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System Abhören der NATO Partner und von 130 Staaten: BND, CIA

Februar 12, 2020 8 Kommentare

Die Britten arbeiten bekanntlich identisch, hören den gesamten EU Verkehr ab, wissen im Detail, welche Verbrechen die EU planten, stiegen aus der EU aus. Eigentlich Nichts Neues, was da jetzt verbreitet wird.  Wenn man Schwätzer, wie Steinmeier in solche Dinge einweiht, weiß es die ganze Welt.
Der Skandal wird  nun nur aufgewärmt, seit langem bekannt, in vielen Details! siehe Echolon Skandal, in 2000, oderDie „Enthüllungen“ sind ein alter Hut

Zu guter Letzt sei darauf verwiesen, dass die Story lange bekannt ist und auch bereits vor vielen Jahren – etwa in diesem „Spiegel“-Artikel von 1996 darüber berichtet wurde

Crypto AG und der (längst bekannte) „Coup des Jahrhunderts“: Wie Medien mit der massenhaften Ausspähung umgehen

Crypto AG und der (längst bekannte) „Coup des Jahrhunderts“: Wie Medien mit der massenhaften Ausspähung umgehenDie aktuell thematisierte Spionage durch BND, CIA und Crypto AG bildet einerseits einen handfesten Skandal – der aber andererseits keineswegs unbekannt war. Der Vorgang betrifft außerdem nicht nur die Geheimdienste, sondern auch viele Medien, denn er provoziert eine teils unangemessene und geheuchelte Berichterstattung. Von Tobias Riegel.

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Die „Enthüllungen“ sind ein alter Hut

Zu guter Letzt sei darauf verwiesen, dass die Story lange bekannt ist und auch bereits vor vielen Jahren –

Die „Enthüllungen“ sind ein alter Hut

Zu guter Letzt sei darauf verwiesen, dass die Story lange bekannt ist und auch bereits vor vielen Jahren – etwa in diesem „Spiegel“-Artikel von 1996 darüber berichtet wurde

darüber berichtet wurde

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Die CIA und der BND haben über Jahrzehnte Hintertüren in Verschlüsselungsgeräte für Regierungen in aller Welt eingebaut. Was sie dann erfuhren, blieb geheim.

Von 1970 bis 1993 sollen Bundesnachrichtendienst und CIA gemeinsam die verschlüsselte Kommunikation von mehr 130 Regierungen und Nachrichtendiensten mitgelesen haben. Das belegen bisher unveröffentlichte Dokumente, die von führenden BND- und CIA-Mitarbeitern verfasst wurden. In den Akten heißt es: „Diplomatische und militärische Verkehre vieler wichtiger Länder der Dritten Welt, aber auch europäischer Staaten (…) konnten (…) flächendeckend mitgelesen werden.“

Auf den rund 280 Seiten wird die sogenannte „Operation Rubikon“ als „eine der erfolgreichsten nachrichtendienstlichen Unternehmungen der Nachkriegszeit“ bezeichnet. Das ZDF, die Washington Post und das Schweizer Fernsehen haben die Dokumente in einer gemeinsamen Recherche ausgewertet.

https://www.youtube.com/watch?v=jVQZgQN_HuY

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#Cryptoleaks: CIA und BND steckten jahrzehntelang hinter Verschlüsselungsfirma

(Bild: nitpicker/Shutterstock.com)

Der BND und die CIA haben über Jahrzehnte Hintertüren in die Verschlüsselungsgeräte des Weltmarktführers eingebaut und konnten dadurch die Kommunikation von mehr als 130 Regierungen und Geheimdiensten mitlesen. Das berichten das ZDF, die Washington Post und das Schweizer Fernsehen unter Berufung auf bislang geheime Unterlagen, in denen diese „wahrscheinlich wichtigste Geheimdienstoperation der Geschichte“ zusammenfassend beschrieben werde. Demnach haben die Geheimdienste so gemeinsam Staaten in aller Welt ausspioniert und unter anderem von blutigen Verbrechen erfahren.

Wie das ZDF nun erklärt, lief die Operation in den USA unter dem Decknamen „Minerva“ und beim BND als „Rubikon“. Über eine Treuhandgesellschaft kauften die beiden Geheimdienste 1970 demnach zu gleichen Teilen für insgesamt 8,5 Millionen US-Dollar das Schweizer Unternehmen Crypto AG – den Weltmarktführer für Chiffriermaschinen zur Verschlüsselung von Kommunikation. Im Angebot hatte der unter anderem die als „unknackbar“ geltende CX52-Maschine. Bislang wurde über eine derartige Verbindung der Schweizer Firma zu Geheimdiensten immer wieder gemutmaßt – nun liegen Belege dafür vor.

Nach der heimlichen Übernahme waren demnach nur zwei Mitarbeiter der Crypto AG eingeweiht, gesteuert wurde der folgende Einbau von Hintertüren durch den Münchener Siemens-Konzern. Dank der manipulierten Algorithmen seien CIA und BND dann in der Lage gewesen, die eigentlich nicht lesbaren Nachrichten zu entschlüsseln.

Wie es in dem Bericht heißt, hatte die Crypto AG in ihren besten Jahren mehr als 130 Regierungen als Kunden. Zwar hätten sich CIA und BND immer wieder darüber gestritten, wer die manipulierten Geräte bekommen sollte, durchgesetzt haben sich aber offenbar die US-Amerikaner. Die hätten mit Verbündeten so umgehen wollen, „wie sie mit Drittweltstaaten umgehen“, heißt es demnach in einem deutschen Dokument. Ausspioniert wurden dem Bericht zufolge neben Staaten in Afrika, Asien und Südamerika auch EU- sowie NATO-Staaten wie Irland, Spanien, Portugal, Italien und die Türkei. Nicht einmal der Vatikan sei sicher gewesen.

Auch die berühmten Worte, „Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht“, die die Bundeskanzlerin im Zuge des NSA-Skandals äußerte, klingen nun etwas anders. Der Ex-CIA-Chef Peter Goss hatte ihr 2014 Scheinheiligkeit vorgeworfen – und scheint nun mit seiner diesbezüglichen Kritik an Angela Merkel bestätigt.

Durch diese massive Geheimdienstoperation hatten die Regierungen in Washington und Bonn demnach unter anderem Kenntnis vom blutigen Vorgehen der argentinischen Militärjunta, die Tausende Regimekritiker aus Militärflugzeugen über den Atlantik lebendig ins Meer werfen ließ. Obwohl die Bundesregierung unter Helmut Schmidt davon wusste, nahm Deutschland 1978 an der dort ausgetragenen Fußball-Weltmeisterschaft teil. Auch von den Verbrechen in Chile nach dem dortigen Putsch gegen Präsident Salvador Allende hätten die Regierungen auf diesem Weg erfahren.

Nach dem Bombenattentat auf die Diskothek La Belle in Berlin am 5. April 1986 konnte die US-Regierung demnach deswegen so schnell Libyen als verantwortlich ausmachen: Der „libysche Diktator Muammar al Gaddafi war ein Großkunde der Schweizer Crypto AG“, heißt es beim ZDF. Damit werde nun auch die Fragen aufgeworfen, ob die Geheimdienste Vorwissen über die Anschlagspläne hatten. Wichtig sei die Operation auch bei der Geiselaffäre in der Teheraner US-Botschaft gewesen, die die Welt nach der Revolution im Iran für mehr als ein Jahr lang im Atem hielt.

Der Iran hat demnach auch das Ende der BND-Beteiligung an der überaus ergiebigen Operation eingeleitet, schreibt das ZDF weiter. Im März 1992 sei mit Hans Bühler ein Firmenvertreter der Crypto AG in der Islamischen Republik unter Spionageverdacht festgenommen worden. Monatelang habe er unter schlimmen Bedingungen im Gefängnis gesessen, obwohl er gar nicht eingeweiht gewesen sei. Nach seiner überraschenden Freilassung habe er über eine Geheimdienstintrige gemutmaßt. Der BND habe dann seine Anteile verkauft und 17 Millionen US-Dollar eingenommen. Die CIA folgte demnach erst 2017/2018 und nahm insgesamt zwischen 50 und 70 Millionen US-Dollar ein.

Aus den nun veröffentlichten Berichten geht jedenfalls hervor, dass Regierungen in aller Welt über Jahrzehnte Milliarden US-Dollar bezahlten, um dafür trotzdem ausspioniert zu werden. Die beiden Geheimdienste schwiegen über Verbrechen, die sie auf diesem Weg erfuhren. Trotzdem meint der ehemalige Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, Bernd Schmidbauer, gegenüber dem ZDF, dass die Operation „sicher dazu beigetragen hat, dass die Welt ein Stück sicherer geblieben ist“. Der Geheimdienstexperte Richard Aldrich von Universität Warwick meint demnach, dass es sicher eine der „kühnsten und skandalträchtigsten Operationen“ ist, die es je gab. (mho)

„Die Aktion „Rubikon“, so der ehemalige Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, Bernd Schmidbauer, gegenüber dem ZDF, „hat sicher dazu beigetragen, dass die Welt ein Stück sicherer geblieben ist.“

Bernd Schmidbauer
Bernd Schmidbauer, Ex-Geheimdienstkoordinator, im ZDF-Interview.
Quelle: ZDF

Der Spionage-Skandal rund um die Zuger Crypto AG
Crypto AG: Schweiz unter einer Decke mit der CIA

Darüber kann man lange streiten, aber „Rubikon“ ist wahrscheinlich die wichtigste Geheimdienstoperation der Geschichte,“ sagt uns Richard Aldrich. Mit Superlativen um sich zu werfen, ist sonst gar nicht die Art des Professors für Internationale Sicherheitspolitik an der Universität Warwick. Seit Jahrzehnten erforscht er die Arbeit der Geheimdienste.

Washington Post Artikel – lesenswert

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: , ,

Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss – NED, das legale Schaufenster der CIA

Mai 29, 2018 2 Kommentare

Im Solde der NED Verbrecher Organisation, stehen sehr viele Deutsche und EU NGOs, und die Berliner und EU Aussenpolitik sowieso, weil die Banden enorm korrupt sind und leicht einzukaufen sind. Schon die Ukraine zeigte Abgründe der Dreistigkeit und viele Staaten sind Opfer.

Hauptempfänger von Projektmitteln des NED sind vier fest mit der Organisation assoziierte Stiftungen, die bereits an ihrer Gründung beteiligt waren:

Vorbild für das NED bei der Konzeption regierungsunabhängiger außenpolitischer Aktivitäten zur Förderung demokratischer Strukturen waren die politischen Stiftungen der Bundesrepublik Deutschland.[4]

6:00 [Voltairenet]
NED, das legale Schaufenster der CIA
Seit 30 Jahren spielt das National Endowment for Democracy (NED) den Zulieferer der CIA für den rechtlichen Teil der illegalen CIA-Operationen.
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Im Jahr 2006 prangerte der Kreml die Wucherung von ausländischen Vereinigungen in Russland an, wovon manche an einem geheimen, von der US-amerikanischen Stiftung für Demokratie (National Endowment for Democracy – NED) orchestrierten Plan, zur Destabilisierung des Landes beteiligt gewesen wären. Um eine „Farbenrevolution“ zu verhindern, arbeitete Wladislaw Surkov eine strenge Regelung dieser „Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs) aus. Im Westen wurden diese administrativen Einschränkungen als ein neuer Angriff des „Diktators“ Putin und seines Beraters gegen Vereinigungsfreiheit ausgelegt.

Diese Politik wurde auch von anderen Staaten umgesetzt, die von der internationalen Presse ebenfalls als „Diktaturen“ bezeichnet werden.

Die Regierung der Vereinigten Staaten versichert, dass sie zur „Förderung der Demokratie in der Welt“ beitrage. Sie behauptet, dass der Kongress das NED subventionieren könne und dass dieses, seinerseits und unabhängig, Verbänden, politischen Parteien oder Gewerkschaften, die in diesem Sinn überall auf der Welt fungieren, direkt oder indirekt helfen könne. Die NROs sind, wie der Name schon sagt, „nichtstaatlich“ und können politische Initiativen ergreifen, die die Botschaften nicht ohne Verletzung der Souveränität der Staaten unternehmen können. Daher liegt die Frage hier: sind das NED und das Netzwerk der NGOs, die der Kongress finanziert, zivilgesellschaftliche Initiativen, die vom Kreml zu Unrecht verurteilt wurden, oder nur ein Deckmantel des für Einmischung in flagranti ertappten US-Geheimdienstes?

> Verbrechen gegen den Frieden? Na und?

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neuere Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere Neuigkeiten über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
> Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK) <
>>> Appeasement-Politik 2.0

Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss Ron PaulNur zwei Wochen, nachdem Präsident Trump die Vereinigten Staaten von Amerika aus dem iranischen Atomabkommen herausgezogen hatte, stellte sein Außenminister Mike Pompeo 12 Forderungen an den Iran, die nie erfüllt werden konnten. Pompeo wusste, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden konnten. Sie wurden so entworfen. Genau wie Österreich-Ungarns Ultimatum an Serbien im Juli 1914, das zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte. Und genau wie die unmöglichen Forderungen an Milosevic 1999 und an Saddam Hussein 1991 und 2003, und so viele andere Male, als Washington den Krieg wollte. Diese unerfüllbaren Forderungen sind Werkzeuge des Krieges und nicht Schritte zum Frieden.

Außenminister Pompeo wütete gegen den Iran. Die Hauptnachrichtenmedien wüteten gegen den Iran. Trump wütete gegen den Iran. Aber dann passierte etwas Seltsames: nichts. Die Iraner kündigten an, dass sie sich weiterhin zur Diplomatie bekennen und ihren Teil des Atomabkommens aufrechterhalten würden, wenn die Europäer und andere Partner bereit wären, dasselbe zu tun. Iranische und europäische Regierungsvertreter suchten dann unter Missachtung Washingtons Kontakte in der Hoffnung, gegenseitig vorteilhafte Handelsbeziehungen aufrechtzuerhalten.

Washington reagierte auf die europäische Brüskierung mit der Androhung sekundärer Sanktionen gegen europäische Unternehmen, die weiterhin Geschäfte mit einem Iran machten, der weiterhin seinen Teil des Abkommens einhielt. Jede unabhängige europäische Beziehung zum Iran würde bestraft, drohte Washington. Aber dann ist wieder sehr wenig passiert.

Anstatt auf Washingtons Zug aufzuspringen, machte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai zwei Reisen nach Russland, um engere Beziehungen und einen Lösungsansatz für den Iran zu finden.

Russland und China wurden in der jüngsten Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika als unsere Hauptfeinde genannt, aber beide Länder werden von dem einseitigen Rückzug der USA aus dem Iran-Geschäft profitieren. Als die französische Ölgesellschaft Total sich von den Drohungen Washingtons verschreckt aus dem Iran zurückzog, übernahm eine chinesische Firma begeistert ihren Platz.

Es scheint, dass die Welt der neokonservativen Bedrohungen aus Washington müde geworden ist. Ironischerweise scheinen die „kommunistischen“ Chinesen besser zu verstehen als die USA, dass man im Kapitalismus seine Kunden nicht bedroht. Während die USA Wirtschaftsbeziehungen bedrohen, sanktionieren und verbieten, sind ihre Konkurrenten im Ausland damit beschäftigt, die Früchte des wahren Isolationismus Amerikas zu ernten.

Wenn das von Präsident Trump abgesagte Treffen mit Kim Jong Un aus Nordkorea abgesagt bleibt, haben Nord- und Südkorea gezeigt, dass sie ihre Friedensbemühungen fortsetzen werden. Als ob Washington nicht mehr relevant wäre.

Ich habe oft von den unbeabsichtigten Folgen unserer aggressiven Außenpolitik gesprochen. Zum Beispiel hat die Invasion von Präsident Bush im Irak nur dazu beigetragen, dass der Iran – unser „Feind“ – im Nahen Osten dominanter wurde. Aber es scheinen sich neue Konsequenzen abzuzeichnen, und für die Neokonservativen müssen sie sehr unbeabsichtigt sein: der Rest der Welt ignoriert immer mehr die Forderungen Washingtons und kümmert sich um sein eigenes Geschäft.

Während ich über diese Entwicklung etwas überrascht bin, begrüße ich als Freidenker und Gegner der Einmischungspolitik die wachsende Bedeutungslosigkeit der Washingtoner Interventionisten. Wir haben eine weitaus bessere Philosophie, und wir müssen hart daran arbeiten, um sie zu verbreiten, damit sie endlich zum Zug kommen kann, nachdem das Versagen der Neokonservativen für alle offensichtlich wird. Das ist unsere große Chance!

erschienen am 28. Mai 2018 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel

Archiv > Artikel von Ron Paul auf antikrieg.com

NEU > EU verlängert Sanktionen gegen Syrien

 

Iran, das Öl und der Dollar

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Finanzen und Währung, Ressourcen, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Seit einigen Wochen kriegen wir von einigen Lesern wieder verstärkt Hinweise auf Artikel, die davon berichten, Iran plane, seine Ölverkäufe künftig nicht mehr in US-Dollar abrechnen und dies sei für die USA der „wahre“ Kriegsgrund, da eine Abkehr vom „Petrodollar“ die USA in den sicheren Ruin stürzen würde. Diese Geschichte geistert in verschiedenen Variationen nun schon seit 2004 durch das Netz und wird leider immer häufiger auch von redaktionellen Medien kritiklos aufgegriffen. Das ist ärgerlich, da so ein Teil der gerechtfertigten Kritik an der unfairen Außenwirtschaftspolitik der USA auf eine ökonomisch falsche und daher unproduktive Schiene gelenkt wird. Zeit für einen unaufgeregten Blick hinter die Kulissen. Von Jens Berger.

In Nachhinein ist es nicht mehr so einfach, die genaue Herkunft der Geschichte vom „Kriegsgrund Petrodollar“ zu bestimmen. Ungefähr zeitgleich haben um das Jahr 2005 herum die beiden amerikanischen Autoren F. William Engdahl und William R. Clark begonnen, den „wahren“ Grund für den Angriffskrieg der von den USA geführten Koalition gegen Saddam Husseins Irak in einer angeblich von den Irakern geplanten Umstellung der Transaktionswährung ihrer Ölexporte von Dollar auf Euro zu sehen. Diese Aussage war übrigens schon damals schlicht falsch, da Irak aufgrund der internationalen Sanktionen seit 1996 offiziell sein Öl über das „Oil-For-Food-Programme“ der UN und dabei zu großen Teilen ohnehin in Euro verkaufte. Das konnte aber auch nicht verhindern, dass Engdahls „Century of War“ (2004) und besonders Clarks „Petrodollar Warfare“ (2005) zu Bestsellern wurden, die auch heute noch von Autoren aus diesem Spektrum als Quellen genannt werden. Seitdem zieht sich die Geschichte von einem Land, das plant seine Exporte künftig in Euro (oder neuerdings in der chinesischen Währung Renminbi) abzurechnen, und daher wie Irak bald Opfer eines amerikanischen Angriffskriegs werden soll, wie ein roter Faden durch die Artikelspalten bestimmter Medien. Seit 2006 geht es dabei vor allem um Iran, der angeblich plant, sein Öl künftig nur noch gegen harte Euro zu verkaufen. Nebenbei: Iran stellt bereits seit 2003 für seine europäischen und asiatischen Kunden die Ölrechnungen in Euro aus und seit 2016 akzeptiert man generell keine Dollarzahlungen mehr – Grund dafür sind die US-Sanktionen. Doch bevor man zu sehr ins Detail geht, ist ein kleiner Ausflug in die ökonomischen Grundlagen angebracht – welche Rolle spielen Transaktionswährungen überhaupt im internationalen Handel?

Auf die Transaktionswährung kommt es nicht an

Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn ein ungarischer Ölimporteur eine Lieferung über 100.000 Barrel Rohöl aus Iran ordert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie er die Rechnung dafür bezahlt. Die erste Variante wäre die Bezahlung in US-Dollar. Der Ungar tauscht also seine Forint gegen Dollar ein und überweist sie an den Exporteur in Iran. Der führt seine Konten jedoch in iranischen Rials und tauscht seinerseits die Dollar, die er von seinem ungarischen Geschäftspartner überwiesen bekommen hat, daher in Rial um. Und welche Auswirkungen hat dieses Geschäft nun auf den Dollar? Die Antwort ist: Gar keine, da der Iraner die gleiche Menge an Dollar wieder auf den Markt wirft, die der Ungar zuvor vom Markt eingekauft hat – ein Nullsummenspiel. Und würde sich dies ändern, wenn der Handel nun in Euro abgerechnet wird? Nein. In diesem Falle tauscht der Ungar lediglich seine Forint in Euro um, die der Iraner dann wieder in Rial umtauscht. Die Transaktionswährung spielt bei solchen Geschäften erst einmal keine Rolle.

Wichtiger ist die Reservewährung

Natürlich ist die reale Welt etwas komplexer als dieses Grundlagenbeispiel. Volkswirtschaftlich ist es vor allem für kleinere Staaten ungemein wichtig, die eigene Währung gegenüber den Währungen für strategisch und ökonomisch wichtige Importe stabil zu halten. Denn wenn die eigene Währung gegenüber der Währung, in der man z.B. seine Öl- oder Gaslieferungen importiert, auf Dauer an Tauschwert verliert, verteuern sich diese Importe. Daher betreiben nahezu alle Zentralbanken dieser Welt eine Art aktives Währungsmanagement – man interveniert, wenn der Wechselkurs einen zuvor bestimmten Korridor verlässt. Aus diesem Grund macht es natürlich vor allem bei langfristigen Importverträgen Sinn, die Abrechnung in einer Währung festzulegen, die von der eigenen Zentralbank gegenüber der heimischen Währung aktiv abgesichert wird. Und hier kommt die sogenannte „Reservewährung“ ins Spiel. Dies ist die Währung, in der die nationalen Zentralbanken ihre Devisenreserven halten, um bei Kursschwankungen eingreifen zu können. Weltweit bestehen die Währungsreserven derzeit zu 64% aus US-Dollar und zu 20% aus Euro – dahinter kommen dann noch Schweizer Franken, Japanische Yen und das Britische Pfund. Der chinesische Renminbi stellt zur Zeit nur ein einziges Prozent der Währungsreserven dar.

Der Dollar ist also nicht deshalb Weltwährungsreserve Nummer Eins, weil Öl oft in Dollar gehandelt wird, sondern Öl wird oft in Dollar gehandelt, weil der Dollar Weltwährungsreserve Nummer Eins ist. Würde unser Ungar sein Öl aus Iran nämlich nicht in Dollar oder Euro, sondern beispielsweise Schweizer Franken bezahlen, wäre dies freilich ebenfalls ein Nullsummenspiel. Anders sieht es jedoch bereits bei einem Warentermingeschäft aus. Kauft der Ungar heute das Öl, das jedoch zum heute fixierten Preis (in Franken) erst am 1. August abgewickelt wird, müsste er sich bis zu diesem Zeitpunkt gegen Kursschwankungen zwischen dem Forint und dem Franken absichern. Das sind Zusatzkosten, die er natürlich scheut. Darum wird der Ungar im konkreten Fall bei einem Warentermingeschäft die Zahlung in Euro bevorzugen, da die ungarische Zentralbank den Forint gegenüber Kursschwankungen zum Euro absichert. Warentermingeschäfte sind bei Rohstoffimporten übrigens neben langfristigen Handelsverträgen die Regel. Und bei langfristigen Verträgen ist es noch wichtiger, eine Transaktionswährung zu wählen, gegen die die eigene Währung aktiv abgesichert ist….

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44020

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Die Lügen, die US-Interventionen rechtfertigen sollten

Mai 28, 2018 1 Kommentar

Jon Basil Utley, der Herausgeber des US-Magazins
The American Conservative, untersucht die Lügen, mit denen bisherige US-Interventionen gerechtfertigt wurden. Bolivien im November 2019, das aktuelle Beispiel mit den Betrufskriminellen des Auswärtigem Amtes in Berlin, oder Syrien zuvor bis zum Balkan.

Der inszenierte Terrorrismus: Die CIA und Al Qaida

…„Staatsfeindes Nummer Eins“ auszulöschen. Der US-Geheimdienstapparat hat sich seine eigenen Terrorgruppen erschaffen – und infolgedessen auch die Terrorwarnungen bezüglich eben…

Die Lügen, die US-Interventionen rechtfertigen sollten
Von
Jon Basil Utley
The American Conservative, 25.04.18
(
)
Das offizielle Washington und seine Verbündeten haben schon oft genug Tatsachen ver
dreht, um Militäraktionen zu rechtfertigen, die sonst nicht hätten stattfinden können. Im Mittleren Osten haben durch diese Interventionen Hunderttausende unschuldiger arabischer Zivilisten ihr Leben verloren, der Irak und Libyen wurden verwüstet und (neben unzähligen Muslimen) wurde (auch) eine Million Christen aus Orten vertrieben, in denen sie seit biblischen Zeiten gelebt hatten [s.
].
Die berühmteste dieser Lügen war natürlich die Behauptung der US-Regierung, Saddam
Hussein besitze Massenvernichtungswaffen, mit der die US-Invasion des Iraks im Jahr 2003 begründet wurde (s.
https://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg ). Die US-Regierung unter
stellte Saddam Hussein außerdem, Verbindungen zu Al-Qaida zu haben, um ihren Überfall zu rechtfertigen. Beides traf natürlich nicht zu.
Schon der erste Irak-Krieg im Jahr 1991 (s.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Golf-krieg ) war mit der Lügengeschichte gerechtfertigt worden, irakische Soldaten hätten in einem kuwaitischen Krankenhaus Babys aus Brutkästen gezerrt und auf den Boden geworfen. Die 15-jährige Tochter des kuwaitischen Botschafters hatte einen Kongressausschuss schamlos belogen und getäuscht. Der  Christian Science Monitor hat 2002 ausführlich über diese bizarre Story berichtet [s.
].
Damals wurde auch noch die Lüge verbreitet, die irakische Armee stehe zum Einmarsch in
Auch das wurde als Grund für die Entsendung von US-Truppen nach Kuwait angegeben, die angeblich den Auftrag hatten, Saudi-Arabien zu verteidigen. Victor Marshall vom Independent Istitute (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Independent_Institute
) schrieb 2003 in der
Los Angeles Times, die CIA und die Defense Intelligence Agency / DIA, der Geheimdienst des Pentagons, hätten einen irakischen Angriff auf Saudi-Arabien für unwahrscheinlich und die Angaben über die Stärke der irakischen Armee für „äußerst übertrieben“ gehalten [s. http://articles.latimes.com/2003/jan/05/opinion/op-marshall5
]. Die Aussage der US-Regierung, sie könne mit Luftaufnahmen ihre Behauptung beweisen, wurde damals nicht überprüft, und später hat sich herausgestellt, dass diese Fotos überhaupt nicht existierten.
Auch darüber hat der Christian Science Monitor schon 2002, also vor dem zweiten Irak-Krieg, berichtet [s. https://www.csmonitor.com/2002/0906/p01s02-wosc.html  ].
Bei dem US-Überfall auf den Irak im Jahr 1991 wurden das Be- und Entwässerungssystem des Iraks und seine Elektrizitätswerke durch Bombenangriffe zerstört. Dadurch wurde das Trinkwasser der Iraker vorsätzlich kontaminiert [s. dazu auch http://www.casi.org.uk/info/nagy010612.pdf
]. Weil die USA anschließend die Einführung aller für dringende Reparaturarbeiten notwendigen Ersatzteile für 9 Jahre blockierten, starben mindestens
500.000 irakische Kinder an Krankheiten oder an Hunger. Die US-Regierung hat Saddam
1
/
6
Friedenspolitische Mitteilungen aus der
US-Militärregion Kaiserslautern/Ramstein
LP 070
/
18 – 28.05.18
dafür verantwortlich gemacht, obwohl sie den Geldtransfer im UN-Programm „Nahrung für
Öl“ kontrolliert hat. Seltsamerweise hat (die damalige US-Außenministerin) Madeleine Albright in der TV-Sendung 60 Minutes
zugegeben, was die USA getan haben [s. https://fair.org/extra/we-think-the-price-is-worth-it/ ].
Auch der vorher inszenierte Kosovo-Krieg (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Kosovokrieg) in dem die USA (und die NATO) Serbien angriffen, wurde mit der Lüge begründet, die Serben hätten zur Unterdrückung eines Aufstandes 100.000 Kosovaren niedergemetzelt [s.http://www.wnd.com/1999/08/3766/
]. Bei den brutalen Bombenangriffen wurden neben vielen Fabriken auch große Teile der zivilen Infrastruktur Serbiens zerstört, darunter fast alle Brücken des Landes; so blieb zum Beispiel nur eine Donau-Brücke unversehrt [s. http://www.washingtonpost.com/wp-srv/inatl/longterm/balkans/stories/ledeall042599.htm ].
Die USA diktierten einen Frieden, der die Vertreibung der meisten Serben aus ihrer ehemaligen Provinz Kosovo zur Folge hatte. Anschließend zerstörten die muslimischen Kosovaren Hunderte sehr alter christlicher Kirchen und errichteten mit saudischem Geld einen muslimischen Staat wahhabitischer Prägung (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Wahhabiten) in Südeuropa, der die Gläubigen zwingt, den Koran auswendig zu lernen und die Christen zu hassen – wie im 13. Jahrhundert.
Auch der spätere Überfall der Franzosen, Briten und US-Amerikaner auf Libyen (s.
https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerkrieg_in_Libyen_2011 ) beruhte auf der Lüge, Muammar Gaddafi wolle die Bewohner der Stadt Bengasi massakrieren. Die Angreifer zerstörten seine Streitkräfte und halfen den „Rebellen“, ihn zu stürzen. Die Waffen, die bei der Plünderung der Depots der libyschen Armee erbeutet wurden, wanderten über dunkle Kanäle nach Asien und Afrika, zum Beispiel in die Hände der Boko-Haram-Terroristen (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram
), die damit Unruhen in Nigeria und anderen Staaten in Nordafrika stifteten. Seither wird Westeuropa von afrikanischen Flüchtlingen überflutet, die über Libyen zum Mittelmeer strömen. Libysche Waffen gelangten auch zum Islamischen Staat, der Teile des Iraks und Syriens eroberte.
Erst kürzlich wurden wir wieder mit Berichten über einen neuen Giftgas-Angriff in Syrien überschwemmt. Sie stammten aus „den Rebellen zuzuordnenden Quellen“.
The American Conservative hat dazu eine ausführliche Analyse des ehemaligen Waffeninspektors Scott Ritter veröffentlicht [s. http://www.theamericanconservative.com/articles/trumps-rush-to-
judgement-on-syria-chemical-attack/ ]; er hat die „Beweise“ untersucht und bezweifelt, dass Assad für den Angriff verantwortlich ist. Auch ein ehemaliger britischer Botschafter in Syrien hat Zweifel an dem von Rebellen-Organisationen gemeldeten Giftgas-Angriff geäußert [s. https://www.youtube.com/watch?v=Jxs53OqAkN8&feature=youtu.be
].
Warum sollte Assad Giftgas einsetzen, nachdem Trump gerade verkündet hatte, die US-Truppen aus Syrien zurückziehen zu wollen? Es ist viel wahrscheinlicher, dass die Rebellen einen Giftgas-Angriff inszeniert haben, um zu erreichen, dass die US-Truppen bleiben und sie weiterhin im Kampf gegen Assad unterstützen. Den gleichen Versuch gab es doch schon einmal im Sommer 2014, als Präsident Obama wegen ähnlicher Beschuldigungen fast in den Krieg gegen Assad eingestiegen wäre. Erst als der Kongress signalisierte, dass er nicht an einem Krieg gegen Syrien interessiert sei, hat er auf einen (größeren) Angriff verzichtet. Einige Kongressabgeordnete hatten sich in einer E-Mail deutlich gegen Bombenangriffe auf Syrien ausgesprochen. Das erklärt auch, warum die US-Regierung nicht gern über Kriegseintritte abstimmen lässt: Weil die meisten US-Amerikaner nicht wollen, dass Washington immer neue Kriege anzettelt.
Auch die investigativen Journalisten Seymour Hersh [s. https://www.lrb.co.uk/v36/n08/seymour-m-hersh/the-red-line-and-the-rat-line
] und Robert Parry [s. https://consortium-news.com/2014/04/07/the-collapsing-syria-sarin-case/ ) haben 2013 die Berichte über Gift
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CIA Operationen von Kuba bis zum Kaukasus – Viktor Janukowitsch


TOP SECRET: Square Dance auf Kuba

CIA-Draufgänger General Edward Lansdale. Bild: U.S. Air Force

CIA-Draufgänger General Edward Lansdale. Bild: U.S. Air Force

Geheimpläne zur verdeckten biologischen Kriegsführung freigegeben

In den in den vergangenen Monaten freigegebenen Akten zum Kennedy-Attentat wurden diverse Dokumente aus den 1960er Jahren mit Plänen zur Destablisierung von Kuba auch durch verdeckten Einsatz biologischer Waffen gefunden. Nach der fehlgeschlagenen Invasion in der Schweinebucht von 1961 durch CIA-gesteuerte Exilkubaner ersannen Geheimdienst und Militärs unter der Code-Bezeichung „Operation Mongoose“ unkonventionelle Pläne, um Kuba durch Sabotage zu schwächen (Vom Geheimkrieg zum Doomsday-Plan, Lie-Man Lemnitzer). Zuständig für die Ausarbeitung solcher Geheimoperationen war eine vom obskuren General Edward Lansdale geleitete Gruppe im Pentagon.

Was sich Lansdale und Konsorten ausdachten, um die kubanische Wirtschaft zu schwächen, würde man gerne als antiamerikanistische Verschwörungstheorie abtun, ist aber gut belegt. In einem nun freigegebenen Mongoose-Dokument vom 06.09.1962 diskutierte man das künstliche Herbeiführen von Missernten durch biologische Mittel, die zur Tarnung als natürlich erscheinen und etwa chemische Stoffe nicht zurück verfolgbar sein sollten. Man dachte auch über ein Terrorprogramm mit Bomben und Brandstiftung nach, sowie über Streuen von Falschgeld und gefälschten Bezugskarten. Die Generäle erwogen sogar Anschläge auf Sowjetbürger auf der Insel – einen Monat vor der Kuba-Krise.

Zur Entfernung ranghoher kubanischer Politiker schlug man in einem Geheimdokument vom 21.01.1963 Mordanschläge, Entführung, Bestechung und das Aussetzen von Kopfgeld vor. Die als ALPHA 66 bekannten Exilkubaner sollten die Fischereiflotte ihrer Landsleute zerstören, Anschläge auf die kubanische Marine sollten von vermeintlichen Piraten durchgeführt werden. Zudem plante man die Sabotage von Zuckerrohr und Zuckermühlen, sowie Anschläge auf entsprechende Transportwege. Die Planer schreckten auch nicht vor biologischer Kriegsführung gegen Planzen und Tiere zurück.

Das Papier enthält außerdem ähnliche Pläne wie das berüchtigte Northwoods-Dokument zur Vortäuschung eines Verteidigungsfalles: Um Wirtschaftssanktionen oder eine Seeblockade politisch durchzusetzen überlegte man, ein U 2-Flugzeug über Kuba zur Explosion zu bringen oder einen Angriff auf ein Schiff durch scheinbar kubanische Luft- oder Seefahrzeuge zu inszenieren. Um Kuba in Lateinamerika in Misskredit zu bringen, wollte man von gehackten oder vorgetäuschten Radiostationen Aufrufe zu kommunistischen Umstürzen senden sowie gefälschte Dokumente in Umlauf bringen.

Diese und andere Kuba-Pläne des Pentagons fanden jedoch bei John F. Kennedy keinen Anklang. Im Gegenteil umging der Präsident die eigenen Militärs und den Geheimdienst, in dem er nach der Kuba-Krise durch Freunde in Geheimverhandlungen trat. Entsprechende Dokumente zur Geheimdiplomatie zwischen dem Weißen Haus und Havanna wurden ebenfalls letztes Jahr freigegeben (Cuba Secreto).

Der Privatkrieg zwischen Kennedy und den Hardlinern aus Pentagon und CIA, die der Präsident „in Tausend Stücke zerschagen“ wollte, endete am 22.11.1963 mit einem seltsamen Attentat.

Nach dem Machtwechsel im Weißen Haus wurden die Planungen fortgesetzt. In einem nun aufgetauchten Geheimmemorandum vom 30.10.1964 erwog man unter der Code-Bezeichnung SQUARE DANCE weitere Pläne zur biologischen Kriegsführung gegen Kuba. Wollte man ursprünglich die Zuckerplantagen durch nächtliche Überfälle zerstören, plante man nun, die für Zuckerrohr schädliche parasitäre Pflanze Aeginetia Indica auszubringen. In Betracht kam auch die Schmarotzerpflanze Rafflesien (“Bunga”), die man aus der Luft abwerfen wollte. Hiervon versprach man sich eine Reduktion der kubanischen Zuckerproduktion von 30%.

Um die Viehwirtschaft zu sabotieren, schreckte man nicht einmal vor der Verbreitung der Maul- und Klauenseuche zurück, deren Bekämpfung für die kubanische Wirtschaft desaströse Kosten verursacht hätte. Die heute nahezu karrikaturhaft wirkenden Pläne der Militärs zur Herbeiführung von Missernten gingen so weit, dass man offenbar ernsthaft Regenwolken durch Cloud Seeding abfangen wollte.

Diese geheimen Dokumente waren bereits 1975 einem Bearbeiter des legendären Church-Ausschusses aufgefallen, der nach dem Watergate-Skandal das ungehemmte Treiben der US-Geheimdienste unter die Lupe nahm. Man vermutete, dass solche biologische Kriegsführung durch Parasiten den Großteil des Tier- und Pflanzenlebens auf Kuba getötet hätte. Ob mit der Umsetzung der SQUARE DANCE-Pläne jemals tatsächlich begonnen wurde, blieb dem Church-Ausschuss unbekannt.

Biologische Kriegsführung wäre ein eindeutiger Verstoß gegen die Genfer Konventionen gewesen – was die Strategen im Pentagon allerdings nicht als Hindernis betrachteten. So ist es heute ein offenes Geheimnis, dass die US-Militärs bereits im Korea-Krieg heimlich Biowaffen an ihren Feinden getestet hatten. Wie der Einsatz des Herbizids Agent Orange in Vietnam zeigte, hatte sich an solcher Mentalität nichts geändert. Der Vietnamkrieg war es denn auch, mit dem Johnson seine Militärs und Geheimkrieger beschäftigen konnte, ohne mit der Sowjetunion eine Neuauflage der Kuba-Krise zu riskieren.

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Von Markus Kompa ist als Telepolis-eBook zum Thema erschienen: Cold War Leaks. Geheimnisvolles und Geheimdienstliches aus dem Kalten Krieg

Wir drucken eine auf der Website fit4Russland veröffentlichte deutsche Übersetzung eines Briefes des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch an den US-Präsidenten Donald Trump nach. In seinem Brief skizziert Viktor Janukowitsch seine Sicht auf die Ereignisse des Maidan 2014 und schlägt Wege zur Lösung des Konflikts in der Ukraine vor

Neue Kaukasus Terroristen entsenden die Amerikaner nach Syrien, weil es Geopolitische Bedeutung, für die US und NATO Terroristen hat

North Caucasian group highlights training in Syria

Member from the Nogai Jamaat training with an M16 assault rifle

Gold und Geopolitik: Ukraine, Krim, Kirgisistan

SvobodaProtesters

Svoboda Protestierer mit Waffen und gelber Armbinde mit faschistischem Symbol

Gilbert Perry und Gerd R. Rueger

Was steckt wirklich hinter dem riskanten Einsatz des Westens für einen „Regimechange“ in Kiew? Nobler Kampf für „die Freiheit“? Daran zweifeln inzwischen viele, auch der Bundeswehr-Professor August Pradetto. Oder war der nach CIA-Muster angezettelte Maidan-Putsch eine Revanche für den Verlust einer wichtigsten US-Basis mitten in der asiatischen Landmasse? Wollte das Pentagon, sich die bedeutendste russische Flottenbasis aneignen –als Revanche für die Vertreibung aus der Manas-Airbase in Kirgisistan? Ging es am Ende auch um „die Freiheit“ von Westfirmen beim Griff nach kirgisischem Gold?

„Geopolitik, das sind alte Männer, die auf Landkarten starren“, so eine Kritik an ökonomisch, historisch und geographisch fundierten Analysen. Doch das Märchen vom Westen, der Kiew die Freiheit bringen wollte und eine rein ukrainische Freiheitsbewegung unterstützte, das glauben nur noch die Naivsten unter uns (also die Anhänger der Grünen). Selbst ein Politik-Professor der Hamburger Bundeswehr-Universität, August Pradetto, fragt sich heute öffentlich, ob EU und USA noch bei Trost sind (sinngemäß), die geopolitischen Belange Moskaus derartig zu attackieren. Er tritt verbreiteten Meinungen zu Asien und Russland entgegen, etwa in dem er mit empirischen Befunden die Wahrnehmung eines um sich
greifenden Staatsverfalls in Zentralasien widerlegt (Predetto 2012). Ist wohl nur Wunschdenken westlicher Geopolitiker.

Alle, die ihre nüchterne Analyse nicht vom west-patriotischen Angriffsrausch vernebeln lassen, werden bei uns von Journalisten hämisch als „Putinversteher“ diffamiert. Künftig vermutlich auch Prof.Pradetto, so man ihn überhaupt irgendwo zu Wort kommen lässt. Bislang ist Pradetto völlig zu Unrecht weithin unbekannt –es dominiert eine Medienphalanx der „Putinhasser“.

Bundeswehr-Professor Pradetto gegen West-Arroganz

Prof. August Pradetto

So auch Bundeswehr-Prof. Pradetto, der in seinem jüngsten Artikel dem Westen Selbstgerechtigkeit vorwarf und dem Medienbild des angriffslustigen Putin seine Analyse entgegenstellte: Der Westen habe nach Ende des Kalten Krieges seinen Einfluss global ausgedehnt und das keineswegs nur friedlich. Neben die EU-Erweiterung sei ein wachsendes Netz von Militär-Stützpunkten und aggressive Rüstungspolitik vor allem der USA getreten, womit Pradetto darauf anspielt, dass Washington allein schon fünfmal mehr Geld in Waffen steckt als Moskau. Der westliche Militärgigant habe, so Pradetto, in einer Reihe von völkerrechtswidrigen Kriegen von Kosovo über den Irak bis Libyen weltweit expandiert: „Der militärisch gestützte Regimewechsel ist seit 1995 zu einem Kennzeichen westlicher Außenpolitik geworden.“ (Pradetto 2014, S.73)

Dagegen sei die Geopolitik Moskaus recht bescheiden auf kleine Gebiete wie Abchasien, Südossetien und jetzt die Krim begrenzt geblieben, so Pradetto. Reinhard Mutz vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH) hatte im April darauf hingewiesen, dass der Einfall russischer Truppen ins georgische Südossietien sogar rechtskonform zur damaligen Mandatslage war. Westliche Medienpropaganda habe Putins Aktion schlicht falsch dargestellt und die blutigen Verbrechen Georgiens an Südossetiern sowie die damalige KSZE-Mission unter russischem Kommando weitgehend verschwiegen. Ganz anders übrigens, so müsste man Mutz ergänzen, als bei der nur vorgetäuschten „OSZE-Mission“ in der Ostukraine, die ihre „Beobachter“ nur mit dem Wunsch der Putsch-Regierung in Kiew begründet hatte. Damit wurde das OSZE-Konzept der „kooperativen Sicherheit“ (Wesel 2012, S.192) machtpolitisch missbraucht.

Völkerrechtswidrige Kriege in Kosovo, Irak und Libyen

Die territoriale Machtpolitik des Westens bei der Neuordnung Osteuropas sei, so August Pradetto, von Anfang an mit fragwürdigen Mitteln betrieben worden. Schon Anfang der 90er Jahre habe in Jugoslawien die vorschnelle Anerkennung von Separatisten durch Washington, Berlin und Brüssel die Krieg zurück nach Europa gebracht:

„Je nach Kalkül wurde diese Politik einmal mit dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, ein anderes Mal unter Hinweis auf die völkerrechtlichen Prinzipien von Souveränität und territorialer Integrität gerechtfertigt. So unterminierte man erfolgreich das im internationalen Raum ohnehin zu schwach ausgeprägte Rechtsbewusstsein.“ (Pradetto 2014, S.74)

Man hätte auf dem Balkan einige Volksgruppen unterstützt, andere nicht –und in Bosnien-Herzegowina sogar ein neues Mini-Jugoslawien kreiiert. Der Jugoslawienkrieg gilt heute als Lehrbuchbeispiel für völkerrechtswidrige Kriegführung (vgl. Wesel 2012, S.208), wobei Predetto noch nicht einmal die Pentagon-Kabul-Riad-Kooperation beim Einschleusen von militanten Islamisten nach Kroatien berücksichtigt (Elsässer 2008, S.69).

Besonders verwerflich und langfristig unklug findet Pradetto aber trotzdem die vom Westen angewandte „Gewalttaktik bei angestrebten Regimewechseln“: Vom „Aufpäppeln nationalistischer Gewaltgruppen wie der UCK“ in Serbien, um den Kosovo schneller abzuspalten, bis zur Förderung der „islamistischen Gewaltopposition in Libyen, der die Nato in einem acht Monate dauernden Krieg den Weg nach Tripolis freigebombt hat.“ (Pradetto 2014, S.74)

Prof.Pradetto fragt vor diesem historischen Hintergrund nun, woher die aktuelle mediale Empörung über Putins Annektion der Krim denn rühren könnte. Werde von Putin etwa erwartet, dass er sich völkerrechtlich, politisch und rhetorisch anständiger verhalte als unsere eigenen westlichen Führer? Oder habe sich in den Medien mittlerweile die Auffassung durchgesetzt, dass alles, was der Westen mache, per se legitim sei –und das, was Russland mache, per se illegitim?

„Wenn das so ist, dann sitzen ‚unsere‘ Journalisten und Beobachter nicht weniger der Propaganda ihrer Staatsführer oder ihrer eigenen Ideologie auf als die Journalisten und Beobachter in jenen Ländern, die wir für gelenkte Demokratien oder Diktaturen halten.“ (Pradetto 2014, S.75)

Prof.Pradetto mahnt zur Bescheidenheit, da der Westen nur ein Zehntel einer Weltbevölkerung ausmache, die ihm mehrheitlich kritisch gegenüberstehe, auch wegen seiner eben beschriebenen Doppelmoral. Der Bundeswehr-Wissenschaftler plädiert für eine Reaktivierung geopolitischer Sensibilität anstelle von medialer Hysterisierung und Dämonisierung. Man solle die Annektion der Krim durch Moskau anerkennen und im Gegenzug realistische Garantien für eine nicht in die Nato zu drängende Ukraine fordern –Pradetto weist darauf hin, dass sogar Henry Kissinger für so eine Lösung sei. Soweit eine Stimme aus dem Umfeld der deutschen Bundeswehr, die geopolitische Vernunft gegen die auch in diesem Blog kritisierte Medienhetze gegen Putin fordert. Pradetto ist zuzustimmen, auch wegen der besonderen Bedeutung der Krim für Russland.

Die Bedeutung der Krim

Wie die Ukraine ist auch die Krim von besonderer Bedeutung für Moskau –und das schon seit mehr als 200 Jahren. Erst im späten 18. Jahrhundert gewann Russland den Zugang zum Schwarzen Meer, wo 1794 die Hafenstadt Odessa gegründet wurde. Doch das Schwarze Meer ist durch die Meerenge bei Istanbul von den Weltmeeren getrennt, so dass Russland noch im gesamten 19. Jahrhundert versuchte, die Kontrolle über den Bosporus zu gewinnen. Damit geriet Russland zwangsläufig in Konflikt mit London, das dem Mittelmeer als Seeweg nach Indien eine große Bedeutung beimaß. London unterstützte folglich das Osmanische Reich gegen die russische Expansion in den Mittelmeerraum. Auch in Zentralasien rivalisierte Russland mit Großbritannien, um einen Zugang zum indischen Ozean zu erlangen, was sich zum Krimkrieg (1853-1856) zuspitzte, wo London mit Paris und sogar den Osmanen gegen Russland kämpfte. Dabei wurde die Belagerung von Sewastopol, des Stützpunktes der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim zum Hauptkriegsschauplatz (vgl. Lieven 2000, S.141, Buckley).

heartland21

Mackinders“Heartland“

Auch heute noch ist dieser Stützpunkt von entscheidender Bedeutung. Er ist einer der vier großen Flottenstützpunkte Russlands und unverzichtbar für Moskaus Präsenz im Mittelmeerraum. Die Beherbergung der Schwarzmeerflotte machte aber auch einen NATO-Beitritt der Ukraine quasi unmöglich. Daher war es seit der Unabhängigkeit der Ukraine 1991 immer das Ziel prowestlicher Politiker wie des Ex-Präsidenten Juschtschenko, Moskau von der Krim zu vertreiben. Umgekehrt war Anfang 2010 die Entscheidung des proöstlichen Ex-Präsidenten Janukowytsch so bedeutsam, den Pachtvertrag der Schwarzmeerflotte bis 2042 zu verlängern –dadurch wurde ein Beitritt der Ukraine zur NATO für Jahrzehnte erschwert. Bald danach strich das Parlament in Kiew mit der Mehrheit Janukowytschs folgerichtig das Ziel eines NATO-Beitritts aus der Nationalen Sicherheitsstrategie der Ukraine: Eine schwere geopolitische Schlappe für die USA. Wie im Westen, so ging es Washington fast zeitgleich auch an Moskaus Südflanke. In Kirgisistan wurde ein prowestlicher Präsident durch einen „Regimechange“ beseitigt: Bakijew, der den USA bis dahin ihre wichtigste Luftwaffenbasis mitten in der asiatischen Landmasse (Mackinders „Heartland“) offengehalten hatte.

Flottenbasis Sevastopol gegen Airforce-Stützpunkt Manas?

War der nach altbekanntem CIA-Muster angezettelte Maidan-Putsch in der Ukraine eine Reaktion auf den Verlust von Manas? War es ein Versuch des Pentagon, sich die wichtigste russische Flottenbasis anzueignen –als Revanche für den Verlust der Manas-Airbase unweit der Hauptstadt Bischkek in Kirgisistan? Die Luftwaffenbasis am Flughafen Manas wurde 2001 mit Putins Zustimmung errichtet, der sich damals noch mit Washington im „Kampf gegen den Terror“ traulich vereint glaubte. Aber sieben Jahre später war der Westen in Europa vorgerückt und US-Präsident Bush hatte in brutalen Eroberungskriegen in Afghanistan und Irak geopolitische und ökonomische US-Interessen unter dem Deckmantel der „Terroristenjagd“ geführt.

2008 bot Russland Kirgisistan Unterstützung an, um die Abhängigkeit vom Westen zu Kirgistan-flagverringern und errichtete wenige Kilometer vom US-Luftwaffenstützpunkt Manas entfernt eine eigene Militärbasis. Der damalige Präsident Bakijew nahm die Entwicklungshilfe, doch die US-Militärbasis blieb im Land, sie wurde lediglich in „Transitzentrum“ umbenannt. 2010 fegte ein Aufstand Bakijew aus dem Land und seither kam das Land Moskau wieder näher. Im Mai 2013 kündigte die neue kirgisische Regierung die Verträge mit den USA über die Basis Manas zum Juni 2014. Hintergrund sind wieder enger werdende Beziehungen zu Russland: 2012 hatte Putin ein Milliarden-Programm für den Ausbau der Wasserkraft angeboten, Kirgisistans zweitem Reichtum neben den Bodenschätzen. Dazu legte Putin noch einen Schuldenerlass und die Übernahme des maroden kirgisischen Gasnetzes durch die russische Gazprom drauf.

Centerra Gold Inc.Kirgisistan ist nicht nur Geopolitisch wichtig, es liegt dort auch eines der größten Edelmetallvorkommen der Welt: Die Goldmine Kumtor, wo Ende 1996 das kanadische Unternehmen „Cameco“ mit dem Goldabbau begann –mittlerweile tätig als Cameco-Subfirma „Centerra Gold“. Bischkek ist nicht glücklich mit den Verträgen über die Schürfrechte, die das frühere korrupte Regime zu Ungunsten des Landes mit den Kanadiern abschloss und will sie neu verhandeln. Es bleibt zuviel giftiges Zyanid und viel zu wenig Geld im Land hängen, während die Kanadier Milliarden an Gold einsacken und der wegen mafiöser Tätigkeit inzwischen in Bischkek verurteilte Bakijew sich im Ausland seines gewaltigen, auf Kosten des Landes ergatterten Reichtums erfreut.

Statt Mäßigung und Vernunft nur Häme für „Putinversteher“

Westliche Medienlügen in Sachen Ukraine könnten also im Dienste purer Gold- und Machtgier westlicher Eliten einen neuen Krieg in Europa riskieren. Es zeigt sich ein Größenwahn und eine irrationale Besessenheit wie schon beim Finanzangriff auf Griechenland (vgl. Rueger 2012). ARD & Co. verschwiegen uns die Faschisten auf dem Maidan, gaben nur zögernd, nach großem Druck aus Blogs und dem Netz, einige wenige Informationen darüber preis –dazu noch oft als russische Propaganda hingestellt. Nur wenige mutige und vernünftige Köpfe im Westen, wie August Pradetto, Reinhard Mutz oder Peter Scholl-Latour versuchten mäßigend auf die Raserei der Journaille einzuwirken –sie wurden und werden hämisch als „Putinversteher“ an den Pranger gestellt.

„Wenn Sie sich einmal anschauen, wie einseitig die hiesigen Medien, von TAZ bis Welt, über dieLatour Ereignisse in der Ukraine berichten, dann kann man wirklich von einer Desinformation im großen Stil berichten…“ Peter Scholl-Latour in Telepolis

Deutlichstes Zeichen der Propaganda war –auch angesichts der sonst sehr großen Aufmerksamkeit unserer Medien für alle Anzeichen von Nazismus– das lange Schweigen zu Svoboda und Rechtem Sektor: In vielen deutschen Blogs war seit Monaten bekannt, dass Rechtsextremisten, Neonazis und Faschisten in Kiew und der Westukraine den militanten Kern der Proteste darstellen, z.B. „Existenz“ berichtete bereits im Januar:

„Das Schweigen der Medien zu den Auftritten der NeofaschistInnen dürfte vor allem mit einem Interesse an einem möglichst positiven Image der Demonstrationen zusammenhängen… die DemonstrantInnen werden von europäischen Zeitungen und Fernsehsender hofiert, dass unter ihnen auch NeofaschistInnen sind, wird dabei verschwiegen.“ Ebenso verschwiegen werden meist geopolitische Machenschaften des Westens.

Quellen:

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die CIA und Nazi Banditen rund um Steinmeier und die korrupte EU und US Mafia, handeln mit gestohlenen Kunstwerken: Oleg Tjagnibok und CIA Ableger:

Dezember 8, 2015 6 Kommentare

Einmal der Partner von Elmar Brok, den korrupten Hirnlosen Banden im Auswärtigen Amte und von Frank Walter Steinmeier: der Ober Nazi mit seinen Mord Schwadronen: Oleg Tjagnibok, und der CIA Agent und vormalige Ukrainische Geheimdienst  Chef: Walentyn Nalywajtschenko versuchen 50 Millionen € zu erpressen, für gestohlene Gemälde aus einem Museum in Holland, Also billigste Erpresser und Hehler, was die Amerikaner und EU direkt finanzierte für einen kriminellen Putsch in Kiew, was die Amerikaner zugegeben haben, sogar der jetztige Präsident bestätigte.

Kiew erpresst von holländischem Museum 50 Millionen Euro für gestohlene Gemälde

Walentyn Nalywajtschenko 2012

Oleg Tjagnibok, hier direkt als Ober Nazi Chef, Rechts von Steinmeier in der Deutschen Botschaft in Kiew.

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Steinmeier und die Nazi Putsch Bande in Kiew

Panorama

16:51 08.12.2015(aktualisiert 17:20 08.12.2015) Zum Kurzlink

1533847124

Angehörige eines ukrainischen Freiwilligen-Bataillons haben 50 Millionen Euro von Holländern für Gemälde gefordert, die vor einigen Jahren in den Niederlanden gestohlen worden waren. Laut der niederländischen Seite sind hier Vertreter ranghoher politischer Kreise aus Kiew verwickelt.

Einem Bericht der Zeitung „De Telegraaf“ zufolge handelt es sich um Werke von holländischen Meistern aus dem XVII Jahrhundert. Darunter sind Bilder von berühmten Malern wie Jan van Goyen und Jan Linsen, die 2005 aus einem Museum in der niederländischen Stadt Hoorn verschwunden waren.

Laut Museumsleiter Ad Geerdink waren Vertreter des Museums schon zu Besuch in der Ukraine. Sie hätten über die Rückgabe der Bilder nach Holland verhandelt, aber die „Kämpfer“ hätten Dutzende Millionen Euro dafür gefordert.

„Unsere Kollektion befindet sich in den Händen von korrumpierten Menschen aus ranghohen politischen Kreisen der Ukraine, die sich weigern, uns die Bilder zurückzugeben. Und sie wollen nur eines – harte Währung für unser Kulturerbe erhalten“, sagte Geerdink.

Laut einem anderen Museumsvertreter könnten in diese Erpressung Ex-SBU-Chef Walentin Naliwajtschenko und der Chef der nationalistischen Partei „Swoboda“, Oleg Tjagnibok, verwickelt sein.

http://de.sputniknews.com/panorama/20151208/306288988/holland-ukraine-gemaelde.html

Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender „Rossija 1“ schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das Deutschland+Russland übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali­vay­chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen („diplomatische Sendungen“) und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch  (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let­t­land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

Jakimenko: Unsere Mitarbeiter haben festgestellt, dass diese 5 Personen im Grunde genommen in der US-Botschaft gewohnt haben, weil es gab keinen einzigen Tag, an dem sie die US-Botschaft in Kiew nicht besucht haben.

Kommentar: Die beiden, Gwozd und Malomuzh waren Chefs des ukr. Geheimdienstes unter Juschtschenko vor Janukowitsch. Grizenko – ehem. Verteidigungsminister unter Juschtschenko, er ruft jetzt dazu auf, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Und Andrej Parubij – ihrer Söldner.
Naliwajtschenko walentin SBUUnd noch ein Vertreter der Us-Interessen in der Ukraine ist der jetzige Chef des Geheimdienstes unter neuer Putschisten-Regierung – Nalivajtschenko. Er war der Chef-Geheimdienstes schon unter Juschtschenko.

Popow: Ist dass wahr, dass Nalivajtschenko, als er noch unter Juschtschenko der Chef des Geheimdienstes war, liess CIA-Agenten im Verwaltungsgebäude des ukrainiscehn Geheimdienstes arbeiten?

Jakimenko: Ja, die CIA-Mitarbeiter sassen damals in unseren Räumen. Es wurden den CIA-Mitarbeitern Dokumente und Personalakten bereit gestellt, die sie dort bewerteten.

Popow: Vor einiger Zeit hat US-Vize-Präsident Joe Biden den jetzigen ukrainischen Geheimdienst-Chef Nalivajtschenko als „unser Mann in Kiew“ genannt. Der Gen­eral, der in den Staaten ein Netz ukrainis­cher Agen­ten führt, emp­fand das als eine Ehre…..

Kommentar: Die neue (Putschisten-) Regierung wird natürlich diese Scharfschützen-Söldner nicht suchen, warum sollte sie sich selber das Grab graben? Jakimenko bestätigt jetzt die Vermutungen des Aussenministers von Estland Paet (im abgehörten Telefonat mit Ashton), wo er sagte, die Opposition hätte Scharfschütze angeheuert. Jetzt wissen wir, wer genau von der Opposition für den Tod von mehreren -zig Menschen verantwortlich ist.

Jakimenko: Andrej Parubij arbeitet für die Gruppe Poroschenko, Malomuzh und Gvozd (beide aus dem Auswährtigen Geheimdienst der Ukraine) und Grizenko (ehem. Verteidigungsminister, plädierte für NATO-Beitritt der Ukraine). Sie alle bildeten eine Gruppe, ein Team. Diese Leute haben all das ausgeführt, was ihnen die Vertreter der USA befohlen haben…..

 

Kommentar von fit4Russland: Polen, Deutschland und  Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, „Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine“ unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung „Swoboda“-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei „Vaterland“ unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle „die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte“ leiten. „Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht.“ Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: „Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?“

http://www.fit4russland.com/geo-politik/964-der-westen-fuerchtet-die-veroeffentlichung-von-beweisen-zum-putsch-in-der-ukraine

Ukraine extorts the Netherlands via stolen Dutch Artworks
 Part of channel(s): Ukraine (current event)

Ukraine government / nazi’s at their best.

Ukraine: give back our stolen art!

In Dutch

http://www.telegraaf.nl/binnenland/24840112/__Roofkunst_op_slagveld__.html

Update Twitter

Arthur Brand @brand_arthurOur latest scoop: Secret Service and Politicians of Ukraine in the Possession of Stolen Paintings from Dutch Westfries Museum

CIA Firma Chevron und Frank Wisner (Welt Betrugs Gangster des CIA) planen einen neuen Putsch in Ecuador

Mai 31, 2015 2 Kommentare

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CIA Gangster und Mafiosi in Albania: Frank Wisner

The Power Elite: Enron and Frank Wisner

On 28 October 1997, Enron Corporation announced the entry of Frank G. Wisner
Jr. onto its board of directors. Most of the business press did not find this
untoward and it certainly did not emerge as part of the US discussions  on
corruption at the highest level. Frank Wisner, as we know in India, was the
US Ambassador from 1994 until this year and his entry into Enron must be seen
in light of the scandal of Dabhol. Enron, like most US corporations, uses its
close association with the state (both its elected and bureaucratic arms)
for its own ends.

US campaigns are financed by corporations whose money not only enables
politicians to win elections, but it also buys businesses the state’s power
both for domestic subsidies and for the use of US power in the international
arena.
Frank Wisner, Jr. was a big catch for Enron Corporation. His lineage is
impeccable, since his father, Frank Wisner Sr., was a senior CIA official
(from 1947 until his suicide in 1965) who was involved in the overthrow
of Arbenz of Guatemala (1954) and Mossadeq of Iran (1953). Wisner Junior
was well-known in the CIA and he worked as Under Secretary of Defense for
Policy and Under Secretary of State for International Security Affairs;
his current boss, Kenneth Lay, Chief Executive Officer of Enron Corporation,
also worked for the Pentagon during the US war in Vi

CIA and Chevron against President of Ecuador

The President of Ecuador Rafael Correa praised the book The CIA Against Latin America –Special Case – Ecuador. Over 30,000 copies are in circulation. Written by Jaime Galarza Zavala and Francisco Herrera Aráuz the book tells a story about the dirty tricks the Central Intelligence Agency (CIA) was engaged in during the 1960s in Ecuador. The authors offer interviews with Phillip Agee recorded at different times. Agee was a retired CIA operative who turned against the Agency…

Nil NIKANDROV | 31.05.2015

Patton Boggs to Pay $15 million to settle fraud allegations

By Jennifer Smith May 7, 2014 6:20 p.m. ET   12 may 2014 – Patton Boggs LLP has agreed to pay Chevron Corp. $15 million to settle a bitter feud over the law firm’s role in a disputed $9.5 billion environmental verdict against the oil giant. The proposed settlement is a significant reversal for the Washington, D.C., firm, a well-known lobbying powerhouse whose revenue has slid in recent years….
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US Islam Terroristen Aufbau und Finanzierung für den Rüstungs Apparat und das TTIP Abkommen

Mai 27, 2015 3 Kommentare

Identisch wie mit dem Prinz Bandar, Jeffrey Feltmann Plan. Mit Terroristen, sollte die Bevölkerung überall terrorisiert werden, durch Enthauptungen, Morde, Terror um einen Staat zu zerstören. US Politik. Immer dabei, der Partner vom korrupten Elmar Brok, Partner von John McCain, und anderer US Verbrecher. Die Franzosen mit ihren Todesschwadronen waren in Libyen erfolgreich, die US Verbrecher mit ihren Kosovo Terroristen in Kumanova usw.. Cohn-Bendit, wie Carl Bildt ein CIA Agent, ist immer dabei und die Homo Sexuellen Garde der EU, Holländischen, Deutschen Politiker im Auswärtigen Amte. Rothschild, der sein 6 neues Herz erhielt, organisiert mit gekauften Politiker wie Angela Merkel nur noch Kriege. Man des Todes und als Welt Terroristen Financier unterwegs. John McCain, auch von der Albaner Mafia finanziert, wie John Kerry, der Vietnam Kriegs Verbrecher ebenso, wie Hillary Clinton.

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Die Amerikaner bewaffnen heimlich die ISIS Terror Banden im Irak und in Syrien

“Terroristisches Watergate” – Freigegebener US-Geheimdienstbericht belegt Förderung des IS durch USA und Verbündete


Der US-amerikanischen Bürgerrechtsgruppe Judical Watch ist es gelungen vom militärischen Geheimdienst DIA (

WASHINGTON
In einem Lagebericht vom August 2012 hält der US-Militärgeheimdienst DIA die Entstehung eines „salafistischen Fürstentums“ („Salafist principality“) in Ostsyrien für denkbar und schließt die Gründung eines „Islamischen Staats“ auf syrischem und irakischem Territorium nicht aus. german-foreign-policy.com dokumentiert Auszüge. )

die Herausgabe eines Geheim-Berichtes gerichtlich zu erzwingen. Der Bericht belegt, dass die Entstehung des Islamischen Staates (IS) den US-Amerikanern frühzeitig bekannt war und von diesen sogar gewünscht wurde, um den Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu erhöhen. Der Journalist Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse als “terroristisches Watergate”.

IS made by USA. Bildquelle: xryshaygh.com

IS made by USA. Bildquelle: xryshaygh.com

Sieben Seiten umfasst ein nun freigegebenes Dokument des Geheimdienstes des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums Defence Intelligence Agency (DIA) aus dem August 2012, viele Passagen sind zensiert. Doch der Inhalt des ehemals als geheim eingestuften Berichtes ist brisant. So heißt es darin unter Anderem:

“Es gibt die Möglichkeit der Schaffung eines sich konstituierenden oder nicht offiziell erklärten salafistischen Kalifats im Osten Syriens, und das ist genau das, was die Unterstützer der [syrischen] Opposition [also die USA und ihre Verbündeten] wollen, um das syrische Regime zu isolieren und die schiitische Expansion im Irak durch Iran einzudämmen.”

Terrormiliz „Islamischer Staat“ bedroht in einem neuen Video die USA

Und mit Blick auf den Irak:

“Dies schafft ideale Voraussetzungen für die Rückkehr von ‘Al Qaida im Irak’ [AQI, ISI] in ihre früheren Enklaven in Mosul und Ramadi. Und einen neuen Impuls, den Jihad der irakischen und syrischen Sunniten sowie der übrigen Sunniten der arabischen Welt gegen die ‘Abtrünnigen’ – das was als Feind wahrgenommen wird – zu vereinigen. Der ISI könnte, durch seinen Zusammenschluss mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien, auch einen ‘islamischen Staat’ ausrufen…”

Das Dokument, welches auf Grund der Klage des US-amerikanischen Watchdogs Judical Watch herausgegeben wurde, belegt damit nicht nur, dass die USA und ihre Verbündeten über die Entstehung des “Islamischen Staates” frühzeitig Bescheid wussten – nichts desto trotz zeigte man sich im Sommer 2014 medial und politisch überrascht, ob der neuen terroristischen Gefahr – der DIA-Bericht zeigt auch, dass als Folge des strategischen imperialen US-Interesses die Westmächte den Aufbau des Kalifats sogar begrüßten, um einen Gegenpol zu dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad aufzubauen.

In der Jungen Welt schreibt der ehemalige Top-Agent und Geheimdienst-Experte Rainer Rupp:

“…die Entstehung eines mit Al-Qaida verbundenen ‘salafistischen Kalifats’ wird in dem US-Dokument sogar als ‘strategische Chance’ bezeichnet, um Washingtons Ziele in der Region zu erreichen: Regimewechsel in Syrien und Zurückdrängung der ‘schiitischen Expansion’ beziehungsweise des Iran.”

Der Journalist und Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse gar als “terroristisches Watergate” und führt aus:

“Der Inhalt des Geheimdokuments verschlägt einem die Sprache. Ein Friedens-Nobelpreisträger als Terror-Pate! Der Westen an der Seite des internationalen Terrorismus! Als wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus! Des ISI! Das ist die bittere Realität.

[…]

Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen.”

In der Tat wird seit dem Machtzuwachs des IS in Syrien und dem Irak genau damit auch eine zunehmende autoritäre Politik im Westen begründet. Zahlreiche politische Entscheidungsträger mit enger Transatlantik-Bindung, flankiert von medialen Meinungsmachern, versuchen seit der Entstehung des IS und dem Heraufbeschwören ebendieser Gefahr umfassende Überwachungsmaßnahmen, die Einschränkung der bürgerlichen Freiheitsrechte und auch Kriegseinsätze zu legitimieren, wie auch zuvor mit der diffusen Bedrohung durch “islamistischen Terrorismus” geschehen. Bedenkt man, dass westliche Geheimdienste den Aufbau des salafistischen Kalifats schon frühzeitig als wünschenswert erachteten, erscheinen all diese antidemokratischen Forderungen in einem völlig neuen Licht.

Half der IS? US-Senator McCain reiste illegal nach Syrien

Dass die USA und ihre Verbündeten nicht ganz untätig bei der Entstehung des Islamischen Staates waren wird schon länger vermutet, galt aber bisher als so genannte “Verschwörungstheorie”. Nachdem diese Zusammenhänge nun mit offiziellen Dokumenten belegt sind, bleiben den NATO-Schreibern und den politischen Vasallen nur noch zwei Möglichkeit: Ignorieren oder leugnen. So vermutet auch Todenhöfer:

“Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten – das ist schwer zu verdauen.”

Die USA und der IS, in der Tat eine unappetitliche Mischung. Die Vorgehensweise erinnert stark an die geopolitische Strategie der USA, die Stratfor-Chef George Friedman jüngst in Bezug auf Russland und Deutschland bekannt gab. So schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

“Die Strategie folgte laut Middle East Eye den Überlegungen der RAND Corporation, die schon vor Jahren empfohlen hatte, man möge die unterschiedlichen Glaubensrichtungen der Muslime gegeneinander ausspielen. Wenn sich Schiiten und Sunniten gegenseitig bekämpfen, gäbe dies der US-Regierung die Möglichkeit, ihren Einfluss in der Region zu vergrößern. Die Strategie ist als „divide et impera“ („teile und herrsche“) gut bekannt und seit jeher fester Bestandteil aller politischen Aktivitäten.”

http://www.rtdeutsch.com/20831/international/terroristisches-watergate-freigegebener-us-geheimdienstbericht-belegt-foerderung-des-is-durch-die-usa-und-ihre-verbuendeten/

freigebener CIA Bericht, wie und warum die USA die Islamische Terroristen Organisation ISIS finanzierung und aufbaune sollen, ein Super Geschäft für die Rüstungs Industrie. Aktiv dabei: Westerwelle, SPD-Berlin, Cohn – Bendit der Ober Pädophile im Solde des CIA sowieso, wie in Libyen, wo er zum dreisten Lügen und Märchen Erzähler wurde.

WikiLeaks veröffentlicht EU-Geheimdokumente zum geplanten Angriff auf Flüchtlingsboote


ikiLeaks hat zwei als geheim eingestufte Dokumente veröffentlicht, die Details des EU-Plans eines militärischen Angriffs auf Boote und Infrastrukturen an der libyischen Küste aufzeigen, die von Flüchtlingen genutzt werden. Am 18. Mai 2015 hatten sich die Außen- und Verteidigungsminister der Mitgliedstaaten auf Grundlage dieser Dokumente darauf verständigt eine militärische Operation gegen so genannte “Schlepperbanden” im Mittelmeer zu starten.

Bereits am 13. Mai 2015, rund eine Woche vor dem Gipfel der EU-Verteidungs- und Außenminister, wurden dem britischen Guardian Pläne zugespielt, die von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini vorangetrieben wurden und das Vorhaben der Europäischen Union belegen vor der Küste Libyens militärisch gegen von Flüchtlingen genutzte Infrastrukturen und Schiffe vorgehen zu wollen Die Papiere wurden nun auch von WikiLeaks veröffentlicht.

Gerettete Flüchtlinge an griechischer Küste. Quelle: www.rodiaki.gr via Ruptly

Eines der Dokumente belegt auf elf Seiten das Vorhaben einer jahrelangen militärischen Operation gegen die Schlepper. Das zweite Papier der “Politisch-Militärischen Gruppe” (PMG) beschäftigt sich auf sechs Seiten, neben Detailfragen zur Operation, vor allem auch mit propagandistischen Initiativen, die es zu ergreifen gilt um den militärischen Einsatz der europäischen Bevölkerung schmackhaft zu machen. Fest eingeplant dabei auch: “Umfangreiche Überwachung um Flüchtlingsschiffe gezielt zu identifizieren, festzusetzen und zu zerstören.”

UN-Sonderberichterstatter warnt vor TTIP und TTP

Die von Obama vorgeschlagenen internationalen Handelsabkommen werden zu einer dystopischen Zukunft führen, in der Unternehmen und nicht die demokratisch gewählten Regierungen das Sagen haben werden, sagte Alfred De Zayas, UN-Sonderberichterstatter für Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung.

Artikel lesen

UN calls for suspension of TTIP talks over fears of human rights abuses

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UN lawyer says tactics used by multinationals in courts outside of public jurisdiction would undermine democracy and law

People demonstrating against TTIP in Manchester. The proposed trade deal between the European Union and the United States would make the blocs the biggest free-trade area in the world.
People demonstrating against TTIP in Manchester. The proposed trade deal between the EU and the US would make the blocs the biggest free-trade area in the world. Photograph: Jonathan Nicholson/NurPhoto/Corbis

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A senior UN official has called for controversial trade talks between the European Union and the US to be suspended over fears that a mooted system of secret courts used by major corporations would undermine human rights.

Alfred de Zayas, a UN human rights campaigner, said there should be a moratorium on negotiations over the Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP), which are on course to turn the EU and US blocs into the largest free-trade area in the world.

……………….

EU officials said the ISDS would be part of the package when it is put to a vote in the EU parliament later this year.

Cecilia Malmström, the European trade commissioner, has sought to dampen criticism by publishing discussion documents submitted to the TTIP talks. Following growing calls from environmental groups, unions and MEPs for the deal to be scrapped, she has put forward a series of suggestions to “safeguard the rights of governments to regulate” and protect public service provision from demands for competition. More than 97% of respondents to an official EU survey voted against the deal.

However De Zayas, the UN’s special rapporteur on promotion of a democratic and equitable international order, said that while these were helpful initiatives, the adoption of a separate legal system for the benefit of multinational corporations was a threat to basic human rights.

“The bottom line is that these agreements must be revised, modified or terminated,” he said.

“Most worrisome are the ISDS arbitrations, which constitute an attempt to escape the jurisdiction of national courts and bypass the obligation of all states to ensure that all legal cases are tried before independent tribunals that are public, transparent, accountable and appealable.

“Article 103 of the UN charter says that if there is a conflict between the provisions of the charter and any other treaty, it is the charter that prevails.”

De Zayas, who issued a statement last month demanding unions, health experts and environmentalists be included in the TTIP talks, conceded that the UN has had little impact on the debate so far, but hoped the publication of his report in August before the EU parliament vote could alert policymakers to the flaws in the current plan.

http://www.theguardian.com/global/2015/may/04/ttip-united-nations-human-right-secret-courts-multinationals

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Im Solde des CIA als Offizier: Carl Bildt, vollkommen korrupt und für Geschäfte heute in Mazedonien, Ukraine unterwegsC

Mai 16, 2015 5 Kommentare

Carl Bildt mit dem Gangster Richard Holbrook, der von höheren Mächten eliminiert wurde.
Bildt & Co. have continued to spread the empire’s propaganda long after it has lost all credi-
bility even in the U.S.

Carl Bildt und sein Öl Geschäfte mit der Firma Lundin, gilt selbst in den USA, als eine extrem unseriöse Person inzwischen, der nur herumlügt und Fakten wie den Putsch mit Mord an Allende bestreitet, was nicht einmal Kissinger macht, der Auftrag geben. Ein Lügner, der Alles zusammen lügt, selbst wenn es US Politiker bestätigen.

“I always thought that our
allies and other countries
were derelict with their
silence. Sweden was the
one honourable exception.”
— Daniel Ellsberg,
the former U.S. official
who disclosed the
Pentagon Papers
(PDF)

“We were wrong, so
terribly wrong.”
— Robert MacNamara,
U.S. Secretary of Defense
during Vietnam War

http://www.nnn.se/n-model/foreign/warrior.htm

Niemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund!

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Proteste gegen den korrupten Carl Bildt in Schweden, denn seine Öl Geschäfte im Süd Sudan sind eine Legende, wie eine ganz Region ruiniert wurde, durch EU und US Verbrechen.

Als sich Carl Bildt in 1992 bei der US CIA Mafia anbiederte und dann war Olaf Palme tod, Carl Bildt wurde als CIA Agent: Premier Minister von Schweden und ruiniert das Land, als vollkommen korrupter Bastard überall.

 
Parubij und Saakaschwili
  1. Der schwedische NATO-Verfechter, Bilderberger, US-Informations-Officer (Wikileaks) und antirussische Einpeitscher Carl Bildt.
 
Bildt bei Bilderberg

Zum Massaker in Odessa sagt er: „Pro-russische Gangster sind aktiv in Odessa.“ … „Die Ukraine habe das Recht die Gebäude mit Gewalt zurückzuerobern.“

Halluzination zum Donbass „Wir sehen jetzt nachweislich Kämpfe zwischen regulären russischen Truppen und regulären ukrainischen Truppen in der Ostukraine.“

Er hatte auch schon „zweifelsfrei“ fremde U-Boote in Schweden festgestellt.

 
„Politische Lösung wollen wir ähm können wir nicht.“ (Professors Blog)

Zitat Bildt in Kiew: „Putin auf Saddams Spuren“  aus: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2015/05/ukraine-psychopathische-prasidenten.html

Carl Bildt, US secret information-officer, according to document released by WikiLeaks. The Violence fetishist

By Prof. Marcello Ferrada de Noli

gunilla carlsson

Carl Bildt, SIDA, exposed in despicable using of humanitarian-aid money. On Sweden’s foreign policy, Ukraine, US State Dept., & THE OIL INDUSTRY INTERESTS.

The Professors’ Blog has  excerpted and translated  these extraordinary exposures in Aftonbladet by journalists Johanes Wahström and Lisa Röstlund. Texts below excerpted from the publication in Aftonbladet 20 January 201. Aftonbladet has revealed that 95 million kronor of SIDA’s humanitarian aid money since 2007 have gone to three American organizations: the National Democratic Institute, NDI,…

AB fascml - Englisg translt
Die Verbrechen des Carl Bild im Süd Sudan, wo man Ethnische Säuberungen betrieb, ebenso mit Verbrechern einen „Failed State“ errichtete, nur um Öl Quellen zustehlen.
Deutsche Hilfs Organisationen, die Albaner Mafia mit dem Stanaj Clan waren ebenso dort und die korrupten UN Organisationen organisierten Waffen.
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FBI und CIA, steuerten mit ihrem toden Agenten Alberto Nisman falsche Spuren um die Argentinische Präsidentin Christina Kirchner zu „beschädigen“

April 13, 2015 2 Kommentare

Man weiß inzwischen sehr genau, das die Amerikaner überall falsche Informationen streuen, über die gekauften und korrupten Medien, Regierungen und Politiker erpressen und ihre kriminellen Partner, inklusive Mördern mit allen Mitteln Weltweit schützen.

Hier starb plötzlich ein ermittelnder Staatsanwalt in Argentinien, der die Präsidentin verhaften wollte, nachdem er für falsche Spuren viele Jahre in einer Emittlung eines Terror Anschlages in 1994 nur Anweisungen des FBI und der US Mafia der Botschaft entgegen genommen hatte.

Die Präsidentin Kirchner erklärt wie auf subtilen Wege man über NGO’s versucht das Land zu destabilisieren, das alte US Modell.

Der aktuelle Fall in Argentien zeigt auf, das der tode Ermittler Alberto Nisman, direkt für den CIA areitete um Belastungen zu konstruieren und über 100 mal die US Botschaft besuchte, um vom kriminellen Enterprise der FBI-CIA Leute in der Botschaft, Ermittlungen in Richtung in den USA unbeliebter Politiker, der Präsidentin Kirchner ebenso zu erfinden mit einem Medien Spektakel.  die vielen wikileaks depeschen über seine Rolle zeigen ein verbrecherischen System der USA, des US Department of State, des FBI vor Ort, indem man willkürlich Beschuldigungen streut und von den echten Tätern ablenkt, was an den Rafiq Hariri Mord im Libanon und dem Lockerbie Anschlag erinnert. eine der wikileaks depeschen rund um Alberto Nishman: wikileaks: SUBJECT: ARGENTINA: AMIA PROSECUTOR REQUESTS ARREST OF
MENEM AND OTHERS FOR „LOCAL CONNECTION“ COVER-UP 

Der Fall Nisman, die ominöse Rolle der USA und die “vergessenen” Wikileaks-Depeschen


In der etablierten Medien ist es erstaunlich ruhig geworden um den Fall des am 18. Januar 2015 tot im Badezimmer seiner Wohnung in Buenos Aires aufgefunden Staatsanwalts Alberto Nisman, der den Terroranschlag auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires im Jahr 1994 aufklären sollte. Denn was im weiteren Verlauf der Ermittlungen zu Tage gebracht wurde, passt nicht mehr ins Narrativ der Mainstream-Presse.

Quelle: real-timetraffic.com

Quelle: real-timetraffic.com

Zuvor beherrschten Schlagzeilen die Titelseiten, die mehr oder weniger direkt die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner für seinen Tod verantwortlich machten, und die rechte Opposition sowie relevante Teile des Justizapparates riefen zu Solidaritätsmärschen à la “Je suis Nisman” auf.

Denn Nisman, so unisono die Darstellung in den großen Presseportalen Argentiniens, allen voran das Medienkonglomerat Clarín, und völlig unkritisch von allen westlichen Nachrichtenagenturen übernommen, stand kurz vor seinem Tod davor, die gewählte Präsidentin Cristina Kirchner wegen “Vertuschung eines Terroranschlags“ auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires 1994 anzuklagen, umfassende Beweislast inklusive. Sein Tod, so etwa auch der “Spiegel”, mache den Weg frei für einen milliardenschweren Öldeal zwischen Argentinien und Iran. Die Tageszeitung Clarín sprach sogar von einem “venezolanisch-iranischem Killerkommando, ausgebildet auf Kuba”, dass Nisman eliminiert haben soll.

Doch was im weiteren Verlauf der Ermittlungen zutage gebracht wurde, scheint nicht mehr ins Narrativ der bürgerlichen Presse in und außerhalb Argentiniens zu passen. Also legt man in gewohnter Manier den Mantel des Schweigens um nicht genehme Enthüllungen. Denn Nisman war im Übermaß korrupt und ließ sich laut Wikileaks-Enthüllungen die Ermittlungsausrichtung zu AMIA direkt von den USA diktieren, die alles daransetzten, alternative Ermittlungsspuren zu eliminieren, und nur einen Schuldigen sehen wollten: den Iran.

Vamos Che! Präsidentin von Argentinien bestätigt Staatsbesuch in Russland

Zum einen kam im Zuge der Ermittlungen heraus, dass der “Aufklärungsheld” Nisman regelmäßig hohe fünfstellige Beträge aus dem AMIA-Ermittlungsetat für Besuche in exklusiven Sexklubs und Auslandsreisen mit Edelprostituierten veruntreute sowie seinen Mitarbeitern überhöhte Gehälter zahlte, von denen er allerdings die Hälfte wieder in die eigenen Taschen fließen ließ. Auch zwang er seinen Mitarbeiter Diego Lagomarsino, Auslandskonten in den USA zu eröffnen, auf denen dann aus bisher unbekannten Quellen mehrere Hunderttausend US-Dollar eingezahlt worden. Lagomarsino war auch derjenige, der Nisman die Pistole geliehen hatte, die neben seinem leblosen Körper gefunden worden war.

Wer hinter den Geldtransfers an ihn und andere Strohmänner von Nisman steht, darauf deuten die bereits 2013 im Rahmen vonWikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Buenos Aires hin.

Von 2006 bis 2013 versandte die US-Botschaft aus Buenos Aires insgesamt 196 Depeschen und E-Mails in Bezug auf die AMIA-Ermittlungen und den leitenden Staatsanwalt Nisman.

Die Telegramme zeichnen ein Bild des Einflusses der US-Botschaft auf die gesamten Ermittlungen, die bezeugen, dass Argentinien noch immer als der Hinterhof betrachtet wird, für den die USA den gesamten lateinamerikanischen Subkontinent halten.

Die von Wikileaks veröffentlichten Berichte belegen Dutzende Besuche von Nisman in der US-Botschaft, bei denen er die Ausrichtung des Falles diskutierte, in sehr devoter Form sich regelmäßig bei US-Diplomaten entschuldigte für die wenigen Male, in denen er Ermittlungsmaßnahmen traf, die er zuvor nicht mit den USA abgesprochen hatte, und zeigte ihnen Ermittlungsberichte, die er erst nach Zustimmung der US-Botschaft der argentinischen Justiz präsentierte.

Beispielspielhaft eine E-Mail vom 27. Februar 2008, in der sich die diplomatische Vertretung der USA in Argentinien gegenüber Nisman verärgert zeigt über Ermittlungsansätze, die von der “iranischen Spur” wegführen würden:

“Es sollte weder die syrische noch die lokale Spur weiterverfolgt werden. Dies könnte sonst den internationalen Fall gegen die angeklagten Iraner abschwächen.”

Diese Anweisungen, die direkt an Nisman ergingen, kamen von der Rechtsabteilung (oficina legal) der US-Botschaft. Laut Recherchen der argentinischen Tageszeitung “Pagina12″, handelt es sich dabei lediglich um einen Fantasienamen, in Wirklichkeit stände der US-amerikanische Inlandsgeheimdienst FBI dahinter.

Markiert der 7. Amerika-Gipfel in Panama das definitive Ende der US-Dominanz auf dem Kontinent?

Zuvor hatte Nisman Haftbefehl gegen den ehemaligen argentinischen Präsidenten Carlos Menem und mehrere damalige Regierungsbeamte wegen Verfälschung und Einflussnahme auf die AMIA-Untersuchungen erlassen.

Alberto Kanoore Edul, ein Argentinier mit syrischen Wurzeln, hatte in der Woche vor dem Attentat mehrmals mit Carlos Telleldín telefoniert. Telleldín, war der Autohändler, der den geklauten Lieferwagen Traffic organisiert hatte, welcher für den Bombenanschlag gegen das jüdische Kulturzentrum benutzt worden war. Als jedoch ein Durchsuchungsbefehl für das Haus von Edul erlassen wurde, interveniert sein Vater, ein guter Freund des damaligen Präsidenten Menem, direkt im Regierungspalast Casa Rosada, was die Durchsuchung über mehrere Stunden verzögerte.

Doch die USA wollten weder, dass Menem und die “Syrer” um Edul angeklagt wurden, noch die sogenannte “lokale Spur” weiterverfolgt wurde. Ihnen ging es ausschließlich um ein Ziel: die Anklage gegen den Iran.

Die ersten Ermittlungsergebnisse zum Attentat gegen AMIA richteten sich nämlich zunächst nicht gegen den Iran, sondern gegen die sogenannten Carapintadas (bemalte Gesichter), Mitglieder in der Armee und Polizei mit ausgeprägt antisemitischer Tendenz, die in die Militärdiktatur von 1976 bis 1983 verwickelt waren.

In diesem Zusammenhang endete ein erster Prozess zu dem AMIA-Attentat mit dem Freispruch für fünf ehemalige Polizei- und Geheimdienstbeamte der Provinz Buenos Aires, die wegen Beteiligung an den Vorbereitungen des Anschlags angeklagt waren. Einer von ihnen war beschuldigt wurden, 400.000 US-Dollar vom argentinischen Geheimdienst SIDE erhalten zu haben, um mit seiner Aussage den Verdacht auf den Iran zu lenken.

Dies wiederum soll auf Anweisung des Richters Juan José Galeano geschehen sein, der im weiteren Verlauf aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei den Ermittlungen von dem Verfahren abgezogen und im August 2005 selbst unter Anklage gestellt wurde.

In diesem Zusammenhang wurden neben dem ehemaligen Richter Galeano auch Ermittlungsverfahren gegen den Leiter des argentinischen Geheimdienstes SIDE, Hugo Anzorreguy, den pensionierten Kommissar Jorge “El Fino” Palacios und sogar den Vorsitzenden des Dachverbandes der jüdischen Gemeinden in Argentinien (DAIA), Rubén Beraja, eingeleitet.

Auch in diesem Fall intervenierte die US-Botschaft gegenüber Nisman und gab ihm zu verstehen, dass er diese “Ermittlungsrichtung” nicht weiterverfolgen sollte, da, so die Argumentation in dem Botschaftstelegramm, “dies dem Iran Gegenargumente liefert”.

………………
http://www.rtdeutsch.com/16663/headline/der-fall-nisman-die-ominoese-rolle-der-usa-und-die-vergessenen-wikileaks-depeschen/

Noch lächerlicher, das der IMF Betrüger einstellt, aber das ist System. Mobbin, gefälschte Berichte schreiben und verbreiten als System.

Präsidentin von Argentinien zu ex IWF-Chef: Uns Lektionen erteilen und jetzt wegen Geldwäsche einsitzen


Der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds Rodrigo Rato ist am Donnerstag in seinem Haus in Madrid festgenommen wurden. Die Vorwürfe lauten Geldwäsche, Steuerbetrug und betrügerische Vermögensverschiebung.  Zuvor hatte er lateinamerikanische Regierungen ohne Beweise der Korruption angeklagt und scharfe IWF-Anpassungsprogramme mit massiven sozialen Einschnitten eingefordert.

Quelle: Invisibles

Quelle: Invisibles

Die Präsidentin Argentinien, Cristina Fernández de Kirchner, hatte sich nach der Festnahme des wegen Geldwäsche des ehemaligen IWF-Chefs und „Superminister“ unter dem ultra-konservatien spanischen Ministerpräsidenten José Aznar an die argentinische Öffentlichkeit gewandt mit den Worten:

“Heute habe ich erfahren, dass der ehemalige Chef des IWF, Rodrigo Rato, der wegen Geldwäsche angeklagt ist. Also genau der Typ, der zu uns kam, um uns darüber zu belehren,  wie wir unser Land regieren sollten. Und mehr noch, er klagte uns [ohne Beweise] der Korruption an.”

“Heute habe ich erfahren, dass der ehemalige Chef des IWF, Rodrigo Rato, der wegen Geldwäsche angeklagt ist. Also genau der Typ, der zu uns kam, um uns darüber zu belehren,  wie wir unser Land regieren sollten. Und mehr noch, er klagte uns [ohne Beweise] der Korruption an.”

2010 wurde er Vorstandsvorsitzender von Bankia – jenes Institutes, das nach dem Einbruch des Immobilienmarktes zum Inbegriff der spanischen Bankenkrise wurde. In den vergangenen Monaten wurde zudem bekannt, dass Rato inmitten der Krise über Firmen private Ausgaben finanziert haben sollen. Unter seiner Führung soll Bankia- zudem beim Börsengang 2011 Bilanzen gefälscht haben, Hunderttausende Kleinanleger verloren dabei ihr Geld. Die jüngste Affäre um mutmaßliche Geldwäsche und Steuerbetrug überrascht in Spanien niemanden mehr.

http://www.rtdeutsch.com/17244/headline/praesidentin-von-argentinien-zu-ex-iwf-chef-uns-lektionen-erteilen-und-jetzt-wegen-geldwaesche-einsitzen/

Im Solde des Henry Kissinger: der Massen Mörder Videla, wurde in Argentinien abgeurteilt

Der Artikel erschien in leicht modifizierter Form zuerst im Informationsportal Amerika21.

Aktuell zum Thema passend, wie die Amerikaner gefälschte Berichte unters Volk bringen:

Französischer Geheimdienstchef kritisiert Nato-Informationspolitik

Wieder einmal wird vor einem russischen Angriff gewarnt, die Nato sagt, die Separatisten hätten mehr Waffen als jemals zuvor

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Die Idioten des CIA, wollen ihre Reputation zurück

Januar 23, 2015 2 Kommentare

Jeden Sonntag in die Orthodoxe Kirche in Washington rennen, und dann Massenmord und Krieg mit Kriminellen organisieren, was in Kroatien und dem Kosovo wie Bosnien anfing. Man ist dann bei dem geborenen Albaner, griechischer Abstammung aus der Albanischen Hafen Stadt Himari, wo der Vater schon für die Albanischen FAschisten der „Balle Kombetare“ arbeitete und für Nationalistische Krieg mit den Italienern, und Deutschen. Georg Tenet, der den CIA ruinierte an vordester Stelle, ebenso die Lügen produzierte, welche Rumsfeld Dick Cheney, für den Irak Krieg wünschte.

Von Ex-CIA Direktoren bestätigt ist, das unter Georg Tenet, die sogenannten Karrieristen vor allem für Dick Cheney, jeden gewünschten Bericht fälschten und produzierten und subverive kriminelle Operationen zum Standard wurden.

Deppen Club zusammen auch bei den ständigen Ordens Verleihungen, wie einem kranken Syndrom.


US-Präsident Bush verleiht dem im Juni 2004 zurückgetretenen CIA-Chef George Tenet** im Dezember 2004 die Presidential Medal of Freedom Award, die höchste Auszeichnung für einen Zivilisten. Bild: Weißes Haus

Frieden statt Natovon Oskar Lafontaine

Der sogenannte Antiterrorkrieg der USA ist, wie der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Todenhöfer richtig analysiert, ein Terrorzuchtprogramm und erhöht die Terroranschlagsgefahr in Deutschland.
Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt befand schon 2007: «Für den Frieden der Welt geht von Russland heute viel weniger Gefahr aus als etwa von Amerika. (!) Auch wenn die Hegemonie Amerikas für längere Zukunft Bestand haben wird, müssen die europäischen Nationen gleichwohl ihre Würde bewahren. (!) Die Würde beruht auf unserem Festhalten an unserer Verantwortung vor dem eigenen Gewissen.»

Moldawien läuft Gefahr, die Fehler der Ukraine zu wiederholenvon James George Jatras, J. D., Stellvertretender Direktor des «American Institute in Ukraine» AIU, Washington D. C.

CIA Wants Its Reputation Back

George Tenet, who was CIA director at the time of Operation Merlin.

The CIA doesn’t like to be portrayed as the gang that couldn’t shoot straight, so it has been using the leak trial of ex-CIA officer Jeffrey Sterling to insist that it really can shoot straight and indeed is brilliantly protecting America’s national security, writes Norman Solomon.

Former NSA Chief: William Odom Called CIA ‘Out of Control’

Alfreda Frances Bikowsky ist vermutlich die Chef-Folter-Frau der CIA – was unternimmt der Generalbundesanwalt?

Der sogenannte CIA-Folterbericht des US-Senates birgt viel Material zur Anklage durch den Generalbundesanwalt. Eine Verdächtige: Alfreda Frances Bikowsky. Sie ist angeblich die »Folter-Queen« der CIA.

Auf Deutscher Seite, sind die selben verrückt dummen Spinner aktiv.

Merkel-Bubi der Woche: Steinmeier heuchelt weiter zur Ukraine

Gilbert Perry NATO_ukraine

Die Heuchelei als angeblich „ehrlicher Makler“ kauft dem SPD-Bubi unter Angela Merkel keiner mehr ab. Penetrant ventiliert Steinmeier bei seinen Pseudo-Friedensangeboten Westpropaganda-Sprech: Es gehe um den „Konflikt zwischen Moskau und Kiew“. Aber jeder weiß, dass es in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg zwischen Washington und Moskau gibt. Das EU-Parlament (außer der Linken) schloss sich jetzt den Lügen an und fordert unverblümt Waffen für die Massenmörder in Kiew.

Es gehe um den „Konflikt zwischen Moskau und Kiew“. So lügt sich der Westen seine Kriege schön, aber jenseits der Medienhirnwäsche des Dollar-Empire glaubt den Schwachsinn kein Mensch. Jeder weiß, dass es in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg zwischen Washington und Moskau gibt. Wer in diesem Zusammenhang Putin nennt, aber Obama verschweigt –der tischt seinem Publikum eine billig Propagandalüge auf. Das EU-Parlament (außer der Linken) schloss sich jetzt den Lügen an und fordert unverblümt Waffen für die Massenmörder in Kiew.

Dass in Kiew eine West-Marionette regiert kann jeder sogar bei Wikipedia nachlesen, nur die verlogene ARD&Co-Journaille anscheinend nicht und natürlich Merkels Außendarsteller Steinmeier. Dass Kiew gegen die russisch-sprachige Minderheit im Land einen rassistischen Vernichtungskrieg führt kann auch jeder nachlesen. Sogar die New York Times berichtete über Kiews Kriegsverbrechen im Donetzk –wir hier natürlich auch. Wenn Wohngebiete mit als kriegsverbrecherisch geächteten Streubomben terrorisiert werden, kreischt die Westpresse sonst „Abschlachten des eigenen Volkes“. Nicht aber beim blutrünstigen Duo Poroschenko-Jazenjuk. Warum? Weil das „unsere“ Massenmörder sind?

Wenn Putin sich schützend vor die russisch-sprachige Minderheit im Nachbarland stellt, wird er dafür dämonisiert. Die von Poroschenko und Jazenjuk terrorisierte Minderheit wird hetzerisch zu „Prorussen“ erklärt, oft genug wird sogar die zynische Propaganda Kiews wiederholt, welche die Terrorisierten selber als „Terroristen“ diffamiert. Wer hierzulande die Lügen kritisiert wurde und wird als „Putinversteher“ diffamiert, jede nicht zur Westpropaganda passende Information zu „russischer Propaganda“ erklärt. Kalte Krieger durften bei ARD&Co. endlich einmal wieder die Maske fallen lassen und ungehemmt nach Feindesblut lechzen –natürlich streng seriös, hauptsächlich mit Lügen durch Weglassen.

Und immer im Namen der Menschenrechte, für die ist „es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen” (Bundespräsident Gauck). Und zu den Waffen greift die sogenannte „westliche Wertgemeinschaft“ bekanntlich schnell und gerne –schließlich werden ihre Führer gut geschmiert von Waffenlobbyisten und sonstigen Profiteuren der Ausbeutung ganzer Kontinente. Millionen Tote und unzählige Verstümmelte hinterließ dieser angebliche “Kampf für die Menschenrechte”: Gräueltaten und Massenmorde, die meist hinter einem medialen Schleier des Anscheins sauberer und gerechter Kriege versteckt werden –nicht erst in der Ukraine, sondern weltweit. Kein Wunder, dass viele sich inzwischen sagen: Nun gut, Putin ist vielleicht auch nicht viel besser, aber wenigstens nicht so ein Heuchler.

Massenmorde von Maidan und Odessa?

Lange bevor, die ersten russischen Kämpfer in der Ostukraine gesichtet wurden, schickte Obama seine Killertruppe Blackwater alias Academi in die Westukraine. Wer googelt, findet darüber heute noch vereinzelte, verschämte Artikel in Westmedien wie Spiegelonline. Die US-Söldner finanzierten, bewaffneten und trainierten dort mutmaßlich in Obamas Auftrag Terroristen, meist aus dem blühenden lokalen Nazi-Sumpf. Als Basis des terroristischen Putsches in Kiew 2014, von unseren Militaria-Grünen als „Euromaidan“ gefeiert.

Der Massenmord auf dem Maidan wurde von unseren Westmedien dem amtierenden Präsidenten in die Schuhe geschoben. Ohne Beweise. Später auftauchende Hinweise auf dahinter steckende mutmaßlich Blackwater-trainierte prowestliche Terroristen wurden totgeschiegen. Der Massenmord in Odessa, eine der abscheulichsten Gräueltaten in der modernen Geschichte, wurde erst den angeblichen „Prorussen“ unterstellt und kurz danach, als unwiderlegbare Beweise vorlagen, dass die Massenmörder prowestliche „Euromaidan“-Nazis waren… totgeschwiegen! Stattdessen dominiert unsere „freien Medien“ stupides Wiederkäuen der westlichen Regierungspropaganda, sogar kritikarmes Ventilieren der Kriegspropaganda der Schlächter aus Kiew. Hilfskonvoi für hungernde Kinder im Donetzk? Alles nur russische Waffen für Terroristen! MH-17 abgeschossen? War natürlich Putin persönlich, bestimmt mit nacktem Oberkörper am Buk-Raketenwerfer.

EU-Parlament steht treudoof an der Seite Poroschenkos

Das Europaparlament hat letzte Woche eine militaristische Entschließung zur Ukraine verabschiedet: Waffen für Poroschenkos Krieg gegen das eigene Volk! Eingebracht wurde sie von der rechtspopulistischen Europäischen Volkspartei (EVP), auch die deutsch-dominierten (Militaria-) Grünen stimmten zu. Nur die Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke lehnte die Entschließung ab und schlug einen Gegenentwurf vor. Bezeichnend ist beim Mehrheitsbeschluss, dass er Kiewer Kriegspropaganda kritiklos wiederkäut, etwa die Behauptung, dass “der Waffenstillstand vom 5. September 2014 tagtäglich von den Separatisten und den russischen Streitkräften gebrochen wird”, ohne die auch von der OSZE festgehaltenen Verletzungen seitens der ukrainischen Streitkräfte zu erwähnen. Von Zuckerbrot und Peitsche darf man wohl reden, wenn Merkel jetzt Putin zuckersüß ein Ost-TTIP von EU und Eurasischer Wirtschaftsunion anbietet. Leider wenig glaubwürdig, beachtet man die Kalte-Krieger-Propaganda, die Westpolitikern und –medien sonst ununterbrochen aus allen Löchern platzt.

Bezeichnend ist beim Mehrheitsbeschluss auch, dass die EU nach dem Willen des Parlaments in den Informationskrieg einsteigen und antirussische und proukrainische Propaganda betreiben soll. In der EU-NATO-Propagandasprache nennt sich das “Kommunikationsstrategie“. Die EU-Kommission (die eigentliche „EU-Regierung“, bekanntlich nicht vom Parlament gewählt, sondern in Hinterzimmern ausgekungelt) soll eine solche “Kommunikationsstrategie” eilig, eilig binnen zwei Monate ausarbeiten und dem Europäischen Parlament vorlegen. Die Blackwater-Söldner, Maidan-Massenmorde, Odessa-Gräuel und Poroschenkos Streubomben-Schrapnellbombardements auf Zivilisten wird man dort wohl nicht kommunizieren. Dafür den „Konflikt Kiew-Moskau“, Washingtons Unschuld und Merkel als „ehrliche Maklerin“.

Heil NATO, ihr Obamaversteher!

 https://jasminrevolution.wordpress.com/2015/01/23/merkel-bubi-der-woche-steinmeier-heuchelt-weiter-zur-ukraine/comment-page-1/#comment-2861

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