Archiv

Posts Tagged ‘Jesiden’

Katrin Göring-Eckard und die Peinlichkeit, im Bundestag, als der „Jesiden“ Völkermord in Syrien/Irak zum Thema wurde


Wenn Spülerinnen, Dumm Leute einen Posten im Bundestag haben.

Ein ordinäer Mafiöser Sauhaufen sind die Grünen! DummKriminelle regieren Deutschland, Europa, die nur noch abzocken, wie ein Wolfgang Hetzer vor Jahren erklärte

Selbstbedienungsladen der „Grünen“ mit der Umwelthilfe, NABU, oder Zentrum Liberale Moderne

August 2, 2022balkansurferBearbeiten7 Kommentare

Nur noch Mafia Stile kennt man bei den Grünen und Roten. Kriminelle Energie, was da finanziert wird, damit korrupte Gangster, Geld erhalten. Langzeit Partner, der Super Gangster: Michail Chodorkowski

Ralf Fücks und Marieluise Beck bei Anne Will

Ralf Fücks und Marieluise Beck bei Anne Will: Gründerehepaar der «Denkfabrik» Zentrum Liberale Moderne © ard

Staatlich subventionierte Lobbyisten als Gäste bei Anne Will

Der Völkermord an den Jesiden und die falsche Seite

Katrin Göring-Eckardt leitete die Debatte über eine Bundestags-Erklärung zum Völkermord an den Jesiden. Jesidische Zuschauer applaudierten den Rednern. Als auch ein AfD-Abgeordneter Applaus bekam, geriet Katrin Göring-Eckardt außer sich. 

Interessiert sich überhaupt jemand für das Leiden der Jesiden? Ich weiß, das klingt proaktiv, aber so soll es auch sein. Egal was weltweit an Unglücken, Terror, Kriegen und ähnlichem passiert, uns geht es nur dann etwas an, wenn wir die Region greifbar nahe auf dem Radar haben. Bei der Ukraine scheint es der Fall zu sein, aber das Leiden der Jesiden, oder gar die Anerkennung des Völkermordes an diesen, ist bei uns erst bekannt geworden, seitdem viele jesidische Flüchtlinge beziehungsweise Asylanten, in der Mehrzahl Frauen, in Deutschland Unterschlupf suchten und fanden.

Die Terrormiliz IS hatte ab 2014 tausende von Jesiden ermordet. Eine von der Union eingebrachte Resolution wurde am 19. Januar 2023 vom Bundestag einstimmig angenommen. „Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor den Opfern der durch den IS begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, heißt es in der Resolution.

Somit gilt mein Beifall dem ganzenBundestag. Warum ich das besonders erwähne? Frau Katrin Göring-Eckardt, die die Debatte im Bundestag zu leiten versuchte, war außer sich, dass die Besucher auf der Besuchertribüne – augenscheinlich mehrheitlich Jesiden – der Rede von Martin Sichert applaudierten, wie auch den Rednern davor. Frau Göring-Eckardt regte sich deshalb auf, weil Herr Sichert ein Abgeordneter der AfD ist und drohte umgehend damit, dass die Zuschauertribüne geräumt wird, wenn weiter applaudiert wird. Zum Glück sind wir in Deutschland, wo Demokratie noch großgeschrieben wird. Hier darf jeder seine freie Meinung sagen, auch im Parlament, oder gerade da. Es sei denn, es handelt sich um einen AfD-Abgeordneten, dem dürfen andere Abgeordnete nicht applaudieren und die Besucher sowieso nicht.

Kein Gramm echte Anteilnahme

Der Bundestag ist anscheinend kein Ort, wo Ehrlichkeit etwas verloren hat. Schon als Kind fragte ich meine Eltern, wenn im TV die Bundestagsdebatten übertragen wurden, warum nicht alle gemeinsam applaudierten. Die Antwort: „Die sind alle von unterschiedlichen Parteien.“ Die Eltern machten sich nicht die Mühe, mir als Kind noch weitere Details zu erklären, zumal dies auf meiner Seite zu noch mehr Fragen geführt hätte.

Später konnte ich mir die Antwort selbst geben. „Stallorder“ und das ungeschriebene Gesetz, dass man dem Konkurrenten, egal was er sagt, nicht zu applaudieren hat. Auch wenn der Abgeordnete der anderen Partei etwas Richtiges sagt, darfst du es zwar gut finden, aber deine Gefühle, in Form von Applaus, nicht nach außen tragen. Machst du das einige Male, fällst du unangenehm auf in deiner Partei und schnell kann es passieren, dass du parteiintern verwarnt wirst. Das bittere Ende wäre: „Ene, mene, muh und raus bist du!“

So ist fraglich, ob die Anerkennung des Völkermordes an den Jesiden für die Abgeordneten eine tatsächliche Relevanz hat. Glauben Sie nicht, dass da ein Gramm echte Anteilnahme dabei ist, wenn einige so traurig oder ernst dreinschauen bei ihren Reden. Ich entschuldige mich bei denen, die ihre Reden tatsächlich mit Anteilnahme vortrugen, wie zum Beispiel bei Martin Sichert, den ich bis heute nicht kannte und aus den Medien erfuhr, dass er der AfD angehört. Der Mann muss es wissen, ist er doch mit einer Jesidin verheiratet.

Dass man auf der Besuchertribüne nicht applaudieren darf, ist klar, aber das hat man doch bei den Reden der sonstigen Abgeordneten an diesem Tag auch getan, und zwar ohne Beanstandungen. Dann darf man das auch bei Martin Sichert, egal bei welcher Partei er Mitglied ist.

Sichert soll nach dem Eklat gesagt haben: „Katrin Göring-Eckardt (Sie leitete die Debatte, Anm. d. Autors) und den Grünen ist die Unterdrückung der Debatte über die radikal-islamischen Täter wichtiger als der Respekt vor den Opfern des Völkermords. Ich bin fassungslos, wie schnell die Grünen ihre Fassade der Anteilnahme für die Opfer fallenließen.“

Wie ich gesagt habe, Bundestag halt. Wenn dort die Ehrlichkeit einkehrt, werden Sie das sofort merken, weil dann alle applaudieren, wenn ihnen gefällt, was einer gesagt hat, egal welcher Partei er/sie/diverse angehört.

Ahmet Refii Dener ist deutsch-türkischer Unternehmensberater, Blogger und Internet-Aktivist aus Unterfranken.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,

Jesiden Mord Clans und Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement in Syrien

Juli 18, 2018 1 Kommentar

Folgen der kriminellen Politik, auch des Einmarsches der NATO und Amerikaner im Irak in 2003, was ja die Hirnlose Angela Merkel ebenso als einzige Politikerin in Deutschland unterstützte.
Und wo waren die grossen Sprüche Klopfer der Kathalischen Kirche, wie Kardinal Karl Marx, zu den ständigen Angriffskriegen der NATO und dem Massenmord der NATO mit Kriminellen?

Es ging um das Überleben einer Firma, und so wurde auch der Zement geliefert, um die unterirdischen und sonstigen Bunker der IS zubauen und aller US Terroristen und vom Auswärtigem Amte finanziert in Syrien.

Lafarge produzierte den von Daesch benutzten Zement

+

Neue Unterlagen wurden dem Gerichtsakt von Lafarge in Paris zugefügt. Sie bezeugen, dass Daesch in Syrien Zement brauchte und bereit war, die Fabrik aufzukaufen, um die Produktion selbst fortzuführen.

Man erinnere sich, dass der von Lafarge während des Krieges gegen Syrien produzierte Zement nur in der von den Dschihadisten und der NATO kontrollierten Zone verkauft werden konnte und nicht in der von der Arabischen Republik Syrien kontrollierten Zone. Die einzig wichtigen Bauten, die in der Dschihad-zone gemacht wurden sind unterirdische militärische Befestigungen.

Daher ist es unwahrscheinlich, dass Lafarge nicht wusste, dass sein Zement diesen Befestigungen diente [1].

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Enthüllungen: der Dschihad von Lafarge-Holcim“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Voltaire Netzwerk, 24. März 2017.

Gerade wurde ein Mädchen zu Tode gesteinigt, weil es den falschen Jungen liebte. 14. September 2010

 

Die Folge,

Die Steinigung führte laut „Los Angeles Times“ zu einem blutigen Rachefeldzug. Muslime überfielen einen Bus, kontrollierten alle Pässe. Alle Jesiden aus dem Ort des Mädchen mussten aussteigen, wurden erschossen – 23 Tote, 6 Verletzte.

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:26

Eine Siebzehnjährige wurde im Irak zu Tode gesteinigt, weil sie einen Teenager liebte, der die falsche Religion hatte.

{Das Video bitte nicht anschauen, weil es zu brutal ist}

Als ein grauenhaftes Video von der Steinigung im Internet erschien, verurteilte der britische Arm von Amnesty International den Tod von Dura Khalil Aswad als einen „abschreckenden Mord“ und verlangte, dass ihre Mörder vor Gericht gestellt werden. Gemäß einem Bericht aus dem Irak hat ein lokaler Sicherheitsdienst den Vorfall beobachtet, aber keinen Versuch unternommen, ihn zu stoppen. Jetzt versteckt sich der Freund des Mädchens, weil er um sein Leben fürchtet. Miss Aswad, die zu einer kurdischen religiösen Minderheit, den Yeziden, gehörte, wurde zum Tod als „Ehrenmord“ durch andere Männer in ihrer Familie und religiöse fanatische Führer wegen ihrer Beziehung zu einem sunnitischen Jungen verurteilt.

Das junge Mädchen wurde von acht oder neun Männern hinausgeschleppt und eine halbe Stunde lang gesteinigt, bis sie starb. Ihr Freund versteckt sich jetzt aus Furcht um sein Leben. Sie sagte, sie habe sich und ihrer Familie Schande gemacht, weil sie eines Nachts nicht nach Hause kommen konnte. In einigen Berichten wird vermutet, dass sie zum Islam konvertierte, um ihrem Freund näher zu sein. Aswad hatte Schutz gesucht im Haus eines Yezidischen Stammesführers in Bashika, einer vorwiegend kurdischen Stadt nahe der nördlichen Hauptstadt Mossul. Eine große Menge schaute zu, wie acht oder neun Männer das Haus stürmten und Aswad auf die Strasse zerrten. Dann bewarfen sie sie eine halbe Stunde lang mit Steinen, bis sie starb. Die Steinigung fand letzten Monat statt, kam aber erst gestern ans Licht mit der Veröffentlichung des Videos im Internet. Es wird befürchtet, dass ihr Tod bereits eine Vergeltungs-Attacke ausgelöst hat. Letzte Woche wurden 23 yezidische Arbeiter von einer Gruppe von Sunniten mit Gewehren gezwungen, aus einem Bus, der von Mossul nach Bashika fuhr, auszusteigen, und samt und sonders erschossen.

Ein Sprecher von Amnesty in London sagte, dass sie häufig Bericht von „Ehrenverbrechen“ bekämen aus dem Irak, besonders aus dem vorwiegend kurdischen Norden. Die meisten Opfer sind Frauen und Mädchen, die von ihren männlichen Verwandten als Schande für die Familie wegen unmoralischen Verhaltens betrachtet werden. Die kurdischen Behörden haben zwar Reformen durchgeführt, wonach Ehrenmorde illegal sind, aber sie unterlassen es, sie zu untersuchen oder die Verdächtigen strafrechtlich zu verfolgen, fügte der Sprecher von Amnesty hinzu. Kate Allen, die Direktorin der Organisation in GB, sagte: „Der Mord an diesem jungen Mädchen ist wirklich abscheulich, und ihre Mörder müssen vor Gericht gestellt werden. Wenn die Behörden nicht energisch auf diesen und andere Berichte von Verbrechen im Namen der Ehre reagieren, müssen wir für die Zukunft der Frauen im Irak fürchten“. {Quelle: Daliy mail. London}

The moment a teenage girl was stoned to death for loving the wrong boy

A 17-year-old girl has been stoned to death in Iraq because she loved a teenage boy of the wrong religion. As a horrifying video of the stoning went out on the Internet, the British arm of Amnesty International condemned the death of Dura Khalil Aswad as „an abhorrent murder“ and demanded that her killers be brought to justice.
Reports from Iraq said a local security force witnessed the incident, but did nothing to try to stop it. Now her boyfriend is in hiding in fear for his life.

Miss Aswad, a member of a minority Kurdish religious group called Yezidi, was condemned to death as an „honour killing“ by other men in her family and hardline religious leaders because of her relationship with the Sunni Muslim boy. The teenager was dragged outside by 8 or 9 men and stoned for half an hour until she died. Her boyfriend is now in hiding in fear for his life. They said she had shamed herself and her family when she failed to return home one night. Some reports suggested she had converted to Islam to be closer to her boyfriend. Miss Aswad had taken shelter in the house of a Yezidi tribal leader in Bashika, a predominantly Kurdish town near the northern capital, Mosul.

A large crowd watched as eight or nine men stormed the house and dragged Miss Aswad into the street. There they hurled stones at her for half an hour until she was dead. The stoning happened last month, but only came to light yesterday with the release of the Internet video. It is feared her death has already triggered a retaliatory attack. Last week 23 Yezidi workmen were forced off a bus travelling from Mosulto Bashika by a group of Sunni gunmen and summarily shot dead. An Amnesty International spokesman in London said they receive frequent reports of honour crimes from Iraq particularly in the predominantly Kurdish north.

Most victims are women and girls who are considered by male relatives to have shamed their families by immoral behaviour. Kurdish authorities have introduced reforms outlawing honour killings, but have failed to investigate them or prosecute suspects, added the Amnesty spokesman. Kate Allen, the organisations UK director, said: „This young girls murder is truly abhorrent and her killers must be brought to justice. „Unless the authorities respond vigorously to this and any other reports of crimes in the name of ‚honour‘, we must fear for the future of women in Iraq“.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-452288/The-moment-teenage-girl-stoned-death-loving-wrong-boy.html

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,