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Ifo-Institut: Grenzkontrollen kommen billiger als Flüchtlinge und „Heiko Maas“

Mai 27, 2016 1 Kommentar

Die EU Commission ist von Kriminellen übernommen worden, welche für Geld diesen Plan haben: Vernichtung jeder Kultur („monokulturelle Staaten auszuradieren“), Familien Tradition, Tradionen aller Art, ist inzwischen EU Politik, wo die Ratten der Korruption, als dreiste Terroristen gegen die Europäische Völker antreten. Einer dümmer wie der Andere, und dann schlimmere Sprüche, wie unter den Nazis. Die Flüchtlings Wellen nach Europa, sind Strategische Ziele der kriminellen US Politik

 

Familie, Tradition, Alles muss im EU Modell hoch krimineller Banden vernichtet wurden und Kinder Vergewaltigung soll Kultur werden wie Homo Sexuelle Verbindungen. Mehrfach Frauen, Kinder heiraten (Video)in der Phantasie Welt der „Grünen“ Pädophilen Partei. Das neue Modell, was Europa einführen will, auch schon pflegt.

Clemens Fuest, neuer Chef des ifo-Instituts. Er übernahm das Institut von Hans-Werner Sinn.

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Clemens Fuest, neuer Chef des ifo-Instituts. Er übernahm das Institut von Hans-Werner Sinn.

Wissenschafter machen Rechnung auf

Ifo-Institut: Grenzkontrollen kommen billiger als Flüchtlinge

München – Das Ifo-Institut hat Schlagbäume und Flüchtlinge gegengerechnet. Fazit der abenteuerlich anmutenden Studie: Es sei billiger, Grenzen zu schließen als die Zuwanderung zuzulassen.

Grenzkontrollen im Schengen-Raum kommen Deutschland nach Berechnungen des Ifo-Instituts billiger als eine unkontrollierte Einwanderung. Die Wiedereinführung der Kontrollen an sämtlichen Grenzen würde zwar den Handel bremsen und reduzieren – die deutsche Wirtschaftsleistung würde um bis zu 15 Milliarden Euro jährlich sinken, teilten die Wirtschaftsforscher am Montag in München mit.

Die EU-Wirtschaftsleistung würde um bis zu 5 Promille schrumpfen. Aber „diese Kosten machen nur einen kleinen Teil jener Summen aus, die durch unkontrollierte Massenzuwanderung entstehen könnten“, sagte Professor Gabriel Felbermayr.

Flüchtlinge 21 Milliarden, Grenzkontrollen 5 Milliarden

Studien-Mitautorin Jasmin Gröschl sagte: „Im Vergleich zu den Kosten der Flüchtlingskrise, die allein für Deutschland und das Jahr 2016 auf über 21 Milliarden Euro geschätzt werden, sind die Kosten einer Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum gering.“ Viel wahrscheinlicher seien aber Kontrollen nur auf den Flüchtlingsrouten über den Balkan oder Italien nach Österreich und Deutschland. Das würde die deutsche Wirtschaftsleistung um bis zu 5 Milliarden Euro jährlich senken.

Aus dem Institut kommen mehrere Zahlen

Diese Zahlen sind aber nicht die einzigen, die das Institut in Sachen Grenzkontoll-Kosten kolportiert: Europas Wirtschaftsleistung habe sich deshalb um neun bis 15 Milliarden Euro im Jahr reduziert, hieß es noch am Wochenende.

http://www.merkur.de/wirtschaft/ifo-institut-grenzekontrollen-kommen-deutschland-billiger-fluechtlinge-zr-6321884.html

Gutmenschen

Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas

Heiko Maas

Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit des Bundesjustizministers: Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergeld für Fußballspiele, die er privat besuchte, ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden. Wenn es darum geht anderen rechtliche Verfehlungen vorzuhalten ist Merkels Chef-Ideiloge stets zur Stelle. Nur bei Straftaten, die er selbst begangenen hat, gibt sich der amtierende antideutsche Justizminister ungewohnt wortkarg. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und seine kriminelle Fraktionsbande der Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vetternwirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Aber der Reihe nach.

Am Anfang stand eine anonyme Anzeige

Eine anonyme Anzeige, die sich auf den Zeitraum zwischen 2004 und 2009 bezieht, brachte die Staatsanwaltschaft auf die Spur. Gegenüber dem Saarländischen Rundfunk (SR) bestätigte Maas 2014, dass er zwei Mal auf Fraktionskosten hochrangige Fußballspiele besucht habe. So sei er als Oppositionsvorsitzender beim Pokalfinale 19. April 2008 mit der Frauenmannschaft des FC Saarbrücken in Berlin gewesen. Mit seinem Besuch sei er einem Wunsch des damaligen FCS-Präsidenten Horst Hinschberger gefolgt und habe auch am offiziellen Festbankett des DFB teilgenommen. Auch ein Besuch beim Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Köln im Mai 2008 sei „ein offizieller dienstlicher Termin“ gewesen, so Maas 2014 gegenüber dem Saarländischen Rundfunk. Ausgerechnet bei einem Fußballspie, in einem voll besetzten Fußballstation in Kaiserslautern, will Maas mit dem damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck Gespräche über mögliche Kooperationsprojekte zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geführt haben.

80.000 Euro für Reisen mit Fraktions-Fußballmannschaft

Die saarländische SPD-Landtagsfraktion pflegt seit Mitte der 80er Jahre eine eigene Fußballmannschaft, die „Roten Hosen“, die zehn bis 20 Spiele pro Jahr bestreite und nach Angaben SPD Fraktion Saarland, deren Chef Heiko Maas bis zur Berufung zum Bundesjustizminister war, ein „wertvolles Instrument der Öffentlichkeitsarbeit“ sei. „Zu diesen Spielen sind auch immer Abgeordnete und auch andere Politiker mitgereist“, rechtfertigte sich damals die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Petra Berg. Die Partei bezifferte anfangs die Ausgaben für diese Zwecke auf einen „niedrigen fünfstelligen Betrag pro Jahr“. Nach SR-Recherchen waren es tatsächlich allerdings von 2004 bis 2009, also in dem Zeitraum, auf den sich die anonyme Anzeige bezieht, rund 80.000 Euro.

Die „Saarbrücker Zeitung“ berichtete dazu, dass die Vorwürfe auf einen Bericht des Landesrechnungshofs zurück gehen, welcher massive Kritik an den Ausgaben der Fraktion für die „Roten Hosen“ übe. Und auch die Buchführung in der Fraktion stelle sich den Prüfern als „Riesenchaos“ dar, schreibt die Zeitung weiter. Von „finanziellen Ungereimtheiten“ ist die Rede.

Besonders ins Geld gingen jährliche Fahrten zu einem Altherren-Turnier in Höchenschwand im Schwarzwald. In der Summe wurden allein dafür in fünf Jahren 46.000 Euro ausgegeben. Bis zu den Untreue-Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Saarbrücken im Jahre 2014 gegen Maas und drei ehemalige Mitarbeiter der Fraktion, will jahrelang niemandem aufgefallen sein, dass von den Unkostenbeiträgen, die Maas angeblich für die Fußballreisen bei seiner Fraktion einsammeln ließ, nur ein verschwindend geringer Bruchteil auf dem Fraktionskonto einging.

„Politischer Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“

Die SPD- Fraktion im Saarland hatte zunächst umfassende und zeitnahe Aufklärung angekündigt, die Staatsanwaltschaft dann aber wochenlang auf angeforderte Unterlagen warten lassen. Darauf wollte die Staatsanwaltschaft Saarbrücken offenbar nicht warten. Am 17. Juni 2014 durchsuchten Ermittler schließlich ein Wellnesshotel und eine Reha-Klinik im Schwarzwald. Es geht um Belege und Rechnungen für die Fahrten der saarländischen Fraktionskicker – und längst nicht mehr nur um den Zeitraum 2004 bis 2009. Ein Großteil der Untreuevorwürfe wäre da schon verjährt. In den Fokus rückten deshalb auch die Ausflüge nach 2009.

Bei der letzten Reise nach Höchenschwand im Jahr 2012 trug sich Heiko Maas bereits als saarländischer Wirtschaftsminister ins Goldene Buch der Stadt ein. Das Turnier fiel in diesem Jahr aus, es gab nur ein Freundschaftsspiel, dass die Saarländer 7:1 verloren. Die SPD-Fraktion mühte sich damals, zu erklären, welch wichtige Rolle der Mannschaft im politischen Spiel zukomme, die Truppe werde für „Öffentlichkeitsarbeits- und Repräsentationszwecke“ eingesetzt. Die Abgeordneten würden bei Sportfesten und Turnieren stets den „politischen Dialog mit den Anwesenden und Zuschauern“ suchen und „über die Arbeit im Parlament“ informieren. Auch im Schwarzwald.

Viele Abgeordnete können sich an nichts erinnern

Wer da jedoch alles im Fraktionstrikot auflief, ist bis heute unklar. Auffällig ist: Von den damaligen Abgeordneten können sich die meisten nur daran erinnern, dass sie bei den Fahrten nach Höchenschwand definitiv nicht dabei waren. Aber wer war dann auf Fraktionskosten vor Ort? Auf den Gruppenfotos ist als politisches Gesicht aus dem Saarland oft nur der damalige Fraktionschef Heiko Maas zu erkennen. Auf Nachfrage räumte ein Sprecher der Fraktion ein, dass „nicht ausgeschlossen werden kann, dass aus den Reihen der Abgeordneten bei einzelnen Auftritten in Höchenschwand lediglich der Fraktionsvorsitzende Teammitglied war“. Es sei bei einer solchen Mannschaft aber absolut üblich, dass die Reihen auch mit Nicht-Parteimitgliedern „aus dem Umfeld“ aufgefüllt würden.

Stand der Ermittlungen

Ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Fraktionsmanager Stefan Pauluhn hat die Staatsanwaltschaft im Mai 2015 eingestellt – gegen Zahlung einer Geldauflage von 10 000 Euro. Hauptverdächtige in dem Fall bleiben Heiko Maas und ein Ex-Buchhalter. Da Maas als Bundesjustizminister Immunität genießt, kann dieser strafrechtlich nich belangt werden. Zum Bauernopfer hat man den Maas-Nachfolger Reinhold Jost gemacht, obwohl dieser selbst nie mitgespielt hat. Nach dem Wechsel von Maas nach Berlin lies der 48-jährige saarländische Umweltminister Reinhold Jost sein Zweit-Amt als saarländischer Justizminister ruhen – Fall erledigt.

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Bischöfe warnen vor der Invasion krimineller arachischer Moslem Banden nach Europa

Oktober 24, 2015 4 Kommentare

Vor fast 20 Jahren warnten die Bischöfe von Bari, Italien bereits die Bevölkerung den Bettel Banden GEld zugeben, weil es Organisierte Kriminalität ist, von Familien und Roma Clan Banden, inklusive Diebstahl Schulen, Verstümmerlungs Aktionen gegen Kinder usw.
„. Diese Leute kommen mit dem Ruf ‚Allahu Akbar‘ (dem Kriegsruf des Dschihad) hierher nach Ungarn, also in ein überwiegend katholisches Land. „

Schon in den Flüchtlingsheimen, wird Krieg gegen Christen geführt. Auch Italienische Medien berichten über die kriminellen Banden, welche anders Gläubige terrorisieren, die Frauen vergewaltigen und Kinder Entführungen, wie in den Kosovo Flüchtlings Camps in Albanien werden immer wieder versucht.

 Massenschlägereien in Flüchtlingscamps: „Dann war es hier wie im Krieg“

Aktueller Beitrag
Schwert-Bischof: Amerika ist der Feind!
22. October 2015

vom korrupten und gefeuerten Australischen PM Tony Abbot gelieferte 800 angeblich geklaute Toyata, US finanziert

vom korrupten und gefeuerten Australischen PM Tony Abbot gelieferte 800 angeblich geklaute Toyata, US finanziert

Sind christliche Geistliche tatsächlich mutiger als gewählte Politiker?

Nach dem Pastor Jakob Tscharntke, der vor einem Bürgerkrieg in Europa warnte, meldet sich nun Schwert-Bischof Nikolaus Andreas zu Wort. In seiner Predigt am vergangenen Sonntag (18.10.2015) stellt er klar: Nicht Russland ist der Feind, sondern Amerika!

„Warum wollen die Amerikaner die Polizei spielen? Sie haben Millionen von Indianern auf grausame Weise niedergemetzelt, machen Atombombenversuche usw. – Überall, wo die Amerikaner hingehen und zurückkehren, hinterlassen sie ein Fiasko.“

Predigtauszug des Schwert-Bischofs vom 18.10.2015 – Themen: Nicht Russland ist der Feind, sondern Amerika! – Warum wollen die Amerikaner die Polizei spielen? Sie haben Millionen von Indianern auf grausame Weise niedergemetzelt, machen Atombombenversuche usw. – Überall, wo die Amerikaner hingehen und zurückkehren, hinterlassen sie ein Fiasko – Amerika hat Billionen Schulden, diese können sie nur durch Waffenverkauf, Bussen wegen VW-Abgasen usw. abbauen

Homepage: http://www.schwert-bischof.com

Bischöfe kritisieren den Papst in der Flüchtlingsfrage

Der katholische Bischof der ungarischen Diözese Szegedin-Tschanad, Dr. László Kiss-Rigó, hatte sich vor kurzen mit äußerst klaren Worten gegen Äußerungen von Papst Franziskus gewandt:

Das sind keine Flüchtlinge. Es handelt sich um eine Invasion. Diese Leute kommen mit dem Ruf ‚Allahu Akbar‘ (dem Kriegsruf des Dschihad) hierher nach Ungarn, also in ein überwiegend katholisches Land. Sie wollen hier die Kontrolle übernehmen, verhalten sich arrogant und zynisch, verweigern die Entgegennahme von Lebensmitteln (aus der Hand von Helfern, die das Zeichen des Roten Kreuzes tragen) und hinterlassen überall Schmutz und Abfälle. Zudem haben viele von ihnen wesentlich mehr Geld als die meisten Leute hierzulande. […] Diese Überflutung Europas durch Moslems stellt eine echte Gefahr für die unversellen christlichen Werte des Kontinents dar.“ [1]

Bischof Kiss-Rigó hatte seine Kindheit in Indien verbracht und ist eine der einflussreichsten Geistlichen Ungarns. Er unterstützt die Position des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán und übt direkte Kritik an Papst Franziskus, dem er vorhält: „Der Papst versteht die Lage nicht.“

Wie der spanische Blogger Hormigon [2] schreibt, scheint die römische Kirche in naiver Kindlichkeit zu verharren und völlig von ihrer Tradition und Wirklichkeit losgelöst zu agieren. Hormigon geht soweit, die Rolle von Papst Franziskus mit derjenigen von Bischof Don Oppas zu vergleichen, der in der Schlacht am Río Guadalete (711) Spanien und das Christentum verriet und dadurch den Weg für die arabische und islamische Invasion in Europa ebnete. [3][4]

Papst Franziskus hatte ohne auf die vielen Stimmen aus dem Inneren der Kirche zu hören, welche vor den Gefahren einer moslemischen Invasion in Europa warnte, die Katholiken aufgefordert, gegenüber den „Flüchtlingen“ Solidarität zu üben. Dabei sei es – so der spanische Blogger Hormigon [2] – offensichtlich, dass es sich dabei meistenteils um junge Männer im wehrfähigen Alter und mit starken moslemischen Überzeugungen handle. Zudem habe sich der Vatikan selber bisher nicht dazu geäußert, wie viele Tausende von Flüchtlingen er aufzunehmen gedenke. Hormigon, der die Meinung vieler spanischer Katholiken zu vertreten scheint, bezeichnet diese Haltung als heuchlerisch und unverantwortlich, wenn nicht sogar verräterisch gegenüber Europa und dem Christentum. [2]

Emil-NonaEine andere warnende Stimme aus dem Schoß der Kirche ist der chaldäische Erzbischof von Mossul (Irak), Amel (Emil) Shimoun Nona. Er warnte, dass den Christen in der ganzen Welt die gleichen Leiden bevorstünden wie jene, welche seine Erzdiözese von den Händen islamischer Extremisten erlitten habe. Es sei daher erforderlich, „starke und mutige Entscheidungen“ zu treffen.[5]

Im Gespräch mit der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera am 9. August warnte Erzbischof Nona aus seinem Exil in Erbil im irakischen Kurdistan: „Unsere Leiden heute sind ein Vorspiel dessen, was ihr, die europäischen und westlichen Christen, in der nahen Zukunft ebenfalls zu erleiden haben werdet.“ Erzbischof Nona, der ursprünglich in Mossul residierte, ist einer von fünf Bischöfen, die vom „Islamischen Staat“ und dessen neu gegründeten Kalifat im Irak und in Syrien vertrieben wurden.[6]

Echte Flüchtlinge berichten über die Kriminellen, die sich als Migranten ausgeben und über das Ausrauben der Mitreisenden diskutieren

Von der Kosovo Mafia, organisiert sind die Flüchtlings Ströme, vor allem von den Terroristen in PREVESO-Serbien, zuvor auch in Kumanovo und das seit 20 Jahren.

thaci

Kosovo Partner der Deutschen! Viele Kopf Abschneider haben Deutschen Pass zuvor erhalten.

Das US Desaster mit den Kosovo Terroristen, die in Syrien auf Raubzug gingen

Deutscher Takfirist aus Berlin “Deso Dogg” in bester Kopfabschneider- Gesellschaft, die westliche Wertegemeinschaft in #Syrien

25/03/2014

Nachdem es Gerüchte gab dass Denis Cuspert, alias Deso Dogg erneut ins Grass gebissen haben soll, beeilen sich seine Freunde das Gerücht zu dementieren.

Demnach erfreut sich der deutsche Aufständische, Aktivist, Rebell, syrische Oppositionelle oder wie unsere Medienvertreter die Halsabschneider in Syrien bezeichnen, bester Gesundheit, in hervorragender Gesellschaft mit Abu Abd al-Rahman Al-Iraqi und vertritt weiterhin die deutschen demokratischen Werte in Syrien.

Ein FB-Foto mit entsprechendem Text besagt: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1431436543767221&set=a.1390999101144299.1073741826.100007026661009&type=1
https://www.facebook.com/profile.php?id=100007026661009″>صادق الغالي

“>صورة تجمع بين أبو عبد الرحمن العراقي وأبو طلحة الألماني الذي اشيع انه استشهد الدولة_الإسلامية_في_العراق_والشام‬

Image combining Abu Abd al-Rahman Al-Iraqi and Abu Talha the German, rumored that cite #الدولة_الإسلامية_في_العراق_والشام
Dazu gibt es noch ein hübsches Foto bei dem Iraker per “sozialem” Netzwerk- Twitter:

https://twitter.com/abudurahman50/status/448178048597504001/photo/1

Deso Dogg mit einem freundlichen Iraker welcher auch kleine Lämmchen und Kinder lieb hat wenn man seine Medien und Vernetzungen bei Twitter betrachtet.

Umfangreiche Video und Foto Sammlung der Kopf Abschneider Banden der NATO in Syrien und der türkischen Verbrecher Banden in Syrien

Abu Talha the German mit Abu Abd al-Rahman Al-Iraqi:

Deso Dogg

deso dogg mit Kumpel

https://twitter.com/abudurahman50/status/448178048597504001/photo/1/large

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Da unsere Medien sowenig über die Kopfabschneider in Syrien schreiben, auch nicht über die deutschen Vertreter unserer inzwischen zutiefst verkommen Wertegemeinschaft, vielgelobt bei unseren öffentlich-rechtlichen Sendern als Aufständische und Rebellen, welche Syrien nur von einem bösen Diktator befreien wollen, so zeige ich was unsere deutsche Wertegemeinschaft, vertreten auch bei den Freunden Syriens, so drauf hat.

Die syrisch-deutsch-irakische Freundschaft und ihre Werte:

https://twitter.com/abudurahman50/status/444905356582735872/photo/1

Und es ist mir so ziemlich egal ob die YPG, SAA, oder FSA die Köpfe abschneiden. Es sind schwerstkriminelle Barbaren aus dem frühen Mittelalter und auch aus dem heutigen so weltoffenen Berlin!

Deutschirakische Freundschaft

Sie hängen YPG-Kämpfer an Zäune, andere zeigten sie auch schon in Azzaz geköpft, am Rande von wenigen Medien erwähnt.

Wie in Bosnien, Kosovo: die US – Britischen Terroristen als Partner, köpfen Christen und nun den Katholischen Bischof: François Murad in Syrien

Samstag, Juli 27th, 2013

update: 27.7.2013

Die türkische Polizei gehorchte den Befehlen des Geheimdienstes MIT und liess die Mörder frei, was identisch an Vorgänge erinnert mit den Kosovo Terroristen und dem Bin Laden Financier Yassin Kadi, einem Langzeit Partner des Erdogan, der schon mit den Taliban vor 20 Jahren zusammen arbeitete und mit Terroristen wie mit Yassin Kadi (auf der Internationalen Terror Liste noch in 2012. Zuständig auch für die Drogen Kartelle zwischen den Albaner und Türken.

aus 2013

Der Bin Laden Financier auch im Balkan: Yassin Kadi, arbeitet nun für die NATO, Erdogan und den Türkischen MIT

Der NATO, Bush, Richard Perle Massen Mörder: Prinz Bandar

Die Ausgeburt des Satans! Bandar bin Sultan – oberster Christenverfolger Syriens

Syria War was Planned In Advance, Because Syria is Anti-Israel, Says Ex-French Foreign Minister Dumas

Kosovo Terroristen schleusen Kriminelle und ISIS Terroristen nach Europa

Donnerstag, September 3rd, 2015

Die Kumanova Terroristen im Solde der Amerikaner, in der Bond Steel Anlage tätig, im Auftrage der Amerikaner Chefs und Haupt Organisatoren für die Terroristen und Kopf Abschneider in Syrien.

Migrant Invasion of Europe from Same U.S. Policy Cauldron as «Color Revolutions»

The same U.S. policy cauldron, centered in the academia centers of the Boston region and which provided the template for «color revolutions» in eastern Europe and the Middle East, is also responsible for the current «weapon of mass migration» chaos sweeping throughout Europe…

Wayne MADSEN | 06.11.2015

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Die Banken Mafia und das Problem der Geldwäsche in Zypern, der Russen Mafia

Dezember 20, 2012 1 Kommentar

In Zypern, laufen nur noch Russen überall in den Hotels herum, was man ja selbst erleben kann.

Jetzt sind die Banken pleite, weil 17 Milliarden € dort von der Russen Mafia geparkt wurden, welche dann oft in anderen Ländern reinvestierten. Der Bürger soll also diese Pleite Banken retten, der Zypriotischen Mafia vereint in der Geldwäsche mit der Russen und Balkan Mafia. Zypern zeigt nicht einmal Ansätze, die Offshore Firmen zur Geldwäsche aus Drogen- Zigaretten Schmuggel zuschliessen. Es muss viel Schmiergeld an die EU Beamte und Politiker gezahlt worden sein, das die Zyprioten überhaupt in die EU kamen.

DIE WELT

Eurokrise spitzt sich zu – Streit um Zypern und Irland

Derwesten.de-vor 2 Stunden
Nikosia/Berlin. Der Internationale Währungsfonds verlangt einen Schuldenschnitt für Zypern. Dem Inselsstaat gehe es schlechter als

Der Bundesnachrichtendienst (BND) legt dem Magazin Spiegel zufolge in einem geheimen Bericht nahe, dass eine europäische Rettungsaktion für Zyperns Banken vor allem Inhabern russischer Schwarzgeldkonten nützen würde.

Nach Erkenntnissen des BND haben russische Staatsbürger 26 Milliarden Dollar (20,3 Millionen Euro) bei zyprischen Banken deponiert, berichtet das Hamburger Magazin vorab. Dies sei mehr als die Jahreswirtschaftsleistung des Inselstaats. Wenn Zyperns kriselnde Bankenbranche demnächst mit europäischen Rettungsmitteln gestützt werde, würden diese Guthaben abgesichert.

In dem Geheimbericht beanstandet der BND dem Spiegel zufolge zudem, dass Zypern noch immer Möglichkeiten zur Geldwäsche biete. Das Mittelmeerland halte sich zwar formal an alle Vereinbarungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und habe die vereinbarten Institutionen eingerichtet – Probleme gebe es aber bei der Umsetzung der entsprechenden Gesetze.

Erleichtert werde die Geldwäsche auch durch großzügige Möglichkeiten für reiche Russen, die zyprische Staatsangehörigkeit zu bekommen, zitiert das Magazin aus dem Bericht des Nachrichtendienstes. Auf diese Weise hätten sich 80 Oligarchen Niederlassungsfreiheit in der gesamten EU verschafft.

Deutschlands Staatsfeind Nummer 1: Josef Ackermann und die Betrugs Partner von Goldman Sachs

Zu viel russisches Schwarzgeld: BND warnt vor Zypern-Rettung – n

3. Nov. 2012 – In dem Geheimbericht beanstandet der BND laut „Spiegel“zudem, dass Zypern noch immer Möglichkeiten zur Geldwäsche biete.

IWF verlangt teilweisen Schuldenerlass für Zypern

DIE WELT-vor 2 Stunden
Streit zwischen den Rettern: Der IWF hat sich für einen Schuldenschnitt für Zypern ausgesprochen – viele Euro-Staaten wollen das aber nicht. Die Lage für den
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„Open Society“ – Georg Soros und die neue Betrugs Masche mit AVAAZ – Aktionen

April 25, 2012 22 Kommentare

Giftgas Angriffe durch die Britische Geheimdienst – CIA: Organisation: Weiß Helme in Syrien

August 9, 2016

Ein Club des Verbrechens: whitehelm.org

“White Helmets primary function is propaganda” reported an independent journalist, who tied the group to George Soros and the controversial advocacy group Avaaz.

„Open Society“

Avaaz.org und der geheime Informationskrieg um Syrien

 Was Sie über die Kampagnenorganisation wissen sollten, bevor Sie klicken

Von FRIEDERIKE BECK

Avaaz gibt sich jung, engagiert, handlungsorientiert – die Internetgeneration in Aktion

Fangen wir an nachzuprüfen!

Avaaz wurde im Januar 2007 in New York gegründet und startete mit einem Kapital von einer Million US-Dollar. Im Januar 2011 konnte die Organisation sich zum ersten Mal in allen Bereichen (Angestelltengehälter, Büromieten, Kosten für die Kampagnen) durch Spenden ihrer Mitglieder finanzieren, so die „Times“2. Begründer sind eine Reihe von Nicht-Regierungsorganisationen (NROs), verschiedene US-Stiftungen sorgten für die Anschubfinanzierung.3 Nachfolgend eine Liste der involvierten Organisationen:

    • ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.
      • Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt
      • sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5
      • Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,
      • das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und
      • die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation
(abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)


Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

  • MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.
  • Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und
  • GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

  • Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,
  • Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,
  • der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,
  • MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,
  • der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,
  • Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und
  • Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie
  • Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann

Schon an diesem Punkt lässt sich sagen, dass es sich bei Avaaz wohl kaum um eine „Graswurzelbewegung“ junger Idealisten handeln kann, sondern um eine von äußerst mächtigen und extrem reichen US-Eliten gegründete Organisation.

Ben Brandzel und das Konzept des modernen Internet-Kampagnen-Aktivismus

Die Organisation darüber, was mit „Hoffnung“ gemeint ist: „Finanziert durch Spenden von beinahe 30.000 Avaazern arbeitet ein Avaaz-Team eng mit den Leitern der Demokratiebewegungen in Syrien, Jemen, Libyen und weiteren Ländern zusammen, um ihnen Hightech-Telefone und Satelliten-Internet-Modems zur Verfügung zu stellen, sie kommunikationstechnisch zu beraten und sie mit den Top- Medienkanälen der Welt zu vernetzen. […] Wichtige Herausgeber von BBC und CNN haben uns gesagt, dass Avaaz im Fall von Syrien die Quelle von bis zu 30 % ihrer Berichterstattung darstellt!“, so die Organisation über ihren Anteil am Informationskrieg um Syrien.

Avaaz-Bürgerjournalist Danny wurde vom staatlichen syrischen Fernsehen und vom US-Sender CNN als Lügner und Betrüger entlarvt

Avaaz-Bürgerjournalist Danny war ein beliebter Gesprächspartner u. a. für CNN, BBC, Al Jazeera (Katar) und al-Arabiya (Saudi-Arabien). Peinlich jedoch für Avaaz: Danny [al Dayem] wurde vom staatlichen syrischen Fernsehen am 4.3.2012 und vom US-Sender CNN am 7.3.2012 als Lügner und Betrüger entlarvt: Er fälschte während eines „Live-Interviews“ Schießlärm und gab einem Kumpel Anweisungen zur Akustik. Dazu von CNN befragt, verhedderte er sich in Widersprüche.

Dieses Video zeigt, dass Danny auch schon früher gelogen hat – über eine angebliche Verwundung durch syrische Soldaten: einmal war es eine, dann waren es zwei Kugeln, die seinen Leib durchschlugen. Zwei behauptete Austrittslöcher prangten in der Nierengegend, die er munter seinem BBC-Interviewpartner präsentierte. In einem anderen Interview forderte Danny schluchzend: „Wir nehmen Hilfe von überall an, Israel, es ist uns egal!“ In jedem Fall sollte es eine „Militär-Intervention“ sein, „ein Schlag gegen Assads Regime und eine Flugverbotszone“. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, auf wessen Gehaltsliste Danny steht …

ResPublica, eine US-NRO, die Berufsaktivisten trainiert, die sich für „Good Governance“ und das Gute schlechthin einsetzt. Res Publica startete 2001/2002 als Pilotprojekt in Sierra Leone und wurde offiziell im Dezember 2003 gegründet. Die NRO hat drei Vollzeit-Stipendiaten, unterstützt durch ein größeres Netzwerk der „Freunde der Res Publica“ und ein Global Advisory Board. Ihr Sitz ist in New York. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, Avaaz „erfunden“ zu haben. Verfolgt man die Ursprünge von ResPublica, so finden sich im Hintergrund u. a.

Open Democracy, eine NRO, die gefördert wird vom währungskriminellen, vorbestraften Börsenspekulanten George Soros4, der Rockefeller Foundation, dem Rockefeller Brothers Fund, der Ford-Foundation, Atlantic Philantrophies, eine US-Stiftung, die „strategische Philantrophie“ übt und Politik in ihrem Sinne finanziell unterstützt

sowie die Open Society Foundations, ebenfalls ein Soros-Projekt.5

Weiterhin das Center for American Progress, ein politischer Denktank, welcher der Obama-Administration nahe steht,

das Open Society Institute (gehört zu Open Society Foundations) und

die International Crisis Group6, in deren Vorstand u. a. George Soros und Joschka Fischer sitzen; sie wird von Ölkonzernen wie Chevron und Shell beraten und von einem Mix aus US-Stiftungen, Milliardären und westlichen Regierungen finanziert. Die internationale Krisengruppe mit Hauptquartier in Washington DC unterhält 17 Stützpunkte im Ausland und arbeitet mit „Analysten“ in 50 verschiedenen krisengeplagten Ländern. Die zehn „Forschungsgebiete“ der Organisation sind: Islamismus, Gewalt und Reformen, Energiepolitik, die Doktrin der „Responsibility to Protect“ (als die behauptete Verantwortung, sich in die Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen zu müssen, wenn es um den Schutz der Zivilbevölkerung gehe), Frieden und Gerechtigkeit, Gender, Klimawandel, internationaler Terrorismus, Demokratisierung, die EU und ihre Fähigkeit zum Engreifen in Krisen, HIV/AIDS als Sicherheitsproblem. Diese Themen decken sich ganz auffällig mit dem Interessenspektrum von Avaaz.

George Soros, Open Society Foundations: acht Milliarden Dollar für Transformation

(abgelichtet auf dem World Economic Forum in Davos 2010, Quelle: Wikimedia Commons)

Weitere Avaaz-Mitgründer sind:

MoveOn.org, eine 1998 gegründete, u. a. von George Soros finanzierte US-NRO, die politische Themen nach vorn bringt. Sie erprobte in den USA die Möglichkeit von Internet-Kampagnen, die dann für Avaaz weltweit umgesetzt wurde.

Service Employees International Union, eine US-Gewerkschaft, die 28 Millionen US-Dollar für Obamas Wahlkampf spendete und

GetUp!, eine australische Kampagnen-Organisation ähnlich Avaaz.

Neben NROs standen jedoch auch Einzelpersonen als Gründer von Avaaz bereit (Es finden sich interessante personelle Überschneidungen mit einigen zuvor genannten Organisationen):

Da wäre als erstes Ricken Patel, der Avaaz-Präsident, ein Kanadier, russisch-englisch-indischer Herkunft,

Tom Pravda von Integrity, eine Gruppe, die Analysen aus Krisenregionen liefert,

der ehemalige US-Kongressabgeordnete Tom Perriello, Präsident des Center for American Progress Action Fund,

MoveOn.org-Direktor Eli Pariser,

der australische Unternehmer David Madden, Mitbegründer von GetUp!, arbeitete für die Weltbank,

Jeremy Heimans, Mitgründer von Purpose.com, Berufsweltverbesserer und McKinsey-Berater und

Andrea Woodhouse, Weltbank-Mitarbeiterin sowie

Ben Brandzel7, ehemaliger Kampagnendirektor bei Avaaz, heute dort im Vorstand, als „Progressive Online Organizer“ tätig. Lebt in Washington DC und Berkeley.

Der Avaaz-Vorstand besteht zurzeit aus dem Präsidenten Ricken Patel sowie Eli Pariser und Ben Brandzel. Weiterhin gibt es 52 festangestellte „Avaazer“.

Todenhöfer gab der „Welt“ am 23.1.2012 ein Interview: Er war mehrmals in Syrien, konnte mit Assad sprechen.

Hier einige Auszüge:

„Vor einem Monat reiste er fast vier Wochen durch das Land. Er konnte sich ungehindert bewegen. Todenhöfer war in Damaskus, aber auch in Homs, Hama und Daraa, den Orten, die seit fast einem Jahr wegen blutiger Auseinandersetzungen zwischen den Sicherheitskräften des Regimes und Aufständischen Schlagzeilen machen. Er wurde von Staatschef Baschar al-Assad zu einem langen Gespräch eingeladen“. Todenhöfer warnt davor, Syrien zu dämonisieren, berichtet von ‚Guerilla-Aktionen bewaffneter Rebellen, denen auch Zivilisten zum Opfer fallen‘. Die Lage sei sehr komplex.“

„Das sind bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen. Wir bekommen im Westen immer nur zu hören, welche Untaten die staatlichen Sicherheitskräfte verüben. Aber die Untaten der anderen Seite werden totgeschwiegen. Die internationale Berichterstattung ist extrem einseitig.“

Todenhöfer über die Informationslage: „Zurzeit hat in Syrien die Opposition ein Informationsmonopol, das sie über al-Dschasira und al-Arabia gnadenlos ausübt. Im Homs beispielsweise gibt es vier Satellitenstationen, denen jeder Handyfotograf in Sekundenschnelle seine Bilder übermitteln kann. Das wird verständlicherweise auch genutzt.“

Und hinsichtlich der Bewaffnung: „Es gibt Kräfte im Ausland, die dem gewalttätigen Teil des Aufstandes schwere Waffen zur Verfügung stellen. Da ist die heißeste Spur Katar. Katar war auch der große Waffenlieferant in Libyen. Die Amerikaner greifen nicht direkt ein, der bewaffnete Widerstand wird über arabische Nachbarstaaten organisiert, vor allem über Katar und Saudi-Arabien. In Katar ist auch al-Dschasira beheimatet.“

„Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden“

Todenhöfer legte am 20.3.2012 in der „Taz“ noch einmal nach: Wir erleben „zu Syrien eine gigantische Desinformationskampagne“. Und:

„Den Chaosstrategen des Westens geht es in erster Linie um die Schwächung des Iran, der ihnen durch den törichten Irakkrieg zu mächtig geworden ist. Mit Assad soll ein wichtiger Verbündeter des Iran weggeräumt werden. Das ist des Pudels Kern und sonst gar nichts. Solange Assad mit Iran verbündet bleibt, wird der Westen seinen Sturz betreiben. Selbst dann, wenn er in Syrien eine perfekte Westminster-Demokratie einführen würde. Das ist auch der Grund, warum der Westen auf demokratische Schritte Assads, die dieser mühsam gegen die alten Kader durchgesetzt hat, so wütend protestiert. Der Westen hätte in Syrien lieber extremistische Freunde als demokratische Gegner. Es ist die große Lebenslüge des Westens, dass er behauptet, er kämpfe im Mittleren Osten um Demokratie und Menschenrechte. In Wirklichkeit kämpft der Westen einzig für seine Interessen. Weil er das nicht zugeben will, verheddert er sich in unauflösbare Widersprüche. Etwa wenn er autokratische Staaten wie Syrien dämonisiert, Autokratien wie Saudi-Arabien, Bahrain und Katar aber als ,Stabilitätsanker‘ heroisiert. Der Westen stand und steht in der arabischen Welt nie wirklich an der Seite der Demokraten. Auch nicht in Syrien.“

Es gibt eine Vielzahl von Berichten, die uns über die komplizierte Lage in Syrien weiter ins Bild setzen:

  • Wikileaks veröffentlichte kürzlich Dokumente (E-Mails eines Stratfor-Analysten), welche enthüllten, dass US-geführte, verdeckt arbeitende NATO-Kräfte in Syrien bereits gegen die syrische Regierung arbeiten und bewaffnete Banden trainieren. Es benannte Special Operation Forces (SOF). Es gehe um Guerilla-Angriffe und Anschläge, um die syrische Regierung zu stürzen. Russia Today berichtet über eine Blackwater-ähnliche private US-Militärfirma namens SCG.14
  • Die gegen das Assad-Regime auftretenden Staaten seien: die USA, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar und die Türkei.15
  • Am 9.2.2012 äußert der Sprecher des russischen Außenministers Besorgnis wegen der israelische Information über die Entsendung britischer und katarischer Sondereinheiten nach Syrien.16
  • Die bewaffneten Banden scheinen aus Mitgliedern unterschiedlicher Nationalität zu bestehen. Reporter des Voltairenet-Netzwerkes, das ein Büro in Syrien unterhält, fanden vor Ort Zeugen, die Angriffe dieser Banden überlebt hatten. Sie identifizierten Kämpfer anhand ihres Akzents als Iraker, Jordanier und Libyer, andere als Paschtunen.
  • Russia Today meldet am 3.3.2012, dass ca. 100 französische Soldaten, meist Fallschirmjäger, von den offiziellen syrischen Truppen verhaftet wurden.
  • Libysche Rebellenführer sind in Syrien im Einsatz: z. B. Abdelhakim Belhaj, der islamistische Militärgouverneur von Tripolis ein Afghanistan-Kämpfer und Weggefährte von Osama Bin Laden, Gründer der terroristischen Islamic Fighting Group. Das berichtet der vielfach ausgezeichnete Journalist Babak Dehghanpisheh, Chef des Newsweek-/The-Daily-Beast-Büro von Beirut, der davor jahrelang Irak-Berichterstatter war.17 Er sprach persönlich mit Belhaj.
  • Thierry Meyssan, ein investigativer französischer Journalist aus Beirut, berichtet für Voltairenet,  dass die syrischen Rebellen, die freie „syrische“ Armee die Stadtviertel Baba Amr und Inchat von Damaskus besetzte und dort ein islamisches Emirat ausrief. Als die syrische Armee am 1.3.2012 die Viertel wieder eroberte, massakrierten die Rebellen die Christen zweier Dörfer auf ihrem Rückzug. Westliche Medien ignorierten diese Tatsachen konsequent. Kurz vor Einnahme der Stadtviertel von Assad-loyalen Truppen, ließ man französische Militärberater in den Libanon fliehen. Meyssan berichtet von einem Pressezentrum, das von den Satellitensendern Al-Jazeera, Al-Arabiya, France 24, BBC und CNN genutzt und von israelischen Journalisten koordiniert wird. Die Journalisten konnten dort ihre Montagen machen und hatten Zugang zu Satellitensendern für direkte Ausstrahlung. Manche spotteten, weil sie das Niveau des Informatikzentrums mit jenem der nationalen syrischen Armee verglichen, die nur auf veraltete Technik zurückgreifen könne. Man habe keine Information über die großzügigen Sponsoren, die diese Einrichtung auf dem neuesten Stand der Technik geschenkt haben.18
  • Der arabische Sender Al-Jazeera mit Sitz in Doha verlor eine Serie von Mitarbeiter: Aus Protest wegen seiner einseitigen Syrienberichterstattung und Manipulationen quittierten u. a. der Bürochef des Senders in Beirut, Ghassan Bin Jeddo. Er sagte, Al-Jazeeramache nur mehr Schmierenjournalismus, es sei eine Zentrale für Aufwiegelung und Mobilisierung. Der Geschäftsführer des Senders in Beirut hatte ebenfalls aus Protest seine Arbeit gekündigt, nachdem seine Korrespondenten und Produzenten aus Protest über die Anti-Assad-Berichterstattung des Senders ihren Arbeitsplatz verließen. Ali Hashem, der Korrespondent für Beirut, ging ebenfalls, weil von ihm gemachte Fotos von bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und der syrischen Armee in Wadi Khaled unterdrückt wurden.19
  • Das syrische Human Rights Observatory mit seinem „Vorsitzenden“ Rami Abdelrahman, auf das sich namhafte Nachrichtenagenturen in ihrer Berichterstattung seit Monaten berufen, wurde entlarvt: Die in einer Zweizimmerwohnung im englischen Coventry beheimatete Organisation gab am 17.1.2012 bekannt20, dass hinter diesem Namen nur ein Alias vieler Personen, nicht aber ein bestimmte Individuum stecke. Zudem wurde das Alias von einem Satellitenmonteur kurdisch-syrischer Herkunft namens Osama bin Suleiman zwischenzeitlich gekapert und für eigene Zwecke missbraucht. Der Skandal ist, dass Nachrichtenagenturen wie dpa gleichwohl ungerührt die täglichen Gräuelmeldungen des englischen Teams als bare Münze und als authentische Information aus Syrien verkauft und unbeirrt weiter von dem Vorsitzenden Rami Abdelrahman schreibt. (z. B. dpa, „Kämpfe im Nobelviertel“, Generalanzeiger Bonn vom 20.3.2012).
  • Die US-NRO Human Rights Watch mit Hauptsitz in New York sah sich am 20.3.2012 gezwungen, in einer Erklärung die syrischen Rebellen zu ermahnen, (obwohl sie an sich auf der Seite der Rebellen steht):21 Sarah Leah Whitson, die Nahost-Direktorin von Human Rights Watch, sagte, das brutale Vorgehen der syrischen Regierung könne Vergehen der bewaffneten Oppositionsgruppen nicht rechtfertigen. Oppositionsführer sollten ihren Anhängern klarmachen, dass sie unter keinen Umständen foltern, kidnappen oder hinrichten dürften.
  • Der Spiegel berichtet ebenfalls erstmals von Folterungen durch die Oppsition in Syrien.21

Keinesfalls kann das tendenziöse Schwarz-weiß-Bild von Avaaz als Abbild der syrischen Realität dieser Tage akzeptiert werden

Avaaz in schlechter Gesellschaft

Ist Conroy wirklich nur ein Fotograf?

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet  

Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

Am 4. Januar hatte Avaaz einen Aufruf herausgegeben „Bringt Syriens Folterknechte vor Gericht“ (siehe Abbildung oben). Darin wurde gedrängt, Präsident Assad und sein „monströses Regime“, das „tödlichen Terror“ verbreitet, vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.

Unter dem Aufruf kann man einen Link anklicken, der zu einem Avaaz-Bericht über Folterzentren in Syrien führt. Der Bericht vom 9. Januar ist überschrieben: „Enthüllung über das Ausmaß des Horrors von Assads Folterkammern.“ Verantwortlich zeichnen die Avaazer Wissam Tarif mit einer Telefonnummer im Libanon und Will Davies mit einer englischen Kontaktnummer.

Der Avaaz-Bericht ist eine Beschreibung von Foltern, kurz gesagt von „A“ wie Augen ausquetschen bis „Z“ wie Zehennägel ausreißen, allerdings werden Opfer nur mit Vornamen genannt. Auffällig ist, dass man darauf verzichtet, Fotos als Beweise zu präsentieren, obwohl die Opferberichte von Avaaz angeblich alle verifiziert wurden.

Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten

Der einzige Klarname eines Folteropfers, den Avaaz benennt, ist der von Khaled Sid Mohand, einem französisch-algerischen Journalisten, der 23 Tage in Syrien im Gefängnis war und gegenüber dem Fernsehsender France 24 sagte: „Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde während der ersten beiden Tage ein klein wenig geschlagen, aber dann nie mehr angerührt.“

Avaaz – der Stoff, aus dem Hetzkampagnen sind?

Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet:

Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen („Rettet die Bienen“). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.

Letzteren gelang es mit Avaaz, außenpolitische Einflussnahme und Einmischung in souveräne Staaten „outzusourcen“ bzw. gewissermaßen verdeckt zu delegieren. Zugleich ist dieses Modell ökonomisch äußerst interessant, da die Avaaz-Mitglieder die finanzielle Last tragen (Spenden!), nicht das Avaaz-Direktorium oder die hinter ihm stehenden milliardenschweren US-Stiftungen, Denktanks und NROs.

Avaaz spielt im Falle Syriens die Rolle einer Tarnorganisation und liefert uns ein Beispiel für die moderne Form der Kriegsführung auf verschiedenen Ebenen: Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten. Ein Informationskrieg ist neben dem Wirtschaftskrieg und dem Stellvertreterkrieg mithilfe terroristischer Milizen unterschiedlichster Herkunft und Couleur die modernste Form des Krieges und die Methode, souveräne Staaten völkerrechtswidrig zu destabilisieren und in die Knie zu zwingen.

Welches Menschenbild hat Avaaz? Offensichtlich das von Menschen, die unendlich dumm, gutmütig und beeinflussbar sind. Wie Schafe.

Und von Menschen, deren Emotionen und deren Geld man melken kann. Wie Kühe.  

Ausblick

Die ausführliche Avaaz-Analyse kann als Maßstab dienen, auch andere Kampagnenorganisationen kritisch zu hinterfragen. Keineswegs soll aber der Eindruck vermittelt werden, Internetkampagnen seien an sich schlecht. Es gilt der Grundsatz: Je mehr Transparenz eine Organisation zulässt und je näher Idealisten ganz praktisch gesehen, Vereinen, Initiativen und Organisationen etc. sind, desto eher können sie Einblicke über Motive und Beweggründe gewinnen und den Einsatz ihrer Spenden kontrollieren. Aus der Sicht der Autorin ist es daher sinnvoller z. B. zur Rettung von Bienen einem Imkerverein vor Ort Hilfe anzubieten (praktisch oder finanziell), als großen, internationalen Organisationen zu vertrauen, ohne dass man die themengebundenen Spendenströme und die Kampagnenergebnisse wirklich nachvollziehen kann.

Grundsätzlich sollte man Kampagnenorganisationen misstrauen, die stark zentralisiert sind, einen „Präsidenten“ und ein „Hauptquartier“ haben und Themen stark vermischen (z. B. ökologische und humanitäre Anlegen mit letztendlich militärischen wie bei Avaaz aufgezeigt).

Und: Idealismus ist etwas sehr Schönes und für diese Welt Notwendiges, umso mehr müssen wir darauf achten, ihn wachsam und überlegt einzusetzen.

ANMERKUNGEN

  1. Agitprop: Kunstwort aus Agitation und Propaganda
  2. Vgl. „The Times“ vom 9.2.2011, aufrufbar unter www.scribd.com
  3. Ebenda.
  4. Die Pfundkrise im September 1992 war eine Spekulation gegen das Britische Pfund, die das Europäische Währungssystem (EWS) beinahe zum Einsturz brachte. George Soros und andere waren der Meinung, das britische Pfund sei überbewertet, Großbritannien müsse entweder das Pfund abwerten oder das EWS verlassen. Soros & Co. setzten daher große Geldsummen zur Schwächung des Pfunds ein. Zuerst versuchte die britische Notenbank noch, durch Stützungskäufe ihre Währung zu stabilisieren. Als das aber wenig Wirkung zeigte, gab sie am 16. September 1992 eine Zinserhöhung von zuerst 10 % auf 12 % bekannt, um die Attraktivität des Pfundes zu steigern und Investoren anzuziehen. Nur wenige Stunden später stellte die Notenbank eine Erhöhung des Zinssatzes auf 15 % in Aussicht. Die Spekulanten ignorierten jedoch diese Aussage und setzten weiterhin hohe Summen gegen das britische Pfund, so dass gegen 19 Uhr Ortszeit der Schatzkanzler, Norman Lamont, bekannt gab, Großbritannien werde das EWS verlassen und die Zinsen wieder auf das alte Niveau von 10 % senken. In der Folge fiel das britische Pfund in den nächsten fünf Wochen um fast 15 % gegenüber der deutschen Mark und um 25 % gegenüber dem US-Dollar. Diese Spekulation brachte Soros einen Milliardengewinn und den Beinamen „The Man Who Bbroke the Bank of England“ ein. 2006 erfolgte seine rechtskräftige Verurteilung in Frankreich wegen Insiderhandels. Die Internationale Crisis Group sagt über ihr Vorstandsmitglied Soros: Er hat ein Netzwerk philantrophischer Organisationen aufgebaut, die in über 50 Ländern der Welt aktiv sind. Diese Organisationen widmen sich der Förderung demokratischer Werte und der offenen Gesellschaft. Das Stiftungsnetzwerk gibt mehr als 400 Mio. Dollar pro Jahr aus. (vgl. Wikipedia).
  5. Vgl. www.soros.org/about
  6. Vgl. www.crisisgroup.org/en/about.aspx
  7. Vgl. www.jewcy.com/social-justice/the-big-jewcy-ben-brandzel-progressive-online-organizer
  8. Ebenda.
  9. Quelle: http://dailyagenda.org/2011/03/14/citizens-engagement-lab-cel/
  10. Vgl. http://jystewart.net/2008/04/10/ecampaigning-forum-ben-brandzel/
  11. Originalzitat aus „The Times“ vom 9. Februar 2011: „Obwohl Patel das Schiff steuert, werden die großen Entscheidungen von der Gemeinschaft gemacht. Eine jährliche Befragung von 10.000 Mitgliedern zeigt an, welche Themen im Mittelpunkt stehen. Bevor eine Kampagne startet, wird sie getestet, um ihre Akzeptanz abschätzen zu können. Kampagnen werden lanciert oder fallen gelassen, je nach Mehrheitsentscheidung.“
  12. Quelle: http://avaaz.org/de/people_power_in_2010/?aboutus_new
  13. http://syrianfreedomls.tumblr.com/post/18436566586/avaaz-syria-activist-network-frees-paul-conroy-three
  14. Vgl. http://rt.com/news/stratfor-syria-regime-change-063/
  15. Vgl. www.presstv.ir/detail/230376.html
  16. Vgl. http://de.rian.ru/politics/20120209/262657579.html
  17. Vgl. www.thedailybeast.com/articles/2011/09/02/abdul-hakim-belhaj-libya-s-powerful-islamist-leader.html
  18. Vgl. www.voltairenet.org/Die-Journalisten-Kampfer-von-Baba
  19. Vgl. www.youtube.com/watch?v=x–Td_8JXYk&feature=player_embedded
  20. Vgl. www.syriahr.org/index.php?option=com_content&view=article&id=638&Itemid=7
  21. Vgl. www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,822653,00.html
  22. Vgl. www.youtube.com/watch?v=OMGMVkxOmaM
  23. Vgl. www.start.umd.edu/start/data_collections/tops/terrorist_organization_profile.asp?id=4325
  24. Vgl. www.nationalreview.com/corner/286729/libyan-rebel-commander-i-was-imavi-marmarai-john-rosenthal
  25. Vgl. www.voltairenet.org/Journalist-Paul-Conroy-operativer
  26. www.france24.com/en/20110510-algerian-journalist-khaled-sid-mohand-released-syrian-detention-torture-assad

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/880-avaazorg-und-der-geheime-informationskrieg-um-syrien.html

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UN Organisationen – UNICEF, inkompetent und peinliche Mafiöse Unterschlagungs Systeme


Auch Caritas, Rotes Kreuz können keine genaue Ausgaben Aufstellung und Mittel Verwendung darlegen und mussten in der Vergangenheit schon Bundes Zuschüsse deswegen zurückzahlen. 30.000 € Vermittlungs Honoare an hohe Mitarbeiter bei UNICEF Deutschland. Im Kosovo Krieg, eine unglaubliche Inkompetenz und extrem dumme Organisation, welche Geld nur verschleuderte und keinerlei Kosten Kontrolle besitzt.

Streng geheim: UN-Behörden legen Ausgaben nicht offen

Ultragefährliche diktatorische Globokraten der Vereinten Nationen stecken sich die Tasche voll? Aber nicht doch … gewöhnen Sie sich schon mal an die neuen Transparenz-Standards nichtgewählter supranationaler Entscheidungsstrukturen der Neuen Weltordnung

…………….

UNICEF geriet ebenfalls massiv in die Kritik. Der Bericht führt aus, dass „die Planung auf Ebene der UNICEF-Führung nicht besonders sinnvoll“ sei. Weiter heißt es, dass UNICEF nicht in der Lage gewesen ist, die Kosten für die Programme in den einzelnen Ländern darzustellen, welche laut den Rechnungsprüfern aber „den überwiegenden Teil der Ausgaben von UNICEF ausmachen“.

Die Rechnungsprüfer nutzten den ziemlich harten Begriff „massives Versagen“, um die Finanzsysteme von UNICEF zu beschreiben. In dem Bericht heißt es auch, dass

„die offiziell zugänglichen Informationen über die Ausgaben sehr beschränkt und fragmentiert bleiben, was es schwierig macht, die Verwendung der Gelder von der Zentrale bis hinab zu den Empfängern nachzuverfolgen.“

Auch scheint UNICEF substantielle Zinsgewinne zu realisieren, was nahe legt, dass die Gelder in Wirklichkeit nicht ausgegeben, sondern investiert werden. Die Zinsgewinne werden von der Behörde nicht ausgewiesen.

Die verschiedenen im Bericht genannten UN-Behörden weigern sich, zu dem Bericht öffentlich Stellung zu nehmen, was sie damit begründen, dass der IDC-Bericht formell noch nicht veröffentlicht worden ist. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist aber noch völlig unklar, ob es eine solche formelle Präsentation des Berichts und eine vollumfängliche Veröffentlichung überhaupt geben wird.

Die Untersuchung wurde im Auftrag der norwegischen Regierung durchgeführt. Auf der staatlichen Internetseite wurde ursprünglich Mai 2011 als Veröffentlichungszeitpunkt des Berichts genannt. Die Veröffentlichung wurde später auf August und dann sogar auf Oktober verschoben. Mittlerweile behauptet die norwegische Regierung, der Bericht würde „Ende des Jahres“ veröffentlicht.

Die amerikanischen Steuerzahler lassen den Vereinten Nationen über die US-Regierung Gelder zukommen, aber Behörden wie UNICEF wenden sich auch an die spendenfreudige US-amerikanische Bevölkerung. So können sich beispielsweise alle, die in den 50er und 60er Jahren geboren wurden, mit Sicherheit noch daran erinnern, dass man während Halloween auch für UNICEF gesammelt hat.

Gibt es für irgendeinen Amerikaner oder irgendein Kongressmitglied eigentlich irgendeinen Grund, den Vereinten Nationen immer noch Geld zukommen zu lassen?

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Öko-Imperialismus: Die traurige Wahrheit über den neuen UN-Klimaschwindelfonds

Laut Auffassung des geschäftsführenden Direktors der südafrikanischen Free Market Foundation, einer der einflussreichsten Denkfabriken Afrikas, handelt es sich bei diesem Fonds um nichts weiter als um eine gigantische Schmiergeldkasse, mit der die Industrieländer darauf abzielen, die Entwicklungsländer in fortwährender Knechtschaft und bitterer Armut zu halten

Lesen Sie mehr über Unabhängige und alternative Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Geschichte und Gesundheit – PROPAGANDAFRONT von www.propagandafront.de

 

WHO, Mitarbeiter verwalten nur pro Person 30.000 $ an Hilfe, wo es bei den normalen NGO’s ca. 1 Million ist

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Die Pharma Betrugs Firmen: Krankheiten nach Maß

Dezember 10, 2011 3 Kommentare

Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby – ARTE Doku
Veröffentlicht am 8. Dezember 2011 von infowars in Gesundheit, Korruption, Pharmaindustrie, Video Clips

Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren – so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – verwandeln. Dabei werden Mediziner und Gesundheitsbehörden zu mehr oder weniger passiven Komplizen dieser Methoden.
Schenkt man den Aussagen des Films Glauben, scheint die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch „Condition Branding“ genannt, im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.

Der Pharma Betrug mit korrupten Politikern: Die Schweine Grippe

Der grösste Betrüger und Spinner im Schweine Grippe Betrug und vollkommen korrupt!

Präsident

Prof. Dr. Drs. h.c. Jörg Hinrich Hacker

Robert Koch-Institut
Postfach: 650261
13302 Berlin

http://www.rki.de
Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie der Pharma Mafia
el

Die Schweinegrippe war eine gefälschte Pandemie

Dr. Wodarg sagt: “Um die patentierten Medikamente und Impfstoffe zu vermarkten, haben die Pharmafirmen Wissenschaftler und Behörden beeinflusst, welche für die Volksgesundheit verantwortlich sind, damit diese weltweit die Regierungen alarmieren.

siehe auch
Balkanblog: BR München, über den Mafiösen Betrug mit der Schweine
Balkanforum Balkanblog.org » Blog Archive » Von GlaxoSmithKline
Die Pharma Mafia und wie man korrupte Minister in Deutschland
12.1.2010: Ulla Schmidt (SPD) als Lobbyistin der Pharma Industrie, welche gefährlicher wie die Camorra ist

Das polnische „H1N1 – Wunder“ vor dem Europarat

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TI zieht sich als Berater des „Mafiös“ geführten Fussball Verbandes des Joseph Blatter


Im Mafiös kontrollierten Josef Blatter Zirkel der FIFA, geht es praktisch nun 15 Jahre lang, von Skandal zu Skandal.

Zündstoff: Kapitulation im Kampf gegen Korruption

Transparency International ist aus dem Anti-Korruptions-Programm der FIFA ausgestiegen.

LETZTES UPDATE AM 02.12.2011, 15:41

Soweit zum Thema Selbstreinigung der FIFA: Transparency International ist aus dem Projekt ausgestiegen. Wegen sportlicher Wertlosigkeit. Durchaus denkbar, dass sogar der Diktator einer Bananenrepublik an einem solchen Vorgang scheitert. Nicht so der FIFA-Präsident.

Die gemeinnützige, gut beleumundete und weltweit agierende Organisation Transparency International (TI) hat aufgegeben, weil der Kampf gegen die Korruption innerhalb des Fußball-Weltverbandes offenbar nicht zu gewinnen ist.

TI wurde als beratende Instanz angeheuert und in den vermeintlichen Selbstreinigungsprozess eingebunden. Sogar FIFA-Zar Josef Blatter gab dazu seinen Segen. Doch schon bei der Besetzung des neuen Governance-Komitees, das die Aufgabe hat, die Korruption einzudämmen, wurde keine Wahl vorgenommen, sondern ein Antikorruptions-Experte (Mark Pieth) von Blatter persönlich eingesetzt.

Damit war die für TI inakzeptable Richtung vorgegeben: Keine unabhängige und externe Aufarbeitung der dubiosen Vergangenheit und Gegenwart, sondern nur halbherzige Vorsichtsmaßnahmen für die Zukunft. Also keine Arbeitsbasis für Transparency International.
Josef Blatter
Josef Blatter, Chef Gründer der FIFA Mafia

TI bezweifelt gar nicht, dass Pieth ein Fachmann ist, der sehr wohl weiß, was innerhalb der FIFA vorgeht. Dass er jedoch unabhängig und radikal wirksame Maßnahmen vorschlagen könne, wird völlig ausgeschlossen: Pieth sei ein Teil des Systems. Veränderungen können weiterhin nur beim FIFA-Kongress oder von der FIFA-Exekutive beschlossen werden. Die große Säuberungswelle wird dadurch zur peinlichen Farce.

Eine weitere schwere Niederlage für Blatter. Unglaublich, was dieser Mann alles überlebt. Blatter ist übrigens auch Mitglied des IOC, das seiner FIFA zuletzt immer wieder als Vorbild für Selbstreinigung vor die Nase gehalten wurde.

…………………………

http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/4460268.php

Um 14.30 Uhr stellte Joseph Blatter, der Präsident des Internationalen Fußballverbandes (Fifa) „voller Stolz und Freude“ den renommierten Antikorruptions-Experten Professor Mark Pieth als Vorsitzenden der neuen unabhängigen Governance Kommission vor, die entscheidend mithelfen soll, den skandalumwitterten Sportbund wieder in eine angesehene Organisation zu verwandeln. Drei Stunden später gab die renommierte Organisation Transparency International (TI) öffentlich bekannt, dass sie ihre Mitarbeit in dieser Kommission aufkündigt.

Transparency International fordert unabhängige Kommission zur Begleitung der FIFA-Reform und legt Reformvorschläge vor

Berlin, 16.08.2011 – Die weltweite Antikorruptionsorganisation Transparency International fordert den Weltfußballverband FIFA auf, umfassende Reformen ihrer Governance-Strukturen unter Begleitung durch eine Kommission, besetzt mit Vertretern (Stakeholdern) von außerhalb der FIFA („elder statesmen/women“, Sponsoren, Medien, Zivilgesellschaft) und innerhalb des Fußballs (Nationalverbände, Clubs, Profi-Ligen, Spieler, Frauenfußball, Schiedsrichter, Fans) vorzunehmen. Die personelle Zusammensetzung der Kommission und der Mehrheitsverhältnisse müssen ihre Unabhängigkeit von der FIFA gewährleisten.

Die Kommission soll für eine unabhängige Untersuchung aller Korruptionsvorwürfe – auch aus der Vergangenheit – und die Einführung neuer Abläufe zur Sicherung von Transparenz und „good governance“ in der FIFA verantwortlich sein. Unter anderem schlägt Transparency International vor:

  • Amtszeitbegrenzungen für Führungspositionen
  • Offenlegung der Einkünfte des Führungspersonals
  • Regelungen zum Umgang mit Interessenkonflikten unter Einbeziehung Externer in wichtige Entscheidungsprozesse
  • Überarbeitung des Ethik-Codes und der Zusammensetzung sowie Funktionsweise der Ethik-Kommisson

Sylvia Schenk, Sport-Expertin von Transparency International: „Die FIFA verspricht zwar Reformen, aber fortgesetzte Korruptionsskandale haben das Vertrauen der Öffentlichkeit auf ein Minimum reduziert. Die Zusammenarbeit mit einer unabhängigen Kommission, die berät, Zugang zu Informationen hat und an der Aufklärung teilnimmt, wird erst zeigen, dass wirklich Veränderungen gewollt sind.“..

http://www.transparency.de/2011-08-16-FIFA-Reform.1953.0.html

KRIMINALITÄT IM FUSSBAL
Korruption klärt Fifa auf die eigene Art auf

Haben Russland und Katar die WM gekauft? Fifa-Chef Joseph Blatter kann und will nichts gegen Russland und Katar unternehmen. Der vom Weltverband berufene Antikorruptionsexperte schaut nur nach vorn.

Er will nicht ermitteln: Mark Pieth, Fachmann für Organisierte Kriminalität. –

Selten wurden die neuen Machtverhältnisse im Weltsport so manifestiert wie am Abend des 2. Dezember 2010. In der Züricher Messe griffen Russlands Präsident Wladimir Putin und Emir Hamad Al Thani von Katar nach dem faszinierendsten Goldpokal des Planeten. Das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbands Fifa sprach unter dubiosen Umständen Russland die Weltmeisterschaft 2018 und Katar die WM 2022 zu. Begleitet war diese irreguläre Vergabe von zahlreichen Korruptionsaffären in der Fifa. Darüber, mit wie vielen Millionen Euro die Öl- und Gasmilliardäre aus Russland und Katar die Stimmen der Exekutivmitglieder gekauft haben könnten, ranken sich seither wilde Gerüchte.

Es war ein Abend, an dem sich den letzten Gutgläubigen die Verkommenheit dieses Gewerbes erschloss. Ein Jahr nach diesem Ereignis muss man feststellen, dass außer zahlreichen Indizien keine gerichtsfesten Beweise vorliegen. Es gibt niemanden, der ermitteln würde. Und es fehlt am politischen Willen etwa in jenen neun Nationen, die Russland und Katar unterlagen. Auf der anderen Seite weiß man, dass Russland und Katar Geheimdienstler und teure Detekteien damit beauftragt haben, die Lage zu klären und gegebenenfalls Spuren zu verwischen.

Synonym für Korruption

Schon damals, am 2. Dezember 2010, galt das von Präsident Joseph Blatter geführte Fifa-Exekutivkomitee weltweit als Synonym für Korruption. ….

http://www.fr-online.de/sport/kriminalitaet-im-fussball-korruption-klaert-fifa-auf-die-eigene-art-auf,1472784,11250146.html

Kritische Auseinandersetzung mit Joseph Blatter auf http://www.welt.de