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Posts Tagged ‘China’

China’s erfolgreiche Wirtschaftspolitik stellt überall die Westlichen Betrugs Bestechungs und Betrugs Kartelle in den Schatten


Überall in Afrika, Balkan, in China selbst sieht man das China eine glaubwürdige Wirtschafts Politik, Aussenpolitik betreibt und nicht die Ausplünderung und Zerstörung ganzer Staaten, im Sinne der Banken- Finanz- ,Rüstungs Mafia, was heute die grösste Terror Organisation ist. Hitler zeigte das schon vor 70 Jahren auf.**

Der gesamte US Apparat mit seinem Militär Schrott, ist schon peinlich. Jetzt schoss eine uralte S-200 Batterie sogar den neuen F-35 US Bomber ab, der Israelis, was der grössten Schrott aller Zeiten ist. Ebenso gehört 60 % der US Flotte abgefrackt, weil über 40 Jahre Schiffe noch fahren.

Chinas Kommunisten zeigen der Welt, wie Industrie-Politik geht

Chinas Kommunisten haben auf dem 19. Parteitag eine Wirtschaftsstrategie beschlossen, die im Westen ihresgleichen sucht.

Chinas Staatschef Xi Jinping auf dem 19. Parteitag der Kommunisten-Partei. (Foto: dpa)

Chinas Staatschef Xi Jinping auf dem 19. Parteitag der Kommunistischen Partei. (Foto: dpa)

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Der Aufstieg Chinas ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte seit dem radikalen Umbruch von 1978 mit der Machtergreifung von Deng Xiaoping. Nach Jahrzehnten teils katastrophaler Experimente unter Mao Zedong gelang seit 1980 ein gewaltiger Aufschwung – zunächst in die Breite, in den letzten 15 Jahren auch in die Tiefe. Der ganz große Sprung gelang China durch den Beitritt zur WTO im Dezember 2001. Seither ist China zur Fabrik der Welt geworden, und zwar nicht nur in arbeitsintensiven Bereichen, sondern auch in technologisch fortgeschrittenen Industrien und Spitzentechnologien. Parallel dazu hat sich auch die Binnenwirtschaft modernisiert – vor allem durch den Infrastruktur- und Wohnungsbau, den Aufschwung der Automobilwirtschaft mit all ihren Kopplungseffekten und durch die Telekommunikation. Vergleicht man die Entwicklung Chinas mit Indien, so sind riesige Differenzen sichtbar.

Dieser beispiellose Erfolg wird als Verdienst der Kommunistischen Partei Chinas angesehen und auch so verkauft. Der wirtschaftliche Boom legitimiert die an sich anachronistische Alleinherrschaft der Partei. Und doch sollen am Parteitag wichtige Weichenstellungen erfolgen. Sie sollen die Macht der Partei nicht nur zementieren, sondern in spezifischer Weise ausbauen. Darüber hinaus soll vor allem innerparteilich eine enorme Zentralisierung der Macht in einer Figur erfolgen: dem Vorsitzenden Xi Jinping. Dieser würde auf einer Stufe mit Mao stehen, was seine Machtbefugnisse angeht. Warum diese Transformation in eine Richtung, die nicht unbedingt dem entspricht, was im Westen erwartet worden ist?

Auf einen kurzen Nenner gebracht, entwickelt China sein Wachstumsmodell in eine neue Richtung weiter – und zwar im Export wie in der Binnenwirtschaft. Die Führung strebt einerseits eine Zentralisierung der Entscheidungsprozesse an. Sie hat eine zentralstaatliche Industriepolitik entwickelt, welche China beziehungsweise chinesische Unternehmen in den globalen Wachstumsindustrien technologisch in die Spitzenposition bringen soll. Darüber hinaus will China seine in der Binnenwirtschaft aufgebaute Entwicklungs-Kompetenz für den Außenhandel nutzen – dies hauptsächlich, aber nicht exklusiv, in der ‚Belt and Road-Initiative‘, auch Seidenstraße genannt.

Andererseits soll die Kontrolle und Überwachung der Wirtschaft, der Gesellschaft und auch der Partei massiv gestärkt werden. Alle Geheimnisse, Abläufe und Prozesse sollen auf mikro- und makroökonomischer Ebene durchdrungen sowie für die Führung verständlich und nutzbar gemacht werden. Damit sollen Ineffizienzen eliminiert und Politikfehler vermieden werden. Fehlverhalten soll transparent und korrigierbar gemacht werden. Die Kontrolle soll einheitlich und koordiniert stattfinden – deshalb die innerparteiliche Zentralisierung der Machtbefugnisse auf eine Person und seine Gefolgschaft.

Die Exporte Chinas haben seit dem Beitritt zur WTO phänomenal zugenommen. In Dollar ausgedrückt haben sie sich von 2001 bis 2014 fast verzehnfacht. Dabei stand in den 2000er Jahren der Export ausländischer Firmen im Vordergrund. Diese nutzten die Sonderwirtschaftszonen zur Plattform für Produktionsverlagerungen und exportierten in ihre traditionellen Märkte. Der Beitrag dieser westlichen multinationalen Unternehmen zum Gesamtexport Chinas erreichte in diesem Zeitraum etwa 60 Prozent. Chinas Rolle beschränkte sich in diesem Zeitraum für den Großteil der Exporte auf eine effiziente Bereitstellung der Infrastruktur, des regulatorischen Rahmenwerks und der administrativen Abläufe. Der Rest war Sache der multinationalen Unternehmen.

Exporte Chinas nach Ursprung. (Quelle: China Custom Statistics, National Bureau of Statistics)

Exporte Chinas nach Ursprung. (Quelle: China Custom Statistics, National Bureau of Statistics)

Zum genaueren Verständnis: Diese Exporte ausländischer Unternehmen sind nicht zu verwechseln mit der Produktionstätigkeit ausländischer Unternehmen für den chinesischen Binnenmarkt. Dort unterliegen ausländische Unternehmen ganz anderen regulatorischen und steuerlichen Bedingungen. In vielen Bereichen müssen sie etwa Joint-Ventures mit staatlichen einheimischen Unternehmen eingehen. Außerdem zahlen sie viel höhere Steuern und Abgaben. Es sind effektiv die Exportzahlen spezialisiert für den Weltmarkt außerhalb Chinas arbeitender Unternehmen, die von gezielten Exportbeihilfen profitieren. Es kann keine Frage sein, dass diese Produktionsauslagerung nach China massiv zur Desindustrialisierung in den USA und in Europa seit der Jahrtausendwende beigetragen hat.

 

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Deshalb kommt nun eine neue Phase, die von einer zentralisierten Industriepolitik gekennzeichnet ist. Der chinesische Staat definiert Zukunftstechnologien und -felder, reorganisiert seine Industrien zu nationalen Champions und fördert diese mit allen erdenklichen Mitteln. Ressourcen werden bereitgestellt, gezielt Unternehmen mit spezialisiertem Know-how in diesen Schwerpunkten im Ausland zugekauft. Schwerpunkt und Zielsetzung werden ganz klar die Hochtechnologie und sogar Weltmarkt-Führerschaft in diesen Bereichen sein. Fabrikautomatisierung, Robotik, künstliche Intelligenz, ‚Big Data’ und Telekommunikation stehen auf dem Entwicklungsprogramm. Die Zwangs-Elektrifizierung der Autoindustrie gehört auch in dieses Kapitel. Damit werden viele bisherige Wettbewerbsvorteile der ausländischen Hersteller beseitigt, die auf der Verbrennungstechnologie beruhen.

Die staatseigenen Unternehmen sind unter Parteichef Xi Jinping somit zur Speerspitze geworden, mit denen China technologisch zur Weltspitze aufschließen und diese übernehmen soll. Die staatlichen Unternehmen (engl. State Owned Enterprises, kurz SOE) erleben nicht nur eine Renaissance, sondern eine tiefgreifende Modifikation ihres Auftrages. Ursprünglich waren sie vor allem für die Binnenwirtschaft zuständig. Mit Joint Ventures sollte der Know-how Transfer in möglichst vielen Bereichen gesichert werden.

Doch inzwischen hat sich das umgekehrt: China hat heute eine staatliche Industriepolitik wie europäische Länder in der Nachkriegszeit – vor allem in den 1960er und 1970er Jahren. Nur hat China nicht nur und nicht mehr eine staatliche Industriepolitik auf Provinz- oder Regionen-Ebene, vergleichbar den einzelnen europäischen Ländern damals, sondern nunmehr eine hochzentralisierte für das ganze Land mit seinen 1.3 Milliarden Einwohnern. Vorher, vor allem in den Jahren 2009-2013 waren die Provinzen und Städte federführend gewesen. Seither hat sich das Gewicht zunehmend auf die nationale Ebene verlagert. Dabei werden gezielt die Spitzensektoren identifiziert und gefördert. Es werden alle Hebel – menschliche und sachliche Ressourcen, Regulation, Außenpolitik, Kredite – in Bewegung gesetzt, um diesen Spitzensektoren zum Durchbruch zu verhelfen. Einer der Hebel ist der selektive Marktzugang in der Binnenwirtschaft. Durch die enorme Größe des Binnenmarktes können chinesische Unternehmen Skaleneffekte erzielen, die ihnen im zukünftigen Wettbewerb auf dem Weltmarkt bedeutende Wettbewerbsvorteile verschaffen und sichern. Sie können dann auch andere Anbieter mit Dumping-Praktiken aus dem Markt befördern. Durch ihre Position im Binnenmarkt können sie so hohe Gewinne einfahren, dass sie sich einige Zeit Verlust im Auslandgeschäft problemlos leisten können.

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Anzufügen ist, dass die Pharmaindustrie auch die Forschung für Impfstoffe und Pharmazeutika weitgehend aufgegeben hat. Dies obschon die Verseuchung mit Antibiotika in den USA und in Westeuropa inzwischen weit fortgeschritten ist. Antibiotikaresistenzen sind ein hohes Risiko, und können bei an sich harmlosen Erkrankungen oder operativen Eingriffen in Krankenhäusern zu gravierenden Konsequenzen führen.

Für sehr junge, kinderreiche Bevölkerungen wie in Schwellen- und Entwicklungsländern sind Impfstoffe und Antibiotika zentral für die Versorgung der Bevölkerung – China kann und wird sie liefern. Auch hat China neben der westlichen Schulmedizin eine eigene chinesische Medizin, die ohne teure Apparate auskommt und für viele Krankheiten und Gebrechen sehr effektiv und kostengünstig ist. Die Apparatemedizin westlicher Industrieländer dagegen ist angesichts der finanziellen Erfordernisse für Entwicklungsländer wenig erfolgversprechend und eher auf eine alternde Bevölkerung ausgerichtet.

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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/21/chinas-kommunisten-zeigen-der-welt-wie-industrie-politik-geht/

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Hitler über die Kriminellen, welche den Neolibermus verkauften und die Internationale Banken, Pharma Mafia, wo Krankheiten erfunden werden, wie die Schweine Grippe und die Umwelt mit Glyptosat vergiftet wird.

 

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Die Saudis, haben sich von den USA abgewandt, kaufen für 70 Milliarden $ Waren und Dienstleistungen in China


Closer Ties: China And Saudi Arabia Sign $70 Billion in New Deals

Chinese Vice Premier Zhang Gaoli made a three-day visit to Saudi Arabia from August 23 to August 25. During his visit, China and Saudi signed a series of deals worth nearly $70 billion. Zhang said that China-Saudi Arabia cooperation was going to enter a new, more robust, sustainable, and fruitful era.

China and Saudi Arabia’s relationship is getting significantly warmer recently. Days Before Zhang’ visit, Saudi Minister of Energy, Industry, and Mineral Resources Khalid Al-Faleh had just visited Beijing and met with Zhang on August 18. In the meeting, both sides vowed to strengthen economic ties.

Soon, Zhang met Khalid Al-Faleh again in Jeddah on August 24. During the meeting, Al-Faleh revealed that China and the Kingdom had signed 60 various agreements and memoranda of understanding worth nearly $70 billion, according to Saudi Arabian news agency SPA. China’s news agency Xinhua said the agreements covered investment, trade, energy, postal service, communications, and media.

Enjoying this article? Click here to subscribe for full access. Just $5 a month.Besides Al-Faleh, the two most important figures Zhang met were Saudi King Salman bin Abdulaziz Al Saud and Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman.

The meeting with the crown prince is particularly noteworthy. As King Salman’s favorite son, Mohammed was just appointed crown prince in June 2017. As first deputy prime minister, minister of defense, and president of the Council for Economic and Development Affairs, the crown prince, 31, is the de facto person in charge of Saudi foreign policy, security and the oil industry—the country’s main source of wealth. He is also known for his ambition, or—from perspective of his critics—aggression.

Showing his ambition for the country, the crown prince in 2016 initiated a national strategy called “Vision for 2030,” aiming to make the Kingdom a global investment powerhouse and the heart of the Arab and Islamic world while also diversifying the country’s economy, which is heavily dependent on oil.

His vision seems to match well with China’s Belt and Road Initiative, which was put forward by Chinese President Xi Jinping in 2013.

Since 2016, the crown prince has started to pave the road to cooperating with China. In August 2016, he led a committee to Beijing, met President Xi Jinping and signed 15 agreements with his Chinese counterpart. The trip was seen as the start of a closer relationship between China and Saudi Arabia.

https://thediplomat.com/2017/08/closer-ties-china-and-saudi-arabia-sign-70-billion-in-new-deals/

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Hirnlos und korrupt in Tradition: Berlin und Brüssel sabotieren China bei seinem Großprojekt „Neue Seidenstraße“

Mai 15, 2017 1 Kommentar

Man will wie bei allen Groß Projekten beteiligt sein, agiert nur noch als Erpresser Kartell, wo Milliarden EU Gelder verschwinden. siehe TAP-Gas Pipeline, South-Stream, Windparks. Willkommene Investoren sind nur Verbrecher Staaten, wie Aserbeischan, VAE, Katar, die Saudis, Georgische und Ukrainische Mafia und Gelder der Drogen Kartelle.
Pakistan ist heute ebenso der neuen „Silk Road“ beigetreten, also Millionen werden wohl an dem Projekt arbeiten, wo die wertlosen US Staatsanleihen eingesetzt werden.

The Southern Gas Corridor, a system of mega-pipelines meant to bring gas from the Caspian region to Europe, is unnecessary in light of gas demand projections but will boost Azerbaijan’s dictatorial regime and cause damage to local communities and the environment.

Find out more

16. Mai 2017  https://www.heise.de/scale/geometry/700/q75/tp/imgs/89/2/2/0/2/5/7/9/One_Belt_One_Road-463e07f2283023a7.png

One Belt, One Road. Bild: Xxjkingdom/CC BY-SA-3.0

Die Regierung in Beijing will in Asien, Ostafrika und Südosteuropa mit viel Geld Entwicklungskorridore schaffen

Chinas Jahrhundertprojekt
15.05.2017

BEIJING/BERLIN
(Eigener Bericht) – Berlin und Brüssel legen China bei seinem Großprojekt „Neue Seidenstraße“ Steine in den Weg. Am gestrigen Sonntag hat die EU sich geweigert, auf einem internationalen Gipfeltreffen in Beijing mit Vertretern aus mehr als 100 Staaten, darunter 29 Staats- und Regierungschefs, eine Erklärung zu dem Projekt zu unterzeichnen. Für das Vorhaben, das den Ausbau von Verkehrskorridoren aus Ostasien nach Europa auf dem Land- sowie auf dem Seeweg vorsieht, stellt Beijing Billionensummen bereit; es gilt als eine der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Unternehmungen der Gegenwart. An einem vergleichbaren, schon 1993 gestarteten Projekt sind Berlin und Brüssel gescheitert. China zielt darauf, neue Absatzmärkte für seine Wirtschaft zu erschließen, aber auch instabile Regionen im Westen der Volksrepublik zu stabilisieren; zudem soll die „Neue Seidenstraße“ Europa und Asien ökonomisch eng verknüpfen – ohne die Vereinigten Staaten. Diese stehen dem Vorhaben deshalb ablehnend gegenüber. Deutsche Interessen sind widersprüchlich: Während Wirtschaftskreise von einer intensiveren Kooperation neue Profite erhoffen, steht der mit dem Projekt verbundene weitere Aufstieg Chinas den machtpolitischen Interessen Deutschlands und der EU entgegen. Berlin und Brüssel verhalten sich entsprechend ambivalent.
Ein Billionenprojekt
Die „Neue Seidenstraße“, offiziell meist „One Belt, One Road“ („Ein Gürtel, eine Straße“) genannt, ist gegenwärtig eines der bedeutendsten ökonomisch-strategischen Großprojekte der Welt. Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat es im September und im Oktober 2013 bei Besuchen in Kasachstan und in Indonesien offiziell bekanntgemacht. „One Belt, One Road“ sieht vor, die Verkehrskorridore aus China in Richtung Westen systematisch auszubauen: zum einen auf dem Landweg über Zentralasien und Russland bzw. Iran/Türkei bis nach Europa; zum anderen auf dem Seeweg durch das Südchinesische Meer, die Straße von Malakka und den Indischen Ozean bis nach Ostafrika bzw. durch das Rote Meer und den Suezkanal ins Mittelmeer. Das Projekt, das unter anderem Straßen, Schienennetze, Hochgeschwindigkeitszüge und Häfen umfasst, soll den Handel beleben und den beteiligten Staaten dadurch ökonomisch Aufschwung bringen. Die Dimensionen sind gewaltig: Inzwischen haben sich der „Neuen Seidenstraße“ mehr als 65 Staaten angeschlossen, die rund ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung erbringen und mit 4,4 Milliarden Menschen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung stellen. Beijing hat bislang Kredite in Höhe von mehr als 800 Milliarden Euro vergeben; langfristig wird mit einem noch viel höheren Volumen gerechnet.
Eurasien
Beijing verfolgt mit „One Belt, One Road“ mehrere Ziele. Zum einen geht es darum, Absatzmärkte für chinesische Unternehmen zu erschließen und auszubauen. Zum anderen sollen wirtschaftlich schwache, instabile Regionen insbesondere in Westchina und in Zentralasien ökonomisch gestärkt werden, um sie langfristig auch politisch zu konsolidieren; damit könnten für die Volksrepublik gefährliche Unruheherde etwa in der chinesischen Region Xinjiang sowie in den westlich an China grenzenden Ländern beseitigt werden. Überlagert wird all dies von der Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ auf lange Sicht geeignet ist, Europa und Asien ökonomisch eng zu verknüpfen – und zwar ohne der Vereinigten Staaten. Washington steht dem Projekt deshalb ablehnend gegenüber. Beijing wiederum bietet den teilnehmenden Staaten eine planerische Partizipation auf sämtlichen Ebenen bis hin zu Gipfeltreffen an; die aktuelle Zusammenkunft in der chinesischen Hauptstadt ist ein Beispiel. Gleichzeitig verspricht es, seiner Praxis in den vergangenen Jahrzehnten folgend, den Verzicht auf politische Einmischung in die inneren Angelegenheiten der kooperierenden Staaten. „One Belt, One Road“ soll damit nicht zuletzt die Abkehr von der militärischen Dominanz der westlichen Mächte mit sich bringen.[1] Das Vorhaben wird in Beijing als „Jahrhundertprojekt“ eingestuft.
Machtverschiebungen
Wie kaum ein anderes Projekt verdeutlicht die „Neue Seidenstraße“ die Verschiebung der globalen Machtzentren weg vom Atlantik hin zum Pazifik. Vor fast einem Vierteljahrhundert, im Mai 1993, hatte die EU in der politischen Aufschwungphase nach dem Ende des Kalten Kriegs auf deutsches Drängen ein Vorhaben gestartet, dessen Ziel es war, die Transportkorridore zwischen Europa und Asien auszubauen. Das EU-Projekt TRACECA (Transport Corridor Europe-Caucasus-Asia), das ebenfalls „Neue Seidenstraße“ genannt wurde, zielte darauf ab, die Verkehrswege aus Europa nach Zentralasien sowie womöglich weiter nach China auszubauen – und zwar zwischen Russland und Iran hindurch, also über den Kaukasus und durch das Kaspische Becken; es ging darum, deutsch-europäischen Konzernen Zugänge zu den zentralasiatischen Rohstoffen und zum ostasiatischen Markt zu öffnen, die weder über russisches noch über iranisches Territorium führten. TRACECA, das von Berlin und Brüssel zeitweise mit großspuriger PR vorangetrieben wurde [2], hat keine nennenswerten Ergebnisse hervorgebracht. Unter chinesischer Führung hingegen schreitet der Ausbau der eurasischen Verkehrskorridore, an dem Deutschland und die EU gescheitert sind, nun mit bemerkenswertem Tempo voran.
Wirtschaftsboom
„One Belt, One Road“ besitzt für das bundesdeutsche Establishment eine ambivalente Bedeutung. Einerseits haben deutsche Unternehmen ein starkes Interesse daran, den Austausch mit China, dem wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik, weiter auszubauen. Im vergangenen Jahr hieß es deshalb auf einer hochkarätig besetzten Wirtschaftskonferenz in Berlin, die „Neue Seidenstraße“ werde „mehrheitlich positiv eingeschätzt“.[3] Der konkrete Nutzen lässt sich an Einzelbeispielen verdeutlichen. So profitiert der Duisburger Hafen, der größte Binnenhafen Europas, stark davon, dass dort inzwischen 25 Containerzüge pro Woche aus China ankommen; es sollen noch viel mehr werden. Die Fahrtzeit ist bereits jetzt mit 16 bis 19 Tagen nur noch halb so lang wie die Fahrt auf dem Seeweg; sie soll mit dem Ausbau der Strecke auf acht Tage reduziert werden. Duisburg könne „Chinas Tor zu Europa“ werden, heißt es bereits.[4] Mittlerweile nutzen Konzerne wie BMW die Option, Autoteile per Zug aus Deutschland in chinesische Fabriken zu transportieren; die Deutsche Bahn AG führt solche Transporte gewinnbringend durch. Das ökonomische Interesse hat dazu geführt, dass die Bundesrepublik sich an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt, die zur Jahreswende 2015/16 in Beijing eröffnet wurde und zu den Hauptfinanziers von „One Belt, One Road“ zählt.
Rivalitäten
Andererseits bringt „One Belt, One Road“ neue Konkurrenzlagen in Europa hervor. Bekanntestes Beispiel ist, dass die „China Ocean Shipping Company“ (COSCO) 2009 begonnen hat, Anteile am Hafen von Piräus zu übernehmen; mittlerweile verfügt sie dort über starken Einfluss.[5] Piräus ist für Schiffe, die aus China kommen und durch den Suezkanal ins Mittelmeer einfahren, die erste Anlaufmöglichkeit in Europa; Beijing hat den dortigen Hafen deshalb zu einem Ziel der Seeroute der „Neuen Seidenstraße“ gewählt. Inzwischen haben Unternehmen wie etwa HP, die Computer in China endmontieren, ihren Europavertrieb aus anderen Hafenstädten wie Rotterdam nach Piräus verlegt; sogar aus dem Hamburger Hafen sind jetzt Konkurrenzängste wahrzunehmen. Darüber hinaus hat Beijing begonnen, nicht nur in Griechenland, sondern auch in anderen Staaten Ost- und Südosteuropas Infrastrukturmaßnahmen anzuschieben, die geeignet sind, Chinas dortigen Einfluss deutlich zu vergrößern – und den deutschen Einfluss in Europa zu mindern. Dies läuft dem machtpolitischen Interesse Berlins ebenso zuwider wie die Tatsache, dass die „Neue Seidenstraße“ geeignet ist, Chinas Einfluss auch in der Weltpolitik weiter zu stärken; der große Rivale steigt ungebrochen auf.
Doppelstrategie
Entsprechend ambivalent verhalten sich Berlin und Brüssel aktuell in Beijing. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zu dem heute zu Ende gehenden Gipfeltreffen eingeladen worden, jedoch nicht angereist, um es nicht weiter aufzuwerten; in abwertender Absicht heißt es in deutschen Medien, in der chinesischen Hauptstadt finde derzeit ein Gipfeltreffen mit „Putin und Erdoğan“, den aktuellen Hauptfeindbildern Berlins, statt. Deutsche Wirtschaftsinteressen werden in Beijing zwar von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vertreten. Zugleich hat die EU aber erklärt, die geplante gemeinsame Erklärung nicht unterzeichnen zu wollen. Vorgeschoben werden Differenzen bei Umwelt- und Sozialstandards.[6] Tatsächlich droht Brüssel damit Beijings Großprojekt zumindest punktuell zu schädigen. Diese Doppelstrategie macht es möglich, wirtschaftlichen Profit mit dem Bemühen zu vereinen, China politisch einzudämmen – und auf diese Weise ökonomische wie machtpolitische Interessenten in Deutschland gleichermaßen zu bedienen.
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China kontrolliert die ausl. NGO – Sabotage, Demonstrations Industrie aus dem Ausland


Man übernimmt Teile der US Gesetze, womit der NED, Georg Soros Demonstrations und Sabotage Industrie auch das Leben in China schwerer gemacht wird. Open Society, wird wohl wie die NED, dubose Deutsche Stiftungen das Land verlassen
Environmental & Natural Resources Law, environmental costs, Environmental Governance, Non Governmental Organizations
Environmental costs of China’s new law on foreign NGOs

In 2015, China’s People’s Congress revised and ratified a controversial foreign non-governmental organisation (NGO) management law that is set to take effect in 2017. According to reports, the new law will directly affect approximately 7,000 foreign NGOs operating within the country’s borders as well as local NGOs who receive financial support from overseas donors. These groups include foundations, social groups, NGOs and think tanks. Strict government control toward these groups will likely manifest from the law.

Whilst the Chinese government may have their own reasoning for the new regulations (concerns about foreign NGOs harming national security), at a time when environmental problems are only increasing in the country and around the world (often with Chinese involvement), this law can only do more harm than good. Globally and in China, often it is international environmental NGOs that do most of the work in trying to address vast environmental challenges.

According to experts, the actual consequences of this new law remain unknown since it will not be implemented until 2017. Yet, it will undoubtedly strengthen the Chinese government’s control over foreign NGOs and their room to maneuver. Many foreign NGOs are now considering limiting their operations or closing down their China branches altogether. This may have major consequences for the many domestic NGOs that depend on overseas support for the running of their organisations.

Link: http://www.ccs.org.za/wp-content/uploads/2016/07/CCS_Commentary_New_foreign_Law_12JUL2016.pdf
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Chinesen ersetzen Amerikaner in Dschibuti – Lawrow: Das Ende der westlichen Dominanz naht


Chinesen ersetzen Amerikaner in Dschibuti

von Freeman am , unter , , | Kommentare (7)
Dschibuti, der kleine afrikanische Staat am Roten Meer, hat Washington befohlen, seine Militärbasis in Obock mit Hafen und Landebahn im Land zu räumen, damit das chinesische Militär mit 10’000 Soldaten einrücken kann. Damit bekommen die USA entweder Konkurrenz, oder verlieren sogar ihre grösste Militärinstallation auf dem afrikanischen Kontinent mit Camp Lemonnier, die…

 Lawrow: Das Ende der westlichen Dominanz naht

Politik

14:20 24.08.2015(aktualisiert 14:34 24.08.2015) Die Ära der politischen und wirtschaftlichen Dominanz des Westens geht zu Ende, wird jedoch künstlich durch Sanktionen und den völkerrechtswidrigen Einsatz von Militär aufrechterhalten, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Montag sagte.

„Wir beobachten das Ende einer sehr langen Epoche, den Ausklang einer Epoche der wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Dominanz des historischen Westens“, sagte Lawrow während eines Jugendforums im Gebiet Moskau.Diese Epoche habe mehrere Jahrhunderte lang gedauert, doch nun stehe sie im Widerspruch zu der Bildung neuer Machtzentren im asiatisch-pazifischen Raum, betonte der Politiker.

„Wir sehen Versuche (des Westens – Anm. d. Red.), diese Dominanz künstlich aufrechtzuerhalten. Dies geschieht unter anderem durch den Druck auf andere Länder und die Anwendung von Sanktionen und selbst durch den Einsatz von Waffengewalt, was jedoch das Völkerrecht und die UN-Charta verletzt. Dies führt zu mehr Chaos in den internationalen Beziehungen“, beteuerte Lawrow.

Die unsinkbaren Märkte sind am absaufen

von Freeman am , unter , | Kommentare (3)
Die Investoren können sich auf einen weiteren Absturz der Börsen am Montag „freuen“, nachdem vergangene Woche mehr als 4 Billionen Dollar an Papierwerte auf den Weltbörsen wegen der Kursverluste vernichtet wurde. Auf fast allen Aktienmärkten ist der Höhepunkt schon länger überschritten und es findet ein Abverkauf mit erheblichen Kursrückgängen statt. Der US-Leitindex…
Einer von vielen korrupten US Generälen

U.S.-Armeegeneralstabschef wechselt prompt zu J.P. Morgan Chase & Co.

Intimste Verzahnung zwischen Banken, Wirtschaft und militärisch-geheimdienstlichen Komplex

Am 14.August 2015 wird General Raymond T. Odierno in den offiziellen Ruhestand versetzt. Keine Woche später wird am 20.August seine Berufung als leitender Berater und Repräsentant beim Bankenkonsortium J.P. Morgan Chase & Co bekanntgegeben.

General Raymond T. Odierno verfügt nicht nur über engste Beziehungen während des Irak-Krieges zu Ex-C.I.A.-Chef und ehemaligen U.S.-General David Petreaus, zu Admiral William McRaven und allen Befürwortern des endlosen Krieges.

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Montag, 1. März 2010

US Militärs die Geldwäsche nd der Drogen- und Waffenhandel über LOGCAP III US Militärs, Mark Rich, Georg Soros, Ghaith Pharaon oder Oliver North

Teil 2: US – NATO Bundeswehr Geschäfte, mit ecolog und der Familie Destani

Teil 1: US – NATO – Bundeswehr Geschäfte, mit ecolog und einem US General
Die  Firma ecolog aus Tetova und eigenen Flugzeugen organisiert eigentlich nur die eigenen hoch dotierten Geschäfte! Im Gebiet um Tetova, wurden etliche hoch kriminelle Operationen (u.a. Waffen Embargo Bruch in 2001) durchgeführt. In alter Tradition machen hohe US Militär, mit Service Firmen,  auch noch andere gut dokumentierte dunklen Geschäfte für das US Militärs und Direktoren des CIA’s, welche ihre verdeckten Operationen damit finanzieren. Das war wie jeder Bundeswehr Offizier weiß, der Haupt Grund für die Gründung des Kosovo Staates, weil diese Leute und auch Deutsche Politiker, einen Rechtsfreien Raum in Euroopa benötigen, für ihre dunklen Geschäfte. Die Hintermänner des Balkan Islamischen Terrorismus sind US Politiker, welche identisch sind für die Inzenierung der Iran Contra Affäre!
15 YEARS OF THE ALBANIAN AMERICAN CIVIC LEAGUE
November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans.

aus der Mafia Website [4] AACL

Auch noch zur US Armee Beziehungen, die ziemlich viel Dreck am Stecken haben in der Region um Tetova, dem Dreiländer Dreieck mit der MPRI. Damals in 2001 lieferten die Amerikaner illegal 3 Container mittels Hubschrauber auf eine Lichtung mit modernsten Waffen und Kommunikations Technik in die Grenz Region! UN Waffen Embargo, spielt wie die Fakten aufzeigen keine Rolle bei US Militärs, wie Wesley Clark, oder gar Holbrook, wie deren persönliche Verbindungen zur Waffen- Drogen Schmuggler Prominenz auch mit Fotos aufzeigen.


General Steve L. Arnold, im 1. Irak Krieg u.a. Stellvertreter von General Schwarzkopf und später Chef des 3. Armee Korps bis 1997.

General (ret.) Steve L. Arnold
General (ret.) Steve L. Arnold became the first President of Ecolog USA, Inc. in September, 2007. Ecolog USA, Inc. is the newly organised United States affiliate of Ecolog AG, the international specialist for mobile infrastructure services to provide tailor-made logistics and service solutions to armed forces and organisations in contingency areas. Before joining Ecolog, Steve Arnold was the Vice President/Program Manager of LOGCAP III Middle East/Central Asia for KBR. KBR constructed facilities and managed the infrastructure for Army base camps – everything from beds and food service, to laundry, sanitation and utilities. Prior to LOGCAP III, he served with NDC Health, a healthcare information technology services firm. At NDC Health, he managed and consolidated new acquisitions in the US and UK . Prior to April 1997, Steve served in the United States Army for 34+ years, culminating his service as the Commanding General for the Third United States Army. His assignment with Ecolog allows him to proudly support the soldiers of the United States and NATO as well as serve the employees of Ecolog.
http://www.defence-conference.de/index.a…ta&lang=deutsch

General Arnold ist der Mann, mit Know für die Verteilung von Regierungs Aufträgen!

LOGCAP III Middle East/Central Asia for KBR, verteilt ganz kurz die Aufträge in Milliarden Höhe u.a. an Haliburton, wo der Ex-Vize US Präsident Cheney Teilhaber und Präsident war und Cheney war direkt in den US Drogen Schmuggel über Haliburton in der Iran Contra Affäre verwickelt. Cheney war wegen Bestechung auch in Frankreich angeklagt, eines der korruptesten und kriminellsten Amerikaner, welche je gelebt haben. Haupt Initiator für die Irak Lügen und Fälschungen usw..

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Finanz Debakel für die Casino Mafia der Westlichen Banken: Gazprom wechselt zu Banken in China

Oktober 25, 2014 5 Kommentare

Debakel ohne Ende, seitdem die BRICS Staaten gegründet wurden, für die US-EU Banken Mafia, wo nichdt einmal ein Banker mehr in der Betrugs Bank: Deutsche Bank im Vorstand sitzt. Die kennen nur noch Bilanzen fälschen und verlor das Mililarden Vermögen des früheren Aktien Besitzes von Daimler usw.. im Rauch des Schwarzen Loches einer ordinären Dumm Mafia, welche sich die Politiker kaufte. Debakel ohne Ende, der NATO, deren Militär Apparat zerstört wurde, durch kriminelle Rüstungs Firmen und Lobbyisten und Milliarden an Bestechung: die haben nicht einmal Hubschrauber, noch Flugzeuge die funktionieren, oder sind alte Modelle, welche den neuen Modellen weit überlegen sind. Vorzeige EU Land, bei der Ost Erweiterung: Korruption USA verhängen Einreisesperre gegen ungarische Offizielle

Die Deutsche Bank, ist in den Roten Zahlen, holt die Super Mafia von Goldman Sachs als Retter, obwohl diese Betrugs Bank, niemals zuretten ist.

Goldman Sachs Manager soll es richten – Deutsche Bank baut um

Die USA verweigern zugleich die Vorlage von Fakten, wie sie es immer machen in ihrem Mafiösen Anarchie Bestreben, jeden Politiker der Welt zu entmachten, der nicht am kriminellen Terroristen Treiben der USA mitmacht.

Die Medien Hochheit, wo man die ganz Welt mit gekauften Journalisten anlügen kann, ging mit den Verbrecher des US Department of State im Libyen Krieg entgültig verloren, wo die dümmsten und korruptesten Politiker wie Sarkzoy, Hillary Clinton, Victory Nuland eine Lüge, nach der Anderen produzierte.

Heute sind die Medien aus China, Russland, unabhängige Medien und blogs, wie auch von Robert Parry, Sibel Edmonds besser wie jede Ausführung des Auswärtigen Amtes in Berlin, wo sich Pyscho gestörte Spinner und Geschäftemacher wie Steinmeier und Clemenz von Goetze nur noch tummeln.

October 24, 2014 16:50
Die Rede von Putin auf Deutsch, in der er die USA kritisiert, weil sie überall Kriminelle, Terroristen finanziert und Demokratisch gewählte Regierungen zerstört, Premier Minister auch ermorden lässt, seit Lumumba im Kongo, wo die Belgischen Verbrecher Banden der NATO ebenso aktiv mitmachten.
24 October 2014. Russian President Vladimir Putin speaks at the wrap-up session of the 11th Meeting of the Valdai Discussion Club in Sochi (RIA Novosti / Sergey Guneev)
‘Global media control allows US to sell black for white’: Putin’s key Valdai quotes
Vladimir Putin criticized the West for „sawing at branches“ with sanctions against Russia and releasing a „genie in a bottle“ with color revolutions. RT looks at the Russian President’s five best quotes from his speech in Sochi. 391

„Nicht geeignet, in die USA zu reisen“: Die Vereinigten Staaten werfen mehreren Mitgliedern der ungarischen Regierung Korruption vor – und lassen sie vorerst nicht mehr ins Land. Der US-Gesandte in Budapest wurde einbestellt. mehr… Forum ]

http://www.santas-little-helper.de/wlw/BananenrepublikDeutschland_1192B/image.png

Der Mafiös aufgebaute Politische Bestechungs Apparat in Deutschland mit einer Weisungs gebundenen Justiz

Der übliche Mafiöse Stiftungs Müllhaufen aus Deutschland finanziert “Memorial” wird verboten in Russland

In ungarischen Medien tauchten Berichte auf, wonach Personen aus dem Umfeld von Ministerpräsident Viktor Orbán und führende Beamte der Steuerbehörde von dem Einreiseverbot betroffen sein könnten. Die benannten Personen dementierten dies oder äußerten sich nicht dazu.

Prantls Politik zu Berlin 2014: Schlimmer kann es nicht werden

Chinesische Kriegsflotte wirft Anker im Persischen Golf

Peking schickt zum ersten Mal Kriegsschiffe zu Manöverübungen in iranische Gewässer Am Morgen des 20.September 2014 trafen Kriegsschiffe der chinesischen Armee in der Hafenstadt Bandar Abbas in der Strasse von Hormus im Iran ein. Gemeinsam mit der iranischen Marine sind Seemanöver geplant. Admiral Amir Hossein Azad, Kommandeur der iranischen Marineeinheit der First Naval Zone teilte dazu mit: Lesen Sie mehr »   For more Podcasts, Videos, Interviews and Articles, please use the tabs at the top of the page. Banned from US Banks, the Gazprom Turns To Even Bigger Banks In China

EDITOR’S CHOICE | 19.10.2014 | 21:25

Russian state owned oil company Gazprom is turning to China for foreign sources of capital now that the U.S. and European financial markets are closed to them.
Gazprom said in a press release posted on its website today that it was in talks with the behemoth Industrial and Commercial Bank of China for funding. The statement did not say whether funding would be provided, however.
This has been quite the week for China-Russia relations. Li Keqiang was in Russia earlier this week to discuss deeper economic integration. Energy remains front and center. But integration is occurring beyond oil and gas deals. For instance, the Bank of Russia announced a deal with the Moscow Exchange to trade currencies and create forex derivatives contracts between the two markets.
Russia is aching to settle business in Chinese yuan, partly in a snub to the Western powers, and partly out of necessity because of Western sanctions.
Last week, BNP Paribas said it was no longer offering letters of credit to sanctioned Russian banks dealing with commodities traders. BNP Paribas has run afoul of European Union sanction law in the past, and was fined heavily for it.
Both the U.S. and European Union banned its banks from providing Russian companies with financing beyond 90 days.
Like all modern companies, reliable credit lines are imperative to running a business. Russian banks can only handle so much.
Gazprom is Russia’s most important company. Not only is it drilling for most of the oil Russia discovers, but its cash flow generation is imperative to a healthy Russian government balance sheet. The company has lost over $20 billion in market cap over the last several months due to sanctions.
In late June, the U.S. and E.U. banned its energy companies from conducting any business related to exploration and development of Russian hydrocarbons. Gazprom’s international partners forced to sit on their hands, but Gazprom does not have the luxury to wait. It needs capital, and its most reliable source of low cost funding is presently unavailable.
So the company hosted a meeting between Alexey Miller, Chairman of Gazprom, and Jiang Jianqing, Chairman of the Board of Directors, Executive Director of Industrial and Commercial Bank of China (ICBC) in an effort to remedy the situation.
On the table were discussions on building a new relationship between Gazprom and ICBC, which would include trade and corporate credit, issue of Gazprom bonds priced in the Chinese currency as well as the creation of a ruble-renminbi payment system for oil and gas transactions between the two countries.
Gazprom is a hefty borrower. Banks love big multinationals with government banking, especially those in what is arguably the most important sector of the world economy: energy.
But sanctions may have cost some U.S. and European banks a major client. “Sanctions are stupid,” Russian president Vladimir Putin said in Moscow recently during an investor conference called Russia Calling.  ”The U.S. and European Union are shooting their own companies in the foot.”
Gazprom ended 2013 with over 2.4 trillion rubles ($615 bllion) in long term debt and 1.4 trillion rubles in short term debt. Around 80% of Gazprom’s long term financial obligations are in low cost dollar and euro loans.  Foreign banks account for around 75% of Gazprom’s short term loans.
China is the perfect source for financing. Beijing is trying to open its capital markets, and lending to foreign institutions is par for the course. Gazprom make for a solid borrower, with tons of collateral in the form of gold…black gold that is.
For Gazprom, Chinese interest rates aren’t as low as what Western banks can offer. But they are still more attractive than Russian banks. China’s benchmark interest rate is 6%, while Russia’s rate is 8%.
By Kenneth Rapoza, forbes.com
Thank Ukraine for the rise of China superpower
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Putin, Xi Jinping sign mega gas deal on second gas supply route
How important is this deal? Consider that once USA and KSA signed a deal on the petro-dollar, the US won the Cold War and became the preeminent superpower up to present day.

Well we have now entered the world of the petro-yuan, and China is already building ruble-yuan financial exchange institutions with Russia. Doing currency swaps with Brazil. Then, there’s the BRICS bank.

It is no wonder Hong Kong is experiencing „democracy“ riots.

But none of this would have been possible if Ukraine did not finalize the marriage between Russia and China. It’s a brave new world. : )

Read more at http://www.liveleak.com/view?i=f9f_1415557715#zyqXCgpc58Ff2Gky.99

Andere US Kriminelle im Europa und Terroristen, wie Kopf Abhacker inklusive Hashim Thaci

in the history: KLA / UCK was a terrorist group! British military attache: British colonel John Crosland

KLA: This is without any question a terroris group” 

Robert Gelbard, President Bill Clinton‘s special envoy to the Balkans, Robert Gelbard!THE HAGUE | 14.01.2005.

The KLA was regarded by the US as a terrorist group until 1998 when it was de-listed for classified reasons,[9][10] and then the UK and the US lobbied France to do the same.[11] The US then cultivated diplomatic relationships with the KLA leaders.[10][12] In 1999 the KLA was officially disbanded and their members entered other armed groups such as various Albanian Macedonian rebels,[13] the UCPMB in the Preševo Valley region[2] and UNMIK instituted NGOs within Kosovo such as the Kosovo Protection Corps (in accordance with UNSC resolution 1244 which required the establishment of a civilian emergency protection body to replace the former KLA) and Kosovo Police Force.[14] Some of the Kosovo Liberation Army leadership opted to enter politics, and by taking advantage of the 1999 confusion they still lead the Albanian faction of the partially recognized Kosovar government.[14]

The KLA used child soldiers, 10% of their fighters being under the age of 18, and some being as young as 13.[15]

In early 2011 the Council of Europe has viewed a report on the alleged criminal activities and the alleged organ harvesting controversy by Dick Marty.

In early 2011 the Council of Europe has viewed a report on the alleged criminal activities and the alleged organ harvesting controversy by Dick Marty.

Status as terrorist group

The Yugoslav authorities, under Slobodan Milosevic, regarded the KLA a terrorist group.[40]</ref> In February 1998, President Bill Clinton‘s special envoy to the Balkans, Robert Gelbard, condemned both the actions of Serb government and of the KLA, and described the KLA as, “without any questions, a terrorist group”.[12][47][48] UN resolution 1160 took a similar stance.[49][50]

But the 1997 US Department’s terrorist list hadn’t included the KLA.[51] In March 1998, just one month later Gerbald had to modify his statements to say that KLA had not been classified legally by the U.S. government as a terrorist group,[50] and the US government approached the KLA leaders to make them interlocutors with the Serbs.[10][52] A Wall Street Journal article claimed later that the US government had removed in February 1998 the KLA from the list of terrorist organizations,[53][9][10], a removal that has never been confirmed.[50] France didn’t delist the KLA until late 1998, after strong US and UK lobbying.[11] KLA is still present in the MIPT Terrorism Knowledge Base list of terrorist groups,[54] and is listed as an inactive terrorist organization by the National Consortium for the Study of Terrorism and Responses to Terrorism from the Homeland Security.[5]

During the war, the KLA troops collaborated with the NATO troops, and they were qualified by the NATO as “freedom fighters”.[10] In late 1999 the KLA was disbanded and its members entered the Kosovo Protection Corps.[10]

[edit] Drug and arms trafficking

KLA has been connected also to drugs and arms trafficking. Agim Gashi was prosecuted in Italy for drug trafficking. Interpol’s report in the US Congress of 2000[55]:

First attacks

In February 1996 the KLA undertook a series of attacks against targets which included police stations and Yugoslav government officers, alleging that they had killed Albanian civilians as part of an ethnic cleansing campaign.[16] Serbian authorities denounced the KLA as a terrorist organization and increased the number of security forces in the region. This had the counter-productive effect of boosting the credibility of the embryonic KLA among the Kosovo Albanian population.

According to Roland Keith, a field office director of the OSCE Kosovo Verification Mission[17]:

“ Upon my arrival the war increasingly evolved into a mid intensity conflict as ambushes, the encroachment of critical lines of communication and the [KLA] kidnapping of security forces resulted in a significant increase in government casualties which in turn led to major Yugoslavian reprisal security operations… By the beginning of March these terror and counter-terror operations led to the inhabitants of numerous villages fleeing, or being dispersed to either other villages, cities or the hills to seek refuge… The situation was clearly that KLA provocations, as personally witnessed in ambushes of security patrols which inflicted fatal and other casualties, were clear violations of the previous October’s agreement [and United Nations Security Council Resolution 1199].

China warnt Ausland vor Einmischung

Für die chinesische Führung bedeuten die Proteste eine der größten politischen Herausforderungen seit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking vor 25 Jahren. Und die Proteste weiten sich aus. Mehr

China investiert, der Westen nicht mehr. Die hatten in den Mafia Banken Billiarden versenckt

China building airstrip-capable island on Fiery Cross Reef

China is building an island at least 3,000 m long on Fiery Cross Reef that could be the site for its first airstrip in the Spratly Islands in the South China Sea. Satellite imagery of the island taken on 8 August and 14 November…

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Die BRICS Staaten gründen die grösste Bank der Welt zum Sturz des Dollars

Juli 15, 2014 12 Kommentare

Indien und China haben über 1 Milliarde Menschen. Der grössten Staat Süd Amerikas macht auch mit, mit Brasilien und auch Süd Afrika. Russland als grösstes Land der Welt. Steinmeier reist natürlich zu seinen Verbrechern nach Katar, oder in die Ukraine, was sowieso Nichts mehr bringen wird. Die Mehrheit in der Welt, hat von den Betrug, der Kriegs Inzenierung und den Bestechungs Orgien der Weltbank, IMF und EU wie US Politiker die Nase voll. Vietnam will ebenso sich den BRICS Staaten anschliessen. Niemand will mit den Amerikanischen Verbrechern noch Verträge machen.

BRICS establish $100bn bank and currency reserves to cut out Western dominance

Published time: July 15, 2014 18:14 Edited time: July 15, 2014 19:21

(L to R) Russia's President Vladimir Putin, India's Prime Minister Narendra Modi, Brazilian President Dilma Rousseff, China's President Xi Jinping and South Africa's President Jacob Zuma join their hands during the official photograph of the 6th BRICS summit in Fortaleza, Brazil, on July 15, 2014 (AFP Photo)

(L to R) Russia’s President Vladimir Putin, India’s Prime Minister Narendra Modi, Brazilian President Dilma Rousseff, China’s President Xi Jinping and South Africa’s President Jacob Zuma join their hands during the official photograph of the 6th BRICS summit in Fortaleza, Brazil, on July 15, 2014 (AFP Photo)

The group of emerging economies signed the long-anticipated document to create the $100 bn BRICS Development Bank and a reserve currency pool worth over another $100 bn. Both will counter the influence of Western-based lending institutions and the dollar. The new bank will provide money for infrastructure and development projects in BRICS countries, and unlike the IMF or World Bank, each nation has equal say, regardless of GDP size. “BRICS Bank will be one of the major multilateral development finance institutions in this world,” Russian President Vladimir Putin said. The big launch of the BRICS bank is seen as a first step to break the dominance of the US dollar in global trade, as well as dollar-backed institutions such as the International Monetary Fund (IMF) and the World Bank, both US-based institutions BRICS countries have little influence within. The countries’ finance ministers signed the memorandum of understanding in Fortaleza, Brazil on Tuesday, the first day of the BRICS 6th summit. Documents on cooperation between BRICS export credit agencies and an agreement of cooperation on innovation were also inked. Leaders from the five nations – Russia’s Vladimir Putin, Brazil’s Dilma Rousseff, China’s Xi Jinping, India’s Narenda Modi, and South Africa’s Jacob Zuma, were all in attendance. Each BRICS member is expected to put an equal share into establishing the startup capital of $50 billion with a goal to reach $100 billion. The BRICS bank will be headquartered inShanghai, India will preside as president the first year, and Russia will be the chairman of the representatives. Each country will send either their finance minister or Central Bank chair to the bank’s representative board. Membership may not just be limited to just BRICS nations, either. Future members could include countries in other emerging markets blocs, such as Mexico, Indonesia, or Argentina, once it sorts out its debt burden. BRICS represents 42 percent of the world’s population and roughly 20 percent of the world’s economy based on GDP, and 30 percent of the world’s GDP based on PPP, a more accurate reading of the real economy. Total trade between the countries is $6.14 trillion, or nearly 17 percent of the world’s total. The $100 billion crisis lending fund, called the Contingent Reserve Arrangement (CRA), was also established. China will contribute the lion’s share, about $41 billion, Russia, Brazil and India will chip in $18 billion, and South Africa, the newest member of the economic bloc, will contribute $5 billion. The idea is that the creation of the bank will lessen dependence on the West and create a more multi-polar world, at least financially. “This mechanism creates the foundation for an effective protection of our national economies from a crisis in financial markets,“ Russian President Vladimir Putin said. The group has already created the BRICS Stock Alliance an initiative to cross list derivatives to smooth the path for international investors interested in emerging markets. Russia has also proposed the countries come together under an energy alliance that will include a fuel reserve, as well as an institute for energy policy „We propose the establishment of the Energy Association of BRICS. Under this ‘umbrella’, a Fuel Reserve Bank and BRICS Energy Policy Institute could be set up,” Putin said. http://rt.com/business/173008-brics-bank-currency-pool/

Sieg für Peking und die BRICS

Auf dem Gipfel der Staaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft APEC in Peking hat China soeben mehrere wichtige Erfolge erreicht. Der wichtigste Durchbruch dürfte darin bestehen, dass China es gelungen ist, die seit mehreren Jahren von den USA verfolgte und aus einer Zange der geplanten amerikanisch-asiatischen und amerikanisch-europäischen Wirtschaftsbündnisse “Transpazifische Partnerschaft” TPP, “Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft” TTIP und “Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen” TiSA bestehende strategische Wirtschaftsattacke auf China und die BRICS abzuwehren und stattdessen einen Fahrplan für eine andere Ordnung zu verabschieden. Weiterlesen
Gerade eben hat der IWF festgestellt, dass China die neue wirtschaftliche Nummer 1 in der Welt ist. Und nun besucht der chinesische Regierungschef Li Keqiang Deutschland. Die staatliche deutsche Tagesschau hat zum Besuch einen Artikel (Archiv) von Ruth Kirchner veröffentlicht, in dem sie nichts anderes ausbreitet als Hetze gegen China wegen Differenzen mit dem westlichen Vorgehen in Bezug auf Syrien, Irak und die Ukraine. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Beginn eines neuen Zeitalters in der Weltgeschichte ist nun offiziell. Die im Oktober 2014 veröffentlichten Daten des Internationalen Währungsfonds IWF zum Bruttoinlandsprodukt der Staaten der Welt weisen China in Bezug auf das nach Kaufkraftparität berechnete BIP (BIP nach PPP) für das Jahr 2014 als das wirtschaftsstärkste Land der Welt aus. Den Rest des Beitrags lesen »

Vietnam hofft, bis Ende des Jahres ein Freihandelsabkommen mit der Eurasischen Wirtschaftsunion unterzeichnen zu können. Die Verhandlungen seien „in vollem Gange“, erklärte der vietnamesische Botschafter in Moskau, Fam Suan Shon, vor kurzem. Mit Vietnam erhielte Russland in Konkurrenz zu China eine wichtige Basis zur Ausdehnung seines Handels und seines politischen Einflusses auf Südostasien. Die Initiative fällt in eine Zeit der Spannungen mit dem Westen, da Russland nach neuen Partnern in aller Welt sucht. [mehr]

UN-Sonderberichterstatter warnt vor TTIP und TTP

Die von Obama vorgeschlagenen internationalen Handelsabkommen werden zu einer dystopischen Zukunft führen, in der Unternehmen und nicht die demokratisch gewählten Regierungen das Sagen haben werden, sagte Alfred De Zayas, UN-Sonderberichterstatter für Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

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Ärzte und Apotheker warnen vor TTIP

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