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Die Wirtschafts Mafia: Law, Greenspan, Bernanke: Und jetzt werden wir alle reich


In anderen Ländern, spricht der Westen dann von Mafiösen Zuständen, wenn die Einkommen so verteilt sind.

siehe Greenspan, über die Betrugs Banker! oder das die USA einfach die Gelddruck Maschine anwerfen.

 

JP Morgan Chase – Goldman Sachs – Deutsche Bank: Die Betrugs Maschinerie im “Ponzi” System
Law, Greenspan, Bernanke: Und jetzt werden wir alle reich (Teil 2)

10. 04. 2012 | Von: Otmar Pregetter

bert brecht„Reicher Mann und armer Mann. Standen da und sahen sich an. Und der Arme sagte bleich: „Wär` ich nicht arm – wärst du nicht reich!“ (Bertold Brecht, „Alfabet“, 1934).

Nach meinem Informationsstand ist nicht überliefert, ob Bertolt Brecht die wichtigsten Zusammenhänge der Weltwirtschaftskrise 1929-1933 ff. analysierte. Auf alle Fälle hat er mit seinem kurzen Gedicht, DIE wichtigste, real-ökonomische Ursache der Finanzkrise seit 2007 genannt: die Ungleichheit der Verteilung der Einkommen und Vermögen – weltweit!

Der erste Teil dieses Artikels ist unter diesem Link zu finden.

„Dieser Mist darf sich nicht wiederholen“ forderte Peer Steinbrück ca. ein Jahr nach dem Bankrott von Lehman & Brothers kurz vor dem Weltfinanzgipfel in Pittsburgh im Oktober 2009. Am 27. August schreibt er in einem Brief an Geithner (US-Finanzminister) und seinen Kollegen der G-20-Runde, dass „überhöhte Bonusregelungen“ angesichts der großen Rettungspakete für die Banken politisch nicht zu vermitteln seien. Ach … was wurde nicht alles geredet – u.a. davon, dass alle Produkte des OTC-Handels (außerbörslicher Handel) vor allem der Hedgefonds an einer Börse notieren müssten, dass die Banken – der zum lächerlichen Stehsatz verkommene Slogan: „Too Big to Fail“ wurde bei jedem Kaffeekränzchen bis zur Unkenntlichkeit zerredet – NUR gegen eine rasche Erhöhung ihres Eigenkapitals, die Staatshilfen (damals immerhin ca. 600 Mrd., also das Doppelte des damaligen Bundeshaushaltes!) erhalten, usw. Vorrangig ging es nur darum, das Finanzsystem unter allen Umständen zu retten – auch jene, die dieses Desaster verursachten: die Geschäftsbanken!

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Während die SPD kurz vor den Bundestagswahlen auch die Banken „angemessen an den Kosten ihrer Rettung beteiligen wollte“ (was immer die SPD damit meinte?), schob im Gegensatz hierzu Frau Merkel – für Sprechblasen allseits bekannt – solche wie z.B. „Klug aus der Krise“ und „Charta der nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung“ aus dem Ärmel. Dem nicht genug, trat gerade sie an, um die „Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft weltweit zu verankern“, so einige ihrer Wahlslogans, mit denen sie auf Stimmenfang ging! Begleitet wurden ihre Vorstellungen durch eine Begrenzung der Staatsschulden – womit sie Deutschland als weit und breit einziges Land in die Vorreiterrolle bugsierte. Vor dem Hintergrund der Ausdehnung der Bilanzen sowohl der EZB (ca. 2000 Mrd..) als auch der Deutschen Bundesbank, mutet Merkel`s damalige Vorstellung, es gelte zu verhindern, dass „die Notenbanken künftig viel billiges Geld in Umlauf bringen“ wie ein Aprilscherz auf Seite eins der ZEIT, oder ihrer Haus- und Hof-Postille, der FAZ, an.

„Die tiefe Ursache der größten Krise ist die Ungerechtigkeit der Verteilung“ lautete der knappe Befund einer von der UN-Generalversammlung eingesetzten Kommission, der 18 Experten (darunter Joseph Stiglitz, Charles Goodhart, britischer Geldfachmann und Jean-Paul Fitoussi, französischer Konjunkturexperte) angehörten.

Was im 113-seitigen Bericht stand, widersprach diametral dem Programm für nachhaltiges Wirtschaften der Bundeskanzlerin Merkel: weil …

  • die Gewerkschaften rund um den Globus geschwächt
  • die Sozialausgaben gekürzt
  • die Steuern für Reiche gesenkt

wurden, kam es zu einer sozialen Schieflage. „Es wurde Geld umverteilt von denjenigen, die es für ihre Grundbedürfnisse ausgegeben hätten, zu denjenigen, die viel mehr hatten, als sie ausgeben konnten!“

Auch in Deutschland, dem Land, in dem die „Soziale Marktwirtschaft“ erfunden wurde!

Eine Wirtschaftspolitik, die die Ungleichheit der Einklommen zuließ und diese durch die Fiskalpolitik noch verschärfte, ist die wichtigste Ursache (neben der Gier der Banken) für diese weltweit fatale Entwicklung. In den USA z.B. entfielen auf die obersten 10 % der Bevölkerung fast unglaubliche 50% aller Markteinkommen der Volkswirtschaft – so viel, wie damals 1929, als die größte Krise ausbrach!

Anteil Markteinkommen USA

Einen dreißigjährigen Krieg nennen die Autoren des Buches „Winner-take-All-Politics“ Jacob Hacker und Paul Pierson die verheerende Umverteilung seit Reagan 1980: zwischen1979-2005 gingen 20 % aller Einkommenszuwächse in den USA an die 0,1 % der Topverdiener (300.000). Auf 180 Mio. Amerikaner, die unteren 60 % der Bevölkerung, entfielen gerade mal 12.5 % der Einkommen nach Steuern.

Die Totschlagargumente – Globalisierung, technischer Fortschritt, fehlende Bildung – verlieren unter dem empirischen Brennglas an Bedeutung. Ende des 19. Jahrhunderts sagte der legendäre Wahlkampfmanager Mark Hanna, es gäbe zwei Dinge im Leben der Politik:

„Das Erste ist Geld – und das Zweite habe ich vergessen“.

Was der Durchschnittsverdiener beim Lohn einbüßte – holte er sich als Kredit von der Bank, denn nur so konnte er sich seinen Lebensstandard aufrecht erhalten. Die Verschuldung der Haushalte in den USA stieg weit über 100 % des Netto-Nationaleinkommens an und Greenspan, der mit billigem Geld und niedrigen Zinsen (tatsächlich gab es über Jahre negative Realzinsen!) den Geldhahn aufdrehte, wurde als jener Mann „gefeiert, der der US-Wirtschaft auf diese Weise den längsten Aufschwung der amerikanischen Geschichte bescherte“ … bis diese GELDILLUSION in der riesigen Blase (Subprime Kredite) im September 2008 platzte (siehe Teil 1).

USA : Daten der Schande – „The Rich Get Even Richer“ 

Eine Vorwarnung: Alle Leser, die nicht so vertraut mit den Auswüchsen der exorbitanten Lohnspreizung sind, sollen sich bitte einfach mal hinsetzen:

Die obersten 1 % (!) der Bevölkerung sind die Gewinner der letzten zwei Dekaden:

  • 2010 gingen 93 % des gestiegenen Markteinkommens (zu 2009) an die obersten 1 %, was einer Zunahme um ca. 12 % entspricht – auf 99 % der Menschen entfielen nur 7 % des Zuwachses, was einem Anstieg von 80,– $ oder 0,2 % p. a. ausmacht
  • Von der Zunahme für die 1 % der Bestverdienenden profitierten die 0,01 % („The Super-Rich“: ca. 15.000 Haushalte mit einem Durchschnittseinkommen von ca. 23,8 Mio $ p.a. ) am meisten: auf sie entfielen 37 % der Einnahmensteigerung (ca. +22 %!)
  • In jeder Regierungsperiode profitierte das oberste 1 % am Meisten: in der Clinton-Ära +45%, unter Bush jun. waren es +65 % und unter Obama (trotz Rezession 2009) +93 %!

Überdies führte die Steuersenkung unter Bush jun. (Dividenden und Gewinne aus Beteiligungen werden nur mit 15 % besteuert) zur Tatsache, dass die Sekretärin von Warren Buffet mehr Einkommensteuer zahlt als einer der reichsten Männer der USA.

Und der Rest der Einkommensbezieher?

  • Auf 150,4 Mio. Arbeitnehmer entfiel eine Lohnsumme von 6.009 Mrd. $.
  • Der durchschnittliche Lohn betrug ca. 40.000,- Dollar (2010).
  • Ein Rekordanteil von 66,2% aller Lohnempfänger lag unter diesem Durchschnitt.
  • Der Median (50 % der Arbeitnehmer liegen darüber, 50 % darunter) lag bei ca. 26.000 $.
  • Während auf die untersten drei Quintile (60 %) der Arbeitnehmer 1979 immerhin noch ca. 30 % des Markteinkommens entfiel – sank dieser Anteil auf 22 % im Jahr 2007.

Fazit: Angesichts der Tatsache, dass ca. 70 % des US-BIP aus dem privaten Konsum generiert wird, stellen solch gravierende Ungleichgewichte der Einkommensverteilung einen immensen Hemmschuh der ökonomischen Entwicklung dar. Alle euphorischen Wachstumsziffern der USA sind daher mit großer Skepsis zu betrachten. (Quelle: www.querschuesse.de)

Und wie sieht es in Deutschland aus?

Gustav Horn (Böckler Impulse 03/2011) konstatiert Deutschland als „Mutterland der Ungleichheit“ was er mit der Einkommensverteilung seit 1980 begründet. Der wesentliche Grund liegt in der Spreizung zwischen Einkommen aus Kapital- und Unternehmensgewinnen und den Lohneinkünften (siehe u. a. Abbildung). Seine Aussagen wurden erst vor ein paar Tagen durch das DIW bestätigt. „Die Wirtschaft ist seit der Jahrtausendwende ordentlich gewachsen. Die Gewinne und Vermögenseinkommen sind insgesamt sogar kräftig gestiegen. Doch bei den meisten Erwerbstätigen ist von dem Wirtschaftswachstum nichts angekommen“, sagte Markus Grabka der Berliner Zeitung vom 19. Juli.

Die realen Nettogehälter sind seit 2000 um 2,5 % gesunken – jene der drei untersten Einkommens-gruppen jedoch um 16-22 %!

Einkommensentwicklung

Das Auseinanderklaffen der inflationsbereinigten Arbeitnehmereinkommen im Vergleich zu jenen aus Gewinn – und Vermögenseinkommen wurde durch die Senkung sowohl der Spitzensteuersätze auf das Einkommen als auch der Körperschaftssteuer eingeleitet und beschleunigt. Hinzu kam das „Sklavenhalterprogramm – genannt Hartz 4“ – das von ROT / GRÜN unter großem Tamtam exekutiert wurde, das einen Sektor an prekären Arbeitsverhältnissen schuf, der fast ein Viertel aller Arbeitnehmer betrifft.

Einkommensverteilung

Deutschland, der ehemalige Exportweltmeister, darf sich auch den Titel des „Europameisters der Ungleichheit der Einkommensverteilung“ anheften, auch wenn die offiziellen Regierungsblätter und –verantwortliche diesen Fakten nur sehr ungerne ins Auge sehen wollen!

In der Politik „passiert“ nichts zufällig!

……….

http://www.theintelligence.de/index.php/wirtschaft/finanzen/4260-law-greenspan-bernanke-und-jetzt-werden-wir-alle-reich-teil-2.html

 

 

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JP Morgan Chase – Goldman Sachs – Deutsche Bank: Die Betrugs Maschinerie im „Ponzi“ System

April 1, 2012 12 Kommentare

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Alan Greenspan machte ein erstaunliches Eingeständnis. Viele der Handlungen die zur Finanzkrise führten waren illegal, kriminell und bedeuten eindeutig Betrug.

Gangster Banks Keep Winning Public Business. Why?

POSTED: March 22, 9:40 AM ET

jp morgan
A man walks in front of the JP Morgan Chase building in New York.
Chris Hondros/Getty Images

A friend of mine sent this article from Bloomberg, along with the simple comment: „Perfect.“ What’s perfect? That the banks that have been caught repeatedly ripping off communities and munipalities — banks that have paid hefty settlements for rigging bids, bribery and other sordid misdeeds — keep winning the most public business. Apparently, our public officials aren’t concerned about whom they hire to serve as the people’s investment bankers.

From the piece, entitled „JPMorgan Claims No. 1 for Government Debt After Jefferson County“:

JPMorgan, which emerged from the worst financial crisis since the 1930s as the most profitable U.S. bank, has parlayed crisis-era loans to cities and states and a willingness to outbid other firms in local government bond auctions into becoming the top underwriter of municipal debt last year, according to data compiled by Bloomberg. It was the first time the firm held that rank.

The turnaround was a milestone for JPMorgan’s municipal- bond department, which has been marred by its involvement in two of the biggest scandals in the history of U.S. public finance: a so-called pay-to-play scheme in Jefferson County, Alabama, that contributed to the biggest-ever U.S. municipal bankruptcy, and a federal probe that uncovered bid rigging of municipal-bond investment products.

This story dovetails with the larger story I have out in the magazine now about Bank of America, another Too-Big-To-Fail behemoth that placed a very close second in the area of municipal bond business, according to the Bloomberg survey. Chase managed $35.7 billion in long-term bond sales, while BOA/Merrill Lynch came in at about $200 million less.

Why does this matter? Because both banks, Chase and Bank of America, have been repeatedly tied to scandals involving the issuance of public debt. Bank of America paid a $137 million settlement for rigging the bids of bond issues in numerous communities (including places as far away as Guam), while Chase also paid a big settlement of $211 million last year for more or less exactly similar offenses involving localities in 25 different states.

Chase also entered into a $722 million settlement with the government over its behavior in Jefferson County, Alabama, where the bank essentially bribed local officials to take on onerous swap deals that left the county in debt until the next millenium.

Read more: http://www.rollingstone.com/politics/blogs/taibblog/gangster-banks-keep-winning-public-business-why-20120322#ixzz1qm8e8cM0

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

Die Geldwäsche der Banken, für den Drogen- Waffen Handel und über Projekt Entwickler

Georg Soros, Ackermann und der grösste Betrug der Welt Geschichte: Banken und der Papier $

Demonstrationen, gegen die Betrugs Wallstreet Bank Gangster in New York

Drogen – Wallstreet und CIA im Frank Wisner Drogen Kartell

 

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Demonstrationen, gegen die Betrugs Wallstreet Bank Gangster in New York

Oktober 6, 2011 2 Kommentare

Ex-IWF-Chefökonom über Bankenkrisen: „Ackermann ist gefährlich

Demo in New York: Mit Hollywood-Power gegen die Macht der Banken

Zu Tausenden zogen sie durch die Straßen, legten das Herz des Finanzdistrikts lahm: In New York haben Demonstranten vor der Wall Street gegen den Einfluss der Banken protestiert. Auch die Gewerkschaften schlossen sich an – ebenso wie Star-Regisseur Michael Moore. mehr…

Im Betrugs System Motoren: Jörg Asmussen, Frank-Walter Steinmeier, praktisch alle wichtigen Politiker der Grünen wie Cem, Joschka Fischer, Claudia Roth (die sowieso nie kapieren wird, was Politik ist) viele FDP, CSU (Stoiber u.a.), CDU Politiker.

Und dann diese Peinlichkeit des Profi Betrügers und Gangsters Ackermann, der Betrugs Bank Deutsche Bank, wo Betrug zum Geschäfts System gehört.

Grenspan, das Alles ein krimineller Betrug ist.

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

Fotos der Wallstreet Demonstrationen

occupy-usa-01.htm Occupy USA Photos, 3 October 2011, Day 17 
occupy-wall-st8.htm Occupy Wall Street Pix 30 Sept-2 Oct Days 14-16 
OWS-11-0930-2 Occupy Wall Street Video 30 Sept 2011 Day 14-2 October 1, 2011
occupy-wall-st7.htm Occupy Wall Street Photos 30 Sept 2011 Day 14 
occupy-wall-st6.htm Occupy Wall Street Photos 27 Sept 2011 Day 11 

Wall Street und CIA

Von Lars Schall | 30.September 2011 um 1:10 Uhr

Die Central Intelligence Agency ist ein Geschöpf zur Wahrung langfristiger Wirtschaftsinteressen der Wall Street. Die Verbindung fällt recht offensichtlich aus, wenn man sich vor Augen hält, wer an der Schaffung der CIA im Jahre 1947 und ihrer nachfolgenden Entwicklung entscheidend beteiligt war.

Von Lars Schall

Der nachfolgende Artikel ist ein Auszug aus dem Buch „Mordanschlag 9/11. Eine kriminalistische Recherche zu Finanzen, Öl und Drogen“, das alsbald im Schild Verlag erscheinen wird. Ausgangspunkt des Textes “Wall Street und CIA“ ist der vorangehende Nachweis, dass sich die CIA spätestens seit 1977 für das Phänomen des globalen Peak Oil zu interessieren begann. Weiterlesen »

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

November 12, 2010 Bearbeiten 10 Kommentare
Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, kriminell, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des „Chefs“ persönlich.

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs

Mai 5, 2010

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1

Lang ist’s her, seit John Dillinger als Staatsfeind Nummer 1 das offizielle Amerika das Fürchten lehrte.

Das waren die guten Zeiten. Da war es noch einfach, den oder die Bösen auszumachen. Das waren die schweren Jungs mit den großen Knarren und leichten Mädchen. Sie haben Banken erleichtert oder Eisenbahnen ausgeraubt. Das Volk mochte sie.

Die cleversten Ganoven haben seitdem gelernt: Heute sitzen die Staatsfeinde Nummer Eins gleich von vornherein in den Banken. Wie Kuckuckseier haben sie sich selbst in das warme Bankennest gesetzt und sich von den zwei emsigen Vogeleltern namens “Staat” und “Bürger” hochpäppeln lassen. Dabei haben sie sich angewöhnt, immer mehr und mehr zu fressen, bis die zwei armen Eltern schon ganz gerupft aussehen und in inzwischen höchster Gefahr sind, den Tod aus Entkräftung zu sterben. Das Volk mag sie kein bisschen. Es verachtet sie. Bei manchem Bürger mag sogar Hass mitschwingen angesichts der Dimensionen, in denen hier Gesellschaften ausgesaugt werden.

Deutsche Bank: “Dumme Deutsche”

Aktuelle Berichte weisen nachdrücklich und plausibel darauf hin, dass die “Deutsche Bank” selbst massiv an den Spekulationsgeschäften beteiligt war, die zum Beinahe-Untergang der IKB führten:

Greg Lippmann, Wertpapierhändler der Deutschen Bank in New York, bot ihm [einem Hedgefond] CDS an – Kreditversicherungen, mit denen sich auf einen Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts wetten ließ.

„Wer ist auf der anderen Seite?“, wurde Lippmann gefragt, „wer ist der Idiot?“

Die Antwort des Deutsche-Bank-Händlers:

„Düsseldorf. Dumme Deutsche. Die nehmen die Ratingagenturen ernst. Die glauben an die Regeln“.

Bankenrettung II

On Charges of “antisemitism” at Occupy Wall Street
Max Ajl

2end_aid_to_israel.jpg

October 2, 2011 – …What I am disappointed to see is that some people claiming to be leftist supporters of Palestinian rights – but who are neither leftists nor supporters of Palestinian rights – are complaining about „antisemitism“ at Occupy Wall Street. To be clear, there are internet wackos and real wackos everywhere…But then I see one Daniel Sieradski, whose primary purpose in life seems to be commoditizing his dissent, suggesting that a sign which reads, „End financial aid to Israel, end occupation of Gaza,“ is going to scare off the „7 million“ [sic] Jewish New Yorkers who support murdering Palestinian children….
  continua / continued avanti - next    [81981] [ 03-oct-2011 18:08 ECT ]

 

Von Holger Steltzner Jetzt geht wieder die Angst vor einem Sturm auf die Banken um. Der Brennpunkt der Krise liegt diesmal in Europa. Die Amerikaner haben die richtigen Lehren aus dem Zusammenbruch von Lehman gezogen. Mehr

Going After Goldman: A Crackdown on Financial Crime or a Kabuki Play Maneuvre to Avoid Bringing Criminal Charges
by Danny Schechter
Global Research, April 18, 2010
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Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

November 12, 2010 22 Kommentare

Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des „Chefs“ persönlich.

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Alan Greenspan machte ein erstaunliches Eingeständnis. Viele der Handlungen die zur Finanzkrise führten waren illegal, kriminell und bedeuten eindeutig Betrug. Warum war Bernanke so nervös auf seinem Stuhl? Weil diese Aussage bestätigt was wir schon lange sagen, Bernanke hat die Leute mit Rettungsgeldern überschüttet und belohnt, die genau diesen Betrug verbrochen haben. Statt sie zu retten hätten sie ins Gefängnis gehört. Wie viele Banker sitzen im Knast? Keiner! Und der amerikanische und europäische Steuerzahler muss dafür mit Billionen bluten.

Greenspan sagte:

„Wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz klar kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft grosse Instabilität in den kompetitiven Märkten. Wenn man seinen Gegenpartnern nicht vertrauen kann funktioniert es nicht. Und in der Tat sahen wir es hat es nicht.“

Nur Greenspan muss hier nicht den Scheinheiligen spielen, er ist der Hauptschuldige für die Finanzkrise, in dem er die treibende Kraft bei der Aufhebung des Glass-Steagall Act 1999 war und die Politik des billigen Geldes fuhr, welche die Hypothekenblase und das Betrugssystem erst ermöglichte. Die gehören alle zusammen hinter Gitter.

Lassen wir mal beiseite, dass das ganze Finanz- und Geldsystem vom Grund her ein staatlich legalisierter Betrug ist, so lange die Bankster nicht für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen und immer „gerettet“ werden, wird es weiter kriminelle Handlungen und die Ausplünderung der Gesellschaft geben. Wieso sollen sie sich ändern? Sie können stehlen so viel sie wollen und es passiert ihnen ja nichts. Von der Politik werden sie noch fürstlich belohnt … und umgekehrt.

Das Motto lautet: „too big to fail“ und „too big to jail!“

Wenn wir wirklich im Kapitalismus leben würden, dann würden Banken die so betrügerisch gehandelt haben und pleite sind sterben und die Bankbosse müssten den Preis dafür zahlen und vor Gericht stehen. Den Verlust müssten die Aktionäre alleine tragen und nicht die Steuerzahler. So aber leben wir in einer Konzerndiktatur, wo die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert werden. Per Definition ist das Faschismus.

Verwandter Artikel:
Stopbanque-Aktion in ganz Europa

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/greenspan-us-bankensystem-ist-voller.html#ixzz155nZdAq6

Kommentar: Da muss man sich fragen, warum Profi Betrüger, wie Ackermann, diverse Politiker wie Jörg Assmussen, heute noch frei herum laufen.

Greenspan – Die EU ist zum Scheitern verurteilt

von Freeman am , unter , , | Kommentare (11)
Der ehemalige Chef der Federal Reserve Bank (Fed), Alan Greenspan, hat in einem Interview mit CNBC gesagt, die Europäische Union wird auseinanderfallen, weil die Differenzen zwischen Norden und Süden zu gross sind. Sie sei zum Scheitern verurteilt.“Am Anfang, als der Euro 1999 eingeführt wurde, gab es die Erwartung, dass die südlichen Länder der Eurozone sich so verhalten…
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz1cAvD5Szg

Weltweiter Rückgang der NATO Staaten und USA, wegen Unglaubwürdigkeit und System Betrug

Februar 24, 2010 1 Kommentar

Mit ihren Angriffs Kriegs Inzenierungen, den Betrugs Lobby Privatisierungen, dem Aufbau von Verbrecher Staaten, wo Kriminelle Partner sind wie im Kosovo und Afghanistan, hat sich die USA und die NATO Weltweit ins Abseits gestellt und verlieren immer mehr an Einfluss. Selbst Bestechungs Orgien helfen da nicht mehr.

Hinzu kommt der Weltweite Betrugs im Finanz System, wo Jahrzehnte genau die selben Amerikaner u.a. als Experten auftraten und diesen Beratungs Müll der Weltbank auch nach dem Debakel in Albanien 1997, weiter verbreiteten. Praktisch hatte die Albanien Krise, den selben Hintergrund, falscher US Finanz Beratung in Albanien und zwar der Weltbank und IMF „Experten“, welche die Freigabe der Geldanlagen forderte mit Null Kontrollen.

Praktisch verkauften Weltweit Profi Betrüger der NATO, ihren Müll als Demokratie bringen und neue Wirtschafts Ordnung unter dem Motto „Globalisierung“ und die grössten Gauner wie Greenspan, Georg Soros und Sammer wurden auch in Deutschland hofiert.

Wer ist Schuld an der Finanzkrise?

Greenspan, Friedmann und Summers wurden zu den Hauptverantwortlichen der Weltfinanzkrise gewählt

[pnews] Lateinamerika wendet sich von den USA ab

Die lateinamerikanischen und karibischen Staaten haben beschlossen, eine neue Allianz im Unterschied zur OAS ohne die USA und Kanada zu gründen

Kein Ausweg aus dem Schlamassel?

Laut dem Chef des US-Zentralkommandos, General Petraeus, ist der Einsatz der westlichen Truppen in Afghanistan noch lange nicht zu Ende

Thomas Pany

Der Kosovo, wird inzwischen als gescheiteter Staat – “a failed state.” eingestuft

24.2.2010 von CrniLabudovi.

Jetzt labbern diese dummen Leute daher, das man eine “neue Agenda” braucht für den Kosovo! Sagt der neue US BotschafterChristoper Dell in Phristina, der es leichter hat u.a. durch Erfahrung Austausch mit den guten Amerikane auf dem Gebiete, wie dem US Botschafter Withers. Und Deutsche Politiker, mit ihren Nachplabber Kinder Geschwätz braucht niemand mehr im Balkan. Kurs gesagt, spricht man inzwischen von einem gescheiterten Staat, was sowieso von Beginn an klar war.

Und das die EULEX Mission sowieso gescheitert ist, haben wir von Beginn an ebenso erklärt, wie der Italienische General Fabio Mini, der das Ganze für Unfug hält. Eine Idee halt, der besonders dämlichen sogenannten Politiker aus Berlin, mit Steinmeier und co. Auch sehr dumme Leute, sollten kapieren, das man nicht mit Leuten mit 4 Jahren Schulbildung, gekauften Titeln, Mördern, Drogen Bossen und Terroristen einen Staat aufbauen kann und mit Kelmendi, Haradinaj, Thaci Ganoven Clans sowieso nicht. Man muss ja nur nach Albanien sehen, in deren Zweigstellen des Verbrechens, welche alle illegal auf geklauten Grundstücken südlich Durres errichtet wurden. siehe Bar “DRENICA” bei Durres.

Kosovo’s US Ambassador: ‘New Political Agenda’ Needed
Pristina | 19 February 2010 | Lawrence Marzouk


US Ambassador to Kosovo Christopher Dell

US Ambassador to Kosovo Christopher Dell said political parties in Kosovo have failed to grasp a new, post-independence agenda which reflects the public’s needs.

In a wide-ranging interview with BIRN Kosovo’s Life in Kosovo show, he said that he, as well as the people of Kosovo, do not know what the current parties stand for.

He added that Kosovo had achieved a ‘significant set of accomplishments’ in its first two year’s of independence, but raised concerns about corruption and the size of the state’s influence in the economy…………………………
http://www.balkaninsight.com/en/main/news/25981/

2010/02/19 – A Success Story

PRISTINA/BERLIN (Own report) – Serious social upheavals are
threatening to erupt in Kosovo on the second anniversary of its
secession, accomplished with strong German impulsion. Since its
breaking away from Serbia, the economic situation of the region has
become desolate, with an increase in bitter poverty, protests and
strikes. Outside the EU there is talk of “a failed state.” Whereas
Germany, along with the other leading western powers, is continuing to
pressure Serbia into recognizing the illegal secession, politicians in
Kosovo are threatening to annex more Serbian territory. Bombing
attacks, apparently politically motivated, were reported in the areas
in question. The situation of minorities remains catastrophic. For
example, the Roma in Kosovo are massively discriminated against,
hundreds are languishing in lead contaminated camps. Berlin’s plans to
deport Roma seeking refuge in Germany back into this persecution, are
meeting growing protest. The German Bundeswehr is alone in having
discerned a positive development. A member of the Bundeswehr has
declared that NATO’s occupation of the region is a “success story,”
and calls on the population to recognize “the successful work of the
soldiers.”

more
http://www.german-foreign-policy.com/en/fulltext/56322

Rettungspaket für Griechenland nimmt Gestalt an

Zur Unterstützung des Pleitekandidaten sollen 25 Milliarden Euro bereitgestellt werden

Folge: In das Vakum im Balkan stossen mit einfache seriösen GEschäften die Russen und Chinesen und in Asien und Süd Amerika ist es genauso.

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