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Posts Tagged ‘Libyen’

Die pervese NATO und Deutsche Politik

Mai 21, 2019 6 Kommentare

In keinem Land, hat je die EU, Deutschland nachhaltig, Polizei und Justiz aufgebaut, und die Milliarden der Infrastrukut Projekte, stiehlt direkt die KfW, GIZ, mit eigenem Tochter Firmen, wo man Ex-Mitarbeiter einsetzt, im Mafia Stile.

Ein Verbrechen ohne Ende, die EU und Berliner Sanktionen gegen Syrien (seit 2011), wenn man Zeitgleich Terroristen und Kopfabschneider mit Milliarden finanzierte. Reine Verbrecher Regime in Berlin, in den USA, Brüssel

Zerstörung der Gesellschaft

Sanktionen befördern den Schwarzmarkt und so findet man außerhalb der Städte entlang der großen Verbindungsstraßen Jungen, die neben Kanistern sitzen und Benzin zu einem schwindelerregenden Preis von fast 1,50 US-Dollar verkaufen. In Damaskus wurde erstmals offiziell der Verkauf von Benzin zu diesem hohen Preis von der Regierung genehmigt, eine „Ausnahmemaßnahme in einer Ausnahmesituation“. Geschäftsleute erhalten die Genehmigung, Öl und Gas zu kaufen und in Syrien zu verkaufen, wie immer sie es ermöglichen können.

Pervers: NATO verhöhnt Libyer

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Die NATO, die Libyen im Jahr 2011 zerstört hat, Kriegsverbrechen beging, gegen den Willen des Volkes Gaddafi absetzte und tötete und mindestens 60.000 Libyer in den Tod bombte, will dem Land jetzt beim Aufbau der Sicherheit helfen.

Die NATO ist bereit, Libyen beim Aufbau von Sicherheitsstrukturen zu «helfen», wenn die Bedingungen günstig sind, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einem Treffen mit dem UN-Sonderbeauftragten in Libyen Gassan Salama.

Stoltenberg traf sich am Montag mit Salama, um die Lage in Libyen zu erörtern, zu deren Verschlechterung die NATO in einem immensen Umfang beigetragen hat. Stoltenberg brachte die Besorgnis des Kriegs-verbrecherischen Bündnisses über die Lage in Libyen zum Ausdruck und betonte, dass es weiterhin alle Parteien auffordern wird, die Feindseligkeiten einzustellen und sich dem politischen Prozess anzuschliessen.

Thema

Libyen-Krieg basierte auf Lügen

Trump: Mittlerer Osten wäre mit Saddam und Gaddafi sicherer

NATO in Libyen: Kriegsverbrecher und Völkermörder

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Washington und Moskau in Libyen vereint gegen die UNO


Wenn man nur noch korrupten Idioten entsendet, wie zuletzt Martin Kobler, die UN Gestalten sogar Kinder überall vergewaltigen, sollte man sich nicht wundern, das die reale Welt auf den aufgeblähten Kinder Pädophilen Haufen und die kriminellen UN Generalsekretäre in Tradition verzichtet! Die Deutschen Idioten, was sich heute Aussenminister nennt, sind Abfall der Weltgeschichte, mit ihren vielen Partnerschaften mit Kriminellen Weltweit, um durch Bestechungs Orgien: Profite zumachen. Krieg auf Grund von Lügen, wie das Britische Parlament feststellte, und die Grünen machten wie immer mit, mit Cohn Bendit, dem Ober Pädophilen

Washington und Moskau in Libyen vereint gegen die UNO

Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Vereinigten Staaten, Ägypten und Frankreich haben sich mit Russland gegen die von den Vereinten Nationen gebildete Regierung der libyschen nationalen Einheit verbündet.

Es ist das erste Mal, dass Washington und Moskau sich einig sind, eine Lösung zu vereiteln, die sie zuvor im Sicherheitsrat unterstützt hatten.

Deutschland, Italien und das Vereinigte Königreich scheinen vergeblich geglaubt zu haben, dass die beiden Großmächte ihr Engagement vor der internationalen Gemeinschaft respektieren würden.
Washington und Moskau in Libyen vereint gegen die UNO

Sarkozy, Feltmann, Tony Blair, Barroso::: Friederike Beck zu den Finanzierungsnetzwerken des IS

saudi isis

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Die korrupte UN schützt das US Verbrecher Imperium mit Jeffrey Feltmann und den UN Generalsekretärinnen

Kaum zuglauben, wie korrupt

„Auch ohne Ortsbesuch genügend Erkenntnisse“: Falsche Berichte der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW)
Praktisch sind alle UN Organisation an Kriminelle verkaufte worden. wie auch die WHO. siehe auch das korrupte UNMIK Debakel im Kosovo

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Die korrupte UN, Deutschland werden in Libyen vorgeführt

April 20, 2019 1 Kommentar

Einfach peinlich, was die Super korrupten Idioten ders Auswärtigen Amtes, der Peinlichkeit der von Kriminellen kontrolleirten UN in Libyen produzierten, für gut dotirte Posten, wo man viel Geld stehlen kann. Jetzt stehen die Banden allein in Libyen.

Libyen: Trump unterstützt Feldmarschall Haftar

Der US-Präsident spricht Haftar eine „bedeutende Rolle“ beim Kampf gegen Terrorismus zu und teilt mit ihm eine „Vision für den Übergang Libyens zu einem stabilen und demokratischen politischen System“

Der Verlierer in dem Spiel heißt übrigens Deutschland. (4)

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

die Verbrechen der Internationalen: Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können

November 27, 2017 5 Kommentare

Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können
Harrison Koehli, sott.netFalls Sie die Sott-Radiosendung „Behind the Headlines interview with James and JoAnne Moriarty > LINK“ vom vergangenen Sonntag noch nicht gehört haben, bitte ich Sie dringend, dies zu tun. Sott.net hat zahlreiche Berichte über die von den USA gesponserte Zerstörung Libyens geführt. Doch der Bericht der Moriartys stammt aus erster Hand und offenbart nicht nur Details, die Sie vermutlich nirgendwo sonst gehört haben; er zeichnet auch ein Bild, das die grausame Wirklichkeit in einer Weise verdeutlicht, wie es durch bloßes Lesen von Berichten und Analysen nicht möglich ist. Die Realität darüber, was in Libyen passiert ist (und noch immer geschieht), ist schlimmer als wir es uns überhaupt vorstellen können. 

Ben Norton – Bericht des britischen Parlaments führt aus, wie der NATO-Krieg 2011 gegen Libyen auf Lügen basierte Ismael Hossein-zadeh – Warum Regimewechsel in Libyen? Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

Foto: © Flickr/Magharebia

Die Moriartys waren zur Zeit des „Aufstands“ und der „Revolte“ sowie während der „daraus folgenden“ Invasion der westlichen Koalition (im Prinzip beides das Gleiche) in Libyen. Sie sahen all das mit eigenen Augen. Sie engagierten sich bei einer Erkundungsmission und dokumentierten dabei Gräueltaten. Sie wurden von Al Qaeda (bzw. den „Rebellen-Verbündeten“ der USA) gefangen genommen, befragt und damit bedroht, zerstückelt und verbrannt zu werden. Doch sie schafften es, lebend aus dem Land zu entkommen und ihre Geschichte von dem zu erzählen, was sie sahen. Nichts davon ist so, wie wir es von den Mainstream-Medien gehört haben.

Der sogenannte Aufstand war nicht spontan. Er war im Voraus geplant. Die „Rebellen“ waren keine Rebellen in dem Sinne. Sie waren vom Westen trainierte, finanzierte und unterstützte Terroristen: Muslim-Bruderschaft, Al Qaeda, Ansar al-Sharia – dieselben Leute, die bald nach Syrien und Mali rüberwanderten und später zur „ISIS“ wurden. Innerhalb weniger Tage hatten diese Söldner bereits eine private Zentralbank erschaffen, die von einer Bank internationalen Zahlungsausgleichs genehmigt worden war; und Libyens beträchtlicher Wohlstand (das Land war schuldenfrei), in Form von Bareinlagen und Edelmetallen, wurde geplündert.

Tausende sind in den ersten Tagen des wahllosen Gemetzels gestorben, das von Koalitionsstreitkräften unter dem Vorwand ausgetragen wurde, eine „Flugverbotszone“ zu errichten. Die Aufgabe der Medien war es, die Gräueltaten Gaddafi anzuhängen. In Wirklichkeit wurden sie von „unseren Leuten“ begangen: Vergewaltigung, Folter, Mord, Köpfen, Verbrennen bei lebendigem Leibe, Häuten, Kannibalismus. Das, was Sie in Horrorfilmen gesehen haben dürften, geschah im Namen westlicher Freiheit und Demokratie in Libyen. Alle Gütesiegel von ISIS, welche die Welt heutzutage in solchen Schrecken versetzen, wurden von unseren eigenen Regierungen gebilligt und unterstützt, um Libyen zu zerstören und zu verhindern, dass es zu einer gangbaren Alternative westlicher Todeskultur werden könnte. Amerikanische „Demokratie“ in Aktion.

Wie es die Moriartys in einem Artikel über ihre Erlebnisse ausdrückten:

Die Menschen in Libyen waren glücklich, es gab keine Steuern, nur Geschäfte zahlten etwas Steuer, doch die war minimal. Die Regierung teilte den Reichtum mit ihrem Volk, es gab keine Besteuerung der Menschen, um den Staat zu unterstützen. Es gab keinen Anlass zu einer Revolution. Es gab einige verstimmte radikale Islamisten, welche versuchten, Libyen das Gesetz der Scharia und den radikalen Islam aufzuzwingen – vergebens, da sie nur um die 3 bis 5% ausmachten. Das sind die Leute, welchen die NATO und die USA die Hände reichten, um Libyen zu übernehmen.

Das, was in Libyen geschah, ist kein „Irrtum“. Es ist die Standard-Geschäftspolitik, und sie kommt derzeit in Syrien, im Irak und in der Ukraine zur Anwendung. Wenn unabhängige Medien wie Sott.net sagen, die Mainstream-Medien seien gänzlich kontrolliert, dann meinen wir damit eine Kontrolle im größten Ausmaß, das man sich vorstellen kann. Nur über das Mittelmeer vom „freien“ Europa entfernt fand etwas Ungeheuerliches statt, und fast keiner weiß, was dort wirklich geschah. Nur kleine Einblicke in die Wirklichkeit durchbrachen den Frequenz-Zaun, doch niemals das gesamte Bild.

Beispielsweise brachte der British Independent kürzlich einen Artikel über einige britische Frauen, die angeblich nach Syrien geflogen seien, um sich ISIS anzuschließen. Zweifellos waren Sie genauso perplex darüber wie ich, wie so viele Menschen aus westlichen Ländern unter der all-sehenden Überwachung des globalen Polizeistaates in diese Kriegsgebiete reisen konnten. Die Antwort darauf kann fast sicher in den Zeichen von Anwerbung durch Polizei/Geheimdienst liegen:

Mohammed Shoaib und Akhtar Iqbal, deren Frauen beide ihr Zuhause in Bradford verlassen hatten, um nach Syrien zu reisen, deuteten an, dass die Polizei ihre Radikalisierung begünstigt hätte, indem sie die Frauen dazu drängte, ihren Bruder zu kontaktieren, der bereits nach Syrien gegangen war. Es wird angenommen, dass er für die Terror-Gruppe Isis kämpft.

In einem Brief an Keith Vaz, den Vorsitzenden des Sonderausschusses für Innere Angelegenheiten, sowie an die Innen- und Außenminister, schrieben die Anwälte beider Ehemänner, dass „einfach die Nordost-Antiterror-Einheit (Nectu) an der Anwerbung und Radikalisierung der Frauen mitschuldig war“, berichtete Mail on Sunday.

Der Brief behauptet, dass „die Aktionen und Fehleinschätzungen von Nectu das Leben von 12 britischen Bürgern aufs Spiel gesetzt haben“. Die Anschuldigungen sind sowohl von beiden Politikern als auch von Downing Street abgewiesen worden.

Selbstverständlich wird Downing Street solche Anschuldigungen von sich weisen. Sie müssen es. In der Tat würde die ganze Fassade in sich zusammenstürzen, wenn sie es zugeben würden. Die Erschaffung, Unterstützung und Verwendung von ISIS (und dem radikalen Islam im Allgemeinen) durch westliche Geheimdienste könnte nicht fortgeführt werden, wenn diese Fakten eingestanden würden. Der Punkt liegt darin, dass wir glauben sollen, dass ISIS irgendeine heimtückische äußere Bedrohung ist, gegen die „wir“ (angeleitet durch unsere Regierung) kontinuierlich kämpfen und Widerstand leisten sollen. Daher müssen Berichte wie der obige und weitere (wie der hier: Kanadischer Geheimdienstagent soll biritische Schulmädchen dazu gebracht haben, sich der ISIS in Syrien anzuschließen) begraben oder in Abrede gestellt werden. 

Foto: © Flickr/Karl-Ludwig Poggemann

In Wirklichkeit existieren diese Todesschwadronen zu einem gänzlich anderen Zweck. Zuallererst handelt es sich um bezahlte Söldnergruppen, welche die Drecksarbeit des Westens verrichten. Wie James Moriarty in der Sendung sagt, sind Enthauptungen eine CIA-Strategie: je entsetzlicher die Gräueltaten, umso verschreckter und somit gefügiger ist die Zielbevölkerung. Je brutaler die Angriffe sind, umso mehr sind die Menschen gewillt, zu kapitulieren und dann ihre Vernichtung und Unterwerfung zu akzeptieren. Diese Söldnergruppen existieren dazu, um Länder zu destabilisieren und zu zerstören, welche die USA und ihre Verbündeten als Bedrohung ihrer globalen Vorherrschaft und ihres Einflusses wahrnehmen. Libyen war eine solche „Bedrohung“.

So ist Syrien heutzutage. Dieselben Söldnertruppen sind nun dort; vergewaltigend, folternd, mordend, köpfend und mehr in Syrien und im Irak. All das wurde Ihnen von den Vereinigten Staaten von Amerika beschert (lesen Sie z.B. hier: Wo hat ISIS diese „wunderbaren Spielsachen“ her? und Westlicher Einfluss hinter ISIS bestätigt – neue Dokumente).

Es ist schwer zu begreifen, weshalb es so schwierig für Menschen ist, diese Tatsache zu akzeptieren. Wie viele Beweise braucht man? Wieviele Präzedenzfälle blutiger, von der CIA gesponserter Staatsstreiche müssen aufgeworfen werden? Unterstützung, die an blutdürstige, tyrannische Wahnsinnige und Regime gegeben wird? Die USA sind ein brutales, völkermordendes, völlig durchgeknalltes Imperium, das nicht zweimal darüber nachdenkt, was es heißt, eine Bande der primitivsten, gewalttätigsten Psychopathen dazu anzuhalten, Frauen zu vergewaltigen, Köpfe abzuschlagen, Körper zu zerhacken, und sie bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Dies sind die bewährten Vorgehensweisen, um ein „problematisches“ Land zu destabilisieren und einen Regime-Wechsel herbeizuführen. Schlicht und einfach. Ich habe es zuvor gesagt: Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Verbündeten sind das moralische Äquivalent von Ted Bundy. Ihre Anführer sind Psychopathen.

Es ist einfach für Menschen, diese Wirklichkeit bezogen auf ISIS zu akzeptieren. Sicher, sie sind blutrünstige, psychopathische Wahnsinnige. Doch der Faden der Logik sollte nicht an dieser Stelle enden. Die US-Regierung und die mit ihnen im Zusammenhang stehenden „Geheimdienste“ sind schlimmer. Sie sind diejenigen, welche die Erschaffung von ISIS zuallererst ermöglichten. Aber das ist dennoch der Punkt. Wir sollen solche Dinge über ISIS denken: damit wir Angst bekommen, uns zum Schutz an unsere Führer wenden, und die mit Gräueltaten einhergehenden Regime-Wechsel in anderen Ländern mit „humanitären“ Gründen zu rechtfertigen. Und was sagt das über Westler im Allgemeinen aus? Ich denke, es offenbart ein überwältigendes Ausmaß an Ethnozentrismus, Fremdenfeindlichkeit, Doppelstandards, Leichtgläubigkeit und Mangel an Gewissen. Westler im Allgemeinen sind mehr als gewillt zu akzeptieren, dass ISIS eine Bande von Psychopathen ist. Doch unsere angelsächsischen, zionistischen politischen Lenker und der Geheimdienstapparat? Auf gar keinen Fall!

Doch es sind nicht nur jene „verrückten muslimischen Gotteskrieger“, die mit Onkel Sam Randale machen. Was in der Ukraine passiert, sollte ausreichen, um jedem zu zeigen, dass Psychopathie weder rassen- noch religionsbedingte Grenzen kennt. Weiße Europäer können genauso schlimm sein! Wieder haben wir Berichte erfasst, die das unzählige Male detailliert demonstrieren.

Foto: © commons.wikimedia.org/?? «???????» 

Doch das wahre Problem ist die russische Aggression, nicht wahr? Diese beiden Worte wurden dazu verwendet, um eine Bodeninvasion in Donetsk und Lugansk (die DVR und LVR sind niemals in den Westen der Ukraine einmarschiert) sowie willkürliche Bombardierungen von Wohngebieten in den Regionen zu rechtfertigen (die DVR und LVR haben niemals eine Stadt oder die Bevölkerung in der Westukraine bombardiert), und um wirtschaftliche und humanitäre Blockaden, Vergewaltigung, Folter und kaltblütigen Mord zu legitimieren. Die ukrainischen Todesschwadronen sind genau die ukrainische Version von ISIS. Und sie sind beide nichts weiter als Erweiterungen der Todeskultur der USA, die von der CIA und all ihren kranken, verdrehten Spießgesellen eingeführt wurde. (Lesen Sie dieses Beispiel: ein kleines ukrainisches Mädchen sagt „Sieg heil! Ich werde die Russen abstechen“). 

Ein kleiner Prozentsatz wünschte eine Demokratie im westlichen Stil in der Ukraine. Sie bekamen sie. Doch die Ukrainer, die mit zwei feuernden Neuronen ausgestattet sind, haben die Nase voll, da sie erkennen, als welcher Schwindel sich das entpuppt hatte. In den vergangenen Wochen hat es in der Ukraine selbst auf höherer Ebene einige Lossagungen gegeben, einschließlich des stellvertretenden Verteidigungsministers Alexander Kolomijez sowie Alexej und Juri Miroschnitschenko, Mitarbeiter des Auslands- und Geheimdienstes. Kolomijez sagte dies: „Nur Freiwillige von nationalistischen Truppen kämpfen. In näherer Zukunft werden die bewaffneten Truppen durch Revolten erschüttert werden. Die Offiziere verstehen die Anordnungen nicht, die ihnen das Töten von Zivilisten befehlen.“ Poroschenko zieht das Wenige an Macht zusammen, das er besitzt; kürzlich entließ er den Leiter des Ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) Walentin Naliwajtschenko, und es gibt Gerüchte, dass Innenminister Arsen Avakov als nächstes gehen würde.

Und weitere Gräueltaten kommen ans Licht. Nachdem bekannt wurde, dass Avakov das Batallion „Tornado“ aufzulösen beabsichtigte, das sich mehr als ein Jahr an den Angriffen gegen die Ostukraine beteiligt hatte, begehrten die Truppen auf, legten Minen um ihren Stützpunkt und drohten damit, jeden zu erschießen, der sich zu nähern versuche. Kiew will nun Blut sehen. Ironischerweise offenbaren sie in dem Wahnsinn von „Tornado“ dadurch ihre eigene Rolle. Hier kommt, was Kiews Oberster Militärstaatsanwalt über „Tornado“ zu sagen hatte:

„Willkürlichkeit und Folter von Menschen ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Aufgrund gegenseitiger Verantwortung für das Blut, das von den Soldaten von „Tornado“ vergossen wurde, sagt keiner gegen den anderen aus. Die Einheit zeichnete ihre Gräueltaten auf Video auf. Die Kompanie besteht aus rund 50 zuvor verurteilten Personen.“ Was den Kompanieführer Onischtschenko angeht, merkte der Staatsanwalt an, dass „es in seinem Leben eine tragische Praxis von fünf Vorfällen strafrechtlicher Verantwortlichkeit gab, was auf Rückfall schließen lässt“.

„Der Mann im Untergeschoss der Schule, wo „Tornado“ ansässig war, wurde an Sportgeräte gekettet, in einer unnatürlichen Weise vergewaltigt, und dann getötet. Es fällt mir schwer, darüber zu reden. Doch wir wissen von mindestens 10 Menschen, die solchen Untaten durch „Tornado“ ausgesetzt waren“ – Matios.

Solche Handlungen waren alle schön und gut, solange die „Tornado“-Freaks mit der Kiew-Junta mitzogen! (Beachten Sie, dass es keine Erwähnung darüber gibt, dass all die anderen Freiwilligen-Bataillone sich an denselben oder schlimmeren Verbrechen beteiligt haben.) Nun sind der Bataillons-Führer und 8 weitere Kämpfer inhaftiert und werden haargenau dessen angeklagt, was Kiew ihnen aufgetragen hatte: „Organisieren einer kriminellen Bande, die sich als Polizeieinheit ausgab, um solche Verbrechen wieVergewaltigung, Folter und Verschleppung der Bewohner der Lugansk-Region begehen zu können.“

Hier ist eine Aufnahme dieser Charmeure, in der sie über ihre „Lebensphilosophie“ reden:

Rufzeichen „Modjahed“: „Ohne Folter ist das Leben kein Leben. Nichts erhöht die Energie mehr, als wenn man jemandes Leben in seiner Hand hat.“

Ruslan Onischtschenko, „Freeman“, Befehlshaber von Tornado: „Er ist großartig. Das erste Mal, als er das Zimmer mit diesen Päderasten betrat und bevor er sie mit Elektroschocks f#ckte, verabreichte er sich zwei Elektroschocks am Hals. Ich werde meine Meinung mit euch teilen. Die Philosophie geht folgendermaßen: Wenn man bereit ist zu sterben, dann hat man das Recht zu töten; wenn man bereit ist, Folter zu ertragen, dann hat man das Recht, andere zu foltern. Ist das fair?

„Tolsty“: Natürlich.

Onischtschenko: Wenn man ein Loch ist, dann soll man ein A****loch sein. Jeder, der eine Nase einschlägt, muss den Schlag einstecken. Wenn man keinen Schlag einstecken und seinen blutigen Speichel nicht schlucken kann, dann soll man nicht zuschlagen. All die, welche Schmerzen ertragen können, können andere foltern.

„Tolsty“: Er hat einen Keller. Kommt zu meinem Keller.

„Modjahed“: Eigentlich ist es ein „Regisseur-Studio“.

Onischtschenko: Luke Besson war sein Schüler.

„Modjahed“: In Zusammenarbeit mit „Tornado Pictures“ drehen wir einen sehr guten Film.

Tornado-Kämpfer: Meist inhaftierte Betrunkene, Alkoholiker, Obdachlose, die Instandhaltungs- und Gelegenheitsarbeiten für uns ausführten. Autos wurden einfach von gewöhnlichen Zivilisten genommen. Sie wurden mit Stöcken zusammengeschlagen. Was Sie zuvor auf dem Video hörten: es wurde wirklich ein Mann vergewaltigt, aufgezeichnet von „Modjahed“. Wir hatten ständig mehr als 10 Gefangene. Er gab grünes Licht, sagte, dies sind eure Gefangenen, macht mit ihnen was ihr wollt. Er scherzte, dass das Leben ohne Folter langweilig sei. Wir hatten Drogen, Alkohol und unseren eigenen Fahrzeugpark. Sie steckten sich die Schilder mit dem Namen des Bataillons an oder verkauften sie. „Modjahed“ ist einer der hohen Tiere, ein Islamist. Sehr grausam, derjenige, der das Video aufzeichnete; undd ich denke, er kommt ursprünglich aus Weissrussland.

Die „Wirklichkeitserschaffer“ in Washington, die selbst Abschaum sind, machen natürlich gemeinsame Sache mit dem Abschaum anderer Nationen: ob in der Ukraine, Saudi Arabien, in Israel oder anderswo. Was Libyen angeht, liegt die Anzahl der Psychopathen und Verrückten für gewöhnlich nur bei 5%. Doch diese Sadisten sind diejenigen, die trainiert, ausgerüstet und auf Zivilbevölkerungen losgelassen werden.

Lassen Sie das auf sich wirken.

Wenn die USA ein Land zerstören wollen, dann halten sie sich an einen bewährten Spielplan:

  • Sie transportieren Gruppen von bezahlten Fanatikern und Mördern in das Land, wo diese Teil einer „Revolution“ bilden
  • Die von den USA finanzierten Mörder führen dann im Namen der Revolution einen bewaffneten Krieg gegen die Regierung des anvisierten Landes; dabei schlachten sie Zivilisten ab
  • Die US-Regierung schiebt die Gräueltaten, die von ihren eigenen Söldnern ausgeführt werden, auf die lokale Regierung, die sie verdeckt zu stürzen versucht
  • Entsprechend der Situation werden die US/NATO das Land bombardieren, um den Terroristen bei ihrer Kampagne des Abschlachtens zu helfen
  • Wenn für die USA alles gut läuft, dann wird das Oberhaupt gestürzt, getötet und das Land in Schutt und Asche gelegt, und Hunderttausende von Zivilisten sind tot
  • Die US-Regierung erklärt das zu einem großartigen Tag für „Freiheit und Demokratie“ und für das Volk jener Nation

Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

http://antikrieg.com/aktuell/2017_11_26_libyen.htm

 

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Britisches Parlament bestätigt: Libyen-Krieg basierte auf Lügen

Oktober 1, 2016 5 Kommentare

Alles Lügen und Hillary Clinton und Pädophilen Häuptling der Lüge, des Verbrechens: Daniel Cohn-Bendit immer dabei.

Wurde ja von den damligen „Rebellen“ Chefs, ebenso dem Ersten neuen Staats Chef vom Westen eingesetzt: bestätigt: Alles Lüge, wie schon in Bosnien, und dem Kosovo- Irak Krieg. Einfach peinlich die gekauften Deutschen Verbrecher von Friedbert Pflüger, Klaus Naumann, Angela Merkel, Die Grünen Bande des Hirnlosen Nichts.

Libyen-Krieg basierte auf Lügen

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Das britische Parlament hat bestätigt, dass der Libyen-Krieg auf Lügen basierte.

Mehr als 60.000 unschuldige Menschen wurden durch amerikanische und NATO-Bomben ermordet und zahlreiche Länder gewährten auf kriminelle Weise Unterstützung und Überflugrechte für die verbrecherischen Angriffe auf das Land. Das britische Parlament hat nun bestätigt, was die alternativen Medien seit Jahren berichten, schreibt washingtonsblog.com.

Ein neuer Bericht des Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten aus dem parteiübergreifenden House of Commons basiert auf Interviews mit allen wichtigen britischen Entscheidungsträgern, Überprüfungen von Dokumenten und Untersuchungen in Afrika. Der Bericht stellt fest, dass der libysche Krieg auf Lügen beruhte, die von westlichen Politikern stammten und das Land zerstörten. Das führte dazu, dass sich dort der Terrorismus verbreiten konnte und der libysche Staatspräsident Muammar al Gaddafi von westlichen Nationen bestialisch hingerichtet wurde.

Der Krieg basiert auf Bogus Intelligenz … Wie der Irak-Krieg, heisst es auf washingtonsblog.com. Erneut zeigt sich, dass das Böse nicht dort zu suchen ist, wo uns Massenmedien es weiss machen wollen, sondern in unseren eigenen Parlamenten.

VIDEOCLIPS

Die schockierende Wahrheit hinter der Fassade

Die Wahrheit über Muammar Gaddafi

Die Rede vor der UNO, die Gaddafi das Leben kostete

Quelle washingtonsblog.com

http://www.elac-committees.org/wp-content/uploads/LM%20-%20ELAC%20pyromanes%20de%20l'ONU%20en%20Libye%20%282013%2012%2022%29%20%20FR%20%284%29.jpg

Parliamentary Report Confirms What the Alternative Media Has Been Saying for Years

The UK Parliament just confirmed what the alternative media has been saying for years.

Specifically, a new report from the bipartisan House of Commons Foreign Affairs Committee – based on interviews with all of the key British decision-makers, review of documents, and on-the-ground investigations in Africa – found that the Libyan war was based on lies, that it destroyed the country, and that it spread terrorism far and wide.

The War Based On Bogus Intelligence … Like the Iraq War

Immer dabei mit Terroristen: Elmar Brok und John McCain, inklusive Gift Gas Angriffe

Front von Al-Queda in der Welt: US Senator John McCain von der Albaner Mafia UCK – KLA finanziert

Für ihre Kriegs Ziele, schlachtet Deutschland und die USA, wahllos Zivilisten und Kinder in Syrien ab

Russia Asked to Intervene in Libya: Gaining Clout in Middle East

Libya’s military leader Khalifa Haftar, the commander of the Libyan National Army loyal to the Tobruk-based House of Representatives (HoR), has requested Russia to end its…

Internationale Energiekonzerne in Libyen. (Grafik: Stratfor)

Internationale Energiekonzerne in Libyen. (Grafik: Stratfor)

EU warnt vor Eskalation

Energie-Krieg: Putschversuch und Chaos in Libyen

In Libyen ist es zu einem Putschversuch gekommen. Die Lage ist unklar. In dem Land tobt seit Monaten ein erbitterter Energie-Krieg.

 

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AfD Sieger: gegen Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg

September 5, 2016 1 Kommentar

Deutschland organisiert mit der KfW, Volker Perthes der SWP-Berlin und Kriminellen Politikern wie Guido Westerwelle, Steinmeier die Zerstörung von Staaten für Profite. Kriminelle wie Jeffrey Feltmann, andere SWP V- Berlin Verbrecher immer dabei. Morden für Profite und mit Kriminellen Terroristen Financiers und Whitehelms und anderen kriminellen Geheimdienst NGO’s

Auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern lehnen Merkel-Soros-Plan ab

ZZ

Nach der Ablehnung des Merkel-Soros-Planes zur Profiterzeugung durch das systematische Herbeiführen von Krieg, Wohnungsprivatisierung und Massenimmigration durch die Wähler bei den Landtagswahlen im März haben nun auch die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern deutliche Ablehnung gegen diese Machenschaften der herrschenden zionistischen Mafia ausgedrückt………………

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/05/auch-die-waehler-in-mecklenburg-vorpommern-lehnen-merkel-soros-plan-ab/

SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien

Ungarns Außenminister Szijjártó: „Das EU-System ist kaputt und ineffizient“

Die deutsche Tageszeitung „Die Welt“ veröffentlichte am 3. September ein Interview mit Ungarns Außenminister Péter Szijjártó, das wichtige Kernaussagen zur ungarischen Politik enthält enthält, welche auch in der ungarischen Presse stark kommentiert wurden und die wir hier zusammenfassend wiedergeben: „Wir kommen mit Scheinheiligkeit und der Betonung der politischen Korrektheit nicht mehr voran. Wir müssen offen […] (…) Weiterlesen »

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Hillary Clinton – Sarkozy’s Todesschwadronen um Gold und Milliarden von Libyen zurauben

Januar 20, 2016 5 Kommentare

Alles war eine Lüge, rund um die Aufstände in Bengazi, wie die Verantwortlichen später zugaben.

NATO ermordete Gaddafi wegen seines Goldes

Die über 3.000 neuen Hillary Clinton E-Mails, die durch das amerikanische Aussenministerium am Silvesterabend veröffentlicht wurden, enthalten erdrückende Beweise, dass westliche Nationen die NATO als Werkzeug benutzten, um den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi zu stürzen.

Artikel lesen
Hillary Emails Reveal True Motive for Libya Intervention

Newly disclosed emails show that Libya’s plan to create a gold-backed currency to compete with the euro and dollar was a motive for NATO’s intervention.

Libyan leader Muammar al-Gaddafi, murdered by Western-backed rebels on October 20, 2011, planned to create a gold-backed African currency to compete with the dollar and euro. (Photo: Jesse B. Awalt/US Navy)
Libyan leader Muammar al-Gaddafi, murdered by Western-backed rebels on October 20, 2011, planned to create a gold-backed African currency to compete with the dollar and euro. (Photo: Jesse B. Awalt/US Navy)

The New Year’s Eve release of over 3,000 new Hillary Clinton emails from the State Department has CNN abuzz over gossipy text messages, the “who gets to ride with Hillary” selection process set up by her staff, and how a “cute” Hillary photo fared on Facebook.

But historians of the 2011 NATO war in Libya will be sure to notice a few of the truly explosive confirmations contained in the new emails: admissions of rebel war crimes, special ops trainers inside Libya from nearly the start of protests, Al Qaeda embedded in the U.S. backed opposition, Western nations jockeying for access to Libyan oil, the nefarious origins of the absurd Viagra mass rape claim, and concern over Gaddafi’s gold and silver reserves threatening European currency.

Hillary’s Death Squads

A March 27, 2011, intelligence brief on Libya, sent by long time close adviser to the Clintons and Hillary’s unofficial intelligence gatherer, Sidney Blumenthal, contains clear evidence of war crimes on the  part of NATO-backed rebels. Citing a rebel commander source “speaking in strict confidence” Blumenthal reports to Hillary [emphasis mine]:

Under attack from allied Air and Naval forces, the Libyan Army troops have begun to desert to the rebel side in increasing numbers. The rebels are making an effort to greet these troops as fellow Libyans, in an effort to encourage additional defections.

(Source Comment: Speaking in strict confidence, one rebel commander stated that his troops continue to summarily execute all foreign mercenaries captured in the fighting…).

While the illegality of extra-judicial killings is easy to recognize (groups engaged in such are conventionally termed “death squads”), the sinister reality behind the “foreign mercenaries” reference might not be as immediately evident to most.

While over the decades Gaddafi was known to make use of European and other international security and infrastructural contractors, there is no evidence to suggest that these were targeted by the Libyan rebels.

There is, however, ample documentation by journalists, academics, and human rights groups demonstrating that black Libyan civilians and sub-Saharan contract workers, a population favored by Gaddafi in his pro-African Union policies, were targets of “racial cleansing” by rebels who saw black Libyans as tied closely with the regime.[1]

Black Libyans were commonly branded as “foreign mercenaries” by the rebel opposition for their perceived general loyalty to Gaddafi as a community and subjected to torture, executions, and their towns “liberated” by ethnic cleansing. This is demonstrated in the most well-documented example of Tawergha, an entire town of 30,000 black and “dark-skinned” Libyans which vanished by August 2011 after its takeover by NATO-backed NTC Misratan brigades.

These attacks were well-known as late as 2012 and often filmed, as this report from The Telegraph confirms:

After Muammar Gaddafi was killed, hundreds of migrant workers from neighboring states were imprisoned by fighters allied to the new interim authorities. They accuse the black Africans of having been mercenaries for the late ruler. Thousands of sub-Saharan Africans have been rounded up since Gaddafi fell in August.

It appears that Clinton was getting personally briefed on the battlefield crimes of her beloved anti-Gaddafi fighters long before some of the worst of these genocidal crimes took place.

Al-Qaeda and Western Special Forces Inside Libya

The same intelligence email from Sydney Blumenthal also confirms what has become a well-known theme of Western supported insurgencies in the Middle East: the contradiction of special forces training militias that are simultaneously suspected of links to Al Qaeda.

Blumenthal relates that “an extremely sensitive source” confirmed that British, French, and Egyptian special operations units were training Libyan militants along the Egyptian-Libyan border, as well as in Benghazi suburbs.

While analysts have long speculated as to the “when and where” of Western ground troop presence in the Libyan War, this email serves as definitive proof that special forces were on the ground only within a month of the earliest protests which broke out in the middle to end of February 2011 in Benghazi.

By March 27 of what was commonly assumed a simple “popular uprising” external special operatives were already “overseeing the transfer of weapons and supplies to the rebels” including “a seemingly endless supply of AK47 assault rifles and ammunition.”

Yet only a few paragraphs after this admission, caution is voiced about the very militias these Western special forces were training because of concern that, “radical/terrorist groups such as the Libyan Fighting Groups and Al Qa’ida in the Islamic Maghreb (AQIM) are infiltrating the NLC and its military command.”

The Threat of Libya’s Oil and Gold to French Interests

Though the French-proposed U.N. Security Council Resolution 1973 claimed the no-fly zone implemented over Libya was to protect civilians, an April 2011 email sent to Hillary with the subject line “France’s client and Qaddafi’s gold” tells of less noble ambitions.

The email identifies French President Nicholas Sarkozy as leading the attack on Libya with five specific purposes in mind: to obtain Libyan oil, ensure French influence in the region, increase Sarkozy’s reputation domestically, assert French military power, and to prevent Gaddafi’s influence in what is considered “Francophone Africa.”

Most astounding is the lengthy section delineating the huge threat that Gaddafi’s gold and silver reserves, estimated at “143 tons of gold, and a similar amount in silver,” posed to the French franc (CFA) circulating as a prime African currency. In place of the noble sounding “Responsibility to Protect” (R2P) doctrine fed to the public, there is this “confidential” explanation of what was really driving the war [emphasis mine]:

This gold was accumulated prior to the current rebellion and was intended to be used to establish a pan-African currency based on the Libyan golden Dinar. This plan was designed to provide the Francophone African Countries with an alternative to the French franc (CFA).

(Source Comment: According to knowledgeable individuals this quantity of gold and silver is valued at more than $7 billion. French intelligence officers discovered this plan shortly after the current rebellion began, and this was one of the factors that influenced President Nicolas Sarkozy’s decision to commit France to the attack on Libya.)

Though this internal email aims to summarize the motivating factors driving France’s (and by implication NATO’s) intervention in Libya, it is interesting to note that saving civilian lives is conspicuously absent from the briefing.

Instead, the great fear reported is that Libya might lead North Africa into a high degree of economic independence with a new pan-African currency.

French intelligence “discovered” a Libyan initiative to freely compete with European currency through a local alternative, and this had to be subverted through military aggression.

The Ease of Floating Crude Propaganda

Early in the Libyan conflict Secretary of State Clinton formally accused Gaddafi and his army of using mass rape as a tool of war. Though numerous international organizations, like Amnesty International, quickly debunked these claims, the charges were uncritically echoed by Western politicians and major media.

It seemed no matter how bizarre the conspiracy theory, as long as it painted Gaddafi and his supporters as monsters, and so long as it served the cause of prolonged military action in Libya, it was deemed credible by network news.

Two foremost examples are referenced in the latest batch of emails: the sensational claim that Gaddafi issued Viagra to his troops for mass rape, and the claim that bodies were “staged” by the Libyan government at NATO bombing sites to give the appearance of the Western coalition bombing civilians.

In a late March 2011 email, Blumenthal confesses to Hillary that,

I communicated more than a week ago on this story—Qaddafi placing bodies to create PR stunts about supposed civilian casualties as a result of Allied bombing—though underlining it was a rumor. But now, as you know, Robert gates gives credence to it. (See story below.)

Sources now say, again rumor (that is, this information comes from the rebel side and is unconfirmed independently by Western intelligence), that Qaddafi has adopted a rape policy and has even distributed Viagra to troops. The incident at the Tripoli press conference involving a woman claiming to be raped is likely to be part of a much larger outrage. Will seek further confirmation.

Not only did Defense Secretary Robert Gates promote his bizarre “staged bodies” theory on CBS News’ “Face The Nation,” but the even stranger Viagra rape fiction made international headlines as U.S. Ambassador to the UN Susan Rice made a formal charge against Libya in front of the UN Security Council.

What this new email confirms is that not only was the State Department aware of the spurious nature of what Blumenthal calls “rumors” originating solely with the rebels, but did nothing to stop false information from rising to top officials who then gave them “credence.”

It appears, furthermore, that the Viagra mass rape hoax likely originated with Sidney Blumenthal himself.

Note

[1] The most comprehensive and well-documented study of the plight of black Libyans is contained in Slouching Towards Sirte: NATO’s War on Libya and Africa (publ. 2012, Baraka Books) by Maximilian Forte, Professor Anthropology and Sociology at Concordia University in Montréal, Québec.

This article was originally published at the Levant Reportand has been used here with permission.

http://www.foreignpolicyjournal.com/2016/01/06/new-hillary-emails-reveal-true-motive-for-libya-intervention/

29.02.2016, Seite 12 / Thema

Hillarys Krieg

Vorabdruck. Bei der Beseitigung des libyschen Staatschefs Muammar Al-Ghaddafi und bei der Zerstörung des Landes tat sich die damalige US-Außenministerin ­Clinton besonders hervor

Von Diana Johnstone
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Folgen der imperialen Zerstörungspolitk: Hillary Clinton (mit US-Präsident Obama) beim Trauerzeremoniell (am 14.9.2012 in Washington) für den US-Botschafter in Libyen, Christopher Stevens, und andere, die bei der ­Erstürmung des US-Konsulats in Bengasi durch eine schwerbewaffnete Gruppe von Kämpfern am 11.9.2012 ums Leben gekommen waren

Diana Johnstone: Die Chaos-Königin. Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht, Westend Verlag, Frankfurt am Main 2016, 256 Seiten, 19,99 Euro

In diesen Tagen erscheint im Frankfurter West­end Verlag die deutsche Übersetzung des Buchs »Queen of Chaos« der US-amerikanischen Publizistin Diana Johnstone. Aus dieser Abrechnung mit der ehemaligen US-Außenministerin und heutigen Anwärterin auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, Hillary Clinton, veröffentlichen wir vorab und stark gekürzt das fünfte Kapitel, in dem es um Clintons Rolle im Libyen-Krieg geht. (jW)Während sich 2014 im Nahen Osten und in der Ukraine wachsendes Chaos ausbreitete, charakterisierte ein sichtlich desorientierter US-Präsident Barak Obama seine vorsichtige Außenpolitik mit folgender Maxime: »Keine Dummheiten machen.« In einem Interview mit Jeffrey Goldberg in The Atlantic, erschienen am 10. August 2014, griff Hillary Clinton die Formulierung auf, um zu zeigen, dass sie aus härterem präsidentiellen Holz gemacht ist: »Große Nationen brauchen organisierende Prinzipien, und ›Keine Dummheiten machen‹ ist kein solches Prinzip.«

Sie erklärte allerdings nicht, was ihre organisierenden Prinzipien als Präsidentin sein würden. Aber bis jetzt ist eines ihrer Lieblingsprinzipien das »Recht« beziehungsweise die »Verantwortung« zu schützen gewesen, das im Englischen durch das griffige Kürzel »R2P« (Right to protect) bezeichnet wird. In der Realität hat sich dieses Prinzip als ein desorganisierendes Prinzip erwiesen, das in der angeblich zu »schützenden« Region zur Zerstörung jeglicher Ordnung eingesetzt wurde.

Nach dem Kosovo-Krieg hat Washington sich intensiv für R2P als neues UN-Prinzip stark gemacht, auf das man sich in jeder künftigen, der Kosovo-Krise ähnlichen Lage berufen kann, um eine perfekte Rechtfertigung dafür zu haben, das Prinzip der nationalen Souveränität zu unterminieren. R2P war auch das Prinzip hinter Hillarys ureigenem Krieg, nämlich dem Angriff auf Libyen 2011, der sich dann als eine der größten »Dummheiten« erwies, die je einem wehrlosen Land angetan wurden.

Vorwand für diesen Krieg war eine Reihe großer Protestdemonstrationen, die am 18. Dezember 2010 in Tunesien begannen und von den Medien »arabischer Frühling« getauft wurden. Diese Bezeichnung erwies sich als zu optimistisch, suggerierte sie doch, die gesamte Region schreite nun zu lichten, glücklichen und natürlich – im westlichen Sinn – demokratischen Zuständen voran. Die meisten Führer, die zu Zielen der Proteste des »Arabischen Frühlings« wurden, waren langjährige »Freunde« des Westens und US-Schützlinge. Das war für Washington, Paris und London peinlich.

Unruhen in Libyen

Aber es gab eine bemerkenswerte Ausnahme. Im Februar 2011 demonstrierten in der ostlibyschen Stadt Bengasi zahlreiche Menschen gegen den Führer Libyens, Muammar Ghaddafi. Bis 2011 hatte Ghaddafi immer wieder versucht, mit seinen Feinden Frieden zu schließen, und so konnte der Westen ihn eigentlich unmöglich länger als Bedrohung betrachten. Er machte Geschäfte mit den USA und Europa und empfing hochrangige Besucher von dort. Er hatte sogar heimlich Geld für den Wahlkampf des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gespendet. Muammar Ghaddafi war kein aktiver »Dämon« mehr, wurde aber immer noch als äußerst exzentrisch betrachtet.

Dann kam der Arabische Frühling. In Bengasi, dem Zentrum der traditionellen Unterstützung für den 1969 von Ghaddafi gestürzten König Idris und für islamische Radikale, hatte die Opposition gegen den Revolutionsführer tiefe Wurzeln. So wie dieser in seiner Heimatstadt Sirte verehrt wurde, war er in Bengasi verhasst. Die Anti-Ghaddafi Aktivisten nahmen sich die Geschehnisse in Tunesien und Ägypten zum Vorbild und veranstalteten am 17. Februar 2011 ihren eigenen »Tag des Zorns«.

Unruhen breiteten sich aus, ebenso wie extrem übertriebene oder völlig falsche Berichte über die Ereignisse. Libyen, das den höchsten Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent genoss, litt weder unter den schweren ökonomischen Problemen, die einen jungen Tunesier zu der Selbstverbrennung getrieben hatten, die wiederum zum »arabischen Frühling« führte, noch unter der Massenarmut Ägyptens. Die Revolte in Bengasi hatte politische und religiöse Motive, die nicht neu waren.

So wie der Aufstand gegen Ghaddafi in Bengasi als Menschenrechtsfrage und als Versuch klassifiziert wurde, einen Diktator zu stoppen, »der sein eigenes Volk tötet«, wurden die politischen Konflikte im Inneren Libyens unsichtbar. Ghaddafis Befehle, die Rebellen müssten ihre Waffen niederlegen, wurden falsch als Drohung übersetzt, die ganze Bevölkerung Bengasis auszurotten und als Anzeichen eines bevorstehenden Völkermords denunziert. In Wirklichkeit hatte Ghaddafi allen Rebellen, die ihre Waffen niederlegten, eine Amnestie und die Möglichkeit angeboten, sich nach Ägypten zurückzuziehen.

Wesentlich später erklärte Amnesty International, bei den Kämpfen mit bewaffneten Rebellen in Bengasi seien auf allen Seiten nicht mehr als 110 Menschen getötet worden – also wesentlich weniger etwa als bei den Protesten in Kairo. Doch zur fraglichen Zeit selbst basierte die vorherrschende Version der Ereignisse auf den emotionalen Behauptungen, die der Generalsekretär der Libyan League for Human Rights (LLHR), Sliman Bouchuiguir, während einer Versammlung prowestlicher NGOs am 21. Februar in Genf gemacht hatte.

Danach wurde ein Brief, der die völlig unbewiesenen Behauptungen Bouchuiguirs, eines Experten für Ölpolitik mit engen US-Kontakten, als »Fakten« bezeichnete, von siebzig NGOs unterzeichnet und an US-Präsident Obama, an die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon geschickt, um sie zu einem Vorgehen gegen Libyen aufzufordern. Der Brief rief die UN und die »internationale Gemeinschaft« dazu auf, »sofort zu handeln, um die massenhaften Greuel zu beenden, die die libysche Regierung derzeit gegen ihr eigenes Volk begeht«. Ohne Beweise zu verlangen, stellten sich die NGOs hinter die von Bouchuiguir gelieferten Behauptungen »nichtgenannter Zeugen«, laut denen »eine Mischung von Spezialkommandos, fremden Söldnern und Loyalisten des Regimes Demonstranten mit Messern, Sturmgewehren und Waffen schweren Kalibers angegriffen hat«.

»Ghaddafi muss gehen«

Hillary Clinton trat eifrig für den Einsatz des US-Militärs zur Unterstützung eines Aufstandes ein. Am 24. März 2011 erklärte sie: »Als das libysche Volk seine demokratischen Hoffnungen verwirklichen wollte, reagierte seine eigene Regierung mit extremer Gewalt.«

Als sie drei Tage später in der Sendung »Meet the Press« nach den Bombenangriffen von ­NATO-Staaten auf Libyen, die am 19. März begonnen hatten, gefragt wurde, antwortete sie: »Seien wir fair. Sie haben uns nicht angegriffen, aber angesichts ihres Vorgehens und Ghaddafis Geschichte und des Potentials von Unruhe und Instabilität war das eindeutig in unserem Interesse […] und wurde von unseren europäischen Freunden und unseren arabischen Partnern als äußerst vital für ihre Interessen betrachtet.«

In einem Interview, das er vier Monate später mit dem unabhängigen investigativen Journalisten Julien Teil führte, gab Bouchuiguir – inzwischen neuer Botschafter Libyens in der Schweiz – zu, es habe nie Beweise für die Anklagen gegeben, die er in Genf erhoben hatte. Als Teil ihn nochmals danach fragte, antwortete Bouchuiguir erneut: »Es gab keine Beweise.« Das schien ihm keineswegs peinlich zu sein, vielleicht, weil er sich auf seine Beziehungen verlassen konnte. Wichtig war nur, dass die Beschuldigungen als Basis dienten, die offiziellen Vertreter der Libysch-Arabischen Dschamahirija aus den Körperschaften der UN auszuschließen und Libyen zu sanktionieren, ohne dass es Gelegenheit hatte, sich zu verteidigen. In etlichen westlichen Ländern wurden die libyschen Botschaften geschlossen. Und als die libysche Regierung dem Exaußenminister Nicaraguas und katholischen Priester Miguel D’Escoto Brockmann das Mandat erteilt hatte, am 31. März 2011 ihre Stellungnahme vor den Vereinten Nationen zu verlesen, wurde er dort von der US-Botschafterin Susan Rice unter dem Vorwand eines unzureichenden Visums daran gehindert. Den Angeklagten wurde keinerlei Verteidigung erlaubt.

Sliman Bouchuiguir hatte Freunde in Washington. Seine Doktorarbeit an der George Washington University wurde 1979 unter dem Titel »The Use of Oil as a Political Weapon. A Case Study of the 1973 Arab Oil Embargo« veröffentlicht. Er war weniger Menschenrechtler als vielmehr Strategietheoretiker, der die Meinung Washingtons teilte, wirtschaftliche Kriegführung sei notwendig, um zu verhindern, dass rivalisierende Mächte zur Bedrohung werden. Zwischen Bouchuiguirs Menschenrechtsliga LLHR und dem Nationalen Übergangsrat, der sich auf Basis der Behauptungen der LLHR und mit westlicher Anerkennung rasch zur legitimen Regierung des Landes erklärte, gab es beträchtliche Überschneidungen. Zur LLHR gehörte auch Ali Tarhouni, ein Protegé Washingtons, der vom Übergangsrat die Zuständigkeit für Öl und Finanzen erhielt und die Aufgabe hatte, Libyens Ölreserven zu privatisieren und sie den NATO-»Befreiern« zugänglich zu machen.

Basierend auf den Anklagen Bouchuiguirs verhängte der UN- Sicherheitsrat Ende Februar 2011 Sanktionen gegen Ghaddafi und dessen Familie und erhob beim Internationalen Strafgerichtshof (ICC) Anklagen gegen sie. Hillary Clinton selbst trat vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf auf, um zu verkünden: »Es ist Zeit für Ghaddafi abzutreten.« Am 17. März 2011 traf der UN-Sicherheitsrat seine schicksalhafte Entscheidung zur Verhängung einer »Flugverbotszone« über Libyen. Der »Regimewandel« lag von Anfang an in der Luft und war immer die nur kümmerlich verhüllte Agenda hinter der Resolution zur »Flugverbotszone«. Russland und China enthielten sich der Stimme, statt die Resolution durch ihr Veto zu blockieren.

Hillary Clinton war entzückt, dass die Resolution die Formulierung »alle nötigen Maßnahmen« enthielt. Diese ermöglichte den Einsatz militärischer Gewalt durch die NATO, und die Außenministerin prahlte damit, es sei ihre ureigene diplomatische Leistung gewesen, durch Druck im Sicherheitsrat dafür gesorgt zu haben, dass diese Worte in die Resolution Eingang fanden. »Ghaddafi muss gehen«, erklärte sie erneut und ließ keinen Zweifel, dass Regimewandel Teil ihres Plans war. Ghaddafi, so Clinton, sei »ein rücksichtsloser Diktator, der kein Gewissen hat und alles und alle, die ihm im Weg stehen, vernichten wird. Wenn Ghaddafi nicht verschwindet, wird er weiter Unruhe stiften. Das ist einfach seine Natur. Es gibt nun einmal Kreaturen, die so sind.«

Erwünschte Bombardierung

Clinton sollte nun ihren eigenen Krieg haben. Nun, nicht ganz ihren eigenen, es gab zahlreiche Komplizen. Aber sie war sehr stolz auf ihre Schlüsselrolle bei der Orchestrierung des Massakers. In der in dieser Frage gespaltenen ­Obama-Administration war sie wie Susan Rice und Samantha Power für die Jagd auf Ghaddafi; sie alle meinten, es gehe um die »Aufhaltung« eines imaginierten »Völkermords«. Verteidigungsminister Robert Gates und der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, Michael G. Mullen waren dagegen. Das Widerstreben des Pentagon, einen weiteren Krieg im Nahen Osten anzuzetteln, mag erklären, warum Washington sich entschied, »von hinten her zu führen«, und es zumindest nach außen Paris überließ, den Krieg zu beginnen. Wobei sich Frankreich im Hinblick auf Logistik, Feuerkraft und Informationsbeschaffung stark auf die Unterstützung der USA verließ………..

Am 18. Oktober 2011 traf Hillary Clinton zu ihrem ersten offiziellen Besuch in einem Land ein, von dem sie keine Ahnung hatte und das in rasendem Tempo in etwas verwandelt worden war, das niemand mehr wiedererkannte. Während man auf die Ankunft der Außenministerin Clinton wartete, erklärte ein »hoher Beamter des Außenministeriums« (dessen Name wie üblich nicht genannt wurde) Journalisten, die US-Besucher würden mit den Libyern darüber sprechen, wie man das Land »auf transparente Weise so in die Weltwirtschaft des 21. Jahrhunderts integrieren kann, dass der Ölreichtum Libyens zum Nutzen aller Bürger des Landes verwendet wird«. Ein zynischer Witz, wenn man bedenkt, dass gerade Gaddafis Bestrebungen, die Einnahmen aus dem libyschen Ölreichtum in Form kostenloser Bildung, Wohnung und Gesundheitsversorgung an die Bürger weiterzugeben, mit Sicherheit ein sehr wichtiger Grund dafür war, dass die Führer der USA, Katars und der Arabischen Liga einen Regimewandel haben wollten. Ein solcher Egalitarismus schafft viele Feinde.

Wie bei Staatsbesuchen üblich war Hillary Clinton nicht etwa nach Libyen gekommen, um etwas über das Land zu lernen, sondern um seinen Bewohnern zu sagen, was sie tun müssten. »Die Frauen in Libyen sollten gleiche Rechte genießen«, erklärte sie ihrem feministischen Image getreu. Das war ein weiterer hintergründiger Witz, waren doch die Frauen Libyens dank des NATO-Bombardements gerade dabei, die Rechte zu verlieren, die sie zuvor dank Ghaddafi gewonnen hatten: nicht nur das Recht auf unverschleierten Aufenthalt in der Öffentlichkeit oder zur Bekleidung guter Posten, sondern auch das simple Recht, sich sicher auf der Straße zu bewegen oder überhaupt am Leben zu bleiben.

Vor ihrer Weiterreise nach Oman hatte Clinton ein letztes Wort für Muammar Ghaddafi übrig, der, was zu diesem Zeitpunkt unbekannt war, immer noch zusammen mit seinem Sohn Mutassim kämpfte, um seine Heimatstadt Sirte zu verteidigen. »Wir hoffen, dass er bald gefangengenommen oder getötet werden kann, damit ihr ihn nicht länger fürchten müsst«.

Zwei Tage später wurde Gaddafi gefangengenommen und getötet. Videoaufnahmen zeigen, dass der libysche Führer und sein Sohn lebend gefangengenommen, brutal gequält und dann ermordet wurden. Hillary Clinton hatte ihren Augenblick ewigen Ruhms, ihren Augenblick, der sie für die Geschichte definieren wird, im Moment von Ghaddafis Tod. Als ihre Beraterin und Vertraute Huma Abedin ihr erklärte, Ghaddafi sei gerade getötet worden, stieß Clinton ein »Wow!« hervor, bevor sie Julius Caesar paraphrasierte: »Wir kamen, wir sahen, er starb!«, rief sie, bevor sie in herzhaftes Gelächter ausbrach.

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