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Posts Tagged ‘Jeffrey Feltman’

PLanungen für Massenmorde und die Zerstörung von Syrien: Jeffrey Feltman, Prinz Bandar, Steinmeier, Angela Merkel, Volker Perthes, die Bundesmarine im Solde von Terroristen

Juli 13, 2017 5 Kommentare

Alles geplant, diese Kriege in 2002 schon und noch früher! Das die Bundesmarine  zur Absicherung des Waffenschmuggels an Terroristen, vor der Libanesichen Küste fährt war 2010 auch bekannt. Identisch in Jugoslawien, Libyen, andere Länder, wo Waffen- Embargos den einzigen Zweck haben, das ungehindert Kriminelle und Terroristen Waffen erhalten. Man finanziert die Giftgas Einsätze der Terroristen in Berlin, die Kopfabschneider wie „White Helms“ und die GIZ und KfW ist nicht weit. Wo Steinmeier auftauchte, war immer nur Verbrechen, Drogen Schmuggel, Terrorismus und Mord und die totale Auslandsbestechung, als Scheckbuch Diplomatie bekannt. Der Startschuss war bereits der Hariri Mord, mit der Skandal Person: Detlev Mehlis, welche Millionen an Bestechung ausgab, für gekaufte und falsche Zeugen.

Lakhdar Brahimi: FAZ-Interview vom 6. Juni 2006

Diese Kriege, auch gegen Libyen, Syrien wurden schon in 2001 beschlossen und geplant. Der Kosovo Krieg wurden im August 1998 genehmigt, der Irak Krieg damals abgelehnt. Also musste ein neues Pearl Harbour organisiert werden, mit dem 11.9.2001 Wesley Clark im Interview über die Pentagon – NATO Planungen für diese Massenmorde.

Wesley Clark, das die Kriege gegen 7 Staaten geplant sind in 2002, nachdem dem organisierten „Pearl Harbour“ vom 11.9.2001.
Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Schlimmer wie Hitler: Frank Walter Steinmeier, der nur mit kriminellen Partner unterwegs war, diese finanzierte und förderte.

Deutschlands Schuld an Syriens Tragödie: Deutsche UNIFIL-Mission als Schutzschild des Dschihad (II)

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und ihr britischer Kollege William Hague freuen sich über das erste Treffen der „Freunde Syriens“, einer westlichen Allianz, die Präsident Assad und die Baath-Partei in Syrien stürzen sollte, Tunis, Februar 2012.
Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge: Die blutige Bilanz des Unternehmens Regime Change in Syrien hat in Berlin bis heute nicht zu besserer Einsicht geführt. Kein Wunder, schließlich erblickte die folgenschwere Idee erst dank Berlin das Licht der Welt.

von Jürgen Cain Külbel

Doch der Krieg, den Perthes schon antizipiert hatte, sollte noch einige Monate auf sich warten lassen. Zuvor brach im Dezember 2010 in Tunesien der sogenannte Arabische Frühling aus – ein Flächenbrand, der sich über die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens ausbreitete, sich in Protesten, Aufständen und Rebellionen gegen die verkrusteten autokratischen Systeme der Region äußerte.

Im Januar und Februar 2011 kam es in diesem Zusammenhang auch zu ersten Protesten in Syrien. Anfänglich waren es nur kleinere Demonstrationen, auf die Behörden mit Verhaftungen reagierten. Proteste im März 2011 in den Städten Qamischli, vor allem in Daraa, endeten jedoch in Gewalt. Ausschreitungen fanden statt, Unruhestifter zündeten öffentliche Gebäude an, Menschen starben. Im April 2010 verhafteten syrische Sicherheitskräfte drei der Aufrührer, darunter den 29-jährigen Anas al-Kanj. Dieser gehörte nach eigenen Aussagen der in Syrien verbotenen Muslimbruderschaft an. Er packte auch einiges aus gegenüber den Sicherheitskräften.

Der damalige deutsche Außenminister auf der Konferenz der

Über einen Vermittler namens Ahmad al-Uda habe die von ihm geleitete bewaffnete Gruppe Geld und Waffen vom libanesischen Parlamentsabgeordneten Jamal Al-Jarrah erhalten. Al-Jarrah war ein hochrangiges Mitglied der sogenannten Zukunftsbewegung, also jener Truppe, der Fuad Siniora vorstand. Al-Kanj erklärte zudem, er sei aufgefordert worden, „Leute zum Protestieren anzustiften, vor allem außerhalb der Ummayaden-Moschee in Damaskus“ und in den syrischen Protesthochburgen Daraa, Latakia und Banias.

Wiam Wahhab, der Chef der libanesischen Tawhid-Partei, winkte kurz darauf im Beiruter Fernsehsender NBN mit Einzahlungsscheinen, die Geldtransfers vom saudischen Prinzen Turki ibn Abd al-Aziz an Jamal al-Jarrah und andere Mitglieder der Zukunftsbewegung bezeugen sollen.

„Wahhab ist ein Lügner!“, protestierte der Saudi. Und auch Jamal Al-Jarrah bestritt alles. Allerdings handelt es sich bei ihm um einen Politiker mit höchst schillernden Verbindungen. Er ist der enge Freund von Prinz Bandar, dem saudischen Terror-Paten, sowie der Cousin von Ziad Al-Jarrah, dem Dschihadisten, der vom FBI angeklagt wurde, für die Entführung von Flug 93 verantwortlich zu sein, der am 11. September 2001 in Pennsylvania abgestürzt ist. Zudem ist er Cousin der Brüder Ali und Yousef Al-Jarrah, die im November 2008 von der libanesischen Armee wegen angeblicher Spionage für Israel verhaftet worden waren.

Es würde den Rahmen der Analyse sprengen, auf all die Scheußlichkeiten der multinational arbeitsteilig agierenden Regime-Change-Gang einzugehen, die diese beim Schleifen des Staates Syrien, beim Aufhetzen, Töten, Vertreiben der syrischen Bürger zur Anwendung gebracht haben. Leidlich bekannt ist die Mittäterschaft der Staaten Katar, Saudi-Arabien, der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Großbritanniens oder der Türkei.

Siniora bat Merkel schon 2010 um Fortsetzung der Mission

Weniger bekannt hingegen ist der deutsche Tatbeitrag zur Zerstörung des stolzen Levante-Staates. Warum bat Fuad Siniora, dessen Zukunftspartei von Beginn an Waffen, Geld und Agents Provocateurs nach Syrien schickte, die Bundeskanzlerin schon im Sommer 2010 dringend um Fortsetzung der Teilnahme Deutschlands an der United Nations Interim Force in Lebanon (UNIFIL) vor der libanesischen Küste?

Außenministerin Hillary Clinton bei einer Pressekonferenz der

Dort waren damals zwei Schnellboote und ein Versorgungsschiff der Bundeswehr mit insgesamt 230 Soldaten im Einsatz. Zu den Aufgaben der Deutschen gehörte neben Ausbildung und Ausstattung der libanesischen Marine vor allem die Unterbindung von Waffenschmuggel. So zumindest die offizielle Auslegung. Gut, im Sommer 2010 war vom so genannten Arabischen Frühling noch gar keine Rede. Trotzdem, wir erinnern uns, fabulierte Perthes nach dem Treffen mit Siniora darüber, ob ein neuer Krieg im Mittleren Osten unvermeidlich ist.

Hinlänglich bekannt ist, dass vor allem die Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, Katar im Schlepptau mit prowestlichen Kräften aus dem Libanon und Syrien samt dazugehöriger Diaspora spätestens seit 2005 aktiv und mit viel Geld und Material eine Politik des Regime Change in Syrien betrieben hatten. Den sowieso geplanten Putsch nun in den wie aus dem Nichts aufgetauchten Arabischen Frühling einzubetten und wie einen Volksaufstand aussehen zu lassen, erscheint mir genial.

Ob mit oder ohne Arabischen Frühling, die Routen für die Waffenlieferungen wären die gleichen gewesen. So wie es auch die Schweizer Journalistin Silvia Cattori im Juni 2012 beobachtet hatte, die bereits damals vom „Waffenschmuggel nach Syrien unter den Augen der Deutschen“ schrieb:

Ein beträchtlicher Teil des Waffenschmuggels an die Aufständischen in Syrien vollzieht sich unter den Augen der deutschen Marine. Dies geht aus einer Vielzahl aktueller Berichte hervor. Demnach werden syrische Rebellenmilizen in großem Maßstab auf dem Seeweg mit Kriegsmaterial versorgt; Hauptumschlagplatz ist die libanesische Hafenstadt Tripoli.

Laut renommierten Journalisten haben die Waffenlieferungen an die Rebellen seit dem Waffenstillstand im April Rekordhöhe erreicht. Mit den Waffen kontrollieren die aufständischen Milizen mittlerweile ein umfassendes Gebiet in Syrien, das sie als Rückzugsort nutzen und in dem sie einen ‚Parallelstaat‘ unterhalten.

Weiter heißt es bei Cattori:

Das Seegebiet, in dem die Bundesmarine zur Schmuggelverhinderung operiert und über das daher in Berlin exquisite Kenntnisse vorliegen müssen, gilt als eine der wichtigsten Nachschubrouten der bewaffneten syrischen Rebellen. Der Hafen von Tripoli, heißt es, sei der ‚Hauptumschlagplatz‘ für Waffen, die zu einem erheblichen Teil von Saudi-Arabien, Katar und möglicherweise noch anderen arabischen Golfdiktaturen bezahlt würden. Die Rüstungsgüter gelangten – ‚zumeist in Containern versteckt‘ – in den dortigen Hafen, wo sie umgeladen und über Land nach Syrien verbracht würden.

Die nächstgelegene syrische Großstadt ist Homs, eines der ersten Zentren bewaffneter Kämpfe. Ursprünglich sei dies ‚der wichtigste Weg des Waffenschmuggels‘ gewesen, wird berichtet; erst in jüngster Zeit habe ‚ein Korridor aus der türkischen Provinz Hatay nach Idlib‘ im Norden Syriens größere Bedeutung erlangt.

Berlin als ruhiges Hinterland für den Umsturz

Was waren das noch für Zeiten als der deutsche Graf Luckner, der Seeteufel, mit seinem Hilfskreuzer „Seeadler“ im 1. Weltkrieg zwischen Dezember 1916 und Dezember 1917 sechzehn feindliche Schiffe aufbrachte, vierzehn davon versenkte, und nur einen Seemann dabei zu Tode brachte? Von solcher Galanterie war die deutsche Marine vor Libanons Küste Lichtjahre entfernt, denn „laut Militärfachleuten sind beispielsweise Waffen aus einem Depot, das Katar bei der ostlibyschen Stadt Bengasi eingerichtet hat, via Tripoli nach Syrien transportiert worden“.

Per Schiff natürlich, und an den zugekniffenen Augen der Deutschen vorbei. Das legt jedoch einen ganz anderen Schluss nahe, nämlich dass die Teilnahmslosigkeit möglicherweise gar nicht so unbeabsichtigt war: Die vor der libanesischen Küste stationierte deutsche Marine nutzte ihr UNIFIL-Mandat viel eher geradewegs dazu, die Waffenzufuhr für syrische Aufständische und Terroristen abzusichern.

Zurück zu Herrn Perthes, dem vom Kanzleramt besoldeten Think Thanker, dem Siniora-Freund, Feltman-Kumpan, der auf märkischem Sand großmannssüchtig die Zukunft Syriens entwarf. Jörg Lau schrieb am 26. Juli 2012 auf Zeit Online:

Monatelang haben sich Assad-Gegner geheim in Berlin getroffen – mit Wissen und Willen der Bundesregierung. Zwischen dem Ludwigkirchplatz in Berlin-Wilmersdorf und Damaskus liegen 3.700 Kilometer Luftlinie. Doch wenn eines Tages ein neues Syrien aus den Trümmern der Assad-Diktatur entsteht, könnten wesentliche Impulse aus dem alten preußischen Amtsgebäude mit der Hausnummer 3-4 stammen, in dem ein der Bundesregierung naher deutscher Think Tank residiert.

Bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) hat sich seit Januar eine Gruppe von bis zu 50 syrischen Oppositionellen aller Couleur geheim getroffen, um Pläne für die Zeit nach Assad zu schmieden. Das geheime Projekt mit dem Namen ‚Day After‘ wird von der SWP in Partnerschaft mit dem United States Institute of Peace (USIP) organisiert, wie die ZEIT von Beteiligten erfuhr. Das deutsche Außenministerium und das State Department helfen mit Geld, Visa und Logistik. Direkte Regierungsbeteiligung gibt es wohlweislich nicht, damit die Teilnehmer nicht als Marionetten des Westens denunziert werden können.

Zwar nehmen auch Angehörige der Freien Syrischen Armee teil, die in Syrien die Kämpfe der Rebellen anführt, doch der Weg hin zum Sturz Assads und die damit verbundene Debatte um Fluch und Segen militärischer Interventionen wird in Berlin bewusst ausgeklammert.

Lau ist überzeugt, dass „die Bundesregierung schon viel länger mit dem Sturz des syrischen Regimes kalkuliert … und sehr viel stärker in die Vorbereitungen der syrischen Opposition einbezogen ist, als man bisher öffentlich erklärte“.

Der Perthes-Feltman-Plan und seine Choreografie

Perthes, der Direktor der SWP, äußerte sich damals gegenüber der Wochenzeitung Die Zeit, die beteiligten Regime-Gegner hätten sich selbst rekrutiert, denn „es ist nicht unsere Aufgabe, hier eine neue syrische Regierung auszuwählen“. Ziel des Projekts sei vielmehr, Prioritäten beim „Umbau der Assad-Diktatur in eine Demokratie“ zu identifizieren.

„Vielleicht wichtiger noch“, fügte er hinzu: „Wir haben der Opposition die Chance gegeben, unbeobachtet und ohne Druck eine Diskurs-Community zu schaffen.“ Im August 2012 sollte ein Dokument veröffentlicht werden, das einen Konsens der Opposition darüber darstellt, wie eine neue Verfassung aussehen müsse, wie Armee, Justiz und Sicherheitsapparate reformiert werden können, wie die Konfessionen künftig friedlich zusammenleben können und die Wirtschaft umgebaut werden müsse.

Jeffrey Sachs und UN-Generalsekretär Kofi Annan (rechts) im UN-Hauptquartier in New York, Januar 2005.

Ganz so selbstlos war das alles nicht. Denn schon im Januar 2012 fragte Jeffrey Feltman, wir erinnern uns: der Siniora-Protegé und Regime Changer im Libanon, den deutschen Perthes, ob er die Leitung von „Day After“*** übernehmen könnte. Das von Feltman, der im US-Außenministerium mittlerweile für den Nahen Osten zuständig war, angedachte Projekt sollte die Zusammensetzung der zukünftigen Regierung eines neuen Syrien präjudizieren. Der investigative Journalist Thierry Meyssan fasste die Ziele des perfiden „Perthes-Feltman-Plans“, dem die deutsche Bundesregierung offenbar nicht entgegenwirkte, so zusammen:

  • die Souveränität des syrischen Volkes wird abgeschafft
  • die Verfassung wird aufgehoben
  • der Präsident wird abgesetzt
  • die Volksversammlung wird aufgelöst
  • mindestens 120 Führungspersönlichkeiten werden als schuldig befunden und von jeglicher politischen Funktion ausgeschlossen, anschließend vor Gericht gestellt und durch ein internationales Gericht verurteilt
  • die Direktionen des militärischen Nachrichtendienstes, der politischen Sicherheit und der allgemeinen Sicherheit werden abgesetzt oder aufgelöst
  • „politische“ Gefangene werden freigelassen und die Anti-Terror-Gerichte aufgehoben
  • die Hisbollah und die Wächter der Revolution (Iran) müssen sich zurückziehen.

Wie wir alle wissen, kam es nicht so. Die Reißbrettrevolution hatte keinerlei Rückhalt im Volk, am Ende bevorzugten selbst die meisten Assad-Kritiker seine Regierung einer möglichen Machtübernahme der blutrünstigen Islamisten. Es starben stattdessen hunderttausende Menschen.

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Detlef Mehlis, die Ratte der Berliner Staatsanwaltschaft und korrupt bis auf die Wurzeln.

Es wäre eine schöne, ist jedoch eine unrealistische Vorstellung, die Handschellen in den Häusern Mehlis, Volker Perthes, Feltman und Konsorten klicken zu hören. Leider wird das nie passieren. Die Schreibtischtäter werden weiterhin Bücher und Artikel schreiben, auf politischer Bühne, in den Medien und anderswo gewichtige Sprüche absondern; und vor allem eins: ruhig schlafen. Denn es macht ihnen nichts aus, dass sie ihr Lebenswerk in Menschenblut tränken.

Mehr lesen: Deutschlands Beitrag zu Syriens Tragödie: Regime-Change-Fantasien verdichteten sich schon 2005 (I)

Als Ende 2005 bekannt wurde, dass Mehlis sein Belastungsmaterial, vermeintliche Zeugenaussagen gegen die Geheimdienstchefs, mit Dollarmillionen erkauft hatte, verdrückte sich der Sonderermittler mit seiner kriminellen Kriminalistik schnell wieder nach Deutschland. Seine Betrugsnummer war zwar geplatzt, alle Welt lachte über den „deutschen Fuchs“, doch der Feltman-Regierung unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Fuad Siniora, sprich: dem erfolgreichen Regime Change in Libanon, hatte der Deutsche den Weg geebnet. Syrien geriet vorerst aus dem Schussfeld; Feltmans Protegé Siniora blieb vom 30. Juni 2005 bis zum 9. November 2009 in Beirut an der Macht.

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

Der Nachfolge Plan für den Feltman – Prinz Bandar Plan (durch die geleakten Stratfor emails geleakt), für die Zerstörung von Syrien durch Mord und Terroristen, willkürliche Morde um Panik zuverbreiten, für Ethnische Säuberungen ist schlimmer als jeder Hitler, oder Nazi Plan als Volkes Perthes –  Jeffrey Feltman Plan bekannt. Ziemlich übler Laden die UN Welt Eroberungs Banden durch Mord, wo dann erneut wie im Balkan, Bosnien, Albanien der Bin Laden und Recep Erdogan Financier: Yassin Kadi auftauchte. Sibel Edmond outet viele Details über diese Banden auch rund um den Drogen Handel.  „Demokratie“ hat bei dieser Art von Kriminellen eine neue Bedeutung erhalten.

Abgründe der NATO, USA und der MI6 Terroristen Familie des Salman, Ramadan Abedi in Libyen, Manchester, Madrid von Katar, Bengazi und in der Welt

Akten ………………………………………………………
Detusche Aussenpolitik heute, was so erneut nach 1998-99 im Kosovo finanziert wird und wurde.

Volker

Kriegs Verbrecher Banden, des SWP-Berlin Direktors Volkes Perthes

 

BMZ – Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, eine der wichtigsten Verbrecher Organisationen in Europa

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CIA Terroristen Botschafter von John F. Tefft in Moskau, bis Christopher Stephens in Libyen

Dezember 18, 2014 4 Kommentare

Die Kriegs und Terroristen Financier Maschine der USA mit korrupten Botschaftern ist einmalig in der Welt, vor allem wenn es um Umstürze geht, mit Kriminellen und Faschisten. Sogar ehemalige US Botschafter in Berlin, waren schwer belastet in der Iran – Contra Affäre, inklusive damals Dick Chenney, dem Maestro der Folter Maschine der USA.

John Kiriakou: über die westliche Werte Gemeinschaft und das System der Folter, Morde, Regierungs Umstürze

Ein anderer US Botschafter war von 1999-bis Mai 2002, der US Botschafter Josef Limprecht, der wegen seinen Terroristen Kontakten, aktiven Drogen- und Waffen Handel eliminiert wurde im Terroristen Camp Peskopje Nord-West Albanien. Er baute in Pakistan zuvor die Heroin Labors in Pakistan und Afghanistan auf, um den Krieg dort zufinanzierten.

Christopher Stephens, der US Botschafter in Libyen, kam bei einem Angriff gegen CIA Agenten um

Folgen:

Die libysche Katastrophe

Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen. Ein Rückblick auf Libyen im letzten Jahr der Gaddafi-Herrschaft

US Ambassador Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan, um Syrien ins Steinzeit Alter zubomben

Ein Unruhestifter ist US-Botschafter in Moskau

Donnerstag, 18. Dezember 2014 , von Freeman um 11:00

Es ist schon sehr bezeichnend und alarmierend, wen Washington seit dem 31. Juli 2014 als Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Russland eingesetzt hat. Es handelt sich um John F. Tefft (geboren 1949), ein notorischer Unruhestifter und Experte für Regimewechsel. Dieser diplomatische Pitbull hat überall wo er bisher als Botschafter tätig war nur für Ärger gesorgt. Genau das Gegenteil was ein Botschafter tun sollte. Das US-Regime setzte ihn dort ein wo man die Menschen gegen die Regierung aufwiegel wollte oder um gegen Russland aufzuhetzen. Offensichtlich ist seine Aufgabe jetzt, die russische Bevölkerung gegen Präsident Putin aufzubringen, damit er gestürzt wird. Die von aussen inszenierte Krise des Rubels mit dramatischen Kursverlust ist ein Teil der Strategie, in Russland einen Aufstand zu provozieren.

Schauen wir die bisherige „diplomatische“ Arbeit von Tefft an. Er war bereits in Russland tätig, von 1996 bis 1999, als stellvertretender chargé d’affaires zum US-Botschafter in Moskau. Während seinem Aufenthalt hat er russisch gelernt. Es war die Zeit wo der Landesverräter und von Rothschild mit 100 Millionen Dollar gekaufte erste Präsident Russlands, Boris Jelzin, den Ausverkauf und das Verschenken des russischen Volksvermögens ermöglichte. So sind die Oligarchen entstanden, die zwei Staatsbürgerschaften haben (welche wohl?), die für ein Apfel und ein Ei die staatlichen Betriebe „kaufen“ konnten und danach Milliardäre wurden. Ziel war es Russland als Rohstoffkolonie zu besetzen und komplett auszuplündern. Wladimir Putin beendete diese westliche Kolonialisierung als er 2000 zum Präsidenten gewählt wurde.

Zwischen 2000 und 2003 war Tefft US-Botschafter in Litauen, offensichtlich eine Beförderung. In dieser Zeit brach eine Welle der anti-russischen Phobie aus. Dabei hat Russland weder Litauen bedroht, noch gab es historisch gesehen Ressentiment gegenüber den russischen Mitbürgern. Die Regierung führte aber nationalistische Gesetze ein, die gegen Russen im Lande gerichtet waren. Es war Tefft der von der US-Botschaft aus mit Geld und gekauften Agitatoren die Menschen gegen alles russische angestachelte. Auch begann die NATO damals mit der Politik, Raketen und Militärbasen in den Ländern zu installieren, die an Russland grenzen.

Von 2005 bis 2009 war Tefft US-Botschafter in Georgien. Wieder ein Nachbarland Russlands das umgedreht und als Instrument gegen Moskau eingesetzt wurde. Während seiner Zeit in Tiflis hat die USA staatlich unterstützten Terrorismus in Georgien betrieben, in dem mit Milliarden an US-Dollar Terroristen angeheuert, ausgebildet und bewaffnet wurden. Der Terrorismus wurde gegen die Georgier selber durchgeführt, wie der Anschlag von Khurcha am 21. Mai 2008 zeigt. Tefft war auch Botschafter als das georgische Militär am 8. August 2008 auf Befehl von Sackarschwilli Südossetien und Abchasien angegriffen hat, mit Zustimmung der US-Regierung. Russland wusste, der Angriff würde stattfinden und hat dann diesen innerhalb drei Tagen erfolgreich abgewehrt.

Nach Georgien ging Tefft nahtlos weiter in die Ukraine als Botschafter ab 20. November 2009. Sein Vorgänger hatte vergeblich versucht Wiktor Janukowitsch zu stürzen. Der Plan ging daneben, denn die Ukrainer hatten ihn wiedergewählt, obwohl ein angeblicher „populärer Aufstand“ ihn vorher abgesetzt hatte. Tefft entschied dann die Hilfe der Neo-Nazis zu engagieren und mit einer Propagandawelle an Nationalismus neue Unruhen auszulösen. Die blutige Konsequenz dieser Unterwanderung haben wir dann gesehen. Die Terroristen die in Georgien eingesetzt wurden, tauchten auf dem Maidan auf, schossen auf Zivilisten und auf die Polizei, und verschwanden wieder nach Georgien. Der gewaltsame Putsch wurde am 22. Februar 2014 „erfolgreich“ durchgezogen.

Das erklärt auch warum Sackarschwilli, der mittlerweile aus Georgien flüchten musste, weil er wegen krimineller Handlungen während seiner Amtszeit gesucht wird, das Putsch-Regime in Kiew beraten hat und warum Ausländer jetzt als Minister im Kabinett von Jatzenjuk sitzen, neben einer Amerikanerin, ein Litauer und ein Georgier. Die Ukraine ist komplett vom Westen übernommen worden und eine Kolonie, die jetzt ausgeplündert wird. Der Goldbestand der ukrainischen Zentralbank von 35 Tonnen wurde als erstes nach dem Putsch gestohlen und ausser Landes gebracht.

Aufklärung der Maidan-Morde: „Ich bin nicht sicher, wann ich wieder in die Ukraine reisen kann“

Der Politikwissenschaftler Ivan Katchanovski über die Methode und die Ergebnisse seiner Untersuchung und die Haltung der ukrainischen Behörden

Poroschenko in Polen

Komorowski will Ukraine Waffen liefern

In Afghanistan ist weiterhin nichts gut

Der Bundestag entscheidet über die neue Afghanistan-Mission und die Regierung legt einen „Fortschrittsbericht“ vor, die Lage ist düster

Pulitzer-Prize Winning Reporter Sy Hersh: Benghazi Is a HUGE Scandal … But Not For the Reason You Think

Beyond Partisan Politics: What Benghazi Is Really About

Pulitzer-prize winning investigative reporter Seymour Hersh – who broke the stories of the Mai Lai massacre in Vietnam and the Iraq prison torture scandals, which rightfully disgraced the Nixon and Bush administrations’ war-fighting tactics – reported last week:

In January, the Senate Intelligence Committee released a report on the assault by a local militia in September 2012 on the American consulate and a nearby undercover CIA facility in Benghazi, which resulted in the death of the US ambassador, Christopher Stevens, and three others. The report’s criticism of the State Department for not providing adequate security at the consulate, and of the intelligence community for not alerting the US military to the presence of a CIA outpost in the area, received front-page coverage and revived animosities in Washington, with Republicans accusing Obama and Hillary Clinton of a cover-up.

That’s the part you’ve heard about: failure to protect the personnel at the embassy.

But then Hersh breaks the deeper story wide open:

A highly classified annex to the report, not made public, described a secret agreement reached in early 2012 between the Obama and Erdoğan administrations. It pertained to the rat line. By the terms of the agreement, funding came from Turkey, as well as Saudi Arabia and Qatar; the CIA, with the support of MI6, was responsible for getting arms from Gaddafi’s arsenals into Syria. A number of front companies were set up in Libya, some under the cover of Australian entities. Retired American soldiers, who didn’t always know who was really employing them, were hired to manage procurement and shipping. The operation was run by David Petraeus, the CIA director who would soon resign when it became known he was having an affair with his biographer. (A spokesperson for Petraeus denied the operation ever took place.)

…………………..

Hersh isn’t the first to report on this major scandal.

We’ve extensively documented that the bigger story behind the murder of ambassador Chris Stevens at the Benghazi embassy in Libya is that the embassy was the center of U.S. efforts to arm jihadis in Syria who are trying to topple the Syrian government.

…………………………

http://www.washingtonsblog.com/2014/04/real-benghazi-story.html

Dennis Kucinich and Saif al-Islam Gadhafi – NATO

Congressman Dennis Kucinich (D, OH) tellng Saif al-Islam Gadhafi that Qatar is manipulating NATO.

Pentagon intelligence asset – Benghazi rebels

Pentagon intelligence asset tells Libyan official U.S. may use frozen Gadhafi funds to finance Benghazi rebels.

Pentagon’s plans for Saif Gadhafi

Pentagon source describing to Gadhafi regime Pentagon’s plans to perhaps get Saif Gadhafi to lead country after his father steps down.

Pentagon Source

Pentagon source telling Gadhafi regime about mistrust of information coming from State Department.

Gadhafi Advisor describing conversation with U.S. intelligence official

Gadhafi advisor Mohammed Ismael talking to Pentagon liaison about a prior conversation he had with a high-ranking U.S. intelligence official regarding alleged Libyan military actions.

Killing Qaddafi: Hillary’s Secret Role
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102412hillary_512x288To justify an illegal ouster of Libya’s Muammar Qaddafi, Hillary Clinton falsely claimed the Libyan leader was planning genocidal attacks against his domestic enemies, an investigative report in the Washington Times suggests.

Documents and audio recordings examined by the newspaper suggest the former U.S. secretary of state had no clear plan for how to deal with the Libyan crisis she created and whether the lawlessness and chaos she spawned in that country led to the deadly Muslim terrorist attack on the U.S. consulate in Benghazi on Sept. 11,2012

………………….

Clinton and her fellow Obama White House officials lied over and over again about the catalyst for the attack, refusing for weeks even to call it a terrorist attack.

U.S intelligence did not concur with Clinton’s public rationale for invading Libya, a military action that was never approved by the United States Congress, according to the newspaper report. She had claimed Qaddafi was planning to commit acts of genocide aimed at liquidating his regime’s detractors. But intelligence operatives “had come to the opposite conclusion: that [Qaddafi] would not risk world outrage by killing civilians en  masse even as he tried to crush the rebellion in his country.”

Citing secret Libyan intelligence documents, the Washington Times reports that Libyan officials were worried back in 2011 that weapons were being directed to NATO-supported rebels with ties to al-Qaeda.

“The reports included a 16-page list of weapons that Libyans supposedly tracked to the rebels from Western sources or their allies in the region,” according to the newspaper. “The memos were corroborated by a U.S. intelligence asset familiar with the documents as well as former top [Qaddafi] regime official Mohammed Ismael.”

“NATO has given permission to a number of weapons-loaded aircraft to land at Benghazi airport and some Tunisian airports,” the intelligence report stated. Libyan officials said they were worried that the weapons and training provided to the anti-Qaddafi rebels would spread in the region and find their way to Benghazi, Libya’s second-largest city.

A year later, the Benghazi attack took place, leaving four Americans dead. Stevens was tortured before he died and his dead body was dragged around town by Islamist savages. In an increasingly familiar, grim ritual of Islamofascist humiliation, Stevens was reportedly sodomized by his Islamist captors, just as Qaddafi was by his Islamist captors.

http://www.frontpagemag.com/2015/matthew-vadum/killing-qaddafi-hillarys-secret-role/

Gadhafi Advisor describing conversation with U.S. intelligence official

Gadhafi advisor Mohammed Ismael talking to Pentagon liaison about a prior conversation he had with a high-ranking U.S. intelligence official regarding alleged Libyan military actions.

Die UN Faschisten und Terroristen Mafia: Ban Ki-Moon, Navanethem Pillay, Jeffrey Feltman

Dezember 5, 2013 20 Kommentare

Der Welt Faschistten Verbrecher, der Welt Faschisten Sekte: MOON – als United Chruch bekannt. Der Verbrecher Jeffrey Feltman, kontrolliert die UN, ein Berufs Verbrecher, der mit Prinz Bandar Kriminelle und Terroristen für Morde in Syrien anheuerte, nachdem Modell wie in Libyen, wo Alles auf der Basis von Lügen inzeniert wurde.

Die US-Kontrolle der internationalen Institutionen aufzeigen und dann aussteigen

Die Clintons studierten in der MOON Sekte Universität in Georgtown, ebenso Georg Tenet, eine faschistische Welt Beherrschungs Sekte.

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Ban Ki-Moon, als Generalsekretär der Vereinten Nationen

Ban übernahm das Amt von Kofi Annan offiziell am 1. Januar 2007. Einen Tag nach Dienstantritt erklärte er in einer Stellungnahme zur Hinrichtung Saddam Husseins, es stehe jedem Land frei, über Exekutionen zu entscheiden. Damit tangierte er die bereits 1948 von seiner Organisation verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, welche das Recht jedes Menschen auf Leben verbrieft (siehe auch Kapitel IX und insbesondere Artikel 55 der Charta der Vereinten Nationen). Ban wurde daraufhin kritisiert. Bei ihrer ersten Pressekonferenz erklärte seine Sprecherin jedoch, dass die Todesstrafe von den Vereinten Nationen weiterhin abgelehnt werde.[2

October 5, 2006 — WMR’s “Special Alert” on possible links between the favored next UN Secretary General Ban Ki-moon and the Unification Church of Sun Myung Moon, a strong Bush family political and financial supporter, has brought indignant replies from certain members of Ban Ki-moon’s support network. They are claiming that Ban Ki-moon was carefully vetted before being nominated by the Korean government.

aus
Die “Moon” Sekte und der UN General Sekretär Ban Ki-Moon

Navanethem Pillay

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Navanethem Pillay (2009)

Navanethem Pillay (* 23. September 1941 in Durban) ist eine südafrikanische Juristin. Von 2003 bis 2008 war sie Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Seit dem 1. September 2008 amtiert sie als Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR).

Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte

Im Juli 2008 wurde sie von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für die Position der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) vorgeschlagen und am 28. Juli ihre Ernennung von der UN-Generalversammlung einstimmig bestätigt. Ihr Amtsantritt erfolgte am 1. September 2008. Sie ist Nachfolgerin der Kanadierin Louise Arbour, die nach Ablauf ihrer Amtszeit Ende Juni 2008 nicht erneut zur Verfügung stand, sodass das Amt einige Monate vakant blieb.

United Nations: Biography of Jeffrey Feltman

US Ambassador Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan, um Syrien ins Steinzeit Alter zubomben

Navi Pillay

Die unerfreuliche Rückkehr der Navi Pillay

Von Daniel McAdams | Veröffentlicht: 5. Dezember 2013

Man könnte sehr wohl sagen, dass Navi Pillay die Person ist, die mehr als alle anderen verantwortlich ist für den katastrophalen Überfall der NATO auf Libyen. Als UNO-Menschenrechtskommissarin leitete sie diese schicksalsträchtige Konferenz im Februar 2011, bei der der libysche NGO-Leiter Soliman Bouchuiguir unglaubliche Geschichten über die „Massaker“ wiederholen durfte, die in Libyen statttfanden – Geschichten, von denen er nach dem NATO-Überfall offen zugab, dass er sie erfunden hatte. „Es gibt keine Beweise,“ rief er aus, als er nach dem Überfall nach Beweisen für seine Behauptungen gefragt wurde, welche die Ausgangsbasis für die Kette von Ereignissen bildeten, die zu den Bombardierungen durch die NATO führten. Lesen Sie mehr »

In Militär und Krieg veröffentlicht | Getaggt , , , , , , , |

Orginalartikel “The Unwelcome Return of Navi Pillay” vom 3. Dezember 2013

Die Syrische – NATO “Revolution” braucht Tode

Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ban Ki-Moon: UNO dient weiterhin der Errichtung der Neuen Weltordnung
Während sich die von den Finanzoligarchen zu Pleitestaaten erhobenen Länder der NATO im Zusammenspiel mit Israel auf einen Angriff gegen den Iran vorbereiten und das seinen Gürtel immer enger schnallende Deutschland einmal mehr Israel kostenlos mit Kriegsgerät ausgestattet hat, meldet sich der UNO- Generalsekretär Ban Ki-Moon zu Wort.
US- Kriegsstützpunkte in der persischen Region

Dabei fiel dem Südkoreaner Ban kein unbekannterer Allgemeinplatz ein, als der Menschheit mitzuteilen, dass sie sich vor einem “historischen Wendepunkt” befinden würde. Diese “Neuigkeit” ist selbst dem naiven Wahlvieh längstens bekannt. Doch wohin soll diese Wende führen? Welcher vergangene Punkt soll angesteuert werden? Kann Geschichte rückgängig und wieder erlebbar gemacht werden oder sollen nur verlorene Machtansprüche neu eingefordert werden? Es gibt keine Wende, keine Rückkehr zu einem Zeitpunkt; es gibt nur eine veränderte Marschrichtung innerhalb einer beständigen Entwicklung.

Beim “Wendepunkt” belies es Ban nicht. Vor ausgewählten Journalisten verkündete er weiter:

Alles verändert sich, die alten Regeln versagen. Wir wissen nicht, welche neue Ordnung kommen wird. Deshalb sei die UNO heute wichtiger denn je.

Alles verändert sich ständig. Diese Binsenweisheit ist der Menschheit seit tausenden Jahren bekannt. Dass “die alten Regeln versagen”, ist selbst dem Dümmsten aufgefallen. Ban hätte besser erklären sollen, weshalb seiner Ansicht nach diese Regeln versagen.
Wäre ich unter den Journalisten gewesen, hätte ich Ban gefragt, welche Regeln er meint. Die Regeln der UNO – und diese Institution vertritt Ban – haben jedenfalls noch nie gegriffen. Was noch nie funktionierte, kann letztendlich auch nicht versagen. Es sei denn, man meint bereits die Idee zur UNO, doch dann hat man nicht begriffen, weshalb diese Institution überhaupt gegründet wurde. Und jetzt behaupte mir keiner, die UNO war anfangs als Völkerbund gleichberechtigter Völker gedacht und sie sollte u.a. dem Weltfrieden dienen. Denn dann frage ich, wo und wann das der Fall gewesen sein soll? Die Phrasen zur UNO zählen nicht, was zählt, sind die Handlungen der UNO und zwar in ihrer Komplexität betrachtet.
Nicht was eine Person von sich behauptet zählt, sondern was eine Person macht und unterlässt. Das gilt auch für juristische Personen wie die UNO.
Auch wir wissen nicht, welche “neue Ordnung” kommen wird. Dazu müsste man Hellseher sein.
Jedoch hätte ich Ban gefragt, welche “neuen Ordnungen” er meint bzw. welches der konkurrierenden Ordnungsverhältnisse er “kommen” sieht?

Diese Frage hat sich allerdings erledigt, liest man den Folgesatz: “Deshalb sei die UNO heute wichtiger denn je”.
Die UNO diente seit ihrem Bestehen einem Zweck. Dieser Zweck hat nur äußerst bedingt etwas mit einer ‘Aufsichtsbehörde fürs Völker- und Menschenrecht’ gemein. Nach über 60 Jahren Existenz der UNO lässt sich dies sehr gut anhand der Handlungen der UNO nachweisen. Die UNO ist sozusagen an ihren Taten erkannt worden.
Ban muss wissen, dass sich die UNO noch niemals zur Überwachung von allgemeingültigen und verbindlichen Regeln (Menschenrecht, Völkerrecht) geeignet hat. Von Regeln, die eigentlich für alle Staaten gleichermaßen gelten sollten. Wozu soll aber dann “die UNO heute wichtiger denn je” sein. Einen Sinn ergibt dieser Satz erst, wenn man die Tätigkeit der UNO einbezieht. Die UNO dient definitiv der Errichtung der “Neuen Weltordnung”.
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http://luzifer-lux.blogspot.com/2011/12/ban-ki-moon-uno-dient-weiterhin-der.html#comment-form

Der totale korrupte Schrott Haufen ist die UN

Unerwünschte Informationen
Arabische Liga und Vereinte Nationen ignorieren Bericht der Beobachtermission (Eine sehr gute Aussagen von Bashar Aljaafari)

Mit seinem Rücktritt als Chef der Beobachtermission der Arabischen Liga (AL) hat der sudanesische General Mohammed Ahmed Mustafa Al-Dabi am Sonntag (13. Feb.) die Konsequenz daraus gezogen, daß sich die Liga nicht mit seinem Bericht über die Lage in Syrien befaßt hat. Der Report der Beobachter, die einen Monat lang in allen Provinzen Syriens die Situation dokumentiert hatten, war im zuständigen Außenministerkomitee der Liga noch bei der Debatte um eine Syrienresolution im UN-Sicherheitsrat zur Sprache gekommen. Das hatte vor wenigen Tagen bereits der stellvertretende syrische Außenminister Feisal Mekdad bei einem Pressegespräch in Damaskus kritisiert. Der Report habe »Syrien nicht verteidigt«, sagte Mekdad, allerdings sei er »objektiver und professioneller als manche Berichte« gewesen, die er in seiner Zeit als syrischer Botschafter bei den Vereinten Nationen gelesen habe. »Der Bericht spiegelt die Realität wider«, das habe aber einigen arabischen, vor allem aber westlichen Staaten nicht gefallen.

Aus diplomatischen Kreisen in Syrien war zu erfahren, Al-Dabi sei bei einem Treffen mit Botschaftern in Damaskus unter Druck gesetzt worden, harte Fakten zu präsentieren, sonst werde man sich nicht damit befassen. Al-Dabi habe daraufhin erklärt, der Bericht sei nicht von ihm, sondern von den Beobachterteams geschrieben worden. Sollte die Befassung mit dem Bericht verweigert werden, werde er selber an die Öffentlichkeit gehen. In Kairo habe dann der Außenminister und Ministerpräsident Katars, Scheich Hamad Bin Jassim Bin Jaber Al-Thani, den Missionschef bei einem persönlichen Gespräch aufgefordert, den Bericht nicht vorzulegen, sondern nur mündlich eine Zusammenfassung vorzutragen. Der Vorsitzende des Außenministerkomitees gilt als scharfer Gegner Syriens.

Original Report:

http://globalresearch.ca/Report_of_Ar…

Unwanted Information: The arab League and the UN ignored the Observer report.

BTW Qatar’s PM did try to forced the Leader of the Observermission Gen. Al-Dabi not to present the original report, but to spaek about it in a short „vocal“ version!

Muammar al Gaddafi Rede 2012 vor der Arabische Liga [Deutsch]

Muammar al-Gaddafi macht Saudi König Abdullah fertig

Published on Dec 3, 2013

Syria’s UN representative, Bashar al-Jaafari, has stated in a press conference at the United Nations headquarters in New York that all Saudis fighting in Syria came to Syria with the knowledge and facilitation of Saudi authorities. Jaafari also said that most of them are members of extremist terrorist organizations such as al-Qaeda; they were prisoners who either received death sentence or imprisonment for long periods, but they were later released by the Saudi authorities in a pardon initiative in exchange for them conducting „Jihad“ in Syria by killing Syrians through car bombings, beheadings, kidnappings, and forcing people to get displaced.