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Posts Tagged ‘NATO’

Wie die EU, Berliner Berufs Mafia überall, kriminelle Regierungen finanziert: von Albanien, Afrika, über Georgien, Afghanistan

Juni 18, 2019 14 Kommentare

NATO Staaten, korrupte Staaten, wo Kriminelle das Sagen haben, oft wie in Deutschland, Albanien, Litauen, Montenegro keinerlei Justiz existiert. Krieg und Zerstörung ist das Geschäft und Milliarden Unterschlagungen und Betrug auf allen Ebenen. Der Fall Strache zeigt Abgründe in Österreich.

Keine Eurofighter, das korrupte System in Österreicher, noch Schlimmer die Deutschen, die nicht einmal eine Justiz haben und Profi Fälscher wie Johannes Hahn, mit Novomatic. Man finanziert Wahl Fälschungen, durch Kriminelle in Albanien sogar, was lange bekannt ist und der Verbrecher Wolfgang Grossruck, Mafia Geschäfte der Raiffeisenbank überall.

BILD liegen nun umfangreiche Telefonmitschnitte vor – angefertigt von albanischen Ermittlern –, die erstmals belegen, dass es einen systematischen Plan der sozialistischen Regierungspartei von Ministerpräsident Edi Rama zur Manipulation der Wahl im Jahr 2017 gegeben hat! Ziel: Wahlfälschungen, Stimmenkauf, Erpressung von Oppositions-Wählern.

Diese Polizei-Mitschnitte belegen auch: Albaniens Regierungschef Edi Rama wusste von dieser Wahl-Verschwörung, war also Teil davon. Leitende Beamte der Regierung planten die Wahl-Manipulation und setzten sie zusammen mit örtlichen Verantwortlichen aus Partei, Staatsverwaltung und Mafia um.

Die von der Anti-Mafia-Polizei abgefangenen Telefonate weisen auach die Beteiligung und die Mitwisserschaft einflussreichster Politiker nach. Neben Premierminister Rama, dessen damals verantwortlicher Innenminister Samir Tahiri derzeit als Mitglied der Drogen-Mafia angeklagt ist, sind es folgende Mitglieder der Sozialistischen Partei:

  • Infrastruktur-Minister Damian Gjiknuri,
  • der Vorsitzende des Rechtsausschusses des Parlaments, Ulsi Manja,
  • der Chef des Sicherheitsausschusses des Parlaments, Xhemal Qefalia,
  • der Generalsekretär und Fraktionschef der Sozialistischen Partei, Taulant Balla
  • der Abgeordnet Pjerin Ndreu
Bundeswehr: Die Operation „Inherent Resolve“ ist völkerrechtswidrig und bekämpft in Syrien nicht nur den Islamischen Staat
Die Militäroperation „Inherent Resolve“, an der die Bundeswehr beteiligt ist, richtet sich auch gegen die syrische Armee und unterstützt die USA bei der militärischen Besetzung im Nordosten Syriens. Der Bundeswehreinsatz muss im Oktober unbedingt beendet werden.

Wir lesen u.a.: „Die plötzliche ‚Überstellung‘ der Causa „Eurofighter‘ von der Staatsanwaltschaft an die WKStA unter ‚Verabschiedung‘ des in der Fachwelt weithin geachteten Staatsanwalt Michael R., welcher mehr als acht Jahre mit größter Professionalität in dieser hochpolitischen Causa ermittelte und dem Vernehmen nach kurz vor Erhebung einer Anklage stand, hat das Verständnis auch Wohlgesonnener betreffend die Verhaltensweisen des BMJ und den Glauben an eine objektive Justiz massiv erschüttert. Sprachrohr des BMJ und zuständig für den Kontakt mit staatsanwaltlichen Behörden ist der Generalsekretär des BMJ, Herr Mag. Ch. P ..“ Es wird nicht überraschen, dass es bei Staatsanwalt Michael Radasztics auch einen Bezug zu Gabriel Lansky gibt, was für Ibizagate-Anwalt Ramin Mirfakhrai ebenso gilt.

Coup Teil 27: Ibiza und Sebastian Kurz
Es war zu erwarten, dass „Altkanzler“ Sebastian Kurz mit dem Ibiza-Video in Verbindung gebracht wird; dies nicht zuletzt wegen Äußerungen der Kerns am Wochenende. Tatsächlich erhielt die ÖVP am Freitag Mail-Screenshots, die Konversation zwischen Kurz und Ex-Minister Gernot Blümel abbilden sollten. Ein Medium war so fair, die ÖVP zu informieren; der“journalistischen Sorgfaltspflicht nachzukommen“ wie es Kurz nannte. Inzwischen ist bekannt, dass es sich nicht wie zuerst vermutet um den „Falter“ handelt, dessen Redakteurin Barbara Toth mit den Kerns befreundet uist und Reinhold Mitterlehners Co-Autorin bei „Haltung“ ist. Einen Monat nach Ibizagate wäre man wohl mit purer Überrumpelung nicht so leicht durchgekommen; so aber hinterließ die ÖVP-Reaktion einen zwiespältigen Eindruck, was vielleicht auch daran liegt, dass die Mails via EU-Infothek kamen. Denn auf den ersten Blick kann man einen Ibiza-Konnex leicht entkräften, wenn es auf den ersten Blick als Fälschung enttarnt werden kann.

 

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Die pervese NATO und Deutsche Politik

Mai 21, 2019 6 Kommentare

In keinem Land, hat je die EU, Deutschland nachhaltig, Polizei und Justiz aufgebaut, und die Milliarden der Infrastrukut Projekte, stiehlt direkt die KfW, GIZ, mit eigenem Tochter Firmen, wo man Ex-Mitarbeiter einsetzt, im Mafia Stile.

Ein Verbrechen ohne Ende, die EU und Berliner Sanktionen gegen Syrien (seit 2011), wenn man Zeitgleich Terroristen und Kopfabschneider mit Milliarden finanzierte. Reine Verbrecher Regime in Berlin, in den USA, Brüssel

Zerstörung der Gesellschaft

Sanktionen befördern den Schwarzmarkt und so findet man außerhalb der Städte entlang der großen Verbindungsstraßen Jungen, die neben Kanistern sitzen und Benzin zu einem schwindelerregenden Preis von fast 1,50 US-Dollar verkaufen. In Damaskus wurde erstmals offiziell der Verkauf von Benzin zu diesem hohen Preis von der Regierung genehmigt, eine „Ausnahmemaßnahme in einer Ausnahmesituation“. Geschäftsleute erhalten die Genehmigung, Öl und Gas zu kaufen und in Syrien zu verkaufen, wie immer sie es ermöglichen können.

Pervers: NATO verhöhnt Libyer

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Die NATO, die Libyen im Jahr 2011 zerstört hat, Kriegsverbrechen beging, gegen den Willen des Volkes Gaddafi absetzte und tötete und mindestens 60.000 Libyer in den Tod bombte, will dem Land jetzt beim Aufbau der Sicherheit helfen.

Die NATO ist bereit, Libyen beim Aufbau von Sicherheitsstrukturen zu «helfen», wenn die Bedingungen günstig sind, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einem Treffen mit dem UN-Sonderbeauftragten in Libyen Gassan Salama.

Stoltenberg traf sich am Montag mit Salama, um die Lage in Libyen zu erörtern, zu deren Verschlechterung die NATO in einem immensen Umfang beigetragen hat. Stoltenberg brachte die Besorgnis des Kriegs-verbrecherischen Bündnisses über die Lage in Libyen zum Ausdruck und betonte, dass es weiterhin alle Parteien auffordern wird, die Feindseligkeiten einzustellen und sich dem politischen Prozess anzuschliessen.

Thema

Libyen-Krieg basierte auf Lügen

Trump: Mittlerer Osten wäre mit Saddam und Gaddafi sicherer

NATO in Libyen: Kriegsverbrecher und Völkermörder

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Die Betrugs Maschine der Finanz- und Kriegs Mafia zerstört sich mit dem Gender Wahn selbst, versenkt die teuersten NATO Schiffe

November 23, 2018 10 Kommentare

Den ganzen Blödsinn, haben die korrupten UN Leute sich einmal ausgedacht, wo man seit über 20 Jahren auf eine Reform der UN ebenso wartet. Die lernen nur noch Selfie Show auf facebook Niveau.

Welt Rekord der Dummen und nach etlichen US Navigations Desastern, wo man sich am hellichten Tage und bester Sicht, dumme US Kapitäne, in Iranische Gewässer verirrten, weil man nicht für einfachste terreristische Navigations mehr fähig ist, der nächste negativ Welt Rekord, wenn bei bester Sicht, ein Vorzeige NATO Schiff, weder sich nach nach Seerecht verhält, sich auf der Steuer Seite eines Gut  betonnten Fahr#wässer aufhält. See Tonnen ignoriert in der eigenen Dummheit, den eigenen Standort nicht kennt, aber mit 17 Knoten durch einen Kanal, Fjord braust, ohne Positions Kenntnisse, wie im Wild West. Kaffee Kränzchen von 8 Offizieren und Frauen, war nach Wachwechsel einfach wichtiger. und „Wikinger“ Erfahrung und Seemannschaft, wurde in der Norwergischen Marine abgeschafft. Gender Idiot muss man sein, für eine Beförderung und Quer Einstieg ganz Oben, obwohl sich Frauen in der Seefahrt, noch nie bewährt haben, an leitender Stellung.

die dummen Frauen die mit Null Qualifikation herumlaufen auch bei den Deutschen ist schon peinlich. Die Diktatur der Dummen, was mit Steinmeier, Heiko Maas, Angela Merkel und den Profi kriminellen Gestalten der EU, USA, NATO anfängt. McKinsey ist bei jedem Betrug, dem Billiarden schweren Diebstahl der US Betrugs Banken immer dabei gewesen und extrem dumme Politiker und Selbst ernannte Experten der Finanz Mafia und dem UN Betrug, mit dem Gender Schwachsinn, bis zum Klima Betrug und den erfundenen Feinden mit dem „Kampf gegen den Terror“!


Mit System wird die NATO ruiniert mit den dummen Frauen, welche in Schlüsselstellungen auftreten und in ihrer peinlichen Dummheit, die teuersten Fregatten versenken, welche real nicht einmal Angler Boot Erfahrung haben. Der Zustand der Bundesmarine ist identisch, schwer kritisiert von früheren Marine Chefs, aber Alles wird von der peinlichen Ursula von der Leyen, vertuscht, denn Dumme sind nun mal „functional illerate“, kapieren Nichts, da man auf Ego Trip ist.

Die NATO Verbrecher: Von 1945 bis heute – 20 bis 30 Millionen Menschen von den USA getötet

Nicht einmal das Niveau eines Sportboot Führerscheines, man ignoriert auch das Seerecht, die uralten Standards der Ausbildung, das man auch heute noch viele Jahre braucht, bis man den höchsten Sport-Hochsee-Schifferschein (SHS),besitzt, mit Welt Vorschrift und gültig. Abgründe, wenn man nicht das Niveau eines Wikingers, oder Fischers hat aber durch enge Fjorde braust. Es ist nicht der erste Unfall, wo NATO Schiffe auch die Vorfahrt von Schiffen, das Internationale Seerecht ignorierten. Ein tiefer Fjord, wo schon die grössten Deutschen Schlachtschiffe lagen im 2 WK, mit Null Navigations Problemen.

Kaum zuglauben, unsinkbar, wegen Waben Bau, was real nicht einen einzigen Treffer aushalten würde.

Peinlich diese dummen Quoten Frauen, und dann sinkt das Schiff auch noch bei soviel Blödheit, obwohl Wabenbau, als unsinkbar wie die Titanik verkauft
Das Schiff ist wie mit Vorsatz versenkt worden, das es keine Toten gab, grenzt an ein Wunder

Eingebettetes Video

Weil man modern sein will, schweigen die Männer und Kapitäne, dann wird man zum Admiral befördert, wenn man den Gender Schwachsinn mitmacht, und den Quotern Wahn, wo die Dümmsten im Rudel es zu Verteidigungsministerinnen brachte und die übelsten Korruptions Skandale produzierten mit ihrem „Mutter Theresa“ Hirnlos Philosophie, statt zum Arzt zugehen.

Wo war der Kapitän des Schiffes, leitende Offiziere, denn auch diese Offiziere sind dumm, wenn man einer Navigatorin, die nur Akademie Ausbildung hat, ein solches Schiff kommandieren lässt. Eventuell auch noch Nacht und Farbenblind, weil die Tests gefakt waren, man Karriere machen wollte.

A shipwrecked Norwegian navy frigate „KNM Helge Ingstad“ is seen in this Norwegian Coastal Administration handout picture in Oygarden, Norway, November 13, 2018. Jakob Ostheim/Norwegian Coastal Administration/

Inzwischen gibt es neue Fragen und Erkenntnisse, wo man vor allem die Frage um die Crew verschweigt, vertuscht, wie sogar norwegische Medien schreiben.

In der Norwegischen Marine, sind 4 von 5 Navigatoren: Frauen und diese Chaoten Gender Politik will man vertuschen, das wohl Frauen diesen unglaublichen Unfall verursachten, der niemals hätte vorkommen können.und dürfen. Die totale Unfähigkeit, ebenso mit 17 Knoten durch einen bestens überwachten und betonnten Kanal zu dampfen. Jeder Sportboot Kapitän kann sowas steuern. Was der nächste Skandal ist, das die Super moderne Fregatte, an Steuerbord getroffen wurde und versank, womit eindeutig feststeht, das man sogar mit Vorsatz die Warnungen ignorierte, dem Tanker vor dem Bug lief, ein korrektes und rechtzeitiges abdrehen auf die Steuerbord Seite des betonntes Fjordes und Kanales verweigerte, obwohl dort genügend Platz war, wie es die Zeitgleich einfahrenden Fisch Kutter ebenso machten, auf der anderen Seite des Fjordes.

Die nächste Frage ist, warum das Schiff nicht nach Steuerbord abdrehte, auswich, wo ja genügend Platz war und man mehrfach gewarnt wurde. Das wurde ignoriert, durch offensichtlich dumme Frauen, die nie ein Ruderboot führen dürften.

Die verantwortliche Navigatorin war „Emilie Jakobsen“, wie man in Militär Foren diskutiert. Die Frau hatte wohl keine Erfahrung auf kleinen Booten; Null Ahnung, ist eine Quoten Frau. So ein Schiff zu steuern, da muss man sehr gut in der Nacht sehen können, Erfahrung haben und nicht den Elektronischen Unfug ablesen, jede Warnung ignorierend. Auf jedem normalen Schiff, gibt der Wachhabende Offizierr die Richtung an, nicht eine Karriere Frau, als Navigatorin, die besser in einem Kindergarten arbeiten sollte. Hatte die Frau ihre Medinzische Befähigung gefälscht, welche ja bei einem Autoführerschein auch Vorschrift ist, bei Sportboot Führerscheinen ebenso ob man Farbenblind ist.

Kindergarten fährt das teuereste Norwegische Kriegsschiff, im Gender System

Auf Seite 42 gibt es noch mehr Informationen: 4 von 5 Navigatoren waren Frauen auf dem versenkten Kriegsschiff, Emilie Jakobsen, wurde nach Oben befördert, ohne jede reale Erfahrung, nur von der Akademie und sollte nun durch einen Kanal fahren, war überfordert. Weitere Fotos, zeigen einen Kindergarten, der das Schiff fährt und immer noch mehr Frauen. Lauter Wahnsinnige sind in der NATO,wo ist eine einzige erfahrene Person auf der Brücke, man hätte ja einen Fischer mitnehmen können

Das Schiff wird wahrscheinlich nicht mehr gehoben, wieder in Betrieb gehen, weil das Salzwasser, die komplette Elektronik und Kabel Anlagen zerstörte. Auch hier fragt man sich in Norwegen, wie ein angeblich unsinkbares Schiff, sofort unter ging, trotz Wabenbau! Wie solch ein Schiff sinken kann, ist also die grosse Fragen in Norwegen, was an die Titanik erinnert, welche auch als unsinkbar galt.

Norwegische Medien

https://resett.no/2018/11/13/kvinner…helge-ingstad/

EDITOR’S CHOICE | 22.11.2018
Gender Politics and the Sinking of the KNM Helge Ingstad

The collision with the KNM Helge Ingstad left a big enough hole in the starboard side of the frigate for the warship to take on water. The crew has been forced to abandon the vessel, The Barents Observer reported. On Tuesday morning, most of the navy ship was already under water.

Peinlich dumme Frauen, als Botschafterinnen, in den höchsten Stellungen des Auswärtigem Amtes, die nicht einmal das Völkerrecht kennen, nur „Selfie“ Shotting machen, wie kleine Kinder.

Spanien ebenso eine vollkommen korrupte und dumme Verteidigungsministerin, die nun vor Gericht steht

Spanischer Sumpf: Wen trifft es als Nächsten?

Ralf Streck

María Dolores de Cospedal und Mariano Rajoy, Foto vom Heiligabend 2017

(Bild: Ministry of the Presidency. Government of Spain )

Original Mafia in Albanien und das Militär ist ruiniert, die Marine Akademie vor 10 Jahren geschlossen, so das die Küstenwach Boote nicht mehr fahren, weil man keine Leute mehr hat im NATO Land, die Boote fahren können, noch solche ausbildet und die US Militär Ausbildung, wie der Deutsche Militär Berater sind Unfug und Schrott.

NATO Frauen
BELGIUM-NATO
(LtoR) Albanian Defence minister Mimi Kodheli, Dutch defense minister Jeanine Hennis Plasschaert, German defense minister Ursula von der Leyen, Norway defense minister Ine Marie Eriksen Soreide, Italian defense minister Roberta Pinotti are pictured prior a Defence ministers meeting at the NATO headquarters in Brussels on Februrary 26, 2014.The situation in Ukraine, as well as NATOÕs defence capabilities and mission in Afghanistan are top of the agenda at a two-day meeting of NATO defence ministers.

Stapelweise dumme und korrupte Frauen, immer aus den Georg Soros Cirkeln

Macedonia’s waffle house waitress and SDSM VP Radmila Sekerinska

An der University of New York Tirana hatte sie internationale Beziehungen gelehrt.[1], aber real berichtete die New York Times (In Albania, Can a U.S. Diploma Deliver? New York Times 2012), das es keine Lizenz der New Yorker Universität für die Tirana je gab. Eine Phantom Mafia Uni, was normal ist, wo Viele geschlossen wurden. Bis heute aktiv http://unyt.edu.al/
Deputetja e PS, Olta Xhacka, duke folur gjate nje konference shtypi, ku ka komentuar ne lidhje me pjesmarrjen e gruas ne politike./r/n/r/nLawmaker, Olta Xhacka, speaks during a press conference, where she commented on the participation of women in politics.
Olta Xhacka,
Typsiches Georg Soros Produkt des Betruges über „Mjfat“ und korrupter EU Kreise mit G-99, wie auch Bosch Stiftung, Erste Stiftung. Olta Xhacka, ist uralter Kommunisten Hochadel, ebenso Ex-Schwieger Tochter des Super Betrügers, Gangsters. der Pyramid Firma: von Gani Kadrise und der Ehefrau: Shemsije Kadrisë, Pyramid Firma “Gjallica”, ein ganz übler Betrugs Laden vor 20 Jahren. In Folge Betrugs Firmen, des Shmesje Kadrise, war Olta Xhacka, Managerin, Teilhaberin, bis Shemsije Kadrise zuletzt 2013 verhaftet wurden, wegen Betrug. Letzte Verhaftung 2013, Ihr Ehemann und Vater sind ein Langzeit Ga

Vitali Klitschko, Arseniy Yatsenyuk, und Oleh Tyahnybok

Klitschko Says Ukrainians Have Proven Their Determination, Appeals For Support

Neben der Ukraine geht es auch um international nicht anerkannte „De-Facto-Staaten“ wie Abchasien, Südossetien oder Transnistrien.

Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden.
Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden. Foto: Knobloch

„Europa ist mit großen Herausforderungen konfrontiert“, betonte Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), in ihrer Eröffnungsrede. Die hochrangige Diplomatin gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden. Je länger ein Konflikt andauere, desto schwieriger werde es, eine Lösung zu finden, so Schmid.

McKinsey kassiert Millionenbeiträge für Bundeswehrberatung

Von der Leyen-Sohn partizipiert an zugeschusterten Beratungsverträgen seiner Mutter

David von der Leyen ist »Associate« bei der Beratungsfirma McKinsey. Er partizipert direkt an den Unternehmensgewinnen. McKinsey strich Millionenbeiträge für die Beratung der Bundeswehr ein. Verantwortliche Ministerin: Ursula von der Leyen – die Mutter Davids.

Veröffentlicht: 05.10.2018 – 12:28 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Ursula von der Leyen, Vetternwirtschaft, Auftragsvergabe, Bundeswehr, Beratungfirma, McKinsey, Associate, David von der Leyen

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompeteden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut.

Katrin Suder der Lebenslauf bei McKinsey

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die Dummen regieren die NATO Länder

03.04.2009: Nato-Experte Hamilton „Deutscher Trend zur Scheckbuch-Diplomatie macht Sorgen“

USA und Europäer haben zum Nato-Gipfel ihren Afghanistan-Streit entschärft: Washington fordert zunächst keine weiteren europäischen Soldaten. Das sei keine dauerhafte Lösung, warnt Bündnis-Experte Dan Hamilton – vor allem die Zurückhaltung der Deutschen könne die Allianz zerstören.

Systemische Korruption
Peter Mühlbauer 08.04.2009
Interview mit Alexander Dill zu den Verantwortlichen für die Weltwirtschaftskrise

…………………..
Alexander Dill: Wichtig ist erstmal: Ich sage ja gar nicht, dass es eine Finanzkrise gibt, sondern ich spreche von einer systemischen Korruption in Deutschland. Verantwortlich heißt bei mir, wer für die Milliardenverluste des deutschen Steuerzahlers verantwortlich ist. In meiner Liste tauchen deshalb auch nicht der amerikanische Finanzminister oder der US-Notenbankpräsident auf, sondern ausschließlich deutsche Volkswirtschaftler, Berater der Bundesregierung und deutsche Politiker.
Wer würde zum Beispiel bei den Volkswirtschaftlern darunter fallen?
Alexander Dill: Die so genannten fünf Wirtschaftsweisen, sowohl die von 2004 wie auch die heutigen. Da denke ich zum Beispiel an Herrn Rürup und an Herrn Sinn, aber auch an Roland Berger, an Herbert Henzler von McKinsey und an Olaf Henkel. Die alle haben bereits um das Jahr 2000 herum eine völlige Aussetzung der Finanzaufsicht und eine völlige Liberalisierung der deutschen Finanzmärkte gefordert….
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30096/1.html

© Jeannette Corbeau Kapitalvernichtung im Ausland Porsche für alle!

Deutsche Unternehmen sind exzellente Exporteure – aber miserable Auslandsinvestoren. Allein seit 2006 sind so 600 Milliarden Euro vernichtet worden. Ebensogut hätte man all die ausgeführten Porsches und Miele-Küchen gleich verschenken können, zum Beispiel an die Bundesbürger.

Von

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/statt-geldvernichtung-im-ausland-geschenke-fuer-die-bundesbuerger-a-907845.html

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Die NATO Verbrecher: Von 1945 bis heute – 20 bis 30 Millionen Menschen von den USA getötet

November 22, 2018 2 Kommentare

„Das Abschlachten meiner Freunde und Nachbarn war kein syrisches Projekt. Die Pläne dazu wurden in Europa entwickelt.“
Das steht im Brief einer amerikanischen Ärztin, die im syrischen Latakia lebt, an Bernd Duschner von der Hilfsorganisation Freundschaft-mit-Valjevo. Wir geben diesen Brief wieder, verbunden mit einer Einführung von Bernd Duschner und einem Spendenaufruf.

Von 1945 bis heute – 20 bis 30 Millionen Menschen von den USA getötet

Millionen stehlen, Geld für Berufs Kriminelle Horden, mit einem IQ im Idiotie Bereich
Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo
Epoch Times4. November 2018 Aktualisiert: 4. November 2018 13:22
Migranten heben mit namenlosen Mastercard-Karten in Bosnien-Herzegowina Geld ab, diese tragen die Logos von EU und UNHCR. Allerdings sei unklar, von wem das Geld auf diesen Karten stammt. Kommt es von Mastercard, von Soros oder stammt es aus dem Hilfsbudget des UNHCR?Migranten verfügen über namenlose Mastercards mit EU- und UNHCR-Logo

Wer verteilt namenlose Bankkarten an Migranten?

Weiter heißt es in dem Artikel, dass der slowenische TV-Redakteur Ninoslav Vucetic kürzlich ein Bild einer Mastercard-Karte mit den EU- und UNHCR-Logos auf Twitter an die Behörden in Montenegro geschickt hat. Im Tweet stellt Vucetic unter anderem die Frage, wer diese namenlosen Bankkarten an Migranten verteilen würde.

Das gleiche Bild der UNHCR-Mastercard, das Vucetic’s Tweet zeigt, findet sich in verschiedenen Berichten des UNHCR wieder. In den Berichten erklärt UNHCR, wie sie die Migranten unterstützen könne, die in Griechenland für eine Weiterreise nach Westeuropa angekommen sind.

„Seit April 2017 haben schätzungsweise mehr als 49.000 Flüchtlinge und Asylbewerber in Griechenland mindestens einmal Barhilfe erhalten“, heißt es von UNHCR.

Die Bargeldhilfe ist Teil des Programms „Soforthilfe für Integration und Unterbringung – ESTIA“, das von der EU-Behörde für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe finanziert wird. Dieses wird von UNHCR und den Partnern der „Greece Cash Alliance“ in Abstimmung mit dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik durchgeführt, heißt es auf der betreffenden Webseite.

Vucetic schreibt zudem in seinen Tweet:

„Diese Bankkarten sind ein Beweis dafür, wie die EU die europäische Kultur zerstört“, schrieb Vucetic. „Sie mit Geld einladen, um Gewalt auszulösen? Wer gibt Migranten eine solche Bankkarte, um ohne Vornamen und Nachnamen auf Bargeld zugreifen zu können?

Woher kommt das Geld auf den Karten?

Allerdings sei unklar, von wem das Geld auf diesen Karten stammt. Kommt es von Mastercard, von Soros oder stammt es aus dem Hilfsbudget des UNHCR?

Für das Jahr 2018 stellt UNHCR allein für die Flüchtlingshilfe in Griechenland 155 Millionen Euro zur Verfügung, wie auf den Seiten des UNHCR zu erfahren ist.

Bereits 2016 gab Mastercard bekannt, dass sie eine Prepaid-Debitkarte herausgegeben hat, weil sie „den Flüchtlingen Mobilität, Flexibilität und Würde gewährt“. In einer Pressemitteilung, im vergangenen Jahr, kündigte Mastercard zudem eine Zusammenarbeit mit dem Multimilliardär George Soros, bei dem Projekt „Humanity Ventures“, an.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/migranten-verfuegen-ueber-namenlose-mastercards-mit-eu-und-unhcr-logo-a2694487.html

 

EU: Finanztransfers an Menschenschmuggler

Belgien/Libyen. Bei den Erträgen aus libyschen Staatsvermögen sollen sich auch libysche Kämpfer und Milizen bedient haben, die an Waffen- und Menschenhandel beteiligt sind.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um ein Blog aus der Freitag-Community

Wie bereits in meinem letzten Blog-Beitrag[1] berichtet, sind in Belgien fast sechs Milliarden Dollar von Erträgen aus libyschen Anlagevermögen in dunklen Kanälen verschwunden. Die Gelder scheinen zum Teil auf den Konten von libyschen Milizen gelandet zu sein.

Der britische Express[2] erhebt jetzt aber noch viel weitergehende Vorwürfe. Denn von diesen Erträgen sollen sich auch libysche Kämpfer und Milizen bedient haben, die an Waffen- und Menschenhandel beteiligt sind. Damit hätte Europa jenen Milizen die Finanzierung ermöglicht, die sie zu bekämpfen vorgibt.

Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft bei den vier beteiligten belgischen Banken. Es handelt sich dabei um die BNP Paribas Fortis (43 Millionen € an Vermögenswerten), ING (376 Millionen €), KBC (869 Millionen €) und die Euroclear Bank (12,8 Milliarden €).

Laut einem Sachverständigen sollen die Beweise erdrückend sein, dass die aus dem Anlagevermögen resultierenden Erträge für kriminelle Machenschaften verwenden wurden, die in Zusammenhang mit Waffen- und Menschenhandel stehen.

Robert Witterwulghe, Professor an der UC Louvain, sagte: „Es existiert ein Markt für das Schleusen von Migranten und für die Beteiligung an nigerianischen Prostitutionsnetzwerken.“[3] Es handle sich um ein Mafia-Unternehmen, dass sich auf die daran beteiligten Milizen stützt, die dafür Mittel aus externen Quellen erhalten.

Während linke Oppositionspolitiker von der belgischen Regierung dringend Aufklärung fordern, warnen Grüne vor zu schnellen Schlussfolgerungen. Kein Wunder, wenn man sich erinnert, wie Grünen-Politiker 2011 den Krieg gegen Libyen befeuerten.

Besonders in der Kritik ist der damalige Finanzminister und heutige belgische Außenminister Didier Reynders, der jedoch jede Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen bezüglich der Freigabe von libyschen Finanzmittel ablehnt.

Tatsächlich müsste genauso die EU-Expertengruppe RELEX zur Verantwortung gezogen werden, die für die Auslegung der von den UN getroffenen Sanktionen zuständig war und nur das Einfrieren der Vermögenswerte, aber nicht der daraus resultierenden Erträge forderte.

Ein belgischer Sprecher des Finanzministers sagte: „In dieser Angelegenheit hat Belgien in Abstimmung mit seinen europäischen Amtskollegen und in Übereinstimmung mit den von diesen in den Sitzungen der RELEX-Gruppe gebilligten und genehmigten Leitlinien gehandelt.“

Das Expertengremium des UN-Sicherheitsrats hatte 2011 festgelegt, dass die Interpretation der Resolution No. 1973 (von 2011) noch der Klärung bedürfe.

Es war 2011 eine bewusste Entscheidung der EU, libysche Milizen mit Finanzmitteln zu versorgen, mit denen diese u.a. ihre Waffenkäufe finanzieren konnten. Dreimal darf geraten werden, wer von diesen Deals alles profitierte. Ein perfider Plan: Die Libyer durften die Zerstörung ihres Landes aus ihren eigenen Geldern finanzieren.

[1] https://www.freitag.de/autoren/gela/milliarden-an-volksvermoegen-verschwunden

[2] https://www.express.co.uk/news/world/1039399/Belgium-latest-news-United-Nations-Libya-assets-sanctions-arms-human-trafficking

[3] ebn.

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Wolfgang Ischinger direkt von der Kriegstreiber Fraktion der korrupten Berliner Regierung finanziert

Juli 11, 2018 3 Kommentare

Wolfgang Ischinger ist vollkommen korrupt, hat Gross Aufträge auch McKinsey gegeben, mit NATO, EU Kriminellen, für Phantom Betrugs Projekte im Militär.

Im Solde der Drogen, Kriegs und Schleuser Mafia auch weil man für die Berliner und Hamburger Bordelle Nachschub braucht.

Korrupte Idioten regieren Deutschland und Europa, was bei der  NATO Tagung erneut deutlich wurde.**

Die Deutsche korrupte Regierung, welche jede Rechtsstaatlichkeit sabotiert, das Völkerrecht in den Papierkorb warf! Absatzmärkte müssen erschlossen werden, indem Politiker und stabile Staaten zerstört und korrumpiert werden. Die kurdischen MEK Terroristen in Albanien, sind schon peinlich genug! Süd Sudan und Haiti, sowie Kosovo und Albanien sind extrem Beispiele für die kriminelle Westliche Politik

Hillary Clinton – Sarkozy’s Todesschwadronen um Gold und Milliarden von Libyen zurauben

Ausschwärmen auf Deutsche Frauen, oder man stellt Prostiuierte zur Verfügung, aus Verbrecher Clans, wie es die Albaner vor allem machen

 

Horst Seehofer

Auch das Odessa Massaker haben die US, EU, Berliner Verbrecher mit Steinmeier zu verantworten

kriminelle Banden auf dem Maidan, inklusive der Todesschwadronen

Von uns bezahlte Vorfeldorganisationen der USA sind ein preiswertes und wirksames Propagandainstrument. Typischer Fall: Münchner Sicherheitskonferenz

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Aufrüstung, Lobbyorganisationen und interessengebundene Wissenschaft, Strategien der Meinungsmache Heute meldet der Deutschlandfunk: der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Ischinger fordert mehr Geld für die Bundeswehr. Er fordert dies im Interesse von Nato und USA und der Rüstungsindustrie. Die SZ schrieb über die Finanzierung: ‚Als “unabhängiges Forum” sieht sich die Münchner Sicherheitskonferenz. Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Tatsächlich wird sie mit viel Geld unterstützt. Von der Bundesregierung – und der Rüstungsindustrie.‘ Ihr Wirken, wie auch die Einlassungen Ischingers zeige, liegen z.Zt. eindeutig im Interesse der USA und der Nato. Diese wollen mehr Geld. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Entwicklungshilfe ist heute ein Mafia Modell, wo nur noch Geld gestohlen wird, wie der Kosovo Krieg, der Balkan Stabilitäts Pakt zeigte und Betrugs PPP Programme wie mit Berlinwasser und der KfW vor fast 20 Jahren.

Kopf Abhacker Mentor der Terroristen: Hillary Clinton

Mit westlicher Hilfe in den Abgrund: Lage in Haiti offenbart jahrelange Veruntreuung von Hilfsgütern

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Unfassbar naiv, diese Tagesschau: die Berichterstattung und Kommentierung zu Trump auf dem NATO-Gipfel.

Veröffentlicht in: Aufrüstung, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache Die Journalisten der Tagesschau kennen nicht einmal die einfachsten Tricks der Manipulation und des politischen Pokers: die Übertreibung und die Drohung. Schauen Sie sich das bitte an, die Tagesschau von null bis Minute 2:47. Es ist nur kurz, aber von hohem Erkenntniswert für die Einschätzung des wichtigsten Mediums für die Meinungsbildung der Deutschen. Der US-Präsident droht mit dem Austritt aus der NATO. Er fordert eine schnellere und massive Erhöhung der Militärausgaben, 2 % Anteil am Bruttoinlandsprodukt bis 2019 und dann noch mehr. Und was geschieht: man einigt sich auf die schnellere Erhöhung des Militärbudgets. Albrecht Müller.

Von Angela Merkel heißt es daraufhin, sie erwäge die Erhöhung der deutschen Militärausgaben. Sie meint, wir müssten uns immer wieder fragen, „was können wir noch mehr tun“.

Eine Journalistin fragt den US Präsidenten, ob er erwägt, aus der NATO auszutreten und ob er das überhaupt entscheiden kann. Er antwortet, das könne er wahrscheinlich, aber es sei nicht mehr nötig, „die anderen haben heute Zusagen gemacht wie nie zuvor“.

In dieser Tagesschau kein Kommentar dazu, wie sich dieser Hühnerhaufen erpressen lässt. Kein Wort dazu, dass der amerikanische Präsident mit dem billigen Trick der Übertreibung – 4 % des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung – erreicht, was er erreichen will: die Bestätigung der Zusage von 2 %. Kein Wort dazu, dass die Drohung, aus der NATO auszutreten, absoluter Unsinn ist – die USA brauchen zum Beispiel Deutschland als Nachschubbasis für weltweite Operationen und haben deshalb überhaupt kein Interesse daran, die NATO aufzulösen oder aus ihr auszutreten. Kein Wort dazu, dass die Sicherheit Europas nicht nur auf Militärausgaben und den Sicherheitsgarantien der USA, sondern sehr viel mehr auf Verständigung und Frieden beruhten und weiter beruhen könnten.

Alles, was wir im letzten Jahrhundert bis 1990 mit praktizierter Entspannungspolitik und dem Ende der Blockkonfrontation gelernt haben, ist vergessen. Die heute Verantwortlichen sind so primitiv, dass in ihrem Denken bei Fragen der Sicherheit nur Militär und nur Konfrontation und Abschreckung vorkommt und nicht Entspannung und nicht Verständigung. Das ist ein wirklicher Verlust an kultureller Leistung. Und diese unglaublichen Medien und ihre Medienschaffenden, hier im konkreten Fall die Tagesschau, fallen auf jeden Winkelzug und auf jede klar erkennbare Erpressung herein.

Das friedenspolitische Element ist aus der Politik verschwunden. Das wird zusätzlich deutlich an einem Interview mit der deutschen Verteidigungsministerin von der Leyen. Kein Gedanke außer Aufrüstung. Sie ist offensichtlich froh über den Druck ihres US-amerikanischen Präsidenten. Sie betrachtet die Zeit der Entspannung in Europa offensichtlich als eine unglückliche Zeit, die wir glücklicherweise überwunden haben. Durch neue Aufrüstung. Aufrüstung, das nennen die neuen Lobbyisten des Militärs übrigens Ausrüstung.

In die Reihe der Elemente neuer Konfrontation gehört die Einladung an die Präsidenten von Georgien und der Ukraine. Das weiß man ganz genau. Man weiß ganz genau, dass beide Länder im Verhältnis des Westens zu Russland eine unrühmliche Rolle spielen. Mit der Einladung wird weiter aufgeheizt. Kein Stück Entspannung. Keine vertrauensbildende Maßnahme.

Was noch auffällt:

Der Präsident der Europäischen Kommission Juncker ist entweder krank oder betrunken, wahrscheinlich letzteres. Er geht gestützt von anderen Gipfelteilnehmern eine Treppe hinunter und dann sieht man, wie Trump bei vollem Bewusstsein mit Ehefrau an der Hand an dieser Gruppe vorbeigeht. Das hat einen hohen Symbolwert für das Verhältnis von Europa zu den USA. Hier wird sichtbar, dass offensichtlich nicht der amerikanische Präsident der Trottel ist, sondern Europa….

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44938#more-44938

 

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Ceaușescu-Schicksal: EU-Spitzenpolitikern wird Haft und Hinrichtung prophezeit


 

Ceaușescu-Schicksal: EU-Spitzenpolitikern wird Haft und Hinrichtung prophezeit

© AP Photo / Evan Vucci

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Iwan Danilow
3741615

Das US-amerikanische Wall Street Journal hat eine betrübliche Prognose bezüglich der Zukunft der Europäischen Union veröffentlicht. Der größte „Europa-Experte“ der Redaktion, Simon Nixon, erwartet in absehbarer Zeit eine Art Wiederholung des Jahres 1989, doch diesmal mit den USA als Betroffener.

Die Rolle des Imperiums, das seinen ganzen Einfluss in Europa über Nacht verliert, wird nicht die Sowjetunion, sondern Amerika spielen. Der britische Historiker und ehemalige Banker sagt voraus, dass sich die proamerikanischen EU-Politiker auf das Schicksal der einstigen sozialistischen  Spitzenpolitiker in Osteuropa gefasst machen müssten: Viele von ihnen landeten damals hinter Gittern, und der rumänische Staatschef Nicolae Ceaușescu wurde sogar erschossen. Und praktisch alle haben den größten Teil ihrer Rechte verloren. Nixon vermutet auch, dass die Situation verbessert werden könnte, räumt aber gleichzeitig ein, dass die europäischen Diplomaten und Politiker nicht mehr so optimistisch hinsichtlich der europäischen und amerikanischen Zukunft seien.

Ceaușescu-Schicksal: EU-Spitzenpolitikern wird Haft und Hinrichtung prophezeit

Zuckerberg

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Iwan Danilow
3741615

Das US-amerikanische Wall Street Journal hat eine betrübliche Prognose bezüglich der Zukunft der Europäischen Union veröffentlicht. Der größte „Europa-Experte“ der Redaktion, Simon Nixon, erwartet in absehbarer Zeit eine Art Wiederholung des Jahres 1989, doch diesmal mit den USA als Betroffener.

 

Die Rolle des Imperiums, das seinen ganzen Einfluss in Europa über Nacht verliert, wird nicht die Sowjetunion, sondern Amerika spielen. Der britische Historiker und ehemalige Banker sagt voraus, dass sich die proamerikanischen EU-Politiker auf das Schicksal der einstigen sozialistischen  Spitzenpolitiker in Osteuropa gefasst machen müssten: Viele von ihnen landeten damals hinter Gittern, und der rumänische Staatschef Nicolae Ceaușescu wurde sogar erschossen. Und praktisch alle haben den größten Teil ihrer Rechte verloren. Nixon vermutet auch, dass die Situation verbessert werden könnte, räumt aber gleichzeitig ein, dass die europäischen Diplomaten und Politiker nicht mehr so optimistisch hinsichtlich der europäischen und amerikanischen Zukunft seien.

Das Trauma des Krieges

Das Trauma des Krieges

„Nur Traumatisierte beginnen Kriege“, meinen Franz Ruppert und Daniele Ganser.

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„State Caputure“ der NATO Korrupten: Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor


wie kann ein Nicht Wissenschaftler, ein Ex-NATO Botschafter eine wichtige UN Organisation leiten? Aber so ist das heute überall und gefälschte Berichte entstehen, werden produziert in praktisch allen Organisationen, vor allem den EU Botschaftern und OSCE Vertretungen. Man setzt die Dümmsten als Botschafter ein, ein System. siehe das Auswärtige Amt, wo die Dümmsten Minister werden, oder Botschafterinnen

Skripal-Fall: OPCW kritisiert den Direktor

Der türkische OPCW-Direktor Ahmet Üzümcü machte offenbar falsche Angaben, die den Verdacht auf Russland lenken und andere Staaten freisprechen sollten

Gestern erklärte der Sprecher der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), der Organisation sei es nicht möglich die Menge des Nervengifts abzuschätzen oder zu bestimmen, mit der am 4. März die beiden Skripals in Salisbury vergiftet wurden. Die Menge müsste man wahrscheinlich in Milligramm angeben. Nach der Analyse der Proben sei die chemische Substanz haltbar, resistent gegenüber Wetterbedingungen und von hoher Reinheit gewesen.

Die Erklärung kam nach einer ganz anders gearteten Behauptung von Ahmet Üzümcü, seit 2009 OPCW-Direktor. Er hatte der New York Times gesagt, dass für den Anschlag schätzungsweise 50 bis 100 Gramm (!) verwendet worden seien. Das ist um Größenordnungen mehr als der Sprecher angab. Man sollte annehmen, dass man sich hinsichtlich solcher Unterschiede nicht irren sollte. Das nährt den Verdacht, dass in der unabhängigen Organisation Informationschaos herrscht oder doch verschiedene politische Interessen verfolgt werden.

Wie die New York Times schreibt, soll der Direktor, ein türkischer Diplomat, kein Wissenschaftler, der auch schon für einige Jahre die Türkei bei der Nato vertreten hat, auf neue Maßnahmen hingewiesen haben, um die Herstellung des Nervengifts zu beobachten (offenbar wurde der ursprüngliche Artikel gelöscht und durch die Meldung mit der Korrektur ersetzt). So werde von OPCW-Mitgliedsstaaten wie Russland, Großbritannien oder den USA verlangt, die Produktion oder Lagerung der chemischen Substanz zu erklären, die als Nowitschok bekannt sei. Diese Länder würden die Chemikalie zu Forschungszwecken aber nur zu einem Zehntel der Menge produzieren, die beim Angriff eingesetzt worden sei….

https://www.heise.de/tp/features/Skripal-Fall-OPCW-kritisiert-den-Direktor-4042729.html

US-Außenministerium hat Zahlungen für die Weißen Helme eingestellt

Schnell verbreiteten die Weißen Helme Bilder nach dem angeblichen Giftgasangriff. Bild: Weiße Helme

Die umstrittene, von westlichen Regierungen unterstützte Hilfsorganisation war die Quelle für den von der OPCW noch nicht bestätigten Giftgasangriff in Douma, offiziell wurde vom Außenministerium kein Grund mitgeteilt

Am 7. April soll sich in Douma, 10 km nordöstlich des Stadtzentrums von Damaskus, in der Nacht ein Giftgasangriff ereignet haben. Vorangegangen waren schwere Bombardierungen und ein Vorrücken der syrischen Truppen gegen die letzte Dschihadisten-Hochburg in Ost-Ghouta. Aus den anderen Städten von Ost-Ghouta hatten sich die von Saudi-Arabien und der Türkei unterstützten Dschihadistengruppen wie Ahrar al-Sham bereits Ende März zurückgezogen und nach Idlib und Afrin umsiedeln lassen. Jaysh al-Islam in Douma wollte keinen Deal mit Damaskus aushandeln, kurz vor der absehbaren Einnahme durch die syrischen Truppen ereignete der angebliche Angriff mit Chemischen Waffen. Die Rede war von Chlorgas, aber auch von Sarin.

Überraschend schnell lieferten die mit „Rebellen“ zusammenarbeitenden Weißen Helme (Syrian Civil Defense ), unterstützt durch die in Frankreich gegründete Hilfsorganisation UOSSM International (Union of Medical Care and Relief Organizations) sowie die Syrian American Medical Society (SAMS), mit der Behauptung, dass ein Giftgasangriff durch einen syrischen Hubschrauber, der eine Fassbombe abgeworfen habe, stattgefunden haben soll, auch entsprechende Bilder aus.

Ganze Familien seien durch den Angriff „tödlich vergast“ worden. UOSSM sprach gleich von mehr als 150 Todesopfern, die Weißen Helme von 40. SOHR hatte ebenfalls von Bombardierungen am 7. April berichtet, aber Chemiewaffen nicht erwähnt und davon gesprochen, dass Menschen erstickt seien (Das lässt aufhorchen: Angeblicher Chemiewaffenangriff in Ost-Ghouta…..

https://www.heise.de/tp/features/US-Aussenministerium-hat-Zahlungen-fuer-die-Weissen-Helme-eingestellt-4042539.html

der nächste Skandal der Unendlichkeit: Das Auswärtige ‚Amt mit den korrupten Westerwelle und Steinmeier finanzierte die FSA, White Helms Kopf Abschneider, Kinder Mörder der Geheimdienste direkt mit 2 Milliarden € in Syrien und niemand weiß wo die Gelder verblieben sind.

Hilfe für Syrien
Syrien
Kinder in Idlib, Syrien

27.02.2018 – Artikel

Seit 2011 tobt in Syrien ein blutiger Krieg. Das Auswärtige Amt hat in den letzten sechs Jahren mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben, um das Leid der Menschen vor Ort zu lindern. Häufigstes Problem bleibt jedoch der Zugang zu ihnen.

………………………………
In Syrien wird mit den Mitteln für Stabilisierung beispielsweise der syrische Zivilschutz – die Weißhelme – mitfinanziert. Außerdem werden Verwaltungsstrukturen erhalten, damit in Abwesenheit regulärer staatlicher Strukturen kein Vakuum entsteht.

https://www.auswaertiges-amt.de/de/a…node/-/1624292

White Helms hat eine Film Studios, um Wild West Story und Giftgas Angriffe zu erfinden


Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

 Ableger der Verbrecher Organisation direkt neben dem BND in Berlin
UOSSM nachdem Modell, wie es schon während dem Kosovo Krieg funktionierte.

   

Engagieren Sie sich

Sie können helfen – genau hier, genau jetzt!

Hilfe für ein Volk in Not

Humanitäre Hilfe – direkt in den umkämpften syrischen Konfliktgebieten

Operationen vor Ort

Eingriffe unter ungünstigsten Bedingungen

UOSSM. Leben in Syrien retten. Arbeiten, wo andere es nicht können.

Kontakt

Ost-Ghouta und Syrien Nothilfe-Appell

Ost-Ghouta, eine Region mit etwa 400.000 Einwohnern nahe Damaskus, wird seit beinahe 4,5 Jahren belagert. Besonders seit Oktober 2017 hat sich die Lage in der Region drastisch verschlechtert. Versorgungstunnel wurden geschlossen und der bereits zuvor sehr limitierte Zugang zu humanitären und medizinischen Gütern noch drastischer beschränkt. Besonders Frauen, Kinder und Familien haben kaum eine Chance zu überleben, wenn die massiven Angriffe, die sich insbesondere seit dem 18. Februar 2018 ereignen, und die errichteten Unterstützungsblockaden nicht bald ausgesetzt werden.

UOSSM Germany versorgt die Menschen in Syrien mit kostenlosen medizinischen Hilfsmittel, egal welcher Nationalität, Ethnizität, Geschlecht, Religion oder politischer Zugehörigkeit.

Krankenhäuser

Betreibt 16 Krankenhäuser
Bedient 50.000 Patienten im Monat

Versorgung und Unterstützung

Unterstützt 120 Krankenhäuser und 200 Versorgungspunkte
Bedient 20.000 Patienten im Monat

Ausbildung bei Notfalleinsätzen

7.100 ausgebildete Studenten für Notfallmedizin

Geistige Gesundheit

2.500 Patienten bedient

Vielen Dank An Unsere Partner:

Aktuelles

 

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China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

April 23, 2018 8 Kommentare

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Peinlichkeiten aus der Waffenkammer des Guten

Zurück ins Jahr 2018. Unsere Drohnen fliegen nicht, unsere Hubschrauberpiloten üben beim ADAC, weil sie kein einsatzfähiges Fluggerät haben, der „Jäger90“ wurde mit zehn Jahren Verspätung ein überfrachteter Eurofighter, unsere U-Boote sind sämtlich kaputt, und von der A400M, dem neuen Transportflugzeug, redet schon gleich niemand mehr, weil es einfach nur noch peinlich ist. Nun kommt ein weiteres Fiasko hinzu, über welches das „Wallstreet Journal“ am 12. Januar 2018 berichtet: Die neuen Fregatten vom Typ F-125, welche unsere Marine bestellt hat, sind Schrott. Abnahme verweigert. Die Diagnose, die man in den USA den deutschen Verbündeten stellt, ist niederschmetternd. Ich kann zwar nicht behaupten, ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet militärischer Ausrüstung zu sein, aber selbst einem Laien stellen sich beim Anblick der Fähigkeiten der neuen Schiffe einige Fragen.

„Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan“

Nach Dujibouti, errichten die Chinesen eine zweite grosse Marine Basis in Pakistan
Die Gesamte US Flotte, ist Militär Schrott, ein technisches Desaster seit langem, uralter Elektronischer Schrott wo Nichts mehr funktioniert. PR Betrugs Verkäufe, Entwicklungen wie der Tarnkappen Bomben F-35, eine reine PR Verkaufs Maschine, ein sinnloser technischer Schrott, korrupter Politiker und Militärs.
China wirft die US Schrott Firmen wie IBM Spionage Server: Boston Consulting und McKinsey raus

Vanuatu on the globe (small islands magnified) (Polynesia centered).svg

Vanuatu, Insel Staat

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China

Military base rumors stoke Western allies’ fear of losing the Pacific to China
In early April, reports began emerging that China was seeking to build a military base in the Pacific. Are these reports “fake news,” or are we witnessing the early stages of a regional showdown between Western powers and China?

The unsubstantiated rumor of a Chinese military base in the Pacific was first reported on by Fairfax media this month, which cited unnamed sources while affirming that no formal proposal had yet been made. However, the report stated that the prospect of a Chinese military post close to Australia had been discussed at the “highest levels in Canberra and Washington.

According to the report, a “base less than 2000 kilometres from the Australian coast would allow China to project military power into the Pacific Ocean and upend the long-standing strategic balance in the region, potentially increasing the risk of confrontation between China and the United States.

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  Vanuatu (Vanuatu)

The prospective Pacific island nation in question is Vanuatu, a country with a noticeably close relationship with China. While the Western powers, especially Australia, have become increasingly concerned by China’s growing military capacity in the South China Sea through its reclaimed reefs and artificial islands, Vanuatu has been one of the very few countries who have openly supported Beijing’s island-building program. China has also donated military vehicles to Vanuatu, invested millions of dollars in infrastructure, and reportedly accounts for nearly half of Vanuatu’s $440 million foreign debt.

The Allies’ Response

As one can imagine, the report of a looming Chinese military base was not welcomed at all by US allies in the region, particularly New Zealand and Australia.

Australian Prime Minister Malcolm Turnbull said at the time that he viewed “with great concern the establishment of any foreign military bases in those Pacific Island countries and neighbours of ours.

The maintenance of peace and stability in the Pacific is of utmost importance to us, to Australia — it’s one of the key priorities of the foreign policy white paper,” the prime minister also reportedly said.

In other words, Australia may seek to use this threat to justify a renewed militaristic foreign policy strategy of its own. After all, Australia has been sending warships to the South China Sea for military exercises even as recently as last year, and even felt it necessary to openly consider sending more vessels to confront China’s expanding influence just a few months ago. Australia also facilitated the proposal for a British warship, the HMS Sutherland, to depart Australia and voyage to the South China Sea to assert its so-called “freedom of navigation rights.” The US, for its part, sent warships to the South China Sea just this past month, as well as in January of this year, saber-rattling China in the process. Not to mention that Trump’s nominee for the US ambassador to Australia is a known anti-Chinese war hawk.

In solidarity with Australia, New Zealand’s prime minister, Jacinda Ardern, also voiced her opposition to what she termed the “militarization” of the Pacific, even though she hadn’t even been formally briefed on the issue at the time.

According to a prominent New Zealand outlet, the country’s government was seeking further information on the report and considering ways to respond. Deputy Prime Minister Winston Peters, a notorious anti-Chinese politician who just about rattles Chinese people any chance he gets, also said there are a “number of players doing certain things in the Pacific that are not good for the peace and security” of the Pacific. He also believed that it was time for New Zealand to “step up” and “do a whole lot more in the Pacific.

In March of this year, Peters spoke about the Pacific becoming a “contested strategic space” which was “creating a degree of strategic anxiety.” He also vowed to pour more money and resources in the Pacific region, further indicating that New Zealand would back away from supporting China’s monumental Silk Road project even after New Zealand’s former government had already signed a memorandum of understanding in support of the project.

All this being said, both Vanuatu and China have already heavily denied the veracity of the report, rejecting the claim that China will be building a military base in Vanuatu.

No one in the Vanuatu government has ever talked about a Chinese military base in Vanuatu of any sort,” Vanuatu’s foreign minister, Ralph Regenvanu, told Australian media. “We are a non-aligned country. We are not interested in militarisation.”..

https://www.rt.com/op-ed/424685-china-australia-military-pacific/

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Kriegs Vorbereitungen der NATO Verbrecher, für ihre privaten Profite

März 2, 2018 4 Kommentare

Britannien bereitet sich offiziell auf den Krieg gegen Russland vor Eric Zuesse Deshalb steht die Bundeswehr in Mali, um die Saudis auch bei dem Ausbau ihre Terroristen Schulen zu unterstützen****

Muammar Gaddafi – Rede vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009 für diejenigen, die genau wissen wollen, was Muammar Gaddafi propagiert hat. Gaddafis Website ist mittlerweile wohl der Demokratie zum Opfer gefallen, jedenfalls funktioniert sie nicht mehr …

Am Mittwoch, den 21. Februar, kündigte der britische Verteidigungsminister, der konservative Gavin Williamson, an, dass das Vereinigte Königreich seine grundlegende Verteidigungsstrategie von einer Strategie, die gegen nichtstaatliche Terroristen (Al Qaida, etc.) gerichtet ist, zu einer Strategie ändert, die stattdessen gegen drei Länder gerichtet ist: Russland, China und Nordkorea. Er räumte ein, dass dafür eine massive Erhöhung der Militärausgaben notwendig ist und dass „Einsparungen“ in anderen Bereichen der Staatsausgaben, wie z.B. im Gesundheitswesen und bei den Militärausgaben gegen den Terrorismus, gefunden werden müssten.

Die Schlagzeile in der London Times vom 22. Februar lautete: „Russland ist eine größere Bedrohung für unsere Sicherheit als Terroristen“. Ihre Verteidigungsredakteurin Deborah Haynes schrieb:

Die Bedrohung Großbritanniens durch Staaten wie Russland und Nordkorea ist größer als die Bedrohung durch den Terrorismus, sagte der Verteidigungsminister gestern und markierte damit einen bedeutenden Wandel in der Sicherheitspolitik.

Gavin Williamson schlug den Abgeordneten vor, dass mehr Geld und eine Änderung in der Struktur der Streitkräfte als Teil einer Neuorientierung der Verteidigung erforderlich sein würden, um der Herausforderung eines Konflikts zwischen Staaten zu begegnen, etwas, das Großbritannien seit einer Generation nicht mehr in Betracht ziehen musste. …

Es ist eine Abkehr von der 2015 veröffentlichten nationalen Sicherheitsstrategie, in der der internationale Terrorismus an erster Stelle aufgeführt wurde, und es passt zusammen mit der Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika im vergangenen Monat, den „strategischen Wettbewerb“ mit Ländern wie China und Russland zu ihrem Hauptaugenmerk anstatt der Terrorismusbekämpfung zu deklarieren. …

Er beschrieb die „erhöhte Einsatzbereitschaft“ des Kremls, wie etwa eine Verzehnfachung der U-Boot-Aktivitäten im Nordatlantik, eine wachsende russische Präsenz im Mittelmeerraum und deren Beteiligung am Krieg in Syrien. „Aber dann sehen Sie neue Nationen, die beginnen, eine größere Rolle in der Welt zu spielen, wie z.B. China. …“

Auf die Frage, ob Herr Williamson akzeptierte, dass dies einen Anstoß für die Strukturierung des britischen Militärs und seine Kriegsbereitschaft geben würde, antwortete Herr Williamson: „Ja, das tut es“.

So wie seinerzeit der britische Premierminister Tony Blair sein Land zum Schoßhund des US-Präsidenten George W. Bush bei der Invasion des Irak im Jahr 2003 machte, so macht die britische Premierministerin Theresa May ihr Land zum Schoßhund des US-Präsidenten Donald Trump, der nun in den kommenden Invasionen Nordkoreas, Russlands und Chinas eingesetzt werden soll.

Die Presse in den USA und ihren verbündeten Ländern (wie dem Vereinigten Königreich) könnte es schwer haben, ihre Bevölkerung davon zu überzeugen, dass die Ausweitung der Militärausgaben, um Russland, China, Nordkorea und – wie Präsident Trump wünscht – auch den Iran zu erobern (aber er wird wahrscheinlich Amerikas Verbündeten Israel für diesen Teil der Operation benutzen), weil, zum Beispiel, am selben Tag, dem 22. Februar, Gallup berichtete, dass mit einer Marge von 59% zu 37% die Amerikaner Trump in der Frage der „Beziehungen mit Russland“ mißbilligen. Am 23. März 2017 titelte Public Integrity mit der Überschrift „Die Öffentlichkeit will die Verteidigungsausgaben kürzen und nicht weitere Milliarden hinzufügen, das ergibt eine neue Umfrage“ und berichtete:

Präsident Trump’s Haushaltsentwurf für 2018 folgt nicht der öffentlichen Meinung, findet eine neue Umfrage.

Die Untersuchung, die durch das Programm für öffentliche Konsultation (PPC) der Universität von Maryland durchgeführt wurde, ergab, dass während Trump eine Erhöhung der Bundesausgaben für das Militär um 54 Milliarden Dollar vorgeschlagen hat, die Mehrheit der Amerikaner eine Kürzung um 41 Milliarden Dollar vorzieht. Während Trump eine Steigerung von $ 2,8 Milliarden für die Heimatlandsicherheit vorgesehen hat, befürwortet die Mehrheit der Amerikaner eine Kürzung um $ 2 Milliarden. …

Trumps Vorschläge standen im Widerspruch zu den Präferenzen sowohl der Republikaner als auch der Demokraten. …

Eine Mehrheit der GOP-Befragten sagte, dass sie den so genannten „Basis“- oder Haupt-Verteidigungshaushalt auf dem aktuellen Niveau halten wollten, obwohl sie eine Kürzung der Ausgaben um 5 Milliarden Dollar aus einem Budget für „Auslands-Kontingenzoperationen“ bevorzugten, insbesondere in Afghanistan und Irak. …

Diese Ergebnisse wiederum waren auffallend ähnlich den Ergebnissen einer Umfrage des Center for Public Integrity, PPC, und des Stimson Centers, einer gemeinnützigen Policy Study Group in Washington, D.C., aus dem Jahr 2012. Als die Befragten in dieser Umfrage gefragt wurden, was sie mit Obamas Verteidigungshaushalt machen würden, sprach sich die Mehrheit dafür aus, ihn um mindestens 65 Milliarden Dollar zu kürzen, von 562 Milliarden Dollar auf 497 Milliarden Dollar.

Noch schwieriger dürfte die Situation im Vereinigten Königreich sein, wo laut der Gallup-Umfrage im Jahr 2017, wie in ihrem „Rating World Leaders: 2018“ berichtet wurde, die Einwohner des Vereinigten Königreichs, die gefragt wurden, ob sie die Leistungsfähigkeit der Führungsspitze der Vereinigten Staaten billigen oder missbilligen würden, 63% „ablehnend“ und 33% „zustimmend“ antworteten, und die Nettozustimmung (-30%) um 26% gegenüber dem Rating des früheren Präsidenten Obama (-4%) im Jahr 2016 zurückging.

Folglich wird es, damit die Führer das tun können, ein völliges Abgehen von der Behauptung geben müssen, dass sie „Demokratien“ sind, denn bei einer so bedeutsamen Entscheidung, ob es einen Dritten Weltkrieg geben sollte oder nicht (und wenn ja, ob der Iran ein Ziel darin sein sollte), wäre es nicht möglich, gegen die überwältigende öffentliche Meinung vorzugehen, außer in einer Diktatur (wie die Vereinigten Staaten von Amerika, wie wissenschaftlich erwiesen ist). Also: das wird ein langer Weg sein, aber zumindest in den Vereinigten Staaten – einer bewährten Diktatur – ist das möglich.

Während die Presse, sowohl in den USA als auch im Vereinigten Königreich, bereitwillig die Lügen der Regierung aufblies, dass Saddam Hussein nach Angaben der IAEO nur sechs Monate davon entfernt war, Atomwaffen zu besitzen, werden sie es diesmal anders machen, weil es gegen tatsächlich atomar bewaffnete Nationen gehen würde, und weil es wahrscheinlich noch nicht genügend Bunker der Milliardäre tief unter der Erde gibt und auch nicht so bald geben wird – wie hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, und hier, um sie auch nur vor den nuklearen Sprengungen zu schützen, geschweige denn vor dem daraus resultierenden nuklearen Winter und der globalen Hungersnot. Vielleicht stößt die Gier also endlich an ihre Grenzen: schiere Selbsterhaltung.

Es ist eine Sache, wenn ein fremdes Land wie der Irak – oder Libyen oder Syrien oder Jemen – zerstört wird, aber eine ganz andere, wenn die Welt selbst zerstört wird. Der Grad des Wahnsinns, den der militärisch-industrielle Komplex jetzt in der breiten Öffentlichkeit vermutet, ist vielleicht gar nicht vorhanden. Schließlich müssen sich die Rüstungsunternehmen der westlichen Regierungen möglicherweise mit den drastischen Rückgängen ihrer Aktienwerte auseinandersetzen, die sie alle so reichlich verdienen, und das wird schon seit Jahrzehnten – zumindest seit 1991 – zu lange hinausgezögert, als die Sowjetunion und ihr Kommunismus und ihr militärisches Bündnis im Warschauer Pakt zu Ende gingen, und alles, was als Feindbilder übrig geblieben ist, die getötet werden müssen, um „die Welt zu retten“, Russland, China, Nordkorea – und vielleicht (wenn es nach den Saudis und Israel gehen soll) der Iran ist.

Es ist noch nicht klar, wann – wenn überhaupt – die „demokratischen“ Länder im Westen (die USA und ihre Verbündeten, die Milliardäre dort) an die Grenze ihrer imperialen Gier stoßen werden. Aber wenn die Welt ihre Grenze ist, dann gibt es überhaupt keine Grenze, denn die Welt selbst wird enden, bevor diese Grenze erreicht ist. Und jetzt führt nicht nur Donald Trump den Weg dorthin, sondern auch Theresa May hat sich seinem luxuriösen Marsch in die globale Vergessenheit angeschlossen.

Influence on Hollywood by the military exploits and glorifies violence and is a major propaganda tool. Video games, supported by the military and corporate interests, teach young people that killing is fun. A major purpose of the military is to provide the muscle for stealing other nations’ resources.

erschienen am 26. Februar 2018 auf REAL INDEPENDENT NEWS & FILM > Artikel, Original auf > Strategic Culture Foundation  >>> Wie die Medien den Menschen einen Krieg einreden wollen >>> „Wir vergöttlichen die eigene Kultur“ – „Krieg als Barbarei“ – Dr. Eugen Drewermann – Warum Krieg?

Einige Lesetips aus dem Archiv:

Robert Parry – UNO als Wegbereiter des Angriffskriegs Robert Parry – Die Made-in-USA-Finanzministerin der Ukraine Robert Parry – Washingtons einzige Moral ist die Doppelmoral John V. Walsh – Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?

Ismael Hossein-zadeh – Warum Regimewechsel in Libyen?

John Philpot – Versagen des Internationalen Rechts und der Menschenrechtsinstitutionen: Palästina, Syrien und Irak im Jahr 2014 Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

 

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Die Militarisierung des Sahel (IV)

BERLIN/BAMAKO (Eigener Bericht) – Die Bundesregierung stockt das deutsche Kontingent der UN-Truppe in Mali (MINUSMA) weiter auf und forciert damit einmal mehr die Militarisierung des Sahel. Wie das Bundeskabinett gestern beschlossen hat, wird der deutsche MINUSMA-Anteil von knapp 1.000 auf bis zu 1.100 Soldaten vergrößert. Dabei räumt die Regierung selbst ein, dass sich die „Sicherheitslage“ in Mali im Laufe des mehr als fünfjährigen Einsatzes „verschlechtert“ hat. In der Tat haben jihadistische Milizen im Sahel, gegen die seit Jahren diverse Truppen im Rahmen der EU sowie der UNO operieren, die Zahl ihrer Anschläge im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt und dabei 400 Menschen getötet – mehr als je zuvor. Zivile Organisationen aus dem Sahel üben scharfe Kritik an der westlichen Intervention. Berlin und Paris treiben zusätzlich zu ihren eigenen Einsätzen den Aufbau der „G5 Sahel“-Eingreiftruppe voran, die unter anderem von Saudi-Arabien finanziert wird. Das stärkt die Stellung Riads, das im Sahel mit dem Aufbau salafistischer Strukturen gegen die schiitische Minderheit vorgehen will.

Truppenaufmarsch im Sahel

Der Einsatz europäischer Streitkräfte in Mali, den die Bundesregierung nun mit ihrer jüngsten Truppenaufstockung stärkt, geht mittlerweile in sein sechstes Jahr. Begonnen hat er Anfang 2013 mit einem französischen Kampfeinsatz gegen Jihadisten („Opération Serval“), der inzwischen als „Opération Barkhane“ mit rund 4.000 Soldaten weitergeführt wird. Die EU hat damals ihre EU Training Mission (EUTM) Mali gestartet, um die malischen Streitkräfte für eine eigenständige Kriegführung gegen Jihadisten und sonstige Milizen im Sahel auszubilden; damit sind heute rund 570 Militärs befasst, darunter 160 deutsche. Um den Norden des Landes nach dem – vorläufigen – Sieg über die Jihadisten (2013) zu stabilisieren, ist dort im Namen der UNO die Blauhelmtruppe MINUSMA (Mission multidimensionelle intégrée des Nations Unis pour la stabilisation au Mali) stationiert worden; sie umfasst derzeit gut 13.000 Soldaten und Polizisten, darunter in Zukunft bis zu 1.100 deutsche Militärs. Hinzu kommen zwei EU-Polizeieinsätze (EUCAP Sahel Mali sowie EUCAP Sahel Niger) und rund 800 US-Soldaten, die unter nationalem Kommando im Niger operieren. Das gewaltige militärische Dispositiv wird aktuell um eine afrikanische Sahel-Truppe („G5 Sahel“) ergänzt.

Immer mehr Anschläge

Trotz des massiven Einsatzes von Militär ist es nicht gelungen, die jihadistischen Milizen zu besiegen – im Gegenteil: Diese haben ihre Anschläge im Sahel von rund 75 im Jahr 2016 auf über 150 im Jahr 2017 mehr als verdoppelt. Die Zahl der Todesopfer ist dabei von mehr als 220 (2016) auf beinahe 400 (2017) gestiegen. Zuletzt verübten Jihadisten in der vergangenen Woche einen Anschlag in der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou, der der französischen Botschaft und dem Hauptquartier der burkinischen Armee galt, in dem die Armeeführung gerade ein „G5 Sahel“-Arbeitstreffen durchführte. Acht Angehörige der burkinischen Repressionskräfte und acht Terroristen kamen zu Tode. Auch in Mali wurden in den vergangenen Tagen schwerste Anschläge mit mehreren Todesopfern verübt, die sich gegen UN-Blauhelme und die malischen Streitkräfte richteten. „Leider sind derartige Ereignisse in Mali nahezu jede Woche zu verzeichnen“, berichtet die Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) in einem Bericht aus der Region; „auch Zivilisten geraten immer mehr ins Fadenkreuz“.[1] Dabei weiteten sich die Angriffe „zunehmend“ auch auf Nachbarländer wie Niger aus. Die MINUSMA-Truppe, gegen die sich ein Teil der Anschläge richtet, gilt mit rund 150 Todesopfern als der zur Zeit gefährlichste Blauhelmeinsatz überhaupt.

„Sehr negativ wahrgenommen“

Nichtregierungsorganisationen im Sahel üben längst scharfe Kritik an der Militarisierung der Region, die von der EU mit Macht vorangetrieben wird. „Die Errichtung von Militärbasen in der Sahelzone durch Frankreich, Deutschland oder Italien wird in der Bevölkerung sehr negativ wahrgenommen“, wird der Generalsekretär der Association Alternative Espaces Citoyens (AEC) aus dem Niger, Moussa Tchangari, zitiert: Die fortdauernden „Anschläge bewaffneter Gruppen gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Toten“ belegten, dass das Militär „die Menschen hier nicht vor dem Terror“ schütze.[2] Amadou M’Bow, Generalsekretär der Association Mauritanienne des Droits de l’Homme (AMDH), urteilt, der massive Truppenaufmarsch im Sahel ziele ohnehin „in erster Linie“ darauf ab, „die Migration von Afrika nach Europa einzudämmen“.[3]

Die „G5 Sahel“

Tatsächlich ist die Abwehr von Migranten neben dem Kampf gegen jihadistische Milizen das Hauptziel insbesondere der Eingreiftruppe „G5 Sahel“, deren Aufbau aktuell von Berlin und Paris vorangetrieben wird. Die Truppe soll sieben Bataillone von jeweils 550 Soldaten und 100 Polizisten umfassen und im gesamten Sahel eingesetzt werden. Perspektivisch soll sie die französische „Opération Barkhane“ entlasten und womöglich deren Abzug ermöglichen: Afrikanische Einheiten sind erheblich billiger als europäische, Todesopfer unter afrikanischen Truppen verursachen in Europa auch auf lange Sicht keinen Unmut in der Öffentlichkeit. Die „G5 Sahel“-Truppe, der Personal aus Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad angehört, wird von EU-Staaten aufgerüstet; die Bundeswehr etwa hat den Streitkräften Nigers unlängst 100 Pickups, sieben Truppentransporter, drei Tankwagen, 115 Motorräder und weiteres militärisches Gerät übergeben.[4] Einige Teilverbände der „G5 Sahel“-Truppe haben mittlerweile erste Operationen durchgeführt. Auf Beschluss des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen wird die „G5 Sahel“-Eingreiftruppe von MINUSMA bei der Versorgung mit Wasser, Nahrung und Treibstoff sowie bei der Evakuierung von Verwundeten unterstützt; für letztere ist aktuell unter anderem die Bundeswehr an ihrem Einsatzort in Gao zuständig. Um die Finanzierung der Eingreiftruppe sicherzustellen, ist im Februar in Brüssel eine Geberkonferenz abgehalten worden; 100 Millionen Euro kommen von der EU, 60 Millionen US-Dollar von den Vereinigten Staaten, 100 Millionen US-Dollar von Saudi-Arabien, 30 weitere Millionen von den Vereinigten Arabischen Emiraten. Einzelne EU-Staaten steuern weitere Millionenbeträge bei.

Die saudische Mission

Dabei droht der neue Einfluss Saudi-Arabiens auf die Region, der mit der Beteiligung an der „G5 Sahel“-Finanzierung verbunden ist, die Spannungen dort noch weiter anzuheizen. Schon vor Jahren sind geleakte E-Mails bekannt geworden, aus denen hervorgeht, dass Riad die schiitische Minderheit in Mali – sie wird auf maximal 10.000 Familien geschätzt, während 95 Prozent der Bevölkerung der sunnitischen Glaubensrichtung des Islam angehören – als strategischen Gegner betrachtet, weil sie punktuell Unterstützung aus Iran unterhält. Iranische Einrichtungen finanzieren für die Minderheit in Mali zehn bis 15 Schulen.[5] Saudische Diplomaten drangen demnach schon 2009 darauf, den eigenen Einfluss in dem Land durch die Finanzierung weiterer Schulen, Moscheen und sonstiger Einrichtungen auszubauen und für sie gezielt um Anhänger zu werben. Saudi-Arabien hat bereits mit seinen bisherigen Einrichtungen in Mali gezielt den – historisch dort unbekannten – Salafismus gestärkt; salafistisch-jihadistische Milizen lösten 2012 mit der Eroberung weiter Teile Nordmalis den anhaltenden und zuletzt immer stärker eskalierenden bewaffneten Konflikt im Sahel aus. Für Formen der Radikalisierung, zu denen die saudische Mission in der Lage ist, finden sich Beispiele in den salafistischen Spektren etwa Syriens [6], historisch im Aufbau jihadistischer Strukturen im Afghanistan der 1980er Jahre [7]. Die Folgen sind allgemein bekannt.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7556/

[1] Thomas Schiller: Anschläge in Ouagadougou. kas.de 05.03.2018.

[2], [3] Politische Lösungen statt weitere Militarisierung der Sahelzone. medico.de 22.02.2018.

[4] S. dazu Die Militarisierung des Sahel (II).

[5] Paul Raymond, Jack Watling: The Iranian-Saudi Proxy Wars Come to Mali. foreignpolicy.com 19.08.2015.

[6] S. dazu Religion und Interesse.

[7] S. dazu Vom Nutzen des Jihad (II).

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Vertrauensverlust in EU-Institutionen wegen wiederholter Interventionskriege mit der NATO Mafia

Januar 18, 2017 4 Kommentare

Neuer US-Präsident Donald Trump: Große Chance für Deutschland und Europa

Die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten, Donald Trump, ist vielleicht ein Albtraum für einzelne EU-Politiker, aber keineswegs Europas Albtraum. Sie ist eher die Chance, Europa neu zu gestalten, fern von bürokratischen und parteipolitischen Cliquen, die zu falschen, verirrten Entscheidungen geführt haben und bisher keine Außenpolitik mit guten Beziehungen geschafft haben, nicht einmal innerhalb von Europa.

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

Welt Terror Zentrale in Brüssel: NATO Haupt Quartier

 


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Amtsantritt von Donald Trump Chance zur Neugestaltung für Europa
von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Über europäische Verteidigungspolitik sich groß zu äußern, ohne eine gemeinsame Außenpolitik, ohne ein europäisches Sicherheitssystem aufgebaut zu haben, ist nicht nur das Verbreiten von Worthülsen, sondern es ist auch höchst unverantwortlich und zeigt die totale Inkompetenz von EU- und NATO-Amtsträgern. Sie aber verkörpern Europa nicht.

Die EU ist nicht Europa – Europa muss ganz neu anfangen
Wie muss Europa gestaltet werden, damit es für die Menschen richtig funktioniert? Zunächst erscheint der Ausstieg aus der Europäischen Union erforderlich, damit Europa anders gestaltet wird. Die EU ist nicht Europa. Was ist eigentlich Europa? Diese EU ist krank, weil sie Werte rhetorisch verteidigt, gegen die sie aber de facto durch ihre illegalen Untaten verstößt. Europa muss ganz neu anfangen. Der designierte US-Präsident könnte als konstruktiver Anreiz dafür wirken.

Vertrauensverlust in EU-Institutionen wegen wiederholter Interventionskriege
Die EU-Regierungschefs stehen vor der Alternative verantwortungsvolle Personen mit Respekt vor menschlichem Leben oder Killer von Menschen zu sein, aber beides zusammen ist nicht möglich. Mit wiederholten Interventionskriegen hinter der desaströsen terroristischen Außenpolitik Obamas hat sich die EU nicht nur diskreditiert, sondern sie ist damit in krasse Illegitimität verfallen und hat dadurch das Vertrauen in ihre Institutionen und Personalien verloren, was sie nichtig macht. Die EU-Einrichtungen repräsentieren niemanden außer sich selbst und sind zu entfernen.

NATO aus der Nachkriegszeit obsolet und deshalb überflüssig
Die NATO als veraltet und obsolet zu bezeichnen, darf niemanden überraschen, denn mit gesundem Menschenverstand kann jeder politische Beobachter mit historischer Kenntnis erkennen, das eine Organisation der Nachkriegszeit obsolet ist und deshalb überflüssig.

Nicht zu überbietende Überheblichkeit im ZDF-Mittagsmagazin
Das ZDF-Mittagsmagazin und ZDF-Heute am 16.1. zeigten so drastisch wie selten zuvor, woher das angelsächsische Klischee über die Deutschen kommt. Hier waren alle die unsympathischen, für einige Angelsachsen vermeintlich typisch deutschen Eigenschaften versammelt: Eine nicht zu überbietende Überheblichkeit, Schulmeisterei und ein völliger Mangel an Selbstbeherrschung, Verhältnismäßigkeit und Pragmatismus. In beiden ZDF-Sendungen heißt es zum Beispiel, Trump „strafe alle Lügen, die meinen, er werde sich ändern“ (nach dem Wahlkampf), „er werde nomaler werden…“ Wie bitte, „normaler“? Warum vergisst man im ZDF eigentlich plötzlich, was Takt bedeutet, Taktgefühl und Respekt, wenn es um den designierten US-Präsidenten geht oder fühlen sich Herr Ulf Röller in Washington und der Moderator in Mainz bemüßigt, Anweisungen von Obamas oder Clintons Leuten zu befolgen? Haben sie oder ihre Chefs dadurch für sich persönliche Vorteile?

ZDF-Korrespondent in Washington herabwürdigend über designierten US-Präsident
Wiederholt wurde im ZDF-Mittagsmagazin am 16.1. der ZDF-Korrespondent aus Washington, Ulf Röller, zugeschaltet, der es sich herausnahm, herabwürdigend über den designierten Präsidenten der USA wie ein Oberlehrer zu urteilen, darunter Bemerkungen, Trump sei „Meister des Chaos“, sein Auftreten und seine Äußerungen im Interview mit den Vertretern zweier europäischer Presse-Vertreter hinsichtlich möglicher Import-Zölle auf Autos sei „eine Form der Erpressung“.

Linie der Bundeskanzlerin im starken Kontrast zur ZDF-Nachrichtenpräsentation
Diese für ein Nachrichtenmagazin völlig unprofessionelle Art und Weise ist verantwortungslos, weil sie in einem nicht zu unterschätzendem Ausmaß dazu beiträgt, die Beziehungen auf allen Ebenen zwischen Berlin und Washington zu beeinträchtigen, ja zu erschweren und zu schaden. Das ist offenkundig nicht die Linie der Bundeskanzlerin, die sich im starken Kontrast zu der ZDF-Nachrichtenpräsentation besonnen, würdig und zurückhaltend gegenüber dem designierten US-Präsidenten verhält. Gelassen und pragmatisch hat die deutsche Kanzlerin selbst mit gesundem Menschenverstand erkannt, dass es keine ewige Sicherheitsgarantie seitens der USA gibt. Was deutsche Redaktionen hier bewegt, ist etwas anderes, etwas zerstörerisches und unwürdiges, das mit dem Bundeskanzleramt nichts zu tun hat.

Persönliche Vorteilsnahme bei Programmdirektoren, Chefredakteuren, Personalleitern in deutschen Medien?
Es ist dringend angebracht solche Redaktionen unter die Lupe zu nehmen, um zu wissen, wer hinter den Frechheiten und Zumutungen gegenüber dem designierten US-Präsidenten steckt. Programmdirektoren, Chefredakteure, Personalleiter? Solche beeinflussten oder geführten Personen benehmen sich so, als würden sie nach der Pfeife von Obamas Leuten tanzen, völlig unbedarft, blind und unberührt davon, was sie damit anrichten. Oder ist es ein planvolles Tun, das mit persönlicher Vorteilsnahme einhergeht? Hier sind die entsprechenden Untersuchungsgremien gefordert, darauf eine Antwort zu finden. Wie zutiefst unwürdig und ungebildet deutsche Medien das Deutschland-Bild im Ausland reflektieren, zeigt die Wahrnehmung des designierten US-Präsidenten, der nicht rein zufällig dem schlimmsten Boulevard-Blatt Kontinentaleuropas, der „Bild-Zeitung“ ein Interview gewährt, während gleichzeitig aus England ein Vertreter der hochangesehenen Londoner „Times“ ebenso am Interview teilnimmt. Das ist eine klare diplomatische Botschaft an Deutschland: „Ihr werdet von dem untersten Medienniveau repräsentiert, nicht so Großbritannien!“

Korrekturen durchführen – Obama-Sanktionen gegen Russland aufheben
Selbstverständlich wird der neue US-Präsident Donald Trump die Kräfteverhältnisse in der EU verändern. Es ist wirklichkeitsfremd und naiv zu erwarten, dass fehlgeschlagene Obama-Entscheidungen, die sich die Regierungen der EU-Staaten zu eigen machten, unter Trump aufrecht erhalten blieben. Nein. Es ist notwendig und richtig, grundsätzliche Korrekturen durchzuführen. Die Mitgliedsstaaten der EU mit ihren Regierungen sind derart unbeweglich ideologisch und auf gespenstische Weise in der Nachkriegszeit verankert, dass sie bis jetzt nicht fähig sind, die Richtigstellung zu schaffen. Sie waren nicht imstande, die Obama-Sanktionen gegen Russland, ein europäischer Staat, aufzuheben. Das wird der neue US-Präsident tun müssen. Seine Meldung diesbezüglich im Interview mit Wall Street Journal am 13.1. ist zu begrüßen. Die Obama-Inszenierung gegen Moskau einer angeblich von dort stammenden Cyberkampagne, um Russland weiter mit Sanktionen zu belegen, war perfid und völlig haltlos. Der Kreml dementierte sie kategorisch.

Kooperation mit Moskau bei der Bekämpfung des IS-Terrorismus anstreben
Ebenso ist die Kooperation Washingtons mit Moskau bei der Bekämpfung des IS-Terrorismus anzustreben. Sich von ungesetzlichen bewaffneten Gruppierungen der syrischen Opposition zu trennen, ist wesentlich, um den politischen Prozess zu ermöglichen. Obamas US-Außenministers John Kerry erkannte diesen zutreffenden Grundsatz an und unterzeichnete im Namen der USA das entsprechende Abkommen mit Russland am 9.9.2016.. Dieses existierende russisch-amerikanische Abkommen blieb jedoch unerfüllt, weil Obama – wahrscheinlich unter Druck des Pentagons – seinen eigenen Außenminister John Kerry desautorisierte und die Vereinbarung mit Russland in der Praxis unwirkam ließ, um weiter Öl ins Feuer an der Seite von Dschihadisten zu gießen.

Sollte die Bundeskanzlerin ehrlich sein mit ihrer Absicht, den IS-Terrorismus zu bekämpfen, muss sie Deutschland aus der verhängnisvollen US-Koalition mit den Dschihadisten loslösen, und sich mit dem russischen und dem syrischen Präsidenten verständigen, um völkerrechtsmäßig die Terroristen zu bekämpfen. Das liegt im Interesse Syriens und auch Europas, denn schließlich wollen die syrischen Flüchtlinge zurück in ihre Heimat.

Es ist schwierig, sich eine teuflischere Außenpolitik auszudenken als jene, verschiedene Feuer zu legen und dann alles zu tun, damit diese nicht gelöscht werden können.

Trump: „Wir werden aufhören, Regierungen zu stürzen“
Ob sich unter Trump die Dinge ändern werden, ist die aktuelle Frage, die von Hoffnung auf Lösung vieler aufgelaufener Probleme geprägt ist. Erst in der zweiten Dezember-Woche (5.-11.12.16) sagte Trump:

»„Wir werden aufhören, Regierungen zu stürzen„.

Die Politik des „Interventionismus und des Chaos“ werde zu einem Ende kommen. Wer könnte sich über diese Meldung nicht freuen?

Defense Intelligence Agency: Obama wissentlicher Förderer des internationalen Terrorismus
Zu sagen wie der designierte US-Präsident Trump, dass die NATO nichts gegen den Terrorismus getan habe, ist noch milde ausgedrückt. Die krude Realität ist: Obama, ein Friedensnobelspreisträger als Terror-Pate und die EU an der Seite des internationalen Terrorismus! Diese abstoßende Wahrheit ist seit Mitte 2015 entlarvt, und zwar als ein DIA- (Defense Intelligence Agency)-Geheimdokument diesbezüglich im August 2015 publik wurde. Jürgen Todenhöfer kritisierte zu recht den US-Präsidenten Obama als wissentlichen Förderer des internationalen Terrorismus. Aber die deutschen NATO-Medien ließen das Dokument in der Berichterstattung über Kriegswirren untergehen. Wen kümmert’s?

NATO-Länder kollaborieren mit Dschihadisten, um Assad zu stürzen
Damit war klar, dass die NATO-Länder mit den Dschihadisten kollaborieren, um Assad zu stürzen.

„Die Salafisten, die Muslimbruderschaft und Al-Qaida im Irak (IS)… sind die Hauptkräfte, die den Aufstand in Syrien anführen, sagt das Dokument ganz klar und bestätigt damit, dass „der Westen, die Golfstaaten und die Türkei“ mit diesen Gruppen kolaborieren, um den syrischen Präsidenten Assad zu stürzen.

Gute Nachricht: General Michael Flynn zukünftiger US-Sicherheitsberater

In diesem Zusammenhang ist auch eine gute Nachricht, die auf ein Herauskommen aus diesem Sumpf hoffen lässt, dass General Michael Flynn als zukünftiger Sicherheitsberater des designierten Präsidenten Donald Trump nominiert worden ist.

General Michael Flynn, ehemaliger Direktor des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA, bestätigte gegenüber Journalisten die Echtheit des Geheimberichts und bezeichnete es als sehr verwirrend, dass die NATO mit Al-Qaida (IS) zusammenarbeitet. „Sie müssen wirklich den US-Präsidenten fragen, was er da eigentlich macht.“ Damit hatte General Flynn den Nagel auf den Kopf getroffen.

Innerhalb der USA selbst wird heftig über den Syrienkrieg gestritten. General Flynn und andere hochrangige Offiziere in den USA wollen nicht, dass Baschar Al-Assad durch Fundamentalisten ersetzt wird. Sie halten es für falsch, dass NATO-Länder radikale islamistische Gruppen wie IS, Al-Nusra und andere unterstützen. Die entsprechenden DIA-Berichte seien aber bei der Administration Obama auf „enormen Widerstand“ gestoßen. „Ich hatte das Gefühl, man wollte die Wahrheit nicht hören“, so Flynn, der zurücktreten musste. Oberst Patrick Lang, der zehn Jahre für die DIA (Defense Intelligence Agency) gearbeitet hatte, erklärte, dass Flynn „den Zorn des Weißen Hauses auf sich zog, weil er darauf pochte, die Wahrheit über Syrien zu sagen… Er weigerte sich, den Mund zu halten.“ (auszugsweise aus dem Buch: »„Illegale Kriege – Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren – Eine Chronik von Kuba bis Syrien“ von Dr. Daniele Ganser, Verlag Orell Füssli Zürich 2016)

Große Hoffnungen auf zukünftige Zusammenarbeit zwischen USA und Russland
Große Hoffnungen werden darin gesetzt, dass das Weiße Haus mit dem Kreml zukünftig gut und eng zusammenarbeitet. Diese erwartete enge Kooperation betrifft den Fortschritt der Infrastruktur Russlands wie auch den Aufbau Syriens, aber vor allem den Erhalt des Weltfriedens. Die EU spielt dabei keine ernst zu nehmende Rolle, da sie in ihrer alten Haltung eines Spökenkiekers in der Konfrontation mit Russland stecken bleibt.

NATO weiterhin im Dienste deutscher Wirtschaftsziele oder eigenes aggressives EU-Monster dafür?
Besorgniserregend wirkt allerdings die Absicht bestimmter Kreise Deutschlands, die NATO weiterhin für ihre expansiven räuberischen Aktivitäten im Dienste ihrer Wirtschaftsziele zu nutzen, wie sie schon vor Jahren in den verteidigungspolitischen Richtlinien niedergeschrieben wurden, und falls die NATO unter Donald Trump nicht dazu bereit wäre, die EU mit Aufrüstung in ein ähnliches aggressives Monster-Instrument zu verwandeln. Daher ist die jämmerliche Diskussion über die NATO und Art.5 des NATO-Vertrages nebensächlich und haltlos.

Gesamter NATO-Vertrag unter Vorbehalt der Vereinbarkeit mit der UN-Charta und dem geltenden übrigen Völkerrecht
Der gesamte NATO-Vertrag, einschließlich Art.5, stehen vielmehr unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Vereinbarkeit mit der UN-Charta und dem geltenden übrigen Völkerrecht. Selbst wenn in einem konkreten Einzelfall ein „bewaffneter Angriff“ im Sinne des Artikels 51 UN-Charta erfolgt wäre, dürfte ein militärischer Gegenschlag völkerrechtlich betrachtet, unzulässig sein. Juristische Organisationen sind sich darüber im Klaren: Eine Gewaltanwendung auf der Grundlage von Artikel 51 UN-Charta ist nur zulässig, wenn dies zur Abwehr eines gegenwärtigen Angriffs erforderlich ist. Artikel 51 UN-Charta rechfertigt keine Vergeltungs- oder Bestrafungsaktionen. Die wiederholte Rechtssprechung des Internationalen UN-Gerichtshofs in den Haag ist mehrfach eindeutig.

NATO, ein überholtes Bündnis, das gesetzwidrig geworden ist
Die Interpretation des NATO-Vertrages durch die Vertragsstaaten mag sich ändern. Dies ändert aber nichts daran, daß die NATO-Staaten an die UN-Charta und das geltende Völkerrecht gebunden bleiben und die UN-Charta Vorrang über die NATO hat. In diesem Zusammenhang ist die deutsche Bundeskanzlerin aufgerufen und verpflichtet, die Außenpolitik Deutschlands auf die Grundlage des internationalen Rechts zu bringen. Die aktuelle deutsche Außenpolitik klammert sich dagegen an alte, irrige Konzepte und ein überholtes Bündnis, das gesetzwidrig geworden ist, seit dessen Strategie als solche durch den einstimmigen »Beschluss des UN-Gerichtshof von Den Haag (8.7.1996) verurteilt wurde. Die Bundesregierung hat bis heute diese Resolution und dieses international autorisierte gerichtliche Kriterium ignorieren wollen. Das Anliegen blieb vom Deutschen Bundestag unbehandelt.

Weiter mit völkerrechtswidrigen Konzepten und rechtswidrigem Bündnis oder große Wende in der Außenpolitik
In der Tat steht die Bundesregierung vor einer Entscheidung, die eine große Chance bedeutet:

Entweder macht sie weiter mit alten völkerrechtswidrigen Konzepten und mit einem Bündnis, das das Völkerrecht bricht und der Vernunft zuwiderläuft, ein Bündnis, das jetzt am Rand der Rationalität und der Legalität weiter existiert, oder sie ergreift die Gelegenheit und leitet die große Wende in der Außenpolitik ein, um sie auf international anerkannte legale Basis zu stellen. Die Dissidenten im Bundestag wie die Partei DIE LINKE bedeuten eine große Hoffnung; sie tragen auch eine große Verantwortung für die Zukunft des Landes.

Ende der Nachkriegszeit-Ära
Deutsche Regierungen der Parteien CDU/CSU, FDP, SPD, Bündnis90/Die Grünen wurden eine nach der anderen Marionetten der Irrationalität der US-Regierung und machten weiter mit alten völkerrechtswidrigen Konzepten und mit einem Völkerrecht brechenden Bündnis. Opportunistische Außenpolitiker haben sich in Anlehnung an die alte US-Außenpolitik bequem eingerichtet, anstatt eine Wende in der Außenpolitik anzugehen. Damit brachten sie Deutschland noch näher an den US-amerikanischen Abgrund von Krieg und Terror. Obamas Propaganda-Paranoia vor Russland hat die EU und anscheinend auch Deutschland angesteckt. Sie ist aber nur ein inszeniertes Theater, um die Aufrüstung in die Höhe zu treiben und den Militärindustriekomplex am Laufen zu halten, in den USA wie in den EU-Staaten. Von Russland kommt keine Gefahr, für niemanden. Die baltischen Staaten, Polen und die Ukraine müssen ihre Beziehungen mit Russland normalisieren. An ihnen liegt es, die eigene Sicherheit für ihre Länder zu schaffen, was an erster Stelle bedeutet, sich mit den Nachbarn-Ländern gut zu verständigen. Schon der ehemalige US-Botschafter John Kornblum erkannte nach der Wahl von Donald Trump, dass sie das Ende der Nachkriegszeit-Ära bedeutete. Ist das nicht ein Anlass zur Freude?

Bündnisfall ist obsolet und passé
Der Artikel 5 des NATO-Vertrag bzw. der Bündnisfall öffnet die Pandora-Büchse, indem er hinsichtlich der NATO auf eine verhängnisvolle Außenpolitik der vollendeten Tatsachen eingeht, die seit langem geschieht und gar nichts mit den Vereinten Nationen zu tun hat, mindestens was die UN-Rechtsnormen betrifft. Der Bündnisfall bedeutet den totalen Krieg von allen gegen einen, was heute absolut irrsinnig ist. Deshalb stellen nicht nur der zukünftige US-Präsident und sein hoch kompetentes Team den Bündnisfall in Frage, sondern auch europäische Regierungsvertreter. Schon unter der Bush-Regierung war der NATO-Repräsentant abwesend, als der britische NATO-Generalsekretär, George Robertson, infolge des 9/11 Attentat in New York den NATO-Bündnisfall zu erklären vorhatte. Der US-Repräsentant war in der Tat nicht einmal anwesend bei dieser seltsamen anmaßenden Allein-Erklärung des Briten im Verlauf der NATO-Ratssitzung am 26.9.2001 in Brüssel. Offenbar gab es in diesem Punkt auch Meinungsverschiedenheiten innerhalb der NATO selbst: Vertreter der Niederlande, Belgiens und Portugals hatten sich gegen eine Feststellung des Bündnisfalls ausgesprochen. Der extreme Fall kam nicht zustande. Ja, der Bündnisfall ist obsolet und passé. Das ist gut so, denn ein totaler Krieg ist entschieden zu vermeiden. Das ist ein kategorischer Imperativ der reinen und praktischen Vernunft.

Heißt verantwortungsvolles Tun Bomben und Raketen zu werfen?
Verantwortung einer Regierung gilt in erster Linie in Bezug auf die eigene Bevölkerung, allerdings auch für die wehrlose Bevölkerung anderer Regionen der Welt. Heißt verantwortungsvolles Tun Bomben und Raketen zu werfen? Die Frage, die zur Veranwortlichkeit Deutschlands überhaupt nicht gestellt wird, ist: Kann eigentlich militärische Gewalt dazu beitragen, Konflikte zu lösen, sie unter Kontrolle zu bringen, vor allem in Krisen-Regionen wie zum Beispiel der Nahe Osten oder Afghanistan?

Trump lediglich für Kriegstreiber und Provokateure gegen Russland ein Albtraum
So wie die ungerechfertigten, ja willkürlichen Obama-Sanktionen gegen Russland zu streichen sind, kann der neue US-Präsident Donald Trump auch die aggressiven amerikanischen Panzer und Soldaten, die Obama auf Wunsch der Polen geschickt hat, jederzeit wieder abziehen. Das ist eine gute entspannende Perspektive, die lediglich für Kriegstreiber und Provokateure gegen Russland als Albtraum erscheint. Solche Friedensstörer in Europa sind von ihren Amtsposten zu entfernen und vor Gericht zu stellen.

© Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait

Quellenangaben:

NATO-Bataillon erreicht antirussischen Aufmarsch in Litauen

Streitmacht unter deutscher Führung ist die erste von vier, die auf dem Weg in die baltischen Staaten sind

Ein Bataillon der NATO in der Stärke von rund 1.000 Bodensoldaten unter deutscher Führung erreichte Litauen als das erste einer Serie derartiger Einsätze im Rahmen des anhaltenden antirussischen Aufmarsches in den Baltenstaaten, wobei die Regierungsvertreter sagen, dass dieser dazu dienen soll, den Ländern in dem Gebiet Sicherheit in Hinblick auf das militärische Engagement der NATO zu vermitteln.

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