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Über 1 Million Tode Zivilisten mit dem NATO Krieg im Irak und in Libyen?

Oktober 29, 2011 4 Kommentare

Man spricht heute von direkt über 30.000 Tode Zivilisten, nur im NATO Krieg in Libyen.
Hinzu, werden wie im Kosovo, Albanien, Afghanistan weitere Tode kommen, durch Entführung, Folter, Morde der immer hoch kriminellen Partner der USA und NATO. Die verschwundenen Raketen, tauchen inzwischen auf den Schwarzmärkten in Ägypten auf.

Sirte - Oktober 2011

NATO Mord Terror in Sirte!

Gaddafi, wurde grausam zu Tode gefoltert und erschlagen, denn die kompletten Videos sind inzwischen aufgetaucht. Die Akteure, sind bestens zuerkennen, wer dafür verantwortlich ist.

Videos, Fotos Informationen hierüber!

Gaddafi, praktisch unverletzt bei seiner Festnahme und links sein Haupt Mörder!

Typische NATO Banditen, wie man ja auch im Kosovo Krieg (ebenso Folter, Mord, auch an Kindern und Frauen, wie Tödung zur Organ Entnahme) , oder in Afghanistan sah!

ein Altes Mi6, SAS, CIA System, Kriminelle für Unruhen anzuheuern und zufinanzieren.

Gaddafis letzte Ruhestätte weist den Weg in die Demokratie

25. 10. 2011 | Von: Konrad Hausner

libya_dessertOberst Muammar Gaddafi wurde in den Morgenstunden des 25. Oktober in der Nähe der Stadt Misrata beigesetzt. Der genaue Ort seiner letzten Ruhestätte wird geheim halten. Warum? Um Vandalismus zu vermeiden, schreibt der Spiegel. Aber auch, um zu verhindern, dass sein Grab zur Pilgerstätte werden könnte. Noch im Juni waren es mehr als eine Million Menschen, die sich in Tripolis versammelt hatten, um – grüne Fahnen schwenkend – ihre Unterstützung für das rechtmäßige Regime Libyens zu bekunden. Welchen Eindruck würde es erwecken, fänden sich zahlreiche Besucher an seinem Grab ein? Aus dem gleichen Grund wurden auch 2009 von der irakischen Regierung organisierte Pilgerfahrten zu Saddam Husseins letzter Ruhestätte verboten.

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Es liegt bereits Jahre zurück, dass die „internationale Gemeinschaft“ Saddam Hussein den Kampf angesagt hatte. Zwar entpuppte sich die Behauptung, der Irak würde über Massenvernichtungswaffen verfügen, sehr rasch als blanke Lüge. Doch blieben ja immer noch die „humanitären Gründe“. Saddam Hussein war schließlich ein Diktator, der wegen der Hinrichtung von 148 Schiiten, im Rahmen eines Schauprozesses, 2006 zum Tod durch den Strang verurteilt wurde. Die verlässlichste Schätzung der Todesopfer zwischen Kriegsbeginn 2003 und 2007 lautet auf 1.033.000. Der staatliche britische Fernsehsender BBC scheute nicht davor zurück, unverblümt über eine Million Kriegswitwen und Millionen verwaister Kinder zu berichten. Wen würde es also wundern, wenn die Mehrzahl der überlebenden Iraker ihrem einstigen Staatsoberhaupt nachtrauert? Und so beschloss die, von den Besatzungsmächten unterstützte, neue irakische Regierung im Jahr 2009, organisierte Pilgerfahrten zu Saddams letzter Ruhestätte in seinem Heimatdorf Al-Awja, in der Nähe von Tikrit, zu verbieten. Auch unorganisiert finden sich regelmäßig Tausende Menschen an seinem Grab ein, ließ Al-Jazeera wissen.

Dem wollte man in Libyen offensichtlich vorbeugen. The Intelligence war eine von wenigen Nachrichtenquellen, die im Juni über die Massendemonstrationen zur Unterstützung Gaddafis berichteten. Auch wenn gelegentlich erklärt wird, dass es den Rebellen gelungen sei, immer mehr libysche Stämme auf ihre Seite zu holen, Gaddafi erfreute sich massiver Unterstützung unter der Zivilbevölkerung – auch wenn viele es vorzogen, nicht zu den Waffen zu greifen, um ihre Heimat zu verteidigen. (Was gegen die Übermacht der NATO letztendlich auch bloß zu mehr Blutvergießen geführt hätte.)…………

http://www.theintelligence.de/index.php/politik

Kommentar: Was ständig verschwiegen wird: Hauptgrund, für die NATO Intervention, war die Geiselhaft der Bulgarischen Krankenschwestern und von 2 Schweizer Geschäftsleuten, welche 2010 freikamen. Das durfte die Internationale Gemeinschaft nicht dulden, denn eine „Rote Linie“, war überschritten.

Libyan Col Muammar Gaddafi’s female bodyguards stood watch as the Libyan leader spoke in Dakar, Senegal in December 2010. Gaddafi was in Senegal to speak at the World Festival of Black Arts and Culture.
PHOTO BY: Ricci Shryock

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