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Die Bundeswehr Bundeswehr sei plan- und konzeptlos, wo die korrupten Politiker nur noch Soldaten verheizen

April 7, 2015 2 Kommentare

Der Heckler & Koch Schrott, eine reine Bestechungs und Betrugs Firma, welche auch an kriminelle Clans im Ausland Waffen liefert, ist einmalig in der Welt. Selbst die Staatsanwaltschaft ermittelt schon länger gegen diese Murks Firma. Geschmiert wird u.a. Frank Walter Steinmeier was bei der Gestalt normal ist. Janes.com berichtet nun sogar über diesen Deutschen Schrott, wo Eurofighter, Hubschrauber NH90, Fregatten, EADS, Rheinmetall und Diehl Produkte nur Schrott sind. Identisch wie der F-22 und F-35 Schrott der Amerikaner.

Das Ganze ist ein Schmieren Theater, denn eigentlich geht es nun um die Munition, wo nur bei einem Hersteller, das Gewehr heiss wird.

Bereits im vergangenen Juni hatte der Bundesrechnungshof in einem bösen Bericht geschimpft, das Anschaffungskonzept der Bundeswehr sei plan- und konzeptlos. Außerdem gehe das Verteidigungsministerium auf Kritik „nicht in gebotenem Maße“ ein.

Linken-Chef tobt
Verteidigungsministerium kauft „jeden Ramsch“

Dass die Bundeswehr Schwierigkeiten gerne aussitzt, ist nicht neu. Die Probleme mit dem Standardgewehr G36 jedoch fliegen dem Verteidigungsministerium jetzt um die Ohren. mehr

Infantry Weapons
G36 investigation raises questions about German service rifle
02 April 2015

The range of weapons now issued to a Bundeswehr infantry squad is displayed in this photograph of soldiers posing with Defence Minister Ursula von der Leyen in Afghanistan. In addition to the G36 service rifle, they have a FN Minimi, two G28 marksmen rifles, a G22 sniper rifle, and an MP7 submachine gun. Source: PA Photos

The German Ministry of Defence (MoD) issued a statement concerning the reliability of the Heckler & Koch G36 service rifle on 30 March, prompting statements from Defence Minister Ursula von der Leyen and Bundeswehr chief of staff General Volker Wieker.

Following a lengthy investigation, it was established that the G36 significantly loses accuracy when the barrel becomes too hot. Specifically, the composite holding the barrel in place loosens and starts shifting with each shot fired, leading to inaccuracy of up to 50 cm, according to the statement.

Previous investigations either failed to identify the problem at all or, as was the case in February 2014, identified a faulty batch of ammunition as the source of the problem. The latest investigation places the G36 itself as the source of the problems, explicitly excluding external components or different types of ammunition.

IHS Jane’s understands the deficiency occurs due to particularly intensive firing, a very hot climate, or a combination of both. German forces deployed to Afghanistan have repeatedly noted the problem over the past few years.

The latest investigation was jointly conducted by the German research organisation the Fraunhofer Institute, the Bundeswehr’s Technical Centre for Weapons and Ammunition (WTD 91), and the Research Institute for Materials, Fuels, and Lubricants (WIWeB).

Heckler & Koch was not involved in the investigation and refuted its findings. It insists all of the 178,000 G36s and variants delivered to date have been of the agreed standard and are independently inspected by the company and the Bundeswehr upon delivery. „Any kind of claims for compensation are factually and legally irrelevant,“ it stated.

Defence Minister von der Leyen had hinted that there could be significant changes concerning the Bundeswehr’s main service rifle. „We will see what this means in the medium run for the armed forces, including the question if a new and different service rifle needs to be introduced,“ she said.

Regardless of these new findings, measures were put in place to counter the problem in 2014. Soldiers have been given advice to prevent their rifles overheating in the first place, while infantry squads have been issued with a wider mix of weapons to make them less reliant on the G36, MoD officials said.

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http://www.janes.com/

(389 of 431 words)
Mit der Gestalt wurde die Bundeswehr entgültig abgewirtschaftet:Typischer Spinner der Atlantik Brücke und der CFR Deppen.
Das Guttenberg-Dossier (Teil 1)

Teil 1: Der Zögling

Von FRIEDERIKE BECK

Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? zeitgeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte … Aufgrund der Fülle des Materials wird das „Guttenberg-Dossier“ in mehreren Teilen veröffentlicht – exklusiv auf zeitgeist Online.

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Der „Hohepriester“ der Außenpolitik und sein „Messdiener“: Henry Kissinger (oben), Bundeswirtschaftsminister KT Guttenberg (unten links), Quelle: Bildschirm-Kopie von der Internetseite der American Academy

Aus der Ankündigung:

Political Berlin: Germany and the United States, Panel Discussion, Sun, Nov 11 at 7 PM, Weill Recital Hall

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg
Josef Joffe
Henry A. Kissinger
John C. Kornblum
Richard C. Holbrooke, Moderator

Unter „Meet the artist“ heißt es u. a.:

KARL-THEODOR FREIHERR ZU GUTTENBERG
Baron zu Guttenberg is a member of the German Parliament (CSU) and Chairman of the CSU’s Committee on Foreign Affairs. In Berlin he serves as Department Spokesman for the CDU/CSU Parliamentary Group on the Foreign Affairs Committee and as Spokesman for Non-Proliferation and Arms Control.
Before being elected into Parliament, he was head of the Guttenberg family’s companies in Munich and Berlin, and gained work experience in Frankfurt and New York. Baron zu Guttenberg was Managing Director of the Guttenberg GmbH (Munich) and is a member on several boards. Prior to this position, he studied law and completed a doctoral thesis on comparative constitutional law (JD).
Guttenberg has published many articles on foreign and European policy as well as on the period between 1933 and 1945 in Germany. (His family was actively involved in the resistance against Hitler.)

He is married to his wife, Stephanie. They have two daughters.

An der unterstrichenen Stelle wird behauptet, Guttenberg habe viele Artikel über die Periode zwischen 1933 und 1945 geschrieben und dass „seine [Guttenbergs] Familie aktiv am Widerstand gegen Hitler beteiligt war.“ Auf diese Angabe (im doppelten Wortsinn) kommen wir später zurück………………………

https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html

Teil II zu Guttenberg

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Der Sudan im Chaos, mit dem neuen Banditen Staat: Süd-Sudan / Am Rande des Krieges

April 21, 2012 9 Kommentare

update: nun am 17.4.2015 schreibt janes.com das der Süd Sudan ein gescheitertes Modell eines „failed State“ ist, was bei den NeoCons Gestalten, Carl Bildt NeoCon Gangstern, Profi UN und NGO’s Mafia Clans nicht verwundern konnte.

 


  • South Sudan plummets towards total collapse

    A conflict between rival ethnic factions has halted the new country’s development and brought it to the brink of economic collapse. Duncan Woodside examines three scenarios for the country’s future, from reconciliation between the warring parties to state failure.

 

Wenn NATO Länder von Menschenrechte sprechen, wird ein Krieg organisiert, mit Hilfe von primitiven und kriminellen Banditen, welche keine Vorstellung von Justiz und Recht haben. Man praktiziert ein Clan Banditen System, inklusive Mord und Straffreiheit. Man kennt es aus dem Irak, Afghanistan, Kosovo, Albanien. Automatisch stürzt die Region in einen arachischen Banditen Staat, weil die NATO Länder, wie immer World Vission und die Bundeswehr dabei, nur Kriminelle finanziert und mit Ihnen zusammen arbeitet. Deutschland unterstützt damit, eine kriminelle Israel Politik, was auch Nichts Neues ist. Es wird zur weiteren Radikalisierung der Region beitragen, was wohl Deutsche Entwicklungs Politik in einer alten Tradition ist.

Deutsche Entwicklungshilfe zur Selbst Bereicherung und für Militär Aktionen: Das Bondoc Projekt

20.04.2012 – Am Rande des Krieges

KHARTUM/JUBA/BERLIN (Eigener Bericht) – Der mit deutscher Hilfe von
Sudan abgespaltene Südsudan provoziert einen neuen Krieg. Das Regime
im südsudanesischen Juba hat seine Truppen vor einigen Tagen ein
Erdölfeld besetzen lassen, das der Internationale Gerichtshof in Den
Haag schon vor Jahren Khartum zugesprochen hat. Es lieferte zuletzt
gut die Hälfte der sudanesischen Gesamtfördermenge und ist für Sudan
unverzichtbar, da das Land ohnehin rund drei Viertel seiner
Erdölvorräte an den losgelösten Südsudan verloren hat. Khartum schlägt
jetzt zurück und sucht die Kontrolle über das Erdölfeld
wiederzugewinnen; die Kämpfe drohen zu einem umfassenden Krieg zu
eskalieren. Für Deutschland hat dies nicht nur deswegen Bedeutung,
weil in Südsudan Soldaten der Bundeswehr stationiert sind, sondern
auch, weil Berlin schon seit mehreren Jahren den Aufbau eines
funktionierenden Staates in Südsudan vorantreibt. Südsudan soll mit
seinen riesigen Vorräten an Erdöl und anderen Rohstoffen an Kenia und
Uganda angebunden werden, die, im Gegensatz zu Sudan, als prinzipiell
prowestlich und leichter kontrollierbar gelten.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58310

Sudan: Wie EU – USA – NATO erneut einen Rassen Krieg erfinden

Es kann nicht verwundern!

13.11.2011

Hunger im Südsudan
Todesfalle Freiheit

Aus Südsudan berichtet Horand Knaup

Horand Knaup
Die Unabhängigkeit des Südsudan entpuppt sich für Zigtausende als Falle: Wenige Wochen nach Ausrufung der Autonomie verhungern Tausende Heimkehrer aus dem Norden – weil sie im Krieg verlernt haben, wie man sich selbst versorgt. Die Regierung in Juba ignoriert das Elend.

Chol Akol Deng konnte nicht ahnen, dass es der Fehler seines Lebens war, als er in Khartum den Bus bestieg. Der sollte ihn zurück in den Süden bringen, zurück in die Heimat. Vor 26 Jahren war er in die sudanesische Hauptstadt geflohen – wegen des Krieges im Südteil des Landes. Es war für Deng kein üppiges Leben in Khartum, aber er hatte als Ölarbeiter ein Auskommen für sich und die Familie gefunden.

Dann, vor einem Jahr, waren Sendboten aus Juba, der Hauptstadt des Südens, nach Khartum gekommen und hatten ihm vorgeschwärmt. Von dem neuen eigenen Staat, von einem besseren Leben, von Aufbruch und Wohlstand.

…………………………………………

Nun findet quasi nebenan eine Tragödie statt, ohne dass die Welt noch hinschaut. Das Interesse ist nach jahrzehntelangem Krieg und pompöser Unabhängigkeitsfeier des Südens erst einmal aufgebraucht. Der endlose Streit zwischen Nord und Süd über Grenzverläufe, Ethnien und Pipeline-Gebühren weckt keine Neugier mehr.

Massensterben in der vermeintlichen Freiheit

Aber zwischen alle Fronten sind Millionen von Rückkehrern geraten. Rückkehrer wie Chol Deng, die vom Süden angelockt und vom Norden abgeschoben wurden. Sie leben in Zelten, in Lagern, sie sterben an Hunger und Erschöpfung, an Malaria und Lungenentzündung. Tausende haben die ersten Wochen des neuen Staates Südsudan nicht überlebt. Sie zahlen den Preis für die Neugründung eines Staates, der noch nicht lebensfähig ist. Es ist ein Massensterben für die vermeintliche Freiheit.
……….

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,795053,00.html

Israel war der erste Staat der Welt, was die Gangster und Banditen Region Süd Sudan anerkannte. Natürlich reiste der Präsident Silva Kiir sofort nach Israel, um Öl Verträge abzuschliessen.

 

Und nun gibt es Haft Befehl gegen die von Fake NGO’s und Geheimdiensten aufgebauten sogenannten „Freiheits Kämpfer“

Steinmeier, Merkel unterstützen diese Leute aktiv und mit Geld u.a. über World Vision und andere Murks NGO’s

21.11.2008 / Ausland / Seite 2Inhalt
IGH fordert Verhaftung von Darfur-Rebellen
Den Haag. Nach den Ermittlungen gegen die sudanesische Regierung strebt der Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag jetzt auch einen Haftbefehl gegen drei Rebellenführer in der Region Darfur an.
In dem Verfahren geht es um einen Angriff von 1000 Rebellen am 29. Februar 2007 auf das Flüchtlingslager Haskanita, bei dem zwölf Soldaten der von der Afrikanischen Union gebildeten Friedenstruppe getötet und acht verletzt wurden. (AP/jW)

http://www.jungewelt.de/2008/11-21/062.php

Spezialität des CIA und Mi6: Chinesische Waffen liefern

So eine BBC Meldung ist natürlich ungeheuer. Da bricht jemand ein UN Embargo!

15.07.2008 / Ausland / Seite 2Inhalt
BBC: China bricht Sudan-Waffenembargo
London. China verstößt nach einem Bericht des britischen Rundfunksenders BBC gegen das UN-Waffenembargo gegen den Sudan. BBC-Journalisten entdeckten dem Bericht zufolge, daß China im Sudan Piloten in chinesischen Kampfflugzeugen ausbildet. Außerdem fanden Reporter bei einer Rebellengruppe im Sudan einen chinesischen Lastwagen, den die Aufständischen nach Angaben unabhängiger Zeugen im Dezember von sudanesischen Regierungstruppen erbeuteten. Ein weiterer Lkw wurde von den Rebellen mit einer BBC-Kamera gefilmt. Beide Fahrzeuge waren mit Flugabwehrraketen ausgerüstet, eine davon aus chinesischer Herstellung.(AFP/jW)

Die Spezialität der Amerikaner ist bekanntlich wie die aktuelle Kongress Untersuchung aufzeigt, Original und teilweise uralt Waffen und Munition der Chinesen aus Albanien Weltweit zu verkaufen. Afghanistan, Ruanda, Armenien seien da mal genannt.

Die Kathastrophe um Gerdec und Englisch die AEY Kongress Untersuchung

Und es waren ja die Verbündeten der Amerikaner, welche auch den Bruch des UN Embargos gegen Jugoslawien organisierten.

 

Das von Lobbyisten korrumpierte Deutschland ignoriert UN-Konventionen gegen Korruption

Bundestag ignoriert UN-Konventionen gegen Korruption

Foto: Wikimedia Commons. Karte der Staaten, welche die UN-Antikorruptionskonvention in ihren Parlamenten ratifizierten (rot). Deutschland (blau) gehört neben dem Sudan, Iran und Saudi Arabien nicht dazuDie internationale Generalversammlung der Antikorruptionsorganisation Transparency International hat in einer Resolution den Deutschen Bundestag aufgefordert, den Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung zu verschärfen und damit endlich die Voraussetzungen für die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) durch Deutschland zu schaffen. Die Generalversammlung fand in diesem Jahr in Berlin statt. TI forderte damit die Regierungsfraktionen des Deutschen Bundestages wiederholt auf, „die Voraussetzungen zu schaffen, dass Deutschland endlich die UN-Konvention gegen Korruption ratifizieren kann“. Allerdings: Bislang ohne Erfolg. Von allen europäischen Staaten haben nur Deutschland, Estland, Irland, Island, Kosovo, Liechtenstein, die Tschechische Republik und die Ukraine die Konvention nicht ratifiziert.

Im November wird in Doha die 3. Vertragsstaatenkonferenz der UN-Konvention gegen Korruption stattfinden. Deutschland wird dabei nur als Beobachter teilnehmen können. Bereits bei der vorbereitenden Sitzung in Wien musste Deutschland TI zufolge „in der letzten Reihe sitzen“. Wesentliches Thema der Konferenz in Doha ist die Einführung eines weltweiten gegenseitigen Überwachungsmechanismus. Die Position der EU-Staaten, die für einen strengen Überwachungsmechanismus eintreten, wird durch die Nicht-Ratifizierung seitens des wichtigen EU-Staates Deutschland geschwächt. Das ist nicht nur peinlich, sondern kann sich negativ auf die deutsche Wirtschaft, die ein hohes Interesse an korruptionsfreien Investitionsbedingungen und einheitlicher Strafverfolgung hat, auswirken. „Ohne wirksame Überwachung bleibt die UN-Konvention gegen Korruption eine bloße Worthülle“, kommentiert TI die Lage.

Die Umsetzung der UN-Konvention gegen Korruption hängt von der Einführung eines wirksamen und transparenten Überwachungsmechanismus ab. Entscheidend ist, dass Länderbesuche durch Prüfgruppen anderer Regierungen und die Einbeziehung der Zivilgesellschaft ermöglicht werden. Schließlich müssen die Länderberichte und Empfehlungen veröffentlicht werden, um Regierungen verantwortlich machen zu können. Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland: „Sollte die Einführung eines scharfen Überwachungsmechanismus scheitern, wäre das ein massiver Rückschlag für die Korruptionsbekämpfung weltweit. Die UN-Konvention gegen Korruption darf keine Worthülle bleiben.“

Bereits im Jahr 2003 hat Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet, aber sie ist bis heute nicht in geltendes Recht umgesetzt. Wesentlicher Hinderungsgrund ist die unzureichende Regelung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§108e StGB). Sylvia Schenk: „Das Aussitzen muss ein Ende haben. Sechs Jahre sind mehr als genug, um die Anforderungen der Konvention in deutsches Recht umzusetzen. Die neue Regierungsmehrheit hat jetzt die Möglichkeit, sich als Koalition gegen Korruption zu positionieren.“

Die UNCAC wurde inzwischen von 140 Staaten ratifiziert. Von den G20-Staaten haben allein Deutschland, Indien, Japan und Saudi-Arabien die UN-Konvention gegen Korruption nicht ratifiziert.

(2009-10-22)http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2009-10-21-1511&pc=s02

Verbrecher Banden pur!

Man muss hierzulande auf der richtigen Etage arbeiten.
Auf Chefetagen sind Wildwest-Manieren haeufiger anzutreffen
als Otto Normalverbraucher ahnt. Recht und Gesetz spielen
oft nur eine untergeordnete Rolle. Eine wichtige Funktion
hat dabei der Staatsanwalt. Der ist in Deutschland politisch
weisungsgebunden. Hat man die Politik im Griff, so hat man
auch die Justiz in der Tasche.
So etwas nennt man Herrschaftswissen.

Dazu genuegt es oft schon, wichtige Politiker an der Leine
zu haben. Politiker abhaengig zu machen, ist keine Kunst.
Es funktioniert mit Geld, aber auch ohne.
Maenner im gesetzten Alter sind besonders anfaellig.
Bei der WestLB nutzte man fuer diesen Zweck z. B. einen
Bordell-Jet. WestLB Chef Neuber, der den Jet bezahlte, blieb
trotz Milliardenbetruegereien bis zu seinem Tod unbehelligt.

Peine, den 22. Oktober 2009
gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

Absatz Bewegung der Viktor Juschtschenko Mafia aus der Ukraine, mit der Beute

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Die Peinlichkeit des Bundeswehr General Stabs in Afghanistan


Mord als Geschäft, wo nie ein Ziviler Aufbau geplant war. Fakten Lage mit General Fahim rund um Kundus

Der entgrenzte Krieg

Die US-Regierung eskaliert den Staatsterror immer weiter. Zwischen 2006 und 2008, so die New York Times, sind pro Nacht bis zu 25 Menschen allein von Team 6 der Navy SEALs ermordet worden. „Gegen Ende 2009 führten JSOC-Kommandos monatlich nicht weniger als achtzig, neunzig solcher Mordaufträge aus“, erklärt Armin Wertz in seiner Zusammenschau „Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA“.

Im September 2009 reichte der US-Diplomat Matthew Hoh, mehrfach ausgezeichneter US-Marine mit Einsätzen im Irak und anschließend höchster US-Vertreter in der afghanischen Provinz Zabul, sein Rücktrittsgesuch ein. Im Zentrum steht seine Anklage, dass die „Präsenz und die Operationen der USA und der NATO in den paschtunischen Tälern und Dörfern“ faktisch auf „eine Besatzungsmacht“ hinauslaufen, „gegen die ein Aufstand gerechtfertigt ist“.[45] Die meisten Taliban würden die USA überhaupt nicht bedrohen, „sondern eigentlich nur gegen uns kämpfen, weil wir uns in ihren Tälern herumtreiben“. Nach Einschätzung Hohs gab es damals „fünfzig bis hundert al-Qaida-Kämpfer in Afghanistan“.[46]

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45422/1.html

Rudolph Scharping, Joschka Fischer, Otto Schily, Peter Struck, Frank Walter Steinmeier machten damals schon aktiv mit, bei dem Morden im Interesse lokaler Verbrecher Clans. Dann erhielt die Sölder Mord Truppe der MPRI, 2001 sogar per Bundessetzblatt, Immunität in Deutschland, für Waffen und Drogen Transporte.

Kriegstagebuch Afghanistan

Teil 1: „Es ist ein böser Tag gewesen”

Teil 3: „Lieber drei tote deutsche Soldaten als ein toter afghanischer Zivilist“

Teil 3: „Lieber drei tote deutsche Soldaten als ein toter afghanischer Zivilist“

(Berlin/dapd) Auszüge aus einem subjektiven Tagebuch eines gerade aus dem Afghanistan-Einsatz zurückgekehrten deutschen Soldaten. Unter Zusicherung der Anonymität spricht er offen über seine Einsatzerfahrungen, die keinerlei Anspruch auf Objektivität, Vollständigkeit oder Ausgewogenheit in der Darstellung erheben.

Um den Soldaten zu schützen, und um seine Karriere nicht zu gefährden, sind Orts- und Zeitangaben sowie Details anonymisiert. Die Nachrichtenagentur dapd hat sich der Identität und Integrität des Soldaten versichert. SZON veröffentlicht die Aufzeichnungen in den nächsten Tagen als Serie.


Ende März

Abends gab es die TE-Punkte (Lagebericht) mit den aktuellen Meldungen. Es hieß, dass im Süden Afghanistans wieder Amerikaner getötet wurden und es Anschläge mit IED (Improvised Explosive Device, Sprengfallen) gab. Bei uns in Kundus wurde eine Brücke gesprengt, die von Truppenteilen von uns aufgebaut worden war. Damit wollen die Taliban verhindern, dass wir tiefer in ihr Gebiet eindringen können.

2.April, Karfreitag, Dorf Isa Khel

“Blitzschlag, Blitzschlag, eigene Teile im Feuerkampf!” heißt die Meldung. Die Fallschirmjäger waren wegen eines Mine Sweeps bei dem Dorf Isa Khel. Mine Sweep ist das Suchen nach Sprengmitteln, versteckten Ladungen und Minen, also ein echter Scheiß-Job. Der Angriff kam aus dem Nichts, mit Kalaschnikows und RPGs (Rocket Propelled Grenades, Panzerfäusten). Beim Rückwärts-Ausweichen war ein Dingo-Transportfahrzeug angesprengt worden, das überhaupt nicht mehr zu gebrauchen war und von der eigenen Truppe gesprengt wurde. Es gab bei uns die ersten Ausfälle, Tote und Verletzte. Die amerikanischen Black Hawk-Hubschrauber sind unter Beschuss eingeflogen und haben Verwundete evakuiert. Die Luftunterstützung durch die Kampfbomber hat nicht geholfen, sie durften keine Bomben werfen. Es wurden ständig neue Truppen rangeführt, weil kein Ausweichen mehr möglich war.

Krieg in Afghanistan
Wie lang sollte die Bundeswehr in Afghanistan bleiben?

Die Taliban schießen nicht gezielt, aber ein Munitionsproblem, wie es vorher hieß, scheinen sie nicht zu haben. Die halten die Kalaschnikow einfach über die Mauer von einem Compound, so einem Gehöft, drüber und dann wird das Magazin mehr oder weniger blind in unsere Richtung leer geschossen. Dann lassen sie die Waffe fallen und rennen als schreiender Zivilist sozusagen ins nächste Gebäude über die Straße drüber. Wir schießen natürlich nicht auf die, weil die ja Zivilisten sind und Zivilisten will man ja nix tun. Und im nächsten Gebäude haben sie ihre nächste Waffe, nehmen die und schießen dann wieder auf uns. Man hat einfach kein klares Ziel, das man bekämpfen kann. Ein deutscher Schützenpanzer Marder hat dann noch ein Fahrzeug von den ANA Soldaten (Afghan National Army) zerschossen. Dabei sind 5 ANA Soldaten getötet worden. Die ANA hatte sich nicht gekennzeichnet und auch nicht auf Haltesignale und Warnschüsse reagiert, worauf die Marder-Besatzung handeln musste, wegen der extrem hohen Bedrohungslage. Als wir spät ins Lager kamen, hieß es, die deutsche Presse hat schon berichtet. Wir haben dann gleich zu Hause angerufen. Meine Frau war schon in Panik und hatte bereits vergeblich versucht, mich zu erreichen. Es hat mich sehr belastet, sie so zu hören, meine Süße, aber ich konnte sie etwas beruhigen.

Es ist ein böser Tag gewesen. 3 Kameraden wurden getötet und 8 verletzt.

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(Erschienen: 28.10.2010 14:10)

mehr zum Thema

Teil 1: „Es ist ein böser Tag gewesen”

Teil 2: „Der Stab arbeitet mehr gegen als für uns“

Teil 3: „Lieber drei tote deutsche Soldaten als ein toter afghanischer Zivilist“

aus

http://www.schwaebische.de/home_artikel,l

US-Milliarden für Afghanistan-Aufbau vor Ort versickert
US-Milliarden für Afghanistan-Aufbau vor Ort versickert
Fast 17 Milliarden Dollar (13 Milliarden Euro) an US-Hilfsgeldern für Afghanistan sind offenbar direkt vor Ort versickert. Zu diesem Schluss kommt jetzt ein Bericht des US-Sonderinspektors Arnold Fields. Demnach können die USA offenbar nicht zurückverfolgen, ob ihre Gelder ordnungsgemäß verwendet wurden. „Solange wir aber nicht wissen, wo das Geld hinfließt, können wir den Aufbau auch nicht gezielt steuern“, schlägt Fields Alarm.
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Hampelmann Truppe NATO in Afghanistan: Deutschland plant den Rueckzug

Juli 2, 2010 3 Kommentare

Auch die Geschaeftemacher der Politik und Betrugs Kartelle der KfW, GTZ und des Auswaertigen Amtes, kapieren das Nichts mehr zu holen ist.

02.07.2010 – Weder Herzen noch Köpfe

BERLIN/KABUL/TEHERAN (Eigener Bericht) – Angesichts des Scheiterns der
zu Jahresbeginn verkündeten neuen Kriegsstrategie in Afghanistan
leitet Berlin erste Begleitmaßnahmen für einen künftigen Truppenabzug
ein. Wie ein Bericht des Londoner Thinktanks ICOS nachweist, führt der
Versuch der NATO, zivile Kriegsopfer zu vermeiden und so die
Bevölkerung Afghanistans für den Westen einzunehmen, nicht zum Erfolg.
Vielmehr nimmt die Ablehnung gegenüber den Besatzern ungebrochen zu.
Transatlantische Kreise in der deutschen Hauptstadt entwickeln nun
Konzepte, die darauf abzielen, durch eine Zusammenarbeit mit den
Nachbarstaaten Afghanistans die Kontrolle am Hindukusch nicht gänzlich
zu verlieren. Berliner Regierungsberater plädieren dafür, in den
Versuch auch Teheran einzubeziehen. Dies sei unter anderem beim Kampf
gegen Drogenhandel, womöglich aber auch bei Entwicklungsmaßnahmen in
Afghanistan denkbar, heißt es in einer neuen Analyse der Stiftung
Wissenschaft und Politik (SWP). Zunächst zeichnet sich jedoch eine
weitere Eskalation des Krieges ab. Die westlichen Soldaten müssten
sich in Zukunft „mit allen Mitteln“ schützen, verlangt der neue
ISAF-Kommandeur David Petraeus nach einer neuen Höchstzahl an
Todesopfern unter den westlichen Besatzungssoldaten im letzten Monat.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57848

General Petraeus erstmals als Commander ISAF bei NATO-Generalsekretär Rasmussen und beim North Atlantic Council in Brüssel (Videos)

von Dirk ~ 2. Juli 2010

“… in Afghanistan is essential to winning the counterinsurgency fight in the country”, so David Petraeus.


Nach dem Marthon plus Hearings im politischen Washington D.C. und seiner Bestätigung durch den U.S. Senat auf dem Posten des Commander des U.S. Forces in Afghansitan und künftiger Commander der NATO-Trruppe ISAF musste General David H. Petraeus (USA) auch in Brüssel beim North Atlantic Council seine Aufwartung machen und dem Gremium mit dem NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (DK) sich und seine Sicht auf den Einsatz erklären, flankiert vom SACEUR Admiral James Stavridis aus Mons und dem Allied Joint Force Commander Brunssum, General Egon Ramms (Deutschland), der im Herbst in den Ruhestand gehen wird und dem Generalleutnant Wolf Langheld vom Kommando Operative Führung Eingreifkräfte der SKB aus Ulm auf diesem Posten nachfolgen wird .

………………………

Soldatenglück.de berichte: Designierter ISAF-Befehlshaber Petraeus erwartet Zuspitzung der Sicherheitslage im Einsatzgebiet Afghanistan (Videos)

(Videoquelle: Defence.gov, NATO Channel;
Bilderquelle: NATO.int, Bilateral Meeting with NATO Secretary General Left to right: Admiral James Stavridis, Supreme Allied Commander Europe, seated next to General David H. Petraeus, Commander of ISAF, and General Egon Ramms, Allied Joint Force Commander Brunssum;
left to right, Supreme Allied Commander Europe Admiral James G. Stavridis, General David H. Petraeus, new Commander of ISAF, and NATO Secretary General Anders Fogh Rasmussen during their meeting with the press)

http://soldatenglueck.de/2010/07/02/37556

02.07.2010

Anschlag in Afghanistan
Taliban stürmen Büro von US-Hilfsorganisation

Fotostrecke: 8 Bilder
AFP

Die westlichen Verbündeten in Afghanistan geraten immer stärker in die Defensive, die Taliban erstarken. Jetzt haben Selbstmordattentäter das Büro einer US-Hilfsorganisation in Kunduz attackiert. Dabei wurde auch ein deutscher Wachmann getötet.

Kabul – Tägliche Angriffe oder Anschläge: Die internationalen Truppen und Hilfseinrichten in Afghanistan geraten immer öfter ins Visier der Taliban. Jetzt haben Extremisten im nordafghanischen Kunduz zugeschlagen. Sechs Männer stürmten in den frühen Morgenstunden das Büro einer US-Hilfsorganisation, zwei sprengten sich in die Luft. Mehrere Menschen wurden dabei getötet, darunter auch ein Deutscher. Es soll sich um einen Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes handeln. Das Auswärtige Amt bestätigte den Tod des Deutschen, zu den näheren Umständen machte ein Sprecher aber keine Angaben.

Provinzgouverneur Mohammad Omar sagte, auch ein afghanischer Polizist und ein afghanischer Wachmann seien getötet worden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,704194,00.html

“Einer kam heim aus Afghanistan”

Von Kevin Gurka | 1.Juli 2010

Das Trauerspiel des Horst Köhlers und die Privatisierung deutscher Kriege

Bei seinem Besuch im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger Heide hatte sich Horst Köhler im Sommer 2009 in der Theorie über Ausbildung und Ausrüstung kundig gemacht. Dies wollte er dann, mit einem Überraschungsbesuch im Bundeswehrfeldlager in Masar-i-Sharif, sozusagen „bei geeigneter Gelegenheit dann auch in der Praxis erkunden“. Getreu seiner damals getroffenen Aussage – „Wir alle, vor allem in der Politik, haben die Aufgabe, den Einsatz in Afghanistan zu erklären“ – endete sein Auslandstruppenbesuch ein paar Tage später mit seinem Rücktritt vom Amt des Bundespräsidenten. Das tragische Moment des Horst Köhlers war weniger sein gescheiterter Versuch, die Soldaten vor Ort zu motivieren und das in den letzten Jahren so stark in Verruf geratene Handwerk des Tötens in der deutschen Öffentlichkeit mit Respekt zu beehren. Vielmehr war es seine auf dem Rückflug getroffene Äußerung, die immer wieder mit Staatsräson begründeten Ziele der Bundesregierung mit ökonomischem Kalkül und wirtschaftlichem Profit in Verbindung zu bringen. So ließ Köhler verlautbaren, „dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere [wirtschaftlichen] Interessen zu wahren“. Auch wenn Köhler inhaltlich nur das zur Sprache brachte was im Weißbuch der Bundeswehr schon seit 2006 festgeschrieben steht, so brachte ihn diese Aussage ins Kreuzfeuer der Kritik.

Was sind ökonomische Interessen?

Tatsächlich dürften die zentralasiatischen Ressourcen wie Gas, Öl und die kürzlich entdeckten Bodenschätze Lithium und Kobalt nicht den entscheidenden Ausschlag im Parlament gegeben haben, sich an diesem Einsatz zu beteiligen. Anders jedoch als die Kritik des parlamentarischen Geschäftsführers der SPD Thomas Oppermann, an Köhler vermuten lässt, stellen Wirtschaftsinteressen und Sicherheit keine sich ausschließenden Bereiche dar. Die Transformation der Bundeswehr ermöglichte das Heranwachsen eines florierenden Wirtschaftszweigs, ohne welchen deutsche Auslandseinsätze heute nicht mehr möglich wären. Einem Abzug oder gar einer Abrüstung stehen heute mächtige Profiteure der Kriegsökonomie entgegen, denen von Seiten der Politik immer wieder das Wort geredet wird.

Die Privatisierung militärischer Dienstleistungen – ein deutsches Modell

……..

Demokratie, freie Marktwirtschaft und Verantwortung

Der Großteil ausgegebener Mittel zum „Aufbau“ Afghanistans bedient die Profitinteressen westlicher Konzerne – dies nicht nur im Sicherheitsbereich, sondern auch im Bauwesen und im Bereich der Beratungstätigkeiten. Gespart wird, in Afghanistan wie auch in Deutschland, vor allem an Löhnen. So werden laut ver.di die bis 2012 von der DHL 1.400 eingestellten MitarbeitereInnen auf dem Militärdrehkreuz Halle/Leipzig zusätzlich auf Arbeitslosengeld II angewiesen sein. Weiterhin ist eine immer stärker werdende zivilmilitärische Zusammenarbeit zu beobachten. Gefördert wird diese Politik durch verschiedene Interessengruppen, wie den Celler Trialog, der sich selbst als die Schnittstelle für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Bundeswehr sieht, den Arbeitskreis Logistik Bundeswehr und Wirtschaft, einer Zusammenarbeit zwischen dem Bund der Deutschen Industrie und dem BMVg sowie unter anderem durch die Lobbyarbeit der Firma Ecolog. Die Profiteure sind Rheinmetall Landsysteme, die Diehl Stiftung, die Serco GmbH, Hellmann Worldwide Logistics und die Siemens AG. Finanziert werden sie auf Kosten einer immer schlechter werdenden Sozialpolitik in Deutschland und dem Leid der afghanischen Bevölkerung.

…………………

http://www.radio-utopie.de/2010/07/01/einer-kam-heim-aus-afghanistan/

Raus aus Afghanistan
von Peter Scholl-Latour

Im Oktober entscheidet der Deutsche Bundestag über den weiteren Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch. Der Nahost-Experte Peter Scholl-Latour rät dringend von einem weiteren Engagement deutscher Soldaten ab.

http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=2053

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Wenn der Auftritt des Bundes Präsidenten Köhler zu einer Beleidung der Bundeswehr Soldaten wird

Mai 23, 2010 2 Kommentare

Der SZ Artikel ist wirklich interessant. Es zeigt, wie abgehoben Politiker heute sind und vollkommen an der Realität vorbei gehen! Jeder weiss seit 1999, das die Bundeswehr für die kriminellen Ideen korrupter Politiker in Berlin verheizt wird, damit Drogen Kartelle und kriminelle Lobby Geschäfte möglich sind, was auch zu dem Export Kredit und Banken Betrugs Desaster führte.

Präsident Köhler in Afghanistan “Warum höre ich das nicht von Ihnen?”

23.05.2010, 10:41

Köhlers Blitzbesuch in Afghanistan gab den Bundeswehrsoldaten offenbar ein falsches Signal. Der Bundespräsident zog deren Siegeswillen in Zweifel.

Seine Absicht war, mit einem Zwischenstopp in Afghanistan den Soldaten im Camp Marmal den Rücken zu stärken – und in Deutschland mehr Respekt für den Einsatz einzufordern. Seine Wirkung war: Enttäuschung.
Bundespräsident Köhler in Afghanistan Bild vergrößern

Bundespräsident Horst Köhler im Bundeswehrfeldlager Camp Marmal in Masar-i-Scharif im Norden von Afghanistan mit Soldaten.

Der Besuch von Bundespräsident Horst Köhler im Feldlager Masar-i-Sharif hinterließ bei den Soldaten der Bundeswehr offenbar einen eher schlechten Eindruck.
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http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-koehler-in-afghanistan-warum-hoere-ich-das-nicht-von-ihnen-1.948375

Bundespräsident Horst Köhler bei der Truppe in Mazar-e-Sharif/Afghanistan (Video)

von Dirk ~ 22. Mai 2010. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen, Video.

Köhlers Mission:
Wider dem “Freundlichen Desinteresse”

Bundespräsident Horst Köhler schlich sich heimlich nach Afghanistan – was für eine Blamage für Deutschland

Von petrapez | 22.Mai 2010 um 1:36 Uhr

Deutsche Truppenschau und Gottessegen am Hindukusch durch den höchsten deutschen Repräsentanten – vor über vierzig Jahren war der letzte Besuch eines deutschen Bundespräsidenten in Afghanistan, damals als ein Staatsbesuch

Bundespräsident Horst Köhler hatte mit seiner Gattin Eva Luise und einer deutschen Wirtschaftsdelegation die Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai in China besucht und nach den vorher bekannt gegeben Plänen sollte die Präsidentenmaschine auf den Rückflug nach Deutschland in Novosibirsk in Russland zum Nachtanken landen. (Foto: Transall C-160D der Luftwaffe, Camera operator: TSgt. Ken Hammond, USAF /Wikipedia) Weiterlesen »

Kriegseinsatz ehemaliger deutscher Bundeswehrsoldaten gegen Bundeswehrsoldaten in Somalia

Fußballstar David Beckham zum Truppenbesuch in Afghanistan (Video)

Sonntag, 23. Mai 2010

Großbritanniens Verteidigungsminister Liam Fox wird mit der neuen konservativ-liberalen Regierung in London die britische Afghanistan-Politik ändern und einen zügigen Abzug der UK-Truppen mit einer aktuellen Stärke von rund 9.500 britischen Soldaten (286 sind gefallen oder kamen im Einsatzland um Leben) vom Hindukusch umsetzen, Großbritannien sei keine Weltpolzei, so Liam Fox in Kabul, wo die drei britischen Spitzenpolitiker u.a. den Commander ISAF General Stanley McChrystal trafen.
Soldatenglück.de berichtet über die neu-gewählte britische Regierung und den neuen schottischen Verteidigungsminister Liam Fox.Der britische Afghanistan-Kurswechsel kommt nicht überraschend, der gewählte Premierminister David Cameron versprach im Wahlkampf, der Truppenabzug aus Afghanistan werde binnen der folgenden fünf Jahre beginnen, nun wird es wohl noch schneller gehen.

Kommentar: Und was sagt Deutschland dazu, das sogar die Britten, den kriminellen Wahnsinn, den sich dumme Geschäftemacher in Berlin mit viel krimineller Energie ausgedacht haben, nun beenden.

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Generalinspekteur der Bundeswehr a.D. Harald Kujat über die verbrecherischen Auslands Einsätze



Generalinspekteur der BW a.D. Harald Kujat und Hans-Christian Ströbele fordern neue Anti-Kriegsbewegung

Von petrapez | 13.Mai 2010

Die Bundeskanzlerin am Sarg deutscher Soldaten. Wieviel junge Männer schickt sie eigentlich noch in den Krieg und wofür sterben diese Soldaten?

Diskussionsrunde mit Harald Kujat, Viersterne-General, Generalinspekteur der Bundeswehr a.D. und Hans-Christian Ströbele, stellvertretender Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Sendung “Was erlauben Strunz” von n24 vom 27.4.2010, moderiert von Claus Strunz

n24: Wofür sterben unsere Soldaten da unten?

Ströbele: Ja, das fragen sich die Soldaten auch, ich frage mich das auch und sie sterben mit Sicherheit nicht für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland und für die deutsche Bevölkerung. Solange der Krieg andauert wird die Sicherheitslage in Deutschland nicht besser sondern schlechter.

n24: Aber ich denke, wir sind dort damit die Sicherheitslage gut bleibt oder sicher bleibt?

Ströbele: Nein. Die Taliban haben ja noch nie Deutschland oder sonst ein anderes Land bedroht. Sie haben jetzt das gemacht früher nie. Aber nur, um die NATO-Soldaten dort wegzubekommen. Ich glaube, wenn Deutschland sich zurückzieht aus dem Krieg, den Krieg beendet, dafür bin ich, dann kommt von da keine Gefährdung der Sicherheit in Deutschland, das heisst, wir verteidigen unsere Freiheit oder unsere Sicherheit nicht am Hindukusch. Das war Unsinn, was Herr Struck da mal erzählt hat.

n24: Herr Kujat, aus der Sicht eines Militärs, aber auch eines Mannes der viel Verantwortung getragen hat und immer noch trägt, ist es naiv zu glauben es wird bei uns sicherer wenn wir dort weg sind oder gibts diesen Zusammenhang wirklich?

Kujat: Nein es gibt weder für die eine noch für die andere Argumentation eine schlüssige Begründung. Niemand ist in der Lage zu sagen, es wird sicherer wenn wir dort kämpfen und niemand ist in der Lage es wird sicherer wenn wir dort nicht kämpfen. Das ist ja die Problematik, das wir nicht dort hingegangen sind um Deutschland am Hindukusch zu verteidigen, oder die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch zu verteidigen sondern wir sind dort hingegangen, weil der damalige Bundeskanzler uneingeschränkte Loyalität, Solidarität mit den Vereinigten Staaten von Amerika erklärt hat und wir diese Solidarität auch demonstrieren wollten, das war der eigentliche Grund.

Ströbele: Aber dafür führt man doch keinen Krieg.

Kujat: Na gut. Ich rekapituliere ja nur.

n24: Wie ist eigentlich ihr Eindruck, wir haben die Bilder gesehen. Die Bundeskanzlerin zwischen den Särgen oder vor Särgen mit schwarz-rot-goldenen Flaggen. Ändert das etwas in der Wahrnehmung in der Bevölkerung ihrer Meinung nach? Ändert es die Einstellung zum Krieg hier?

Kujat: Nein. Ich glaube das Gegenteil ist der Fall. Ich denke eher das es das Unbehagen und die Ablehnung in der Bevölkerung verstärken wird. Was wirklich die Unterstützung der Bundesregierung fördern könnte, wäre eine offene und schonungslose Analyse der Lage, eine Erklärung welche Ziele wir dort verfolgen.

n24: Warum findet das nicht statt. Was ist Ihre Interpretation. Sie haben so viele Lagebesprechungen, so viele Ministerielle denken, so viele…

Kujat: Das ist relativ einfach. Die Regierung möchte natürlich diese Tendenz nicht verstärken. Sie glaubt jedenfalls, dass sie die Zustimmung der Bevölkerung eher gewinnen kann, wenn sie nicht die volle Wahrheit sagt.

Ströbele: Ich war vor drei Wochen in Afghanistan in dem Lager in Kunduz. Ich hab mit sehr viel Soldaten gesprochen tagsüber mit den höheren und abends in der “slumberland”, das ist dort so ne Kneipe die die sich eingerichtet haben. Ich bin von Tisch zu Tisch gegangen und habe mit ihnen geredet. Das Schreckliche auch für die Soldaten ist doch, dass sie dort kämpfen, ihr Leben riskieren, immer mehr riskieren und wissen, die deutsche Bevölkerung will das nicht in ihrer ganz grossen Mehrheit. Der deutsche Bundestag will das, schickt sie dort hin aber die Bevölkerung will das nicht. Man kann doch hier nicht sagen, Deutschland und das deutsche Volk steht hinter ihnen. das ist nicht der Fall.

Kujat: Wir waren immer, ich persönlich immer der Meinung, es ist ganz wichtig für die Soldaten, dass das Mandat durch den Deutschen Bundestag beschlossen wird und das der Bundestag die deutsche Bevölkerung repräsentiert. In diesem Fall ist es aber nicht so sondern hier gehen die Dinge wirklich auseinander. Wir haben hier eine konstant hohe Zustimmung im Deutschen Bundestag und gleichzeitig wächst die Abneigung in der Bevölkerung. Also der Deutsche Bundestag repräsentiert zumindest in dieser Entscheidung nicht die deutsche Bevölkerung.

Ströbele: Richtig.

n24: Ok. Ich glaube, da gibts viel Zuspruch zu diesem Punkt. Aber was tun. Also dieses ganze Missverhältnis muss aufgelöst werden, denn ehrlich gesagt, sind schon ein bisschen viel deutsche Soldaten dort tot oder wird es noch schlimmer?

Kujat: Ja natürlich wird es noch schlimmer. Denn wenn das umgesetzt wird was die Bundesregierung als Strategie verkauft – was ja keine Strategie ist sondern das ist eine neue Form der Operationsführung dort – wird die Gefährdung der Soldaten noch höher. Sie werden in der Fläche ja exponiert und während der Gegner Krieg führt, bilden wir die afghanische Armee aus, das kann nicht funktionieren und das passt auch nicht zusammen. Also bei grösseren Risiken ist die Gefahr natürlich da – ich will das hier nicht heraufbeschwören – aber die Gefahr ist natürlich da, dass wir höhere Verluste haben.

Ströbele: Ja wir haben ja gehört, ich habe auch an der Ausschusssitzung teilgenommen, wo der kommandierende General da, der Oberbefehlshaber Herr McChrystal bei uns im Ausschuss berichtet hat, und der hat ganz klar gesagt, das Jahr 2010 wird ein Jahr der Grossoffensive. Die nennen das Compaigne und das machen sie im Osten und das machen im Süden und das wird im kleinerer Form im Norden, da wo die Bundeswehr die Verantwortung hat jetzt sein. Das heisst sie machen Grossoffensive. Und zwar nicht für eins zwei Tage und dann ist das vorbei in Helmand sondern das dauert Monate. In dieser Zeit werden unzählige Menschen getötet und verletzt und zwar auf beiden Seiten und natürlich auch bei den Soldaten aber auch immer wieder, wie man dass in Helmand sehen kann – auch immer wieder erhebliche Mengen von Zivilisten. Und was genau so schlimm ist, es werden Tausende vertrieben. Die kündigen ja die Offensive vorher an und die Leute fliehen natürlich vor dem Krieg.

n24: Was mich jetzt gerade interessiert – in Ihre Richtung. Wenn dieses Missverhältnis existiert. Also, der Bundestag glaubt ja der Repräsentanten der Meinung der Bevölkerung. ist in einem krassen Missverhältnis, was die Leute wirklich denken, wann kommt von ihnen sozusagen der grosse Auftritt auf der Strasse, das Aussenparlamentarische, die Grossdemos “Raus dort, schützt unsere Soldaten!” Meine These lautet, solange das nicht stattfindet, ist die Empörung auch nicht gross genug. Also ist wiederum auch die umgekehrte Formulierung “Alle mögen es nicht und nur der Bundestag ist dafür” falsch. sonst würden doch die Leute protestieren “Holt unsere Jungs heim”

Ströbele: Das ist eine völlig berechtigte Frage. Ich glaube, das ein Grossteil der Bevölkerung erwartet, dass ihre Auffassung, die sie ihren Wahlabgeordneten in ihren Wahlkreisen ständig mitteilen, dass das auch irgendwann durchschlägt.

n24: Politik gestalten.

Ströbele: Ich sage ja den Kollegen im Bundestag. Ich stehe auf wie letzte Woche bei der Bundestagsdebatte und sage “Die Bevölkerung will was anderes als was ihr hier macht.” Und dann sage ich den CSU-Abgeordneten “In eueren Wahlkreisen sind es noch viel mehr als in den Wahlkreisen der Grünen” und dass die Leute dagegen sind. Das muss sich durchschlagen. Warum die Leute nicht auf die Strasse gehen grosse Demonstrationen – Widerstandshandlung machen – das rätsle ich auch.

Kujat: nun, die Gründe sind einfach. Die deutsche Bevölkerung geht dann auf die Strasse wenn sie glaubt, dass sie persönlich betroffen ist – so wie in der Nachrüstungsdebatte. Hier ist es so es ist eine kleine Gruppe in der Bevölkerung betroffen. Das löst zwar Widerstand und Empörung aus – verbal. Aber niemand geht dafür auf die Strasse weil er nicht persönlich betroffen ist.

n24: ich brauch jetzt mal von Ihnen als Bürger strategischen Rat. Ok. Jetzt habe ich gelernt, wir sind jetzt dort. Wir sind in sehr sehr niedlich ausgedrückt in einem Schlamassel. Wir sind in einem schrecklichen Krieg und es sterben deutsche Staatsbürger in Uniform. Jetzt könnte man doch sagen “richtig rein oder ganz raus” beides wäre eine strategisch eindeutige Lösung. Der Bundesaussenminister aber hat erklärt, “Ende 2011 wollen wir uns langsam da mal zurückziehen.” Gehts denn eigentlich noch dussliger also ein Datum zu benennen so dass der Taliban sich dahin setzt und sagt: So ich kann abwarten und Tee trinken, die gehen auf jeden Fall.

Kujat: Eigentlich geht es nicht dussliger. Das muss man wirklich sagen

n24: Also wenns nicht so traurig wär…

Kujat: So ist es. Die Sicherheitspolitik der Bundesregierung ist völlig konfus. Ich habe den Eindruck, dass sie selbst nicht weiss was sie macht. es ist wie die Amerikaner sagen eine Matt links show. Man wurschtelt sich irgendwie durch. Vor zwei Jahren wurde eine neue Strategie verkündet weil man die zivile Hilfe um einige Millionen erhöht hatte. Dann hörten wir ständig die eigentliche Strategie ist comprehance for proud. Nun kommt eine neue Strategie

n24: Was glauben Sie, was fehlt: Mut, Verantwortungsgefühl (Zwischeneinwurf Kujat: natürlich),

Kujat: Lassen Sie mich Ihre These einfach umkehren. ich bin ja gar nicht so weit von Herrn Ströbele entfernt. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir dort eine gute Sache vertreten. Ich bin auch der festen Überzeugung, dass wenn wir rausgehen.

n24: Ich glaub dass sieht er schon anders (zeigt auf Ströbele)

Kujat: Ja gut, aber wir nähern uns an, wir nähern uns gleich an. Und ich bin auch der Überzeugung dass wenn wir rausgehen, und unsere Position im Bündnis, auf das wir ja angewiesen sind, wir dem Bündnis einen Stoss versetzen werden, der unsere Stellung erheblich beeinträchtigen wird. Deshalb sage ich, wir sollten das tun. Aber wir sollten es auch so tun, dass wir die Aufgabe, die wir unseren Soldaten gestellt haben, das diese Aufgabe erfüllt werden kann bei einem Höchstmass an Sicherheit für diese Soldaten. Das ist nicht der Fall. Also sage ich wenn wir nicht dazu bereit sind, wenn wir also das Leben unserer Soldaten bereit sind für eine Sache zu opfern, die es nicht wert ist, dann sollten wir lieber raus gehen.

n24: Wir kommen dann noch mal darauf zurück. Mich interessiert nur, ist es eine gute Sache für die wir da kämpfen?

Ströbele: Nein.

n24: Na, so Demokratie, Frauenrechte…

Ströbele: Das sagt inzwischen keiner mehr. Das war die moralische Begründung, auch Menschenrechte, Frauenrechte, weil die moralische Begründung, mit der man allen Widerspruch versucht hat beiseite zu drücken, da redet keiner mehr von. Haben Sie von der Kanzlerin schon mal was noch gehört oder Westerwelle… das erzählt keiner, auch Demokratie. good gouvernance, gute Regierung sagt auch keiner mehr. Ich sage aber zu Ihnen Herr General: Das hört sich so an, dass wir in Afghanistan sind, weil wir das unseren verbündeten nicht antun könnten da raus zu gehen. Da kann ich Ihnen nur sagen: es ist schon mal ein Weltkrieg geführt worden, nämlich der Erste, nur aus Bündnistreue heraus zu den damaligen verbündeten Mächten.

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http://www.radio-utopie.de/2010/05/13/

Die Geschäfte der SPD Politiker mit der Internationalen Drogen Mafia

Von geopolitiker

Die Deutschen SPD Politiker stehen allein mit Ihrer Mafiösen Unterstützung für Edi Rama und den Enver Hodscha Gestalten Albaniens


https://geopolitiker.wordpress.com/2010/03/11/die-geschafte-der-spd-politiker-mit-der-internationalen-drogen-mafia/

Null Deutsche Aussenpolitik — Die Zeit ( 1 2)

Das absurde NATO Bündniss im Kosovo und in Afghanistan

Georg Soros Bestechungs Bande – Steinmeier, Schröder, Gernot Erler und die SPD ( 1 2 3)

Einfachster Bomben Bau der Afghanischen Freiheits Kämpfer

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation ( 1 2)

Eisenhover und die USA: Der Krieg der USA als dauerhaftes profitables Geschäft

Kommentar: Die Milliarden schweren Verbrechen der Deutschen Politiker müssen vertuscht werden, wieviel Geld auch in Cooperation mit den Betrugs Bankern, wie Ackermann gestohlen wurden, was sowieso jedem klar ist.

Afghanistan: 14 Bundeswehr-Ehrenkreuze in Gold für US Soldaten, die für deutsche Kameraden ihr Leben riskierten

Donnerstag, 13. Mai 2010

14 Soldaten der U.S. Army’s 12 Combat Brigade, Crewmitglieder der MEDEVAV* Black Hawk Helikopter wurden in Kunduz/Afghanistan ausgezeichent mit dem Bundeswehr Ehrenkreuz in Gold für ihre hervorragenden Einzeltaten “unter Gefahr für Leib und Leben”. Erstmalig wurde diese Auszeichnung an ausländische Soldaten verliehen. Die amerikanischen Kameraden retteten im Gefecht und unter Taliban-Feuer (zum Video des Beschusses) verwundete deutsche Bundeswehr-Soldaten im Raum Kunduz am 02. April und im Raum Baghlan am 15. April 2010 im von Deutschland als Lead Nation geführten Zuständigkeitsbereich des ISAF Regional Command North.
Bundeswehr Generalmajor Bruno Kasdorf, derzeit ISAF Chief of Staff in Kabul, nahm die Verleihung in Kunduz an die dort im Einsatz befindlichen MEDEVAV-Besatzungen vor, die sonst in Ansbach/Germany stationiert sind.

aus Soldaten Glück

Bundeswehr in Afghanistan – Quick Reaction Force (Video)

Donnerstag, 13. Mai 2010

Eine Slideshow der gegenwärtig im ISAF-Einsatz befindlichen deutschen Bundeswehr-Soldaten der Quick Reaction Force (QRF) im Regional Command North in Nordafghanistan. Das 3. Bild mit Rauch am Horizont zeigt einen brennenden Mobilfunk-Antennemast im Unruhe-Distrikt Chahar Dara nahe der Provinzhauptstadt Kunduz am 10. Mai 2010.

(Videoquelle: via YouTube-Kanal Soldatenglück)

Kundus-Tagebuch mit mehreren Vides

N24 Reporter Steffen Schwarzkopf aus Afghanistan

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http://soldatenglueck.de/2010/05/10/33669/bundeswehr-alltag-in-afghanistan-tag-1-5/

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Die Bundeswehr und Politiker schicken mit Vorsatz Deutsche Soldaten in Afghanistan in den Tod

April 20, 2010 2 Kommentare

Seit vielen Jahren und schon 1999, war der Bundeswehr gut bekannt, das man vor allem die Dolmetscher direkt von Mafioesen Gruppen unterwandert ist und im Kosovo hat das ausdruecklich die IEP Militaer Studie Kosovo 2007, fuer alle Institutionen und dem KFOR – NATO Stab festgestellt. Deshalb ist es ein Verbrechen, wenn man sogar vorab, Einsaetze der Afghanischen Regierung, bzw Kosovo sogar Haus Durchsuchungen und Strassen Kontrollen anmeldet. Dies zu der sogenannten Berliner Politik, welche tief im Verbrechen verwurzelt ist, was man ja durch die Visa Skandal auch an den Vertretungen in Tirana und Phristina gut kennt. Man ist Partner von Verbrecher Clans, in Berlin was Nichts Neues ist!

Bild am Sonntag liess ungeheuerliche militärische Bombe platzen

Von petrapez | 19.April 2010

Alle grösseren Operationen der Bundeswehr müssen vierundzwanzig Stunden vorher den afghanischen Behörden gemeldet werden

Auf einem Militärflughafen des afghanischen Militärs, der auch von den NATO-Truppen frequentiert wird, kam es am heutigen Morgen des 19.April zu einer Explosion. Mindestens ein Soldat kam nach den ersten Angaben ums Leben und weitere wurden verletzt. Die Detonation ereignete sich während eines Trainings mit schweren Waffen, hätte der Sprecher des afghanischen Verteidigungsministeriums Zaher Azimi mitgeteilt und dass eine Untersuchung eingeleitet wurde, um festzustellen, was die Explosion verursacht hatte.

Über die Ursache wird schon vor dem Abwarten des Ergebnisberichtes wild in der Presse spekuliert, eine Sicherheits-Quelle hätte unbestätigte Berichte zitiert, die sagen würden, dass ein Soldat einen Bombenanschlag durchgeführt hätte, während ein Taliban-Sprecher gesagt hätte, der Bomber wäre ein Mitglied einer Gruppe von Aufständischen gewesen, schrieb heute die Nachrichtenagentur Reuters. Dieser “Taliban-Sprecher”, der mit dem Namen Zabihullah Mujahid bezeichnet wurde, wusste schon gleich aus der Ferne, dass ausländische Berater die Ausbildung der afghanischen Soldaten durchführten und es unter diesen Opfer gegeben hätte. (1)

Ein Sprecher der NATO wusste von nichts, nur dass er Berichte über eine Explosion gehört hätte, aber keine weiteren Informationen dazu erhalten hat und dass, obwohl doch angeblich Ausländer betroffen waren.

In Kandahar ereignete sich zeitgleich ebenfalls eine Detonation im Regierungsviertel, ein Zeuge hätte gegenüber Reuters berichtet, es hätte ein massive Staub- und Rauchentwicklung gegeben, niemand wäre verletzt worden. (2)

Alle Berichte über Schattenkriege und Anschläge, die von sogenannten “Talibans” ausgeführt werden, sollte man auf keinen Fall für bare Münze nehmen.

Wie die Bild am Sonntag am 18.April berichtete, hätte man in Afghanistan bei der Bundeswehr “wenig Verständnis, dass dort die Vorschrift gelte, dass alle grösseren Operationen der Isaf-Truppen 24 Stunden vorher den afghanischen Behörden gemeldet werden müssen. Damit soll die Zivilbevölkerung die Chance erhalten, sich in Sicherheit zu bringen. Doch häufig wissen die Taliban deshalb ganz genau, wo sie auf unsere Soldaten warten müssen.” (3)

Damit wurden die Todesurteile für die deutschen Soldaten gefällt. Die Regierung in Berlin kann sich nicht hinstellen und jetzt behaupten, das nicht gewusst zu haben.

Das ist Hochverrat, denn jeder auf der ganzen Welt weiss, aus wen sich die afghanischen Behörden, Gouverneure und Beamten zusammen setzen. Viele von ihnen sind Warlords, die am Krieg und dem Drogenhandel verdienen.

Die Soldaten werden von ihren Politikern, die sich in den letzten Tagen besonders darum bemühten, zu sagen, dass sie hinter ihren Soldaten in Afghanistan stehen, paramilitärischen Milizen ans Messer geliefert und diesen zum Abschlachten auf einem Silbertablett serviert – das ist fast vorsätzlicher Mord.

Quellen:
(1) http://alertnet.org/thenews/newsdesk/SGE63I0BO.htm
(2) http://alertnet.org/thenews/newsdesk/SGE63I0GV.htm
(3) http://www.bild.de/BILD/politik/2010/04/18/bundeswehr-afghanistan-einsatz/operation-taohid-toedlicher-befehl.html

aus

http://www.radio-utopie.de/2010/04/19/bild-am-sonntag-liess-ungeheuerliche-militarische-bombe-platzen/

Freibrief für Luftschlag in Afghanistan

Bundesanwaltschaft stellt Verfahren gegen Oberst Klein ein: „Bombenabwurf zulässig“

Die für den Luftangriff auf Kundus am 4. September 2009 verantwortlichen deutschen Militärs werden juristisch in Deutschland nicht zur Verantwortung gezogen. Die Generalbundesanwaltschaft hat die Einstellung der Verfahren gegen Oberst Klein und Hauptfeldwebel Wilhelm beschlossen. In einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung betont die Bundesanwaltschaft, dass die Hintergründe des tödlichen Luftschlags, der eine noch unbekannte Zahl von toten Zivilisten forderte, einer umfassenden strafrechtlichen Prüfung unterzogen worden seien. Da ein Großteil des verwendeten Tatsachenmaterials als geheime Verschlusssache eingestuft wurde, bleibt auch ein Teil der Gründe für die Einstellung des Verfahrens der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

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http://www.heise.de/tp/blogs/8/147468