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Das Georg Soros NATO Debakel des CIA und Steinmeier mit Viktor Juschtschenko in der Ukraine

Januar 16, 2010 6 Kommentare

Die Leute sind ja nicht ganz blöde, das man die übelsten Privatisierer und Ganoven der NATO in der Ukraine installieren wollte.  Eine besonders dumme Idee der NeoCons um Kristol und den Ganoven,  welche sich Deutsche Diplomaten nennen. Aber auch dies ging mit Milliarden Aufwand schief, denn Deutschland hat auch in der Ukraine, wie im Balkan Nichts mehr zu Sagen.

Juschtschenko, fälschte als einziges Export Gut der USA, die Geschichte des 2 WK, finanzierte und baute die Nazi und SS Nachfolge Organisationen im Sinne der NeoLiberalen Verbrecher aus den USA auf.

MINISTRY OF TRUTH: Juschtschenko erfindet die Geschichte neu

Kaum im Amt, lancierte der neo-liberale Zentralbanker und „Freund“ der USA, Juschtschenko eine historische Propagandaoffensive, die Goebbels neidisch gemacht hätte. Man könnte aber auch staatlich angeordnete „Geschichtsfälschung“ dazu sagen:

https://medienschafe.wordpress.com/2014/03/28/ukraine-4-goebbels-in-galizien/

Es wurde 2005 schon gewarnt, vor diesem Neoliberalen Spinner Von F. William Engdahl, 7.2.05

Mit Null Deutscher Aussenpolitik, kommt man schnell ins Abseits in der Welt, wenn man nur Lobby Geschäfte machen will. An das peinliche herum gegacker der Frau Merkel in der Georgien Sache im Sommer 2008 sei erinnert, und dem damaligen Aussenpolitischen Berater Eckhardt von Klaeden, der nicht einmal Klein Kind IQ offensichtlich hat.

16.01.2010

Präsidentschaftswahl in der Ukraine

Der letzte Kampf des Wiktor Juschtschenko

Aus Kiew berichtet Benjamin Bidder

spiegel

Viktor Juschtschenko und der Kaspar: Micheil Saakaschwili als Marionetten ihrer CIA – Ehefrauen

26.9.2008 von HoisseBig.

Heute steht tatsächlich fest, das die Wiener Ärzte in Wirklichkeit keinen Nachweis führten, woher die angebliche Vergiftung kam.

Medien wirksame Kinder Aufführungen, wie bei Doris Schröder – Köpp

Es unterliegt keinem Zweifel, dass Juschtschenko wie Saakaschwili eine US-Marionette ist. Und dagegen läßt sich nichts einwenden nur deshalb, weil seine Frau, Kathrine Clare, die ehemalige CIA-Agentin ist! Deswegen kommt die unabhängige von der USA Politik Juschtschenkos gar nicht in Frage! Alle Beschlüsse werden ausschließlich auf Weisung der Amis gefasst. Die USA schlachten nur die Ukraine für ihre imperialistischen Zwecke aus. Im Ergebnis hat der Welt noch einen Staat, wo Chaos herrscht. Juschtschenko wird sein Amt niedergelegen, weil er dabei versagt hat.

UKRAINE
Eine First Lady mit amerikanischem Pass
Katja Tichomirowa

Dass Ehen im Himmel geschlossen werden, darf man in diesem Fall wörtlich nehmen. Katerina Juschtschenko, die Frau des künftigen ukrainischen Präsidenten, lernte ihren Mann im Flugzeug kennen. Auf halbem Weg zwischen den USA und der Ukraine. Die Familie der 43-Jährigen stammt von dort, lebt aber in den USA, wo Katerina Claire Tschumaschtschenko in der Regierungszeit Bill Clintons Assistentin des Staatssekretärs für Menschenrechte war. In diese Zeit fiel auch jener Flug, der sie dauerhaft in die Heimat ihrer Familie zurückbrachte.

http://balkanblog.org

Ergänzung am 16.1.2010

16.01.2010

Präsidentschaftswahl in der Ukraine
Der letzte Kampf des Wiktor Juschtschenko

Aus Kiew berichtet Benjamin Bidder

Den Zaun, drei Meter hoch, hat Oleg Rybatschuk seinem Präsidenten nie verziehen. Wiktor Juschtschenko, der Held der “Orangen Revolution”, ließ ihn 2005 um die Bankowa-Straße Nr. 11 in Kiew errichten, um seinen Amtssitz vor den Blicken des eigenen Volkes abzuschotten. “Ein Zeichen der Isolation des Staatschefs”, sagt Rybatschuk, 51, “ein Symbol, verheerend wie die Berliner Mauer.” Damals war er selbst mächtiger Chef der Präsidialamtsverwaltung, ein enger Vertrauter des Präsidenten. Die Bankowa-Straße abzusperren, das hatte selbst der halbautoritäre Herrscher Leonid Kutschma, Juschtschenkos Vorgänger, nicht gewagt.

Fünf Jahre nach dem demokratischen Umbruch ist der vom Westen gefeierte Präsident gescheitert und in der Bevölkerung verhasst. Kaum mehr als fünf Prozent der Ukrainer wollen ihm die Stimme geben, wenn er sich am Sonntag zur Wiederwahl stellt. Seine Gegner: Premierministerin Timoschenko und der pro-russische Wiktor Janukowitsch, der 2004 massiver Wahlfälschungen beschuldigt wurde und jetzt in den Umfragen führt.

Millionen neuer Arbeitsplätze, die Abschaffung der Wehrpflicht und eine schnelle Integration in Nato und EU hatte Juschtschenko versprochen. Nichts davon hat er erreicht. Aus seinen ehemaligen Kampfgenossen wie der schönen Premierministerin Julia Timoschenko sind erbitterte Gegner geworden. Der Wahlkampf gerät zur Schlammschlacht. Im Westen bejubelten sie 2004 die couragierte Wende am Rande Europas, doch heute wirkt die junge Demokratie desolat.

Versöhnte Rivalen

Doch es gibt Hoffnungsschimmer. Rybatschuk ist auf den Gegner von früher zugegangen, er hat sich mit Taras Tschornowil verbündet, einst Chef des Wahlkampfteams von Juschtschenkos Erzfeind Wiktor Janukowitsch. Gemeinsam haben die beiden Rivalen einen Gastbeitrag in der “Financial Times” verfasst. Der Westen, flehen sie, dürfe sich nicht abwenden von ihrem Heimatland. “Heute”, konstatieren Rybatschuk und Tschornowil, “ist die Ukraine reifer, als sie es vor fünf Jahren war.”
………………………
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,671648,00.html

Die kriminellen Horden der Georg Soros, CIA und Steinmeier Truppen sind überall gescheitert: Georgien, Ukraine, Afghanistan, Albanien, Kosovo, Rumänien, Bulgarien, Bosnien usw..

Wayn Madsen: Der NeoCons Präsident des CIA in der Ukraine Viktor Juschtschenko vergiftete sich selber

Genau das selbe haben schon damals die ärztlichen Untersuchungen in Wien ergeben bzw. es wurde vermutet.

Der CIA Lakai Viktor Juschtschenko, wollte natürlich die Gas Pipeline privatisieren

Dieser Eintrag wurde am 28.9.2009 um 20:15 verfasst und befindet sich in Welt News Spezial.

CIA – Georg Soros Mann: Beresowski fordert Geld zurück, mit dem er die ukrainische Demokratie unterstützte

Panorama

Beresowski fordert Geld zurück, mit dem er die ukrainische Demokratie unterstützte

16:26 | 03/ 09/ 2007
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KIEW, 03. September (RIA Novosti). Der im Londoner Asyl lebende Russe Boris Beresowski hat beim Obersten Gericht von England und Wales eine Klage gegen ukrainische Politiker eingereicht, in der er fordert, einen Teil der Gelder zurückzugeben, die er zur Unterstützung der Demokratie in dieser ehemaligen Sowjetrepublik bereit gestellt hat.

Das teilte das ukrainische Justizministerium am Montag nach Erhalt einer entsprechenden Anfrage aus Großbritannien mit.

Angeklagt werden Alexander Tretjakow und Dawid Schwanija, beide Mitglieder der präsidententreuen Partei „Unsere Ukraine“. Beresowski wirft ihnen eine zweckentfremdete Nutzung von 22,85 Millionen Dollar vor, die er während der Präsidentschaftswahlen von 2004 bereitgestellt hatte. Tretjakow war früher als Berater des ukrainischen Präsidenten Juschtschenko tätig, Schwanija war 2005 Zivilschutzminister.

Beresowski hatte die „orange Revolution“ in der Ukraine unterstützt, obwohl das ukrainische Recht Ausländern verbietet, den Wahlkampf zu finanzieren. Beresowski behauptete, er habe mit dem Geld nicht einzelne Parteien, sondern „demokratische Institute“ unterstützt und die Finanzmittel auf Konten der Vertrauten von Präsident Viktor Juschtschenko überwiesen.

Juschtschenkos Umgebung wies diese Behauptungen als falsch zurück. Daraufhin reichte Beresowski eine Gerichtsklage ein.

In Russland wird gegen Beresowski wegen einer Reihe von Schwerverbrechen ermittelt. Gegen ihn besteht ein internationaler Haftbefehl.

aus balkanblog