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Posts Tagged ‘Günter Verheugen’

Finanzgangster Syndikat der Deutschen Sozi Mafia mit Peer Steinbrück, Günter Verheugen, Stefan Füle, Gernot Erler mit der Ukrainischen Oligarchen Mord Mafia

März 4, 2015 7 Kommentare

Das Stefan Füle, der als EU-Kommissar sogar der geputschen Ukraine Regierung mit einem Putsch drohte, nun einen Lobby Job hat, ist normal.  Der grössten Banken und Finanz Betrüger Deutschland ist vor allem Steinbrück, mit Jörg Asmussen, peinlich inkomptende, verantwortlich für die Betrugs Devirate der Banken Mafia in Milliarden Höhe und damit leicht käuflich, wie die Geschichte schon schreibt. Jetzt will man mit US Gangstern den selben Haupt Verantwortlichen auch noch die Ukrainischen Finanzen in Ordnung bringen, wo real der Raubzug der dümmsten Deutschen Bankräuber nur weiter geht mit Kriminellen. Eine Art dümmste Gangster Club Deutschlands, das Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum, mit Rainer Lindner als Strohmann.
Wir berichteten, über diese dumme Bande, die längst hinter Gitter gehört, inklusive Frank Walter Steinmeier
uraine corruption
Wie der Speck  die Ratten ziehen Kriminelle die Deutschen Sozis an. Ziviler Demokratie Aufbbau ein Wort der Berufs Verbrecher, welche sich in Deutschland Politiker nennen.

Europa installierte für Scientology: Arseniy Yatsenyuk und den Gangster Ihor Kolomoyskyi

Ein qualifizierter Artikel von Wayne Madsen, einem US Insider seit Jahrzehnten

Israel’s Secret Plan for a “Second Israel” in Ukraine

Prime Minister Arseniy Yatsenyuk, OT-6 (Operative Thetan Level 6) within the Church of Scientology,

Deutsche Politiker im Verbund mit ukrainischen Oligarchen

Die Ukraine steht vor der Pleite, ukrainische Oligarchen unter Führung von Firtasch planen die gewinnbringende Rettung

Nach Bloomberg ist die Ukraine eines der Länder, denen es 2015 am schlechtesten gehen wird. Nach dem „Misery Index“, der den geschätzten Anstieg der Arbeitslosigkeit mit dem der Inflation verbindet, kommt die Ukraine an vierter Stelle, besonders düstere Erwartungen würden demnach Venezuela bevorstehen, gefolgt von Argentinien und Südafrika. Griechenland, Spanien und Russland kommen nach der Ukraine, auch Italien und Portugal werden keine guten Aussichten prognostiziert. Die Arbeitslosenrate soll von jetzt 8,9 Prozent auf 9,5 Prozent ansteigen, die Inflation um weitere 17,5 Prozent.

Dmytro Firtasch in Selbstdarstellung. Bild: dmitryfirtash.com

Sozis aus Deutschland und Frankreich lassen sich von Oligarchen einspannen

Dem von Oligarchen, nicht zuletzt von Poroschenko selbst als Präsident, weiterhin beherrschten Land, das auch deswegen hoch korrupt ist, kommen aber nun auch deutsche Politiker zu Hilfe. Man müsste allerdings sagen, den Oligarchen. So berichten österreichische Zeitungen, dass der ukrainische Oligarch Dmytro Firtasch Hauptgeldgeber und Initiator für eine neu gegründete, so genannte Agentur für die Modernisierung der Ukraine ist. Die Agentur will 300 Milliarden US-Dollar für die Modernisierung und Investitionen aufbringen, selbstlos dürfte dies nicht sein. Verkündet wurde die Gründung im Wiener Palais Ferstel während der Veranstaltung „Ukraine Tomorrow“ von Firtasch.

Firtasch, dem wie Poroschenko auch ein Medienunternehmen mit Fernsehkanälen (INTER Channel) gehört, gilt als einer der reichsten Oligarchen, dessen Vermögen auf 10 Milliarden US-Dollar geschätzt wird und der der Präsident des ukrainischen Arbeitgeberverbands ist. Er war Janukowitsch nahegestanden, hat sich aber während der Maidan-Proteste von ihm abgewandt. Sein Unternehmen Group DF hat er in Wien angesiedelt. Dort wurde er kurz nach dem Sturz von Janukowitsch am 12. März aufgrund eines Haftbefehls wegen des Verdachts auf Bestechung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung drei Tage vor dem Referendum auf der Krim festgenommen und wird ein paar Tage später durch Zahlung einer Kaution von 125 Millionen Euro freigelassen. Die USA fordern die Auslieferung und streiten ab, dass es einen Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt gibt. Firtasch hatte gute Beziehungen zu Russland und Firmen auf der Krim.

So soll der dem Geld bekanntlich nicht abholde Ex-Finanzminister und gescheiterte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, der immer noch Bundestagsabgeordneter ist, einer Arbeitsgruppe „Finanzen und Steuern“ vorsitzen, während Ex-EU-Kommissar Günter Verheugen, ebenfalls SPD, für die „EU-Integration“ zuständig ist. Auch Ex-Verteidigungsminister Rupert Scholz (CDU) und der ehemalige französische Außenminister Bernard Kouchner von den Sozialisten sollen mitmischen.

Material über den Paten Rinat Akhmetov (Achmetow) und der Zusammenhang zur Fußballeuropameisterschaft 2012 in der Ukraine

Jetzt könnte für Rinat Achmetow, inzwischen 29 Jahre alt, die Zeit gekommen sein, selbst geschäftlich in den Vordergrund zu treten. Er übernahm den renommierten Fußballklub Schachtjor Donezk sowie das Unternehmen Lux, und er war plötzlich ein einflussreicher Mann im Donezk. …………………….. http://www.juergen-roth.com/blog/material-uber-den-paten-rinat-akhmetov-achmetow-und-der-zusammenhang-zur-fusballeuropameisterschaft-2012-in-der-ukraine/#_edn3 Akhmetov Rinat Leonidovich … Biography Rinat Akhmetov was born in Donetsk in 1966. In the early 1990s he became a … In seiner Depesche vom 2. Februar 2006 beschrieb John Herbst, der US-Botschafter in Kiew, wie die Partei der Regionen versucht, ihr Image zu ändern, um ihren Ruf als „Obdach für kriminelles Milieu“ loszuwerden. „Mit Hilfe des dicken Portemonnaies von Achmetow, des Paten der Donezker Sippe, entschieden die Führer der Partei der Regionen, das Image ihrer politischen Kraft zu ändern. Dafür wandten sie sich an erfahrene Polittechnologen, die ihre Dienste bereits Vertretern des politischen US-Establishments erwiesen.“ wikeleaks depeschen http://www.cablegatesearch.net/cable.php?id=08KYIV2022

Ukraine’s Illegal coal mines: dirty, dangerous, deadly

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Illegal coal quarry near Zolotarevka village, Shakhtarsk district, Donetsk Oblast

By Denys Kazansky and Serhiy Harmash Illegal coal mining, a multimillion-dollar shadow industry, has become a curse on the Ukrainian economy and workers but a blessing for its few profiteers. An investigation by the Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) has found that companies linked to former government officials and to businesses owned by the son of former President Viktor Yanukovych routinely legalized and sold black-market coal — stealing jobs from legitimate miners and endangering workers toiling in unregulated and illegal pits. Read more… und dann dieser Gangster Im Süden der Ukraine, an der Schwarzmeerküste, liegen Versorgungsterminals zur Abfertigung von Tankern. Das gesamte Gebiet steht unter Kontrolle von Feudalherr und Oligarch Ihor Kolomoiskij (dies ist Tatsache!)

siehe noch mehr Informationen rund um die Ukraine Mafia Oligarchen und Gas Meine Nachfragen bei Dmitri Firtasch, was genau er in Berlin getan und ob er in Berlin in Immobilien investiert habe, blieben unbeantwortet. Besonders protegiert wurde und wird Firtasch dabei von seinem alten Freund Igor Bakai. Der ehemalige Chef des Staatsunternehmens Naftogaz gründete die karibische Strohfirma Annex Holding, um über diese Firma Washingtoner Lobbyisten zu bezahlen, damit Treffen zwischen Igor Bakai und führenden Republikanern ermöglicht werden. 98.000 Dollar ließ er sich die Vermittlung kosten, bezahlt von der Annex Holding, die wiederum Anteile an dem umstrittenen Gasgeschäft mit Firtasch hatte. Der kann triumphieren. Am 17. Februar 2012 ernannte ihn der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch zum Vorsitzenden des Nationalen Sozial- und Wirtschaftsrats. Der Rat spielt die zentrale Rolle bei der Steuerung der staatlichen Politik. Von Kiew nach Baden-Baden – der Tummelplatz für Gasbarone Auch Igor Bakai ist in Deutschland kein Unbekannter. Weihnachten und Neujahr 2003 übernachtete er im noblen Schlosshotel Bühlerhöhe, und einige Wochen später nochmals, vom 16. Januar bis 2. Februar 2003. Ein Jahr zuvor war er Vater eines Mädchens geworden, das in der Stadtklinik Baden-Baden zur Welt kam. Die schöne Oase der Vermögenden muss das Ehepaar Bakai seitdem ins Herz geschlossen haben. Auch wenn das Landeskriminalamt in Stuttgart zu seinen Besuchen eine wenig schmeichelhafte Feststellung traf: „Igor Bakai ist der Ziehsohn von Kutschma (der damalige Präsident der Ukraine, d. Autor) und steht offensichtlich unter dessen Schutz. Eine andere Beurteilung scheint widersinnig, da trotz eines Rechtshilfeersuchens wegen Verdachts der Untreue und Geldwäsche bislang kein internationaler Haftbefehl ergangen ist“. Er soll zusammen mit seinem Vizechef bei Naftogaz 86 Millionen US-Dollar unterschlagen haben Igor Bakai ist bis heute mit Baden-Baden verbunden, und zwar über Natalia Kozitskaya, seine Ehefrau, eine ehemalige ukrainische Schönheitskönigin. „Bakai soll einst als Chef des ukrainischen Staatsunternehmens Naftogaz ein offenbar märchenhaftes Vermögen angesammelt haben“, schrieb die Badische Zeitung am 10. März 2009. Wie ihm das gelungen ist, wurde nicht berichtet. Der Grund für die Berichterstattung in der regionalen Presse war die bildhübsche Schlossherrin, die für 4,64 Millionen Euro neue Besitzerin des Schlosses Rodeck aus dem elften Jahrhundert in Kappellrodeck wurde, zwanzig Kilometer südlich von Baden-Baden gelegen. Es ist Natalia Kozitskaya, die Gattin von Igor Bakai. Im Mannheimer Handelsregister findet sich ihr Name unter der Nummer HRB 709287. Dort ist sie als Eigentümerin der Anna Marina Vermögensverwaltung GmbH in der Schwarzwaldhochstraße 1 in Bühl eingetragen. Die Anna Marina Vermögensverwaltung GmbH ist auch Eigentümerin des Schlosshotels Bühlerhöhe, das umgebaut werden soll. „Im Gegensatz zum neuen Schloss will die Vermögensverwaltung das ‚einzigartige Juwel auf Weltniveau’ (Pressesprecher Horst Koppelstätter) selbst betreiben und nicht mehr verpachten.“ Damit nicht genug. Ein befreundeter Journalist wies mich im April 2011 auf eine Sendung des SWR vom 18. März 2010 hin und fragte mich: „Wie können diese Leute legal Immobilien in Deutschland kaufen. Interessiert sich denn niemand für die Herkunft des Geldes?“ Der SWR hatte in der Sendung berichtet, in Baden-Baden sei die berühmte Grundig-Villa für acht Millionen Euro an Natalia Kozitskayas zypriotische Firma Folantez Investment mit Sitz in Limassol verkauft worden. „Sie ist laut Grundbuchamt Baden-Baden die Käuferin der Villa unterhalb des Baden-Badener Hausbergs Merkur.“ Zuvor wurde sie bereits Besitzerin des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der französischen Streitkräfte in Baden-Baden. Die Frage des Kollegen aus Kiew ist in der Tat berechtigt: Warum interessiert niemanden, woher das Kapital kommt, das da Baden-Württemberg investiert wird? http://www.juergen-roth.com/blog/?s=ukraine BND-Bericht zu Gazprom und die Ukraine 2006 wikileaks, das die Amerikaner diese Verrückten Oligarchen auch noch hofierten und McKinsey, is sowieso der Todes Gräber der Fälschungen. Bei soviel Unfug, musste Steinmeier auch sich mit den Idioten treffen, denn es war ja schon damals seine Zeit, möglichst viel Unfug mit seinen Profi Gangster den Lobbyisten zu organisieren, was die moderne Bezeichnung für Mafiöse Bestechungs Zirkel ist. Made in Germany und überall geht es seitdem bergab, nachdem alle Regierungen bestochen wurden. ¶3. (C) During his trip to Donetsk (septels), Ambassador had dinner June 14 with Ukrainian billionaire and Party of Regions financier Rinat Akhmetov. Akhmetov admitted he had been disappointed during his tenure as a deputy in Parliament (Verkhovna Rada). Politicians were required to say what their voters wanted to hear, so, frankly speaking, were “under pressure to lie.” As a businessman, Akhmetov said that he made promises and was able to deliver. He had told Donetsk residents that he would build a world-class hotel, and he did. He had said he would transform the Donetsk soccer team into a national powerhouse, and he did. Akhmetov said he wanted to find a graceful way to exit from the Rada, but he had to do so in a way that his departure would not be interpreted as a falling-out with Prime Minister Viktor Yanukovych. ¶4. (U) Akhmetov said U.S.-based McKinsey and Company had been working with the Ukrainian government for the past three months to develop a 22-point economic development program that covered areas such as judicial, tax, and fiscal reform. While his foundation had paid for McKinsey’s work, his only other contribution “was not to interfere.” The program was presented June 13 to President Yushchenko, who had responded enthusiastically. Akhmetov commented the McKinsey program, which incorporated “the best international practices,” was consistent with Yushchenko’s approach, being progressive and Western-oriented. The program had the potential to help unite the country, since Yanukovych also was a strong McKinsey supporter. ……………. ¶11. (C) Akmetov reiterated his support for a Regions-OU coalition, noting that within days of the 2006 parliamentary elections, he had called a press conference in which he had publicly called for a coalition between Regions and OU. There would be no love between the two parties, just a contract marriage, but such a coalition would be good for Ukraine. He had made the same point privately to Yanukovych. The conditions were now right for such a coalition to be formed. The alternative, a Regions coalition with the Communists and Nataliya Vitrenko’s party, would put Ukraine ten years behind and destroy prospects for further progress on economic and market reforms. ………………….. http://www.cablegatesearch.net/cable.php?id=07KYIV1507

Ex-Finanzminister Steinbrück berät nun die Ukraine zu Wirtschaftsreformen


In Wien wurde eine „Agentur zur Modernisierung der Ukraine“ gegründet, um dem Land wieder auf die Beine zu helfen. Das Geld dafür soll teils von ukrainischen Oligarchen kommen. Bis dato erweist sich die Agentur allerdings zuvorderst als Jobmaschine für ehemalige Politiker aus Westeuropa.

Ex-Finanzminister Steinbrück berät nun die Ukraine zu Wirtschaftsreformen

Quelle: ruptly

Und da wollte noch einer behaupten, der Maidan-Putsch bringe der Ukraine nicht Wachstum, Arbeit und Hoffnung: Für einige ist das geschundene und gespaltene Land mittlerweile zu einer regelrechten Jobmaschine geworden. Denn mittlerweile sind nicht nur US-amerikanische Bürokraten und Politikersöhne in den Genuss gut bezahlter Tätigkeit im Armenhaus Europas gekommen. Auch für deutsche Ex-Minister, EU-Beamte und Lobbyisten, vor allem aber für zuvor in ihren Ländern erfolglose Politiker haben sich in der Ukraine lukrative Erwerbsoptionen aufgetan. Privatisierung über alles? Wie Agrarmultis den fruchtbaren Boden der Ukraine aufkaufen Das Beschäftigungswunder ist unter anderem der neu gegründeten „Agentur zur Modernisierung der Ukraine“ zu verdanken. Diese wurde am Dienstag in Wien der Öffentlichkeit vorgestellt und als ihr Vorsitzender wird der glücklose frühere Finanzminister und Vizekanzler der Republik Österreich, Michael Spindelegger, fungieren. Aber auch deutsche Protagonisten werden in nicht zu knappem Ausmaß vertreten sein. So soll der frühere Bundesfinanzminister und Ex-SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück der Ukraine künftig beim Aufbau eines modernen Bankwesens helfen. Diese Tätigkeit wird Steinbrück nicht nur für Gottes Lohn ausüben, wie er auch selbst gegenüber Medien bestätigt. Zur Höhe des Honorars wollte der Politiker, der in Deutschland unter anderem wegen üppiger Vortragshonorare und sonstiger Nebeneinkünfte, die er parallel zu seiner Abgeordnetentätigkeit kassiert hatte, ins Gerede gekommen war, nichts sagen. Wellmann droht griechischem Regierungschef Tsipras mit EU-Rausschmiss bei pro-russischer Haltung Auch weitere Politiker, darunter zahlreiche die sich zuvor wiederholt durch aggressive antirussische Rhetorik hervorgetan hatten, lassen sich ihre Nibelungentreue zum Regime in Kiew nun versilbern – darunter der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann, der frühere EU-Kommissar Günter Verheugen sowie der ehemalige EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle. Selbst der „Philosoph“ Bernard-Henry Levy (der Libyen, Mord Promoter der NAT0) verfügt nach Meinung der Gründer des Beraterkreises über eine ausreichende Qualifikation, um das nach jahrzehntelanger Misswirtschaft und einem Jahr des Bürgerkriegs wirtschaftlich am Boden liegende Land wieder auf die Beine zu bekommen. Die edlen Spender für die Agentur Die finanziellen Mittel für die Tätigkeit der Agentur kommen nicht nur aus Deutschland. Auch mehrere ukrainische Oligarchen haben angekündigt, einen Garantiefonds im Umfang von 500 Millionen US-Dollar schaffen zu wollen, um zum Wiederaufbau der Ukraine beizutragen. Zu den beteiligten Geschäftsträgern sollen unter anderem der in Österreich unter Hausarrest stehende Dmitrij Firtasch und die Großunternehmer Rinat Achmetow und Viktor Pintschuk gehören. Oligarchen-Fehde in der Ukraine: Einer schickt Hilfslieferungen nach Donezk der andere stoppt sie militärisch Achmetow wurden in der Vergangenheit mafiöse Kontakte nachgesagt – überraschend an seinem nunmehrigen Engagement ist jedoch, dass er zu Beginn der Kampfhandlungen die Rebellen in seiner Heimat im Donbass unterstützte. Pintschuk ist der Schwiegersohn des in den Jahren nach der Unabhängigkeitserklärung mit eiserner Faust regierenden Präsidenten Leonid Kutschma, der als einer der wesentlichen Begründer der “Bakschischpolitik” gilt, die seit jener Zeit ungeachtet aller Regierungswechsel das Land beherrscht. Auf der einen Seite mag man es zwar durchaus als Zeichen der Hoffnung betrachten, dass sich auch Oligarchen, die nicht zwingend auf der Seite der Maidanrevolte standen, nun im Einklang mit Regierungen mehrerer Länder am Wiederaufbau des Landes beteiligen. Ein solches Engagement weist insbesondere darauf hin, dass immer mehr Akteure inner- und außerhalb des Landes davon ausgehen, dass der Waffenstillstand und die übrigen Vereinbarungen von Minsk dauerhaft Bestand haben würden. Auf der anderen Seite herrscht Skepsis dahingehend, ob exakt die gleichen Leute, die über so lange Zeit hinweg auch persönlich davon profitiert hatten, dass das Land in Korruption versank, ausgerechnet jetzt ihre Einstellung so weit verändert hätten, dass sie ein Ende dieses Unwesens herbeiführen würden.

Ohne Reformen wird die wirtschaftliche Situation des Landes noch prekärer werden. Gleichzeitig besteht allerdings auch Hoffnung, dass die Unzufriedenheit mit den nationalistischen Kräften im Land, die keine einzige Verbesserung der Lage der Bevölkerung erreicht hatten, dazu führen wird, dass die Ukraine wieder einen konstruktiveren Umgang mit allen Nachbarn suchen werde, insbesondere auch mit dem nach wie vor bedeutenden Handelspartner Russland. Dass Frankreich und Deutschland jedoch Zugriff auf den ukrainischen Bankensektor erhalten, ist Teil des Abkommens von Minsk. Die Oligarchen bekommen nun auch die Möglichkeit, mithilfe neu gegründeter Gemeinschaftsunternehmen und europäischer wie internationaler Steuergelder, neue Projekte zu finanzieren. Insgesamt sollen mehr als 250 einflussreiche Politiker und Geschäftsleute aus der EU und der Ukraine in Wien zugegen gewesen sein, als die Plattform gegründet wurde. Die Agentur soll bereits in den nächsten 200 Tagen führende internationale Experten für einen Reformplan gewinnen, der den Fokus auf die individuellen Sektoren der ukrainischen Wirtschaft setzen soll. Im September will man ein 25-Jahr-Programm präsentieren. Insgesamt wolle man, so Firtasch, die astronomisch hohe Summe von 300 Milliarden US-Dollar einsammeln – dies wäre eine höhere Summe als die EU für Griechenland aufbringen musste. Unterdessen verlor die ukrainische Währung Hrywnja seit dem Putsch im Vorjahr 80 Prozent an Wert. Die ukrainische Nationalbank hat den Leitzins jüngst von 19,5 auf 30 Prozent erhöht, um der Hyperinflation entgegenzusteuern, die nach Meinung von Beobachtern auf etwa 272 Prozent geschätzt werden müsste.

GAZPROM ALS DIE GEFÄHRLICHE WAFFE VON PUTIN – WANN WIRD ER SIE IM KONFLIKT MIT DER UKRAINE EINSETZEN?

Veröffentlicht: March 2nd, 2014 · Autor: · Kategorie: Neue Einträge · 1 Kommentar

BND-Bericht zu Gazprom und die Ukraine

IM DEZEMBER 2011 VERÖFFENTLICHTE DER BUNDESNACHRICHTENDIENST EINEN BERICHT ÜBER GAZPROM UND DIE UKRAINE. IN IHM IST UNTER ANDEREM FOLGENDES ZU ERFAHREN: „GAZPROM konnte in den letzten Monaten unbeeinflusst von ukrainisch-russischen Gaspreisverhandlungen seinen Einfluss am Gasmarkt der Ukraine ausbauen. GAZPROM arbeitet dabei mit dem ukrainischen Oligarchen Firtash zusammen (der einen großen Teil des ukrainischen Gasmarkts kontrolliert). Firtash gelang es 04/2011, das Importmonopol von NAFTOGAZ aufheben zu lassen; er importiert nun wieder über sein eigenes Unternehmen Gas aus Zentralasien. Der mit der ukrainischen Staatsführung in Kontakt stehende Firtash scheint von der Zerschlagung von NAFTOGAZ und der geplanten Privatisierung der regionalen Gasversarger zu profitieren. Ernsthafte Bemühungen der ukrainischen Führung um Umsetzung der Europäischen Energiegemeinschaft sind daher kaum zu erwarten. Das Resultat der bisher diskret geführten ukrainisch-russischen Gasverhandlungen wird zeigen, dass sich beide Parteien einander angenähert haben. Die ukrainische Regierung scheint sich in den ukrainisch-russischen Verhandlungen über die Preise und den Transit von Gaslieferungen zu bemühen, ukrainische Unternehmen vor dem Zugriff russischer Unternehmen zu schützen. Dennoch gelang es GAZPROM in den letzten Monaten, seinen Einfluss am ukrainischen Gasmarkt auszuweiten. Auswirkung des wachsenden Einflusses des ukrainischen Oligarchen Dmytro Firtash auf die Wirtschaft und den Gasmarkt des Landes: Firtash arbeite eng mit GAZPROM zusammen. Ukrainische Regierungskreise spielen dabei eine wichtige Rolle. Firtash wird protegiert von Yuriy Boykov – Energieminister, Valeriy Khoroshkovskyy- Direktor des Geheimdienstes “SBU”, Viktor Yanukovych- Staatspräsident. Erste Hinweise auf Zusammenarbeit Firtashs mit GAZPROM: Gründung des gemeinsamen Unternehmens ROSUKRENERGO (bis 01/2009 Kauf von Gas in Zentralasien zur Lieferung in die Ukraine. Gründung des Joint Venture UKRGAZENERGO durch ROSUKRENERGO und NAFTOGAZ. UKRGAZENERGO verkaufte das von ROSUKRENERGO an NAFTOGAZ gelieferte Gas zur Privatkundenversorgung. UKRGAZENERGO erhielt eine Lizenz für die eigenständige Belieferung von 32 Mrd cbm/a Gas an lndustrieabnehmer. Für NAFTOGAZ blieb das defizitäre Privatkundengeschäft. Die damalige Premiermiisterin Yuliya Tymoshenko beschuldigte UKRGAZENERGO und ROSUKRENERGO für die finanzielle Schieflage von NAFTOGAZ mit verantwortlich zu sein. Tymoshenko warf beiden Unternehmen lntransparenz und Bereicherung vor. UKRGAZENERGO verlor daraufhin seine Lizenz für den eigenständigen Gasvertrieb. 2008 sollte es durch gerichtliche Anordnung liquidiert werden. Firtash erhob dagegen Einspruch. 09/2011 kehrte das städtische Gericht von Kyiv den früheren Beschluss um und entschied, dass nicht UKRAZENERGO, sondern lediglich der Anteil von NAFTOGAZ am Unternehmen annulliert werden soll. Aufgrund einer Entscheidung der Nationalen Kommission zur Elektrizitätsregulierung 03/2011 darf UKRGAZENERGO wieder 4,8 Mrd cbm/a Gas an Industriekunden verkaufen. Seit 2008 hat GAZPROM die Möglichkeit, in der Ukraine über GAZPROMSBYT UKRAINA bis zu 7,5 Mrd cbm/a Gas direkt an Industriekunden zu verkaufen. Umsätze gingen jedoch nicht über 3,5 Mrd cbm/a hinaus. Privatisierung regionaler Gasversarger zum Vorteil Firtashs: Das Staatsunternehmen NAFTOGAZ verkauft über seine Tochter GAZ UKRAINY sowohl in der Ukraine gefördertes als auch importiertes Gas an die für den Vertrieb an die Endverbraucher zuständigen 48 regionalen Gasversarger des Landes. NAFTOGAZ hält Anteile an allen Gasversorgern, bei etwa einem Drittelliegt dieser zwischen so und 51 Prozent. Dennoch sank der Einfluss von NAFTOGAZ auf diese Gasversorger in den vergangenen Jahren beträchtlich. Schätzungsweise 70 Prozent der Gasversorger werden – u.a. durch Korruption – von Firtash-Strukturen kontrolliert werden. In den vergangenen Jahren kaufte Firtash systematisch Firmen, die Aktien von Gasversorgern halten. Daher ist zu erwarten, dass UKRAZENERGO und Firtash-Strukturen mit Beteiligung von GAZPROM bei der Privatisierung weiterer Gasversorger eine Großteil der Aktien kaufen werden. Der Parlamentsbeschluss vom 10/10/2011 sieht für die geplante Privatisierung ab 01/2012 das folgende Schema vonNAFTOGAZ-Anteile an Gasversorgern, an denen NAFTOGAZ > 25 Prozent hält, sollen auf das Sperrpaket von 25 Prozent + eine Aktie reduziert werden (dies trifft auf 34 regionale Gasversorger zu) NAFTOGAZ-Anteile an Gasversorgern, an denen NAFTOGAZ < 25 Prozent hält, sollen komplett verkauft werden (trifft auf 14 Unternehmen zu). Wie Firtash ist auch GAZPROM an der Übernahme ukrainischer Gasversorger interessiert. 07/2011 vereinbarte GAZPROM mit dem russischen Oligarchen Viktor Vekselberg die Übernahme fünf bedeutender regionaler Gasversorger. Die zu Vekselbergs Energieunternehmen KES-Holding (Kompleksniye Energetisheskiye Systemy) gehörenden fünf Gasversorger vertreiben gemeinsam rund ein Fünftel des von GAZ UKRAINY an die 48 regionalen Versorger abgegebenen Gases. GAZPROM vereinbarte mit Vekselberg die Fusion der KES-Holding mit GAZPROM ENERGY-HOLDING (wobei V. das Aktiensperrpaket von 25 Prozent + eine Aktie behalten würde). GAZPROM erhielte dadurch Zugriff auf die Gasversorger. Zumindest bis Ende 2011 wurde das Vorhaben durch die russische Antimonopolbehörde blockiert; ein “positiver” Ausgang wird erwartet. Das auf dem Chemiesektor tätige Firtash-Unternehmen OSTCHEM HOLDING LTD kauft seither eigenständig Gas in Kazakhstan, Turkmenistan und Uzbekistan über die dort aktive GAZPROM-Tochter GAZPROM GERMANIA. GAZPROM ersucht NAFTOGAZ der Form halber um die Sicherstellung der für OSTCHEM HOLDING bestimmten Gaslieferungen. Letztere leitet die gelieferten Mengen an andere Untenehmen, an denen Firtash beteiligt ist. Weil das Gas deutlich billiger ist werden diesen Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschafft. Voranschreitender Verlust der NAFGTOGAZ am Gasvertrieb an Industriekunden: Rund 60 Milliarden cbm/a umfasst das Volumen des ukrainischen Gasmarktes. Rund 30 Milliarden cbm/a sind für die Versorgung der Bevölkerung und die kommunale Wärmeversorgung bestimmt. Die Industrie nimmt 23 Mrd. cbm/a ab. Davon könnten rund 18.5 Mrd cbm/a von Strukturen der GAZPROM und/oder Firtash geliefert werden: Die Lizenzen wurden von GAZPROMSBYT UKRAINA und UKRAZENERGO bisher nicht voll ausgeschöpft. Für GAZPROM wird der Gasverkauf in der Ukraine wahrscheinlich dann rentabel, wenn ohne den Umweg über NAFTOGAZ über die genannten Unternehmen eigenes Gas verkauft werden kann. Die vertraglichen Anpassungen dürften mittelfristig erfolgen, zumal das Gasimportmonopol von NAFTOGAZ mittlerweile aufgehoben ist. GAZPROM könnte einen Großteil der Gashandelskette bis zum Endverbraucher kontrollieren, wenn der Gasliefervertrag von 01/2009, der GAZPROM und NAFTOGAZ als alleinige Partner bestimmt, geändert wird. Verschuldung von NAFTOGAZ infolge ausbleibenden Regierungshandeins und eines zu hohen russischen Gaspreises: Hohe und weiter ansteigende Schulden von NAFTOGAZ führen dazu, dass die Zerschlagung des Unternehmens diskutiert wird. Die Schulden von NAFTOGAZ belaufen sich schätzungsweise auf über fünf Mrd. US-$, größtenteils gegenüber russischen Banken. Dies entspreche etwa dem Eigenkapital des Unternehmens. Hauptursache für die hohe Verschuldung des Unternehmens dürfte die gerade für die Ukraine außerordentlich ungünstige Gaspreisformel sein, die PM’in Yuliya Tymoshenko 01/2009 zwischen NAFTOGAZ und GAZPROM hatte vereinbaren Jassen. Bereits damals war absehbar, dass es der ukrainischen Regierung (und damit NAFTOGAZ) kaum möglich sein würde, den überhöhten Gaspreis in vollem Umfang an die Verbraucher weiter zu geben. Hinzu kommt eine offenbar schlechte Zahlungsmoral der regionalen Gasversarger gegenüber NAFTOGAZ bzw. ihrem Tochterunternehmen GAZ UKRAINY. Die regionalen Gas- und Energieversorger sollen gegenüber dem Staatsunternehmen drei Mrd. US-$ angehäuft haben – obwohl sie das Gas zu subventionierten Preisen beziehen, die sie an die Verbraucher weitergeben (Ursache dürfte das Abzweigen von Geldern bei den regionalen Versorgern sein). Mangelnde Bilanzkontrolle ermöglicht es, auf allen Stufen des Gaszwischenhandels Gelder abzuzweigen, die später für Investitionen in die Infrastruktur fehlen. Anstatt gegen Betrug und lntransparenz einzuschreiten erhöht die Regierung das Eigenkapital von NAFTOGAZ mit Mitteln aus dem Staatsbudget oder aus IWF Krediten. Das Parlament annullierte 2011 zusätzlich die Schulden der regionalen Versorgungsunternehmen gegenüber NAFTOGAZ durch die Verabschiedung des Gesetzes zu Angelegenheiten der Gas- und Stromschulden. Die Maßnahme soll zwar die Finanzlage der Energie- und Gasversarger vor ihrer Privatisierung verbessern, ist aber eher ein aus IWF- und Steuermitteln bestehendes Geschenk an die ukrainischen Oligarchen; die Zahlungsmoral wird es eher nicht verbessern. Die Ukraine ist vertraglich verpflichtet, die Bedingungen auf dem ukrainischen Gasmarkt mit EU-Recht in Einklang zu bringen, wobei Transparenz und sog. “unbundling” – i.e. Trennung von Förderung, Transport und Vertrieb – vorrangig herzustellen sind. Weit fortgeschrittene Machtverschiebung auf ukrainischem Gasmarkt: Die Zusammenarbeit zwischen Ukraine und Russland auf dem ukrainischen Gasmarkt hat sich seit der Übernahme des Präsidentenamtes durch Viktor Yanukovych stark entwickelt. Charakteristisch für den ukrainischen Gasmarkt sind seine lntransparenz und die zahlreichen Zwischenhändler. Auf jeder Stufe des- Gashandels versickern beträchtliche Summen, und für den Endverbraucher werden die Gaspreise auf niedrigem Niveau gehalten. Die Folge: die staatliche NAFTOGAZ muss regelmäßig mit Mitteln aus dem Staatshaushalt oder IWF Krediten vor Insolvenz bewahrt.

Veröffentlicht: December 11th, 2013 · Autor: · Kategorie: Neue Einträge · noch kein Kommentar

Bericht des Bundesnachrichtendienst (BND) zu Gazprom und der Ukraine

Veröffentlicht: December 11th, 2013 · Autor: · Kategorie: Organisierte Kriminalität, Soziale Konflikte · Tags: , · noch kein Kommentar
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Der Chef der Auftrags Killer auf dem Maidan, wird sogar vom Canadischen Aussenminister empfangen, was an die KLA Terroristen im Kosovo erinnert, wo Mörder, Terroristen, Auftragskiller sofort als neue NATO Partner gesponsert wurden vor 15 Jahren.

Maidan-Nazi-Mörder in Kanada empfangen

Donnerstag, 26. Februar 2015 , von Freeman um 12:05

Was fällt der kanadische Regierung überhaupt ein und zu was ist sie verkommen? Wie kann man Andriy Parubiy, den Gründer der rechtsextremen Sozial-Nationalen Partei, der ukrainischen NSDAP, und Verantwortlichen für den Massenmord auf dem Maidan und gewaltsamen Putsch in Kiew vor einem Jahr, offiziell in Ottawa empfangen? Der gehört lebenslänglich ins Gefängnis. Stattdessen hat er sich mit Rob Nicholson, den Aussenminister Kanadas getroffen. Parubiy kam um mehr Geld und Waffen für das Putsch-Regime von der kanadischen Regierung zu verlangen, mit anschliessender Betteltour nach Washington.

Links Andriy Parubiy, neben dem kanadischen Aussenminister

Die kriminellsten Nazis sind Teil der ukrainischen Regierung und des Parlaments, denn Parubiy ist Sekretär des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, sowie Parlamentsabgeordneter und erster stellvertretender Vorsitzender der Werchowna Rada, dem ukrainischen Parlament. Er hat im Februar 2014 die Schiesserei auf dem Maidan organisiert, denn er war damals der „Kommandant des Maidan“ und befehligte die bewaffneten Gewalttäter auf dem Platz. Er positionierte die Scharfschützen auf das Dach der Philharmonie und anderen Gebäuden, die dann auf die Demonstranten und Polizisten schossen. Rund 100 Menschen wurden dabei auf beiden Seiten getötet.

Andriy Parubiy als „Kommandant des Maidan“

Die Schuld dafür hat man Präsident Janukowytsch in die Schuhe geschoben, um ihn stürzen zu können. Im Auftrag Washingtons haben dann Parubiys Schergen einen Tag nach Unterzeichnung der durch Vermittlung von Frankreich, Polen und Deutschland zustande gekommenen Vereinbarung zur friedlichen Beilegung der Krise vom 21. Februar, die Regierungsgebäude gestürmt, die Regierungsmitglieder in die Flucht getrieben und damit den Putsch vollzogen.

Andriy Parubiy (mitte) mit Kämpfern des 25. Battalion

Washington, die EU und auch die deutsche Bundesregierung nennen das einen „demokratischen Wandel“ und erkannten das illegale Regime als „Übergangsregierung“ sofort an.

Die beiden Drahtzieher des Putsch in Kiew, Nuland und Parubiy

Maschmeyer, kaufte sich die korrupten Gestalten: Frank Walter Steinmeier, Gerhard Schröder, identisch wie Kirch: Helmut Kohl und Waigel kaufte.

Aktuell werden noch mehr Fragen um die Bestechlichkeit des Frank Walter Steinmeier und Gerhard Schröder bekannt

Die Maschmeyer-Connections – Fragen an den SPD-Parteivorsitzenden

Verantwortlich:

Im Dezember letzten Jahres hat unser Leser Klaus Peter Lohest eine Reihe von Fragen an den Parteivorsitzenden der SPD zu den Darstellungen in dem Buch „Geld – Macht – Politik: Das Beziehungskonto von Carsten Maschmeyer, Gerhard Schröder und Christian Wulff“ von Wigbert Löer und Oliver Schröm gestellt. Trotz Erinnerung ist bisher keine Antwort eingegangen. Dieser Brief wirft Fragen an die politische und die demokratische Kultur in Deutschland auf, die nicht unbeantwortet bleiben dürfen, weil sie den konkreten Verdacht aufwerfen, dass bei der Einführung der Privatvorsorge und der Riester-Rente eine neue Spielart „politischer Korruption“ eine Rolle spielte. Weil die Antworten auf diesen Brief von allgemeinem Interesse wären, machen wir mit Erlaubnis von Klaus Peter Lohest seinen Brief an Sigmar Gabriel [PDF – 57 KB] publik.