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Posts Tagged ‘Jean-Claude Juncker’

Die EU – Junckers Mafia und 5 Milliarden Euro fuer die kriminelle US Fracking Methode der Gas Mafia aus der EU und den USA

Februar 14, 2016 1 Kommentar

LuxLeaks: Steuer-Bordell Luxemburg kostet den BRD-Steuerzahler 2 Billionen Euro

LuxLeaks: Millionen Deutsche Opfer von Großbetrug! Die Verantwortlichen der Luxemburger Steueroase und deren internationale Spießgesellen haben Deutschland in 10 Jahren um 1 – 2…

Junckers
Das Verbrecher Imperium der EU ist in der Geschichte der Welt einmalig.

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Die Banken Mafia mit der groessten Baufirma (welche auch Hochtief kaufte), setzte Milliarden in den Sand, als man in Betrugs unterirdische Gas Speicher investsierte fuer Nichts. Gangster ohne Ende auf Raubzug.
Der nächste bezahlte NATO Verbrecher an der Macht: Jean-Claude Juncker

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Brüssel: Gladio-Juncker auf dem Gipfel der Macht am Straucheln

Gilbert Perry

Energy-Leak: 5 Milliarden Steuergelder für Infrastrukturen, die niemand in Europa braucht

EU Commission

Energy-Leak: 5 Milliarden Steuergelder für Infrastrukturen, die niemand in Europa braucht

Kritikerin veröffentlicht vertrauliche Dokumente der EU-Kommission für die neue EU-Energiepolitik. Im Fokus stehen Infrastrukturen, um aus den USA und Australien zustätzliches Erdgas zu importieren. RT hat die Dokumente studiert und die Meinung von unabhängigen Analysten eingeholt. Die Pläne der Kommission werden zu einem Überschuss an Erdgas in Europa führen. Die 5 Milliarden Euro Steuergelder werden ausgeben, um Importe aus den extrem umweltschädlichen Frackingverfahren zu subventionieren.

Am vergangenen Mittwoch wollte die EU-Kommission die neue Erdgasstrategie für die 28 Mitgliedsländer vorstellen. Kurzfristig verschob EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete jedoch die Präsentation auf die nächste Woche. Die obersten Energiepolitiker müssen sich zunächst mit dem Projekt Nordstream II beschäftigen. Die deutsche Regierung will zusammen mit österreichischen und Schweizer Firmen die Kapazitäten für den Import aus der Russischen Föderation durch die Ostsee ausbauen.

LNG-Tankschiff in einem asiatischen Hafen

Dieser Plan kollidiert jedoch mit den Strategien aus Brüssel. Wie umfangreich die Pläne für die neue Energieversorgung in Europa sind, geht nun aus dem Dokument der Kommission selbst hervor. Die kritische Energieaktivistin Alice Stollmeyer leakte die Pläne der Kommission nun auf ihrem Blog. Ihr Kommentar: „Die neue Energiestrategie der EU widerspricht den Zielen der Union, die in Paris vereinbarten Klimaziele umzusetzen und erneuerbare Energien zu bevorzugen.“

In dem nun öffentlichen Dokument erklärt die Kommission eine „Diversifizierung“ der Quellen für Erdgas zu einem „Schlüsselziel“. So seien die baltischen Staaten und Länder in Zentral- und Südost-Europa von einem einzigen Anbieter abhängig. Außerdem plant die Kommission einen südlichen Gas-Korridor. Die Antwort auf die imaginierten Probleme sieht Brüssel nun im massiven Ausbau von Flüssiggasimporten. Dabei wird Erdgas zunächst so stark abgekühlt, dass es sich verflüssigt.

Das Flüssiggas kann mit Schiffen transportiert werden. An den Entladehäfen werden spezielle Installationen benötigt, um das LNG zurück in einen gasförmigen Zustand zu bringen. Dann kann es in Pipelines geleitet werden. Dieses extrem teure und energieintensive Verfahren will die EU nun „attracktivieren“, in dem sie aus Steuergeldern den Ausbau von Pipelines und Entladestationen subventioniert.

Tote Sonnenblumen vor einem Fracking-Feld in Dickinson, North Dakota im Januar 2016.

Zwar stellt der Projektentwurf fest, dass die Mitgliedsländer bisher ausreichend Erdgas aus Norwegen, aus Algerien und Russland beziehen. Uns so scheint die Kommission selbst nicht daran zu glauben, dass LNG eine „kosteneffiziente Lösung“ ist. Denn das Papier schlägt vor, den Investoren ihre „langfristigen Risiken“ abzunehmen. Natürlich mit Steuermitteln, etwa aus dem European Fund for Strategig Investments.

Diese Subventionen sollen verwendet werden, um an den Küsten Europas LNG-Terminal und gigantische Gastanks zu bauen. Diese sollen das Gas über neue Pipelines ins Inland transportieren. Um aus dem EU-Haushalt tausende von Millionen abzuzweigen, definieren die Planer ihre Projekte als öffentliches Interesse. Natürlich, ohne dass bisher irgendeine Öffentlichkeit Kenntnis davon erlangte.

Insgesamt sieht die Kommission 14 solcher „Projects of Common Interest“. Damit sollen schließlich alle 28 Mitgliedstaaten an LNG-Terminals angebunden werden, direkt oder indirekt. Das Ziel ist es, die EU zu einem „attraktiven Markt für LNG“ zu machen.

Plan für die neuen Flüssiggas-Stationen und Pipelines in der Europäischen Union

Alice Stollmeyer sieht in den Plänen vor allem ein Problem: „Die EU-Lobbyisten wollen mehr Gas verkaufen.“ Dies steht aber im Widerspruch zum Übergang zu einer Wirtschaft, die ohne fossile Energieträger auskommt. „Zuerst sollte es eine Exit-Strategie aus allen fossilen Treibstoffen geben, auch aus dem Erdgas“, so die Energiespezialistin……

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https://deutsch.rt.com/europa/36787-energy-leak-5-milliarden-lng/

Berufs Kriminelle unter sich und vollkommen korrupt und inkomptend

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Die EU Sammelbecken der Inkompetenz, Korruption und dann: Jean-Claude Juncker voll besoffen in Aktion


Der nächste bezahlte NATO Verbrecher an der Macht: Jean-Claude Juncker

Und dann dieser Martin Schulz, der dem Russischen Botschafter Haus Verbot gibt, im EU Parlament, weil er wie ein Kind beleidigt ist.

Der besoffene Juncker EU Präsident, von niemand gewählt in Aktion

Besoffener Juncker ohrfeigt EU-Staatschefs
Mittwoch, 3. Juni 2015 , von Freeman um 12:05

Dass der Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, ein Alkoholiker ist, wissen wir schon lange. Darüber habe ich schon in meinem Artikel vom 24. Juni 2014 berichtet: „Eine Saufnase ist neuer EU-Kommissionspräsident“. Viele die ihn persönlich kennen sagen, er würde ständig eine Alkoholfahne vor sich hertragen. Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem bezeichnete Juncker als einen „verstockten Raucher und Trinker“.

Hier eine Backpfeife Du Pflaume!

Sein Alkoholproblem kam anlässlich des „EU-Eastern Partnership Summit“ in Riga zwischen dem 21. und 22. Mai wieder voll zu Tage. Juncker begrüsste die EU-Staatschefs wackelig und ziemlich besoffen und gab ihnen despektierlich eine Ohrfeige. Als der Premierminister von Ungarn erschien, sagte Juncker sogar: „Ach, da kommt der Diktator“. Das ganze lief vor der versammelten Presse ab und ist im folgenden Video zu sehen:


Jean-Claude junckerKonnten die EU-Bürger Juncker auf einen Stimmzettel überhaupt wählen? NEIN, denn er wurde ihnen einfach vor die Nase gesetzt. So „demokratisch“ ist dieses diktatorische und faschistische Gebilde genannt EU. Als Präsident der EU-Kommission ist er aber praktisch „allmächtig“ und das sieht man daran, wie er die EU-Staatschefs behandelt … wie seine Laufburschen!

Aber keine Panik auf der Eurotanic, Kapitän Juncker hat das Steuer fest im Griff. Ja, er klammert sich daran fest, damit er nicht umfällt. Prost!

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Besoffener Juncker ohrfeigt EU-Staatschefs http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/06/besoffener-juncker-ohrfeigt-eu.html#ixzz3c20CnGpN

 

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Juli 29, 2014

Die Dreistigkeit einer inkompetenden Verbrecher Riege des Auswärtigen Amtes, hat die Verantwortung des kriminellen Putsches in Kiew, wobei die Banditen und Faschisten auch noch anerkannt wurden, obwohl es wie im Balkan bereits Mord Truppen waren, im Solde der US Faschisten und Verbrecher.
Mord ist bekanntlich eine Art Grundlage, das man Partner von Frank Walter Steinmeier und korrupten Diplomaten wird. Mit Mord Faschisten, lässt man sich in der Deutschen Botschaft ablichten, eine Botschaft die schon gute Dienste für die Ukrainische Mafia im Visa Skandal organisierte.
So, in 2005, against Igor Kolomoisky to initiate criminal proceedings for attempted murder of lawyer Sergei Karpenko, who crossed the road Kolomoisky at the plant “DSS”.
Read more at http://www.liveleak.com/view?i=38d_1426599928#KOAF6BmdEyEcdGHk.99
Die Ermittlungen gehen weiter im Juncker Murks der Firmen Mafia in Luxenburg
Kategorien:Europa Schlagwörter:

Im Dienste der Banken Mafia: Jean-Claude Juncker – Luxemburg-Leaks Steuertrickser vom Dienst

November 6, 2014 4 Kommentare

Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC), macht für die Deutsche Regierung vor Gerichten Gutachten, wenn wieder einmal Phantom Projekte viel Geld gekostet haben, um die Mafiösen Machenschaften zuvertuschen.
Viele Fragen, wer ein Mafiösen Construct, für Steuer Betrug, Geldwäsceh in Luxemburg aufbaute, und damit für die Internationale Mafia arbeitete, wirft die SZ in einem Artikel auf. So kann man bei der Banken Mafia in Europa mit Goldman & Sachs, durch Politische Korruption auch noch EU Kommission Präsident werden, wie es die Nghradeta nur in Italien schaffte, ihre Leute in diversen Regierungen zuletzt bei Berlusconi zu etablieren.
6. November 2014 12:40

Ihr Forum Luxemburg-Leaks: Ist Juncker noch tragbar?

vor 4 Wochen: Der nächste bezahlte NATO Verbrecher an der Macht: Jean-Claude Juncker

6. November 2014 15:30

Luxemburg-Leaks Steuertrickser vom Dienst

 

Das neue PwC-Gebäude in Luxemburg

(Foto: SVT, Schwedisches Fernsehen)

Die Firma lebt davon, Konzernen zu verraten, was das Steuerrecht des Großherzogtums so hergibt. Luxemburg-Leaks bringt die Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers nun in Verlegenheit.

Von Bastian Obermayer, Katja Riedel und Michael Risel

Verheerend ist gar kein Ausdruck für das Desaster, vor dem die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) steht. Hunderte geheime Steuerdokumente, die PwC für seine Kunden angefertigt hat, gelangten in die Hände von mehr als 80 Journalisten auf der ganzen Welt. Mehr noch: Über 500 dieser Dokumente lassen sich im Internet komplett nachlesen, auf www.icij.org.

 

Luxemburg-Leaks Klicken Sie sich durch die Geheimdokumente

Journalisten weltweit haben gemeinsam recherchiert. Nun sind mehr als 500 Steuerdeals öffentlich: die Aktenberge des Luxemburg-Leaks. Interaktiv

 

Die Deals, die Steuertricks und vor allem die vertraulichen Geschäftsbeschreibungen der Kunden sind jetzt für jedermann zugänglich. Das Bild des willigen Helfers derjenigen, die legal Steuern vermeiden und die dafür notwendigen Werkzeuge besitzen, kann den Beratern nicht gefallen.

Die Steuerminimierung von multinationalen Unternehmen gehört für das Unternehmen mit den drei Buchstaben zum Tagesgeschäft: PwC ist, global gesehen, das größte Unternehmen der „Big Four“, der vier großen Wirtschaftsprüfer, zu denen außerdem Deloitte, Ernst&Young und KPMG gehören. Das Geschäftsjahr 2013 hat PwC weltweit mit einem Umsatz von 34 Milliarden US-Dollar abgeschlossen, 8,8 Milliarden davon kommen aus dem Bereich Steuerberatung.

Im Geschäft der Steuerberater ist Verschwiegenheit die Geschäftsgrundlage. Wenn ein Beraterteam einem potenziellen Kunden ein Steuermodell vorgestellt hat und die Geschäftsräume wieder verlässt, darf nichts zurückbleiben. Kein Blatt Papier, kein USB-Stick mit der Präsentation, kein lesbares Wort auf irgendwelchen Flipboards. Selbstverständlich gibt es Verschwiegenheitserklärungen für die Beteiligten. Ein möglicher Grund dafür wurde Anfang 2013 bei einer Anhörung im britischen Unterhaus öffentlich, wo die Chefs der Steuerabteilungen der „großen Vier“ befragt wurden, wie sie arbeiten. Dabei kam zur Sprache, dass man für Konzerne schon Steuersparmodelle umsetzt, bei denen die Chance auch nur 50:50 Chance stehen, dass sie legal sind.

Die vier großen Prüfgesellschaften haben ein weltumspannendes Netz aufgebaut, in dem sie ihre Kunden mit den komplizierten Konstrukten versorgen, mit denen sich bestehende Gesetze weltweit so ausnutzen lassen, dass die Kunden am Ende Milliarden Steuern sparen. Es ist ein hoch spezialisiertes Wissen, stets optimiert und an Gesetzesänderungen angepasst, in hausinternen Schulungen weitergegeben und kreativ erweitert.

Besonders gut passt das System zu Luxemburg, einem der Orte, den die Steuerexperten einen „tax haven“ nennen, ein Steuerparadies. Dort hat PwC gerade eine neue Firmenzentrale hinstellen lassen. Noch ist rund um den „Crystal Park“ eine Baustelle, aber im Haus wird schon gearbeitet

Hier werden sie demnächst wieder Talente rekrutieren: Leute wie Salvador und Hasan, zwei der Gesichter, mit denen die Luxemburger Dependance des Beratungsunternehmens wirbt: jung, mit exzellentem Uniabschluss in Jura, wahlweise Wirtschaft plus Steuerrecht. Ehrgeizige Absolventen, die in den Großraumbüros daran tüfteln sollen, die Steuerstrukturen für Firmen zu optimieren, die in Luxemburg investieren oder sich dort ansiedeln wollen. Für PwC zu arbeiten, erzählt Werbegesicht Hasan, das sei vor allem auch menschlich bereichernd: besonders an jenen „staff days“ genannten Spaßtagen. Das sind Tage, an denen die Mitarbeiter schon mal in Cowboykostüme schlüpfen oder in wasserballartigen Kugeln versuchen, Fußball zu spielen. 30 Events organisiere man im Jahr, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten, so wirbt PwC im Internet.