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Posts Tagged ‘Jemen’

Die MAFIA des World Economic Forum, der UN der von den Saudis gekauften UN Organisationen

Februar 13, 2019 1 Kommentar

Die Saudis haben sich die Leitung der UN Menschenrechts Organisation gekauft, bombardieren dort Krankenhäuser, Zivilisten, im Auftrage von Rheinmetall, korrupter Diplomaten und Deutscher Aussenminister. Nun schwafeln die Leute über Frauen Rechte im Jemen.

Elmar Brok und die Angela Merkel Mord Nazi Banden in alter Tradition in der Ukraine

Uno betätigt sich als ein Spaßorganisation.Perverser geht es nicht mehr:https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/neue-uno-farce-jemen-soll-einhaltung-von-frauenrechte-ueberwachen/2.01.2019 Mena-Exklusiv
Neue UNO-Farce: Jemen soll Einhaltung von Frauenrechten überwachen

Von Stefan Frank
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Der Jemen steht in dem vom World Economic Forum jährlich veröffentlichten Global Gender Gap Report, der die Staaten der Welt nach dem Grad der Gleichstellung bzw. der Diskriminierung von Frauen bewertet, seit 13 Jahren ununterbrochen auf dem letzten Platz. Frauen werden dort nach Ansicht der Autoren noch stärker diskriminiert als in Saudi-Arabien, dem Iran oder Pakistan. Just dieser Staat wird dieses Jahr die Vizepräsidentschaft von UN Women übernehmen, der Agentur der Vereinten Nationen zur Herstellung von Geschlechtergleichheit. Das meldet die bei der UNO akkreditierte Menschenrechtsorganisation UN Watch. Hillel Neuer, der Direktor von UN Watch, äußerte sich empört: „Den Jemen zu wählen, um Frauenrechte zu schützen, ist, als würde man einen Pyromanen zum Chef der städtischen Feuerwehr ernennen“, so Neuer. „Wir rufen UN-Generalsekretär Antonio Guterres und die Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, dazu auf, ihre Stimmen gegen diese absurde und moralisch abstoßende Entscheidung zu erheben, eine Entscheidung, mit der eben jene Organisation, die Frauen vor Diskriminierung schützen soll, die völlig falsche Botschaft aussendet.“
Seit zwei Jahren gehört der Jemen – ein Land, in dem seit Jahren ein blutiger Bürgerkrieg tobt – dem aus 41 Ländern bestehenden Komitee an und wird nun einer von dessen vier Vizepräsidenten. Die Gremien der Vereinten Nationen sind nach einem geografischen Proporzsystem organisiert, der Jemen vertritt die Asien-Pazifik-Gruppe. Die Entscheidung wurde am Dienstag bei einer Sitzung in New York getroffen. Ihr ging keine Abstimmung voraus, sondern eine „Akklamation“: Da kein Land eine Abstimmung forderte und niemand dem Vorschlag widersprach, wurde er angenommen. „Froh, als Vizepräsident des UN-Frauenexekutivkomitees für die Asien-Pazifik-Gruppe gewählt worden zu sein“, twitterte Jemens stellvertretender UN-Botschafter Marwan Ali Noman.
Da der Jemen den letzten Platz im Global Gender Gap Report seit so langer Zeit mit deutlichem Abstand zum Vorletzten behauptet, kann man diesen wohl als unangefochten bezeichnen. Anders als im Iran, in Saudi-Arabien und in Pakistan sitzt im Parlament des Jemen keine einzige Frau. Auch all die anderen Frauen betreffenden Missstände und Diskriminierungen kann man leicht nachlesen – zum Beispiel auch auf der Website von UN Women. Heirat, Scheidung und Erbschaften, heißt es dort, werden im Jemen gemäß der Scharia geregelt.

  • Es gibt kein Mindestalter für die Heirat, d.h. auch Kinder können verheiratet werden. Zwei Drittel aller Mädchen werden vor Vollendung des 18. Lebensjahres verheiratet.
  • Ehefrauen sind von Gesetzes wegen verpflichtet, ihren Ehemännern zu gehorchen.
  • Väter sind die Vormünder ihrer Kinder, Mütter haben keine offiziellen Rechte.
  • Polygamie ist legal.
  • Ein Mann kann sich einseitig von seiner Ehefrau scheiden lassen, Frauen können dies nur unter bestimmten Bedingungen. (Hat ein Mann sich von seiner Frau geschieden, muss er ihr für ein Jahr lang Unterhalt zahlen; die Frist verkürzt sich auf drei Monate, wenn er vor der Scheidung eine andere Frau heiratet.)
  • Eine Frau kann von Verwandten erben, doch ihr Anteil ist geringer als der eines Mannes. In ländlichen Gegenden wird Frauen das Erbe oft vollständig verweigert.
  • In der Ehe ist Vergewaltigung nicht verboten. (Vor einigen Jahren gab es Berichte über eine Achtjährige, die an inneren Blutungen starb, nachdem ihr fünfmal so alter „Ehemann“ sie in der „Hochzeitsnacht“ vergewaltigt hatte).
  • Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist im Jemen verbreitet; Schätzungen zufolge wird fast jedes vierte Mädchen im Jemen Opfer von FGM, in einigen Regionen sind es fast 70 Prozent.

„Wie kann die UNO den Jemen wählen, ein Land, das weibliche Genitalverstümmelung duldet, in dem Frauen ohne Einverständnis eines männlichen Verwandten nicht im Krankenhaus behandelt werden dürfen und wo die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel zählt wie die eines Mannes?“, fragt Hillel Neuer. „Die Wahl des Jemen zum Vizepräsidenten von UN Women ist eine Beleidigung für Frauenrechtlerinnen weltweit, die gegen eben jene frauenfeindlichen Gesetze und Praktiken kämpfen, für die der Jemen steht.“
Der Versammlung, die die Wahl des Jemen abgenickt hat, gehören auch drei EU-Länder an: Irland, Finnland und Schweden (Schweden ist laut dem früheren schwedischen Ministerpräsidenten Carl Bildt eine „humanitäre Supermacht“). Zu den Aufgaben des Jemen als Vizepräsident von UN Women wird nun gehören, Sitzungen vorzubereiten, für „einen transparenten Entscheidungsprozess“ zu sorgen und den „Dialog zwischen den Mitgliedsländern und UN Women zu fördern“.

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UN Resolution 2216: Der Völkermord im Jemen, Krieg wegen Gas und Öl und Deutschland, die USA immer dabei bei dem Völkermord

Oktober 30, 2018 7 Kommentare

Nennen wir es vorsätzlicher Massenmord an Kindern,durch die UN Banden mit einem einschlägig bekannten korrupten UN General Sekretär. Wie im Balkan, bringen UN Resolutionen, Embargos nur kriminelle Verbrecher Clans an die Macht und im Irak gab es deshalb 500.000 tote Kinder. Oft geht es auch nur wie im 2 WK um die Plünderung der Antiken Stätten wo die Artifakte auch aus dem Irak in Britischen Museen bzw. US Museen wieder auftauchen, teilweise welche man in der Türkei gestohlen hat, als die Türkei vor 60 Jahren NATO Mitglied wurde. Die UN Generalsekretäre, wollten einmal die UN reformieren, heute erhalten gut dotierte korrupte Gestalten die Posten des UN General Sekretäre, und Heiko Maas, überwies sofort 1,5 Milliarden €.

Die Nato funktioniert also wie ein Unternehmen zur Schutzgelderpressung

Heiko Maas, Frank Walter Steinmeier, Berufsverbrecher mit ihren Verbrecher Banden des Auswärtigem Amte, inklusive Kinder Kopfabschneider für eine PR Show
Das NATO Construkt Süd-Sudan, wo es ebenso nur um Öl und Gas ging, ist längst mit den von Deutschen und Amerikanern finanzierten kriminellen Mord Banden untergegangen.

Zur Rolle der UN beim Völkermord im Jemen

Bild: Screenshot von Save-the-Children-Video über die Lage der KInder in Jemen

Mit der Resolution 2216 legitimiert die UN den Völkermord. Die UN selber schafft damit ihr eigenes Fundament, das Völkerrecht, ab

Kein Mensch ist unfehlbar. Auch keine menschliche Institution. Nicht einmal eine der besten Institutionen, die die Menschheit bisher geschaffen hat: die UN. Ein besonders krasser Beleg dafür: die Rolle der UN beim Völkermord im Jemen. DIE UN ist an dem vorsätzlich herbeigeführten massenhaften Sterben im Jemen, insbesondere an den laut Save the Children über 85.000 verhungerten Kindern, ohne Frage mit-schuldig.

Diese Diagnose ist genau lokalisierbar. Der UN-Sicherheitsrat beschließt am 14. April 2015 ohne Gegenstimmen – allein Russland enthält sich – die Resolution 2216, mit der ein Waffenembargo sowie weitere Sanktionen gegen die Huthi-Miliz verhängt werden. Und nur gegen diese.

Die direkten Folgen dieser Resolution bringt die Organisation Ärzte ohne Grenzen exakt auf den Punkt: Der SAC (der Saudi-Arabian guided Coalition) wird damit ein „Blankoscheck“ ausgestellt, (i) „die gesamte Infrastruktur, die den Rebellen [den Huthis] einen militärischen Vorteil bieten könnte – wie Straßen, Flughäfen, Häfen und Tankstellen – zu bombardieren“, und (ii) „Restriktionen über den Luft- und Seehandel zu verhängen, die in rapider Weise dazu führen, dass das ganze Land von der übrigen Welt isoliert wird“………….

https://www.heise.de/tp/features/Zur-Rolle-der-UN-beim-Voelkermord-im-Jemen-4260392.html

Völkermord als Geschäfts Modell, wenn es um Gas und Öl geht. was ja mit dem Kosovo schon begann, mit der AMRO Pipeline, den EU Verbrecher Banden mit Gas Pipelines, quer durch den Balkan.

Völkermord im Jemen und die UN Banden schweigen wie in Syrien

Terroristen als Partner: Steinmeier

Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Der wahre Grund des Jemen-Kriegs?

Yemen LNG verschiffte die erste Ladung Flüssiggas aus dem Gasfeld in Ma’bar 2009, seit 2015 ist die Produktion wegen des Kriegs unterbrochen. Bild: Yemen LNG

Was steckt wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

Einen Kollateralnutzen hat der Kashoggi-Mord immerhin: Auch der Völkermord im Jemen findet nunmehr eine etwas größere Aufmerksamkeit. Sogar die spezielle Art dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit wird nicht länger prinzipiell verschwiegen. Wer sich für diesen Krieg interessiert, der kann sich zum Beispiel anhand zweier breit angelegter Artikel in der NYT vom 20. und 26.10.2018 recht gut informieren.

  1. Die primär von den USA gelieferten und mit-gelenkten Präzisionswaffen der Saudis treffen in unverhältnismäßig hohem Maße die Zivilbevölkerung; die Zerstörung der Produktion und der Lieferwege der für ein Überleben notwendigen Nahrungsmittel führen, wie die UN es ausdrückt, zur „größten humanitären Katastrophe unserer Zeit“;
  2. und (ii) die Waffen der eher unsichtbaren ökonomischen Kriegsführung sind nicht weniger mörderisch: Die von Sanaa nach Aden verlegte Zentralbank des Jemen druckt auf Anordnung der Saudis so viel Geld, dass für die Ärmeren auch das letzte Minimum des Ersparten so gut wie nichts mehr wert ist. Selbst wenn es noch Nahrung zu kaufen gäbe, der Großteil der Bevölkerung in den von den Huthis regierten Gebieten des Nordens inklusive der alten Hauptstadt Sanaa – und in denen leben circa 80 % der jemenitischen Gesamtbevölkerung – kann sich den Kauf von Nahrung nicht mehr leisten. Millionen Jemeniten (Menschen) sind vom Hungertod bedroht. Kinder sterben wie die Fliegen. Der Krieg gegen den Jemen, und das hört man in dieser Deutlichkeit dank des Kashoggi-Mordes nun erstmals sogar bei uns, ist auch „a war on the economy“ (a.a.O.).

Beide Aspekte machen diese Art der Kriegsführung nach allen geläufigen Kriterien zu klaren Kriegsverbrechen. Die Größenordnung dieser Verbrechen schreit zum Himmel. Wo bleibt also der Ruf nach einer Humanitären Intervention? Wenn sich solche Interventionen überhaupt rechtfertigen lassen sollten – wo klarer denn hier?

Mit diesem Beitrag möchte ich aber weder das Panorama der Hölle dieses seit 2015 geführten Krieges weiter ausmalen. Das haben schon einige andere versucht – auch wenn deren Gemälde bisher kaum den Weg in die großen Medien gefunden haben. Noch möchte ich mich jetzt ein weiteres Mal als Philosoph zu den im Jemen m.E. schon längst erfüllten notwendigen Bedingungen für die Zulässigkeit bzw. für unsere Verpflichtung zu einer Humanitären Intervention äußern.1 Meine Frage ist eine andere. Eine ganz einfache – und bisher nur allzu selten gestellte: Was steckt denn wirklich hinter diesem Krieg? Zu welchem Sinn und Zweck wird er geführt? Um welche Interessen geht es bei diesem Völkermord? Und um die Interessen von wem?

Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

„It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“

Ist diese Tatsachen-Behauptung zutreffend? Wenn ja, dann wäre der Jemen – bislang zweifellos „das ärmste aller arabischen Länder“ – seinem Potential nach eines der reichsten Länder der Erde. Mein bisheriges Unverständnis, weshalb sich die von den Saudis angeführte Koalition der Reichen (neben Saudi-Arabien, Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Katar, unter Beteiligung von Ägypten, Jordanien, Marokko, Sudan und Senegal – und mit entscheidender Unterstützung von Seiten der USA, England, Frankreich, Spanien und Deutschland) überhaupt auf einen Krieg gegen ein Land einlässt, in dem es so gut wie nichts zu holen gibt, würde somit schlicht und einfach auf einer falschen Prämisse beruhen. Der arme Nachbar ist nicht arm; in seinem Boden ruhen größere Schätze als im Boden der drei genannten Golfstaaten Saudi-Arabien, Kuwait und den Emiraten zusammen.

Ist dem so? Wenn ja, so müsste und sollte unser bisheriges Narrativ vom armen Jemen ab sofort revidiert werden – falls die Bodenschätze im Jemen dem Jemen gehören.

Das sehen die Herrscher Saudi-Arabiens – aber auch weitere Regierungen – offenbar anders. Jedenfalls gibt es Berichte darüber, dass sich Saudi-Arabien und die USA schon vor langem darüber verständigt haben sollen, dem Jemen selbst eine umfassende Ausbeutung seiner eigenen Öl- und Gas-Vorkommnisse nicht zu gestatten. Es dürfte klar sein, dass sich die Huthis an dieses Verbot nicht halten bzw. nicht halten würden. Also muss deren Herrschaft mit allen Mitteln beendet werden. Wenn nötig, so auch mit Krieg.

Diese Hypothese würde auch sofort erklären, warum Saudi-Arabien sich mit seiner ganzen Macht ausgerechnet hinter den evident schwachen und jeglichen Rückhalts in der eigenen Bevölkerung, soweit diese nicht am Tropf der Saudis hängt, entbehrenden Abed Rabou Mansur Hadi gestellt hat. Wer bis hierher mitgedacht hat, kennt damit bereits die erschreckend einfache Erklärung: Hadi ist der Garant für den saudi-arabisch/amerikanischen – den ARAMCO – Zugriff auf das jemenitische Öl. Auf dieser Garantenstellung beruht die ganze „Stärke“ der Position Hadis. Und wer möchte schon wirklich wissen, welche Medien unisono mitgespielt haben müssen, damit diese Figur bei uns immer noch als „der Präsident der international anerkannten Regierung des Jemen“ durchgeht. Doch dies ist nur ein kleiner Faden in dem durch meine zentrale Frage nach dem wahren Grund dieses Krieges ausgerollten riesigen Frageteppich…………………..

Meine ganz grobe Antwort ist kurz gerafft diese: Weil er – und viele andere, auf deren Mithilfe bei diesem Völkermord er sich (bisher) verlassen kann – weiß, dass ohne diesen Krieg die wichtigste Säule der Macht seines Königreichs (die Garantie der Ölversorgung der Weltwirtschaft zu den Bedingungen der USA) ins Wanken geraten könnte. Ein reicher Jemen, der sich (siehe Huthis) nicht dem saudisch/amerikanischen Diktat beugt, könnte, was die Weltwirtschaft angeht, ein „game changer“ sein. Und schon allein diese Option gilt es – im Namen der magischen Kategorie weltweiter „Stabilität“ – zu verhindern. Mit allen Mitteln. Auch den extremsten. Völkermord inklusive……………

Auf diese simple Frage suche ich (nachdem mir die offiziellen Begründungen bereits in den ersten Tagen dieses saudischen Angriffs-Krieges als absolut unglaubwürdig erschienen sind (vgl. meinen Telepolis-Beitrag Warum Krieg gegen den Jemen jetzt? vom 09. April 2015) schon des längeren nach einer Antwort. Bisher vergeblich. Bis ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel von Hanan al-Hakry in der ägyptischen Zeitung Al Ahram Weekly (No. 1415, 25.10.2018) mit dem Titel Yemen’s Vast Potential gestoßen bin, dessen kurzes Addendum im 14. Absatz (von insgesamt 15) mir, wenn es denn wahr wäre, diesen ganzen Krieg auf einen Schlag in einem völlig anderen Lichte erscheinen läßt:

„It should also be added that a massive reserve of oil has been discovered in the area of Al-Jauf near the border with Saudi Arabia. It is estimated to be larger than the fields of Saudi Arabia, Kuwait and the UAE put together.“………..

Ich gehe davon aus: WENN die von mir erst vor wenigen Tagen entdeckte These vom sagenhaften Öl&Gas-Potential des Jemen zutrifft, dann ist das nicht nur MbS, sondern mit absoluter Sicherheit auch allen mit solchen Potentialen befassten Regierungen, also weltweit, bekannt. Woraus mit allem Obigen verbunden folgt: Auch dieser wahre Grund des Jemen-Krieges ist, auf der Ebene der Macht, absolut kein Geheimnis. Was wiederum nichts anderes besagt als: Unsere Stabilitäts-Religion deckt notfalls auch einen Völkermord……………..

Hier einige der mir selbst am wichtigsten erscheinenden weiteren Informationsquellen. Zuerst die Bestätigung der obigen Hauptthese aus jemenitischer Sicht. Weiter: Yemen’s hidden oil and gas reserves in Jawf a reality, Saudi Arabia Stealing 65% of Yemen’s Oil in Collaboration with Total: Report, Yemen might be sitting on an oil mine oder hier.

https://www.heise.de/tp/features/Der-wahre-Grund-des-Jemen-Kriegs-4205930.html

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

Beheading child

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Der Ober Idiot der Pädophilen Grünen, wenn er nicht wie die Schwuchteln im Auswärtigen Amte, auf Knaben Suche im Ausland ist.

Bremens Bürgermeister Carsten Sieling (SPD) und Bürgermeisterin Karoline Linnert (Grüne) wollen Ausländer anschreiben, um sie zu ermutigen, sich einzubürgern…

„Arabische Predigten sind ein Stück Heimat“ – Volker Beck findet Überfremdung Deutschlands einfach super

Die Überfremdungsfanatiker von CDU bis Linke machen keinen Hehl daraus, dass sie Deutschland verachten und am liebsten heute statt morgen abschaffen würden. Volker Beck…

Bundesregierung verweigert Auskunft zu Drohnen-Einsatz in Mali

Der korrupte Idiot Knut Fleckenstein:
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Der Völkermord-PR im Jemen, Syrien und immer dabei die Deutschen Diplomaten: Kopfabhacker als Partner von Steinmeier und Heiko Maas

Oktober 21, 2018 11 Kommentare

Deutschland siedelt gezielt Top Verbrecher Clans an, wo die Ehefrauen nach Deutschland geschickt werden, um dann ihre Kinder zu bekommen. Aber wer lässt diese Gestalten einreisen, wo die USA sogar Einreise Verbot gaben. Heiko Maas, und Kinder Kopfabschneider, Folterer, CIA Entführer und Terroristen, ist System bei dem verrotteten kriminellen Banden des Auswärtigen Amtes. wo die Dritte Milliarde € in dubiosen Quellen und für primitive Kriminelle verschwinden wird. Steinmeier findet sowas Super, ein vollkommen verrottete Gestalt, der Hitler und Himmler übertroffen hat.

AA finanzierte Totes Molotow Cocktail Schwadron des Elmar Brok in der Ukraine

Saudi-Arabien hatte am Samstag unter massivem internationalen Druck zugegeben, dass der vermisste Khashoggi Anfang Oktober im Konsulat des Königreichs in Istanbul getötet wurde. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft in Riad hat angeblich eine Schlägerei im Konsulat zum Tode des Journalisten geführt. 18 Staatsbürger Saudi-Arabiens seien festgenommen, zwei hochrangige Berater von Kronprinz Mohammed bin Salman sowie drei weitere Geheimdienstmitarbeiter entlassen worden.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

Prinz Bandar - 911
14:19 10.12.2016 Nato – die „postfaktische“ Ausgeburt noch die Charta des Vereinten Nationen beim Syrien-Einsatz der Bundeswehr beachtet. Danach hätten wir dort nichts verloren. Das alles wird noch dadurch auf die Spitze getrieben, dass Ministerin Dr. von der Leyen sich derzeit in einer der Global-Zentralen

Verteidigungsministerin von der Leyen besucht Saudi-Arabien (picture-alliance/dpa/R. Jensen)

Saudi soldiers are seen on top of their tank deployed at the Saudi-Yemeni border, in Saudi Arabia’s southwestern Jizan province, on April 13, 201510:07 08.12.2016  Saudische Offiziere sollen deutsche „Lehrmeister“ bekommen soll auch am Donnerstag bei Gesprächen der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Riad auf der Tagesordnung stehen. Von der Leyen ist seit dem 7.Dezember erstmals zu Besuch in dem islamischen Königreich. Saudi-Arabien steht wegen

  • Saudi-Arabien: „Triumph der Barbarei“?

    Der Krieg des KSA im Jemen: Aushungern der Bevölkerung, akut unterernährte Kinder und das Erstarken von Dschihadisten in der Region. Wie sieht es mit der Verantwortung des Westens aus?

    • Thomas Pany

Bosnien war ja schon schlimm, welche Partner die Deutschen hatten, aber jetzt finanziert man Kof Abhakcer, Kinder Mörder als System.  Mit solchen Leuten kann man überall in der Welt die höchsten Geldsummen stehlen, denn sogar die USA stoppten die Gelder, weil kein Nachweis vorliegt, wohin die Gelder gehen, ebenso für was. Wie im Balkan, Afrika, Afghanistan: das Deutsche System möglichst viel Geld zustehlen mit Morden und wenn man Kriminelle finanziert.

Deshalb werden auch die White Helms Terroristen, Betrüger, Abzocker und Kinderkopf Abschneider durch den Partner Steinmeier, Heiko Maas in Deutschland angesiedelt.

Über Twitter ließ das Auswärtige Amt verlauten, dass die Bundesregierung auch weiterhin den Weißhelmen Unterstützung zusagt. In Berlin empfing Maas nun den syrischen Direktor der Weißhelme, Raed Al Saleh.

Bundesjustizminister Heiko Maas nannte er ein „Ergebnis politischer Inzucht im Saarland“ und dessen Partnerin Natalia Wörner eine „Staatsfunk- und GEZ-Tussi“.

AM zum Treffen mit dem Direktor der syrischen Raed Al Saleh: „Die Weißhelme sind ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung.“

Hillary Clinton, inzwischen von Alzheimer ziemlich ramponiert immer dabei:

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Quoten Frauen, möglichst bunt wollte es Steinmeier, keine Qualifikation mehr.

Einzige Tradition des Auswärtigen Amtes: immer mit Verbrechern: Heiko Maas mit White Helms Kopfabschneidern

 

Völkermord im Jemen und die UN Banden schweigen wie in Syrien

Juni 17, 2018 1 Kommentar

Identisch wie der Süd Sudan, Syrien, oder Libyen ein hoch kriminelles Treiben der NATO Staate, was da im Jemen schon länger passiert.

Jonathan Turley – Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex

Kriegsverbrechern der USA:  Und immer dabei die EU und Berliner Gestalten, welche Rüstungsgeschäfte machen und Millionen Tote produzieren,

Master in Korruption? Roland Koch lehrt an der Frankfurt School of Finance & Management
Roland Koch lehrt heute an der privat betriebenen Frankfurt School of Finance & Management, obwohl (oder weil?) er als CDU-Politiker, Ministerpräsident und inzwischen auch Baukonzern-Manager in kriminelle, korrupte und oft einfach ekelhafte Affären verstrickt war. Bilfinger will 120 Mio.Schadensersatz von Koch wg. Korruption.
23:55 [Global Research]
The Siege of Hodeidah, Washington’s War Crime in Yemen
The siege of Yemen’s Red Sea port of Hodeidah launched by Saudi and United Arab Emirates-led forces at dawn on Wednesday could cost the lives of some quarter of a million people in the crowded city itself, according to a UN estimate, while threatening to kill millions more across the country through hunger and disease.

 

John Philpot – Versagen des Internationalen Rechts und der Menschenrechtsinstitutionen: Palästina, Syrien und Irak im Jahr 2014

Die Schlacht um Hodeida – Die letzte Lebensader des Jemen

Veröffentlicht in: Militäreinsätze/Kriege

Seit mehr als drei Jahren bombardiert eine von Saudi-Arabien geführte Koalition den Jemen mit dem Ziel, die Houthi-Rebellen, die große Teile des Landes kontrollieren, zurückzuschlagen und den illegitimen Exil-Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi zurück an die Macht zu bringen. Mindestens 10.000 Menschen wurden seit März 2015 getötet, darunter über 8.000 Zivilisten, 45.000 weitere verletzt. Die UN spricht von der „schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt“, denn neben Panzern und Raketen wird die Bevölkerung von zwei weiteren Geißeln geplagt: Der größten jemals dokumentierten Cholera-Epidemie mit 1,1 Millionen Infizierten sowie der historischen Hungerkatastrophe mit über 8 Millionen Menschen am Rande des Hungertods. 22 Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen – 75 Prozent der Bevölkerung. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind an Hunger oder problemlos vermeidbaren Krankheiten. Von Jakob Reimann.

Doch die aktuellen Ereignisse könnten dieses Elend noch dramatisch verschlimmern: Am Mittwochmorgen begann die Saudi-Koalition eine Großoffensive auf die Stadt Hodeida am Roten Meer, durch deren Hafen drei Viertel aller Hilfslieferungen ins Land kommen. Die UN warnt vor 250.000 Toten.

Die Seeblockade – ein Hafen als Kriegswaffe

Noch vor Aden – dessen weltberühmter Hafen im 19. Jahrhundert der zentrale Umschlagsort des British Empire auf dem Weg in die Kolonien war – ist Hodeida an der Rotmeerküste im Westen des Jemen die mit Abstand wichtigste Hafenstadt des Landes. Vor Kriegsbeginn im März 2015 importierte der Jemen 85 Prozent seiner Medikamente und 90 Prozent seiner Nahrungsmittel aus dem Ausland, wobei 80 Prozent aller Importe über den Hodeida Port abgewickelt werden. Die Saudi-Koalition wusste nur zu gut um die strategische Bedeutung des Hafens und bombardierte diesen bereits im August 2015, wobei die vier Hauptkräne zerstört wurden.

Zur physischen Zerstörung von Infrastruktur kommt eine umfassende Seeblockade, die die Saudi-Koalition mit tatkräftiger Unterstützung der USA seit dem Frühjahr 2015 gegen sämtliche Häfen des Jemen verhängt. Unter dem Vorwand, Waffenlieferungen an die Houthi-Rebellen zu unterbinden, wird ein Großteil ankommender Containerschiffe willkürlich abgewiesen, mit dem Ergebnis, dass innerhalb weniger Wochen der Import in den Jemen um 85 Prozent einbrach; selbst UN-Hilfslieferungen werden abgewiesen. Durch die extreme Warenverknappung steigen Nahrungsmittelpreise dramatisch und die katastrophale Hungerkatstrophe verschärft sich weiter. Das UN-Menschenrechtskommissariat bezeichnet die Blockade daher vollkommen zutreffend als völkerrechtswidrig und „schwerwiegenden Bruch grundlegender Menschenrechtsnormen“.

Nach einem Raketenangriff der Houthi-Rebellen auf den Riyadh Airport im November letzten Jahres – der von den Saudis vereitelt wurde – wurde als Strafmaßnahme die Blockade des Hodeida Port zu 100 Prozent implementiert, über Wochen lief kein einziges Schiff ein. UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock warnte bei einem Anhalten der Blockade vor „der größten Hungersnot, die die Welt seit vielen Jahrzehnten gesehen hat“, mit potentiell „Millionen von Opfern“. Auf internationalen Druck hin hob die Saudi-Koalition unter strengen Auflagen die Hodeida-Blockade geringfügig auf und gestattete zumindest kleinen Schiffen das Anlegen, der Bann auf Containerschiffe blieb jedoch bestehen, das erste und einzige dieser Art sollte erst ein halbes Jahr später einlaufen.

Und genau hier liegt die strategische Brisanz der Stadt und des Hodeida Ports: Er wird von der Saudi-Koalition als Kriegswaffe instrumentalisiert. Durch Lockerung oder Verschärfung der Seeblockade reagiert die Koalition auf aktuelle Kriegsentwicklungen oder provoziert diese aktiv. Mittels völkerrechtswidriger Kollektivbestrafung wird die jemenitische Bevölkerung vor Ort und in weiten Teilen des Landes somit als Faustpfand im Kampf gegen die Houthi-Rebellen missbraucht.

Der Angriff auf Hodeida beginnt

Der Feldzug der Houthi-Rebellen begann im Sommer 2014. Ausgehend von ihrer Hochburg in Sa’da im Norden des Landes zogen sie südwärts und eroberten innerhalb kürzester Zeit nahezu alle urbanen Zentren im bevölkerten Westen und Süden des Landes. Relativ unblutig wurde die Hauptstadt Sana’a im September 2014 eingenommen, die Hafenstadt Hodeida im Monat darauf. Im Frühjahr 2015 marschierten die Houthis erfolgreich bis nach Aden, der ehemaligen Hauptstadt des Südjemen, und standen im März auf dem Zenit ihrer territorialen Ausdehnung. Daraufhin begann am 26. März 2015 das erbarmungslose Bombardement der Saudi-Koalition. Nach heftigen Kämpfen wurden die Houthis im Juli aus Aden vertrieben und strichen auch in anderen Regionen Verluste ein. Es folgten Monate und Jahre erbitterter Kämpfe ohne nennenswerte Verschiebung der Frontlinien, bis sich zur Jahreswende 2017/18 die Kämpfe um die zentralen Knotenpunkte dramatisch zuspitzten: in Ta’iz, der Hauptstadt Sana’a – und in der Hodeida-Region.

In den letzten Wochen marschierten die Truppen der Koalition – ein Bündnis aus jemenitischem Militär, verschiedensten Hadi-treuen Milizen, Dschihadisten-Milizen und Truppen der Emirate am Boden, sowie Kampfjets der Saudi-Koalition und US-Drohnen in der Luft – auf Hodeida und eroberten dabei einen knapp 100 Kilometer langen Küstenstreifen am Roten Meer. In den vergangenen Tagen versammelte die Koalition wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt „Hunderte jemenitischer Kämpfer sowie Panzer und Militärgerät der Emirate“. Videos langer Konvois in die Region finden sich im Netz.

Nach Verstreichen einer von der Koalition gesetzten dreitägigen Frist an die Houthis, die Stadt bedingungslos zu verlassen, begann am Mittwochmorgen schließlich die Großoffensive.

Bis zu 250.000 Menschen könnten ihr Leben lassen

Derzeit leben rund 600.000 Menschen in der Hodeida-Region. Menschenrechtsorganisationen warnten die Saudi-Koalition eindrücklich vor einer Offensive, da diese zur größten Vertreibungswelle seit Beginn des Krieges im März 2015 führen würde. Bereits im Mai kam es zu ersten größeren Fluchtbewegungen, als Hunderte Familien vor den sich zuspitzenden Gefechten aus den Randbezirken in von den Houthi-Rebellen kontrolliertes Gebiet flohen. Die UN rechnet bei der soeben begonnenen Großoffensive auf Hodeida mit 340.000 Vertriebenen, die zu den bereits 2 Millionen Binnenflüchtlingen im Jemen hinzukommen würden (zu Peakzeiten waren es 3 Millionen).

Neben den direkten Folgen militärischer Gewalt hätte eine Großoffensive verheerende Sekundäreffekte, die sich aus der strategischen Bedeutung des Hodeida Port ergeben, durch den rund 80 Prozent aller Hilfslieferungen ins Land kommen. „Jede Unterbrechung dieser kritischen Lebensader könnte für Millionen von Jemeniten ein Todesurteil bedeuten“, konstatiert Abdi Mohamud, Jemen-Direktor von Mercy Corps, einer weltweit aktiven Hilfsorganisation. „Die Störung des Hodeida Port könnte jede Hoffnung zunichtemachen, eine noch größere humanitäre Katastrophe abzuwenden.“ Und Lise Grande, die UN-Koordinatorin für humanitäre Hilfe im Jemen, befürchtet, dass durch „einen militärischen Angriff oder die Belagerung von Hodeida“ bis zu 250.000 Menschen ihr Leben verlieren könnten. Dies sind die möglichen Dimensionen, die die Saudi-Koalition losgetreten hat.

Die jemenitischen Saba News berichteten bereits in den letzten Tagen mehrfach von Dutzenden Luftschlägen der Saudi-Koalition auf die Hodeida-Region, den Flughafen, den Hodeida Port, einen Viehmarkt, eine Farm, einen Marktplatz, sowie auf ein Boot der UN, wobei viele Zivilisten getötet wurden. Auch wurden drei US-Drohnenangriffe reportiert. Doch dies stellt nur das Vorgeplänkel der begonnenen Großoffensive dar, die entscheidende Frage ist nun die nach dem tatsächlichen Ausmaß des Blutbads.

Kein politisches Bauernopfer……………………….

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44389

Die Zukunft des Krieges

Die Zukunft des Krieges

Der Rüstungsindustrie wird die multipolare Welt schmackhaft gemacht.

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter: , ,

US „CENTCOM“ Terror Operationen: US military killed 15 AQAP operatives in 6 airstrikes


The US military killed 15 al Qaeda in the Arabian Peninsula (AQAP) operatives in six previously unannounced airstrikes that took place throughout Yemen over the last four months. The US has now launched 37 airstrikes against AQAP in 2016, the largest yearly total since 2012 (41 strikes).

US Central Command (CENTCOM) announced the operation in a statement that released on Dec. 22, and noted that AQAP is “a Foreign Terrorist Organization with a history of attacks against the United States and its allies.” Previous CENTCOM announcements of attacks on AQAP described the group “a significant threat to the region and to the United States.”

The CENTCOM announcement listed nine strikes, with 25 AQAP operatives killed. However, three of the strikes were previously reported by CENTCOM. Fifteen AQAP operatives are reported to have been killed in the six new strikes.

CENTCOM acknowledged that one of the strikes, which took place on Sept. 29, was previously announced, but the number of AQAP operatives killed was updated from one to two, as “a hospitalized terrorist later died of those injuries.” The Oct. 18 and Oct. 21 strikes were previously reported by CENTCOM. [See FDD’s Long War Journal report, US airstrikes kill 8 al Qaeda operatives in central Yemen and CENTCOM Press release, Terrorists killed in U.S. Strike.]

The six new strikes took place in the provinces of Al Baydah (2 strikes), Marib (2), Shabwah (1), and Hadramout (1). AQAP is know to operate in all four provinces, and the US military has launched numerous strikes there since 2009.

The US has stepped up its air campaign against AQAP in Yemen. There have been at least 37 airstrikes against AQAP in Yemen in 2016, according to data compiled by The Long War Journal. In 2016, the US has already exceeded the number of strikes of each of the three previous years (26 strikes in 2013, 23 each in 2014 and 2015). Since 2009, the US has launched 166 drone, missile, and conventional attacks against AQAP. [See LWJ report, Charting the data for US airstrikes in Yemen, 2002 – 2016.]

USA Ukraine

The targets of the US air campaign have varied, as all aspects of AQAP’s network have come under fire. The US has killed senior and low level leaders and commanders, as well as fighters. Additionally, the US has hit training camps, military formations, and even equipment captured from the Yemeni military.

AQAP remains entrenched in southern and central Yemen despite the active targeting of the group and its leaders by the US for eight years.

AQAP still controls rural areas of central and southern Yemen despite both attacks from the US and a United Arab Emirates-led ground offensive, which ejected the group from major cities and towns that it held between March 2016 and the summer of 2016. AQAP is known to operate training camps in Yemen, and claims to do so to this day. In mid-July, AQAP touted its Hamza al Zinjibari Camp, which trains its “special forces.” Zinjibari was an AQAP military field commander who was killed in a US drone strike in February 2016.

The US military targets AQAP with the approval of Yemen’s government in exile. The government was forced to flee the capital of Sana’a after Houthi rebels overran it as well as several provinces in both north and central Yemen.

Newly reported strikes in Yemen:

Sept. 23, one strike killed four AQAP operatives in Marib near al-Bayda.

Oct. 6, a strike killed two AQAP operatives in Shabwah governorate

Nov. 20, a strike killed one AQAP operative in al Baydah governorate

Nov. 24, a strike killed two AQAP operatives in al Baydah

Nov. 30, a strike killed three AQAP operatives in Hadramawt governorate

Dec. 13, a strike killed three AQAP operatives in Marib

Previously reported strikes in Yemen listed in the Dec. 22 CENTCOM announcement:

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Sept. 29, in a previously reported strike, two AQAP operatives died after they were targeted in al Baydah governorate. Originally CENTCOM reported one death, and one injured in the strike. It is now confirmed that the hospitalized terrorist later died of those injuries.

Oct. 18, a strike killed six AQAP operatives in Shabwah

Oct. 21, a strike killed five AQAP operatives in Marib governorate

Bill Roggio is a Senior Fellow at the Foundation for Defense of Democracies and the Editor of FDD’s Long War Journal.

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The US counter-terrorism coalition is intent upon supporting and protecting the terrorists in Syria and Iraq. It’s a diabolical agenda. The governments of the countries whose citizens are the victims of terror attacks are supporting ISIS-Daesh.

Syria: A US-NATO Sponsored Terrorist Insurrection Initiated in March 2011

The evidence amply confirms that Washington has supported the terrorists from the very outset. The influx of Salafist mercenaries commenced in the Southern city of Daraa on the border with Jordan in mid-March 2011.

Moreover, in an August 2011 report, Israeli intelligence news (Debka) confirmed that NATO and the Turkish High Command were involved in recruiting Mujahideen mercenaries throughout “the Middle East and the Muslim world”, while providing the rebels with an vast array of weapons:

“NATO strategists are thinking more in terms of pouring large quantities of anti-tank and anti-air rockets, mortars and heavy machine guns into the protest centers… ” (Debka) .

The terrorists are the foot-soldiers of the Western military alliance.

Al Qaeda is a creation of the CIA. The Islamic State (ISIS-Daesh)  was originally an Al Qaeda affiliated entity (Al Qaeda in Iraq) created by US intelligence with the support of Britain’s MI6, Israel’s Mossad, Pakistan’s Inter-Services Intelligence (ISI) and Saudi Arabia’s General Intelligence Presidency (GIP).

Obama’s Counter-Terrorism Campaign is a Fraud

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Massenmord der USA im Jemen: Former U.S. Diplomats Decry the U.S.-Backed Saudi War in Yemen


US Politik

US Politik

Former U.S. Diplomats Decry the U.S.-Backed Saudi War in Yemen

May 6 2016, 6:54 p.m.

Prinz Bandar - 911

Saudi Arabia and the other Arab states that form the Gulf Cooperation Council (GCC) have been brutally bombing Yemen for more than a year, hoping to drive Houthi rebels out of the capital they overran in 2014 and restore Saudi-backed President Abdu Rabbu Mansour Hadi.

The United States has forcefully backed the Saudi-led war. In addition to sharing intelligence, the U.S. has sold tens of billions of dollars in munitions to the Saudis since the war began. The kingdom has used U.S.-produced aircraft, laser-guided bombs, and internationally-banned cluster bombs to target and destroy schools, markets, power plants, and a hospital, resulting in thousands of civilian deaths.

Despite all that, U.S. officials have done little to explain this support, have failed to explain the U.S. interests in the campaign, and have made scant mention of the humanitarian toll. In the absence of an official response, The Intercept raised those concerns with half a dozen former senior diplomatic officials, including U.S. ambassadors to Yemen and Saudi Arabia.

But rather than defend or explain the U.S. involvement, most of the former diplomats we interviewed said that the war harms U.S. interests.

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Chas Freeman was the U.S. Ambassador to Saudi Arabia from 1989 and 1992

Photo: ChasFreeman.net

“I don’t think you can restore a government, especially an unpopular one, from the air, and I don’t think the use of force in this matter does anything but create long-term enmity,” said Chas Freeman, who served as the ambassador to Saudi Arabia between 1989 and 1992. He noted that former President Hadi’s unpopularity was partly due to his deep ties to Saudi Arabia and the United States. Freeman is currently a senior fellow at the Watson Institute for International and Public Affairs at Brown University.

Barbara Bodine, who served as ambassador to Yemen between 1997 and 2001, directed us to recent remarks she made on the Zogby Show about the impact of the bombings on Yemen’s social fabric.

“It’s just been pushed over the edge,” she told host James Zogby. “It’s been declared a level 3 humanitarian crisis, there’s only four of those in the world. … The devastation of the physical damage, infrastructure damage, … the water system to the extent it has existed has been completely destroyed.” Bodine is currently a professor of diplomacy at Georgetown University.

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Bill Rugh served as the U.S. Ambassador to Yemen from 1984 to 1987

Photo: Middle East Institute

“The humanitarian situation is as bad as it is in Syria,” said Bill Rugh, who was ambassador to Yemen between 1984 and 1987. “The American press hasn’t paid that much attention to it. But it’s been a disaster particularly as a result of the bombing and … the lack of outside humanitarian assistance as a result of the fighting. It’s really been tragic for the Yemeni people. The country’s always been very poor but to have your hospitals and your schools and your civilian population bombed and killed and injured on a large scale has added to their tragedy.” Rugh is currently a visiting professor at Tufts University Fletcher School of Law and Diplomacy.

Helping al Qaeda in the Arabian Peninsula

All of the diplomats pointed out that, contrary to administration statements that the Saudi war is serving counterterrorism objectives, the war has actually undermined U.S. national security interests. In particular, they noted that the campaign against the Houthis has allowed one of its enemies – al Qaeda in the Arabian Peninsula (AQAP) – to seize more territory.

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Gary Grappo was the Deputy Chief of Mission at the U.S. Embassy in Riyadh, Saudi Arabia from 2003 to 2005

Photo: Emile Wamsteker/Bloomberg via Getty Images

“No question about that, no question whatsoever, that the war has turned everyone’s attention away from what concerns us most, and that’s violent extremism and terrorist groups,” said Gary Grappo, a former deputy chief of mission to Saudi Arabia. “Al Qaeda has grown in strength, and in numbers, and in resources, and that’s directly related to the turning of attention to the internal instability and ultimately the war in Yemen.” Grappo is currently CEO & founder of Equilibrium International Consulting.

Saudi Arabia has largely refrained from engaging AQAP, which is also fighting the Houthis. Last April, several weeks after the start of the Saudi-led campaign, AQAP seized the major port city of Mukalla, along with $100 million in bank assets. They held the city for over a year, making $2 million to $5 million a day from port taxes.

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Barbara Bodine was the U.S. Ambassador to Yemen from 1997 to 2001

Photo: Georgetown University

“As long as this conflict goes on, AQAP has been able to take territory,” Bodine told Zogby. “And this has allowed what we consider one of the most dangerous elements of al Qaeda to get a territorial position far in excess what they’ve ever had. So I can’t tell you on any level why this war makes sense.”

“It certainly has harmed U.S. interests,” Rugh said of the war. “Particularly the expansion of AQAP and even ISIS in Yemen.”

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Stephen Seche was the U.S. Ambassador to Yemen between 2007 and 2010

Brendan Smialowski/AFP/Getty Images

“My sense has been and continues to be that the Saudis never seem to prioritize the threat posed by AQAP as high as we do,” Stephen Seche, who was the U.S. ambassador to Yemen between 2007 and 2010, told The Intercept. “The Saudis believe that when the time comes, they can manage the AQAP threat effectively. Whether they can or they can’t, that remains to be seen. In their mind, they see the threat of the Houthis and Iran as the much greater threat to their longevity and stability.” Seche is currently the executive vice president of the Arab Gulf States Institute in Washington.

Dubious Connection to Iran

“The Saudis were almost obsessed with destroying the Houthis,” Nabeel Khoury, who served as the deputy chief of mission in Yemen between 2004 and 2007, told The Intercept. “And with that preoccupation with the Houthis … the Saudis were simply not motivated to go against [AQAP.]” Khoury is a nonresident senior fellow at the Atlantic Council’s Rafik Hariri Center for the Middle East.

Defenders of the Saudi-led war have claimed that the Houthis are Iranian proxies, and that the Saudis are defending a neighboring country against that country’s influence, as Sens. John McCain, R-Ariz., and Lindsey Graham, R-S.C., said when the war began.

But all of the former diplomats we interviewed questioned that premise.

“I would argue that the Houthis were not in the Iranian camp until they were driven into it by necessity,” Freeman said. “When they were attacked by the Saudis – or counter-attacked, depending on how you see it – they needed support from somewhere, and they got it from Tehran. So the Saudi effort to punish the Iranians [for the nuclear deal] by punishing the Houthis ironically cemented the relationship between Iran and the Houthis that otherwise probably would not have existed.”

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Nabeel Khoury was the Deputy Chief of Mission in Yemen between 2004 and 2007

Photo: Atlantic Council

Khoury also described the Houthi-Iranian relationship as having been advanced by the Saudi-led bombing campaign. “Once the Houthis got there, they thought … they are [also] against the Saudis so they must be good friends to Iran, so they started [cooperating],” he said.

The war has worked out to Iran’s benefit, Rugh said. “The Houthi uprising has been generated by local factors and not by the Iranians. The Iranians are taking advantage of it, in the sense that in their rivalry with Saudi Arabia they don’t mind the Saudis panicking over what’s going on in Yemen.” Plus, Rugh said, “the Yemen intervention by Saudi Arabia has diverted Saudi attention away from Syria and that’s to Iran’s advantage.”

“In many ways the IRGC [Iranian Revolutionary Guard Corps, Iran’s elite fighting force] did increase their role in Yemen in direct response to the Saudi-led invasion,” Seche said. “When they saw the Saudis come in, it was like an invitation to come in and choose sides.”

Several of the former diplomats said that the administration should end its role as silent partner. “A friend would counsel the Saudis that this is really not in their interest  — there is not in fact a Persian under every bush in Yemen — and that the Houthis historically were allies to the kingdom rather than opponents, despite the fact that they possess a kind of Shia faith. I would argue and I have argued with the Saudis that it’s a mistake to define your opponents in sectarian terms,” Freeman said.

“I think at this point there is an opportunity for the U.S. to push a full court press on the peace effort to get the Yemenis back to the negotiating table and to work something out for the future of Yemen that they can all live with,” Khoury said. Specifically, he said, that “requires not just advice, which I think we have been giving for the past few months — we’ve been giving advice to the Saudis to ease up on the bombardments, and go to the negotiating table — but I think if this doesn’t happen quickly enough, then we ought to ease up on [militarily] supporting the Saudi war effort.”

Breaking the Silence

“The Saudis have been implicated, according to U.N. special panels, in war crimes,” Khoury noted. “Given what we in the United States have been doing to support the war effort, we are implicated as well. I think it’s really urgent that we pull back on the support to put pressure on the Saudis to come to terms with the Houthis and to facilitate a Yemeni-Yemeni agreement. I think that would be the best course.”

Last month, Sens. Chris Murphy, D-Conn., and Rand Paul, R-Ky., introduced a bill blocking all weapons sales to Saudi Arabia unless the State Department certifies the country is taking “precautions to reduce the risk of harm to civilians” in Yemen.

“Our participation in the war is only silent in the United States Congress and in Washington, D.C.,” Murphy said at an event on Saudi relations at the Brookings Institute on April 21. “In the region, it’s not silent at all. Yemenis will tell you that this isn’t a Saudi-led bombing campaign, this is a U.S.-Saudi bombing campaign.”

Freeman offered an explanation for the silence on Capitol Hill. “Congress is amazingly responsive to the military-industrial complex, and it’s making a bunch of money by providing munitions, ordinance, as it’s expended,” Freeman said.

Many of the diplomats questioned whether there was any good reason to be involved at all.

“I just cannot see a U.S. interest that is served by the war in Yemen,” Grappo said. “The Saudis have always been hypersensitive about Yemen. There was some argument for us doing that if we felt that the Iranians were backing the Houthis, which I don’t think they were.”

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     Part of channel(s): Syria (current event)

    The graduation ceremony of private „security“ forces under the auspices of His Highness the Crown Prince and Interior Minister Prince Mohammed bin Nayef.

    Crown Prince Mohammed bin Naif bin Abdulaziz, Deputy Premier and Minister of Interior, patronized here today a military parade of private units of the security forces and tactical applications as well as graduation ceremonies of a number of specialized training courses. Upon arrival, the Crown Prince was received by a number of military officials.

    A speech ceremony was held on this occasion. At the outset of the ceremony, verses of the holy Quran were recited. Then, Commander of the Private Security Forces Maj. Gen. Mufleh bin Sulayem Al-Otaibi delivered a speech in which he welcomed the Crown Prince. He also highlighted capabilities and skill of the Private Security Forces. Then, Abdulaziz bin Saleh Al-Qarni, graduated student, delivered a speech of graduated students, in which he thanked the Crown Prince for patronizing the ceremony, expressing pride for joining to the security field.

    Then, the military parade is started.

    Then, the Crown Prince Mohammed bin Naif bin Abdulaziz, Deputy Premier and Minister of Interior, honored the graduated students.

    The graduation ceremony and military parade were attended by a number of military senior officials.

    According to journalist John R. Bradley, it is „one of the best-trained and well-equipped armies in the world.“ The force was extensively reorganised and retrained by the Vinnell Corporation (using over a thousand U.S. Vietnam War veterans) in the 1980s and performed well in the Persian Gulf War/Operation Desert Storm especially in the Battle of Khafji. The United States‘ support for the SANG has been delivered both through private contractors and the U.S. Army’s Office of the Program Manager, Saudi Arabian National Guard Modernization Program. (wikipedia)

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Das Schweigen des Hirnlosen CIA Plapperer: Frank Walter Steinmeier über die Islamischen und Saudi Verbrecher in Syrien und im Jemen

Oktober 2, 2015 13 Kommentare

Wie kann ein Mensch so peinlich, Hirnlos und korrupt sein! Er warnt bei einer Rede vor dre UN, die Russen, weil seine Islamischen Terroristen mit der SWP-Berlin bombardiert wurden. Die EU hat sich mit ihren Hirnlosen und korrupten Gestalten selbst eliminiert.

Fakten Lage, was der Partner der Terroristen Financier wieder für ein dummes Zeug von sich gibt, wo das Auswärtige Amt und die Mafiös kontrollierte SWP-Berlin, sogar Terroristen, arachische Banditen ausbildeten, um gemeinsam hohe Millionen Summen zustehlen. Nun beschwert sich der billige Lakaj der Kriegs Lügner, Terroristen vor der UN, das seine Terroristen bombardiert wurden. Lachnummer der Inkompetenz, Hautsache ein Profil Neurothiker sagt etwas.

Steinmeier kritisiert russische Luftangriffe in Syrien

Ruft zu einem gemeinsamen Handeln im Syrien-Konflikt auf: Frank-Walter Steinmeier

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte die russischen Luftangriffe in Syrien kritisiert.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte die russischen Luftangriffe in Syrien kritisiert. Statt der „einsamen Entscheidung“ Russlands, nun auch direkt militärisch in Syrien einzugreifen, müsse sich Moskau politisch für die Überwindung des „tödlichen Stillstands“ einsetzen, sagte Steinmeier am Donnerstag in New York.

Saudi Arabia sinks UN war crimes probe in Yemen, Washington stays silent

Der JemenHumanitäre Katastrophe und die Zerstörung von Weltkulturerbe | von Georg Wagner

READ MORE: WikiLeaks cables implicate UK & Saudi Arabia in secret deal to secure UNHRC seats

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs

Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten. In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst – alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.

Internationaler Währungsfond im Zwielicht

von Ernst Wolff Die Aufgabe des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestand nach seiner Gründung in den Vierziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zunächst darin, den US-Dollar als neue globale Leitwährung zu stabilisieren. Nach der Auflösung des Bretton-Woods-Systems in den Siebziger Jahren übernahm er weltweit die Rolle des Kreditgebers letzter Instanz. Seit dem Ausbruch der Eurokrise ist er… Weiterlesen

aktuell:

McCain bestätig, CIA unterhält Terroristen in Syrien

von Freeman am Freitag, 2. Oktober 2015 , unter , , , , | Kommentare (3)
US-Senator John McCain, Vorsitzender des Militärausschusses und grösster Kriegshetzer in Washington, hat Russland scharf kritisiert, weil „Rebellen“ in Syrien bombardiert werden, die zur CIA gehören und den Auftrag haben, Präsidenten Assad zu stürzen. „Es ist interessant, ihre ersten Angriffe waren gegen Individuen und Gruppen gerichtet, die von unserer CIA finanziert…
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz3nPtr3qt9
wenn kriminelle Korruptheit zur Kultur wird: Vom Pentagon ausgebildete syrische Kämpfer übergeben ihre Waffen an al-Nusra
“No Brain”, vollkommen korrupt und Strohdumm: US – NATO Generäle, welche Berichte gezielt fälschen