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Illegale Mafia Verträge der EU Commission mit Pfizer und Moderna (ohne jegliche Haftung)

Februar 28, 2022 5 Kommentare

Weder fehlt der Auftrag, des Parlamentes, oder aller Mitglieds Staaten, jemals für Forschung Gelder in Pharma Mafia Firmen zu pumpen, oder gar Impfstoffe zu bestellen. Reines Mafia Betrugs Geschäft der übelsten Art.
Nach Pfizer auch EU-Geheimverträge mit Moderna geleakt: Keine Haftung, keine Garantie
  • 18. Februar 2022
  • Bild: Hintergrund Geheimvertrag EU/Moderna, Vordergrund: Freepik
    Report24 war eines der ersten Medien, welche im deutschsprachigen Raum auf die vollständigen, ungeschwärzten Geheimverträge der Europäischen Union mit Pfizer hinwies. Rumänische Alternativmedien veröffentlichten bereits im Vorjahr auch den vollständigen, ungeschwärzten Vertragstext mit Moderna. Es handelt sich um das Dokument SANTE/2020/c3/054 SI2.838958, in dem Frau Stella Kyriakides als EU-Kommissarin am 4. Dezember 2020 den Vertrag mit Moderna Switzerland GmbH zeichnete(Seite 30). Verfügbar sind die Dokumente bei Activenews.ro in Rumänien https://www.activenews.ro/documente/1618676613043_APA%20Moderna__.pdf sowie erneut beim italienischen Sender RAI, welcher bis heute auch die ungeschwärzte Version der Pfizer-Verträge anbietet: https://www.rai.it/dl/doc/2021/04/17/1618676613043_APA%20Moderna__.pdf Am Rande erwähnenswert: Vor kurzem erst scheiterte der demokratische Prozess in der Schweiz, die Regierung zur Offenlegung der Impfstoff-Verträge zu zwingen. Der Bürger muss dort wie da Milliardenbeträge für Wirkstoffe bezahlen, deren Eigenschaften bis heute ungeklärt sind, zu deren Herstellung und Haltbarkeit begründete Zweifel und Fragen bestehen und deren Verträge er nicht kennt.

    Große Probleme mit Pfizer-Verträgen

    Rechtskundige bezeichnen viele Passagen der bisher bekannt gewordenen Vertragsteile mit Pfizer als sittenwidrig, zudem hätten die für die EU unterzeichnenden nie das politische Mandat gehabt, so weitreichende Zugeständnisse zu machen die geltenden Gesetzen, Normen und Regeln widersprechen. Eine vollständige Analyse des Pfizer-Vertrags durch einen qualifizierten Rechtsgelehrten ist uns bis dato leider nicht bekannt, wäre aber im Sinne der Information und Aufklärung der Öffentlichkeit sehr wichtig. Nun dürfen wir hoffen, dass kundige Juristen sich auch das Vertragswerk mit Moderna ansehen.

    Moderna-Vertrag deutlich anders gestaltet

    Die EU stellte den Vorgang, 80 Millionen Dosen von Moderna mittels der oben verlinkten Verträge zu bestellen, als simple „Vertragsgenehmigung“ dar. Das diesbezügliche offizielle Pressedokument der EU findet sich hier:
    Der Vertrag sieht den Erstkauf von 80 Millionen Impfdosen im Namen aller EU-Mitgliedstaaten sowie eine Option für die Bestellung weiterer 80 Millionen Dosen vor. 
    Als Preis wurden 22,50 US-Dollar pro Dosis vereinbart (Seite 19) – also in Summe 1,8 Milliarden US-Dollar. Die Empfänger der Impfstoffe – also die teilnehmenden EU-Staaten – müssen eventuelle Mängelrügen innerhalb von 20 Tagen einreichen. Falls sie dies verabsäumen, gilt das Produkt als angenommen und der Hersteller wird von jeglicher Haftung freigestellt (Seite 17). Interessant, was die Produktqualität betrifft, ist auch der Umstand, dass für Schäden die nach der Übergabe auftreten ausschließlich der Migliedsstaat haftet. Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht brisant, betrachtet man aber die Vorgaben zur Lagerung und Kühlung bei extremen Minusgraden sowie die vollkommene Erschütterungsfreiheit, ergeben sich zahlreiche Fragen.

    Wirkung nicht garantiert

    Dass der Hersteller über Wirksamkeit und Eigenschaften seiner „Impfstoffe“ keinerlei Garantien abgibt und die Produkte „inakzeptable“ Nebenwirkungen haben können, wird bereits auf Seite 3 festgehalten. Dort steht auch, dass im Falle fehlender Verfügbarkeit, fehlender Wirksamkeit und „inakzeptabler“ Nebenwirkungen die Kosten und die Haftung durch die Käufer, also die Mitgliedsstaaten getragen werden.
    Die Parteien erkennen an, dass die beschleunigten Fristen für die Entwicklung, Produktion, den Verkauf und die Lieferung des Produkts bedeuten, dass der Auftragnehmer zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser APA unter keinen Umständen garantieren oder irgendeine Haftung übernehmen kann, dass das Produkt endgültig verfügbar sein wird oder die gewünschten Ergebnisse erzielt, d. h. eine ausreichende Wirksamkeit zeigt, um eine COVID-19-Infektion zu verhindern, oder ohne inakzeptable Nebenwirkungen ist. Die teilnehmenden Mitgliedstaaten sind bereit, diese Risiken zu teilen, wozu auch die Verpflichtung der teilnehmenden Mitgliedstaaten gehört, den Auftragnehmer und seine CMOs im Falle einer entstandenen Haftung, gezahlter Vergleiche und bestimmter Kosten schadlos zu halten Versuchte Übersetzung, Geheimvertrag Moderna mit der EU, ohne Gewähr der Vollständigkeit oder Richtigkeit (weil juristisches Englisch)
    Pfizer-Chef Albert Bourla bei CNBC: Pfizer-Labor stellte Virus her, das mit Omikron identisch ist
    Chef von Pfizer: Wir haben in unseren Labors ein Virus hergestellt, das mit dem Omikron-Virus identisch ist „Pfizer-Chef Albert Bourla hat zugegeben, dass sein Unternehmen im Labor die Viren für die Entwicklung von mRNA-Impfstoffen herstellt. Diese Aussage machte er im Dezember letzten Jahres während eines Interviews mit CNBC, in dem er erklärte, wie Pfizer den mRNA-Impfstoff an die Omikron-Variante anpasst. ‚Die Daten, die wir erhalten haben, sind Daten, die sie von einem sogenannten Pseudovirus erhalten haben. Es handelt sich also nicht um das echte Virus, sondern um ein Virus, das wir in unseren Labors hergestellt haben und das mit dem Omikron-Virus identisch ist‘, so Bourla.“

     

    Human Augmentation: Gemeinsames Übermenschenprojekt von britischer Regierung und deutscher Bundeswehr Pfizer, die kriminellste Pharma Firma der Geschichte
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