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Posts Tagged ‘Cheney’

Willy Wimmer: EU-Brüssel ist außer Rand und Band

September 19, 2014 7 Kommentare

Das die NATO, EU, USA verrueckt kriminelle Systeme sind, hat jeder mit dem kriminellen Treiben in der Ukraine verstanden.

Stratfor: Ukraine „Und in der Tat war das der unverhüllteste Staatsstreich in der Geschichte.“

Die Dreh- und Angelscheibe dieses Mord-Netzwerkes heisst doch Ramstein, und diese Air Base liegt in Deutschland.

Was ist das für eine «Wertegemeinschaft»?Die USA und Europa nach dem Senatsbericht über Folterpraktiken der US-Geheimdienste | von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Bundesverteidigungsministerium

EU-Brüssel ist außer Rand und Band

Kommentar über die Ukraine-Politik und das Verhältnis zum schottischen Streben nach Unabhängigkeit

Was Willy Wimmer eben erklärt ist, das das Ukraine Problem, deswegen ebenso von den USA forciert wurde, um die Russen aus der Krim von ihren Marine Stützpunkten zu werfen, weil von dort die Unterstützung für das Assad Regime in Syrien kommt und die USA damit den nächsten Krieg verloren haben.
Partner von Frank Walter Steinmeier, der nur mit Kriminellen seit 10 Jahren herum reist und Geschaefte macht.

Lauter verrueckte Abzocker regieren Deutschland und am schlimmsten. Die Hilfs Organisationen der Geld Vernichtung mit kriminellen und Mafioeses Clans. Ausdruecklich wird nur SOS Kinder Doerfer ausgenommen, welche anscheinend Professionell arbeiten.

Der Staatsrat der Krim hat am Mittwoch entschieden, dass das gesamte Vermögen des Gouverneurs der Oblast Dnepropetrowsk, Igor Kolomoisky, enteignet wird. Der Besitz und das Vermögen des drittreichsten Mannes der Ukraine, der gleichzeitig Gouverneur von Dnepropetrowsk ist, wird vom Staat eingezogen. Das Vermögen des Oligarchen soll als Entschädigung von Kunden seiner Bank verwendet werden. Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/04/russland-enteignet-ukrainischen-oligarchen-auf-der-krim/ arton183839-82bb3 Weitere Hintergrundberichte über Igor Kolomoisky:

uraine corruption 5 Milliarden Dollar für den Staatsstreich Ukraine Ein Mosaik an Nachrichten und Informationen zu den Vorgängen in der Ukraine und deren Folgen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit Ein Nutzerbeitrag von Hans Springstein

„Deutschland lässt die Entwicklungszusammenarbeit weiter finanziell im Abseits stehen“

Der Bundestag will die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit um 1,8 Millionen Euro auf 6,44 Milliarden Euro aufstocken. Viel zu wenig, kritisiert eine Reihe von zivilgesellschaftlichen Organisationen und fordert eine deutliche Mittelaufstockung.

Die letzten Hilfs Organisationen schreien nach Geld, wo World Vision sogar mit Kriminellen das Sued Sudan Desaster organisierte im Sinne des CIA Agenten Carl Bildt und seiner Oelfirma vor 20 Jahren

Plan International Deutschland e.V., Stiftung Weltbevölkerung, Save the Children und World Vision

Clemez von Goetze als Vorbeter von Gauck: Hirnloser geht es nicht mehr

Einmal den Mund halten, unbekannt bei allen Hirnlosen wie Steinmeier und Co.

Ukraine-Krise: Gauck wirft Russland Bruch des Völkerrechts vor

Immer dabei der US Gangster Jeffrey Feltmann, der den Terror in Syrien mit Prinz Bandar organisierte. Ein Profi Verbrecher

Victoria Nuland: Was denkst du?

Geoffrey R. Pyatt: Ich denke, wir spielen. Die Klitschko-Figur ist natürlich hier das komplizierteste Elektron, vor allem, dass er als stellvertretender Ministerpräsident angekündigt wurde. Kennst du meine Notizen über die Probleme der Ehe derzeit, wir versuchen, wirklich schnell einen Einblick zu bekommen, um zu erfahren, ob er ein Teil des Teams ist. Aber ich denke, dass deine Argumentation, was ihn betrifft, was du ihm sagen musst – ich glaube, das ist der nächste Anruf, den du organisieren willst – ist genau die, die du schon Yats [Jazenjuk] gegenüber geäussert hast. Ich bin froh, dass du ihn ins Gebet genommen hast […]. Er gehört zu diesem Szenario. Und ich bin sehr froh, dass er sagte, was er gesagt hat.

Victoria Nuland: Gut. Ich glaube nicht, dass Klitsch [Klitschko] in der Regierung sein sollte. Ich glaube nicht, dass das notwendig ist, ich glaube nicht, dass es eine gute Idee ist.

Geoffrey R. Pyatt: Ja, ich möchte sagen, ich nehme an […] in bezug auf seine Nicht-Beteiligung an der Regierung, ich würde ihn draussen lassen und seine politischen Hausaufgaben machen lassen. Ich denke nur nach, um die Optionen für das Vorankommen zu sortieren, wir wollen die gemässigten Demokraten zusammen halten. Das Problem werden Tyahnybok und seine Jungs sein. Weisst du, ich bin sicher, dass dies ein Teil dessen ist, womit Janukowitsch bei all dem rechnet.

Victoria Nuland: Ich denke Yats, das ist der Kerl. Er hat wirtschaftliche Erfahrung und Erfahrung zu regieren. Er ist der Kerl. Weisst du, was er braucht, ist, dass Klitsch und Tyahnybok draussen bleiben. Er braucht, dass wir mit ihnen viermal pro Woche reden. Weisst du, ich denke gerade, wenn Klitschko hineinkommt, wenn er auf dieser Ebene für Jazenjuk arbeitet, das wird einfach nicht funktionieren …

Geoffrey R. Pyatt: Ja, ja, ich denke, es ist wahr. Okay, gut. Willst du, dass wir als nächsten Schritt einen Anruf mit ihm organisieren?

Victoria Nuland: Meine Auffassung des Anrufs, von dem du sprichst, ist, dass die drei Grossen zu ihrer eigenen Sitzung gehen und dass Yats ihnen in diesem Zusammenhang ein «drei-plus-eins»-Gespräch anbietet, weisst du, oder ein «drei-plus-zwei»-Gespräch mit dir. Hast du das nicht so verstanden?

Geoffrey R. Pyatt: Nein. Ich denke, das war, was er vorgeschlagen hat, aber da wir ihre interne Dynamik kennen, als Klitschko der King war, wird er bei jedem ihrer Sitzungen aufkreuzen, und wahrscheinlich spricht er mit seinen Jungs in diesem Moment darüber. Also ich denke, wenn du dich direkt an ihn wendest, wäre es hilfreich beim Persönlichkeits-Management unter den dreien. Das gibt dir auch die Möglichkeit, das alles schnell voranzubringen, und wird uns erlauben, es hinter uns zu bringen, bevor sie sich zusammensetzen und er erklärt, warum er damit nicht einverstanden ist.

Victoria Nuland: Okay. Gut. Ich bin glücklich. Warum kontaktierst du ihn nicht, um zu sehen, ob er vor oder nachher reden will.

Geoffrey R. Pyatt: Okay, ich werde es tun. Vielen Dank.

Victoria Nuland: Ich erinnere mich nicht, ob ich dir das gesagt habe oder ob ich darüber nur mit Washington gesprochen habe: Als ich heute Morgen mit Jeff Feltman sprach, hatte er einen neuen Namen für den Typ der Vereinten Nationen: Robert Serry. Ich habe dir darüber heute morgen geschrieben.

Geoffrey R. Pyatt: Ja, ich habe es gesehen.

Victoria Nuland: Okay. Er hat heute beide, Serry und Ban Ki-Moon dazu gebracht, dass sie einverstanden sind, dass Serry Montag oder Dienstag kommen wird. Ich denke, das wäre toll, um dabei zu helfen, diese Sache zu verleimen [fix zu machen] und die Hilfe der Vereinten Nationen beim Festkleben zu haben, und wenn man so will: F… die EU.

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1890

The United States plotted the coup which took place in Ukraine in February 2014 in response to Russia’s policy in Syria, says George Friedman, the founder and CEO of Stratfor, known as „Shadow CIA“.
Libyen, ein Rekord an kriminellen Verbrecher vor allem von Hillary Clinton, Victory Nuland und Sarkzoy, dem gekauften Frank Wisner CIA Agenten und vollkommen korrupt.

Die libysche Katastrophe

Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen. Ein Rückblick auf Libyen im letzten Jahr der Gaddafi-Herrschaft

Der CIA Mord, an Erzbischof Oscar Romero rund um die Iran Contra Affäre

März 25, 2011 4 Kommentare

„Learn from History“, 31st Anniversary of the Assassination of Archbishop Oscar Romero
By Kate Doyle and Emily Willard
Global Research, March 24, 2011
Washington, D.C., March 23, 2011 – Thirty one years ago tomorrow, El Salvador’s Archbishop Oscar Arnulfo Romero was shot and killed by right-wing assassins seeking to silence his message of solidarity with the country’s poor and oppressed. The assassination shocked Salvadorans already reeling in early 1980 from attacks by security forces and government-backed death squads on a growing opposition movement. Romero’s murder further polarized the country and set the stage for the civil war that would rage for the next twelve years. In commemoration of the anniversary, the National Security Archive is posting a selection from our digital archive of 12 declassified U.S. documents that describe the months before his death, his assassination and funeral, as well as later revelations about those involved in his murder.

The documents are being posted as President Barak Obama leaves El Salvador, his final stop on a five-day trip to Latin America. Obama spent part of his time in the country with a visit to Monsignor Romero’s tomb last night. Although the United States funneled billions of dollars to the tiny country in support of the brutal army and security forces during a counterinsurgency war that left 75,000 civilians dead, the president made no reference to the U.S. role, seeking in his speeches instead to focus on immigration and security concerns. The day before his visit to Romero’s gravesite, Obama had told an audience in Chile that it was important that the United States and Latin America “learn from history, that we understand history, but that we not be trapped by history, because many challenges lie ahead.”

Just weeks before his murder, Archbishop Romero published an open letter to President Jimmy Carter in the Salvadoran press, asking the United States not to intervene in El Salvador’s fate by arming brutal security forces against a popular opposition movement. Romero warned that U.S. support would only “sharpen the injustice and repression against the organizations of the people which repeatedly have been struggling to gain respect for their fundamental human rights.” Despite his plea, President Carter moved to approve $5 million in military aid less than one year after the archbishop’s murder, as Carter was leaving office in January 1981.

Included in the posting are documents reporting on a secret, behind-the-scene effort by the United States to enlist the Vatican in pressuring Romero over his perceived support for the Salvadoran left; an account of the archbishop’s powerful March 23, 1980, homily, given the day before his assassination; a description of the murder by the U.S. defense attaché in El Salvador; and an extraordinary embassy cable describing a meeting organized by rightist leader Roberto D’Aubuisson in which participants draw lots to determine who would be the triggerman to kill Romero.

Although the declassified documents do not reveal the extent of the plot to kill Romero or the names of those who murdered him, details in them support the findings of the 1993 report by the U.N.-mandated Truth Commission for El Salvador. Released shortly after the signing of the peace accords that ended the war in El Salvador, the report identified D’Aubuisson, Captains Alvaro Rafael Saravia and Eduardo Avila, and Fernando (“El Negro”) Sagrera as among those responsible for the assassination. On March 25 of last year, Carlos Dada of El Salvador’s on-line news site El Faro published an extraordinary interview with Alvaro Saravia, one of the masterminds of Romero’s killing. In the interview, Saravia revealed chilling details of the plot to murder Romero; see a transcript of the interview, “How We Killed the Archbishop”, here and here en español.

 

The documents posted below are from the National Security Archive’s Digital National Security Archive’s two El Salvador collections, El Salvador: The Making of U.S. Policy, 1977–1984 and El Salvador: War, Peace, and Human Rights, 1980–1994. These two full collections, among others, are available through a subscription with the ProQuest research database.

 


 

Read the Documents

 

Document 1
October 11, 1979
Confidential, Cable, “The Archbishop and the Military”, 2 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

In his homily, Archbishop Romero decries repression by the Salvadoran military and criticizes the army for abandoning its role as the nation’s defender to become “guardian of the interests of the oligarchy.”

 

Document 2
December 17, 1979
Unclassified, Cable, “Archbishop Strongly Urges Agrarian Reform”, 3 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

Archbishop Oscar A. Romero speaks in support of agrarian reform, criticizing the oligarchy for arming those who seek to preserve the status quo and citing the Catholic Church’s Medellin Council recognition of “right of oppressed to exert pressure, but not through armed violence.”

 

Document 3
January 31, 1980
Secret, Memorandum, [Draft Letter Attached], “Letter from Dr. Brzezinski to the Pope”, 5 pp.
United States. Department of State, Office of the Secretary

 

Presents draft of letter to Pope John Paul II outlining areas of concern in Central America and requesting assistance in persuading Archbishop Romero not to „abandon“ Revolutionary Governing Junta in favor of more radical leftists in El Salvador.

 

Document 4
February 19, 1980
Unclassified, Cable, “Text of Archbishop’s Letter to President Carter“, 1 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

Archbishop Romero addresses President Jimmy Carter, imploring him not to provide military aid or any other form of assistance that could exacerbate state violence targeting Salvadoran citizens. “I am very worried by the news that the government of the United States is studying a form of abetting the arming of El Salvador,” Romero writes. “The contribution of your government instead of promoting greater justice and peace in El Salvador will without doubt sharpen the injustice and repression against the organizations of the people which repeatedly have been struggling to gain respect for their fundamental human rights.”

 

Document 5
March 1, 1980
Confidential, Cable, “Reply to Archbishop’s Letter to President Carter“,1 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

Secretary of State Cyrus R. Vance responds to Archbishop Romero’s letter regarding criticisms of U.S. security assistance to El Salvador, assuring him that President Carter shares his concerns about the human rights of Salvadoran citizens. “Any equipment and training which we might provide would be designed to overcome the most serious deficiencies of the Armed Forces, enhancing their professionalism so that they can fulfill their essential role of maintaining order with a minimum of lethal force.”

 

Document 6
March 23, 1980
Confidential, Cable “Archbishop’s Homily, March 23”, 4 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

This cable reports on Archbishop Romero’s homily, the day before he was assassinated. He speaks of the increasing tension with Salvadoran security forces and condemns rampant killings: “In the name of God, in the name of this suffering people whose cries rise to heaven more loudly each day, I implore you, I beg you, I order you in the name of God: stop the repression!”

 

Document 7
March 25, 1980
Confidential, Cable, “Archbishop Romero Assassinated”, 2 pp.
United States Defense Intelligence Agency. Office of the Defense Attaché, El Salvador

 

This document reports the assassination of Archbishop Romero and includes brief description of events.

 

Document 8
March 26, 1980
Confidential, Cable, “Archbishop’s Assassination: Peaceful Procession”, 2 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

This cable reports on the procession of thousands of people accompanying Archbishop Romero’s coffin from the basilica to the National Cathedral.

 

Document 9
March 26, 1980,
Unclassified, Cable, “White House Statement on Archbishop Romero’s Assassination”, 2 pp.
United States. Department of State

 

The United States government issues statement condemning the assassination of Archbishop Romero.

 

Document 10
November 19, 1980,
Secret, Cable “Conversation with National Guard Officer”, 3 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

A source from the National Guard tells a U.S. embassy political officer that National Republican Alliance (Alianza Republicana Nacional—ARENA) founder Roberto D’Aubuisson organized a meeting a day or two before the assassination of Archbishop Romero in which “participants drew lots for the task of killing the archbishop.”

 

Document 11
February 25, 1981
Unclassified, Cable, “El Salvador: Army Officers Implicated in Romero Killing”, 1 pp.
United States. Foreign Broadcast Information Service, Panama

 

Radio Venceremos clandestinely broadcasts an interview with “disillusioned army officer” Lt. Col. Ricardo Bruno Navarrete implicating Roberto D’Aubuisson, and members of the Salvadoran armed forces in the assassination of Archbishop Romero.

 

Document 12
December 21, 1981
Secret, Cable, “Assassination of Archbishop Romero”, 2 pp.
United States Embassy. El Salvador

 

This document is a follow-up to the November 19 embassy cable concerning a meeting to plan the assassination of Archbishop Romero. In it, a U.S. political officer reports additional information from the same National Guard source indicating that Romero’s killer was Walter “Musa” Antonio Alvarez. [The UN Truth Commission Report on El Salvador would later identify Alvarez as involved in conveying money supplied by Roberto D’Aubuisson as payment to Romero’s assassin, see pp. 130-1.]


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Die Amerikanischen Verbrecher Organisationen im Auftrage von Bush, Rumsfeld und Cheney

September 11, 2010 2 Kommentare

In Polen existierte offenbar doch ein Geheimgefängnis. Der Terrorverdächtige Al-Nashiri soll dort von CIA-Agenten mit einer Bohrmaschine und einer halbautomatischen Waffe gefoltert worden sein.

Fassungslosigkeit in Polen

Die Nachricht, dass in Polen tatsächlich ein Geheimgefängnis existieren und dort auch gefoltert worden sein könnte, sorgte am Mittwoch für Fassungslosigkeit unter den polnischen Abgeordneten….

Die Presse

Leon Panetta – Obamas Mann bei der CIA

von Redaktion @ 2:53. abgelegt unter Außenpolitik, USA, CIA, Barack Obama

Personell ist Barack Obama in Bezug auf Afghanistan, den Irak und vor allem den Apartheidstaat Israel so von Falken eingemauert, dass ihm praktisch keinerlei Handlungsspielraum bleibt, selbst wenn er etwas verändern wollte. Die von Barack Obama ernannten Minister, man denke bloß an Bushs Kriegsminister Robert Gates, wirken wie das Gruselkabinett vergangener Jahre. Auch die Antrittsrede von Barack Obama macht wenig Hoffnung, dass aus dem Verbrecherstaat USA in Zukunft ein halbwegs zivilisiertes Land wird. Eine Personalie, die erst gestern vom zuständigen Fachausschuss im Senat bestätigt wurde, ist jedoch durchaus interessant: Barack Obama hat Leon Panetta zum Chef der CIA gemacht.

Natürlich ist auch der kalifornische Jurist Leon Panetta als ehemaliger Stabschef von Bill Clinton ein Dinosaurier aus dem letzten “demokratischen” Gruselkabinett, der, wie ein Blick auf die Gastredner seines Panetta Instituts zeigt, beste Beziehungen zu den politischen Führungszirkeln der USA pflegt. Doch schon die von Überraschung bis offener Ablehnung reichende Reaktion der Falken zeigt, dass Leon Panetta alles andere als ein Wunschkandidat der Falken ist. Grund dafür ist ganz sicher nicht, dass Leon Panetta sich schon vor einem Jahr, als Folter in den USA noch sehr populär war, so deutlich wie kaum ein anderer gegen Folter jeglicher Art ausgesprochen hat.

Seitdem CIA-Chef Allen Dulles mit der auf Medienmanipulation beruhenden Operation Mockingbird FBI-Chef J. Edgar Hoover und seine Bulldogge Joseph McCarthy in die Versenkung befördert hat, ist der Chef der CIA der mächtigste Mann der USA. Die große Macht des CIA-Chefs beruht darauf, dass er sich einerseits über den Hebel der Spionageabwehr beliebiges kompromittierendes Material über seine Gegner beschaffen kann und andererseits über die CIA-Programme zur Mediensteuerung dafür sorgen kann, dass seine Gegner von den Medien systematisch niedergemacht werden.

Wie das Beispiel George H. W. Bush und seines Sohnes zeigt, lässt sich auf die Macht des CIA-Chefs sogar eine Präsidentendynastie bauen. George W. Bush hat der Position des Chefs der CIA zwar einen “Director of National Intelligence” übergeordnet, diesen dann auch noch dem Kriegsminister unterstellt und es so Vize-Präsident Dick Cheney ermöglicht, die CIA aus dem Amt des Vizepräsidenten am CIA-Chef vorbei zu führen, doch sollte Leon Panetta die Rückendeckung des Präsidenten haben, ist seine Position als CIA-Chef wieder bärenstark. Von der Position des CIA-Chefs aus lassen sich dann auch wieder stärkste politische Gegenkräfte in Grund und Boden rammen. Die überraschende und vergleichsweise widerstandsbehaftete Nominierung von Leon Panetta legt die Vermutung nahe, dass er die persönliche Wahl von Barack Obama ist und seine volle Rückendeckung hat.

Mit Leon Panetta hat Barack Obama jemanden zum CIA-Chef gemacht, der in jüngster Zeit vor allem als Umweltschützer beim Schutz der Meere aufgefallen ist und abgesehen von einem kurzen Militärdienst in den 60er Jahren abgesehen von seiner Nachbarschaft nicht über eine nachrichtendienstliche oder militärische Karriere verfügt. Das wird ihm nun von den Falken natürlich zum Vorwurf gemacht, bedeutet aber auch, dass er nicht durch Komplizenschaft an den Verbrechen der Mördertruppe CIA erpressbar wurde. Als Politiker hat Leon Panetta als Verantwortlicher für das Budget unter Bill Clinton soviel Durchsetzungsvermögen gezeigt, dass Bill Clinton seine Amtszeit mit dem Wunder eines ausgeglichenen Haushaltes beenden konnte.

Beobachter der Lage sollten zukünftig achtsam sein, ob von der CIA überraschende Berichte in die Massenmedien eingestreut werden, die die von den Falken betriebene Politik der Angst konterkariert und entblößt. Sollte das der Fall sein, könnte das dafür sprechen, dass Leon Panetta nicht wie üblich ein führender Kopf des Mafiastaates USA, sondern in der Tat ein Verbündeter bei der Bekämpfung der Mafia ist.

Heroinhandel der CIA mit Myanmar

von Redaktion @ 14:20. abgelegt unter Außenpolitik, USA, George W. Bush, CIA, Myanmar

In der jüngsten Zeit war viel über das südostasiatische Land Birma, das seinen Kolonialnamen Birma 1989 abgelegt hat und seitdem Myanmar heißt, zu lesen. Dass die US-Regierung zu Myanmar ein ganz besonderes Verhältnis hat, ist in der ganzen Diskussion um die Ablehnung von US-Hilfslieferungen leider etwas untergegangen.

Im englischsprachigen Wikipedia-Beitrag zu Bo Gritz findet sich folgende Information:

“1986 kam Gritz, nachdem er eine Reise nach Burma zu einem Interview mit dem Drogenboss Khun Sa über mögliche Aufenthaltsorte von US-Kriegsgefangenen gemacht hatte, zurück mit einem auf Video gefilmten Interview von Khun Sa, in dem er verschiendene Regierungsmitarbeiter von Ronald Reagan beschuldigte, in den Drogenhandel in Südostasien verwickelt zu sein. Unter diesen befand sich auch Richard Armitage, der Vize-Außenminister in der ersten Amtszeit von George W. Bush war.”

Bo Gritz hat 1988 auch in einer Talkshow etwas zum Drogenhandel der CIA in Birma erzählt. Aber das ist Vergangenheit. Glücklicherweise hat George W. Bush nun Afganistan besetzt, so dass er nicht mehr wie sein Papa auf das Heroin aus Birma angewiesen ist.

War Crimes Tribunal in Malaysia Finds Bush, Cheney, Rumsfeld Guilty of Torture in Guantánamo and Iraq
Andy Worthington

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May 15, 2012 – …On Friday the tribunal duly found George W. Bush, Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Alberto Gonzales, David Addington, William J. Haynes II, Jay S. Bybee and John Yoo guilty of the crime of torture, noting, as the Malaysian Insider described it, that „they had wilfully participated in the formulation of executive orders and directives to exclude the applicability of international conventions and laws“ — namely the UN Convention against Torture (1984), the Geneva Conventions (1949), the Universal Declaration of Human Rights and the United Nations Charter — „in relation to the war launched by the US and others in Afghanistan in 2001 and Iraq in March 2003,“ and also that, „Additionally, and/or on the basis and in furtherance thereof, the accused authorised, connived in, the commission of acts of torture and cruel, degrading and inhumane treatment against victims in violation of international law, treaties and aforesaid conventions.“…
  continua / continued avanti - next    [88071] [ 15-may-2012 22:01 ECT ]
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Afghanistan-Veteran Charlie Wilson: Hallodri mit Hang zur Außenpolitik und die Taliban Freiheits Kämpfer von Reagon

August 25, 2010 2 Kommentare

12.02.2010, 11:54 2010-02-12 11:54:00

Ein Nachruf von Reymer Klüver

Wie der verstorbene Charlie Wilson einst durchsetzte, dass die USA die Mudschaheddin in Afghanistan gegen die Sowjets unterstützten.

Es gibt kaum einfache Kongressabgeordnete, aus deren Leben der Stoff für einen Hollywood-Film geworden ist. Der legendäre Mr. Smith vielleicht – aber der aufrechte Senator, den einst James Stewart spielte, war eine komplette Erfindung. Das kann man von Charlie Wilson nicht behaupten.

Charlie Wilson Afghanistan APGemeinsam mit Kriegern im von den Sowjets besetzten Afghanistan: Charlie Wilson (© Foto: AP)

Im Gegenteil: Nicht wenige sagen, dass der Film Der Krieg des Charlie Wilson mit Tom Hanks in der Hauptrolle das pralle Leben des Titelhelden noch sehr zurückhaltend darstellt.

In jedem Fall hat der Streifen aus dem Jahr 2007 dem früheren demokratischen Kongressabgeordneten Charles Nesbitt Wilson aus der Kleinstadt Lufkin in Texas spät, aber verdient den Ruhm verschafft, der ihm gebührt: Nur ihm war es in den achtziger Jahren zu verdanken, dass die USA die Mudschaheddin in Afghanistan aufrüsteten und so in die Lage versetzten, die sowjetischen Besatzer in einem zähen Krieg aus ihrem Land zu vertreiben.

…………….

SZ



Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren

Am 22. März 1982 startete die Raumfähre Columbia ins Weltall und Präsident Ronald Reagan widmete den Start den tapferen Menschen Afghanistans, die sich gegen die sowjetischen Besatzer wehrten. Er sagte:

Die Columbia repräsentiert der Menschheit grösstes Streben auf dem Feld der Wissenschaft und Technologie. Genau gleich repräsentiert der Kampf der afghanischen Bevölkerung der Menschheit grösstes Streben nach Freiheit.

Ich widme den Start der Columbia am 22. März im Namen der amerikanischen Bevölkerung den Menschen in Afghanistan.

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

Haben die Afghanen die Sowjetunion angegriffen? Nein. Haben die Afghanen die Vereinigten Staaten angegriffen……………..

Kommentar: Eine Sache ist falsch in dem Artikel: die Soviets wurden von der damaligen Regierung eingeladen, weil sich das Land destabilisierte und wollten auch nach ca. 1 Jahre abziehen.
Identisch zu dieser Zeit auch das selbe System von Ronald Reagon mit der Iran Contra Affäre, Waffen und Drogen schmuggel und mit den Kosovo Terroristen mit DioGuardio und Admiral Pointexter und anderen Politikern! Der CIA richtete damals Drogen Küchen ein in Pakistan, denn die Waffen mussten ja bezahlt werden. Identisch auch im Kosovo und Albanien.
osef DioGuardio, ist Haupt Organisator der Iran Contra Affäre Nr. 2 Drogen-Waffen-Terroristen Organisation, UN Waffen- und Treibstoff Bruch, Rädelsführer in der Organ Sache und der Plünderung der Albanischen Waffenlager in 1997, welche Legendär ist. Die selben Hintermänner bis zum US Präsidenten!

November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans. Damals wurde die CIA Operations „Roots“ geboren.
aus

http://balkanblog.org/2008/07/07/

aus

Klage gegen Bush, Cheney, Rumsfeld und andere wegen Verbrechen beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag

Februar 5, 2010 7 Kommentare

Klage gegen Bush, Cheney, Rumsfeld und andere wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht

https://i2.wp.com/www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2009/10/diewahrenmoerder.jpg

Von SaarBreaker am Sonntag, 31. Januar 2010, 20:48 Uhr

INFORMATION CLEARING HOUSE
Übersetzt von
Wolfgang Jung

Francis A. Boyle, ein US-Professor für Völkerrecht, hat beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen Bush, Cheney und andere führende Vertreter der Bush-Administration Klage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht.

Über den folgenden Link: http://www.informationclearinghouse.info/ article24447.htm kann auch die Klageschrift, die der US-Rechtsprofessor Francis A, Boyle beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht hat, im Originaltext aufgerufen werden.

Professor Francis A. Boyle von der juristischen Fakultät der University of Illinois, die in Champaign, USA, zu Hausse ist, hat bei der Anklagebehörde des International Criminal Court / ICC [des Internationalen Strafgerichtshofs, s. http://www.icc-cpi.int/Menus/ICC und http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof ] in Den Haag Klage gegen die beschuldigten US-Bürger George W. Bush, Richard Cheney, Donald Rumsfeld, George Tenet, Condoleezza Rice und Alberto Gonzales eingereicht – wegen ihrer kriminellen Politik und der Praxis der „Extraordinary Renditions“ [der illegalen Verschleppungen], die sie bei etwa 100 Menschen begangen haben. Diese Bezeichnung haben sie als Umschreibung für das erzwungene Verschwinden lassen von Personen und ihre anschließende Folterung verwendet. Dieses kriminelle Vorgehen und die von den Beschuldigten verfolgte Praxis sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit und verletzten das Statut von Rom mit dem der I.C.C. gegründet wurde [s. http://untreaty.un.org/cod/icc/ statute/romefra.htm ].

Die Vereinigten Staaten haben ihre Unterschrift unter das Statut von Rom zurückgezogen. Dennoch haben die Beschuldigten Taten angeordnet und sind deshalb auch für sie verantwortlich, die nach dem Statut des I.C.C. als Verbrechen zu werten sind – und zwar innerhalb der jeweiligen Territorien vieler I.C.C.-Mitgliedstaaten, darunter auch mehrerer in Europa. Folglich ist der I.C.C. nach Artikel 12 (2) (a) seines Statuts verpflichtet, die Beschuldigten für ihre Verbrechen, die sie in I.C.C.-Mitgliedstaaten begangen haben, juristisch zu verfolgen.

Die Klage fordert 1., dass der I.C.C.-Ankläger nach Artikel 15 (1) des Statuts von Rom eine eigene Untersuchung gegen die Beschuldigten einleitet, und 2. dass der I.C.C.-Ankläger nach Artikel 15 (3) des Statuts von Rom „auch bei der für die Vorprüfung zuständigen Kammer des I.C.C. einen formellen Antrag auf Eröffnung eines Verfahrens gegen die Beschuldigten“ stellt.

Aus den gleichen Gründen riskieren auch höchstrangige Vertreter der Obama-Regierung eine Anklage in einem Folgeverfahren vor dem I.C.C., wenn sie die kriminelle Politik der Beschuldigten und die Praxis der „Extraordinary Renditions“, die von der Obama-Regierung fortgeführt wird, nicht sofort beenden.

Die Klage schließt mit der Forderung, dass der I.C.C seinem Ankläger internationale Haftbefehle gegen die Beschuldigten ausstellen soll, wie es die Artikel 58 (1) (a), 58 (1) (b) (i), 58 (1) (b) (ii), und 58 (1) (b) (iii) des Statuts von Rom vorsehen.

Wenn Sie die Klage unterstützen wollen, können Sie sich mit dem Büro des I.C.C.-Anklägers per Brief, Fax oder E-Mail über die in dem Kasten angegebene Anschrift in Verbindung setzen.

Francis A. Boyle
Professor für Völkerrecht
Law Building
504 East Pennsylvania Avenue
Champaign, Illinois 61820
Telefon: 217-333-7954
Fax: 217-244-1478
The Honorable Luis Moreno-Ocampo
Office of the Prosecutor
International Criminal Court
Post Office Box 19519
2500 CM, The Hague
The Netherlands
Fax No.: 31-70-515-8555
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(Wir haben das Schreiben komplett übersetzt und mit einer Erläuterung und Links in ausnahmsweise eckigen Klammern versehen, um uns von den Angaben zu Artikeln des Statuts von Rom zu unterscheiden, die auch runde Klammern enthalten.)


Quellennachweis: Luftpost, Friedenspolitische Mitteilungen aus der US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein. http://www.luftpost-kl.de . Kommentar in kursiv und Anmerkungen in klammern wurden vom Verfasser eingefügt.


Ramsteiner Appell: Angriffskriege sind verfassungswidrig – von deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen!

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