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Saif al-Islam al-Gaddafi : Denkschrift zu Libyen: Lügen über den Staat, seine Führung und die Armee


Im Wenn CIA Verbrecher wie Sarkozy, Tony Blair, Hillary Clinton und damit erneut Steinmeier, einen Staat zerstören. Sarkozy, der vollkommen korrupte CIA Mann in Paris, bombte bereits Libyische Streitkräfte, Polizei Einheiten, welche die kriminellen Mord Banden des Westens in Bengasi aus der Stadt treiben wollten.

Die Hitler Fraktion der Angela Merkel, Steinmeier und Ursula von der Leyen

Der neue SS Chef im Sinne von Himmler und noch primitiver: Clemens von Goetze, wo Mord und Ethnische Säuberungen als Politik verkauft wird. Finanzierte Waffen für Terroristen durch Gegengeschäfte der VAE, Katar und immer dabei das kriminelle Enterprise: KfW, GIZ und Co.

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Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.
Die vom Auswärtigem Amte, der SWP Berlin finanzierte Terroristen Organisation: „Freie Syrische Armee“, welche hohe Millionen Summen erhielt, existiert nicht, der übliche billige Betrug einer als „Camorra“ identischen Organisation, welche nur Geld unterschlägt mit viel krimineller Energie. 
Einzige Deutsche Aussenpolitik
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die Schleuser Mafia muss direkt geschützt werden, was ebenso System ist!

Brad Hoff – Ehemaliger DIA-Chef warnte das Weiße Haus vor dem Aufstieg von ISIS

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Verbrechen ohne Ende, in das Deutsche Aussenminister, hohe sogenannte Diplomaten, Steuer

Denkschrift zu Libyen: Lügen über den Staat, seine Führung und die Armee

| Tripolis (Libyen)

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Im Namen Allahs, des Gütigen und Erbarmenden.

Diese Denkschrift hat das Ziel, einige Tatsachen klarzustellen, die in den letzten sechs Jahren zum Leiden des libyschen Volkes führten. Dr. Saif al-Islam, Sohn von Muammar al-Gaddafi, beschreibt die furchtbaren Verbrechen, die am libyschen Volk verübt wurden.

Diese Verbrechen wurden im Namen einer humanitären Intervention begangen. Es hieß, Zivilisten sollten geschützt, Demokratie und Wohlstand eingeführt werden. Die NATO-Staaten griffen Libyen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Waffen und mit Hilfe einiger arabischer Staaten und einzelner Libyer an. Die Rechtfertigung dafür war genauso falsch wie diejenige für die Invasion im Irak 2003, denn in Wirklichkeit handelte es sich um die systematische Zerstörung eines souveränen Staates und einer friedlichen Nation.

Die Denkschrift will diese Verbrechen Menschenrechtsorganisationen, NGOs und der internationalen Gemeinschaft zur Kenntnis bringen, um Libyen und seinen Menschen in ihrem unermüdlichen Einsatz beizustehen, dieses kleine Land wieder aufzubauen.

Libyen am Scheideweg: Der Anfang

Die Agonie Libyens begann am 15. Februar 2011 mit den üblichen Protesten und Demonstrationen für die im Abu-Salem-Gefängnis Inhaftierten. Die Demonstrationen wurde schon bald von Mitgliedern dschihadistischer Gruppen wie der Libyan Islamic Fighting Group LIFG gekapert. Sie griffen Polizeistationen und Armeeunterkünfte in Derna, Bengasi, Misrata und al-Zawaj an, um Waffen für den geplanten Krieg gegen das libysche Volk und seine rechtmäßige Regierung zu erbeuten.

Gleichzeitig wurde eine Propagandamaschinerie in Gang gesetzt. Daran beteiligt waren Al-Jazeera, Al-Arabia, BBC, France 24 und andere Sender, die das libysche Volk aufforderten, sich gegen die Staatspolizei zu stellen, als diese versuchte, Regierungsgebäude und Volkseigentum vor Angriffen und Plünderungen zu schützen.

Auf Straßen, Brücken und in den Gebäuden der Sicherheitskräfte spielten sich entsetzliche Szenen ab, in deren Verlauf die Demonstranten unvorstellbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit begingen. Sicherheitskräften, Militärpersonal und Polizisten wurden die Kehlen durchschnitten, es wurde ihnen das Herz herausgerissen und ihre Körper zerstückelt. Es war eine Show von tierischer Brutalität.

Nur ein Beispiel: Am 16. Februar 2011, dem ersten Tag der Unruhen, haben die sogenannten friedlichen Demonstranten einen Mann namens Musa al-Ahdab ermordet und verbrannt. Am selben Tag wurde in Bengasi ein Polizeioffizier ermordet und seine Extremitäten in Stücke geschnitten.[1]

Solche barbarischen Handlungen wurden von den bewaffneten Demonstranten ausgeführt, genauso wie sie Panzer, Maschinengewehre und Flags in den Städten Misrata, Bengasi und al-Azawija einsetzten.[2] Diese Handlungen und weitere solche Szenen sind gut dokumentiert und können auf youtube[3] und anderen sozialen Medien angesehen werden.

Die tatsächlichen Opferzahlen standen im Gegensatz zu dem, was von den voreingenommenen Medien berichtet wurde. Laut Al-Jazeera, Al-Arabia und den libyschen Oppositionsgruppen wurden bis Ende 2011 50.000 Menschen getötet. Die Regierung von Abdulrahaim Alkeeb gab jedoch 2012 bekannt, dass die Zahl der Opfer vom 17. Februar 2011 bis zum Ende des Krieges im Oktober 2011 4.700 betrug, einschließlich jener Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben waren.[4] Die behauptete hohe Anzahl von Opfern blieb eine rein statistische Zahl, ohne Bekanntgabe der Namen oder Identitäten, ebenso wenig wie Schadensersatz von den Regierungen gefordert wurde.

Die Propagandakampagne und die Lügen, die mit Verunglimpfungen des Militärs einhergingen, betrafen nicht nur die erhöhten Opferzahlen, sondern man behauptete auch, das Regime benutze Militärflugzeuge, um Zivilisten anzugreifen. Es wurde von Vergewaltigungen durch Armeeangehörige und Sicherheitskräfte berichtet.[5] Es hieß, in den Panzern sei Viagra gefunden worden,[6] auch sollten afrikanische und algerische Söldner in der libyschen Armee kämpfen und Piloten sich nach Malta abgesetzt haben.[7] Bis heute konnte für keine einzige dieser Behauptungen ein Beweis gefunden werden. Vereinte Nationen, Amnesty International, Human Right Watch[8] sowie Untersuchungen des Westens konnten keinen einzigen der insgesamt 8.000 Fälle bestätigen, die von den libyschen Oppositionellen gemeldet worden waren.

In Wirklichkeit waren all diese Fälle erfunden und entbehrten jeder Grundlage. Ebenso verhält es sich mit der Behauptung, Mirage-Flugzeuge, die vom Luftwaffenstützpunkt al-Weathy im Westen Libyens gestartet seien, hätten Zivilisten in Bengasi angegriffen. Dies ist schlicht unmöglich, da der Treibstoff nicht ausgereicht hätte, um in Bengasi Angriffe zu fliegen und anschließend auf den Luftwaffenstützpunkt im Westen zurückzukehren. Für diesen Flugzeugtyp ist es unmöglich, Ziele in 1500 km Entfernung anzugreifen und ohne aufzutanken zurückzufliegen. Außerdem gab es rund um Bengasi Luftwaffenstützpunkte, zu denen die libysche Regierung Zugang hatte.

Diese Geschichte war ebenso an den Haaren herbeigezogen wie die, dass Viagra in den Panzern gefunden worden war. Die libysche Armee hat professionelle, junge und moralisch gefestigte Soldaten, die niemals daran denken würden, solche Verbrechen zu begehen. Sie brauchen auch kein Viagra, um ihre sexuellen Wünsche auszuleben. Diese erfundenen Geschichten dienten dazu, das Ganze sexuell aufzuheizen, so wie sie es im Irak mit den Sieben-Minuten Massenvernichtungswaffen-Angriffen gemacht hatten. Heute sind diese irakische und die libysche Geschichte nur mehr Lachnummern, egal ob im Irak, bei der libyschen Bevölkerung, den Amerikanern oder in den europäischen Medien.[9]

Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH)

2011 erließ der IStGH Haftbefehle[10] gegen Muammar Gaddafi, Saif al-Islam Gaddafi[11] und Abdullah al-Senussi. Sie wurden für angeblich in Libyen begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt. Trotz der Schwere der Anschuldigungen hat der IStGH keinerlei Untersuchungen vor Ort (in Libyen) vorgenommen. Stattdessen hatte er nur zwei Wochen nach dem UN-Beschluss seine Schlussfolgerungen gezogen und die Täter identifiziert. Der IStGH konnte somit seine Arbeit fortsetzen. Die vorgegebene Zeit für das Verfassen der Anklageschrift wurde nicht eingehalten. Die tatsächlich beanspruchte Zeit hätte nicht einmal ausgereicht, um einen Verkehrsunfall zu untersuchen und zur Verurteilung zu bringen.

In diesem Zusammenhang stellte der libysche Regierungskoordinator des IStGH, al-Dschehani, fest: „Der IStGH-Fall gegen Libyen war rein politischer Natur, denn die Nato-Länder hatten den National Transitional Council (NTC) aufgefordert, für den IStGH eine Liste von Offiziellen zu erstellen, gegen die Anklage wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit erhoben werden soll.“ Der NTC beauftragte al-Dschehani, diese Liste zu erstellen. Zehn Personen wurden auf diese Liste gesetzt, von denen der IStGH nur die drei oben genannten auswählte.

In seiner Stellungnahme sagte al-Dschehani, dass alle Anschuldigungen erfunden waren. Er legte seine Sicht auch bei einem Treffen mit Saif al-Islam dar und sagte ihm, dass es für die libysche Justiz unmöglich sei, ihn schuldig zu sprechen. Al-Dschehani fügte hinzu, dass sie (al-Dschehani und sein Team) diesen Fall gegen ihn nur erfunden hätten, weil sie schon im Voraus wussten, dass – was die Anschuldigungen bezüglich Menschenrechtsverbrechen betrifft – dieser Fall ein verlorener Fall sein wird, aber er wurde aufrecht erhalten, damit Saif al-Islam in Verbindung mit Finanz- und Korruptionsfälle gebracht werden konnte. Al-Dschehani hat seine Erfindungen und Lügen damit gerechtfertigt, dass solche Lügen während eines Krieges statthaft seien, sie vor einem Gericht aber keinen Bestand hätten (al-Dschehanis Stellungnahme ist dokumentiert: 1.1.2012, Gerichtshof al-Zinten).

Der IStGH wandte im libyschen Bürgerkrieg und bei der Nato-Intervention doppelte Standards an. Während man libysche Politiker mit erfundenen Verbrechen in Verbindung brachte, wurde der barbarische Mord an Gaddafi[12] und seinem Sohn al-Mutassim durch von der Nato unterstützte Milizen ignoriert und auch nicht verurteilt.[13]

Der IStGH ließ die Anklage gegen Gaddafi nach seinem Tod fallen. Die Ermordung Gaddafis wurde von den Medien gut dokumentiert und es werden keine weiteren Beweise benötigt, um die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Der IStGH könnte die Täter schnell und einfach verhaften und einsperren, da sie in verschiedenen europäischen Ländern politische Ämter und diplomatische Posten innehaben.

Ähnliches gilt für Abdullah al-Senussi, der in Mauretanien von der libyschen Regierung entführt wurde[14] und dessen Auslieferung vom IStGH nicht mehr gefordert wird. Der IStGH interessiert sich auch in diesem Fall nicht für die Menschenrechtsverletzungen und die unmenschliche Behandlung, der al-Senussi in den Gefängnissen der Milizen ausgesetzt war, auch wenn die berüchtigten Dschihadisten der Libyan Islamic Fighting Group LIFG, von denen er eingesperrt wurde, bestens bekannt sind. Der Chef des Gefängnisses ist der Führer der LIFG, Abdulhakim Belhadsch.

Belhadsch ist ein guter Bekannter der CIA und der westlichen Regierungen. Die CIA verhaftete ihn nach seiner Flucht aus Kandahar, verhörte ihn und lieferte ihn 2002 nach Libyen aus. Er war damals des Terrorismus‘ angeklagt.[15] 2009 wurden er und andere LIFG-Mitglieder in Folge einer Generalamnestie aus dem Gefängnis entlassen.[16] Belhadschs terroristische Taten sprechen für sich selbst: Von 1994 bis 1997 befahl er die Ermordung von 225 Menschen ebenso wie die Ermordung zweier deutscher Touristen.

Nichtsdestotrotz kam Belhadsch in Libyen in eine hohe Position. Er wurde Verteidigungsminister und war zuständig für die Sicherheit in Tripolis. Daneben war er Generalbevollmächtigter für die libyschen Gefängnisse und direkt verantwortlich für die Zelle al-Senussis. Man sollte die kriminelle Vergangenheit Belhadschs im Hinterkopf haben, um die Aussage des IStGH, al-Senussi sei in guten Händen und sein Gerichtsverfahren in Libyen werde unterstützt, zu beurteilen.

Die Nato und die kleinen Golfstaaten ignorierten Belhadschs terroristische Aktivitäten und erkannten ihn als politischen und militärischen Führer und darüber hinaus als Geschäftsmann an. Ihm gehörten plötzlich die größte Fernsehstation in Nordafrika, die bedeutendste Fluglinie in Libyen und eine Zementfabrik, er besaß Grundstücke in Spanien und der Türkei und einen Privatflughafen in Tripolis. Dieser Flughafen wurde auch benutzt, um Terroristen von Libyen nach Syrien zu transportieren. 2010 bekamen diese Terroristen eine Unterstützung, die einem geschätzten Wert von 160 Milliarden US-Dollar entsprach. Belhadsch ist zusammen mit anderen dafür verantwortlich, dass das libysche Vermögen missbraucht wurde und der Plan zur Entwicklung Libyens, der laut Weltbank 200 Milliarden US-Dollar umfassen sollte, sein Ende fand. Belhadsch ist nur ein Beispiel für den ausschweifenden Lebensstil der Warlords in Libyen, während die normalen Bürger in echte Armut gestürzt wurden.

Die Menschenrechtsverletzungen der Milizen

Die Milizenführer und Warlords haben abscheuliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen und während der letzten sechs Jahre Städte und lebenswichtige Infrastruktur zerstört. Im Folgenden werden nur einige wenige der begangenen Verbrechen aufgelistet: Menschen wurden verbrannt, lebend gekocht und den abscheulichsten Folterungen ausgesetzt. Politische Gefangene, Sicherheitspersonal und Soldaten wurden in den Anlagen von Misrata in die Eisen- und Stahlschmelzöfen geworfen. Darüber hinaus betrieben die Milizen einen Handel mit den Organen von Gefangenen. Als die politische Situation in Libyen immer undurchschaubarer wurde, verübte der IS weitere Gräueltaten, indem er Menschen schlachtete, kreuzigte und ihre Organe in dramatischen Auftritten zerstückelte.

Beispiellose rassistische und ethnische Säuberungen wurden durchgeführt, Genozid an der Bevölkerung von fünf libyschen Städten verübt. 55 Prozent der Libyer waren gezwungen, aus ihrem Land in Nachbarstaaten zu fliehen. Hunderte Häuser wurden in Bani Walid[17] und in fünf anderen Städten in Wirschefana abgebrannt.[18]

Die Stadt Sirte[19] wurde zerstört und platt gemacht sowie Wohngebiete in Bengasi[20] und Derna bombardiert. Sogar das kosmopolitische Tripolis musste ethnische und rassistische Säuberungen ertragen, insbesondere in Gebieten, in denen Menschen wohnten, die loyal zu Gaddafi standen.

Neben den systematischen Menschenrechtsverletzungen zerstörten die Milizen und deren Anführer die lebensnotwendige libysche Infrastruktur.[21] Im Juli 2014[22] setzten sie den Flughafen in Tripolis[23] und die Flugzeugflotte[24] in Brand und steckten die Öltanks 24 und 25 an[25]. Trotz dieser Zerstörungstaten und der brutalen Folterungen ignorierten die internationale Gemeinschaft und die Gremien der Vereinten Nationen all diese Verbrechen und unterließen es, die dafür verantwortlichen Warlords vor Gericht zu bringen.[26]

Gräueltaten der Nato und libyscher Milizen, begangen an der Zivilbevölkerung und Personen des öffentlichen Lebens

………………………

 

Die Nato und die kleinen Golf-Staaten müssten für das Chaos, das sie in Libyen seit 2011 angerichtet haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Unter dem Vorwand, Gaddafi tötet sein eigenes Volk, intervenierten sie in Libyen. Dieses Szenario „Der Führer tötet sein eigenes Volk“ erinnert uns an Tony Blair[43] und die 2016 erfolgten Untersuchungen zum Irak-Krieg. Blair sagte, „Es war richtig, was wir getan haben. Wäre Saddam während des arabischen Frühlings noch an der Macht gewesen, hätte er die Rebellen vernichtet.“ Aufgrund solcher Ansichten wurden Länder zerstört, tausende Menschen vertrieben und nationale Vermögen gestohlen. Das Ergebnis der militärischen Intervention durch die Nato war, dass in Libyen Gaddafi, seine Söhne und tausende Libyer getötet und Millionen Menschen vertrieben wurden.

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Die Antwort auf die letzte Frage ist klar: Diese Kriminellen wurden 2011 vom Westen unterstützt, weil sie – wie sie sagten – gegen die abtrünnige libysche Regierung kämpften. Warum trugen die IS-Kämpfer die gleiche Uniform wie die libyschen Soldaten? Wer gab ihnen diese Uniform, die 2012 nach Libyen importiert worden waren?

………………

http://www.voltairenet.org/article198537.html

Verbrecher Organisation UN, mit der MOON Faschisten Sekte ganz Oben, vertuschte den Bericht, über die Fakten, denn Bush und John Kerry mussten ihre Lügen verbreiten, für einen Kriegs Grund.

In ihrem Artikel der auf MintPress  (bei google ist der Artikel im Moment gesperrt, wie Andere Artikel auch in den USA) News am 29. August erschienen ist schreibt sie als Überschrift: “Exklusiv – Syrer in Ghouta sagen, von den Saudis ausgerüstete Rebellen hinter Chemieangriff – Rebellen und die Bewohner in Ghouta beschuldigen Prinz Bandar bin Sultan (Chef des saudischen Geheimdienstes), er hätte die Chemiewaffen an eine Gruppe die mit Al-Kaida verbunden ist geliefert.“  Der Original Artikel von einer anderen Website..

Die Partner der NATO und USA: Betrug ohne Ende, Lügen und Falsch Informationen für Krieg

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Britisches Parlament bestätigt: Libyen-Krieg basierte auf Lügen

Oktober 1, 2016 2 Kommentare

Alles Lügen und Hillary Clinton und Pädophilen Häuptling der Lüge, des Verbrechens: Daniel Cohn-Bendit immer dabei.

Wurde ja von den damligen „Rebellen“ Chefs, ebenso dem Ersten neuen Staats Chef vom Westen eingesetzt: bestätigt: Alles Lüge, wie schon in Bosnien, und dem Kosovo- Irak Krieg. Einfach peinlich die gekauften Deutschen Verbrecher von Friedbert Pflüger, Klaus Naumann, Angela Merkel, Die Grünen Bande des Hirnlosen Nichts.

Libyen-Krieg basierte auf Lügen

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Das britische Parlament hat bestätigt, dass der Libyen-Krieg auf Lügen basierte.

Mehr als 60.000 unschuldige Menschen wurden durch amerikanische und NATO-Bomben ermordet und zahlreiche Länder gewährten auf kriminelle Weise Unterstützung und Überflugrechte für die verbrecherischen Angriffe auf das Land. Das britische Parlament hat nun bestätigt, was die alternativen Medien seit Jahren berichten, schreibt washingtonsblog.com.

Ein neuer Bericht des Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten aus dem parteiübergreifenden House of Commons basiert auf Interviews mit allen wichtigen britischen Entscheidungsträgern, Überprüfungen von Dokumenten und Untersuchungen in Afrika. Der Bericht stellt fest, dass der libysche Krieg auf Lügen beruhte, die von westlichen Politikern stammten und das Land zerstörten. Das führte dazu, dass sich dort der Terrorismus verbreiten konnte und der libysche Staatspräsident Muammar al Gaddafi von westlichen Nationen bestialisch hingerichtet wurde.

Der Krieg basiert auf Bogus Intelligenz … Wie der Irak-Krieg, heisst es auf washingtonsblog.com. Erneut zeigt sich, dass das Böse nicht dort zu suchen ist, wo uns Massenmedien es weiss machen wollen, sondern in unseren eigenen Parlamenten.

VIDEOCLIPS

Die schockierende Wahrheit hinter der Fassade

Die Wahrheit über Muammar Gaddafi

Die Rede vor der UNO, die Gaddafi das Leben kostete

Quelle washingtonsblog.com

http://www.elac-committees.org/wp-content/uploads/LM%20-%20ELAC%20pyromanes%20de%20l'ONU%20en%20Libye%20%282013%2012%2022%29%20%20FR%20%284%29.jpg

Parliamentary Report Confirms What the Alternative Media Has Been Saying for Years

The UK Parliament just confirmed what the alternative media has been saying for years.

Specifically, a new report from the bipartisan House of Commons Foreign Affairs Committee – based on interviews with all of the key British decision-makers, review of documents, and on-the-ground investigations in Africa – found that the Libyan war was based on lies, that it destroyed the country, and that it spread terrorism far and wide.

The War Based On Bogus Intelligence … Like the Iraq War

Immer dabei mit Terroristen: Elmar Brok und John McCain, inklusive Gift Gas Angriffe

Front von Al-Queda in der Welt: US Senator John McCain von der Albaner Mafia UCK – KLA finanziert

Für ihre Kriegs Ziele, schlachtet Deutschland und die USA, wahllos Zivilisten und Kinder in Syrien ab

Russia Asked to Intervene in Libya: Gaining Clout in Middle East

Libya’s military leader Khalifa Haftar, the commander of the Libyan National Army loyal to the Tobruk-based House of Representatives (HoR), has requested Russia to end its…

Internationale Energiekonzerne in Libyen. (Grafik: Stratfor)

Internationale Energiekonzerne in Libyen. (Grafik: Stratfor)

EU warnt vor Eskalation

Energie-Krieg: Putschversuch und Chaos in Libyen

In Libyen ist es zu einem Putschversuch gekommen. Die Lage ist unklar. In dem Land tobt seit Monaten ein erbitterter Energie-Krieg.

 

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Hillary Clinton – Sarkozy’s Todesschwadronen um Gold und Milliarden von Libyen zurauben

Januar 20, 2016 2 Kommentare

Alles war eine Lüge, rund um die Aufstände in Bengazi, wie die Verantwortlichen später zugaben.

NATO ermordete Gaddafi wegen seines Goldes

Die über 3.000 neuen Hillary Clinton E-Mails, die durch das amerikanische Aussenministerium am Silvesterabend veröffentlicht wurden, enthalten erdrückende Beweise, dass westliche Nationen die NATO als Werkzeug benutzten, um den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi zu stürzen.

Artikel lesen
Hillary Emails Reveal True Motive for Libya Intervention

Newly disclosed emails show that Libya’s plan to create a gold-backed currency to compete with the euro and dollar was a motive for NATO’s intervention.

Libyan leader Muammar al-Gaddafi, murdered by Western-backed rebels on October 20, 2011, planned to create a gold-backed African currency to compete with the dollar and euro. (Photo: Jesse B. Awalt/US Navy)
Libyan leader Muammar al-Gaddafi, murdered by Western-backed rebels on October 20, 2011, planned to create a gold-backed African currency to compete with the dollar and euro. (Photo: Jesse B. Awalt/US Navy)

The New Year’s Eve release of over 3,000 new Hillary Clinton emails from the State Department has CNN abuzz over gossipy text messages, the “who gets to ride with Hillary” selection process set up by her staff, and how a “cute” Hillary photo fared on Facebook.

But historians of the 2011 NATO war in Libya will be sure to notice a few of the truly explosive confirmations contained in the new emails: admissions of rebel war crimes, special ops trainers inside Libya from nearly the start of protests, Al Qaeda embedded in the U.S. backed opposition, Western nations jockeying for access to Libyan oil, the nefarious origins of the absurd Viagra mass rape claim, and concern over Gaddafi’s gold and silver reserves threatening European currency.

Hillary’s Death Squads

A March 27, 2011, intelligence brief on Libya, sent by long time close adviser to the Clintons and Hillary’s unofficial intelligence gatherer, Sidney Blumenthal, contains clear evidence of war crimes on the  part of NATO-backed rebels. Citing a rebel commander source “speaking in strict confidence” Blumenthal reports to Hillary [emphasis mine]:

Under attack from allied Air and Naval forces, the Libyan Army troops have begun to desert to the rebel side in increasing numbers. The rebels are making an effort to greet these troops as fellow Libyans, in an effort to encourage additional defections.

(Source Comment: Speaking in strict confidence, one rebel commander stated that his troops continue to summarily execute all foreign mercenaries captured in the fighting…).

While the illegality of extra-judicial killings is easy to recognize (groups engaged in such are conventionally termed “death squads”), the sinister reality behind the “foreign mercenaries” reference might not be as immediately evident to most.

While over the decades Gaddafi was known to make use of European and other international security and infrastructural contractors, there is no evidence to suggest that these were targeted by the Libyan rebels.

There is, however, ample documentation by journalists, academics, and human rights groups demonstrating that black Libyan civilians and sub-Saharan contract workers, a population favored by Gaddafi in his pro-African Union policies, were targets of “racial cleansing” by rebels who saw black Libyans as tied closely with the regime.[1]

Black Libyans were commonly branded as “foreign mercenaries” by the rebel opposition for their perceived general loyalty to Gaddafi as a community and subjected to torture, executions, and their towns “liberated” by ethnic cleansing. This is demonstrated in the most well-documented example of Tawergha, an entire town of 30,000 black and “dark-skinned” Libyans which vanished by August 2011 after its takeover by NATO-backed NTC Misratan brigades.

These attacks were well-known as late as 2012 and often filmed, as this report from The Telegraph confirms:

After Muammar Gaddafi was killed, hundreds of migrant workers from neighboring states were imprisoned by fighters allied to the new interim authorities. They accuse the black Africans of having been mercenaries for the late ruler. Thousands of sub-Saharan Africans have been rounded up since Gaddafi fell in August.

It appears that Clinton was getting personally briefed on the battlefield crimes of her beloved anti-Gaddafi fighters long before some of the worst of these genocidal crimes took place.

Al-Qaeda and Western Special Forces Inside Libya

The same intelligence email from Sydney Blumenthal also confirms what has become a well-known theme of Western supported insurgencies in the Middle East: the contradiction of special forces training militias that are simultaneously suspected of links to Al Qaeda.

Blumenthal relates that “an extremely sensitive source” confirmed that British, French, and Egyptian special operations units were training Libyan militants along the Egyptian-Libyan border, as well as in Benghazi suburbs.

While analysts have long speculated as to the “when and where” of Western ground troop presence in the Libyan War, this email serves as definitive proof that special forces were on the ground only within a month of the earliest protests which broke out in the middle to end of February 2011 in Benghazi.

By March 27 of what was commonly assumed a simple “popular uprising” external special operatives were already “overseeing the transfer of weapons and supplies to the rebels” including “a seemingly endless supply of AK47 assault rifles and ammunition.”

Yet only a few paragraphs after this admission, caution is voiced about the very militias these Western special forces were training because of concern that, “radical/terrorist groups such as the Libyan Fighting Groups and Al Qa’ida in the Islamic Maghreb (AQIM) are infiltrating the NLC and its military command.”

The Threat of Libya’s Oil and Gold to French Interests

Though the French-proposed U.N. Security Council Resolution 1973 claimed the no-fly zone implemented over Libya was to protect civilians, an April 2011 email sent to Hillary with the subject line “France’s client and Qaddafi’s gold” tells of less noble ambitions.

The email identifies French President Nicholas Sarkozy as leading the attack on Libya with five specific purposes in mind: to obtain Libyan oil, ensure French influence in the region, increase Sarkozy’s reputation domestically, assert French military power, and to prevent Gaddafi’s influence in what is considered “Francophone Africa.”

Most astounding is the lengthy section delineating the huge threat that Gaddafi’s gold and silver reserves, estimated at “143 tons of gold, and a similar amount in silver,” posed to the French franc (CFA) circulating as a prime African currency. In place of the noble sounding “Responsibility to Protect” (R2P) doctrine fed to the public, there is this “confidential” explanation of what was really driving the war [emphasis mine]:

This gold was accumulated prior to the current rebellion and was intended to be used to establish a pan-African currency based on the Libyan golden Dinar. This plan was designed to provide the Francophone African Countries with an alternative to the French franc (CFA).

(Source Comment: According to knowledgeable individuals this quantity of gold and silver is valued at more than $7 billion. French intelligence officers discovered this plan shortly after the current rebellion began, and this was one of the factors that influenced President Nicolas Sarkozy’s decision to commit France to the attack on Libya.)

Though this internal email aims to summarize the motivating factors driving France’s (and by implication NATO’s) intervention in Libya, it is interesting to note that saving civilian lives is conspicuously absent from the briefing.

Instead, the great fear reported is that Libya might lead North Africa into a high degree of economic independence with a new pan-African currency.

French intelligence “discovered” a Libyan initiative to freely compete with European currency through a local alternative, and this had to be subverted through military aggression.

The Ease of Floating Crude Propaganda

Early in the Libyan conflict Secretary of State Clinton formally accused Gaddafi and his army of using mass rape as a tool of war. Though numerous international organizations, like Amnesty International, quickly debunked these claims, the charges were uncritically echoed by Western politicians and major media.

It seemed no matter how bizarre the conspiracy theory, as long as it painted Gaddafi and his supporters as monsters, and so long as it served the cause of prolonged military action in Libya, it was deemed credible by network news.

Two foremost examples are referenced in the latest batch of emails: the sensational claim that Gaddafi issued Viagra to his troops for mass rape, and the claim that bodies were “staged” by the Libyan government at NATO bombing sites to give the appearance of the Western coalition bombing civilians.

In a late March 2011 email, Blumenthal confesses to Hillary that,

I communicated more than a week ago on this story—Qaddafi placing bodies to create PR stunts about supposed civilian casualties as a result of Allied bombing—though underlining it was a rumor. But now, as you know, Robert gates gives credence to it. (See story below.)

Sources now say, again rumor (that is, this information comes from the rebel side and is unconfirmed independently by Western intelligence), that Qaddafi has adopted a rape policy and has even distributed Viagra to troops. The incident at the Tripoli press conference involving a woman claiming to be raped is likely to be part of a much larger outrage. Will seek further confirmation.

Not only did Defense Secretary Robert Gates promote his bizarre “staged bodies” theory on CBS News’ “Face The Nation,” but the even stranger Viagra rape fiction made international headlines as U.S. Ambassador to the UN Susan Rice made a formal charge against Libya in front of the UN Security Council.

What this new email confirms is that not only was the State Department aware of the spurious nature of what Blumenthal calls “rumors” originating solely with the rebels, but did nothing to stop false information from rising to top officials who then gave them “credence.”

It appears, furthermore, that the Viagra mass rape hoax likely originated with Sidney Blumenthal himself.

Note

[1] The most comprehensive and well-documented study of the plight of black Libyans is contained in Slouching Towards Sirte: NATO’s War on Libya and Africa (publ. 2012, Baraka Books) by Maximilian Forte, Professor Anthropology and Sociology at Concordia University in Montréal, Québec.

This article was originally published at the Levant Reportand has been used here with permission.

http://www.foreignpolicyjournal.com/2016/01/06/new-hillary-emails-reveal-true-motive-for-libya-intervention/

29.02.2016, Seite 12 / Thema

Hillarys Krieg

Vorabdruck. Bei der Beseitigung des libyschen Staatschefs Muammar Al-Ghaddafi und bei der Zerstörung des Landes tat sich die damalige US-Außenministerin ­Clinton besonders hervor

Von Diana Johnstone
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Folgen der imperialen Zerstörungspolitk: Hillary Clinton (mit US-Präsident Obama) beim Trauerzeremoniell (am 14.9.2012 in Washington) für den US-Botschafter in Libyen, Christopher Stevens, und andere, die bei der ­Erstürmung des US-Konsulats in Bengasi durch eine schwerbewaffnete Gruppe von Kämpfern am 11.9.2012 ums Leben gekommen waren

Diana Johnstone: Die Chaos-Königin. Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht, Westend Verlag, Frankfurt am Main 2016, 256 Seiten, 19,99 Euro

In diesen Tagen erscheint im Frankfurter West­end Verlag die deutsche Übersetzung des Buchs »Queen of Chaos« der US-amerikanischen Publizistin Diana Johnstone. Aus dieser Abrechnung mit der ehemaligen US-Außenministerin und heutigen Anwärterin auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, Hillary Clinton, veröffentlichen wir vorab und stark gekürzt das fünfte Kapitel, in dem es um Clintons Rolle im Libyen-Krieg geht. (jW)Während sich 2014 im Nahen Osten und in der Ukraine wachsendes Chaos ausbreitete, charakterisierte ein sichtlich desorientierter US-Präsident Barak Obama seine vorsichtige Außenpolitik mit folgender Maxime: »Keine Dummheiten machen.« In einem Interview mit Jeffrey Goldberg in The Atlantic, erschienen am 10. August 2014, griff Hillary Clinton die Formulierung auf, um zu zeigen, dass sie aus härterem präsidentiellen Holz gemacht ist: »Große Nationen brauchen organisierende Prinzipien, und ›Keine Dummheiten machen‹ ist kein solches Prinzip.«

Sie erklärte allerdings nicht, was ihre organisierenden Prinzipien als Präsidentin sein würden. Aber bis jetzt ist eines ihrer Lieblingsprinzipien das »Recht« beziehungsweise die »Verantwortung« zu schützen gewesen, das im Englischen durch das griffige Kürzel »R2P« (Right to protect) bezeichnet wird. In der Realität hat sich dieses Prinzip als ein desorganisierendes Prinzip erwiesen, das in der angeblich zu »schützenden« Region zur Zerstörung jeglicher Ordnung eingesetzt wurde.

Nach dem Kosovo-Krieg hat Washington sich intensiv für R2P als neues UN-Prinzip stark gemacht, auf das man sich in jeder künftigen, der Kosovo-Krise ähnlichen Lage berufen kann, um eine perfekte Rechtfertigung dafür zu haben, das Prinzip der nationalen Souveränität zu unterminieren. R2P war auch das Prinzip hinter Hillarys ureigenem Krieg, nämlich dem Angriff auf Libyen 2011, der sich dann als eine der größten »Dummheiten« erwies, die je einem wehrlosen Land angetan wurden.

Vorwand für diesen Krieg war eine Reihe großer Protestdemonstrationen, die am 18. Dezember 2010 in Tunesien begannen und von den Medien »arabischer Frühling« getauft wurden. Diese Bezeichnung erwies sich als zu optimistisch, suggerierte sie doch, die gesamte Region schreite nun zu lichten, glücklichen und natürlich – im westlichen Sinn – demokratischen Zuständen voran. Die meisten Führer, die zu Zielen der Proteste des »Arabischen Frühlings« wurden, waren langjährige »Freunde« des Westens und US-Schützlinge. Das war für Washington, Paris und London peinlich.

Unruhen in Libyen

Aber es gab eine bemerkenswerte Ausnahme. Im Februar 2011 demonstrierten in der ostlibyschen Stadt Bengasi zahlreiche Menschen gegen den Führer Libyens, Muammar Ghaddafi. Bis 2011 hatte Ghaddafi immer wieder versucht, mit seinen Feinden Frieden zu schließen, und so konnte der Westen ihn eigentlich unmöglich länger als Bedrohung betrachten. Er machte Geschäfte mit den USA und Europa und empfing hochrangige Besucher von dort. Er hatte sogar heimlich Geld für den Wahlkampf des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gespendet. Muammar Ghaddafi war kein aktiver »Dämon« mehr, wurde aber immer noch als äußerst exzentrisch betrachtet.

Dann kam der Arabische Frühling. In Bengasi, dem Zentrum der traditionellen Unterstützung für den 1969 von Ghaddafi gestürzten König Idris und für islamische Radikale, hatte die Opposition gegen den Revolutionsführer tiefe Wurzeln. So wie dieser in seiner Heimatstadt Sirte verehrt wurde, war er in Bengasi verhasst. Die Anti-Ghaddafi Aktivisten nahmen sich die Geschehnisse in Tunesien und Ägypten zum Vorbild und veranstalteten am 17. Februar 2011 ihren eigenen »Tag des Zorns«.

Unruhen breiteten sich aus, ebenso wie extrem übertriebene oder völlig falsche Berichte über die Ereignisse. Libyen, das den höchsten Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent genoss, litt weder unter den schweren ökonomischen Problemen, die einen jungen Tunesier zu der Selbstverbrennung getrieben hatten, die wiederum zum »arabischen Frühling« führte, noch unter der Massenarmut Ägyptens. Die Revolte in Bengasi hatte politische und religiöse Motive, die nicht neu waren.

So wie der Aufstand gegen Ghaddafi in Bengasi als Menschenrechtsfrage und als Versuch klassifiziert wurde, einen Diktator zu stoppen, »der sein eigenes Volk tötet«, wurden die politischen Konflikte im Inneren Libyens unsichtbar. Ghaddafis Befehle, die Rebellen müssten ihre Waffen niederlegen, wurden falsch als Drohung übersetzt, die ganze Bevölkerung Bengasis auszurotten und als Anzeichen eines bevorstehenden Völkermords denunziert. In Wirklichkeit hatte Ghaddafi allen Rebellen, die ihre Waffen niederlegten, eine Amnestie und die Möglichkeit angeboten, sich nach Ägypten zurückzuziehen.

Wesentlich später erklärte Amnesty International, bei den Kämpfen mit bewaffneten Rebellen in Bengasi seien auf allen Seiten nicht mehr als 110 Menschen getötet worden – also wesentlich weniger etwa als bei den Protesten in Kairo. Doch zur fraglichen Zeit selbst basierte die vorherrschende Version der Ereignisse auf den emotionalen Behauptungen, die der Generalsekretär der Libyan League for Human Rights (LLHR), Sliman Bouchuiguir, während einer Versammlung prowestlicher NGOs am 21. Februar in Genf gemacht hatte.

Danach wurde ein Brief, der die völlig unbewiesenen Behauptungen Bouchuiguirs, eines Experten für Ölpolitik mit engen US-Kontakten, als »Fakten« bezeichnete, von siebzig NGOs unterzeichnet und an US-Präsident Obama, an die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon geschickt, um sie zu einem Vorgehen gegen Libyen aufzufordern. Der Brief rief die UN und die »internationale Gemeinschaft« dazu auf, »sofort zu handeln, um die massenhaften Greuel zu beenden, die die libysche Regierung derzeit gegen ihr eigenes Volk begeht«. Ohne Beweise zu verlangen, stellten sich die NGOs hinter die von Bouchuiguir gelieferten Behauptungen »nichtgenannter Zeugen«, laut denen »eine Mischung von Spezialkommandos, fremden Söldnern und Loyalisten des Regimes Demonstranten mit Messern, Sturmgewehren und Waffen schweren Kalibers angegriffen hat«.

»Ghaddafi muss gehen«

Hillary Clinton trat eifrig für den Einsatz des US-Militärs zur Unterstützung eines Aufstandes ein. Am 24. März 2011 erklärte sie: »Als das libysche Volk seine demokratischen Hoffnungen verwirklichen wollte, reagierte seine eigene Regierung mit extremer Gewalt.«

Als sie drei Tage später in der Sendung »Meet the Press« nach den Bombenangriffen von ­NATO-Staaten auf Libyen, die am 19. März begonnen hatten, gefragt wurde, antwortete sie: »Seien wir fair. Sie haben uns nicht angegriffen, aber angesichts ihres Vorgehens und Ghaddafis Geschichte und des Potentials von Unruhe und Instabilität war das eindeutig in unserem Interesse […] und wurde von unseren europäischen Freunden und unseren arabischen Partnern als äußerst vital für ihre Interessen betrachtet.«

In einem Interview, das er vier Monate später mit dem unabhängigen investigativen Journalisten Julien Teil führte, gab Bouchuiguir – inzwischen neuer Botschafter Libyens in der Schweiz – zu, es habe nie Beweise für die Anklagen gegeben, die er in Genf erhoben hatte. Als Teil ihn nochmals danach fragte, antwortete Bouchuiguir erneut: »Es gab keine Beweise.« Das schien ihm keineswegs peinlich zu sein, vielleicht, weil er sich auf seine Beziehungen verlassen konnte. Wichtig war nur, dass die Beschuldigungen als Basis dienten, die offiziellen Vertreter der Libysch-Arabischen Dschamahirija aus den Körperschaften der UN auszuschließen und Libyen zu sanktionieren, ohne dass es Gelegenheit hatte, sich zu verteidigen. In etlichen westlichen Ländern wurden die libyschen Botschaften geschlossen. Und als die libysche Regierung dem Exaußenminister Nicaraguas und katholischen Priester Miguel D’Escoto Brockmann das Mandat erteilt hatte, am 31. März 2011 ihre Stellungnahme vor den Vereinten Nationen zu verlesen, wurde er dort von der US-Botschafterin Susan Rice unter dem Vorwand eines unzureichenden Visums daran gehindert. Den Angeklagten wurde keinerlei Verteidigung erlaubt.

Sliman Bouchuiguir hatte Freunde in Washington. Seine Doktorarbeit an der George Washington University wurde 1979 unter dem Titel »The Use of Oil as a Political Weapon. A Case Study of the 1973 Arab Oil Embargo« veröffentlicht. Er war weniger Menschenrechtler als vielmehr Strategietheoretiker, der die Meinung Washingtons teilte, wirtschaftliche Kriegführung sei notwendig, um zu verhindern, dass rivalisierende Mächte zur Bedrohung werden. Zwischen Bouchuiguirs Menschenrechtsliga LLHR und dem Nationalen Übergangsrat, der sich auf Basis der Behauptungen der LLHR und mit westlicher Anerkennung rasch zur legitimen Regierung des Landes erklärte, gab es beträchtliche Überschneidungen. Zur LLHR gehörte auch Ali Tarhouni, ein Protegé Washingtons, der vom Übergangsrat die Zuständigkeit für Öl und Finanzen erhielt und die Aufgabe hatte, Libyens Ölreserven zu privatisieren und sie den NATO-»Befreiern« zugänglich zu machen.

Basierend auf den Anklagen Bouchuiguirs verhängte der UN- Sicherheitsrat Ende Februar 2011 Sanktionen gegen Ghaddafi und dessen Familie und erhob beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) Anklagen gegen sie. Hillary Clinton selbst trat vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf auf, um zu verkünden: »Es ist Zeit für Ghaddafi abzutreten.« Am 17. März 2011 traf der UN-Sicherheitsrat seine schicksalhafte Entscheidung zur Verhängung einer »Flugverbotszone« über Libyen. Der »Regimewandel« lag von Anfang an in der Luft und war immer die nur kümmerlich verhüllte Agenda hinter der Resolution zur »Flugverbotszone«. Russland und China enthielten sich der Stimme, statt die Resolution durch ihr Veto zu blockieren.

Hillary Clinton war entzückt, dass die Resolution die Formulierung »alle nötigen Maßnahmen« enthielt. Diese ermöglichte den Einsatz militärischer Gewalt durch die NATO, und die Außenministerin prahlte damit, es sei ihre ureigene diplomatische Leistung gewesen, durch Druck im Sicherheitsrat dafür gesorgt zu haben, dass diese Worte in die Resolution Eingang fanden. »Ghaddafi muss gehen«, erklärte sie erneut und ließ keinen Zweifel, dass Regimewandel Teil ihres Plans war. Ghaddafi, so Clinton, sei »ein rücksichtsloser Diktator, der kein Gewissen hat und alles und alle, die ihm im Weg stehen, vernichten wird. Wenn Ghaddafi nicht verschwindet, wird er weiter Unruhe stiften. Das ist einfach seine Natur. Es gibt nun einmal Kreaturen, die so sind.«

Erwünschte Bombardierung

Clinton sollte nun ihren eigenen Krieg haben. Nun, nicht ganz ihren eigenen, es gab zahlreiche Komplizen. Aber sie war sehr stolz auf ihre Schlüsselrolle bei der Orchestrierung des Massakers. In der in dieser Frage gespaltenen ­Obama-Administration war sie wie Susan Rice und Samantha Power für die Jagd auf Ghaddafi; sie alle meinten, es gehe um die »Aufhaltung« eines imaginierten »Völkermords«. Verteidigungsminister Robert Gates und der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, Michael G. Mullen waren dagegen. Das Widerstreben des Pentagon, einen weiteren Krieg im Nahen Osten anzuzetteln, mag erklären, warum Washington sich entschied, »von hinten her zu führen«, und es zumindest nach außen Paris überließ, den Krieg zu beginnen. Wobei sich Frankreich im Hinblick auf Logistik, Feuerkraft und Informationsbeschaffung stark auf die Unterstützung der USA verließ………..

Am 18. Oktober 2011 traf Hillary Clinton zu ihrem ersten offiziellen Besuch in einem Land ein, von dem sie keine Ahnung hatte und das in rasendem Tempo in etwas verwandelt worden war, das niemand mehr wiedererkannte. Während man auf die Ankunft der Außenministerin Clinton wartete, erklärte ein »hoher Beamter des Außenministeriums« (dessen Name wie üblich nicht genannt wurde) Journalisten, die US-Besucher würden mit den Libyern darüber sprechen, wie man das Land »auf transparente Weise so in die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts integrieren kann, dass der Ölreichtum Libyens zum Nutzen aller Bürger des Landes verwendet wird«. Ein zynischer Witz, wenn man bedenkt, dass gerade Gaddafis Bestrebungen, die Einnahmen aus dem libyschen Ölreichtum in Form kostenloser Bildung, Wohnung und Gesundheitsversorgung an die Bürger weiterzugeben, mit Sicherheit ein sehr wichtiger Grund dafür war, dass die Führer der USA, Katars und der Arabischen Liga einen Regimewandel haben wollten. Ein solcher Egalitarismus schafft viele Feinde.

Wie bei Staatsbesuchen üblich war Hillary Clinton nicht etwa nach Libyen gekommen, um etwas über das Land zu lernen, sondern um seinen Bewohnern zu sagen, was sie tun müssten. »Die Frauen in Libyen sollten gleiche Rechte genießen«, erklärte sie ihrem feministischen Image getreu. Das war ein weiterer hintergründiger Witz, waren doch die Frauen Libyens dank des NATO-Bombardements gerade dabei, die Rechte zu verlieren, die sie zuvor dank Ghaddafi gewonnen hatten: nicht nur das Recht auf unverschleierten Aufenthalt in der Öffentlichkeit oder zur Bekleidung guter Posten, sondern auch das simple Recht, sich sicher auf der Straße zu bewegen oder überhaupt am Leben zu bleiben.

Vor ihrer Weiterreise nach Oman hatte Clinton ein letztes Wort für Muammar Ghaddafi übrig, der, was zu diesem Zeitpunkt unbekannt war, immer noch zusammen mit seinem Sohn Mutassim kämpfte, um seine Heimatstadt Sirte zu verteidigen. »Wir hoffen, dass er bald gefangengenommen oder getötet werden kann, damit ihr ihn nicht länger fürchten müsst«.

Zwei Tage später wurde Gaddafi gefangengenommen und getötet. Videoaufnahmen zeigen, dass der libysche Führer und sein Sohn lebend gefangengenommen, brutal gequält und dann ermordet wurden. Hillary Clinton hatte ihren Augenblick ewigen Ruhms, ihren Augenblick, der sie für die Geschichte definieren wird, im Moment von Ghaddafis Tod. Als ihre Beraterin und Vertraute Huma Abedin ihr erklärte, Ghaddafi sei gerade getötet worden, stieß Clinton ein »Wow!« hervor, bevor sie Julius Caesar paraphrasierte: »Wir kamen, wir sahen, er starb!«, rief sie, bevor sie in herzhaftes Gelächter ausbrach.

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Dieser Artikel gehört zu folgenden Dossiers:

NATO. Auftrag: KriegSchild und Schwert der Metropolen
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Libyen’s neue Demokratie: Made by USA, Frankreich, England

Februar 16, 2015 5 Kommentare

Was damals eine HillarY Clinton und Victory Nuland an dummen Lügen verbreitete, was schon einmalig. Alte Partner erzählen was für eine notorische Lügnerin Hillary Clinton ist.

Hillary Clinton „We Came, We Saw, He Died“ (Gaddafi)

Hillary Clinton war 2 Tage vor der Ermordung von Gaddafi auf dem Flugplatz in Tripoli und emfing den Mörder, der dann auch ermordet wurde.

Robert Parry – Washingtons einzige Moral ist die Doppelmoral

Das normale „failed State“ Aufbau Programm der NATO Verbrecher überall und nebenbei wurden 400 Milliarden € gestohlen, vor allem auf Französichen Banken, oder als Beteiligung der UniCredet Bank in Italien. Netter Brief aus 2007 von Tony Blair an Gaddafi, wo er Geheimniss Verrat begeht in seinem auch heute so kriminellen Treiben, als Lobbyist überall.

Blair GaddafiGaddafi blair

Der Sturz von Gaddafis Administration hat alle worst case-Szenarios des Landes herbeigeführt: alle westlichen Botschaften sind geschlossen, der Süden des Landes ist zu einem Zufluchtsgebiet für Terroristen geworden, während die Küste im Norden ein Zentrum des Migrantenschmuggels ist. Ägypten, Algerien und Tunesien haben alle ihre Grenzen zu Libyen gesperrt. Und das alles inmitten von weit verbreiteter Vergewaltigung, Ermordungen und Folter, die das Bild eines Staates vervollständigen, der bis ins Innerste gescheitert ist. 

Garikai Chengu – Libyen: Von Afrikas reichstem Staat unter Gaddafi zu einem gescheiterten Staat nach dem NATO-Überfall

Unter Gaddafis Herrschaft genossen die Libyer nicht nur freie medizinische Versorgung und freie Bildung, sondern auch kostenlose Stromversorgung und zinsenfreie Kredite. Dank des Überfalls durch die NATO steht jetzt das Gesundheitswesen an Rande des Zusammenbruchs, nachdem tausende philippinische medizinische Fachkräfte aus dem Land fliehen, Institutionen für höhere Bildung im Osten des Landes geschlossen werden und Stromausfälle eine gängige Erscheinung sind im einst blühenden Tripoli.

http://www.elac-committees.org/wp-content/uploads/LM%20-%20ELAC%20pyromanes%20de%20l'ONU%20en%20Libye%20%282013%2012%2022%29%20%20FR%20%284%29.jpg

Eine Gruppe, die besonders unter der Bombenkampagne der NATO gelitten hat, sind die Frauen des Landes. Anders als in vielen anderen arabischen Ländern hatten die Frauen in Gaddafis Libyen das Recht auf Bildung, Arbeit, Scheidung, Eigenbesitz und Einkommen. Der Menschenrechtsbeirat der Vereinten Nationen hat Gaddafi für seine Förderung der Rechte der Frauen gelobt.

Als der Colonel 1969 die Macht übernahm, besuchten wenige Frauen die Universität. Heute sind mehr als die Hälfte der libyschen Universitätsstudenten Frauen. Eines der ersten unter Gaddafi beschlossenen Gesetze war 1970 das Gesetz über die gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit.

Heutzutage geht das neue „demokratische” libysche Regime rigoros gegen die Rechte der Frauen vor. Die neuerdings herschenden Stämme sind verbunden mit streng patriarchalischen Traditionen. Auch hat die chaotische Natur der libyschen Politik nach dem NATO-Überfall den extremistischen islamischen Kräften freie Bahn gegeben, die die Gleichberechtigung der Geschlechter als eine westliche Perversion betrachten.

Vor drei Jahren erklärte die NATO, dass die Mission in Libyen „eine der erfolgreichsten in der Geschichte der NATO“ war. Die Wahrheit ist, dass die Interventionen des Westens nichts als kolossale Fehlschläge in Libyen, Irak und Syrien bewirkt haben. Wir dürfen nicht vergessen, dass vor der Einmischung des Westens in diese drei Länder diese die modernsten und säkularsten Staaten im Mittleren Osten und in Nordafrika waren, mit den am höchsten entwickelten Frauenrechten und den höchsten Lebensstandards.

Paul Craig Roberts – Libyen: Die Washington/NATO-Agenda und der nächste Große Krieg
Dan Glazebrook – AFRICOM´s imperiale Agenda auf dem Vormarsch
Jörg v. Paleske – Nachtrag: Die UNO und der Überfall auf Libyen
Ismael Hossein-Zadeh – Warum Regimewechsel in Libyen?
Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Libyens neue Demokratie. Danke an die NATO und USrael für die Terror-Organisation “IS” und weitere Al-Kaidas im Golan-Daraa #Libya #Syria#ISIL, Al-Qaeda

Verdienste von Armbruster

Was für eine verlogene Journallie, welch verlogene Menschenrechtler, was für verlogene Demokraten welche in der Ukraine und USsrael mit Faschisten marschieren…!

Die Tagesschau erzählt treuherzig das die Terror-Organisation “IS” Hass zwischen Christen und Muslime sähen will. Wer hat zuvor gezielt Hass gesät, waren das nicht die gleichen Journalisten welche unermüdlich gegen Alawiten/”Schabhias” hetzten in Syrien und gegen Schwarze “Mercenaires” in Libyen! Was für unentwegte Heuchlei durch die zwangsbezahlten Kriegsmafia-Lohnschreiber. Mit Hass schüren, ja da kennt sich unsere Journallie mit aus, da sind sie die Experten, ein Steffe oder ein  Blaschke miteingeschlossen denke ich an die Propaganda über Syrien. Auch bei der Ukraine beherrschen sie die Hetze vortrefflich, “Pro-russisch” das Stichwort für die Dämonsierung Hunderttausender von Menschen im Osten der Ukraine. Internationale Neonazis werden schöngeschrieben und den Antifaschisten auf den Hals gehetzt für Groß-Deutschland, für Groß-Europa, für Eretz Israel und die faschistische “Möchtegerne Weltmacht USA”. Schaut euch nur den Jemen an, da wird gegen Schiiten gehetzt …

Hotel paradise

https://urs1798.wordpress.com/2015/02/15/libyens-neue-demokratie-danke-an-die-nato-und-usrael-libya-syria/

15/02/2015

Libyen: Clintons Kriegslügen

Am 19. März 2011 begannen Frankreich, Großbritannien und die USA unter Berufung auf UN-Resolution 1973 mit der Bombardierung Libyens. Die NATO übernahm die Führung des Kriegsgeschehens am 31. März 2011, es folgten sieben Monate und 26.500 Lufteinsätze. Wie sich nun herausstellt, hat die westliche Intervention das nordafrikanische Land nicht nur ins totale Chaos gestürzt, erstmals bestätigen nun auch offizielle US-Regierungsquellen, dass auch dieser Krieg vor allem von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton in vollem Bewusstsein mit dreisten Lügen begründet wurde. Dennoch gilt der Einsatz dem Großteil der deutschen Außen- und Sicherheitspolitiker weiter als Orientierungspunkt für ein künftiges „verantwortliches“ Handeln Deutschlands auf der Weltbühne.

Bezugspunkt für Gauckisten Lesen Sie mehr »

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CIA Mann des Frank Wisner: Sarkozy, direkt von Gaddafi finanziert

März 12, 2012 1 Kommentar

Nichts kann mehr bei Sarkozy überraschen, denn alle Ganoven arbeiten identisch und haben oft direkte US Verbindungen mit dem Gangster Frank Wisner.

Als der CIA mit Sarkozy und Kouchner Frankreich übernahm

  • 12.03.2012

Sarkozys Wahlkampf im Jahr 2007

Mit Gaddafis Geld ins Präsidentenamt?

Muammar Gaddafi soll Nicolas Sarkozys erste Wahlkampagne von 2007 mitfinanziert haben. Ist das die Enthüllung, die den jetzigen Wahlkampf entscheidet?von Rudolf Balmer

Flossen da Millionen? Sarkozy und Gaddafi im Jahr 2007.  Bild:  dapd

PARIS taz | Der Verdacht kommt zur rechten Zeit. Der frühere libysche Staatschef Muammar Gaddafi soll Nicolas Sarkozys erste Präsidentschaftskampagne von 2007 mit Millionenspenden mitfinanziert haben. Das berichtet das Onlinemagazin Mediapart.

Gaddafi-Sohn Saif al-Islam hatte bereits vor seiner Gefangennahme mit derartigen Enthüllungen gedroht: „Wir verlangen von diesem Clown [Sarkozy], dass er dem libyschen Volk das Geld zurückgibt, das er zur Finanzierung seiner Wahlkampagne bekommen hat. Wir haben alle Bankdetails, Konten und Dokumente.“ Das tönte nach einer Revanche.

Mediapart liefert jetzt diverse Dokumente, die diese These erhärten könnten. Bei den Ermittlungen gegen den Waffenhändler Ziad Takieddine, der in Rüstungsgeschäften für Frankreich als Vermittler tätig war, stieß die Polizei angeblich auf Dokumente, deren Bedeutung nicht sofort ersichtlich war.

Der Analyse von Mediapart zufolge ist daraus aber abzuleiten, dass am 6. Oktober 2005 zwischen dem damaligen französischen Innenminister und späteren Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy und dem libyschen Staatsführer Gaddafi geheime Vereinbarungen getroffen wurden, die eine Finanzierung von Sarkozys Wahlkampagne von 2007 mit 50 Millionen Euro beinhaltet haben sollen. Der Besuch soll von Sarkozys Mitarbeitern Brice Hortefeux und Claude Guéant vorbereitet worden sein.

Diese These stützt sich im Wesentlichen auf Angaben und Aussagen des Arztes Didier Grosskopf, der früher auf Ersuchen der französischen Behörden für Takieddine tätig war. Obwohl die Namen aller französischen Beteiligten in Grosskopfs Notiz „CAMP07“ (Kampagne 2007?) mit Initialen abgekürzt sind, ist die Entschlüsselung ein Kinderspiel. Es werden mehrere vorbereitende Treffen von ZT (alias Zaid Takieddine) mit Gaddafis Sohn Saif al-Islam erwähnt, sowie die von BH (Brice Hortefeux) organisierte Abwicklung der finanziellen Transfers zugunsten von NS (Nicoas Sarkozy?) via eine schweizerische Bank auf ein Konto in Panama.

………

http://www.taz.de/Sarkozys-Wahlkampf-im-Jahr-2007/!89478/

Sommaire du journal

Sarkzoj, gehört direkt zur Verbrecher CIA Familie des Frank Wisner!

Die Operation Sarkozy: Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

07 | 04 | 2010

Thierry Meyssan (voltairenet.org), 21.08.08 | Über­set­zung Wolf­gang Jung | Luft­post | — Neben der deut­schen Bun­des­kanz­lerin Angela Merkel tritt auch der fran­zö­si­sche Staats­prä­si­dent Nicolas Sar­kozy in letzter Zeit immer öfter als tat­kräf­tiger Unter­stützer der aggres­siven US-Außen-politik auf. Der fran­zö­si­sche Jour­na­list Thierrry Meyssan hat bereits im August 2008 …
http://www.meinpolitikblog.de/die-operation-sarkozy-wie-die-cia-einen-ihrer-agenten-zum-prsidenten-der-republik-frankreich-machte

26.01.2012 / Thema / Seite 10Inhalt
Der Richter und sein Präsident
Hintergrund. Die Karatschi-Affäre um illegale Waffendeals mit Pakistan bringt neben anderen Politikern auch Frankreichs Präsidenten Nicolas Sarkozy in Bedrängnis
Von Hansgeorg Hermann
Im Sumpf der Korruption: Frankreichs Premierminister Edouard Bal
Im Sumpf der Korruption: Frankreichs Premierminister Edouard Balladur und sein Sprecher Nicolas Sarkozy während des Präsidentschaftswahlkampfs 1995

……….

Aus der »Haus-Geschichte«, wie Balladur sie nennt, könnte auch eine Geschichte über Geldwäsche werden. Was sonst sollte den strengen Richter Renaud Van Ruymbeke am Verkauf zweier Immobilien durch einen ehemaligen Regierungschef interessieren? Noch immer stellt sich den Ermittlern nämlich die Frage, was aus den unzweifelhaft aus den Kommissionen des Waffengeschäfts mit Saudi-Arabien und Pakistan abgezweigten und nach Frankreich zurückgeflossenen illegalen Retrokommissionen geworden ist, den Millionen aus dem Milliarden-Handel, wohin sie verschwunden und wo sie letztlich geblieben sind.

……………..

http://www.jungewelt.de/2012/01-26/011.php

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Waffen – Krieg – Lobbyisten Betrug und Bestechung: Das Frank Wisner Drogen Mafia Kartell

Januar 10, 2012 2 Kommentare

Man druckt sich ja selbst sein Geld, weshalb die USA jeden Krieg mit Luft und wertlosen Dollars finanzieren.

In allen 30 DAX Firmen, haben heute das Ausländer die Mehrheit, weil man mit Nichts, so die Firmen Anteile aufkauft.

Von wegen Demokratie bringen, oder die Lüge der Humanitären Kriege und für Menschenrechte: Es geht um private Geschäfte, vor allem krimineller US Politiker, aber auch von Kreaturen wie Blair (siehe Kasachtan Geschäfte jüngst) oder CIA Gestalt des Frank Wisner: Sarkozy.Drogen – Wallstreet und CIA im Frank Wisner Drogen Kartell

Inside the Muslim Brotherhood and the Albanian Mafia arm dealers
How to Control Libya Missiles? Buy Them Up

Chris Chivers/The New York Times

A Libyan rebel in April with a complete SA-7 shoulder-fired missile system. Thousands of the antiaircraft missiles, an older Eastern Bloc model, are believed to be missing.

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Published: December 22, 2011

TRIPOLI, Libya — The United States is discussing with the Libyan interim government the creation of a program to purchase shoulder-fired, heat-seeking missiles from militia members and others who gathered them up during the war, American government officials said.

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Chris Chivers/The New York Times

Remains of missiles at an arms depot in Mizdah.

Readers’ Comments

Readers shared their thoughts on this article.

The talks are the latest step in a multinational effort to contain the risks posed by the thousands of portable antiaircraft weapons that are unaccounted for after rebel fighters overran government weapons depots during the battle against Col. Muammar el-Qaddafi’s forces. Western security officials worry that terrorists could use this particular type of missile, which is lightweight and relatively easy to fire, to menace civilian passenger planes.

Details remain unresolved, the officials said. But in essence the United States would provide money and technical support to Libya’s government, which would purchase the missiles, and either lock them up in government arsenals or destroy them……………….

http://www.nytimes.com/2011/12/23

Politikë, Shekulli Sot|28/12/2011 07:30

Armë për Gedafin, New York Times ‘përplaset’ me ministrin Imami

Ministri i Mbrojtjes, Arben Imami, deklaroi dje se Shqipëria nuk i ka shitur arme Libisë së drejtuar nga Gedafi, por vetëm në tregjet e lejuara dhe jashtë embargos ndërkombëtare. Gjatë analizës së fundvitit, Imami tha se shitja e armëve ka ecur me ritme shumë të mira, por shkrimet e gazetave dhe zhurma mediatike në përgjithësi ka dëmtuar këtë proces. “Në fillim të vitit u hap problemi i Libisë. Në fakt ushtria shqiptare, Ministria e Mbrojtjes nuk ka shitur asnjë armë në Libi. Ne gjithçka që kemi shitur e kemi pasqyruar në mënyrë transparente në Agjencinë e Kontrollit që është për këtë çështje (AKSHE), raport i cili botohet nga OKB-ja. Në fakt zhurma e bërë këtu brenda për këtë çështje ndikoi negativisht në shitje. Në qoftë se gjatë vitit të kaluar ne kemi shitur rreth 4 mijë ton municione, këtë vit jemi më pak se 2500 ton”,- tha Imami.

Por në mars të këtij viti ministri Imami ka thënë të kundërtën. I thërritur në Komisionin Parlamentar të Sigurisë ai është përfshirë në një debat të ashpër me përfaqësueist e opozitës, të cilët e kanë akuzuar se rreth 150 mijë predha janë rimbushur në Malin e Zi me barut iranian dhe i janë shitur Gedafit. Deputetët e Partisë Socialiste akuzuan qeverinë se ka kryer tregti të paligjshme armësh me vende, të cilat janë në embargo dhe për lidhje me sekserin Damir Fazlliç, një emër ky i përfolur pas tragjedisë së Gërdecit. Por ministri i Mbrojtjes u shpreh se Shqipëria nuk ka shkelur ligjet ndërkombëtare dhe se çdo kontratë e nënshkruar ka qenë në përputhje të plotë me ligjet dhe transparente. Sipas tij, nuk është bërë asnjë tregti e paligjshme me vende që mbështesin terrorizmin dhe se gjithçka ka kaluar përmes Autoritetit të kontrollit shtetëror të eksporteve.

“Fakti që ne ju kërkuam sqarime ka të bëjë me atë që ne kemi dyshime të forta që baruti i importuar nga Serbia dhe Irani është përdorur për të rimbushur predhat, të cilat janë importuar në Mal të Zi, por që në fakt nuk kanë shkuar atje. Ato kanë përfunduar në portet e Libisë. Ju keni një agjenci në Durrës, e cila kontrollon të gjitha lëvizjet jo vetëm brenda territorit tonë, por në tërë Mesdheun. Duam të dimë dhe të na sqaroni se në çfarë destinacioni ka përfunduar anija, e cila ka pasur në bordin e saj 150 mijë predha mortajë”, – ishte akuza e deputetit Gjoni. “Ajo që ju thashë, zoti Gjoni, lidhet me faktin se jo gjithçka që thuhet në media. Libia nuk ka qenë nën embargo dhe nuk ka pasur as një arsye për të bërë tregti të paligjshme dhe këtu nuk flas vetëm për periudhën time. Kontratat që ne kemi janë të gjitha këtu, të cilat raportohen dhe për çdo “end-user” dhe për çdo kompani ndërmjetëse “SHIU”, “SHISH” dhe ‘AKSHE”-ja dhe shërbimet tona të tjera konsultohen edhe me shërbimet partnere. Ministria e Mbrojtjes nuk i ka shitur armë dhe municione një vendi nën embargo, nuk i ka shitur armë dhe municione një vendi terrorist apo që e mbështet”,- ishte përgjigjja e Imamit.

Skema shtetërore për shitjen e municioneve

Ministri i Mbrojtjes, Arben Imami ka paraqitur disa muaj më parë në komisionin e Sigurisë Kombëtare të dhënat e shitjes së armëve dhe municioneve nga shteti shqiptar ku bien në sy transaksione me disa shtete në konflikt si Libia, Jemeni apo Burundi. Mes tyre ndodhen edhe të dhënat për kontratën me Efraim Diverolin ku shteti shqiptar i shiti 200 mijë fishekë kinezë sikur të ishin prodhuar në Hungari.

Të dhënat e ministrisë tregojnë se në gjashtë muajt e parë të vitit 2009 ne kemi zhvilluar tregti intensive me Malin e Zi ku kemi shitur mitraloz të rëndë trekëmbësh. Në të njëjtën periudhë kohore Shqipëria i ka shitur armë Republikës së Burundit dhe Jemenit. Në Republikën e Burundit ne kemi dërguar fishekë “12.7 mm” blind-shpues dhe blind-djegës. Në Jemen kemi dërguar fishekë “12.7 mm” dhe predha mortaje. Po në këtë dokument pranohet edhe çështja e predhave që janë rimbushur në Malin e Zi dhe më pas janë dërguar në Libi. Më datë 28 dhjetor 009 ne kemi firmosur kontratën për shitjen 150 mijë copë predha mortaje “82 mm”. Këto predha janë të prodhuara në vitet 80’- 85’ dhe 86’-90’. Informacionet e mëtejshme tregojnë se duke u cilësuar si të vjetruara, ato janë zbrazur nga baruti i vjetër shqiptar dhe janë rimbushur, këtë herë me barut serb dhe iranian. Më pas predhat i janë rishitur Libisë nga Mali i Zi. Duke qenë se teknikisht nuk është e njëjta predhë (i është ndërruar baruti), kontrata “end user” me Malin e Zi nuk ishte më në fuqi. Kjo skemë ka funksionuar edhe në vitin 2010 ku Malit të Zi i janë shitur sërish predha mortaje. Në vitin 2010 ne kemi shitur sërish predha mortaje dhe fishekë në Jemen duke përdorur Malin e Zi si vend transiti.

Ushtria nxjerr gjithçka në shitje

Krahas demontimit të armëve, Ministria e Mbrojtjes ka vendosur që të nxjerrë në shitje pajisje të ndryshme ushtarake, të cilat sipas gjykimit të tyre, nuk i shërbejnë më punonjësve të kësaj ministrie. Detajet e kësaj nisme janë bërë të ditur dje nga ministri i Mbrojtjes, Arben Imami, i cili gjatë analizës vjetore të punës së kryer nga institucioni që drejton, sqaroi se “viti 2011 ka qenë themelorë për identifikimin, grumbullimin dhe përcaktimin e procedurave për heqjen e të gjitha materialeve të tepërta, të cilat janë një pengesë e madhe”. Për të bërë një inventar të sendeve që zotërohen nga kjo ministri, Bordi për Trajtimin e Pajisjeve dhe Materialeve të Tepërta ka listuar të gjithë ato materiale që nuk i shërbejnë Forcave të Armatosura dhe ka filluar evadimi i tyre. Jo të gjitha materialet e evidentuara të tepërta do të shiten, një pjesë do të asgjësohen dhe një pjesë do të konservohen në magazina të përqendruara. Nga ana tjetër, ministri Imami siguroi se “2012-ta është 100-vjetori i themelimit së Forcave të Armatosura dhe si i tillë ai do të jetë një vit model në të gjitha drejtimet.

“Ky vit do të shënojë edhe heqjen përfundimtare të të gjitha materialeve që janë tepër nevojave të Forcave të Armatosura. Gjatë 2011-ës është përvijuar një reformë e plotë legjislative, ndërsa gjatë vitit 2012 do ta përfundojmë këtë reformë me të gjitha aktet e nevojshme ligjore dhe nënligjore, ku do të përfshihen gradat, karriera e ushtarakëve, ligji për autoritetet e komandimit, riorganizimi i përfaqësive dhe të atasheve tanë ushtarakë jashtë vendit dhe fusha të tjera që mbulojnë legjislacionet në fuqi dhe që varen nga Ministria e Mbrojtjes”, – tha ministri i Mbrojtjes. Ai ka paralajmëruar një reformë gradash në Forcat e Armatosura duke ndryshuar edhe mënyrën se si bëjnë karrierë ushtarakët. Skema e plotë e reformës së gradave në ushtri do të bëhet publike në fillim të vitit të ardhshëm. Në listën e gjatë së pajisjeve ushtarake që do të shiten nga Ministria e Mbrojtjes përfshihen edhe mjete si Avionët Mig 17, 19, 21, helikopterët, tanket, anijet dhe nëndetëset.

Kemi për të hequr edhe 38 mijë tonë municione

Shqipëria ka edhe 38 mijë ton municione të vjetra për të demontuar gjatë dy viteve të ardhshme. Gjatë analizës vjetore të punës së Ministrisë së Mbrojtjes, Ministri Arben Imami deklaroi se gjatë viteve të fundit janë eliminuar shtatë depo armatimi të cilat sipas tij kanë ulur shpenzimet e ministrisë për ruajtjen e tyre. “Mbeten për tu demontuar edhe 38 mijë ton municione të tepërta, që janë parashikuar të asgjësohen në dy vitet e ardhshme”, deklaroi Imami. “Prej pothuajse tre vitesh, ne jemi në garë me standardet që i përcaktuam vetvetes për demontimin e municioneve të tepërta. Nëse gjatë vitit 2010 arritëm të demontojmë 20.653 ton municione, ose rreth 3.2 herë më shumë se në vitin 2009, gjatë vitit 2011 janë demontuar 26.500 ton, çka përbën një shenjë garancie për realizimin e objektivit për ta mbyllur brenda vitit 2013 çështjen e demontimit të municioneve të tepërta”, tha Imami. Sipas Ministrit të Mbrojtjes, rrezikshmëria për popullsinë civile është zero pasi depot në afërsi të zonave të banuara nuk ekzistojnë. Për ministrin asgjësimi i municioneve në poligone të hapura, ka qenë brenda të gjitha normave të sigurisë dhe garantoi përfundimin e këtij procesi brenda vitit të ardhshëm. Ministri ka dhënë dy data të ndryshme për mbylljen e procesit të demontimit të armëve, vitin 2012 dhe vitin 2013.

Por shifra të tjera jepen nga anëtarët e Komisionit Parlamentar të Sigurisë. Aktualisht, Shqipëria sipas deklaratave në Komisionin e Sigurisë ka demontuar 50 mijë ton municione.

NYT: Arka më armë nga Shqipëria, të maskuara si “pjesë traktori”

Gazetari i njohur i Nju Jork Tajms, Christopher John Chivers, që ka raportuar skandalin e shitjes së armëve shqiptare në Afganistan, ka shkruar në mars të këtij viti, për armët shqiptare për Gaddafin. Në shkrim thuhet se armët shqiptare të mbledhura me shumicë nga ish-regjimi para 90-s, sot nxjerrin fitime të mëdha në pazarin ndërkombëtar të armëve e ndërkohë qeveria shqiptare jo vetëm është përfshirë direkt në këto trafiqe nëpërmjet Ministrisë së Mbrojtjes, por vendi ynë gjithashtu ka vënë emrin e tij në dispozicion të trafikantëve të armëve nga Europa Lindore, veçanërisht Serbia. Lehtësues i kësaj tregtie ka qenë MEICO. Armët janë shitur shpesh përmes një sekseri serb, i kërkuar për trafik ndërkombëtar armësh. Gazetari amerikan shkruan se është e lehtë të kuptosh se çfarë reputacioni ka MEICO sa i përket korrupsionit dhe trafiqeve, duke përmendur shkrimin e tij për trafikun e armëve në Afganistan. Ndaj këtij shkrimi kryeministri i Shqipërisë pati reaguar duke e quajtur gazetën “Nju Jork Tajms” letër higjienike. NYT citon edhe dy investigime të gazetës “Shekulli”. Më poshtë, shkrimi i plotë i C.J.Chivers.

Po dalin në dritë pazaret e armëve të Gedafit

Nga Chris J. CHIVERS

New York Times / Mars 2011

Me krerët e shtetit të lidhur ngushtë me tregtinë e armëve të nëndheshme, Kolonel Muammar el-Gaddafi ka qënë prej kohësh një rast i veçantë studimi. Xhepat e tij të thellë me të ardhurat nga nafta janë kombinuar me ambiciet e tij për të qënë ndërmjetës rajonal. Ka spikatur me rolin e tij herë të dukshëm e herë jo, si përkrahës i lëvizjeve nacionaliste diku tjetër. Këto rrethana e kanë bërë një figurë të shquar në lojën e tij (si hije) të vazhdueshme.

Hidhini një sy fotografisë së këtij shkrimi. Ajo tregon arka që kanë shenjën “Pjesë traktori”. E dini çfarë? Nuk ka diçka të tillë brënda. Pjesë traktori, jo njëherë.. Vetëm nëse ju e konsideroni një eksploziv “Katyusha 107 mm” si pjesë traktori. Shikoni edhe pjesën tjetër të printuar: “GSPLAJ”. Kjo është për “Xhamahirinë e Madhe Socialiste Popullore Arabe të Libisë”, (Great Socialist People’s Libyan Arab Jamahiriya) emri zyrtar i Libisë nën sundimin e kolonel Gedafi-t. Kjo foto tregon municione të konfiskuara në Kongo në vitin 2007, në posedimin e një grupi rebel, lideri i të cilëve është nën hetim për krime lufte…..

http://www.shekulli.com.al/shekulli/2011/12/28/arme-per-gedafin-new-york-times-perplaset-me-ministrin-imami/

US Militär und Politiker, als zentrale Drehscheibe, für den Drogen Handel und Partner der „Terroristen“

The missiles, believed to command premium prices on the black market, are a limited threat to modern military warplanes but pose potentially grave dangers to civilian aircraft, which rarely are equipped with the electronic countermeasures that can thwart heat-seeking warheads.

Known as Man-Portable Air Defense Systems, or Manpads, the missiles are a class of weapon that includes the well-known Stinger. The version loose in large quantities in Libya, the SA-7, is an earlier Eastern bloc generation.

Assistant Secretary of State Andrew J. Shapiro raised the American desire to arrange a purchase program in a meeting this month with Libya’s new defense minister, according to American officials familiar with the proposal.

The United States has committed $40 million to secure Libya’s arms stockpiles, much of it to prevent the spread of Manpads. No budget has been designed for a purchase program, and the price to be paid for each missile and its components has not been determined, the official said.

If Libya agrees to a program, prices will probably be set by Libyan officials after testing the market, he added.

Die US- Albanischen Todes Schwadronen, rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci, Salih Berisha und Frank Wisner

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Die US- Albanischen Todes Schwadronen, rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci, Kadri Veseli mit Ferdinand Xhafferie, Salih Berisha, Frank Wisner, Josef Limprecht und Georg Soros
Salih Berisha, weiss von diesen kriminellen Umtrieben bestens Bescheid in Tropoje, weil er selbst während des UN Embargos, Waffen und Treibstoff lieferte und was in den Krankenhäusern von Tirana ablief damals auch im Militär Krankenhaus, weiss sowieso jeder! siehe unten.

Der NATO Geheim Bericht 47 Seiten, über den Super Verbrecher Xhavit Halili

Interview Kadri Veseli / Kosovo: – Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger Besatzer-Nationen verscherbelt
7.1.2012

Ein sehr gutes Interview, was auf die ausländische Besatzungs- und Bestechungs Mafia, rund um u.a. Joachim Rückers (Michael Schäfer und Ferronickel), siehe den hoch krimnellen Deutschen Jo Trutschler, der heute unbehelligt in der Schweiz von seinen gestohlenen Millionen leben kann),der Deutschen Politik Mafia von Rot-Grün mit dem Balkan Bestechungs Modus des Bodo Hombach und der Frank Wisner, Alexander Dell Mafia das richtige Licht wirft.Die Chrom Mafia, direkt für die Geldwäsche aus rund um kriminell agierende ausländische Unternehmer, ein Thema ohne Ende.

Der New Yorker uralt Mafia Boss Sahit Muja, ist sowieso ein uraltes Thema, rund um die Bytyci Drogen- und Mord Mafia der Todesschwadronen auch in Albanien und die “Drenica” Bar und dem Mafia US Senator Eliot Engel, der ein illegal gebautes Haus in New York von der Albaner Mafia geschenckt erhielt.Vollkommen identisch mit den Waffen- Drogen Kartells des dümmsten Mafia Politikers der Welt: Salih Berisha, einer Schafshirten Gestalt aus Tropoje Nord Albanien, wie der Mafia Boss: Sahit Muja.

>Quo vadis Kosovo – Serie über den jüngsten Europäer –
…………….
Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger
Besatzer-Nationen verscherbelt

Kadri Veseli: „Der Flughafen, die Elektrizität, die Telekom Kosovo scheinen unwiderruflich vergeben. Die Türken machen es. Ich persönlich empfinde es als sehr peinlich, wenn wir als europäisches Land so weit reichend unter türkischen Einfluss geraten, nachdem wir uns gerade erst vor 100 Jahren von einer 500jährigen, osmanischen Tyrannei befreit haben. Die jetzige Entwicklung birgt das Risiko, uns zu killen. Ihre Fortschreibung würde die Selbstbestimmung der Kosovaren über ihre nationalen Resourcen blockieren.“

Ich werfe ein, über einen Verkauf der Telekom solle demnächst doch erst eine erneute Ausschreibung erfolgen. Das sei richtig, sagt Veseli, wird etwas leiser und erinnert daran, dass das Amselfeld nach wie vor von der europäischen Rechtsstaatsmission EULEX, der UN-Mission Unmik sowie einem übermächtigen amerikanischen Freund bestimmt werde; letzterer vor allem präferiere die türkische Telekom als Käufer des Fernmeldenetzes des Kosovo. „Man versucht von dieser Seite auch, die deutsche Telekom, ebenfalls interessiert, aus dem Land herauszudrücken“
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Teil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen

Wo sind die in der Zentral Bank gefundenen Milliarden in Libyen verblieben


Wo sind die vielen Gelder nur geblieben, durch die Banditen der NATO. wie im Irak, verschwanden Mililarden und wurden in Geldwäsche Projekte in der neuen Verbrecher Stadt Dubai umgesetzt, welche auch Drogen Verteil Stelle ist.

Gaddafi-Sohn Saif al-Islam festgenommen

Poor Tripoli
Dariela Aquique


November 18, 2011 – …When the insurgents came to occupy most of Libya, the town of Tawergha was in a vulnerable position, therefore its inhabitants fled to take refuge on the outskirts of Tripoli, living in makeshift shantytowns. Now these displaced people are suffering reprisals from the Misurata guerrillas (the opposition), who are experiencing feverish emotions, contradictions and confusion, but who principally fester raw bitterness. Rape, abductions and lynchings take place daily in Tripoli. Contempt and animosity have set in between people of the same nation. Even with the passage of time, some localities may never overcome having been victims of the most dramatic and horrifying chapters of the Libyan Civil War. They are the western town of Sirte (the birthplace and stronghold of the slain Gadhafi) and the opposition city of Misurata. But Tawergha is now a ghost town. Its former residents have headed off for anywhere with the sole hope of staying alive…
  continua / continued avanti - next    [83231] [ 19-nov-2011 06:04 ECT ]

Ruin & Rebuild: Warfare worth $300bln Libya windfall
RussiaToday

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November 18, 2011 – Libya has big plans for its post-war future, hoping to be reborn as the next Dubai and having all the necessary sun and beaches, with oil reserves aplenty. British companies are likely to come out on top of those lining up for a piece of the action. It was France and the UK who initially led the effort to topple Colonel Muammar Gaddafi. Britain, together with France, sent their navy and fighter jets to establish a sea blockade and assault military targets on Libyan territory. Now the National Transitional Council (NTC) of Libya says its friends will be rewarded – and these are not just words….
  continua / continued avanti - next    [83230] [ 19-nov-2011 05:45 ECT ]
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