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FBI: der „FISA“ Skandal von der Hillary Clinton Mafia und dem FBI finanziert und organisiert

Februar 5, 2018 2 Kommentare

Die USA, ein vollkommen korrupter „failed state“ durch Kriminelle übernommen.

Zurück getreten:

Seit dem 1. Februar 2016 ist McCabe stellvertretender FBI-Direktor. Dazu wurde er von James B. Comey berufen.[5] Nach der Entlassung Comeys übernahm McCabe am 9. Mai 2017 als kommissarischer Direktor bis zum 2. August 2017 die Leitung der Bundespolizei.[6]

Von Ray McGovern, aus dem Englischen von Josefa Zimmermann.

Russia-Gate entwickelt sich zum FBI-Gate dank der Veröffentlichung von frei zugänglichen SMS zwischen Peter Strzok, einem mitteilsamen Beamten der FBI-Spionageabwehr und seiner geschwätzigen Freundin, der FBI-Juristin Lisa Page. (Zehn anschauliche Texte aus ihrer E-Mail-Korrespondenz finden sich am Ende dieses Artikels.)

Trotz seiner früheren Position als Chef der FBI-Spionageabwehr hing Strzok der naiven Vorstellung an, SMS auf FBI-Diensthandys könnten nicht zurückverfolgt werden. Vermutlich hat er während Security-101-Ausbildung geschlafen. Oder er hat während der Zeit SMS geschrieben. Seine Freundin Page ist sicher nicht glücklich darüber, seiner Zusicherung vertraut zu haben, die Diensttelefone wären sicher genug, um ihre Affäre geheimzuhalten.

War es für Strzok und Page schon peinlich genug, dass ihr pubertär anmutendes Geplänkel veröffentlicht und die vermeintlich geheime Affäre des hochrangigen Liebespaares den betrogenen Ehepartnern, den Kollegen und der Öffentlichkeit enthüllte wurde, so hat die Veröffentlichung eines Bruchteils ihrer Nachrichten (375 von fast 10000) für die FBI-internen Verschwörer aus der „Trump-Niemals!“-Fraktion viel gravierendere Folgen.

Wir verfügen plötzlich über Dokumente, die beweisen, dass Schlüsselpersonen aus den US-Geheimdiensten versuchten, den demokratischen Prozess in den USA zu sabotieren. Und so erscheint die jahrelange Russia-Gate-Propaganda in einem neuen, düsteren Zusammenhang. Nun sieht es so aus, dass es nicht die Russen waren, die versuchten, die Ergebnisse der US-Wahlen zu manipulieren, sondern führende Beamte der US-Geheimdienste, dunkle Gestalten, die manchmal als „Tiefer Staat“ bezeichnet werden.

Am 29. Januar 2018 trat Andrew McCabe mit Wirkung zum 1. März zurück.[7]

Andrew McCabe offizielle portrait.jpg
Stellvertretender Direktor des Federal Bureau of Investigation

FBI-Direktor Andrew McCabe

Die FISA-Memo-Bombe ist in Washington geplatz

von Freeman am Freitag, 19. Januar 2018 , unter , | Kommentare (16)

 

Die Teufel ist los in Washington, nachdem ein vierseitiges Memo über massiven Missbrauch des FISA-Gesetzes dem gesamten Repräsentanten- haus am Donnerstag zur Verfügung gestellt wurde. Der Inhalt des Memos sei so explosiv, sagt die Journalistin Sara Carter, dass es zur Entlassung hochrangiger Beamten des FBI und des Justizministeriums und zum Ende der Sonderberichterstattung…

Bei Russia-Gate hat das FBI die Hände im Spiel

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Erosion der Demokratie, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Strategien der Meinungsmache, Wahlen

In der Zeit des Watergate-Skandals warnten die Linken davor, dass die US-Geheimdienste die Politik manipulierten. Doch die Geheimdienste sind heute so sehr vom Hass auf Trump geblendet, dass sie tatsächlich zur Gefahr werden, schreibt der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern. Von Ray McGovern, aus dem Englischen von Josefa Zimmermann.

……………………………..

er SMS-Beweis´

Doch dann erschienen die FBI-SMS-Nachrichten, die dokumentarisch belegten, dass wichtige FBI-Mitarbeiter, die an der Russia-Gate-Untersuchung beteiligt waren, zutiefst voreingenommen gegenüber Trump waren und ihn absetzen wollten. Dadurch wurde Trumps ständige Klage untermauert, er sei Opfer einer Hexenjagd.

Ob zurecht oder nicht, nichts kann gefährlicher sein, als Trump das Gefühl der Ehrenrettung zu vermitteln – besonders in einer Zeit, in der das dringende Bedürfnis besteht, den Testosteronspiegel des selbsternannten „Stable Genius-in Chief“ und seiner Zuchtmeister ein wenig zu senken.

An der Heimatfront haben Trump, seine wohlhabenden Freunde und die Gleichgesinnten im Kongress jetzt noch stärker das Gefühl, einen Freibrief zu besitzen, um noch mehr Elend über die Armen, die Witwen, die Zuwanderer und andere verletzbare Minderheiten zu bringen. Das war immer die unsichtbare Gefahr bei der Strategie des Widerstandes, nach jeder verfügbaren Waffe zu greifen, wie rücksichtslos und unfair sie auch immer sein mag, um Trump zu erwischen.

Außerdem war Russia-Gate im Narrativ des Washingtoner Establishments so zentral geworden, dass kein Platz zu sein schien für eine andere Strategie oder eine Umkehr. Die Eigendynamik war so heftig, dass einige Demokraten und die „Trump-Niemals!“-Fraktion in den Medien nicht aufhören konnten, das Russia-Gate-Feuer anzufachen und die Hoffnung zu verbreiten, dass es doch irgendwie für ein Amtsenthebungsverfahren reichen könnte.

Doch der unangenehme Prozess der Verwendung legaler bzw. investigativer Mittel zur Beilegung der politischen Differenzen beeinträchtigt in den Augen vieler Amerikaner das Prinzip der „Rechtsstaatlichkeit“ und der Integrität des Journalismus. Nach einem Jahr Russia-Gate scheinen „Rechtsstaatlichkeit“ und das „Streben nach Wahrheit“ zu trügerischen Phrasen für die politische Auseinandersetzung geworden zu sein, ein Prozess, der von Republikanern schon früher in der Auseinandersetzung mit den Demokraten beschmutzt wurde und jetzt zur parteiübergreifenden Methode wurde, um politische Gegner auch ohne Beweise zu bestrafen.

Strzok und Page

Peter Strzok („Strack“ ausgesprochen) hat eine interessante Vergangenheit, in der er viele Aufgaben sowohl für Hillary Clinton als auch für Donald Trump übernahm. Als Chef der FBI-Spionageabwehr änderte er bei den Ermittlungen über die unbefugte Nutzung eines privaten E-Mail-Servers für geheime Informationen durch die Außenministerin Hillary Clinton die Wörter „grob fahrlässig“ (was eine strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen könnte) in das harmlosere „extrem unvorsichtig“ in FBI-Direktor James Comeys Darstellung von Clintons Handlungen. Diese semantische Verschiebung ermöglichte Comey nur 20 Tage vor Beginn der Democratic National Convention im Juli 2016 die Folgerung, dass „kein vernünftiger Staatsanwalt“ gegen Frau Clinton Anklage erheben würde.

Dann leitete Strzok als stellvertretender Direktor der Spionageabwehr die Ermittlungen des FBI über die angebliche russische Einmischung in die US-Wahlen von 2016. Man kann darauf wetten, dass er seine Hände im Spiel hatte bei der Auswahl der FBI-Analysten, die gemeinsam mit ihren ebenso „handverlesenen“ Kollegen von CIA und NSA, die das nicht von Beweisen untermauerte Gutachten vom 6. Januar 2017 vorbereiteten, mit dem dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgeworfen wurde, sich in die Wahl von 2016 eingemischt zu haben. (Obwohl es im Gruppendenken des Establishments als Wahrheit akzeptiert wird, es Gedankengut ist, Gruppendenken akzeptiert, als offensichtliche Wahrheit akzeptiert, diese schlechte Ausrede für die Analyse spiegelte den Höhepunkt der Politisierung der Geheimdienste, der Intelligenzpolitisierung wider, die nur vergleichbar ist mit den gefälschten Nachrichten über „Massenvernichtungswaffen“ im Irak vor 15 Jahren

Im Juni und Juli 2017 arbeitete Strzok als oberster FBI-Beamter an der Untersuchung des Sonderermittlers Robert Mueller über mögliche Verbindungen zwischen der Trump-Kampagne und Russland, wurde aber abgezogen, als das Justizministerium von den Strzok-Page-SMS erfuhr und dies Mueller mitteilte.

Es liegt eine Menge Ironie in der Tatsache, dass das, was das FBI-Liebespaar zu Fall brachte, seine tiefe Geringschätzung gegenüber Trump, der kumpelhafte Umgang mit Hillary Clinton und ihrem Umfeld und die völlig überholte, an James Clapper orientierte Haltung zu den Russen war, denen sie eine genetische Veranlagung zum Bösen zuschrieben. Und ihre elitäre Überzeugung, besser als die amerikanischen Bürger zu wissen, was gut für das Land ist, einschließlich der „bedauernswerten“ Gruppe, von der Clinton behauptete, sie bildete die Hälfte der Trump-Anhänger.

Aber Strzok und Page hatte keine Ahnung, dass ihre Hybris, ihre elitäre Einstellung und ihre Intrigen auf eine so greifbare Weise enthüllt würden. Das Schlimmste für sie ist, dass gerade die Bemühungen von Strzok, Trump zu sabotieren und Clinton und ihre engsten Berater zu schützen, jetzt zunichte gemacht sind.

Der Kongress: Aufseher oder Überseher?

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Wie naiv Verantwortliche einer öffentlich-rechtlichen Mediensendung den Hintergrund und Auftrag von Stiftungen und NGOs bewerten

Veröffentlicht in: Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache

Der Journalist und Leser der NachDenkSeiten Wolfgang R. Bischoff hat uns drei E-Mails zugänglich gemacht, die die Einschätzung von NGOs und Stiftungen durch ein etabliertes Medium wie den Bayerischen Rundfunk und eine seiner Mediensendungen beleuchten. In einer Sendung, bei der es auch um Fakenews ging, kam ohne kritische Untertöne eine der typischen Stiftungen, die Stiftung Neue Verantwortung, zu Wort, die erkennbar von Interessen und deren Geldern abhängt. Der Journalist Bischoff hat B5Aktuell konkret auf die verschiedenen Abhängigkeitsverhältnisse aufmerksam gemacht. Die Antwort der BR-Redaktion zeugt von Ahnungslosigkeit. Albrecht Müller.

Wir geben die drei Mails hier wieder. Sie kennzeichnen ein Problem, auf das wir des Öfteren stoßen: Etablierte Medien klagen Fakes und Manipulationen bei den Internetmedien an und sind selbst voll im Geschäft der Manipulationen und der Verbreitung von interessenabhängigen Meinungen und Informationen involviert.

Letzthin konnte ich einen ähnlichen einschlägigen Vorgang beim Deutschlandfunk beobachten. Da wurde am frühen Morgen innerhalb einer halben Stunde sowohl über die Fakes bei den konkurrierenden Internetmedien geklagt als auch dann im nächsten Beitrag die Unwahrheiten – über den demographischen Wandel und die angeblich notwendigen Konsequenzen zur Privatisierung der Altersvorsorge mithilfe des Kapitaldeckungsverfahrens verbreitet. Seit Jahren verbreiten nahezu alle Medien einschließlich der öffentlich-rechtlichen diese Fakes.

Es folgen drei Mails:

  1. Gesendet: Sonntag, 21. Januar 2018 14:56
    An: B5Aktuell
    Betreff: Stiftung Neue Verantwortung* Betreff:
    Stiftung Neue VerantwortungSehr geehrte Damen und Herren,in Ihrem Medienmagazin kommen Vertreter obiger Stiftung zum Thema „Fakenews“ zu Wort, die uns angeblich neutral informieren sollen. Das ist meiner Faktenlage kaum möglich, weil diese Stiftung völlig von staatlichen und Unternehmens Geldern abhängig ist. BR 5 sollte sich schämen, solch eine einseitig positionierte Stiftung ohne Gegenpart zu Wort kommen zu lassen.Neben dem Auswärtigen Amt und diversen Großunternehmen finanziert sich die Stiftung aus Zuwendungen folgender Geldgeber:

    1. Open Society – amerikanische Heuschrecke Georg Soros, der neoliberale Gedanken weltweit unterstützt
    2. Center for american securiety – Vertreter der Obama Administration
    3. Innoigy Stiftung – ehemals RWE Stiftung, deutsche Energiewirtschaft
    4. omidyar – Eine Stiftung des Ebay Gründers
    5. Technologie Stiftung – CDU Nicolas Zimmer u.a.
    6. Evonik Stiftung – ehemals Degussa, Konrad Henkel (Waschmittel)

    Diese Stiftung als neutralen Informanten zum obigen Thema zu machen, heißt, den Bock zum Gärtner zu machen. Das widerspricht der Neutralitätsfunktion des Bayerischen Rundfunks und ist genau das Gegenteil von objektiver Information.

    Mit dieser Art von Manipulation hat sich B5 als neutraler Informationssender selbst ins Abseits gestellt.

    Auf solche Information kann man gut verzichten.

    Ich werde diese Information natürlich auch im Netzt verbreiten, damit möglichst viele Hörerinnen und Hörer davon erfahren.

    Entweder sind die verantwortlichen Redakteure dumm oder sie manipulieren bewusst die Öffentlichkeit; ich vermute letzteres.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang R. Bischoff
    Journalist

  2. Von: Pitzer, Sissi [mailto:Sissi.Pitzer@br.de]
    Gesendet: Donnerstag, 25. Januar 2018 15:05
    An: wolfgang.r.bischoff@t-online.de
    Betreff: WG: Stiftung Neue VerantwortungSehr geehrter Herr Bischoff,es ist natürlich einfach, einer Redaktion Manipulation oder Dummheit zu unterstellen, wenn einem eine Information nicht passt. Wir wählen unsere Informanten sorgfältig aus und sind in unserer Berichterstattung unabhängig und neutral – außer in Kommentaren und kommentierenden Berichten. Ihre Unterstellungen weise ich zurück.Konkret zur Stiftung Neue Verantwortung: Das ist eine unabhängige Organisation, die, wie Sie sicher wissen, Ihre Geldgeber auf der Website transparent macht. Dazu gehören eine Menge Stiftungen, die Sie ja auch z.T. nennen. Stiftungen werden von Unternehmen oder Einzelpersonen ins Leben gerufen und finanziert, sind aber qua Satzung von diesen unabhängig – das ist der Sinn und Zweck solcher Stiftungen. Sie machen bei der Stiftung Neue Verantwortung jeweils nur einen kleinen Teil der Geldgeber aus, niemand hat eine Mehrheit; das gilt auch für die Zuwendungen von Unternehmen. Sie haben keinen Einfluss auf Themen, Personen oder Ergebnisse der Studien. Die Stiftung Neue Verantwortung ist eine anerkannte Forschungseinrichtung, es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln und ihre Ergebnisse nicht zu berücksichtigen.Dass Sie andere Meinung sind, bleibt Ihnen unbenommen, das können Sie gerne im Netz verbreiten. Nicht jeder nimmt alles dort als wahr und gegeben hin – was ja auch Thema unseres Fakecast ist.

    Mit besten Grüßen
    Sissi Pitzer

    Bayerischer Rundfunk
    Rundfunkplatz 1
    80335 München

    MedienMagazin
    Redaktion Politik und Hintergrund

    www.BR.de/medienmagazin
    https://twitter.com/sip_media

  3. Sehr geehrte Frau Pitzer,gut gebrüllt Löwin, aber dennoch voll daneben.Neoliberalen Think Tanks zu unterstellen, sie seien unabhängige Organisationen, die Ihren Geldgebern nicht verpflichtet seien, finde ich doch sehr gewagt.Einmal ganz davon abgesehen, dass mir schon häufiger aufgefallen ist, dass BR 5 gerne neoliberale Raubtierkapitalisten zu Wort kommen lässt, wenn es darum geht das werte Publikum für dumm zu verkaufen. So unlängst in einem Bericht aus Rom, in dem der Reporter, gleich zwei von dieser Sorte zu Wort kommen lässt, um die Finanzpolitik Italiens einzuschätzen.Oder die allseits gern genommene Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), die natürlich nicht neutral ist, sondern vom Bundekanzleramt finanziert wird, und infolgedessen allenfalls als wissenschaftlicher Appendix der Bundesregierung gesehen werden kann. Oder die Münchner Sicherheitskonferenz, deren Vertreter Wolfgang Ischinger, ehemaliger Botschafter Deutschlands in Washington, natürlich nicht neutrale Einschätzungen von sich gibt, sondern knallharte NATO-Politik vertritt. Dessen Tochter bereits als Praktikantin bei der Süddeutschen Zeitung Lobbyartikel für die Umwandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee verfassen durfte.

    Oder

    • European Council of Foreign Relations (auch wieder die Heuschrecke Soros als Geldgeber)
    • Council on Foreign Relations ( das US-amerikanische Einfluss Gremium)
    • FRIDE (rechtsgerichtete spanische Denkfabrik)
    • Atlantik Brücke (Lobbyorganisation für die deutsch-amerikanischen Beziehungen)
    • Bilderberger Konferenz (wo sich die Eliten der westlichen Welt über ihre politische Strategien austauschen)
    • oder Joschka Fischer, ehemaliger Außenminister und Lobbyist des Think Tanks von Madelaine Albright und so weiter und so fort.

    Ich könnte Ihnen eine schier endlose Liste erstellen von Think Tanks und Einfluss Gremien, die sich zumeist aus ähnlichen Geldquellen finanzieren und mit Ihrer Hilfe eine trübe Sauce neoliberalen Gedankenguts über uns ausschütten.

    Da braucht der einzelne Journalist gar nicht selber manipulieren, da genügt es schon, den geeigneten Interviewpartner auszuwählen und uns als neutral zu verkaufen. Obwohl bereits meine Oma wusste, dass der, der die Musik bezahlt, auch bestimmt, was gespielt wird, wollen Sie mir weismachen, dass dem in den angesprochenen Fällen nicht so sei.

    Ja Servus Heimat!

    Auf welchem Jupitermond leben Sie denn?

    Und dann wundern Sie sich sicher auch noch, dass solch eine Lügenpresse ebenso genannt wird!?

    Nein, nicht wirklich, denn schließlich müssen Sie ja auch Ihren Lebensunterhalt bestreiten, der zwar von Ihren Hörerinnen und Hörern bezahlt wird, aber von den sicherlich nicht neutralen Topleuten des Senders verteilt wird. Da aktiviert Mann/Frau doch gerne mal die Schere bereits im Kopf, um über die Runden zu kommen, gell!

    In diesem Sinne wünsche ich ein gutes Gewissen, denn das ist ja bekanntlich ein gutes Ruhekissen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang R. Bischoff
    Autor – Journalist

http://www.nachdenkseiten.de/?p=42101

 

Nunes Memo bestätigt Versehentlich die Legitimität des FBI Investigation

Trotz starker Bedenken aus dem Justizministerium veröffentlichte House Republicans ein vierseitiges Memo am Freitag herausfordernd die „Legitimität und Legalität“ der Überwachung des FBI von Carter Seite, ein ehemaliger Berater der Kampagne Trump verdächtigt Beziehungen zu russischen Intelligenz aufweisen.

Das Memo , erzeugt von Mitarbeitern des Haus Intelligence Committee Chair Devin Nunes, R-Calif., Bestätigt , dass das FBI Genehmigung im Rahmen der Foreign Intelligence Surveillance Act gesucht Seite der Kommunikation abzufangen. Das FBI reichte die FISA Anwendung im Oktober 2016 nach Seite der Trump Kampagne verlassen hatte, durch wahrscheinliche Ursache zu dem Foreign Intelligence Surveillance Court Feststellung , dass Seite wurde als „Agent“ von Russland handeln. Das Nunes Memo berichtet auch , dass FISA Überwachung der Seite wurde anschließend dreimal erneuert.

Nunes Memo Accidentally Confirms the Legitimacy of the FBI’s Investigation

Despite strong objections from the Justice Department, House Republicans released a four-page memo on Friday challenging the “legitimacy and legality” of the FBI’s surveillance of Carter Page, a former adviser to the Trump campaign suspected of having ties to Russian intelligence.

The memo, generated by staffers of House Intelligence Committee Chair Devin Nunes, R-Calif., confirms that the FBI sought authorization under the Foreign Intelligence Surveillance Act to intercept Page’s communications. The FBI submitted the FISA application in October 2016, after Page had left the Trump campaign, by establishing probable cause to the Foreign Intelligence Surveillance Court that Page was acting as an “agent” of Russia. The Nunes memo also reports that FISA surveillance of Page was subsequently renewed three times.

The central claim of the memo is that the FISA surveillance applications relied on a controversial dossier by former British spy Christopher Steele, whose raw intelligence reports claimed that Trump campaign officials had met with Russians and that Russian intelligence had information sufficient to blackmail Donald Trump. Steele was a Russia expert for MI6 and had provided credible information to the FBI in the past.

According to the Nunes memo, the FBI received three 90-day extensions to monitor Page’s communications under FISA authority.

The Nunes memo does not say Steele’s dossier was the only piece of information used to establish probable cause that Page was acting as a foreign agent. Indeed, when FBI agents submit a FISA application to the Foreign Intelligence Surveillance Court, they use information from multiple sources, according to current and former FBI officials. What’s more, the same information is not used over and over to extend surveillance under FISA. Instead, every 90 days, the FBI, as a matter of practice, shows evidence to the court that agents are obtaining foreign intelligence information through the surveillance that is in line with the initial FISA application.

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Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier und Crime Partner: Hillary Clinton

Oktober 31, 2016 10 Kommentare

Ein reines Erpressungs Kartell, wo jeder Kriminelle, Drogen Boss, Terroristische Organisationen wie die MEK Terroristen, Albaner Mafia, einkaufen konnte. Die Saudis, das Marokkanische Könighaus spendierten hohe Millionen Summen. Es gibt nun neue FBI Ermittlungen, nachdem es zu einer Revolution im FBI gekommen ist, wo viele gute Leute ihr Rücktritts Gesuch auf den Tisch legten. Genauso korrupt wie das Deutsche BKA, Justiz, Alles von Mafia und korrupten Politikern kontrolliert.

Comey musste wegen Meuterei im FBI reagieren

von Freeman am Montag, 31. Oktober 2016 , unter | Kommentare (5)
Es ist interessant, wie das Clinton-Team das FBI und dessen Direktor James Comey im April verhöhnt und unter Druck gesetzt hat, um dann ab Juli bis letzten Freitag voll des Lobes über ihn zu sein, um jetzt wieder die Bundespolizei und dessen Chef scharf zu kritisieren, je nachdem ob die Untersuchung gegen Hillary betrieben oder eingestellt wurde. Comey war der Held der…

Ist Hillary Clinton jetzt erledigt?

von Freeman am Sonntag, 30. Oktober 2016 , unter | Kommentare (10)
Der Brief des FBI-Chefs James Comey an den Kongress und Senat in Washington, in dem steht, das Strafverfahren gegen Hillary Clinton wegen der Weitergabe von vertraulichen Informationen durch ihre E-Mails wird wiedereröffnet, ist wie eine Bombe in Amerika am Freitag eingeschlagen. So etwas hat es in der Geschichte der USA so kurz vor einer Präsidentschaftswahl noch nie…

ONLY THE GODFATHER
CIA and Subsidiaries Exposed in Court Documents As Active Drug Smugglers Using Military Aircraft Washed Through Forest Service
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On November 15, 1996, there was a town meeting in Los Angeles on allegations of CIA involvement in drug trafficking. Former Los Angeles Police Narcotics Detective Mike Ruppert seized the opportunity to confront then CIA Director John Deutch. You can buy a recording of the town hall meeting here: http://www.c-spanarchives.org/library…

CIA Direktor John Deutch, der auch für den 11.9-2001 Options Put Schein Geschäfte machte, am 15. November 1996 CIA Direktor John Deutch, der auch für den 11.9-2001 Options Put Schein Geschäfte machte, am 15. November 1996

 

 

The Crimes of Citigroup
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The Bush Cheney Drug Empire
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Appeals Court Backs Claim of CIA/Contra Drugs
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Peter Dale Scott’s plea to Congr. Pelosi
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CIA, Drugs, and Wall Street
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Excerpts from Scott’s Essay on CIA & Drugs
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Casey Letter Admits CIA Drugs
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„W“ Bush in Barry Seal’s Plane
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Iran-Contra Witness List
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Iran-Contra Era – CIA & Drugs Factsheet
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Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

FBI und CIA, steuerten mit ihrem toden Agenten Alberto Nisman falsche Spuren um die Argentinische Präsidentin Christina Kirchner zu „beschädigen“

April 13, 2015 2 Kommentare

Man weiß inzwischen sehr genau, das die Amerikaner überall falsche Informationen streuen, über die gekauften und korrupten Medien, Regierungen und Politiker erpressen und ihre kriminellen Partner, inklusive Mördern mit allen Mitteln Weltweit schützen.

Hier starb plötzlich ein ermittelnder Staatsanwalt in Argentinien, der die Präsidentin verhaften wollte, nachdem er für falsche Spuren viele Jahre in einer Emittlung eines Terror Anschlages in 1994 nur Anweisungen des FBI und der US Mafia der Botschaft entgegen genommen hatte.

Die Präsidentin Kirchner erklärt wie auf subtilen Wege man über NGO’s versucht das Land zu destabilisieren, das alte US Modell.

Der aktuelle Fall in Argentien zeigt auf, das der tode Ermittler Alberto Nisman, direkt für den CIA areitete um Belastungen zu konstruieren und über 100 mal die US Botschaft besuchte, um vom kriminellen Enterprise der FBI-CIA Leute in der Botschaft, Ermittlungen in Richtung in den USA unbeliebter Politiker, der Präsidentin Kirchner ebenso zu erfinden mit einem Medien Spektakel.  die vielen wikileaks depeschen über seine Rolle zeigen ein verbrecherischen System der USA, des US Department of State, des FBI vor Ort, indem man willkürlich Beschuldigungen streut und von den echten Tätern ablenkt, was an den Rafiq Hariri Mord im Libanon und dem Lockerbie Anschlag erinnert. eine der wikileaks depeschen rund um Alberto Nishman: wikileaks: SUBJECT: ARGENTINA: AMIA PROSECUTOR REQUESTS ARREST OF
MENEM AND OTHERS FOR „LOCAL CONNECTION“ COVER-UP 

Der Fall Nisman, die ominöse Rolle der USA und die “vergessenen” Wikileaks-Depeschen


In der etablierten Medien ist es erstaunlich ruhig geworden um den Fall des am 18. Januar 2015 tot im Badezimmer seiner Wohnung in Buenos Aires aufgefunden Staatsanwalts Alberto Nisman, der den Terroranschlag auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires im Jahr 1994 aufklären sollte. Denn was im weiteren Verlauf der Ermittlungen zu Tage gebracht wurde, passt nicht mehr ins Narrativ der Mainstream-Presse.

Quelle: real-timetraffic.com

Quelle: real-timetraffic.com

Zuvor beherrschten Schlagzeilen die Titelseiten, die mehr oder weniger direkt die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner für seinen Tod verantwortlich machten, und die rechte Opposition sowie relevante Teile des Justizapparates riefen zu Solidaritätsmärschen à la “Je suis Nisman” auf.

Denn Nisman, so unisono die Darstellung in den großen Presseportalen Argentiniens, allen voran das Medienkonglomerat Clarín, und völlig unkritisch von allen westlichen Nachrichtenagenturen übernommen, stand kurz vor seinem Tod davor, die gewählte Präsidentin Cristina Kirchner wegen “Vertuschung eines Terroranschlags“ auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires 1994 anzuklagen, umfassende Beweislast inklusive. Sein Tod, so etwa auch der “Spiegel”, mache den Weg frei für einen milliardenschweren Öldeal zwischen Argentinien und Iran. Die Tageszeitung Clarín sprach sogar von einem “venezolanisch-iranischem Killerkommando, ausgebildet auf Kuba”, dass Nisman eliminiert haben soll.

Doch was im weiteren Verlauf der Ermittlungen zutage gebracht wurde, scheint nicht mehr ins Narrativ der bürgerlichen Presse in und außerhalb Argentiniens zu passen. Also legt man in gewohnter Manier den Mantel des Schweigens um nicht genehme Enthüllungen. Denn Nisman war im Übermaß korrupt und ließ sich laut Wikileaks-Enthüllungen die Ermittlungsausrichtung zu AMIA direkt von den USA diktieren, die alles daransetzten, alternative Ermittlungsspuren zu eliminieren, und nur einen Schuldigen sehen wollten: den Iran.

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Zum einen kam im Zuge der Ermittlungen heraus, dass der “Aufklärungsheld” Nisman regelmäßig hohe fünfstellige Beträge aus dem AMIA-Ermittlungsetat für Besuche in exklusiven Sexklubs und Auslandsreisen mit Edelprostituierten veruntreute sowie seinen Mitarbeitern überhöhte Gehälter zahlte, von denen er allerdings die Hälfte wieder in die eigenen Taschen fließen ließ. Auch zwang er seinen Mitarbeiter Diego Lagomarsino, Auslandskonten in den USA zu eröffnen, auf denen dann aus bisher unbekannten Quellen mehrere Hunderttausend US-Dollar eingezahlt worden. Lagomarsino war auch derjenige, der Nisman die Pistole geliehen hatte, die neben seinem leblosen Körper gefunden worden war.

Wer hinter den Geldtransfers an ihn und andere Strohmänner von Nisman steht, darauf deuten die bereits 2013 im Rahmen vonWikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Buenos Aires hin.

Von 2006 bis 2013 versandte die US-Botschaft aus Buenos Aires insgesamt 196 Depeschen und E-Mails in Bezug auf die AMIA-Ermittlungen und den leitenden Staatsanwalt Nisman.

Die Telegramme zeichnen ein Bild des Einflusses der US-Botschaft auf die gesamten Ermittlungen, die bezeugen, dass Argentinien noch immer als der Hinterhof betrachtet wird, für den die USA den gesamten lateinamerikanischen Subkontinent halten.

Die von Wikileaks veröffentlichten Berichte belegen Dutzende Besuche von Nisman in der US-Botschaft, bei denen er die Ausrichtung des Falles diskutierte, in sehr devoter Form sich regelmäßig bei US-Diplomaten entschuldigte für die wenigen Male, in denen er Ermittlungsmaßnahmen traf, die er zuvor nicht mit den USA abgesprochen hatte, und zeigte ihnen Ermittlungsberichte, die er erst nach Zustimmung der US-Botschaft der argentinischen Justiz präsentierte.

Beispielspielhaft eine E-Mail vom 27. Februar 2008, in der sich die diplomatische Vertretung der USA in Argentinien gegenüber Nisman verärgert zeigt über Ermittlungsansätze, die von der “iranischen Spur” wegführen würden:

“Es sollte weder die syrische noch die lokale Spur weiterverfolgt werden. Dies könnte sonst den internationalen Fall gegen die angeklagten Iraner abschwächen.”

Diese Anweisungen, die direkt an Nisman ergingen, kamen von der Rechtsabteilung (oficina legal) der US-Botschaft. Laut Recherchen der argentinischen Tageszeitung “Pagina12″, handelt es sich dabei lediglich um einen Fantasienamen, in Wirklichkeit stände der US-amerikanische Inlandsgeheimdienst FBI dahinter.

Markiert der 7. Amerika-Gipfel in Panama das definitive Ende der US-Dominanz auf dem Kontinent?

Zuvor hatte Nisman Haftbefehl gegen den ehemaligen argentinischen Präsidenten Carlos Menem und mehrere damalige Regierungsbeamte wegen Verfälschung und Einflussnahme auf die AMIA-Untersuchungen erlassen.

Alberto Kanoore Edul, ein Argentinier mit syrischen Wurzeln, hatte in der Woche vor dem Attentat mehrmals mit Carlos Telleldín telefoniert. Telleldín, war der Autohändler, der den geklauten Lieferwagen Traffic organisiert hatte, welcher für den Bombenanschlag gegen das jüdische Kulturzentrum benutzt worden war. Als jedoch ein Durchsuchungsbefehl für das Haus von Edul erlassen wurde, interveniert sein Vater, ein guter Freund des damaligen Präsidenten Menem, direkt im Regierungspalast Casa Rosada, was die Durchsuchung über mehrere Stunden verzögerte.

Doch die USA wollten weder, dass Menem und die “Syrer” um Edul angeklagt wurden, noch die sogenannte “lokale Spur” weiterverfolgt wurde. Ihnen ging es ausschließlich um ein Ziel: die Anklage gegen den Iran.

Die ersten Ermittlungsergebnisse zum Attentat gegen AMIA richteten sich nämlich zunächst nicht gegen den Iran, sondern gegen die sogenannten Carapintadas (bemalte Gesichter), Mitglieder in der Armee und Polizei mit ausgeprägt antisemitischer Tendenz, die in die Militärdiktatur von 1976 bis 1983 verwickelt waren.

In diesem Zusammenhang endete ein erster Prozess zu dem AMIA-Attentat mit dem Freispruch für fünf ehemalige Polizei- und Geheimdienstbeamte der Provinz Buenos Aires, die wegen Beteiligung an den Vorbereitungen des Anschlags angeklagt waren. Einer von ihnen war beschuldigt wurden, 400.000 US-Dollar vom argentinischen Geheimdienst SIDE erhalten zu haben, um mit seiner Aussage den Verdacht auf den Iran zu lenken.

Dies wiederum soll auf Anweisung des Richters Juan José Galeano geschehen sein, der im weiteren Verlauf aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei den Ermittlungen von dem Verfahren abgezogen und im August 2005 selbst unter Anklage gestellt wurde.

In diesem Zusammenhang wurden neben dem ehemaligen Richter Galeano auch Ermittlungsverfahren gegen den Leiter des argentinischen Geheimdienstes SIDE, Hugo Anzorreguy, den pensionierten Kommissar Jorge “El Fino” Palacios und sogar den Vorsitzenden des Dachverbandes der jüdischen Gemeinden in Argentinien (DAIA), Rubén Beraja, eingeleitet.

Auch in diesem Fall intervenierte die US-Botschaft gegenüber Nisman und gab ihm zu verstehen, dass er diese “Ermittlungsrichtung” nicht weiterverfolgen sollte, da, so die Argumentation in dem Botschaftstelegramm, “dies dem Iran Gegenargumente liefert”.

………………
http://www.rtdeutsch.com/16663/headline/der-fall-nisman-die-ominoese-rolle-der-usa-und-die-vergessenen-wikileaks-depeschen/

Noch lächerlicher, das der IMF Betrüger einstellt, aber das ist System. Mobbin, gefälschte Berichte schreiben und verbreiten als System.

Präsidentin von Argentinien zu ex IWF-Chef: Uns Lektionen erteilen und jetzt wegen Geldwäsche einsitzen


Der ehemalige Chef des Internationalen Währungsfonds Rodrigo Rato ist am Donnerstag in seinem Haus in Madrid festgenommen wurden. Die Vorwürfe lauten Geldwäsche, Steuerbetrug und betrügerische Vermögensverschiebung.  Zuvor hatte er lateinamerikanische Regierungen ohne Beweise der Korruption angeklagt und scharfe IWF-Anpassungsprogramme mit massiven sozialen Einschnitten eingefordert.

Quelle: Invisibles

Quelle: Invisibles

Die Präsidentin Argentinien, Cristina Fernández de Kirchner, hatte sich nach der Festnahme des wegen Geldwäsche des ehemaligen IWF-Chefs und „Superminister“ unter dem ultra-konservatien spanischen Ministerpräsidenten José Aznar an die argentinische Öffentlichkeit gewandt mit den Worten:

“Heute habe ich erfahren, dass der ehemalige Chef des IWF, Rodrigo Rato, der wegen Geldwäsche angeklagt ist. Also genau der Typ, der zu uns kam, um uns darüber zu belehren,  wie wir unser Land regieren sollten. Und mehr noch, er klagte uns [ohne Beweise] der Korruption an.”

“Heute habe ich erfahren, dass der ehemalige Chef des IWF, Rodrigo Rato, der wegen Geldwäsche angeklagt ist. Also genau der Typ, der zu uns kam, um uns darüber zu belehren,  wie wir unser Land regieren sollten. Und mehr noch, er klagte uns [ohne Beweise] der Korruption an.”

2010 wurde er Vorstandsvorsitzender von Bankia – jenes Institutes, das nach dem Einbruch des Immobilienmarktes zum Inbegriff der spanischen Bankenkrise wurde. In den vergangenen Monaten wurde zudem bekannt, dass Rato inmitten der Krise über Firmen private Ausgaben finanziert haben sollen. Unter seiner Führung soll Bankia- zudem beim Börsengang 2011 Bilanzen gefälscht haben, Hunderttausende Kleinanleger verloren dabei ihr Geld. Die jüngste Affäre um mutmaßliche Geldwäsche und Steuerbetrug überrascht in Spanien niemanden mehr.

http://www.rtdeutsch.com/17244/headline/praesidentin-von-argentinien-zu-ex-iwf-chef-uns-lektionen-erteilen-und-jetzt-wegen-geldwaesche-einsitzen/

Im Solde des Henry Kissinger: der Massen Mörder Videla, wurde in Argentinien abgeurteilt

Der Artikel erschien in leicht modifizierter Form zuerst im Informationsportal Amerika21.

Aktuell zum Thema passend, wie die Amerikaner gefälschte Berichte unters Volk bringen:

Französischer Geheimdienstchef kritisiert Nato-Informationspolitik

Wieder einmal wird vor einem russischen Angriff gewarnt, die Nato sagt, die Separatisten hätten mehr Waffen als jemals zuvor

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FBI smashes huge alleged NY Cosa Nostra mafia ring

Januar 20, 2011 4 Kommentare

The FBI launched its biggest crackdown ever on the New York area’s infamous La Cosa Nostra organized crime network, in a massive roundup before daybreak Thursday of 127 alleged mafia members and associates.

„Today’s arrests and charges mark an important step forward in disrupting La Cosa Nostra’s illegal activities,“ US Attorney General Eric Holder said at a press conference in Brooklyn.

Holder called the sweep „the largest single-day operation“ against the infamous organized crime network.

Those detained included 91 members and associates of seven organized crime families throughout New York and the New England area, who faced charges ranging from drug dealing to murder.

Officials said the wave of arrests early Thursday was over by 8:00 am.

Federal officials said other charges included murder, loansharking, arson, drugs, extortion, robbery, labor racketeering.

„The indictments charge leaders of these criminal enterprises, as well as mid-level managers… and others alleged to be corrupt union officials,“ said Holder, the top US law enforcement official, whose presence at the New York press conference underscored the significance of the crackdown.

Cosa Nostra families once infiltrated and controlled swathes of the US economy, with a longtime stronghold in and around New York.

The phenomenon took root nearly a century ago and remains an important factor in organized crime, but New York’s historic Five Families of Italian-American mobsters have seen a sharp decline in fortunes over the last decade as a result of court testimony from turncoats breaking the once impenetrable code of silence.

But although the Italian Mafia has lost some power, with ethnic-Russian, Mexican and Asian gangs moving in, it continues to loom large in the popular imagination thanks to classic movies such as „The Godfather“ and the award-winning „Sopranos“ series on cable television.

Despite the mystique, the organization’s aura of invincibility has long crumbled.

In 1991, the acting head of the Luchese family, Alphonse D’Arco, agreed to testify against his comrades. Then Salvatore Gravano testified against the Gambino family, leading to the imprisonment of John J. Gotti, previously known as the „Teflon Don,“ because of his ability to escape prosecution.

However, a marathon effort to convict Gotti’s son, John „Junior“ Gotti, in 2009 spectacularly collapsed. The mafia scion walked free after a mistrial that marked the fourth time in five years prosecutors failed to pin charges on him.

http://www.rnw.nl/africa/bulletin/fbi-smashes-huge-alleged-ny-mafia-ring-0

 

13. Januar 201m.grokenberger

Mafia Takedown
Largest Coordinated Arrest in FBI History
01/20/11

Early this morning FBI agents and partner law enforcement officers began arresting nearly 130 members of the Mafia in New York City and other East Coast cities charged in the largest nationally coordinated organized crime takedown in the Bureau’s history.

Members of New York’s infamous Five Families—the Bonanno, Colombo, Gambino, Genovese, and Luchese crime organizations—were rounded up along with members of the New Jersery-based DeCavalcante family and New England Mafia to face charges including murder, drug trafficking, arson, loan sharking, illegal gambling, witness tampering, labor racketeering, and extortion. In one case involving the International Longshoremen’s Association (ILA) at the Ports of New York and New Jersey, the alleged extortion has been going on for years.

Mafia Org Chart
New York’s Five Families (pdf)

More than 30 of the subjects indicted were “made” members of the Mafia (see graphic), including several high-ranking family members. The arrests, predominantly in New York, are expected to seriously disrupt some of the crime families’ operations.

„The notion that today’s mob families are more genteel and less violent than in the past is put to lie by the charges contained in the indictments unsealed today,” said Janice Fedarcyk, assistant director in charge of our New York Field Office. “Even more of a myth is the notion that the mob is a thing of the past; that La Cosa Nostra is a shadow of its former self.”

The Mafia—also known as La Cosa Nostra (LCN)—may have taken on a diminished criminal role in some areas of the country, but in New York, the Five Families are still “extremely strong and viable,” said Dave Shafer, an assistant special agent in charge who supervises FBI organized crime investigations in New York.

Today’s operation began before dawn. Some 500 FBI personnel—along with about 200 local, state, and other federal law enforcement officers—took part, including key agencies such as the New York Police Department and the Department of Labor Office of Inspector General. By 11 a.m., more than 110 of the 127 subjects charged had been taken into custody.

Janice Fedarcyk, assistant director in charge of the New York FBI, speaks during a press conference today
in Brooklyn. To her left is Attorney General Eric Holder. | Full Statement

 

The idea for a nationally coordinated LCN takedown originated at the Department of Justice last summer, said Shafer, a veteran organized crime investigator. “We have done big LCN takedowns before, but never one this big.”

Among those charged:

  • Luigi Manocchio, 83, the former boss of the New England LCN;
  • Andrew Russo, 76, street boss of the Colombo family;
  • Benjamin Castellazzo, 73, acting underboss of the Colombo family;
  • Richard Fusco, 74, consigliere of the Colombo family;
  • Joseph Corozzo, 69, consigliere of the Gambino family; and
  • Bartolomeo Vernace, 61, a member of the Gambino family administration.

The LCN operates in many U.S. cities and routinely engages in threats and violence to extort victims, eliminate rivals, and obstruct justice. In the union case involving the ILA, court documents allege that the Genovese family has engaged in a multi-decade conspiracy to influence and control the unions and businesses on the New York-area piers.

“If there’s money to be made,” said Diego Rodriguez, special agent in charge of the FBI’s New York criminal division, “LCN will do it.” He noted that today’s Mafia has adapted to the times. “They are still involved in gambling and loan sharking, for example, but in the old days the local shoemaker took the betting slips. Now it’s offshore online gambling and money laundering. If you investigate LCN in New York,” Rodriguez added, “it’s a target-rich environment.”

Resources:
Department of Justice press release
New York press release
Rhode Island press release
Statement of New York ADIC Janice Fedarcyk

FBI beendet Pokergeschäfte der New Yorker Mafia

Drogenhandel, Erpressung und Mord: Die Geschäfte der Cosa Nostra sind schmutzig, die der Gambino Familie abstoßend. Der berüchtigte Mafia-Clan mischte in New York im illegalen Pokerbusiness mit. Außerdem wurden Gambler und High-Roller mit Prositituierten beliefert.

Gefragt waren ihre spektakulären Pokerpartien, bei denen man nur auf Empfehlung eingeladen wurde. Nicht selten wechselten an den Pokertischen der Gambinos sechstellige Beträge den Besitzer. Das abgedroschene Klischee der Bündel von 100-Dollar-Noten und den Bergen von Chips auf den Tischen in verrauchten Zimmern, es war beim Gambino-Clan Realität. Gezockt wurde nächtelang. Um die übermüdeten Spieler bei Laune zu halten, schickte die Mafia käufliche Frauen an die Tische. Sie sollten die Zocker nach einem Bad Beat ‚aufmuntern‘ – notfalls auch im Nebenzimmer.

Die Gambino Family war über Jahre die führende Mafia-Familie am Big Apple. Jetzt schwindet ihre Macht. Eine ganze Reihe ihrer wichtigsten Mitglieder wandert hinter Gitter. 14 Mafiosi wurden im letzten April vom FBI verhaftet und vor Gericht gestellt. Die Prozesse, die in Manhattan und Brooklyn geführt wurden, zogen sich bis in dieses Jahr hinein. Jetzt bekannten sich die letzten Angeklagten schuldig, wie das FBI mitteilte.

Ihre Verbrechen umfassen praktisch alle Bereiche des Strafgesetzbuchs: Erpressung, Kreditwucherei, Bedrohung sowie Bestechung von Zeugen und Jurymitgliedern, Drogenhandel, Glücksspiel, Beihilfe und Anstiftung zum Mord. Der Tod von Frank Hydell soll auf das Konto der Gambinos gehen. Der 31-jährige Mobster hat die Familie angeblich verraten. Er wurde unter einem Vorwand in einen Stripclub gelockt und durch Schüsse in Kopf und Rücken getötet.

Die illegalen Pokerspiele wurden von Michael Scarpaci und Thomas ‚Tommy‘ Orefice (Foto rechts) geleitet. Für die Pokerabende mieteten sie Hotelzimmer in Manhattan an. Dominick Difiore, Anthony Manzella, Michael Scotto, David Eisler, Steve Maiurro und Suzanne Porcelli versorgten den illegalen Pokerclub mit Prostituierten. Die Frauen wurden ausgebeutet. Vom Liebeslohn kassierten die Gambinos bis zu fünfzig Prozent als Vermittlungsprovision. Drogen wurden auch geliefert. Die Gangster machten dicke Gewinne. Ein weiteres Standbein waren Wetteinnahmen, die teilweise auch über das Internet abgewickelt wurden. Das kriminelle Leben der Mafiamitglieder wird nun unterbrochen. Sie müssen jeweils für fünf bis 30 Jahre ins Gefängnis.

Verurteilt wurden der 70-jährige Daniel Marino (bis zu 5 Jahre Haft), Thomas Orefice (34, bis zu 30 Jahre), Onofrio Modica (47, bis zu 20 Jahre, Foto links), Dominick Difiore (31, bis zu 10 Jahre), Anthony Manzella (32, bis zu 20 Jahre), Michael Scotto (25, bis zu 20 Jahre), Michael Scarpaci (35, bis zu 20 Jahre), David Eisler (24, bis zu 20 Jahre), Thomas Scarpaci (36, bis zu 20 Jahre, Foto rechts unten), Salvatore Borgia (32, bis zu 20 Jahre), Steve Maiurro (32, bis zu 20 Jahre), Keith Dellitalia (34, bis zu 20 Jahre), Suzanne Porcelli (44, bis zu 10 Jahre) und Anthony Vecchione (41, bis zu 20 Jahre).

Die Zugehörigkeit zur Cosa Nostra, der nordamerikanischen Mafia, bestreiten die Verurteilten. Der 35-jährige Michael Scarpaci gab an, dass die Leute, mit denen er seine Geschäfte gemacht hat, alles „alte Freunde aus Brooklyn“ sind. Trotz der teilweise hohen Haftstrafen ist nicht zu erwarten, dass der Clan seine Geschäfte komplett einstellt. Zu lange mischt man im Gangster-Business mit.

Zweifelhafte Berühmtheit erlangten die Gambinos unter John Gotti. Der ‚Teflon Don‘ ließ 1985 Paul ‚Big Paul‘ Castellano aus dem Weg räumen und stieg so zum Familienoberhaupt auf. Gotti war der erste Mafiosi der gegenüber den Medien wie ein Star auftrat und Public Relations betrieb. Er schaffte es mit seiner Offenheit sogar auf die Titelseiten des Nachrichtenmagazins Time, der Zeitschrift People und dem New York Times Magazine.

Glücksspiel war lange Zeit die Haupteinnahmequelle der Gambino Familie. Nicht wenige Casinos wurden mit Geldern der Mafia in Las Vegas gegründet. Traurig aber wahr – Sin City wäre nie zu der weltberühmten Stadt geworden, wenn die Cosa Nostra nicht Millionen investiert hätte. John Gotti wurde 1992 zu lebenslanger Haft verurteilt, landete in einem Hochsicherheitsgefängnis und starb 2002 an Krebs.

Balkan: Gambino, Luchese, Genovese

 

FBI Identifies 26 Balkan Drug Traffickers
Pristina | 20 March 2009 | by Shega A’Mula

A drug trafficking gang made up of Albanians, Montengrins and Serbs has been arrested by the FBI for importing illegal substances to the US.

The 26 detainees, legal and illegal US immigrants, have coordinated drug trafficking in Serbia, Macedonia, Albanian, Montenegro and Kosovo, and have been using private jets to smuggle narcotics such as ecstasy into the US.

The FBI has announced that 17 of the suspects are in custody, four had been previously arrested and five are still on the run such as Albanians Myfit Dika and Kujtim Lika, who are believed to be the leaders.

The arrests came at the end of a two year investigation conducted by the FBI in the United States, Canada, Holland and the Balkans. More than 500,000 dollars, and two private jets were confiscated from the gang.

The planes were used to import ecstasy and marijuana from Canada, cocaine from Florida, ecstasy form Holland, and heroine form Serbia and Turkey, along with contraband cigarettes and arms…

http://www.balkaninsight.com/en/main/news/17542/

Von Kuba über Kennedy bis Vietnam

Markus Kompa 13.10.2007
Die schmutzigen Tricks des Allen Dulles (Teil 4/4)
Geheimdienstchef Allen Dulles versagte bei der CIA-gesteuerten Invasion in der kubanischen Schweinebucht kläglich. Nach den Kennedy-Attentat dominierte und manipulierte der umstrittene Schattenmann die hiermit befasste Warren-Kommission. Seine letzten Einsätze bestritt der pensionierte Spion gegen ultrarechtsgerichtete Landsleute.

………….

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26384/1.html

Durres – Albania: Gambino, Luchese, Genovese Clan

FBI Weighs in on Balkan Organised Crime

21/11/2003

An FBI statement before a US Senate Committee in October assessed the organised crime situation in the Balkans.

By Dimitris Agrafiotis for Southeast European Times in Athens – 21/11/03

Organised crime in the Balkans has attracted the interest of the American law enforcement community and the US Senate. The US Federal Bureau of Investigation (FBI) believes that crime from the Balkans, Eastern and Central Europe, and the former Soviet Union is expanding and will continue to expand.

„In the last year or two, European nations have recognised that Balkan organised crime is one of the greatest criminal threats that they face,“ Assistant Director of the FBI Criminal Investigative Division Grant D. Ashley said in an October statement before the Subcommittee on European Affairs of the US Senate Committee on Foreign Relations.

He added that European police organisations estimate that Balkan crime rings now control more than 70 per cent of the heroin market in some of the larger European nations, and are rapidly taking over human smuggling, prostitution and car theft rings across Europe.
………, Albanian organised crime has reached the United States, creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese families to facilitate specific crimes………………..

Setimes

Super Drug and Real Estate US Mafia Boss: Alban Yhillari

 

 

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