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CIA – Georg Soros – Die Jüdische Ukrainische Mafia: Finanziers der „Femen“

August 18, 2014 3 Kommentare

Enthüllt: Femen

Von FRIEDERIKE BECK

Spätestens seit ihrem barbusigen Intermezzo im Finale von Heidi Klums „Germany’s next Topmodel“ haben sie auch in Deutschland Breitenwirkung erzielt: Femen. Für die Oben-ohne-Protestlerinnen war dieser Auftritt jedoch eher ein Nebenkriegsschauplatz. Gegründet wurde die politische Aktivisten-Feministen-Truppe, die auch mit Pussy Riot sympathisiert, in der Ukraine. Allerlei Gerüchte ranken sich um ihre Ursprünge. Doch wer steckt wirklich hinter Femen? Und wer finanziert die aufdringlichen Nackedeis? zeitgeist-Autorin Friederike Beck, hat sich aufgemacht, die Wahrheit zu entblößen. Enthüllung einmal anders.

Gibt man in einer gängigen Internet-Suchmaschine „Russland“ und „Störungen“ ein, erzielt man 950.000 Treffer; bei „Putin“ und „Störungen“ sind es immerhin noch 110.000. Der Hit ist: „Deutschland kritisiert Russland“, der Satz kommt auf über fünf Millionen Übereinstimmungen. Was wurde in den ersten Apriltagen dieses Jahres nicht alles gestört: Die Arbeit von Stiftungen, Nichtregierungs-, Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen in Russland, die aus dem Ausland Geld beziehen, das deutsch-russische Verhältnis und der Besuch des russischen Regierungschefs auf der Industriemesse in Hannover. Die fleischgewordenen Störung war der Durchbruch vierer barbusiger Femen-Aktivistinnen: Olexandra Schewtschenko, Oxana Tschatschko, der Hamburgerin Josephine Witt und der Berlinerin Klara Martens durch den deutschen Sicherheitscordon.

Die Amazonen warfen sich auf der Hannovermesse dem neben Angela Merkel in einem Pulk deutscher Industrieller stehenden Putin entgegen, ihre Leiber waren mit Schmähungen gegen den „Diktator“ bemalt.1 Schewtschenko, eine der Femen-Anführerinnen und Chefin der erst im März frisch gegründeten Deutschland-Sektion, wirbelte sich kreischend bis auf einen Meter an den russischen „Lügner“ heran. Putin rührte sich nicht von der Stelle, schürzte die Lippen und richtete mit Kennermiene beide Daumen nach oben – eine unerträgliche Geste für die einen, Anlass zu breitem Grinsen für die anderen. Das Ergebnis der Nacktaktion war jedoch, dass man nur noch über Femen, nicht jedoch über den Stand der deutsch-russischen Beziehungen sprach. Femen war erfolgreich dazwischen gegangen.

Die heute „sextremistische“ Femen wurde, so die offizielle Version, 2008 von einer Ökonomin und Show-Business-Managerin in der Ukraine gegründet

Wie es überhaupt zu einer derart gestörte Sicherheit kommen konnte, gibt Anlass zum Nachdenken, vor allem aber – spätestens seit Hannover – das Femen-Phänomen an sich. Wer sind sie? Woher kommen sie? Und was wollen sie? Darf man sich auf mehr gefasst machen?

Anna Hutsol, Femen-Gründerin (Bildquelle: Wikimedia Commons)

Die heute „sextremistische“ Femen wurde, so die offizielle Version,2 2008 von Anna Hutsol, einer Ökonomin und Show-Business-Managerin in der Ukraine gegründet. Drei Mädel mit Modelfigur –, die bereits oben erwähnten Oxana Tschatschko und Olexandra Schewtschenko sowie Inna Schewtschenko (nicht verwandt mit der zuvor genannten), alles Studentinnen der Kiewer Universität, taten sich mit ihr zusammen, um gegen Sextourismus und die sexuelle Ausbeutung der Ukrainerinnen zu protestieren, die zu Hunderttausenden nach Europa und die Türkei in die Prostitution geschleust wurden und werden. (Mit der Affaire Michel Friedman wurde dieses Problem 2003 auch einer größeren deutschen Öffentlichkeit bewusst.)

Vor diesem offiziellen Gründungsdatum scheinen die Kiewerinnen mit wesentlich weniger schrillen und eher unpolitischen Protesten begonnen zu haben. So sprangen sie z. B. nur leicht bekleidet in einen Brunnen, um gegen die mangelhafte Trinkwasserversorgung und fehlendes Toilettenpapier in Studentenwohnheimen zu protestieren. Doch dies änderte sich bald.

Zunächst traten die Femen-Aktivistinnen in einer Stilmischung aus barbusiger Amazone, romantischem ukrainischem Bauenmädchen und neuheidnischer Maid des „Bundes für Leibeszucht“ auf. Allerdings setzen sich die Ukrainerinnen schon damals nicht den Blumenkranz auf, um nach altem slawischem Brauch zur Sommersonnenwende an das Ufer von Flüssen und Seen zu wandern, dort den Kranz abzunehmen, im schwarzen Wasser schwimmen zu lassen und sich aus der Richtung, in die der Kranz treibt, einen Hinweis auf ihren zukünftigen Ehemann zu erhoffen. Nein, die Femen-Mädchen hatten es auf die Männer abgesehen. Doch was in der Anfangsphase und vor 2008 mit verständlicher Kritik anfing, mündet heute zunehmend in gewalttätige Fantasien gegen Männer und drastische Agitprop-Darstellungen3, in denen männlichen Hassfiguren wie dem russischen Präsidenten oder Patriarch Kirill mit der Kettensäge der Hals abgeschnitten wird. Um nichts weniger geht es heute, als die Abschaffung des Patriarchats und die Errichtung des Matriarchats.

Vom feministischen Blumenmädchen zum Kettensägen-Massaker an unliebsamen Männern (Bildquelle: le nouvelles news)

Zunächst traten die Femen-Aktivistinnen in einer Stilmischung aus barbusiger Amazone, romantischem ukrainischem Bauenmädchen und neuheidnischer Maid des „Bundes für Leibeszucht“ auf

Das vehemente Auftreten von Femen könnte man als Gegenbewegung gegen die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion massenhaft erscheinende hyperfeminine, postsowjetische Frau sehen, die – nach der letzten Mode gestylt – nur Shoppen und Schönheit im Sinn hat und in aller Welt auf der Suche nach ihrem Oligarchen ist, der ihr auf immer ihre Lebensprobleme löst und den gewünschten Lebensstandard bietet.

Unübersehbar sind bei der Selbstdarstellung von Femen noch sowjetische Stilelemente, z. B. das des siegreichen „neuen“ Menschen und die dramatisch-übersteigerte Geste der „Mutter-Heimat“, wie sie in bekannten Heldenstatuen zu bewundern ist (siehe Abbildungen unten).

Links: Die 1967 in Wolgograd errichtete 85 m hohe Betonstatue der „Rodina Mat“ (Mutter-Heimat), die an Stalingrad erinnern soll. Rechts: Mutter-Heimat-Statue in Kiew (Bildquelle: jeweils Wikimedia Commons)

Nachfolgend das aktuelle Femen-Manifest: Aus einer Frauengruppe, welche Ukrainerinnen vor der Prostitution schützen wollte, wurde eine angeblich „globale“ Bewegung aus heldenhaften „Soldatinnen“. Wie kam es zu dieser Radikalisierung? Wem dient dieser Schwulst?

Das Femen-Manifest

Femen – ist eine globale Frauenbewegung.
 
Femen – ist der Name der berühmten Skandal-Organisation von Oben-ohne-Frauen-Aktivisten, die mit ihrer Brust sexuelle und soziale Gleichberechtigung in der Welt verteidigen.
 
Femen-Aktivistinnen – sind moralisch und körperlich fitte Soldaten, die jeden Tag zivile Aktionen von höchster Schwierigkeit und größter Provokation durchführen.
 
Femen ist Gründer einer neuen Welle des Feminismus des 3. Jahrtausends und hat in der ganzen Welt Anhänger. Das Symbol der Organisation – ein Blumenkranz, der den Kopf kühner Frauen auf allen fünf Kontinenten schmückt.
 
Femen – ist der Name der neuen Frau.
 
Femen – ist die neue Amazone, die fähig ist, die Fundamente der patriarchalischen Welt mit ihrem Intellekt, ihrem Sex, ihre Wendigkeit, ihrem Unordnung-Machen zu untergraben, indem sie der Männerwelt Neurose und Panik bringt.
 
Femen – ist die Fähigkeit, die Probleme der Welt zu fühlen, sie mit nackter Wahrheit und bloß liegenden Nerven zu schlagen.
 
Femen – das sind heiße Brüste, ein kühler Kopf und saubere Hände.
 
Femen zu sein – das bedeutet, jede Zelle deines Körpers für einen unnachgiebigen Kampf gegen Jahrhunderte der Versklavung von Frauen!
 
Femen – ist die Ideologie des SEXTREMISMUS.
 
Femen – ist eine neue Ideologie des sexuellen Frauenprotests mithilfe extremer Oben-ohne-Kampagnen in direkten Aktionen.
 
Femen – ist Sextremismus zum Schutz von Frauenrechten, Demokratie-Wachhunde, die das Patriarchat in all seinen Formen angreifen: die Diktatur, die Kirche, die Sexindustrie.
 
Die Magie des Körpers weckt Interesse, der Mut der Handlung macht dir Mut standzuhalten.

Los, geh oben-ohne und gewinn!

Quelle: Femen-Homepage

Auch sowjetische Stilelemente: Der „neue“ Mensch ist bei Femen die „neue Frau“, mit der siegreich hochgereckten Faust … (Bildquelle: Bildschirmkopie der Femen-Homepage femen.org)

Femen war durch eine Aktion gezwungen, ihren Hauptsitz aus der Ukraine weg zu verlegen, als sich die Frauengruppe letztes Jahr mit ihren Schwestern im Geiste, den in Haft genommenen Mitgliedern von Pussy Riot, solidarisierte: Inna Schewtschenko tat dies so absurd wie medienwirksam im August 2012 mit dem Absägen eines Gedenkkreuzes in Kiew, das an die Opfer des Stalinismus erinnern soll. Damit zeigte sie einen erschreckend niedrigen Horizont, waren doch in der Ukraine allein im Zuge der Zwangskollektivierung in den Jahren 1932/33 im sogenannten „Holodomor“ oder „Hungerholocaust“ etwa fünf Millionen Ukrainer verhungert (einige Historiker sprechen sogar von 14,5 Millionen Opfern).4 Das erst 2005 errichtete schlichte Gedenkkreuz konnte wohl niemanden außer Femen provozieren. 

Bild ganz oben: Inna Schewtschenko in blasphemischer Pose im August 2012 in Kiew (anlässlich der Verhaftung der Pussy-Riot-Mitglieder, Bildquelle: politikus.ru). Bild oben: Femen-Slogan: „Sägt die Kreuze nieder, um die Generation zu retten.“ (Bildquelle: mizozo.com)

Das neue antichristliche Moment bei Femen ist unübersehbar. Hier nur Nachklänge aus Sowjetzeiten zu vermuten, in denen Christen unterdrückt und verfolgt wurden, wäre zu kurz gegriffen. Es ist vielmehr Anzeichen eines neuen, aggressiven Materialismus, der sich in reflexhafter Oberflächlichkeit gegen jede traditionelle oder natürliche Ordnung richtet.

Das neue antichristliche Moment bei Femen ist unübersehbar

Im Zuge der Strafermittlungen wegen Schändung des Kiewer Gedenkkreuzes drohte Schewtschenko nunmehr Gefahr in ihrer Heimat. Sie beschloss, die Ukraine zu verlassen und wurde mit offenen Armen in Paris empfangen, wo sie und einige Mitstreiterinnen im September ihr erstes Auslandsbüro, das neue Hauptquartier, eine Art Ausbildungslager für Interessentinnen aus der ganzen Welt, in einem stark muslimisch geprägten Viertel eröffneten. Fitnesstraining, Kampfsport und psychologische Schulung gehören zum Schulungsprogramm der zukünftigen Amazonen.5 Bereits wenige Monate später, im März 2013, kam Femens erstes Buch bei dem französischen Verlag Calmann-Lévy heraus.

An erster Stelle der Verfasserliste des Gemeinschaftswerks firmiert jedoch nicht eine der Aktivistinnen, sondern eine gewisse Galia Ackerman, eine politische Journalistin, Übersetzerin, Aktivistin und Bloggerin bei der Huffington Post russisch-jüdischer Herkunft, die seit langem als straffe Putin-Gegnerin bekannt ist.6 Sie war u. a. an der Skandalisierung des Falles der 2006 getöteten Journalistin Anna Politkowskaja beteiligt, deren Ermordung bis heute in den westlichen Medien Putin persönlich, mindestens jedoch dem Klima, das er geschaffen habe, angehängt wird.

Galia Ackerman: Emigrantin, Pariser Femen-Helferin und Putin-Gegnerin (Bildquelle: Facebook)
 

Untersucht man Ackermans Umfeld, stellt sich heraus, dass sie zu einem Kreis (russisch-)jüdischer Intellektueller gehört, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, dem Russland der Nach-Jelzin-Zeit den Weg zurück in die Diktatur zu attestieren und massive Wahlfälschungen, Verfolgung von „Meinungsverbrechen“, die Einkerkerung „politischer Gefangener“, ja, politische Morde und – im Zusammenhang mit den beiden Tschetschenienkriegen – „Genozid“ vorzuwerfen; ein Drittel der tschetschenischen Bevölkerung sei möglicherweise von Putin umgebracht worden. Mit „Meinungsverbrechern“ und „prisoners of conscious“ meint diese Intellektuellengruppe z. B. Michail Chodorkowski, dessen Wirtschaftsvergehen den russischen Fiskus immerhin um Milliardensummen brachten; zu den durch den russischen „Diktator“ Verfolgten gehören auch die russische Aktivisten-Gruppe „Pussy Riot“ und natürlich Femen.

Dem Buchtext sind einige Erklärungen vorangestellt: „Unser Gott ist eine Frau, unsere Mission ist der Protest, unsere Waffe ist die Brust. Unser Ziel ist der totale Sieg über das Patriarchat … Wir wollen die wichtigsten Einrichtungen des Patriarchats unterminieren, die Diktatur die Sexindustrie und die Kirche, indem wir die Institutionen der Lächerlichkeit preisgeben bis zu ihrer totalen moralischen Kapitulation. Über die Finanzierung heißt es: Die Bewegung ist von keinem Sponsor abhängig und lehnt aus prinzipiellen Gründen alle finanzielle Hilfe von politischen Parteien, religiösen Organisationen und anderen Lobbystrukturen ab.“

Links: Femen-Buch: Ackerman wird als Autorin an erster Stelle genannt. Rechts: Kampagne für das Femen-Buch in einer Pariser Buchhandlung im März 2013 (Bildquelle: Facebook)

Die gut vernetzte Galia Ackerman hat offensichtlich die Femen-Mitglieder in Paris „adoptiert“; sie werden nunmehr von der erfahrenen Journalistin publizistisch betreut und vor ihren politischen Karren gespannt. Seit Februar dieses Jahres tritt Inna Schewtschenko ebenfalls in der Huffington Post als Autorin auf. Auffällig ist die Tendenz der Intellektuellengruppe, alle angeblichen Opfer Putins zu wahren Leidensheroen aufzubauschen. Ob Chodorkowski, Pussy Riot oder zuletzt Femen, ihr Kreuzweg lässt den des Heilands unbedeutend erscheinen. Stimmt die politische Richtung, läuft das publizistische Gebläse Ackermans und ihrer Meinungsgenossen auf Hochtouren.

Die beiden Tschetschenienkriege weisen große Ähnlichkeit mit dem aktuellen Stellvertreterkrieg in Syrien auf

Aus dem Tod Anna Politkowskajas wurde noch das letzte Quäntchen politische Dividende herausgequetscht: Im Film „Lettre à Anna“ (2008) des in Paris geborenen Schweizers Eric Bergkraut wird denn auch der Fall Politkowskaja als politischer Mord Putins, dargestellt. Bergkraut produzierte mit „Coca – Die Taube der Tschtschenen“ schon 2005 einen ebenfalls stark emotionalisierenden pro-tschetschenischen Film, in dem auch Anna Politkowskaja zu Wort kam und der gleichermaßen geeignet war, anti-russische Gefühle zu wecken. Wer keine Hintergrundkenntnisse der Situation in Tschetschenien nach dem Zusammenbruch der UdSSR besitzt, wird die größeren Zusammenhänge durch Bergkraut sicher nicht erfahren.

Links: Auch der ehemalige Schachweltmeister Gari Kasparow gehört zum „Anti-Putin-Aktionsbündnis“. Hier im Film „Lettre à Anna“, von Eric Bergkraut. Kasparow: „Das letzte Argument des Diktators gegen diejenigen, die anderer Meinung sind, ist ein Schuss.“ Rechts: Eric Bergkraut, Produzent des Films „Lettre à Anna“ (Bildquelle: Standbilder aus „Lettre à Anna“)

Die beiden Tschetschenienkriege (1994–1996 bzw. 1999–2009) weisen große Ähnlichkeit mit dem aktuellen Stellvertreterkrieg in Syrien auf: Hier wie dort wurden islamistische Gotteskrieger mit saudischem Geld ausgestattet, um einen Bürgerkrieg zu befeuern. Kein Wort von ausländischer Einmischung mit dem Ziel der Destabilisierung des Kaukasus, erzwungener Islamisierung, Verfolgung und Exodus von Minderheiten. Dass es in den Kriegen zu Gräueltaten auf russischer wie tschetschenischer Seite kam, wird niemand bestreiten; eine einigermaßen ausgewogenen Beurteilung des Konflikts ist jedoch von Bergkraut nicht intendiert, ebenso wenig im Fall Chodorkowski, über den er auch einen Dokumentarfilm drehte.7 Auch hier wird ausgeblendet, dass der zu Straflager verurteilte Chodorkowski, der bereits im nächsten Jahr frei kommen wird, versucht hatte, sein Unternehmen Jukos, mithin ehemaliger russischer Staatsbesitz, an die US-Ölkonzerne ExxonMobil und Chevron Texas zu verkaufen, was im Endergebnis zur Anklage durch die russischen Behörden führte.

Einen guten Überblick über die französische Anti-Putin-Gruppe konnten man sich durch die Veröffentlichung eines offenen Briefs am 31. Mai 2012 in Le Monde verschaffen,8 der eine sofortige Freilassung aller russischen „politischen Gefangenen“ forderte. Unterzeichnet war er von den Intellektuellen Bernard-Henri Lévy, Daniel Cohn-Bendit, Bernard Kouchner, André Glucksmann, Michel Hazanavicius, Bérénice Bejo, Enki Bilal, Pascal Bruckner, Nicolas Bedos, Nicole Bacharan, Dominique Simonnet, Galia Ackerman, Stanley Greene sowie von der Association Russie-Libertés, einem russisch-französischen Aktivistenzusammenschluss mit Internetpräsenz, auf der auch „Femen“ zum Thema erhoben wurde. Und was die dem Brief an Putin beigefügte Liste „seiner politischen Gefangenen“ angeht: Es kann kaum erstaunen, dass sich darauf auch die Namen zweier Pussy-Riot-Mitglieder finden.

Femen will uns glauben machen, sie unterhielten sich mit Spenden der Anhängergemeinde und dem Verkauf von Fanartikeln

Zurück zu Femen: Ein Hauptquartier, Reisetätigkeit. Wer finanzierte eigentlich die Femen-Aktivitäten bislang? Wer bezahlt die Mieten und die Frauen selbst, die Vollzeit arbeiten?

Femen will uns glauben machen, sie unterhielten sich mit Spenden der Anhängergemeinde und dem Verkauf von Fanartikeln, z. B. „Boobographs“, sogenannten Busenprints. Es halten sich jedoch Gerüchte,9 einer der Femen-Gönner sei der millionenschwere US-amerikanische Medienmagnat Jed Sunden gewesen, der 2004 die orangene Revolution in der Ukraine förderte und dem u. a. die englischsprachige „Kyiv Post“ bis 2009 gehörte.10 Sunden ist ein Unternehmer mit strikt neoliberalen Ansichten – für niedrige Steuern und den „minimal state“. Er trat für die Zerstörung sowjetischer Denkmäler ein. Neben geschäftlichen hat er offensichtlich auch politische Interessen in der Ukraine: Aus seiner kritischen Haltung gegenüber dem Kreml machte er nie einen Hehl und betonte stets die Gefahren, die für die neu gewonnene Unabhängigkeit der Ukraine von Russland angeblich ausgingen, auch in Blogs und persönlichen Kolumnen.11

Titelblatt des Berichts der US-Regierungskommission für die Erhaltung des amerikanischen Erbes im Ausland aus 2005, an der Jed Sunden beteiligt war

Den gebürtigen Brooklyner und Geschichtsstudent führte es 1993 angeblich „durch Zufall“ in die Ukraine, wo er eigenen Angaben zufolge für ein historisches Privatprojekt ein Register jüdischer Friedhöfe in der Ukraine erstellen sollte.12 Tatsächlich geschah dies wohl eher im Rahmen eines Programms der amerikanischen Regierung, konkret der United States Commission for the Preservation of America’s Heritage abroad (Kommission der Vereinigten Staaten zur Bewahrung von Amerikas Kulturerbe im Ausland). Die USA zählen zum „amerikanischen Kulturerbe“ ganz offensichtlich auch Denkmäler (Synagogen, Friedhöfe u. a.) der ukrainisch-jüdischen Gemeinden, die durch den Holocaust dezimiert wurden und durch spätere Auswanderung nach Israel, die Vereinigten Staaten und Deutschland stark litten. Unterstützt wurde die Arbeit der in Washington ansässigen US-Commission vom World Monuments Fund (WMF) und dessen Unterabteilung Jewish Heritage Council (jetzt Jewish Heritage Program). Die Feldarbeit vor Ort leitete u. a. Jed Sunden im Auftrag des Jewish Preservation Committee of Ukraine.13 

Etwas freimütiger gab Sunden Auskunft über seine Vermögenslage: Auf einer Liste erfolgreicher Ausländer in der Ukraine („The most successful expats“), welche Kyiv Post 2010 erstellte, nimmt der 16,5 Millionen Dollar schwere Sunden Platz 8 in der Kategorie „Einfluss“ und Platz 9 bei „Reichtum“ ein. Die Zeitung berichtet auch, Sunden sei auf dieselbe Schule gegangen wie Präsident Obamas ältester Berater David Axelrod: die Manhattan Stuyvesant High School.

Femen-Sprecherin Anna Hutsol beschreibt ganz freimütig, wie Jed Sunden die Gruppe bald nach ihrer Gründung kontaktierte und ihr Sponsor wurde

Im Jahr 2002 erboste Sunden den damaligen ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma dermaßen mit seiner kontroversen Berichterstattung, dass er ihn, auf dem Rückweg von einem USA-Aufenthalt, nicht mehr ins Land ließ. „Nur die Intervention höchster US-Regierungskreise ermöglichte seine erneute Einreise“, so die Kyiv Post.14

Am 29. April 2010 berichtete eben jene Zeitung über Femens Absicht, eine politische Partei zu gründen. Darin beschreibt Anna Hutsol ganz freimütig, wie Sunden die Gruppe bald nach ihrer Gründung kontaktierte und ihr Sponsor wurde: „Jed war die erste sehr einflussreiche Person, die auf uns aufmerksam wurde, uns mit allen Ressourcen, die er hatte, half, und nützliche Ratschläge erteilte, großzügig spendete und uns sagte, dass wir speziell seien. Jed war die allererste Person, die uns bei der Werbung für unsere Organisation und der Einrichtung unserer Webseite half. Wir nannten ihn immer ‚Femen-Post‘ [engl. post = Pfosten, Säule; Wortspiel mit dem Namen der Kyiv Post]‘, sagte Hutsol. Sunden bekräftigte, dass er mehr als nur ein Fan von Femen ist: ‚Ich bestätige hiermit, dass ich Femen Geld gebe‘, bedeutete Sunden. Ich werde aber die Summe nicht bekannt geben. Nachdem ich mich mit Anna Hutsol getroffen hatte, war ich beeindruckt von ihren Ideen und wurde ein Förderer. Ich glaube, Anna ist eine junge, unabhängige Stimme in der Ukraine. Obwohl ich nicht mit allen ihren Positionen übereinstimme, denke ich, es ist wichtig, ihr und Gruppen wie der ihren Unterstützung zukommen zu lassen.‘“15

Seltsamerweise wird trotz dieser ganz klaren Stellungnahme beider Protagonisten, die Finanzierung Femens durch den US-Amerikaner immer noch ins Reich der Spekulation verwiesen. Erfreulicherweise druckte auch Il Foglio unlängst eine schriftliche Bestätigung des Sunden-Mäzenatentums ab: Die italienische Illustrierte hatte sich gefragt, wie es möglich sei, dass Femen seinen Mädels angeblich bis zu 1000 Euro am Tag ausbezahlt und daraufhin Jeff Sunden kontaktiert. Am 15. März 2013 druckte sie eine Antwort von dessen Assistentin Valeriya Kirchanova:

„Wir informieren Sie hiermit, dass Herr Jed Sunden seit Dezember 2011 nicht mehr mit Femen zusammenarbeitet oder ihre Aktivitäten in irgendeiner Weise unterstützt. Jed Sunden hat Femen wirtschaftlich direkt nach Gründung der Gruppe viele Jahre lang unterstützt, dabei hat er bei ihren Themen einzig das der Aufklärung über den Sextourismus in der Ukraine gefördert. Er glaubte außerdem, dass Anna Hutsol sehr effizient war in der Anwendung einzigartiger Methoden, die öffentliche Meinung in der Ukraine wie im Ausland mit dieser Art Themen zu schocken. In letzter Zeit hat Femen in ihren Kampagnen um Themen wie die Religion, die Fußball-Europameisterschaft 2012 und die Politik erweitert. In der Folge war Jed Sunden der Meinung, Femen habe durch die Ausweitung ihres Handlungsfelds das Wesentliche in ihren Aktionen verloren, die in einigen Fällen auch die religiösen Überzeugungen anderer verletzten. Jed Sunden hat daher beschlossen, die Finanzierung von Femen einzustellen.“16

Die Femen-Mädchen kämen in Paris sogar auf eine wesentlich höhere Entlohnung: 2500 Euro Grundgehalt und 1000 Euro am Tag für Protest-Stunts seien drin

Mit diesen Stellungnahmen ist geklärt, dass Femen jahrelang von einem US-Amerikaner finanziert wurde. Wie glaubhaft Sundens jüngste Behauptung ist, er habe Femen quasi nur selektiv für die Kampagnen gegen den Sextourismus finanziert, kann an dieser Stelle nicht weiter überprüft werden.

Über die im obigen Il-Foglio-Artikel genannten 1000 Euro je Aktivistin im Monat hinaus kämen die Femen-Mädchen einer ukrainischen Quelle zufolge in Paris sogar auf eine wesentlich höhere Entlohnung: 2500 Euro Grundgehalt und 1000 Euro am Tag für Protest-Stunts seien drin.17 Hinsichtlich der aktuelle Femen-Finanzierung bleibt für weitere journalistische Recherche offensichtlich noch Raum.

Ausschnitt eines Artikels, der über Jed Sundens Besuch der jüdischen Gemeinde in Kriwoj Rog bei Kiew und der Synagoge von „Beis Stern Shulman“ berichtet; hier Sunden (ganz oben und im unteren Bild rechts) beim Betrachten von Exponaten Michail Marmers im jüdischen Museums (Quelle: Bildschirmkopie von jewish.kiev.ua)

Jed Sunden war auch noch in ganz anderer Richtung aktiv, nämlich als „Freund und Förderer“ einer jüdischen Gemeinde in Krivoy Rog, wie obige Bilder zeigen. Sein Besuch gerade in dieser Gemeinde ist insofern interessant, als sie zur Glaubensrichtung der sogenannten Chabad-Lubawitscher gehört, die den verstorbenen chassidischen Rebben Menachem Mendel Schneerson verehren. Die chabad-chassidische Bewegung hat ihren Ursprung im Westrussland des 19. Jahrhunderts.18

Jed Sunden unterstützt(e) die Chabad-Lubawitscher – und Femen. Wie passt das zusammen? (Im Bild: Rabbi Menachem Mendel Schneerson, Lichtgestalt der Chabad-Lubawitscher; Bildquelle: Wikimedia Commons)
 

Viele der streng messianisch-orthodoxen Lubawitscher hatten den 1994 in New York verstorbenen Schneerson sogar als Messias verehrt. Wenn man sich vor Augen hält, welch äußerst traditionelles Frauenbild diese Gemeinden vertreten, muss man sich an dieser Stelle schon fragen, wie Jed Sunden diesen Spannungsbogen aushielt: Sundens Engagement für den orthodox-jüdischen Glauben im Sinne des Lubawitscher Rebben scheint seiner Femen-Förderung über vier Jahre offensichtlich nicht entgegengestanden zu haben.

Im Zuge des immer professionelleren Auftretens Femens hat die Frage nach ihrer Finanzierung zu weiteren Nachforschungen geführt: Einer Journalistin des ukrainischen TV-Senders 1+1 gelang es, sich bei Femen zu bewerben bzw. rekrutieren zu lassen. Bald darauf wurde sie schon nach Paris entsandt, um an einem Topless-Stunt in einem muslimischen Viertel mitzuwirken. Die Ausgaben pro Aktivistin lagen pro Kopf bei 1300 Dollar (Flug, Hotel, Taxis, Essen), so die 1+1-Journalistin. Femens Hauptquartier sei seit 18. September 2012 mit Einverständnis der französischen Behörden offiziell in Paris registriert, im ehemaligen Theater Lavoir Modern. Dort koste allein die monatliche Miete 2500 Dollar, dazu komme ein monatliches Salär für jedes Mitglied von 1000 Dollar. Die Reportage über Femen im Kanal 1+1 kam zu dem Schluss: „Die nackten Brüste der Feministinnen sind eine Tarnung für jemandes Geld und politische Interessen.“19

Der Sender nannte die Namen von Jed Sunden und den deutschen Geschäftsleuten Beate Schober und Helmut Geier (DJ Hell, Techno-Produzent) als Sponsoren, jedoch sind die beiden letzteren wohl eher Prominente, die sich im grellen Scheinwerferlicht von Femen sonnen, kaum Personen mit einer politischen Agenda, welche die Frage nach der zunehmenden politischen Radikalisierung Femens hinreichend beantworten könnten.

„Die nackten Brüste der Feministinnen sind eine Tarnung für jemandes Geld und politische Interessen“

Femen kündigte an, den ukrainischen TV-Sender zu verklagen: Die ganze Geschichte sei falsch, Lüge und Verleumdung. Femen habe Aktivistinnen für ihre Auftritte nie bezahlt. Jedoch würde die Organisation Mitgliedern zwischen 590 und 980 Dollar monatlich bezahlen.20 (Das ukrainische Durchschnittsgehalt liegt bei 500 Dollar.)

Die Frage der Finanzierung und des Umfeldes von Femen bleibt ein entscheidender Punkt! Untersuchen wir einmal das, was über die Person der Femen-Gründerin Anna Hutsol zu eruieren ist, die zwar offizielle Sprecherin ist, sich aber stets bedeckt hält und sich nie an einem der medienwirksamen Oben-ohne-Auftritte beteiligt: Eine anfängliche Arbeitshypothese der Autorin dieses Artikels erwies sich nach einigem Rechercheaufwand als stichhaltig:

Aus dem Jahresbericht 2008 der „Open World“-Organisation: Im Bild „Open World“-Alumna und Femen-Gründerin Anna Hutsol (Hervorheb. durch d. Aut.)

Das oben abgebildete Dokument aus dem Jahresbericht 2008 des US-amerikanischen Open-World-Programms belegt, dass Femen-Gründerin Anna Hutsol 2007 in einem sogenannten „Leadership-Programm“ eine einschlägige Ausbildung und Betreuung durchlaufen hat. Sie ist „Open World Alumna“. Und wer steckt hinter „Open World“?

Chef ist ein gewisser James H. Billington, Leiter der Bibliothek des US-Kongresses; Studium an der Princeton University, Rhodes Stipendiat, Doktorat am renommierten Oxforder Balliol-College, dann Professur in Princeton, Gründer des Kennan Institute for Advanced Russian Studies, Russland-Berater, Mitglied des außenpolitisch einflussreichen und richtungsgebenden Council on Foreign Relations, jahrelang Berater für dessen Fachorgan Foreign Affairs … Ach ja, und eben Begründer des Open-World-Programms sowie Vorsitzender des zugehörigen Open-World-Leadership-Centers mit Niederlassung in Washington D. C. und einer Zweigstelle in Moskau.

James Billington (re.) mit George Soros 2001 (Bildquelle: Wikimedia Commons)

Bei genauerer Durchsicht der Dokumente wird klar, dass Open World 1999 per Gesetz durch den US-Kongress gegründet wurde. Seine Programme führt es mithilfe von Regierungsbehörden und verschiedenen NRO21 durch. Open World hatte zunächst „Cultural Leaders“ aus Russland im Blick, seit 2003 auch aus den baltischen Staaten, und neuerdings kann der Vorstand über diejenigen Länder entscheiden, deren junge Talente man in das Austauschprogramm aufnehmen möchte.

Femen-Gründerin Anna Hutsol hat 2007 in einem US-Leadership-Programm eine einschlägige Ausbildung und Betreuung durchlaufen

…………………..

Nun steht Open World mit seinen Leadership-Programmen beileibe nicht alleine da: Die US-Stipendien- und Austauschprogramme für potenzielle „Führer“ aus aller Welt haben bereits eine lange Tradition und wurden erstmals in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg erprobt und zur Perfektion gebracht. Zehntausende von Deutschen traten damals den Weg über den Atlantik an und halfen dabei, in der Bundesrepublik transatlantisch gesinnte, neue Eliten zu formieren (vgl. auch „Das Guttenberg-Dossier“.

Bekannt sind bis heute die sogenannten Fulbright-Stipendien oder das International-Visitor-Leadership-Programm der US-Regierung, deren CIA-Nähe in den 1960er-Jahren bekannt wurde. Diese und ähnliche Programme haben das Ziel, potenzielle „Leaders“ aus aller Welt im Sinne US-amerikanischer Prinzipien und Bedürfnisse auszubilden und möglichst anschließend in Schlüsselpositionen zu platzieren.22

2011: Jubiläum des International-Visitor-Leadership-Programms – 70 Jahre US-„Bürger-Diplomaten“ für die Welt. Stolze Bilanz: Das Programm brachte weltweit 300 Staats- und Regierungschefs hervor und mehrere tausend Personen in Ministerämtern (Bildquelle: iie.org)

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http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/964-enthuellt-femen.html

“Femen” Proteste in Weiss Russland, der Ukraine und Lettlan

November 11, 2011

 

In der Ukraine wurde vor allem protestiert, das während der Fussball Europa Meisterschaft, gezielt Bordelle und Prostituion ausgebaut werden, als Touristische Attraktion. Es gab hierüber sogar eine Deutsche TV Sendung.

FEMEN Protest Photos

Cryptome Protest Series: http://cryptome.org/protest-series.htm

facebook Website

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„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

April 25, 2012 27 Kommentare

Giftgas Angriffe durch die Britische Geheimdienst – CIA: Organisation: Weiß Helme in Syrien

August 9, 2016

Ein Club des Verbrechens: whitehelm.org

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

„Open Society“

Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

 Was Sie über die Kampagnenorganisation wissen sollten, bevor Sie klicken

Von FRIEDERIKE BECK

Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion

Fangen wir an nachzuprüfen!

Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:

    • ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.
      • Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt
      • sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5
      • Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,
      • das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und
      • die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation
(abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)


Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

  • MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.
  • Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und
  • GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

  • Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,
  • Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,
  • der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,
  • MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,
  • der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,
  • Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und
  • Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie
  • Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann, sondern um eine von äußerst mächtigen und extrem reichen US-Eliten gegründete Organisation.

Ben Brandzel und das Konzept des modernen Internet-Kampagnen-Aktivismus

Die Organisation darüber, was mit „Hoffnung“ gemeint ist: „Finanziert durch Spenden von beinahe 30.000 Avaazern arbeitet ein Avaaz-Team eng mit den Leitern der Demokratiebewegungen in Syrien, Jemen, Libyen und weiteren Ländern zusammen, um ihnen Hightech-Telefone und Satelliten-Internet-Modems zur Verfügung zu stellen, sie kommunikationstechnisch zu beraten und sie mit den Top- Medienkanälen der Welt zu vernetzen. […] Wichtige Herausgeber von BBC und CNN haben uns gesagt, dass Avaaz im Fall von Syrien die Quelle von bis zu 30 % ihrer Berichterstattung darstellt!“, so die Organisation über ihren Anteil am Informationskrieg um Syrien.

Avaaz-Bürgerjournalist Danny wurde vom staatlichen syrischen Fernsehen und vom US-Sender CNN als Lügner und Betrüger entlarvt

Avaaz-Bürgerjournalist Danny war ein beliebter Gesprächspartner u. a. für CNN, BBC, Al Jazeera (Katar) und al-Arabiya (Saudi-Arabien). Peinlich jedoch für Avaaz: Danny [al Dayem] wurde vom staatlichen syrischen Fernsehen am 4.3.2012 und vom US-Sender CNN am 7.3.2012 als Lügner und Betrüger entlarvt: Er fälschte während eines „Live-Interviews“ Schießlärm und gab einem Kumpel Anweisungen zur Akustik. Dazu von CNN befragt, verhedderte er sich in Widersprüche.

Dieses Video zeigt, dass Danny auch schon früher gelogen hat – über eine angebliche Verwundung durch syrische Soldaten: einmal war es eine, dann waren es zwei Kugeln, die seinen Leib durchschlugen. Zwei behauptete Austrittslöcher prangten in der Nierengegend, die er munter seinem BBC-Interviewpartner präsentierte. In einem anderen Interview forderte Danny schluchzend: „Wir nehmen Hilfe von überall an, Israel, es ist uns egal!“ In jedem Fall sollte es eine „Militär-Intervention“ sein, „ein Schlag gegen Assads Regime und eine Flugverbotszone“. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, auf wessen Gehaltsliste Danny steht …

ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.

Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt

sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5

Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,

das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und

die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation

(abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)

Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.

Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und

GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,

Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,

der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,

MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,

der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,

Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und

Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie

Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Todenhöfer gab der „Welt“ am 23.1.2012 ein Interview: Er war mehrmals in Syrien, konnte mit Assad sprechen.

Hier einige Auszüge:

„Vor einem Monat reiste er fast vier Wochen durch das Land. Er konnte sich ungehindert bewegen. Todenhöfer war in Damaskus, aber auch in Homs, Hama und Daraa, den Orten, die seit fast einem Jahr wegen blutiger Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften des Regimes und Aufständischen Schlagzeilen machen. Er wurde von Staatschef Baschar al-Assad zu einem langen Gespräch eingeladen“. Todenhöfer warnt davor, Syrien zu dämonisieren, berichtet von ‚Guerilla-Aktionen bewaffneter Rebellen, denen auch Zivilisten zum Opfer fallen‘. Die Lage sei sehr komplex.“

„Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.“

Todenhöfer über die Informationslage: „Zurzeit hat in Syrien die Opposition ein Informationsmonopol, das sie über al-Dschasira und al-Arabia gnadenlos ausübt. Im Homs beispielsweise gibt es vier Satellitenstationen, denen jeder Handyfotograf in Sekundenschnelle seine Bilder übermitteln kann. Das wird verständlicherweise auch genutzt.“

Und hinsichtlich der Bewaffnung: „Es gibt Kräfte im Ausland, die dem gewalttätigen Teil des Aufstandes schwere Waffen zur Verfügung stellen. Da ist die heißeste Spur Katar. Katar war auch der große Waffenlieferant in Libyen. Die Amerikaner greifen nicht direkt ein, der bewaffnete Widerstand wird über arabische Nachbarstaaten organisiert, vor allem über Katar und Saudi-Arabien. In Katar ist auch al-Dschasira beheimatet.“

„Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden“

Todenhöfer legte am 20.3.2012 in der „Taz“ noch einmal nach: Wir erleben „zu Syrien eine gigantische Desinformationskampagne“. Und:

„Den Chaosstrategen des Westens geht es in erster Linie um die Schwächung des Iran, der ihnen durch den törichten Irakkrieg zu mächtig geworden ist. Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden. Das ist des Pudels Kern und sonst gar nichts. Solange Assad mit Iran verbündet bleibt, wird der Westen seinen Sturz betreiben. Selbst dann, wenn er in Syrien eine perfekte Westminster-Demokratie einführen würde. Das ist auch der Grund, warum der Westen auf demokratische Schritte Assads, die dieser mühsam gegen die alten Kader durchgesetzt hat, so wütend protestiert. Der Westen hätte in Syrien lieber extremistische Freunde als demokratische Gegner. Es ist die große Lebenslüge des Westens, dass er behauptet, er kämpfe im Mittleren Osten um Demokratie und Menschenrechte. In Wirklichkeit kämpft der Westen einzig für seine Interessen. Weil er das nicht zugeben will, verheddert er sich in unauflösbare Widersprüche. Etwa wenn er autokratische Staaten wie Syrien dämonisiert, Autokratien wie Saudi-Arabien, Bahrain und Katar aber als ,Stabilitätsanker‘ heroisiert. Der Westen stand und steht in der arabischen Welt nie wirklich an der Seite der Demokraten. Auch nicht in Syrien.“

Es gibt eine Vielzahl von Berichten, die uns über die komplizierte Lage in Syrien weiter ins Bild setzen:

  • Wikileaks veröffentlichte kürzlich Dokumente (E-Mails eines Stratfor-Analysten), welche enthüllten, dass US-geführte, verdeckt arbeitende NATO-Kräfte in Syrien bereits gegen die syrische Regierung arbeiten und bewaffnete Banden trainieren. Es benannte Special Operation Forces (SOF). Es gehe um Guerilla-Angriffe und Anschläge, um die syrische Regierung zu stürzen. Russia Today berichtet über eine Blackwater-ähnliche private US-Militärfirma namens SCG.14
  • Die gegen das Assad-Regime auftretenden Staaten seien: die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei.15
  • Am 9.2.2012 äußert der Sprecher des russischen Außenministers Besorgnis wegen der israelische Information über die Entsendung britischer und katarischer Sondereinheiten nach Syrien.16
  • Die bewaffneten Banden scheinen aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationalität zu bestehen. Reporter des Voltairenet-Netzwerkes, das ein Büro in Syrien unterhält, fanden vor Ort Zeugen, die Angriffe dieser Banden überlebt hatten. Sie identifizierten Kämpfer anhand ihres Akzents als Iraker, Jordanier und Libyer, andere als Paschtunen.
  • Russia Today meldet am 3.3.2012, dass ca. 100 französische Soldaten, meist Fallschirmjäger, von den offiziellen syrischen Truppen verhaftet wurden.
  • Libysche Rebellenführer sind in Syrien im Einsatz: z. B. Abdelhakim Belhaj, der islamistische Militärgouverneur von Tripolis ein Afghanistan-Kämpfer und Weggefährte von Osama Bin Laden, Gründer der terroristischen Islamic Fighting Group. Das berichtet der vielfach ausgezeichnete Journalist Babak Dehghanpisheh, Chef des Newsweek-/The-Daily-Beast-Büro von Beirut, der davor jahrelang Irak-Berichterstatter war.17 Er sprach persönlich mit Belhaj.
  • Thierry Meyssan, ein investigativer französischer Journalist aus Beirut, berichtet für Voltairenet,  dass die syrischen Rebellen, die freie „syrische“ Armee die Stadtviertel Baba Amr und Inchat von Damaskus besetzte und dort ein islamisches Emirat ausrief. Als die syrische Armee am 1.3.2012 die Viertel wieder eroberte, massakrierten die Rebellen die Christen zweier Dörfer auf ihrem Rückzug. Westliche Medien ignorierten diese Tatsachen konsequent. Kurz vor Einnahme der Stadtviertel von Assad-loyalen Truppen, ließ man französische Militärberater in den Libanon fliehen. Meyssan berichtet von einem Pressezentrum, das von den Satellitensendern Al-Jazeera, Al-Arabiya, France 24, BBC und CNN genutzt und von israelischen Journalisten koordiniert wird. Die Journalisten konnten dort ihre Montagen machen und hatten Zugang zu Satellitensendern für direkte Ausstrahlung. Manche spotteten, weil sie das Niveau des Informatikzentrums mit jenem der nationalen syrischen Armee verglichen, die nur auf veraltete Technik zurückgreifen könne. Man habe keine Information über die großzügigen Sponsoren, die diese Einrichtung auf dem neuesten Stand der Technik geschenkt haben.18
  • Der arabische Sender Al-Jazeera mit Sitz in Doha verlor eine Serie von Mitarbeiter: Aus Protest wegen seiner einseitigen Syrienberichterstattung und Manipulationen quittierten u. a. der Bürochef des Senders in Beirut, Ghassan Bin Jeddo. Er sagte, Al-Jazeeramache nur mehr Schmierenjournalismus, es sei eine Zentrale für Aufwiegelung und Mobilisierung. Der Geschäftsführer des Senders in Beirut hatte ebenfalls aus Protest seine Arbeit gekündigt, nachdem seine Korrespondenten und Produzenten aus Protest über die Anti-Assad-Berichterstattung des Senders ihren Arbeitsplatz verließen. Ali Hashem, der Korrespondent für Beirut, ging ebenfalls, weil von ihm gemachte Fotos von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und der syrischen Armee in Wadi Khaled unterdrückt wurden.19
  • Das syrische Human Rights Observatory mit seinem „Vorsitzenden“ Rami Abdelrahman, auf das sich namhafte Nachrichtenagenturen in ihrer Berichterstattung seit Monaten berufen, wurde entlarvt: Die in einer Zweizimmerwohnung im englischen Coventry beheimatete Organisation gab am 17.1.2012 bekannt20, dass hinter diesem Namen nur ein Alias vieler Personen, nicht aber ein bestimmte Individuum stecke. Zudem wurde das Alias von einem Satellitenmonteur kurdisch-syrischer Herkunft namens Osama bin Suleiman zwischenzeitlich gekapert und für eigene Zwecke missbraucht. Der Skandal ist, dass Nachrichtenagenturen wie dpa gleichwohl ungerührt die täglichen Gräuelmeldungen des englischen Teams als bare Münze und als authentische Information aus Syrien verkauft und unbeirrt weiter von dem Vorsitzenden Rami Abdelrahman schreibt. (z. B. dpa, „Kämpfe im Nobelviertel“, Generalanzeiger Bonn vom 20.3.2012).
  • Die US-NRO Human Rights Watch mit Hauptsitz in New York sah sich am 20.3.2012 gezwungen, in einer Erklärung die syrischen Rebellen zu ermahnen, (obwohl sie an sich auf der Seite der Rebellen steht):21 Sarah Leah Whitson, die Nahost-Direktorin von Human Rights Watch, sagte, das brutale Vorgehen der syrischen Regierung könne Vergehen der bewaffneten Oppositionsgruppen nicht rechtfertigen. Oppositionsführer sollten ihren Anhängern klarmachen, dass sie unter keinen Umständen foltern, kidnappen oder hinrichten dürften.
  • Der Spiegel berichtet ebenfalls erstmals von Folterungen durch die Oppsition in Syrien.21

Keinesfalls kann das tendenziöse Schwarz-weiß-Bild von Avaaz als Abbild der syrischen Realität dieser Tage akzeptiert werden

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet  

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

Am 4. Januar hatte Avaaz einen Aufruf herausgegeben „Bringt Syriens Folterknechte vor Gericht“ (siehe Abbildung oben). Darin wurde gedrängt, Präsident Assad und sein „monströses Regime“, das „tödlichen Terror“ verbreitet, vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.

Unter dem Aufruf kann man einen Link anklicken, der zu einem Avaaz-Bericht über Folterzentren in Syrien führt. Der Bericht vom 9. Januar ist überschrieben: „Enthüllung über das Ausmaß des Horrors von Assads Folterkammern.“ Verantwortlich zeichnen die Avaazer Wissam Tarif mit einer Telefonnummer im Libanon und Will Davies mit einer englischen Kontaktnummer.

Der Avaaz-Bericht ist eine Beschreibung von Foltern, kurz gesagt von „A“ wie Augen ausquetschen bis „Z“ wie Zehennägel ausreißen, allerdings werden Opfer nur mit Vornamen genannt. Auffällig ist, dass man darauf verzichtet, Fotos als Beweise zu präsentieren, obwohl die Opferberichte von Avaaz angeblich alle verifiziert wurden.

Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten

Der einzige Klarname eines Folteropfers, den Avaaz benennt, ist der von Khaled Sid Mohand, einem französisch-algerischen Journalisten, der 23 Tage in Syrien im Gefängnis war und gegenüber dem Fernsehsender France 24 sagte: „Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde während der ersten beiden Tage ein klein wenig geschlagen, aber dann nie mehr angerührt.“

Avaaz – der Stoff, aus dem Hetzkampagnen sind?

Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet:

Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen („Rettet die Bienen“). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.

Letzteren gelang es mit Avaaz, außenpolitische Einflussnahme und Einmischung in souveräne Staaten „outzusourcen“ bzw. gewissermaßen verdeckt zu delegieren. Zugleich ist dieses Modell ökonomisch äußerst interessant, da die Avaaz-Mitglieder die finanzielle Last tragen (Spenden!), nicht das Avaaz-Direktorium oder die hinter ihm stehenden milliardenschweren US-Stiftungen, Denktanks und NROs.

Avaaz spielt im Falle Syriens die Rolle einer Tarnorganisation und liefert uns ein Beispiel für die moderne Form der Kriegsführung auf verschiedenen Ebenen: Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten. Ein Informationskrieg ist neben dem Wirtschaftskrieg und dem Stellvertreterkrieg mithilfe terroristischer Milizen unterschiedlichster Herkunft und Couleur die modernste Form des Krieges und die Methode, souveräne Staaten völkerrechtswidrig zu destabilisieren und in die Knie zu zwingen.

Welches Menschenbild hat Avaaz? Offensichtlich das von Menschen, die unendlich dumm, gutmütig und beeinflussbar sind. Wie Schafe.

Und von Menschen, deren Emotionen und deren Geld man melken kann. Wie Kühe.  

Ausblick

Die ausführliche Avaaz-Analyse kann als Maßstab dienen, auch andere Kampagnenorganisationen kritisch zu hinterfragen. Keineswegs soll aber der Eindruck vermittelt werden, Internetkampagnen seien an sich schlecht. Es gilt der Grundsatz: Je mehr Transparenz eine Organisation zulässt und je näher Idealisten ganz praktisch gesehen, Vereinen, Initiativen und Organisationen etc. sind, desto eher können sie Einblicke über Motive und Beweggründe gewinnen und den Einsatz ihrer Spenden kontrollieren. Aus der Sicht der Autorin ist es daher sinnvoller z. B. zur Rettung von Bienen einem Imkerverein vor Ort Hilfe anzubieten (praktisch oder finanziell), als großen, internationalen Organisationen zu vertrauen, ohne dass man die themengebundenen Spendenströme und die Kampagnenergebnisse wirklich nachvollziehen kann.

Grundsätzlich sollte man Kampagnenorganisationen misstrauen, die stark zentralisiert sind, einen „Präsidenten“ und ein „Hauptquartier“ haben und Themen stark vermischen (z. B. ökologische und humanitäre Anlegen mit letztendlich militärischen wie bei Avaaz aufgezeigt).

Und: Idealismus ist etwas sehr Schönes und für diese Welt Notwendiges, umso mehr müssen wir darauf achten, ihn wachsam und überlegt einzusetzen.

ANMERKUNGEN

  1. Agitprop: Kunstwort aus Agitation und Propaganda
  2. Vgl. „The Times“ vom 9.2.2011, aufrufbar unter www.scribd.com
  3. Ebenda.
  4. Die Pfundkrise im September 1992 war eine Spekulation gegen das Britische Pfund, die das Europäische Währungssystem (EWS) beinahe zum Einsturz brachte. George Soros und andere waren der Meinung, das britische Pfund sei überbewertet, Großbritannien müsse entweder das Pfund abwerten oder das EWS verlassen. Soros & Co. setzten daher große Geldsummen zur Schwächung des Pfunds ein. Zuerst versuchte die britische Notenbank noch, durch Stützungskäufe ihre Währung zu stabilisieren. Als das aber wenig Wirkung zeigte, gab sie am 16. September 1992 eine Zinserhöhung von zuerst 10 % auf 12 % bekannt, um die Attraktivität des Pfundes zu steigern und Investoren anzuziehen. Nur wenige Stunden später stellte die Notenbank eine Erhöhung des Zinssatzes auf 15 % in Aussicht. Die Spekulanten ignorierten jedoch diese Aussage und setzten weiterhin hohe Summen gegen das britische Pfund, so dass gegen 19 Uhr Ortszeit der Schatzkanzler, Norman Lamont, bekannt gab, Großbritannien werde das EWS verlassen und die Zinsen wieder auf das alte Niveau von 10 % senken. In der Folge fiel das britische Pfund in den nächsten fünf Wochen um fast 15 % gegenüber der deutschen Mark und um 25 % gegenüber dem US-Dollar. Diese Spekulation brachte Soros einen Milliardengewinn und den Beinamen „The Man Who Bbroke the Bank of England“ ein. 2006 erfolgte seine rechtskräftige Verurteilung in Frankreich wegen Insiderhandels. Die Internationale Crisis Group sagt über ihr Vorstandsmitglied Soros: Er hat ein Netzwerk philantrophischer Organisationen aufgebaut, die in über 50 Ländern der Welt aktiv sind. Diese Organisationen widmen sich der Förderung demokratischer Werte und der offenen Gesellschaft. Das Stiftungsnetzwerk gibt mehr als 400 Mio. Dollar pro Jahr aus. (vgl. Wikipedia).
  5. Vgl. www.soros.org/about
  6. Vgl. www.crisisgroup.org/en/about.aspx
  7. Vgl. www.jewcy.com/social-justice/the-big-jewcy-ben-brandzel-progressive-online-organizer
  8. Ebenda.
  9. Quelle: http://dailyagenda.org/2011/03/14/citizens-engagement-lab-cel/
  10. Vgl. http://jystewart.net/2008/04/10/ecampaigning-forum-ben-brandzel/
  11. Originalzitat aus „The Times“ vom 9. Februar 2011: „Obwohl Patel das Schiff steuert, werden die großen Entscheidungen von der Gemeinschaft gemacht. Eine jährliche Befragung von 10.000 Mitgliedern zeigt an, welche Themen im Mittelpunkt stehen. Bevor eine Kampagne startet, wird sie getestet, um ihre Akzeptanz abschätzen zu können. Kampagnen werden lanciert oder fallen gelassen, je nach Mehrheitsentscheidung.“
  12. Quelle: http://avaaz.org/de/people_power_in_2010/?aboutus_new
  13. http://syrianfreedomls.tumblr.com/post/18436566586/avaaz-syria-activist-network-frees-paul-conroy-three
  14. Vgl. http://rt.com/news/stratfor-syria-regime-change-063/
  15. Vgl. www.presstv.ir/detail/230376.html
  16. Vgl. http://de.rian.ru/politics/20120209/262657579.html
  17. Vgl. www.thedailybeast.com/articles/2011/09/02/abdul-hakim-belhaj-libya-s-powerful-islamist-leader.html
  18. Vgl. www.voltairenet.org/Die-Journalisten-Kampfer-von-Baba
  19. Vgl. www.youtube.com/watch?v=x–Td_8JXYk&feature=player_embedded
  20. Vgl. www.syriahr.org/index.php?option=com_content&view=article&id=638&Itemid=7
  21. Vgl. www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822653,00.html
  22. Vgl. www.youtube.com/watch?v=OMGMVkxOmaM
  23. Vgl. www.start.umd.edu/start/data_collections/tops/terrorist_organization_profile.asp?id=4325
  24. Vgl. www.nationalreview.com/corner/286729/libyan-rebel-commander-i-was-imavi-marmarai-john-rosenthal
  25. Vgl. www.voltairenet.org/Journalist-Paul-Conroy-operativer
  26. www.france24.com/en/20110510-algerian-journalist-khaled-sid-mohand-released-syrian-detention-torture-assad

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

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NATO Partner: Internationaler Haftbefehl: Putin geht gegen George Soros vor

Februar 2, 2012 2 Kommentare

Internationaler Haftbefehl: Putin geht gegen George Soros vor!

Filed under: Geopolitik, Politik
31. Januar 2012
10 Votes

Anmerkung: Es wird ja immer noch viel gerätselt, in wie weit Putin es fertig gebracht hat sein Land von den internationalen Verbrechern zu befreien. Wird Putin noch von den Lubawitschern beeinflusst? Wie loyal steht er wirklich zu Russland? Wieso lies er die russischen Oligarchen festnehmen und vor Gericht stellen? Dieser neue Fall könnte einmal mehr zeigen, dass Putin entschlossen ist sein Land vor den NWOlern zu retten. Denn Putin ließ nun einen internationalen Haftbefehl gegen George Soros erstellen! Soros, der wahrscheinlich bei den Unruhen in Russland und bei der Hetze gegen Putin seine Finger im Spiel hat, hat eine klare Kampfansage erhalten!

„Nun kann bekannt gegeben werden, daß die russische Föderation und ihr Premier-Minister Vladimir Putin einen Haftbefehl gegen den Finanz-Terroristen und ungarischen Geld-Mogul George Soros beantragt hat.

Der russische Geheimdienst ertappte Soros beim Missbrauch von speziellen dänischen Derivaten zu ausländischen Währungen zum Zweck eines Angriffs auf den russischen Aktienmarkt.

Bemerkung: Soros Gebrauch dieser Derivate unter Zuhilfenahme luxemburgischer Banken verstösst gegen die Bestimmungen des Basel II-Bank-Abkommens der europäischen Union.

Sowohl der IMF (International Monetary Fund) als auch die European INTERPOL bereiten eine “Red Notice” (Haftbefehl) vor – nicht nur gegen Soros, sondern auch gegen den Finanz-Hai des Bush-Clinton-Familien-Verbrechersyndikats Marc Rich und seine in der Schweiz ansässige Broker-Firma Richfield Commodities.

Putin traf sich kürzlich mit dem Chef der Federal Reserve Bernard Bernanke und machte ihm klar, dass die russische Föderation die Verwendung von Personen wie George Soros und Marc Rich, die massive Devisen-Derivats-Betrügereien begehen, welche die Weltwirtschaft destabilisieren, nicht mehr hinnehmen wird.“

von Tom Heneghan, International Intelligence Expert
Dienstag, 24. Januar 2012

Übersetzung John Schacher
https://i2.wp.com/salem-news.com/stimg/august012011/putin.jpghttps://i2.wp.com/www.greekshares.com/uploads/image/george_soros.jpg
Russlands Premier-Minister Vladimir Putin gegen den Finanz-Terroristen George Soros

Nun kann bekannt gegeben werden, daß die russische Föderation und ihr Premier-Minister Vladimir Putin einen Haftbefehl gegen den Finanz-Terroristen und ungarischen Geld-Mogul George Soros beantragt hat.

Der russische Geheimdienst  ertappte Soros beim Missbrauch von speziellen dänischen Derivaten zu ausländischen Währungen zum Zweck eines Angriffs auf den russischen Aktienmarkt.

Bemerkung: Soros Gebrauch dieser Derivate unter Zuhilfenahme luxemburgischer Banken verstösst gegen die Bestimmungen des Basel II-Bank-Abkommens der europäischen Union.

Sowohl der IMF (International Monetary Fund) als auch die European INTERPOL bereiten eine “Red Notice” (Haftbefehl) vor – nicht nur gegen Soros, sondern auch gegen den Finanz-Hai des Bush-Clinton-Familien-Verbrechersyndikats Marc Rich und seine in der Schweiz ansässige Broker-Firma Richfield Commodities.

Putin traf sich kürzlich mit dem Chef der Federal Reserve Bernard Bernanke und machte ihm klar, dass die russische Föderation die Verwendung von Personen wie George Soros und Marc Rich, die massive Devisen-Derivats-Betrügereien begehen, welche die Weltwirtschaft destabilisieren, nicht mehr hinnehmen wird.

In anderen Worten, Leute, es wird keine Hintertür im QE3 auf Basis von Derivatgeschäften in Verbindung mit George Soros und Marc Rich mehr geben.

P.S. Wir können zudem vermelden, dass die Regierung von Griechenland gerichtlich gegen die US-Bank-Giganten Goldman Sachs und J.P. Morgan vorgeht.

In der Anklage werden beide, Goldman Sachs und J.P. Morgan betrügerischer Verkaufspraktiken beim Verkauf von getürkten Sicherheiten während der Jahre 2003 bis 2007 beschuldigt.

Goldman Sachs und J.P. Morgan verkauften diese manipulierten Finanzinstrumente an die griechische Regierung, während dieselben zur gleichen Zeit auf der Isle of Man und den Cayman Islands von Hedge-Fonds geshortet wurden.

P.P.S. Zu dieser Stunde ist die griechische Regierung bereit, die Europäische Union zu verlassen und die nationale Rettung auf dem Wegg Irlands zu versuchen.

P.P.P.S. Dies ist eine direkte Warnung an die private, kriminelle Federal Reserve:

Jeder Versuch, Goldman Sachs und J.P. Morgan samt ihren lügnerischen Kreditforderungen gegenüber der Nation Griechenland unter Nutzung der Gelder amerikanischer Steuerzahler zu “retten”, wird zu einer großangelegten Antwort des US-Militärs führen.
….

http://julius-hensel.com/2012/01/putin-vs-soros/
Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

Januar 15, 2011 3 Kommentare

„European Council on Foreign Relations“ und der Finanz Betrug rund um Georg Soros.
CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum Drogenhandel
Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren –

Thema: Russlands WTO-Beitritt

 

Nine (9) major NSA (National Security Agency) computers located in the U.S. Treasury basement are utilizing PROMIS software that allow a 30-second lead time on all electronic trading. Accordingly, turning the worldwide financial markets into a major electronic cyber ponzi scheme.

This special PROMIS software trading vehicle has been made available by the U.S. Treasury to the London LIFFE Exchange, the German Deutsche Bank and the criminal U.S. banking giants Goldman Sachs, J.P. Morgan, Citibank, and Marc Rich’s Swiss-based Richfield Commodities, which operates as a clearing house for this massive electronic trading fraud.

Note: It should be noted that Marc Rich’s Richfield Commodities is the brokerage firm that placed all of the insider trading orders for the TREASONOUS members of the U.S. Congress and is currently aiding and abetting financial terrorist George Soros using, once again, illegal compounded derivatives to create an asset bubble in worldwide commodity markets, including precious metals and oil futures.

http://www.myspace.com/tom_heneghan_intel/blog

Here is an early teaser, folks:

In Ponzi World the Federal Reserve Goes Rogue
by Tom Heneghan, International Intelligence Expert
Thursday January 26, 2012
https://i2.wp.com/i.telegraph.co.uk/telegraph/multimedia/archive/01586/goldman-greece_1586214c.jpghttps://i0.wp.com/www.topnews.in/files/JP-Morgan-91399.jpg

UNITED STATES of America – It can now be reported that the criminal world banking giants, Goldman Sachs and J.P. Morgan, in collusion with the TREASONOUS members of the Greek government, have purchased credit default swaps aka insurance bets that will benefit the financial terrorists when the Greek nation defaults and leaves the European Union.
Grenspan, über das Ponzi Betrugs System der FES, der US Banken mit der Deutschen Bank, wie rund um Georg Soros Betrugs System und Geldwäsche
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Das Georg Soros System: Ex-KGB-Agent klärt auf über Subversion

Januar 22, 2012 2 Kommentare

Unverändert arbeitet ja die Deutsche Entwicklungshilfe mit der DAAD (DAAD Abkommen), mit der „Open Society“ mit der Mafia geführten Georg Soros Organisation zusammen.

“Open Society” : Georg Soros und seine Cooperation mit den kriminellen Steinmeier Banden

Wie die “Open Society” arbeitet und tief über die Georg Soros Kontakte auch tradionell im Drogen- und Waffenhandel drinnen steckt, ist über 30 Jahre gut dokumentiert worden und allgemein bekannt, was unter den diversen kriminellen Organisationen des Georg Soros, der “Open Society” abläuft!

Die “Open Society” arbeitet Weltweit hoch kriminell, vor allem durch die Bestechungs von Adminstrativen und mit Geldquellen aus dem Drogen Handel und Georg Soros und Drogen- und Waffenhandel ist schon vor Jahrzehnten dokumentiert worden. Georg Soros ist auch ein geouteter CIA Agent!

Vor wenigen Tagen wurde auch noch offiziell von Georg Soros Vertretern in Albanien geoutet, das Bill Clinton (der mir den Mafiösen Betrugs Freunden um Marc Rice und Co.) die Anweisung gab, das UN Waffen Embargo auf dem Balkan zu brechen und in den Kosovo Waffen zu liefern.

Warum Georg Soros und der CIA eine Offene Gesellschaft „Open Society“ wünschen, um Staaten zu destabilisieren. …….2001 setzte sich Al Gore dafür ein, daß Rich in den letzten Stunden der Clinton-Präsidentschaft eine Begnadigung erhielt. Bei späteren Aussagen vor dem Kongreß gab Libby zu, daß er die Begnadigung für Rich durch seine Kontakte zu Gores früherem Stabschef Jack Quinn
(sowie über zwei frühere Mossad-Agenten im Dienste von Rich) erreichte.

http://www.fuellhornleben.de/George%20Soros.pdf

Organizations Funded Directly by George Soros and his Open Society Institute

By Discover The Networks

Organizations that, in recent years, have received direct funding and assistance from George Soros and his Open Society Institute (OSI) include the following. (Comprehensive profiles of each are available in the „Groups“ section of DiscoverTheNetworks.org):

  • Advancement Project: This organization works to organize „communities of color“ into politically cohesive units while disseminating its leftist worldviews and values as broadly as possible by way of a sophisticated communications department.
  • Air America Radio: Now defunct, this was a self-identified „liberal“ radio network.
  • All of Us or None: This organization seeks to change voting laws — which vary from state to state — so as to allow ex-inmates, parolees, and even current inmates to cast their ballots in political elections.
  • Alliance for Justice: Best known for its activism vis a vis the appointment of federal judges, this group consistently depicts Republican judicial nominees as „extremists.“
  • America Coming Together: Soros played a major role in creating this group, whose purpose was to coordinate and organize pro-Democrat voter-mobilization programs.
  • America Votes: Soros also played a major role in creating this group, whose get-out-the-vote campaigns targeted likely Democratic voters.
  • America’s Voice: This open-borders group seeks to promote “comprehensive” immigration reform that includes a robust agenda in favor of amnesty for illegal aliens.
  • American Bar Association Commission on Immigration Policy: This organization „opposes laws that require employers and persons providing education, health care, or other social services to verify citizenship or immigration status.“
  • American Civil Liberties Union: This group opposes virtually all post-9/11 national security measures enacted by the U.S. government. It supports open borders, has rushed to the defense of suspected terrorists and their abettors, and appointed former New Left terrorist Bernardine Dohrn to its Advisory Board.
  • American Constitution Society for Law and Policy: This Washington, DC-based think tank seeks to move American jurisprudence to the left by recruiting, indoctrinating, and mobilizing young law students, helping them acquire positions of power. It also provides leftist Democrats with a bully pulpit from which to denounce their political adversaries.
  • American Family Voices: This group creates and coordinates media campaigns charging Republicans with wrongdoing.
  • American Federation of Teachers: After longtime AFT President Albert Shanker died in in 1997, he was succeeded by Sandra Feldman, who slowly “re-branded” the union, allying it with some of the most powerful left-wing elements of the New Labor Movement. When Feldman died in 2004, Edward McElroy took her place, followed by Randi Weingarten in 2008. All of them kept the union on the leftward course it had adopted in its post-Shanker period.
  • American Friends Service Committee: This group views the United States as the principal cause of human suffering around the world. As such, it favors America’s unilateral disarmament, the dissolution of American borders, amnesty for illegal aliens, the abolition of the death penalty, and the repeal of the Patriot Act.
  • American Immigration Council: This non-profit organization is a prominent member of the open-borders lobby. It advocates expanded rights and amnesty for illegal aliens residing in the U.S.
  • American Immigration Law Foundation: This group supports amnesty for illegal aliens, on whose behalf it litigates against the U.S. government.
  • American Institute for Social Justice: AISJ’s goal is to produce skilled community organizers who can “transform poor communities” by agitating for increased government spending on city services, drug interdiction, crime prevention, housing, public-sector jobs, access to healthcare, and public schools.
  • American Library Association: This group has been an outspoken critic of the Bush administration’s War on Terror — most particularly, Section 215 of the USA Patriot Act, which it calls „a present danger to the constitutional rights and privacy rights of library users.“
  • The American Prospect, Inc.: This corporation trains and mentors young leftwing journalists, and organizes strategy meetings for leftist leaders.
  • Amnesty International: This organization directs a grossly disproportionate share of its criticism for human rights violations at the United States and Israel.
  • Applied Research Center: Viewing the United States as a nation where “structural racism” is deeply “embedded in the fabric of society,” ARC seeks to „build a fair and equal society“ by demanding “concrete change from our most powerful institutions.“
  • Arab American Institute Foundation: The Arab American Institute denounces the purportedly widespread civil liberties violations directed against Arab Americans in the post-9/11 period, and characterizes Israel as a brutal oppressor of the Palestinian people.
  • Aspen Institute: This organization promotes radical environmentalism and views America as a nation plagued by deep-seated “structural racism.”
  • Association of Community Organizations for Reform Now: This group conducts voter mobilization drives on behalf of leftist Democrats. These initiatives have been notoriously marred by fraud and corruption.
  • Bill of Rights Defense Committee: This group provides a detailed blueprint for activists interested in getting their local towns, cities, and even college campuses to publicly declare their opposition to the Patriot Act, and to designate themselves „Civil Liberties Safe Zones.“ The organization also came to the defense of self-described radical attorney Lynne Stewart, who was convicted in 2005 of providing material support for terrorism.
  • Black Alliance for Just Immigration: This organization seeks to create a unified movement for “social and economic justice” centered on black racial identity.
  • Brennan Center for Justice: This think tank/legal activist group generates scholarly studies, mounts media campaigns, files amicus briefs, gives pro bono support to activists, and litigates test cases in pursuit of radical „change.“
  • Brookings Institution: This organization has been involved with a variety of internationalist and state-sponsored programs, including one that aspires to facilitate the establishment of a U.N.-dominated world government. Brookings Fellows have also called for additional global collaboration on trade and banking; the expansion of the Kyoto Protocol; and nationalized health insurance for children. Nine Brookings economists signed a petitionopposing President Bush’s tax cuts in 2003.
  • Campaign for America’s Future: This group supports tax hikes, socialized medicine, and a dramatic expansion of social welfare programs.
  • Campaign for Better Health Care: This organization favors a single-payer, government-run, universal health care system.
  • Campaign for Youth Justice: This organization contends that “transferring juveniles to the adult criminal-justice system leads to higher rates of recidivism, puts incarcerated and detained youth at unnecessary risk, has little deterrence value, and does not increase public safety.”
  • Campus Progress: A project of the Soros-bankrolled Center for American Progress, this group seeks to „strengthen progressive voices on college and university campuses, counter the growing influence of right-wing groups on campus, and empower new generations of progressive leaders.“
  • Casa de Maryland: This organization aggressively lobbies legislators to vote in favor of policies that promote expanded rights, including amnesty, for illegal aliens currently residing in the United States.
  • Catalist: This is a for-profit political consultancy that seeks „to help progressive organizations realize measurable increases in civic participation and electoral success by building and operating a robust national voter database of every voting-age American.“
  • Catholics for Choice: This nominally Catholic organization supports women’s right to abortion-on-demand.
  • Catholics in Alliance for the Common Good: This political nonprofit group is dedicated to generating support from the Catholic community for leftwing candidates, causes, and legislation.
  • Center for American Progress: This leftist think tank is headed by former Clinton chief of staff John Podesta, works closely with Hillary Clinton, and employs numerous former Clinton administration staffers. It is committed to „developing a long-term vision of a progressive America“ and „providing a forum to generate new progressive ideas and policy proposals.“
  • Center for Community Change: This group recruits and trains activists to spearhead leftist „political issue campaigns.“ Promoting increased funding for social welfare programs by bringing „attention to major national issues related to poverty,“ the Center bases its training programs on the techniques taught by the famed radical organizer Saul Alinsky.
  • Center for Constitutional Rights: This pro-Castro organization is a core member of the open borders lobby, has opposed virtually all post-9/11 anti-terrorism measures by the U.S. government, and alleges that American injustice provokes acts of international terrorism.
  • Center for Economic and Policy Research: This group opposed welfare reform, supports „living wage“ laws, rejects tax cuts, and consistently lauds the professed achievements of socialist regimes, most notably Venezuela.
  • Center for Reproductive Rights: CRR’s mission is to guarantee safe, affordable contraception and abortion-on-demand for all women, including adolescents. The organization has filed state and federal lawsuits demanding access to taxpayer-funded abortions (through Medicaid) for low-income women.
  • Center for Responsible Lending: This organization was a major player in the subprime mortgage crisis. According to Phil Kerpen (vice president for policy at Americans for Prosperity), CRL “sh[ook] down and harass[ed] banks into making bad loans to unqualified borrowers.” Moreover, CRL negotiated a contract enabling it to operate as a conduit of high-risk loans to Fannie Mae.
  • Center on Budget and Policy Priorities: Reasoning from the premise that tax cuts generally help only the wealthy, this organization advocates greater tax expenditures on social welfare programs for low earners.
  • Center on Wisconsin Strategy (COWS): Aiming to redistribute wealth by way of higher taxes imposed on those whose incomes are above average, COWS contends that „it is important that state government be able to harness fair contribution from all parts of society – including corporations and the wealthy.“

Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

„European Council on Foreign Relations“ und der Finanz Betrug rund um Georg Soros.
CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum Drogenhandel
Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren –

Libyen – Die Attacke von George Soros & Open Society Institute verreckt im Bürgerkrieg

George Soros: Prophet of an „Open Society“www.globalresearch.ca    4 July 2003

The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/TAL307A.html

Georg Soros Mafia ICG mischt sich auch in Zyprische Politik ein

Nachdem der oberste UN-Drogenbekämpfers Anonio Maria Costa, gerade erklärt hatte, gewaschene Drogengelder stützten das zerstörte Finanzsystem, verlangte ein führender Vertreter der Soros’ Legalisierungskampagne, die Verfolgung von Drogenkonsumenten und Drogenhändlern zu stoppen – da dies gravierende Folgen für das System hätte.http://www.bueso.de/news/soros-kampagne-krieg-gegen-drogen-gefahrdet-weltfinanzsystemZur Zeit beschäftigen wir uns tatsächlich nur mit der Spitze des Eisberges.Das wäre mal ein richtige Beschallungsherausforderung für Merkel,wo sie mal richtig Luft aus den Hosenanzug raus lassen könnte.<

Georg Soros finanziert gezielt Destabilisierende Gruppen, Kriminelle, in vielen Ländern der Erde wie auch Georgien, Ukraine usw.. um dann sehr billig über die Privatisierungen praktisch geschenckt, wertvollste Firmen zu kaufen bzw. Lizenzen zu erhalten. Das ist das Georg Soros System was auch in Serbien mit Dingic funktioniert hat. Wenn diese Gruppe “Reformer” verkündet, so sind es Georg Soros Leute, welche vollkommen korrupt das Eigentum und Vermögen eines Volk aus Balkanblog

Partner der korrupten und kriminellen Deutschen Aussenpolitik u.a. über die DAAD Abkommen usw.. und beim Bestechen von Politikern im Ausland.

Georg Soros, Ackermann und der grösste Betrug der Welt Geschichte: Banken und der Papier $


  1. Politik kompakt —Putin bezeichnet US-Währung als „Parasit“Scharfe Kritik an der Währungspolitik der USA: Bei einem Besuch in China nennt Russlands Premier Putin das Dollar-Monopol einen „Parasiten“. Mit seinen Äußerungen wolle er die Probleme der Weltwirtschaft lösen.
  2. Anti-Wall-Street-Proteste in den USA —Demonstranten marschieren im Reichenviertel aufDie Anti-Wall-Street-Demonstranten verlagern ihren Protest in die Prachtstraßen der Upper East Side: Vor den Villen der Multimilliardäre fordern Hunderte die Abschaffung von Steuerprivilegien – in dem edlen Viertel wohnen Prominente wie der Medienmogul Rupert Murdoch.

    Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

    Ex-IWF-Chefökonom über Bankenkrisen: „Ackermann ist gefährlich

    Demo in New York: Mit Hollywood-Power gegen die Macht der Banken

    Zu Tausenden zogen sie durch die Straßen, legten das Herz des Finanzdistrikts lahm: In New York haben Demonstranten vor der Wall Street gegen den Einfluss der Banken protestiert. Auch die Gewerkschaften schlossen sich an – ebenso wie Star-Regisseur Michael Moore.mehr…

    Im Betrugs System Motoren: Jörg Asmussen, Frank-Walter Steinmeier, praktisch alle wichtigen Politiker der Grünen wie Cem, Joschka Fischer, Claudia Roth (die sowieso nie kapieren wird, was Politik ist) viele FDP, CSU (Stoiber u.a.), CDU Politiker.

    Und dann diese Peinlichkeit des Profi Betrügers und Gangsters Ackermann, der Betrugs Bank Deutsche Bank, wo Betrug zum Geschäfts System gehört.

    Grenspan, das Alles ein krimineller Betrug ist.

    Drogen – Wallstreet und CIA im Frank Wisner Drogen Kartell

    Wall Street und CIA

    Von Lars Schall | 30.September 2011 um 1:10 Uhr

    Die Central Intelligence Agency ist ein Geschöpf zur Wahrung langfristiger Wirtschaftsinteressen der Wall Street. Die Verbindung fällt recht offensichtlich aus, wenn man sich vor Augen hält, wer an der Schaffung der CIA im Jahre 1947 und ihrer nachfolgenden Entwicklung entscheidend beteiligt war.

    Von Lars Schall

    Der nachfolgende Artikel ist ein Auszug aus dem Buch „Mordanschlag 9/11. Eine kriminalistische Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen“, das alsbald im Schild Verlag erscheinen wird. Ausgangspunkt des Textes “Wall Street und CIA“ ist der vorangehende Nachweis, dass sich die CIA spätestens seit 1977 für das Phänomen des globalen Peak Oil zu interessieren begann. Weiterlesen »

    Drogen, Geldwaesche, CIA, im Vorstand grosser Betrugs Firmen wie ENRON, AIG usw..

    Monday, July 28, 2008

    Frank Wisner, and John Negroponte: World drug and terror Gangster Nr. !

    The CIA, working with the PKK and others, to topple the Turkish government?


    The CIA and its friends appear to be trying to topple the Turkish government.

    1. At Global Research, 21 July 2008, (Operation Gladio: CIA Network of „Stay Behind“ Secret Armies) Andrew G marshall wrote:

    „Through NATO… the CIA set up a network of stay behind ‘secret armies’ which were responsible for dozens of terrorist atrocities across Western Europe over decades… aushttps://geopolitiker.wordpress.com/2011/02/08/cia-pkk-frank-wisner-john-negroponte-world-enemys-nr-1/

    Balkanblog: Die Albaner Mafia, NATO Waffen und Drogen Geschäfte

    CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum …Drogenhandel

    Balkanblog: US Militärs die Geldwäsche nd der Drogen- und 

    Die Albaner Mafia, NATO Waffen und Drogen Geschäfte

    Kurz gesagt, sind dubiose Geschäfte der Bundeswehr, der USA normal, wohl auch notwendig, ja sogar sinnvoll, weil es keine Alternative gibt. Extrem wird es halt vor allem mit den dubiosen Geschäfte Machern um den CIA, der ja wie bekannt ist in den Munitions Betrug des CIA um die Kathastrophe von Gerdec mündete und um den hier erwähnten General Arnold mündete, wo uralte Chinesische Munition umgepackt wurde von der Albaner Mafia um MEICO, und dann vor allem dann in Afghanistan zum Einsatz kam. Man braucht solche Handlanger, welche eigentlich nur ihren Job machen.  Die US Kongreß Untersuchung brachte Vieles zu Tage, weswegen wohl General Steve L. Arnold einen neuen Job suchen musste, weil er auch wegen den Milliarden die im Irak verschwanden nicht mehr tragbar ist und war, wobei die Geschichte der uralt Munition hoch kriminell ist, was da mit der Albaner Mafia gedreht wurden, weil auf Grund der Munitions Versager, verantwortliche Militärs rebellierten.

Die organisierten Verbrecher Besatzungen der USA und NATO Staaten


Acht Jahre nach dem Einmarsch: US-Bericht enthüllt katastrophale Sicherheitslage im Irak

US-Präsident Obama ringt im Schuldenstreit mit den Republikanern – jetzt hat er ein weiteres Problem: Laut einem Bericht des Generalinspekteurs für den Wiederaufbau im Irak verschlechtert sich die Sicherheitslage in dem Land wieder. Das Militär beschönigt demnach die Situation. mehr…

Rückblick und Fakten, über die Verbrecherische NATO Politik, der Zerstörung von ganzen Regionen, der Kulturen um Verbrecher Regime einzusetzen. Übungskrieg war der Kosovo Krieg, mit Bin Laden Leute und den UCK Terroristen, wo es heute in 2011, weder in Albanien noch im Kosovo, oder Montenegro, auch nur minimale Funktionen eines Staates gibt. Die identichen Regime von Verbrecher Clans, wurden im Irak, Usbekistan, oder in Afghanistan installiert. Einzige Voraussetzung: Der Partner der NATO, musste möglichst kriminell sein und Erfahrung im Drogen und Waffenhandel haben und Todesschwadrone organisieren können.

REVOLTIERENDE MARIONETTEN: AFGHANISTAN, IRAK, PAKISTAN UND DIE USA PDF Drucken E-Mail
von James Petras – http://www.informationclearinghouse.infohttp://www.luftpost-kl.de 30.07.2011 – bisherige Aufrufe: 275 
https://i2.wp.com/soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2011/06/Bw-Karzai-Petraeus-11042010.jpgDer emeritierte Soziologie-Professor James Petras untersucht das Scheitern der neokolonialen US-Außenpolitik und die Rolle der US-Marionetten an der Spitze besetzter Länder.Imperien können nur dann aufgebaut werden, wenn sich (in den zu unterwerfenden Ländern) Kollaborateure finden, die durch Förderung und Unterstützung dazu gebracht werden können, einer imperialen Macht als Werkzeuge zu dienen. Diese Kollaborateure werden zwar mit äußeren Herrschaftssymbolen und finanziellen Almosen belohnt, sie wissen aber selbst, dass sie ihre Position nur dem Wohlwollen ihrer imperialen Herren verdanken. Sie werden von ihren unterdrückten Völkern und den gegen die Kolonisierung Widerstand Leistenden als „Marionetten“ oder „Verräter“ verachtet, von westlichen Journalisten und Kritikern als „Hilfswillige“ geschont und von den Chronisten und Bürokraten der Imperien als „treue Verbündete“ gelobt – so lange sie ihren Förderern und Geldgebern gehorchen.

Das Einsetzen von Marionetten als Herrscher wurde im 20. Jahrhundert zu einer unrühmli –
chen Tradition. Während ihrer Invasionen in Mittelamerika und in der Karibik haben die USA eine ganze Reihe blutrünstiger Marionetten-Diktatoren inthronisiert, die alles taten, was die US-Konzerne und die US-Banken von ihnen erwarteten und den USA die regionale  Dominanz sicherten. Duvalier  [Vater François und Sohn Jean-Claude] in Haiti  (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Duvalier ),  Trujillo  in  der  Dominikanischen Republik (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Rafael_Le%C3%B3nidas_Trujillo_Molina ), Batista in Kuba (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Fulgencio_Batista ), Somoza [Vater und Sohn] in Nicaragua (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Somoza-Clan ) und eine Menge weiterer Tyrannen waren bei der Durchsetzung der militärischen und wirtschaftlichen Interessen des US- Imperiums behilflich, plünderten gleichzeitig die Wirtschaft ihrer eigenen Länder aus und regierten mit eiserner Faust.

Das Herrschen mit Hilfe von Marionetten ist charakteristisch für die meisten Imperien.

…….

Mit Geld aus dem Ausland wurde (in den ehemaligen Kolonien) eine kleptokratische ein heimische Oberschicht geschaffen, die als Feigenblatt für die fortgesetzte imperialistische Ausbeutung der kolonialen Ressourcen diente………..

d ie Ausbreitung der „Ideologie des freien Marktes“ zwischen 1980 und 2000, die durch
den Aufstieg vom Neoliberalismus geprägter Machthaber in Afrika, Osteuropa, Lateinamerika und einem großen Teil Asiens möglich wurde, öffnete die Tür für eine beispiellose Privatisierung oder Plünderung [was eigentlich das Gleiche ist] und die Konzentration des Reichtums (auf den Konten weniger). Mit der Plünderung und der Herausbildung der uni polaren Militärmacht USA übernahm eine Gruppe von Ultramilitaristen, die gleichzeitig An hänger der neokonservativen Ideologie und der Kolonialpolitik Israels waren, strategisch wichtige Positionen in Washington – mit enormem Einfluss auf das Machtgefüge in Euro pa, besonders in England.

Damit begann ein geschichtlicher Rückfall. Die 1990er Jahre waren geprägt von Invasio nen, die Kolonialkriegen glichen. Nach Überfällen auf den Irak und Jugoslawien wurden beide Staaten zerschlagen, damit man Marionetten-Regime errichten konnte: in „Kurdistan“ [im Norden des Iraks] und im Kosovo, in Montenegro und Mazedonien [im ehemaligen Jugoslawien]. Der militärische Erfolg und die schnellen, nur geringe Kosten verursachen den Siege bestärkten die neokonservativen und neoliberalen Ideologen in dem Glauben, dass die Ausweitung des (US-)Imperiums eine unumgängliche Zukunftsaufgabe sei. Es fehlte nur noch ein geeigneter politischer Auslöser, damit man die finanziellen und menschlichen Ressourcen mobilisieren konnte, die man brauchte, um mit Hilfe des Militärs ein neues (noch größeres) Imperium zu errichten.

Die Anschläge am 11.09.2001 wurden gründlich ausgeschlachtet, weil man neue koloniale Eroberungskriege vom Zaun brechen wollte. Im Namen eines „weltweiten militärischen Kreuzzuges gegen den Terrorismus“ wurden Pläne geschmiedet, riesige Summen locker gemacht und ein Propaganda-Blitzkrieg in den Massenmedien gestartet, um eine ganze Reihe von Kolonialkriegen zu rechtfertigen.

Der Aufbau der neuen imperialistischen Weltordnung begann mit dem Überfall auf Afghanistan [2001] und dem Sturz des Taliban-Regimes aus islamischen Nationalisten [die überhaupt nichts mit den Anschlägen am 11.09. zu tun hatten].

……

Obwohl das Militär Milliarden ausgab, gelang es ihm nicht, eine funktionsfähige Zivilverwaltung zu schaffen. Die (neuen) Kolonialherren hatten große Probleme, willige Kollaborateure mit der erforderlichen technischen oder administrativen Erfahrung ausfindig zu machen. Denjenigen, die zur Kooperation bereit und fähig waren, fehlte meistens ein Mindestmaß an öffentlicher Akzeptanz.

Deshalb mussten die kolonialen Eroberer und Besatzer schließlich ein parallel arbeitendes
Regime von Kollaborateuren errichten und bezahlen, das sich ihren imperialen Interessen
unterordnete. Die imperialistischen Strategen glaubten, die Errichtung einer politischen
Fassade reiche aus, um die Besetzung zu „legitimieren“ und mit den Besetzten ins Geschäft zu kommen. Als Anreiz zur Kollaboration flossen Milliarden Dollars in den kolonisierten Staatsapparat [und versickerten dort in untauglichen „Wiederaufbau-Projekten“];

……………………

Marionetten in Aktion: Unterwürfig gegenüber Imperialisten und isoliert von den Volksmassen

………………………

linkezeitung

Occupation Industry
Meg Walsh

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July 30, 2011 – …Due to the asymmetry of the conflict, it is inevitable that negotiations will continue to fail. And for the time being, it is unclear whether the Palestinian UN bid for statehood will make any difference, especially since the US will do everything within its power to see that it fails. For now, it seems as if taking part in the BDS campaign represents the only inkling of hope that will inch us along the road towards justice. This is why being aware of the things we are buying and supporting back home, wherever that may be, is so important. And now that Israel has passed the Anti-Boycott Bill, making it illegal for anyone within Israel to support the boycotts of settlement goods, or Israeli goods in general, it is even more crucial for the international community to do something, at the very least to be aware that „every dollar you spend is a vote“….
  continua / continued avanti - next    [80073] [ 31-jul-2011 05:59 ECT ]
Children pay ultimate price for Iraq war’s poisonous legacy
By John Reynolds

30iraq_child_hospital_400.jpg

July 30, 2011 – ….“We are blind,“ says Dr Ahmed Jafer, a paediatric specialist. „Ours is the only neo-natal unit in this region but we cannot quickly diagnose what exactly we are dealing with. Our children are dying from malnutrition, diarrhoea, TB, meningitis, leishmaniasis, chronic liver disease, pneumonia, anaemia and congenital heart disease, all of which are easily preventable outside of Iraq.“ Add to this the high incidence of miscarriages, up to 40 abortions every week, child leukaemia rates that more than doubled here from 1993 to 2007 and the weekly number of tumours and congenital deformities – missing eyes or limbs for example – that children are born with and you only begin to get a sense of the scale of the horror that has been visited on Basra’s children…
  continua / continued avanti - next    [80070] [ 31-jul-2011 03:50 ECT ]

Tribal sheikh among three killed in US-Iraq raid
AFP


July 30, 2011 – A US-Iraqi raid north of Baghdad on Saturday killed a tribal sheikh and two of his family members, police said, as local leaders condemned what they branded a „massacre“ of civilians. US forces said the operation aimed to nab a wanted insurgent but officials in the village of Rufayat, 70 kilometres (45 miles) from the capital, said the raid targeted a family with no ties to insurgent groups….Adel al-Sumaidaie, who heads the security committee of the provincial council of Salaheddin where Rufayat is located, described the raid as a „massacre against civilians.“….
  continua / continued avanti - next    [80069] [ 31-jul-2011 03:37 ECT ]

Six reasons why Americans don’t know a million Iraqis were killed in their name
By John Tirman

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July 30, 2011 – ….The sixth and last explanation for indifference—and perhaps the most powerful—is a psychological one. We tend to avert our eyes from gruesome spectacle; it disrupts our sense of an orderly, just world. We want to believe that the mayhem is not happening, that in the end everything will be all right, or that the victims are to blame. These kinds of reactions—demonstrated time and again in clinical experiments by social psychologists—are reflected in society and also in the news media. The Korean war is often called the „forgotten war“; it is not literally forgotten, but avoided. The enormous destruction without a clear and satisfying result for America led rapidly to public indifference. That, I think, is what’s occurred in Iraq—a falsely premised war with enormous devastation leads to a vast carelessness. And the civilians, the real victims, are the most disregarded of all….
  continua / continued avanti - next    [80053] [ 30-jul-2011 17:58 ECT ]

Bombs Disguised As „Humanitarian“ Gifts
NATO’s Paradoxical Mission in Libya

by Chris van Niekerk

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July 29, 2011 – …Today, the biggest threat to the civilian population in Libya is not emanating from Tripolis but from Brussels. NATO is obfuscating its real aims by renaming „rebels“ civilians and pretending that every bombing run is an act of humanitarian generosity to make it appear in conformity with a UN resolution. In another act of the linguistic gymnastics of double-speak, every target be it a school, hospital, public building, or a residential home has been turned into a „command and control center.“ The collective punishment of Libyan civilians through the embargo which prevents much needed supplies from reaching them is personalized against Gaddafi. In reality, however, NATO has merely become the air force and navy of the rebels. NATO’s intervention has exacerbated civilian suffering. Far from „protecting,“ them, insult is added to injury by terming the mission a „humanitarian“ endeavor….
  continua / continued avanti - next    [80044] [ 30-jul-2011 04:58 ECT ]

Iraq to buy 36 F-16 fighters from US

By WALEED IBRAHIM | REUTERS

Published: Jul 30, 2011 23:53 Updated: Jul 30, 2011 23:53

BAGHDAD: Iraqi Prime Minister Nuri Al-Maliki said on Saturday his government would buy 36 F-16 fighters from the United States, doubling the number it had initially planned to purchase to strengthen its weak air defenses.

Georg Soros – CIA Hampelman: Saakashvili in Georgien zelebriert sein „State Caputure

Juli 5, 2011 2 Kommentare

Noch ein faile State, was bei einem kriminellen Pyschopaten, wie Saakashvili nicht verwundern kann. Angela Merkel versprach bekanntlich diesem Berufs Kriminellen auch noch die NATO Mitgliedschaft, obwohl ein Staat, oder eine Funktion eines Staates, in diesen Konstrukten der USA – NATO Banditen nicht existiert.

Die selben Leute und Gangster wie in der Ukraine 2014: Robert Kagan mit Ehefrau Victory Nuland, William Kristol usw.

Die Aufklärung

2009 wurde der von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Untersuchungsbericht veröffentlicht. Die Kommission wies nach, dass der georgische Präsident Saakaschwili mit seinem Angriff keineswegs auf eine russische Invasion Südossetien reagierte, sondern den Krieg selber begonnen hatte. (21) Der Angriff Georgiens auf Südossetien und dort stationierte russische Friedenstruppen wurde daher als ein Verstoß gegen internationales Recht eingestuft. Eine anfängliche russische Intervention zur Verteidigung seiner Friedenstruppen auf südossetischem Gebiet sei durch das Völkerrecht gedeckt gewesen. Der Einmarsch russischer Truppen in georgisches Gebiet wurde hingegen als durch kein internationales Recht mehr gedeckt beurteilt und als sehr unverhältnismäßig bezeichnet. (22)

21  http://www.spiegel.de/politik/ausland/vergessene-krisen-kalter-krieg-im-kaukasus-a-772272.html
22  http://www.civil.ge/eng/article.php?id=21520

http://www.hintergrund.de/201504123496/politik/welt/die-halbwertzeit-der-wahrheit.html

 

Georgia tbilisi opposition protest 07 01 2011

People wear plastic handcuffs in Tbilisi, Georgia on June 2, 2011 as a protest against the May 25 violent break up a five-day rally against President Mikheil Saakashvili’s government. (Vano Shlamov/AFP/Getty Images)

TBILISI, Georgia — Attempting to understand Georgian politics is a bit like imagining a therapy session between Dr. Jekyll and Mr. Hyde.

First, Dr. Jekyll speaks about how he single-handedly destroyed the corruption around him, battled crime and is building a modern state. You believe him. He speaks perfect English, is sitting in a brand new air-conditioned office and burns with the energy of youth.

Then Mr. Hyde takes over and spends all his time talking about how Dr. Jekyll is a dictator, how he swept corruption from the streets only to put money into his own pocket and goes to great lengths to ensure that his opponents are left with no voice. He also speaks perfect English, occupies a bustling office in Tbilisi’s charming center and rages with the passion of the wronged.

Just like both personalities exist within one man, so both realities exist within one country. Welcome to Georgia: land of contrasts.

“It’s a country undergoing radical change and radical change splits society,” said Shota Utiashvili, the country’s deputy interior minister. He’s sitting inside the ministry’s new headquarters, a long curvy building outside the city center built entirely of glass — a nod, the government says, to its commitment to transparency.

Several weeks earlier, interior ministry officers, wielding tear gas and rubber bullets, had violently dispersed a rally by a marginal opposition group in the center of Tbilisi. The images were violent: fires burning in front of parliament, police cracking pensioners over the head with batons. To many it was yet another sign of President Mikheil Saakashvili’s inability to broker dissent. Even to those who saw the protesters, led by Russia-friendly radical Nino Burjanadze, as provocateurs, the crackdown was harsh.

Utiashvili says an internal review has been ordered. “We can see from the footage that some police used excessive force,” he said. “Those will be punished.”

“But overall I don’t think it was too brutal,” he added, noting that “only” 37 people were hospitalized.

The demonstration, which gathered about 1,000 people, was a far cry from the protests that rocked Georgia in November 2007, when tens of thousands took to the streets against Saakashvili, only to meet police truncheons. To many outsiders, that was the first major sign that Saakashvili, hailed as the West-loving democracy hero of the 2003 Rose Revolution, wouldn’t quite live up to that reputation. The war with Russia over the breakaway republic of South Ossetia followed less than one year later. An EU report later found that Georgia sparked the conflict, while also blaming Russia for a disproportionate response. The impulsivity that prompted Saakashvili to take on mind-blowing reforms with breakneck speed had appeared to spill over.

That Saakashvili instituted massive changes can’t be denied. “Georgia was really some kind of a failed state,” said deputy justice minister Giorgi Vashadze, who, at 29, is around the average age of Georgia’s new generation of politicians. “Corruption was a way of life for all our citizens.”

That’s no longer true. Georgia has joined the Baltics as one of the few post-Soviet countries where neither corruption, nor a constant heavy-handed security presence, reigns. Saakashvili’s government famously instituted wide-ranging reforms upon coming to power that involved firing a large chunk of its police and civil service force, as well as lifting state employees’ salaries (with the help of Western aid). It now consistently places near the top of World Bank rankings on qualities like reform and the ease of doing business.

“We created the possibility for the young generation to start working in the government sector with normal salaries,” said Vashadze. “Of course there were people who didn’t like this process. Seven to 10 percent of the population don’t like any reforms.”

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Al Jazeera heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien und Libyien an


Libyen-Krieg: Zwei Drittel stützen Enthaltung und Nichtbeteiligung Deutschlands

Von Daniel Neun | 23.April 2011 um 9:58 Uhr

Auch in den USA und Großbritannien wächst die Sorge, im Sumpf des Krieges noch tiefer zu versinken.

Nach einer aktuellen Umfrage der “Leipziger Volkszeitung” unterstützen zwei Drittel der Deutschen die Enthaltung der Regierung im UNO-Sicherheitsrat, sowie die militärische Nichtbeteiligung im internationalen Libyen-Krieg. Auch in der Öffentlichkeit in Großbritannien und den USA wächst die Sorge vor einem weiteren Versinken in einem dritten Krieg, diesmal in Afrika. Die Kriegstreiber in Deutschland, viele davon in den Führungsetagen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und sogar im katholischen Klerus, erleben vor aller Augen eine hochnotpeinliche Niederlage. Weiterlesen »

Al Jazeera heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien an

24. April 2011

Wer hätte das gedacht? Al Jazeera, der Fernsehsender des mit dem dreckigen US-Kriegsherrn Barack Obama befreundeten Diktators von Katar, heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien an.

So manches Syrien-Video wurde wohl im mit Israel verbündeten christlichen Teil des Libanon gedreht: Aljazeera Exposed Lying Again About Syria With Fake Videos Filmed In Lebanon

Zum Unterfüttern der blutigen Lügengeschichten bietet Al Jazeera falsche Telefonzeugen auf und würgt andere Zeugen ab:

Al Jazeera Distorts Facts of Syrian Events, Fabricates Fake Eyewitnesses, False Stories

Manche Videos werden auch vor Ort in Syrien gedreht. Für ihre Videos packen die Film-Teams Blut in Flaschen ein:

Mobile Phones Using non-Syrian SIM Cards and Digital Cameras Containing Fabricated Videos of Acts of Violence Found on Members of Armed Criminal Group

Manchmal erschießen die Filmteams aber – ähnlich wie sie das in Libyen gerade gemacht haben und im Iran 2009 – die Vorzeige-Opfer selbst in irgendwelchen Nebenstraßen. Schließlich wirkt keine noch so gute Fälschung so echt wie ein echtes Snuff-Video. Ganz unauffällig schlendern die Täter daher und auf manchen Videos sieht man ein paar Leute der Filmteams während der Dreharbeiten auch Schmiere stehen, schauen, ob die Polizei nicht kommt, damit sie nicht erwischt werden.

Snuff-Video analysiert

Mit Milionen Dollars finanziert wird die blutige Video-Arbeit zum Regime Change in Syrien von US-Warlord Barack Obama.

Die fertigen Snuff-Videos gibt es dann bei Al Jazeera zu sehen, und Outlets von primitiver Kriegspropaganda wie die Tagesschau, der Spiegel, Fox, CNN und so weiter und so fort berichten dann, basierend auf Al Jazeera, vom angeblich bösen Diktator Bashar Assad.

Ekelerregend, diese Kriegshetzer, die sich in Deutschland, den USA und der westlichen Wertegemeinschaft Journalisten schimpfen. Seit hundert Jahren hat sich da nichts verbessert, und viele Menschen in Deutschland schlucken auch heute die dreckige Kriegspropaganda wie zu Goebbels Zeiten als ob es reinstes Wasser wäre.

Das Verbreiten von blutiger und verlogener Kriegspropganda zum Anheizen von blutigen Unruhen, Bürgerkrieg und Krieg gehört zum Standardreportoire der freien Welt. Die freie westliche Welt nimmt sich die Freiheit, mit den Lügen ihrer Masenmedien, Tausende von Toten durch Lügen zu verursachen.

Präsident Bashar Assad sei empfohlen, die generelle Mobilmachung zu verkünden, die US-Botschaft zu schließen und die Beziehungen zur USA abzubrechen. Was die USA in Syrien gerade machen, kommt in der Wirkung einem miitärischen Angriff gleich. Aus den USA kommt nichts anderes als Terror und Krieg.

Beziehungen zu anderen Ländern unterhalten die USA nur, um sich das Land untertan zu machen oder, sollte es bereits erobert sein, es kolonialisiert zu halten. Jedes Land ist deshalb gut beraten, sämtliche Beziehungen zum Terrorstaat USA abzubrechen.

PS: Wer nicht versteht, wie das blutige „Spiel“ mit den Videos funktioniert, der mag mal hier schauen: Yes, it’s fake.

Syrien: Alt bekannte CIA Methode, wie man mit Kriminellen ein Land destabilisiert

Von geopolitiker

Obamas Bilanz am heutigen Karfreitag

von Redaktion @ 19:32. abgelegt unter USA, Terrorismus, Krieg, Barack Obama

Barack Obamas Bilanz am heutigen Freitag kann sich sehen lassen.
38 Tote bei von Washington geschürten blutigen Unruhen in Syrien
9 Tote durch Bombenterror der NATO in der libyschen Stadt Sirte beim US-geführten Angriffskrieg gegen Libyen
25 Tote durch US-Drohnenterror in Pakistan
7 Tote durch US-Drohnenterror In Afghanistan
Summe: —
77 Tote durch Obamas Terrorpolitik am heutigen Karfreitag, obwohl der Tag noch nicht mal zu Ende ist

Und die von kriegsgeilen Massenmedien aufgestachelte blutrünstige amerikanische Öffentlichkeit jubelt und will noch mehr Terror, Krieg und Zerstörung. Das ist Amerika unter Präsident Barack Obama.

Dafür erhofft sich Barack Obama, dass er und sein Amerika von der ganzen Welt geliebt wird. Doch bei denjenigen, die heute in Afghanistan mal wieder einen dieser dreckigen US-Terroristen ins Jenseits befördert haben, scheint die Strategie der Liebe nicht aufgegangen zu sein, und das, obwohl US-Amerika in all seinen Kolonien unabhängige Medien durch Propaganda-Outlets ersetzt hat, die pausenlos darüber berichten, dass die tolle blutrünstige US-Kriegspolitik Freiheit, Demokratie und Menschenrechte bringt.

Seltsam, was hat Obama bloß verkehrt gemacht, dass es immer noch Menschen gibt, die Amerika und seine Werte verabscheuen?

Nachtrag: Nun ist dieser ganz normale Karfreitag zu Ende. Press TV meldet durch den von Washington angezettelten Versuch eines Regime Change in Syrien für den Karfreitag 2011 inzwischen 75 Tote. Und das von den USA unterstützte thailändische Putschregime hat mal wieder einen Grenzkonflikt mit Kombadscha angezettelt, bei dem es diesmal 7 Tote gab. Es ist beinahe unnötig zu sagen, dass Thailand das Land ist, das – mit offensichtlicher Rückendeckung der USA – keine neutralen Beobachter an der Grenze zu Kambodscha haben will. Barack Obama hat in der Bilanz seiner sendungsbewussten militärgestützten Friedenspolitik vom Karfreitag 2011 also 112 direkte Tote zu verbuchen.

Nachtrag 2. Obamas Drohnenterror in Pakistan hat gestern nicht 25, sondern 26 Menschen ermordet. Macht zusammen 113 Tote. Ein “befreiendes” Passach Fest – ein ganz normaler Tag für Massenmörder Barack Obama.

Saturday, April 23, 2011

Video Reporting Possible CIA/Saudi Snipers in Syria

NOTE: This post is developing as readers send in information and will be updated and expanded as new information comes in. We need some translations and info on this video, and second opinions from Arab speakers familiar with this network’s credibility.

Last Updated April 25, 2011 – No sooner was „Color Revolution’s Mystery Gunmen“ posted covering the use of provocateurs to escalate foreign-funded color revolutons, when a reader sent in a news clip from Iran’s Al-Alam News Network reportedly indicating Saudi/CIA snipers are in Syria taking out protesters. Al-Alam broadcasts throughout the region, in Arabic.

The clip features English text along the bottom stating that Saudi/CIA snipers are operating in Syria, purposefully gunning down protesters in order to expand unrest. It describes a motorcycle driver delivering a sniper to a building before speeding off. Once in position, the sniper fires on protesters. Syrian security forces surround the building and a shootout allegedly takes place. The text concludes stating that the sniper is injured and taken to a hospital.

Another video sent in by a reader shows further evidence that snipers are intentionally shooting protesters, one man caught appears not to be even Arabic at all let alone Syrian. The corporate owned media, meanwhile, continues relying on activist „witness reports.“

This report and footage would corroborate both government and eye-witness accounts cited by international media stating that „snipers on rooftops“ were shooting at protesters. While „rights activists“ assume the snipers are security forces, the government maintains that gunmen have opened fire on protesters and security forces alike. A CNN report from April 5, 2011 cited a Syrian official who stated that „an unknown „armed group“ on rooftops shot at protesters and security forces.“ Activists said they believe the people on the rooftops were snipers from security forces but have put forth no evidence beyond „witness accounts.“

Reaction from the Media

China’s XinhuaNet reported multiple incidents across Syria where armed gangs had clashed with security forces killing members on both sides. One attack claimed the lives of 8 bystanders. Official state media in Syria presented evidence that groups have been caught with non-Syrian SIM cards in their phones along with equipment used to stage acts of violence.

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Bizarre Training Program for Color Revolution Sponsor „Gen Next.“

From the February 11, 2011 report, „Google’s Revolution Factory,“ one of the organizations involved in recruiting, training, and supporting youth activists ahead of the „Arab Spring“ was described in detail, including their corporate sponsors who directly took part in training events, conferences, lectures, and support. The organization, Movements.org, or Alliance of Youth Movements, would later be described in a New York Times article admitting to US funding and involvement in the „Arab Spring,“ starting as early as 2008. While the NYT piece doesn’t mention the organization by name, the article links to an official US State Department announcement titled, „Announcement on Alliance of Youth Movements Summit,“ that most certainly does.

http://landdestroyer.blogspot.com/2011/04/video-reporting-possible-ciasaudi.html

Kommentar: alte CIA – Georg Soros Methode, wie man Länder destabilisiert und Gegenreaktionen des Staates herausfordert.

Syrien: Alt bekannte CIA Methode, wie man mit Kriminellen ein Land destabilisiert

April 18, 2011 1 Kommentar

Nicht Neues, lassen sich die oft doch sehr dummen CIA Gestalten und das US Statedepartment einfallen, um ein Land zu destablisieren, indem man Kriminelle finanziert. Dann wartet man auf die Gegenreaktion des Staates und darauf kritisiert die Georg Soros finanzierte HRW, den Angriff auf die Menschenrechte. Identisch im Moment in Libyen, wobei die Methode uralt ist, um dann private Geschäfte zu machen.

Ohne Zweifel sollten zuerst einmal die USA, ihr eigenes Land in Ordnung bringen, wenn es um Menschenrechte geht, was bei der Kinder Prostitution (300.000) anfängt, welche praktisch Straffrei ist in den USA.

Wikileaks US-Regierung soll syrische Opposition unterstützt haben

Die USA sollen durch Geld an einen TV-Sender die syrische Opposition unterstützt haben. Laut dem US-Botschafter sieht Syrien das als Förderung eines Regimewechsels.

© Youssef Badawi/EPA/dpa

Die amerikanische Botschaft in Damaskus Die amerikanische Botschaft in Damaskus

Die US-Regierung hat nach Informationen der Washington Post offenbar syrische Oppositionsgruppen finanziert. Ein Projekt sei der in London angesiedelte Sender Barada TV. Der Sender pflege enge Verbindungen mit der Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung, einem Netzwerk von Exil-Syrern in London.

Der in London angesiedelte Sender Barada TV hatte vor zwei Jahren den Sendebetrieb aufgenommen und die Produktion zuletzt stark erhöht, um Berichte über die Massenproteste gegen die Regierung in Syrien auszustrahlen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf eine vom Enthüllungsportal Wikileaks veröffentlichte US-Depesche.

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Den geheimen Depeschen zufolge unterstützte das US-Außenministerium die Gruppe seit 2006 mit sechs Millionen Dollar – umgerechnet 4,2 Millionen Euro. Der Geldtransfer habe unter dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush begonnen, nachdem dieser die politischen Beziehungen zu Damaskus im Jahr 2005 auf Eis gelegt hatte, hieß es in dem Zeitungsbericht weiter. Unter dem derzeitigen US-Präsidenten Barack Obama seien die Zahlungen dann fortgesetzt worden.

Seit Mitte März kommt es in Syrien immer wieder zu Protesten gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad und für mehr Freiheiten. Am Sonntag waren nach Angaben von Augenzeugen nahe der Stadt Homs mindestens vier Menschen getötet und 50 weitere verletzt worden, als syrische Sicherheitskräfte das Feuer auf einen Trauerzug eröffneten.

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http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/syrien-sender-usa

Wie die Washington Post gerade basierend auf Wikileaks-Cables in einigen Details darlegt, finanzierte das Außenministerium der USA mit Millionenbeträgen propagandistische Tätigkeiten im Ausland und konspirative Tätigkeiten innerhalb Syriens zur Vorbereitung eines versuchten Regime Changes in Syrien.

Mit dem im Londoner Exil sitzenden Exilsyrer Ausama Monajed legt die Washington Post dabei auch gleich eine direkte Verbindung zu den jüngsten in per Facebook organisierte Demonstrationen eingekleideten mörderischen Terrorakten in Syrien mit Ziel „Regime Change“ offen.

Finanziert wurde die diskrete Arbeit am Regime Change in Syrien dem Bericht zufolge über das im US-Außenministerium angesiedelte Programm MEPI, auf dessen nur schwer sichtbare, aber nichtsdestotrotz einflussreiche Rolle beim Regime Change in Tunesien Mein Parteibuch bereits im Januar aufmerksam gemacht hatte. Von der staatstragenden Washington Post geschwärzte weitere beteiligte Organisationen deuten darauf hin, dass US-Geheimdienste und Regierungsorganisationen weiterer Länder dabei Hand in Hand mit MEPI arbeiten.

Ausgereicht wurden die MEPI-Gelder über das Democracy Council, ein Non-Profit-Verein mit Sitz in Los Angelos, dessen Boss James Prince, ein früherer Kongresmitarbeiter und Investmentberater für PricewaterhouseCoopers ist. Wie ein von der Washington Post veröffentlichtes Cable offenlegt, reiste James Prince im Rahmen seiner MEPI-Tätigkeit auch persönlich nach Syrien. Aus em gleichen Cable geht hervor, dass die sich als führende syrische Oppositionskraft gerierende „Movement For Justice & Development in Syria“ im wesentlichen ein Kind der US-Regierung ist.

James Prince bereiste natürlich nicht nur Syrien. So ist auf der Webseite des Democracy Council beispielsweise zu erfahren, dass James Prince im Jahr 2004 in Libyen war, um dort nach Wegen zu suchen, wie das Democracy Council Liyben auf dem Weg zu „Marktreform und mehr Transparenz“ helfen könne. Ob sich das in einem vom Democracy Council betreuten MEPI-Projekt im ehemals sozialistischen Libyen niedergeschlagen hat, ist zwar nicht bekannt, bekannt ist jedoch, dass der als Pretext zur Verschleierung des lange vorab geplanten offenen Angriffskrieges der NATO dienende gewaltsame Umsturzversuch in Libyen mit einem geradezu absurden marktradikalen Facebook-Aufruf zur „Rückkehr zur Prosperität“ begann.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/04/18/washington-finanzierte-konspirative-oppositionsarbeit-in-syrien/

U.S. secretly backed Syrian opposition groups, cables released by WikiLeaks show

/ AP – Syrian anti-government protesters march in Banias, Syria on Sunday. The Arabic banner at center reads: „All of us would die for our country.”

By Craig Whitlock, Sunday, April 17, 11:01 PM

The State Department has secretly financed Syrian political opposition groups and related projects, including a satellite TV channel that beams anti-government programming into the country, according to previously undisclosed diplomatic cables.

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washingtonpost
Syrien: Auch da macht sich der Westen, zum Sprachrohr der Moslem Bruderschaft und andere Terroristen aus Pakistan, Tschetschenien, alte CIA Kameraden, für Randale.

Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

Januar 15, 2011 11 Kommentare

„European Council on Foreign Relations“ und der Finanz Betrug rund um Georg Soros.

CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum Drogenhandel

Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren –

Thema: Russlands WTO-Beitritt

Chodorkovski wurde zu sechs weiteren Jahren Lagerhaft verurteilt – und das ist auch gut so ! Mögen die Merkel-Schlampe noch so laut protestieren, die USA Zeter und Mordio schreien, für jeden Russen und für jeden aufrechten Deutschen muß dies eine Genugtuung sein, daß der Menatep-Verbrecher und späterer Jukos-Chef auch weiterhin hinter Gittern bleibt. Die weitere Inhaftierung von Chodorkovski hat jedoch auch Auswirkungen auf Deutschland und seine Bürger, denn sonst würde ich nicht den ersten Artikel im Neuen Jahr dem Fall Chodorkovski widmen. Es ist ein Lichtstreifen am Horizont in einer sonst sehr dunklen und eigentlich hoffnungslosen Zeit, einer Zeit, in der der Oberste Gerichtshof der Welt !!! in Jerusalem !!! weltweit die von

den Zionisten geschaffene „Geschichte“ des 6-Millionen-Holocausts unter Strafe stellt. Es stellt sich nur die Frage, ob dann auch die Alt-Bundestagspräsidentin Frau Dr. Rita Süssmuth ebenfalls bestraft wird, nur weil sie als kenntnisreiche Jüdin die Ziffer der Opfer während des III. Reiches mit 250.000 bis 300.000 bezifferte. Politik-Global erlaubt sich selbstverständlich nicht, die eine oder andere Ziffer in Frage zu stellen. Die Tatsache jedoch, daß der Oberste Gerichtshof der Welt in Jerusalem WELTWEITE Gesetze erläßt, zeigt in welchem Maß die erneute Verurteilung des khazarischen Juden Chodorkovski eine ebenso weltweite Bedeutung erhält: Russland läßt sich nicht bevormunden. Chodorkovski ist unter den Zionisten (d.h. hauptsächlich khazarische Juden) von den Rothschilds wegen des versuchten Betrugs zu Lasten Russlands in die „Liste der 200 Menschen“ aufgenommen worden, als er versuchte Jukos an Exxon-Mobil (im Besitz des Zionisten Rockefeller) zum lächerlich geringen Betrag von nur 25 Mrd. Dollar zu verkaufen – und auf dem Rückflug von New York seine Aufwartung bei den Rothschilds in London machte. Wenn also die Rothschilds eine Liste führen, wer denn „Mensch“ sei – und wer nur „Tier“ (Goj) – dann sollten „wir Tiere“ uns gegen diese „Menschen“ wehren. Jedenfalls geht es nicht um eine Person, Chodorkovski ist nichts weiter als ein jämmerlicher Groß-Betrüger, sondern es geht um den Einflußbereich des Obersten Gerichtshofen in Jerusalem (erbaut von den Rothschilds). Um sich eine Vorstellung über die Macht dieses sogenannten „Weltjudentums“ zu machen, genügt es sich folgenden Tatachen vor Augen zu führen: 1. Die totale Beherrschung des Geldsystems 2. Die totale Beherrschung der Medien 3. Die totale Beherrschung der Politik 4. Die totale Beherrschung der Wirtschaft 5. Die totale Beherrschung der Justiz 6. Die totale Beherrschung der Geschichtsschreibung 7. Die totale Beherrschung der Geschicke der Menschheit Diese Behauptungen werde ich  im einzelnen in Folgeartikeln nachweisen !!! Dazu beginne ich mit dem „Fall Chodorkovski“, denn es ist nicht nur ein einfaches Urteil gegen Wirtschaftskriminalität, sondern es handelt sich dabei um das Verhindern, daß die Zionisten-Mafia Russland ebenso ausraubt, wie sie es mit anderen Ländern tut – insbesondere Deutschland. Nur hat Deutschland leider kein Staatsoberhaupt namens Vladimir Putin, der in der beherrschten Westpresse natürlich übelst verleumdet wird. Für Russland jedoch halte ich ihn für einen Segen und für Deutschland für eine Hoffnung. Erst einmal jedoch gehe ich auf den Anlaß dieses heutigen ersten Artikels in 2011 ein: (so schreibt RIA-Novosti) Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren – Weißes Haus

Thema: Russlands WTO-Beitritt

MOSKAU, 30. Dezember (RIA Novosti).

Das gegen den Ex-Chef des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos, Michail Chodorkowski, am Donnerstag gefällte Urteil wird den Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO) erschweren. Das sagte ein ranghoher Mitarbeiter der US-Administration nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters. „Die WTO gründet sich auf Gesetze. Die meisten Länder betrachten die Verurteilung Chodorkowskis nicht als einen Triumph der Prinzipien des Rechtsstaates in Russland. Dies wird sich offenkundig (negativ) auf das Ansehen Russlands auswirken… Der Richterspruch wird den Beitritt nicht beschleunigen, sondern nur erschweren“, hieß es. Am Donnerstag hatte ein Moskauer Stadtbezirksgericht Chodorkowski und seinen Ex-Geschäftspartner Platon Lebedew im zweiten umstrittenen Verfahren zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von je 14 Jahren verurteilt. Den beiden wurde zur Last gelegt, etwa 200 Millionen Tonnen Rohöl unterschlagen und den Gewinn gewaschen zu haben. Im ersten Verfahren waren Chodorkowski und Lebedew wegen schweren Betrugs und Steuerhinterziehung jeweils zu acht Jahren Haft verurteilt worden, die ihnen in der neuen Strafe angerechnet werden. Somit bleiben die beiden bis 2017 hinter Gitter. Moskau verhandelt seit 17 Jahren über einen WTO-Beitritt. Russland ist die einzige große Wirtschaft der Welt, die noch nicht zur WTO gehört. Für den Beitritt müssen alle 153 WTO-Mitglieder stimmen. Russland hat nach Ansicht von Experten alle Chancen, 2011 in die Organisation aufgenommen zu werden. Neue Haft für Chodorkowski empört Menschenrechtler: „Schande für Russland“

Thema: Prozess gegen Michail Chodorkowski

aus Politikglobal Und vor allem müssen die Milliarden aus dem Drogenhandel und aus der Unterschlagung der Entwicklungshilfe vor allem rund um den Irak (9,1 Milliarden $) investiert werden, u.a. in Dubai.

Bertolt Brecht©

Bertolt Brecht Zitate 14 Zitate und Sprüche von Bertolt Brecht

©

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

Der Räuberbaron

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Als 2001 ein von Chodorkowski gewünschtes Treffen mit Condoleezza Rice, der Sicherheitsberaterin des damaligen US-Präsidenten George W. Bush, zunächst abgelehnt wurde, wurde mit Geld nachgeholfen. Allein die Bibliothek des Kongresses erhielt eine Spende von einer Million Dollar, eine halbe Million ging an den US Think Tank Carnegie Endowment for International Peace, 100.000 Dollar ans „National Book Festival“ – ein Lieblingsprojekt der Präsidenten-Gattin Laura Bush. Die Investitionen zahlten sich aus: „To Mikhail Khodorkovsky with best wishes. George Bush, Laura Bush“ – so signierte das Präsidentenpaar ein Foto, auf dem der Milliardär mit beiden posiert.(16) Der Ölmagnat hat also, wie die New York Times feststellt, „mächtig viel ausgegeben, um den inneren Kreis des Capitol-Hügels zu umwerben.“(17) Genauer: 50 Millionen US-Dollar jährlich zwischen 2001 und 2003.(18)

Auf diese Weise gelang es ihm, Berater der Carlyle Group zu werden, ein mit Prominenten gespicktes Risiko-Kapital-Unternehmen im Umfeld des Weißen Hauses, als der er beispielsweise auf George Bush senior, den ehemaligen Außenminister James Baker und den britischen Ex-Premier John Major traf(19), außerdem auf Frank Carlucci, der als ehemaliger US-Verteidigungsminister und CIA-Vizedirektor enge Beziehungen zu Dick Cheney pflegte. Als Vorstandsmitglied der International Crisis Group besprach Chodorkowski sich mit Militäranalytikern und Geheimdienstlern sowie mit der Elite der Geostrategen und „Demokratieförderer“ weltweit, unter anderem mit Zbigniew Brzezinski und George Soros.(20) In Deutschland wurde der inzwischen verstorbene ehemalige FDP-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff engagiert, PR für den Milliardär zu machen. Dieser wurde Zeit seines Lebens nicht müde, das Verfahren gegen Chodorkowski zu diskreditieren – als „Schauprozess“.(21) Dass der Europarat mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ausgerechnet eine Partei-Freundin Lambsdorffs zur Berichterstatterin im Chodorkowski-Fall gemacht hatte, zeuge nicht gerade von Fingerspitzengefühl, meint der deutsche Richter Wolfgang Hirth.

……………Michail Chodorkowski und der Westen –  Von MATTHIAS RUDE, 13. Februar 2015 –