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Posts Tagged ‘City Bank’

BCCI, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

März 5, 2015 8 Kommentare

Bis heute gilt noch der BCCI Skandal als grösster Betrug der Geschichte, und schon damals war ein Frank Wisner jun.  im Vorstand von „ENRON“, die einschlägig bekannten US Betrugs Consults dabei. Damals Dubai, als BCCI Heimat, heute identisch Alles mit Emir von Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Datenleck bei Großbank: HSBC-Chef versteckte Millionenbetrag auf Schweizer Konto

HSBC-Chef Stuart Gulliver: Jährlicher Bonus von einer Firma aus Panama Zur Großansicht

AFP

HSBC-Chef Stuart Gulliver: Jährlicher Bonus von einer Firma aus Panama

Die Großbank HSBC soll in der Schweiz Milliardengeschäfte mit Kriminellen gemacht haben. Nun berichtet der „Guardian“: Der Chef der Bank hatte selbst ein HSBC-Konto in der Schweiz – und bekam seinen jährlichen Bonus über eine Firma aus Panama.

Er ist einer der bestbezahlten Banker Europas: Allein im Jahr 2012 verdiente HSBC-Chef Stuart Gulliver 12,9 Millionen Dollar. Im gleichen Jahr sorgte er mit einem Schuldeingeständnis für Schlagzeilen. „Wir haben gesagt, dass es uns zutiefst leid tut und tun das noch einmal“, sagte der Bankmanager damals – die britische Großbank HSBC hatte sich gerade in den USA für 1,9 Milliarden Dollar vom Vorwurf der Geldwäsche und Terrorfinanzierung freigekauft. Nun muss er sich neuen Vorwürfen stellen – und diesmal geht es um sein eigenes Konto.

Aus vertraulichen Dokumenten, die Hervé Falciani, ein ehemaliger Mitarbeiter der Bank, 2008 entwendet hatte, geht hervor, dass Gulliver der Nutznießer eines Schweizer HSBC-Kontos einer dubiosen Firma aus Panama war. Über dieses Konto erhielt er bis 2003 seinen jährlichen Bonus. 2007 betrug der Kontostand 7,6 Millionen Pfund. Das berichtet der „Guardian“.Die Genfer Niederlassung der Bank steht selbst in der Kritik: Bei der Schweizer Tochter der HSBC sollen Steuerhinterzieher und andere Kriminelle Milliardenbeträge angelegt haben. Auch hierfür hat sich Gulliver bereits öffentlich entschuldigt. Die Standards, die heute für die Bank gelten würden, seien vor acht Jahren in der Schweizer Tochterfirma noch nicht überall eingehalten worden.

Anwälte des Bankers sagten dem „Guardian“, Gulliver habe damals ein Konto bei der Schweizer HSBC-Bank eröffnet, um seinen jährlichen Bonus vor den Kollegen in Hongkong geheim halten zu können. Warum er das Konto unter dem Namen einer Firma aus Panama führte, wollten die Anwälte nicht kommentieren….

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hsbc-chef-stuart-gulliver-versteckte-millionen-auf-schweizer-konto-a-1019916.html

Im System hat sich Nichts geändert, denn die BBCI Bank, war eine Schlüssel Bank, für System Betrug, Geldwäsche, Drogen Handel auch von Georg Soros und seinem Partner Marc Rich und das die Abwiclung schon damals und auch Zeit gleich über Dubai erfolgte, kann nicht verwundern.
Bank of Credit and Commerce (BCCI) für Geldwäsche und für die finanzielle Unterstützung islamischer Terrorgruppen.Georg Soros ist ja Vertrags Partner der Frank-Walter Steinmeier Bande bekanntlich u.a. über die DAAD, über den ICG und dem „European Council on Foreign Relations“ und Georg Soros, wo ja aktiv sehr viele Möchte Gern Politiker eine Heimat haben,

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , ,

Die Geldwäsche der Banken, für den Drogen- Waffen Handel und über Projekt Entwickler

September 5, 2010 4 Kommentare

Die Georg Soros Zirkel mit Mark Rich, spielen eine extrem wichtige Rolle, beim Aufbau des Drogen Handels und der Geldwäsche, über Investments Fund. Bis heute u.a. über das Hotel Adriatik bei Durres Albanien, dem Hotel Florida ebenso, kontrollieren diese Leute den Drogen Handel im Balkan.

Limusine in Durres / Durres / Republik Albanien

Click = Original

Typische Limousine der US Mafia der Cosa Nostra in Durres – Albanien, der Top US-Albanischen Mafia, wo gerade der Staats Sekretär Almir Rrapo, verhaftet wurde, weil er auf der FBI Fahndungs Liste stand u.a. wegen Mord und Drogen Handel.

Der CIA Direktor Baer, über den Drogen Handel des Georg Soros und seines Partners Mark Rich

Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg

Lesen Sie mehr über Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg von www.propagandafront.de

Das System verkommt zum Junkie, Teil 1

Von Lars Schall | 5.September 2010

Ist der internationale Drogenhandel eine schlimme Sache? Kommt darauf an, wen man fragt: Der berühmte „Mann auf der Straße“ mag ihn als Problem erachten; global agierende Großbanken gelangen zu einer gänzlich anderen Auffassung. Teil Eins: „Die Größenordnung, Heißes Geld und Liquidität in einem deflationären Umfeld“.

Am heutigen Freitag, den 3. September, erscheint Teil 1 einer gründlicheren Auseinandersetzung mit dem Drogengeschäft, „Die Größenordnung, Heißes Geld und Liquidität in einem deflationären Umfeld“. Teil 2 erscheint voraussichtlich nächsten Freitag, den 10. September 2010.

DIE GRÖSSENORDNUNG

Gehen wir zunächst einen Schritt zurück. Wie chaostheorien.de berichtete, erklärte der oberste Drogenbeauftragte der Vereinten Nationen, Antonio Maria Costa, letztes Jahr, dass er „Beweise gesehen“ habe, wonach das Finanzsystem nur unter Verwendung großer Bargeldbeträge aus dem internationalen Drogenhandel vor dem Kollaps bewahrt werden konnte.[1]

„In der zweiten Jahreshälfte 2008“, erklärte er, „war Liquidität das Hauptproblem des Bankensystems und deshalb wurde flüssiges Kapital zu einem wichtigen Faktor.”

Die Interbankausleihung funktionierte lediglich, weil Gelder herangezogen wurden, „die aus dem Drogenhandel und anderen illegalen Aktivitäten stammten. Es gibt Anzeichen, dass manche Banken auf diese Weise gerettet wurden.”

Herr Costa verlautbarte des Weiteren, dass Drogengelder „nunmehr einen Teil des offiziellen Systems” darstellten.

Wirklich neu, wie Herr Costa zunächst nahe zu legen scheint, ist diese Entwicklung allerdings keineswegs. Tatsächlich stellt das Generieren von hoch profitablem Drogengeld einen zentralen Bestandteil des Offshore-Marktes dar. So weist F. William Engdahl darauf hin, dass „Ende der 1980er-Jahre (…) allein die Einkünfte aus dem internationalen Drogenhandel, die in solchen Offshore-‚Heißgeld’-Banken gewaschen wurden, den Wert von einer Billion Dollar pro Jahr (überstiegen). Die großen Banken in New York und London hatten sichergestellt, dass sie davon den Löwenanteil einstrichen.“[2]

Bei dem von Engdahl verwendeten Begriff „heißes Geld“ geht es nicht so sehr um den illegalen Ursprung eines Teiles des Großen und Ganzen, sondern insgesamt genommen um „Summen, die rasch von einem Land in ein anderes verschoben werden können.“ Die „Zugkraft“ dieses Geldes ist in einem System, das zunehmend auf “short-term capital flow“ angewiesen und ausgerichtet ist, nicht zu unterschätzen: In einem Artikel der Business Week vom März 1995, aus der die vorangegangene Definition stammt, hieß es zum „heißen Geld“, dass es „in den Augen mancher Beobachter (…) so etwas wie eine Schatten-Weltregierung geworden ist – und die Vorstellung von der Souveränität des Nationalstaats ein für allemal ausgehöhlt hat.“[3]

Orientieren wir uns: von welcher Größenordnung sprechen wir bei illegalem Geld, das ein Teil des „heißen Geldes“ ist, insgesamt? Zahlen, die der Internationale Währungsfonds 1998 veröffentlichte, schätzten, dass es sich um 800 Milliarden bis 2 Billionen US-Dollar handelt. Das entspricht 2 bis 5 Prozent des jährlichen Weltwirtschaftswachstums.[4] Davon entfallen mindestens 600 bis 700 Milliarden US-Dollar auf den globalen Drogenhandel (Stand: 2004[5]), was mehr ist als der weltweite Textilhandel abwirft. Laut Dokumenten des US-amerikanischen Finanzministeriums und des US-Kongress sind US-Banken „zusammen die weltgrößten finanziellen Nutznießer des Drogenhandels“, wie Peter Dale Scott berichtet.[6] Die Einnahmen von US-Banken in Form von Drogen-Cash schätzte er 2009 auf 250 Milliarden US-Dollar.

Der dadurch angerichtete Schaden lässt sich ungefähr so einschätzen:

„Zwanzig Millionen Menschen in den USA konsumieren regelmäßig Drogen, damit Straßenkriminalität und Familienzerrüttungen anheizend. Narkotika kosten die US-Wirtschaft $215 Milliarden pro Jahr – genug, um die Gesundheitspflege von 30.9 Millionen Amerikanern zu bezahlen – mit überforderten Gerichten, Gefängnissen, Krankenhäusern und verlorener Produktivität.”[7]

Das kann aber schwerlich auch nur annähernd als eine neue Entwicklung gedeutet, sondern lediglich als der bisherige Höhepunkt eines länger laufenden Trends gesehen werden. In einer im Frühjahr 2001 herausgegebenen fünf-bändigen Untersuchung zum Thema der Geldwäsche durch fremde Banken innerhalb des US-amerikanischen Bankensystems, die das “Permanent Subcommittee on Investigations“ des US-Senats veröffentlichte, Titel: “Corresponding Banking: A Gateway for Money Laundering“, kam Carl Levin, ein demokratischer Senator aus Michigan, in dem Bericht “Role of US Correspondent Banking in International Money“ zu dem Schluss:

“Through the Minority Staff’s year-long investigation, its 450-page report, its close look at 10 high-risk foreign banks and its survey of 20 major US correspondent banks, and through the Subcommittee’s two days of hearings last week with experts and correspondent banking participants, we are getting a good understanding of the role of US correspondent banking in money laundering. Drug traffickers, defrauders, bribe takers, and other perpetrators of crimes can do indi- rectly — through a foreign bank’s correspondent account with a US bank — what they can’t readily do directly — have access to a US bank account. The stability of the US dollar, the services our banks perform, and the safety and soundness of our banking system make access to a US bank account an extremely attractive objective for money launderers.“[8]

Renommierte US-Banken, die bereitwillig Drogengeld anzogen, um Profite zu machen, waren u. a., wie Christian de Brie für Le Monde Diplomatique im April 2000 unter der Überschrift “Crime – The World’s Biggest Free Enterprise“ berichtete, JPMorgan Chase, Citigroup, Bank of America und die First Union Bank.

Cash Flow und Deflation

Die herausragende Eigenschaft des Drogengeschäfts besteht darin, größtenteils bar abzulaufen. Und in einem ausgeprägten deflationären Umfeld wirkt Cash für den, der es sich in rauen Mengen steuerfrei zu beschaffen weiß, derzeit selbst wie eine Wunderdroge, das wollen uns die Worte von Herrn Costa im Grunde sagen. Ein vorläufiges Fazit: Das System verkommt immer mehr zum Junkie.

Mit diesem Eindruck konfrontierte ich den Paris lebenden Finanzjournalisten Max Keiser (http://maxkeiser.com/), um seine diesbezügliche Meinung zu erfahren. Sie lautet:

……………………

Money Offshore

Und damit zurück zur Geldwäsche, bei der es darum geht, die aus dem Drogengeschäft realisierten Gewinne in legales Kapital umzuwandeln. Abgewickelt wird sie insbesondere in Steueroasen und Offshore-Märkten, die sich über die Jahre zu „internationalen Knotenpunkten für drei Arten ‚illegaler Legalität’“ entwickelt haben, bestehend aus:

1. der ,weißen’ Wirtschaft

der Banken, Investoren und Fondsmanager;

2. der ,grauen’ Wirtschaft

der Steuerhinterziehung und Korruption; und

3. den Profiten,

die das organisierte Verbrechen zu recyceln versucht.

Die Grenzen zwischen diesen drei Domänen ist nebulös, da die illegale Aktivität vor dem Transfer der Gelder an die Offshore-Märkte erfolgt. Zusätzlich ist es meistens unmöglich zwischen Steuerhinterziehung und Verbrechensprofiten zu unterscheiden, weil die Recyclingtechniken identisch sind.“[13]

Dieses Problem unterstreicht auch Uwe Dolata, ein Sprecher des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) und Experte für Wirtschaftskriminalität: „In undurchsichtigen Finanzsystemen wie etwa bei Hedge Fonds können Unsummen verschwinden, ohne den Ursprung des Geldes zu kennen.”[14]

radio-utopie.de/2010/09/05

Mitgründer des ECFR und Mitglied des deutschen CFR, der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist bis Juni 2007 ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.

Auf dem Foto sieht man laut BBC News Joschka Fischer (schwarzer Helm) beim Prügeln eines Polizisten 1973. So wollte er die Neue Weltordnung – damals die 68er Revolution genannt – einführen. Heute ist er ohne Reue – bloss ein bisschen cleverer.

Was ist das European Council on Foreign Relations (ECFR)?
Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt.
“Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine  50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentariker, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.

George Soros ist Innen-Kreis Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Aussenministerium benannt wird. Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils: Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Aussen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”
Er nahm 2000 und 2002 am Bilderberg Meeting teil (Andreas v. Rétyi: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg 2006). Ausserdem ist Soros Mitglied der Trilateral Commission, die auf eine Fusion Nordamerikas, Euromediterraniens und des Fernen Ostens hin arbeiten soll. Georg Soros ICG, Open Society ist engster Partner korrupter und krimineller der Deutschen Aussenpolitik ab 1999!

George Soros
ist ein  anrüchiger ungarischer Spekulant . 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von 10 Milliarden US Dollars und zwang dabei Grossbritannien, aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten und das Pfund zu devalvieren. 1997 während der asiatischen Finanzkrise beschuldigte der damalige malaisische Premierminister, bin Mohamad,  Soros, die Reichtümer unter seiner Kontrolle zu verwenden, um die ASEAN Länder zu bestrafen, weil sie Myanmar als Mitglied aufgenommen hatten. Später nannte er Soros blöde. Thai Nationalisten haben Soros “einen Kriegskriminellen benannt, der “dem Volk das Blut aussaugt”

Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sovjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet.
2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider Handels schuldig und verurteilte ihn zu 2 Millionen US Dollars Geldbusse, welche Summe er sich durch Insider Information angeeignet hatte. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt.


Wer sind Soros´ ECFR Helfer?
Der Präsident ist  Mark Leonard , ein junger Mann mit einer Vergangeheit als Präsident der sehr einflussreichen Think Tanks  CER und Tony Blairs Foreign Policy Centre , sowie des transatlantischen  German Marshall Fund , eine Rockefeller gestützte Institution: “Mit  freigiebiger Kostendeckung von der Rockefeller Foundation, wird das GMF von Mitte Juni bis Mitte Juli  im Rockefeller’s Bellagio Study and Conference Center in northern Italy” den Bellagio Dialogue versammeln. Hinzu kommen die Null Leute aus dem Auswärtigen Amte in Berlin.

Wer sind die Klienten Soros?
Soros hat eine Menge sehr effiziente NGOs errichtet und er finanziert sie auch: Morton Abramowitz, U.S. Vize Minister für Nachrichtendienst 1985-1989 und jetzt Mitglied des US Council on Foreign Relations; Paul Goble, Direktor der Kommunikation beim CIA-gegründeten Radio Free Europe/Radio Liberty (das Soros auch fundiert). Zbigniew Brzezinski , sowie General Wesley Clark, einst  NATO Oberbefehlshaber für Europa. Stephen Solarz, einst als Chefaktiker  des Israel Lobby bezügl. Gesetzgebung auf Capitol Hill bekannt. Ausserdem Leute wie  Richard Perle und Paul Wolfowitz (ehemaliger Weltbankchef). “Sie schickten einen bekanntgewordenen Brief an präs. Clinton 1998, worin sie zu einer umfassenden politischen und militärischen Strategie aufriefen, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen.”

Osama bin Laden
George Soros war ein Geschäftspartner von Osama bin Ladens Bruder, Shafiq bin Laden, im Carlyle Waffenhandel (bis 11.9.2001?). Salem bin Laden war der Ölgeschäftspartner von Soros´ Carlyle Partner,George Bush sen., bis Salem´s Tod 1988.

Wer sind Soros’s Geschäftspartner in der Carlyle Group?
einer der grössten privaten Stammaktienfonds der Welt, die ihren Gewin grösstenteils an Verteidigungsverträgen macht. Und deren Teilnehmer deswegen immer reicher werden, jedesmal wenn ein US Präsident einen neuen Krieg anfängt.  Beide Präs. Bush waren/der Ältere ist damit verknüpft. Andere Teilnehmer umfassen den ehemaligen Aussenminister James Baker und Frank Carlucci, früherer Verteidigungsminister, und “bis neuerlich”, Shafiq bin Laden, der Bruder Osama Bin Ladens. Tatsächlich sassen Shafiq bin Laden und Bush sen. auf einem Carlyle Investor Meeting am 9/11 zusammen.
“Soros habe mehr als $100 million in Carlyle investiert.”

……………………………

http://euro-med.dk/?p=122

Mitgründer des ECFR und Mitglied des deutschen CFR, der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist bis Juni 2007 ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.

Auf dem Foto sieht man laut BBC News Joschka Fischer (schwarzer Helm) beim Prügeln eines Polizisten 1973. So wollte er die Neue Weltordnung – damals die 68er Revolution genannt – einführen. Heute ist er ohne Reue – bloss ein bisschen cleverer.

Was ist das European Council on Foreign Relations (ECFR)?
Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt.
“Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine  50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentariker, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.

George Soros ist Innen-Kreis Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Aussenministerium benannt wird. Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils: Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Aussen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”
Er nahm 2000 und 2002 am Bilderberg Meeting teil (Andreas v. Rétyi: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg 2006). Ausserdem ist Soros Mitglied der Trilateral Commission, die auf eine Fusion Nordamerikas, Euromediterraniens und des Fernen Ostens hin arbeiten soll. Georg Soros ICG, Open Society ist engster Partner korrupter und krimineller der Deutschen Aussenpolitik ab 1999!

George Soros
ist ein  anrüchiger ungarischer Spekulant . 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von 10 Milliarden US Dollars und zwang dabei Grossbritannien, aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten und das Pfund zu devalvieren. 1997 während der asiatischen Finanzkrise beschuldigte der damalige malaisische Premierminister, bin Mohamad,  Soros, die Reichtümer unter seiner Kontrolle zu verwenden, um die ASEAN Länder zu bestrafen, weil sie Myanmar als Mitglied aufgenommen hatten. Später nannte er Soros blöde. Thai Nationalisten haben Soros “einen Kriegskriminellen benannt, der “dem Volk das Blut aussaugt”

Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sovjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet.
2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider Handels schuldig und verurteilte ihn zu 2 Millionen US Dollars Geldbusse, welche Summe er sich durch Insider Information angeeignet hatte. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt.


Wer sind Soros´ ECFR Helfer?
Der Präsident ist  Mark Leonard , ein junger Mann mit einer Vergangeheit als Präsident der sehr einflussreichen Think Tanks  CER und Tony Blairs Foreign Policy Centre , sowie des transatlantischen  German Marshall Fund , eine Rockefeller gestützte Institution: “Mit  freigiebiger Kostendeckung von der Rockefeller Foundation, wird das GMF von Mitte Juni bis Mitte Juli  im Rockefeller’s Bellagio Study and Conference Center in northern Italy” den Bellagio Dialogue versammeln. Hinzu kommen die Null Leute aus dem Auswärtigen Amte in Berlin.

Wer sind die Klienten Soros?
Soros hat eine Menge sehr effiziente NGOs errichtet und er finanziert sie auch: Morton Abramowitz, U.S. Vize Minister für Nachrichtendienst 1985-1989 und jetzt Mitglied des US Council on Foreign Relations; Paul Goble, Direktor der Kommunikation beim CIA-gegründeten Radio Free Europe/Radio Liberty (das Soros auch fundiert). Zbigniew Brzezinski , sowie General Wesley Clark, einst  NATO Oberbefehlshaber für Europa. Stephen Solarz, einst als Chefaktiker  des Israel Lobby bezügl. Gesetzgebung auf Capitol Hill bekannt. Ausserdem Leute wie  Richard Perle und Paul Wolfowitz (ehemaliger Weltbankchef). “Sie schickten einen bekanntgewordenen Brief an präs. Clinton 1998, worin sie zu einer umfassenden politischen und militärischen Strategie aufriefen, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen.”

Osama bin Laden
George Soros war ein Geschäftspartner von Osama bin Ladens Bruder, Shafiq bin Laden, im Carlyle Waffenhandel (bis 11.9.2001?). Salem bin Laden war der Ölgeschäftspartner von Soros´ Carlyle Partner,George Bush sen., bis Salem´s Tod 1988.

Wer sind Soros’s Geschäftspartner in der Carlyle Group?
einer der grössten privaten Stammaktienfonds der Welt, die ihren Gewin grösstenteils an Verteidigungsverträgen macht. Und deren Teilnehmer deswegen immer reicher werden, jedesmal wenn ein US Präsident einen neuen Krieg anfängt.  Beide Präs. Bush waren/der Ältere ist damit verknüpft. Andere Teilnehmer umfassen den ehemaligen Aussenminister James Baker und Frank Carlucci, früherer Verteidigungsminister, und “bis neuerlich”, Shafiq bin Laden, der Bruder Osama Bin Ladens. Tatsächlich sassen Shafiq bin Laden und Bush sen. auf einem Carlyle Investor Meeting am 9/11 zusammen.
“Soros habe mehr als $100 million in Carlyle investiert.”

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http://euro-med.dk/?p=122

Robert Baer: Der Niedergang der CIA

Autor : Michael Kolkmann
E-mail: redaktion@e-politik.de
Artikel vom: 10.07.2002

Der Amerikaner Robert Baer, über 20 Jahre in den Diensten der CIA, hat mit seinem früheren Arbeitgeber abgerechnet. Michael Kolkmann hat seinen Erfahrungsbericht gelesen…………..
……………………………
Parallel dazu erfährt er bei seinen Ermittlungen, die er auch nach Ausscheiden aus der CIA weiter betreibt, dass Geldwäscher, Drogen- und Waffenhändler, gegen die er ermittelt, Kaffeetermine bei Präsident Clinton erhalten und die nationale Sicherheit mehr und mehr durch wirtschaftliche Interessen kompromittiert wird.

http://www.e-politik.de/www.e-politik.de/beitrag1a7a.html?Beitrag_ID=1744

Die Super Gangster von Georg Soros und Bill Clinton bauten Drogen Netze und Geldwäsche Systeme Weltweit auf.

Marc Rich and then-wife Denise in a 1986 photo

GUIDO ROEOESLI/AP

Warum begnadigte Clinton den Milliardär Marc Rich?


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Wegen der Begnadigung für den Finanzier und Milliardär Marc Rich hat die Staatsanwaltschaft Manhatten einem Fernsehbericht zufolge Ermittlungen gegen den früheren US-Präsidenten Bill Clinton aufgenommen.

Es werde geprüft, ob der Gnadenerlass durch Spenden an die Demokratische Partei erkauft wurde, berichtete der Sender New York One am Mittwoch. Die New Yorker Staatsanwältin Mary Jo White wolle prüfen, ob die Begnadigung mit Geldzahlungen erkauft worden sei, teilte ein Informant, der anonym bleiben wollte, der US-Nachrichtenagentur AP mit.

White, die 1993 von Clinton als Bundesanwältin berufen worden war, hat erklärt, die Begnadigung sei ohne vorherige Absprache mit ihrem Büro erfolgt. Mit der umstrittenen Begnadigung Richs befasst sich auch schon ein Untersuchungsausschuss des US-Kongresses. Die Intervention Clintons zu Gunsten von Rich ist von verschiedenen Seiten kritisiert worden.

Gnadenerlass als letzte Amtshandlung

Den Gnadenerlass für Rich hatte Clinton als eine seiner letzten Amtshandlungen unterzeichnet, bevor er am 20. Jänner das Präsidentenamt an seinen Nachfolger George W. Bush übergab. Rich ist unter anderem wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Der Milliardär hatte sich dem Verfahren 1983 durch Flucht in die Schweiz entzogen, wo er seitdem lebt. Kritiker werfen Clinton vor, er habe sich für Rich eingesetzt, weil dessen Ex-Frau Clintons Partei Spenden in Millionenhöhe zukommen ließ. Richs Ex-Frau verweigert bisher die Aussage, um sich nicht selbst zu belasten.

Aus Parteikreisen der Demokraten verlautetet am vergangenen Freitag, die Ex-Frau des in die Schweiz geflohenen Milliardärs, Denise Rich, habe an Clintons Bibliotheksstiftung schätzungsweise 450.000 Dollar (482.729 Euro/6,64 Mill. S) gespendet. Die Spende sei aber lange vor der Begnadigung erfolgt, hieß es weiter. Die Tageszeitung „Washington Post“ berichtete, Denise Rich habe zwischen Juli 1998 und Mai 2000 drei Mal gespendet. Clinton hatte Rich, gegen den 1983 in New York wegen Steuerhinterziehung, Betrugs und illegalen Ölgeschäften mit Iran Anklage erhoben worden war, zusammen mit 140 weiteren Personen mit einer seiner letzte Amtshandlungen im Jänner begnadigt.