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Eugen Drewermanns Rede über die verbrecherische NATO und MSC des Kriegs Verbrechers: Wolfgang Ischinger


Lisa Fitz bezieht – übrigens nicht zum ersten Mal – klar Stellung: „Wir müssen den Kriegsprofiteuren und ihren Handlangern immer und immer wieder die rote Karte zeigen.“

Aber schauen Sie selbst, oder lesen Sie: Lisa Fitz hat uns das Manuskript ihrer Rede zur Verfügung gestellt.

Die Kriminelle Besetzung von Afghanistan, durch die faschistichen NATO Banden, endet im Debakel

Eugen Drewermanns Rede auf dem Marienplatz: Es gibt nur einen Weg zum Frieden – Mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören.

Auch Drewermanns Rede, hier nur kurz skizziert, ist wert, in voller Länge angehört zu werden.

Eugen Drewermann führt aus, warum es eine Lüge ist, die NATO als Sicherheitsarmee zu bezeichnen, und warum sie im Gegenteil die schlimmste Kriegsmaschinerie in der aggressiven Absicht amerikanischer Weltherrschaftsideen ist, die die Menschheit je gesehen hat.

Er konstatiert das faktische Wiederaufleben des kalten Krieges und fragt angesichts eines Verhältnisses von 10:1 der Rüstungsausgaben von NATO und Russland, wer denn da wen bedrohe.

Kriege können in humanitärer Absicht nicht geführt werden. Sie seien das Morden auf Befehl, technisiert mit höchsten Waffen. Es gebe nur einen Weg zum Frieden: „Mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören.“

Die Schlussfolgerungen formuliert Drewermann klar und unzweideutig: Deutschland raus aus der NATO, Atomwaffen raus aus Deutschland, keine Beteiligung der Bundesrepublik an atomarer Aufrüstung, Schließung von Ramstein, keine weitere Beteiligung am illegalen, außergerichtlichen Morden auf Verdacht hin. Keine weitere Duldung des Militärapparats in Deutschland, keine Erhöhung der Rüstungsausgaben, Abschaffung der Bundeswehr.

An Verteidigungsministerin von der Leyen gewandt schließt er: Das Töten von Menschen ist niemals ein normaler Zivilberuf und wird niemals Menschlichkeit.

Frieden ist möglich, wenn sich die Menschen konsequent einer Politik verweigern, die sich die Option des Krieges immer noch offenlässt. Der Regierung muss zu verstehen gegeben werden, dass sie dafür keinen Rückhalt in der Bevölkerung hat.

Am 22.August 2016 erschien in der JERUSALEM POST ein für ein westliches Medium ausgesprochen ungewöhnlicher Artikel. Unter dem Titel „OUR WORLD: SOROS´S CAMPAIGN OF GLOBAL CHAOS“ schrieb dort Caroline B. Glick über die zerstörerische Macht des Megaspekulanten George Soros, der unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten weltweit die Bevölkerung manipuliert. „Das erste, was wir sehen, ist die größenwahnsinnige Natur von Soros‘ philanthropischem Projekt. Kaum ein Winkel der Welt ist unberührt von seinen Bemühungen. Kein Politikbereich bleibt ausgespart“,  so Caroline B. Glick.

jpsorosArtikel der Jerusalem Post

Anlass für den Jerusalem-Post-Artikel war der Hackerangriff der Gruppe „DC Leaks“ in die „Open Society Foundations“ von George Soros, in dessen Folge 2.500 Dokumente unter dem Titel „SOROS INTERNAL FILES – BIG DATA“ veröffentlicht wurden. Diese Dokumente beleuchten eines der weltweit einflussreichsten Netzwerke. Mit ihnen sollte wohl die von George Soros großzügigst unterstützte – Frau Glick nennt die Zahl von über 30 Millionen US-Dollar – Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton demontiert werden. Die weltweiten Aktivitäten – mehr als 50 globale und regionale Stiftungen (Open Society Foundations (OSF)), Organisationen und Gruppierungen, – des 86-jährigen Hedgefonds-Managers und Milliardärs Soros (geschätztes Privatvermögen: 25 Milliarden US-Dollar) sind in „DC Leaks“ hinlänglich dokumentiert.

Damaskus (Syrien)

Die Veruntreuung der Münchner Sicherheitskonferenz
Der ukrainische Oligarch und von Washington eingesetzte Präsident Poroschenko hat verdienstvolle Unterstützer ausgezeichnet. Auf der Liste an prominenter Stelle: weltbekannte Psychopathen.

In seinem Befehl 340 / 2016 vom 22. August verkündet er, sie hätten einen „Beitrag geleistet, die internationale Autorität des ukrainischen Staates zu stärken…“
Das ist Satire vom Feinsten: Den „Orden der Freiheit“ bekommt John McCain, Pate, Mordplaner und Kriegsverbrechervon Georgien, Libyen, Ukraine, Syrien. McCain tauchte als einer der ersten Hetzer auf dem Maidan auf. Legendär seine Auftritte mit dem vom Westen bezahlten Klitschko.
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