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Vollkommen kriminelle SPD Partei, kritisiert das BP, das Sommerfest der Regierung finanziert

Juni 25, 2010 1 Kommentar

BP sponsert BP (Bundespräsident) | 25. 06 2010 SPD kritisiert BP-Sponsoring beim Sommerfest des Bundespräsidenten. Gabriel: “Wir sollten BP bitten, das Geld lieber denen zu geben, die es dringender brauchen: Den Opfern der Ölpest. Jede Fischerfamilie braucht es dort mehr als die Gäste auf dem Fest des Bundespräsidenten.

Berlin. Das Sponsoring des BP-Konzerns beim Sommerfest des Bundespräsidenten
am nächsten Freitag in Berlin stößt in der SPD auf Kritik. Parteichef
Sigmar Gabriel sagte der BILD-Zeitung (Freitagausgabe): “Wir
sollten BP bitten, das Geld lieber denen zu geben, die es dringender
brauchen: Den Opfern der Ölpest im Golf von Mexiko. Jede Fischerfamilie
braucht es dort mehr als die Gäste auf dem Fest des Bundespräsidenten.
Ich würde mich schämen, im Schloss Bellevue von BP bewirtet zu
werden, während die Menschen am Golf von Mexico um jeden Cent
Entschädigung kämpfen müssen.“  Gabriel sagte weiter: “Und überhaupt:
Ein Land wie Deutschland sollte sich das Fest seines Staatsoberhauptes
nicht von Sponsoren aus der Wirtschaft finanzieren lassen. Das
können wir uns auch in Zeiten knapper Kassen nun wirklich leisten.
Wenn der Bundespräsident Bürgerinnen und Bürger zum Sommerfest
einlädt, um sie für ihr besonderes Engagement für unser Land
zu ehren, dann werden wir das Geld dafür doch wohl noch in unserem
Staatshaushalt finden. Ich will nicht, dass Bundespräsidenten
dafür bei der Wirtschaft betteln gehen müssen.“

http://www.mmnews.de/index.php/politik/5855-bp-sponsert-bp-bundespraesident

Was soll man denn zu solchen Verdrehungen der hoch kriminellen SPD noch ausfuehren.

Standard ist, das die gesamte Prominenz Mafioeser Betrugs Firmen, auch bei der SPD natuerlich deren Feste finanzierte. darunter natuerlich die Mafia Pharma Firma

GlaxoSmithKline an Korruptheit nicht mehr zu ueberbieten in dem verbrecherischen Gesundheits Ministerium um Ulla Schmidt (SPD)

und Siemens, Mercedes, Thyssen und Co. !

Die Verbrecherischen Tankstellen von BP in Deutschland: ARAL und CASTROL

Diese Verbrechen sind unglaublich, weil Millionen von Tieren verenden
werden und das ist nur der grausame Anfang, dieser Top Verbrecher aus
der Wirtschaft und dem Öl. Und in Nigeria, geht BP seit Jahrzehnten über Leichen, bei noch grösseren Umwelt Kathastrophen und der permanent Bestechung der Regierungen und Schaffung von Auslands Konten und Pässen, für diese Parasiten.

Zum SPD Gestank!

Einer der Berufs Verbrecher ist heute Deutscher Botschafter in China, der bestechliche und hoch korrupte Joachim Rückers, mit seinen ausgezeichnenten Mafia Freunden ist heute Botschafter in Schweden, der Betrüger Wolfgang Ischinger (natürlich Atlantik Brücke Betrugs Verein) Botschafter in Rom usw..
Sowas ist heute Botschafter in China, ein Profi Krimineller, der für Thyssen unterwegs war!


Der heutige China Botschafter, der Ganoven Truppe von Steinmeier und Joschka Fischer: Michael Schäfer, hoch kriminelle, weil er Geschäfts Visa der Kosovo Mafia besorgte in grossen Umfange! Partner ist und war der heutige Botschafter in Schweden, Joachim Rückers, dessen Korruptheit eine Legende sind im Kosovo, und wo die Computer von der UN Sicherheits Internen Abteilung bis heute beschlagnahmt sind.

So wurde der Ferronikei-Komplex, zu dem Minen und Metallgewinnungsanlagen zählen, gegen den Willen der Arbeiter für nur 33 Millionen Euro quasi verschenkt, obwohl auch höhere Gebote vorgelegen haben sollen. Nutznießer war das kasachische Unternehmen Alferon, an dem wiederum die deutsche Thyssen-Krupp beteiligt ist.
……………………………………………………….
Die deutschen Interessen vertritt dabei vor allem die Südosteuropa-Gesellschaft, deren Mitglieder einem Who is who der deutschen Wirtschaft gleichen. Man findet dort führende Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank und Konzerne wie Siemens. Deren Fürsprecher im Kosovo war Michael Schäfer, ehemals Politischer Direktor im Auswärtigen Amt. In dieser Position hat sich Schäfer auch für den ehemaligen Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj eingesetzt, der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht.
………………….
Frühzeitig haben sich auch deutsche Politiker immer wieder für eine Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen. Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte 2001 gegenüber dem Deutschlandfunk in Bezug auf den Kosovo, dass die Grenzen nicht unantastbar sind.
………………………

http://www.wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml

Hier die Audi – VW Mafia Zweigstelle in Tuzi/Montenegro, direkt als Geldwaesche Zentrale, fuer Treibstoff- Drogen- Zigaretten Schmuggel um die Stanaj Mafia und der Russen Mafia um Lukoil

Die BP-Ölkatastrophe und der amerikanische Kapitalismus

14. Mai 2010 Auch der derzeitige CIADirektor Leon Panetta saß im „externen Beraterstab“ von BP. Wenige Wochen vor dem Supergau im Golf machte Obama der
www.wsws.org/de/2010/mai2010/oel-m14.shtml

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The best of RollingStones Artikel: BP and General Stanley McChrystal

Juni 24, 2010 3 Kommentare

https://i2.wp.com/www.rollingstone.com/templates/rolling-stone-templates/theme/rstheme/images/rsLogo.png

  • Story

    The Runaway General

    Stanley McChrystal, Obama’s top commander in Afghanistan, has seized control of the war by never taking his eye off the real enemy: the wimps in the White House

Kommentar: Inzwischen gefeuert von Obama, wurde Stanley McChrystal!

  • Story

    The Latest Issue of RS: Lady Gaga Tells All

    The broken heart, bitter fantasies and epic ambition of the biggest pop star in the world.
    Plus: See photos of Lady Gaga’s wildest looks.

  • Story

    BP’s Next Disaster

    The oil giant plans to start drilling in the Arctic this fall – and the Obama administration is doing nothing to stop it. Plus: The latest on the drilling moratorium from Tim Dickinson.

In Politics

23.06.2010

Ärger um McChrystal

General Feldherrlich unter Beschuss

Von Yassin Musharbash

Asket, Großmaul, smarter Stratege: Stanley McChrystal hat das Weiße Haus nicht zum ersten Mal düpiert. Doch feuert Obama den General, gefährdet er die US-Strategie in Afghanistan. Der Präsident könnte es deshalb bei einem Rüffel belassen – obwohl es an der Front bislang kaum Fortschritte gibt.

Berlin – Dieses Treffen wird über Stanley McChrystals Karriere entscheiden: An diesem Mittwoch muss der Oberbefehlshaber am Hindukusch zum Rapport bei US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus. Normalerweise schaltet sich der General angesichts Tausender Kilometer Distanz per Videokonferenz in das monatliche Lagetreffen zu Afghanistan ein. Doch dieses Mal lässt ihn Obama den langen Weg nach Washington anreisen.

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Das Signal an den Vier-Sterne-General ist klar: Der Präsident und sein Team lassen ihn für die im Magazin „Rolling Stone“ veröffentlichten Lästereien nicht einfach so davonkommen. McChrystal soll den von ihm Geschmähten persönlich gegenübertreten – und sie werden dann über ihn richten.Es ist nicht das erste Mal, dass der General in die politische Schusslinie gerät.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,702389,00.html


McChrystal raus, Petraeus degradiert: Die “Warlord AG” Afghanistan bekommt einen neuen Geschäftsführer

Von petrapez | 23.Juni 2010 um 20:00 Uhr

Der Präsident der Republik USA, Barack Obama, zitiert seinen Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal erst nach Washington, um ihn dort zu feuern. Angeblich geht es um harsche Worte gegen die zivile Regierung im “Rolling Stone”. Am gleichen Tag erscheint ein Bericht des Kongress-Unterausschusses für Nationale Sicherheit und Auswärtige Angelegenheiten, welcher unter der Überschrift “Die Warlord AG” minutiös belegt, dass die Militärs des von den USA angeführten Nordatlantikpaktes jeden einzelnen Versorgungstransport in ihre Besatzungszone von Kriegsfürsten bewachen lassen, Milizen finanzieren und dass diese Gelder eine “signifikante potentielle Quelle für die Finanzierung der Taliban” darstellen.

Dann stellt sich der Präsident in die mittwöchentliche Abendsonne – sein Generalstabschef Michael Mullen darf am Rande stehen – und verkündet die Degradierung seines bisherigen Militärdiktators David Petraeus vom Chef des Zentralkommandos zum Nachfolger seines bisherigen Untergebenen McChrystals in Afghanistan.

Eine Zivilistin, wer da Zusammenhänge sieht.

Am Montag, den 22.Juni, veröffentlichte die Washington Post auf ihrer Webseite den neunundsiebzig Seiten langen Bericht des “Unterausschusses für Nationale Sicherheit und Auswärtige Angelegenheiten” mit dem Titel “Warlord, Inc.: Extortion and Corruption Along the U.S. Supply Chain in Afghanistan”, für den der Leiter des Ausschusses, der Republikaner John F. Tierney (D-Mass.), verantwortlich zeichnete (1, 2). Weiterlesen »

Der BP Chef Tony Hayward und seine kriminellen Machenschaften rund ums Oel

Juni 19, 2010 4 Kommentare

BP: „No asses to kick“

Thomas Pany 18.06.2010

Die Ölpest und die organisierte Verantwortungslosigkeit

Werden Schadensansprüche und andere Forderungen im Zusammenhang mit der Ölpest im Golf erst einmal vor Gericht verhandelt, sieht die Sache für BP nicht so schlecht aus. Das sagt die Erfahrung, die exemplarisch auf Exxon-Valdez verweist – Exxon musste nach langem juristischen Hader weniger als die Hälfte dessen zahlen, wozu der Konzern zunächst verpflichtet wurde (siehe [local] Ölpest: Wird die Rechnung jemals bezahlt?).

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Der gestrige Auftritt von BP-Chef Tony Hayward [extern] vor dem Ausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses, dem „House Energy and Commerce Subcommittee on Oversight and Investigations“, führte [extern] frustrierten Ausschussmitgliedern und der Öffentlichkeit vor, wie das geht, smart und ohne größere Schäden an der Frisur aus einer ziemlich schmutzigen Sache herauszukommen, fast wie im Film. Der Trick läuft auf Persönlichkeitsabspaltung hinaus. Wie sie von Hayward praktiziert wird, ist sie kein Fall für den Psychiater, sondern Forderung des Tages, wie sie das Geschäftsleben an einen erfolgreichen Manager und Konzernleiter so stellt

Die „natürliche Person“ erklärt, dass sie fühlt, was alle natürlichen Personen fühlen: „Erschütterung“ „Devastation!“ – Tony Hayward betonte auch in seiner [extern] Zeugenaussage vor dem Ausschuss noch einmal, wie sehr ihm die Sache am Golf leid tut, „I am deeply sorry“ und, dass man sich nicht täusche, Hayward weiß, dass es sich um eine menschliche Tragödie handelt:

……………….

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32817/1.html

Nach Ölkatastrophe im Golf von Mexiko BP zieht Chef Hayward vom Krisenmanagement ab

18.06.2010, 20:05 2010-06-18 20:05:34

„Ich hätte ihn längst gefeuert“, sagte Präsident Obama über BP-Chef Hayward. Der soll nun tatsächlich das Krisenmanagement für die Ölkatastrophe abgeben – zuvor war er vom US-Kongress harsch kritisiert worden.

Einen Tag nach seiner äußerst kritischen Anhörung im US-Kongress nimmt der britische Energiekonzern BP nimmt seinen Vorstandschef Tony Hayward aus der Schusslinie. „Er wird jetzt die Geschäfte an Bob Dudley übergeben, er wird häufiger zuhause und dort und hier sein“, sagte BP-Aufsichtsratschef Carl-Henrik Svanberg dem Sender Sky News.

………………

http://sueddeutsche.de/wirtschaft/nach-oelkatastrophe-im-golf-von-mexiko-bp-chef-gibt-krisenmanagement-ab-1.962064

Öl-Katastrophe

Kongress nimmt BP-Chef in die Zange

Die amerikanische Regierung setzt British Petroleum (BP) weiter unter Druck. Politiker werfen dem Vorstandsvorsitzenden Tony Hayward vor, Gefahren in Kauf genommen zu haben, um Kosten zu sparen. Versöhnlichere Töne schlug hingegen der britische Premierminister an.

In Erklärungsnot: Tony HaywardIn Erklärungsnot: Tony Hayward

17. Juni 2010

Die amerikanische Regierung setzt British Petroleum (BP) weiter unter Druck, auch nachdem BP einen Milliarden-Hilfsfonds für die Betroffenen der Ölpest im Golf von Mexiko zugesagt hat. Kongressabgeordnete nahm den Vorstandsvorsitzenden Tony Hayward am Donnerstag bei einer Anhörung in die Zange. Henry Waxman von der Demokratischen Partei warf ihm vor, die Risiken ignoriert zu haben, die zur Explosion der Plattform „Deepwater Horizon“ im April führten. BP habe Gefahren in Kauf genommen, um Kosten zu sparen. Andere Abgeordnete nannten das Verhalten des Ölkonzerns „beschämend“ und legten Hayward den Rücktritt nahe.

……

David Cameron warnt

Der BP-Chef gab aber zu, dass die Industrie heute nur unzureichend auf ein Unglück in der Tiefseeförderung von Öl vorbereitet sei und dass die bisherigen Sicherheitstechnologien nicht gut genug seien.

http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC

Tony Hayward, hat mit Vorsatz und Reparatur und Wartungs Kosten zu sparen, die Kathastrophen auch in Alaska, mit Vorsatz riskiert. Seine Gutachten, ueber die Risiken, entpuppten sich als plumbe Faelschungen und Gefaelligkeits Gutachten.

Von ALEX LANTIER, 16. Juni 2010 – Die New York Times hat jetzt alle eventuell noch vorhandenen Unklarheiten beseitigt: Der Krieg in Afghanistan ist ein imperialistischer Raubkrieg. Das ist die unausweichliche Schlussfolge…
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