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Der peinliche Zivile Aufbau der Amerikaner im Ausland, wie in Afghanistan

Juni 4, 2011 2 Kommentare

Die Peinlichkeit des US Amerikanischen Wiederaufbaues, kann man live gut im Balkan sehen, wie kriminelle Horden der USAID, sogar Geldwaesche Banken fuer Bin Laden – Vassin Kadi aufbauten, u.a. mit dem AAEF (Partner der Deutschen KfW, Hochtief u.a.) und der American Bank of Albania.

Ohrenbetäubendes Schweigen

Thomas Pany 03.06.2011

USA: Die Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe in Kriegsgebieten

Fänden solche Nachrichten die öffentliche Aufmerksamkeit, die ihnen zusteht, so würden sich die amerikanischen Steuerzahler winden vor Bauchschmerzen.

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Seit 2001 hat der Kongress 177 Milliarden Dollar für US-Operationen in Irak und Afghanistan bewilligt. Ein beträchtlicher Anteil dieser Gelder – „tens of billions of dollars“ -, so wird ein Kongresskommissionsbericht zitiert, seien verschwendet worden, durch Betrug, Veruntreuung und Korruption.

Die Verschwendung von Steuergeldern werde noch weitergehen, warnt jetzt ein neuer, noch unveröffentlichter Bericht der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan. In Ausmaßen, die „andere Formen der Verschwendung durch Auftragsvergaben im Vergleich dazu blass aussehen lassen“. Denn weder das Pentagon, noch das Außenministerium oder die USAID (U.S. Agency for International Development), die lukrative Aufträge in diesen Ländern vergeben haben, hätten die Folgekosten bedacht. Wie es aussieht, könnte man nicht damit rechnen, dass die afghanische oder die irakische Regierung mit ihren finanziellen Mitteln Projekte und Programme weiterunterhalten können, die durch US-Initiativen entstanden sind.

Die Sicherheit Afghanistans

Als einer der größten Posten werden exemplarisch Zahlungen zum Unterhalt der afghanischen Armee- und Polizeikräfte angeführt. Mit 8 Milliarden Dollar pro Jahr werden die Kosten veranschlagt. Und den 2 Milliarden Dollar an Einkünften der afghanischen Regierung gegenübergestellt. Wie die Ausbildung von Sicherheitskräften, der Unterhalt der afghanischen Militärbasen, Polizeistationen, Außenposten etc. künftig bezahlt werden sollten, dafür gebe es „keinen klaren Plan“. Zwar werde auf Seiten der Regierung betont, dass dies noch billiger käme, als eigene Truppen im Land zu haben, doch gebe es keine Sicherheit dafür, dass nach Abzug eines Großteils der US-Soldaten die Verteilung der Gelder ordnungsgemäß verlaufe. „Who is going to audit and award these contracts?“, so die Zweifel der Kommission.

Angeführt wird auch ein Projekt der USAID, das weniger der Sicherheit Afghanistans als der wirtschaftlichen Unterstützung dienen sollte: ein 300 Millionen Dollar teures Kraftwerk in der Nähe Kabuls. Das Kraftwerk würde nicht benutzt, heißt es, weil die afghanische Regierung den Strom sehr viel billiger aus dem Nachbarland Usbekistan kaufen würde.

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst.

……………….

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34871/1.html

Dieses Buch : Hilfe, die Helfer kommen : ist lt. General Hauff, Pflicht Lektuere fur Offiziere gewesen, im Kosovo Einsatz, denn die Geschaeftstuechtigen angeblichen Helfer sind beruechtigt und vor allem as Investitions Berater, Consultent und Wirtschafts Berater forcieren diese Leute mit enormer krimineller Energie mit Politischer Unterstuetzung, die totale Korrumptions und arbeiten mit Vorliebe mit Kriminellen Netz Werken zzusammen. Sie nennen sich xy… Wirtschafts Verein oder Stiftung.

Inzwischen dürfte über 1 Milliarde € über Consults, Alibi Projekte etc.. von Partei Buch Gängern der Deutschen Regierung und GTZ seit 1999 unterschlagen worden sein auf dem Balkan. In Afghanistan wahrscheinlich nochmal die selbse Summe, aber eher noch grössere Geld Beträge und von Afrika reden wir hier gar nicht.

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Google und Hilfe die Helfer kommen

Jeder Kriminelle und Profil Neurotiker, der keinen Job findet versucht sich inzwischen als Helfer

Die Motivation, sich Menschen in Not zuzuwenden, ist, so Krawinkel, keine hinreichende Qualifikation für einen Einsatz im Rahmen von Hilfsprogrammen. Erst recht ist das Motiv, aus zwischenmenschlichen Beziehungen zu flüchten und einen persönlichen Neubeginn zu versuchen, keine erfolgversprechende Basis. Erforderlich seien vielmehr spezielle Qualifikationen: einerseits die Fähigkeit, die Gesundheitsprobleme des Einsatzortes unter den Bedingungen der Armut zu erkennen, andererseits die Bereitschaft, die eigene Bedeutung in der Zusammenarbeit mit anderen zu relativieren.

Deutsches Aertze Blatt

aus http://balkanforum.org

Podgorica – Zentrale der US Balkan Mafia – Geldwäsche und Bin Laden(http://www.balkanforum.org//thread.php?threadid=6322)


Geschrieben von Zogaj Leku am 27.11.2010 um 10:20:Podgorica – Zentrale der US Balkan Mafia – Geldwäsche und Bin Laden

Die identischen Super US Betrüger des Immobilien Marktes, benutzen den Balkan, um ihre Milliarden schwarzen Profite zu waschen, darunter Collier – Motor der Immobilien Betrügereien, welche wie in Albanien, illegal errichtete Immobilien auf gestohlenen Grundstücken anbieten.

In den Amerikanischen – xy Wirtschafts Vertretungen, tummeln sich wie bei den Deutschen auf dem Balkan, die Berufs Kriminellen Amerikaner aus der Politik, welche vor Nichts zuschrecken. Besonders extrem, waren die Geschäfte des USAID gesteuerten Verbrecher Clubs, des AAEF in Albanien (identisch mit den US Botschafters, wie Dell im Kosovo), der American Bank of Albania, welche als Geldwasch Stelle, für die berüchtigsten Bin Laden Leute und Financiers (wie Yassin Kadi) ebenso fungierte, bis alle Konten unter Bush beschlagnahmt wurden und die Bank „verkauft“ wurde.

Man kann den Ratten Schwanz von US Verbrechern der Politik, vor allem in Öl Ländern finden, in diesen Wirtschaftskammern: darunter Baker, Cheney, Brezinsky und die anderen Welt Terroristen.

Jo Biden persönlich, ist ja Mentor eines der berüchtigsten Mafia Bosse von Albanien aus Vlore: Dashamir Tahiri, der gerade seinen Namen geändert hat, als Parlaments Abgeordneter, damit es so nicht auffällt, wenn er schon mal auf der Interpol Liste steht.

Das US Politiker sehr dumm sind, ist ja bestens durch Bush und Palin u.a. dokumentiert. Ein Jo Biden, demonstriert dies ebenso, wenn er den Chef der berüchtigten Mord Caushi Bande, persönlich als Partner hat. Und an den Bin Laden Immobilien in Albanien, sind direkte CIA Leute (Georg Tenet, ist Griechisch – Albanischer Abstammung und Griechen waren in den Bin Laden Geschäften z.B. Hochhäuser Tirana, zu 45% beteiligt) beteiligt, wie ja die American Bank of Albania, ebenso in USAID – CIA Hand war, zur Geldwäsche ihre Verbrecherischen Geschäfte.

Diese US gesteuerten Verbrecher Banden und Berufs Immobilien und Finanz Betrüger wie auch Collier, tummeln sich natürlich in besonderer Weise bei diesen Geldwäsche Geschäften im Immobilien Bereich im Balkan.

Geldwäsche für die Super Mafia und Drogen Bosse: Wirtschafts Lobby Vereine

siehe auchAlbanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte


Der Albanian AmericanEnterprise Fund, verkaufte wie hier mit einem Foto aus 2001 bewiesen ist, iillegal Gewerbe Grundstücke direkt an der Autobahn Durres- Tirana

Etliche dieser illegalen Grundstückes Verkäufe, beschäftigen inzwischen den Eurpäischen Gerichtshof, weil die Ilir Meta Mafia Regierung und Fatos Nano, gemeinssame Sache mit dieser US Verbrecher Organisation machten. Der AAEF organsierte damals auch die Versteigerung geklauter Luxus Autos im Hote Dajti in Tirana und die Typen fuhren mit Jeeps vor, welche die Botschafts Auto Nr. 23—- hatten.

siehe auch aus dem Balkanblog

Martin Schulz, aus der Lobby der Albaner Drogen Mafia! Gramoz Ruci ist nun Fraktions Vorsitzender im Albanischen Parlament der Opposition, was nicht verwundert, wenn man den “Prince of Darness), des Enver Hoxha Regimes unterstützt. Nichts Neues auch aus den Hamburger Partnern der Albaner Mafia um Gehard Schröder und Co.,  dem Osmani Clan.

Die Gramoz Ruci, Arta Dade und Edi Rama Mafia Show in Tirana undMartin Schulz und die FES, immer dabei!

Die (SPD – FES) wollen halt ihre mafiosi an der Macht, damit die Geschäfte wieder besser laufen! Als Einzige in Europa, sogar gegen die Erklärungen der OSCE,NATO, US Erklärungen, weil man Bomben Lobby Geschäfte mit der Albaner Mafia machen will.

Die Betrugs Orgien der GTZ, der Botschaft und des BMZ mit den Investoren Reisen und Konferenzen

Die GTZ und ihre Politischen Unterschlagungs Systeme

 

Hitparade der Steuervermeider

Peter Mühlbauer 03.06.2011

Zahlreiche US-Konzerne zahlen in ihrem Heimatland trotz erheblicher Profite nichts in die Staatskasse ein, sondern beziehen stattdessen Geld daraus

Obwohl die USA mit 35 Prozent theoretisch einen relativ hohen Unternehmenssteuersatz haben, zahlen Konzerne dort (im Gegensatz zu Angestellten, Freiberuflern und kleinen wie mittleren Unternehmen) häufig fast oder gar keine Steuern. Und während der Anteil der Unternehmenssteuern am Gesamteinkommen in den 1950er Jahren noch bei etwa einem Drittel lag, betrug er 2009 nur mehr 6,6 Prozent. Der im letzen Jahr durch eine achteinhalbstündige Rede landesweit bekannt gewordene parteiunabhängige Senator Bernie Sanders erstellte deshalb eine Hitparade der erfolgreichsten Steuervermeider.

Kategorien:Ex-Kommunistische Länder Schlagwörter: , , , ,

Die Betrugs Orgien der Heidemarie Wieczorek-Zeul und um die BMZ Lobby Mafia


Mit einer Milliarden schweren Geld Vernichtung und ohne Resultat (ja sogar einwandfreien negativ Entwicklungen), endete das Betrugs Modell der Heidemarie Wieczorek-Zeul BMZ Mafia, wie der Abgang der korrupten Profi Betrügerin Ulla Schmidt (SPD Mafia Vorstand Mitglied), mit der Inzenierung des Schweine Grippe Betrug. Das Resultat dieser angeblichen Entwicklungshilfe ist vernichtend und hat viel Schaden angerichtet.

Mitarbeiter erzählen Jahre später: man hat nur Geld verteilt, wobei der Nachfolger Dirk Niebel, sofort in 2014 Chef Lobbyist bei Rheinmetall wurde.

Deutsche Politiker verantwortlich für die Wasser Probleme in Elbasan mit Berlinwasser: aus 2004 schon! Um die Drogen Netze für die Albaner Mafia aufzubauen, startete man dort ein PPP Pilot Projekt, wie die sogenannte Ministerin, ja selbst verkündete, obwohl es keinerlei rechtliche Voraussetzungen gab.

click to  zoom

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Das Betrugs Projekt von Berlinwasser bei Kavaje, mit GTZ und BMZ Kriminellen, wie Uschi Eid und  Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), wo man die Wasser System in der ganzen Welt, über PPP Programme privatisieren wollte. Wenn krimineller Schwachsinn, Rekorde erklimmt, wurde das durch den Lobbyisten Berlinwasser direkt mit korrupten SPD-lern gut vorgeführt.

Nebebei, erhielt die Albaner Mafia, dann gleich noch die ganze Deutsche Botschaft, für Geschäfte und im Gegenwert, gabs wie im Kosovo Sex Partner nach Wunsch. Bis man halt aus Albanien rausgeworfen wurde.

Nennen wir das BMZ eine reine Verbrecher Organisation, denn die vergeben komplett illegale und gegen jede EU Vorschrift im Ausland Aufträge ohne jede Ausschreibung, denn es gibt viel Geld zu unterschlagen. Und Millionen verschwinden in die Kanäle der sattsam bekannten Korruptions und Bestechungs Firmen wie Siemens, oder den u.a. von Siemens gesteuerten Mafiös arbeitenden Verbrecher Lobby Verbänden wie dem DAWLobbyistin im Ministerium beschäftigt
Entwicklungshilfe in eigener Sache

Im Entwicklungsministerium ist eine Lobbyistin tätig, deren Unternehmen von Mitteln des Ministeriums profitiert. VON MARVIN OPPONG

Beschäftigte eine Lobbyistin in ihrem Ministerium: Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). Foto: dpa
.

Wie bei dem SPD Betrugs Modell mit der Schweine Grippe, gehört Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), zu den ordinärsten Betrüger Kartellen der Deutschen Geschichte und Auslands Politik.

Sorry Frau Dumm Schwafel!

Jeder wusste seit jahren, das Alles ohne Resultate ist und die Gelder nun in verbrecherische Consulty und Lobby Schienen gepumpt wurden.

23. Mai 2010, 11:47 Uhr
Entwicklungshilfe
Warum die Helfer in Afrika versagen

Von Kurt Gerhardt

Große Armut, gigantische Abhängigkeiten: Falsche Entwicklungshilfe behindert die Eigeninitiative in Afrika. Das System muss dringend reformiert werden. Denn Menschen werden zur Untüchtigkeit erzogen – und die Industrieländer haben aus Partnern Bettler gemacht.

Die Entwicklungshilfe für Afrika ist ein Segen für alle, die direkt an ihr beteiligt sind, auf Geber- wie auf Nehmerseite. Geberfunktionäre verdienen, zumal im Ausland, reichlich Geld, und viele derer, die die Hilfe in Empfang nehmen, wissen es in der Regel so anzustellen, dass ihre persönlichen Interessen dabei nicht zu kurz kommen.

Diese beiden großen Gruppen können eigentlich kein Interesse an einer Änderung der Verhältnisse haben. Trotzdem werden auch in ihren Reihen die Stimmen lauter, die sagen, so könne es nicht weitergehen. Die personelle und finanzielle Entwicklungshilfe der vergangenen 50 Jahre stehe in keinem vertretbaren Verhältnis zu den enttäuschenden Resultaten. Auch immer mehr einfachen Spendern, die von Einzelheiten der Praxis wenig wissen, schwant, dass mit der Entwicklungshilfe etwas nicht stimmen könne.

So ist es. Die Hilfe ist in hohem Maße misslungen.

Wir haben uns zuviel Zuständigkeit für die Lösung afrikanischer Probleme angemaßt und die Menschen so “erzogen”, dass es verständlich erscheint, wenn sie bei einem aufkommendem Problem zuerst ausländische Helfer anrufen, bevor sie fragen, was sie selbst für dessen Lösung tun können.
………………………..
Eine weitere zweifache Verletzung des Subsidiaritätsprinzips ist angelegt in der Existenz nicht nur der gewaltigen nationalen und internationalen Entwicklungsagenturen, von GTZ bis Weltbank, sondern auch der Myriaden kleiner und großer privater Organisationen, die den Kontinent mit ihren Wohltätigkeitsnetzen überziehen.

De facto sind das, nach der Kolonialzeit, die neuen Besatzungsmächte.

Nach dem zweiten Lehrsatz dieses Prinzips soll sich die Hilfe so schnell wie möglich überflüssig machen. Allein für Deutschland wird die Zahl derer, die von der Entwicklungshilfe-Industrie abhängig sind, mit bis zu hunderttausend angegeben. Man stelle sich den Aufruhr vor, der entstünde, wenn jemand auf die Idee käme, diese Behörden abzubauen. Dabei ist dieses Ziel Teil ihrer Existenzberechtigung.
………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057,00.html

Klima Betrug, Bio Diesel Schwindel! Die gesamte Betrugs Palette der Industrie Lobby finanzieren die kriminellen Banden des BMZ! Voll die korrupte SPD in Aktion,wie bei dem Schweine Grippe Betrug! Vor allem entwickelte sich ds BMZ zum Sammelbecken der Dümmsten, welche wegen Dummheit noch nie einen Job fanden, aber partei Bücher haben.

Aus der Neuen Solidarität Nr. 43/2007

Animierte Grafiken
Sachliche Warnungen bestätigen: Biodiesel ist Völkermord

Erneut wird durch Fakten untermauert, was Leser unserer Zeitung und Sachverständige schon lange wußten: die wahnwitzige Begeisterung für Biotreibstoffe gefährdet das weltweite Nahrungsmittelangebot und damit Menschenleben.

Am 16. Oktober sprach sich der Schweizer UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, für ein fünfjähriges Biosprit-Moratorium aus, da die Nutzung von anbaufähigem Land für die Herstellung von Biotreibstoffen zu „Massakern“ führen würde. Für die Hungernden dieser Welt wäre es ein vollkommenes Desaster, meint Ziegler, da für 50 Liter Bioäthanol ganze 232 kg Getreide benötigt werden. Diese Getreidemenge würde ausreichen, um ein Kind ein ganzes Jahr lang zu ernähren. Ziegler will der UN-Generalversammlung am 25. Oktober eine Resolution vorlegen, die die Umwandlung von Ackerland für den Anbau von Biotreibstoffen verbieten würde.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2007/43/biodiesel.htm

Alles lange bekannt!

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront – und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

“Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit”, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: “Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.” In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium – Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden – und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. “Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen”, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html
Ja, die Ganoven des Bundesentwicklungs Ministeriums machten selbst der Mafia eine echte Betrugs Show vor, wie man möglichst viel Geld stiehlt.

siehe Ausführungen von Elke Hoff, oder Hörstel, welche Vorschläge für Afghanistan brachten und wie man es richtig machten sollte und Alles ignorierte die Ganoven Truppe des Steinmeier und BMZ. Man baute im selben Zeitraum mit der Albaner Mafia, grosse Drogen Netze und Visa Verkaufs Stellen dafür im Balkan auf und Deutsche Mitwisser liess man ermorden!

Eine andere Info von einem User in anderen Foren! Das Verbrecher System dieser Dumm-Kriminell SPD Leute ist überall in der Welt inzwischen bestens bekannt und dann immer diese merkwürdigen Wasser Projekte der GTZ Verbrecher Mannschaft mit ihren FAke Studie und Consults, wo enorme Gelder im “Schwarzen Loch” der GTZ verschwinden

BMZ, GTZ, DED sind traditionell rot besetzt in der Spitze. Ich habe von 1984 – 1997 in der Entwicklungshilfe gearbeitet (hauptsächlich Südliches Afrika) und genau mit diesen Institutionen sowie dem AA bei nötigen Kontakten immer wieder Ärger gehabt. Deren Eitelkeit und Arroganz war kaum zu übertreffen, ebenso die Neidhammelei untereinander. Das es UNICEF erwischt hat, ist sehr richtig. Man denke nur an die lächerlichen Galas einer Ute Ohoven! Jeder abgewrackte Künstler wurde hofiert und so wieder ins Gespräch gebracht. Wieviel Geld oder Leistung wirklich vor Ort ankam, wußte keiner. Garlich erhielt für seine “Arbeit” im Jahr 240.000 €. Wo ist da der Entwicklungshilfegedanke? Man sollte auch einmal etwas über die exorbitanten Gehälter der GTZ-Schnösel publizieren, die als Jung-Ingenieure jede Menge kaputt machen. Ein Beispiel: Wasserbauprojekt in Lesotho, Zerstörung der Umwelt, Lesotho gerät in Abhängigkeit von Südafrika, alles von GTZ finanziert.

Und natürlich sind die GTZ und kriminell operierende Deutsche Politiker aus der BMZ mit der berüchtigen Verbrecher Firma Strabag u.a über das Korce Geschäft verbunden.
Auch dort gab es nie eine Ausschreibung, aber die verspekulierten 30 Milliarden € der KfW und Landesbanken, muss natürlich wieder im Ausland durch Bestechung und Fälschung und Manipulation von Rechnungen und Leistungen verdient werden.

siehe auch über Strabag und Co.

DER SPIEGEL 9/2008 – 23. Februar 2008
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,537297,00.html

Mit einer Milliarden schweren Geld Vernichtung und ohne Resultat (ja sogar einwandfreien negativ Entwicklungen), endete das Betrugs Modell der Heidemarie Wieczorek-Zeul BMZ Mafia, wie der Abgang der korrupten Profi Betrügerin Ulla Schmidt (SPD Mafia Vorstand Mitglied), mit der Inzenierung des Schweine Grippe Betrug.

Das Betrugs Projekt von Berlinwasser bei Kavaje, mit GTZ und BMZ Kriminellen, wie Uschi Eid und  Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), wo man die Wasser System in der ganzen Welt, über PPP Programme privatisieren wollte. Wenn krimineller Schwachsinn, Rekorde erklimmt, wurde das durch den Lobbyisten Berlinwasser direkt mit korrupten SPD-lern gut vorgeführt.

Nebebei, erhielt die Albaner Mafia, dann gleich noch die ganze Deutsche Botschaft, für Geschäfte und im Gegenwert, gabs wie im Kosovo Sex Partner nach Wunsch. Bis man halt aus Albanien rausgeworfen wurde. Das BMZ Betrugs Ministerium, was 1999 im Kosovo Krieg schon deutlich wurde.

Wie bei dem SPD Betrugs Modell mit der Schweine Grippe, gehört Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD), zu den ordinärsten Betrüger Kartellen der Deutschen Geschichte und Auslands Politik.

Sorry Frau Dumm Schwafel!

Jeder wusste seit jahren, das Alles ohne Resultate ist und die Gelder nun in verbrecherische Consulty und Lobby Schienen gepumpt wurden.

23. Mai 2010, 11:47 Uhr
Entwicklungshilfe
Warum die Helfer in Afrika versagen

Von Kurt Gerhardt

Große Armut, gigantische Abhängigkeiten: Falsche Entwicklungshilfe behindert die Eigeninitiative in Afrika. Das System muss dringend reformiert werden. Denn Menschen werden zur Untüchtigkeit erzogen – und die Industrieländer haben aus Partnern Bettler gemacht.

Die Entwicklungshilfe für Afrika ist ein Segen für alle, die direkt an ihr beteiligt sind, auf Geber- wie auf Nehmerseite. Geberfunktionäre verdienen, zumal im Ausland, reichlich Geld, und viele derer, die die Hilfe in Empfang nehmen, wissen es in der Regel so anzustellen, dass ihre persönlichen Interessen dabei nicht zu kurz kommen.

Diese beiden großen Gruppen können eigentlich kein Interesse an einer Änderung der Verhältnisse haben. Trotzdem werden auch in ihren Reihen die Stimmen lauter, die sagen, so könne es nicht weitergehen. Die personelle und finanzielle Entwicklungshilfe der vergangenen 50 Jahre stehe in keinem vertretbaren Verhältnis zu den enttäuschenden Resultaten. Auch immer mehr einfachen Spendern, die von Einzelheiten der Praxis wenig wissen, schwant, dass mit der Entwicklungshilfe etwas nicht stimmen könne.

So ist es. Die Hilfe ist in hohem Maße misslungen.

Wir haben uns zuviel Zuständigkeit für die Lösung afrikanischer Probleme angemaßt und die Menschen so “erzogen”, dass es verständlich erscheint, wenn sie bei einem aufkommendem Problem zuerst ausländische Helfer anrufen, bevor sie fragen, was sie selbst für dessen Lösung tun können.
………………………..
Eine weitere zweifache Verletzung des Subsidiaritätsprinzips ist angelegt in der Existenz nicht nur der gewaltigen nationalen und internationalen Entwicklungsagenturen, von GTZ bis Weltbank, sondern auch der Myriaden kleiner und großer privater Organisationen, die den Kontinent mit ihren Wohltätigkeitsnetzen überziehen.

De facto sind das, nach der Kolonialzeit, die neuen Besatzungsmächte.

Nach dem zweiten Lehrsatz dieses Prinzips soll sich die Hilfe so schnell wie möglich überflüssig machen. Allein für Deutschland wird die Zahl derer, die von der Entwicklungshilfe-Industrie abhängig sind, mit bis zu hunderttausend angegeben. Man stelle sich den Aufruhr vor, der entstünde, wenn jemand auf die Idee käme, diese Behörden abzubauen. Dabei ist dieses Ziel Teil ihrer Existenzberechtigung.
………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,694057,00.html

Klima Betrug, Bio Diesel Schwindel! Die gesamte Betrugs Palette der Industrie Lobby finanzieren die kriminellen Banden des BMZ! Voll die korrupte SPD in Aktion,wie bei dem Schweine Grippe Betrug! Vor allem entwickelte sich ds BMZ zum Sammelbecken der Dümmsten, welche wegen Dummheit noch nie einen Job fanden, aber partei Bücher haben.

Aus der Neuen Solidarität Nr. 43/2007

Animierte Grafiken
Sachliche Warnungen bestätigen: Biodiesel ist Völkermord

Erneut wird durch Fakten untermauert, was Leser unserer Zeitung und Sachverständige schon lange wußten: die wahnwitzige Begeisterung für Biotreibstoffe gefährdet das weltweite Nahrungsmittelangebot und damit Menschenleben.

Am 16. Oktober sprach sich der Schweizer UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler, für ein fünfjähriges Biosprit-Moratorium aus, da die Nutzung von anbaufähigem Land für die Herstellung von Biotreibstoffen zu „Massakern“ führen würde. Für die Hungernden dieser Welt wäre es ein vollkommenes Desaster, meint Ziegler, da für 50 Liter Bioäthanol ganze 232 kg Getreide benötigt werden. Diese Getreidemenge würde ausreichen, um ein Kind ein ganzes Jahr lang zu ernähren. Ziegler will der UN-Generalversammlung am 25. Oktober eine Resolution vorlegen, die die Umwandlung von Ackerland für den Anbau von Biotreibstoffen verbieten würde.

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2007/43/biodiesel.htm

Alles lange bekannt!

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront – und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

“Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit”, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: “Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.” In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium – Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden – und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. “Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen”, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html

Hauptmann Lindemann: Als Nachrichtenoffizier in Afghanistan

Karriereoffiziere um sie herum, unfähige Bundeswehrplaner in Deutschland,

……………………………….
dazu feige Politiker an der Heimatfront – und eine ignorante Gesellschaft.

…………… Sein Buch ist eine Anklage.

„Allein die Wahl der Vokabeln, die der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung auf seinem Truppenbesuch im März 2009 wählte, war eine Unverschämtheit“, schreibt Lindemann. CDU-Mann Jung sagte damals den Satz: „Ich habe den Eindruck, dass die Dinge gut vorangehen.“ In Wirklichkeit gehe am Hindukusch seit langem nichts mehr gut voran, sagt Lindemann.

Kritik am Entwicklungshilfeministerium – Lob für Guttenberg

Zu gering sei die Zahl der deutschen Soldaten, zu wenig durchdacht aber vor allem die Idee hinter dem Militäreinsatz. Hart geht der Hauptmann der Reserve deshalb auch mit der bisherigen Haltung des Bundesentwicklungshilfeministeriums ins Gericht. Stabilität könne in Afghanistan nur durch das Vertrauen der Einwohner erreicht werden – und dabei hätten das Ministerium und seine Organisationen weitestgehend versagt. „Wenn die Bundeswehr einen Bereich gesichert hat, können nur infrastrukturelle Sofortmaßnahmen den Menschen zeigen, dass es lohnender ist, sich auf unsere Seite zu schlagen“, heißt es im Buch. Der neue Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel dürfte das gern lesen. FDP-Mann Niebel will die Aufgaben seines Hauses am Hindukusch ohnehin stärker an die Bundeswehr koppeln.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,673196,00.html
Ja, die Ganoven des Bundesentwicklungs Ministeriums machten selbst der Mafia eine echte Betrugs Show vor, wie man möglichst viel Geld stiehlt.

siehe Ausführungen von Elke Hoff, oder Hörstel, welche Vorschläge für Afghanistan brachten und wie man es richtig machten sollte und Alles ignorierte die Ganoven Truppe des Steinmeier und BMZ. Man baute im selben Zeitraum mit der Albaner Mafia, grosse Drogen Netze und Visa Verkaufs Stellen dafür im Balkan auf und Deutsche Mitwisser liess man ermorden!

Eine andere Info von einem User in anderen Foren! Das Verbrecher System dieser Dumm-Kriminell SPD Leute ist überall in der Welt inzwischen bestens bekannt und dann immer diese merkwürdigen Wasser Projekte der GTZ Verbrecher Mannschaft mit ihren FAke Studie und Consults, wo enorme Gelder im “Schwarzen Loch” der GTZ verschwinden

BMZ, GTZ, DED sind traditionell rot besetzt in der Spitze. Ich habe von 1984 – 1997 in der Entwicklungshilfe gearbeitet (hauptsächlich Südliches Afrika) und genau mit diesen Institutionen sowie dem AA bei nötigen Kontakten immer wieder Ärger gehabt. Deren Eitelkeit und Arroganz war kaum zu übertreffen, ebenso die Neidhammelei untereinander. Das es UNICEF erwischt hat, ist sehr richtig. Man denke nur an die lächerlichen Galas einer Ute Ohoven! Jeder abgewrackte Künstler wurde hofiert und so wieder ins Gespräch gebracht. Wieviel Geld oder Leistung wirklich vor Ort ankam, wußte keiner. Garlich erhielt für seine “Arbeit” im Jahr 240.000 €. Wo ist da der Entwicklungshilfegedanke? Man sollte auch einmal etwas über die exorbitanten Gehälter der GTZ-Schnösel publizieren, die als Jung-Ingenieure jede Menge kaputt machen. Ein Beispiel: Wasserbauprojekt in Lesotho, Zerstörung der Umwelt, Lesotho gerät in Abhängigkeit von Südafrika, alles von GTZ finanziert.

Und natürlich sind die GTZ und kriminell operierende Deutsche Politiker aus der BMZ mit der berüchtigen Verbrecher Firma Strabag u.a über das Korce Geschäft verbunden.
Auch dort gab es nie eine Ausschreibung, aber die verspekulierten 30 Milliarden € der KfW und Landesbanken, muss natürlich wieder im Ausland durch Bestechung und Fälschung und Manipulation von Rechnungen und Leistungen verdient werden.

siehe auch über Strabag und Co.

DER SPIEGEL 9/2008 – 23. Februar 2008
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,537297,00.html

Deutsche Entwicklungshilfe zur Selbst Bereicherung und für Militär Aktionen: Das Bondoc Projekt

April 10, 2010 7 Kommentare

Seit Ludgar Vollmer, ist ja bekannt das die GTZ Gelder in Kanäle fliessen, welche in Wirklichkeit dem Lobbyismus bzw. gleich privaten Geschäften dienen u.a. für die Bundesdruckerei bei Ludgar Vollmer.

Kurz gesagt bezahlt die GTZ die Bestechungs Gelder, bzw. die KfW finananziert die koruptiven Projekte u.a von Siemens, Kraus Maffaei und Thyssen.

Warum diese Gestalten der Selbst Bereicherung, Fake Projekte und Selbst Bedienung überall unterwegs sein müssen, dient aber auch der Finanzierung von Militär Aktionen, gegen die Bevölkerung und als Schmiergeld, damit diese Länder Deutsche Militär Rüstung kaufen um die Bevölkerung zu morden und zu terrorisieren.

Muster Beispiel ist das Bondoc Projekt in  den Philippinen, wo GTZ Mitarbeiter 15.000 DM damals Steuerfrei erhielten und Luxus Villen abrechneten, welche angeblich pro Haus je 200.000 DM gekostet haben. Man muss das so sehen, im Wert Vergleich von damals und den Orts Kosten, als ob die Errichtung eines Hauses (Grundstück ist umsonst) praktich 2 Millionen DM kostet!

So sieht Deutsche Entwicklungshilfe in der Realität aus, neben der 6 Milliarden teuren Umleitung der Gelder in Haus Consults unter Heidemarie Wieczorek-Zeul mit Hilfe von Mafiösen Lobby Vereinen, wobei der Afrika Verein e.V.  und Balkan Lobby Vereine genannte werden sollen.

Sehr aktiv ist die GTZ dabei im Moment den Sudan Bürger Krieg anzuheizen, wo man mit kriminellen Banden direkt zusammen arbeitet, wie man es im Balkan auch gemacht hat.

Von der UN und NATO aufgebaute und finanzierte Sudan Befreiungs Armee

Special Reports Last Updated: Nov 5th, 2009 – 01:14:46 Busting the Dafur genocide myth

Humunitäre Kriege, die neue Form für Faschistische Angriffs Kriege

»Operation Bondoc --
Deutsche Entwicklungshilfe zur Aufstandsbekämpfung«

…….

Zunächst hatte das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (mit Hilfe der Kreditanstalt
für Wiederaufbau) auf der Bondoc-Halbinsel den Bau von Straßen
und Brücken mit bis zu 25 Mio. DM fördern wollen. Diese
Infrastrukturmaßnahmen hatten sich philippinische Militärs
schon zur Zeit der Marcos-Regierung gewünscht, um effektiver
(sprich: mit Panzerfahrzeugen und schweren Waffen) in der
»Guerilla-Hochburg« operieren zu können. Dieser Plan mußte
nach Protesten hier wie dort fallengelassen werden.
Doch wie der oben genannten Studie zu entnehmen ist, mischt
sich die Bundesregierung auch mit ihrem 1990 neu konzipierten
Großprojekt (Projektname: Bondoc Development Program [BDP],
Projektziel: Integrierte ländliche Entwicklung, projektierte
Dauer: 15 Jahre, anvisierte Projektsumme: 20 Mio. DM) massiv
in die innenpolitischen Auseinandersetzungen vor Ort ein,
zugunsten der philippinischen Regierung unter dem Ex-General
und heutigen Staatspräsidenten Fidel Ramos (bis 1987
mitverantwortlich für das Folterregime des Diktators Marcos)
und seiner Militärs.
Das Konzept des philippinischen Militärs zur
Aufstandsbekämpfung heißt »Oplan Lambat Bitag« --
»Operationsplan Netzfalle«. Schon 1989, also kurz vor
Projektbeginn, hatte E.J., Militäradjudant des
Verteidigungsministers, diese Strategie als
»Aufstandsbekämpfung auf allen Ebenen« beschrieben.
Er
unterschied dabei die vier Phasen »Säuberung«, »Sicherung«,
»Konsolidierung« und »Entwicklung« (»development phase«,
Bondoc Studie, S. 39). Im Oktober 1990 traf sich das Projekt-
management, darunter auch ein GTZ-Berater, mit General F.R.,
dem Oberkommandierenden des Southern Luzon Command. Dabei
dürfte General R. dem Projektmanagement erläutert haben, daß
dieses Konzept zur Aufstandsbekämpfung auch auf der Bondoc-
Halbinsel angewendet werden soll. Schließlich gab er damals
ähnliche Erklärungen sogar öffentlich ab, in Interviews für
die Presse. Er werde, so General R., »Himmel und Erde in
Bewegung setzen, um das Gebiet von Störenfrieden zu säubern«
(siehe Interview für »die tageszeitung« vom 9. Oktober 1990),
nicht zuletzt, damit das bundesdeutsche Projekt ungestört
laufen könne. Alle entwicklungspolitischen Bemühungen auf
Bondoc, also auch das BDP, seien, so General R. damals,
integraler Bestandteil der übergeordneten Militärstrategie zur
Aufstandsbekämpfung.

.......................

Immer mehr Basisgruppen fordern inzwischen die
sofortige Einstellung des Bondoc-Projektes.
Ende 1992 trat die Hälfte der Projektbelegschaft in einen
Streik. Der Streik richtete sich nicht zuletzt gegen die
beiden deutschen GTZ-Berater vor Ort. Vor dem Büro des
Projektmanagements standen damals Plakate mit Aufschriften wie
»Germans out«. In Positionspapieren der Streikenden wurde der
Abzug der deutschen Berater, denen »diktatorisches Vorgehen«
(siehe Bondoc-Studie, S. 71ff.) vorgeworfen wurde, gefordert.
16 philippinische Projektmitarbeiter, die gestreikt hatten,
verloren nicht nur ihre Anstellung beim Bondoc-Projekt,
sondern sie wurden auch noch öffentlich denunziert: In den
zwei größten Tageszeitungen Manilas erschienen »nicht zuletzt
auf Veranlassung der beiden deutschen GTZ-Experten« (siehe
Bondoc-Studie S. 78) ihre Namen mit Fotos in Anzeigen, die wie
Steckbriefe aufgemacht waren. Damit wurde die berufliche
Zukunft dieser Leute gefährdet.
Die GTZ-Berater im Bondoc-Projekt beziehen ihre Gehälter mit
Auslandszuschlägen um die 15 000 DM steuerfrei. Das Gehalt
eines GTZ-Beraters liegt damit beim Vierzigfachen dessen, was
ein philippinischer Projekt-Mitarbeiter verdient. In einem Ort
wie Catanauan, wo es kaum etwas Teures zu kaufen gibt, können
sie das meiste davon sparen.
Nichtregierungsorganisationen (NGO). Von Beginn an waren neun
Sitze des Projektbeirates für die Vertreter der
Basisorganisationen, der NGO und PO, vorgesehen. Mindestens
zwei dieser Sitze konnten nie besetzt werden. Viele NGO vor
Ort haben das Projekt von Anfang an kritisiert oder sind
aufgrund inhaltlicher Kritik zwischenzeitlich ausgestiegen,
zum Beispiel KARIT, KASAMA, KOMPRA und FIST (Organisationen
der Landarbeiter, Kokosfarmer und Bauern). 1994 stellte auch
noch CEDAR, eine NGO, die auf Bondoc z. B. Bauernkooperativen
unterstützt, ihre Mitarbeit im Projektbeirat ein. Danach waren
nur noch sechs »Basisvertreter« im Beirat, die zum Teil
Organisationen angehören, die nicht bei der Bevölkerung vor
Ort verankert sind, sondern erst von den Projektbetreibern
(mit Hilfe von Projektmitteln) auf die Halbinsel gelockt
wurden. Immer mehr Basisgruppen fordern inzwischen die
sofortige Einstellung des Bondoc-Projektes.
Ende 1992 trat die Hälfte der Projektbelegschaft in einen
Streik. Der Streik richtete sich nicht zuletzt gegen die
beiden deutschen GTZ-Berater vor Ort. Vor dem Büro des
Projektmanagements standen damals Plakate mit Aufschriften wie
»Germans out«. In Positionspapieren der Streikenden wurde der
Abzug der deutschen Berater, denen »diktatorisches Vorgehen«
(siehe Bondoc-Studie, S. 71ff.) vorgeworfen wurde, gefordert.
16 philippinische Projektmitarbeiter, die gestreikt hatten,
verloren nicht nur ihre Anstellung beim Bondoc-Projekt,
sondern sie wurden auch noch öffentlich denunziert: In den
zwei größten Tageszeitungen Manilas erschienen »nicht zuletzt
auf Veranlassung der beiden deutschen GTZ-Experten« (siehe
Bondoc-Studie S. 78) ihre Namen mit Fotos in Anzeigen, die wie
Steckbriefe aufgemacht waren. Damit wurde die berufliche
Zukunft dieser Leute gefährdet.
Die GTZ-Berater im Bondoc-Projekt beziehen ihre Gehälter mit
Auslandszuschlägen um die 15 000 DM steuerfrei. Das Gehalt
eines GTZ-Beraters liegt damit beim Vierzigfachen dessen, was
ein philippinischer Projekt-Mitarbeiter verdient. In einem Ort
wie Catanauan, wo es kaum etwas Teures zu kaufen gibt, können
sie das meiste davon sparen.
Die Grundvoraussetzungen, die die Bundesregierung für eine
erfolgreiche Durchführung des Bondoc-Projektes ausdrücklich
genannt hatte (Rückzug des Militärs, Einhaltung der
Menschenrechte, Durchführung der Landreform und
Basisbeteiligung) wurden vor Ort nicht erfüllt, und das
Innenverhältnis des Projektes, die Beziehungen zwischen den
reichhaltig entlohnten und luxuriös untergebrachten deutschen
Beratern und den an der Armutsgrenze lebenden philippinischen
Projektmitarbeitern erweist sich als diskriminierend und
gespannt..................
Auf diesen angesprochen, konnten die Verantwortlichen vom
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung und von der GTZ bislang keine überzeugenden
Erklärungen für die enge Kooperation ihres Bondoc Development
Program mit den Militärs auf der philippinischen Halbinsel
liefern. ................
34.	Hält es die Bundesregierung für vertretbar, daß auf
Bondoc für die beiden GTZ-Experten je eine Luxusvilla am
Strand (Kostenpunkt: 400000 DM) gebaut wurde, während sich die
philippinischen Projektmitarbeiter Zimmer zu zweit oder dritt
in der stickig-heißen Projektunterkunft teilen müssen bzw. in
einfachsten Hütten leben, so wie die Zielbevölkerung des
Projektes vor Ort?
o doch die GTZ
nach Angabe der Studie zwei Strandvillen für die deutschen
Mitarbeiter (siehe Bondoc-Studie, S. 76) errichten ließ?
Bonn, den 31. Januar 1996
Dr. Winfried Wolf
Dr. Willibald Jacob
Dr. Gregor Gysi und Gruppe

31.01.1996 nnnn
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/037/1303779.asc
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , , ,

Mercedes und die Bestechungs Weltweite Bestechungs- und Betrugs Orgien


Daimler in den USA wegen Bestechung angeklagt, was nicht verwundert! Daimler gehört in Berlin, unverändert zum Super Bestechungs- und Lobby Clubs, genauso wie Siemens, Berlinwasser oder die Mafia Pharma Firma GlaxoSmithKline, welche das Robert-Koch Institut unterwandert hat, wie ebenso das Gesundheit Ministerium in Berlin und seine Minister Ebene gekauft hat. Daimler ist Mitglied in den ordinärsten Lobby Bestechungs Zirkeln Deutschlands.

Anklage wegen Schmiergeldzahlungen

USA bezichtigen Daimler der Korruption

Die US-Regierung hat die Daimler AG wegen Korruption angeklagt. Das Justizministerium erklärte, der Autokonzern habe in mindestens 22 Ländern Bestechungsgelder verteilt, um sich Aufträge zu sichern. Angeblich einigte sich Daimler bereits mit den Behörden auf eine Strafzahlung.

Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington

Zunächst einmal die Frage: Was geht es die US-Justiz an, wie ein deutscher Konzern seine Geschäfte in Ungarn oder Vietnam abwickelt? Nun, sobald sich dieser Konzern an der US-Börse listen lässt, wie es die Daimler AG tut, unterwirft er sich den hiesigen Korruptionsgesetzen. Die stellen die Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe. Die Börsenaufsicht SEC versteht bekanntlich keinen Spaß, wenn sie von Unregelmäßigkeiten Wind bekommt. Davon weiß die Siemens AG ein Lied zu singen, und nun auch Daimler.

Ein ehemaliger Mitarbeiter packte aus

Mercedes-Stern (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die Daimler AG soll sich in 22 Ländern Aufträge durch Bestechung gesichert haben. ]
Begonnen hatte alles mit einem Ex-Mitarbeiter, der sich 2004 an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC wandte und auspackte: DaimlerChrysler – so hieß der Autobauer damals noch – verfüge über Schwarzkonten für Bestechungsgelder und mache davon kräftig Gebrauch. Und zwar weltweit. Daraufhin begannen die SEC und das US-Justizministerium zu ermitteln. Nun sehen sich die Beteiligten am 1. April vor Gericht in Washington wieder. Und das muss herausfinden, ob sich Daimler tatsächlich der Korruption und Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht hat. Laut den nun veröffentlichten Gerichtsakten ist das Justizministerium davon überzeugt, dass der Konzern im Laufe von zehn Jahren zwischen 1998 bis 2008 – also noch lange nach der ersten Anzeige – gegen entsprechende Gesetze verstoßen hat.

Bestechung auf mehreren Kontinenten

Von 22 Ländern ist die Rede. Doch insbesondere wenn es darum ging, Geschäfte in Ägypten, China, Griechenland, Russland und der Türkei unter Dach und Fach zu bringen, sei die Bestechung dortiger Amtsträger gang und gäbe gewesen. Gemeint sind vornehmlich Regierungs- und Verwaltungsbeamte, die bei der Auftragsvergabe ein entscheidendes Wort mitzureden hatten. Mal seien die Zahlungen an sie als “spezieller Rabatt” getarnt worden, mal als “nützliche Aufwendung” oder als “Kommission”. Wie es hieß, würden sich die Daimler-Landesgesellschaften in Deutschland und Russland schuldig bekennen.

Daimler angeblich zu Millionenzahlung bereit

Außerdem wird gemunkelt, dass beide Seiten auf einen Vergleich zusteuern. Die Veröffentlichung der Akten wird von Kennern derartiger Verfahren als entsprechendes Zeichen gedeutet. Angeblich ist der Münchner Konzern bereit, 185 Millionen Dollar zu zahlen, die je zur Hälfte in die Kassen der US-Börsenaufsicht und des Justizministeriums in Washington fließen würden. Offiziell mochten dies weder die US-Behörden noch die Daimler AG in Stuttgart kommentieren. Sie verwiesen auf den Verhandlungsbeginn nächste Woche.

An Siemens orientiert

Sicher ist derweil, dass sich die Justitiare und Anwälte des Autokonzerns an den Kollegen der Siemens AG orientiert haben. Auch dieser an der US-Börse gelistete deutsche Weltkonzern war vor einigen Jahren bei der SEC wegen Korruption und Bestechung angezeigt worden. Die neue Vorstandsspitze in München hatte dann relativ rasch eingesehen, dass sie besser mit der Börsenaufsicht zusammenarbeitet. Die letztlich freiwillig gezahlten 600 Millionen Euro allein Richtung USA dürften die Münchner vor noch drastischeren Strafen und der Verbannung vom US-amerikanischen Aktienmarkt bewahrt haben. Auch Daimler zog es vor, mit den US-Ermittlern zu kooperieren. Die Stuttgarter änderten zudem ihre Geschäftspraktiken und erwähnten die finanziellen Risiken aus einem Prozess in den USA im Jahresbericht 2009.

Stand: 24.03.2010 05:21 Uhr

siehe Volkswagen, die Deutschen Politiker, Mercedes, und die Verbindung des Balkan Stabilitäts Coordinator Bodo Hombach, mit der Top Mafia.

Hintergrund der Ulla Schmidt!

Genau so wie es nicht stimmt, dass jeder, der unter Hartz IV Bedingungen lebt, auch ein Hartz IV Empfänger ist. Hier ist einfach Genauigkeit angesagt.

.Kellnerin in der Rotlicht- Kaschemme
Auch materiell war Ulla Schmidt einstmals dem Hartz IV- Leben ausgesetzt. Sie war gezwungen, als Studentin dazu zu verdienen, also kellnerte sie in einem Lokal , in dem bei einer Polizei-Razzia – rein zufällig sicherlich – [9] 14 Hardcore Porno- Videos (inklusive [10] Vergewaltigungsszenen) konfisziert wurden. Die hatte vielleicht ein Gast dort vergessen?

Betreiber dieser Aachener [11] Rotlicht-Kaschemme namens Bar Barbarina
war ihre eigene Schwester, Doris Zoeller.
Erklärende Stellungnahme von Frau Schmidt: „Sie sei als alleinerziehende Mutter froh gewesen, damals etwas nebenher zu verdienen“.
Geld stinkt doch nicht – pecunia non olet – das wussten schon die Römer. Kellnern ist doch schliesslich kellnern und nicht Videos verkaufen oder Videos ansehen, schliesslich kann man bei so scheusslichen Szenen ja auch weggucken..

Ende Mai 1994 wurde der Aachener SPD-Europaabgeordnete [12] Dieter Schinzel, ihr “politischer Ziehvater”, für den Schmidt bei mehreren Banken bürgte, bei einem [13] Falschgeld-Deal ertappt. Die Banken kündigten Schinzel daraufhin die Kredite und Schmidt musste zahlen.

[14] http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5847810/

Robert-Koch-Institut Filiale der Pharma Mafia ?

Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) steht unter Verdacht, neben einer ähnlichen Einrichtung in den Niederlanden, von der internationalen Pharma- Mafia kontrolliert und “betrieblich” gesponsort zu werden, hiervon ist zumindest “Polskaweb” sogar fest überzeugt. Das RKI unterstand zuletzt 8 Jahre lang einer Ursula Schmidt, gebürtige Radermacher, die als deutsche Gesundheitsministerin für das Treiben in dieser Einrichtung oberverantwortlich war. Die SPD Politikerin fiel schon im Jahre 2006 bei der Rügen- Show um die Vogel- Grippe unangenehm auf. Auch hier war es ein ihr unterstelltes Institut, dass Panik zum Nachteile der Steuerzahler erzeugte. Kurz vor ihrer Verabschiedung als Ministerin am 27. Oktober 2009 wurde gemeldet, dass Ursula Schmidt, teils auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, ohne dessen Wissen, schon seit Jahren Spanienreisen in gepanzerten Luxus-Limousinen genossen haben soll. Wenn diese stimmen, ist Frau Schmidt nicht solidarisch mit dem Volke und als Politikerin wohl kaum tragbar.

aus [5] http://polskaweb.eu/pandemie-untersuchung-beim-europarat-77867352.html

Transparenty Bericht 2008

Permanente Korruption in den armen Ländern führt zu einem anhaltenden humanitären Desaster

…………….

Dänemark, Neuseeland und Schweden platzieren sich zusammen an der Spitze bei einem Punktwert von 9,3 und werden direkt von Singapur mit 9,2 Punkten gefolgt. Am unteren Ende der Skala befinden sich Somalia mit einem Punktwert von 1,0, Irak und Myanmar mit 1,3 und Haiti mit 1,4. Bulgarien, Großbritannien und Norwegen zeigen bedeutungsvolle Verschlechterungen. Verbesserungen sind in Albanien, Südkorea, der Türkei und Zypern festzustellen.
Die Korruption in diesen Ländern ist nicht nur hausgemacht, sondern wird von außen immer wieder stabilisiert oder sogar verstärkt. Deshalb kommt der Bereitschaft der exportierenden Wirtschaft, auf Auslandsbestechung zu verzichten, im Kampf gegen die Korruption weltweit eine entscheidende Rolle zu.
Deutschlands Position im Korruptionswahrnehmungsindex nahezu unverändert

Deutschlands Position 14 (bei einem Punktwert von 7,9) ist gegenüber der Position 16 (bei einem Punktwert von 7, im Vorjahr nahezu unverändert. Dies spiegelt die Situation wider, dass in der deutschen Verwaltung und Politik zuletzt keine größeren Korruptionsfälle zu verzeichnen waren. Deutschland verharrt damit – im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern – im Mittelfeld.
Bestechung durch Unternehmen und Doppelmoral

Das schwache Ergebnis mancher wohlhabender Exportländer, insbesondere der europäischen Länder, die im CPI 2008 abgerutscht sind, wirft ein fragwürdiges Licht auf die Ernsthaftigkeit der Bekenntnisse der Regierungen, fragwürdige Methoden im Auslandsgeschäft der jeweiligen Unternehmen im Land hinreichend zu kontrollieren. Daneben gibt es Besorgnis über die Rolle von Geld in der Politik. Die fortlaufende Kette von Skandalen zur Auslandsbestechung signalisiert ein breites Versagen der wohlhabendsten Länder, ihr Versprechen der gemeinsamen Verantwortung im Kampf gegen Korruption zu halten. …………..

„Diese Doppelmoral ist inakzeptabel und missachtet international verbindliche Standards“, kommentiert Labelle. „Neben den verheerenden Auswirkungen auf den Rechtsstaat und das öffentliche Vertrauen, untergräbt dieser Mangel an Entschlusskraft die Glaubwürdigkeit der wohlhabendsten Länder, wenn diese mehr Engagement gegen Korruption in den ärmeren Ländern fordern.“ Die OECD Konvention, welche die Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr untersagt, ist zwar seit 1999 in Kraft, aber ihre Umsetzung ist sehr unterschiedlich.

http://www.transparency.de/uploads/media/08-09-23-CPI2008_Pressematerial.pdf

Im Schmiergeldskandal ist Daimler noch höheren Bußgeldern entkommen. Das US-Justizministerium wertete es als strafmildernd, dass der Konzern gegen 60 Mitarbeiter wegen Korruption vorging, etwa 45 von ihnen wurden gefeuert. Insgesamt kostet die Affäre den Autobauer 185 Millionen Dollar.

………………………..

Mal eine gepanzerte S-Klasse-Limousine, mal eine Einladung in den Golfclub

Daimler-Tochtergesellschaften in Deutschland und Russland werden sich im Rahmen des Vergleichs schuldig bekennen. Die deutsche Justiz zeigt sich im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen wenig interessiert an den Korruptionsfällen. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hatte in den vergangenen Jahren zwar Ermittlungen aufgenommen, aber die Mehrzahl der Verfahren wieder eingestellt. Derzeit überprüfen die Stuttgarter Ermittler noch Bestechungsvorwürfe in der Bussparte sowie Lieferungen nach Polen.

Die US-Justiz spricht von Hunderten Zahlungen in den Jahren 1998 bis 2008 und hat viele von ihnen detailliert in ihrer Anklageschrift aufgelistet: Mal hat Daimler einem hohen Beamten in Turkmenistan zum Geburtstag eine gepanzerte S-Klasse-Limousine im Wert von 300.000 Euro spendiert, mal Würdenträger in Indonesien in den Golfclub eingeladen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685665,00.html