschäfte des USAID gesteuerten Verbrecher Clubs, des AAEF in Albanien (identisch mit den US Botschafters, wie Dell im Kosovo), der American Bank of Albania, welche als Geldwasch Stelle, für die berüchtigsten Bin Laden Leute und Financiers (wie Yassin Kadi) ebenso fungierte, bis alle Konten unter Bush beschlagnahmt wurden und die Bank „verkauft“ wurde.

Man kann den Ratten Schwanz von US Verbrechern der Politik, vor allem in Öl Ländern finden, in diesen Wirtschaftskammern: darunter Baker, Cheney, Brezinsky und die anderen Welt Terroristen.

Jo Biden persönlich, ist ja Mentor eines der berüchtigsten Mafia Bosse von Albanien aus Vlore: Dashamir Tahiri, der gerade seinen Namen geändert hat, als Parlaments Abgeordneter, damit es so nicht auffällt, wenn er schon mal auf der Interpol Liste steht.

Das US Politiker sehr dumm sind, ist ja bestens durch Bush und Palin u.a. dokumentiert. Ein Jo Biden, demonstriert dies ebenso, wenn er den Chef der berüchtigten Mord Caushi Bande, persönlich als Partner hat. Und an den Bin Laden Immobilien in Albanien, sind direkte CIA Leute (Georg Tenet, ist Griechisch – Albanischer Abstammung und Griechen waren in den Bin Laden Geschäften z.B. Hochhäuser Tirana, zu 45% beteiligt) beteiligt, wie ja die American Bank of Albania, ebenso in USAID – CIA Hand war, zur Geldwäsche ihre Verbrecherischen Geschäfte.

Diese US gesteuerten Verbrecher Banden und Berufs Immobilien und Finanz Betrüger wie auch Collier, tummeln sich natürlich in besonderer Weise bei diesen Geldwäsche Geschäften im Immobilien Bereich im Balkan.

Geldwäsche für die Super Mafia und Drogen Bosse: Wirtschafts Lobby Vereine

siehe auchAlbanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte


Der Albanian AmericanEnterprise Fund, verkaufte wie hier mit einem Foto aus 2001 bewiesen ist, iillegal Gewerbe Grundstücke direkt an der Autobahn Durres- Tirana

Etliche dieser illegalen Grundstückes Verkäufe, beschäftigen inzwischen den Eurpäischen Gerichtshof, weil die Ilir Meta Mafia Regierung und Fatos Nano, gemeinssame Sache mit dieser US Verbrecher Organisation machten. Der AAEF organsierte damals auch die Versteigerung geklauter Luxus Autos im Hote Dajti in Tirana und die Typen fuhren mit Jeeps vor, welche die Botschafts Auto Nr. 23—- hatten.

siehe auch aus dem Balkanblog

Martin Schulz, aus der Lobby der Albaner Drogen Mafia! Gramoz Ruci ist nun Fraktions Vorsitzender im Albanischen Parlament der Opposition, was nicht verwundert, wenn man den “Prince of Darness), des Enver Hoxha Regimes unterstützt. Nichts Neues auch aus den Hamburger Partnern der Albaner Mafia um Gehard Schröder und Co.,  dem Osmani Clan.

Die Gramoz Ruci, Arta Dade und Edi Rama Mafia Show in Tirana undMartin Schulz und die FES, immer dabei!

Die (SPD – FES) wollen halt ihre mafiosi an der Macht, damit die Geschäfte wieder besser laufen! Als Einzige in Europa, sogar gegen die Erklärungen der OSCE,NATO, US Erklärungen, weil man Bomben Lobby Geschäfte mit der Albaner Mafia machen will.

Die Betrugs Orgien der GTZ, der Botschaft und des BMZ mit den Investoren Reisen und Konferenzen

Die GTZ und ihre Politischen Unterschlagungs Systeme

 

Hitparade der Steuervermeider

Peter Mühlbauer 03.06.2011

Zahlreiche US-Konzerne zahlen in ihrem Heimatland trotz erheblicher Profite nichts in die Staatskasse ein, sondern beziehen stattdessen Geld daraus

Obwohl die USA mit 35 Prozent theoretisch einen relativ hohen Unternehmenssteuersatz haben, zahlen Konzerne dort (im Gegensatz zu Angestellten, Freiberuflern und kleinen wie mittleren Unternehmen) häufig fast oder gar keine Steuern. Und während der Anteil der Unternehmenssteuern am Gesamteinkommen in den 1950er Jahren noch bei etwa einem Drittel lag, betrug er 2009 nur mehr 6,6 Prozent. Der im letzen Jahr durch eine achteinhalbstündige Rede landesweit bekannt gewordene parteiunabhängige Senator Bernie Sanders erstellte deshalb eine Hitparade der erfolgreichsten Steuervermeider.

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter: , , , ,