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Russland, China die BRICS Staaten starteten das neue alternative Zahlungsmittel-System

Oktober 9, 2015 1 Kommentar

Der Abschied von dem Papier Betrugs $ geht schneller wie Viele dachten und von den Finanz Betrugs Erpressungs Systemen der Amerikaner. Libyen und der Irak wurden noch zerstört, als Saddam und Gaddafi sich vom $ verabschiedeten als Öl Zahlungs System.

Die BRICS Staaten gründen die grösste Bank der Welt zum Sturz des Dollars

Russland überstürzt den Verzicht der BRIC-Staaten auf Swift

Nach der Wiedereingliederung der Krim in das russische Territorium übten die USA Druck auf die Regulierungsbehörden der Europäischen Union aus, um den Zugang von Russland zu Swift, dem von zweihundert angelsächsischen Banken in den 1970er Jahren gegründeten internationalen Zahlungssystem, einzuschränken. Als Reaktion darauf hat die Regierung von Vladimir Putin ein alternatives Zahlungsmittel-System gestartet, das die Operationen zwischen Banken russischer Herkunft erlaubt, und das auch China und andere BRIC Länder inspiriert.

| Mexiko-Stadt (Mexiko) | 7. Oktober 2015

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Das US-Monopol im globalen Finanzsystem verschwindet in rasantem Tempo. Aufgrund seiner politischen Kurzsichtigkeit hat Washington andere Länder dazu gezwungen, finanzielle Zusammenarbeits-Instrumente aufzubauen, die die Verwendung des Dollars umgehen, sowie multilaterale Institutionen, die nicht mehr den Vorschriften der US-Treasury-Abteilung unterliegen [1].

Letztlich wurden die Finanz und die Währung als Instrumente der Außenpolitik verwendet, d.h. wie Mechanismen der Weltherrschaft, die darauf abzielen, beide Gegner zu untergraben: den einen geopolitischen (Russland), den anderen, eine aufstrebende Wirtschaftsmacht (China), die sich vor dem amerikanischen Joch weigern.

Wegen der Unmöglichkeit ihre strategischen Ziele durch Diplomatie zu erreichen, starten die Vereinigten Staaten den „finanziellen Krieg“ durch wirtschaftliche Embargos, spekulative Angriffe, das Einfrieren von Bankkonten von Politikern und Geschäftsleuten usw.

In flagranter Verletzung der Grundsätze des Völkerrechts verwendet Washington seine Artillerie gegen Länder, die nach seiner Meinung der „Achse des Bösen“ angehören: Iran, Syrien, Nordkorea, Sudan und usw. Seine Arbeitsweise ist, die Wirtschaft des Landes zu erwürgen, um den Regimewechsel zu fördern [2].

Jetzt ist die gleiche Strategie gegen die Regierung von Vladimir Putin gerichtet. Nach der Wiedereingliederung der Republik Krim und der Stadt Sewastopol in das russische Gebiet, nach einem Referendum im März 2014 [Zustimmung der Wähler: 96,8 %, AdÜ], haben die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und Polen Druck auf die Europäische Union ausgeübt, um Russland aus der Worldwide Interbank Financial Telecommunication (Swift, für seine Abkürzung in englischer Sprache) zu vertreiben [3].

1973 in Brüssel (Belgien) gegründet, ist das Swift-Netzwerk ein internationales Kommunikationssystem, das den Banken ermöglicht, elektronische Überweisungen unter ihnen durchzuführen. Vor ihrer Umsetzung mussten die Finanzinstitute über bidirektionale Telefon und telex-Systeme kommunizieren.

In diesem Sinne ist Swift ein technologischer Fortschritt ersten Ranges, weil es erlaubt sowohl die Geschwindigkeit des globalen Handels und der Investitionen zu verbessern, als auch die Transaktionskosten in nie gekanntem Ausmaß zu verringern.

Swift wird derzeit von 10 500 Banken verwendet, vor allem die der USA und von Europa in mehr als 200 Ländern. Am Tag des Höhepunkts im Jahr 2015 behandelte es 27,5 Millionen Bestellungen.

SWIFT ist ein „technisch“ vollkommen „neutraler“ Mechanismus, laut der Magnaten der Wall Street und der City of London. Jedoch haben die Anschläge vom 11. September gegen die Twin Towers als Vorwand für die Vereinigten Staaten gedient, um sich in das Zahlungssystem einzumischen: das Finanzministerium hat um „spezielle Informationen“ gebeten, mit der Begründung, weil das Swift-Netzwerk für die Finanzierung von „terroristischen Gruppen“ verwendet wurde.

So argumentierten sie, dass sie in illegale Aktivitäten verwickelt gewesen wären, und haben die iranischen Banken seit drei Jahren von Swift abgetrennt; eine Situation, die die Vergabe von Krediten für die Operationen des Außenhandels des Landes erschwert hat.

Washington hat darüber hinaus die Möglichkeit geschaffen, damit die National Security Agency (NSA, für seine Abkürzung in Englisch) eindringen kann. Laut der Enthüllungen von Edward Snowden, ist ‘Follow the Money’ (dem Geld folgen) der Name des Sonderprogramms der NSA für die Spionage des globalen Finanzsystems [4].

Die genaue Beobachtung durch das NSA-Personal führte zum Bau einer Datenbank, Tracfin, die im Jahr 2011 mindestens 180 Millionen Datensätze von Transaktionen zwischen Banken, Kreditkarten-Transaktionen enthielt und, natürlich, Tausende von dem Swift-System übertragenen Nachrichten.

Daher haben die USA die quasi monopolistische Kontrolle des internationalen Zahlungsverkehrs erreicht, um ihre Gegner zu ersticken. Bis jetzt wurde Swift in Russland noch nicht abgeschaltet wegen dem ’Mangel an Autorität’ der Regulations-Instanzen [von Swift]. Ja, es ist eine Sache, eine Regionalmacht zu „bestrafen“, eine andere aber, sich mit einer globalen Atommacht zu messen.

Allerdings haben die konstanten Bedrohungen der Vereinigten Staaten und ihrer europäischen Verbündeten die Regierung von Vladimir Putin gedrängt, ein alternatives Zahlungssystem aufzubauen. Mehr als 90 % der Operationen der russischen Banken sind grenzüberschreitend; Wenn der Ausschluss von Moskau aus dem Swift-System eingetreten wäre, hätten die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft katastrophal werden können [5].

Die russischen Großbanken (Sberbank, VTB, Gazprombank, Bank of Moscow, Rosselkhozbank, usw.), die bilaterale Vereinbarungen ausführen, haben das neue Zahlungssystem schon voll verwendet, hat vor wenigen Tagen Olga Skorobogatova, Vize-Gouverneur der Zentralbank angekündigt [6].

Das neue System reduziert die Kosten der Transaktion im Vergleich zu Swift und, noch wichtiger, es gibt Moskau eine größere politische Autonomie und eine wirtschaftliche Sicherheit im Falle einer neuen Eskalation der Sanktionen. Darüber hinaus trieb die russische Initiative die Entwicklung der alternativen Zahlungssysteme anderswo auf der Welt auch voran.

Auf der einen Seite ist China in den kommenden Wochen bereit, ein eigenes Transaktionssystem startklar zu machen [7] . Auf der anderen Seite erörterten die Mitglieder der BRICS-Staaten (Akronym für Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) die Möglichkeit, ein multilaterales Zahlungssystem zu starten, das nicht nur Russland und China betreffen, sondern auch die Zahlungen zwischen allen Mitgliedern des Blocks ermöglichen wird [8]……

http://www.voltairenet.org/article188980.html

BANKRUPT AMERICA PREPARING FOR WAR WITH CHINA AND RUSSIA TO SAVE THE BANKS!!

“Die Kunst des Krieges”

Der Niedergang des Yankee-Imperiums

Wir erleben heute eine langsame, aber sehr weitreichende Umverteilung der Macht: auf der einen Seite stehen die Vereinigten Staaten, die G7 und die Nato, auf der anderen die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und die BRICS-Staaten. Das Stück spielt sich gleichzeitig auf der finanzwirtschaftlichen Bühne als Herausforderung an die Vorherrschaft des Dollars ab wie auch auf der militärischen Bühne mit dem Aufmarsch der Nato rund um Russland und dem der US-Marine um China.

| Rom (Italien) | 28. März 2015
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Die BRICS Staaten gründen die grösste Bank der Welt zum Sturz des Dollars

Juli 15, 2014 15 Kommentare

Indien und China haben über 1 Milliarde Menschen. Der grössten Staat Süd Amerikas macht auch mit, mit Brasilien und auch Süd Afrika. Russland als grösstes Land der Welt. Steinmeier reist natürlich zu seinen Verbrechern nach Katar, oder in die Ukraine, was sowieso Nichts mehr bringen wird. Die Mehrheit in der Welt, hat von den Betrug, der Kriegs Inzenierung und den Bestechungs Orgien der Weltbank, IMF und EU wie US Politiker die Nase voll. Vietnam will ebenso sich den BRICS Staaten anschliessen. Niemand will mit den Amerikanischen Verbrechern noch Verträge machen.

BRICS establish $100bn bank and currency reserves to cut out Western dominance

Published time: July 15, 2014 18:14 Edited time: July 15, 2014 19:21

(L to R) Russia's President Vladimir Putin, India's Prime Minister Narendra Modi, Brazilian President Dilma Rousseff, China's President Xi Jinping and South Africa's President Jacob Zuma join their hands during the official photograph of the 6th BRICS summit in Fortaleza, Brazil, on July 15, 2014 (AFP Photo)

(L to R) Russia’s President Vladimir Putin, India’s Prime Minister Narendra Modi, Brazilian President Dilma Rousseff, China’s President Xi Jinping and South Africa’s President Jacob Zuma join their hands during the official photograph of the 6th BRICS summit in Fortaleza, Brazil, on July 15, 2014 (AFP Photo)

The group of emerging economies signed the long-anticipated document to create the $100 bn BRICS Development Bank and a reserve currency pool worth over another $100 bn. Both will counter the influence of Western-based lending institutions and the dollar. The new bank will provide money for infrastructure and development projects in BRICS countries, and unlike the IMF or World Bank, each nation has equal say, regardless of GDP size. “BRICS Bank will be one of the major multilateral development finance institutions in this world,” Russian President Vladimir Putin said. The big launch of the BRICS bank is seen as a first step to break the dominance of the US dollar in global trade, as well as dollar-backed institutions such as the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank, both US-based institutions BRICS countries have little influence within. The countries’ finance ministers signed the memorandum of understanding in Fortaleza, Brazil on Tuesday, the first day of the BRICS 6th summit. Documents on cooperation between BRICS export credit agencies and an agreement of cooperation on innovation were also inked. Leaders from the five nations – Russia’s Vladimir Putin, Brazil’s Dilma Rousseff, China’s Xi Jinping, India’s Narenda Modi, and South Africa’s Jacob Zuma, were all in attendance. Each BRICS member is expected to put an equal share into establishing the startup capital of $50 billion with a goal to reach $100 billion. The BRICS bank will be headquartered inShanghai, India will preside as president the first year, and Russia will be the chairman of the representatives. Each country will send either their finance minister or Central Bank chair to the bank’s representative board. Membership may not just be limited to just BRICS nations, either. Future members could include countries in other emerging markets blocs, such as Mexico, Indonesia, or Argentina, once it sorts out its debt burden. BRICS represents 42 percent of the world’s population and roughly 20 percent of the world’s economy based on GDP, and 30 percent of the world’s GDP based on PPP, a more accurate reading of the real economy. Total trade between the countries is $6.14 trillion, or nearly 17 percent of the world’s total. The $100 billion crisis lending fund, called the Contingent Reserve Arrangement (CRA), was also established. China will contribute the lion’s share, about $41 billion, Russia, Brazil and India will chip in $18 billion, and South Africa, the newest member of the economic bloc, will contribute $5 billion. The idea is that the creation of the bank will lessen dependence on the West and create a more multi-polar world, at least financially. “This mechanism creates the foundation for an effective protection of our national economies from a crisis in financial markets,“ Russian President Vladimir Putin said. The group has already created the BRICS Stock Alliance an initiative to cross list derivatives to smooth the path for international investors interested in emerging markets. Russia has also proposed the countries come together under an energy alliance that will include a fuel reserve, as well as an institute for energy policy „We propose the establishment of the Energy Association of BRICS. Under this ‘umbrella’, a Fuel Reserve Bank and BRICS Energy Policy Institute could be set up,” Putin said. http://rt.com/business/173008-brics-bank-currency-pool/

Sieg für Peking und die BRICS

Auf dem Gipfel der Staaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft APEC in Peking hat China soeben mehrere wichtige Erfolge erreicht. Der wichtigste Durchbruch dürfte darin bestehen, dass China es gelungen ist, die seit mehreren Jahren von den USA verfolgte und aus einer Zange der geplanten amerikanisch-asiatischen und amerikanisch-europäischen Wirtschaftsbündnisse “Transpazifische Partnerschaft” TPP, “Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft” TTIP und “Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen” TiSA bestehende strategische Wirtschaftsattacke auf China und die BRICS abzuwehren und stattdessen einen Fahrplan für eine andere Ordnung zu verabschieden. Weiterlesen
Gerade eben hat der IWF festgestellt, dass China die neue wirtschaftliche Nummer 1 in der Welt ist. Und nun besucht der chinesische Regierungschef Li Keqiang Deutschland. Die staatliche deutsche Tagesschau hat zum Besuch einen Artikel (Archiv) von Ruth Kirchner veröffentlicht, in dem sie nichts anderes ausbreitet als Hetze gegen China wegen Differenzen mit dem westlichen Vorgehen in Bezug auf Syrien, Irak und die Ukraine. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Beginn eines neuen Zeitalters in der Weltgeschichte ist nun offiziell. Die im Oktober 2014 veröffentlichten Daten des Internationalen Währungsfonds IWF zum Bruttoinlandsprodukt der Staaten der Welt weisen China in Bezug auf das nach Kaufkraftparität berechnete BIP (BIP nach PPP) für das Jahr 2014 als das wirtschaftsstärkste Land der Welt aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Vietnam hofft, bis Ende des Jahres ein Freihandelsabkommen mit der Eurasischen Wirtschaftsunion unterzeichnen zu können. Die Verhandlungen seien „in vollem Gange“, erklärte der vietnamesische Botschafter in Moskau, Fam Suan Shon, vor kurzem. Mit Vietnam erhielte Russland in Konkurrenz zu China eine wichtige Basis zur Ausdehnung seines Handels und seines politischen Einflusses auf Südostasien. Die Initiative fällt in eine Zeit der Spannungen mit dem Westen, da Russland nach neuen Partnern in aller Welt sucht. [mehr]

UN-Sonderberichterstatter warnt vor TTIP und TTP

Die von Obama vorgeschlagenen internationalen Handelsabkommen werden zu einer dystopischen Zukunft führen, in der Unternehmen und nicht die demokratisch gewählten Regierungen das Sagen haben werden, sagte Alfred De Zayas, UN-Sonderberichterstatter für Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

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Ärzte und Apotheker warnen vor TTIP

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