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Posts Tagged ‘MONSANTO’

Verbotene Pestizide, in Europa

Mai 31, 2022 1 Kommentar

Zulassungen von gefährlichen Pestiziden in Brasilien steigen- Brasiliens gefährlicher Pestizideinsatz ist eine Gefahr für die ganze Welt! Pesticides in our food! Brazil’s Dangerous Use of Pesticides is a Danger to the Whole World

Die Regierung von Bolsonaro genehmigte in Brasilien neue Pestizide, viele davon hoch toxisch und in der EU bereits vor 20 Jahren aufgrund wissenschaftlicher Belege über ihre schädlichen Auswirkungen auf Mensch und Natur verboten. Die Exporte aus Brasilien in die EU sind sogar um 4,7% gestiegen. Die bilaterale Exporterlöse zwischen Brasilien und der EU erreichten im ersten Quartal 2021 13,2 Mrd Euro. Es geht um viel Geld, auch für den Pestizidhersteller Bayer. Gleichzeitig mit der Nachricht, dass durch diese gefährlichen Pestiziden viele Babys vergiftet werden, feiert die Obstlobby in Brasilien ihren guten Start für brasilianische Melonen auf dem europäischen Markt. Und nicht nur Melonen werden nach Europa exportiert, sondern in Brasilien werden derzeit Mangos für den Export geerntet und verpackt. Über 1.000.000 Kisten mit Mangos wurden bereits verschifft und werden demnächst in den Supermärkten zum Schnäppchenpreis angeboten. Auch freut sich der Zitronenmarkt in Brasilien über einen tollen Umsatz. Und auch beim Anbau von Orangen liegt Brasilien an der Spitze, gefährliche Pestiziden inklusive. Die schrecklichen Folgen durch Pestizide sind nachweislich Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle u.s.w.  War Ihnen bekannt, dass Europa sogar Pestizide verlangt, damit kein Ungeziefer nach Europa kommt? So musste Indien über 16 Millionen Mangos vernichten, da sie nicht in die EU importiert werden durften. Der Grund: nicht ausreichend mit Pestizide behandelt. In Brasilien wurden sogar Pestizide mit dem umstrittenen Glyphosat genehmigt. Brasilien ist eines der Länder mit dem höchsten Pestizidverbrauch weltweit. Etwa 2.300 Pestizide kommen in Brasilien zum Einsatz, mit schlimmen Folgen, nicht nur für die Menschen in Brasilien, sondern auch für die Verbraucher weltweit. Weiterlesen →

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Verharmloser der Pestizidgefahren

Lukas Fierz / Eine Website lobt den Nutzen von Pestiziden und anderen Chemieprodukten. Von den Gefahren ist nicht die Rede.

Deutsche Firmen verkaufen Pestizide in Lateinamerika

Vier transnationale Unternehmen kontrollieren derzeit den weltweiten Pestizidmarkt. Zwei davon kommen aus Deutschland: Bayer und die BASF. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat ausgerechnet, dass die beiden Konzerne rund die Hälfte des weltweiten Jahresumsatzes mit Pestiziden erwirtschaften. Während in Europa immer mehr Pestizide verboten werden, verkaufen die Unternehmen sie stattdessen in Lateinamerika.

Deutsche Umweltorganisationen fordern deshalb den Exportstopp giftiger Wirkstoffe ins Ausland.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/pestizide-auf-sojafeldern-in-argentinien-100.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Eine Website mit dem heimatverbundenen Namen «Swiss-Food.ch» singt das Hohelied des Monsanto-Bayer-Bienengiftes Glyphosat und behauptet: «Pestizide schützen unsere Lebensmittel nicht nur auf dem Feld, sondern auch während der Verarbeitung bis auf den Teller». Davon, dass sie dann auch in Magen und Blut gehen, wird nicht mehr gesprochen.  

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Ein spanischer Zollbeamter und ein Beamter der Guardia Civil im November 2020 in Granada, Spanien, bei der Beschlagnahmung von illegal importierten Kühlmitteln. © Guardia Civil

Illegale Kältemittel: kalt, kälter, klimaschädlich

Daniela Gschweng /  Der boomende Schwarzimport von Kühlmitteln in die Europäische Union ist eines der grössten unbekannten Klimaverbrechen.

Der Ursprung des Problems ist eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Bis in die 1980er-Jahre waren Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, überall. Sie schädigten die Ozonschicht, die Menschen vor Strahlung schützt. In einer weltweiten politischen Anstrengung schaffte es die Menschheit, die Ozonkiller grösstenteils loszuwerden. FCKW waren ausserdem die Ursache für mindestens ein Drittel der weltweiten Klimaerwärmung im 20. Jahrhundert.

Andere Chemikalien haben FCKW ersetzt. Nun hat die Welt Probleme mit den extrem klimaschädlichen Nachfolgern: Sogenannte F-Gase versprechen hohe Profite und werden in grossen Mengen in die EU geschmuggelt. Regulierungen, um den illegalen Verkauf einzudämmen, greifen nur teilweise.

Vom Ozon- zum Klimakiller

1989 trat das Montrealer Protokoll in Kraft, ozonschädliche Chemikalien wurden darin weltweit verboten, seither erholt sich die Ozonschicht. In etwa 50 Jahren werden FCKW voraussichtlich ganz aus der Atmosphäre verschwunden sein.

Ersetzt wurden FCKW durch Chemikalien, die zwar das Ozonloch nicht vergrössern, aber 100- bis 24’000-mal klimaschädlicher sind als CO2. Nun bemüht sich die Welt, diese Übergangslösung loszuwerden. Nur nicht überall gleich schnell, davon profitieren Händler von Kältemitteln. Wie sehr, hat die Umweltorganisation «Environmental Investigation Agency» (EIA) in ihrem zweiten Bericht zum Handel mit FKW (Fluorkohlenwasserstoffen) untersucht.

Sogenannte F-Gase werden in Schaumstoffen, Feuerlöschschäumen und als Lösungsmittel eingesetzt. Vor allem aber werden sie zum Kühlen gebraucht. Von der Klimaanlage im Auto über die Gefriertruhe im Kiosk bis zum Kühlhaus werden sie überall benötigt. Viele gelangen illegal in die EU, da die Profitspanne erheblich ist.

Oft nur Fachleuten bekannt

Verbrecher Kartelle, Deutsche Lobbyisten, vom Auswärtigem Amt finanziert, bauten überall solche Verbrecher Kartelle auf, hier auch wie im Balkan, mit Rainer Lindner, EIB Bank Verbrecher, heute mit Werner Hoyer, mit der Corona Betrugs Orgie und Forschung erneut. Rein Mafia..Viele Frauen Selbstmorde bei der EIB Bank: überall Schilddrüsen Probleme, die Leute verrecken, weil so ein Müll in den Handel kommt

Mafia Bank Nr. 1: Der Betrüger Werner Hoyer, mit seinen „Grünen“ und „Corona“ EIB Projekten

in der Nähe von Kiew.

Kategorien:Europa Schlagwörter:

EU Agrar Lobby, welche Profi Kriminelle einkaufen an, um für Profite die Menschen, Vögel und Natur zu vergiften.

Februar 11, 2019 8 Kommentare

Seitdem die EU Mafia, welche von niemanden gewählt ist, mit Kriminellen Bauernverbands Vorständen eine unsinnige Export Fleischwirtschaft organisiert, wird die Lebensgrundlage in Europa, inklusive des Trinkwassers, Natur, Vögel und Insekten regelrecht vernichtet. Man vergiftet sogar mit Vorsatz und Impfstoffen: Schwanngere Frauen, Kinder mit u.a. Impfstoffen gegen Masern, wo „Glyphosat“ im Impfstoffen festgestellt wurde.

Viele bekannte Politiker sind da billig eingekauft worden, angefangen von den jeweiligen Bundesministern, die sich weigern das die Bevölkerung nicht mehr den Zucker und Gift Müll der Gross Agrar Mafia frisst. Gut geschmiert, macht natürlich die EU Commission so weiter, denn die Banken, Agrar und Pharma Mafia schmiert im Georg Soros Stile: Alles was EU heisst.

 

Mafia Professor: Andreas Hense, ein billig eingekaufter Profi Betrüger, wie andere Professoren u.a. von Havard. Prof. Stark, der eingekauft von der Zuckerindustrie schon vor 50 Jahren nur Unfug für Geld verbreitet****

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.

Einer der üblesten Verbrecher ist der vollkommen korrupte Andreas Hense, der nur seine angeblichen Gutachten, bei Monsanto, Wort für Wort abschrieb, obwohl die Fakten schon lange bekannt sind, für jeden auch sichtbar sind.

 

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Korrupte Kriminelle kontrollieren Europa, oft ohne jede Komptenz

 

 

 

Trumps Grenzzaun bedroht Schmetterlingspark
Insekten

In 100 Jahren ausgestorben?

Die Insekten verschwinden nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Die Auswertung von mehr als 70 Einzelstudien kommt zu einer dramatischen Prognose.

Von Tina Baier

Captured states

Agribusiness is the biggest lobbyist on… | Corporate Europe Observatory

No sector has lobbied the European Commission more when it was preparing negotiations on the proposed EU-US trade deal (TTIP) than the agribusiness sector, according to data published today by…

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER
Eine Geschworenenjury in San Francisco sprach dem Krebspatienten Dewayne Johnson am vergangenen Freitag insgesamt 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) Schadenersatz zu. Das Gericht, nach umfassender Beweisaufnahme, bejahte eine Kausalität zwischen dem Lymphdrüsenkrebs des Klägers und Glyphosat. Die Hersteller-Firma Monsanto habe es unmterlassen, auf diese Gefahr hinzuweisen. Die hohe Summe setzt sich aus dem eigentlichen Schaden, und den sog. Punitive Damages zusammen, also Strafzahlungen, ein Rechtsinstitut, das in Deutschland unbekannt ist..
Die Dreistigkeit und Korruptheit diese Verbrecher ist schon einmalig, wo es um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung geht. Komplette Ministerien und viele Institutionen sind heute von Dumm Verbrechern übernommen worden in Deutschland, darunter das Auswärtige Amt, Verteidigungs- Entwicklung- Ministerium, die KfW usw.. und Teil des Polizei und Justiz Apparates.
Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte.
Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Die Zuckerlüge schon vor 40 Jahren, um Dreck besser verkaufen zu können, was mit Cocka Cola anfängt.

Arte TV: Die Zucker Lüge

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.
Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Vom Insektenschwund über das Vogelsterben zum Massenexodus der Tier- und Pflanzenwelt und dem Lebensmittel Betrug

März 25, 2018 10 Kommentare

Zentrale Ursache sind die EU Subventionen, wo nur Gross Bauern gefördert werden, welche eine Mindestfläche an Hektar haben, was die Klein Bauern zerstört.
Alles für den Export, mit Milliarden Folge Schäden, inklusive Subventionen auch für noch mehr Rinder Ställe usw. was in Folge zur Massenvergiftung der Umwelt führt, zur Volksvernichtung, für unsinnige Export Profite. Für diese Exporte erneut subventioniert werden Kriege organisiert und jedes Verbrecher Regime in der Welt, finanziert.

Vom Insektenschwund über das Vogelsterben zum Massenexodus der Tier- und Pflanzenwelt

Es passiert jetzt, hier und heute. Es gibt keine Ausreden mehr. Es wird kritisch, sagen immer mehr Zustandsberichte über die Biodiversität in unserem Land und auf dem gesamten Planeten. Bis zu 48 Prozent aller Arten werden in Kürze ausgestorben sein.

Am CNRS, Frankreichs National Center for Scientific Research, fühlt man sich derzeit wieder an die 60er Jahre erinnert, in denen der jahrzehntelange Einsatz des berüchtigten Insektizids DDT beinahe zum Aussterben der gesamten Singvögel-Populationen v. a. in den USA geführt hatte.

Von Hersteller Geigy damals in ähnlicher Manier wie heute Glyphosat und Neonicotinoide als „gänzlich ungiftig für den Menschen“ beworben, stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass sich DDT und seine Abbauprodukte im Gewebe von Menschen und Tieren anreichern, hormonähnliche Wirkungen zeigen und sogar Krebs auslösen können. Bei vielen Vögeln führte DDT auch zu dünneren Ei-Schalen, die noch während des Legens oder der Brut zerbrachen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte.

Auch heute zeichnet sich wieder eine ökologische Katastrophe ersten Ranges ab und es gibt eine wachsende Zahl von Studien, in denen Lebensraumfragmentierung und die schädlichen Auswirkungen intensiver Landwirtschaft sowie der massive Einsatz von Pestiziden auf die Biodiversität ursächlich damit in Zusammenhang gebracht und kritisiert werden.

Der generelle Insektenschwund, darunter auch das Bienensterben, welches unabsehbare Folgen auf die Bestäubung aller Blütenpflanzen haben wird, ist naturgemäß zu den Hauptursachen des europaweit beobachteten Vogelsterbens zu zählen, da sie die Nahrungsgrundlage für rund 60 Prozent aller Vögel bilden. So zeigten zwei Langzeitbeobachtungs-Studien aus dem Vorjahr, dass Deutschland und Europa in den letzten 30 Jahren 80 Prozent ihrer Insekten-Biomasse und 421 Millionen Vögel verloren haben. Siehe auch: Das Ende der Artenvielfalt – Die hungrigen Vögel!

Auch in anderen Ländern warnen Ornithologen vor einem zunehmenden Vogelsterben auf den Agrarflächen. In Österreich etwa enthüllte der Zensus von BirdLife, dass vor allem Feld- und Wiesenvögel wie das früher weit verbreitete Braunkehlchen, der Wiedehopf und die Feldlerche bedroht sind. Mangels regierungsseitig vorhandener Artenschutz-Konzepte für die Landwirtschaft will man diesem Trend hier mithilfe der Österr. Bundesforste entgegen wirken und 500 Vogelschutzinseln im Wald schaffen, kleine Rückzugsgebiete, die der forstlichen Nutzung entzogen werden.

Insekten- und Vogelsterben auch in Frankreich dokumentiert

Jetzt ergaben zwei auf landesweiten Vogelzählungen von insgesamt 175 Arten beruhende Studien vom französischen National Museum of Natural History und dem CNRS, dass in den letzten 17 Jahren ein Drittel aller Vögel aus Frankreich verschwunden ist. Bei manchen Arten ist der Bestand sogar um zwei Drittel geschrumpft und einzelne Spezies wie der Wiesenpieper, der früher zu den häufigsten Singvögeln Europas gehörte, die Feldlerche und der Bluthänfling seien bereits zu knapp 70 Prozent dezimiert oder sähen ihrer Eintragung auf der Roten Liste vom Aussterben bedrohter Spezies entgegen.

Viele Vogelarten sind den Langzeitstudien zufolge in allen überwachten Lebensräumen rückläufig, aber besonders in landwirtschaftlichen Gebieten sei die Dezimierung erschreckend. Die Populationen bekannter Ackerlandvögel wie Lerchen und Rebhuhn brechen buchstäblich zusammen, wobei ihre Anzahl in den letzten 25 Jahren um 50 bis 90 Prozent gesunken ist.

„Die Situation ist eine Katastrophe. Unsere ländlichen Regionen drohen zu Wüsten zu werden“, sorgen sich die Studienautoren um CNRS-Ökologe Vincent Bretagnolle und Biologe Benoit Fontaine vom Cesco Naturgeschichtsmuseum. „Was wirklich beunruhigend ist, ist, dass alle Vögel verschwinden, die in landwirtschaftlich genutzten Gebieten leben, selbst die verbreitetsten Arten und Waldbewohner“, sagt Bretagnolle. „Dies deutet darauf hin, dass sich die Gesamtqualität dieses Ökosystems verschlechtert.“

Komplexe Ursachen? Ja, aber schuld ist der Mensch und sein wachstumsorientiertes (Wirtschafts-) System

Die Ursachen für diesen Rückgang müssen auch laut den französischen Forschern in der zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft gesucht werden, wobei die Landschaft immer einheitlicher wird. Es gibt immer weniger brachliegende Flächen, dafür Korn- und Weizenfelder, so weit das Auge reicht – und diese Monokulturen werden massiv mit Pestiziden besprüht, die das gesamte Ökosystem kontaminieren. Neonicotinoide und Glyphosat (Roundup), das am häufigsten verwendete Herbizid weltweit, tragen dabei wesentlich zur Dezimierung von Pflanzen und Insekten bei.

Der daraus resultierende erhebliche Verlust von Nahrungsangebot wie auch von Lebensraum, welcher sich durch Defragmentierung von Rückzugsgebieten und Migrationsrouten noch potenziert, erweist sich als tödlich für Insekten, für Vögel, aber eigentlich für die gesamte Nahrungskette und Artenvielfalt. Und je weniger Elemente ein Ökosystem enthält, desto fragiler und instabiler wird es auch als Ganzes. „Die Situation ist besorgniserregend, denn heute ist nicht nur ein Pestizidverbot, sondern ein Paradigmenwechsel gefordert“, so die Forscher.

Auch der Klimawandel befeuert das Artensterben – rund die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten ist bedroht

Eine weitere Ursache des weltweit beobachteten Artensterbens liegt in zu raschen Klimaveränderungen und dem davon ausgelösten Landschaftswandel. Die Anpassungsfähigkeit artenreicher Ökosysteme erreicht und überschreitet teilweise bereits ihre Grenzen. Die Folgen der Erderwärmung für rund 80 000 wildlebende Arten in den 35 artenreichsten Naturregionen außerhalb der Ozeane hat nun die Studie „Wildlife in a warming World“ zu beziffern versucht und sie kam zu erschreckenden Ergebnissen.

Rund die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten werden bis zum Jahr 2080 dem Klimawandel zum Opfer fallen, sollten die anthropogenen Treibhausgas-Emissionen wie bisher ungebremst weitergehen, so die Studie des WWF und der Universität East Anglia in Großbritannien. Bei diesem „business as usual“-Szenario wäre mit einem durchschnittlichen Temperaturanstieg von 4,5 Grad Celsius zu rechnen. Doch selbst wenn das im Pariser Klimavertrag vereinbarte Zwei-Grad-Limit eingehalten werden kann, wird noch jede vierte Spezies in den Schlüsselregionen aussterben.

„Naturparadiese wie der Amazonas oder die Galapagosinseln drohen noch zu Lebzeiten unserer Kinder weitreichend zerstört und der Hälfte ihrer Tier- und Pflanzenarten beraubt zu werden“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. „Das ist kein Schicksal, sondern direkte Folge der menschengemachten Klimaerhitzung. Auf der ganzen Welt könnten ikonische Tiere wie Afrikanische Elefanten oder Große Pandas regional verschwinden genau wie zehntausende Pflanzen, Insekten und kleinere Lebewesen, die die Grundlage des Lebens auf der Erde bilden.“ Siehe auch: Deutsche Entwicklungsgelder für afrikanische Großwildjagdfarm – Das blutige Vergnügen der Großwildjäger mit Hilfe von Entwicklungshilfe und WWF? KAZA TFCA – Human-animal conflict worsens

Die Fähigkeit zur raschen Anpassung an die neuen Begebenheiten vor Ort wird über das Überleben entscheiden – alternativ auch die Abwanderung in andere Gebiete. Wird die dazu notwendige Ausbreitung ermöglicht, errechnet die Studie einen Rückgang der lokalen Wahrscheinlichkeit des Aussterbens von 25 auf 20 Prozent (im Szenario des Zwei-Grad-Zieles). In vielen Fällen wird dies jedoch nicht möglich sein auf Grund von natürlichen Hindernissen und menschlicher Infrastruktur. Viele Arten werden zudem einfach nicht in der Lage sein, sich über wenige Jahrzehnte hinweg anzupassen oder in andere Gebiete auszubreiten, darunter die meisten Pflanzen, Amphibien und Reptilien, Frösche und Eidechsen.

„Um die Vielfalt an Leben auf der Erde zu erhalten, müssen wir die globale Erhitzung so gering wie möglich halten. Die bisher von den Staaten zugesicherten Maßnahmen sind viel zu zaghaft und werden Mensch und Natur vor massive Probleme stellen. Das Ziel muss sein, so nah wie möglich an die in Paris anvisierten 1,5 Grad Celsius zu kommen. Wenn uns das gelingt und wir gleichzeitig die Lebensräume und Wanderwege schützen, können wir das schlimmste Artensterben noch abwenden“, sagt Heinrich. „Als dringendste Maßnahme müssen wir daher so schnell wie möglich aus Kohle, Öl und später Erdgas aussteigen – sie sind die Haupttreiber des Klimawandels.“

Wir brauchen nicht nur ein Pestizidverbot, sondern einen Paradigmenwechsel. Wir brauchen nicht nur Dieselverbot, sondern eine Energiewende. Wir brauchen einen wirklichen Systemwandel. Sonst sind wir es selbst, die sich auf die Rote Liste gefährdeten Lebens setzen.

Robert Manoutschehri aus Österreich für die Netzfrauen

Das Ende der Artenvielfalt – Die hungrigen Vögel!

Das Geheimnis des Bienensterbens – Welche Ursachen hat ein mögliches Bienensterben und mit welchen Folgen müssten wir dann rechnen?

Weitere Studien: Nicht nur Bienen sterben, auch Libellen – Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Gewässer dar – Agricultural insecticides pose a global risk to surface water bodies

Das tägliche Gift Pestizide – „Mord auf Raten” – doch Brüssel erkennt die neue Studie nicht an!

Massensterben der Wale geht weiter – 150 Wale in Australien gestrandet

Menschlicher Einfluss führt zu Massensterben in der Natur

https://netzfrauen.org/2018/03/24/artensterben/

Artenschwund Das Sterben der Feldvögel

Der Kiebitz gehört zu den Vögeln, die besonders bedroht sind.

  • Europaweit ist einer neuen Analyse nach der Bestand vieler Vogelarten zwischen 1980 und 2016 dramatisch zurückgegangen.
  • Besonders besorgniserregend ist die Lage der Grauammern, die um 80 Prozent geschwunden sind. Beim Kiebitz sind es 58 Prozent, bei der Feldlerche 53 Prozent.
  • Einigen Arten aber geht es besser als in der Vergangenheit.
Von Tina Baier

Einmal abgesehen von einigen prominenten Arten wie den Pandas oder den Elefanten, bekommen die Menschen vom Überlebenskampf der meisten Spezies nichts mit. Viele Tiere sterben still und leise aus. Eine Ausnahme, zumindest in Europa, sind die Vögel. Über die Entwicklung ihrer Bestände weiß man aufgrund zahlreicher Monitoring-Programme ziemlich genau Bescheid. Gerade hat das „PanEuropean Common Bird Monitoring Scheme“ (PECBMS), das für die Zählung der Vögel auf europäischer Ebene zuständig ist, die neuesten Daten vorgestellt.

Europaweit sind die Bestände vieler Vogelarten im Zeitraum zwischen 1980 und 2016 – neuere Daten gibt es noch nicht – dramatisch zurückgegangen. Besonders schlecht geht es der Untersuchung zufolge den so genannten Agrarlandarten. Nach den Daten des PECBMS sind die Zahlen dieser Vögel in Europa im Schnitt um 57 Prozent zurückgegangen, wobei die Entwicklung von Art zu Art sehr unterschiedlich sein kann. Besonders besorgniserregend ist die Lage der Grauammern, deren Populationen um 80 Prozent geschwunden sind. Beim Kiebitz sind es 58 Prozent, bei der Feldlerche 53 Prozent.

Biologie In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten
Artensterben

In der Natur ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten

Das massenhafte Insektensterben bedroht zunehmend heimische Vögel. Auch viele andere Tiere laufen Gefahr, zu verschwinden.   Von Tina Baier

https://www.sueddeutsche.de/wissen/vogelsterben-europa-1.4306032

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Premiere im EU Parlament: Monsanto werden die Lobby Zugangs Karten weg weggenommen

Oktober 8, 2017 5 Kommentare

Als der Schwindel aufflog, verweigert Monsanto, die Teilnahme an einem Hearing.
Betrugs Plagiat EU Behörden, welche einfach offizielle Texte von Monsanto übernommen haben.

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Today, the leaders of the European Parliament’s political groups have
decided to withdraw the access cards to Parliament of Monsanto group’s
lobbyists and other representatives from the US seed company Monsanto.
The Greens/EFA Group had requested this move after Monsanto refused to
participate in a hearing on the Monsanto Papers in Parliament. MEP Sven
Giegold, financial and economic policy spokesperson of the Greens/EFA
group and Parliament’s rapporteur for Transparency, Accountability and
Integrity in the EU institutions commented:

“This is strong democracy. Those who escape democratic accountability
must be excluded from access to lobbying. If Monsanto does business in
Europe, it must also face up to its responsibilities before the
European Parliament.

It is the first time that a company has been deprived of lobbying
access to the European Parliament. The Parliament is playing one of its
strongest cards against Monsanto. We Greens have fought successfully
for these rigorous rules, which are now being applied. Those who do not
abide by democratic rules must not have privileged access to democracy.

There are still considerable doubts about the assessment of glyphosate.
As long as a health risk cannot be ruled out, the approval of
glyphosate may not be extended. Like France and Italy, the German
government should veto the extension of the EU glyphosate approval.”

On the other side, Monsanto’s Sam Murphey, External Affairs Lead, Chemistry stated:

“Forty years of safe use and the conclusions of EFSA, ECHA, the BfR and every regulatory body in the world confirm that glyphosate is not carcinogenic. We chose not to participate in an event designed with the intent of undermining the scientific credibility of Europe’s regulatory bodies. Glyphosate meets or exceeds all requirements for renewal on the basis of European legislation and regulation.”

Monsanto’s reply to the EU Parliament, in which the company refuses to
attend the hearing:

Fullscreen Mode

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Die Gift Küche der kriminellen Firma Monsanto


Der Eichhörnchentest:

Der kürzere Kolben ist genmanipulierter Mais und der längere normaler Mais. Linkes Bild ist vor dem Test und das rechte Bild zeigt welchen Kolben sie leergefressen haben. Sie haben kurz probiert und den Gen-Mais dann verschmäht.

Die Eichhörnchen wissen was gut für sie ist und was schlecht!

Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzte seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte.
Monsanto hat es sich zur Aufgabe gemacht, eines Tages die Weltnahrungsmittelproduktion zu kontrollieren. Weit sind sie von diesem Ziel nicht entfernt. Das gewaltsame Fortschreiten von Flächen zehrenden Monokulturen wie Soja wird deutlich in den Testimonios der BewohnerInnen von Lima, Guayaibi und Capiibary.
Die ökonomischen Interessen der Großgrundbesitzer und multinationalen Konzerne löschen ganze Gemeinden aus, entfernen bestehende Wälder, verschmutzen Wasserreservoire und Flüsse, töten Kinder und ermorden Bauern. Sie zwingen Bauern und Bäuerinnen ihr Land zu verlassen, ihre Kultur sowie ihre Gemeinschaften aufzugeben und nehmen ihnen damit die Souveränität für ihr Leben und ihre Lebensweise.
Der Krieg ums Saatgut
Mit Gift und Genen verseucht der Großkonzern MONSANTO seit Jahrzehnten Felder, Wiesen und Ställe. In dieser ARTE Dokumentation wird diese Entwicklung des Turbokapitalismus gezeigt, in dem die Menschheit sprichwörtlich über Leichen geht, um noch mehr Wachstum fördern zu können.
……………………..
Agent Organe, das im Vietnam Krieg eingesetzt wurde, ist eines der verbrecherischen Mittel gegen Menschen.

Das Umweltministerium genehmigt vorerst den Anbau einer Bt-Aubergine von Monsanto nicht und will weitere Sicherheitsprüfungen durchführen.

http://www.heise.de/tp/blogs/8/147050

Die Natur schlägt zurück: Monsanto-Gen-Felder werden von Superunkraut heimgesucht
USA – „Pigweed“, Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können. Oder liegt genau in dieser Feststellung das Problem…

Macht Agro-Chemie autistisch?

Brigitte Zarzer 05.01.2015

MIT-Wissenschaftlerin stellt Zusammenhang zwischen Glyphosat und Autismusrisiko her

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: