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Der Türkische Pilot Yussuf Kurti und der MIT Terrorist Alparslan Celik, rund um den Abschuss der Russischen Flugzeuges in Syrien

November 27, 2015 6 Kommentare

Die erste Antwort der Russen, auf die Verbrechen war ein Schlag, wo die Absturz Stelle des abgeschossenen Bombers stark bombardiert wurde, 20 Terroristen LKW’s mit Nachschub zerstört wurden. Bereits in Bosnien, wurden die Terroristen und Kopf Abhacker mit Waffen aus der Türkei und über Salih Berisha in Albanien beliefert. Die NeoOsmanischen Aktivitäten der Türken auf dem Balkan, waren vor über 20 Jahren schon bekannt auch Deutschen Regierungs Stellen.

Die Fakten Lage ist klar. Die Türken schossen als Falle die SU 24 ab, nachdem die Russen die Türkischen Terroristen bombardierten und die Öl Tanker, ein Bomben Geschäft für die Familie des Recep Erdogans und Internationaler Gangster wie Nad Rothschild.  Erklärungen von US Generälen gibt es sogar, wobei die Saudi AWACS Flugzeuge den Angriff koordinierten. Das sagte nur Dreimal der Pilot, eine Phrase: Moreover, the phrase “you are approaching Turkish airspace” is not repeated three times by the “pilot” voice while times elapses. Der Pilot war nie in Türkischen Hoheits Gebieten, auch nicht 17 Sekunden*

 Der Türkische Geheimdienst und die Türkische Regierung rauben nicht nur das Öl in Syrien, sondern demontierten die Industrie Anlagen von Aleppo vor allem und brachten diese Anlagen in die Türkei, wo die technischen Anlagen oft nach Katar verschwanden. Nat Rothschild mit der Firma Genel Energy, der Britische Politiker und Regierungs bezahlt, ist der Drahtzieher des Verbrechens mit Bilal Erdogan, Sohn des Recep Erdogan.

Auffällig ist, das der Stellvertretende US Generalstabs Chef sich in Ankara aufhielt, wobei das Pentagon CENTCOM, nicht nur die eigenen Militär Geheimdienst Berichte fälscht, sondern ein Langzeit kriminelles Enterprise ist, mit Mord Söldner Truppen, wie der MPRI schon vor 20 Jahren im Balkan und damals schon als Terroristen Finanzier und Partner.

https://i1.wp.com/www.nokangroup.org//templates/news_link/images/s5_logo_new.png

Das kurdische Unternehmen The Nokan Group. Einem Bericht des britischen Unterhauses zufolge

ist Genel Energy die einzige britische Firma in dem Gebiet.

Erst die Russen zeigten den Obama vor wenigen Tagen in Antalya, Fotos der Tankwagen Kolonnen, welche unter dem Schutz der NATO, US und Londoner Verbrecher standen, wobei Nathaniel Rothschild auch Montenegrinischen Pass hat, dort seine hohen Millionen Profite wäscht und in der Schweiz wäscht. Die USA, die NATO Medien als Verbrecher Organisationen verbreiteten die Lügen der USA, man würde gegen den Terrorimus, oder gegen die IS kämpfen. Eine üble Lüge, denn man will auch mit den Flüchtlungs Wellen Europa destabilisieren, was im Balkan und in vielen Ländern schon gelang.

USA und Türkei dulden Öl-Schmuggel des Islamischen Staats

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/08/15/usa-und-tuerkei-dulden-oel-schmuggel-des-islamischen-staats/

Finanzquellen des “Islamischen Staats”: Die Beute-Ökonomie

Von Florian Diekmann

http://www.spiegel.de/wirtschaft/islamischer-staat-so-finanziert-sich-der-is-a-1063522.html

Bilal Erdogan – Sohn des Recep Erdogan (organisiert direkt mit dem Bin Laden Financier Yassin Kadi (Fotos gibt es auch von Beiden), diese Geschäfte) , mit den Managern des Öl Raubes, wo ebenso die Öl Tanker LKW Fahrer überwiegend Türken sind, welche vorab gewarnt werden mit Flugblättern, als das einzige Mal die USA einen solchen Konvoi angegriffen.

Russland verstärkt Angriffe auf syrische Turkmenen

Haben russische Kampflugzeuge einen Hilfskonvoi angegriffen?

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Albanische Medien, über den Pilot, der im Preveso Tal, einer 100 % Terroristen Region im Balkan, Süd Serbien geboren wurde und auswanderte. Viele Terroristen wurden dort von den Amerikaner angeheuert und auch 2001 in Mazedonien für Terror Aktionen benutzt und eingesetzt. http://www.preshevajone.com/piloti-shqiptar-nga-presheva-ishte-ai-qe-goditi-aeroplanin-rus/
Yussuf Kurti
Yussuf Kurti, der Pilot der Türkischen F-16 der die Russen Maschine abschoss, Völkerrechts widrig, weil sie sich über Syrien befand, wo dann lt. Genfer Konvention das nächste Kriegs Verbrechen geschah, als man Piloten welche am Fallschirm hingen, beschoss und einen Piloten ermordete. Ein Kriegs Verbrechen des Türkischen Geheimdienstes, angekündigt durch den NeoOsmanischen Faschisten und Terroristen Finanzier: dem Premier Minister der Türkei Ahmet Davutoğlu ,    der auch den Abschuss Befehl gab.
Alparslan Celik, Türkischer Staatsbürger, ermordete einen der Piloten als er als Piloten beschoss, die an Fallschirmen hingen, ein lt. Genfer Konvention einwandfreies Kriegs Verbrechen.

Der 32 oder 33 Jahre alte Mann sei der Sohn des ehemaligen Bürgermeisters der türkischen Stadt Keban. Als Çelik sich 2014 den von den USA unterstützten turkmenischen Rebellentruppen in Irak angeschlossen hatte, gab sein Vater, der zudem Politiker der türkischen rechtsextremen Partei MHP („Graue Wölfe“) ist, gegenüber der türkischen Presse zu, dass er stolz auf seinen Sohn ist.

Altes System überall identisch: die US Botschafter mit Terroristen und Kriminellen: von Bosnien, Mazedonien, Ukraine, Kosovo,  Libyen, Syrien hier und mit Kopf Abschneidern.

Tim Anderson, a writer that works at the University of Sydney in Australia puts out many “fact sheets” I like to call them. They are a one page of facts and photos relating to Syria. Here is his latest, that fits into this article perfectly.

4 from tim

Below is a photo of Colonel Abed el Jaber Okaidi kissing a man many claim to be like a Godfather of al-Qaeda.

 

https://pbs.twimg.com/media/CUnSh7xU8AAKITG.png:large
Real war Recep Erdogan entrüstet, als eine Türkische Militär Maschine in 2012 von Syrien abgeschossen wurde, welche entlang der Küste flog um Spionage zubetreiben. Damals: Recep Erdogan: „Ein kurzes Einfliegen über die Grenze ist kein Grund, ein Flugzeug abzuschiessen, wobei die Maschine damals schon über 30 Minuten im Syrischen Raum war. Türkische Militär Maschinen, verletzen täglich den Griechischen Lufraum.

[Die Türkei verletzt griechischen Luftraum 40 mal am Tag. – Quelle: WikiLeaks Dokument vom Juni 2005]

Eingebetteter Bild-Link

Dauernde Verletzungen des Luftraums durch türkische Kampfflieger lassen sich in griechischen Medien-Berichten bis mindestens Februar 2013 zurückverfolgen.


Auch zum syrischen Giftgas-Zwischenfall (August 2013) hat Tarpley klare Worte. Dieser sei, so Tarpley, Obama und Kerry von Anfang an als False Flag (Angriff unter Falscher Flagge) bekannt gewesen und vermutlich in Wirklichkeit von der türkischen oder saudi-arabischen Regierung in Auftrag gegeben worden, um Assad zu stürzen.

„Cumhuriyet“-Chef Can Dündar und einer seiner Mitarbeiter müssen ins Gefängnis. Sie hatten berichtet, die Türkei schmuggele Waffen an Extremisten in Syrien.

Die wahren Verantwortlichen für den gesamten Bürgerkrieg in Syrien benennt Tarpley als eine Clique von US-Generälen, namentlich zB General David Petraeus, Ex-Chef der CIA, und General John R. Allen, die sich selbst in Washington wie Putschisten verhalten und eine wirkungsvolle Strategie gegen ISIS verhindern. Darüber hinaus die Regierung von Saudi-Arabien. Und die Regierung der Türkei, die, so Tarpley, unter Erdogan eine imperialistische Ideologie des Neu-Osmanischen Reichs voran treiben und hoffen, Syrien zu erobern und in die Türkei einzugliedern.

Webster Tarpley schlägt nun vor, ISIS den Ressourcen-Zufluss abzudrehen. Dieser sei lediglich über einen 100 Kilometer breiten Korridor an Grenze zwischen Syrien und der Türkei noch möglich. Dort liefert die türkische Regierung neue Waffen, Lebensmittel, Treibstoff und Rekruten an die ISIS. Dieser Korridor ist östliche und westlich bereits von Kurden eingeschlossen und könnte somit leicht komplett geschlossen werden.

Alte US Politik: in Bosnien, wo man 4.000 Kopf Abschneider einfliegen liess, die Amerikaner false flag Operationen organisierten

Das ist die gleiche PSYOP wie beim NATO-Terrorkrieg gegen
Jugoslawien. US-Botschafter Peter Galbraith über die Unterstützung
des Terroristenführers und Massenmörders Izetbegovic:
„Exclusive: U.S. Policy on Bosnia Arms Trafficking“

Die Finanzierung von Terroristen mit den alten Albaner Kadern und Familien durch die Amerikaner und Türken hat eine Langzeit Tradition

 

26 Nov 15

Albanian Jihadist’s Easy Passage to Syria’s Brutal War

A former Islamist fighter in Syria recalls why he went to Syria, how easy it was to get there – and why he would go again, if he could.

Aleksandra Bogdani, Flamur Vezaj BIRN Tirana

90 Albanians went to Syria between 2012 and 2014 to take part in what they believed was a holy war. Photo: BIRN

On his first trip abroad, he left with 400 euros in his pocket, a printed map from the internet and the belief that he was fulfilling his destiny in eyes of Allah. The destination was the frontline of the war in Syria, but his jihad ended faster than it started.

Two years later, in a bar full of people in his hometown in northern Albania, Ebu Merjem stands out with his long beard and his trousers cut short above the ankle.

He does not like the attention he attracts and chooses a half-empty corner of the bar to explain what that pushed him towards a far-away war.

“If I had the chance, I would go even today and fight in Syria,” Ebu Merjem says. “It was God that created jihad and you have to love something that God loves,” he added.

The 37-year-old unemployed father-of-two has been a practicing Muslim for 17 years.

He is one of 90 Albanians who went to Syria between 2012 and 2014 to take part in what they believed was a holy war.

Since the Syrian conflict began, ten Albanian jihadists have lost their lives there. Thirty others returned home before the adoption of a law that criminalizes participation in conflicts abroad.

According to documents obtained by BIRN, nearly 50 Albanian jihadists identified by the security services are still fighting in Syria.

Albania is a Muslim majority country with a long tradition of interfaith coexistence, and few understand why local Muslims like Ebu Merjem have traveled to fight in Syria.

Merjem has lived all his life in Albania, but believes his homeland is wherever there are Muslim believers. If his Muslim brothers are being attacked, even if they are thousands of kilometers away, he feels it his duty to protect them.

“My brother is the American, Syrian or French Muslim. My enemy may even be my brethren,” he says. “This has nothing to do with nationality or blood. I went there for my faith and my biggest regret is that I couldn’t experience war,” he added.

The road to Syria

The majority of the Albanian jihadists became part of the Jabhat al-Nusra front, a branch of Al-Qaeda. Photo: BETA/AP

Syria was the last country in the Middle East to be engulfed by the wave of anti-government protests in spring 2011 known as the Arab Spring. The conflict there soon took the nuances of a civil war.

The involvement of militant Islamic organizations in this war and its geographical proximity to Europe soon turned Syria into a hub for jihadists from all over the world.

The use of the internet and social networks directly from the battlefield popularized calls for jihad, especially in Europe where a considerable number of second-generation immigrants from the Middle East have embraced religious extremism.

From the beginning of the conflict until now, over 12,000 foreigners from 81 countries have joined militant organizations fighting in Syria. Nearly 3,000 are believed to have come from Western countries.

Ninety of these fighters are Albanian followers of the Salafist brand of Islam, preached on the fringe by imams, often in isolated mosques whose legal standing the official Muslim Community of Albania questions.

These believers started to show up in force at Tirana airport in the autumn of 2012, where they declared they were travelling to Turkey for health reasons. From Turkey, the jihadists jumped the border illegally into Syria and landed in the war.

The head of Albanian League of Imams, Justinian Topulli, lists several reasons for the involvement of Albanian Muslims in the war in Syria.

He says they felt a form of religious solidarity with the Syrian Muslims in their struggle against Bashar al Assad’s dictatorship, but it was also a way of escaping the Albanian reality, in which many Muslims do not feel comfortable.

Another no less important reason, according to Topulli, is the misunderstanding and misinterpretation of religious texts about the Apocalypse, which some preachers mistakenly tie with current events in Syria.

In contrast to Topulli, Ebu Merjem believes that a Muslim’s highest purpose is the sacrifice of jihad.

“A man must seek the eternal. One day we will all die, but to die as a Muslim martyr is the highest death of all,” says Ebu, sounding very convinced.

This is what he was looking for when he went to Syria on November 17, 2012, with three other believers from Albania.

For three months he went from one camp to another, but he never got the opportunity to go to the front even for a day, which disappointed him deeply.

He returned on February 2, 2012, a few days after two of his other comrades also returned home. The fourth member of the group, Denis Jangulli, was killed on the first day he went to fight against the government forces of Assad.

Many things have changed since then, both in Albania and Syria. The Albanian police have either arrested the religious leaders of the Albanian fighters in Syria or they are on the run.

After turning a blind eye to the Albanian jihadists traveling to Syria for a long time, the authorities opened an investigation in December 2013.

On March 11,a joint operation by the Serious Crimes Prosecution Office, the National Intelligence Service and the police resulted in eight arrests and warrants being issued for five others.

On August 19, Albania passed a law that mandates jail sentences of up to 15 years for anyone who gets involved in the Syrian conflict or who recruits people to take part in the war.

Two of the suspects detained in the joint operation were imams, accused of organizing the recruitment of the jihadists.

Genci Balla and Bujar Hysa used to preach jihad in two mosques; one located in a suburb of Tirana and the other in the village of Mezez, a few kilometres from the capital. Some more isolated cells were identified in Leshnicë, near Pogradec, the city of Elbasan, the town of Cerrik and the village of Dragostunje, near Librazhd.

The third organizer was Gerti Pashaj, a student radicalized in Turkey, who is thought to have acted as a guide for the Albanian jihadists seeking to reach the war front.

Ebu Merjem denies having been recruited or paid by any of them. He says he went to Syria of his own free will and adds that Denis Jangulli helped him only with the details of the trip.

He describes Jangulli, who was killed, as a brother and as a devoted believer who spoke four foreign languages and had strong connections in Kosovo and Macedonia.

Ebu Merjem cannot speak any foreign language and only embraced Islam after getting in touch with two Albanian students who had studied religion in Saudi Arabia.

The cleric Justinian Topulli says a lack of understanding of Islamic text is the main reason why so many Albanians that have gone to fight in Syria, believing they are engaging in holy war.

Topulli explains that while a good Muslim must fulfill the commandments of the Koran, armed jihad is not one of them.

“Armed jihad is not an individual obligation either for Albanians or for the others, but for communities and countries if they have the possibility to do something in this case,” he said. “Our jihad is to help our country and family to deal with the problems of our common home, called Albania,” Topulli added.

Forced oath of allegiance

The journey to Syria for jihadists is a simple one. Photo: BETA/AP

According to Ebu Merjem, the journey to Syria for jihadists is a simple one. They travel to Istanbul, buy a bus ticket worth 80 euro to the border town of Rehanlia and find a man there to jump the border.

He describes the region between Turkey and Syria as easy terrain for would-be jihadists; dozens of young people from France, Sweden, America or Belgium go in and out from a fence, which is the only barrier between the two countries.

Smuggling jihadists from one side of the border to the other is no different from the other kinds of human smuggling.

Ebu Merjem says he gave a Turkish shepherd a few euros to help him cross the border mostly because he was afraid he would spy on him rather than show him the way.

After they crossed the border, Ebu Merjem and his comrades sought the city of Aleppo, which has been the scene fierce fighting between government forces and rebels since the start of the conflict.

However, the Albanians got stuck for a long time in the camps in Tal Rifat, a town in the Aleppo region controlled by the Al-Nusra front, a branch of al-Qaeda.

The Albanian jihadist were eager to reach the front but underwent a series of background checks by leaders of the foreign jihadists. “They looked at as with suspicion and gathered our passports in order to verify us. We didn’t like this but they were afraid of infiltration,” Merjem says.

The Albanian jihadists stayed for the first 10 days in a house and were then sent to a real training camp. The camp was also in the region of Tal Rifat. This time, they stayed in a luxury home occupied by the radical Islamic group, a phenomenon that the media call the “5-star jihad”.

They spent their days studying the Koran and were trained to use Kalashnikovs or snipers. “We also used to run a little but it was no big deal. The lack of weapons was the main problem and none of us had 1,500 dollars to buy a Kalashnikov,” he said.

According to the Albanian prosecution file obtained by BIRN, the majority of the Albanian jihadists became part of the Jabhat al-Nusra front, a branch of Al-Qaeda. Some arrived there as part of a Turkish extremist group, Murat Gezenler, while the Albanians from Macedonia fought under Chechen fighters.

However, in a chaotic civil war this configuration changed over time. By 2013, most of the Albanians had gathered in a brigade of 45 to 50 persons on the outskirts of Aleppo led by Numan Demolli, from Kosovo, and, after he was killed, by Lavdrim Muhaxheri.

Until ISIS emerged, they stayed under the protection of Al-Nusra. Today, most of the 50 Albanians remaining in Syria are fighting with Islamic State.

In his interview for BIRN, Merjem says they couldn’t stay in the camp unless they swore an oath to Al-Nusra. If they had not done so, their presence there would have become even more suspicious and unwanted.

“The people from Jabhat al-Nusra came and asked us to swear an oath to them but we didn’t do that,” he says. “We told them that we were sworn to Allah and were there to help the Syrian people,” he added.

During his three months stay in Syria, Merjem had another problem. He had not got his mother’s permission to engage in holy war. This is a big concern for believers, because jihad is seen as invalid if it is undertaken without a parent’s permission.

After his mother refused to give her permission, Ebu Merjem decided to return to Albania. During this period, his fellow Albanian jihadist, Jangulli, was killed in an attack outside Aleppo.

“I was saddened because I would miss a friend; at the same time I was also happy because God received him as a martyr,” Merjem recalled.

Merjem returned to Albania on February 2, 2013. Since then, the authorities have not allowed him to leave the country.

He keeps informed about everything happening in Syria and now question some of the actions of the Islamic State.

Merjem says that the war is causing death on all sides, endless atrocities, including the crimes that “the Muslim brothers” of ISIS are displaying with pride in social media. But still he does not like it when their crimes are judged by non-believers.

“They are shedding a lot of blood in the name of religious misunderstandings and misinterpretation of the Koran,” he says. “Even scholars have talked about this. But we don’t want their mistakes being judged by anyone else except Muslims,” Merjem added.

European Union countries and Europol suspect that former jihadists like Merjem pose a threat to European security.

In the West, the de-radicalization of the jihadists is often compared to the rehabilitation of alcoholics or drug addicts.

Albania’s authorities are uncertain how to best respond to this threat. Since adopting the law that penalizes involvement in the war in Syria, the government has set up a massive antiterrorism structure to monitor its citizens that have returned home.

But Prime Minister Edi Rama believes that Albania is no more exposed to Islamic radicalism than other countries. “This risk is everywhere, just like Ebola,” said Rama in an interview.

The Albanian police told BIRN that jihadist returning from Syria do not pose a particular threat to the country, although their social isolation may become problematic in the future.

Topulli, from the League of Imams, agrees, arguing that the integration of these people back into society is the challenge lying ahead. He urges the authorities to show caution and avoid using repressive measures that could add to tensions.

“The people who returned from Syria are part of us and must be treated like all normal people so that they do not feel like strangers in this society,” Topulli said.

Merjem confirms that he doesn’t quite fit into Albanian society. Because of his faith, he has had to quit one job after another and he often finds it difficult to support his family.

He does not believe in the Muslim Community, the state or the international community. He thinks they collaborate all to interfere with his Muslim brothers in Albania and the world.

He would rather live in a remote land than Albania, if he could find spiritual peace there. “If they established a good Islamic state in future, I would choose to live there. People like us feel despised here,” he concluded.

Ebu Merjem is the religious name of the interviewee after he returned from Syria. Mejrem agreed to give this interview to BIRN in November 2014, without revealing his real identity.

 

 

http://www.balkaninsight.com/en/article/albanian-jihadist-s-easy-passage-to-syria-s-brutal-war-11-25-2015

Albanians Terrorist in Syria, partner of USA, Westerwelle, Germany,

Family Terrorist Group in Kacanik Sout Kosovo

Wesley Clark by the NeoCons War crime Mafia in the Pentagon End of 2001


General Wesley Clark: Wars Were Planned – Seven Countries In Five Years

Der Terroristen Chef:
Alparslan Celik um einen türkischen Staatsbürger aus Keban im Ostteil
der Türkei handelt, der den neofaschistischen Grauen Wölfen (MHP)
angehört.

 

 

45 Minuten Vorsprung gibt das Pentagon den Türkischen LKW Fahrern

Das Pentagon gibt IS-Terroristen einen 45-Minuten-Vorsprung, bevor Objekte ihrer Ölinfrastruktur in Syrien aus der Luft angegriffen werden. Bevor Raketen fallen, werden zuerst Broschüren mit Warnungen verteilt, berichtet die Seite Infowars.

„Verlassen Sie jetzt Ihre Transporter und laufen weg. Warnung: Luftangriffe kommen. Öltransporter werden zerstört. Verlassen Sie sofort Ihre Öltransporter. Riskieren Sie nicht Ihr Leben“, stand auf den verteilten Flyern.

Eingebetteter Bild-Link

Auf ähnliche Weise kritisiert Daniel Greenfield vom FrontPageMag das Pentagon: „Nach all dieser Zeit haben sie sich also einen großartigen Plan ausgedacht: Flyer auf IS-Transporter zu werfen, damit die Fahrer, ob IS-Mitglieder oder auch nicht, rechtzeitig weglaufen können. Damit erhält der IS einen 45-Minuten-Vorsprung.“

http://de.sputniknews.com/panorama/20151123/305865278/broschueren-is-luftangriff.html

Solche Mitteilungen gaben die Amerikaner unter der Prämisse aus, dass unter den Fahrern der Öltransporter Zivilisten und nicht nur IS-Anhänger sein könnten. Dennoch scheint diese Erklärung kein Lob unter Kritikern zu finden.

„Diese Fahrer sind keine unschuldigen, nicht beteiligten „Zivilisten“. Sie führen den Krieg des IS, genauso wie die anderen nicht-uniformierten Teilnehmer, die zu 100 Prozent der IS-Front unterstehen. So weit will die Administration von Obama gehen, um „Kollateralschaden“ zu vermeiden – und wer weiß; es kann noch schlimmer werden“, schreibt Autor J. E. Dyer für „Liberty Unyielding“.

Auf ähnliche Weise kritisiert Daniel Greenfield vom FrontPageMag das Pentagon: „Nach all dieser Zeit haben sie sich also einen großartigen Plan ausgedacht: Flyer auf IS-Transporter zu werfen, damit die Fahrer, ob IS-Mitglieder oder auch nicht, rechtzeitig weglaufen können. Damit erhält der IS einen 45-Minuten-Vorsprung.“

© Ministry of defence of the Russian Federation

Lügen haben kurze Beine: Amerikaner prahlen mit russischen Anti-Terror-Erfolgen

Man sollte das Vorgehen des Weißen Hauses gegen den IS mit dem Vorgehen Russlands vergleichen, heißt es weiter in dem Artikel von Infowars. Fünfzehn Monate habe es gedauert, bis die USA endlich begonnen haben, Ölraffinerien und —Transporter des Islamischen Staates anzugreifen. Vor einiger Zeit wurde berichtet, dass Washington 116 Öltransporter der Terroristen vernichtet hätte. Moskau hat mehr als 1.000 solcher Transporter in einem Zeitraum von nur fünf Tagen vernichtet.

Die amerikanischen Luftangriffe auf Objekte der IS-Ölinfrastruktur seien so selten, dass der Sender PBS in einer Sendung sogar Videoaufnahmen von russischen Attacken in Syrien als amerikanische ausgegeben hatte, heißt es dort weiter.

Einige Analytiker behaupteten, dass Obama fünfzehn Monate gewartet hat, die Haupteinnahmequelle des IS zu vernichten, um seine Stillschweigens-Politik fortzusetzen, so Infowars, bei der es darum gehen soll, dem Islamischen Staat zu helfen, Syriens Präsident Baschar al-Assad zu stürzen.

Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen

Quelle: KTO
Quelle: KTO
Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über zwei Millionen Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

„Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift.

……………………………

“Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

Eingebetteter Bild-Link

John McCain mit dem Ober Kalifts Mörder, einem CIA und Mossad Agenten

https://deutsch.rt.com/33902/international/syrischer-erzbischof-gemaessigte-rebellen-gibt-es-nicht-und-wenn-assad-geht-endet-syrien-wie-libyen/

Der Staatsanwalt der den Waffen Transport nach Syrien auffliegen liess, ist vor Monaten aus der Türkei geflohen, er soll in Deutschland Politischen Asyl beantragt haben.
Video von LKW-Kontrolle: Türkischer Geheimdienst verschob Waffen nach Syrien

 

*

Which it would mean that they were simple executed from the rear by the NATO-Turkish air force.

This airplane was not making any maneuvers to attack the territory,” former Vice Chief of Staff of the US Air Force, Lt. Gen. Tom McInerney, told Fox News. And he concludes:

“I don’t really trust President Erdogan in what he is doing,” “I think it was an overly aggressive maneuver and at NORAD [North American Aerospace Defense] command region we would not use this kind of rules of engagement. That had to be pre-planned.” /Source: Fox News Insider, McInerney: “Turkey Shooting Down Russian Plane Was a ‘Very Bad Mistake

former usaf gen

. 

C. How the commander pilot was killed

 

The aircraft did not explode at the moment it was hit, but later as it was going down. This is shown in shown in a video posted by The Indicter in Twitter 24 November, including information from The Aviatonist.com.

 

http://professorsblogg.com/2015/11/27/updated-evidence-indicating-war-crimes-in-the-downing-of-the-russian-su24/

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CIA Agent, der Türkische Geheimdienst MIT über die Erfindung von Al-Quida – Ex-CIA Agent: America creates its own enemies

November 13, 2011 Kommentare aus

Nichts Neues, vor der Kriegs Front, der NATO Staaten und der US Verbrecher rund um den CIA und dem US Statedepartment

Ex-CIA Agent: America creates its own enemies

Americans are in the crosshairs of terrorists worldwide purely due to Washington’s policy in the Muslim world, not because there is an Islamic enemy whose only aim is to kill Americans for their freedoms and lifestyle, insists a former CIA officer. Historian Michael Scheuer, an author of „Through our enemies‘ eyes“, who worked for the agency for over 20 years till 2004 and at one time was the chief of the CIA’s ‚Bin Laden unit‘, says America’s greatest enemy — radical Islam — never existed: neither when Bin Laden was alive, nor now.

Kommentar: Nichts Neues hier, man weiss es seit 8 Jahren mindestens und der frühere Italienische Staatsprädent Cossiga sagte das Selbe

BBC Doku: Die CIA Erfindung mit Al-Quida und Islamischen Terroristen

Ex-Staatspräsident Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation» westlicher Geheimdienste

a.m. Die angesehene italienische Tageszeitung «Corriere Della Sera» gibt in ihrer Online-Ausgabe vom 30. November (www.corriere.it/politica/07_novembre_30/osama_berlusconi_cossiga_27f4ccee-9f55-11dc-8807-0003ba99c53b.shtml) die Stellungnahme des früheren italienischen Staatspräsidenten Francesco Cossiga wieder, wonach die Tatsache, dass die «Angriffe» vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in Manhattan, New York, von amerikanischen und nahöstlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, den Geheimdiensten der Welt allgemein bekannt war und ist.

Ex-Staatspräsident Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation» westlicher Geheimdienste

a.m. Die angesehene italienische Tageszeitung «Corriere Della Sera» gibt in ihrer Online-Ausgabe vom 30. November (www.corriere.it/politica/07_novembre_30/osama_berlusconi_cossiga_27f4ccee-9f55-11dc-8807-0003ba99c53b.shtml) die Stellungnahme des früheren italienischen Staatspräsidenten Francesco Cossiga wieder, wonach die Tatsache, dass die «Angriffe» vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in Manhattan, New York, von amerikanischen und nahöstlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, den Geheimdiensten der Welt allgemein bekannt war und ist.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2007

Sunday, May 18, 2003
Local Time: 12:46:46 AM

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t really exist or because they’re CIA assets

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t
really exist or because they’re CIA assets
Posted on: 5/12/2003 11:50:00 AM – Columnist

War provides the perfect cover for those waging it to commit crimes
against not only enemies but also friends. Amid the patriotic flag
waving and somber ceremony, the populace is cowed into distraction
and for the most part will not see the chicanery and manipulation
that not only created the conditions FOR the war, but also will not
perceive that the purpose OF it is not to defeat the enemy, but to
financially castrate and sociologically neutralize those who are
actually helping to wage the war.

Such is the process by which those in power consolidate their
advantage among their so-called friends.

The Christian Crusades of millenia past provide an apt example of
this deceptive process. With no enemies nearby and a surfeit of armed
and affluent noblemen itching for aggressive acts, kings and
ministers of past empires dreamed up external threats by which to
distract their powerful friends from contemplating revolution.
Jerusalem and the dark-skinned Muslim realms have always been a
popular target. The subsequent conflicts not only reaped new riches
for the warmaking kingdoms, but also depleted the ranks and resources
of those sent to fight, thereby lessening the potential political
threat to the very people who dreamed up the wars in the first place.
Two birds with one stone.

http://www.lewisnews.com/article.asp?ID=57344

aus

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation (  1 2)

Schöne neue Artikel zu dem Thema kommen soeben rein:

– Wer oder was ist Al Quaida?

– Syrischer Minister: Die Al Qaeda ist eine Fiktion

– Alex Jones‘ PrisonPlanet: Al Qaeda Doesn’t Exist
„There’s no such thing as al Qaeda, or al Qaida, or however you want to spell it. It’s a fraud perpetrated on the American people by our own (…more) government to scare us into submission. This is a clip from the excellent three-part BBC documentary „The Power of Nightmares“.“

– Video: Al Qaeda Doesn’t Exist
Besonders genial in dem Video ist die Stelle, als die Briten voller Zuversicht den Amis bei ihrer Gespenstersuche in Afghansitan zu Hilfe kommen und nach fünf Wochen endlosen Suchens in allen Höhlen gibt der General zu, dass sie keinen einzigen Al-Quaida-Anhänger gefunden haben.

Und natürlich last but not least: http://policestate.de/wiki/Al-Qaida

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Al-Qudia gibt es nicht!

Oktober 31, 2010 5 Kommentare

Der Türkische Geheimdienst MIT, der verstorbene Italienische Staatspräsident Cossiga, bestätigten alle das Al-Quida eine Erfindung der US Geheimdienste ist: „der beste Feind ist der Feind, den es nicht gibt“!

Al-Kaida gibt es gar nicht

Dienstag, 5. Juni 2007 , von Freeman um 13:13

Kurz vor seinem frühen Tod sagte der britische Aussenminister Robin Cook dem Parlament, dass „Al Kaida“ nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheitskämpfern „Mujaheddin“ und Waffenschmugglern die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjetunion besetzte Afghanistan zu schleusen.

Hier ein Bericht aus dem indischen Journal World Affairs, in dem der Geheimagent des Französischen Militärs Pierre-Henri Bunel von seinen Erfahrungen erzählt, welche die Aussage von Robin Cook bestätigt:


Das erste Mal habe ich von „Al Qaida“ (Deutsch Al-Kaida) gehört als ich einen Führungs- und Offizierskurs in Jordanien besuchte. Ich war ein französischer Offizier zu der Zeit und die französische Armee hatte enge Kontakte und gute Kooperation mit Jordanien. Zwei meiner jordanischen Kollegen waren Ausbildungsoffiziere und auch Computer-Experten. Sie benutzten ein Computer-Kauderwelsch um über die Bestrafung von Studenten Witze zu machen. Zum Beispiel, wenn einer von uns zu spät an der Bushaltestelle war um die Offiziersschule zu verlassen, sagten die beiden Offiziere zu uns „Wir werden Dich im Q eidat il-Maaloomaat notieren“ was so viel wie wir werden Dich in der Datenbank eintragen und Du bekommst eine Verwarnung. Wenn der Fall schlimmer war, benutzten sie die Wörter „Q eidat i-Taaleemaat“ was Entscheidungs-Datenbank bedeutet und man bekam eine Strafe. Für die schlimmsten Fälle sprachen sie nur von einem Eintrag in die „Al Qaida“.

Anfang 1980 kaufte die Islamic Bank for Development in Jedda Saudi Arabien ein neues Computer-System um die Buchhaltungs- und Kommunikations-Probleme zu bewältigen. Das System war zu modern und zu gross für ihre Bedürfnisse, deshalb wurde ein Teil davon zum Speichern der Islamic Conference Datenbank abgegeben. Nach Angaben eines pakistanischen Majors war die Datenbank zweigeteilt. Eine Datei enthielt die Konferenz-Teilnehmerliste und hiess „Q eidat il-Maaloomaat“ und die andere enthielt die Konferenz-Protokolle „Q eidat i-Taaleemaat“. Beide Dateien waren wiederum in einer Datei gespeichert die „Q eidat ilmu’ti’aat“ hiess was genau übersetzt auf Deutsch Datenbank heisst. Aber die Araber kürzen dies ab und sagen nur „Al Qaida“ was auf Arabisch das Wort für „Basis“ bedeutet. Die Luftwaffenbasis in Riyadh Saudi Arabien heisst „q eidat ‘riyadh al ‘askariya“ und „Q eida“ bedeutet eine Basis und „Al Qaida“ bedeutet „Die Basis“. Mitte 1980 war „Al Qaida“ eine Datenbank auf einem Computer und wurde vom Sekretariat der Islamic Conference benutzt.

Anfang 1990 war ich ein Geheimdienstoffizier im Hauptquartier der französischen Schnelleneingreiftruppe. Wegen meiner arabischen Sprachkenntnisse war es meine Aufgabe Faxe und Briefe zu übersetzen die vom Geheimdienst abgefangen wurden. Wir bekamen oft abgefangenes Material welches aus England oder Belgien von islamischen Netzwerken versendet wurde. Diese Dokumente enthielten Instruktionen an islamische bewaffnete Gruppen in Algerien oder in Frankreich. Diese Nachrichten zitierten Quellen für Verlautbarungen für Pamphlete oder für Videofilme die an die Medien verteilt wurden. Die am meisten zitierten Quellen waren die UNO, der UNHCR, die Blockfreienstaaten und … „Al Qaida”.

„Al Qaida“ blieb die Datenbank für das Netzwerk der Islamic Conference. Nicht alle Länder dieser Organisation waren „Schurkenstaaten“ and viele islamische Gruppen konnten Informationen aus der Datenbank abrufen. Es war deshalb natürlich, dass Bin Laden eine Verbindung zu diesem Netzwerk hatte. Er ist (war) ja ein Mitglied der wichtigen saudischen Familie in der Bank- und Geschäftswelt. Weil es nun „Schurkenstaaten“ gab war es einfach für terroristische Gruppen den E-Mail Dienst der Datenbank zu nutzen. Die E-Mail von „Al Qaida“ wurde mit einer Schnittstelle welche die Nachrichten verschlüsselte benutzt, damit die Familien der Mujaheddin eine Verbindung zu ihren Kindern in Afghanistan, oder Libyen oder im Libanon halten konnten, die dort ausgebildet wurden. Oder auch wenn Aktionen liefen in Kampfgebiete wo Extremisten unterstützt von allen Staaten Stellvertreterkriege durchführten.

Damals als Osama Bin Laden ein amerikanischer Agent in Afghanistan war und den CIA Decknamen „Tim Osman“ hatte, wurde das „Al Qaida“ Intranet bestens zur die Übermittlung von kodierten Nachrichten verwendet. „Al Qaida“ war weder eine internationale terroristische Gruppierung, noch das persönliche Eigentum von Bin Laden. Es ist nur der Begriff für ein gemeinsam benutztes Datenbank-System. Wenn es islamische Terrorangriffe gibt, dann werden diese von lokalen Gruppen durchgeführt und die Gründe sind lokaler Natur und diese Gruppen sind nicht international verbunden. Die Bombenanschläge in der Türkei im Jahre 2003 zum Beispiel waren gedacht um Erdogan für seine Britisch- und Israel-Freundliche Politik zu bestrafen, eine lokale Politik.

Die Länder der Dritten Welt sind der Meinung, dass die Länder welche Massenvernichtungswaffen für ökonomische und imperialistische Zwecke verwenden, wie die USA und die NATO Staaten, die wirklichen „Schurkenstaaten“ auf der Welt sind. Was tatsächlich passiert ist, dass eine islamische Ökonomische Interessengruppe einen Krieg gegen die „liberale“ westliche Ökonomische Interessengruppe führt. Beide benutzen lokale Terrorgruppen die behaupten im Namen von „Al Qaida“ zu handeln. Dann werden westliche Armeen benutzt um unabhängige Staaten mit einem UNO-Mandat zu überfallen, um Präventivkriege führen zu dürfen. Dabei verstecken sich hinter den westlichen Regierungen die wirklichen Sponsoren der Kriege, die Interessengruppen der Waffen- und Öl-Konzerne.

Die Wahrheit ist, es gibt keine islamische Armee oder eine Gruppe die „Al Qaida“ heisst und jeder informierte Geheimdienstler weiss das. Aber es gibt eine sehr grosse Propagandakampagne um die Öffentlichkeit daran glauben zu lassen, es gibt eine Einheit die den „Teufel“ repräsentiert, damit die „TV-Zuschauer“ in Angst und Schrecken versetzt werden und den internationalen Krieg gegen den Terror akzeptieren. Das Land hinter dieser Propaganda ist die USA und die Interessengruppen für den Krieg gegen den Terror sind nur daran interessiert sehr viel Geld damit zu machen.

Ein Beispiel für solche getürkten Terroristen sind die albanischen und bosnischen Guerillakämpfer im Balkan gewesen, welche angeblich durch „Al Qaida“ unterstützt wurden. (EIR) Wir wissen jetzt, dass diese „islamischen Terroristen“ durch Geld finanziert wurden, welche aus dem bosnischen Verteidigungsfond stammen, eine Körperschaft gegründet mit einem speziellen Fond bei der von Präsident Bush kontrollierten Riggs Bank mit Sitz in Washington, bekannt für ihre CIA Verbindungen zur Finanzierung von verdeckten Operationen und Skandale mit dubiosen Finanztransaktionen um saudischen Diplomaten und Despoten aus Afrika und Südamerika wie Pinochet (WSJ). Die ganze Operation wurde gesteuert durch Richard Perle und Douglas Feith, enge Berater des Weissen Hauses, welche das ganze Lügengebilde um den Irakkrieg aufgebaut haben. Die Absicht ist natürlich, ein künstliches Terrorproblem zu schaffen, um einen Grund zu haben dieses dann mit militärischen Mitteln bekämpfen zu können.

Professor Johan Galtung sagt „Al Kaida“ ist eine Amerikanische Fiktion.

Der Buchauthor R.T. Naylor sagt: „Al-Kaida gibt es nicht, ausser in der fiebrigen Einbildung der Neocons und der Likudniks. Einige davon vermute ich, wissen das es eine Legende ist, finden es aber extrem nützlich dies als “Bösenmann” zu verwenden um die Öffentlichkeit und die Politiker zu erschrecken, um eine sonst nichtakzeptable Politik zu schlucken, zu Hause und im Ausland„.

Sogar der ehemalige britische Premieminister Toni Blair hat gesagt: „Al-Kaida ist keine Organisation. Al-Kaida ist eine Art zu handeln…„. (Fox)

Der jetzige US-Verteidigungsminister und frühere CIA Direktor Robert Gates hat in seinen Buch „From the Shadows“ 1996 zugegeben, dass sie die Mujaheddin und Bin Laden in Afghanistan mit $500 Mio unterstützt haben, schon Monate bevor die Russen einmarschiert sind. (DK)

Die CIA wurde vom damaligen Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, in den 80ger Jahren beauftragt die „Operation Cyclone“ durchzuführen, die Rekrutierung, Finanzierung, Ausbildbung und Bewaffnung der Taliban und Islamisten aus dem arabischen Raum, um als Mujaheddin gegen die Sowjets in Afghanistan zu kämpfen. Nach dem Abzug der Russen, wurde diese, bei der CIA angestellte, Terrortruppe zu passenden Gelegenheiten weiter eingesetzt.

Folgende „Al-Kaida Terroristen“ haben unter vielen anderen für die CIA gearbeitet:

– Vinnell Bombenattentatsführer Khaled Jehani, in Afghanistan, Bosnien und Tschechenye

– Mitglieder der Marokkanischen Terrorgruppe Salafi Jihadi in Afghanistan, Tschechenyen, Dagestan, Bosnien und Kosovo

– Der USS Cole Bombenattentäter Jamal al-Badawi in Bosnien

– Zacarias Moussaoui in Tschechenyen

– Khalid Sheikh Mohammed in Afghanistan

– Sheik Omar Abdel Rahman in Afghanistan

– Der Führer des Ägyptischen Islamic Jihad Ayman al Zawahiri in Bosnien

– Sein Bruder Ayman al-Zawahiri im Kosovo

– Abdullah Azzam, der Idiologieführer der Hamas, in Afghanistan

Dann haben wir viele Fälle wo britische MI5 und SAS Agenten, CIA und Mossad Agenten sich als „Al-Kaida“ Terroristen verkleidet und Anschläge verübt oder versucht haben diese zu verüben.

In Wahrheit ist MI5 + CIA + MOSSAD = Al-Kaida.

Deshalb, jedes Mal wenn man aus den Medien den Name „Al-Kaida“ hört, dann ist dass genau so wie in George Orwells „1984“ wo der Bildschirm den Spruch „Zwei Minuten hassen“ anzeigt und die Schafsköpfe dann programmiert werden Angst vor „Emanuel Goldstein“ zu haben. Ein fabrizierter Feind, von den kriegsgeilen Fanatikern erfunden, um die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie die Agenda für den totalen Krieg und Polizeistaat unterstützt.

Ein weiterer Beweis, dass es keine „Al-Kaida“ gibt ist der neueste Entscheid des Militärgericht in Washington, welche die Klagen gegen zwei Terrorverdächtige verworfen hat. Einer der Chefverteidiger sagte, die Entscheidung könne alle weiteren Verfahren stoppen, da bisher keiner der 380 Guantanamo-Häftlinge offiziell zum „ungesetzlichen feindlichen Kämpfer“ erklärt worden sei. Das Urteil sei zudem ein weiterer Beweis dafür, dass das System der Kommissionen gescheitert sei. „Dies ist ein Rechtssystem, dass nicht mit amerikanischen Werten im Einklang steht.“ (TA)

Der „Krieg gegen den Terror“ ist eine Lüge und tatsächlich ein Krieg gegen unsere Freiheiten.

Aber, nicht nur gibt es keine „Al-Kaida“, auch Bin Laden ist schon lange tot, wie hier zu lesen. Wer das nicht glaubt und anzweifelt, soll das hier lesen. Wer wissen will wie die Türme in New York zusammengekracht sind, soll das hier lesen, und wer wissen will wer am meisten vom 11. September profitiert hat kann das anschauen.

Hier eine sehr gute Reportage der BBC, welche zeigt, Al-Kaida gibt es nicht, sondern wurde von den NEOCON’s in der US-Regierung als „Feind“ erfunden, um ihre Kriege zu begründen. „The Power of Nightmares“

In diesem Film bestätig ein ehemaliger CIA-Agent: „Al-Kaida ist unsere Erfindung“

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Al-Kaida gibt es gar nicht http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/al-kaida-gibt-es-gar-nicht.html#ixzz13xEnhMco

UNO-Sitze für diverse US-Geheimdienste

Von petrapez | 31.Oktober 2010 um 2:53 Uhr

Alter Journalistenwitz: “Das letzte Land wird eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der US-Geheimdienst-Community sein.” – USA: Königshof voller Narren und Ignoranten

Thomas E. Ricks hat sich auf Foreign Policy am 29.Oktober die Mühe gemacht, die utopisch hohen Zahlen von 80,1 Milliarden US-Dollar zu den veröffentlichten Ausgaben aller US-Geheimdienste mit den Einkommen anderer Länder zu vergleichen und kam in seinem Beitrag “U.S. spying: The 61st largest country” zu folgendem Ergebnis: Weiterlesen »

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