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Der (aus Deutschland finanzierte) Putsch in Bolivien, stürzt das Land in ein Chaos

November 14, 2019 4 Kommentare

Die Berufs Kriminellen Netzwerke der Deutschen Geschäftemacherei mit Stiftungen, dem Auswärtigem Amte, der Grünen, wie immer dabei, bei einem illegalen Putsch auch in Bolivien, der das Land, in ein Mord, Plünderungs Chaos stürzt. In Berlin will man das Land verwünsten, um Lithium Raubbau zu organisieren, für den Unfug mit E-Autos und Milliarden Diebstahl mit Institutionen, NGOs, und smartphone, twitter, facebook, verblödeten Politikern. Nicht nur in der Ukraine, auch in Bolivien, brachte die Deutsche Regierung, Nazi Todesschwadrone an die Macht. Ethnische Säuberungen, predigte die Selbste ernannte Präsidentin schon vor 20 Jahren. Raub und Überfälle, Plünderungen im SA Stile, organisierten die Anhänger der selbst ernannten Präsidentin, erneute von Deutschland unterstützt.

SS avaanguard

Es ist nicht der Erste Putsch, der mit Kriminellen, vom Auswärtigem Amte, korrupten Politik Stiftungen finanziert wird, und die Grünen, sind wie in der Ukraine, Libyen, im Todesschwadrongen immer dabei, wie die SPD. Kokain flutet Deutschland und Europa, was nur mit Partnerschaften der Deutschen Politik geht, wo Drogen Handel in Berlin, praktisch Straffrei ist.

Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

Camacho, so viel ist mittlerweile bekannt, erhielt seine Instruktionen von Außenminister Ernesto Araújo und Justizminister Sergio Moro des Bolsonaro-Regimes, mit denen er im August 2019 in Brasilien zusammentraf und sich ungeniert ablichten ließ (siehe Foto); eine Liaison, die demnächst mit bisher unbekannten Unterlagen von den NachDenkSeiten dokumentiert wird.


Boliviens Putschführer Camacho (rechts) mit Bolsonaros Aussenminister Araújo (links) im August 2019 in Brasilia

Bolivien – Nach Staatsstreich, Exil von Evo Morales und Selbsternennung der neuen Präsidentin erhebt sich Widerstand gegen rechtsextremen Terror

Bolivien – Nach Staatsstreich, Exil von Evo Morales und Selbsternennung der neuen Präsidentin erhebt sich Widerstand gegen rechtsextremen TerrorLa Paz, zwischen dem 9. und dem 12. November. Wie wir auf den NachDenkSeiten berichteten, brachen nach Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse der jüngsten Präsidentschaftswahlen vom 20. Oktober gewaltsame Proteste gegen die Regierung Evo Morales aus. Ein Bericht von Frederico Füllgraf.

Mit Gewalt durch die wie immer von Berlin finanzierten Verbrecher, werden die Häuser der Morales verwüstet, geplündert, nur weil die Deutsche Politik Mafia Kostenlos, pro Monate 30.000 Tonnen Lithium abbauen wollen, obwohl der EU Schrott, noch Umweltschädlicher ist im Autoverkehr

Morden, plündern, Kriminelle und Terroristen finanzieren, ist die einzige Aussen Politik von Deutschland

[In einigen Ländern Lateinamerikas kam es zu Demonstrationen gegen den Putsch, wie hier in Buenos Aires (Argentinien)]

Steuer finanziert die Klaus Naumann Stiftung, erneut dabei, die Deutschen Berufskriminellen des Auswärtigen Amtes
12.11 Bolivien
Evo Morales im Asyl in Mexiko, Proteste und Gewalt nach Putsch in Bolivien
Regierungen in Lateinamerika kritisieren den Staatsstreich und rufen zur Beendigung der Gewalt auf

La Paz. Der frühere Präsident von Bolivien, Evo Morales, hat das Asyl-Angebot der mexikanischen Regierung angenommen und befindet…..
https://amerika21.de/2019/11/233917/gewalt-bolivien-eskaliert


Berlin und der Putsch

12.11.2019

LA PAZ/BERLIN (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung und ein führender Politiker der Opposition billigen den Putsch in Bolivien……….

„Das Militär hatte recht“

International trifft das Ereignis in vielen Ländern auf scharfen Protest. Scharfe Kritik übte unter anderem der designierte argentinische Präsident Alberto Fernández, der den Umsturz ausdrücklich als Putsch einstufte.[2] Die spanische Regierung verurteilte die Intervention der bolivianischen Militärs.[3] Die Bundesregierung hingegen billigt den Staatsstreich. Der erzwungene Rücktritt des Präsidenten sei ein „wichtiger Schritt hin zu einer friedlichen Lösung“, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert, der sich hartnäckig weigerte, sich von den Handlungen der bolivianischen Militärs zu distanzieren.[4] Ausdrücklich befürwortet wird der Putsch in der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Deren außenpolitischer Sprecher Omid Nouripour äußerte gestern, „das Militär“ habe „die richtige Entscheidung getroffen, sich auf die Seite der Demonstrierenden zu stellen“.[5]
Treibende Kräfte

Treibende Kräfte des Umsturzes sind vor allem weitgehend weiße, wohlhabende Kreise aus dem bolivianischen Tiefland – nicht zuletzt Großgrundbesitzer -, denen die Umverteilung zugunsten der verarmten indigenen Bevölkerung insbesondere im Hochland wie auch die Verstaatlichung wichtiger Bodenschätze seit je ein Dorn im Auge war; beides hatte Morales seit dem Beginn seiner ersten Amtszeit im Januar 2006 systematisch und mit Erfolg vorangetrieben. Dies hatte ihm zwar den – teilweise rassistisch verschärften – Hass der Eliten insbesondere aus der Tieflandmetropole Santa Cruz eingebracht, ihm aber lange Zeit bei Wahlen sichere absolute Mehrheiten dank der indigenen Bevölkerung garantiert. Dass sich beim jüngsten Urnengang gewisse Einbrüche zeigten, liegt auch daran, dass die steigende Ausbeutung der Rohstoffe zwecks Förderung der Wirtschaft zu Widerständen in wachsenden Teilen der indigenen Bewegungen führte, denen die Regierung von Präsident Morales ihre Macht verdankte.[6] Dazu hat zuletzt auch ein deutsches Unternehmen beigetragen, das am Abbau der riesigen bolivianischen Lithiumvorräte beteiligt wurde, dann aber die Gemeinden in der Förderregion nicht – wie geplant – an den Erlösen beteiligte (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Daraufhin regte sich Protest, der sich auch gegen den Präsidenten richtete. Die Regierung hat erst vor wenigen Tagen nachgegeben und der deutschen Firma die Fördererlaubnis entzogen [8] – zu spät, um den Unmut zu mildern.
Aus Deutschland unterstützt

Wenngleich Bolivien nicht zu den Schwerpunktländern der deutschen Lateinamerika-Aktivitäten gehört, unterhält Berlin dennoch gute Beziehungen zu den weißen, relativ wohlhabenden Eliten in Santa Cruz. Eine zentrale Position nimmt dabei gegenwärtig Óscar Ortiz Antelo ein, ein früherer Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Santa Cruz, der vor Jahren in führender Position bei Andina gearbeitet hatte, der bolivianischen Tochterfirma des spanischen Ölkonzerns Repsol YPF. Ortiz hat seine Heimatstadt zunächst von 2006 bis 2010, dann erneut ab 2015 im bolivianischen Senat vertreten, wo er von 2008 bis 2010 das Amt des Senatspräsidenten innehatte. Zugleich ist er als Generalsekretär der Partei Movimiento Demócrata Social („Demócratas“) tätig und amtiert als Präsident des Dachverbandes Unión de Partidos Latinoamericanos (UPLA), dem führende Rechtsparteien des Kontinents angehören, darunter auch die Renovación Nacional des chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera und der Centro Democrático des kolumbianischen Präsidenten Iván Duque. Die UPLA wird bereits seit dem Jahr 1992 von der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt. Das Geld dafür kommt aus dem Auswärtigen Amt.
Berliner Netzwerke

Ortiz ist, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, zuweilen nach Berlin gereist. Bereits im Jahr 2008 hatte er sich – damals als Präsident des bolivianischen Senats – auf Einladung einer „Stiftung für Grundwerte und Völkerverständigung“ in der deutschen Hauptstadt aufgehalten; der Stiftung gehörten mehrere ehemalige Bundesminister sowie ein Legationsrat aus dem Auswärtigen Amt an.[9] Im November 2016 besuchte er gemeinsam mit einer UPLA-Delegation Brüssel sowie Berlin, wo er nicht nur bei der Hanns-Seidel-Stiftung Gespräche führte, sondern auch mit dem Leiter der Abteilung für strategische Planung im Entwicklungsministerium, Michael Krake, und mit dem Leiter des Andenstaaten-Referats im Auswärtigen Amt, Daniel Kriener, zusammentraf. Kriener ist heute Botschafter in Venezuela und wurde im März dieses Jahres wegen offener Einmischung in den dortigen Putschversuch zur persona non grata erklärt.[10] Ortiz hält darüber hinaus Kontakt zu der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung, deren Netzwerk RELIAL (Red Liberal de América Latina) seine Fundación Nueva Democracia angehört. Zuletzt hielt sich Ortiz ausweislich eines Berichts auf seiner Facebook-Seite im April in Berlin auf, um dort Bundestagsabgeordnete und Regierungsmitarbeiter zu treffen. Konkreter Hintergrund war seine Präsidentschaftskandidatur im Namen der Alianza Bolivia Dice No („Bolivien sagt nein“).
Als Nummer drei an die Spitze

Letztlich musste sich Ortiz in der Wahl mit 4,24 Prozent der Stimmen geschlagen geben. Dennoch ist er als künftiger Machthaber in La Paz im Gespräch. So heißt es, er sei „die einzige Person“, die genügend Fähigkeiten und Kenntnisse dafür aufweise.[11] Nach dem Rücktritt des Präsidenten, des Vizepräsidenten und der Senatspräsidentin in den vergangenen Tagen könne Senator Ortiz zum neuen Senatspräsidenten gewählt werden. Dadurch rückte er – als Nummer drei der Staatshierarchie – in der aktuellen Lage automatisch zum Staatsoberhaupt auf.
Anschlagspläne

Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik hatten zeitweise auch Berührungspunkte zum Comité pro Santa Cruz, einem rechtslastigen Zusammenschluss aus Boliviens Tieflandmetropole, dessen aktueller Präsident Fernando Camacho vergangene Woche am energischsten auf den Umsturz drang und sich an dessen Spitze zu setzen suchte. Von 2007 bis 2009 wurde das Comité pro Santa Cruz von Branko Marinković geführt, einem Großgrundbesitzer und Multimillionär [12], der zugleich als Sprecher einer Organisation namens Fundación Libertad y Democracia (Fulide) auftrat; diese wiederum gehörte bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2009 dem RELIAL-Netzwerk der deutschen Naumann-Stiftung an. Marinković, Schnittstelle zwischen den Netzwerken der Berliner Außenpolitik und dem Comité pro Santa Cruz, wurde im Jahr 2009 auf der Grundlage mehrerer Zeugenaussagen von der bolivianischen Justiz beschuldigt, einem ehemaligen Kroatiensöldner und mehreren weiteren Europäern Geld für einen Mordanschlag auf Morales angeboten zu haben.[13] Marinković setzte sich daraufhin ins Ausland ab. Zuletzt befeuerte er von Brasilien aus Morales‘ Sturz, den sein Nachfolger an der Spitze des Comité pro Santa Cruz, Fernando Camacho, vor Ort vorantrieb. Er hat angekündigt, bei einem Regierungswechsel nach Bolivien zurückkehren zu wollen.[14]

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8102/

 

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Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

November 7, 2019 11 Kommentare

Joint Venture sind Weltweit, reine Bestechungs und Betrugs Geschäfte auch der Deutschen. Oft scheitert man, wenn der korrupte Partner in der Politik wechselt. Milliarden Umweltschäden wie bei „Clencore“ auch der Deutschen Firmen, u.a. wenn man Urwälder abholzt, für Palmöl Müll und oft von der KfW, DEG finanziert! Von Kriminellen kontrolliert, die Deutsche Entwicklunshilfe, welche sich weigert die eigenen Partner und Ausgaben zu kontrollieren. Mafiöse Phantom Projekte sind oft Standard, wo Nachhaltigkeit nur ein Schlagwort ist, es real um Bestechung und Betrug geht. Obwohl Wirtschaftlicher und Umwelt Unfug, haben sich die korrupten Deutschen Regierungs Banden, für eine E-Auto Förderung ausgesprochen, wo real nur Milliarden gestohlen werden und die Lithium Batterien, könnten nicht recyelt werden, was über die Fehlplanung Alles sagt.
Die neueste Meldung heißt, dass Bolivien den Vertrag mit der deutschen ACI-Systems zum Abbau von Lithium einfach annulliert hat. Das ist einerseits fatal für die gesamte Planung der deutschen E-Auto-Industrie, aber andererseits echter Umweltschutz, denn der Lithiumabbau in Bolivien hat ebenso wie in Nachbarstaaten enorme Umweltschäden verursacht, das Trinkwasser wie Fracking vernichtet und verseucht. Alles Betrug, weil niemand die hochgiftigen Batterien entsorgen kann.

Der Trinkwasserverbrauch ist gigantisch und hat den Bauern im weiten Umfeld schon die Lebensgrundlage zerstört. Dazu fällt mir spontan das „St. Floriansprinzip“ ein…beschütz mein Haus, zünd´ andre an. Wir „retten“ unser Klima und zerstören die Umwelt auf anderen Kontinenten. Ob das dann auch „Fluchtursachen“ sind? Ach ja, Frau Merkel denkt ja immer vom Ende her
E-Autos sollen unbedingt zu Millionen auf deutsche Straßen gebracht werden, ob es sinnvoll ist oder nicht. Das neue Gesetz dazu spricht der Marktwirtschaft Hohn. Es erinnert mehr an einen „Fünfjahresplan“ der kommunistischen Vergangenheit.

Umweltvernichtung vom Feinsten, auch hier durch die Deutschen und keine Rücksicht auf Einwohner.

Merkwürdige Umstände: Deutsch-bolivianisches Lithium-Projekt plötzlich gestoppt

Epoch Times7. November 2019 Aktualisiert: 7. November 2019 17:41
Die Bundesregierung hat mit Bedauern auf Berichte aus Bolivien über den Stopp eines Gemeinschaftsprojekts mit Deutschland zur Lithium-Förderung in dem südamerikanischen Land reagiert. Unter dem Salzsee Uyuni werden die weltweit größten Reserven an Lithium vermutet. Auch China ist in der Region im Lithiumabbau aktiv.

Die Bundesregierung hat überrascht und mit Bedauern auf Berichte aus Bolivien über den Stopp eines Gemeinschaftsprojekts zur Lithium-Förderung reagiert. Nachvollziehbare Gründe seien der Bundesregierung bisher nicht bekannt, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin.

Das Projekt zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens zwischen dem baden-württembergischen Unternehmen ACI Systems Alemania und dem bolivianischen Staatsunternehmen Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) war erst im vergangenen Dezember aus der Taufe gehoben worden. Lithium spielt als Rohstoff eine entscheidende Rolle bei der Batterieproduktion. Das Projekt soll insbesondere Deutschlands Autobauern, die auf eine Elektro-Offensive setzen, den Zugang zu dem strategisch wichtigen Rohstoff sichern.

Laut Medienberichten zufolge sollte YLB 51 Prozent der Anteile am Joint Venture halten, so sah es das Abkommen vor. Geplant war von 2022 an eine Förderung von 30.000 bis 40.000 Tonnen Lithiumhydroxid im Jahr, mit Investitionen von 300 bis 400 Millionen Euro. Damit ließen sich Hunderttausende E-Autos mit Lithium-Batterien ausstatten.

Morales soll eine Annullierung des deutsch-bolivianischen Joint Ventures unterzeichnet haben

Am Montag hatte die bolivianische Lokalzeitung „El Potosí“ nun allerdings unter Berufung auf einen Vertreter des Innenministeriums in La Paz berichtet, dass die Regierung von Staatschef Evo Morales eine Annullierung des entsprechenden Dekretes für das deutsch-bolivianische Joint Venture unterzeichnet habe.

Hintergrund ist demnach der Widerstand von Bürgern gegen die bolivianische Staatsführung. Präsident Morales sieht sich, seit seiner umstrittenen Wiederwahl vom 20. Oktober, einer regelrechten Protestwelle ausgesetzt. Ein breites Bündnis aus Vertretern mehrerer Parteien der Mitte und des rechten Spektrums sowie der Zivilgesellschaft forderte die Annullierung des Urnengangs.

In der Stadt Potosí sagte Protestführer Marco Pumari der Lokalzeitung, das Abkommen hätte die Menschen vor Ort benachteiligt. Die Annullierung sei deshalb „ein Erfolg für die Menschen“ in der Stadt, die in derselben Region wie die Salzwüste Salar de Uyuni liegt. Dort lagern die weltweit größten Reserven des begehrten Leichtmetalls.

Es hieß laut „Deutsche Welle“ seitens der Demonstranten auch, dass Bolivien seine Bodenschätze internationalen Firmen ausliefere, der lokalen Bevölkerung komme der Lithium-Abbau nicht ausreichend zugute. Auch das chinesische Unternehmen Xinjian TBEA ist in Bolivien aktiv und steht wegen des Lithium-Abbaus in der Kritik.

Thüringische Firma von Projektstillstand betroffen

Neben der Firma ACI Systems Alemaniadas ist auch das thüringische Unternehmen K-Utec aus Sondershausen am Projekt beteiligt. Heiner Marx, Vorstand bei K-Utec, sagte am Montag gegenüber dem MDR, dass er weiterhin Chancen sehe, das Vorhaben fortzuführen.

Er hat Verständnis für die Proteste, rechnet allerdings damit, dass sich die Probleme lösen lassen und sein Unternehmen doch noch den Auftrag zur Planung der Anlage erhält. Die Firma K-Utec ist eine Forschungs- und Ingenieurgesellschaft mit fast 70-jähriger Erfahrung bei der Gewinnung von Salzen und Mineralien.

Das Unternehmen ACI Systems in Baden-Württemberg zeigte sich ob der Nachrichten aus Bolivien völlig überrascht und gab an, davon selbst aus der Presse erfahren zu haben. Man will den von Boliviens Regierung angekündigten Stopp des Gemeinschaftsprojekts zur Lithium-Gewinnung nicht einfach hinnehmen,  hieß es seitens des Unternehmens. „Wir geben dieses Projekt nicht einfach auf“, sagte ACI-Chef Wolfgang Schmutz dem „Spiegel“. „Jetzt werden Lösungen gesucht und gefunden. Dazu brauchen wir auch die Unterstützung der Politik.“

Hilfe erhofft sich Schmutz vor allem von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), der sich für das Projekt des baden-württembergischen Mittelständlers mit dem bolivianischen Staatskonzern Yacimientos de Litio Bolivianos (YLB) eingesetzt hatte. Das Joint Venture, an dem die ACI 49 Prozent hält, sollte erstmals einem deutschen Unternehmen den direkten Zugriff auf Lithium ermöglichen.

„Elektromobilität und Energiewende sind Riesenthemen in der deutschen Wirtschaft“

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/merkwuerdige-umstaende-deutsch-bolivianisches-lithium-projekt-ploetzlich-gestoppt-a3055897.html

Alles auf den Punkt gebracht, über die vollkommen korrupte Deutsche Entwicklungs Politik, wo dei Kfw, nur noch Dumm Kriminelle entsendet und die dubiosen Betrugs Projekte Legende sind.

Rente mit 70 ohne Ölheizung – jetzt drehen sie völlig durch!

Frohnmaier: Für Effizienz und wirtschaftliche Zusammenarbeit – Entwicklungsetat um ein Drittel kürzen

Freigeschaltet am 23.10.2019 um 15:50 durch Andre Ott

Markus Frohnmaier (2019)

Markus Frohnmaier (2019)
Bild: AfD Deutschland

Der Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beriet in seiner heutigen Sitzung die Änderungsanträge der Fraktionen zum Entwicklungsetat des Bundeshaushaltes für 2020.

Die AfD-Fraktion hat 37 solcher Anträge eingereicht. Markus Frohnmaier, Entwicklungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt: „Der Entwicklungsetat ist seit 2015 von 6,5 Milliarden Euro auf gut 10,8 Milliarden Euro förmlich explodiert. Auch von 2019 auf 2020 lässt die Koalition diesen um über 600 Millionen Euro anwachsen. Die AfD-Fraktion ist die einzige Fraktion, die hier umfassende Einsparungen vornehmen will. Wir wollen dem Steuerzahler gut vier Milliarden Euro einsparen – das sind fast 37 Prozent des Etats.

Die deutsche Entwicklungspolitik kann und muss deutlich effizienter und stringenter gestaltet werden. Dazu gehört auch, dass wir uns auf das Prinzip ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘ besinnen. Das heißt: So viel Eigenverantwortung wie möglich und so wenig Hilfe wie nötig! Es gibt keinen empirischen Beweis, dass das bisher angewandte Gießkannenprinzip zu nachhaltiger und guter Entwicklung in ärmeren Ländern führt. Zudem profitieren von der deutschen Entwicklungshilfe in der deutlichen Mehrheit korrupte Regime.

Altes Kriegs-,und Mord Politik System der Deutschen schon seit Jahrzehnten in der Welt und Bestechung Motor für Politiker

Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW in Albanien: Vlore Projekte
Herr Björn Thies
Leiter der KfW Büros Albanien

GTZ Vangjush Dako Mafia, KfW: Betrugs Finanzierung der angeblichen Infrastruktur, wo nie etwas funktioniert

https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/ac5e176c2431c04

US-Multimilliardär beklagt plötzlich „kaputten Kapitalismus“ und eine „verrückt gewordene Welt“

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