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Die Berater Mafia, wo der Profi Kriminelle Josef Ackermann erneut 10 Milliarden € faule Kredite in Zypern hinterliess

August 3, 2019 1 Kommentar

Ein Profi kriminelles Konzept der Banken, wenn man für die eigenen Berater Consults wie „Berker“ Aufträge erpressst, für Kredit Geschäfte, was immer schief ging am Ende, die Vermögen der Firmen geplündert wurden.

Der Berufsbetrüger Josef Ackermann, hinterliess in Zypern, über 10 Milliarden faule Kredite und verschwand

Auch in Zypern, hinterliess der Super Profi Betrüger ein Desaster: über 10 Milliarden € faule Kredite und schied aus der Bank aus am 14. Mai 2019 aus, als auch das dortige Desaster nicht mehr zu vertuschen war, und weitere Beute mit seinem kriminellen Umfeld nicht mehr möglich war.Auch in Zypern, grosse Immobilien Kredite an Offshore und Betrugsfirmen mit gefälschten Gutachten und Bilanzen.

Angela Merkel Berater und man gibt gerne für Super Betrüger eine private Geburtstags Party im  Kanzler Amt in 2008  

Prominente aus der Korrupten Wirtschaft und Politik, kamen in Scharen.

Was jeder Bankkaufmann und echte Experte damals und Jahre zuvor wusste. Später kamen Skandale wie Libor, CumEx Skandale ebenso noch heraus und Betrug ohne Ende, wie nun in Zypern.
Eine ZDF-Doku rechnet mit dem ehemaligen Deutsche-Bank-Chef ab. Ackermann erscheint darin als skrupelloser „Brandstifter“ der Finanzkrise.

Josef Ackermann beim World Economic Forum Annual Meeting 2010

Josef Ackermann (Josef Meinrad „Joe“ Ackermann) (* 7. Februar 1948 in Walenstadt[1][2], Kanton St. Gallen, Schweiz Seit dem 20. November 2014 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Bank of Cyprus.

Verwaltungsratspräsident der Bank of Cyprus

Vom 20. November 2014 bis 14. Mai 2019 war Josef Ackermann Verwaltungsratspräsident der Bank of Cyprus.[30][31

 https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Ackermann

Cyprus: Red loans in March stood at EUR 10.14 billion

Cyprus: Red loans in March stood at EUR 10.14 billion
By Michalis Michael
A decrease of EUR 151 million, or 1.46%, was recorded for total non-performing loans in March, which stood at EUR 10.14 billion.
According to Central Bank data, the percentage of non-performing grants (under the European Banking Authority’s directive) against total loans fell to 30.6% in March, from 31.1% in the previous month, as the rate that red loans fell exceeded the rate of reduction of total loans in the system.
The decline is in non-performing loans (NPLs) is less, which fell by just EUR 34m to EUR 7.9bn in March, compared to EUR 7.97bn last month. As a percentage of total loans, NPLs accounted for 24% of total loans from 24.1% last month.
On a quarterly basis, non-performing grants declined by just EUR 116 million, while on a year-on-year basis (March 2018) red loans declined by EUR 8.23 ​​billion, mainly reflecting the sale of the NPLs package by the Bank of Cyrus (EUR 2.7 billion) and the transfer of the non-performing grants of the former Co-operative Bank of Cyprus outside the banking system and to the state loan management body (KEDIPES).
The lion’s share of red loans is held by households with a total of EUR 5.15 billion (a decrease of EUR 38 million compared to February = 51%, while corporate red loans totaled EUR 4.7 billion) in March, down by EUR 118 million compared to the previous month./ibna

 

 

https://balkaneu.com/cyprus-red-loans-

Beraterrepublik Deutschland

Beraterrepublik DeutschlandWer versucht, genaue Zahlen über das Ausmaß des Beraterunwesens in den Bundesministerien zu erhalten, beißt schnell auf Granit. Der Linken-Abgeordnete Matthias Höhn hat nachgefragt und ihm wurde mitgeteilt, dass im ersten Halbjahr 2019 178 Mio. Euro für “externe Berater” ausgegeben wurden. Doch das ist nur die oberste Spitze des Eisbergs. Zum einen ist der Begriff “externe Beratung” sehr vage, zum anderen beinhaltet diese Zahl weder das besonders beraterfreundliche Bundesverteidigungsministerium noch das Bundeskanzleramt. Dass die Vergabepraxis oft rechtlich fragwürdig ist und die horrenden Kosten der Beratung meist in keinem Verhältnis zum Ergebnis stehen, wird mittlerweile selbst von SPIEGEL und Co. angekreidet. Das Problem geht jedoch viel tiefer. Interessenkonflikte sind bei einer externen Beratung vorprogrammiert und generell muss auch die Frage erlaubt sein, ob es überhaupt zielführend sein kann, den Staat nach Regeln zu optimieren, die für renditeorientierte Unternehmen erdacht wurden. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Lesen Sie zum Thema auch: Albrecht Müller – „150 Millionen jährlich für Berater, ein Skandal – und Frau von der Leyen wird zunächst trotzdem von den meisten Medien geschont“ & Wolfgang Lieb – „Zum Berater(un)wesen in der Politik

Um das Problem mit der externen Beratung auf einen Punkt zu bringen, lohnt sich ein Blick auf die EU. Die lässt sich bei Steuer- und Zollfragen in steter Regelmäßigkeit von den sogenannten “Big Four” der Branche beraten – das sind die vier amerikanischen Beraterfirmen Deloitte, EY (Ernst & Young), PricewaterhouseCoopers (PwC) und KPMG, die gemeinsam weltweit 800.000 Angestellte haben und 120 Milliarden Euro Umsatz machen. Es gibt wohl nur wenige große international tätige Unternehmen, bei denen keine dieser vier großen Beraterfirmen in irgendeiner Form tätig ist. Und das ist natürlich ein vorprogrammierter Interessenkonflikt, wie man ihn sich nicht plastischer ausmalen kann. PwC war beispielsweise im Auftrag des für Steuern und die Zollunion zuständigen EU-Kommissars Pierre Moscovici an den Konzepten zur Besteuerung international tätiger Konzerne in der EU beteiligt. Gleichzeitig berät PwC jedoch auch Amazon und andere steuerrechtlich „kreative“ Großkonzerne in Steuerfragen und unterhält in Luxemburg eine Abteilung mit 460 Spezialisten, die ausschließlich große Konzerne bei der “Steueroptimierung” in der EU beraten. Man gelangt also im Auftrag der EU an Herrschaftswissen, gibt dieses Wissen an die Privatwirtschaft weiter und kassiert dafür auch noch von beiden Seiten. Aber würde eine Bank einen Sicherheitsberater engagieren, von dem bekannt ist, dass er den größten Teil seines Umsatzes mit Beratertätigkeiten für die Mafia erzielt? Ganz sicher nicht. Die EU tut genau dies.

Derlei drastische Interessenkonflikte sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Und es geht dabei nicht nur um abstrakte Fälle. So waren sämtliche Beraterfirmen, die an den Steuerhinterziehungsmodellen “Luxemburg Leaks“, “Panama Leaks” und “CumEx” beteiligt waren, in irgendeiner Form auch als Berater öffentlicher Stellen tätig. Unter Ursula von der Leyen arbeiteten sogar alle vier großen Beraterfirmen im Verteidigungsministerium parallel an verschiedenen Projekten. PwC und die internationale Kanzlei Freshfields haben für das Bundesverkehrsministerium den desaströsen Toll-Collect-Vertrag mitgeschrieben. Ursprünglich sollten Freshfields und Co. dafür 8,2 Millionen Euro Honorar erhalten – am bisherigen Ende des Prozesses waren es samt der anhängigen Kosten für die Rechtsstreitigkeiten 244 Millionen Euro. Nun könnte man ja sagen, so etwas kann einmal passieren, nur sollte man dann auch die Konsequenzen ziehen. Genau das passiert jedoch nicht. Bei der Pkw-Maut waren wieder genau die Berater mit an Bord (u.a. PwC), die schon zuvor die LKW-Maut so gnadenlos in den Sand gesetzt hatten. Um diesen Wahnsinn zu verdeutlichen, hilft vielleicht ein Beispiel aus dem Alltag: Würden Sie einen Handwerker beauftragen, der bei ihrem letzten Auftrag derart gnadenlos gestümpert hat, dass sie vor Gericht gehen und immense Zusatzkosten tragen mussten? Ganz sicher nicht.

Ein Hauptgrund dafür, dass auch heute noch die Angestellten des Staates in einem besonderen Beamtenverhältnis tätig sind, ist es, Interessenkonflikte möglichst zu verhindern. Wer heute die Regeln aufstellt, darf morgen nicht die Seiten wechseln und potentiellen Regelbrechern die Hintertüren zeigen

Beratergehälter in Ministerien Bundesregierung beschäftigt Berater für 1,1 Milliarden Euro

Digitalisierung: die unsichtbare Gefahr

Digitalisierung: die unsichtbare GefahrHält die Digitalisierung, was uns die Medien immer wieder versprechen? Zweifel sind erlaubt. Sicher hilft uns die Informationstechnologie, Inhalte zu verbreiten, auszutauschen und rasch und einigermaßen problemlos zu finden – Aktivitäten, die vor dreißig Jahren noch ausgesprochen mühevoll waren. Doch diesen Errungenschaften des Computerzeitalters stehen Gefahren gegenüber, von denen kaum gesprochen wird. Von Wolfgang Teubert.

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McKinsey Mann, “Zumwinkel” korrumpierte und plünderte die Post

Die eherne Ministerin: Von der Leyen trotz aller Missstände für EU-Posten im Gespräch
Von Reinhard Werner1. Juli 2019 Aktualisiert: 1. Juli 2019 17:05
Nach mehreren Monaten der Arbeit des Untersuchungsausschusses zur „Berateraffäre“ steigt der Druck auf Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Dazu kommen Missstände bei der Ausstattung der Bundeswehr. Ein Kommentator von n-tv rechnet mit ihrem baldigen Aus als Ministerin – doch dieses könnte anders aussehen als erwartet.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.Foto: Kay Nietfeld/dpa

Seit März beschäftigt sich der dafür eingerichtete parlamentarische Untersuchungsausschuss des Bundestages mit der sogenannten Berateraffäre. Das Gremium soll Fragen nachgehen wie jener, ob Ministerin Ursula von der Leyen aktiv zu einer Vervielfachung der Kosten für externen Beratungsaufwand im Bundesverteidigungsministerium beigetragen hat – deren Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit in vielen Fällen infrage steht.

Während der Amtszeit von der Leyens sei eine dermaßen drastische Ausweitung des Auftragsvolumens an externe Berater zu beobachten gewesen, dass aus Sicht der Opposition der Verdacht nicht erforderlicher, unwirtschaftlicher oder gar rechtswidriger Vergaben auf der Hand liege. Es gebe aus ihrer Sicht belastbare Hinweise darauf, dass die Grundsätze der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit in der öffentlichen Verwaltung missachtet worden sein könnten – etwa durch Vetternwirtschaft oder Auftragsvergabe ohne korrekte Ausschreibung.

Bereits in den Amtszeiten von der Leyens als Bundesfamilienministerin und Bundesarbeitsministerin hatten die Ausgaben für externe Expertisen einen erheblichen Zuwachs zu verzeichnen, in ihrer Zeit als Bundesverteidigungsministerin sei dieser jedoch besonders auffällig gewesen. Im Verteidigungsministerium war allein in den Jahren 2015 und 2016 dem Rechnungshof zufolge ein dreistelliger Millionenbetrag für externe Dienste veranschlagt worden. Demgegenüber klagte die Truppe selbst zunehmend über schwere Mängel im Bereich der Ausrüstung und Ausstattung.
„Wer das Establishment verachtet, wird sich bestätigt sehen“

Aus dem Ministerium selbst hieß es, dass allein die Bildung von Cyberkommandos gegen Hackerangriffe und andere erforderliche softwaretechnische Generalüberholungen die Ausgaben gerechtfertigt hätten. General Ludwig Leinhos sprach von einem „riesigen Handlungsbedarf“ im Bereich der Digitalisierung…..
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-eherne-ministerin-von-der-leyen-trotz-aller-missstaende-fuer-eu-posten-im-gespraech-a2930907.ht

Treuhand: Ein Raubzug wird auf „Fehler“ reduziert

Treuhand: Ein Raubzug wird auf „Fehler“ reduziertDie Wut über die während der DDR-Abwicklung verübten Verbrechen und Ungerechtigkeiten bricht sich Bahn. Um das zu kanalisieren, werden verschiedene Strategien angewendet: Der politische Wille hinter der Schocktherapie nach der „Wende“ wird verleugnet, indem von „Fehlern“ gesprochen wird. Zudem ist eine Konzentration auf Einzelpersonen festzustellen. Beides setzt aktuell die ehemalige Präsidentin der Treuhand, Birgit Breuel, in einem Interview um. Von Tobias Riegel.

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Polizei Gewerkschaft: Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung? von Wolfgang Hetzer


Rezension: Wolfgang Hetzer, „Finanzmafia – Wie Banken und Banditen unsere Demokratie gefährden“

Verantwortlich:

Wolfgang Hetzer, seit 2002 Leiter der Abteilung „Intelligence: Strategic Assessment & Analysis“ im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF)

Schon damals zeigte ein Frank Walter Steinmeier Null Tolerenz, im Falle von Wolfgang Hetzer, Otto Schily und moppte Wolfgang Hetzer aus dem Kanzler Amte, denn Dumm und Korrupt umgibt sich nur mit noch Dümmeren und Korrupteren Gestalten. Klientel Politik in der billigst Kopie einer Mafia wurde damals deutlich, wie in anderen Fällen. Abseits im Vorfeld“. Der Kriminalist 1/2002. S.14-19 Otto Schily, äusserte sich später zum Einmarsch der Bundeswehr in Afghanistan, wo man vor soviel Dummheit nur den Kopf schütteln kann, ebenso das er Nichts unternahm im Visa Skandal der Botschaften, weil er functional illerate ist, Nichts kapierte. In Albanien flog er mit dem Helikopter mit der Mafia über die Küste und das Land, was eine ausserordentliche Befriedigung war.

Straffrei, schon für die Betrugs Geschäfte am Neuen Mark, vor 15 Jahren und ein Gangster Monopol der Gangster, Weltweiter Bestechungs und Betrug wurde gebildet, wo der IKB Skandal die kleinste Nummer ist: Josef Ackermann läuft frei herum, ist nun bei der Geldwäsche und Mafia Bank: Zyprische Bank Vorstands Vorsitzender.

Null Banker: Milliarden Geldvernichtung mit krimineller Energie: Alexander Dibelius und Dirk Jens Nonnenmacher

https://i2.wp.com/www.kriminalpolizei.de/fileadmin/img/headerimage/headerimage.jpg


VI. Schlussthesen

    1. Die anhaltende Finanzkrise ist auch die Folge eines Politikversagens, das in Gestalt absichtsvoller und klientelorientierter Deregulierung der Finanzwirtschaft kriminelle Tatgelegenheiten eröffnet hat, die in ihrer gemeinwohlschädlichen Qualität historisch beispiellos sind.
    2. In einer durch Inkompetenz korrumpierten Politik haben überambitionierte Amtsträger ein Milieu der Gefälligkeit geschaffen, in dem Akteure der Finanzwirtschaft mit strategischer Weitsicht eine globale Bereicherungsorgie vorbereitet und schließlich über viele Jahre gefeiert haben.

5. Die Politik hat sich mit ihrer Duldsamkeit entweder vorsätzlich oder aufgrund von Kompetenzmangel objektiv                       Beihilfe beim Aufbau eines Milieus schuldig gemacht, das durch systematischen Betrug und durch organisierte

Untreue geprägt ist.

Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung?

III. Hilfe ohne Abhilfe?

Die Tatsache, dass der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, seinerzeit den ebenfalls ehemaligen Geheimdienstkoordinator und wiederum ehemaligen Präsidenten des Bundesnachrichtenddienstes, Ernst Uhrlau, der über keine bankenspezifische Berufserfahrung verfügt, mit Zustimmung des Bundeskanzleramts anheuerte, damit er die Deutsche Bank angeblich bei der Beurteilung weltweiter Risiken unterstützen möge, scheint an den Usancen des Hauses wenig geändert zu haben. Aber vielleicht ändert sich das ja mit der Installierung eines „Sonderbeauftragten“. Thomas Poppensieker, ein 43 Jahre alter ehemaliger Bediensteter der Unternehmensberatungsfirma „McKinsey“, soll ab 2014 auf einer neu geschaffenen und direkt an die beiden gegenwärtig amtierenden Vorstandsvorsitzenden angebundenen Kontrolleurs-Position jetzt für Ordnung sorgen. Vielleicht könnte er sich seinen neuen beruflichen Herausforderungen gleich zu Beginn stellen, indem er herausfindet, ob neuere Vorwürfe, die in der New York Times veröffentlicht wurden, zutreffen. Danach ermittelt die amerikanische Börsenaufsicht SEC nicht nur gegen die Citigroup, Goldman Sachs, Credit Suisse und Morgan Stanley, sondern auch gegen die Deutsche Bank. Es besteht der Verdacht, dass Söhne und Töchter („Prinzlinge“) einflussreicher chinesischer Bürger eingestellt wurden, um im Gegenzug lukrative Beratungsmandate von chinesischen Unternehmen zu erhalten.
In jüngeren Vorwürfen wird auch behauptet, dass Chinas Machtelite seit etlichen Jahren in großem Stil lukrative Geschäfte über Steueroasen abwickle und nahe Verwandte wichtiger chinesischer Politiker Transaktionen über anonyme Briefkastenfirmen in der Karibik steuern. Kürzlich bekanntgewordene Dokumente sollen belegen, dass westliche Banken – darunter die Schweizer Institute UBS und Credit Suisse sowie die Deutsche Bank – dabei behilflich waren, für chinesische Kunden klandestine Strukturen in Steueroasen zu errichten und instand zu halten. Die Deutsche Bank vertritt in diesem Zusammenhang die Auffassung, ihre Kunden würden ihre Steuerangelegenheiten vollumfänglich regeln und dabei alle Steuergesetze und Meldeverpflichtungen befolgen. Das kann man glauben. Oder auch nicht. Vielleicht lassen sich belastbarere Aussagen erst dann machen, wenn man die bis jetzt bekanntgewordenen mehr als 21 000 Offshore-Firmen von Kunden aus China und Hongkong überprüft hat, die diesen Weg in der Vergangenheit immer wieder nutzten, um Schmiergelder oder große Vermögen außer Landes zu bringen. Schätzungen zufolge sind seit dem Jahr 2000 Gelder und Firmenanteile im Wert von bis zu vier Billionen Dollar aus der Volksrepublik verschoben worden.5
Die ersten Reaktionen der Deutschen Bank sind zwischen Dreistigkeit und Unverschämtheit schwer einzuordnen, ist es doch Gemeingut, dass in Offshore-Konstrukten nicht nur Chinesen ihr Vermögen lagern, von dem Geschäftspartner, der Staat und die Öffentlichkeit nichts erfahren sollen. Auch den Spezialisten der Deutschen Bank dürfte mittlerweile bekannt geworden sein, dass man solche Gestaltungen wählt, um die in den Steueroasen geltenden Gesetze für die Sicherung des Vermögens zu nutzen, falls die Schiebereien doch bekannt werden. Und natürlich weiß auch die Deutsche Bank, dass unter den Tausenden von Nutzern längst nicht nur Sprösslinge des „Roten Adels“ sind, sondern vor allem Geschäftsleute. Selbst den „einzelnen Mitarbeitern“ der Deutschen Bank dürfte klar sein, dass nahezu jeder Bereich der chinesischen Wirtschaft in dieser „Schattenwelt“ Fuß gefasst hat. Es ist doch geradezu der Daseinszweck dieser anonymen Strukturen, dem Volk zu verheimlichen, in welchem Umfang mächtige und reiche Chinesen „ihr“ Geld außer Landes schaffen. Auch die Deutsche Bank könnte wissen, dass chinesische Staatsbürger ohne Sondergenehmigung pro Jahr nur Devisen im Wert von 50 000 Dollar ins Ausland bringen dürfen. Sollte dies dort nicht bekannt sein, lohnte es sich für jeden Mitarbeiter der Deutschen Bank ein Gespräch mit den Kollegen der staatlichen Bank of China. Dort hatte man sich schon 2011 darüber beschwert, dass korrupte Manager Briefkastenfirmen auf den Britischen Jungferninseln und anderswo wie „Handtaschen“ benutzen, in denen sie viel Geld hin und her und her und hin transportieren. Allein im Jahre 2012 sollen Firmen auf den Jungferninseln etwa 320 Milliarden Dollar zurück nach China transferiert haben. Das wäre fast doppelt so viel, wie alle amerikanischen und japanischen Firmen zusammen in China investieren. Ein Großteil des genannten Betrages dürfte chinesisches Geld aus fragwürdigen oder illegalen Geschäften sein, das „gewaschen“ zurückkehrt.6
Nach einer öffentlich zitierten E-Mail hat sich ein Angestellter der Bank JP Morgan in Hongkong darüber beklagt, dass sein Institut einen Geschäftsabschluss an die Deutsche Bank verloren habe, weil sie die Tochter eines hochrangigen Parteikaders in China angestellt habe, und das nicht zum ersten Mal. Alleine die Deutsche Bank soll aus ihren Niederlassungen in Singapur und Hongkong zudem eine zweistellige Anzahl an Offshore-Firmen gegründet haben. Sie soll mit ihren Schweizer Wettbewerbern seit Jahrzehnten in diesem Geschäft tätig sein und in sechs Städten der Volksrepublik China Büros unterhalten. Die amerikanische Börsenaufsicht SEC hat begonnen, das Geschäftsgebaren von UBS, Deutscher Bank, Credit Suisse und JP Morgan zu untersuchen.7
Auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beschäftigt sich mit den Gepflogenheiten der Deutschen Bank seit einiger Zeit mit zunehmender Intensität.8 Sie hatte mit Schreiben vom 12. August 2013 den Vorstand über ihre Eindrücke zum Verhalten dieses Geldinstituts im Zusammenhang mit der „Libor-Affäre“ unterrichtet. In ihrem Bericht wird deutlich, wie die Organisation der Deutschen Bank Manipulationen dieses äußerst wichtigen Zinses ermöglichte. Sie sollen in einer „Kultur des Wegsehens“ geschehen sein, die Gewinnmaximierung über gesetzlich und ethisch sauberes Verhalten stellte. Nach den bisherigen Feststellungen soll es im Umgang mit den Vorwürfen zum Libor-Zins keine hinreichende interne Aufklärung und Untersuchung gegeben haben. Es wird auch auf Berichte der Deutschen Bundesbank Bezug genommen, in denen schwerwiegende Missstände und gravierende organisatorische Defizite benannt sind. Fest steht auch, dass der seinerzeit von dem jetzigen Vorstand Jain verantwortete Handelsbereich den Belangen der Kontrollstellen („Compliance“-Abteilung) wenig Verständnis oder gar Akzeptanz entgegenbrachte. Der Deutschen Bank wird sogar vorgehalten, sie habe durch organisatorische Mängel den „Nährboden“ für „dolose Handlungen“ geschaffen.
Auch die Bafin scheint auch von dem angekündigten „Kulturwandel“ nicht wirklich überzeugt zu sein, hat sie doch den Eindruck gewonnen, dass der neue Vorstand keine klaren Konsequenzen, insbesondere personeller Art, gezogen hat. Sie hat eine Vielzahl von Personen identifiziert, die nach wie vor an neuralgischer Stelle tätig sind und von Jain/Fitschen befördert wurden (z. B. Alan Cloete, Richard Walker, Andre Procter).
Cloete und Walker sollen die Aufarbeitung des Libor-Komplexes sogar verschleppt haben, ein Vorgehen, das den Verdacht aufkommen ließ, dass das Ausmaß des gesamten Fehlverhaltens vertuscht werden sollte. Der Vorwurf mangelnder Aufarbeitung trifft nicht nur den Vorstand, sondern auch den Aufsichtsrat. Es ist aber immer noch nicht geklärt, ob eine Beteiligung oder Kenntnis des „Senior Managements“ bezüglich möglicher Manipulationsversuche bestand. Deshalb soll in einer weiteren Sonderprüfung untersucht werden, ob und wie Vorstandsmitglieder in die Libor-„Affäre“ verwickelt waren und ob Mitarbeiter gegen das Strafrecht verstoßen haben. Das ist zumindest im Fall des früheren „Starhändlers“ Christian Bittar nicht auszuschließen. Die Deutsche Bank versucht dennoch nach wie vor, sich mit der Behauptung zu verteidigen, dass einzelne Mitarbeiter auf eigene Initiative Verhaltensweisen an den Tag gelegt hätten, die nicht den Standards der Bank entsprächen. Zumindest darin unterscheidet sich die Deutsche Bank von Mafia-Organisationen, die ihren Mitgliedern eine andere Form der Loyalität entgegenbringen.
Wie auch immer: Der Libor-Zins hat innerhalb des Weltfinanzsystems eine herausgehobene Bedeutung. Seine Funktionsfähigkeit müsste für jede teilnehmende Bank ein zentrales Anliegen sein. Die Deutsche Bank scheint auf die korrekte Ermittlung des Zinssatzes aber wenig Wert gelegt zu haben. Bei der Prüfung von immerhin 37 ausgewählten Prozessen zur Ermittlung von Referenzzinsen ergab sich ein „vollständiges Fehlen von Regelungen und Governance-Strukturen“. Bei der Deutschen Bank waren Händler, die auf Zinsentwicklungen spekulierten, zugleich für die Ermittlung des Libor-Zinses zuständig. Die Bildung ganzer „Händlerringe“ wurde dadurch natürlich erleichtert und man konnte stärkeren Einfluss auf die Zinsen nehmen. In diesem Zusammenhang wirkte auch seit 1999 der genannte Christian Bittar, der als einer der erfolgreichsten Händler allein im Krisenjahr 2008 für die Deutsche Bank mehr als 500 Millionen Euro verdient haben soll. Dabei will er für sich selbst einen Anspruch auf 80 Millionen Euro als Bonuszahlung erworben haben. Die Deutsche Bank hat diesen Anspruch bisher zur Hälfte befriedigt. Seine Vorgesetzten Alan Cloete und David Nicholls sollen im gleichen Zeitraum Informationen über Schwachstellen bei der Libor-Ermittlung besessen haben, mit deren Hilfe die bestehenden Missstände hätten aufgedeckt werden können. Eine Prüfung, die Anfang 2009 von Jain veranlasst wurde, stellte jedoch keine Unregelmäßigkeiten fest.Der Handelsbereich, in dem Bittar tätig war, wurde wenig später gleichwohl von der internen „Business Integrity Review Group (BIRG) untersucht. Sie sollte klären, ob die Gewinne im Zins- und Geldhandel korrekt erwirtschaftet und ausgewiesen wurden. Bis zur Finalisierung des entsprechenden Berichts hat es angeblich insgesamt mindestens 89 (!) identifizierte Versionen gegeben. Mehrere sollen von dem mit Jain besonders vertrauten Alan Cloete bearbeitet und kommentiert worden sein. In mindestens einer dieser Versionen kam klar zum Ausdruck, dass „Kultur“ und „Transparenz“ im einschlägigen Handelsraum zu den Schlüsselproblemen gehörten. Hierüber soll Jain auch am 30. November 2009 unterrichtet worden sein. Spätestens seit diesem Zeitpunkt müsste ihm bekannt gewesen sein, dass es mit der „Compliance-Kultur“ in seinem Haus nicht zum Besten bestellt sein konnte. In einer wenig später vorgelegten Version des BIRG-Berichts fehlten jedoch aus bis jetzt unerklärlichen Gründen die zitierten Hinweise. In einer später (17. Februar 2010) dem Vorstand und dem Aufsichtsrat vorgelegten Version tauchten sie wieder auf.
In dem Bericht werden gravierende Mängel angesprochen. Dazu gehört, dass sich Bankmitarbeiter über Handelsgeschäfte austauschten, die darüber aber nicht miteinander hätten reden sollen. Personen, die etwa zu Ermittlung des Libor-Zinssatzes beitragen, sollten sich darüber nicht mit Händlern unterhalten, die auch auf die Zinsentwicklung spekulieren. Genau das schien jedoch bei der Deutschen Bank gewünscht gewesen zu sein, hatte Anshu Jain doch schon im Jahre 2002 mehrere Handelsbereiche eng verzahnt und die Ermittlung der Referenzzinssätze in die so entstandene Abteilung integriert. Im praktischen Vollzug waren nach gerichtlichen Feststellungen bis zu 30 Händler ca. eine halbe Stunde vor der Veröffentlichung der Referenzzinssätze über die Beiträge von Kollegen informiert.
Vor diesem Hintergrund sollte der Verdacht der BaFin nicht allzu überraschend sei, dass bei der Deutschen Bank die Risikokontrolleure und die für die Einhaltung von Regeln und Gesetzen zuständige Compliance-Abteilung in manchen Bereichen schlicht versagt haben. Sie sieht im Ablauf der internen Kontrollen und Untersuchungen sogar ein Indiz dafür, dass möglicherweise eine sachlich unangemessene Einflussnahme bestimmter Bereiche, etwa des Handels auf die Innenrevision, stattgefunden haben könnte. Ungeachtet der gegenwärtig nicht gegebenen Beweisbarkeit liegt nach Einschätzung der BaFin eine unbotmäßige Einflussnahme sogar nahe.
Als der für die Koordination der Libor-Berechnung zuständige britische Bankenverband schon im Jahre 2009 die Banken aufforderte, ihre internen Prozesse zu überprüfen, haben Mitarbeiter der Deutschen Bank nach dem Eindruck der BaFin wahrheitswidrig behauptet, dass dies geschehen sei, obschon die internen Überprüfungen noch nicht abgeschlossen waren. Tatsächlich war dies viel zu spät (im Juli 2011) der Fall. Dann erst berichtete der Leiter der Rechtsabteilung, Richard Walker, dem Gesamtvorstand über die entdeckten Probleme.

Bis zum Juni 2012 hatte die Deutsche Bank zum „Libor-Komplex“ nur auf behördliche Anfragen reagiert und keine aktive interne weitere Aufklärung betrieben. Dabei hätte sie im Sommer 2012 doch einen Weckruf hören können und müssen, als die britische Großbank Barclays als erstes in die Affäre verwickeltes Geldhaus ca. eine halbe Milliarde Dollar an britische und amerikanische Behörden zahlen musste.
Nach der Ablösung des Schweizer Bürgers Josef Ackermann durch den britischen Staatsbürger indischer Abstammung Anshu Jain und den deutschen Bundesbürger Jürgen Fitschen und der Übernahme des Aufsichtratsvorsitzes durch Paul Achleitner kam immer noch nicht sofort eine rückhaltslose Aufklärung der Vorgänge um den Libor in Gang. Auch das ist nicht allzu verwunderlich, hatte Jain doch schon zuvor Fakten geschaffen, indem er zusammen mit dem Vorstand manche seiner Wegbegleiter beförderte, die nach Meinung der BaFin zuvor die Aufklärung unterdrückt und eine „zumindest unglückliche Rolle“ gespielt hatten.
Der Aufsichtsratsvorsitzende Achleitner hatte unterdessen im Sommer 2012 versucht ein Zeichen zu setzen, indem er die Mitarbeiter der Deutschen Bank schriftlich darüber unterrichtete, dass ein Kulturwandel nötig sei, um das Ansehen der Bank als „Eckpfeiler einer modernen Gesellschaft“ wiederherzustellen. Aus seiner Sicht war nach dem seinerzeitigen Stand der Untersuchungen kein amtierendes oder früheres Mitglied des Vorstands auf irgendeine unangemessene Weise in die untersuchten Vorgänge um Referenzzinssätze verwickelt. Diese Selbsteinschätzung steht in einem scharfen Kontrast zur Auffassung der BaFin, die dem Aufsichtsratschef und seinen Vorständen ein erbärmliches Zwischenzeugnis ausgestellt hat und seinen „Persilschein“ für das Management der Deutschen Bank quasi in der Luft zerriss.9 Die Behörde hat in ihrem zitierten Schreiben immer wieder behauptet, dass die Deutsche Bank aufgrund der festgestellten Mängel gegen das Kreditwesengesetz verstoßen habe. Manch einer ihrer Aktionäre hat den Eindruck gewonnen, dass bei vielen anderen Banken auch beim Spitzenpersonal schneller und konsequenter aufgeräumt wurde. Die BaFin vermisst jedenfalls eine intensivere Beschäftigung des Gesamtvorstands mit den personellen bzw. disziplinarischen Konsequenzen.
Das alles ist in der Tat kein überzeugendes Anzeichen für eine neue Führungskultur. Die Überprüfungen der Rolle des Top-Managements in der Libor-„Affäre“ machen auf die BaFin auch nicht den Eindruck, als ob sie umfassend und unabhängig erfolgt seien. Für sie ist es fraglich, ob Verantwortliche und Adressaten der internen Untersuchung eine echte Aufklärung und Aufarbeitung anstreben oder ob deren Ziel nicht eher die Entlastung der Verantwortlichen ist, wie es zumindest auch als Ziel des „Senior Management Reviews“ vorgegeben worden sei.
Im Januar 2014 wurde bekannt, dass die Deutsche Bank immerhin mehrere Mitarbeiter suspendiert hat, die mit Währungen gehandelt haben. Das geschah allerdings erst ein halbes Jahr nachdem Aufsichtsbehörden in der ganzen Welt im Sommer 2013 Ermittlungen aufgenommen hatten, die sich neben der Deutschen Bank auch auf Barclays, JP Morgan und Citigroup erstrecken. Die britische Finanzaufsicht, das Justizministerium der USA und die BaFin gehen dem Verdacht nach, dass die Banken bei Geschäften mit Währungen „getrickst“ haben könnten. Interne Ermittlungen der Deutschen Bank haben Hinweise erbracht, dass (wieder einmal nur) „einzelne“ Mitarbeiter in unsaubere Geschäfte mit Devisen involviert sein oder sich mit anderen Händlern unerlaubt abgesprochen haben könnten. Die Deutsche Bank unterstützt angeblich die angelaufenen behördlichen Untersuchungen und hat erklärt, dass sie in begründeten Fällen disziplinarrechtliche Maßnahmen gegen „einzelne“ Mitarbeiter ergreifen werde.
Diese Vorgänge könnten größere Ausmaße annehmen, als der Libor-Komplex. Das Devisengeschäft hat ein immenses Volumen. Täglich werden mehr als 5,3 Billionen (!) Dollar gehandelt. Dabei gibt es einen hohen Konzentrationsgrad. Die fünf größten Banken teilen sich mehr als die Hälfte des Gesamtmarktes. Die Deutsche Bank hat global den größten Marktanteil. Diese Lage erleichtert Absprachen. Zentrale Händler in verschiedenen Großbanken könnten sich, kurz bevor wichtige Referenzkurse erhoben wurden, gegenseitig über ihre Auftragslage ausgetauscht haben. Das (vorherige) Wissen darüber, in welche Richtung sich Kurse bewegen ist natürlich höchst nützlich, um Geschäfte auf eigene Rechnung erfolgreich abzuschließen. Möglich wäre auch, dass Händler gezielt Geschäfte kurz vor einer solchen Erhebung abgeschlossen haben, um den Kurs zu manipulieren. In diesem Zusammenhang stehen vor allem auch „kleine“ Währungen im Fokus der Behörden, wie auch die Information andeutet, dass die Deutsche Bank einen Händler suspendiert haben soll, der mit dem argentinischen Pesos zu tun hatte.10 Zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass mehrere Devisenhändler in New York und anderen amerikanischen Niederlassungen beurlaubt wurden. Die Deutsche Bank kündigte in begründeten Fällen ebenfalls disziplinarische Maßnahmen gegen „einzelne“ Mitarbeiter an. Sollten die Vorwürfe um Devisenmanipulationen ähnliche Kreise ziehen wie die Zinsaffäre, dürfte Anshu Jain noch stärker unter Druck geraten.11 Die BaFin plante bereits im Januar 2014 wegen der angeblichen Manipulationen von Händlern am Devisenmarkt eine Sonderprüfung.
Auch am Edelmetallmarkt gehen die Aufsichtbehörden jetzt dem Verdacht von Manipulationen nach, weil es dort Auffälligkeiten bei der Festsetzung von Referenzpreisen gegeben hat. Die Deutsche Bank hatte übrigens in der zweiten Januarhälfte 2014 mitgeteilt, dass sie sich in London aus der offiziellen Feststellung von Referenzpreisen für Gold und Silber zurückziehen werde.12

Cover

Rechtsstaat Oder Ausnahmezustand?: Souveränität und Terror

Zu den EU – Beamten, der EU Commission und Deutschen – und EU Politikern: aus Polizei News Letters: Wolfgang Hetzer

In solchen Kreisen, wenn Verantwortungslosigkeit Kultstatus genießt, warnt der EU
– Korruptionsbekämpfer(Zitate nach „Kontext“), „geht es nicht mehr darum, was du
verdienst, sondern darum, was du dir holen kannst, und wie du am einfachsten reich
wirst“. Und das sei soziales Dynamit. Hetzer spricht ausdrücklich von einer soge-
nannten Finanzkrise, von einer „Systemkriminalität“ und von „Systemkorruption“.
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Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs


Straffrei, für die grössten Betrüger und Gangster: nun in 2014:

Die Deutsche Bank, ist in den Roten Zahlen, holt die Super Mafia von Goldman Sachs als Retter, obwohl diese Betrugs Bank, niemals zuretten ist.

Goldman Sachs Manager soll es richten – Deutsche Bank baut um

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1

Lang ist’s her, seit John Dillinger als Staatsfeind Nummer 1 das offizielle Amerika das Fürchten lehrte.

Das waren die guten Zeiten. Da war es noch einfach, den oder die Bösen auszumachen. Das waren die schweren Jungs mit den großen Knarren und leichten Mädchen. Sie haben Banken erleichtert oder Eisenbahnen ausgeraubt. Das Volk mochte sie.

Die cleversten Ganoven haben seitdem gelernt: Heute sitzen die Staatsfeinde Nummer Eins gleich von vornherein in den Banken. Wie Kuckuckseier haben sie sich selbst in das warme Bankennest gesetzt und sich von den zwei emsigen Vogeleltern namens “Staat” und “Bürger” hochpäppeln lassen. Dabei haben sie sich angewöhnt, immer mehr und mehr zu fressen, bis die zwei armen Eltern schon ganz gerupft aussehen und in inzwischen höchster Gefahr sind, den Tod aus Entkräftung zu sterben. Das Volk mag sie kein bisschen. Es verachtet sie. Bei manchem Bürger mag sogar Hass mitschwingen angesichts der Dimensionen, in denen hier Gesellschaften ausgesaugt werden.

Deutsche Bank: “Dumme Deutsche”

Aktuelle Berichte weisen nachdrücklich und plausibel darauf hin, dass die “Deutsche Bank” selbst massiv an den Spekulationsgeschäften beteiligt war, die zum Beinahe-Untergang der IKB führten:

Greg Lippmann, Wertpapierhändler der Deutschen Bank in New York, bot ihm [einem Hedgefond] CDS an – Kreditversicherungen, mit denen sich auf einen Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts wetten ließ.

„Wer ist auf der anderen Seite?“, wurde Lippmann gefragt, „wer ist der Idiot?“

Die Antwort des Deutsche-Bank-Händlers:

„Düsseldorf. Dumme Deutsche. Die nehmen die Ratingagenturen ernst. Die glauben an die Regeln“.

Düsseldorf. Dort sitzt die Deutsche Industriebank (IKB), die knapp ein Jahr später vom deutschen Steuerzahler vor der Pleite gerettet werden musste.

Im Juli 2007 machte dann Lippmanns oberster Chef Josef Ackermann auf die existenzbedrohende Schieflage der IKB aufmerksam.

…….http://www.transatlantikblog.de/2010/05/05/umfrage-deutschland-staatsfeind-nummer-no-1/


03.05.2010

Interne Wall-Street-E-Mails
„Jetzt wird’s schmutzig“

Von Marc Pitzke, New York

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,692247,00.html

aus

Deutsche Bank – Goldman Sachs bezahlt Bestechungs Geld an den US Senat

Kommentar: Da können sogar alte Mafia Clans von diesen Profi Ganoven aus der Politik noch viel lernen.

29.10.2010

Ackermanns Deutsche Bank: Jetzt rächen sich die Torheiten

F. William Engdahl

 

Als die amerikanische Börsenaufsicht SEC, die Securities and Exchange Commission, die Wall Street-Großbank Goldman Sachs verklagte, war dies nur die Spitze eines riesigen Eisbergs. Jetzt hat eine Hypothekenversicherungsgesellschaft in den USA eine der Banken angeklagt, die besonders aggressiv am Schwindel mit zweitklassigen Hypotheken, den berühmten »suprimes«, beteiligt war: die Deutsche Bank. Und auch dieser Fall ist wohl wieder nur »die Spitze eines noch weit größeren Eisbergs«.

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Assured Guaranty beantragte bei Gericht, die Deutsche Bank zur Rücknahme der Anleihen zu zwingen, für die der Versicherer bereits fast 60 Millionen Dollar an Verlusten erstattet hat und für die weitere Schadensansprüche in zweistelliger Millionenhöhe drohen. Die Klage wurde beim Obersten Gericht des US-Bundesstaats New York gegen DB Structured Products Inc. und ACE Securities Corp. eingereicht. Der Anleiheversicherer, der von dem Milliardär Wilbur Ross unterstützt wird, beansprucht sowohl die Erstattung der bereits ausgezahlten Beträge als auch künftiger Verluste. Es geht also um viel Geld.Gegenüber der Presse wollte ein Sprecher der Deutschen Bank in New York keinen Kommentar abgeben.

»Die gesamten Anleihe-Pools, die die Deutsche Bank verbrieft und zu einem erheblichen Teil bei den Transaktionen geschaffen hat, sind behaftet mit zügellosem Betrug und falschen Darstellungen«, erklärt Assured in der Anzeige bei dem New Yorker Gericht, außerdem habe es bei der Kreditvergabe kein ordnungsgemäßes Vorgehen gegeben. Weiter heißt es, in mehr als 83 Prozent der nicht bedienten 1.306 Darlehen bei einer der überprüften Transaktionen habe sich ein Widerspruch zu den Angaben und Garantien der Deutschen Bank gefunden. Einfacher und deutlicher ausgedrückt heißt das: der Versicherer bezichtigt die Deutsche Bank der Lüge. Bei dem zweiten überprüften Home-Equity-Loan-Trust-Geschäft habe es laut Assured 86 Prozent der 1.774 Darlehen einen Verstoß gegen die Vereinbarungen gegeben. (1)

 

Das Wall Street-Modell: Der Schuss geht nach hinten los

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/ackermanns-deutsche-bank-jetzt-raechen-sich-die-torheiten.html

 

Ein echter Profi Betrüger und Herrscher über die Ponzi Betrugs Masche

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