Archiv

Posts Tagged ‘Kongo’

CIA-Mordanschlag auf UN-Generalsekretär? und der Lumumba Mord des CIA in 1961 im Kongo

Juni 30, 2015 1 Kommentar

siehe auch: Die CIA Operation 1953, zum Staatstreich im Iran und der Ermordung von PM Mohammed Mossadeq

CIA-Mordanschlag auf UN-Generalsekretär?

Kongo 1961: Präsident Patrice Lumumba kurz vor Ermordung

Gilbert Perry

In den Kongo-Wirren will die UNO 1961 vermitteln. Doch überraschend stirbt der schwedische UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz in Rhodesien: “Pilotenfehler” hieß es damals. Patrice Lumumba, der erste schwarze Präsident des Kongo, wird ermordet, ein Militärregime errichtet. Ein Zeuge sagte jetzt, dass die CIA die Maschine aus politischen Gründen abschoss. Der erste schwarze Präsident der USA, Obama, ignoriert UN-Forderungen, Akten herauszugeben.

Neues von der Kongo-Krise 1961. Mit Präsident Lumumba befreite sich erstmals eine afrikanische Kolonie wirklich vom Joch des Westens. Störmanöver von außen führen zu den sogenannten “Kongo-Wirren”, die UNO will vermitteln. Doch überraschend stirbt der schwedische UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz in Rhodesien: “Pilotenfehler” hieß es damals. Lumumba wird ermordet, ein Militärregime errichtet. Ein Zeuge nährt aber jetzt den Verdacht, dass die CIA die Maschine aus politischen Gründen abschoss. US-Präsident Obama ignoriert UN-Forderungen, Akten herauszugeben. MH-17 lässt grüßen.

Im März 2015 hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon alle Nationen, die weitere Unterlagen, Hinweise und Zeugenaussagen zum Absturz bzw. Tod von Hammarskjöld geheimhalten, aufgefordert, relevante Informationen freizugeben. Gemeint, aber nicht genannt waren vor allem die USA und ihre monströse Armada von Geheimdiensten, so berichtet die ARD. Die ARD ist nicht auf dem neuesten Stand: Die CIA war beim Mordputsch gegen Lumumba 2013 durch das Geständnis einer MI6-Agentin entlastet worden, die Briten steckten demnach dahinter, was auch für den Abschuss der DC 6 gelten könnte.

Wer ermordete Dag Hammarskjöld?

Daginvert1962.jpg

Schwedische Briefmarke mit dem ermordeten UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld

Am 18. September 1961 stürzte eine schwedische DC 6 über Nord-Rhodesien, dem heutigen Sambia ab. Fast alle Passagiere starben, darunter der damalige zweite UN-Generalsekretär, der Schwede  Dag Hammarskjöld. Er war unterwegs zu Friedensverhandlungen zwischen der neuen Republik Kongo und der von den USA, Belgien und Großbritannien unterstützten, angeblich “nach Unabhängigkeit strebenden” Provinz Katanga.

Attentat oder Unfall? Alle 193 Mitglieder der UN-Generalversammlung in New York wollen genau das jetzt noch einmal untersucht wissen. Neue Erkenntnisse sollen durch geheime Dokumente und neue Zeugenaussagen gewonnen werden, so der stellvertretende schwedische UN-Botschafter Per Thöresson. NSA und CIA haben ihre entsprechenden Dokumente bislang als “Top Secret” eingestuft und die Freigabe verweigert. Jetzt erhöht die UNO den Druck, indem eine neue Untersuchungskommission Licht ins Dunkel des politischen Mordanschlags, der mit dem der Putsch gegen Lumumba verknüpft ist, bringen soll. Schon im September 2015 soll der UN-Generalsekretär über die ersten Ergebnisse berichten, 54 Jahre nach dem mysteriösen Absturz der DC 9 im Dschungel von Sambia. (Hoffentlich müssen wir auf die Aufklärung des MH-17 Absturzes über der Ukraine 2014 nicht ebenso lange warten.)

Zwei Untersuchungen des Absturzes folgten damals. Erst kamen die Schweden selbst (!) und das kolonial-rassistische Regime in Rhodesien zu dem zweifelhaften Ergebnis, ein Pilotenfehler sei Schuld gewesen: Der lange Arm des Britschen Empire reichte weit, über ihre geheime Gladio-Connection bis in die schwedische Militär-Bürokratie hinein -das durften wir bei U-Boot-Propaganda in den 80er-Jahren und beim Mord an Olof Palme später wieder erleben. Eine zweite, diesmal UN-interne Untersuchung brachte kein so eindeutiges Ergebnis -kein Wunder, USA und Westmächte zogen auch dort ihre Fäden. Dabei gab es gravierende Ungereimtheiten. So hieß es schon 1961, die amerikanische CIA (die Existenz der NSA wurde damals noch geleugnet) habe wichtige Cockpitgespräche kurz vor dem Absturz bzw. Abschuss aufgezeichnet. Ein früherer US-Luftwaffenoffizier gab an gehört zu haben, wie ein unbekanntes Flugzeug einen Angriff auf die DC 6 begann. Die dünne Pilotenfehler-Version wurde damit unglaubwürdig.

CIA und Adenauer-Stiftung manipulieren Wikipedia

Uppsala29.JPG

Denkmal für den schwedischen UN-Generalsektretär Dag Hammarskjöld

Seit vielen Jahrzehnten gibt es Gerüchte über den Absturz, die westlichen Kolonialmächte Belgien und Großbritannien bzw. die USA könnten hinter dem Mordanschlag stecken -es wäre kein Einzelfall. “Es ist tragisch und ironisch zugleich, dass Dag Hammarskjöld starb, während er einen Waffenstillstand in Katanga erreiche wollte”, sagt damals US-Präsident John F. Kennedy im Fernsehen. Die CIA und ihre Tarnorganisationen bzw. eng verbündete Think Tanks wie die deutsche Konrad-Adenauer-Parteistiftung (CDU) bemühen sich seither angestrengt, die Öffentlichkeit zu täuschen. Im Wikipedia-Eintrag von Hammarskjöld wurde eine falsche Spur ausgelegt, die besonders perfide erscheint:

Die Rolle Hammarskjölds beim Sezessionskrieg 1960 im Kongo ist umstritten, einige Autoren behaupten eine Beteiligung des UN-Generalsekretärs beim Sturz der Regierung Kongos unter Lumumba und dessen Ermordung“, behauptet Wikipedia unter Berufung auf die Konrad-Adenauer-Politologin Annette Büttner und ihr 2004 erschienenes Buch Staatszerfall als neues Phänomen der internationalen Politik. So schiebt man nicht nur den politischen Terrorangriff anderen in die Schuhe (vermutlich der Sowjetunion bzw. dem KGB), sondern macht das Opfer Hammarskjöld gleich noch zum Sündenbock des von Westmächten angezettelten Präsidentenmordes an Lumumba und der massenmörderischen Diktatur, die danach dort installiert wurde. Drahtzieher des blutigen Umsturzes der ersten Demokratie Afrikas waren aber, das gilt heute als bewiesen, Briten und Belgier, vielleicht mit Waffenhilfe der CIA.

Hintergrund: Kongogräuel und CIA-Neokolonialismus

……………………….

https://jasminrevolution.wordpress.com/2015/06/26/5902/

Vor 50 Jahren putschte im Kongo Mobutu Sese Seko (Teil 1)

Kleptokratie ohne Ende?

von Peter Küpfer

………………

Feiger Mord

Das offensichtliche Machtvakuum wurde zur Stunde Mobutus. Der Chef der Armee intervenierte, zwang Kasavubu zum Verbleib an der politischen Spitze des Staates und setzte über die Regierung als Kontroll­organ ein Kommissarskollegium mit eigenen Gewährsleuten ein, welche die Regierungsgeschäfte bis zum 31. Dezember 1960 übernahmen. Lumumba suchte sein Heil bei einem der wenigen verbliebenen Getreuen, seinem ehemaligen Stellvertreter Antoine Gizenga, der seinerseits versuchte, von Stanleyville aus eine Alternativregierung zu bilden. Lumumba wurde aber auf der Reise nach Stanleyville verraten und verhaftet. Mobutu lieferte ihn durch seine Soldaten an Lumumbas Erzfeinde in Katanga aus, wohl wissend, dass sein Schicksal dort besiegelt war. Dort, in der Nähe von Elisabethville, wurde der Freiheitskämpfer zusammen mit zwei Getreuen nach schweren Misshandlungen am 17. Januar 1961 von katangischen Soldaten unter belgischem Kommando erschossen. Heute ist erwiesen, dass die belgische Armee und der amerikanische Geheimdienst bei diesem feigen politischen Mord die Fäden zogen (Ludo de Witte. «L’Assassinat de Lumumba». Paris 2000; ISBN 2-84586-006-4).
So war denn die «unabhängige» Republik Kongo schon nach wenigen Tagen ein Riesengebäude auf tönernen Füssen, an dessen Ecken Brandstifter an mehreren Stellen Brandsätze entzündet hatten. Eine aus mehrheitlich unerfahrenen Ministern bestehende Regierung sollte mehrerer Sezessionskriege gleichzeitig Herr werden, einen wirtschaftlich zugrunde gerichteten Staat von Grund auf wiederaufbauen und das Bewusstsein stärken, dieser Staat sei keine zu melkende Milchkuh, sondern Gemeinschaftswerk aller Kongolesen – das alles ohne funktionierende Institutionen und unter Abwesenheit einer einsatzfähigen Armee. Jedem Beobachter war schon damals klar, dass diese Häufung von Problemen nicht zufällig sein konnte. Es zeichnete sich damals schon ab, wer von diesem Chaos letztlich profitieren würde. Es war Mobutu, der seine Fäden beharrlich zog, bis die Stunde für seinen Machtantritt vollends geschlagen hatte.

Weiter geschürte Unruhen

………………….

Eine unentbehrliche historische ­Monographie zum Thema Kongo

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=2332

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: , ,

Alte Tradition der US Politik: die schlimmsten Kannibalen und Verbrecher sind die Partner in Afrika und in der Welt


Bill Clintons ’neue Fuehrer? in Afrika, waren Alles Verbrecher, Menschenfresser, uebelste Foltererr und so geht es weiter mit US finanzierten Verbrechern in Afrika, vom Sued Sudan, ueber den Balkan und Afghanistan. Die Folgen sind heute überall zusehen, was Hirnlos Joschka Fischer (ohne Abitur und Beruf) als Zögling der Verbrecherin Madelaine Allbright überall anrichteten. Heidemarie Wieczorek-Zeul verteilt nur Geld in Afrika, das meiste in die eigene Consult Partei Klientel mit Uschi Eid und anderen durchgeknalltes Pyschopaten, welche jede Art von Mafiöser Struktur bei Weiten übertraf, wie man Geld vernichten kann.

»
Massensterben im Kongo, Mord, Chaos und die UNO
Die UNO gibt dem ruandischen Militär Waffen, welches seinerseits den Tutsi-Rebellen der M23-Warlords Waffen gibt, worauf die UNO Ruanda verurteilt, aber ihren Friedenserhaltern im Kongo, welche in der Vergangenheit die M23-Rebellen bombardiert haben, befiehlt, sich herauszuhalten, während die M23 die strategisch wichtige Stadt Goma im Osten des Kongo besetzt

Von Thomas C. Mountain | 1.Januar 2013

Die UNO hat Ruandas Rolle bei dem Gemetzel im Kongo verurteilt, nämlich die Lieferung von Waffen und Hilfsmaterial an die M23-Rebellen, die gegen die kongolesische Armee im Norden des Kongo kämpfen, dennoch sendet sie dem ruandischen Militär Waffen und Hilfsmaterial im Wert von -zig Millionen Dollar für die ruandischen „Friedenserhalter,“ die unter Kontrolle der UNO in Darfur im Einsatz stehen.

Die UNO gibt dem ruandischen Militär Waffen, welches seinerseits den Tutsi-Rebellen der M23-Warlords Waffen gibt, worauf die UNO Ruanda verurteilt, aber ihren Friedenserhaltern im Kongo, welche in der Vergangenheit die M23-Rebellen bombardiert haben, befiehlt, sich herauszuhalten, während die M23 die strategisch wichtige Stadt Goma im Osten des Kongo besetzt. Macht nicht viel Sinn, nicht wahr?

Mord, Chaos und die UNO im Kongo – das geht nahezu zwei Jahrzehnte zurück und ist wahrscheinlich einer der am wenigsten verstandenen Konflikte in der Welt, beginnen wir also mit den beiden bedeutenderen an dem Konflikt Beteiligten, Uganda und Ruanda.

Ruanda hat einen Präsidenten namens Paul Kagame, der vor zwanzig Jahren der Leider des ugandischen CIA unter Präsident Museveni war, und Ruanda und Uganda sind gegenseitig noch immer sehr verbunden.

Museveni und Kagame sind beide abhängig von den Hunderten Millionen Dollars Schwarzgeld, die sie aus den illegalen Minen im Norden und Osten des Kongo herausholen, die sie „beschützen,“ und beide Länder haben von der UNO finanzierte „Friedenstruppen“ in Somalia stationiert.

Die UNO gibt also beiden Ländern einen Haufen Waffen und viel Geld und will dann nicht haben, dass das dazu führt, dass regionale Warlords im Dienst der Museveni/Kagame-Mafia unterstützt werden?

Und in der Zwischenzeit sterben Millionen Menschen im Kongo, weitere Millionen leben in desperaten Verhältnissen auf der Flucht vor den Kämpfen, und Tag für Tag werden weitere Millionen Dollar aus dem Kongo geplündert, einem Land, das der Definition eines Versagerstaats entspricht, falls es so etwas gibt.

Denken Sie nach: was wird die UNO tun, wenn es von Ruanda und Uganda abhängt, dass ihre Diktate in Darfur und Somalia durchgesetzt werden, während Ruanda und Uganda sich offen über alle UNO-Erklärungen hinwegsetzen, die den Kongo betreffen?

Man kann sehen, wer wirklich hinter den Kulissen steckt, wenn der „Präsident“ des Kongo Joseph Kabila (jr.) und sein geschworener Feind Paul Kagame von Ruanda sich zusammensetzen in … Kampala, der Hauptstadt von Uganda, unter dem wachsamen Auge von Präsident Yoweri Museveni, dem zweiten Marionettenpaten der Vereinigten Staaten von Amerika in Ostafrika.

Dinge müssen ausgehandelt werden, Geschäft ist Geschäft, die Beute aufteilen und zurückkehren zum Geldverdienen ist das Thema des Tages, nur Kabila ist nicht so richtig begeistert über seinen Anteil an dem Handel. Aber was denn, M23 könnte ja beschließen, nach Kinshasa, der Hauptstadt des Kongo zu marschieren, Kabila zu verjagen und ihren eigenen Wunschkandidaten zu installieren, etwa so wie Museveni es gemacht hat, als er die ruandische Rebellenarmee, die er gegründet und bewaffnet hatte, unter der Führung seines CIA-Direktors Kagama 1994 nach Ruanda schickte.

Die Handlung verdichtet sich, wenn das Weiße Haus Obamas und seine Frau für die Drecksarbeit UNO-Botschafterin Susan Rice ins Spiel kommen, da Museveni ihr Mann ist, und Kabila, ein Frankophoner, der Frankreich näher steht als den Vereinigten Staaten von Amerika, schon gehört wurde, wie er von Zusammenarbeit mit China oder mit wem auch immer sprach, der das Risiko eingehen würde, in seinem Gebie zu investieren.

Susan Rice hat sehr viel in Museveni und Kagame investiert, indem sie deren Verbrechen zurückreichend bis in ihre Zeit im Kabinett Clintons und dem Massaker in Ruanda im Jahr 1994 gedeckt hat, und sie bisher bei der UNO unter ihren Schutz genommen hat.

Nachdem der zweite Einpeitscher der Vereinigten Staaten von Amerika in Ostafrika Meles Zenawi tot ist und Äthiopien der Auflösung zugeht, sind Museveni und Kagame die Besten, die dem Obamaregime noch immer zur Verfügung stehen, und dieses wird sicher weiterhin erlauben, dass das Massensterben im Kongo weiter geht….

https://www.radio-utopie.de/2013/01/01/massensterben-im-kongo-mord-chaos-und-die-uno/

Die US und NATO Terroristen mit ihrem Drohnen- und Uran Munition Krieg, gegen die Bevölkerung
Die neueste Verbrecher Region der NATO, schiesst einen UN Helikopter im Sued Sudan ab
4 Russische Piloten waren an Board, was die Deutschen Medien verschweigen!

SPLA-N-Kämpfer (Foto: rtr)

Südsudan

Südsudan bedauert Abschuss von UN-Hubschrauber

Die Krise in Ägypten und der Niedergang der Hegemonial­stellung der USA in der arabischen Welt!
von Professor Dr. Albert A. Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Sandline Söldner Mafia mit ihren Geschäften in Afrika


Tony Buckingham: Afrika-Söldner, Ölsucher und nun ugandischer Steuerbetrüger?

Dr. Alexander von Paleske — Anfang Mai 2007 fand im Serena-Konferenzzentrum der ugandischen Hauptstadt Kampala ein opulentes Abendessen statt. Eingeladen hatte der Ex-Afrika Söldner Tony Buckingham und seine Ölfirma.

Gefeiert wurden die erfolgreichen Ölbohrungen der Firma Heritage Oil am Lake Albert im Westen Ugandas, hart an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo (DRC).

Uganda_map_de-1-
Uganda

800px-LocationUganda-svg-1-

Erschienen war auch der ugandische Staatspräsident Yoweri Museveni. Seine Tischrede endete mit den Worten Heritage – approved.

Vorbei
Heute würde er vermutlich stattdessen seine Polizei schicken, um Buckingham zu verhaften

Der geschäftsführende Direktor von Heritage Oil und substanzieller Aktionär ist der britische Ex-Afrika-Söldner Tony Buckingham, einst Inhaber der Söldnerfirma Sandline.

In dieser Söldnerfirma arbeitete auch der Chefsöldner Tim Spicer, Gründer und Chef der Söldnerfirma Aegis, und der Putschist Simon Mann, der zusammen mit dem missratenen Sohn der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher, Mark Thatcher, vor 6 Jahren den ölreichen afrikanischen Staat Äquatorial Guinea erobern wollte (Wonga Coup).

Nach der Söldnerei die Ölsuche
Buckingham wandte sich von der Söldnerei ab und der Ölexploration zu. Er investierte in Uganda insgesamt 150 Millionen US Dollar über 10 Jahre und verkaufte jetzt, nach der erfolgreichen Exploration, den Uganda-Laden an die irische Ölfirma Tullow Oil für 1,5 Milliarden US Dollar. Das entspricht etwa der Hälfte des Haushaltsvolumens des Staates Ugandas für das laufende Jahr.
Macht einen Profit von 1000% also 100% pro Jahr.

Phantastische Profite, herrliche Zeiten
Herrliche Zeiten, für Buckingham, seine Firma und deren Aktionäre. Uganda sollte erst von den Öleinnahmen selbst profitieren.
Aber das heutige Afrika ist für derartige Plünderer auch nicht mehr das, was es einst war, denn nun schlug Ugandas Präsident Museveni zu.Schließlich liegt das Öl unter der ugandischen Erde, also verlangte die ugandische Regierung eine Kapitalvermehrungssteuer in Höhe von 450 Millionen US Dollar, wir berichteten darüber. Davon bezahlte Buckingham aber nur 128 Millionen US Dollar.

Außerdem war die ugandische Regierung extrem verärgert darüber, dass man sie vor dem geplanten Verkauf nicht einmal konsultiert hatte.

Buckingham und seine Leute hatten sich aber rechtzeitig aus dem Staube gemacht. Die hätte man deshalb in London vor einem Schiedsgericht auf Zahlung verklagen müssen: zu hohen Kosten und mit ungewissem Ausgang.

…………………….

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories

Mark Thatcher, erinnert an den Sohn von Franz Josef Strauss,  Max Strauss und seine Geschäfte

Die Unterschrift von Max Strauss, steht auf dem von der General Staatsanwaltschaft Albanien, beschlagnahmten Dokumenten, eines „Letter of Intend“

A) Person A in diesem Fall, Bodo Hombach gibt Infos weiter, das man umgehend und sofort die Autobahn Durres- nach Kukes bauen muss, aus rein Strategischen Gründen um dem Kosovo ein schnelle Anbindung an den Hafen Durres zu geben.

B) Die Gelder sind bereits von der EBRD, oder Weltbank zur Verfügung gestellt.
C) Nun kommt Max Straus nach Albanien, wo die sogenannten Diplomaten, welche nur in Betrugs- Visa und Bestechungs Geschäfte verwickelt sind Termine mit den Ministern vereinbart.
D) Max Strauss bespricht nun sehr privat in kleinsten Kreise das Bestechungs Geschäft und beteiligt die Minister Lulzim Basha und den erfahrenen Bestechungs Haudegen Genc Ruli direkt am Geschäft. Alle Einzelheiten, über welche Strohfirmen man alles zusammen fälscht und die Gelder dann verteilt werden geklärt
C) Nun wird ein vollkommen illegales und kriminelle Absichts Erklärung unterzeichnet, in diesem Falle am 26.7.09, was man hier durch Vergrößerungen direkt aus der Presse entnehmen kann.

klicken zur Vergrösserung, wo man dann bestens die Unterschriften von Max Strauss, und den Ministern unter dem “Letter of Intent” – Absichts Erklärung sieht.

Das Bechtel & Enka Projekt, kostete wie in Rumänien, oder Kroatien 400% mehr wie geplant, nämlich 1,4 Milliarden € (für 68 km), wobei die Autobahn teilweise jetzt schon gesperrt werden muss bei Regen, weil die Strasse, mangels Lehm, Erde Untergrund wieder mal auseinander fällt.