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Inkompetend, korrupt und hoch kriminell: Deutsche Entwicklungs Politik


Einfach lächerlich, diese Erfindung neuer Konzepte, welche uralt sind und nur einer Milliarden schweren Unterschlagung dienen, wie man an der Bill Clinton Stiftung in Haiti ebenso sehr deutlich sah. Lügen und Betrug ohne Ende, was schon bei dem Klima Betrug offensichtlich war, oder im Kosovo und Albanien. Immer in Zusammenarbeit mit dem Afrika Verein, wo die Staatsanwaltschaft schon Verfahren einleitete, wegen Auslands Bestechung, also OK Finanzierung des Auswärtigen Amtes, wo Hirnlos Diplomaten ohne Bildung, bei jeder Art von Auslands Bestechung aktiv dabei sind. Das gut dokumentierte Betrugs Projekt Bondoc, mit Steuerfreien Gehältern von 15.000 € für GTZ Gestalten, setzte Maßstäbe, wie die Milliarden die in Afghanistan verschwanden. Identisch im Süd-Sudan, wo man mit Kriminellen einen Staat herbei bombte und terrorisierte, damit Aufbau Geschäfte mit Mördern funktionieren.  Landraub, oder Luxus Hotels, bis zu Kokain Plantagen.

 

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Stephan-Klaus Ohme

BMZ, Ministerialrat, Leiter des Parlaments- und Kabinettsreferats

Die Dümmsten in Deutschland, erhalte ein 1 er Abitur geschenckt, können kaum bis 3 zählen und studieren dann Politologie. Weil man zu dumm zum Arbeiten ist, geht man in die Politik und landet oft in der Entwicklungs Politik, wo es nicht einmal Projekt und Finanzmittel Kontrollen gibt. Wenn Dumme Politiker werden: Wissenschaftler – Menschheit wird immer dümmer

Neue Afrika Politik, hörte man vor 15 Jahren schon, aber man finanzierte und korrumpierte nur jede Regierung in der Welt, wobei Frank Walter Steinmeier als „Scheckbuch Diplomat“ bekannt ist, Dirk Niebel sogleich Chef Lobbyist bei Rheinmetall wurde, einem vollkommen korrupten kriminellen Enterprise der Bestechung.

Die Betrugs Orgien der Heidemarie Wieczorek-Zeul und um die BMZ Lobby Mafia

  • Fluchtursachen: Deutschlands neue Afrikapolitik

    23. Januar 2017 Nico Beckert

    Die Investitionsbedingungen sollen in einer neuen Partnerschaft mit Afrika verbessert werden – und man spricht von einem Marshallplan mit Afrika

    Die deutsche Politik hat Afrika neu „entdeckt“. Sowohl über die G20-Präsidentschaft, als auch durch einen „Marshall-Plan mit Afrika“ beziehungsweise durch eine gemeinsame Initiative vom Minister für Entwicklungspolitik Müller und Wirtschaftsminister Gabriel sollen Unternehmen und Investitionen nach Afrika gelockt werden. Ziel dieser Initiativen ist es, Perspektiven in afrikanischen Ländern aufzubauen, um Fluchtursachen zu überwinden.

    Doch diese Politik ist nur alter Wein in neuen Schläuchen. Afrikanische Staaten werden schon seit Jahren dazu getrieben, vermeintliche Investitionshemmnisse abzubauen und ausländische Unternehmen anzulocken. Bisher haben diese Ansätze aber nicht zur Schaffung von Perspektiven beigetragen. In vielen afrikanischen Staaten gibt es eine Beschäftigungskrise und eine hohe Jugend-Arbeitslosigkeit.

    „Das Wohl Afrikas liegt im deutschen Interesse.“ Mit diesen Worten beschreibt Angela Merkel die neue Bedeutung Afrikas für die deutsche Politik…………………………….https://www.heise.de/tp/features/Fluchtursachen-Deutschlands-neue-Afrikapolitik-3594692.html

gada
Von Paranoia, Kokain und Machthunger getrieben. Von Europa unterstützt bi zum Erbrechen: Afrikanische Diktatoren.

Dank den afrikanischen Ländern konnte gefoltert, geraubt, getötet, vergewaltigt und geplündert werden. Jeder Despot mit Rang und Namen hat seine Konten und Briefkastenfirmen in der Schweiz, in Liechtenstein und auf den Jersey Islands. Millionen, wenn nicht Milliarden an Dollars und Euros wurden von europäischen, nett gekleideten grauen Herren verwaltet und gehortet. Investiert in Blasen, in Firmen, in Immobilien. Mit Tricks, mit Halblegalitäten, mit Schwarzgeldern und Bestechungsgeldern.

Die Klans der Despoten reisten mit privat Jets zwischen Genf, London, Paris und Tripolis. Trotz den strikten religiösen Keuschheitsgürteln für das Volk, trieben sich die Diktatoren und deren Familien mit Kokain, Nutten und fetten Kontos auf dem Hof der Perversitäten. Sie hatten die Narrenfreiheit von Sodom und Gomorra. Sie durften sich benehmen wie es gerade so praktisch war: Sie flogen mit Tonnagen an Kokain im Jet nach Paris, sie prügelten die Angestellten, sie ließen Sexarbeiterinnen bittere Tränen weinen. Wer sich wehrte wurde Opfer. Sie haben ihre Völker unterdrückt, gepeinigt und versklavt. In unserem Namen. Sie haben gefoltert unter unserer Flagge.

Im zweiten Weltkrieg unter Adolf Hitler und der Todesmaschinerie der SS wussten unsere Regierungen und viele belesene Europäer, welche Gräuel geschehen. Schweizer Militärärzte haben berichtet, was sie an der Ostfront und in den Konzentrationslagern erlebt haben. Besorgniserregende Depeschen von Diplomaten wurden übermittelt. Auch in England und Amerika. Deutsche Bürger haben sich engagiert und sich für die Ängste der Opfer eingesetzt. Die Regierungen haben totgeschwiegen, haben nicht geglaubt. Zu gut war das Geschäft. Auch das haben wir gelernt vom zweiten Weltkrieg.

…………….

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/14648534/#comments

 

Na, sieh mal an. 75% derAbiturienten sind nicht universitätsreif, sagt eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ja, was habt ihr denn erwartet? Wenn statt Faktenwissen nur noch „Lernkompetenzen“ und „emotionale Intelligenz“ vermittelt werden; wenn freie Elternwahl für den Schultyp herrscht (also automatisch Gymnasium), auch wenn der Sprößling dumm wie Brot ist; wenn wie jüngst im „Spiegel“ der Leistungsgedanke und Schulnoten als vorgestriger Unsinn eingestuft werden – dann wundert ihr euch, daß mit dieser Art „Hochschulreife“ bestenfalls noch Gender Studies mit nachfolgender Prekariatsgarantie drin sind?

Abitur und doch keine Hochschulreife – Erschreckende Bildungsdefizite junger Deutscher

Es steht nicht gut um die Bildung in Deutschland – und das, obwohl immer mehr Schüler Abitur machen. Doch sind diese jungen Menschen dann auch fit für ein Studium? Nein, sagt jetzt eine Studie: 75 Prozent der Abiturienten seien für ein Studium ungeeignet. (…)

http://www.daserste.de/information/

Link zur Studie -klick!-

„Bildungsrepublik“ Deutschland.

Krieg der Köpfe

Krieg der Köpfe

Die gute Nachricht: Immer mehr machen Abitur. Die schlechte: Das Bildungssystem gerät aus den Fugen

Üble Studie Die Jugend von heute kann nix mehr!

Neuer Inhalt

Jugendliche sollten sich wieder mehr mit der Natur befassen.

Foto:

imago/Westend61

Nordrhein-Westfalen –

Der Jugendreport geht dieses Jahr in die siebte Runde.

Unter dem Thema „Natur“ wurden 1.253 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sechs und neun in Nordrhein-Westfalen befragt.

Und die Ergebnisse sind erschreckend!

Kann die Jugend von heute nichts mehr? Ist die Natur so fremd wie die unendlichen Weiten des Weltalls?

Die Antworten der Teenager lassen darauf schließen.

Laut den ersten Ergebnissen des Forscherteams, sind die Befragten so weit von der Natur entfernt wie noch nie.

Einfachste Fragen können nicht beantwortet werden

Nach der Richtung des Sonnenaufganges gefragt, konnte nur jeder dritte Schüler (35 Prozent) die korrekte Antwort „Ost“ nennen. Im Jahr 2010 lagen noch 59 Prozent richtig.

– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/24795246 ©2016

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Die Betrugs Maschine der PPP -Programme – Die neue Reichtumsmaschine

Januar 31, 2012 3 Kommentare

01.02.2012 / Thema / Seite 10Inhalt

Die neue Reichtumsmaschine
Public Private Partnership (PPP): Auch die neue Variante der Privatisierung ist gescheitert

Von Werner Rügemer
PPP in Aktion: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU, recht

PPP in Aktion: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU, rechts) eröffnet einen privat gebauten Abschnitt der Autobahn A4 bei Eisenach
Foto: dapd

Die alte Form der Privatisierung steht in der aktuellen Krisen-Gewinnschöpfung wieder auf der Tagesordnung: Griechenland und andere Staaten werden zum direkten Verkauf öffentlichen Eigentums gezwungen. Doch vorherrschend ist die neuere Version der öffentlichen Enteignung: »Public Private Partnership« (PPP). Seit anderthalb Jahrzehnten wird sie von den deutschen Regierungen, der Europäischen Union, vom Internationalen Währungsfonds IWF, von Investoren und Banken weltweit propagiert.

Infrastruktur auf Verschleiß

Der Investitionsstau allein bei der kommunalen Infrastruktur Deutschlands – Kanalisationen, Schul- und Verwaltungsgebäude, Frei- und Hallenbäder, Sportstätten, Krankenhäuser, Feuerwachen, Straßen, Brücken – ist enorm: Er beträgt laut Deutschem Institut für Urbanistik über 700 Milliarden Euro – ein Reparatur- und Erneuerungsbedarf, der sich seit vielen Jahren hinzieht und vergrößert.1 Nimmt man die notwendigen Modernisierungen nach dem Stand der Technik hinzu, etwa bei der Abwasserreinigung oder beim notwendigen Ausbau des öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV), dann kommt man auf einen noch wesentlich höheren Betrag.

Ähnliches gilt für die Bundesländer und den Zentralstaat. »Viele der rund 120000 deutschen Brücken sind altersschwach«.2 Der Spiegel berichtete: »Viele deutsche Autobahnbrücken sind einsturzgefährdet und müssen erneuert werden.«3 Auf den Wasserstraßen sind viele Schleusen und Uferbefestigungen längst erneuerungsbedürftig. Die im Eigentum des Staates befindliche Deutsche Bahn AG wird insbesondere in der Fläche zugunsten des Pkw- und Lkw-Verkehrs verringert; Wartungen, Reparaturen und Investitionen werden reduziert, selbst wenn dadurch die Verkehrs- und Personensicherheit gefährdet wird; gegenwärtig zeigt sich dies besonders drastisch bei der Berliner S-Bahn, einer Bahntocher.

Aus den seit Jahren undichten Kanälen, die unter den Städten liegen, treten Schadstoffe aus und verunreinigen das Grundwasser. Das Rohwasser, aus dem das Trinkwasser aufbereitet wird, muß aus immer tieferen Tiefen geholt werden. Schulgebäude werden auf dem Niveau von Entwicklungsländern gehalten, die Jugendlichen benutzen nicht die zerschlagenen und verdreckten Toiletten, sondern urinieren in die Büsche hinter dem Schulhof, heißt es über den Zustand von Schulen in Köln.4 Vergammelte und veraltete Bäder werden geschlossen.

Die vor allem nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg aufgebaute Infrastruktur wird seit Jahrzehnten auf Verschleiß gefahren. Neu ausgebaut wurden Autobahnen, Flughäfen, Atomkraftwerke, Gewerbegebiete und Telekommunikationssysteme, während die Regierungen den elementaren Bedarf der Bevölkerungsmehrheit vernachlässigt.

Die neoliberale Praxis stärkt den Zentralstaat finanziell und machtpolitisch. So haben heute die reichsten kapitalistischen Staaten wie die USA und, auf höherem Niveau, auch die Bundesrepublik Deutschland in der Fläche die Struktur armer Staaten.

Public Private Partnership (PPP)

Im Staatsapparat dürfte das gut bekannt sein. Nicht zuletzt die privaten Akteure wissen bestens Bescheid. Sie haben sich längst darauf eingestellt, die bisher öffentliche Infrastruktur zu übernehmen, und zwar umfassend, langfristig und mit staatlicher Rückversicherung.

In der ersten Privatisierungswelle, die in Deutschland Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre des vorherigen Jahrhunderts begann, kauften die Investoren öffentliche Unternehmen. Diese Art öffentlichen Ausverkaufs ist diskreditiert. Allerdings hindert das Bundesländer und Kommunen nicht daran, weiter Krankenhäuser an private Betreiber verkaufen.5

Für die PPP-Version der Privatisierung wird deshalb anders geworben. Nun müssen die »Konsolidierung der öffentlichen Haushalte« und die »Schuldenbremse« als Begründung herhalten, und der Staat soll weiter eine Rolle spielen.

Das PPP-Verfahren wurde von den Wirtschaftsprüfern Price Waterhouse Coopers, der Unternehmensberatung McKinsey und der Kanzlei Freshfields in Großbritannien unter dem Privatisierungsfundi Tony Blair erfunden. Es wurde zu Beginn der 2000er Jahre von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder übernommen – mit Zustimmung von CDU, CSU, FDP und Grünen. Ihr eigener Beitrag bestand lediglich darin, den Begriff ins Deutsche zu übersetzen: Öffentlich-Private Partnerschaft (ÖPP).

Zu diesem auf Jahrzehnte angelegten Konzept gehören Planung, Bau oder Sanierung, Betrieb und Finanzierung – sozusagen ein Komplettangebot all inclusive, ein Rundum-sorglos-Paket. Der Staat verkauft nichts mehr, sondern vergibt (fast) alle bisherigen Aufgaben an private Berater und an ein Generalunternehmen; dieses führt meist 30 Jahre lang die Geschäfte, besorgt zusammen mit einer Bank die (Vor-)Finanzierung, beauftragt in Eigenregie die oft Dutzenden von Subunternehmen, während der Staat für diese jahrzehntelange Dienstleistung eine monatliche oder jährliche Miete zahlt.

Das sei für die öffentliche Hand, so heißt es, erstens billiger im Vergleich zur traditionellen Erledigung, weil »alles aus einer Hand« komme; es werden »Effizienzvorteile« zwischen fünf und 15 Prozent versprochen. Zweitens müssen die PPP-Investoren ihre Subunternehmer nicht durch öffentliche Ausschreibung ermitteln und brauchen sich nicht an öffentliche Tarifverträge zu halten. Drittens könne die öffentliche Hand dabei noch zusätzlich »sparen«, indem sie das eigene Personal im Hochbauamt, bei den Reinigungskräften usw. abbauen kann.

Die Schuldenbremser aller Länder fördern PPP, in den »entwickelten« wie »unterentwickelten« Ländern. Das deutsche Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) nennt 3000 PPP-Projekte in 70 Ländern.

Die großen Baukonzerne haben ihr Geschäftsmodell umgestellt: Das einfache Errichten von Gebäuden, der Bau von Straßen usw. lohne sich nicht mehr, sagen sie. Denn Profite machen sie heute vielmehr mit facility management, also durch das komplette und langfristige Betreiben von Gebäuden und Gebäudekomplexen, seien es Industrieanlagen oder öffentliche Infrastruktur wie Straßen, Justizzentren, Rathäuser, Krankenhäuser, Schulgebäude, Straßenbeleuchtung und Leitungssysteme.

Das hat für die Investoren den weiteren Vorteil, daß der Staat der sicherste Zahler ist. Wenn seine Schulden zu groß werden, kann er bekanntlich von den Kreditgebern und Investoren mit Hilfe der Ratingagenturen zum »Sparen« im Sozialbereich gezwungen werden – und schon können die PPP-Mieten wieder bezahlt werden.

Spekulative Wertpapiere

Schülerinnen des Riesener-Gymnasiums streichen selbst: Die

Schülerinnen des Riesener-Gymnasiums streichen selbst: Die Stadt Gladbeck hat kein Geld für die notwendige Renovierung des Schulgebäudes zur Verfügung stellen können.
Foto: ddp

Als die Skepsis gegenüber PPP wuchs, wurde die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) aktiv. Sie war 2003 von Deutsche Bank, Commerzbank, Landesbanken und US-Banken gegründet worden, auch das Bundesfinanzministerium war vertreten: durch den späteren Staatssekretär Jörg Asmussen. Sprecher war selbstverständlich Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Die IFD setzte durch ihre verdeckte Lobbyarbeit u.a. durch, daß wie in den USA auch in Deutschland Kredite als handelbares Wertpapier gestaltet, also weiterverkauft werden konnten (»Verbriefung«).

2007 regte diese diskrete Lobby die Gründung der PPP-Werbe- und Beratungsagentur Partnerschaften Deutschland AG an, später genannt ÖPP Deutschland AG (die Website heißt jedoch immer noch www.partnerschaften-deutschland.de). McKinsey und Freshfields (die Kanzlei, die später die Gesetze zur Bankenrettung entwarf) hatten das Konzept schon mehrere Jahre zuvor für die Regierung Tony Blair entwickelt, damals hieß es Partnerships UK Limited (UK=United Kingdom). Die damaligen Finanzminister Peer Steinbrück und Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee nickten den Klon weitgehend unverändert ab.6

Die Ende 2008 gegründete Aktiengesellschaft, die so tut, als wäre sie eine staatliche Behörde, gehört nur zur einen Hälfte dem Staat und zur anderen Hälfte den Baukonzernen, Banken, Wirtschaftskanzleien wie Freshfields, Wirtschaftsprüfern und sonstigen PPP-Profiteuren. Die Bundesregierung gab der Agentur ein staatliches Startkapital von zehn Millionen, sie soll sich als privates Unternehmen auf Dauer selbst tragen. Sie berät seitdem mit ihren zwei Dutzend Mitarbeitern für Tageshonorare zwischen 900 und 2200 Euro Kommunen und Ministerien, um möglichst viele Projekte in die Welt zu setzen.

Auch die Banken lieben PPP/ÖPP, denn sie finanzieren die Projekte vor. Und sie können die langfristigen Verträge »verbriefen«. Das ist wie bei den bekannten US-Hypothekenkrediten, die am Anfang der letzten Finanzkrise standen.

Aus den verbrieften PPP-Mieten können die Banken ein handelbares, spekulatives Wertpapier machen. In der Bankersprache heißt das strukturiertes Finanzprodukt. Damit kommt ein aufgeblähter Finanzkreislauf in Gang, ähnlich wie bei den US-Hypotheken: Die Bank I, die dem PPP-Investor den Kredit gegeben hat, verkauft die Mietforderungen an die Bank II, die dafür einen Kredit bei der Bank III aufnimmt; die Bank IV kann den verbrieften Kredit von der Bank III kaufen, indem sie bei der Bank V einen Kredit aufnimmt und so weiter – so dreht sich das riskante Karussell der privaten Geldschöpfung.

Investmentbanken wie Goldman Sachs, United Bank of Switzerland, Macquarie und Deutsche Bank sowie Staatsfonds der Golfstaaten legen dafür Infrastrukturfonds auf und füllen sie mit dem Geld vermögender Anleger. Die Rating­agentur Standard & Poor’s faßt gegenwärtig 75 solche Infrastruktur-Fonds im Standard & Poor’s Global Infrastructure-Index zusammen, auf Grundlage dessen weiter spekuliert werden kann. Auch die zweitgrößte Ratingagentur Moody’s betreibt einen Global Infrastructure-Index. Außerdem verdienen dabei zahlreiche Mittäter wie Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsanwälte, Steuer- und Anlageberater.

Solche verbrieften PPP-Forderungen haben schon zur letzten Finanzkrise beigetragen, die 2007 begann. Die größte staatliche Subvention für eine bankrotte Bank in Deutschland bekam die Hypo Real Estate (HRE): Sie hatte über ihre Tochterbank in der Finanzoase Irland, DEPFA, zahlreiche verbriefte Forderungen aus englischen PPP-Projekten aufgekauft, die dann lukrativ in die Pleite gingen. Auch Anteile an den für jedes PPP-Projekt gegründeten Projektgesellschaften können auf den Finanzmärkten verkauft werden, sogar ganze Projektgesellschaften.

Von diesen Dimensionen und Hintergründen haben die Stadt- und Landkreisräte und Landtags- und Bundestagsabgeordneten, die solche Verträge seit einem Jahrzehnt in Deutschland abnicken, offensichtlich keine Ahnung – so verhalten sie sich jedenfalls.

Der australische Privatisierungsforscher Dexter Whitfield, der PPP-Strukturen weltweit untersucht hat, bezeichnet das PPP-Geschäft wegen der zweistelligen Renditen als »Reichtumsmaschine« (wealth machine).7

Scheitern und Vertuschen

Die ersten PPP-Projekte in Deutschland begannen 2000. Insgesamt gibt es jetzt knapp 200. Auf Bundesebene sind dies vor allem ein Dutzend Autobahnabschnitte, die von Hochtief, Bilfinger Berger und ausländischen Baukonzernen saniert, erweitert und für 30 Jahre betrieben werden; dafür erhalten sie einen Teil der Lkw-Maut. Die Billiglohnfirma Dussmann darf Bundeswehr-Casinos betreiben. Auf Länderebene handelt es sich um Justizzentren, Polizeipräsidien und Gefängnisse. Die weitaus meisten Projekte werden im kommunalen Bereich durchgeführt, vor allem bei Schulen; aber auch Rathäuser, Turnhallen und Sportanlagen, Tunnel, Krankenhäuser, Brücken, Messehallen und Medienzentren gehören dazu.

……….

Besonders drastische Beispiele der Überteuerung – Schulen des Landkreises Offenbach, Warnow-Tunnel Rostock, World Conference Center Bonn (WCCB), Lkw-Maut Toll Collect, Messehallen Köln, Elbphilharmonie Hamburg, Südbad Trier u.a. – hat die Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand zusammengestellt und bei einer Pressekonferenz am 3. Januar 2012 im Deutschen Theater präsentiert, einschließlich der demokratie- und arbeitnehmerfeindlichen Aspekte.10

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Ein Untersuchungsausschuß des englischen Parlaments hat über die etwa 900 Projekte im PPP-Ursprungsland eine vernichtende Bilanz vorgelegt: durch das »Betrugsgeschäft« PPP werden die Steuerzahler abgezockt (»ripping off«).12

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http://www.jungewelt.de/2012/02-01/021.php
„Bei PPP werden die öffentlichen Kassen mit hoher Professionalität langfristig ausgeplündert“
Die Betrugs Orgien der Heidemarie Wieczorek-Zeul und um die BMZ Lobby Mafia
Preis gekrönte Berufs Ganoven und die Leipziger Gross Border Geschäfte (PPP-Programme)
Berlinwasser und das Betrugs Kartell mit korrupten Politiker

Wenn erneut Deutsche Entwicklungshilfe in Nonsens abtaucht in Afghanistan


Solche Ausfuehrungen sind Show Theater, wie man aus dem Kosovo und Albanien, kennt! Einfach laecherlich, nur um Geschaefte und eine falsche Entwicklungshilfe zu tarnen.
Afghanistan: Entwicklungsminister Niebel lobt Karzais Korruptionsbekämpfung und will deutsche Interessen befördern
von Sebastian ~ 31. Dezember 2011

Genau zehn Jahre nach Beginn des deutschen militärischen Afghanistaneinsatzes hat Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) der afghanischen Regierung ein positives Zwischenzeugnis bei der Bekämpfung der Korruption ausgestellt. Zugleich forderte Niebel in einem Gespräch mit der “Leipziger Volkszeitung” (Sonnabend-Ausgabe) die deutschen Unternehmen auf, sich auch aus eigenen wirtschaftlichen Interessen heraus viel stärker in der Himalaya-Region zu engagieren. Am 1. Januar 2002 begann mit der Entsendung eines Bundeswehr-Vorauskommandos, die deutsche Beteiligung am Hindukusch-Einsatz

Bis 2014 will die Bundeswehr ihre kämpfenden Soldaten aus der Region abgezogen haben. Auf dem Weg dahin sollte sich die afghanische Regierung unter Einschluss der Taliban auf einen Machtausgleich verabredet haben, mahnte Niebel. “Um dauerhaften Frieden zu gewährleisten darf man nicht darauf warten, dass man mit Freunden Gespräche führen kann. Man muss mit Gegnern Gespräche führen, um auf eine Basis des gemeinsamen Zusammenlebens zu kommen.” Zugleich versicherte Niebel, “unsere zivile Begleitung der Entwicklung in Afghanistan wird sehr viel länger dauern als die Zeit, in der unsere Soldaten am Hindukusch stationiert sind”. Dadurch hoffe man “die Lebensbedingungen der Menschen dauerhaft so zu gestalten, dass sie nie wieder totalitären Regimes ausgeliefert” seien.

Bei der Korruptionsbekämpfung sei die Regierung Karsai “auf einem besseren Weg als erwartet, auch durch die personellen Veränderungen innerhalb der Regierung”. Es gebe mittlerweile maßgebliche Personen, die nachweislich aktiv Korruptionsbekämpfung in ihren Zuständigkeitsbereichen durchsetzten. “Das hat Vorbildcharakter...

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Berichtet die “Leiziger Volkszeitung” heute.

(Textquelle kursiv: Leipziger Volkszeitung.de;
Bilderquellen: ISAF.NATO.int, Afghan President Hamid Karzai and Gen. Abdul Rahim Wardak, Minister of Defense, participate in the Afghanistan Independence Day celebration held at the Ministry of National Defense in Kabul, Aug. 19. Marine Corps Gen. John R. Allen, commander of NATO and International Security Assistance Force troops in Afghanistan, and U.S. Ambassador to Afghanistan Ryan Crocker attended the ceremony. Afghan Independence Day is celebrated in Afghanistan on Aug. 19 to commemorate the Treaty of Rawalpindi in 1919. The treaty granted independence from Britain; although Afghanistan was never officially a part of the British Empire. U.S. Air Force photo by Master Sgt. Michael O’Connor;
Bundeswehr.de, Vergleichsfoto, Bundesminister Niebel beim Landeskommando Baden-Württemberg)

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Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

August 30, 2011 2 Kommentare

Schlecht entwickelte Hilfe

29. August 2011 18:04

Mehr als 18 Milliarden Dollar geben die Vereinten Nationen pro Jahr für Entwicklungshilfe aus – Was wird damit erreicht? Zu wenig, sagen Experten

Erbärmlich“ ist kein sehr wissenschaftliches Wort. William Easterly benutze es in seinem neuesten Aufsatz trotzdem. Easterly ist Chef des Development Research Institutes an der University of New York und hat keine gute Meinung von einem seiner Forschungsobjekte: der UN-Entwicklungshilfe.

Easterly untersucht in seinem Text die Performance von staatlichen, internationalen und UN-Entwicklungshilfeorganisationen. Das Ergebnis: Manche sind gut, einige sind schlecht – mit Abstand am schlechtesten aber sind die UN-Organisationen.

Das „World Food Program“ etwa leistete 2008 „erbärmliche“ 30.000 Dollar Hilfe pro Mitarbeiter. Der Durchschnitt aller untersuchten Organisationen lag bei sechs Millionen. Die UNDP, das Flagschiff der UN-Entwicklungshilfearmada, gab ein Drittel mehr für Administration als für Hilfsleistungen aus und wird als „bemerkenswertes Beispiel“ für intransparentes Arbeiten hervorgehoben.

Easterly räumt ein, zwar einige Kriterien, nicht aber die Effizienz der Hilfe der Organisationen untersucht zu haben. Zu dieser Frage äußerte sich im Juli der EU- Rechnungshof. Von 19 untersuchten Uno-Projekten in Afghanistan, Irak und Sudan wurde kein einziges als „erfolgreich“ eingestuft. Fünf wiesen laut dem Bericht schwere Mängel auf, zwei waren gänzlich ungenügend, und nur zwei erreichten die Beurteilung „wirksam“ . Was ist faul im Meta-Staat?

Die Uno ist einer der größten Entwicklungshilfeleister der Welt: 2008 gab sie 18,6 Mrd. Dollar (rund 12,8 Mrd. Euro) dafür aus, etwa 15 Prozent aller aufgebrachter Hilfsgelder. Nach Kenia, Äthiopien, Somalia, wo derzeit zwölf Millionen Menschen hungern, schickt sie jährlich Hilfe um mehr als einer Milliarde Dollar.

Im Jahr 2000 einigten sich die Mitglieder auf fünf Entwicklungsziele, die Millennium Goals, die sie bis 2015 erreichen möchten. 2011 sieht es so aus, als würde es gelingen, den Anteil an Menschen, die von weniger als einemDollar pro Tag leben, bis dahin auf 15 Prozent zu senken, die Kindersterblichkeit geht deutlich zurück, und die Anzahl der Kinder, die zumindest die Grundschule besuchen, steigt. Die Welt entwickelt sich – doch könnte sie es schneller und besser tun?

36 UN-Organisationen beschäftigen sich mit Entwicklungshilfe. Kritiker sind sich einig: Das ist zu viel. Das UN-System habe eine „fragmentierte Struktur, die von Doppelungen, Ineffizienz und Wettbewerb zwischen einzelnen Organisationen gekennzeichnet ist“, schreibt das Deutsche Institut fürEntwicklungspolitik (DIE) in einer Analyse vom Juni 2011. So gibt es etwa gleichzeitig den International Fund for Agricultural Development, die Food and Agricultural Organisation und das World Food Program.

Nicht fit fürs 21. Jahrhundert

Das Problem ist nicht neu: Bereits 1997 versuchte KofiAnnan, damals Generalsekretär der Uno, die UN-Entwicklungshilfe effizienter zu machen und gründete die UN Development Group – als Dachverband aller beteiligten Unterorganisationen. 2007 wurde das „Delivering As One Program“ gestartet, bei dem alle Entwicklungshilfsbemühungen in einem Land zusammengefasst werden sollen – mit einem Leiter, einem Büro und einem Budget. 17 Länder sind derzeit an dem Versuch beteiligt, im Herbst 2011 soll die Pilotphase beendet und die Ergebnisse ausgewertet werden.

Trotz „Delivering As One“ sei eine UN-Entwicklungshilfe, „die fit für das 21. Jahrhundert ist, nicht in Sicht“, schreibt das DIE. Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der beteiligten Länder darüber, wie Entwicklungshilfe organisiert sein soll, was sie erreichen soll – und wie sie Nehmern wie Gebern nutzen soll…..

http://derstandard.at/1313025457500/Globale-Helfer-Schlecht-entwickelte-Hilfe#forumstart

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

IQ resistenter “Politiker” der SPD besucht Albanien um seine geistigen Murks Produkte der Regierung zu verkaufen

Die GTZ – FES und das BMZ als Reise Veranstalter für pychisch kranke SPD Politiker und Kollegen

Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien

Wenn der Albanische Staat gegen die Mafia in Aktion geht

Und wieder einmal: Chef der Grundstuecks Abteilung von Velipoje Herr Leke Marku verhaftet

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

Der Schwager des Vize Innenministers wird verhaftet und hohe Funktionäre in Vlore, wegen Mafiösen Grundstücks Geschäften in Vlore – Orikum


Deutsche GTZ Berater bei der schwierigen Entwicklungs Arbeit!


Die berühmten Wasser Projekte der GTZ in der Realität, bei Kavaje und Durres! Folge der Mafiösen Korruptions Orgien um die Botschaft mit Berlinwasser und Rodeco.

Die GTZ – BMZ im Auftrage der Mafia unter Leitung von Frau Irene Dippern

SZ-Magazin: Wir kamen, sahen und versagten (besonders peinlich)

Das Korruptions Geschäft der GTZ, Deutschen Botschaft Tirana mit Salzgitter und der Firma Berlinwasser in Kavaje

Informationen über die Deutsche Botschaft – GTZ und Co., sind von 100% der echten Investoren identisch:


Bei der Dumke Bande in der Botschaft, konnte man die billigsten Shengin Visas bis Ende 2004 kaufen. Der Handel war für jeden ersichtlich und überall bekannt. siehe Aussage des Botschafters Peter Annen, das sogar Visas ohne Antrag erstellt wurden. 3.000 Geschäfts Visas wurden später für ungültig erklärt und trotz BKA Berichte, niemand verurteilt.

Nur mit Verbrechern hat die GTZ und die Botschaft damals gearbeitet und gaben die peinlichste Vorstellung von Aufbau Betrug ab. siehe Geschäfte um den Flugplatz in 2004 und die Bundesdruckei in 2001.
siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Partner der Deutschen:

Albanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte

Richtet die GTZ über Bestechungs Geld, Kosten pflichtige Studien Gänge im Ausland ein, für irgendwelche privaten Fort Bildungs Stätten!? Studien Gebühren von 1.000 € muss man ganz einfach mit der Potenz von 10 erhöhen, um einen Vergleich mit Deutschland zu haben. Solche Gelder haben nur Mafiöse Familien übrig.Wie das Beispiel Elke Thiel zeigt, werden erneut hohe Geld Beträge der Aufbau Hilfe für Albanien in Politische Strukturen umgeleitet! Beitrag der GTZ: 3 Millionen €, wo dann wieder 2,9 Millionen in die eigenen Strukturen umgeleitet werden

siehe offizielle Angaben des Ministeriums BMZ:

Das Vorhaben „Postsekundare Berufsausbildung, Berufsakademie’“ unterstützt den Aufbau einer Berufsakademie an der Universität in Durres. Der Begriff „postsekundar“ bedeutet, dass bei dieser Ausbildungsform auf eine berufliche Erstausbildung aufgebaut wird. Das Programm ist Teil des Förderschwerpunkts Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

 

Die Amerikaner sind auch nicht besser!

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst. …

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34874/1.html

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Der peinliche Zivile Aufbau der Amerikaner im Ausland, wie in Afghanistan

Juni 4, 2011 2 Kommentare

Die Peinlichkeit des US Amerikanischen Wiederaufbaues, kann man live gut im Balkan sehen, wie kriminelle Horden der USAID, sogar Geldwaesche Banken fuer Bin Laden – Vassin Kadi aufbauten, u.a. mit dem AAEF (Partner der Deutschen KfW, Hochtief u.a.) und der American Bank of Albania.

Ohrenbetäubendes Schweigen

Thomas Pany 03.06.2011

USA: Die Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe in Kriegsgebieten

Fänden solche Nachrichten die öffentliche Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht, so würden sich die amerikanischen Steuerzahler winden vor Bauchschmerzen.

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Seit 2001 hat der Kongress 177 Milliarden Dollar für US-Operationen in Irak und Afghanistan bewilligt. Ein beträchtlicher Anteil dieser Gelder – „tens of billions of dollars“ -, so wird ein Kongresskommissionsbericht zitiert, seien verschwendet worden, durch Betrug, Veruntreuung und Korruption.

Die Verschwendung von Steuergeldern werde noch weitergehen, warnt jetzt ein neuer, noch unveröffentlichter Bericht der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan. In Ausmaßen, die „andere Formen der Verschwendung durch Auftragsvergaben im Vergleich dazu blass aussehen lassen“. Denn weder das Pentagon, noch das Außenministerium oder die USAID (U.S. Agency for International Development), die lukrative Aufträge in diesen Ländern vergeben haben, hätten die Folgekosten bedacht. Wie es aussieht, könnte man nicht damit rechnen, dass die afghanische oder die irakische Regierung mit ihren finanziellen Mitteln Projekte und Programme weiterunterhalten können, die durch US-Initiativen entstanden sind.

Die Sicherheit Afghanistans

Als einer der größten Posten werden exemplarisch Zahlungen zum Unterhalt der afghanischen Armee- und Polizeikräfte angeführt. Mit 8 Milliarden Dollar pro Jahr werden die Kosten veranschlagt. Und den 2 Milliarden Dollar an Einkünften der afghanischen Regierung gegenübergestellt. Wie die Ausbildung von Sicherheitskräften, der Unterhalt der afghanischen Militärbasen, Polizeistationen, Außenposten etc. künftig bezahlt werden sollten, dafür gebe es „keinen klaren Plan“. Zwar werde auf Seiten der Regierung betont, dass dies noch billiger käme, als eigene Truppen im Land zu haben, doch gebe es keine Sicherheit dafür, dass nach Abzug eines Großteils der US-Soldaten die Verteilung der Gelder ordnungsgemäß verlaufe. „Who is going to audit and award these contracts?“, so die Zweifel der Kommission.

Angeführt wird auch ein Projekt der USAID, das weniger der Sicherheit Afghanistans als der wirtschaftlichen Unterstützung dienen sollte: ein 300 Millionen Dollar teures Kraftwerk in der Nähe Kabuls. Das Kraftwerk würde nicht benutzt, heißt es, weil die afghanische Regierung den Strom sehr viel billiger aus dem Nachbarland Usbekistan kaufen würde.

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst.

……………….

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34871/1.html

Dieses Buch : Hilfe, die Helfer kommen : ist lt. General Hauff, Pflicht Lektuere fur Offiziere gewesen, im Kosovo Einsatz, denn die Geschaeftstuechtigen angeblichen Helfer sind beruechtigt und vor allem as Investitions Berater, Consultent und Wirtschafts Berater forcieren diese Leute mit enormer krimineller Energie mit Politischer Unterstuetzung, die totale Korrumptions und arbeiten mit Vorliebe mit Kriminellen Netz Werken zzusammen. Sie nennen sich xy… Wirtschafts Verein oder Stiftung.

Inzwischen dürfte über 1 Milliarde € über Consults, Alibi Projekte etc.. von Partei Buch Gängern der Deutschen Regierung und GTZ seit 1999 unterschlagen worden sein auf dem Balkan. In Afghanistan wahrscheinlich nochmal die selbse Summe, aber eher noch grössere Geld Beträge und von Afrika reden wir hier gar nicht.

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Google und Hilfe die Helfer kommen

Jeder Kriminelle und Profil Neurotiker, der keinen Job findet versucht sich inzwischen als Helfer

Die Motivation, sich Menschen in Not zuzuwenden, ist, so Krawinkel, keine hinreichende Qualifikation für einen Einsatz im Rahmen von Hilfsprogrammen. Erst recht ist das Motiv, aus zwischenmenschlichen Beziehungen zu flüchten und einen persönlichen Neubeginn zu versuchen, keine erfolgversprechende Basis. Erforderlich seien vielmehr spezielle Qualifikationen: einerseits die Fähigkeit, die Gesundheitsprobleme des Einsatzortes unter den Bedingungen der Armut zu erkennen, andererseits die Bereitschaft, die eigene Bedeutung in der Zusammenarbeit mit anderen zu relativieren.

Deutsches Aertze Blatt

aus http://balkanforum.org

Podgorica – Zentrale der US Balkan Mafia – Geldwäsche und Bin Laden(http://www.balkanforum.org//thread.php?threadid=6322)


Geschrieben von Zogaj Leku am 27.11.2010 um 10:20:Podgorica – Zentrale der US Balkan Mafia – Geldwäsche und Bin Laden

Die identischen Super US Betrüger des Immobilien Marktes, benutzen den Balkan, um ihre Milliarden schwarzen Profite zu waschen, darunter Collier – Motor der Immobilien Betrügereien, welche wie in Albanien, illegal errichtete Immobilien auf gestohlenen Grundstücken anbieten.

In den Amerikanischen – xy Wirtschafts Vertretungen, tummeln sich wie bei den Deutschen auf dem Balkan, die Berufs Kriminellen Amerikaner aus der Politik, welche vor Nichts zuschrecken. Besonders extrem, waren die Geschäfte des USAID gesteuerten Verbrecher Clubs, des AAEF in Albanien (identisch mit den US Botschafters, wie Dell im Kosovo), der American Bank of Albania, welche als Geldwasch Stelle, für die berüchtigsten Bin Laden Leute und Financiers (wie Yassin Kadi) ebenso fungierte, bis alle Konten unter Bush beschlagnahmt wurden und die Bank „verkauft“ wurde.

Man kann den Ratten Schwanz von US Verbrechern der Politik, vor allem in Öl Ländern finden, in diesen Wirtschaftskammern: darunter Baker, Cheney, Brezinsky und die anderen Welt Terroristen.

Jo Biden persönlich, ist ja Mentor eines der berüchtigsten Mafia Bosse von Albanien aus Vlore: Dashamir Tahiri, der gerade seinen Namen geändert hat, als Parlaments Abgeordneter, damit es so nicht auffällt, wenn er schon mal auf der Interpol Liste steht.

Das US Politiker sehr dumm sind, ist ja bestens durch Bush und Palin u.a. dokumentiert. Ein Jo Biden, demonstriert dies ebenso, wenn er den Chef der berüchtigten Mord Caushi Bande, persönlich als Partner hat. Und an den Bin Laden Immobilien in Albanien, sind direkte CIA Leute (Georg Tenet, ist Griechisch – Albanischer Abstammung und Griechen waren in den Bin Laden Geschäften z.B. Hochhäuser Tirana, zu 45% beteiligt) beteiligt, wie ja die American Bank of Albania, ebenso in USAID – CIA Hand war, zur Geldwäsche ihre Verbrecherischen Geschäfte.

Diese US gesteuerten Verbrecher Banden und Berufs Immobilien und Finanz Betrüger wie auch Collier, tummeln sich natürlich in besonderer Weise bei diesen Geldwäsche Geschäften im Immobilien Bereich im Balkan.

Geldwäsche für die Super Mafia und Drogen Bosse: Wirtschafts Lobby Vereine

siehe auchAlbanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte


Der Albanian AmericanEnterprise Fund, verkaufte wie hier mit einem Foto aus 2001 bewiesen ist, iillegal Gewerbe Grundstücke direkt an der Autobahn Durres- Tirana

Etliche dieser illegalen Grundstückes Verkäufe, beschäftigen inzwischen den Eurpäischen Gerichtshof, weil die Ilir Meta Mafia Regierung und Fatos Nano, gemeinssame Sache mit dieser US Verbrecher Organisation machten. Der AAEF organsierte damals auch die Versteigerung geklauter Luxus Autos im Hote Dajti in Tirana und die Typen fuhren mit Jeeps vor, welche die Botschafts Auto Nr. 23—- hatten.

siehe auch aus dem Balkanblog

Martin Schulz, aus der Lobby der Albaner Drogen Mafia! Gramoz Ruci ist nun Fraktions Vorsitzender im Albanischen Parlament der Opposition, was nicht verwundert, wenn man den “Prince of Darness), des Enver Hoxha Regimes unterstützt. Nichts Neues auch aus den Hamburger Partnern der Albaner Mafia um Gehard Schröder und Co.,  dem Osmani Clan.

Die Gramoz Ruci, Arta Dade und Edi Rama Mafia Show in Tirana undMartin Schulz und die FES, immer dabei!

Die (SPD – FES) wollen halt ihre mafiosi an der Macht, damit die Geschäfte wieder besser laufen! Als Einzige in Europa, sogar gegen die Erklärungen der OSCE,NATO, US Erklärungen, weil man Bomben Lobby Geschäfte mit der Albaner Mafia machen will.

Die Betrugs Orgien der GTZ, der Botschaft und des BMZ mit den Investoren Reisen und Konferenzen

Die GTZ und ihre Politischen Unterschlagungs Systeme

 

Hitparade der Steuervermeider

Peter Mühlbauer 03.06.2011

Zahlreiche US-Konzerne zahlen in ihrem Heimatland trotz erheblicher Profite nichts in die Staatskasse ein, sondern beziehen stattdessen Geld daraus

Obwohl die USA mit 35 Prozent theoretisch einen relativ hohen Unternehmenssteuersatz haben, zahlen Konzerne dort (im Gegensatz zu Angestellten, Freiberuflern und kleinen wie mittleren Unternehmen) häufig fast oder gar keine Steuern. Und während der Anteil der Unternehmenssteuern am Gesamteinkommen in den 1950er Jahren noch bei etwa einem Drittel lag, betrug er 2009 nur mehr 6,6 Prozent. Der im letzen Jahr durch eine achteinhalbstündige Rede landesweit bekannt gewordene parteiunabhängige Senator Bernie Sanders erstellte deshalb eine Hitparade der erfolgreichsten Steuervermeider.

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter: , , , ,

Die Betrugs Orgien der Heidemarie Wieczorek-Zeul und um die BMZ Lobby Mafia


Mit einer Milliarden schweren Geld Vernichtung und ohne Resultat (ja sogar einwandfreien negativ Entwicklungen), endete das Betrugs Modell der Heidemarie Wieczorek-Zeul BMZ Mafia, wie der Abgang der korrupten Profi Betrügerin Ulla Schmidt (SPD Mafia Vorstand Mitglied), mit der Inzenierung des Schweine Grippe Betrug. Das Resultat dieser angeblichen Entwicklungshilfe ist vernichtend und hat viel Schaden angerichtet.

Mitarbeiter erzählen Jahre später: man hat nur Geld verteilt, wobei der Nachfolger Dirk Niebel, sofort in 2014 Chef Lobbyist bei Rheinmetall wurde.

Deutsche Politiker verantwortlich für die Wasser Probleme in Elbasan mit Berlinwasser: aus 2004 schon! Um die Drogen Netze für die Albaner Mafia aufzubauen, startete man dort ein PPP Pilot Projekt, wie die sogenannte Ministerin, ja selbst verkündete, obwohl es keinerlei rechtliche Voraussetzungen gab.

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Das Betrugs Projekt von Berlinwasser bei Kavaje, mit GTZ und BMZ Kriminellen, wie Uschi Eid und  Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), wo man die Wasser System in der ganzen Welt, über PPP Programme privatisieren wollte. Wenn krimineller Schwachsinn, Rekorde erklimmt, wurde das durch den Lobbyisten Berlinwasser direkt mit korrupten SPD-lern gut vorgeführt.

Nebebei, erhielt die Albaner Mafia, dann gleich noch die ganze Deutsche Botschaft, für Geschäfte und im Gegenwert, gabs wie im Kosovo Sex Partner nach Wunsch. Bis man halt aus Albanien rausgeworfen wurde.

Nennen wir das BMZ eine reine Verbrecher Organisation, denn die vergeben komplett illegale und gegen jede EU Vorschrift im Ausland Aufträge ohne jede Ausschreibung, denn es gibt viel Geld zu unterschlagen. Und Millionen verschwinden in die Kanäle der sattsam bekannten Korruptions und Bestechungs Firmen wie Siemens, oder den u.a. von Siemens gesteuerten Mafiös arbeitenden Verbrecher Lobby Verbänden wie dem DAWLobbyistin im Ministerium beschäftigt
Entwicklungshilfe in eigener Sache

Im Entwicklungsministerium ist eine Lobbyistin tätig, deren Unternehmen von Mitteln des Ministeriums profitiert. VON MARVIN OPPONG

Beschäftigte eine Lobbyistin in ihrem Ministerium: Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Foto: dpa
.

Wie bei dem SPD Betrugs Modell mit der Schweine Grippe, gehört Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), zu den ordinärsten Betrüger Kartellen der Deutschen Geschichte und Auslands Politik.

Sorry Frau Dumm Schwafel!

Jeder wusste seit jahren, das Alles ohne Resultate ist und die Gelder nun in verbrecherische Consulty und Lobby Schienen gepumpt wurden.

23. Mai 2010, 11:47 Uhr
Entwicklungshilfe
Warum die Helfer in Afrika versagen

Von Kurt Gerhardt

Große Armut, gigantische Abhängigkeiten: Falsche Entwicklungshilfe behindert die Eigeninitiative in Afrika. Das System muss dringend reformiert werden. Denn Menschen werden zur Untüchtigkeit erzogen – und die Industrieländer haben aus Partnern Bettler gemacht.

Die Entwicklungshilfe für Afrika ist ein Segen für alle, die direkt an ihr beteiligt sind, auf Geber- wie auf Nehmerseite. Geberfunktionäre verdienen, zumal im Ausland, reichlich Geld, und viele derer, die die Hilfe in Empfang nehmen, wissen es in der Regel so anzustellen, dass ihre persönlichen Interessen dabei nicht zu kurz kommen.

Diese beiden großen Gruppen können eigentlich kein Interesse an einer Änderung der Verhältnisse haben. Trotzdem werden auch in ihren Reihen die Stimmen lauter, die sagen, so könne es nicht weitergehen. Die personelle und finanzielle Entwicklungshilfe der vergangenen 50 Jahre stehe in keinem vertretbaren Verhältnis zu den enttäuschenden Resultaten. Auch immer mehr einfachen Spendern, die von Einzelheiten der Praxis wenig wissen, schwant, dass mit der Entwicklungshilfe etwas nicht stimmen könne.

So ist es. Die Hilfe ist in hohem Maße misslungen.

Wir haben uns zuviel Zuständigkeit für die Lösung afrikanischer Probleme angemaßt und die Menschen so “erzogen”, dass es verständlich erscheint, wenn sie bei einem aufkommendem Problem zuerst ausländische Helfer anrufen, bevor sie fragen, was sie selbst für dessen Lösung tun können.
………………………..
Eine weitere zweifache Verletzung des Subsidiaritätsprinzips ist angelegt in der Existenz nicht nur der gewaltigen nationalen und internationalen Entwicklungsagenturen, von GTZ bis Weltbank, sondern auch der Myriaden kleiner und großer privater Organisationen, die den Kontinent mit ihren Wohltätigkeitsnetzen überziehen.

De facto sind das, nach der Kolonialzeit, die neuen Besatzungsmächte.

Nach dem zweiten Lehrsatz dieses Prinzips soll sich die Hilfe so schnell wie möglich überflüssig machen. Allein für Deutschland wird die Zahl derer, die von der Entwicklungshilfe-Industrie abhängig sind, mit bis zu hunderttausend angegeben. Man stelle sich den Aufruhr vor, der entstünde, wenn jemand auf die Idee käme, diese Behörden abzubauen. Dabei ist dieses Ziel Teil ihrer Existenzberechtigung.
………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057,00.html

Klima Betrug, Bio Diesel Schwindel! Die gesamte Betrugs Palette der Industrie Lobby finanzieren die kriminellen Banden des BMZ! Voll die korrupte SPD in Aktion,wie bei dem Schweine Grippe Betrug! Vor allem entwickelte sich ds BMZ zum Sammelbecken der Dümmsten, welche wegen Dummheit noch nie einen Job fanden, aber partei Bücher haben.

Aus der Neuen Solidarität Nr. 43/2007

Animierte Grafiken
Sachliche Warnungen bestätigen: Biodiesel ist Völkermord

Erneut wird durch Fakten untermauert, was Leser unserer Zeitung und Sachverständige schon lange wußten: die wahnwitzige Begeisterung für Biotreibstoffe gefährdet das weltweite Nahrungsmittelangebot und damit Menschenleben.

Am 16. Oktober sprach sich der Schweizer UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, für ein fünfjähriges Biosprit-Moratorium aus, da die Nutzung von anbaufähigem Land für die Herstellung von Biotreibstoffen zu „Massakern“ führen würde. Für die Hungernden dieser Welt wäre es ein vollkommenes Desaster, meint Ziegler, da für 50 Liter Bioäthanol ganze 232 kg Getreide benötigt werden. Diese Getreidemenge würde ausreichen, um ein Kind ein ganzes Jahr lang zu ernähren. Ziegler will der UN-Generalversammlung am 25. Oktober eine Resolution vorlegen, die die Umwandlung von Ackerland für den Anbau von Biotreibstoffen verbieten würde.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2007/43/biodiesel.htm

Alles lange bekannt!

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront – und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

“Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit”, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: “Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.” In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium – Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden – und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. “Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen”, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html
Ja, die Ganoven des Bundesentwicklungs Ministeriums machten selbst der Mafia eine echte Betrugs Show vor, wie man möglichst viel Geld stiehlt.

siehe Ausführungen von Elke Hoff, oder Hörstel, welche Vorschläge für Afghanistan brachten und wie man es richtig machten sollte und Alles ignorierte die Ganoven Truppe des Steinmeier und BMZ. Man baute im selben Zeitraum mit der Albaner Mafia, grosse Drogen Netze und Visa Verkaufs Stellen dafür im Balkan auf und Deutsche Mitwisser liess man ermorden!

Eine andere Info von einem User in anderen Foren! Das Verbrecher System dieser Dumm-Kriminell SPD Leute ist überall in der Welt inzwischen bestens bekannt und dann immer diese merkwürdigen Wasser Projekte der GTZ Verbrecher Mannschaft mit ihren FAke Studie und Consults, wo enorme Gelder im “Schwarzen Loch” der GTZ verschwinden

BMZ, GTZ, DED sind traditionell rot besetzt in der Spitze. Ich habe von 1984 – 1997 in der Entwicklungshilfe gearbeitet (hauptsächlich Südliches Afrika) und genau mit diesen Institutionen sowie dem AA bei nötigen Kontakten immer wieder Ärger gehabt. Deren Eitelkeit und Arroganz war kaum zu übertreffen, ebenso die Neidhammelei untereinander. Das es UNICEF erwischt hat, ist sehr richtig. Man denke nur an die lächerlichen Galas einer Ute Ohoven! Jeder abgewrackte Künstler wurde hofiert und so wieder ins Gespräch gebracht. Wieviel Geld oder Leistung wirklich vor Ort ankam, wußte keiner. Garlich erhielt für seine “Arbeit” im Jahr 240.000 €. Wo ist da der Entwicklungshilfegedanke? Man sollte auch einmal etwas über die exorbitanten Gehälter der GTZ-Schnösel publizieren, die als Jung-Ingenieure jede Menge kaputt machen. Ein Beispiel: Wasserbauprojekt in Lesotho, Zerstörung der Umwelt, Lesotho gerät in Abhängigkeit von Südafrika, alles von GTZ finanziert.

Und natürlich sind die GTZ und kriminell operierende Deutsche Politiker aus der BMZ mit der berüchtigen Verbrecher Firma Strabag u.a über das Korce Geschäft verbunden.
Auch dort gab es nie eine Ausschreibung, aber die verspekulierten 30 Milliarden € der KfW und Landesbanken, muss natürlich wieder im Ausland durch Bestechung und Fälschung und Manipulation von Rechnungen und Leistungen verdient werden.

siehe auch über Strabag und Co.

DER SPIEGEL 9/2008 – 23. Februar 2008
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,537297,00.html

Mit einer Milliarden schweren Geld Vernichtung und ohne Resultat (ja sogar einwandfreien negativ Entwicklungen), endete das Betrugs Modell der Heidemarie Wieczorek-Zeul BMZ Mafia, wie der Abgang der korrupten Profi Betrügerin Ulla Schmidt (SPD Mafia Vorstand Mitglied), mit der Inzenierung des Schweine Grippe Betrug.

Das Betrugs Projekt von Berlinwasser bei Kavaje, mit GTZ und BMZ Kriminellen, wie Uschi Eid und  Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), wo man die Wasser System in der ganzen Welt, über PPP Programme privatisieren wollte. Wenn krimineller Schwachsinn, Rekorde erklimmt, wurde das durch den Lobbyisten Berlinwasser direkt mit korrupten SPD-lern gut vorgeführt.

Nebebei, erhielt die Albaner Mafia, dann gleich noch die ganze Deutsche Botschaft, für Geschäfte und im Gegenwert, gabs wie im Kosovo Sex Partner nach Wunsch. Bis man halt aus Albanien rausgeworfen wurde. Das BMZ Betrugs Ministerium, was 1999 im Kosovo Krieg schon deutlich wurde.

Wie bei dem SPD Betrugs Modell mit der Schweine Grippe, gehört Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), zu den ordinärsten Betrüger Kartellen der Deutschen Geschichte und Auslands Politik.

Sorry Frau Dumm Schwafel!

Jeder wusste seit jahren, das Alles ohne Resultate ist und die Gelder nun in verbrecherische Consulty und Lobby Schienen gepumpt wurden.

23. Mai 2010, 11:47 Uhr
Entwicklungshilfe
Warum die Helfer in Afrika versagen

Von Kurt Gerhardt

Große Armut, gigantische Abhängigkeiten: Falsche Entwicklungshilfe behindert die Eigeninitiative in Afrika. Das System muss dringend reformiert werden. Denn Menschen werden zur Untüchtigkeit erzogen – und die Industrieländer haben aus Partnern Bettler gemacht.

Die Entwicklungshilfe für Afrika ist ein Segen für alle, die direkt an ihr beteiligt sind, auf Geber- wie auf Nehmerseite. Geberfunktionäre verdienen, zumal im Ausland, reichlich Geld, und viele derer, die die Hilfe in Empfang nehmen, wissen es in der Regel so anzustellen, dass ihre persönlichen Interessen dabei nicht zu kurz kommen.

Diese beiden großen Gruppen können eigentlich kein Interesse an einer Änderung der Verhältnisse haben. Trotzdem werden auch in ihren Reihen die Stimmen lauter, die sagen, so könne es nicht weitergehen. Die personelle und finanzielle Entwicklungshilfe der vergangenen 50 Jahre stehe in keinem vertretbaren Verhältnis zu den enttäuschenden Resultaten. Auch immer mehr einfachen Spendern, die von Einzelheiten der Praxis wenig wissen, schwant, dass mit der Entwicklungshilfe etwas nicht stimmen könne.

So ist es. Die Hilfe ist in hohem Maße misslungen.

Wir haben uns zuviel Zuständigkeit für die Lösung afrikanischer Probleme angemaßt und die Menschen so “erzogen”, dass es verständlich erscheint, wenn sie bei einem aufkommendem Problem zuerst ausländische Helfer anrufen, bevor sie fragen, was sie selbst für dessen Lösung tun können.
………………………..
Eine weitere zweifache Verletzung des Subsidiaritätsprinzips ist angelegt in der Existenz nicht nur der gewaltigen nationalen und internationalen Entwicklungsagenturen, von GTZ bis Weltbank, sondern auch der Myriaden kleiner und großer privater Organisationen, die den Kontinent mit ihren Wohltätigkeitsnetzen überziehen.

De facto sind das, nach der Kolonialzeit, die neuen Besatzungsmächte.

Nach dem zweiten Lehrsatz dieses Prinzips soll sich die Hilfe so schnell wie möglich überflüssig machen. Allein für Deutschland wird die Zahl derer, die von der Entwicklungshilfe-Industrie abhängig sind, mit bis zu hunderttausend angegeben. Man stelle sich den Aufruhr vor, der entstünde, wenn jemand auf die Idee käme, diese Behörden abzubauen. Dabei ist dieses Ziel Teil ihrer Existenzberechtigung.
………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057,00.html

Klima Betrug, Bio Diesel Schwindel! Die gesamte Betrugs Palette der Industrie Lobby finanzieren die kriminellen Banden des BMZ! Voll die korrupte SPD in Aktion,wie bei dem Schweine Grippe Betrug! Vor allem entwickelte sich ds BMZ zum Sammelbecken der Dümmsten, welche wegen Dummheit noch nie einen Job fanden, aber partei Bücher haben.

Aus der Neuen Solidarität Nr. 43/2007

Animierte Grafiken
Sachliche Warnungen bestätigen: Biodiesel ist Völkermord

Erneut wird durch Fakten untermauert, was Leser unserer Zeitung und Sachverständige schon lange wußten: die wahnwitzige Begeisterung für Biotreibstoffe gefährdet das weltweite Nahrungsmittelangebot und damit Menschenleben.

Am 16. Oktober sprach sich der Schweizer UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, für ein fünfjähriges Biosprit-Moratorium aus, da die Nutzung von anbaufähigem Land für die Herstellung von Biotreibstoffen zu „Massakern“ führen würde. Für die Hungernden dieser Welt wäre es ein vollkommenes Desaster, meint Ziegler, da für 50 Liter Bioäthanol ganze 232 kg Getreide benötigt werden. Diese Getreidemenge würde ausreichen, um ein Kind ein ganzes Jahr lang zu ernähren. Ziegler will der UN-Generalversammlung am 25. Oktober eine Resolution vorlegen, die die Umwandlung von Ackerland für den Anbau von Biotreibstoffen verbieten würde.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2007/43/biodiesel.htm

Alles lange bekannt!

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront – und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

“Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit”, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: “Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.” In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium – Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden – und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. “Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen”, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront – und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

„Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit“, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: „Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.“ In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium – Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden – und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. „Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen“, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html
Ja, die Ganoven des Bundesentwicklungs Ministeriums machten selbst der Mafia eine echte Betrugs Show vor, wie man möglichst viel Geld stiehlt.

siehe Ausführungen von Elke Hoff, oder Hörstel, welche Vorschläge für Afghanistan brachten und wie man es richtig machten sollte und Alles ignorierte die Ganoven Truppe des Steinmeier und BMZ. Man baute im selben Zeitraum mit der Albaner Mafia, grosse Drogen Netze und Visa Verkaufs Stellen dafür im Balkan auf und Deutsche Mitwisser liess man ermorden!

Eine andere Info von einem User in anderen Foren! Das Verbrecher System dieser Dumm-Kriminell SPD Leute ist überall in der Welt inzwischen bestens bekannt und dann immer diese merkwürdigen Wasser Projekte der GTZ Verbrecher Mannschaft mit ihren FAke Studie und Consults, wo enorme Gelder im “Schwarzen Loch” der GTZ verschwinden

BMZ, GTZ, DED sind traditionell rot besetzt in der Spitze. Ich habe von 1984 – 1997 in der Entwicklungshilfe gearbeitet (hauptsächlich Südliches Afrika) und genau mit diesen Institutionen sowie dem AA bei nötigen Kontakten immer wieder Ärger gehabt. Deren Eitelkeit und Arroganz war kaum zu übertreffen, ebenso die Neidhammelei untereinander. Das es UNICEF erwischt hat, ist sehr richtig. Man denke nur an die lächerlichen Galas einer Ute Ohoven! Jeder abgewrackte Künstler wurde hofiert und so wieder ins Gespräch gebracht. Wieviel Geld oder Leistung wirklich vor Ort ankam, wußte keiner. Garlich erhielt für seine “Arbeit” im Jahr 240.000 €. Wo ist da der Entwicklungshilfegedanke? Man sollte auch einmal etwas über die exorbitanten Gehälter der GTZ-Schnösel publizieren, die als Jung-Ingenieure jede Menge kaputt machen. Ein Beispiel: Wasserbauprojekt in Lesotho, Zerstörung der Umwelt, Lesotho gerät in Abhängigkeit von Südafrika, alles von GTZ finanziert.

Und natürlich sind die GTZ und kriminell operierende Deutsche Politiker aus der BMZ mit der berüchtigen Verbrecher Firma Strabag u.a über das Korce Geschäft verbunden.
Auch dort gab es nie eine Ausschreibung, aber die verspekulierten 30 Milliarden € der KfW und Landesbanken, muss natürlich wieder im Ausland durch Bestechung und Fälschung und Manipulation von Rechnungen und Leistungen verdient werden.

siehe auch über Strabag und Co.

DER SPIEGEL 9/2008 – 23. Februar 2008
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,537297,00.html

Deutsche Entwicklungshilfe zur Selbst Bereicherung und für Militär Aktionen: Das Bondoc Projekt

April 10, 2010 7 Kommentare

Seit Ludgar Vollmer, ist ja bekannt das die GTZ Gelder in Kanäle fliessen, welche in Wirklichkeit dem Lobbyismus bzw. gleich privaten Geschäften dienen u.a. für die Bundesdruckerei bei Ludgar Vollmer.

Kurz gesagt bezahlt die GTZ die Bestechungs Gelder, bzw. die KfW finananziert die koruptiven Projekte u.a von Siemens, Kraus Maffaei und Thyssen.

Warum diese Gestalten der Selbst Bereicherung, Fake Projekte und Selbst Bedienung überall unterwegs sein müssen, dient aber auch der Finanzierung von Militär Aktionen, gegen die Bevölkerung und als Schmiergeld, damit diese Länder Deutsche Militär Rüstung kaufen um die Bevölkerung zu morden und zu terrorisieren.

Muster Beispiel ist das Bondoc Projekt in  den Philippinen, wo GTZ Mitarbeiter 15.000 DM damals Steuerfrei erhielten und Luxus Villen abrechneten, welche angeblich pro Haus je 200.000 DM gekostet haben. Man muss das so sehen, im Wert Vergleich von damals und den Orts Kosten, als ob die Errichtung eines Hauses (Grundstück ist umsonst) praktich 2 Millionen DM kostet!

So sieht Deutsche Entwicklungshilfe in der Realität aus, neben der 6 Milliarden teuren Umleitung der Gelder in Haus Consults unter Heidemarie Wieczorek-Zeul mit Hilfe von Mafiösen Lobby Vereinen, wobei der Afrika Verein e.V.  und Balkan Lobby Vereine genannte werden sollen.

Sehr aktiv ist die GTZ dabei im Moment den Sudan Bürger Krieg anzuheizen, wo man mit kriminellen Banden direkt zusammen arbeitet, wie man es im Balkan auch gemacht hat.

Von der UN und NATO aufgebaute und finanzierte Sudan Befreiungs Armee

Special Reports Last Updated: Nov 5th, 2009 – 01:14:46 Busting the Dafur genocide myth

Humunitäre Kriege, die neue Form für Faschistische Angriffs Kriege

»Operation Bondoc --
Deutsche Entwicklungshilfe zur Aufstandsbekämpfung«

…….

Zunächst hatte das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (mit Hilfe der Kreditanstalt
für Wiederaufbau) auf der Bondoc-Halbinsel den Bau von Straßen
und Brücken mit bis zu 25 Mio. DM fördern wollen. Diese
Infrastrukturmaßnahmen hatten sich philippinische Militärs
schon zur Zeit der Marcos-Regierung gewünscht, um effektiver
(sprich: mit Panzerfahrzeugen und schweren Waffen) in der
»Guerilla-Hochburg« operieren zu können. Dieser Plan mußte
nach Protesten hier wie dort fallengelassen werden.
Doch wie der oben genannten Studie zu entnehmen ist, mischt
sich die Bundesregierung auch mit ihrem 1990 neu konzipierten
Großprojekt (Projektname: Bondoc Development Program [BDP],
Projektziel: Integrierte ländliche Entwicklung, projektierte
Dauer: 15 Jahre, anvisierte Projektsumme: 20 Mio. DM) massiv
in die innenpolitischen Auseinandersetzungen vor Ort ein,
zugunsten der philippinischen Regierung unter dem Ex-General
und heutigen Staatspräsidenten Fidel Ramos (bis 1987
mitverantwortlich für das Folterregime des Diktators Marcos)
und seiner Militärs.
Das Konzept des philippinischen Militärs zur
Aufstandsbekämpfung heißt »Oplan Lambat Bitag« --
»Operationsplan Netzfalle«. Schon 1989, also kurz vor
Projektbeginn, hatte E.J., Militäradjudant des
Verteidigungsministers, diese Strategie als
»Aufstandsbekämpfung auf allen Ebenen« beschrieben.
Er
unterschied dabei die vier Phasen »Säuberung«, »Sicherung«,
»Konsolidierung« und »Entwicklung« (»development phase«,
Bondoc Studie, S. 39). Im Oktober 1990 traf sich das Projekt-
management, darunter auch ein GTZ-Berater, mit General F.R.,
dem Oberkommandierenden des Southern Luzon Command. Dabei
dürfte General R. dem Projektmanagement erläutert haben, daß
dieses Konzept zur Aufstandsbekämpfung auch auf der Bondoc-
Halbinsel angewendet werden soll. Schließlich gab er damals
ähnliche Erklärungen sogar öffentlich ab, in Interviews für
die Presse. Er werde, so General R., »Himmel und Erde in
Bewegung setzen, um das Gebiet von Störenfrieden zu säubern«
(siehe Interview für »die tageszeitung« vom 9. Oktober 1990),
nicht zuletzt, damit das bundesdeutsche Projekt ungestört
laufen könne. Alle entwicklungspolitischen Bemühungen auf
Bondoc, also auch das BDP, seien, so General R. damals,
integraler Bestandteil der übergeordneten Militärstrategie zur
Aufstandsbekämpfung.

.......................

Immer mehr Basisgruppen fordern inzwischen die
sofortige Einstellung des Bondoc-Projektes.
Ende 1992 trat die Hälfte der Projektbelegschaft in einen
Streik. Der Streik richtete sich nicht zuletzt gegen die
beiden deutschen GTZ-Berater vor Ort. Vor dem Büro des
Projektmanagements standen damals Plakate mit Aufschriften wie
»Germans out«. In Positionspapieren der Streikenden wurde der
Abzug der deutschen Berater, denen »diktatorisches Vorgehen«
(siehe Bondoc-Studie, S. 71ff.) vorgeworfen wurde, gefordert.
16 philippinische Projektmitarbeiter, die gestreikt hatten,
verloren nicht nur ihre Anstellung beim Bondoc-Projekt,
sondern sie wurden auch noch öffentlich denunziert: In den
zwei größten Tageszeitungen Manilas erschienen »nicht zuletzt
auf Veranlassung der beiden deutschen GTZ-Experten« (siehe
Bondoc-Studie S. 78) ihre Namen mit Fotos in Anzeigen, die wie
Steckbriefe aufgemacht waren. Damit wurde die berufliche
Zukunft dieser Leute gefährdet.
Die GTZ-Berater im Bondoc-Projekt beziehen ihre Gehälter mit
Auslandszuschlägen um die 15 000 DM steuerfrei. Das Gehalt
eines GTZ-Beraters liegt damit beim Vierzigfachen dessen, was
ein philippinischer Projekt-Mitarbeiter verdient. In einem Ort
wie Catanauan, wo es kaum etwas Teures zu kaufen gibt, können
sie das meiste davon sparen.
Nichtregierungsorganisationen (NGO). Von Beginn an waren neun
Sitze des Projektbeirates für die Vertreter der
Basisorganisationen, der NGO und PO, vorgesehen. Mindestens
zwei dieser Sitze konnten nie besetzt werden. Viele NGO vor
Ort haben das Projekt von Anfang an kritisiert oder sind
aufgrund inhaltlicher Kritik zwischenzeitlich ausgestiegen,
zum Beispiel KARIT, KASAMA, KOMPRA und FIST (Organisationen
der Landarbeiter, Kokosfarmer und Bauern). 1994 stellte auch
noch CEDAR, eine NGO, die auf Bondoc z. B. Bauernkooperativen
unterstützt, ihre Mitarbeit im Projektbeirat ein. Danach waren
nur noch sechs »Basisvertreter« im Beirat, die zum Teil
Organisationen angehören, die nicht bei der Bevölkerung vor
Ort verankert sind, sondern erst von den Projektbetreibern
(mit Hilfe von Projektmitteln) auf die Halbinsel gelockt
wurden. Immer mehr Basisgruppen fordern inzwischen die
sofortige Einstellung des Bondoc-Projektes.
Ende 1992 trat die Hälfte der Projektbelegschaft in einen
Streik. Der Streik richtete sich nicht zuletzt gegen die
beiden deutschen GTZ-Berater vor Ort. Vor dem Büro des
Projektmanagements standen damals Plakate mit Aufschriften wie
»Germans out«. In Positionspapieren der Streikenden wurde der
Abzug der deutschen Berater, denen »diktatorisches Vorgehen«
(siehe Bondoc-Studie, S. 71ff.) vorgeworfen wurde, gefordert.
16 philippinische Projektmitarbeiter, die gestreikt hatten,
verloren nicht nur ihre Anstellung beim Bondoc-Projekt,
sondern sie wurden auch noch öffentlich denunziert: In den
zwei größten Tageszeitungen Manilas erschienen »nicht zuletzt
auf Veranlassung der beiden deutschen GTZ-Experten« (siehe
Bondoc-Studie S. 78) ihre Namen mit Fotos in Anzeigen, die wie
Steckbriefe aufgemacht waren. Damit wurde die berufliche
Zukunft dieser Leute gefährdet.
Die GTZ-Berater im Bondoc-Projekt beziehen ihre Gehälter mit
Auslandszuschlägen um die 15 000 DM steuerfrei. Das Gehalt
eines GTZ-Beraters liegt damit beim Vierzigfachen dessen, was
ein philippinischer Projekt-Mitarbeiter verdient. In einem Ort
wie Catanauan, wo es kaum etwas Teures zu kaufen gibt, können
sie das meiste davon sparen.
Die Grundvoraussetzungen, die die Bundesregierung für eine
erfolgreiche Durchführung des Bondoc-Projektes ausdrücklich
genannt hatte (Rückzug des Militärs, Einhaltung der
Menschenrechte, Durchführung der Landreform und
Basisbeteiligung) wurden vor Ort nicht erfüllt, und das
Innenverhältnis des Projektes, die Beziehungen zwischen den
reichhaltig entlohnten und luxuriös untergebrachten deutschen
Beratern und den an der Armutsgrenze lebenden philippinischen
Projektmitarbeitern erweist sich als diskriminierend und
gespannt..................
Auf diesen angesprochen, konnten die Verantwortlichen vom
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung und von der GTZ bislang keine überzeugenden
Erklärungen für die enge Kooperation ihres Bondoc Development
Program mit den Militärs auf der philippinischen Halbinsel
liefern. ................
34.	Hält es die Bundesregierung für vertretbar, daß auf
Bondoc für die beiden GTZ-Experten je eine Luxusvilla am
Strand (Kostenpunkt: 400000 DM) gebaut wurde, während sich die
philippinischen Projektmitarbeiter Zimmer zu zweit oder dritt
in der stickig-heißen Projektunterkunft teilen müssen bzw. in
einfachsten Hütten leben, so wie die Zielbevölkerung des
Projektes vor Ort?
o doch die GTZ
nach Angabe der Studie zwei Strandvillen für die deutschen
Mitarbeiter (siehe Bondoc-Studie, S. 76) errichten ließ?
Bonn, den 31. Januar 1996
Dr. Winfried Wolf
Dr. Willibald Jacob
Dr. Gregor Gysi und Gruppe

31.01.1996 nnnn
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/037/1303779.asc
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