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Posts Tagged ‘Deutsche Bank’

Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, Gerhard Gribkowsky, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

November 30, 2018 19 Kommentare

Erpressung, Firmen Zerstörung, falsche Kunden Beratung, System Betrug der Deutschen Bank Gangster und die KfW Gangster immer dabei.

Ein Super korrupter Idioten Verein, rund um US Banken, McKinsey, Deutsche Bank und der KfW wie immer, welche nur Geldwäsche, Betrugs und Mafia Clans finanzieren im Ausland, eine Versenkungs Maschine von Berufs Kriminellen, gut geschmiert die Politiker, die im Aufsichtsrat sitzen. Identisches Bestechungs System wie bei den Landesbanken, IKB Bank mit unendlichen Aufsichtsrats Posten, für inkompetende Spinner, welche nie Bankkaufmann gelernt haben, oder ähnliche Berufs Erfahrung vorzeigen können.

 

Die Cum Ex – Finanz Mafia von Blackrok, Friedrich März, Emmanuel Macron den Bilderberg Kriminellen vom CIA bis Henry Kravis

KfW, Deutsche Bank Schmiergeld Konten in den Offshore Firmen, welche in den Panama Papers auftauchten.
  • Teaser image
    Panama Papers

    Die Konten des Schreckens

    Zum ersten Mal seit Veröffentlichung der Panama Papers werden führende Mitarbeiter der Kanzlei Mossack Fonseca angeklagt. Im Zentrum des Verfahrens in New York: ein deutscher Investor.

Sogar der Super Mafia finanziert die KfW mit Betrugs Firmen der Albaner Mafia die KfW Firmen, Gross Drogen Import Firmen mit Arber Cekaj (dem Edi Rama Kokain Kartell), Killer Kommandos, Cannabis Plantagen: Und mit Mafia Clans, mit gefälschten Dokumenten auch in National Parks Wasser Kraft Werke, was reine Geldwäsche Maschinen für Umwelt Vernichtung ist.
Profi Gangster und Minister aus Berlin, Brüssel, zerstörten die Wälder, die Küste in Albanien

Multilaterale Kreditinstitute wie die KfW investieren Millionen in die Entwicklung von Wasserkraftwerken auf dem Balkan. Doch viele davon liegen in Naturschutzgebieten.

Bagger Currila

Skandal Aufforstungs Projekt der EU, mit dem bei wikileaks erwähnten Lefter Koka, der wohl grössten Mafia Familie in Albanien.

Die KfW ist ganz vorneweg dabei Nationalparks zu zerstören, was auch EU Medien berichten, denn gut geschmiert ist gut geschmiert. Immer Mafiöse Partner wie Bashkim Ulaj und Kollegen. Geldwäsche Motor rund um Drogen und Frauen Handel ohne Ende.

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Die USA, Vorbild von was in der Welt? – ein wirtschaftliches Desaster seit über 10 Jahren

Privatisierung, Bankanster, GEldwäsche, Betrug ohne Ende. Und immer dabei: Deutsche Bank, Goldman Sachs und US Politiker wie auch USAID, durch Banken Gründungen im Ausland

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

03.04.2009: Nato-Experte Hamilton „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

Idioten Treffen mit der Albaner Mafia in 2015

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Handshake with money

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Der beurteilte Sie nämlich als „mittelmäßig“ und meinte, Sie wären für „höhere Aufgaben“ nicht geeignet. Gott sei Dank war die Ära Lafontaine nur von kurzer Dauer; dessen Nachfolger Hans Eichel nämlich kam mit Blick auf Ihre Person zu völlig anderen Schlußfolgerungen und übertrug Ihnen am 11. März 2003 die Leitung der Abteilung für Nationale und Internationale Finanz- und Währungspolitik. Mit 37 Jahren waren Sie damals der jüngste Ministerialdirektor der Bundesregierung.

Schnell bewiesen Sie, daß Sie einen Riecher für die Vorteile von Netzwerken haben. So setzten Sie sich unter anderem dafür ein, Axel Weber, einen Ihrer akademischen Lehrer, zum Nachfolger von Ernst Welteke an der Spitze der Deutschen Bundesbank zu machen. Eichel folgte diesem Ansinnen wohl nur zu gern.

Die Krise der IKB-Bank

Dann aber fiel ein erster Schatten auf Ihre bis dahin makellose Karriere. Dieser Schatten hieß IKB-Bank; eine Mittelstandsbank, die im Zuge der Finanzkrise 2007 in eine bedrohliche Lage geraten war. Einer der Aufsichtsratsvorsitzenden der IKB, zu deren Rettung die staatseigene Förderbank KfW Milliarden bereitstellen mußte, waren Sie als Vertreter des Staates. Die Bank verlor ausgerechnet mit Papieren, für die Sie sich starkmachten. Dumm gelaufen, kann man da nur sagen.

Sie haben die IKB-Krise sicherlich als Kollateralschaden Ihrer Deregulierungsbemühungen abgebucht, mit denen Eichel, Weber und Sie Deutschland „fit für die Wall Street“ machen wollten, wie es Jens Berger in einem Beitrag für das Online-Magazin Telepolis allzu polemisch ausdrückte.

Zum „Fit-Machen“ gehörte vor allem die Öffnung Deutschlands für „verbriefte Kreditforderungen“ (im Jargon als ABS bezeichnet = Asset Backed Securities), für deren Entwicklung auf dem deutschen Markt Sie als Mitglied im Gesellschafterbeirat der Lobbyorganisation True Sale International GmbH trommelten.

Der ungelesene Brief von Jochen Sanio

Im Vergleich zu den Rettungsmaßnahmen, die im Fall der 2009 verstaatlichten Bankenholding Hypo Real Estate (HRE) eingeleitet werden mußten, sind die Maßnahmen zur Rettung der IKB-Bank natürlich nur „peanuts“. Angeblich waren Sie und Finanzminister Steinbrück völlig überrascht, als die HRE im Zuge des Untergangs der US-Investment-Bank Lehman Brothers an den Rand des Abgrunds und dann zum Milliardengrab geriet.

Dummerweise erbrachte ein Untersuchungsausschuß, daß es mit Ihrer „Überraschung“ wohl nicht allzuweit her gewesen sein kann und Sie früher als behauptet informiert gewesen waren.

Ein Schreiben des Präsidenten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Jochen Sanio, in dem dieser von einer Schieflage der HRE „in erschreckender Größenordnung“ sprach, soll zwar auf Ihrem Tisch gelandet sein; Sie haben es aber angeblich nicht lesen können.

https://jungefreiheit.de/kolumne/2010/chapeau-joerg-asmussen/

Systemische Korruption
Peter Mühlbauer 08.04.2009
Interview mit Alexander Dill zu den Verantwortlichen für die Weltwirtschaftskrise
…………………..
Alexander Dill: Wichtig ist erstmal: Ich sage ja gar nicht, dass es eine Finanzkrise gibt, sondern ich spreche von einer systemischen Korruption in Deutschland. Verantwortlich heißt bei mir, wer für die Milliardenverluste des deutschen Steuerzahlers verantwortlich ist. In meiner Liste tauchen deshalb auch nicht der amerikanische Finanzminister oder der US-Notenbankpräsident auf, sondern ausschließlich deutsche Volkswirtschaftler, Berater der Bundesregierung und deutsche Politiker.
Wer würde zum Beispiel bei den Volkswirtschaftlern darunter fallen?
Alexander Dill: Die so genannten fünf Wirtschaftsweisen, sowohl die von 2004 wie auch die heutigen. Da denke ich zum Beispiel an Herrn Rürup und an Herrn Sinn, aber auch an Roland Berger, an Herbert Henzler von McKinsey und an Olaf Henkel. Die alle haben bereits um das Jahr 2000 herum eine völlige Aussetzung der Finanzaufsicht und eine völlige Liberalisierung der deutschen Finanzmärkte gefordert….
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30096/1.html

© Jeannette Corbeau Kapitalvernichtung im Ausland Porsche für alle!

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), “geht es nicht mehr darum, was du verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich wirst”. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer sogenannten Finanzkrise, von einer “Systemkriminalität” und von “Systemkorruption”.
  • Auf den Punkt Teaserbild
    SZ-Podcast „Auf den Punkt“

    Deutsche Bank: Ein Skandal nach dem anderen

    Razzia bei Deutschlands größter Bank. Dieses Mal geht es um den Verdacht der Geldwäsche. Bastian Brinkmann über den Niedergang des einstigen Aushängeschilds der deutschen Wirtschaft.

  • Kapital & Arbeit · Wiederholungstäter

    Razzia bei der Deutschen Bank

    Ob US-Immobilienskandal oder Manipulation von internationalen Referenzzinssätzen: Die Liste derartiger »Aktivitäten« des größten BRD-Geldinstituts ist lang. Jetzt sieht es nach einem neuen Kapitel aus

    Panama Papers

    Deutsche Bank ist zurück im Skandalmodus

    Das Geldinstitut soll für Kunden Hunderte Millionen Euro über Briefkastenfirmen in Steueroasen verbucht haben.

    Von Frederik Obermaier, Meike Schreiber und Jan Willmroth

    Wie dankbar konnte man da sein, dass sich ein weiterer Finanzsoldat Rothschilds namens “Flowers” an der HRE genau in der Größenordnung beteiligen konnte, die es ihm erlaubte, dass nichts mehr gegen seinen Willen geschehen kann. Als er einstieg…. haben den Aufsichtsrat alle Mitglieder verlassen, die nicht zum Konsortium um den HRE-Großaktionär JC Flowers gehören.

    IWF: Deutsche Bank – größter Risikofaktor im Weltfinanzsystem

    Es kann sich ein jeder ausmalen, was im Netz losgetreten worden wäre, hätte sich der IWF derart über eine Bank mit jüdischem Namensbezug geäußert. Die Doku bietet also keinen Anlass, um über eine deutsche Weltverschwörung zu spekulieren…

    Kategorien:Europa Schlagwörter:

    HSBC – Deutsche Bank: Deutsche Bank Trader Admits Guilt In Fraud Conspiracy To Rig Precious Metals Markets

    Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

    Verantwortlich:

    Wolfgang Hetzer, seit 2002 Leiter der Abteilung „Intelligence: Strategic Assessment & Analysis“ im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF)

    Schon damals zeigte ein Frank Walter Steinmeier Null Tolerenz, im Falle von Wolfgang Hetzer, Otto Schily und moppte Wolfgang Hetzer aus dem Kanzler Amte, denn Dumm und Korrupt umgibt sich nur mit noch Dümmeren und Korrupteren Gestalten. Klientel Politik in der billigst Kopie einer Mafia wurde damals deutlich, wie in anderen Fällen. Abseits im Vorfeld“. Der Kriminalist 1/2002. S.14-19 Otto Schily, äusserte sich später zum Einmarsch der Bundeswehr in Afghanistan, wo man vor soviel Dummheit nur den Kopf schütteln kann, ebenso das er Nichts unternahm im Visa Skandal der Botschaften, weil er functional illerate ist, Nichts kapierte. In Albanien flog er mit dem Helikopter mit der Mafia über die Küste und das Land, was eine ausserordentliche Befriedigung war.

    Straffrei, schon für die Betrugs Geschäfte am Neuen Mark, vor 15 Jahren und ein Gangster Monopol der Gangster, Weltweiter Bestechungs und Betrug wurde gebildet, wo der IKB Skandal die kleinste Nummer ist: Josef Ackermann läuft frei herum, ist nun bei der Geldwäsche und Mafia Bank: Zyprische Bank Vorstands Vorsitzender.

    EG Bericht: Immobilien und Glücksspiel sind Geldwäsche, zusammen mit Kriminellen

    Angebliche Beratung und Machbarkeits Studien, ein Betrugs Geschäft der Deutschen schon sehr lange, was auch an Gorleben Studien erinnert im Auftrage von Helmut Kohl, der Unfug mit Stuttgart 21 und statt den BER Flugplatz abzureissen, wurstelt man so weiter, wenn man in Berlin zu dumm und korrupt, ist für einfache Alles.

    Für Betrugs Geschäfte der Deutschen Aufbau Mafia ist Afrika, Albanien ein Paradies, wo man unbegrenzt Geld stehlen kann, wie auch im Hafen Durres zuvor.  Von der BayernLB, Postbank, Post, oder das Thyssen Stahl Kraftwerk in Brasilien, Hafen Durres,  immer waren Consults dabei, welche enorme Millionen Beträge erhielten für Unfug und Bauschrott in Folge.

    Spurlos verschwanden hohe Vermögen in Deutschland durch die US Betrugs Consult Abteilung, welche nur Bestechung kennt, wie ja jüngst wieder deutlich wurde mit Ursula von der Leyen, aber das System ist uralt. Grundstücke, Industrie Vermögen, der Bahn, der Staatsbanken, der Banken, Sozial Wohnungen, verschwand Alles in den Besitz der US Hegde Fund Mafia mit gezielt inkompetender Beratung der Beratungs Mafia,Als Erpressungs und Betrugs Consult System konzipiert, ist „Roland Berger“ Consult, nur als Eigentum der Betrugs Abteilung der KfW – Deutsche Bank, ein Erpressungs Instrument, denn die Beute muss nun durch sinnlose Machbarkeits Studien für das berüchtigte TEC Gas Kraft Werk bei Vlore erneut mit Millionen Kosten ein sinnloses Papier Konzept erstellt werden, damit die Ratten Beschäftigung rund um Betrug haben. Roland Berger ist eine Erpressungs und Betrugs Consult im Besitz der Deutschen Bank, welche die vermögende Baufirma WALTER Bau ruinierte, als diese sich weigerte die Bankrotte Frankfurter Baufirma Philip Holzmann (3,7 Milliarden € Schulden in 1997) -(über 200 Millionen € Schulden mussten die Banken abschreiben) zu übernehmen, welche keinerlei Buchhaltung oder Controlling hatte, die Österreichische „Alpine“. Erpressung der Peinlichkeit, als man die Aval Kredite kündigte, nach der Weigerung und in kurzer Zeit, wollte man eine Auffanggesellschaft erpressen, mit freier Hand, die Vermögen der Firma zu verkauften, ein Super Geschäft der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, identische Methode wie bei Borgward, wo alle Kredite in der Insolvenz bedient wurden. „denn die Vermögensmasse des Konzerns ist etwa dreimal so hoch wie seine Schulden.“

    Herr Dr. Gribkowsky (Profi Gangster des Betruges), zunächst noch Deutsche Bank, später BLB – Bayerische Landesbank, hatte offensichtlich die Aval-Linien-Kündigung hauptsächlich zu verantworten, und er stellte ab Mai 2000 bis zur Insolvenz der WALTER BAU AG im Bankenpool die Weichen, bis der Zug entgleiste. Ob nun Gribkowsky trickreich die Deutsche Bank manipulierte oder die Deutsche Bank Gerhard Gribkowsky als „nützlichen Idioten“ benutzte, oder ob hier ein Komplott wirkte, ist unklar.
    point in 2000 verfügte die WALTER-Gruppe über 2,3 Milliarden DM liquide Mittel. Gerhard Gribkowsky, ist ein verurteilter bestechlicher Profi Betrüger, der auch in mehreren Vorständen der Bauwirtschaft sass, welche dann von der erpressten Insolvenz profitierten und Milliarden Verluste in München bei der BayernLB, der Hypo Real Estage verursachte, mit seinen Mafiösen Umtrieben.
    Sie erbrachte gleichzeitig eine weltweite Bauleistung von über 16 Milliarden DM.
    Sie beschäftigte weltweit 48.000 Mitarbeiter und sie hatte einen weit überdurchschnittlichen und nachhaltigen jährlichen Ertrag. 
    point Trotz dieser einmalig positiven Situation in der Baubranche kündigte die Deutsche Bank im Mai 2000 der WALTER BAU AG und damit der WALTER-Gruppe die Aval-Linie
    (Avale sind Bürgschaften).

    Wälder in Afrika werden abgeholzt, für Palm Öl Dreck, oder das Land zerstört wie in Albanien, mit dem Deutschen Infrastruktur Betrug, wo die Deutsche Botschafterin und KFW Kriminellen, sich vor allem mit der Prominenz der Albaner Mafia ständig ablichten lässt, wie man gemeinsam mit Betrugs Projekten auch in Vlore natürlich stiehlt.

    Untreue geprägt ist.

    Null Banker: Milliarden Geldvernichtung mit krimineller Energie: Alexander Dibelius und Dirk Jens Nonnenmacher

    https://i2.wp.com/www.kriminalpolizei.de/fileadmin/img/headerimage/headerimage.jpg


    VI. Schlussthesen

      1. Die anhaltende Finanzkrise ist auch die Folge eines Politikversagens, das in Gestalt absichtsvoller und klientelorientierter Deregulierung der Finanzwirtschaft kriminelle Tatgelegenheiten eröffnet hat, die in ihrer gemeinwohlschädlichen Qualität historisch beispiellos sind.
      2. In einer durch Inkompetenz korrumpierten Politik haben überambitionierte Amtsträger ein Milieu der Gefälligkeit geschaffen, in dem Akteure der Finanzwirtschaft mit strategischer Weitsicht eine globale Bereicherungsorgie vorbereitet und schließlich über viele Jahre gefeiert haben.

    5. Die Politik hat sich mit ihrer Duldsamkeit entweder vorsätzlich oder aufgrund von Kompetenzmangel objektiv Beihilfe beim Aufbau eines Milieus schuldig gemacht, das durch systematischen Betrug und durch organisierte

    Untreue geprägt ist.

    Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?

    Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

    Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

„State Caputure“ des Tiefen Staates mit Georg Soros, weil korrupte Minister gekauft wurden: von Katarina Barley, Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier

November 26, 2018 5 Kommentare

Die halbe EU ist gekauft, vor allem mit den vielen korrupten Kriminellen, vor allem von Rot-Grün. Eine dumme Bürgermeisterin aus Berlin wird Justizministerin um das Chaos der Justiz dort abzurunden.

Handelsblatt: Scholz soll „größten Steuerdiebstahl der Geschichte“ aufklären

Durch umstrittene Cum-Ex-Steuergeschäfte ist in Europa offenbar ein Milliardenschaden für Steuerzahler entstanden. Grüne und Linke fordern Aufklärung.

Bei jedem Betrug dabei:

[Blauer Bote Magazin]
Der größte Steuerraub der Geschichte
Cum-Fake stellt Cum-Ex und Cum-Cum in den Schatten. Durch die von der Bundesregierung geduldeten Betrugsmodelle Cum-Cum und Cum-Ex wurden etliche Milliarden Euro an staatlichen Geldern geraubt, alleine durch Cum-Ex über 30 Milliarden an Steuergeldern. Cum-Fake stellt noch eine weit krassere Betrugsmasche dar.

Friedrich Merz, Steuerbetrug und BlackRock
14.11.2018, 08:54 Uhr. HINTER DEN SCHLAGZEILEN – https: – Gefeiert und kritisiert – so könnte das Zwischenfazit der Berichterstattung über den wie ein Phönix aus der Asche emporgestiegenen potentiellen Merkel-Nachfolger Friedrich Merz zusammengefasst werden. Dumm nur, dass sich die allermeisten Medien bei ihrer Kritik gegen Merz auf die vermeintliche Beteiligung des Finanzgiganten BlackRock bei den Cum-Cum…

http://www.wiwo.de/images/german-foreign-minister-frank-walter-steinmeier-visits-ukraine/9655178/2-format23.jpg
Kommentar: Steinmeier hatte natürlich ein Meeting mit Oligarch Achmetow Ende März, wobei wir es: Banditen Treffen der Mord Mafia nennen wollen.interview

Friedrich Merz, Steuerbetrug und BlackRock – die Blendgranateneinschläge kommen näher
13.11.2018, 12:21 Uhr. NachDenkSeiten – Die kritische Website – https: – Gefeiert und kritisiert – so könnte das Zwischenfazit der Berichterstattung über den wie ein Phönix aus der Asche emporgestiegenen potentiellen Merkel-Nachfolger Friedrich Merz zusammengefasst werden. Dumm nur, dass sich die allermeisten Medien bei ihrer Kritik gegen Merz auf die vermeintliche Beteiligung des Finanzgiganten BlackRock…

Die Bundesregierung hat den Raubzug an den Steuerzahlern vertuscht
04.11.2018, 09:35 Uhr. >b’s weblog – https: – In den Medien ist die Rede vom „größten Steuerraub in der Geschichte“. Mit Cum-Ex Geschäften haben Banken, Investoren und Steuerberater die europäischen Steuerzahler um mindestens 55 Milliarden Euro erleichtert.Das Interview gibt’s hier. Sagen wir, einer der grösseren Raubzüge. Beim immer noch sogenannten “Bankenretten” – in Wirklichkeit…

Billig eingekauft, die korrupte Kriminelle schon wieder als Justizministerin, denn dann gibt es Posten in den Mafiösen Georg Soros NGO’s.

Keine Frage, der global agierende Tiefe Staat hat den „totalen Medienkrieg“ ausgerufen! Und wir können sicher sein, dass auch Aufstehen schon im Visier subversiver Planungen ist. Das darf uns nicht von den wichtigen Zielen abhalten:
“Aufstehen: Wofür wir kämpfen müssen!”: https://wipokuli.wordpress.com/2018/09/04/aufstehen-was-wir-fordern-muessen/
Und wir sollten nicht übersehen, dass fraglos auch MKultra nicht „tot“ ist:
“Mkultra lebt? Ein Alarmruf”: https://wipokuli.wordpress.com/2018/01/10/mkultra-alive-an-alarm-call-mkultra-lebt-ein-alarmruf/
Herzliche Grüße

Wenn peinlich Dumme und korrupte Gestalten sich vorführen lassen, vor allem Agnes Bernhard und die IOM Tussi, EU Botschafterin, welche im Auftrage des gekaufen Donald Lu, nur Georg Soros Schwuchtel und LGBT NGO Banden an die Macht bringen wollten.

Die letzte Bastion war der EU Justiz Mission Leiter: Rainer Deville, wo die EU und US Banden, sogar mit Doppel Übersetzungen arbeiteten, wo eine Version nach Brüssel ging, falsch übersetzt zur Genehmigung an das Parlament, ein Profi Gesetzes Betrug der EU und US Botschaft, ebenso wie der Finanz und Privatisierungs Betrug ein System.
Die EU Justiz Missionen und IRZ-Stiftung: Peinlichkeiten der Inkompetenz und Organisierten Kriminalität

  • Genoveva Ruiz Calavera (Hirnlos und peinlich) Unglaublich diese IOM Diebstahl Organisation, welche auch die „Roma“ Gelder im Kosovo im Moment stiehlt, weil über 90 % für eigene hohe Gehälter und Reisespesen vergeudet werden. Neuer Rekord an Korruptheit und Unfähigkeit, aber Amerikaner, Deutsche haben zuvor auch Nichts zustände gebracht, in der absoluten Unfähigkeit.

„Calavera: Vetting of judges and prosecutors starts in September“ src=“https://europeanwesternbalkans.com/wp-content/uploads/2017/06/ruiz-calavera-300×160.jpg“ alt=““ width=“300″ height=“160″ />

Genoveva Ruiz Calavera

    • , im enormen Interessen Konflikt, wie eine „Nghradeta“ Organisation aufgebaut

Independent Observation Mission (ONM) mit illegalem Selbst Bedienungs Management Board was Verfassungs widrig ist.

Der Chef der Open Society: Andi Dobrusi, jammert nun herum, nachdem er nur seine Idioten ins Justizministerium brachte, mit Darian Pavli, inklusive der dummen heutigen Justizministerin, und die gesamte Schwulen und korrupten EU Idioten Banden mit der Deutschen Botschafterin, welche das Desaster vertuscht. Man produzierte sogar absurde Rechtsgutachten, über die Verfassung, um die „temporäre“ Generalstaatsanwälte einzusetzen (eine extrem unerfahrene Staatsanwälte aus Shkoder), die nicht einmal vom Parlament bestätigt wurde.https://i0.wp.com/www.kohajone.com/wp-content/uploads/2017/01/andi-dobrushi.jpg

February 11, 2016i>Die IRZ-Stiftung, ein „Camorra“ identisches kriminelles Enterprise, wo es nicht einmal ein Justiz in Deutschland noch gibt, mit dieser Weisungs gebundenen Absurdum und Dumme Justiz Senstor werden, oder Minister wie Heiko Maas.Die Ober Idioten loben sich wieder mal selbst!

Gerti Shalla, Jan Rudolph, Marcus Johnson (USAID), welche als Verbrecher Organisation auftrat, über den AAEF Fund, wohl 1 Milliarde stahl, Geldwäsche Banken eröffnete, für Drogen Geschäfte und Landdiebstahl mit gefälschten Urkundne.„Fortschritte“ der EU, Berlin: Wild West Notare, die Grundstücks Verkäufe beglaubigen, mit toten VerkäufDie dummen Frauen: Genoveva Ruiz Calavera, Agnes Bernhard stehen vor einem Scherbenhaufen der EU Justiz Mission EURALIUS

EU Skandal: Carlo Bolino gesteht Scheitern der Reform in den Bereichen Justiz

EU Verbrecher Bande in Tirana, der Inkompetenz

Er arbeitete mit der sozialistischen Regierung von Premierminister Edi Rama, eine starken Regierung von dem amerikanischen Philanthropen Milliardär George Soros unterstützt. Ergebnisse der Kampagne: ein kompletter Zusammenbruch der konstitutionellen Regierung in dem Balkanland. Herr Lu Reformen unterstützt haben, zu einem „vettingu Prozess“ führte die Einrichtung von unbestechlicher Richter am Gericht zu gewährleisten. In der Theorie klingt es schön, aber die Folgen sind ganz anders in der realen Welt. Albanien hat derzeit kein aktives Verfassungsgericht wegen des Mangels an Quorum und das Gericht wird voraussichtlich nicht in naher Zukunft arbeiten.

2012 wurde durch den Hillary Clinton Gangster Bajraktary, 80.000 $ bezahlt an Obama, wie das FBI ermittelte für dieses Foto

Obama – Edi Rama 80.000 $ Foto

Und nochmal nun in 2017, als Wahlkampf Werbung mit dummen Sprüchen gegen Donald Trump, wie Steinmeier

Steinmeier identisch dumm, mit solchen Sprüchen, wo Obama schon die „Scheckbucht Diplomatie“ von Steinmeier den Dumm Hofschranzen der Korruption und Auslands Bestechung in 2009 der Deutschen kritisierte. Damals wollte Steinmeier U-Boot Schrott der Deutschen in Pakistan verkaufen, forderte Zeitgleich: 10 MIlliarden € Entwicklungshilfe für Pakistan

Donald Lu
Donald Lu more >
– The Washington Times – Thursday, November 15, 2018

ANALYSIS/OPINION:

ANALYSIS/OPINION:

U.S. Ambassador Donald Lu has had a long and polarizing history in Albania.

During his three-year stint as U.S. envoy to Tirana, he actively promoted an anti-corruption agenda that many critics say amounted to an attack on conservative Albanian politicians and parties, strongly backing so-called “justice reform.” He worked in conjunction with the socialist government of Prime Minister Edi Rama, a government heavily supported by liberal U.S. billionaire investor-philanthropist George Soros. The result of the campaign: a complete collapse of constitutional governance in the Balkan country.

The reforms Mr. Lu supported have led to a “vetting process” to ensure non-corrupt judges are placed on the courts. Sounds great in theory, but the consequences have been much different in the real world. No constitutional court is currently active in Albania because of a lack of a quorum, and the court is not expected to be operating for the foreseeable future.

This was all part of the plan, of course — to install pro-Soros people in power and then make it impossible for the opposition to challenge them in the courts. Sounds eerily familiar to those “Abolish ICE” and “Count all the votes, even illegal ones” chants American voters heard in the recent midterms.

With the opposition and the courts neutered, Albanian politicians have happily allowed oligarchs to make fortunes off of local government contracts. Having a pro-Soros government in power also brings with it support for Mr. Soros’ pet projects, including legalization of drugs, the aggressive promotion of gay rights and open borders.

Albania was just a testing ground for the Soros agenda. Now the rest of the Balkans and Central Asia may soon experience the joys of Mr. Soros’ peculiar brand of coercive liberal globalism. Alex Soros, the son of the emperor, has been traveling from Balkan capital to Balkan capital, meeting with heads of state to spread the gospel and promote the virtues of liberal immigration policies.

In Kosovo, a Soros-backed “land swap” could lead to serious ethnic violence between the ethnic Albanian and Serbian communities. (Even German Chancellor Angela Merkel is opposed to the idea.) The sad thing is that the Trump administration, overwhelmed by domestic events, and international crises, appears through neglect to have delegated Balkan diplomacy and policy to the Soros father-son duo.

Now comes the alarming news that Mr. Lu, after promoting a Soros-endorsed agenda in Tirana, has been confirmed by the Senate and is now installed as the American ambassador to Kyrgyzstan. As the Church Lady would say, “How special!”

It is frustrating that, once again, the Trump administration seems to be unaware of the consequences of its diplomatic personnel choices. The Soros agenda for the region, targeting vulnerable countries still struggling to establish durable governance, is the beneficiary.

It is well documented how the State Department in Albania has openly opposed President Trump’s “American first” agenda, to the point of proclaiming their “resistance” and working with the Rama government on its deeply suspect “justice reform” agenda.

Albania is not exactly a foreign policy priority, and White House officials have told me privately that these kinds of issues are simply falling through the cracks given the instability and bigger fires that have to be dealt with on a daily basis.

But personnel decisions should be a particular area of concern, as Obama-era holdovers at Foggy Bottom quietly work to obstruct the MAGA agenda. Secretary of State Mike Pompeo “is really having a difficult time. The State Department is a mess of a swamp,” I was told.

Don’t take my word for it on the policy consequences of leaving a diplomat like David Lu in place — just look at Mr. Soros’ own Open Society website. Mr. Lu is praised there as a “new ambassador that offers a chance to start again.” This is re-education at its finest. I am sure Prime Minister Rama lobbied hard for Mr. Lu to get his new posting in Kyrgyzstan.

America needs to get its diplomatic corps in order. Foreign Service officers serve the president of the United States, not their own priorities. It is time they realized that. If they don’t, they should have the grace to resign.

L. Todd Wood is a former special operations helicopter pilot and Wall Street debt trader, and has contributed to Fox Business, The Moscow Times, National Review, The New York Post and many other publications. He can be reached at LToddWood.com.

https://www.washingtontimes.com/news/2018/nov/15/trump-agenda-undercut-by-diplomatic-choices/

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Oktober 15, 2018 18 Kommentare

Wenn der EU Kommissions Chef, Barroso direkt zu Goldman & Sachs geht, Josef Ackermann hen Zyprischen Geldwäsche Banken Apparat leitet statt im Gefängnis zu sitzen, ebenso Draghi zeigt auf, das Kriminelle das Banken System übernommen haben, jeden Politiker und vor allem Angela Merkel bestechen. Warum kauften US Hedge Funds, über eine halbe Million günstige Wohnungen in Deutschland?. Zuerst mussten mit Hilfe korrupter Politiker, Dumm kriminellen Vorständen, ohne Bank Erfahrung, alle Landesbanken, das Vermögen der Gewerkschaften, Deutsche Bundesbahn zerstört werden, damit die Wohnungen verkauft werden müssen im Erpresssungs Modell der EU Finanz Mafia. Typisch das überall die gut dokumentierte Betrugs Banden von McKinsey und der KPMG auftauchten, welche real keine Berater haben, mit Firmen Erfahrung, sondern ein Betrugs System zelebrieren wie mit Ursula  von der Leyen mit der Bundeswehr, wo Sohn „Daniel“ plötzlich einen McKinsey Posten erhielt, als McKinsey Beraterin Karin Suder Staatsekretärin bei der HItler und Mafia Frau: Ursula von der Leyen wurde.

Bei jedem Betrug dabei:

[Blauer Bote Magazin]
Der größte Steuerraub der Geschichte
Cum-Fake stellt Cum-Ex und Cum-Cum in den Schatten. Durch die von der Bundesregierung geduldeten Betrugsmodelle Cum-Cum und Cum-Ex wurden etliche Milliarden Euro an staatlichen Geldern geraubt, alleine durch Cum-Ex über 30 Milliarden an Steuergeldern. Cum-Fake stellt noch eine weit krassere Betrugsmasche dar.

Billig eingekauft, die korrupte Kriminelle schon wieder als Justizministerin, denn dann gibt es Posten in den Mafiösen Georg Soros NGO’s.

stealing_money_safe_lg_nwm

Die USA, Vorbild von was in der Welt? – ein wirtschaftliches Desaster seit über 10 Jahren

Man finanziert die Rodung der Urwälder, für Palmöl, Verdreckung der Meere, für Palm Öl und E 10 Benzin, Subventioniert eine Agrar Export Vernichtung der Umwelt, finanziert die Bodenversiegelung mit sinnlosen Gewerbeflächen, als Grundstücks Spekulation und wundert sich. Das Tsnami Warn System der Deutschen mit Unfugs Meß Stationen, welche für die Selbst Bedienungs Mafia Alarm geben, wenn die Welle schon da ist und Nichts passiert dann. Die Verbrecher machen viele Konferenzen, denn über sinnlose Reise kann man enorme Gelder stehlen. Betrug, Geldwäsche als einzige Deutsche Entwicklungs- und Aussenpolitik in den letzten 20 Jahren.

Al Gore ein Profi krimineller US Politiker wie Clinton, erfand die Abzocke mit vielen Konferenzen rund um den Klima Schwindel

Kategorien:Spezial Schlagwörter:

Betrugs Maschinerie der Banken: Wall Street Banks, Money Laundering and the Drug Trade

März 10, 2013

1 Votes
Privatisierung, Bankanster, GEldwäsche, Betrug ohne Ende. Und immer dabei: Deutsche Bank, Goldman Sachs und US Politiker wie auch USAID, durch Banken Gründungen im Ausland

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

November 12, 2010
Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Aussagen anhört.

Das Weiße Haus selbst hat die Excel-Datei der Planung der US-Schulden bis zum Jahre 2017 inzwischen online gestellt –

Bildschirmfoto vom 2018-10-01 07-09-27

Profi Kriminelle BMZ, KfW , GTZ Organisationen

Andreas Kindl

Andreas Kindl, PR Manager einer kriminellen Berliner Regierung

Profi Betrug der Deutschen Regierung seit langem des BMZ, Angela Merkel, Dirk Müller und unzählige Klimaschutz Abteilungen, welche über das Mafia identische BMZ, KfW finanziert werden, für gute Posten und real macht man Nichts, finanziert man die Zerstörung der Umwelt, Urwälder für Palm Öl und Agrar Exporte und anderen Müll aus der EU und Deutschland.

Der CO2-Schwindel (IV): Auch auf dem Mars schmolzen die Polkappen in den letzten 14 Jahren, Pluto erwärmte sich um 2 Grad
Der CO2-Schwindel (III): CO2 kommt zu 0,038 Prozent in der Atmosphäre vor – Menschen tragen dazu 3 Prozent bei

„Der ganze Zweck praktischer Politik liegt darin, die Volksmasse in Angst zu halten, und sie deswegen nach Sicherheit schreien zu lassen. Das geschieht durch Drohen mit einer endlosen Reihe von Schreckgespenstern, wobei alle frei erfunden sind”
– Zitat von H.L. Mencken (US-amerikanischer Publizist und Schriftsteller 1880-1956).

„Der bei weitem schrecklichste Film, den Sie je sehen werden“, so heißt es in der Werbung über Al Gores Film „An Inconvenient Truth“. Eine Milliarde Menschen ist dem Ruf gefolgt und sah ihn.

Rettung in letzter Minute: Fischer retten Polarfuchs von Eisberg
NASA: Polkappe des antarktischen Eises nimmt massiv zu
Klimawandel: Werden hier Ängste systematisch geschürt und politisch instrumentalisiert?
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HSBC – Deutsche Bank: Deutsche Bank Trader Admits Guilt In Fraud Conspiracy To Rig Precious Metals Markets

Juni 3, 2017 9 Kommentare

Komplett Betrug in allen Bereichen auch im Metall Handel, Co2 Zertifikaten, Immobilien, falsche betrügerische Kunden Beratung, Geldwäsche ohne Ende

Polizei Gewerkschaft: Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung? von Wolfgang Hetzer

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Deutsche Bank Trader Admits Guilt In Fraud Conspiracy To Rig Precious Metals Markets

Published: June 2, 2017
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Source: Zero Hedge

After months of „smoking guns“ and conspiracy theory dismissals, a Singapore-based Deutsche Bank trader (at the center of fraud allegations) finally confirmed (by admitting guilt) what many have suspected – the biggest banks in the world have conspired to rig precious metals markets.

The Deutsche Bank trader, David Liew, pleaded guilty in federal court in Chicago to conspiring to spoof gold, silver, platinum and palladium futures, according to court papers. Bloomberg notes that spoofing involves traders placing orders that they never intend to fill, in an attempt to manipulate the price.

Following an introductory period that included orientation and training, LIEW was eventually assigned to the metals trading desk (which included base metals and precious metals trading) in approximately December 2009. During the Relevant Period, LIEW was employed by Bank A as a metals trader in the Asia-Pacific region, and his primary duties included precious metals market making and futures trading.

 

 

Between in or around December 2009 and in or around February 2012 (the „Relevant Period“), in the Northern District of Illinois, Eastem Division, and elsewhere, defendant DAVID LIEW did knowingly and intentionally conspire and agree with other precious metals (gold, silver, platinum, and palladium) traders to: (a) knowingly execute, and attempt to execute, a scheme and artifice to defraud, and for obtaining money and property by means of materially false and fraudulent pretenses, representations, and promises, and in furtherance of the scheme and artifice to defraud, knowingly transmit, and cause to be transmitted, in interstate and foreign commerce, by means of wire communications, certain signs, signals and sounds, in violation of Title 18, United States Code, Section 1343,which scheme affected a financial institution; and (b) knowingly engage in trading, practice, and conduct, on and subject to the rules of the Chicago Mercantile Exchange („CME“), that was, was of the character of, and was commonly known to the trade as, spoofing, that is, bidding or offering with the intent to cancel the bid or offer before execution, by causing to be transmitted to the CME precious metals futures contract orders that LIEW and his coconspirators intended to cancel before execution and not as part of any legitimate, good-faith attempt to execute any part of the orders, in violation of Title 7, United States Code, Sections 6c(a)(5)(C) and 13(a)(2); all in violation of Title 18, United States Code, Section 371.

 

 

Defendant LIEW’s employer, Bank A, was one of the largest global banking and financial services companies in the world. Bank A’s primary precious metals trading desks were located in the United States, the United Kingdom, and the Asia-Pacific region.

 

Defendant LIEW and other precious metals traders, including traders at Bank A, engaged in a conspiracy to commit wire fraud affecting a financial institution and spoofing, in the trading of precious metals futures contracts traded on the CME.

 

Defendant LIEW placed, and conspired to place, hundreds of orders to buy or to sell precious metals futures contracts that he intended to cancel and not to execute at the time he placed the orders (the „Spoof Orders“).

 

 

Bank A operated a global metals trading team with traders in the United States, the United Kingdom, and the Asia-Pacific region. Throughout his tenure on the metals trading desk at Bank A, defendant LIEW was supervised by and interacted with more experienced traders on the team. LIEW was supervised by other metals traders in the Asia-Pacific region, and, due to the nature of the nearly 24-hour trading cycle, LIEW interacted with members of the trading team in the United States and the United Kingdom. It was after joining the metals trading desk that LIEW was taught to spoof by other metals traders, including other metals traders at Bank A.

 

Defendant LIEW generated Spoof Orders manually. That is, LIEW physically clicked his computer mouse or keyboard keys to enter each Spoof Order, and physically clicked his mouse or keyboard keys to cancel that order.

 

A common technique employed by defendant LIEW was to place and cancel one or more Spoof Orders on one side of the prevailing market price. The intent of these Spoof Orders was to facilitate the execution of an existing Primary Order on the opposite side of the market. By placing Spoof Orders opposite the Primary Order, LIEW intended to create a false appearance of supply or demand and induce other market participants to react to this false information in order to move the market price and/or increase the available quantity at the desired price of the relevant futures contract. During the time the Spoof Order was live in the market, or shortly after it was cancelled, LIEW’s Primary Order on the other side of the market would often execute at a more favorable price than was otherwise available before the Spoof Order had been placed.

 

 

Coordinated spoofing involved one or more additional participants. When engaging in coordinated spoofing, defendant LIEW and/or one or more co-conspirators would place one or more Spoof Orders on one side of the market in order to facilitate the execution of Primary Orders placed on the opposite side of the market by either LIEW or a coconspirator. For example, LIEW would place a Spoof Order in order to facilitate the execution of a Primary Order placed by a co-conspirator, or a co-conspirator would place a Spoof Order in order to facilitate the execution of a Primary Order placed by LIEW. At other times, LIEW and one or more co-conspirators would each place one or more Spoof Orders in order to facilitate the execution of a Primary Order placed by LIEW or a co-conspirator.

 

During and in furtherance of the conspiracy, defendant LIEW engaged in solo spoofing or coordinated spoofing with traders at Bank A hundreds of times.

Prosecutors have brought very few cases against alleged spoofers but have stepped up their enforcement since the adoption of the Dodd-Frank financial law.

Deutsche Bank declined to comment.

From a July 2012 blog post, we discover that Liew quit banking then to start a tech company…

A bit like Vinicius, I was (and still am) in my third year out of University and making a very comfortable living as a trader at Deutsche Bank. Here in Singapore (sadly), a sort of toxic culture has been brewing that your “success” is deemed by your salary. Yes, I was getting a 6 digit annual salary, yes I was in the top % of wage earners of my age group (I’m turning 27 this year). A lot of people have labelled me “crazy” to “throw all I had away”, to which I would reply “This is my life, not yours. But thanks and good luck to you too”

 

 

This is not the first time Deutsche Bank has been involved, implicated, and exposed to rigging the precious metals markets.

As we noted in December, when we first reported that Deutsche Bank had agreed to settle allegations it had rigged the silver market in exchange for $38 million, we revealed something stunning: „in a curious twist, the settlement letter revealed that the former members of the manipulation cartel have turned on each other„, and that Deutsche Bank would provide docments implicating other precious metals riggers. To wit: „In addition to valuable monetary consideration, Deutsche Bank has also agreed to provide cooperation to plaintiffs, including the production of instant messages, and other electronic communications, as part of the settlement. In Plaintiff’s estimation, the cooperation to be provided by Deutsche Bank will substantially assist Plaintiffs in the prosecution of their claims against the non-settling defendants.“

Overnight we finally got a glimpse into what this „production“ contained, and according to documents filed by the plaintiffs in the class action lawsuit, what Deutsche Bank provided as part of its settlement was nothing short of „smoking gun“ proof that UBS Group AG, HSBC Holdings Plc, Bank of Nova Scotia and other firms rigged the silver market. The allegation, as Bloomberg first noted, came in a filing Wednesday in a Manhattan federal court lawsuit filed in 2014 by individuals and entities that bought or sold futures contracts.

In the document records surrendered by Deutsche Bank and presented below, traders and submitters were captured coordinating trades in advance of a daily phone call, manipulating the spot market for silver, conspiring to fix the spread on silver offered to customers and using illegal strategies to rig prices.

“Plaintiffs are now able to plead with direct, ‘smoking gun’ evidence,’ including secret electronic chats involving silver traders and submitters across a number of financial institutions, a multi-year, well-coordinated and wide-ranging conspiracy to rig the prices,” the plaintiffs said in their filing.

The latest evidence is critical because as the plaintiffs add, the new scheme “far surpasses the conspiracy alleged earlier.” As a result, the litigants are seeking permission to file a new complaint with the additional allegations, i.e., demand even more reparations from the defendants who have not yet settled, and perhaps even more evidence of ongoing market rigging. Their proposed complaint broadens the case beyond the four banks initially sued to include claims against units of Barclays Plc, BNP Paribas Fortis SA, Standard Chartered Plc and Bank of America Corp.

Representatives of UBS, BNP Paribas Fortis, HSBC, Standard Chartered and Scotiabank didn’t immediately respond to e-mails outside regular business hours seeking comment on the allegations. Barclays and Bank of America declined to immediately comment.

The Deutsche Bank documents show, among other things, how two UBS traders communicated directly with two Deutsche Bank traders and discussed ways to rig the market. The traders shared customer order-flow information, improperly triggered customer stop-loss orders, and engaged in practices such as spoofing, all meant to destabilize the price of silver ahead of the fix and result in forced selling or buying. It is also what has led on so many occasions to the infamous previous metals „slam“, when out of nowhere billions in notional contracts emerge, usually with the intent to sell, to halt any upside moment in the precious metals/

„UBS was the third-largest market maker in the silver spot market and could directly influence the prices of silver financial instruments based on the sheer volume of silver it traded,“ the plaintiffs allege. „Conspiring with other large market makers, like Deutsche Bank and HSBC, only increased UBS’s ability to influence the market.“

Some examples of the chats quoted are shown below. In the first example a chart between DB and HSBC traders in which one HSBC trader says „really wanna sel sil[ver“ to which the other trader says „Let’s go and smash it together.“

 

 

Another chat transcript from May 11, 2011 reveals a Deutsche Bank trader telling a UBS trader that the cartel „WERE THE SILVER MARKET“(sic) based on feedback from outside traders to which UBS replies, referring to the silver market „we smashed it good“, leading to the following lament „fking hell UBS now u make me regret not joining.“

http://www.blacklistednews.com/Deutsche_Bank_Trader_Admits_Guilt_In_Fraud_Conspiracy_To_Rig_Precious_Metals_Markets/58892/0/38/38/Y/M.html

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Polizei Gewerkschaft: Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung? von Wolfgang Hetzer


Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

Verantwortlich:

Wolfgang Hetzer, seit 2002 Leiter der Abteilung „Intelligence: Strategic Assessment & Analysis“ im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF)

Schon damals zeigte ein Frank Walter Steinmeier Null Tolerenz, im Falle von Wolfgang Hetzer, Otto Schily und moppte Wolfgang Hetzer aus dem Kanzler Amte, denn Dumm und Korrupt umgibt sich nur mit noch Dümmeren und Korrupteren Gestalten. Klientel Politik in der billigst Kopie einer Mafia wurde damals deutlich, wie in anderen Fällen. Abseits im Vorfeld“. Der Kriminalist 1/2002. S.14-19 Otto Schily, äusserte sich später zum Einmarsch der Bundeswehr in Afghanistan, wo man vor soviel Dummheit nur den Kopf schütteln kann, ebenso das er Nichts unternahm im Visa Skandal der Botschaften, weil er functional illerate ist, Nichts kapierte. In Albanien flog er mit dem Helikopter mit der Mafia über die Küste und das Land, was eine ausserordentliche Befriedigung war.

Straffrei, schon für die Betrugs Geschäfte am Neuen Mark, vor 15 Jahren und ein Gangster Monopol der Gangster, Weltweiter Bestechungs und Betrug wurde gebildet, wo der IKB Skandal die kleinste Nummer ist: Josef Ackermann läuft frei herum, ist nun bei der Geldwäsche und Mafia Bank: Zyprische Bank Vorstands Vorsitzender.

Null Banker: Milliarden Geldvernichtung mit krimineller Energie: Alexander Dibelius und Dirk Jens Nonnenmacher

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VI. Schlussthesen

    1. Die anhaltende Finanzkrise ist auch die Folge eines Politikversagens, das in Gestalt absichtsvoller und klientelorientierter Deregulierung der Finanzwirtschaft kriminelle Tatgelegenheiten eröffnet hat, die in ihrer gemeinwohlschädlichen Qualität historisch beispiellos sind.
    2. In einer durch Inkompetenz korrumpierten Politik haben überambitionierte Amtsträger ein Milieu der Gefälligkeit geschaffen, in dem Akteure der Finanzwirtschaft mit strategischer Weitsicht eine globale Bereicherungsorgie vorbereitet und schließlich über viele Jahre gefeiert haben.

5. Die Politik hat sich mit ihrer Duldsamkeit entweder vorsätzlich oder aufgrund von Kompetenzmangel objektiv                       Beihilfe beim Aufbau eines Milieus schuldig gemacht, das durch systematischen Betrug und durch organisierte

Untreue geprägt ist.

Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?

III. Hilfe ohne Abhilfe?

Die Tatsache, dass der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, seinerzeit den ebenfalls ehemaligen Geheimdienstkoordinator und wiederum ehemaligen Präsidenten des Bundesnachrichtenddienstes, Ernst Uhrlau, der über keine bankenspezifische Berufserfahrung verfügt, mit Zustimmung des Bundeskanzleramts anheuerte, damit er die Deutsche Bank angeblich bei der Beurteilung weltweiter Risiken unterstützen möge, scheint an den Usancen des Hauses wenig geändert zu haben. Aber vielleicht ändert sich das ja mit der Installierung eines „Sonderbeauftragten“. Thomas Poppensieker, ein 43 Jahre alter ehemaliger Bediensteter der Unternehmensberatungsfirma „McKinsey“, soll ab 2014 auf einer neu geschaffenen und direkt an die beiden gegenwärtig amtierenden Vorstandsvorsitzenden angebundenen Kontrolleurs-Position jetzt für Ordnung sorgen. Vielleicht könnte er sich seinen neuen beruflichen Herausforderungen gleich zu Beginn stellen, indem er herausfindet, ob neuere Vorwürfe, die in der New York Times veröffentlicht wurden, zutreffen. Danach ermittelt die amerikanische Börsenaufsicht SEC nicht nur gegen die Citigroup, Goldman Sachs, Credit Suisse und Morgan Stanley, sondern auch gegen die Deutsche Bank. Es besteht der Verdacht, dass Söhne und Töchter („Prinzlinge“) einflussreicher chinesischer Bürger eingestellt wurden, um im Gegenzug lukrative Beratungsmandate von chinesischen Unternehmen zu erhalten.
In jüngeren Vorwürfen wird auch behauptet, dass Chinas Machtelite seit etlichen Jahren in großem Stil lukrative Geschäfte über Steueroasen abwickle und nahe Verwandte wichtiger chinesischer Politiker Transaktionen über anonyme Briefkastenfirmen in der Karibik steuern. Kürzlich bekanntgewordene Dokumente sollen belegen, dass westliche Banken – darunter die Schweizer Institute UBS und Credit Suisse sowie die Deutsche Bank – dabei behilflich waren, für chinesische Kunden klandestine Strukturen in Steueroasen zu errichten und instand zu halten. Die Deutsche Bank vertritt in diesem Zusammenhang die Auffassung, ihre Kunden würden ihre Steuerangelegenheiten vollumfänglich regeln und dabei alle Steuergesetze und Meldeverpflichtungen befolgen. Das kann man glauben. Oder auch nicht. Vielleicht lassen sich belastbarere Aussagen erst dann machen, wenn man die bis jetzt bekanntgewordenen mehr als 21 000 Offshore-Firmen von Kunden aus China und Hongkong überprüft hat, die diesen Weg in der Vergangenheit immer wieder nutzten, um Schmiergelder oder große Vermögen außer Landes zu bringen. Schätzungen zufolge sind seit dem Jahr 2000 Gelder und Firmenanteile im Wert von bis zu vier Billionen Dollar aus der Volksrepublik verschoben worden.5
Die ersten Reaktionen der Deutschen Bank sind zwischen Dreistigkeit und Unverschämtheit schwer einzuordnen, ist es doch Gemeingut, dass in Offshore-Konstrukten nicht nur Chinesen ihr Vermögen lagern, von dem Geschäftspartner, der Staat und die Öffentlichkeit nichts erfahren sollen. Auch den Spezialisten der Deutschen Bank dürfte mittlerweile bekannt geworden sein, dass man solche Gestaltungen wählt, um die in den Steueroasen geltenden Gesetze für die Sicherung des Vermögens zu nutzen, falls die Schiebereien doch bekannt werden. Und natürlich weiß auch die Deutsche Bank, dass unter den Tausenden von Nutzern längst nicht nur Sprösslinge des „Roten Adels“ sind, sondern vor allem Geschäftsleute. Selbst den „einzelnen Mitarbeitern“ der Deutschen Bank dürfte klar sein, dass nahezu jeder Bereich der chinesischen Wirtschaft in dieser „Schattenwelt“ Fuß gefasst hat. Es ist doch geradezu der Daseinszweck dieser anonymen Strukturen, dem Volk zu verheimlichen, in welchem Umfang mächtige und reiche Chinesen „ihr“ Geld außer Landes schaffen. Auch die Deutsche Bank könnte wissen, dass chinesische Staatsbürger ohne Sondergenehmigung pro Jahr nur Devisen im Wert von 50 000 Dollar ins Ausland bringen dürfen. Sollte dies dort nicht bekannt sein, lohnte es sich für jeden Mitarbeiter der Deutschen Bank ein Gespräch mit den Kollegen der staatlichen Bank of China. Dort hatte man sich schon 2011 darüber beschwert, dass korrupte Manager Briefkastenfirmen auf den Britischen Jungferninseln und anderswo wie „Handtaschen“ benutzen, in denen sie viel Geld hin und her und her und hin transportieren. Allein im Jahre 2012 sollen Firmen auf den Jungferninseln etwa 320 Milliarden Dollar zurück nach China transferiert haben. Das wäre fast doppelt so viel, wie alle amerikanischen und japanischen Firmen zusammen in China investieren. Ein Großteil des genannten Betrages dürfte chinesisches Geld aus fragwürdigen oder illegalen Geschäften sein, das „gewaschen“ zurückkehrt.6
Nach einer öffentlich zitierten E-Mail hat sich ein Angestellter der Bank JP Morgan in Hongkong darüber beklagt, dass sein Institut einen Geschäftsabschluss an die Deutsche Bank verloren habe, weil sie die Tochter eines hochrangigen Parteikaders in China angestellt habe, und das nicht zum ersten Mal. Alleine die Deutsche Bank soll aus ihren Niederlassungen in Singapur und Hongkong zudem eine zweistellige Anzahl an Offshore-Firmen gegründet haben. Sie soll mit ihren Schweizer Wettbewerbern seit Jahrzehnten in diesem Geschäft tätig sein und in sechs Städten der Volksrepublik China Büros unterhalten. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat begonnen, das Geschäftsgebaren von UBS, Deutscher Bank, Credit Suisse und JP Morgan zu untersuchen.7
Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beschäftigt sich mit den Gepflogenheiten der Deutschen Bank seit einiger Zeit mit zunehmender Intensität.8 Sie hatte mit Schreiben vom 12. August 2013 den Vorstand über ihre Eindrücke zum Verhalten dieses Geldinstituts im Zusammenhang mit der „Libor-Affäre“ unterrichtet. In ihrem Bericht wird deutlich, wie die Organisation der Deutschen Bank Manipulationen dieses äußerst wichtigen Zinses ermöglichte. Sie sollen in einer „Kultur des Wegsehens“ geschehen sein, die Gewinnmaximierung über gesetzlich und ethisch sauberes Verhalten stellte. Nach den bisherigen Feststellungen soll es im Umgang mit den Vorwürfen zum Libor-Zins keine hinreichende interne Aufklärung und Untersuchung gegeben haben. Es wird auch auf Berichte der Deutschen Bundesbank Bezug genommen, in denen schwerwiegende Missstände und gravierende organisatorische Defizite benannt sind. Fest steht auch, dass der seinerzeit von dem jetzigen Vorstand Jain verantwortete Handelsbereich den Belangen der Kontrollstellen („Compliance“-Abteilung) wenig Verständnis oder gar Akzeptanz entgegenbrachte. Der Deutschen Bank wird sogar vorgehalten, sie habe durch organisatorische Mängel den „Nährboden“ für „dolose Handlungen“ geschaffen.
Auch die Bafin scheint auch von dem angekündigten „Kulturwandel“ nicht wirklich überzeugt zu sein, hat sie doch den Eindruck gewonnen, dass der neue Vorstand keine klaren Konsequenzen, insbesondere personeller Art, gezogen hat. Sie hat eine Vielzahl von Personen identifiziert, die nach wie vor an neuralgischer Stelle tätig sind und von Jain/Fitschen befördert wurden (z. B. Alan Cloete, Richard Walker, Andre Procter).
Cloete und Walker sollen die Aufarbeitung des Libor-Komplexes sogar verschleppt haben, ein Vorgehen, das den Verdacht aufkommen ließ, dass das Ausmaß des gesamten Fehlverhaltens vertuscht werden sollte. Der Vorwurf mangelnder Aufarbeitung trifft nicht nur den Vorstand, sondern auch den Aufsichtsrat. Es ist aber immer noch nicht geklärt, ob eine Beteiligung oder Kenntnis des „Senior Managements“ bezüglich möglicher Manipulationsversuche bestand. Deshalb soll in einer weiteren Sonderprüfung untersucht werden, ob und wie Vorstandsmitglieder in die Libor-„Affäre“ verwickelt waren und ob Mitarbeiter gegen das Strafrecht verstoßen haben. Das ist zumindest im Fall des früheren „Starhändlers“ Christian Bittar nicht auszuschließen. Die Deutsche Bank versucht dennoch nach wie vor, sich mit der Behauptung zu verteidigen, dass einzelne Mitarbeiter auf eigene Initiative Verhaltensweisen an den Tag gelegt hätten, die nicht den Standards der Bank entsprächen. Zumindest darin unterscheidet sich die Deutsche Bank von Mafia-Organisationen, die ihren Mitgliedern eine andere Form der Loyalität entgegenbringen.
Wie auch immer: Der Libor-Zins hat innerhalb des Weltfinanzsystems eine herausgehobene Bedeutung. Seine Funktionsfähigkeit müsste für jede teilnehmende Bank ein zentrales Anliegen sein. Die Deutsche Bank scheint auf die korrekte Ermittlung des Zinssatzes aber wenig Wert gelegt zu haben. Bei der Prüfung von immerhin 37 ausgewählten Prozessen zur Ermittlung von Referenzzinsen ergab sich ein „vollständiges Fehlen von Regelungen und Governance-Strukturen“. Bei der Deutschen Bank waren Händler, die auf Zinsentwicklungen spekulierten, zugleich für die Ermittlung des Libor-Zinses zuständig. Die Bildung ganzer „Händlerringe“ wurde dadurch natürlich erleichtert und man konnte stärkeren Einfluss auf die Zinsen nehmen. In diesem Zusammenhang wirkte auch seit 1999 der genannte Christian Bittar, der als einer der erfolgreichsten Händler allein im Krisenjahr 2008 für die Deutsche Bank mehr als 500 Millionen Euro verdient haben soll. Dabei will er für sich selbst einen Anspruch auf 80 Millionen Euro als Bonuszahlung erworben haben. Die Deutsche Bank hat diesen Anspruch bisher zur Hälfte befriedigt. Seine Vorgesetzten Alan Cloete und David Nicholls sollen im gleichen Zeitraum Informationen über Schwachstellen bei der Libor-Ermittlung besessen haben, mit deren Hilfe die bestehenden Missstände hätten aufgedeckt werden können. Eine Prüfung, die Anfang 2009 von Jain veranlasst wurde, stellte jedoch keine Unregelmäßigkeiten fest.Der Handelsbereich, in dem Bittar tätig war, wurde wenig später gleichwohl von der internen „Business Integrity Review Group (BIRG) untersucht. Sie sollte klären, ob die Gewinne im Zins- und Geldhandel korrekt erwirtschaftet und ausgewiesen wurden. Bis zur Finalisierung des entsprechenden Berichts hat es angeblich insgesamt mindestens 89 (!) identifizierte Versionen gegeben. Mehrere sollen von dem mit Jain besonders vertrauten Alan Cloete bearbeitet und kommentiert worden sein. In mindestens einer dieser Versionen kam klar zum Ausdruck, dass „Kultur“ und „Transparenz“ im einschlägigen Handelsraum zu den Schlüsselproblemen gehörten. Hierüber soll Jain auch am 30. November 2009 unterrichtet worden sein. Spätestens seit diesem Zeitpunkt müsste ihm bekannt gewesen sein, dass es mit der „Compliance-Kultur“ in seinem Haus nicht zum Besten bestellt sein konnte. In einer wenig später vorgelegten Version des BIRG-Berichts fehlten jedoch aus bis jetzt unerklärlichen Gründen die zitierten Hinweise. In einer später (17. Februar 2010) dem Vorstand und dem Aufsichtsrat vorgelegten Version tauchten sie wieder auf.
In dem Bericht werden gravierende Mängel angesprochen. Dazu gehört, dass sich Bankmitarbeiter über Handelsgeschäfte austauschten, die darüber aber nicht miteinander hätten reden sollen. Personen, die etwa zu Ermittlung des Libor-Zinssatzes beitragen, sollten sich darüber nicht mit Händlern unterhalten, die auch auf die Zinsentwicklung spekulieren. Genau das schien jedoch bei der Deutschen Bank gewünscht gewesen zu sein, hatte Anshu Jain doch schon im Jahre 2002 mehrere Handelsbereiche eng verzahnt und die Ermittlung der Referenzzinssätze in die so entstandene Abteilung integriert. Im praktischen Vollzug waren nach gerichtlichen Feststellungen bis zu 30 Händler ca. eine halbe Stunde vor der Veröffentlichung der Referenzzinssätze über die Beiträge von Kollegen informiert.
Vor diesem Hintergrund sollte der Verdacht der BaFin nicht allzu überraschend sei, dass bei der Deutschen Bank die Risikokontrolleure und die für die Einhaltung von Regeln und Gesetzen zuständige Compliance-Abteilung in manchen Bereichen schlicht versagt haben. Sie sieht im Ablauf der internen Kontrollen und Untersuchungen sogar ein Indiz dafür, dass möglicherweise eine sachlich unangemessene Einflussnahme bestimmter Bereiche, etwa des Handels auf die Innenrevision, stattgefunden haben könnte. Ungeachtet der gegenwärtig nicht gegebenen Beweisbarkeit liegt nach Einschätzung der BaFin eine unbotmäßige Einflussnahme sogar nahe.
Als der für die Koordination der Libor-Berechnung zuständige britische Bankenverband schon im Jahre 2009 die Banken aufforderte, ihre internen Prozesse zu überprüfen, haben Mitarbeiter der Deutschen Bank nach dem Eindruck der BaFin wahrheitswidrig behauptet, dass dies geschehen sei, obschon die internen Überprüfungen noch nicht abgeschlossen waren. Tatsächlich war dies viel zu spät (im Juli 2011) der Fall. Dann erst berichtete der Leiter der Rechtsabteilung, Richard Walker, dem Gesamtvorstand über die entdeckten Probleme.

Bis zum Juni 2012 hatte die Deutsche Bank zum „Libor-Komplex“ nur auf behördliche Anfragen reagiert und keine aktive interne weitere Aufklärung betrieben. Dabei hätte sie im Sommer 2012 doch einen Weckruf hören können und müssen, als die britische Großbank Barclays als erstes in die Affäre verwickeltes Geldhaus ca. eine halbe Milliarde Dollar an britische und amerikanische Behörden zahlen musste.
Nach der Ablösung des Schweizer Bürgers Josef Ackermann durch den britischen Staatsbürger indischer Abstammung Anshu Jain und den deutschen Bundesbürger Jürgen Fitschen und der Übernahme des Aufsichtratsvorsitzes durch Paul Achleitner kam immer noch nicht sofort eine rückhaltslose Aufklärung der Vorgänge um den Libor in Gang. Auch das ist nicht allzu verwunderlich, hatte Jain doch schon zuvor Fakten geschaffen, indem er zusammen mit dem Vorstand manche seiner Wegbegleiter beförderte, die nach Meinung der BaFin zuvor die Aufklärung unterdrückt und eine „zumindest unglückliche Rolle“ gespielt hatten.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Achleitner hatte unterdessen im Sommer 2012 versucht ein Zeichen zu setzen, indem er die Mitarbeiter der Deutschen Bank schriftlich darüber unterrichtete, dass ein Kulturwandel nötig sei, um das Ansehen der Bank als „Eckpfeiler einer modernen Gesellschaft“ wiederherzustellen. Aus seiner Sicht war nach dem seinerzeitigen Stand der Untersuchungen kein amtierendes oder früheres Mitglied des Vorstands auf irgendeine unangemessene Weise in die untersuchten Vorgänge um Referenzzinssätze verwickelt. Diese Selbsteinschätzung steht in einem scharfen Kontrast zur Auffassung der BaFin, die dem Aufsichtsratschef und seinen Vorständen ein erbärmliches Zwischenzeugnis ausgestellt hat und seinen „Persilschein“ für das Management der Deutschen Bank quasi in der Luft zerriss.9 Die Behörde hat in ihrem zitierten Schreiben immer wieder behauptet, dass die Deutsche Bank aufgrund der festgestellten Mängel gegen das Kreditwesengesetz verstoßen habe. Manch einer ihrer Aktionäre hat den Eindruck gewonnen, dass bei vielen anderen Banken auch beim Spitzenpersonal schneller und konsequenter aufgeräumt wurde. Die BaFin vermisst jedenfalls eine intensivere Beschäftigung des Gesamtvorstands mit den personellen bzw. disziplinarischen Konsequenzen.
Das alles ist in der Tat kein überzeugendes Anzeichen für eine neue Führungskultur. Die Überprüfungen der Rolle des Top-Managements in der Libor-„Affäre“ machen auf die BaFin auch nicht den Eindruck, als ob sie umfassend und unabhängig erfolgt seien. Für sie ist es fraglich, ob Verantwortliche und Adressaten der internen Untersuchung eine echte Aufklärung und Aufarbeitung anstreben oder ob deren Ziel nicht eher die Entlastung der Verantwortlichen ist, wie es zumindest auch als Ziel des „Senior Management Reviews“ vorgegeben worden sei.
Im Januar 2014 wurde bekannt, dass die Deutsche Bank immerhin mehrere Mitarbeiter suspendiert hat, die mit Währungen gehandelt haben. Das geschah allerdings erst ein halbes Jahr nachdem Aufsichtsbehörden in der ganzen Welt im Sommer 2013 Ermittlungen aufgenommen hatten, die sich neben der Deutschen Bank auch auf Barclays, JP Morgan und Citigroup erstrecken. Die britische Finanzaufsicht, das Justizministerium der USA und die BaFin gehen dem Verdacht nach, dass die Banken bei Geschäften mit Währungen „getrickst“ haben könnten. Interne Ermittlungen der Deutschen Bank haben Hinweise erbracht, dass (wieder einmal nur) „einzelne“ Mitarbeiter in unsaubere Geschäfte mit Devisen involviert sein oder sich mit anderen Händlern unerlaubt abgesprochen haben könnten. Die Deutsche Bank unterstützt angeblich die angelaufenen behördlichen Untersuchungen und hat erklärt, dass sie in begründeten Fällen disziplinarrechtliche Maßnahmen gegen „einzelne“ Mitarbeiter ergreifen werde.
Diese Vorgänge könnten größere Ausmaße annehmen, als der Libor-Komplex. Das Devisengeschäft hat ein immenses Volumen. Täglich werden mehr als 5,3 Billionen (!) Dollar gehandelt. Dabei gibt es einen hohen Konzentrationsgrad. Die fünf größten Banken teilen sich mehr als die Hälfte des Gesamtmarktes. Die Deutsche Bank hat global den größten Marktanteil. Diese Lage erleichtert Absprachen. Zentrale Händler in verschiedenen Großbanken könnten sich, kurz bevor wichtige Referenzkurse erhoben wurden, gegenseitig über ihre Auftragslage ausgetauscht haben. Das (vorherige) Wissen darüber, in welche Richtung sich Kurse bewegen ist natürlich höchst nützlich, um Geschäfte auf eigene Rechnung erfolgreich abzuschließen. Möglich wäre auch, dass Händler gezielt Geschäfte kurz vor einer solchen Erhebung abgeschlossen haben, um den Kurs zu manipulieren. In diesem Zusammenhang stehen vor allem auch „kleine“ Währungen im Fokus der Behörden, wie auch die Information andeutet, dass die Deutsche Bank einen Händler suspendiert haben soll, der mit dem argentinischen Pesos zu tun hatte.10 Zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass mehrere Devisenhändler in New York und anderen amerikanischen Niederlassungen beurlaubt wurden. Die Deutsche Bank kündigte in begründeten Fällen ebenfalls disziplinarische Maßnahmen gegen „einzelne“ Mitarbeiter an. Sollten die Vorwürfe um Devisenmanipulationen ähnliche Kreise ziehen wie die Zinsaffäre, dürfte Anshu Jain noch stärker unter Druck geraten.11 Die BaFin plante bereits im Januar 2014 wegen der angeblichen Manipulationen von Händlern am Devisenmarkt eine Sonderprüfung.
Auch am Edelmetallmarkt gehen die Aufsichtbehörden jetzt dem Verdacht von Manipulationen nach, weil es dort Auffälligkeiten bei der Festsetzung von Referenzpreisen gegeben hat. Die Deutsche Bank hatte übrigens in der zweiten Januarhälfte 2014 mitgeteilt, dass sie sich in London aus der offiziellen Feststellung von Referenzpreisen für Gold und Silber zurückziehen werde.12

Cover

Rechtsstaat Oder Ausnahmezustand?: Souveränität und Terror

Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU
– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), „geht es nicht mehr darum, was du
verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich
wirst“. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer soge-
nannten Finanzkrise, von einer „Systemkriminalität“ und von „Systemkorruption“.
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Die Goldman Sachs Mafia zockt erneut Griechenland mit der EZB – Betrugs Maschine ab

April 15, 2015 2 Kommentare

Zu blöde für Alles, die selbst ernannten Berufs Betrüger und Finanz Mafia der EU und aus den USA

 

Die Goldman Sachs Gangster verlassen vorerst einmal Athen.

Als Europas Illusionen nach dem Finanzcrash und der anschließenden Eurokrise in Flammen aufgingen, verlor Europas Machtelite alle Zurückhaltung.“ Er konkretisiert: Das Establishment „wendet nackte Gewalt an, um politische Maßnahmen durchzusetzen, die nicht einmal Ronald Reagan und Margaret Thatcher unterstützt hätten“.

Varoufakis zufolge wurde Griechenland, das er in den Jahren der Krise sarkastisch „Bailoutistan“ nannte, „niemals gerettet“. Im Jahr 2010 sei der hellenische Staat praktisch bankrott gegangen. Die als Rettungsaktion getarnten Maßnahmen der Eurozone seien eine Verschleierung dieser Tatsache gewesen:

Wie verschleiert man einen Bankrott? Indem man dem schlechten Geld gutes Geld hinterherwirft. Und wer finanzierte das Verschleierungsmanöver? Ganz gewöhnliche Menschen…“

Warum das ganze Theater trotzdem keine Rettungsaktion gewesen sei, erklärt der griechische Wirtschaftswissenschaftler so:

Jemandem, der bankrott ist, neue Kredite aufzuzwingen unter der Bedingung, dass er sein Einkommen reduziert, ist eine grausame und ungewöhnliche Bestrafung. […] Mit ihren ‚Rettungs‘-krediten und der Troika ihrer Schergen, die voller Begeisterung Einkommen vernichteten, verwandelten die EU und der IWF Griechenland de facto in die moderne Version eines Schuldgefängnisses aus einem Roman von Charles Dickens, und dann warfen sie den Schlüssel weg.“

Führende Vertreter der Troika, berichtet Varoufakis, gaben ihm gegenüber zu, dass ihre Strategie, Geld aus Griechenland einzutreiben, nicht funktionieren würde. So erklärte die IWF-Präsidentin Christine Lagarde gegenüber Varoufakis:

Die Ziele, auf denen sie beharren, können nicht funktionieren. Aber du musst verstehen, dass sie schon zu viel in dieses Programm investiert haben. Sie können nicht mehr zurück.“

Den haarsträubend widersinnigen Weg, den die Eurostaaten nach der Krise einschlugen, erklärt Varoufakis wie folgt: Im Gegensatz etwa zu den Vereinigten Staaten oder Japan hätten die Staaten der Eurozone nicht die Möglichkeit gehabt, die schlechten Schulden ihrer Banken in die Bücher ihrer Zentralbank auszulagern, da sie über keine eigene Zentralbank mehr verfügten und es der Europäischen Zentralbank verboten war, sich an solchen Geschäften zu beteiligen. Darauf hätten die Deutschen bei der Einführung des Euros bestanden, als Bedingung dafür, dass der „Pöbel“ Europas sich an ihrer D-Mark in Form des Euros beteiligen durfte.

Justin Trudeau, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Shinzo Abe und US-Präsident Donald Trump am ersten Tag des G7-Treffens in Charlevoix, Stadt La Malbaie, Quebec, Kanada, am 8. Juni 2018

Irren ist menschlich, […] aber für spektakuläre Fehler mit unfassbaren menschlichen Kosten brauchten wir anscheinend erst Europas größtes wirtschaftliches Projekt, den Euro“, fasst Varoufakis diese tragikomische Episode der europäischen Finanzgeschichte zusammen.

Bisher schalteten und walteten die Hohepriester der Europäischen Union in ihren geheimen Kämmerlein, wie es ihnen lieb war, fernab von kritischen Blicken. Doch der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis deckt in seinem Buch ihr Spiel auf.

Varoufakis schildert ein weiteres Beispiel für den unheimlichen Einfluss Berlins innerhalb der EU: Macron (damals Wirtschaftsminister) sagte bei einem Gespräch, der Troika-Plan für Griechenland sei eine moderne Version des Versailler Vertrages. Merkel habe das überhört und den damaligen französischen Präsidenten Hollande angewiesen, Macron aus den Griechenland-Verhandlungen herauszuhalten, was auch geschah.

Doch die deutsche Dominanz in Juropp stoßt nicht nur auf Gegenliebe: Auf einer IWF-Tagung im April 2015 erklärte Schäuble gegenüber dem französischen Finanzminister, dass er die Troika auch in Paris sehen will, worauf der französische Finanzminister ihn anschrie, so Varoufakis. Die eigentliche Aufgabe des radikalen Sparkurses und der Troika sei es, den französischen Haushalt zu kontrollieren. EU-Kommissar Moscovici gestand bei einer anderen Gelegenheit gegenüber Varoufakis:

Deutschland ist ein Problem, und zwar nicht nur für euch.“

Yanis Varoufakis: Die Ganze Geschichte: Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment, Verlag Antje Kunstmann, ISBN 978-3-95614-202-4.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Task-Force verlässt Griechenland

15. April 2015 / Aufrufe: 939 1 Kommentar

Die Task-Force unter Horst Reichenbach wird wegen der von Seite der SYRIZA-Regierung verweigerten Zusammenarbeit aufgelöst und Griechenland verlassen.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Amtsträger mit Kenntnis der Sache berichtet, wird die Task-Force nach der Weigerung der Regierung unter Alexis Tsipras, mit ihr zu kooperieren, aufgelöst und Griechenland verlassen werden.

Die Task-Force, ein Experten-Team der Europäischen Union, hatte zum Ziel, Griechenland zu helfen, die öffentliche Verwaltung zu verbessern und mehr EU-Gelder zu schöpfen. Laut Reuters wird der Rückzug der Task-Force gewisse Mitgliedstaaten der EU auf den Plan rufen, die bereits über die Absicht Athens verärgert sind, von diversen Reformen Abstand zu nehmen.
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Goldman Sachs reisst Athen in den Abgrund

Prometheus Griechflag

In Athen explodiert eine weitere Schulden-Bombe, die Tsipras untergeschoben wurde: Zwei Milliarden für Goldman-Wucherzinsen werden plötzlich als versteckte Erblast fällig –Komplizen der Altregierung saßen in Berlin, Frankfurt und Brüssel. Die Aasgeier der Finanzmärkte spekulieren auf einen erneuten Staatspleite-Hype und tun sich wie schon einmal an den Bondmärkten gütlich: Die Zinsforderungen für dreijährige Griechen-Bonds klettern auf über 20 Prozent. Die schrille Medienhetze gegen Tsipras und Varoufakis soll Hintergründe verschleiern.

 

https://geopolitiker.wordpress.com/2012/04/01/jp-morgan-chase-goldman-sachs-deutsche-bank-die-betrugs-maschinerie-im-ponzi-system/

Derzeit schlägt eine weitere üble Falle zu, die der sozialistischen Regierung Tsipras zugeschoben werden soll: Zwei Milliarden für Goldman-Wucherzinsen werden plötzlich als versteckte Erblast fällig. Dies ist nur eine weitere Schulden-Bombe der Troika-Sklaven-Regierung von Samaras, die von der alten korrupten Klicke hinterlassen wurde -ihre Komplizen saßen in Berlin, Frankfurt und Brüssel, aber vor allem bei Goldman Sachs. Die Aasgeier der Finanzmärkte spekulieren auf einen erneuten Staatspleite-Hype und tun sich wie schon einmal an den Bondmärkten gütlich: Die Zinsforderungen für dreijährige Griechen-Bonds kletterten auf über 20 Prozent.

Seit die neue Regierung im Amt ist, versucht sie die griechische Finanzlage  zu entwirren. Mit Untreue, Korruption und windigen Kreditgeschäften hatte sich die schwarzrote Vorgänger-Klicke gerade so über Wasser gehalten, vor allem durch brutale Ausbeutung von Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen der Griechen. Das wahre Ausmaß ihrer Untaten wie der von ihr gemachten Schulden hatten die schwarzroten Rechtspopulisten nach innen wie nach außen verschleiert, wobei ihr mysteriöse Selbstmorde, etwa der eines Finanzministers halfen. Klar wurde nur eins: Dem griechischen Volk ging es von Woche zu Woche mieser und ein Ausweg aus der Krise war so niemals zu erreichen. Die Griechen haben heldenhaft dagegen gekämpft und mit Syriza eine echte Alternative gegen den antikommunistischen Dauer-Shitstorm durchgesetzt. Dies wollen die Geldeliten des Westblock nun mit aller Gewalt kaputtmachen.

Medienlügen für Samaras -Medienhetze gegen Varoufakis

Die vom schwarzrot regierten Athen gleichgeschalteten Medien logen darüber, dass sich die Balken bogen und die deutsche VaroufakisSchäubleMainstream-Presse plapperte alles nach, sah den Versager Samaras kurz vor den Wahlen schon auf einer angeblichen Straße der Besserung zu baldigem Aufschwung -alles frei erfundenes Wahlkampf-Blabla. Nun versuchen dieselben Presse-Lügner, das vorgefundene Schlamassel mit aller Mediengewalt und höhnischem Grinsen Schäubles’ schnell Tsipras und Varoufakis in die Schuhe zu schieben. Die Sozialisten haben auf dem Finanzfeld keine Chance gegen das dichte Netz von Lügen und Intrigen, das Wallstreet, EZB, IWF und Goldman den Griechen um die Gurgel gelegt haben. Sie können nur die Geopolitik ins Feld führen und dort als letzten Trumpf die russische Karte ausspielen. An den Rand dieser Verzweiflungstat will Merkels Berlin sie offenbar jetzt treiben -mit Schützenhilfe von Goldman Sachs.

Aus dem Ausland prügeln vor allem deutsche Medien auf die Sozialisten von Tsipras ein -schlimmer noch als zuvor schon gegen “die Griechen”, etwa Bertelsmann mit seinem “Spiegel”. EU-Funktionär Martin Schulz (SPD) posaunte am Wochenende, Athen gehe noch Ende März das Geld aus -vielleicht hat sein Parteifreund Steinbrück ihm das aus Bilderberger-Kreisen gesteckt. In EU-Kommissionskreisen will man diese Behauptung, deren Ausposaunen allein schon Athens Kreditwürdigkeit drückt und die Spekulanten jubilieren lässt, noch nicht bestätigen. Auch Merkels Bundesregierung hält noch erstaunlich sich bedeckt: “Es besteht nach wie vor relativ große Unklarheit über die Finanzlage Athens”, heißt es aus Berliner Regierungskreisen. Dass Athen am Rande eines Staatsbankrott steht war jedoch allen klar, die jetzt Panik heucheln. Gerade Berlin und Brüssel hatten die korrupte Altregierung bei jeder kriminellen Intrige unterstützt, mit der reiche Steuerhinterzieher vor dem Fiskus gedeckt wurden. Etwa als der Enthüller Costas Vaxevanis, wegen Publikation der Lagarde-Liste inhaftiert wurde: Sein Magazin HOT DOC veröffentlichte 2.059 Namen von griechischen HSBC-Schwarzgeld-Kontoinhabern –die deutsche Medienmeute schwieg dazu verbissen, Jasminrevolution brachte den Scoop als erstes deutschsprachiges Medium. Erst zwei Jahre später, nach unerträglichem Griechen-Bashing kam der Mainstream mit der Enthüllung nach.

Pleite-Panik heucheln für die Spekulanten

Selbst die finanznahe Wirtschaftspresse hat es schon unter der korrupten Altregierung in Athen zugegeben: Die sog. “Rettungsmaßnahmen” für Griechenland waren nutzlos (für das Land!), haben die Krise dort nur verschärft (so Handelsblatt). Verwicklungen von US-Finanzkreisen in die Euro-Krise sind ebenfalls kein Geheimnis, Goldman Sachs steht dafür besonders in der Kritik.

Der griechische Finanzminister Janis Varoufakis  soll nicht nur das Geld für seine öffentlichen DollarPyramidGeldgeber, den Internationalen Währungsfonds (IWF), die Europäische Zentralbank (EZB) und die Euro-Mitgliedsstaaten, zusammenkratzen. Plötzlich holt ein korrupter Deal der Altparteien Athen ein und schlägt bei jenen zu, die nun wirklich gar nicht mit der Erblast der schwarzroten Goldman-Bagage zu tun hatten: Am 20. März werden Zinsen auf einen von der US-Investmentbank Goldman Sachs eingefädelten Anleihe-Deal fällig. Nun soll Varoufakis dafür bis Freitag auch noch mehr als zwei Milliarden Euro auftreiben.

“Es ist fast schon eine Ironie der Geschichte, dass nun ausgerechnet der mit Goldman Sachs geschlossene Pakt Athen heimsucht”, höhnt Springers rechtspopulistisches Wirtschaftsblatt WELT. Der Finanzvertrag mit der amerikanischen Investmentbank habe im Jahr 2001 die wachsende Schuldenlast des Landes verschleiert und “half” Athen, die Bedingungen für den Beitritt zum Euro-Raum zu erfüllen. Mit dieser ach so neuen Erkenntnis, die Jasminrevolution-Leser schon vor gut zwei Jahren erfahren konnten, gibt das reaktionäre Blatt immerhin zu, dass Tsipras Sozialisten nicht verantwortlich sind. Allerdings vor dem Hintergrund hämischer Propaganda dafür, dass man sie gleichwohl verantwortlich machen will. Nun könnten die Spätfolgen das Land an den Rand des Staatsbankrotts bringen und die Wahrscheinlichkeit für einen Euro-Austritt erhöhen, hofft die WELT.

Goldman log Athen in den Euro -mit Billigung aus Brüssel und Berlin

Schon bei der Ersetzung der Drachme durch den Euro hatte die umtriebige Wallstreet-Bank Goldman ihre Finger im Spiel, frisierte die Bilanzen, wichtige Akteure des griechischen Dramas kamen aus ihrem Stab. Athen wurde zur Sollbruchstelle im Euro-Raum. Es bedarf wenig Phantasie sich vorzustellen, dass viele Milliarden der aktuell gegen Athen laufenden Wetten durch ihre Finger laufen –oder durch jene der hinter ihr stehenden Hedgefonds (siehe Goldman Sachs und die nächste Finanzkrise).

Die korrupten Regierenden in Athen hatten damals, im Jahr 2001, mithilfe von Goldman Sachs  einen Teil ihrer Dollar- und Yen-Schulden mithilfe eines zwielichtigen “Währungsswaps” in Euro-Schulden umgewandelt. Dabei soll der Vertrag damals ganz speziell für Griechenland ausbaldowert worden sein. Athen bekam einen hohen Einmalbetrag überwiesen, um das Defizit zu reduzieren. Dafür wurden in den Folgejahren dicke Zinszahlungen vereinbart, von denen eine nun offenbar an diesem Freitag fällig wird.

Athen muss dabei nicht direkt an Goldman zahlen: Die US-Investmentbank, Liebling von Finanzguru Warren Buffett, verkaufte den Swap noch lange vor der Schuldenkrise an eine griechische Bank. Nach Angaben von Bloomberg soll das Papier nun bei der griechischen Notenbank liegen. Sprecher der Notenbank und von Goldman Sachs wollten sich nicht zur Höhe der fälligen Zahlung äußern.

Goldman nun am Ziel seiner Träume?

Daher ist die Frage berechtigt: Wurde der drohende Crash Griechenlands von langer Hand vorbereitet? GoldmanWomöglich von oder zumindest mit viel Einsatz der US-Bank Goldman Sachs? Die mächtige Investment-Bank soll wegen ihres regen Personal-Karussells mit der US-Regierung auch den Spitznamen “Government Sachs” tragen.

Die EZB unter Mario Draghi hatte sich drei Ziele gesetzt: 1. Die volle Umsetzung der Haushaltskonsolidierung und “Umstrukturieren”, angeblich zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit; 2. Eine Reform des Finanzsektors; 3. Einrichtung eines einzigen Kontroll-Mechanismus (SSM).

1. “Umstrukturieren” heißt für Banker immer, die arbeitende Bevölkerung mehr schuften zu lassen für weniger Geld; wer als arm, alt oder krank nicht auszubeuten ist, kann froh sein, wenn man seine Lebensgrundlagen über dem Existenzminimum lässt -die Verelendung von Griechenland zeigt, wie diese zynische Ausbeuterpolitik eine Gesellschaft zerstören kann. 2. Die Finanzsysteme haben total versagt und stehen vor dem Zusammenbruch -sie müssen reformiert werden, aber unter Draghi wird dies im Sinne der zentralen Finanzmächte geschehen, statt zu ihrer Entmachtung. Der dritte Punkt zeigt, wie sich Draghi das vorgestellt hat:

Durch die von Ex-Goldman-Banker Draghi durchgesetzten Maßnahmen wurde den europäischen Regierungen praktisch die Kontrolle über ihre  nationalen Bankensysteme entzogen. Die Entscheidungsbefugnis, was mit bankrotten Finanzinstituten künftig zu geschehen hat, hat sich bei der EZB konzentriert. Draghi hat Zugriff auf alle wichtigen Banken und es ist kaum anzunehmen, dass er im Ernstfall vergessen wird, woher er kommt und wem er seine Position verdankt: Goldman Sachs, einer in dubiose Geschäfte verstrickten Großbank. Die Banker von Goldman gelten als elitärer, aufeinander eingeschworener Haufen. Die EZB wird unter dem Regime Draghi bis hinein in Personalentscheidungen aller Euro-Banken wirken können -und Goldman konnte so ja auch die Deutsche Bank infiltrieren. Eine Invasion der Goldmänner war absehbar und Meldungen wie diese hier von LobbyControl werden wir dann wohl öfter lesen müssen:

“Die Sozialdemokraten im Europäischen Parlament haben  den Verbraucherschutz beim Thema Finanzberatung torpediert. Eigentlich gab es im Wirtschaftsausschuss einen Kompromiss, dass Provisionen für Finanzprodukte in Zukunft an die Kunden weitergeleitet werden müssen. In letzter Minute brachten die Sozialdemokraten einen mündlichen Antrag ein, der diese Neuregelung aushebelte. Konservative und Liberale stimmten diesem Antrag zugunsten der Banken zu. Das Ganze hatte etwas von einer Nacht-und-Nebel-Aktion und man fragt sich, welche Lobbyisten da im letzten Moment ihre Finger im Spiel hatten.”

Die Nähe von Sozialdemokraten zur Welt der Hochfinanz zeigt sich in Deutschland besonders deutlich in der Person des SPD-Kanzlerkandidaten Steinbrück: Seine markige “Dann schickt Berlin die Kavallerie!”- Äußerungen zur Finanzbranche in Richtung Schweiz, kann man wohl als Überkompensation seines Bilderberger-Image werten. Im Porzellanladen der Diplomatie hat er sich damit damals wie ein Elefant mit Pickelhaube daneben benommen und als Kanzlerkandidat selbst unglaubwürdig gemacht. Aber die Bilderberger wollten wohl auch lieber Merkel als ihn.

Goldman

“From tech stocks to high gas prices, Goldman Sachs has engineered every major market manipulation since the Great Depression -and they’re about to do it again…” RollingStonePolitics 05.04.2010

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BCCI, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

März 5, 2015 8 Kommentare

Bis heute gilt noch der BCCI Skandal als grösster Betrug der Geschichte, und schon damals war ein Frank Wisner jun.  im Vorstand von „ENRON“, die einschlägig bekannten US Betrugs Consults dabei. Damals Dubai, als BCCI Heimat, heute identisch Alles mit Emir von Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Datenleck bei Großbank: HSBC-Chef versteckte Millionenbetrag auf Schweizer Konto

HSBC-Chef Stuart Gulliver: Jährlicher Bonus von einer Firma aus Panama Zur Großansicht

AFP

HSBC-Chef Stuart Gulliver: Jährlicher Bonus von einer Firma aus Panama

Die Großbank HSBC soll in der Schweiz Milliardengeschäfte mit Kriminellen gemacht haben. Nun berichtet der „Guardian“: Der Chef der Bank hatte selbst ein HSBC-Konto in der Schweiz – und bekam seinen jährlichen Bonus über eine Firma aus Panama.

Er ist einer der bestbezahlten Banker Europas: Allein im Jahr 2012 verdiente HSBC-Chef Stuart Gulliver 12,9 Millionen Dollar. Im gleichen Jahr sorgte er mit einem Schuldeingeständnis für Schlagzeilen. „Wir haben gesagt, dass es uns zutiefst leid tut und tun das noch einmal“, sagte der Bankmanager damals – die britische Großbank HSBC hatte sich gerade in den USA für 1,9 Milliarden Dollar vom Vorwurf der Geldwäsche und Terrorfinanzierung freigekauft. Nun muss er sich neuen Vorwürfen stellen – und diesmal geht es um sein eigenes Konto.

Aus vertraulichen Dokumenten, die Hervé Falciani, ein ehemaliger Mitarbeiter der Bank, 2008 entwendet hatte, geht hervor, dass Gulliver der Nutznießer eines Schweizer HSBC-Kontos einer dubiosen Firma aus Panama war. Über dieses Konto erhielt er bis 2003 seinen jährlichen Bonus. 2007 betrug der Kontostand 7,6 Millionen Pfund. Das berichtet der „Guardian“.Die Genfer Niederlassung der Bank steht selbst in der Kritik: Bei der Schweizer Tochter der HSBC sollen Steuerhinterzieher und andere Kriminelle Milliardenbeträge angelegt haben. Auch hierfür hat sich Gulliver bereits öffentlich entschuldigt. Die Standards, die heute für die Bank gelten würden, seien vor acht Jahren in der Schweizer Tochterfirma noch nicht überall eingehalten worden.

Anwälte des Bankers sagten dem „Guardian“, Gulliver habe damals ein Konto bei der Schweizer HSBC-Bank eröffnet, um seinen jährlichen Bonus vor den Kollegen in Hongkong geheim halten zu können. Warum er das Konto unter dem Namen einer Firma aus Panama führte, wollten die Anwälte nicht kommentieren….

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/hsbc-chef-stuart-gulliver-versteckte-millionen-auf-schweizer-konto-a-1019916.html

Im System hat sich Nichts geändert, denn die BBCI Bank, war eine Schlüssel Bank, für System Betrug, Geldwäsche, Drogen Handel auch von Georg Soros und seinem Partner Marc Rich und das die Abwiclung schon damals und auch Zeit gleich über Dubai erfolgte, kann nicht verwundern.
Bank of Credit and Commerce (BCCI) für Geldwäsche und für die finanzielle Unterstützung islamischer Terrorgruppen.Georg Soros ist ja Vertrags Partner der Frank-Walter Steinmeier Bande bekanntlich u.a. über die DAAD, über den ICG und dem „European Council on Foreign Relations“ und Georg Soros, wo ja aktiv sehr viele Möchte Gern Politiker eine Heimat haben,

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