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Posts Tagged ‘libanon’

Bundes Marine, als „Blaue Reise“ für Abzocker, Betrug und einer PR Show vor dem Libanon

November 4, 2018 2 Kommentare

15 Jahre steht die Bundes Marine vor der Küste des LIbanon’s, um die Waffenlieferungen an die IS Terroristen, welche vom Auswärtigem Amte, der GTZ finanziert werden. Es gibt hohe Auslands Zulagen pro Tag, Steuerfrei und noch nie wurde eine Waffenlieferung gestoppt. Ursula von der Leyen, hat das Verteidigungs MInisterium vollkommen korrumpiert, die Bundeswehr runiert und die Marine ist schwer kritisiert und Schrott.

Im Solde von Terroristen ist die Bundes Marine und Kopfabschneider.  Volker Perthes immer dabei und andere gekaufte Deutsche Terroristen und Verbrecher.

Ursula von der Leyen vollkommen korrupt und peinlich, was ein Marine Kommandeur kritisierte.

Bundeswehr-Schiff beinahe von eigener Rakete zerstört – VIDEO

Mit sowas will man Krieg führen?

Harm Rakete

Neueste  Raketen System, welche man nach einem Abschuss kühlen muss.

Videos

Nachdem Einsatz der Bundes Marine, der Steinmeier Mafia mit dem Richter Mehlis, ist der Libanon unter Kontrolle der IS Terroristen

Bundeswehr im Libanon: Der Einsatz beginnt

  • Aktualisiert am

Die italienische Marine gibt das Kommando ab Bild: dpa

Die deutsche Marine hat das Kommando über den internationalen Flottenverband vor der libanesischen Küste übernommen. Die Kriegsschiffe sollen Waffenschmuggel an die schiitische Hizbullah-Miliz unterbinden, notfalls mit Waffengewalt.

  • MerkenWachwechsel auf See: Die Führung der maritimen Task Force vor dem Libanon im Rahmen der UN-Mission Unifil hat am Sonntag der deutsche Admiral Andreas Krause übernommen. Die Zeremonie vor Beirut fand auf dem italienischen Flugzeugträger „Giuseppe Garibaldi“ statt, von dem aus bislang eine interimistische Marinegruppe geführt wurde.

Sie hatte die Aufgabe wahrgenommen, das Seegebiet vor dem Libanon zu überwachen und möglichen Waffenschmuggel zu unterbinden. Israel hatte das zur Voraussetzung gemacht, seine Seeblockade aufzuheben, die es während des Krieges im Nachbarland im Sommer gebildet hatte. Der Kommandeur von Unifil, der französische General Alain Pellegrini, dankte Italien dafür, daß es kurzfristig eingesprungen war. Deutschland wäre das wegen des notwendigen parlamentarischen Verfahrens, aber auch wegen der zweiwöchigen Anmarschzeit unmöglich gewesen.

„Robust, aber nicht offensiv“

Neben zwei Fregatten, vier Schnellbooten und zwei Versorgungsschiffen der Deutschen Marine werden voraussichtlich auch dänische, norwegische und schwedische Marineeinheiten nun die maritime Unifil-Task-Force bilden. Ob noch weitere Länder, die ihre Beteiligungsbereitschaft angezeigt hatten, dazustoßen, ist einstweilen ungewiß. Dazu gehören etwa Griechenland, das Schiffe schon für die Interim-Task-Force bereitgestellt hatte, die Türkei, Bulgarien oder die Niederlande. Möglicherweise werden sie auch für Ablösungen gebraucht. Derzeit gehören nach Angaben eines Sprechers in Limassol, der zyprischen Basis der Gruppe, noch zwei dänische Schnellboote dem Verband an, vier norwegische Schnellboote sollen Ende dieser Woche hinzustoßen, außerdem eine schwedische Korvette.

Derzeit sind etwa tausend deutsche Marinesoldaten auf den acht Schiffen im Einsatz. Nach dem vom Bundestag am 20. September gebilligten Mandat kann die Bundeswehr bis zu 2400 Soldaten zur Absicherung der libanesischen Grenze vor Waffenschmuggel entsenden. Das als „robust, aber nicht offensiv“ bezeichnete Mandat gilt zunächst bis August 2007. Die Aufgaben der Bundeswehr sind die Führung der maritimen Operation, Aufklärung und Kontrolle der Seewege und die Umleitung von Schiffen im Verdachtsfall. Außerdem beteiligt sie sich am Lufttransport, humanitären Hilfeleistungen, technischer Ausrüstungs- und Ausbildungshilfe für libanesische Sicherheitskräfte und an militärischer Beratung des Libanon. Eingeplant sind: 1500 Soldaten der maritimen Task Force, zwei Fregatten mit Bordhubschraubern, ein Einsatzgruppenversorger und ein Tender sowie vier Schnellboote, 100 Soldaten für den Lufttransport, 400 Soldaten zur Führung der maritimen Task Force und 100 Soldaten für Beratung und Ausbildung der libanesischen Sicherheitskräfte. 300 Soldaten sind als Reserve vorgesehen.

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Nachdem Einsatz der Bundes Marine, der Steinmeier Mafia mit dem Richter Mehlis, ist der Libanon unter Kontrolle der IS Terroristen

Januar 8, 2016 2 Kommentare

Alles wird verschwiegen, vertuscht, verdreht nur die Terroristen Förderung, Duldung von Waffen Lieferungen an Terroristen, auch durch die Albaner Mafia unter dem Schutz der Bundes Marine (Blaue Reise, auf Kosten des Steuerzahlers, mit dem Marine Schrott des Neoliberalen Produktion)

Islamic State releases photos from captured Libyan town of Bin Jawad

The Islamic State Libyan “province” has released photos from the town of Bin Jawad on the Mediterranean coast. Earlier this week, the jihadists released a statement saying they had “managed to take complete control over the coastal city.” It is likely that Abu Bakr al Baghdadi’s followers were operating in Bin Jawad for several months beforehand, but the claimed capture of the town is part of a new offensive against Libya’s oil facilities in neighboring areas.

The photos show the Islamic State’s fighters burning cigarettes in Bin Jawad. This is a common motif in the jihadists’ propaganda, as it demonstrates that their radical version of sharia law is being implemented in the territory under their control. Indeed, that is likely the purpose of the photos: to show that the “caliphate” is in charge in Bin Jawad, Libya.

Separately, the Islamic State-linked ‘Amaq news agency has produced a short video, just over one minute long, from the coastal town. The video depicts various buildings, a market, and key roadways as being in the jihadists’ possession. Screen shots from the video can be seen below.

Photos from Bin Jawad:

16-01-06 Photos from Bin Jawad 1

16-01-06 Photos from Bin Jawad 2

Screenshots from ‘Amaq News Agency video in Bin Jawad:

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Screen Shot 2016-01-07 at 3.31.12 PM

Thomas Joscelyn is a Senior Fellow at the Foundation for Defense of Democracies and the Senior Editor for The Long War Journal.

Islamic State releases photos from captured Libyan town of Bin Jawad

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Die Israelischen Spionage Netze im Libanon

Dezember 24, 2010 4 Kommentare

Mordakte Hariri
Mordakte Hariri
Unterdrückte Spuren im Libanon
Jürgen Cain Külbel
Zeit- und MilitärgeschichteDoch viele Spuren in dem Mordfall führen in ein absonderliches Konglomerat, das Zugang zu den Zentren der Macht in Washington und Jerusalem hat, aus militanten, rechtsradikalen, neokonservativen und oder dem Mammon verpflichteten US-amerikanischen und israelischen Gruppierungen besteht und eng liiert ist mit „einem Konsortium antisyrischer Exillibanesen mit engen Verbindungen zur libanesischen Opposition“ – so Nagy N. Najjar, Geheimdienststratege und Direktor der Government of Free Lebanon in Exile im März 2005.
„Der beste Weg, Frieden für die Libanesen zu erreichen, funktioniert nur über amerikanische Politik. Der Krieg im Libanon wird nicht im Mittleren Osten ausgetragen. Auch nicht im Libanon. Auch nicht auf libanesischem Boden. Das wird in Washington gespielt.“ – so Ziad K. Abdelnour, Vorsitzender des United States Committee for a Free Lebanon im Juli 2002, eine andere Exilantenorganisation, die eng mit der US-Regierung und der libanesischen „Résistance“ im Exil zusammenarbeitet.

Die Störsender des Konvois von Hariri versagten völlig. Obwohl die eingebaute Elektronik so leistungsfähig war, dass sie mitunter den Radio- und Fernsehempfang in Beirut störte. Sie war somit in der Lage, Handyfernzündungen von Bomben zu verhindern.
Lieferant dieser Technik ist eine israelische Firma mit Elektronikspezialisten, die noch vor einigen Jahren im israelischen Militärgeheimdienst tätig waren.

Deutsch Beteiligung

Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri

von Thierry Meyssan
Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri Moskau (Russland) | 23. Januar 2014
Die öffentlichen Sitzungen des Sondertribunals für den Libanon (STL) haben am 16. Januar 2014 in Den Haag begonnen. Die Angeklagten sind Führer der Hisbollah, obwohl die russische Zeitschrift Odnako schon im November 2010 die gesamte, von den Vereinten Nationen durchgeführte Untersuchung in Frage gestellt hat. Der ehemalige deutsche Staatsanwalt und erste Leiter der UN-Untersuchung, Detlev Mehlis, hätte ein Indiz gefälscht, um die Verantwortung seines Landes auszublenden. Das STL wird die Theorie von der Ermordung per Auto-Bombe weiterhin verfolgen, obwohl ihr Rekonstruktions-Versuch gescheitert ist und Thierry Meyssan die Anwendung einer deutschen Nano-Technologie-Waffe gezeigt hat, die die Hisbollah ja nicht besitzen konnte. Der folgende unveränderte Bericht wurde am 29. November 2010 von Odnako (…)

16 December 2010 Last updated at 21:46 GMT

‚Israeli spying devices‘ found in Lebanon

Alleged Israeli spying device in Sannine (Lebanese Army, 15 December) The devices were concealed in fake rocks

The Lebanese army has said it has dismantled two Israeli spy systems planted in the mountains above Beirut.

The army said it was alerted to the long-range surveillance devices by the Shia Islamist movement, Hezbollah. One of the devices bore writing in Hebrew. Meanwhile, an explosion in the southern port of Sidon late on Wednesday sparked reports of a possible Israeli attempt to destroy a third device there. Israel denied any involvement, saying there had been „no unusual activity“. Fake rocksOn Wednesday, the Lebanese army released a statement saying troops had located two sophisticated, Israeli-made surveillance devices in the mountains of Sannine and Barouk, north and south of the capital, Beirut. Pictures on the army website showed devices concealed inside large fake rocks on the slopes of the mountains. The system found in Sannine included a camera, a device to send images and a third to receive signals, the army said. The device found in Barouk was „more complicated“, it added.

Alleged Israeli spying device in Barouk (Lebanese Army, 15 December) The army urged citizens to inform it about any suspicious objects they found

The system was placed at a height of 1,715m and made up of two artificial boulders. One boulder contained equipment for transmitting and receiving signals, which covered the towns of the western and central Bekaa Valley – a Hezbollah stronghold – towns in southern Lebanon, and parts of Syria. It had the ability to communicate with wireless transmission stations in Lebanon and the Palestinian territories, the army said. The other boulder contained a large number of batteries which would have provided power for the equipment for a number of years, it added. One picture showed a device bearing the words „mini cloud“ in Hebrew, along with the name of the manufacturer – „Beam Systems Israel Ltd“ – in English.

Alleged Israeli spying device in Barouk (Lebanese Army, 15 December) One picture showed a device bearing the words „mini cloud“ in Hebrew

The army said it planned to remove the cameras and urged citizens to inform authorities about any suspicious objects they found. Earlier this month, Hezbollah said it had discovered an Israeli device spying on its private telecommunications network. In a speech late on Wednesday, Hezbollah leader Sheikh Hassan Nasrallah said underground Israeli spy radars were sending pictures „day and night“. He told supporters that Hezbollah was ready to fight any Israeli attack on Lebanese sovereignty, despite internal divisions over a UN-backed tribunal investigating the 2005 assassination of former Lebanese Prime Minister Rafik Hariri. More than 100 people in Lebanon have been arrested since last year on suspicion of collaborating with Israel. Hezbollah fought a 34-day war against Israel in 2006 that left 1,200 Lebanese and 160 Israelis dead. Lebanon and Israel remain officially in a state of war. Israel and the US have accused Syria of helping Hezbollah rearm. Earlier this year, Damascus denied it was supplying Scud missiles to the group. http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-12012452   Der niederländische Publizist Arthur Blok, der ein Buch über den Hariri-Mord geschrieben hat, bezweifelt allerdings, dass die wahren Täter hier tatsächlich einmal auf der Anklagebank sitzen werden. „Im Libanon wurden einige hochrangige Generäle festgenommen, die man wahrscheinlich hierher bringen wird“, meint er. „Man wird sicher ein paar kleine Fische opfern, aber ob die Hauptverantwortlichen hier erscheinen werden? Ich weiß es nicht. Aber vor ein paar Jahren hätte auch niemand damit gerechnet, dass es einmal dieses Gericht geben wird.“ http://www.tagesschau.de/ausland/hariri102.html „UN-Tribunal ist eine Seifenoper“ Alfred Hackensberger 25.11.2010 Im Libanon sorgt das UN-Sondergerichts, das den Mord an Rafik Hariri aufklären will, erneut für politische Kapriolen, der Verdacht fällt nicht nur auf die Hisbollah, sondern auch auf Israel Untersuchungsunterlagen des [extern] UN-Sondergerichts (STL), die angeblich Hisbollah-Mitglieder in den Mord implizieren, sind jetzt bei der kanadischen Fernsehgesellschaft CBC gelandet. Führende libanesische Politiker rufen zum Boykott des STL auf. Als Urheber der ganzen Affäre wird Israel vermutet, deren Spione den libanesischen Telekommunikationssektor infiltrierten. ………………….. Die Erkenntnisse seien ein Resultat der Befragung von den Spionen, die die libanesischen Behörden in den letzten Monaten [local] verhafteten. Seit April 2009 wurden im Libanon insgesamt weit über 100 der Spionage verdächtigte Personen festgenommen. Einer der Verhafteten, Adib Alam, habe beispielsweise die Zugangscodes für die Sim-Karten von drei Hisbollah-Mitgliedern an die Israelis [extern] weitergegeben. So konnten sie die drei ohne geringste Probleme abhören, selbst, wenn sie ihre Telefone abgeschaltet hatten. Aber gleichzeitig auch an sie und über ihre Telefone SMS verschicken. ……………. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33725/1.html   Libanons Verteidigungsminister erklärt Israel, wie es den Libanon angreifen kann Ein Schmankerl der besonderen Art enthält jenes Wikileak-Dokument über Libanons Verteidigungsminister Elias Murr, das nicht über die Whistleblower-Plattform selbst, sondern Anfang Dezember über die libanesische Tageszeitung [extern] Al-Akhbar an die Öffentlichkeit geriet. Demnach riet Murr 2008 der damaligen US-Botschafterin Michele Sison, wie Israel die Hisbollah erfolgreich angreifen könne. Zweierlei müsse Israel vermeiden: einen Angriff auf die UN Pufferzonen sowie auf die christlichen Infrastrukturen. Schließlich würden die Christen – zu denen Murr zählt – Israel unterstützen. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33821/1.html Nichts verwundert mehr! Nur die Dreistigkeit der Westlichen Demokratien, welche gezielt Kriege schüren und mit Verbrechern arbeiten.

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