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„State Caputure“ der NATO Korrupten: Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor


wie kann ein Nicht Wissenschaftler, ein Ex-NATO Botschafter eine wichtige UN Organisation leiten? Aber so ist das heute überall und gefälschte Berichte entstehen, werden produziert in praktisch allen Organisationen, vor allem den EU Botschaftern und OSCE Vertretungen. Man setzt die Dümmsten als Botschafter ein, ein System. siehe das Auswärtige Amt, wo die Dümmsten Minister werden, oder Botschafterinnen

Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor

Der türkische OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü machte offenbar falsche Angaben, die den Verdacht auf Russland lenken und andere Staaten freisprechen sollten

Gestern erklärte der Sprecher der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), der Organisation sei es nicht möglich die Menge des Nervengifts abzuschätzen oder zu bestimmen, mit der am 4. März die beiden Skripals in Salisbury vergiftet wurden. Die Menge müsste man wahrscheinlich in Milligramm angeben. Nach der Analyse der Proben sei die chemische Substanz haltbar, resistent gegenüber Wetterbedingungen und von hoher Reinheit gewesen.

Die Erklärung kam nach einer ganz anders gearteten Behauptung von Ahmet Üzümcü, seit 2009 OPCW-Direktor. Er hatte der New York Times gesagt, dass für den Anschlag schätzungsweise 50 bis 100 Gramm (!) verwendet worden seien. Das ist um Größenordnungen mehr als der Sprecher angab. Man sollte annehmen, dass man sich hinsichtlich solcher Unterschiede nicht irren sollte. Das nährt den Verdacht, dass in der unabhängigen Organisation Informationschaos herrscht oder doch verschiedene politische Interessen verfolgt werden.

Wie die New York Times schreibt, soll der Direktor, ein türkischer Diplomat, kein Wissenschaftler, der auch schon für einige Jahre die Türkei bei der Nato vertreten hat, auf neue Maßnahmen hingewiesen haben, um die Herstellung des Nervengifts zu beobachten (offenbar wurde der ursprüngliche Artikel gelöscht und durch die Meldung mit der Korrektur ersetzt). So werde von OPCW-Mitgliedsstaaten wie Russland, Großbritannien oder den USA verlangt, die Produktion oder Lagerung der chemischen Substanz zu erklären, die als Nowitschok bekannt sei. Diese Länder würden die Chemikalie zu Forschungszwecken aber nur zu einem Zehntel der Menge produzieren, die beim Angriff eingesetzt worden sei….

https://www.heise.de/tp/features/Skripal-Fall-OPCW-kritisiert-den-Direktor-4042729.html

US-Außenministerium hat Zahlungen für die Weißen Helme eingestellt

Schnell verbreiteten die Weißen Helme Bilder nach dem angeblichen Giftgasangriff. Bild: Weiße Helme

Die umstrittene, von westlichen Regierungen unterstützte Hilfsorganisation war die Quelle für den von der OPCW noch nicht bestätigten Giftgasangriff in Douma, offiziell wurde vom Außenministerium kein Grund mitgeteilt

Am 7. April soll sich in Douma, 10 km nordöstlich des Stadtzentrums von Damaskus, in der Nacht ein Giftgasangriff ereignet haben. Vorangegangen waren schwere Bombardierungen und ein Vorrücken der syrischen Truppen gegen die letzte Dschihadisten-Hochburg in Ost-Ghouta. Aus den anderen Städten von Ost-Ghouta hatten sich die von Saudi-Arabien und der Türkei unterstützten Dschihadistengruppen wie Ahrar al-Sham bereits Ende März zurückgezogen und nach Idlib und Afrin umsiedeln lassen. Jaysh al-Islam in Douma wollte keinen Deal mit Damaskus aushandeln, kurz vor der absehbaren Einnahme durch die syrischen Truppen ereignete der angebliche Angriff mit Chemischen Waffen. Die Rede war von Chlorgas, aber auch von Sarin.

Überraschend schnell lieferten die mit „Rebellen“ zusammenarbeitenden Weißen Helme (Syrian Civil Defense ), unterstützt durch die in Frankreich gegründete Hilfsorganisation UOSSM International (Union of Medical Care and Relief Organizations) sowie die Syrian American Medical Society (SAMS), mit der Behauptung, dass ein Giftgasangriff durch einen syrischen Hubschrauber, der eine Fassbombe abgeworfen habe, stattgefunden haben soll, auch entsprechende Bilder aus.

Ganze Familien seien durch den Angriff „tödlich vergast“ worden. UOSSM sprach gleich von mehr als 150 Todesopfern, die Weißen Helme von 40. SOHR hatte ebenfalls von Bombardierungen am 7. April berichtet, aber Chemiewaffen nicht erwähnt und davon gesprochen, dass Menschen erstickt seien (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta…..

https://www.heise.de/tp/features/US-Aussenministerium-hat-Zahlungen-fuer-die-Weissen-Helme-eingestellt-4042539.html

der nächste Skandal der Unendlichkeit: Das Auswärtige ‚Amt mit den korrupten Westerwelle und Steinmeier finanzierte die FSA, White Helms Kopf Abschneider, Kinder Mörder der Geheimdienste direkt mit 2 Milliarden € in Syrien und niemand weiß wo die Gelder verblieben sind.

Hilfe für Syrien
Syrien
Kinder in Idlib, Syrien

27.02.2018 – Artikel

Seit 2011 tobt in Syrien ein blutiger Krieg. Das Auswärtige Amt hat in den letzten sechs Jahren mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben, um das Leid der Menschen vor Ort zu lindern. Häufigstes Problem bleibt jedoch der Zugang zu ihnen.

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In Syrien wird mit den Mitteln für Stabilisierung beispielsweise der syrische Zivilschutz – die Weißhelme – mitfinanziert. Außerdem werden Verwaltungsstrukturen erhalten, damit in Abwesenheit regulärer staatlicher Strukturen kein Vakuum entsteht.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/a…node/-/1624292

White Helms hat eine Film Studios, um Wild West Story und Giftgas Angriffe zu erfinden


Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

 Ableger der Verbrecher Organisation direkt neben dem BND in Berlin
UOSSM nachdem Modell, wie es schon während dem Kosovo Krieg funktionierte.

   

Engagieren Sie sich

Sie können helfen – genau hier, genau jetzt!

Hilfe für ein Volk in Not

Humanitäre Hilfe – direkt in den umkämpften syrischen Konfliktgebieten

Operationen vor Ort

Eingriffe unter ungünstigsten Bedingungen

UOSSM. Leben in Syrien retten. Arbeiten, wo andere es nicht können.

Kontakt

Ost-Ghouta und Syrien Nothilfe-Appell

Ost-Ghouta, eine Region mit etwa 400.000 Einwohnern nahe Damaskus, wird seit beinahe 4,5 Jahren belagert. Besonders seit Oktober 2017 hat sich die Lage in der Region drastisch verschlechtert. Versorgungstunnel wurden geschlossen und der bereits zuvor sehr limitierte Zugang zu humanitären und medizinischen Gütern noch drastischer beschränkt. Besonders Frauen, Kinder und Familien haben kaum eine Chance zu überleben, wenn die massiven Angriffe, die sich insbesondere seit dem 18. Februar 2018 ereignen, und die errichteten Unterstützungsblockaden nicht bald ausgesetzt werden.

UOSSM Germany versorgt die Menschen in Syrien mit kostenlosen medizinischen Hilfsmittel, egal welcher Nationalität, Ethnizität, Geschlecht, Religion oder politischer Zugehörigkeit.

Krankenhäuser

Betreibt 16 Krankenhäuser
Bedient 50.000 Patienten im Monat

Versorgung und Unterstützung

Unterstützt 120 Krankenhäuser und 200 Versorgungspunkte
Bedient 20.000 Patienten im Monat

Ausbildung bei Notfalleinsätzen

7.100 ausgebildete Studenten für Notfallmedizin

Geistige Gesundheit

2.500 Patienten bedient

Vielen Dank An Unsere Partner:

Aktuelles

 

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China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

April 23, 2018 1 Kommentar

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Peinlichkeiten aus der Waffenkammer des Guten

Zurück ins Jahr 2018. Unsere Drohnen fliegen nicht, unsere Hubschrauberpiloten üben beim ADAC, weil sie kein einsatzfähiges Fluggerät haben, der „Jäger90“ wurde mit zehn Jahren Verspätung ein überfrachteter Eurofighter, unsere U-Boote sind sämtlich kaputt, und von der A400M, dem neuen Transportflugzeug, redet schon gleich niemand mehr, weil es einfach nur noch peinlich ist. Nun kommt ein weiteres Fiasko hinzu, über welches das „Wallstreet Journal“ am 12. Januar 2018 berichtet: Die neuen Fregatten vom Typ F-125, welche unsere Marine bestellt hat, sind Schrott. Abnahme verweigert. Die Diagnose, die man in den USA den deutschen Verbündeten stellt, ist niederschmetternd. Ich kann zwar nicht behaupten, ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet militärischer Ausrüstung zu sein, aber selbst einem Laien stellen sich beim Anblick der Fähigkeiten der neuen Schiffe einige Fragen.

„Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan“

Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan
Die Gesamte US Flotte, ist Militär Schrott, ein technisches Desaster seit langem, uralter Elektronischer Schrott wo Nichts mehr funktioniert. PR Betrugs Verkäufe, Entwicklungen wie der Tarnkappen Bomben F-35, eine reine PR Verkaufs Maschine, ein sinnloser technischer Schrott, korrupter Politiker und Militärs.
China wirft die US Schrott Firmen wie IBM Spionage Server: Boston Consulting und McKinsey raus

Vanuatu on the globe (small islands magnified) (Polynesia centered).svg

Vanuatu, Insel Staat

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China
In early April, reports began emerging that China was seeking to build a military base in the Pacific. Are these reports “fake news,” or are we witnessing the early stages of a regional showdown between Western powers and China?

The unsubstantiated rumor of a Chinese military base in the Pacific was first reported on by Fairfax media this month, which cited unnamed sources while affirming that no formal proposal had yet been made. However, the report stated that the prospect of a Chinese military post close to Australia had been discussed at the “highest levels in Canberra and Washington.

According to the report, a “base less than 2000 kilometres from the Australian coast would allow China to project military power into the Pacific Ocean and upend the long-standing strategic balance in the region, potentially increasing the risk of confrontation between China and the United States.

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  Vanuatu (Vanuatu)

The prospective Pacific island nation in question is Vanuatu, a country with a noticeably close relationship with China. While the Western powers, especially Australia, have become increasingly concerned by China’s growing military capacity in the South China Sea through its reclaimed reefs and artificial islands, Vanuatu has been one of the very few countries who have openly supported Beijing’s island-building program. China has also donated military vehicles to Vanuatu, invested millions of dollars in infrastructure, and reportedly accounts for nearly half of Vanuatu’s $440 million foreign debt.

The Allies’ Response

As one can imagine, the report of a looming Chinese military base was not welcomed at all by US allies in the region, particularly New Zealand and Australia.

Australian Prime Minister Malcolm Turnbull said at the time that he viewed “with great concern the establishment of any foreign military bases in those Pacific Island countries and neighbours of ours.

The maintenance of peace and stability in the Pacific is of utmost importance to us, to Australia — it’s one of the key priorities of the foreign policy white paper,” the prime minister also reportedly said.

In other words, Australia may seek to use this threat to justify a renewed militaristic foreign policy strategy of its own. After all, Australia has been sending warships to the South China Sea for military exercises even as recently as last year, and even felt it necessary to openly consider sending more vessels to confront China’s expanding influence just a few months ago. Australia also facilitated the proposal for a British warship, the HMS Sutherland, to depart Australia and voyage to the South China Sea to assert its so-called “freedom of navigation rights.” The US, for its part, sent warships to the South China Sea just this past month, as well as in January of this year, saber-rattling China in the process. Not to mention that Trump’s nominee for the US ambassador to Australia is a known anti-Chinese war hawk.

In solidarity with Australia, New Zealand’s prime minister, Jacinda Ardern, also voiced her opposition to what she termed the “militarization” of the Pacific, even though she hadn’t even been formally briefed on the issue at the time.

According to a prominent New Zealand outlet, the country’s government was seeking further information on the report and considering ways to respond. Deputy Prime Minister Winston Peters, a notorious anti-Chinese politician who just about rattles Chinese people any chance he gets, also said there are a “number of players doing certain things in the Pacific that are not good for the peace and security” of the Pacific. He also believed that it was time for New Zealand to “step up” and “do a whole lot more in the Pacific.

In March of this year, Peters spoke about the Pacific becoming a “contested strategic space” which was “creating a degree of strategic anxiety.” He also vowed to pour more money and resources in the Pacific region, further indicating that New Zealand would back away from supporting China’s monumental Silk Road project even after New Zealand’s former government had already signed a memorandum of understanding in support of the project.

All this being said, both Vanuatu and China have already heavily denied the veracity of the report, rejecting the claim that China will be building a military base in Vanuatu.

No one in the Vanuatu government has ever talked about a Chinese military base in Vanuatu of any sort,” Vanuatu’s foreign minister, Ralph Regenvanu, told Australian media. “We are a non-aligned country. We are not interested in militarisation.”..

https://www.rt.com/op-ed/424685-china-australia-military-pacific/

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Kriegs Vorbereitungen der NATO Verbrecher, für ihre privaten Profite

März 2, 2018 4 Kommentare

Britannien bereitet sich offiziell auf den Krieg gegen Russland vor Eric Zuesse Deshalb steht die Bundeswehr in Mali, um die Saudis auch bei dem Ausbau ihre Terroristen Schulen zu unterstützen****

Muammar Gaddafi – Rede vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009 für diejenigen, die genau wissen wollen, was Muammar Gaddafi propagiert hat. Gaddafis Website ist mittlerweile wohl der Demokratie zum Opfer gefallen, jedenfalls funktioniert sie nicht mehr …

Am Mittwoch, den 21. Februar, kündigte der britische Verteidigungsminister, der konservative Gavin Williamson, an, dass das Vereinigte Königreich seine grundlegende Verteidigungsstrategie von einer Strategie, die gegen nichtstaatliche Terroristen (Al Qaida, etc.) gerichtet ist, zu einer Strategie ändert, die stattdessen gegen drei Länder gerichtet ist: Russland, China und Nordkorea. Er räumte ein, dass dafür eine massive Erhöhung der Militärausgaben notwendig ist und dass „Einsparungen“ in anderen Bereichen der Staatsausgaben, wie z.B. im Gesundheitswesen und bei den Militärausgaben gegen den Terrorismus, gefunden werden müssten.

Die Schlagzeile in der London Times vom 22. Februar lautete: „Russland ist eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit als Terroristen“. Ihre Verteidigungsredakteurin Deborah Haynes schrieb:

Die Bedrohung Großbritanniens durch Staaten wie Russland und Nordkorea ist größer als die Bedrohung durch den Terrorismus, sagte der Verteidigungsminister gestern und markierte damit einen bedeutenden Wandel in der Sicherheitspolitik.

Gavin Williamson schlug den Abgeordneten vor, dass mehr Geld und eine Änderung in der Struktur der Streitkräfte als Teil einer Neuorientierung der Verteidigung erforderlich sein würden, um der Herausforderung eines Konflikts zwischen Staaten zu begegnen, etwas, das Großbritannien seit einer Generation nicht mehr in Betracht ziehen musste. …

Es ist eine Abkehr von der 2015 veröffentlichten nationalen Sicherheitsstrategie, in der der internationale Terrorismus an erster Stelle aufgeführt wurde, und es passt zusammen mit der Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika im vergangenen Monat, den „strategischen Wettbewerb“ mit Ländern wie China und Russland zu ihrem Hauptaugenmerk anstatt der Terrorismusbekämpfung zu deklarieren. …

Er beschrieb die „erhöhte Einsatzbereitschaft“ des Kremls, wie etwa eine Verzehnfachung der U-Boot-Aktivitäten im Nordatlantik, eine wachsende russische Präsenz im Mittelmeerraum und deren Beteiligung am Krieg in Syrien. „Aber dann sehen Sie neue Nationen, die beginnen, eine größere Rolle in der Welt zu spielen, wie z.B. China. …“

Auf die Frage, ob Herr Williamson akzeptierte, dass dies einen Anstoß für die Strukturierung des britischen Militärs und seine Kriegsbereitschaft geben würde, antwortete Herr Williamson: „Ja, das tut es“.

So wie seinerzeit der britische Premierminister Tony Blair sein Land zum Schoßhund des US-Präsidenten George W. Bush bei der Invasion des Irak im Jahr 2003 machte, so macht die britische Premierministerin Theresa May ihr Land zum Schoßhund des US-Präsidenten Donald Trump, der nun in den kommenden Invasionen Nordkoreas, Russlands und Chinas eingesetzt werden soll.

Die Presse in den USA und ihren verbündeten Ländern (wie dem Vereinigten Königreich) könnte es schwer haben, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die Ausweitung der Militärausgaben, um Russland, China, Nordkorea und – wie Präsident Trump wünscht – auch den Iran zu erobern (aber er wird wahrscheinlich Amerikas Verbündeten Israel für diesen Teil der Operation benutzen), weil, zum Beispiel, am selben Tag, dem 22. Februar, Gallup berichtete, dass mit einer Marge von 59% zu 37% die Amerikaner Trump in der Frage der „Beziehungen mit Russland“ mißbilligen. Am 23. März 2017 titelte Public Integrity mit der Überschrift „Die Öffentlichkeit will die Verteidigungsausgaben kürzen und nicht weitere Milliarden hinzufügen, das ergibt eine neue Umfrage“ und berichtete:

Präsident Trump’s Haushaltsentwurf für 2018 folgt nicht der öffentlichen Meinung, findet eine neue Umfrage.

Die Untersuchung, die durch das Programm für öffentliche Konsultation (PPC) der Universität von Maryland durchgeführt wurde, ergab, dass während Trump eine Erhöhung der Bundesausgaben für das Militär um 54 Milliarden Dollar vorgeschlagen hat, die Mehrheit der Amerikaner eine Kürzung um 41 Milliarden Dollar vorzieht. Während Trump eine Steigerung von $ 2,8 Milliarden für die Heimatlandsicherheit vorgesehen hat, befürwortet die Mehrheit der Amerikaner eine Kürzung um $ 2 Milliarden. …

Trumps Vorschläge standen im Widerspruch zu den Präferenzen sowohl der Republikaner als auch der Demokraten. …

Eine Mehrheit der GOP-Befragten sagte, dass sie den so genannten „Basis“- oder Haupt-Verteidigungshaushalt auf dem aktuellen Niveau halten wollten, obwohl sie eine Kürzung der Ausgaben um 5 Milliarden Dollar aus einem Budget für „Auslands-Kontingenzoperationen“ bevorzugten, insbesondere in Afghanistan und Irak. …

Diese Ergebnisse wiederum waren auffallend ähnlich den Ergebnissen einer Umfrage des Center for Public Integrity, PPC, und des Stimson Centers, einer gemeinnützigen Policy Study Group in Washington, D.C., aus dem Jahr 2012. Als die Befragten in dieser Umfrage gefragt wurden, was sie mit Obamas Verteidigungshaushalt machen würden, sprach sich die Mehrheit dafür aus, ihn um mindestens 65 Milliarden Dollar zu kürzen, von 562 Milliarden Dollar auf 497 Milliarden Dollar.

Noch schwieriger dürfte die Situation im Vereinigten Königreich sein, wo laut der Gallup-Umfrage im Jahr 2017, wie in ihrem „Rating World Leaders: 2018“ berichtet wurde, die Einwohner des Vereinigten Königreichs, die gefragt wurden, ob sie die Leistungsfähigkeit der Führungsspitze der Vereinigten Staaten billigen oder missbilligen würden, 63% „ablehnend“ und 33% „zustimmend“ antworteten, und die Nettozustimmung (-30%) um 26% gegenüber dem Rating des früheren Präsidenten Obama (-4%) im Jahr 2016 zurückging.

Folglich wird es, damit die Führer das tun können, ein völliges Abgehen von der Behauptung geben müssen, dass sie „Demokratien“ sind, denn bei einer so bedeutsamen Entscheidung, ob es einen Dritten Weltkrieg geben sollte oder nicht (und wenn ja, ob der Iran ein Ziel darin sein sollte), wäre es nicht möglich, gegen die überwältigende öffentliche Meinung vorzugehen, außer in einer Diktatur (wie die Vereinigten Staaten von Amerika, wie wissenschaftlich erwiesen ist). Also: das wird ein langer Weg sein, aber zumindest in den Vereinigten Staaten – einer bewährten Diktatur – ist das möglich.

Während die Presse, sowohl in den USA als auch im Vereinigten Königreich, bereitwillig die Lügen der Regierung aufblies, dass Saddam Hussein nach Angaben der IAEO nur sechs Monate davon entfernt war, Atomwaffen zu besitzen, werden sie es diesmal anders machen, weil es gegen tatsächlich atomar bewaffnete Nationen gehen würde, und weil es wahrscheinlich noch nicht genügend Bunker der Milliardäre tief unter der Erde gibt und auch nicht so bald geben wird – wie hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, um sie auch nur vor den nuklearen Sprengungen zu schützen, geschweige denn vor dem daraus resultierenden nuklearen Winter und der globalen Hungersnot. Vielleicht stößt die Gier also endlich an ihre Grenzen: schiere Selbsterhaltung.

Es ist eine Sache, wenn ein fremdes Land wie der Irak – oder Libyen oder Syrien oder Jemen – zerstört wird, aber eine ganz andere, wenn die Welt selbst zerstört wird. Der Grad des Wahnsinns, den der militärisch-industrielle Komplex jetzt in der breiten Öffentlichkeit vermutet, ist vielleicht gar nicht vorhanden. Schließlich müssen sich die Rüstungsunternehmen der westlichen Regierungen möglicherweise mit den drastischen Rückgängen ihrer Aktienwerte auseinandersetzen, die sie alle so reichlich verdienen, und das wird schon seit Jahrzehnten – zumindest seit 1991 – zu lange hinausgezögert, als die Sowjetunion und ihr Kommunismus und ihr militärisches Bündnis im Warschauer Pakt zu Ende gingen, und alles, was als Feindbilder übrig geblieben ist, die getötet werden müssen, um „die Welt zu retten“, Russland, China, Nordkorea – und vielleicht (wenn es nach den Saudis und Israel gehen soll) der Iran ist.

Es ist noch nicht klar, wann – wenn überhaupt – die „demokratischen“ Länder im Westen (die USA und ihre Verbündeten, die Milliardäre dort) an die Grenze ihrer imperialen Gier stoßen werden. Aber wenn die Welt ihre Grenze ist, dann gibt es überhaupt keine Grenze, denn die Welt selbst wird enden, bevor diese Grenze erreicht ist. Und jetzt führt nicht nur Donald Trump den Weg dorthin, sondern auch Theresa May hat sich seinem luxuriösen Marsch in die globale Vergessenheit angeschlossen.

Influence on Hollywood by the military exploits and glorifies violence and is a major propaganda tool. Video games, supported by the military and corporate interests, teach young people that killing is fun. A major purpose of the military is to provide the muscle for stealing other nations’ resources.

erschienen am 26. Februar 2018 auf REAL INDEPENDENT NEWS & FILM > Artikel, Original auf > Strategic Culture Foundation  >>> Wie die Medien den Menschen einen Krieg einreden wollen >>> „Wir vergöttlichen die eigene Kultur“ – „Krieg als Barbarei“ – Dr. Eugen Drewermann – Warum Krieg?

Einige Lesetips aus dem Archiv:

Robert Parry – UNO als Wegbereiter des Angriffskriegs Robert Parry – Die Made-in-USA-Finanzministerin der Ukraine Robert Parry – Washingtons einzige Moral ist die Doppelmoral John V. Walsh – Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?

Ismael Hossein-zadeh – Warum Regimewechsel in Libyen?

John Philpot – Versagen des Internationalen Rechts und der Menschenrechtsinstitutionen: Palästina, Syrien und Irak im Jahr 2014 Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

 

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Die Militarisierung des Sahel (IV)

BERLIN/BAMAKO (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung stockt das deutsche Kontingent der UN-Truppe in Mali (MINUSMA) weiter auf und forciert damit einmal mehr die Militarisierung des Sahel. Wie das Bundeskabinett gestern beschlossen hat, wird der deutsche MINUSMA-Anteil von knapp 1.000 auf bis zu 1.100 Soldaten vergrößert. Dabei räumt die Regierung selbst ein, dass sich die „Sicherheitslage“ in Mali im Laufe des mehr als fünfjährigen Einsatzes „verschlechtert“ hat. In der Tat haben jihadistische Milizen im Sahel, gegen die seit Jahren diverse Truppen im Rahmen der EU sowie der UNO operieren, die Zahl ihrer Anschläge im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt und dabei 400 Menschen getötet – mehr als je zuvor. Zivile Organisationen aus dem Sahel üben scharfe Kritik an der westlichen Intervention. Berlin und Paris treiben zusätzlich zu ihren eigenen Einsätzen den Aufbau der „G5 Sahel“-Eingreiftruppe voran, die unter anderem von Saudi-Arabien finanziert wird. Das stärkt die Stellung Riads, das im Sahel mit dem Aufbau salafistischer Strukturen gegen die schiitische Minderheit vorgehen will.

Truppenaufmarsch im Sahel

Der Einsatz europäischer Streitkräfte in Mali, den die Bundesregierung nun mit ihrer jüngsten Truppenaufstockung stärkt, geht mittlerweile in sein sechstes Jahr. Begonnen hat er Anfang 2013 mit einem französischen Kampfeinsatz gegen Jihadisten („Opération Serval“), der inzwischen als „Opération Barkhane“ mit rund 4.000 Soldaten weitergeführt wird. Die EU hat damals ihre EU Training Mission (EUTM) Mali gestartet, um die malischen Streitkräfte für eine eigenständige Kriegführung gegen Jihadisten und sonstige Milizen im Sahel auszubilden; damit sind heute rund 570 Militärs befasst, darunter 160 deutsche. Um den Norden des Landes nach dem – vorläufigen – Sieg über die Jihadisten (2013) zu stabilisieren, ist dort im Namen der UNO die Blauhelmtruppe MINUSMA (Mission multidimensionelle intégrée des Nations Unis pour la stabilisation au Mali) stationiert worden; sie umfasst derzeit gut 13.000 Soldaten und Polizisten, darunter in Zukunft bis zu 1.100 deutsche Militärs. Hinzu kommen zwei EU-Polizeieinsätze (EUCAP Sahel Mali sowie EUCAP Sahel Niger) und rund 800 US-Soldaten, die unter nationalem Kommando im Niger operieren. Das gewaltige militärische Dispositiv wird aktuell um eine afrikanische Sahel-Truppe („G5 Sahel“) ergänzt.

Immer mehr Anschläge

Trotz des massiven Einsatzes von Militär ist es nicht gelungen, die jihadistischen Milizen zu besiegen – im Gegenteil: Diese haben ihre Anschläge im Sahel von rund 75 im Jahr 2016 auf über 150 im Jahr 2017 mehr als verdoppelt. Die Zahl der Todesopfer ist dabei von mehr als 220 (2016) auf beinahe 400 (2017) gestiegen. Zuletzt verübten Jihadisten in der vergangenen Woche einen Anschlag in der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou, der der französischen Botschaft und dem Hauptquartier der burkinischen Armee galt, in dem die Armeeführung gerade ein „G5 Sahel“-Arbeitstreffen durchführte. Acht Angehörige der burkinischen Repressionskräfte und acht Terroristen kamen zu Tode. Auch in Mali wurden in den vergangenen Tagen schwerste Anschläge mit mehreren Todesopfern verübt, die sich gegen UN-Blauhelme und die malischen Streitkräfte richteten. „Leider sind derartige Ereignisse in Mali nahezu jede Woche zu verzeichnen“, berichtet die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) in einem Bericht aus der Region; „auch Zivilisten geraten immer mehr ins Fadenkreuz“.[1] Dabei weiteten sich die Angriffe „zunehmend“ auch auf Nachbarländer wie Niger aus. Die MINUSMA-Truppe, gegen die sich ein Teil der Anschläge richtet, gilt mit rund 150 Todesopfern als der zur Zeit gefährlichste Blauhelmeinsatz überhaupt.

„Sehr negativ wahrgenommen“

Nichtregierungsorganisationen im Sahel üben längst scharfe Kritik an der Militarisierung der Region, die von der EU mit Macht vorangetrieben wird. „Die Errichtung von Militärbasen in der Sahelzone durch Frankreich, Deutschland oder Italien wird in der Bevölkerung sehr negativ wahrgenommen“, wird der Generalsekretär der Association Alternative Espaces Citoyens (AEC) aus dem Niger, Moussa Tchangari, zitiert: Die fortdauernden „Anschläge bewaffneter Gruppen gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Toten“ belegten, dass das Militär „die Menschen hier nicht vor dem Terror“ schütze.[2] Amadou M’Bow, Generalsekretär der Association Mauritanienne des Droits de l’Homme (AMDH), urteilt, der massive Truppenaufmarsch im Sahel ziele ohnehin „in erster Linie“ darauf ab, „die Migration von Afrika nach Europa einzudämmen“.[3]

Die „G5 Sahel“

Tatsächlich ist die Abwehr von Migranten neben dem Kampf gegen jihadistische Milizen das Hauptziel insbesondere der Eingreiftruppe „G5 Sahel“, deren Aufbau aktuell von Berlin und Paris vorangetrieben wird. Die Truppe soll sieben Bataillone von jeweils 550 Soldaten und 100 Polizisten umfassen und im gesamten Sahel eingesetzt werden. Perspektivisch soll sie die französische „Opération Barkhane“ entlasten und womöglich deren Abzug ermöglichen: Afrikanische Einheiten sind erheblich billiger als europäische, Todesopfer unter afrikanischen Truppen verursachen in Europa auch auf lange Sicht keinen Unmut in der Öffentlichkeit. Die „G5 Sahel“-Truppe, der Personal aus Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad angehört, wird von EU-Staaten aufgerüstet; die Bundeswehr etwa hat den Streitkräften Nigers unlängst 100 Pickups, sieben Truppentransporter, drei Tankwagen, 115 Motorräder und weiteres militärisches Gerät übergeben.[4] Einige Teilverbände der „G5 Sahel“-Truppe haben mittlerweile erste Operationen durchgeführt. Auf Beschluss des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wird die „G5 Sahel“-Eingreiftruppe von MINUSMA bei der Versorgung mit Wasser, Nahrung und Treibstoff sowie bei der Evakuierung von Verwundeten unterstützt; für letztere ist aktuell unter anderem die Bundeswehr an ihrem Einsatzort in Gao zuständig. Um die Finanzierung der Eingreiftruppe sicherzustellen, ist im Februar in Brüssel eine Geberkonferenz abgehalten worden; 100 Millionen Euro kommen von der EU, 60 Millionen US-Dollar von den Vereinigten Staaten, 100 Millionen US-Dollar von Saudi-Arabien, 30 weitere Millionen von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Einzelne EU-Staaten steuern weitere Millionenbeträge bei.

Die saudische Mission

Dabei droht der neue Einfluss Saudi-Arabiens auf die Region, der mit der Beteiligung an der „G5 Sahel“-Finanzierung verbunden ist, die Spannungen dort noch weiter anzuheizen. Schon vor Jahren sind geleakte E-Mails bekannt geworden, aus denen hervorgeht, dass Riad die schiitische Minderheit in Mali – sie wird auf maximal 10.000 Familien geschätzt, während 95 Prozent der Bevölkerung der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam angehören – als strategischen Gegner betrachtet, weil sie punktuell Unterstützung aus Iran unterhält. Iranische Einrichtungen finanzieren für die Minderheit in Mali zehn bis 15 Schulen.[5] Saudische Diplomaten drangen demnach schon 2009 darauf, den eigenen Einfluss in dem Land durch die Finanzierung weiterer Schulen, Moscheen und sonstiger Einrichtungen auszubauen und für sie gezielt um Anhänger zu werben. Saudi-Arabien hat bereits mit seinen bisherigen Einrichtungen in Mali gezielt den – historisch dort unbekannten – Salafismus gestärkt; salafistisch-jihadistische Milizen lösten 2012 mit der Eroberung weiter Teile Nordmalis den anhaltenden und zuletzt immer stärker eskalierenden bewaffneten Konflikt im Sahel aus. Für Formen der Radikalisierung, zu denen die saudische Mission in der Lage ist, finden sich Beispiele in den salafistischen Spektren etwa Syriens [6], historisch im Aufbau jihadistischer Strukturen im Afghanistan der 1980er Jahre [7]. Die Folgen sind allgemein bekannt.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7556/

[1] Thomas Schiller: Anschläge in Ouagadougou. kas.de 05.03.2018.

[2], [3] Politische Lösungen statt weitere Militarisierung der Sahelzone. medico.de 22.02.2018.

[4] S. dazu Die Militarisierung des Sahel (II).

[5] Paul Raymond, Jack Watling: The Iranian-Saudi Proxy Wars Come to Mali. foreignpolicy.com 19.08.2015.

[6] S. dazu Religion und Interesse.

[7] S. dazu Vom Nutzen des Jihad (II).

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Vertrauensverlust in EU-Institutionen wegen wiederholter Interventionskriege mit der NATO Mafia

Januar 18, 2017 3 Kommentare

Neuer US-Präsident Donald Trump: Große Chance für Deutschland und Europa

Die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten, Donald Trump, ist vielleicht ein Albtraum für einzelne EU-Politiker, aber keineswegs Europas Albtraum. Sie ist eher die Chance, Europa neu zu gestalten, fern von bürokratischen und parteipolitischen Cliquen, die zu falschen, verirrten Entscheidungen geführt haben und bisher keine Außenpolitik mit guten Beziehungen geschafft haben, nicht einmal innerhalb von Europa.

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

 


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Amtsantritt von Donald Trump Chance zur Neugestaltung für Europa
von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Über europäische Verteidigungspolitik sich groß zu äußern, ohne eine gemeinsame Außenpolitik, ohne ein europäisches Sicherheitssystem aufgebaut zu haben, ist nicht nur das Verbreiten von Worthülsen, sondern es ist auch höchst unverantwortlich und zeigt die totale Inkompetenz von EU- und NATO-Amtsträgern. Sie aber verkörpern Europa nicht.

Die EU ist nicht Europa – Europa muss ganz neu anfangen
Wie muss Europa gestaltet werden, damit es für die Menschen richtig funktioniert? Zunächst erscheint der Ausstieg aus der Europäischen Union erforderlich, damit Europa anders gestaltet wird. Die EU ist nicht Europa. Was ist eigentlich Europa? Diese EU ist krank, weil sie Werte rhetorisch verteidigt, gegen die sie aber de facto durch ihre illegalen Untaten verstößt. Europa muss ganz neu anfangen. Der designierte US-Präsident könnte als konstruktiver Anreiz dafür wirken.

Vertrauensverlust in EU-Institutionen wegen wiederholter Interventionskriege
Die EU-Regierungschefs stehen vor der Alternative verantwortungsvolle Personen mit Respekt vor menschlichem Leben oder Killer von Menschen zu sein, aber beides zusammen ist nicht möglich. Mit wiederholten Interventionskriegen hinter der desaströsen terroristischen Außenpolitik Obamas hat sich die EU nicht nur diskreditiert, sondern sie ist damit in krasse Illegitimität verfallen und hat dadurch das Vertrauen in ihre Institutionen und Personalien verloren, was sie nichtig macht. Die EU-Einrichtungen repräsentieren niemanden außer sich selbst und sind zu entfernen.

NATO aus der Nachkriegszeit obsolet und deshalb überflüssig
Die NATO als veraltet und obsolet zu bezeichnen, darf niemanden überraschen, denn mit gesundem Menschenverstand kann jeder politische Beobachter mit historischer Kenntnis erkennen, das eine Organisation der Nachkriegszeit obsolet ist und deshalb überflüssig.

Nicht zu überbietende Überheblichkeit im ZDF-Mittagsmagazin
Das ZDF-Mittagsmagazin und ZDF-Heute am 16.1. zeigten so drastisch wie selten zuvor, woher das angelsächsische Klischee über die Deutschen kommt. Hier waren alle die unsympathischen, für einige Angelsachsen vermeintlich typisch deutschen Eigenschaften versammelt: Eine nicht zu überbietende Überheblichkeit, Schulmeisterei und ein völliger Mangel an Selbstbeherrschung, Verhältnismäßigkeit und Pragmatismus. In beiden ZDF-Sendungen heißt es zum Beispiel, Trump „strafe alle Lügen, die meinen, er werde sich ändern“ (nach dem Wahlkampf), „er werde nomaler werden…“ Wie bitte, „normaler“? Warum vergisst man im ZDF eigentlich plötzlich, was Takt bedeutet, Taktgefühl und Respekt, wenn es um den designierten US-Präsidenten geht oder fühlen sich Herr Ulf Röller in Washington und der Moderator in Mainz bemüßigt, Anweisungen von Obamas oder Clintons Leuten zu befolgen? Haben sie oder ihre Chefs dadurch für sich persönliche Vorteile?

ZDF-Korrespondent in Washington herabwürdigend über designierten US-Präsident
Wiederholt wurde im ZDF-Mittagsmagazin am 16.1. der ZDF-Korrespondent aus Washington, Ulf Röller, zugeschaltet, der es sich herausnahm, herabwürdigend über den designierten Präsidenten der USA wie ein Oberlehrer zu urteilen, darunter Bemerkungen, Trump sei „Meister des Chaos“, sein Auftreten und seine Äußerungen im Interview mit den Vertretern zweier europäischer Presse-Vertreter hinsichtlich möglicher Import-Zölle auf Autos sei „eine Form der Erpressung“.

Linie der Bundeskanzlerin im starken Kontrast zur ZDF-Nachrichtenpräsentation
Diese für ein Nachrichtenmagazin völlig unprofessionelle Art und Weise ist verantwortungslos, weil sie in einem nicht zu unterschätzendem Ausmaß dazu beiträgt, die Beziehungen auf allen Ebenen zwischen Berlin und Washington zu beeinträchtigen, ja zu erschweren und zu schaden. Das ist offenkundig nicht die Linie der Bundeskanzlerin, die sich im starken Kontrast zu der ZDF-Nachrichtenpräsentation besonnen, würdig und zurückhaltend gegenüber dem designierten US-Präsidenten verhält. Gelassen und pragmatisch hat die deutsche Kanzlerin selbst mit gesundem Menschenverstand erkannt, dass es keine ewige Sicherheitsgarantie seitens der USA gibt. Was deutsche Redaktionen hier bewegt, ist etwas anderes, etwas zerstörerisches und unwürdiges, das mit dem Bundeskanzleramt nichts zu tun hat.

Persönliche Vorteilsnahme bei Programmdirektoren, Chefredakteuren, Personalleitern in deutschen Medien?
Es ist dringend angebracht solche Redaktionen unter die Lupe zu nehmen, um zu wissen, wer hinter den Frechheiten und Zumutungen gegenüber dem designierten US-Präsidenten steckt. Programmdirektoren, Chefredakteure, Personalleiter? Solche beeinflussten oder geführten Personen benehmen sich so, als würden sie nach der Pfeife von Obamas Leuten tanzen, völlig unbedarft, blind und unberührt davon, was sie damit anrichten. Oder ist es ein planvolles Tun, das mit persönlicher Vorteilsnahme einhergeht? Hier sind die entsprechenden Untersuchungsgremien gefordert, darauf eine Antwort zu finden. Wie zutiefst unwürdig und ungebildet deutsche Medien das Deutschland-Bild im Ausland reflektieren, zeigt die Wahrnehmung des designierten US-Präsidenten, der nicht rein zufällig dem schlimmsten Boulevard-Blatt Kontinentaleuropas, der „Bild-Zeitung“ ein Interview gewährt, während gleichzeitig aus England ein Vertreter der hochangesehenen Londoner „Times“ ebenso am Interview teilnimmt. Das ist eine klare diplomatische Botschaft an Deutschland: „Ihr werdet von dem untersten Medienniveau repräsentiert, nicht so Großbritannien!“

Korrekturen durchführen – Obama-Sanktionen gegen Russland aufheben
Selbstverständlich wird der neue US-Präsident Donald Trump die Kräfteverhältnisse in der EU verändern. Es ist wirklichkeitsfremd und naiv zu erwarten, dass fehlgeschlagene Obama-Entscheidungen, die sich die Regierungen der EU-Staaten zu eigen machten, unter Trump aufrecht erhalten blieben. Nein. Es ist notwendig und richtig, grundsätzliche Korrekturen durchzuführen. Die Mitgliedsstaaten der EU mit ihren Regierungen sind derart unbeweglich ideologisch und auf gespenstische Weise in der Nachkriegszeit verankert, dass sie bis jetzt nicht fähig sind, die Richtigstellung zu schaffen. Sie waren nicht imstande, die Obama-Sanktionen gegen Russland, ein europäischer Staat, aufzuheben. Das wird der neue US-Präsident tun müssen. Seine Meldung diesbezüglich im Interview mit Wall Street Journal am 13.1. ist zu begrüßen. Die Obama-Inszenierung gegen Moskau einer angeblich von dort stammenden Cyberkampagne, um Russland weiter mit Sanktionen zu belegen, war perfid und völlig haltlos. Der Kreml dementierte sie kategorisch.

Kooperation mit Moskau bei der Bekämpfung des IS-Terrorismus anstreben
Ebenso ist die Kooperation Washingtons mit Moskau bei der Bekämpfung des IS-Terrorismus anzustreben. Sich von ungesetzlichen bewaffneten Gruppierungen der syrischen Opposition zu trennen, ist wesentlich, um den politischen Prozess zu ermöglichen. Obamas US-Außenministers John Kerry erkannte diesen zutreffenden Grundsatz an und unterzeichnete im Namen der USA das entsprechende Abkommen mit Russland am 9.9.2016.. Dieses existierende russisch-amerikanische Abkommen blieb jedoch unerfüllt, weil Obama – wahrscheinlich unter Druck des Pentagons – seinen eigenen Außenminister John Kerry desautorisierte und die Vereinbarung mit Russland in der Praxis unwirkam ließ, um weiter Öl ins Feuer an der Seite von Dschihadisten zu gießen.

Sollte die Bundeskanzlerin ehrlich sein mit ihrer Absicht, den IS-Terrorismus zu bekämpfen, muss sie Deutschland aus der verhängnisvollen US-Koalition mit den Dschihadisten loslösen, und sich mit dem russischen und dem syrischen Präsidenten verständigen, um völkerrechtsmäßig die Terroristen zu bekämpfen. Das liegt im Interesse Syriens und auch Europas, denn schließlich wollen die syrischen Flüchtlinge zurück in ihre Heimat.

Es ist schwierig, sich eine teuflischere Außenpolitik auszudenken als jene, verschiedene Feuer zu legen und dann alles zu tun, damit diese nicht gelöscht werden können.

Trump: „Wir werden aufhören, Regierungen zu stürzen“
Ob sich unter Trump die Dinge ändern werden, ist die aktuelle Frage, die von Hoffnung auf Lösung vieler aufgelaufener Probleme geprägt ist. Erst in der zweiten Dezember-Woche (5.-11.12.16) sagte Trump:

»„Wir werden aufhören, Regierungen zu stürzen„.

Die Politik des „Interventionismus und des Chaos“ werde zu einem Ende kommen. Wer könnte sich über diese Meldung nicht freuen?

Defense Intelligence Agency: Obama wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus
Zu sagen wie der designierte US-Präsident Trump, dass die NATO nichts gegen den Terrorismus getan habe, ist noch milde ausgedrückt. Die krude Realität ist: Obama, ein Friedensnobelspreisträger als Terror-Pate und die EU an der Seite des internationalen Terrorismus! Diese abstoßende Wahrheit ist seit Mitte 2015 entlarvt, und zwar als ein DIA- (Defense Intelligence Agency)-Geheimdokument diesbezüglich im August 2015 publik wurde. Jürgen Todenhöfer kritisierte zu recht den US-Präsidenten Obama als wissentlichen Förderer des internationalen Terrorismus. Aber die deutschen NATO-Medien ließen das Dokument in der Berichterstattung über Kriegswirren untergehen. Wen kümmert’s?

NATO-Länder kollaborieren mit Dschihadisten, um Assad zu stürzen
Damit war klar, dass die NATO-Länder mit den Dschihadisten kollaborieren, um Assad zu stürzen.

„Die Salafisten, die Muslimbruderschaft und Al-Qaida im Irak (IS)… sind die Hauptkräfte, die den Aufstand in Syrien anführen, sagt das Dokument ganz klar und bestätigt damit, dass „der Westen, die Golfstaaten und die Türkei“ mit diesen Gruppen kolaborieren, um den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen.

Gute Nachricht: General Michael Flynn zukünftiger US-Sicherheitsberater

In diesem Zusammenhang ist auch eine gute Nachricht, die auf ein Herauskommen aus diesem Sumpf hoffen lässt, dass General Michael Flynn als zukünftiger Sicherheitsberater des designierten Präsidenten Donald Trump nominiert worden ist.

General Michael Flynn, ehemaliger Direktor des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA, bestätigte gegenüber Journalisten die Echtheit des Geheimberichts und bezeichnete es als sehr verwirrend, dass die NATO mit Al-Qaida (IS) zusammenarbeitet. „Sie müssen wirklich den US-Präsidenten fragen, was er da eigentlich macht.“ Damit hatte General Flynn den Nagel auf den Kopf getroffen.

Innerhalb der USA selbst wird heftig über den Syrienkrieg gestritten. General Flynn und andere hochrangige Offiziere in den USA wollen nicht, dass Baschar Al-Assad durch Fundamentalisten ersetzt wird. Sie halten es für falsch, dass NATO-Länder radikale islamistische Gruppen wie IS, Al-Nusra und andere unterstützen. Die entsprechenden DIA-Berichte seien aber bei der Administration Obama auf „enormen Widerstand“ gestoßen. „Ich hatte das Gefühl, man wollte die Wahrheit nicht hören“, so Flynn, der zurücktreten musste. Oberst Patrick Lang, der zehn Jahre für die DIA (Defense Intelligence Agency) gearbeitet hatte, erklärte, dass Flynn „den Zorn des Weißen Hauses auf sich zog, weil er darauf pochte, die Wahrheit über Syrien zu sagen… Er weigerte sich, den Mund zu halten.“ (auszugsweise aus dem Buch: »„Illegale Kriege – Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren – Eine Chronik von Kuba bis Syrien“ von Dr. Daniele Ganser, Verlag Orell Füssli Zürich 2016)

Große Hoffnungen auf zukünftige Zusammenarbeit zwischen USA und Russland
Große Hoffnungen werden darin gesetzt, dass das Weiße Haus mit dem Kreml zukünftig gut und eng zusammenarbeitet. Diese erwartete enge Kooperation betrifft den Fortschritt der Infrastruktur Russlands wie auch den Aufbau Syriens, aber vor allem den Erhalt des Weltfriedens. Die EU spielt dabei keine ernst zu nehmende Rolle, da sie in ihrer alten Haltung eines Spökenkiekers in der Konfrontation mit Russland stecken bleibt.

NATO weiterhin im Dienste deutscher Wirtschaftsziele oder eigenes aggressives EU-Monster dafür?
Besorgniserregend wirkt allerdings die Absicht bestimmter Kreise Deutschlands, die NATO weiterhin für ihre expansiven räuberischen Aktivitäten im Dienste ihrer Wirtschaftsziele zu nutzen, wie sie schon vor Jahren in den verteidigungspolitischen Richtlinien niedergeschrieben wurden, und falls die NATO unter Donald Trump nicht dazu bereit wäre, die EU mit Aufrüstung in ein ähnliches aggressives Monster-Instrument zu verwandeln. Daher ist die jämmerliche Diskussion über die NATO und Art.5 des NATO-Vertrages nebensächlich und haltlos.

Gesamter NATO-Vertrag unter Vorbehalt der Vereinbarkeit mit der UN-Charta und dem geltenden übrigen Völkerrecht
Der gesamte NATO-Vertrag, einschließlich Art.5, stehen vielmehr unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Vereinbarkeit mit der UN-Charta und dem geltenden übrigen Völkerrecht. Selbst wenn in einem konkreten Einzelfall ein „bewaffneter Angriff“ im Sinne des Artikels 51 UN-Charta erfolgt wäre, dürfte ein militärischer Gegenschlag völkerrechtlich betrachtet, unzulässig sein. Juristische Organisationen sind sich darüber im Klaren: Eine Gewaltanwendung auf der Grundlage von Artikel 51 UN-Charta ist nur zulässig, wenn dies zur Abwehr eines gegenwärtigen Angriffs erforderlich ist. Artikel 51 UN-Charta rechfertigt keine Vergeltungs- oder Bestrafungsaktionen. Die wiederholte Rechtssprechung des Internationalen UN-Gerichtshofs in den Haag ist mehrfach eindeutig.

NATO, ein überholtes Bündnis, das gesetzwidrig geworden ist
Die Interpretation des NATO-Vertrages durch die Vertragsstaaten mag sich ändern. Dies ändert aber nichts daran, daß die NATO-Staaten an die UN-Charta und das geltende Völkerrecht gebunden bleiben und die UN-Charta Vorrang über die NATO hat. In diesem Zusammenhang ist die deutsche Bundeskanzlerin aufgerufen und verpflichtet, die Außenpolitik Deutschlands auf die Grundlage des internationalen Rechts zu bringen. Die aktuelle deutsche Außenpolitik klammert sich dagegen an alte, irrige Konzepte und ein überholtes Bündnis, das gesetzwidrig geworden ist, seit dessen Strategie als solche durch den einstimmigen »Beschluss des UN-Gerichtshof von Den Haag (8.7.1996) verurteilt wurde. Die Bundesregierung hat bis heute diese Resolution und dieses international autorisierte gerichtliche Kriterium ignorieren wollen. Das Anliegen blieb vom Deutschen Bundestag unbehandelt.

Weiter mit völkerrechtswidrigen Konzepten und rechtswidrigem Bündnis oder große Wende in der Außenpolitik
In der Tat steht die Bundesregierung vor einer Entscheidung, die eine große Chance bedeutet:

Entweder macht sie weiter mit alten völkerrechtswidrigen Konzepten und mit einem Bündnis, das das Völkerrecht bricht und der Vernunft zuwiderläuft, ein Bündnis, das jetzt am Rand der Rationalität und der Legalität weiter existiert, oder sie ergreift die Gelegenheit und leitet die große Wende in der Außenpolitik ein, um sie auf international anerkannte legale Basis zu stellen. Die Dissidenten im Bundestag wie die Partei DIE LINKE bedeuten eine große Hoffnung; sie tragen auch eine große Verantwortung für die Zukunft des Landes.

Ende der Nachkriegszeit-Ära
Deutsche Regierungen der Parteien CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis90/Die Grünen wurden eine nach der anderen Marionetten der Irrationalität der US-Regierung und machten weiter mit alten völkerrechtswidrigen Konzepten und mit einem Völkerrecht brechenden Bündnis. Opportunistische Außenpolitiker haben sich in Anlehnung an die alte US-Außenpolitik bequem eingerichtet, anstatt eine Wende in der Außenpolitik anzugehen. Damit brachten sie Deutschland noch näher an den US-amerikanischen Abgrund von Krieg und Terror. Obamas Propaganda-Paranoia vor Russland hat die EU und anscheinend auch Deutschland angesteckt. Sie ist aber nur ein inszeniertes Theater, um die Aufrüstung in die Höhe zu treiben und den Militärindustriekomplex am Laufen zu halten, in den USA wie in den EU-Staaten. Von Russland kommt keine Gefahr, für niemanden. Die baltischen Staaten, Polen und die Ukraine müssen ihre Beziehungen mit Russland normalisieren. An ihnen liegt es, die eigene Sicherheit für ihre Länder zu schaffen, was an erster Stelle bedeutet, sich mit den Nachbarn-Ländern gut zu verständigen. Schon der ehemalige US-Botschafter John Kornblum erkannte nach der Wahl von Donald Trump, dass sie das Ende der Nachkriegszeit-Ära bedeutete. Ist das nicht ein Anlass zur Freude?

Bündnisfall ist obsolet und passé
Der Artikel 5 des NATO-Vertrag bzw. der Bündnisfall öffnet die Pandora-Büchse, indem er hinsichtlich der NATO auf eine verhängnisvolle Außenpolitik der vollendeten Tatsachen eingeht, die seit langem geschieht und gar nichts mit den Vereinten Nationen zu tun hat, mindestens was die UN-Rechtsnormen betrifft. Der Bündnisfall bedeutet den totalen Krieg von allen gegen einen, was heute absolut irrsinnig ist. Deshalb stellen nicht nur der zukünftige US-Präsident und sein hoch kompetentes Team den Bündnisfall in Frage, sondern auch europäische Regierungsvertreter. Schon unter der Bush-Regierung war der NATO-Repräsentant abwesend, als der britische NATO-Generalsekretär, George Robertson, infolge des 9/11 Attentat in New York den NATO-Bündnisfall zu erklären vorhatte. Der US-Repräsentant war in der Tat nicht einmal anwesend bei dieser seltsamen anmaßenden Allein-Erklärung des Briten im Verlauf der NATO-Ratssitzung am 26.9.2001 in Brüssel. Offenbar gab es in diesem Punkt auch Meinungsverschiedenheiten innerhalb der NATO selbst: Vertreter der Niederlande, Belgiens und Portugals hatten sich gegen eine Feststellung des Bündnisfalls ausgesprochen. Der extreme Fall kam nicht zustande. Ja, der Bündnisfall ist obsolet und passé. Das ist gut so, denn ein totaler Krieg ist entschieden zu vermeiden. Das ist ein kategorischer Imperativ der reinen und praktischen Vernunft.

Heißt verantwortungsvolles Tun Bomben und Raketen zu werfen?
Verantwortung einer Regierung gilt in erster Linie in Bezug auf die eigene Bevölkerung, allerdings auch für die wehrlose Bevölkerung anderer Regionen der Welt. Heißt verantwortungsvolles Tun Bomben und Raketen zu werfen? Die Frage, die zur Veranwortlichkeit Deutschlands überhaupt nicht gestellt wird, ist: Kann eigentlich militärische Gewalt dazu beitragen, Konflikte zu lösen, sie unter Kontrolle zu bringen, vor allem in Krisen-Regionen wie zum Beispiel der Nahe Osten oder Afghanistan?

Trump lediglich für Kriegstreiber und Provokateure gegen Russland ein Albtraum
So wie die ungerechfertigten, ja willkürlichen Obama-Sanktionen gegen Russland zu streichen sind, kann der neue US-Präsident Donald Trump auch die aggressiven amerikanischen Panzer und Soldaten, die Obama auf Wunsch der Polen geschickt hat, jederzeit wieder abziehen. Das ist eine gute entspannende Perspektive, die lediglich für Kriegstreiber und Provokateure gegen Russland als Albtraum erscheint. Solche Friedensstörer in Europa sind von ihren Amtsposten zu entfernen und vor Gericht zu stellen.

© Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Quellenangaben:

NATO-Bataillon erreicht antirussischen Aufmarsch in Litauen

Streitmacht unter deutscher Führung ist die erste von vier, die auf dem Weg in die baltischen Staaten sind

Ein Bataillon der NATO in der Stärke von rund 1.000 Bodensoldaten unter deutscher Führung erreichte Litauen als das erste einer Serie derartiger Einsätze im Rahmen des anhaltenden antirussischen Aufmarsches in den Baltenstaaten, wobei die Regierungsvertreter sagen, dass dieser dazu dienen soll, den Ländern in dem Gebiet Sicherheit in Hinblick auf das militärische Engagement der NATO zu vermitteln.

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NATO Morde: Yves Chandelon, der die Geld Quellen des Internationalen Terrorismus untersuchte

Dezember 27, 2016 1 Kommentar

Alles erinnert an den Mord an David Kelly, einem Insider der die Lügen von Tony Blair zum Irak Krieg outete und kurz darauf tod war. Der höchste Ermittler der NATO, rund um die Finanzierung der Internationalen Terrorismus starb nun mit einer Waffe in der Rechten Hand, obwohl er Links Händer ist und sich verfolgt fühlte. Alles erinnert auch an den Tod des höchsten US Ermittlers John P. O’Neill, dessen Verwunderung wie Islamische Terroristen, trotz Einreise Verbot in die USA zu Visas mit Hilfe des CIA kamen und Frei reisen konnte. John P. O’Neill und Georg Tenet, warnten die Bush Sicherheits Chefin Condelli Rice, wenige Tage vor dem 11.9.2001 vor so einem Anschlag und Nichts geschah.

2002 war O’Neill Gegenstand eines Dokumentarfilms der amerikanischen Fernsehsendung Frontline mit dem Titel The Man Who Knew.[1]

Drogen- Menschen Schmuggel, Asylanten und Migranten Mafia und NGO, waschen ihr Geld vor allem über US Banken, Deutsche Bank und ganz vorneweg: City Bank und HSBC Bank. Vorgänger war die Iran Contra Affäre, mit der BCCI Bank, wo prominente US Politiker ihre Waffen und Drogen Geschäfte abwickelten, inklusive Bill und Hillary Clinton einem Erpressungs und Betrugs Kartell.

In diesem Verbrecher Kartellen rund um die Migranten Mafia, Geldwäsche (nur in Deutschland ist Geldwäsche erlaubt, der Ankläger muss den Nachweis führen, das es OK Gelder sind, und nicht der Verbrecher, woher er das Geld hat), Drogen Handel und Kriminelle wie Angela Merkel, Joschka Fischer, Guido Westerwelle oder wie immer: Frank Walter Steinmeier. 50 % aller Deutschen Politiker sind wie im Kommunismus nie auf Kreis Ebene als Kandidat aufgestellt worden, sondern korrupte Parteibuch Banditen.

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

Die verdeckte Strategie der NATO

Bir hafta içinde üç ölüm: Bu kez NATO denetçisi Yves Chandelon başından vurularak öldürüldü

Wenn an die Spitze der NATO-Führungsmacht USA ein Präsident gerät, der NATO-skeptisch ist, wird die verbleibende Zeit bis zur Inauguration am 20. Jänner 2017 genutzt, um vollendete Tatsachen zu schaffen. Daran wirkt auch die EU mit, in der intensiver denn je über eine gemeinsame Armee diskutiert wird und wo man es nicht wagt, Sanktionen gegen Russland allein aufzuheben. Tatsächlich ist Angela Merkel brav für eine Verlängerung, während die nächste (slowakische) Ratspräsidentschaft sie beenden will.

Geopolitik kennt keine Friedenszeiten und keine Feiertage, sondern Menschen, die sich damit befassen, nutzen Weihnachten, um Neues ins Netz zu stellen. Deshalb finden wir bei Global Research eine Analyse zum Tod zweier russischer Diplomaten und eines hochrangigen NATO-Mitarbeiters, der sich u.a. mit dem Vorgehen gegen die Finanzierung von Terrorismus befasst hat. Yves Chandelon soll sich erschossen haben, ist jedoch Linkshänder und man fand die Waffe in seiner rechten Hand; sein Umfeld berichtete, dass er in letzter Zeit seltsame Anrufe bekam und das Gefühl hatte, dass ihm jemand folgte. Er war in seinem Beruf durchaus erfolgreich, da die Geldflüsse zu Terroristen in zahlreiche mit der NATO verbündete Staaten und in die Türkei zurückverfolgt werden konnten.

Am 19. Dezember wurde der russische Botschafter in der Türkei Andrej Karlow erschossen, als er eine Ausstellung eröffnen wollte, die normalisierte Beziehungen zwischen beiden Staaten unter Beweis stellen sollten. Der als Polizist ausgebildete Täter soll sich für die Befreiung Aleppos gerächt haben, die aber auch einen Rückschlag für von der NATO verfolgte Ziele bedeutet. Wie Sibel Edmonds, die als FBI-Whistleblowerin bekannt wurde, in einem der eingebundenen Videos betont, macht es wenig Unterschied, ob man von NATO, CIA oder dem in der Türkei verdächtigten Gülen-Netzwerk spricht.

Wenige Stunden nach der Ermordung Karlows wurde Petr Polshikow, ein Berater der Lateinamerika-Abteilung des russischen Außenministeriums, in seiner Moskauer Wohnung erschossen aufgefunden. Edmonds weist hier darauf hin, dass Polshikow in einem sehr gut gesicherten Appartementkomplex lebte und die unter der Spüle entdeckte Tatwaffe nicht unbedingt für einen Profi spricht, sondern ein Motiv im familiären Umfeld möglich ist. Wir können auch noch den Absturz einer Maschine des russischen Verteidigungsministeriums auf dem Weg nach Syrien in die Liste ausgeschlossen aufnehmen, die einen Chor, einige Journalisten und Ärzte an Bord hatte. Zunächst meldeten dies auch russische Medien ganz neutral, während inzwischen ein Anschlag nicht ausgeschlossen wird (was dann auf ausgeschlossen korrigiert wird). Es werde bei Militärmaschinen nicht so genau kontrolliert wie bei zivilen, heißt es kryptisch dazu; man hat eine Untersuchungskommission zum Absturzort geschickt.

Klar ist, dass unverhohlene Drohgebärden selten sind und nicht jeder Handlung vorangehen, doch der frühere stellvertretende CIA-Chef Michael Morell warnte Putin, dass er für angebliche Beeinflussung der US-Wahl eine schmerzvolle Reaktion erhalten wird. Der Clinton-Unterstützer Morell ist auch Österreich in seiner CIA-Zeit insofern verbunden gewesen, als dass er zweimal kurz in Wien war, als die SPÖ auf Berufsheer-Kurs gebracht wurde. Verdeckte NATO-Einflussnahme auf Verteidigungsministerium und SPÖ ist eines der Tabus der österreichischen Politik, mit dem sich auch der (überschätzte) derzeitige Minister nicht auseinandersetzen will. Geopolitisch gedacht, hätte Syrien nach der Blaupause der Farbrevolutionen oder Regime Changes längst abgehakt sein sollen, doch es kam anders.

Da der syrische Staatschef Bashar Al-Assad in Einklang mit internationalem Recht Russland um Unterstützung ersucht hat, werden die vom „Westen“ finanzierten „Rebellen“ bzw. Terroristen immer weiter zurückgeschlagen. Deshalb schreibt man russischen und syrischen Truppen Gräueltaten gegenüber der Zivilbevölkerung zu und vergisst über die syrischen Kinder ganz jene, die im Jemen von Saudi Arabien bombardiert werden. Russische Streitkräfte sind jetzt dabei, die Provinz Idlib zu befreien, was der NATO wohl wieder nicht ins Konzept passt.  Versuche, einen Keil zwischen Russland und die Türkei zu treiben, scheitern bislang, da ein „Turkish Stream“-Pipeline-Abkommen unterzeichnet wurde. Als am 24. November 2015 ein russischer Kampfjet wegen angeblicher Verletzung des türkischen Luftraums abgeschossen wurde, sollte dies wohl eine russische Reaktion provozieren, die auf NATO-Seite Beistand nach Artikel 5 des Nordatlantikvertrags gebietet.

sanktionenTwitterfund

Es war jedem sofort klar, dass man gerade darauf gelauert haben musste, da Luftraumverletzung für wenige Sekunden schon wieder vorbei ist, kaum dass sie bemerkt wird. Deshalb wies Willy Wimmer dann auch darauf hin, dass eine US-NATO- und eine saudische Awacs-Maschine involviert waren. Die russischen Suchoj starteten übrigens von der Basis Latakia, die auch Zielflughafen der ins schwarze Meer gestürzten Tupolew 145 war, wo russischen Soldaten das wichtigste Fest im Jahr (Neujahr) verschönert werden sollte. Die syrische Hafenstadt Latakia wird auch als „provisorische“ russische Basis beschrieben.  Experten zufolge ist die Tupolew 145 eine „sehr sichere Maschine“, die man auch mit Triebwerksausfall notlanden kann. Da kein Notsignal kam und das Flugzeug sieben Minuten nach dem Start abstürzte, müsse etwas „Extremes“ passiert sein. Allerdings startete es von einem Flughafen mit gewissen Besonderheiten, da man nur in einer Richtung landen und abheben kann.

Was die ständigen Behauptungen von Obama, Clinton, Morrell und Co. betrifft, wonach Russland Clinton den Sieg kostete (weil ja nicht sein kann, dass die Bevölkerung sie nicht wollte) fordert WikiLeaks jetzt den Noch-Präsidenten auf, die angeblichen CIA-Dokumente vorzulegen, welche Putins Rolle belegen sollen. Auf der anderen Seite kommt man im Mainstream, der die „The Russians Did It“-Story zu verbreiten hat, mit hanebüchenen Geschichten wie jener von Bana aus Aleppo durch. Das siebenjährige Mädchen, das auf sekundenkurzen Videos gerade ein, zwei Worte auf Englisch zögernd sagen kann, soll aus jenem Teil Aleppos getwittert haben, wo es seit Wochen weder Strom noch Internet gibt. Darauf wies die in den USA lebende bolivianische Schauspielerin Carla Ortiz hin, die sich vor Ort ein Bild machte. Während sich Trump für einen „sehr netten Brief“ bedankt, den ihm Putin zu Weihnachten geschrieben hat („his thoughts are so correct“), beharrt „die EU“ auf weiteren Sanktionen gegen Russland.

In der geschürten Stimmung wird die Ermordung des russischen Botschafters gefeiert wie in der New York Daily Mail. Dabei soll es in Zukunft auch keine Abweichung vom Mainstream mehr geben, bedenkt man, dass die EU nach der Wahl Donald Trumps eine „effektive und echte“ EU-Sicherheitsunion auf Schiene brachte. Dazu sagt er Autor und Historiker Wolfgang Effenberger, dass man dies nur „mit einem ausgesprochen wirksamen Sicherheitsapparat“ bewerkstelligen kann: „Dazu müssen die Freiheiten der Bürger kräftig eingeschränkt und die Kompetenzen der Sicherheitsbehörden umfassend ausgedehnt werden. Am Ende steht der kalte Polizeistaat. Die Staatssicherheitsapparate aus dunklen Zeiten werfen ihre Schatten voraus. Angesichts der heutigen elektronischen Überwachungsmittel dürften die vergangenen Schutz und Sicherheit versprechenden Repressionssysteme noch harmlos wirken.“

Sibel Edmonds warnt auf ihrer Seite Newsbud davor, dass der Kampf gegen „Fake News“ zur Intensivierung der Kriegsführung auf dem Gebiet der Informationen ist. Bereits im Oktober, rund einem Monat vor der EU-Wahl, sprach der ehemalige ARD-Korrespondent Christoph Hörstel von Krisenszenarien. Diese sind für niemanden zu übersehen, da wir alle dazu aufgefordert werden, Vorräte anzulegen, was sich rund ein Viertel der Bevölkerung gar nicht leisten kann. Das bedeutet, dass diese Menschen als verzichtbar gelten; davon abgesehen, dass die Vorstellung absurd ist, sich auf 14 Tage ohne unsere gewohnte Versorgung (z.B. aus dem Supermarkt) vorzubereiten. Wie an anderer Stelle erwähnt, sieht eine CIA-Studie aus dem Jahr 2008 Bürgerkrieg in Europa bis 2020 vor, der deswegen ausbricht, weil muslimische Clans Teile von Ballungsgebieten unter ihre Kontrolle bringen.

Aus der Sicht der „rogue CIA“, die gegen Trump kämpft, macht es auch Sinn, auf Islamisten zu setzen statt zu erwarten, dass sich die einheimische Bevölkerung bis zu Kampfhandlungen gegeneinander aufhetzen lässt. Es ist keinerlei Gegenwehr gegen Masseneinwanderung, sondern im Gegenteil weitere Kollaboration von denen zu erwarten, die sich als „links“ oder / und „menschlich“ verstehen, wie man auch nach dem Terror von Berlin sehen konnte.

https://alexandrabader.wordpress.com/2016/12/25/die-verdeckte-strategie-der-nato/

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Deutschland’s dümmste und korrupteste Experten der Finanzmafia: Prof. Dr. Dirk Schiereck, Roland Pofalla


Korrupte Verblödung hat einen Namen:es sind hier nur 2 Namen genannt, weil die Gestalten zu peinlich sind

Wie schon so häufig, beginnen wir derartige Exkursionen mit dem dümmsten Wissenschaftler des Tages, der den absoluten Boden des Schwachsinns bildet. Der absolute Vollpfosten des Tages und wohl auch für längere Zeit ist Prof. Dr. Dirk Schiereck.

Was die Finanzkrise der Weltwirtschaft antut

Wie schon so häufig, beginnen wir derartige Exkursionen mit dem dümmsten Wissenschaftler des Tages, der den absoluten Boden des Schwachsinns bildet. Der absolute Vollpfosten des Tages und wohl auch für längere Zeit ist Prof. Dr. Dirk Schiereck.

Stiftungslehrstuhl Bank- und Finanzmanagement

Prof. Dr. Dirk Schiereck

Willkommen auf den Seiten des Stiftungslehrstuhls Bank- und Finanzmanagement


Prof. Dr. Dirk Schiereck

Zum Glück wirkt er als Stiftungsprofessor für Bank- und Finanzmanagement an der European Business School (EBS), International University Schloss Reichartshausen, wo er den Professor im wesentlichen nicht als Angestellter des Steuerzahler gibt, sondern von den typischen Neoliberalen Dummköpfen bezahlt wird, die Wissen nicht von dummem Gerede trennen können. Dadurch wird er auch wenig Zeit haben an der TU Darmstadt zu arbeiten, was ein Glück für Darmstadt ist. Mehr als eine Mail-Adresse scheint er dort nicht mehr zu haben.

Diese Art von Eliteschulen, in denen selbsternannte Elitelehrer, einigen selbsternannten Eliteschülern, gegen viel Geld nichts beibringen, sind ja eigentlich eine schöne Sache. So kann wenigstens ein Teil der deutschen Studenten noch auf Lehrkräfte mit Ahnung an normalen Universitäten hoffen, auch wenn die Universität Chemnitz mit ihren “wissenschaftlichen Trollen” da schon arge Zweifel weckt. Viel dümmer als das, was Dirk Schiereck verzapft, sind aber auch die nicht.

Bankenexperte erwartet keine Pleiten in Deutschland

Die Bankenkrise in den USA wird nach Einschätzung von Finanzexperten keine Pleitewelle im deutschen Bankensystem hervorrufen. Das sagte der Professor an der TU Darmstadt, Dirk Schiereck, am Montag (15. September) in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.

«Die Banken in Deutschland und Europa werden zwar weitere Abschreibungen vornehmen müssen – da können sich ganz große Milliardenlöcher auftun», so Schiereck. «Pleiten sind aber nicht zu erwarten.» Die großen deutschen Banken wie der Branchenprimus Deutsche Bank hätten die Krise bislang besser überstanden als viele Mitbewerber – das Schlimmste sei überwunden.

..

Für die Verbraucher in Deutschland werde die US-Bankenkrise keine spürbaren Konsequenzen haben.

Natürlich ist Dirk Schiereck nicht so doof wie er hier geschildert wird. Er weiß nur, wessen Lied er singt. Natürlich singt er es unter dem Deckmäntelchen der angesehenen TU Darmstadt und nicht unter seiner windigen Eliteuniversität, der eh kein Mensch glauben würde. So muss er auch nicht die kleine, aber sicher hochbezahlte Studie erwähnen, die er gerade für die Deutsche Börse gemacht hat. Wozu auch.

Seine streng wissenschaftliche und fachmännische Aussage über die tollen deutschen Banken, bei denen keine Pleiten zu erwarten sind – hier winken wir mal fröhlich in Richtung Commerzbank und Hypo Real Estate – stehen ja schon seit langen. Natürlich erwähnt er auch nicht die Milliarden, die die Deutsche Bank vom Steuerzahler bekam, als IKB und ein paar Landesbanken schief lagen, nachdem sie von der Deutschen Bank und Josef Ackermann in den Renditewahnsinn getrieben und falsch beraten wurden.

………………….

Radio-Utopia

Echte Bankfachleute haben schon vor 10 Jahren auf den Zusammenbruch der US Finanzwelt hingewiesen und auch warum und das der Dollar praktisch mit der FES im Rücken Nichts wert ist. siehe u.a. LaRouch!

nun in 2013, als die Betrügereien der Deutschen Bank bekannt sind, 6.000 Verfahren anhängig sind, auch wegen Bilanz Fälschungen die Staatsanwaltschaft ermittelt, wird Deutsqche Bank empfohlen.

update: 9/2016

ein richtiger Professor zu dem Wahnsinn des Neoliberalismus, der nur kriminelle Strukturen schuf, die Demokratie abschaffte

Bild berichtet sogar über die Lügen der Angela Merkel, welche Dritte wie AfD, Pegida  versuchen in die Rechte Ecke zustellen, aber selbst prominenter Nachwuchs, zeigt das Hakenkreuz, brüllt Nazi Parolen. Kein Partei Ausschluß, aber von Dritten fordern. Die Pervesität der Lügen wurden ebenso von den US Kriminellen übernommen, welche damit ihre Geschäfte tarnen!

Ein ehemaliger Sprecher des Pentagon, der u.a. damals die NeoCon Kriegs Verbrecher zum Teufel jagte, erklärt das kriminelle System

Nazi-Fans in Merkel-Partei – altes Video enttarnt junge Politiker

Politik

11:40 27.04.2016Zum Kurzlink
2434822261
Drei CDU-Jungpolitiker brüllen Naziparolen, im Hintergrund hängen Hakenkreuze – ein solches Video von 2005 ist nun aufgetaucht, wie die Bild-Zeitung berichtet.

Auf dem Video sind Lukas Krieger (28), Danny Freymark (33) und Christoph Brzezinski (29) in einem Raum zu sehen. Sie sitzen an einem Tisch mit Cola, Bier und Wodka.

Brzezinski packt seine Kamera aus und hält ein Hakenkreuz-Abzeichen in die Kamera. So beschreibt die Szene das Nachrichtenportal OE24.

„Zum Thema Ausländer kann ich nur sagen ‚Raus!‘“, sagt Krieger in dem Film.

„Ich glaube, dass wir in Deutschland Parallelgesellschaften heranziehen und wir uns darum kümmern müssen, dass wir Deutsche in unserem Land erkennbar sind“, erzählt er weiter.

Mittlerweile ist Krieger Wahlkreis-Kandidat der CDU. Danny Freymark ist Abgeordneter und Christoph Brzezinski ist Chef der Jungen Union.

Im Sommer 2008 war das Video Medienberichten zufolge bereits an Ex-Justizsenator Michael Braun von der CDU übermittelt worden. Lukas Krieger musste sich als Konsequenz für vier Jahre aus der Parteipolitik zurückziehen. Seit 2012 ist er erneut in der CDU und will nun Abgeordneter werden.

Ein Gespräch mit Professor KLAUS-JÜRGEN BRUDER über Angst, Hass und das Erstarken der Rechten, 3. April 2016 – Anfang März fand in Berlin der Kongress „Migration und Rassismus. Politik der Menschenfeindlichkeit“ statt. Veranstalter war die Neue Gesellschaft für Psychologie. Deren erster Vorsitzend…
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Britain and Germany: Calls for End of NATO Expansion and Dialogue with Russia


Britain and Germany: Calls for End of NATO Expansion and Dialogue with Russia

EDITOR’S CHOICE | 14.07.2016

Britain and Germany: Calls for End of NATO Expansion and Dialogue with Russia

As NATO cranks up the rhetoric against Russia and deploys troops on Russia’s border, ever more insistent calls for dialogue get made

Alexander Mercouris

The French, Italian, Bulgarian and Greek leaderships have all distanced themselves from the rhetoric coming out of the NATO summit in Warsaw, with all of them saying that they consider Russia a partner rather than an enemy. Germany appears split with Merkel predictably taking a hardline but her SPD and CSU coalition partners making it quite clear they disagree with her.

The clearest view of SPD thinking is set out in a lengthy article that recently appeared in Der Spiegel.  As has to be the case in Europe today the author of the article, Wolfgang Ischinger, has felt obliged to fill the article with lengthy denunciations of Russian policy and absurdly exaggerated claims of Russian weakness.  Whilst these ritual comments doubtless cause great offense in Russia, they should be seen for what they are: an affirmation of loyalty by the writer to the Western Alliance without which he would have no hope of being heard.  Russian writers who lived through the Soviet period will be familiar with this device.

The key point about the Der Spiegel article is that it attacks both NATO enlargement and strategic missile defense. The key paragraphs – written in highly elliptical language which all but confirms that the article forms part of a high level discussion within the German government, are these:

“One of two key pillars of NATO’s policy from the 1990s, developing the relationship with Russia, has not been successful. The two pillars — NATO enlargement on the one hand, and a new quality of NATO-Russia relations on the other — were supposed to be equally important. That was the understanding reached in Madrid in 1997. Unfortunately, we failed to develop the second pillar as planned, while further enlargement rounds were prepared and successfully implemented. When US President George W. Bush tried to advance Ukraine’s and Georgia’s NATO membership prospects in 2008 against stiff Russian opposition, German Chancellor Angela Merkel and French President Nicolas Sarkozy finally pulled the emergency brake. But by that time, the relationship with Russia was already seriously damaged, as President Putin pointed out in Munich in 2007.

In 2008, Georgia and Ukraine were promised NATO membership — without any date attached. Do we stand by this promise? Or has this become an empty pledge? If so, does this mean that we carry some responsibility for the fact that both countries have de facto lost parts of their territory since? Should we encourage both countries today to continue on the NATO track, or should we instead encourage them to follow the Finnish or Austrian models, in order to ease the situation politically and militarily, and in order to normalise their economic relationship with Russia? But would that not mean that we abandon our own principles, in particular that of the free choice of alliances? Would that not lead to a massive loss of our credibility? Or, if we invite them to stay on the NATO track, are we prepared and determined to assure the economic survival of both countries by offering sustained and comprehensive political and financial support? Are we prepared to say we will do whatever it takes in order to create a greater sense of stability and confidence in Kiev and Tbilisi? We have to confront these and other questions, even if they may require painful responses. Strategic clarity is required if we want to bring the current crisis of European security to an end.

We might also ask ourselves whether now was really the right time to take the next steps on ballistic missile defence, which has long been the subject of such heavy criticism from Russia? Would it not have been better to take a breather? Why the rush?”

Ischinger is being frankly disingenuous in his list of open questions in his key middle paragraph.  He knows perfectly well the answer to all these questions.  He also knows that the German elite also knows the answers.  The German and European publics are not willing to make the sort of political, economic and military sacrifices required to bring Georgia and Ukraine into NATO.  Therefore, following his logic, it is a mistake to put in jeopardy peace in Europe and the future of the NATO alliance by admitting them.  In place of NATO membership for Georgia and Ukraine the Finnish and Austrian models her refers to are obviously the ones he favours for these countries, which is why he mentions them……………..

http://www.strategic-culture.org/news/2016/07/14/britain-germany-calls-end-nato-expansion-dialogue-russia.html

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