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Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss – NED, das legale Schaufenster der CIA

Mai 29, 2018 2 Kommentare

Im Solde der NED Verbrecher Organisation, stehen sehr viele Deutsche und EU NGOs, und die Berliner und EU Aussenpolitik sowieso, weil die Banden enorm korrupt sind und leicht einzukaufen sind. Schon die Ukraine zeigte Abgründe der Dreistigkeit und viele Staaten sind Opfer.

Hauptempfänger von Projektmitteln des NED sind vier fest mit der Organisation assoziierte Stiftungen, die bereits an ihrer Gründung beteiligt waren:

Vorbild für das NED bei der Konzeption regierungsunabhängiger außenpolitischer Aktivitäten zur Förderung demokratischer Strukturen waren die politischen Stiftungen der Bundesrepublik Deutschland.[4]

6:00 [Voltairenet]
NED, das legale Schaufenster der CIA
Seit 30 Jahren spielt das National Endowment for Democracy (NED) den Zulieferer der CIA für den rechtlichen Teil der illegalen CIA-Operationen.
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Im Jahr 2006 prangerte der Kreml die Wucherung von ausländischen Vereinigungen in Russland an, wovon manche an einem geheimen, von der US-amerikanischen Stiftung für Demokratie (National Endowment for Democracy – NED) orchestrierten Plan, zur Destabilisierung des Landes beteiligt gewesen wären. Um eine „Farbenrevolution“ zu verhindern, arbeitete Wladislaw Surkov eine strenge Regelung dieser „Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs) aus. Im Westen wurden diese administrativen Einschränkungen als ein neuer Angriff des „Diktators“ Putin und seines Beraters gegen Vereinigungsfreiheit ausgelegt.

Diese Politik wurde auch von anderen Staaten umgesetzt, die von der internationalen Presse ebenfalls als „Diktaturen“ bezeichnet werden.

Die Regierung der Vereinigten Staaten versichert, dass sie zur „Förderung der Demokratie in der Welt“ beitrage. Sie behauptet, dass der Kongress das NED subventionieren könne und dass dieses, seinerseits und unabhängig, Verbänden, politischen Parteien oder Gewerkschaften, die in diesem Sinn überall auf der Welt fungieren, direkt oder indirekt helfen könne. Die NROs sind, wie der Name schon sagt, „nichtstaatlich“ und können politische Initiativen ergreifen, die die Botschaften nicht ohne Verletzung der Souveränität der Staaten unternehmen können. Daher liegt die Frage hier: sind das NED und das Netzwerk der NGOs, die der Kongress finanziert, zivilgesellschaftliche Initiativen, die vom Kreml zu Unrecht verurteilt wurden, oder nur ein Deckmantel des für Einmischung in flagranti ertappten US-Geheimdienstes?

> Verbrechen gegen den Frieden? Na und?

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neuere Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere Neuigkeiten über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
> Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK) <
>>> Appeasement-Politik 2.0

Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss Ron PaulNur zwei Wochen, nachdem Präsident Trump die Vereinigten Staaten von Amerika aus dem iranischen Atomabkommen herausgezogen hatte, stellte sein Außenminister Mike Pompeo 12 Forderungen an den Iran, die nie erfüllt werden konnten. Pompeo wusste, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden konnten. Sie wurden so entworfen. Genau wie Österreich-Ungarns Ultimatum an Serbien im Juli 1914, das zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte. Und genau wie die unmöglichen Forderungen an Milosevic 1999 und an Saddam Hussein 1991 und 2003, und so viele andere Male, als Washington den Krieg wollte. Diese unerfüllbaren Forderungen sind Werkzeuge des Krieges und nicht Schritte zum Frieden.

Außenminister Pompeo wütete gegen den Iran. Die Hauptnachrichtenmedien wüteten gegen den Iran. Trump wütete gegen den Iran. Aber dann passierte etwas Seltsames: nichts. Die Iraner kündigten an, dass sie sich weiterhin zur Diplomatie bekennen und ihren Teil des Atomabkommens aufrechterhalten würden, wenn die Europäer und andere Partner bereit wären, dasselbe zu tun. Iranische und europäische Regierungsvertreter suchten dann unter Missachtung Washingtons Kontakte in der Hoffnung, gegenseitig vorteilhafte Handelsbeziehungen aufrechtzuerhalten.

Washington reagierte auf die europäische Brüskierung mit der Androhung sekundärer Sanktionen gegen europäische Unternehmen, die weiterhin Geschäfte mit einem Iran machten, der weiterhin seinen Teil des Abkommens einhielt. Jede unabhängige europäische Beziehung zum Iran würde bestraft, drohte Washington. Aber dann ist wieder sehr wenig passiert.

Anstatt auf Washingtons Zug aufzuspringen, machte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai zwei Reisen nach Russland, um engere Beziehungen und einen Lösungsansatz für den Iran zu finden.

Russland und China wurden in der jüngsten Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika als unsere Hauptfeinde genannt, aber beide Länder werden von dem einseitigen Rückzug der USA aus dem Iran-Geschäft profitieren. Als die französische Ölgesellschaft Total sich von den Drohungen Washingtons verschreckt aus dem Iran zurückzog, übernahm eine chinesische Firma begeistert ihren Platz.

Es scheint, dass die Welt der neokonservativen Bedrohungen aus Washington müde geworden ist. Ironischerweise scheinen die „kommunistischen“ Chinesen besser zu verstehen als die USA, dass man im Kapitalismus seine Kunden nicht bedroht. Während die USA Wirtschaftsbeziehungen bedrohen, sanktionieren und verbieten, sind ihre Konkurrenten im Ausland damit beschäftigt, die Früchte des wahren Isolationismus Amerikas zu ernten.

Wenn das von Präsident Trump abgesagte Treffen mit Kim Jong Un aus Nordkorea abgesagt bleibt, haben Nord- und Südkorea gezeigt, dass sie ihre Friedensbemühungen fortsetzen werden. Als ob Washington nicht mehr relevant wäre.

Ich habe oft von den unbeabsichtigten Folgen unserer aggressiven Außenpolitik gesprochen. Zum Beispiel hat die Invasion von Präsident Bush im Irak nur dazu beigetragen, dass der Iran – unser „Feind“ – im Nahen Osten dominanter wurde. Aber es scheinen sich neue Konsequenzen abzuzeichnen, und für die Neokonservativen müssen sie sehr unbeabsichtigt sein: der Rest der Welt ignoriert immer mehr die Forderungen Washingtons und kümmert sich um sein eigenes Geschäft.

Während ich über diese Entwicklung etwas überrascht bin, begrüße ich als Freidenker und Gegner der Einmischungspolitik die wachsende Bedeutungslosigkeit der Washingtoner Interventionisten. Wir haben eine weitaus bessere Philosophie, und wir müssen hart daran arbeiten, um sie zu verbreiten, damit sie endlich zum Zug kommen kann, nachdem das Versagen der Neokonservativen für alle offensichtlich wird. Das ist unsere große Chance!

erschienen am 28. Mai 2018 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel

Archiv > Artikel von Ron Paul auf antikrieg.com

NEU > EU verlängert Sanktionen gegen Syrien

 

Iran, das Öl und der Dollar

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Finanzen und Währung, Ressourcen, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Seit einigen Wochen kriegen wir von einigen Lesern wieder verstärkt Hinweise auf Artikel, die davon berichten, Iran plane, seine Ölverkäufe künftig nicht mehr in US-Dollar abrechnen und dies sei für die USA der „wahre“ Kriegsgrund, da eine Abkehr vom „Petrodollar“ die USA in den sicheren Ruin stürzen würde. Diese Geschichte geistert in verschiedenen Variationen nun schon seit 2004 durch das Netz und wird leider immer häufiger auch von redaktionellen Medien kritiklos aufgegriffen. Das ist ärgerlich, da so ein Teil der gerechtfertigten Kritik an der unfairen Außenwirtschaftspolitik der USA auf eine ökonomisch falsche und daher unproduktive Schiene gelenkt wird. Zeit für einen unaufgeregten Blick hinter die Kulissen. Von Jens Berger.

In Nachhinein ist es nicht mehr so einfach, die genaue Herkunft der Geschichte vom „Kriegsgrund Petrodollar“ zu bestimmen. Ungefähr zeitgleich haben um das Jahr 2005 herum die beiden amerikanischen Autoren F. William Engdahl und William R. Clark begonnen, den „wahren“ Grund für den Angriffskrieg der von den USA geführten Koalition gegen Saddam Husseins Irak in einer angeblich von den Irakern geplanten Umstellung der Transaktionswährung ihrer Ölexporte von Dollar auf Euro zu sehen. Diese Aussage war übrigens schon damals schlicht falsch, da Irak aufgrund der internationalen Sanktionen seit 1996 offiziell sein Öl über das „Oil-For-Food-Programme“ der UN und dabei zu großen Teilen ohnehin in Euro verkaufte. Das konnte aber auch nicht verhindern, dass Engdahls „Century of War“ (2004) und besonders Clarks „Petrodollar Warfare“ (2005) zu Bestsellern wurden, die auch heute noch von Autoren aus diesem Spektrum als Quellen genannt werden. Seitdem zieht sich die Geschichte von einem Land, das plant seine Exporte künftig in Euro (oder neuerdings in der chinesischen Währung Renminbi) abzurechnen, und daher wie Irak bald Opfer eines amerikanischen Angriffskriegs werden soll, wie ein roter Faden durch die Artikelspalten bestimmter Medien. Seit 2006 geht es dabei vor allem um Iran, der angeblich plant, sein Öl künftig nur noch gegen harte Euro zu verkaufen. Nebenbei: Iran stellt bereits seit 2003 für seine europäischen und asiatischen Kunden die Ölrechnungen in Euro aus und seit 2016 akzeptiert man generell keine Dollarzahlungen mehr – Grund dafür sind die US-Sanktionen. Doch bevor man zu sehr ins Detail geht, ist ein kleiner Ausflug in die ökonomischen Grundlagen angebracht – welche Rolle spielen Transaktionswährungen überhaupt im internationalen Handel?

Auf die Transaktionswährung kommt es nicht an

Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn ein ungarischer Ölimporteur eine Lieferung über 100.000 Barrel Rohöl aus Iran ordert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie er die Rechnung dafür bezahlt. Die erste Variante wäre die Bezahlung in US-Dollar. Der Ungar tauscht also seine Forint gegen Dollar ein und überweist sie an den Exporteur in Iran. Der führt seine Konten jedoch in iranischen Rials und tauscht seinerseits die Dollar, die er von seinem ungarischen Geschäftspartner überwiesen bekommen hat, daher in Rial um. Und welche Auswirkungen hat dieses Geschäft nun auf den Dollar? Die Antwort ist: Gar keine, da der Iraner die gleiche Menge an Dollar wieder auf den Markt wirft, die der Ungar zuvor vom Markt eingekauft hat – ein Nullsummenspiel. Und würde sich dies ändern, wenn der Handel nun in Euro abgerechnet wird? Nein. In diesem Falle tauscht der Ungar lediglich seine Forint in Euro um, die der Iraner dann wieder in Rial umtauscht. Die Transaktionswährung spielt bei solchen Geschäften erst einmal keine Rolle.

Wichtiger ist die Reservewährung

Natürlich ist die reale Welt etwas komplexer als dieses Grundlagenbeispiel. Volkswirtschaftlich ist es vor allem für kleinere Staaten ungemein wichtig, die eigene Währung gegenüber den Währungen für strategisch und ökonomisch wichtige Importe stabil zu halten. Denn wenn die eigene Währung gegenüber der Währung, in der man z.B. seine Öl- oder Gaslieferungen importiert, auf Dauer an Tauschwert verliert, verteuern sich diese Importe. Daher betreiben nahezu alle Zentralbanken dieser Welt eine Art aktives Währungsmanagement – man interveniert, wenn der Wechselkurs einen zuvor bestimmten Korridor verlässt. Aus diesem Grund macht es natürlich vor allem bei langfristigen Importverträgen Sinn, die Abrechnung in einer Währung festzulegen, die von der eigenen Zentralbank gegenüber der heimischen Währung aktiv abgesichert wird. Und hier kommt die sogenannte „Reservewährung“ ins Spiel. Dies ist die Währung, in der die nationalen Zentralbanken ihre Devisenreserven halten, um bei Kursschwankungen eingreifen zu können. Weltweit bestehen die Währungsreserven derzeit zu 64% aus US-Dollar und zu 20% aus Euro – dahinter kommen dann noch Schweizer Franken, Japanische Yen und das Britische Pfund. Der chinesische Renminbi stellt zur Zeit nur ein einziges Prozent der Währungsreserven dar.

Der Dollar ist also nicht deshalb Weltwährungsreserve Nummer Eins, weil Öl oft in Dollar gehandelt wird, sondern Öl wird oft in Dollar gehandelt, weil der Dollar Weltwährungsreserve Nummer Eins ist. Würde unser Ungar sein Öl aus Iran nämlich nicht in Dollar oder Euro, sondern beispielsweise Schweizer Franken bezahlen, wäre dies freilich ebenfalls ein Nullsummenspiel. Anders sieht es jedoch bereits bei einem Warentermingeschäft aus. Kauft der Ungar heute das Öl, das jedoch zum heute fixierten Preis (in Franken) erst am 1. August abgewickelt wird, müsste er sich bis zu diesem Zeitpunkt gegen Kursschwankungen zwischen dem Forint und dem Franken absichern. Das sind Zusatzkosten, die er natürlich scheut. Darum wird der Ungar im konkreten Fall bei einem Warentermingeschäft die Zahlung in Euro bevorzugen, da die ungarische Zentralbank den Forint gegenüber Kursschwankungen zum Euro absichert. Warentermingeschäfte sind bei Rohstoffimporten übrigens neben langfristigen Handelsverträgen die Regel. Und bei langfristigen Verträgen ist es noch wichtiger, eine Transaktionswährung zu wählen, gegen die die eigene Währung aktiv abgesichert ist….

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44020

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Die Lügen, die US-Interventionen rechtfertigen sollten

Mai 28, 2018 1 Kommentar

Jon Basil Utley, der Herausgeber des US-Magazins
The American Conservative, untersucht die Lügen, mit denen bisherige US-Interventionen gerechtfertigt wurden.
Die Lügen, die US-Interventionen rechtfertigen sollten
Von
Jon Basil Utley
The American Conservative, 25.04.18
(
terventions/
)
Das offizielle Washington und seine Verbündeten haben schon oft genug Tatsachen ver
dreht, um Militäraktionen zu rechtfertigen, die sonst nicht hätten stattfinden können. Im Mittleren Osten haben durch diese Interventionen Hunderttausende unschuldiger arabischer Zivilisten ihr Leben verloren, der Irak und Libyen wurden verwüstet und (neben unzähligen Muslimen) wurde (auch) eine Million Christen aus Orten vertrieben, in denen sie seit biblischen Zeiten gelebt hatten [s.
].
Die berühmteste dieser Lügen war natürlich die Behauptung der US-Regierung, Saddam
Hussein besitze Massenvernichtungswaffen, mit der die US-Invasion des Iraks im Jahr 2003 begründet wurde (s.
https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg ). Die US-Regierung unter
stellte Saddam Hussein außerdem, Verbindungen zu Al-Qaida zu haben, um ihren Überfall zu rechtfertigen. Beides traf natürlich nicht zu.
Schon der erste Irak-Krieg im Jahr 1991 (s.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Golf-krieg ) war mit der Lügengeschichte gerechtfertigt worden, irakische Soldaten hätten in einem kuwaitischen Krankenhaus Babys aus Brutkästen gezerrt und auf den Boden geworfen. Die 15-jährige Tochter des kuwaitischen Botschafters hatte einen Kongressausschuss schamlos belogen und getäuscht. Der  Christian Science Monitor hat 2002 ausführlich über diese bizarre Story berichtet [s.
].
Damals wurde auch noch die Lüge verbreitet, die irakische Armee stehe zum Einmarsch in
Auch das wurde als Grund für die Entsendung von US-Truppen nach Kuwait angegeben, die angeblich den Auftrag hatten, Saudi-Arabien zu verteidigen. Victor Marshall vom Independent Istitute (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Independent_Institute
) schrieb 2003 in der
Los Angeles Times, die CIA und die Defense Intelligence Agency / DIA, der Geheimdienst des Pentagons, hätten einen irakischen Angriff auf Saudi-Arabien für unwahrscheinlich und die Angaben über die Stärke der irakischen Armee für „äußerst übertrieben“ gehalten [s. http://articles.latimes.com/2003/jan/05/opinion/op-marshall5
]. Die Aussage der US-Regierung, sie könne mit Luftaufnahmen ihre Behauptung beweisen, wurde damals nicht überprüft, und später hat sich herausgestellt, dass diese Fotos überhaupt nicht existierten.
Auch darüber hat der Christian Science Monitor schon 2002, also vor dem zweiten Irak-Krieg, berichtet [s. https://www.csmonitor.com/2002/0906/p01s02-wosc.html  ].
Bei dem US-Überfall auf den Irak im Jahr 1991 wurden das Be- und Entwässerungssystem des Iraks und seine Elektrizitätswerke durch Bombenangriffe zerstört. Dadurch wurde das Trinkwasser der Iraker vorsätzlich kontaminiert [s. dazu auch http://www.casi.org.uk/info/nagy010612.pdf
]. Weil die USA anschließend die Einführung aller für dringende Reparaturarbeiten notwendigen Ersatzteile für 9 Jahre blockierten, starben mindestens
500.000 irakische Kinder an Krankheiten oder an Hunger. Die US-Regierung hat Saddam
1
/
6
Friedenspolitische Mitteilungen aus der
US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
LP 070
/
18 – 28.05.18
dafür verantwortlich gemacht, obwohl sie den Geldtransfer im UN-Programm „Nahrung für
Öl“ kontrolliert hat. Seltsamerweise hat (die damalige US-Außenministerin) Madeleine Albright in der TV-Sendung 60 Minutes
zugegeben, was die USA getan haben [s. https://fair.org/extra/we-think-the-price-is-worth-it/ ].
Auch der vorher inszenierte Kosovo-Krieg (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovokrieg) in dem die USA (und die NATO) Serbien angriffen, wurde mit der Lüge begründet, die Serben hätten zur Unterdrückung eines Aufstandes 100.000 Kosovaren niedergemetzelt [s.http://www.wnd.com/1999/08/3766/
]. Bei den brutalen Bombenangriffen wurden neben vielen Fabriken auch große Teile der zivilen Infrastruktur Serbiens zerstört, darunter fast alle Brücken des Landes; so blieb zum Beispiel nur eine Donau-Brücke unversehrt [s. http://www.washingtonpost.com/wp-srv/inatl/longterm/balkans/stories/ledeall042599.htm ].
Die USA diktierten einen Frieden, der die Vertreibung der meisten Serben aus ihrer ehemaligen Provinz Kosovo zur Folge hatte. Anschließend zerstörten die muslimischen Kosovaren Hunderte sehr alter christlicher Kirchen und errichteten mit saudischem Geld einen muslimischen Staat wahhabitischer Prägung (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Wahhabiten) in Südeuropa, der die Gläubigen zwingt, den Koran auswendig zu lernen und die Christen zu hassen – wie im 13. Jahrhundert.
Auch der spätere Überfall der Franzosen, Briten und US-Amerikaner auf Libyen (s.
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Libyen_2011 ) beruhte auf der Lüge, Muammar Gaddafi wolle die Bewohner der Stadt Bengasi massakrieren. Die Angreifer zerstörten seine Streitkräfte und halfen den „Rebellen“, ihn zu stürzen. Die Waffen, die bei der Plünderung der Depots der libyschen Armee erbeutet wurden, wanderten über dunkle Kanäle nach Asien und Afrika, zum Beispiel in die Hände der Boko-Haram-Terroristen (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram
), die damit Unruhen in Nigeria und anderen Staaten in Nordafrika stifteten. Seither wird Westeuropa von afrikanischen Flüchtlingen überflutet, die über Libyen zum Mittelmeer strömen. Libysche Waffen gelangten auch zum Islamischen Staat, der Teile des Iraks und Syriens eroberte.
Erst kürzlich wurden wir wieder mit Berichten über einen neuen Giftgas-Angriff in Syrien überschwemmt. Sie stammten aus „den Rebellen zuzuordnenden Quellen“.
The American Conservative hat dazu eine ausführliche Analyse des ehemaligen Waffeninspektors Scott Ritter veröffentlicht [s. http://www.theamericanconservative.com/articles/trumps-rush-to-
judgement-on-syria-chemical-attack/ ]; er hat die „Beweise“ untersucht und bezweifelt, dass Assad für den Angriff verantwortlich ist. Auch ein ehemaliger britischer Botschafter in Syrien hat Zweifel an dem von Rebellen-Organisationen gemeldeten Giftgas-Angriff geäußert [s. https://www.youtube.com/watch?v=Jxs53OqAkN8&feature=youtu.be
].
Warum sollte Assad Giftgas einsetzen, nachdem Trump gerade verkündet hatte, die US-Truppen aus Syrien zurückziehen zu wollen? Es ist viel wahrscheinlicher, dass die Rebellen einen Giftgas-Angriff inszeniert haben, um zu erreichen, dass die US-Truppen bleiben und sie weiterhin im Kampf gegen Assad unterstützen. Den gleichen Versuch gab es doch schon einmal im Sommer 2014, als Präsident Obama wegen ähnlicher Beschuldigungen fast in den Krieg gegen Assad eingestiegen wäre. Erst als der Kongress signalisierte, dass er nicht an einem Krieg gegen Syrien interessiert sei, hat er auf einen (größeren) Angriff verzichtet. Einige Kongressabgeordnete hatten sich in einer E-Mail deutlich gegen Bombenangriffe auf Syrien ausgesprochen. Das erklärt auch, warum die US-Regierung nicht gern über Kriegseintritte abstimmen lässt: Weil die meisten US-Amerikaner nicht wollen, dass Washington immer neue Kriege anzettelt.
Auch die investigativen Journalisten Seymour Hersh [s. https://www.lrb.co.uk/v36/n08/seymour-m-hersh/the-red-line-and-the-rat-line
] und Robert Parry [s. https://consortium-news.com/2014/04/07/the-collapsing-syria-sarin-case/ ) haben 2013 die Berichte über Gift
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CIA Operationen von Kuba bis zum Kaukasus – Viktor Janukowitsch


TOP SECRET: Square Dance auf Kuba

CIA-Draufgänger General Edward Lansdale. Bild: U.S. Air Force

CIA-Draufgänger General Edward Lansdale. Bild: U.S. Air Force

Geheimpläne zur verdeckten biologischen Kriegsführung freigegeben

In den in den vergangenen Monaten freigegebenen Akten zum Kennedy-Attentat wurden diverse Dokumente aus den 1960er Jahren mit Plänen zur Destablisierung von Kuba auch durch verdeckten Einsatz biologischer Waffen gefunden. Nach der fehlgeschlagenen Invasion in der Schweinebucht von 1961 durch CIA-gesteuerte Exilkubaner ersannen Geheimdienst und Militärs unter der Code-Bezeichung „Operation Mongoose“ unkonventionelle Pläne, um Kuba durch Sabotage zu schwächen (Vom Geheimkrieg zum Doomsday-Plan, Lie-Man Lemnitzer). Zuständig für die Ausarbeitung solcher Geheimoperationen war eine vom obskuren General Edward Lansdale geleitete Gruppe im Pentagon.

Was sich Lansdale und Konsorten ausdachten, um die kubanische Wirtschaft zu schwächen, würde man gerne als antiamerikanistische Verschwörungstheorie abtun, ist aber gut belegt. In einem nun freigegebenen Mongoose-Dokument vom 06.09.1962 diskutierte man das künstliche Herbeiführen von Missernten durch biologische Mittel, die zur Tarnung als natürlich erscheinen und etwa chemische Stoffe nicht zurück verfolgbar sein sollten. Man dachte auch über ein Terrorprogramm mit Bomben und Brandstiftung nach, sowie über Streuen von Falschgeld und gefälschten Bezugskarten. Die Generäle erwogen sogar Anschläge auf Sowjetbürger auf der Insel – einen Monat vor der Kuba-Krise.

Zur Entfernung ranghoher kubanischer Politiker schlug man in einem Geheimdokument vom 21.01.1963 Mordanschläge, Entführung, Bestechung und das Aussetzen von Kopfgeld vor. Die als ALPHA 66 bekannten Exilkubaner sollten die Fischereiflotte ihrer Landsleute zerstören, Anschläge auf die kubanische Marine sollten von vermeintlichen Piraten durchgeführt werden. Zudem plante man die Sabotage von Zuckerrohr und Zuckermühlen, sowie Anschläge auf entsprechende Transportwege. Die Planer schreckten auch nicht vor biologischer Kriegsführung gegen Planzen und Tiere zurück.

Das Papier enthält außerdem ähnliche Pläne wie das berüchtigte Northwoods-Dokument zur Vortäuschung eines Verteidigungsfalles: Um Wirtschaftssanktionen oder eine Seeblockade politisch durchzusetzen überlegte man, ein U 2-Flugzeug über Kuba zur Explosion zu bringen oder einen Angriff auf ein Schiff durch scheinbar kubanische Luft- oder Seefahrzeuge zu inszenieren. Um Kuba in Lateinamerika in Misskredit zu bringen, wollte man von gehackten oder vorgetäuschten Radiostationen Aufrufe zu kommunistischen Umstürzen senden sowie gefälschte Dokumente in Umlauf bringen.

Diese und andere Kuba-Pläne des Pentagons fanden jedoch bei John F. Kennedy keinen Anklang. Im Gegenteil umging der Präsident die eigenen Militärs und den Geheimdienst, in dem er nach der Kuba-Krise durch Freunde in Geheimverhandlungen trat. Entsprechende Dokumente zur Geheimdiplomatie zwischen dem Weißen Haus und Havanna wurden ebenfalls letztes Jahr freigegeben (Cuba Secreto).

Der Privatkrieg zwischen Kennedy und den Hardlinern aus Pentagon und CIA, die der Präsident „in Tausend Stücke zerschagen“ wollte, endete am 22.11.1963 mit einem seltsamen Attentat.

Nach dem Machtwechsel im Weißen Haus wurden die Planungen fortgesetzt. In einem nun aufgetauchten Geheimmemorandum vom 30.10.1964 erwog man unter der Code-Bezeichnung SQUARE DANCE weitere Pläne zur biologischen Kriegsführung gegen Kuba. Wollte man ursprünglich die Zuckerplantagen durch nächtliche Überfälle zerstören, plante man nun, die für Zuckerrohr schädliche parasitäre Pflanze Aeginetia Indica auszubringen. In Betracht kam auch die Schmarotzerpflanze Rafflesien (“Bunga”), die man aus der Luft abwerfen wollte. Hiervon versprach man sich eine Reduktion der kubanischen Zuckerproduktion von 30%.

Um die Viehwirtschaft zu sabotieren, schreckte man nicht einmal vor der Verbreitung der Maul- und Klauenseuche zurück, deren Bekämpfung für die kubanische Wirtschaft desaströse Kosten verursacht hätte. Die heute nahezu karrikaturhaft wirkenden Pläne der Militärs zur Herbeiführung von Missernten gingen so weit, dass man offenbar ernsthaft Regenwolken durch Cloud Seeding abfangen wollte.

Diese geheimen Dokumente waren bereits 1975 einem Bearbeiter des legendären Church-Ausschusses aufgefallen, der nach dem Watergate-Skandal das ungehemmte Treiben der US-Geheimdienste unter die Lupe nahm. Man vermutete, dass solche biologische Kriegsführung durch Parasiten den Großteil des Tier- und Pflanzenlebens auf Kuba getötet hätte. Ob mit der Umsetzung der SQUARE DANCE-Pläne jemals tatsächlich begonnen wurde, blieb dem Church-Ausschuss unbekannt.

Biologische Kriegsführung wäre ein eindeutiger Verstoß gegen die Genfer Konventionen gewesen – was die Strategen im Pentagon allerdings nicht als Hindernis betrachteten. So ist es heute ein offenes Geheimnis, dass die US-Militärs bereits im Korea-Krieg heimlich Biowaffen an ihren Feinden getestet hatten. Wie der Einsatz des Herbizids Agent Orange in Vietnam zeigte, hatte sich an solcher Mentalität nichts geändert. Der Vietnamkrieg war es denn auch, mit dem Johnson seine Militärs und Geheimkrieger beschäftigen konnte, ohne mit der Sowjetunion eine Neuauflage der Kuba-Krise zu riskieren.

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Von Markus Kompa ist als Telepolis-eBook zum Thema erschienen: Cold War Leaks. Geheimnisvolles und Geheimdienstliches aus dem Kalten Krieg

Wir drucken eine auf der Website fit4Russland veröffentlichte deutsche Übersetzung eines Briefes des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch an den US-Präsidenten Donald Trump nach. In seinem Brief skizziert Viktor Janukowitsch seine Sicht auf die Ereignisse des Maidan 2014 und schlägt Wege zur Lösung des Konflikts in der Ukraine vor

Neue Kaukasus Terroristen entsenden die Amerikaner nach Syrien, weil es Geopolitische Bedeutung, für die US und NATO Terroristen hat

North Caucasian group highlights training in Syria

Member from the Nogai Jamaat training with an M16 assault rifle

Gold und Geopolitik: Ukraine, Krim, Kirgisistan

SvobodaProtesters

Svoboda Protestierer mit Waffen und gelber Armbinde mit faschistischem Symbol

Gilbert Perry und Gerd R. Rueger

Was steckt wirklich hinter dem riskanten Einsatz des Westens für einen „Regimechange“ in Kiew? Nobler Kampf für „die Freiheit“? Daran zweifeln inzwischen viele, auch der Bundeswehr-Professor August Pradetto. Oder war der nach CIA-Muster angezettelte Maidan-Putsch eine Revanche für den Verlust einer wichtigsten US-Basis mitten in der asiatischen Landmasse? Wollte das Pentagon, sich die bedeutendste russische Flottenbasis aneignen –als Revanche für die Vertreibung aus der Manas-Airbase in Kirgisistan? Ging es am Ende auch um „die Freiheit“ von Westfirmen beim Griff nach kirgisischem Gold?

„Geopolitik, das sind alte Männer, die auf Landkarten starren“, so eine Kritik an ökonomisch, historisch und geographisch fundierten Analysen. Doch das Märchen vom Westen, der Kiew die Freiheit bringen wollte und eine rein ukrainische Freiheitsbewegung unterstützte, das glauben nur noch die Naivsten unter uns (also die Anhänger der Grünen). Selbst ein Politik-Professor der Hamburger Bundeswehr-Universität, August Pradetto, fragt sich heute öffentlich, ob EU und USA noch bei Trost sind (sinngemäß), die geopolitischen Belange Moskaus derartig zu attackieren. Er tritt verbreiteten Meinungen zu Asien und Russland entgegen, etwa in dem er mit empirischen Befunden die Wahrnehmung eines um sich
greifenden Staatsverfalls in Zentralasien widerlegt (Predetto 2012). Ist wohl nur Wunschdenken westlicher Geopolitiker.

Alle, die ihre nüchterne Analyse nicht vom west-patriotischen Angriffsrausch vernebeln lassen, werden bei uns von Journalisten hämisch als „Putinversteher“ diffamiert. Künftig vermutlich auch Prof.Pradetto, so man ihn überhaupt irgendwo zu Wort kommen lässt. Bislang ist Pradetto völlig zu Unrecht weithin unbekannt –es dominiert eine Medienphalanx der „Putinhasser“.

Bundeswehr-Professor Pradetto gegen West-Arroganz

Prof. August Pradetto

So auch Bundeswehr-Prof. Pradetto, der in seinem jüngsten Artikel dem Westen Selbstgerechtigkeit vorwarf und dem Medienbild des angriffslustigen Putin seine Analyse entgegenstellte: Der Westen habe nach Ende des Kalten Krieges seinen Einfluss global ausgedehnt und das keineswegs nur friedlich. Neben die EU-Erweiterung sei ein wachsendes Netz von Militär-Stützpunkten und aggressive Rüstungspolitik vor allem der USA getreten, womit Pradetto darauf anspielt, dass Washington allein schon fünfmal mehr Geld in Waffen steckt als Moskau. Der westliche Militärgigant habe, so Pradetto, in einer Reihe von völkerrechtswidrigen Kriegen von Kosovo über den Irak bis Libyen weltweit expandiert: „Der militärisch gestützte Regimewechsel ist seit 1995 zu einem Kennzeichen westlicher Außenpolitik geworden.“ (Pradetto 2014, S.73)

Dagegen sei die Geopolitik Moskaus recht bescheiden auf kleine Gebiete wie Abchasien, Südossetien und jetzt die Krim begrenzt geblieben, so Pradetto. Reinhard Mutz vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH) hatte im April darauf hingewiesen, dass der Einfall russischer Truppen ins georgische Südossietien sogar rechtskonform zur damaligen Mandatslage war. Westliche Medienpropaganda habe Putins Aktion schlicht falsch dargestellt und die blutigen Verbrechen Georgiens an Südossetiern sowie die damalige KSZE-Mission unter russischem Kommando weitgehend verschwiegen. Ganz anders übrigens, so müsste man Mutz ergänzen, als bei der nur vorgetäuschten „OSZE-Mission“ in der Ostukraine, die ihre „Beobachter“ nur mit dem Wunsch der Putsch-Regierung in Kiew begründet hatte. Damit wurde das OSZE-Konzept der „kooperativen Sicherheit“ (Wesel 2012, S.192) machtpolitisch missbraucht.

Völkerrechtswidrige Kriege in Kosovo, Irak und Libyen

Die territoriale Machtpolitik des Westens bei der Neuordnung Osteuropas sei, so August Pradetto, von Anfang an mit fragwürdigen Mitteln betrieben worden. Schon Anfang der 90er Jahre habe in Jugoslawien die vorschnelle Anerkennung von Separatisten durch Washington, Berlin und Brüssel die Krieg zurück nach Europa gebracht:

„Je nach Kalkül wurde diese Politik einmal mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, ein anderes Mal unter Hinweis auf die völkerrechtlichen Prinzipien von Souveränität und territorialer Integrität gerechtfertigt. So unterminierte man erfolgreich das im internationalen Raum ohnehin zu schwach ausgeprägte Rechtsbewusstsein.“ (Pradetto 2014, S.74)

Man hätte auf dem Balkan einige Volksgruppen unterstützt, andere nicht –und in Bosnien-Herzegowina sogar ein neues Mini-Jugoslawien kreiiert. Der Jugoslawienkrieg gilt heute als Lehrbuchbeispiel für völkerrechtswidrige Kriegführung (vgl. Wesel 2012, S.208), wobei Predetto noch nicht einmal die Pentagon-Kabul-Riad-Kooperation beim Einschleusen von militanten Islamisten nach Kroatien berücksichtigt (Elsässer 2008, S.69).

Besonders verwerflich und langfristig unklug findet Pradetto aber trotzdem die vom Westen angewandte „Gewalttaktik bei angestrebten Regimewechseln“: Vom „Aufpäppeln nationalistischer Gewaltgruppen wie der UCK“ in Serbien, um den Kosovo schneller abzuspalten, bis zur Förderung der „islamistischen Gewaltopposition in Libyen, der die Nato in einem acht Monate dauernden Krieg den Weg nach Tripolis freigebombt hat.“ (Pradetto 2014, S.74)

Prof.Pradetto fragt vor diesem historischen Hintergrund nun, woher die aktuelle mediale Empörung über Putins Annektion der Krim denn rühren könnte. Werde von Putin etwa erwartet, dass er sich völkerrechtlich, politisch und rhetorisch anständiger verhalte als unsere eigenen westlichen Führer? Oder habe sich in den Medien mittlerweile die Auffassung durchgesetzt, dass alles, was der Westen mache, per se legitim sei –und das, was Russland mache, per se illegitim?

„Wenn das so ist, dann sitzen ‚unsere‘ Journalisten und Beobachter nicht weniger der Propaganda ihrer Staatsführer oder ihrer eigenen Ideologie auf als die Journalisten und Beobachter in jenen Ländern, die wir für gelenkte Demokratien oder Diktaturen halten.“ (Pradetto 2014, S.75)

Prof.Pradetto mahnt zur Bescheidenheit, da der Westen nur ein Zehntel einer Weltbevölkerung ausmache, die ihm mehrheitlich kritisch gegenüberstehe, auch wegen seiner eben beschriebenen Doppelmoral. Der Bundeswehr-Wissenschaftler plädiert für eine Reaktivierung geopolitischer Sensibilität anstelle von medialer Hysterisierung und Dämonisierung. Man solle die Annektion der Krim durch Moskau anerkennen und im Gegenzug realistische Garantien für eine nicht in die Nato zu drängende Ukraine fordern –Pradetto weist darauf hin, dass sogar Henry Kissinger für so eine Lösung sei. Soweit eine Stimme aus dem Umfeld der deutschen Bundeswehr, die geopolitische Vernunft gegen die auch in diesem Blog kritisierte Medienhetze gegen Putin fordert. Pradetto ist zuzustimmen, auch wegen der besonderen Bedeutung der Krim für Russland.

Die Bedeutung der Krim

Wie die Ukraine ist auch die Krim von besonderer Bedeutung für Moskau –und das schon seit mehr als 200 Jahren. Erst im späten 18. Jahrhundert gewann Russland den Zugang zum Schwarzen Meer, wo 1794 die Hafenstadt Odessa gegründet wurde. Doch das Schwarze Meer ist durch die Meerenge bei Istanbul von den Weltmeeren getrennt, so dass Russland noch im gesamten 19. Jahrhundert versuchte, die Kontrolle über den Bosporus zu gewinnen. Damit geriet Russland zwangsläufig in Konflikt mit London, das dem Mittelmeer als Seeweg nach Indien eine große Bedeutung beimaß. London unterstützte folglich das Osmanische Reich gegen die russische Expansion in den Mittelmeerraum. Auch in Zentralasien rivalisierte Russland mit Großbritannien, um einen Zugang zum indischen Ozean zu erlangen, was sich zum Krimkrieg (1853-1856) zuspitzte, wo London mit Paris und sogar den Osmanen gegen Russland kämpfte. Dabei wurde die Belagerung von Sewastopol, des Stützpunktes der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim zum Hauptkriegsschauplatz (vgl. Lieven 2000, S.141, Buckley).

heartland21

Mackinders“Heartland“

Auch heute noch ist dieser Stützpunkt von entscheidender Bedeutung. Er ist einer der vier großen Flottenstützpunkte Russlands und unverzichtbar für Moskaus Präsenz im Mittelmeerraum. Die Beherbergung der Schwarzmeerflotte machte aber auch einen NATO-Beitritt der Ukraine quasi unmöglich. Daher war es seit der Unabhängigkeit der Ukraine 1991 immer das Ziel prowestlicher Politiker wie des Ex-Präsidenten Juschtschenko, Moskau von der Krim zu vertreiben. Umgekehrt war Anfang 2010 die Entscheidung des proöstlichen Ex-Präsidenten Janukowytsch so bedeutsam, den Pachtvertrag der Schwarzmeerflotte bis 2042 zu verlängern –dadurch wurde ein Beitritt der Ukraine zur NATO für Jahrzehnte erschwert. Bald danach strich das Parlament in Kiew mit der Mehrheit Janukowytschs folgerichtig das Ziel eines NATO-Beitritts aus der Nationalen Sicherheitsstrategie der Ukraine: Eine schwere geopolitische Schlappe für die USA. Wie im Westen, so ging es Washington fast zeitgleich auch an Moskaus Südflanke. In Kirgisistan wurde ein prowestlicher Präsident durch einen „Regimechange“ beseitigt: Bakijew, der den USA bis dahin ihre wichtigste Luftwaffenbasis mitten in der asiatischen Landmasse (Mackinders „Heartland“) offengehalten hatte.

Flottenbasis Sevastopol gegen Airforce-Stützpunkt Manas?

War der nach altbekanntem CIA-Muster angezettelte Maidan-Putsch in der Ukraine eine Reaktion auf den Verlust von Manas? War es ein Versuch des Pentagon, sich die wichtigste russische Flottenbasis anzueignen –als Revanche für den Verlust der Manas-Airbase unweit der Hauptstadt Bischkek in Kirgisistan? Die Luftwaffenbasis am Flughafen Manas wurde 2001 mit Putins Zustimmung errichtet, der sich damals noch mit Washington im „Kampf gegen den Terror“ traulich vereint glaubte. Aber sieben Jahre später war der Westen in Europa vorgerückt und US-Präsident Bush hatte in brutalen Eroberungskriegen in Afghanistan und Irak geopolitische und ökonomische US-Interessen unter dem Deckmantel der „Terroristenjagd“ geführt.

2008 bot Russland Kirgisistan Unterstützung an, um die Abhängigkeit vom Westen zu Kirgistan-flagverringern und errichtete wenige Kilometer vom US-Luftwaffenstützpunkt Manas entfernt eine eigene Militärbasis. Der damalige Präsident Bakijew nahm die Entwicklungshilfe, doch die US-Militärbasis blieb im Land, sie wurde lediglich in „Transitzentrum“ umbenannt. 2010 fegte ein Aufstand Bakijew aus dem Land und seither kam das Land Moskau wieder näher. Im Mai 2013 kündigte die neue kirgisische Regierung die Verträge mit den USA über die Basis Manas zum Juni 2014. Hintergrund sind wieder enger werdende Beziehungen zu Russland: 2012 hatte Putin ein Milliarden-Programm für den Ausbau der Wasserkraft angeboten, Kirgisistans zweitem Reichtum neben den Bodenschätzen. Dazu legte Putin noch einen Schuldenerlass und die Übernahme des maroden kirgisischen Gasnetzes durch die russische Gazprom drauf.

Centerra Gold Inc.Kirgisistan ist nicht nur Geopolitisch wichtig, es liegt dort auch eines der größten Edelmetallvorkommen der Welt: Die Goldmine Kumtor, wo Ende 1996 das kanadische Unternehmen „Cameco“ mit dem Goldabbau begann –mittlerweile tätig als Cameco-Subfirma „Centerra Gold“. Bischkek ist nicht glücklich mit den Verträgen über die Schürfrechte, die das frühere korrupte Regime zu Ungunsten des Landes mit den Kanadiern abschloss und will sie neu verhandeln. Es bleibt zuviel giftiges Zyanid und viel zu wenig Geld im Land hängen, während die Kanadier Milliarden an Gold einsacken und der wegen mafiöser Tätigkeit inzwischen in Bischkek verurteilte Bakijew sich im Ausland seines gewaltigen, auf Kosten des Landes ergatterten Reichtums erfreut.

Statt Mäßigung und Vernunft nur Häme für „Putinversteher“

Westliche Medienlügen in Sachen Ukraine könnten also im Dienste purer Gold- und Machtgier westlicher Eliten einen neuen Krieg in Europa riskieren. Es zeigt sich ein Größenwahn und eine irrationale Besessenheit wie schon beim Finanzangriff auf Griechenland (vgl. Rueger 2012). ARD & Co. verschwiegen uns die Faschisten auf dem Maidan, gaben nur zögernd, nach großem Druck aus Blogs und dem Netz, einige wenige Informationen darüber preis –dazu noch oft als russische Propaganda hingestellt. Nur wenige mutige und vernünftige Köpfe im Westen, wie August Pradetto, Reinhard Mutz oder Peter Scholl-Latour versuchten mäßigend auf die Raserei der Journaille einzuwirken –sie wurden und werden hämisch als „Putinversteher“ an den Pranger gestellt.

„Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über dieLatour Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten…“ Peter Scholl-Latour in Telepolis

Deutlichstes Zeichen der Propaganda war –auch angesichts der sonst sehr großen Aufmerksamkeit unserer Medien für alle Anzeichen von Nazismus– das lange Schweigen zu Svoboda und Rechtem Sektor: In vielen deutschen Blogs war seit Monaten bekannt, dass Rechtsextremisten, Neonazis und Faschisten in Kiew und der Westukraine den militanten Kern der Proteste darstellen, z.B. „Existenz“ berichtete bereits im Januar:

„Das Schweigen der Medien zu den Auftritten der NeofaschistInnen dürfte vor allem mit einem Interesse an einem möglichst positiven Image der Demonstrationen zusammenhängen… die DemonstrantInnen werden von europäischen Zeitungen und Fernsehsender hofiert, dass unter ihnen auch NeofaschistInnen sind, wird dabei verschwiegen.“ Ebenso verschwiegen werden meist geopolitische Machenschaften des Westens.

Quellen:

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Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Dezember 8, 2015 5 Kommentare

Einmal der Partner von Elmar Brok, den korrupten Hirnlosen Banden im Auswärtigen Amte und von Frank Walter Steinmeier: der Ober Nazi mit seinen Mord Schwadronen: Oleg Tjagnibok, und der CIA Agent und vormalige Ukrainische Geheimdienst  Chef: Walentyn Nalywajtschenko versuchen 50 Millionen € zu erpressen, für gestohlene Gemälde aus einem Museum in Holland, Also billigste Erpresser und Hehler, was die Amerikaner und EU direkt finanzierte für einen kriminellen Putsch in Kiew, was die Amerikaner zugegeben haben, sogar der jetztige Präsident bestätigte.

Kiew erpresst von holländischem Museum 50 Millionen Euro für gestohlene Gemälde

Walentyn Nalywajtschenko 2012

Oleg Tjagnibok, hier direkt als Ober Nazi Chef, Rechts von Steinmeier in der Deutschen Botschaft in Kiew.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Panorama

16:51 08.12.2015(aktualisiert 17:20 08.12.2015) Zum Kurzlink

1533847124

Angehörige eines ukrainischen Freiwilligen-Bataillons haben 50 Millionen Euro von Holländern für Gemälde gefordert, die vor einigen Jahren in den Niederlanden gestohlen worden waren. Laut der niederländischen Seite sind hier Vertreter ranghoher politischer Kreise aus Kiew verwickelt.

Einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ zufolge handelt es sich um Werke von holländischen Meistern aus dem XVII Jahrhundert. Darunter sind Bilder von berühmten Malern wie Jan van Goyen und Jan Linsen, die 2005 aus einem Museum in der niederländischen Stadt Hoorn verschwunden waren.

Laut Museumsleiter Ad Geerdink waren Vertreter des Museums schon zu Besuch in der Ukraine. Sie hätten über die Rückgabe der Bilder nach Holland verhandelt, aber die „Kämpfer“ hätten Dutzende Millionen Euro dafür gefordert.

„Unsere Kollektion befindet sich in den Händen von korrumpierten Menschen aus ranghohen politischen Kreisen der Ukraine, die sich weigern, uns die Bilder zurückzugeben. Und sie wollen nur eines – harte Währung für unser Kulturerbe erhalten“, sagte Geerdink.

Laut einem anderen Museumsvertreter könnten in diese Erpressung Ex-SBU-Chef Walentin Naliwajtschenko und der Chef der nationalistischen Partei „Swoboda“, Oleg Tjagnibok, verwickelt sein.

http://de.sputniknews.com/panorama/20151208/306288988/holland-ukraine-gemaelde.html

Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender „Rossija 1“ schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das Deutschland+Russland übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali­vay­chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen („diplomatische Sendungen“) und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch  (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let­t­land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

Jakimenko: Unsere Mitarbeiter haben festgestellt, dass diese 5 Personen im Grunde genommen in der US-Botschaft gewohnt haben, weil es gab keinen einzigen Tag, an dem sie die US-Botschaft in Kiew nicht besucht haben.

Kommentar: Die beiden, Gwozd und Malomuzh waren Chefs des ukr. Geheimdienstes unter Juschtschenko vor Janukowitsch. Grizenko – ehem. Verteidigungsminister unter Juschtschenko, er ruft jetzt dazu auf, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Und Andrej Parubij – ihrer Söldner.
Naliwajtschenko walentin SBUUnd noch ein Vertreter der Us-Interessen in der Ukraine ist der jetzige Chef des Geheimdienstes unter neuer Putschisten-Regierung – Nalivajtschenko. Er war der Chef-Geheimdienstes schon unter Juschtschenko.

Popow: Ist dass wahr, dass Nalivajtschenko, als er noch unter Juschtschenko der Chef des Geheimdienstes war, liess CIA-Agenten im Verwaltungsgebäude des ukrainiscehn Geheimdienstes arbeiten?

Jakimenko: Ja, die CIA-Mitarbeiter sassen damals in unseren Räumen. Es wurden den CIA-Mitarbeitern Dokumente und Personalakten bereit gestellt, die sie dort bewerteten.

Popow: Vor einiger Zeit hat US-Vize-Präsident Joe Biden den jetzigen ukrainischen Geheimdienst-Chef Nalivajtschenko als „unser Mann in Kiew“ genannt. Der Gen­eral, der in den Staaten ein Netz ukrainis­cher Agen­ten führt, emp­fand das als eine Ehre…..

Kommentar: Die neue (Putschisten-) Regierung wird natürlich diese Scharfschützen-Söldner nicht suchen, warum sollte sie sich selber das Grab graben? Jakimenko bestätigt jetzt die Vermutungen des Aussenministers von Estland Paet (im abgehörten Telefonat mit Ashton), wo er sagte, die Opposition hätte Scharfschütze angeheuert. Jetzt wissen wir, wer genau von der Opposition für den Tod von mehreren -zig Menschen verantwortlich ist.

Jakimenko: Andrej Parubij arbeitet für die Gruppe Poroschenko, Malomuzh und Gvozd (beide aus dem Auswährtigen Geheimdienst der Ukraine) und Grizenko (ehem. Verteidigungsminister, plädierte für NATO-Beitritt der Ukraine). Sie alle bildeten eine Gruppe, ein Team. Diese Leute haben all das ausgeführt, was ihnen die Vertreter der USA befohlen haben…..

 

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

http://www.fit4russland.com/geo-politik/964-der-westen-fuerchtet-die-veroeffentlichung-von-beweisen-zum-putsch-in-der-ukraine

Ukraine extorts the Netherlands via stolen Dutch Artworks
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Ukraine government / nazi’s at their best.

Ukraine: give back our stolen art!

In Dutch

http://www.telegraaf.nl/binnenland/24840112/__Roofkunst_op_slagveld__.html

Update Twitter

Arthur Brand @brand_arthurOur latest scoop: Secret Service and Politicians of Ukraine in the Possession of Stolen Paintings from Dutch Westfries Museum

CIA Firma Chevron und Frank Wisner (Welt Betrugs Gangster des CIA) planen einen neuen Putsch in Ecuador

Mai 31, 2015 2 Kommentare

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CIA Gangster und Mafiosi in Albania: Frank Wisner

The Power Elite: Enron and Frank Wisner

On 28 October 1997, Enron Corporation announced the entry of Frank G. Wisner
Jr. onto its board of directors. Most of the business press did not find this
untoward and it certainly did not emerge as part of the US discussions  on
corruption at the highest level. Frank Wisner, as we know in India, was the
US Ambassador from 1994 until this year and his entry into Enron must be seen
in light of the scandal of Dabhol. Enron, like most US corporations, uses its
close association with the state (both its elected and bureaucratic arms)
for its own ends.

US campaigns are financed by corporations whose money not only enables
politicians to win elections, but it also buys businesses the state’s power
both for domestic subsidies and for the use of US power in the international
arena.
Frank Wisner, Jr. was a big catch for Enron Corporation. His lineage is
impeccable, since his father, Frank Wisner Sr., was a senior CIA official
(from 1947 until his suicide in 1965) who was involved in the overthrow
of Arbenz of Guatemala (1954) and Mossadeq of Iran (1953). Wisner Junior
was well-known in the CIA and he worked as Under Secretary of Defense for
Policy and Under Secretary of State for International Security Affairs;
his current boss, Kenneth Lay, Chief Executive Officer of Enron Corporation,
also worked for the Pentagon during the US war in Vi

CIA and Chevron against President of Ecuador

The President of Ecuador Rafael Correa praised the book The CIA Against Latin America –Special Case – Ecuador. Over 30,000 copies are in circulation. Written by Jaime Galarza Zavala and Francisco Herrera Aráuz the book tells a story about the dirty tricks the Central Intelligence Agency (CIA) was engaged in during the 1960s in Ecuador. The authors offer interviews with Phillip Agee recorded at different times. Agee was a retired CIA operative who turned against the Agency…

Nil NIKANDROV | 31.05.2015

Patton Boggs to Pay $15 million to settle fraud allegations

By Jennifer Smith May 7, 2014 6:20 p.m. ET   12 may 2014 – Patton Boggs LLP has agreed to pay Chevron Corp. $15 million to settle a bitter feud over the law firm’s role in a disputed $9.5 billion environmental verdict against the oil giant. The proposed settlement is a significant reversal for the Washington, D.C., firm, a well-known lobbying powerhouse whose revenue has slid in recent years….
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US Islam Terroristen Aufbau und Finanzierung für den Rüstungs Apparat und das TTIP Abkommen

Mai 27, 2015 1 Kommentar

Identisch wie mit dem Prinz Bandar, Jeffrey Feltmann Plan. Mit Terroristen, sollte die Bevölkerung überall terrorisiert werden, durch Enthauptungen, Morde, Terror um einen Staat zu zerstören. US Politik. Immer dabei, der Partner vom korrupten Elmar Brok, Partner von John McCain, und anderer US Verbrecher. Die Franzosen mit ihren Todesschwadronen waren in Libyen erfolgreich, die US Verbrecher mit ihren Kosovo Terroristen in Kumanova usw.. Cohn-Bendit, wie Carl Bildt ein CIA Agent, ist immer dabei und die Homo Sexuellen Garde der EU, Holländischen, Deutschen Politiker im Auswärtigen Amte. Rothschild, der sein 6 neues Herz erhielt, organisiert mit gekauften Politiker wie Angela Merkel nur noch Kriege. Man des Todes und als Welt Terroristen Financier unterwegs. John McCain, auch von der Albaner Mafia finanziert, wie John Kerry, der Vietnam Kriegs Verbrecher ebenso, wie Hillary Clinton.

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Die Amerikaner bewaffnen heimlich die ISIS Terror Banden im Irak und in Syrien

“Terroristisches Watergate” – Freigegebener US-Geheimdienstbericht belegt Förderung des IS durch USA und Verbündete


Der US-amerikanischen Bürgerrechtsgruppe Judical Watch ist es gelungen vom militärischen Geheimdienst DIA (

WASHINGTON
In einem Lagebericht vom August 2012 hält der US-Militärgeheimdienst DIA die Entstehung eines „salafistischen Fürstentums“ („Salafist principality“) in Ostsyrien für denkbar und schließt die Gründung eines „Islamischen Staats“ auf syrischem und irakischem Territorium nicht aus. german-foreign-policy.com dokumentiert Auszüge. )

die Herausgabe eines Geheim-Berichtes gerichtlich zu erzwingen. Der Bericht belegt, dass die Entstehung des Islamischen Staates (IS) den US-Amerikanern frühzeitig bekannt war und von diesen sogar gewünscht wurde, um den Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu erhöhen. Der Journalist Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse als “terroristisches Watergate”.

IS made by USA. Bildquelle: xryshaygh.com

IS made by USA. Bildquelle: xryshaygh.com

Sieben Seiten umfasst ein nun freigegebenes Dokument des Geheimdienstes des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums Defence Intelligence Agency (DIA) aus dem August 2012, viele Passagen sind zensiert. Doch der Inhalt des ehemals als geheim eingestuften Berichtes ist brisant. So heißt es darin unter Anderem:

“Es gibt die Möglichkeit der Schaffung eines sich konstituierenden oder nicht offiziell erklärten salafistischen Kalifats im Osten Syriens, und das ist genau das, was die Unterstützer der [syrischen] Opposition [also die USA und ihre Verbündeten] wollen, um das syrische Regime zu isolieren und die schiitische Expansion im Irak durch Iran einzudämmen.”

Terrormiliz „Islamischer Staat“ bedroht in einem neuen Video die USA

Und mit Blick auf den Irak:

“Dies schafft ideale Voraussetzungen für die Rückkehr von ‘Al Qaida im Irak’ [AQI, ISI] in ihre früheren Enklaven in Mosul und Ramadi. Und einen neuen Impuls, den Jihad der irakischen und syrischen Sunniten sowie der übrigen Sunniten der arabischen Welt gegen die ‘Abtrünnigen’ – das was als Feind wahrgenommen wird – zu vereinigen. Der ISI könnte, durch seinen Zusammenschluss mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien, auch einen ‘islamischen Staat’ ausrufen…”

Das Dokument, welches auf Grund der Klage des US-amerikanischen Watchdogs Judical Watch herausgegeben wurde, belegt damit nicht nur, dass die USA und ihre Verbündeten über die Entstehung des “Islamischen Staates” frühzeitig Bescheid wussten – nichts desto trotz zeigte man sich im Sommer 2014 medial und politisch überrascht, ob der neuen terroristischen Gefahr – der DIA-Bericht zeigt auch, dass als Folge des strategischen imperialen US-Interesses die Westmächte den Aufbau des Kalifats sogar begrüßten, um einen Gegenpol zu dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aufzubauen.

In der Jungen Welt schreibt der ehemalige Top-Agent und Geheimdienst-Experte Rainer Rupp:

“…die Entstehung eines mit Al-Qaida verbundenen ‘salafistischen Kalifats’ wird in dem US-Dokument sogar als ‘strategische Chance’ bezeichnet, um Washingtons Ziele in der Region zu erreichen: Regimewechsel in Syrien und Zurückdrängung der ‘schiitischen Expansion’ beziehungsweise des Iran.”

Der Journalist und Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse gar als “terroristisches Watergate” und führt aus:

“Der Inhalt des Geheimdokuments verschlägt einem die Sprache. Ein Friedens-Nobelpreisträger als Terror-Pate! Der Westen an der Seite des internationalen Terrorismus! Als wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus! Des ISI! Das ist die bittere Realität.

[…]

Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen.”

In der Tat wird seit dem Machtzuwachs des IS in Syrien und dem Irak genau damit auch eine zunehmende autoritäre Politik im Westen begründet. Zahlreiche politische Entscheidungsträger mit enger Transatlantik-Bindung, flankiert von medialen Meinungsmachern, versuchen seit der Entstehung des IS und dem Heraufbeschwören ebendieser Gefahr umfassende Überwachungsmaßnahmen, die Einschränkung der bürgerlichen Freiheitsrechte und auch Kriegseinsätze zu legitimieren, wie auch zuvor mit der diffusen Bedrohung durch “islamistischen Terrorismus” geschehen. Bedenkt man, dass westliche Geheimdienste den Aufbau des salafistischen Kalifats schon frühzeitig als wünschenswert erachteten, erscheinen all diese antidemokratischen Forderungen in einem völlig neuen Licht.

Half der IS? US-Senator McCain reiste illegal nach Syrien

Dass die USA und ihre Verbündeten nicht ganz untätig bei der Entstehung des Islamischen Staates waren wird schon länger vermutet, galt aber bisher als so genannte “Verschwörungstheorie”. Nachdem diese Zusammenhänge nun mit offiziellen Dokumenten belegt sind, bleiben den NATO-Schreibern und den politischen Vasallen nur noch zwei Möglichkeit: Ignorieren oder leugnen. So vermutet auch Todenhöfer:

“Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten – das ist schwer zu verdauen.”

Die USA und der IS, in der Tat eine unappetitliche Mischung. Die Vorgehensweise erinnert stark an die geopolitische Strategie der USA, die Stratfor-Chef George Friedman jüngst in Bezug auf Russland und Deutschland bekannt gab. So schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

“Die Strategie folgte laut Middle East Eye den Überlegungen der RAND Corporation, die schon vor Jahren empfohlen hatte, man möge die unterschiedlichen Glaubensrichtungen der Muslime gegeneinander ausspielen. Wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig bekämpfen, gäbe dies der US-Regierung die Möglichkeit, ihren Einfluss in der Region zu vergrößern. Die Strategie ist als „divide et impera“ („teile und herrsche“) gut bekannt und seit jeher fester Bestandteil aller politischen Aktivitäten.”

http://www.rtdeutsch.com/20831/international/terroristisches-watergate-freigegebener-us-geheimdienstbericht-belegt-foerderung-des-is-durch-die-usa-und-ihre-verbuendeten/

freigebener CIA Bericht, wie und warum die USA die Islamische Terroristen Organisation ISIS finanzierung und aufbaune sollen, ein Super Geschäft für die Rüstungs Industrie. Aktiv dabei: Westerwelle, SPD-Berlin, Cohn – Bendit der Ober Pädophile im Solde des CIA sowieso, wie in Libyen, wo er zum dreisten Lügen und Märchen Erzähler wurde.

WikiLeaks veröffentlicht EU-Geheimdokumente zum geplanten Angriff auf Flüchtlingsboote


ikiLeaks hat zwei als geheim eingestufte Dokumente veröffentlicht, die Details des EU-Plans eines militärischen Angriffs auf Boote und Infrastrukturen an der libyischen Küste aufzeigen, die von Flüchtlingen genutzt werden. Am 18. Mai 2015 hatten sich die Außen- und Verteidigungsminister der Mitgliedstaaten auf Grundlage dieser Dokumente darauf verständigt eine militärische Operation gegen so genannte “Schlepperbanden” im Mittelmeer zu starten.

Bereits am 13. Mai 2015, rund eine Woche vor dem Gipfel der EU-Verteidungs- und Außenminister, wurden dem britischen Guardian Pläne zugespielt, die von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini vorangetrieben wurden und das Vorhaben der Europäischen Union belegen vor der Küste Libyens militärisch gegen von Flüchtlingen genutzte Infrastrukturen und Schiffe vorgehen zu wollen Die Papiere wurden nun auch von WikiLeaks veröffentlicht.

Gerettete Flüchtlinge an griechischer Küste. Quelle: www.rodiaki.gr via Ruptly

Eines der Dokumente belegt auf elf Seiten das Vorhaben einer jahrelangen militärischen Operation gegen die Schlepper. Das zweite Papier der “Politisch-Militärischen Gruppe” (PMG) beschäftigt sich auf sechs Seiten, neben Detailfragen zur Operation, vor allem auch mit propagandistischen Initiativen, die es zu ergreifen gilt um den militärischen Einsatz der europäischen Bevölkerung schmackhaft zu machen. Fest eingeplant dabei auch: “Umfangreiche Überwachung um Flüchtlingsschiffe gezielt zu identifizieren, festzusetzen und zu zerstören.”

UN-Sonderberichterstatter warnt vor TTIP und TTP

Die von Obama vorgeschlagenen internationalen Handelsabkommen werden zu einer dystopischen Zukunft führen, in der Unternehmen und nicht die demokratisch gewählten Regierungen das Sagen haben werden, sagte Alfred De Zayas, UN-Sonderberichterstatter für Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

Artikel lesen

UN calls for suspension of TTIP talks over fears of human rights abuses

UN lawyer says tactics used by multinationals in courts outside of public jurisdiction would undermine democracy and law

People demonstrating against TTIP in Manchester. The proposed trade deal between the European Union and the United States would make the blocs the biggest free-trade area in the world.
People demonstrating against TTIP in Manchester. The proposed trade deal between the EU and the US would make the blocs the biggest free-trade area in the world. Photograph: Jonathan Nicholson/NurPhoto/Corbis

A senior UN official has called for controversial trade talks between the European Union and the US to be suspended over fears that a mooted system of secret courts used by major corporations would undermine human rights.

Alfred de Zayas, a UN human rights campaigner, said there should be a moratorium on negotiations over the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), which are on course to turn the EU and US blocs into the largest free-trade area in the world.

……………….

EU officials said the ISDS would be part of the package when it is put to a vote in the EU parliament later this year.

Cecilia Malmström, the European trade commissioner, has sought to dampen criticism by publishing discussion documents submitted to the TTIP talks. Following growing calls from environmental groups, unions and MEPs for the deal to be scrapped, she has put forward a series of suggestions to “safeguard the rights of governments to regulate” and protect public service provision from demands for competition. More than 97% of respondents to an official EU survey voted against the deal.

However De Zayas, the UN’s special rapporteur on promotion of a democratic and equitable international order, said that while these were helpful initiatives, the adoption of a separate legal system for the benefit of multinational corporations was a threat to basic human rights.

“The bottom line is that these agreements must be revised, modified or terminated,” he said.

“Most worrisome are the ISDS arbitrations, which constitute an attempt to escape the jurisdiction of national courts and bypass the obligation of all states to ensure that all legal cases are tried before independent tribunals that are public, transparent, accountable and appealable.

“Article 103 of the UN charter says that if there is a conflict between the provisions of the charter and any other treaty, it is the charter that prevails.”

De Zayas, who issued a statement last month demanding unions, health experts and environmentalists be included in the TTIP talks, conceded that the UN has had little impact on the debate so far, but hoped the publication of his report in August before the EU parliament vote could alert policymakers to the flaws in the current plan.

http://www.theguardian.com/global/2015/may/04/ttip-united-nations-human-right-secret-courts-multinationals

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Im Solde des CIA als Offizier: Carl Bildt, vollkommen korrupt und für Geschäfte heute in Mazedonien, Ukraine unterwegsC

Mai 16, 2015 5 Kommentare

Carl Bildt mit dem Gangster Richard Holbrook, der von höheren Mächten eliminiert wurde.
Bildt & Co. have continued to spread the empire’s propaganda long after it has lost all credi-
bility even in the U.S.

Carl Bildt und sein Öl Geschäfte mit der Firma Lundin, gilt selbst in den USA, als eine extrem unseriöse Person inzwischen, der nur herumlügt und Fakten wie den Putsch mit Mord an Allende bestreitet, was nicht einmal Kissinger macht, der Auftrag geben. Ein Lügner, der Alles zusammen lügt, selbst wenn es US Politiker bestätigen.

“I always thought that our
allies and other countries
were derelict with their
silence. Sweden was the
one honourable exception.”
— Daniel Ellsberg,
the former U.S. official
who disclosed the
Pentagon Papers
(PDF)

“We were wrong, so
terribly wrong.”
— Robert MacNamara,
U.S. Secretary of Defense
during Vietnam War

http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Proteste gegen den korrupten Carl Bildt in Schweden, denn seine Öl Geschäfte im Süd Sudan sind eine Legende, wie eine ganz Region ruiniert wurde, durch EU und US Verbrechen.

Als sich Carl Bildt in 1992 bei der US CIA Mafia anbiederte und dann war Olaf Palme tod, Carl Bildt wurde als CIA Agent: Premier Minister von Schweden und ruiniert das Land, als vollkommen korrupter Bastard überall.

 
Parubij und Saakaschwili
  1. Der schwedische NATO-Verfechter, Bilderberger, US-Informations-Officer (Wikileaks) und antirussische Einpeitscher Carl Bildt.
 
Bildt bei Bilderberg

Zum Massaker in Odessa sagt er: „Pro-russische Gangster sind aktiv in Odessa.“ … „Die Ukraine habe das Recht die Gebäude mit Gewalt zurückzuerobern.“

Halluzination zum Donbass „Wir sehen jetzt nachweislich Kämpfe zwischen regulären russischen Truppen und regulären ukrainischen Truppen in der Ostukraine.“

Er hatte auch schon „zweifelsfrei“ fremde U-Boote in Schweden festgestellt.

 
„Politische Lösung wollen wir ähm können wir nicht.“ (Professors Blog)

Zitat Bildt in Kiew: „Putin auf Saddams Spuren“  aus: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/05/ukraine-psychopathische-prasidenten.html

Carl Bildt, US secret information-officer, according to document released by WikiLeaks. The Violence fetishist

By Prof. Marcello Ferrada de Noli

gunilla carlsson

Carl Bildt, SIDA, exposed in despicable using of humanitarian-aid money. On Sweden’s foreign policy, Ukraine, US State Dept., & THE OIL INDUSTRY INTERESTS.

The Professors’ Blog has  excerpted and translated  these extraordinary exposures in Aftonbladet by journalists Johanes Wahström and Lisa Röstlund. Texts below excerpted from the publication in Aftonbladet 20 January 201. Aftonbladet has revealed that 95 million kronor of SIDA’s humanitarian aid money since 2007 have gone to three American organizations: the National Democratic Institute, NDI,…

AB fascml - Englisg translt
Die Verbrechen des Carl Bild im Süd Sudan, wo man Ethnische Säuberungen betrieb, ebenso mit Verbrechern einen „Failed State“ errichtete, nur um Öl Quellen zustehlen.
Deutsche Hilfs Organisationen, die Albaner Mafia mit dem Stanaj Clan waren ebenso dort und die korrupten UN Organisationen organisierten Waffen.
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