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Posts Tagged ‘Gift Gas’

Giftgas Lügen der USA und Berliner Kriegs Mafia

April 13, 2017 4 Kommentare

Das über die Türkei, dem MIT Geheimdienst Chef, dem MIlitär auch Giftgas, Sprengstoff, Grananten an die Terroristen geliefert wurden, auch im Sinne der Deutschen Regierung, welche die FSA massiv finanzierte, das Drehbuch mit Volker Perthes schrieben,  ebenso die White Helms Kinder Mord Truppe, ist in 2014 schon bewiesen worden**  NATO Land und NATO Politik, wie in Afghanistan, Kosovo, Albanien: Immer mit Verbrecher und Kriminellen. Alte NVA Munition, Waffen, verkaufte das korrupte Berliner Regime, über Recep Erdogan an die Terroristen, ebenso die Albaner erneut, über eine Bulgariche Firma, uralt Munition (China) an die Syrischen Terroristen. Organisiert erneut von Kriminellen aus dem Pentagon, wobei Einer bei einer Explosion starb in Bulgarien. Tirana Offloads Ancient Arms to Controversial Broker (über die Mafia Firma:Alguns von Alexander Dimitrov,)
Das ist ein tradionelles Geschäft der Pentagon, CIA Kriminellen, was schon in 1992 begann, vor aller Augen auch über den Hafen von Durres lief, (EVER GREEN Container), mit Deutschen Frachtschiffen ebenso und im Skandal der Betrugs Munition endete, wo es heute den Film:

Movie poster

„War Doges“ gibt und eine US Kongreß Untersuchung, weil Tausende von Irakischen und Afghanischen Soldaten, wegen der Fehlerhaften Munition starben.

Der Türkische MP: Eren Erdem , outete diese Waffen Lieferungen an Terroristen, rund um den Erdogan Finanzier: Yassin Kadi und Berlin ist Motor, Mittäter auch über die Betrugs Aufbauhilfen im Ausland, wo man Milliarden verdienen kann, rund um die KfW. Von Scharping, bis zur Ursula von der Leyen, hat man heute schlimmere Verteidiguns Minister, als es je unter Hitler und Konsorten gab.

White Helms Teroristen auch von Berlin finanziert

Zeitungen

Und als ob das nicht genug wäre, auch die endgültige Analyse der von der US-Regierung nach dem Anschlag gesammelten Beweismittel durch zwei führende US-Analysten, die im Lloyd-Post Bericht des weltberühmten MIT-Instituts in Boston veröffentlicht wurde, ergab, dass „die Interpretation der forensischen Beweismittel, die die US-Regierung vor und nach dem Angriff vom 21. August gesammelt hat, können unter gar keinen Umständen korrekt sein.“

13:54 11.04.2017Zum Kurzlink
Nesawissimaja Gaseta
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Die aktuelle Eindimensionalität der Außenpolitik Deutschlands scheint offenbar mit den schlechten Qualifikationen der handelnden Politiker zusammenzuhängen, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Der US-Angriff auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt und die Reaktion europäischer Politiker offenbart vieles in den Beziehungen zwischen Russland und Europa und zerstört die Illusionen, die es bei einigen russischen Politikern gab. Das ist vor allem vor dem Hintergrund des bevorstehenden Moskau-Besuchs der Bundeskanzlerin Angela Merkel wichtig.

Es ist kein Geheimnis, dass die deutsche Außenpolitik nach dem Weggang des Außenministers Frank-Walter Steinmeier an Profil eingebüßt hat. In diesem Sinne gingen die führenden deutschen Politiker bei ihren Äußerungen noch weiter als die EU.In der Erklärung der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini zum US-Angriff in Syrien hieß es, dass die EU die Anstrengungen und die Tätigkeit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen, darunter in Syrien, zur Untersuchung des Einsatzes von Chemiewaffen weiterhin fördern wird. „Die Verantwortlichen sollen im Rahmen der Uno bestraft werden“, hieß es in der Erklärung. Das ist wichtig, weil Mogherini im Unterschied zu den deutschen Politikern das einseitige US-Vorgehen, das mit der Weltgemeinschaft nicht abgestimmt wurde, nicht unterstützte.

Ihre vorsichtige Haltung ist verständlich. Auch einige westliche Experten äußerten Zweifel an den Vorwürfen gegen die Assad-Regierung und Russland wegen des Einsatzes von  Chemiewaffen. Wie die „Deutsche Welle” (DW) schreibt, hätte die Gasattacke in Idlib beispielsweise auch von der bewaffneten Opposition organisiert werden können. Einige Experten schließen nicht aus, dass auch frühere ähnliche Verbrechen in Syrien von den Aufständischen verübt worden sein können.

„Von einem solchen Giftgaseinsatz dürften nur die bewaffneten Oppositionsgruppen profitieren“, sagte der Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz, Günther Meyer, gegenüber DW. „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, haben de facto keine Chance, sich militärisch gegen das Regime zu wehren. Und wie die jüngsten Reaktionen von US-Präsident Trump zeigen, ermöglichen ihnen solche Aktionen, wieder die Unterstützung der Assad-Gegner zu bekommen“, so Meyer.

https://geopolitiker.wordpress.com/
Dass die bewaffnete Opposition zu Chemiewaffenangriffen imstande sei, habe der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh schon 2014 in einem Beitrag für „London Review of Books“ ausführlich beschrieben, so DW. Hersh zitiert ein Dokument des US-Militärgeheimdienstes DIA aus dem Jahr 2013. Demzufolge verfügte die al Nusra-Front über das Nervengas Sarin.

Nahost-Experte Michael Lüders beschreibt in seinem gerade erschienenen Syrien-Buch „Die den Sturm ernten“, wie US-Geheimdienstchef James Clapper Ende August 2013 den damaligen US-Präsidenten davon abhält, einen Schlag gegen Syrien auszuüben. Clapper überzeugte Obama von der Unschuld Assads, vermutlich auch mit einer Analyse von in Ghouta  genommenen Sarin-Proben durch ein Chemiewaffenlabor des britischen Militärs. Das in Ghouta gefundene Gas soll demnach eine andere Zusammensetzung gehabt haben als das aus den Beständen der syrischen Armee, wie DW weiter berichtet.

Zweifel an Assads Verantwortung für dieses Kriegsverbrechen haben auch der ehemalige UN-Waffeninspekteur Richard Lloyd und MIT-Professor Theodore Postol. Anfang 2014 legten Experten in einem Bericht dar, dass die in Ghouta eingeschlagenen Giftgasgeschosse nur aus dem Rebellengebiet abgefeuert worden sein konnten……….

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

Morde der White Helms Terroristen

PR-Show:Ermordet, von der in Berlin gesponserten, uund finanzierten FSA.

Ein syrischer Junge aus Idlib wird von türkischen Medizinern in chemischer Schutzkleidung in ein Krankenhaus in der Grenzstadt Reyhanlı gebracht, 4. April 2017.

Weiter führte er aus, dass es derzeit in der „US-Geheimdienst-Community“ enorm brodelt, angesichts der Verdrehung der gesammelten Geheimdienstinformationen, um Trumps „militärischen Vergeltungsschlag“ zu rechtfertigen. Einige Undercover-Agenten sollen sogar mit dem Gedanken spielen, mit ihren Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen:

Personen in beiden Behörden – CIA und Pentagon-, die Kenntnis von den Geheimdienstinformationen haben, sind völlig entsetzt, wie Trump völlig verdreht hat, was er eigentlich hätte wissen müssen. Vielleicht wusste er es aber auch nicht. Teile von CIA und Militär sind in tiefer Sorge, dass sich dies leicht zu einem bewaffneten Konflikt [mit Russland] ausweiten könnte.

WMDs In The UNSC – History Repeats Itself, First As Tragedy, Second As Farce

Pic: April 5 2017 – U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley during an emergency meeting of the UN Security Council

Nikki Haley, the U.S. Ambassador to the United Nations, on Wednesday strongly condemned the Syrian government in the wake of an alleged chemical weapons attack perpetrated on its own civilians this week. „When the UN consistently fails in its duty to act collectively, there are times in the life of states that we are compelled to take our own action,“ Haley said. She added that if the UN doesn’t take collective action, „we may.“

Posted by b at 01:29 PM | Comments (63)

Die Verbrecher Abteilung was sich heute Deutsche Regierung schimpft ist schon mehr wie peinlich, wenn man sich gerade mit den Terroristen Financiers heimlich in Berlin traf.

Mit Fakes Fake-News beweisen: So sieht totale Blamage im US-Senat aus

 

Leitender ehemaliger UN-Chemiewaffen-Inspekteur in Irak, Scott Ritter,

Und dann erklärt der erfahrende Chemiewaffen-Inspekteur, warum es sich nicht, wie behauptet, um Sarin gehandelt haben kann:

„Der Mangel an brauchbarer Schutzkleidung bei der Handhabung der Opfer durch das „weiße Helme“ tragende Hilfspersonal, ist ein weiterer Hinweis darauf, dass es sich bei der fraglichen Chemikalie nicht um militärische Sorten von Sarin gehandelt hat. Wenn es so gewesen wäre, wäre, wären die Retter selbst zu Opfern geworden. (Einige Berichte sprechen nur von diesem Phänomenen, aber dies geschah an der Stelle, wo der Angriffs stattgefunden hatte und wo die Retter von einer „scharf riechenden“ Chemikalie überwältigt wurden. Nochmals: Sarin ist geruchlos.)

Die Weltgesundheitsorganisation hat allerdings angedeutet, dass die Symptome der Khan Sheikhoun-Opfer mit Sarin- und Chlor-Kontakt übereinstimmen. Amerikanische Medien haben sich auf die WHO-Erklärungen und ähnlich türkische Verlautbarungen als „Beweis“ für die Verantwortung der syrischen Regierung gestürzt. Jedoch würde jeder Kontakt mit einer Mischung aus Chlor und weißem Phosphormischung, die Al Nusra bereits als chemischen Waffen eingesetzt hat, ähnliche Symptome hervorrufen.“

Soweit Scott Ritter. Mit ähnlichen Worten hat auch Hans Blix – der ehemalige Chef der UN-Überwachung-, Verifizierungs- und Inspektionskommission – zur Vorsicht gemahnt und vor vorschnellen Aktionen gewarnt. Es war Blix, der vor dem Irak-Krieg 2003 ebenfalls öffentlich seine Stimme erhoben hatte und die Welt aufklärte, dass die Bush-Regierung die angebliche Bedrohung durch die Waffen des Iraks stark übertreibe. Zu dem aktuellen chemischen Vorfall in Syrien sagte Blix:

„Nur die Bilder von Opfern hochzuhalten, mit denen die ganze Welt in Schrecken versetzt wird, stellen nicht unbedingt einen Beweis dafür dar, wer es getan hat“.

https://deutsch.rt.com/international/49144-deja-vue-manipulierte-bilder-zur/

Syrien: US-Koalition bombardiert IS-Chemiewaffenlager – Hunderte Todesopfer

Panorama

12:11 13.04.2017(aktualisiert 14:31 13.04.2017) Zum Kurzlink
Lage in Syrien (2017) (310)
1212693177259

Die US-geführte Koalition hat am Mittwoch ein C-Waffenlager der Terrormiliz Islamischer Staat (auch IS, Daesh) in der syrischen Provinz Deir ez-Zor angegriffen, wie die Agentur Sana unter Berufung auf die Erklärung des syrischen Generalstabs meldet. Dabei sollen mehrere Hundert Menschen ums Leben gekommen sein, darunter auch Zivilisten.

„Kampfjets der sogenannten Koalition haben um etwa 17.30-17.50 (Ortszeit – Anm. d. Red.) ein IS-Waffenlager bombardiert, wo sich viele ausländische Söldner aufhielten“, heißt es in der Erklärung der syrischen Armee. „An der Stelle des Luftschlags bildete sich erst eine weiße, dann eine gelbe Wolke, was von einer Vielzahl an Giftstoffen (im Lager – Anm. d. Red.) zeugt.“

Nach Angaben der syrischen Regierungstruppen kamen Hunderte Kämpfer, aber auch Zivilisten durch Vergiftung mit Chemiestoffen und Ersticken ums Leben. „Der Vorfall beweist, dass den Kämpfern des IS und von Dschebhat an-Nusra Chemiewaffen zur Verfügung stehen und sie diese anwenden, ankaufen und transportieren können“, zitiert Sana aus der Erklärung.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170413315321878-syrien-us-koalition-bombardement-tote/

 

Diese Fakten sind allgemein bekannt.

Zum Bürgerkrieg in Syrien äußerte sich Prof. Günther Meyer von Anfang an gegen Bestrebungen, Präsident Baschar al-Assad aus seinem Amt zu entfernen.[6][7] Das Verhalten Russlands im Konflikt lobte er vor dem Einsatz der Luftstreitkräfte als konstruktiv.[8]

Wiederholt machte Meyer die Irak-Politik der USA für das Entstehen von Daesh verantwortlich: „Ohne das völkerrechtswidrige Vorgehen der Vereinigten Staaten, die Fehlentscheidung von Bremer und die bewusste Inkaufnahme, dass ein salafistisches Herrschaftsgebiet im Osten Syriens entsteht und dieses sogar nach Einschätzung des CIA unterstützt werden sollte, wäre es nie dazu gekommen, dass sich der IS zu einer globalen Bedrohung entwickeln konnte.“[9] Zur Situation nach einem möglichen Sturz Assads bezog er sich auf den verbreiteten Slogan: „Die Christen in den Libanon, die Alawiten ins Grab“, der zeige, welche Gefahren den Gebieten drohen, die noch vom Regime kontrolliert werden.[10]

Meyer stellte im Februar 2016 seine Sicht des Konflikts und seiner Ursachen dar. Der Sturz Assads sei ab 2001 geplant worden. 2006 sei mit den von Wikileaks veröffentlichten Depeschen der US-Botschaft in Damaskus „durchgesickert“, dass das Regime destabilisiert werden sollte, dabei sollten unter anderem die ethnischen Gegensätze angefacht werden. Die Strategie der Unterstützung der gemäßigten Rebellen über Waffenlieferungen aus Libyen und die Türkei sei gescheitert, diese Rebellen hätten sich den extremen Kräften angeschlossen. Die Türkei habe den IS unterstützt und tue alles, um einen Kurdenstaat zu verhindern. Ein Sturz Assads würde Syrien in ein Chaos stürzen, von dem nur Extremisten profitieren könnten. Die russische Politik bewertete er als konstruktiv. Eine Absicht, die Flüchtlingsbewegung nach Europa zu verschärfen, schloss er aus. Das Ziel sei, Teile des Landes wieder unter die Kontrolle der Regierung zurückzubringen.[11]

Er hob die Einseitigkeit der Zensur der Berichterstattung zu Mossul hervor und bezeichnete die Weißhelme und die Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte als Propagandainstrumente, die den Medien die erwünschten Berichte lieferten.[13]……

https://de.sputniknews.com/zeitungen/20170411315286321-giftgasangriff-reaktion-deutsche-politiker/

Ohne Handschuhe, wollen die White Helms Teroristen Opfern helfen sind die einzige Quelle für die angebliche Attake.

Intelligence and Military Sources Who Warned About Weapons Lies Before Iraq War Now Say that Assad Did Not Launch Chemical Weapon Attack

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Former U.N weapons inspector Scott Ritter warned before the start of the Iraq war that claims that Saddam Hussein possessed weapons of mass destruction were false.

Sunday, Ritter wrote that current claims that the leader of Syria launched a chemical weapons attack was false:

Some sort of chemical event took place in Khan Sheikhoun; what is very much in question is who is responsible for the release of the chemicals that caused the deaths of so many civilians.

No one disputes the fact that a Syrian air force SU-22 fighter-bomber conducted a bombing mission against a target in Khan Sheikhoun on the morning of April 4, 2017. The anti-regime activists in Khan Image result for scott ritterSheikhoun, however, have painted a narrative that has the Syrian air force dropping chemical bombs on a sleeping civilian population.

A critical piece of information that has largely escaped the reporting in the mainstream media is that Khan Sheikhoun is ground zero for the Islamic jihadists who have been at the center of the anti-Assad movement in Syria since 2011. Up until February 2017, Khan Sheikhoun was occupied by a pro-ISIS group known as Liwa al-Aqsa that was engaged in an oftentimes-violent struggle with its competitor organization, Al Nusra Front (which later morphed into Tahrir al-Sham, but under any name functioning as Al Qaeda’s arm in Syria) for resources and political influence among the local population.

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Al Nusra has a long history of manufacturing and employing crude chemical weapons; the 2013 chemical attack on Ghouta made use of low-grade Sarin nerve agent locally synthesized, while attacks in and around Aleppo in 2016 made use of a chlorine/white phosphorous blend.

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Early on, the anti-Assad opposition media outlets were labeling the Khan Sheikhoun incident as a “Sarin nerve agent” attack; one doctor affiliated with Al Qaeda sent out images and commentary via social media that documented symptoms, such as dilated pupils, that he diagnosed as stemming from exposure to Sarin nerve agent. Sarin, however, is an odorless, colorless material, dispersed as either a liquid or vapor; eyewitnesses speak of a “pungent odor” and “blue-yellow” clouds, more indicative of chlorine gas.

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There are no images taken of victims at the scene of the attack.

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The lack of viable protective clothing worn by the “White Helmet” personnel while handling victims is another indication that the chemical in question was not military grade Sarin; if it were, the rescuers would themselves have become victims (some accounts speak of just this phenomena, but this occurred at the site of the attack, where the rescuers were overcome by a “pungent smelling” chemical – again, Sarin is odorless.)

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The World Health Organization has indicated that the symptoms of the Khan Sheikhoun victims are consistent with both Sarin and Chlorine exposure. American media outlets have latched onto the Turkish and WHO statements as “proof” of Syrian government involvement; however, any exposure to the chlorine/white phosphorous blend associated with Al Nusra chemical weapons would produce similar symptoms.

Image result for hans blixSimilarly, Hans Blix – the former head of the U.N. Monitoring, Verification and Inspection Commission – warned before the Iraq war that the Bush administration was greatly exaggerating the threat from Iraq’s weapons.

Blix says of the chemical incident in Syria:

Merely pictures of victims that were held up, that the whole world can see with horror, such pictures are not necessarily evidence of who did it.

Two dozen senior U.S. intelligence and military officers – who tried to warn George W. Bush before the Iraq war that those pushing war were lying – write:

Our U.S. Army contacts in the area have told us this is not what happened. There was no Syrian “chemical weapons attack.” Instead, a Syrian aircraft bombed an al-Qaeda-in-Syria ammunition depot that turned out to be full of noxious chemicals and a strong wind blew the chemical-laden cloud over a nearby village where many consequently died.

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Ex-CIA officer Philip Giraldi insists that the intelligence community and military personnel know that the intel shows that this was not an Assad attack. Specifically, Giraldi says his sources on the ground in Middle East – active duty U.S. military and intelligence stationed in the Middle East, intimately familiar with facts – say that the chemical weapons claim is a sham. Giraldi says that his sources are 100% certain the the Syrian air force hit a warehouse of rebels connected with Al Qaeda which were storing chemicals. He says that people in the American military and intelligence are “freaking out” about this, because Trump has completely misrepresented the facts regarding what happened.

Captain Doug Rokke – former Director of the U.S. Army’s Depleted Uranium Project and an expert on chemical weapons – wrote to Washington’s Blog and others:

This was not a sarin attack at all. Looks like either anhydrous ammonia or chlorine from infrastructure destruction.

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Sarin does not work as shown on tv video photos reports. I think … someone blew up anhydrous ammonia plant or supply or chlorine supply.

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Just nonsense if anyone knows how sarin works.”

Image result for robert parryRobert Parry, the investigative reporter who many of the Iran-Contra stories for Associated Press and Newsweek in the 1980s, notes:

One intelligence source told me that the most likely scenario was a staged event by the rebels intended to force Trump to reverse a policy, announced only days earlier, that the U.S. government would no longer seek “regime change” in Syria and would focus on attacking the common enemy, Islamic terror groups that represent the core of the rebel forces.

***

Trump went along with the idea of embracing the initial rush to judgment blaming Assad for the Idlib poison-gas event. The source added that Trump saw Thursday night’s missile assault as a way to change the conversation in Washington, where his administration has been under fierce attack from Democrats claiming that his election resulted from a Russian covert operation.

Colonel Lawrence Wilkerson – chief of staff to Colin Powellsays:

Most of my sources are telling me, including members of the team that monitors global chemical weapons, including people in Syria, including people in the U.S. intelligence community, that what most likely happened … that they hit a warehouse that they had intended to hit. And had told both sides, Russia and the United states, that they were going to hit. This is the Syrian air force, of course. And this warehouse was alleged to have ISIS supplies in it, and, indeed, it probably did, and some of those supplies were precursors for chemicals. Or, possibly an alternative, they were phosphates for the cotton growing, fertilizing the cotton-growing region that’s adjacent to this area. And the bombs hit, conventional bombs, hit the warehouse, and because of a very strong wind, and because of the explosive power of the bombs, they dispersed these ingredients and killed some people.

Colonel W. Patrick Lang alleges:

Here is what happened:

1. The Russians briefed the United States on the proposed target. This is a process that started more than two months ago. There is a dedicated phone line that is being used to coordinate and deconflict (i.e., prevent US and Russian air assets from shooting at each other) the upcoming operation.

2. The United States was fully briefed on the fact that there was a target in Idlib that the Russians believes was a weapons/explosives depot for Islamic rebels.

3. The Syrian Air Force hit the target with conventional weapons. All involved expected to see a massive secondary explosion. That did not happen. Instead, smoke, chemical smoke, began billowing from the site. It turns out that the Islamic rebels used that site to store chemicals, not sarin, that were deadly. The chemicals included organic phosphates and chlorine and they followed the wind and killed civilians.

4. There was a strong wind blowing that day and the cloud was driven to a nearby village and caused casualties.

5. We know it was not sarin. How? Very simple. The so-called “first responders” handled the victims without gloves. If this had been sarin they would have died. Sarin on the skin will kill you. How do I know? I went through “Live Agent” training at Fort McClellan in Alabama.

And the former UK Ambassador to Syria told the BBC there was “no proof” of a chemical weapons attack, and that it would make no sense for Assad to have done so.

Postscript: The guy who supplied “evidence” on the supposed gas attack is a “committed jihadist” according to the MI6.

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Die USA und ihr Partner: Prinz Bandar: Gift Gas für Saddam und nun nach Syrien

September 1, 2013 14 Kommentare

Immer die selben kriminellen Gestalten aus der NATO, der Britten und der Amerikaner, welche Millionen von Toden produzieren, um eingreifen zu können: Humanitäre Kriege und Demokratie bringen mit Hilfe von Terroristen und Giftgas.

siehe auch der Feltman – Prinz Bandar Plan, zur Zerstörung von Syrien mit Kriminellen.

George W. Bush trifft den saudiarabischen Botschafter Prinz Bandar bin Sultan auf Bushs Ranch inTexas. Bild: U.S. Government

Der Giftgasangriff von Ghouta war ein “Unfall”

Samstag, 31. August 2013 , von Freeman um 15:00

Wie die Journalistin Dale Gavlak aus Syrien berichtet, haben Zeugen die sie vor Ort befragte gesagt, dass es sich bei dem Ereignis mit Chemiewaffen in Ghouta vom 21. August um einen Unfall handelte, der durch das unsachgemässe Handhaben von Chemiewaffen durch die Terroristen ausgelöst wurde. Die Chemiewaffen hätten die Terroristen von Agenten des saudischen Geheimdienstes auf Befehl von Prinz Bandar erhalten. Eine sensationelle Nachricht und völlig neue Erklärung. Dieser Bericht klingt sehr glaubhaft, ist doch Gavlak eine langjährige Korrespondentin für Associated Press (AP), BBC und vielen anderen grossen Medien.

In ihrem Artikel der auf MintPress  (bei google ist der Artikel im Moment gesperrt, wie Andere Artikel auch in den USA) News am 29. August erschienen ist schreibt sie als Überschrift: “Exklusiv – Syrer in Ghouta sagen, von den Saudis ausgerüstete Rebellen hinter Chemieangriff – Rebellen und die Bewohner in Ghouta beschuldigen Prinz Bandar bin Sultan (Chef des saudischen Geheimdienstes), er hätte die Chemiewaffen an eine Gruppe die mit Al-Kaida verbunden ist geliefert.“  Der Original Artikel von einer anderen Website..

….

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Der Giftgasangriff von Ghouta war ein “Unfall” http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/08/der-giftgasangriff-von-ghouta-war-ein.html#ixzz2dZgY6pio

Meet Saudi Arabia’s Bandar bin Sultan: The Puppetmaster Behind The Syrian War

Tyler Durden's picture

Submitted by Tyler Durden on 08/27/2013 15:21 -0400

Yesterday the Telegraph’s Evans-Pritchard dug up a note that we had posted almost a month ago, relating to the „secret“ meeting between Saudi Arabia and Russia, in which Saudi’s influential intelligence chief Prince Bandar bin Sultan met with Putin and regaled him with gifts, including a multi-billion arms deal and a promise that Saudi is „ready to help Moscow play a bigger role in the Middle East at a time when the United States is disengaging from the region“, if only Putin would agree to give up his alliance with Syria’s al-Assad and let Syria take over, ostensibly including control of the country’s all important natgas transit infrastructure. What was not emphasized by the Telegraph is that Putin laughed at the proposal and brushed aside the Saudi desperation by simply saying „nyet.“ However, what neither the Telegraph, nor we three weeks ago, picked up on, is what happened after Putin put Syria in its place. We now know, and it’s a doozy.

Courtesy of As-Safir (translated here), we learn all the gritty details about what really happened at the meeting, instead of just the Syrian motives and the Russian conclusion, and most importantly what happened just as the meeting ended, unsuccessfully (at least to the Saudi). And by that we mean Saudi Arabia’s threats toward Russia and Syria.

First, some less well-known observations on who it was that was supporting the Muslim Brotherhood in Egypt even as US support was fading fast:

Bandar said that the matter is not limited to the kingdom and that some countries have overstepped the roles drawn for them, such as Qatar and Turkey. He added, “We said so directly to the Qataris and to the Turks. We rejected their unlimited support to the Muslim Brotherhood in Egypt and elsewhere. The Turks’ role today has become similar to Pakistan’s role in the Afghan war. We do not favor extremist religious regimes, and we wish to establish moderate regimes in the region. It is worthwhile to pay attention to and to follow up on Egypt’s experience. We will continue to support the [Egyptian] army, and we will support Defense Minister Gen. Abdel Fattah al-Sisi because he is keen on having good relations with us and with you. And we suggest to you to be in contact with him, to support him and to give all the conditions for the success of this experiment. We are ready to hold arms deals with you in exchange for supporting these regimes, especially Egypt.”

So while Saudi was openly supporting the Egyptian coup, which is well-known, it was Turkey and most importantly Qatar, the nation that is funding and arming the Syrian rebels, that were the supporters of the now failed regime. One wonders just how much Egypt will straing Saudi-Qatari relations, in light of their joined interests in Syria.

Second, some better-known observations by Putin on Russia’s relationship with Iran:

Regarding Iran, Putin said to Bandar that Iran is a neighbor, that Russia and Iran are bound by relations that go back centuries, and that there are common and tangled interests between them. Putin said, “We support the Iranian quest to obtain nuclear fuel for peaceful purposes. And we helped them develop their facilities in this direction. Of course, we will resume negotiations with them as part of the 5P+1 group. I will meet with President Hassan Rouhani on the sidelines of the Central Asia summit and we will discuss a lot of bilateral, regional and international issues. We will inform him that Russia is completely opposed to the UN Security Council imposing new sanctions on Iran. We believe that the sanctions imposed against Iran and Iranians are unfair and that we will not repeat the experience again.”….

http://www.zerohedge.com/news/2013-08-27/meet-saudi-arabias-bandar-bin-sultan-puppetmaster-behind-syrian-war
Die Amerikaner lieferten vor 30 Jahren Gift Gas Anlagen in den Irak, für Angriffe gegen den Iran


Reagan tolerierte Saddam Husseins Giftgaseinsatz im Iran/Irak-Krieg

Freigegebene CIA-Dokumente belegen Kooperation zwischen USA und Irak

Die Zeitschrift Foreign Policy hat freigegebene Dokumente der CIA aus 1980er Jahren publiziert, welche die Zusammenarbeit der USA mit dem Irak bei Giftgasangriffen gegen den Iran belegen. So war der Reagan/Bush-Administration bekannt, dass der damals von den USA hochgerüstete treue Partner Saddam Hussein Senfgas und Sarin bei vier großen Angriffen auf den Iran einsetzte. Dennoch stattete die US-Regierung Hussein mit Satellitenaufnahmen und militärischen Karten des Iran aus.

Der Besitz solcher Waffen war kaum überraschend, denn die Chemikalien waren u.a. vom damaligen Sondergesandten Donald Rumsfeld geliefert worden. Damals hatten die USA offiziell eine Kenntnis vom tatsächlichen Einsatz der Chemiewaffen dementiert…

http://www.heise.de/tp/blogs/6/154843

Exclusive: CIA Files Prove America Helped Saddam as He Gassed Iran

The U.S. knew Hussein was launching some of the worst chemical attacks in history — and still gave him a hand.

BY SHANE HARRIS AND MATTHEW M. AID


Recep Erdogan als Lakai, der Taliban die nicht einmal Grund Bildung haben

In der Lavon-Affäre ist aufgeflogen, dass Israel in Ägypten Terroranschläge gegen westliche Ziele begangen hat, um diese Terroranschläge Arabern in die Schuhe zu schieben, und damit einen Keil zwischen die USA und Ägypten zu treiben. Beim Angriff auf das US-Kriegsschiff USS Liberty ist die Beweislage gegen Israel so dicht, dass Israel sich genötigt sah, den Opfern Entschädigung zu zahlen, wobei allerdings vermutet wird, dass der damalige US-Präsident Lyndon B. Johnson der israelischen False-Flag-Attacke gegen das US-Schiff im voraus zugestimmt hatte. Bei 9/11 lässt sich, was immer man diesbezüglich glauben mag, nachweisen, dass Israel anschließend führend dabei war, diesen Terrorakt auszunutzen, um die USA in von Israel gewünschte Kriege zu treiben, und dass der israelische Regierungschef Netanjahu dazu später behauptet hat: “Wir profitieren von einer Sache, und das sind die Angriffe auf die Zwillingstürme und das Pentagon sowie der amerikanische Kampf im Irak.”

Anders als nach 9/11 ist in den letzten Tagen eine Reihe namhafter Geheimdienstexperten und Whistleblower mit Aussagen an die Öffentlichkeit getreten, die die These eines False-Flag-Anschlages mit C-Waffen zum Starten eines offenen US-Krieges gegen Syrien stützen.

Der frühere NSA-Mitarbeiter Wayne Madsen hat in einer Kolumne erklärt, es sehe seiner Meinung nach so aus, dass die Damaszener Giftgas-Anschläge genauso ein gemeinsamer wahhabitisch-israelischer False-Flag-Anschlag war wie es die Terroranschläge von 9/11 waren.

Colonel W. Patrick Lang, ein ehemaliger Geheimdienstanalyst der US-Armee, macht auf seiner Webseite seit Tagen mit derbem Spott darauf aufmerksam, dass die Beweise der USA gegen Syrien äußerst dünn sind.

U.S. Army Colonel Lawrence Wilkerson, der vor dem Angriff auf den Irak Chief of Staff des damaligen Außenministers Colin Powell war, und entscheidend an der Vorbereitung der Präsentation der Unwahrheiten von Colin Powell beteiligt war, die dieser damals der Welt als Schuldbeweise gegen die damalige irakische Regierung von Saddam Hussein präsentierte, sagte, die fragwürdige gegenwärtige Beweislage gegen Syrien erinnere ihn sehr an die damalige Situation mit dem Irak und er vermute, dass es sich beim Giftgasangriff in Syrien um einen israelischen Terrorakt unter falscher Flagge handele.

Annie Machon, eine MI5-Agentin, die angesichts der mörderischen Verbrechen dieses Geheimdienstes vor mehr als 10 Jahren ausgestiegen ist und seitdem die Öffentlichkeit über die Verbrechen der Geheimdienste aufzuklären versucht, war am 31. August Star-Rednerin bei der #StopWatchingUs Demo in Berlin und auch sie versuchte die Zuhörer da darauf aufmerksam zu machen, dass der Giftgas-Einsatz in der Nähe von Damaskus nach einem False-Flag-Anschlag aussieht, der zu dem Zweck begangen wurde, die USA und weitere westliche Länder in einen offenen Krieg gegen Syrien zu treiben. Net News Global hat ein Video von ihrer Rede in Berlin veröffentlicht.

Kenneth Timmerman, Präsident der mit zahlreichen Geheimdienstlern gespickten anti-iranischen US-Organisation “Foundation for Democracy in Iran”, in deren Beirat unter anderem der frühere CIA-Chef R. James Woolsey Jr. und der frühere US-Verteidigungsstaatssekretär Frank Gaffney sitzen, schrieb in einem bei Daily Caller veröffentlichten Artikel, zahlreiche Offiziere, die in Top-Positionen der USA, Britanniens, Frankreichs, Israels und Jordaniens gedient haben, zweifelten den von Israel an die USA gelieferten Tonbandbeweis gegen Syrien an und seien der Überzeugung, der von Israel vorgelegte Mitschnitt sei zum Beweis der Schuld der syrischen Regierung so manipuliert worden, dass sich daraus genau das Gegenteil der ursprünglichen Auswertung ergebe.

Der britische Ex-Botschafter Craig Murray wies in einem Artikel darauf hin, dass die auf Zypern liegende britische Abhörstation Troodos den als zentralen Schuldbeweis von Israel gelieferten Kommunkationsvorgang eigentlich, wenn er denn, wie angenommen, per Funk erfolgte, auch hätte entdecken und mitschneiden müssen, aber da dieser Kommunkationsvorgang in der britischen Parlamentsdebatte um den Angriff auf Syrien keine Rolle gespielt habe, gehe er davon aus, dass der britische Geheimdienst den Kommunkationsvorgang nicht habe, was die Vermutung nahelege, dass es sich bei dem Kommunikationsvorgang um eine Totalfälschung des Mossad handele.

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