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Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss – NED, das legale Schaufenster der CIA

Mai 29, 2018 2 Kommentare

Im Solde der NED Verbrecher Organisation, stehen sehr viele Deutsche und EU NGOs, und die Berliner und EU Aussenpolitik sowieso, weil die Banden enorm korrupt sind und leicht einzukaufen sind. Schon die Ukraine zeigte Abgründe der Dreistigkeit und viele Staaten sind Opfer.

Hauptempfänger von Projektmitteln des NED sind vier fest mit der Organisation assoziierte Stiftungen, die bereits an ihrer Gründung beteiligt waren:

Vorbild für das NED bei der Konzeption regierungsunabhängiger außenpolitischer Aktivitäten zur Förderung demokratischer Strukturen waren die politischen Stiftungen der Bundesrepublik Deutschland.[4]

6:00 [Voltairenet]
NED, das legale Schaufenster der CIA
Seit 30 Jahren spielt das National Endowment for Democracy (NED) den Zulieferer der CIA für den rechtlichen Teil der illegalen CIA-Operationen.
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Im Jahr 2006 prangerte der Kreml die Wucherung von ausländischen Vereinigungen in Russland an, wovon manche an einem geheimen, von der US-amerikanischen Stiftung für Demokratie (National Endowment for Democracy – NED) orchestrierten Plan, zur Destabilisierung des Landes beteiligt gewesen wären. Um eine „Farbenrevolution“ zu verhindern, arbeitete Wladislaw Surkov eine strenge Regelung dieser „Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs) aus. Im Westen wurden diese administrativen Einschränkungen als ein neuer Angriff des „Diktators“ Putin und seines Beraters gegen Vereinigungsfreiheit ausgelegt.

Diese Politik wurde auch von anderen Staaten umgesetzt, die von der internationalen Presse ebenfalls als „Diktaturen“ bezeichnet werden.

Die Regierung der Vereinigten Staaten versichert, dass sie zur „Förderung der Demokratie in der Welt“ beitrage. Sie behauptet, dass der Kongress das NED subventionieren könne und dass dieses, seinerseits und unabhängig, Verbänden, politischen Parteien oder Gewerkschaften, die in diesem Sinn überall auf der Welt fungieren, direkt oder indirekt helfen könne. Die NROs sind, wie der Name schon sagt, „nichtstaatlich“ und können politische Initiativen ergreifen, die die Botschaften nicht ohne Verletzung der Souveränität der Staaten unternehmen können. Daher liegt die Frage hier: sind das NED und das Netzwerk der NGOs, die der Kongress finanziert, zivilgesellschaftliche Initiativen, die vom Kreml zu Unrecht verurteilt wurden, oder nur ein Deckmantel des für Einmischung in flagranti ertappten US-Geheimdienstes?

> Verbrechen gegen den Frieden? Na und?

Die Politik der Europäischen Union gegenüber Syrien ist nicht nur scheinheilig, zynisch und menschenverachtend, sie ist ein Verbrechen gegen den Frieden. Das wird etwa durch einen durchgesickerten UNO-Bericht (>>> LINK) bestätigt (von dem Sie nicht viel hören werden …), siehe auch den vor kurzem erschienenen Bericht der US-Abgeordneten Tulsi Gabbard (LINK) und das Interview mit dem niederländischen Pater Daniel Maes (LINK)! In dem Artikel „In Syrien hungert jeder Dritte (LINK)“ finden Sie neuere Informationen. Der Bericht des Welternährungsprogramms der UNO (LINK) spricht Bände und kann daher dem breiten Medienpublikum wohl auch nicht zugemutet werden. Weitere Neuigkeiten über dieses Musterstück barbarischer Politik finden Sie >>> HIER.Das ist die Politik der Europäischen Union, die offenbar von bestimmten Interessengruppen gelenkt wird und sich aufführt wie die Vereinigte Kolonialverwaltung der europäischen Ex-Kolonialmächte. Warum unsere politischen Vertreter nicht gegen diese kranke und abwegige, für keinen vernünftigen Menschen nachvollziehbare Politik auftreten, fragen Sie diese am besten selbst!
> Appell der syrischen Kirchenführer im Juni 2016 (!): Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben! (LINK) <
>>> Appeasement-Politik 2.0

Amerikas unglaublich schrumpfender Einfluss Ron PaulNur zwei Wochen, nachdem Präsident Trump die Vereinigten Staaten von Amerika aus dem iranischen Atomabkommen herausgezogen hatte, stellte sein Außenminister Mike Pompeo 12 Forderungen an den Iran, die nie erfüllt werden konnten. Pompeo wusste, dass seine Forderungen nicht erfüllt werden konnten. Sie wurden so entworfen. Genau wie Österreich-Ungarns Ultimatum an Serbien im Juli 1914, das zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte. Und genau wie die unmöglichen Forderungen an Milosevic 1999 und an Saddam Hussein 1991 und 2003, und so viele andere Male, als Washington den Krieg wollte. Diese unerfüllbaren Forderungen sind Werkzeuge des Krieges und nicht Schritte zum Frieden.

Außenminister Pompeo wütete gegen den Iran. Die Hauptnachrichtenmedien wüteten gegen den Iran. Trump wütete gegen den Iran. Aber dann passierte etwas Seltsames: nichts. Die Iraner kündigten an, dass sie sich weiterhin zur Diplomatie bekennen und ihren Teil des Atomabkommens aufrechterhalten würden, wenn die Europäer und andere Partner bereit wären, dasselbe zu tun. Iranische und europäische Regierungsvertreter suchten dann unter Missachtung Washingtons Kontakte in der Hoffnung, gegenseitig vorteilhafte Handelsbeziehungen aufrechtzuerhalten.

Washington reagierte auf die europäische Brüskierung mit der Androhung sekundärer Sanktionen gegen europäische Unternehmen, die weiterhin Geschäfte mit einem Iran machten, der weiterhin seinen Teil des Abkommens einhielt. Jede unabhängige europäische Beziehung zum Iran würde bestraft, drohte Washington. Aber dann ist wieder sehr wenig passiert.

Anstatt auf Washingtons Zug aufzuspringen, machte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Mai zwei Reisen nach Russland, um engere Beziehungen und einen Lösungsansatz für den Iran zu finden.

Russland und China wurden in der jüngsten Nationalen Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika als unsere Hauptfeinde genannt, aber beide Länder werden von dem einseitigen Rückzug der USA aus dem Iran-Geschäft profitieren. Als die französische Ölgesellschaft Total sich von den Drohungen Washingtons verschreckt aus dem Iran zurückzog, übernahm eine chinesische Firma begeistert ihren Platz.

Es scheint, dass die Welt der neokonservativen Bedrohungen aus Washington müde geworden ist. Ironischerweise scheinen die „kommunistischen“ Chinesen besser zu verstehen als die USA, dass man im Kapitalismus seine Kunden nicht bedroht. Während die USA Wirtschaftsbeziehungen bedrohen, sanktionieren und verbieten, sind ihre Konkurrenten im Ausland damit beschäftigt, die Früchte des wahren Isolationismus Amerikas zu ernten.

Wenn das von Präsident Trump abgesagte Treffen mit Kim Jong Un aus Nordkorea abgesagt bleibt, haben Nord- und Südkorea gezeigt, dass sie ihre Friedensbemühungen fortsetzen werden. Als ob Washington nicht mehr relevant wäre.

Ich habe oft von den unbeabsichtigten Folgen unserer aggressiven Außenpolitik gesprochen. Zum Beispiel hat die Invasion von Präsident Bush im Irak nur dazu beigetragen, dass der Iran – unser „Feind“ – im Nahen Osten dominanter wurde. Aber es scheinen sich neue Konsequenzen abzuzeichnen, und für die Neokonservativen müssen sie sehr unbeabsichtigt sein: der Rest der Welt ignoriert immer mehr die Forderungen Washingtons und kümmert sich um sein eigenes Geschäft.

Während ich über diese Entwicklung etwas überrascht bin, begrüße ich als Freidenker und Gegner der Einmischungspolitik die wachsende Bedeutungslosigkeit der Washingtoner Interventionisten. Wir haben eine weitaus bessere Philosophie, und wir müssen hart daran arbeiten, um sie zu verbreiten, damit sie endlich zum Zug kommen kann, nachdem das Versagen der Neokonservativen für alle offensichtlich wird. Das ist unsere große Chance!

erschienen am 28. Mai 2018 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity > Artikel

Archiv > Artikel von Ron Paul auf antikrieg.com

NEU > EU verlängert Sanktionen gegen Syrien

 

Iran, das Öl und der Dollar

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Finanzen und Währung, Ressourcen, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Seit einigen Wochen kriegen wir von einigen Lesern wieder verstärkt Hinweise auf Artikel, die davon berichten, Iran plane, seine Ölverkäufe künftig nicht mehr in US-Dollar abrechnen und dies sei für die USA der „wahre“ Kriegsgrund, da eine Abkehr vom „Petrodollar“ die USA in den sicheren Ruin stürzen würde. Diese Geschichte geistert in verschiedenen Variationen nun schon seit 2004 durch das Netz und wird leider immer häufiger auch von redaktionellen Medien kritiklos aufgegriffen. Das ist ärgerlich, da so ein Teil der gerechtfertigten Kritik an der unfairen Außenwirtschaftspolitik der USA auf eine ökonomisch falsche und daher unproduktive Schiene gelenkt wird. Zeit für einen unaufgeregten Blick hinter die Kulissen. Von Jens Berger.

In Nachhinein ist es nicht mehr so einfach, die genaue Herkunft der Geschichte vom „Kriegsgrund Petrodollar“ zu bestimmen. Ungefähr zeitgleich haben um das Jahr 2005 herum die beiden amerikanischen Autoren F. William Engdahl und William R. Clark begonnen, den „wahren“ Grund für den Angriffskrieg der von den USA geführten Koalition gegen Saddam Husseins Irak in einer angeblich von den Irakern geplanten Umstellung der Transaktionswährung ihrer Ölexporte von Dollar auf Euro zu sehen. Diese Aussage war übrigens schon damals schlicht falsch, da Irak aufgrund der internationalen Sanktionen seit 1996 offiziell sein Öl über das „Oil-For-Food-Programme“ der UN und dabei zu großen Teilen ohnehin in Euro verkaufte. Das konnte aber auch nicht verhindern, dass Engdahls „Century of War“ (2004) und besonders Clarks „Petrodollar Warfare“ (2005) zu Bestsellern wurden, die auch heute noch von Autoren aus diesem Spektrum als Quellen genannt werden. Seitdem zieht sich die Geschichte von einem Land, das plant seine Exporte künftig in Euro (oder neuerdings in der chinesischen Währung Renminbi) abzurechnen, und daher wie Irak bald Opfer eines amerikanischen Angriffskriegs werden soll, wie ein roter Faden durch die Artikelspalten bestimmter Medien. Seit 2006 geht es dabei vor allem um Iran, der angeblich plant, sein Öl künftig nur noch gegen harte Euro zu verkaufen. Nebenbei: Iran stellt bereits seit 2003 für seine europäischen und asiatischen Kunden die Ölrechnungen in Euro aus und seit 2016 akzeptiert man generell keine Dollarzahlungen mehr – Grund dafür sind die US-Sanktionen. Doch bevor man zu sehr ins Detail geht, ist ein kleiner Ausflug in die ökonomischen Grundlagen angebracht – welche Rolle spielen Transaktionswährungen überhaupt im internationalen Handel?

Auf die Transaktionswährung kommt es nicht an

Dazu ein einfaches Beispiel: Wenn ein ungarischer Ölimporteur eine Lieferung über 100.000 Barrel Rohöl aus Iran ordert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie er die Rechnung dafür bezahlt. Die erste Variante wäre die Bezahlung in US-Dollar. Der Ungar tauscht also seine Forint gegen Dollar ein und überweist sie an den Exporteur in Iran. Der führt seine Konten jedoch in iranischen Rials und tauscht seinerseits die Dollar, die er von seinem ungarischen Geschäftspartner überwiesen bekommen hat, daher in Rial um. Und welche Auswirkungen hat dieses Geschäft nun auf den Dollar? Die Antwort ist: Gar keine, da der Iraner die gleiche Menge an Dollar wieder auf den Markt wirft, die der Ungar zuvor vom Markt eingekauft hat – ein Nullsummenspiel. Und würde sich dies ändern, wenn der Handel nun in Euro abgerechnet wird? Nein. In diesem Falle tauscht der Ungar lediglich seine Forint in Euro um, die der Iraner dann wieder in Rial umtauscht. Die Transaktionswährung spielt bei solchen Geschäften erst einmal keine Rolle.

Wichtiger ist die Reservewährung

Natürlich ist die reale Welt etwas komplexer als dieses Grundlagenbeispiel. Volkswirtschaftlich ist es vor allem für kleinere Staaten ungemein wichtig, die eigene Währung gegenüber den Währungen für strategisch und ökonomisch wichtige Importe stabil zu halten. Denn wenn die eigene Währung gegenüber der Währung, in der man z.B. seine Öl- oder Gaslieferungen importiert, auf Dauer an Tauschwert verliert, verteuern sich diese Importe. Daher betreiben nahezu alle Zentralbanken dieser Welt eine Art aktives Währungsmanagement – man interveniert, wenn der Wechselkurs einen zuvor bestimmten Korridor verlässt. Aus diesem Grund macht es natürlich vor allem bei langfristigen Importverträgen Sinn, die Abrechnung in einer Währung festzulegen, die von der eigenen Zentralbank gegenüber der heimischen Währung aktiv abgesichert wird. Und hier kommt die sogenannte „Reservewährung“ ins Spiel. Dies ist die Währung, in der die nationalen Zentralbanken ihre Devisenreserven halten, um bei Kursschwankungen eingreifen zu können. Weltweit bestehen die Währungsreserven derzeit zu 64% aus US-Dollar und zu 20% aus Euro – dahinter kommen dann noch Schweizer Franken, Japanische Yen und das Britische Pfund. Der chinesische Renminbi stellt zur Zeit nur ein einziges Prozent der Währungsreserven dar.

Der Dollar ist also nicht deshalb Weltwährungsreserve Nummer Eins, weil Öl oft in Dollar gehandelt wird, sondern Öl wird oft in Dollar gehandelt, weil der Dollar Weltwährungsreserve Nummer Eins ist. Würde unser Ungar sein Öl aus Iran nämlich nicht in Dollar oder Euro, sondern beispielsweise Schweizer Franken bezahlen, wäre dies freilich ebenfalls ein Nullsummenspiel. Anders sieht es jedoch bereits bei einem Warentermingeschäft aus. Kauft der Ungar heute das Öl, das jedoch zum heute fixierten Preis (in Franken) erst am 1. August abgewickelt wird, müsste er sich bis zu diesem Zeitpunkt gegen Kursschwankungen zwischen dem Forint und dem Franken absichern. Das sind Zusatzkosten, die er natürlich scheut. Darum wird der Ungar im konkreten Fall bei einem Warentermingeschäft die Zahlung in Euro bevorzugen, da die ungarische Zentralbank den Forint gegenüber Kursschwankungen zum Euro absichert. Warentermingeschäfte sind bei Rohstoffimporten übrigens neben langfristigen Handelsverträgen die Regel. Und bei langfristigen Verträgen ist es noch wichtiger, eine Transaktionswährung zu wählen, gegen die die eigene Währung aktiv abgesichert ist….

 

https://www.nachdenkseiten.de/?p=44020

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Radoslaw Sikorski – Alexander Graf Lambsdorf: CIA Organisation: NED and European Endowment for Democracy (EED)

Juli 13, 2015 3 Kommentare

Die Ratten kommen aus ihren Löchern: Putsch: EU Botschafter und Graf Lambsdorf forderten den Rücktritt von Gruevski

Immer dabei auch in der Ukraine ganz Vorne: der Gangster und CIA Agent Carl Bildt. Der CIA Agent, Betrüger Carl Bilt, wo es schon in Schweden Demonstrationen gibt und Lundin Öl. Der CIA Verbrecher Carl Bildt, war auch schon für den Balkan zuständig, in der Ukraine taucht der Verbrecher auf, der vom Tod von Olaf Palme deutlich profitierte.

Carl Bildt FEB 22 1992, Talks About New World Order

NIemand soll wissen, das man für die selben Auftraggeber arbeitet. Deshalb die Hand vor dem Mund! Mit dem Gangster Richard Holbrook, der den Balkan mit Kriminellen zerstörte, eliminiert wurde.

Bildt and Richard Holbrooke before peace talks in Sarajevo, Bosnia-Herzegovina in October 1995.


Safe in the arms of
Uncle George: The
daughter of Carl Bildt
and her father on a 1994
visit to the White House
of former CIA Director
Goerge Bush.

Süd Sudan und die Verbrechen der Internationalen, USA, Berlin, Carl Bildt und Hilfsgüter Mafia

USA Moralischer Bankrott

The NED’s Euro-counterpart: EED

The U.S. National Endowment for Democracy (NED), a U.S. Central Intelligence Agency-financed Cold War contrivance created to advance right-wing governments and attack progressive nations around the world, has spawned a European offspring, the similarly-named European Endowment for Democracy (EED). The NED was largely the idea of conservative Miami Democratic Representative Dante Fascell, whose career was centered on supporting CIA efforts to overthrow Fidel Castro’s government in Cuba…

Wayne MADSEN | 12.07.2015

Washington author and journalist Michael Lind wrote in the New Statesman in 1983 that the George W. Bush administration’s neocon cabal, including individuals like Paul Wolfowitz, Richard Perle, Douglas Feith, Robert Kagan (the husband of the EED’s strongest promoter Victoria Nuland), and dozens of others represented an „amalgamation of the defense intellectuals with the traditions and theories of ‘the largely Jewish-American Trotskyist movement.’» Chief among this gang is Gershman of the NED, a Schactmanite, Zionist activist with B’nai B’rith and the American Jewish Committee, and an assistant of the gay African-American activist Bayard Rustin. Gershman served as the U.S. Representative to the United Nations Human Rights Commission during the Reagan administration, a position that resulted in paleo-conservatives charging that neocon Trotskyists were crafting Reagan’s foreign policy.

Those charges would return during the George W. Bush administration when the same former Trotskyist neocon elements helped plunge America into two disastrous conflicts in Iraq and Afghanistan. The Barack Obama administration’s reliance on these same Trotskyist neocons, individuals like Nuland in the State Department and Geoffrey Pyatt, the U.S. ambassador to Ukraine, has resulted in a Cold War-era showdown with Russia over Ukraine.

The genesis of the European Endowment for Democracy (EED) from the Schachtmanites of NED should come as no surprise. The EED was the brain child of the former Polish foreign and defense minister Radoslaw Sikorski, who is married to arch neocon Anne Applebaum of The Washington Post. Sikorski, who recently resigned in disgrace as the president of the Polish Senate, was a senior fellow of the American Enterprise Institute, where such neocon stalwarts as Michael Rubin, Frederick Kagan – the brother-in-law of Nuland – and Wolfowitz hang their professional hats. While Poland served as president of the European Union in 2011, Sikorski arranged for the EU to fund the European counterpart of the NED.

The EED found its own version of Carl Gershman in Jerzy Pomianowski, who served as Polish deputy foreign minister under Sikorski. Pomianowski became the executive director of the EED in 2012 and he immediately set out to cooperate with the NED in fomenting anti-Russian activities in Ukraine and central Asia, complementing George Soros’s destabilization efforts in the Balkans and central and eastern Europe, and establishing EED operations centers in Riga, Copenhagen, The Hague, Oslo, Stockholm, and Kiev. Not all EU members support the efforts of EED. Greece, Cyprus, Slovenia, Croatia, Finland, Ireland, Malta, and Luxembourg have remained opposed to the efforts of the EED.

The EED is practically a Polish creation. Upon its creation, Polish foreign ministry spokesman Marcin Bosacki said, «The creation of the Endowment is a double success for Poland… In a short time, Poland implemented – from the ground up – an important project for the EU as a whole. Moreover, a Pole – our Deputy Foreign Minister – proved the best choice from among the several dozen candidates who applied for the position». Pomianowski has placed the themed «color» revolution overthrow of the Aliev government in Azerbaijan and the Lukashenko government in Belarus high on the EED’s priority list, along with fomenting other themed revolutions in Macedonia, Serbia, and for Pomianowski, the big prize, in Russia.

The EED, like the NED, does not limit its activities to Europe. In consideration of its strong support by Zionists and Israel, the EED is active in stirring up anti-Hezbollah and anti-Shi’a activities in the Bekaa Valley of Lebanon among Druze, Christian, and Sunni inhabitants. EED is also active in Jordan and Tunisia. EED’s nominal chairman is German Count Alexander Graf Lambsdorff, Vice President of the European Parliament and the nephew of Otto Graf Lambsdorff. Otto is a longtime official of the pro-capitalist Free Democratic Party, was German Economics Minister from 1977 to 1982, and is a descendant of Russian Count Vladimir Lamsdorf, the Russian foreign minister under Tsar Nicholas II. Count Vladimir was a committed Zionist and a well-known homosexual in the Tsarist government in St. Petersburg. Consequently, there should be little wonder as to why Alexander Graf Lambsdorff is attracted to the patently anti-Russian EED.

The NED, which has long been involved in promoting disruption and political instability around the world, has a partner-in-crime, the EED…..

http://www.strategic-culture.org/pview/2015/07/12/the-ned-euro-counterpart-eed.html

Russland hat die US Gesetze in abgemilderter Form übernommen, für ausl. NGO’s.

Russland will NGOs als „unerwünschte Organisationen“ verbannen

Moskau hat Sorge vor einer weiteren bunten Revolution, die vom Ausland finanziert wird


Über den Council on Foreign Relations (CFR)

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ist ein direkter „Kaktusableger“ des CFR

Der Ratten Club, rund um das Council on Foreign Relations (CFR)

gründete mit Georg Soros dann das ECFR, wo sich alle käuflichen und Hirnlosen Politiker ohne jede Moral sammelten.

https://i0.wp.com/www.ecfr.eu/img/logo.jpg

Radoslaw Sikorski – Alexander Graf Lambsdorf: CIA Organisation: NED and European Endowment for Democracy (EED), wobei European Endowment for Democracy (EED), praktisch als CIA Nebenstelle, nur die Befehle für Völkerrechts widrige Aktionen in fremden Staaten ausführt, wie die Finanzierung von Demonstrationen und Kriminellen, denen man ihre NGO’s, unter dem Deckmantel von Demokratie und Menschenrechten finanziert.

Strategische Kommunikation
14.07.2015
BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesregierung verstärkt ihre Aktivitäten gegen Russlands Medienpräsenz insbesondere in Osteuropa. Besonderes Augenmerk gilt den baltischen Staaten, in denen große, massiv diskriminierte russischsprachige Minderheiten leben. Bereits Mitte Mai hat die staatsfinanzierte „Deutsche Welle“ ein Kooperationsabkommen mit estnischen, lettischen und litauischen TV-Stationen unterzeichnet und beliefert die Sender seitdem mit Programminhalten in russischer Sprache. Die Organe der Auswärtigen Kulturpolitik wie das Goethe-Institut steigern ebenfalls ihre Aktivitäten in Osteuropa. Auch auf internationaler Ebene nehmen entsprechende Bemühungen zu. Die Europäische Union hat ihrerseits einen „Aktionsplan zu strategischer Kommunikation“ erstellt; das in Riga ansässige „Nato Strategic Communications Centre of Excellence“ wendet sich gleichermaßen verstärkt gegen Russland.
Das „zerstörerische Narrativ“
Bereits auf der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Blick auf den Machtkampf um die Ukraine vor einer „Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften“ gewarnt – und erklärt, man habe sich zukünftig stärker „mit Missinformation, Infiltrierung und Verunsicherung“ auseinanderzusetzen.[1] Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen warf Moskau ebenfalls auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor, auf „die unkonventionellen und vielfältigen Mittel des hybriden Krieges“ zurückzugreifen; darauf gelte es „Antworten“ zu finden: „Wir müssen das zerstörerische Narrativ entlarven. Sei es der Allmachtswahn der ISIS oder seien es die pseudo-historischen Angriffe auf die Integrität der Ukraine“.[2]
„Russische Behauptungen – unsere Antworten“
Als eine der ersten Maßnahmen, das postulierte „zerstörerische Narrativ“ zu „entlarven“, formulierte die Bundesregierung noch im Februar 2015 eine Handreichung für Botschafter, weitere Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes und Vertreter des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag.[3] Systematisch stellte sie in dem Papier („Realitätscheck: Russische Behauptungen – unsere Antworten“) russischen „Behauptungen“ ein dekretierendes „Richtig ist:“ gegenüber. Agitatorische Absichten wurden offiziell natürlich empört zurückgewiesen: „Es handelt sich hier nicht um einen Informationskrieg oder eine Gegenpropaganda“, behauptete eine Sprecherin.[4] Es sei vielmehr eine übliche Praxis, solche Texte zu verfassen und zu verbreiten, „wenn wir meinen, unsere Botschaften müssten mit Sprache ausgestattet sein“.
Irrealer Realitätscheck
Der „Realitätscheck“ machte damals mit bemerkenswerten Aussagen von sich reden. So behaupteten die Autoren, rechte Kräfte spielten in der Ukraine keine Rolle. Zudem habe es sich bei den Vorgängen Ende Februar 2014, die zum Abtauchen von Staatspräsident Wiktor Janukowitsch und zum Amtsantritt einer neuen Regierung führten, keinesfalls um einen Putsch gehandelt. Vielmehr habe sich Janukowitsch in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar „in verfassungswidriger Weise seinen Amtspflichten entzogen“ und so Neuwahlen unumgänglich gemacht – eine Interpretation, die umstandslos die Position der neuen ukrainischen Regierung wiedergab. Auch habe die russische Minderheit in dem Land nicht unter Repressionen zu leiden gehabt, erklärte das Außenministerium mit Verweis auf eine Gallup-Umfrage, obwohl in dieser Erhebung zwölf Prozent der ethnischen Russen auf die Frage, ob sie sich ihrer Sprache wegen in dem Land unter Druck fühlten, mit „Definitiv ja“ und 17 Prozent mit „Eher ja“ antworteten. Historische Parallelen zwischen der Loslösung des Kosovo von Jugoslawien und der Abspaltung der Krim zu ziehen, erklärte das Amt für illegitim. Zudem behauptete es, die NATO-Osterweiterung laufe den Sicherheitsinteressen Russlands nicht zuwider – eine Aussage, die von Strategen schlicht als Propaganda belächelt wird.
Die deutsche Mission
Als besonders empfänglich für „russische Behauptungen“ gelten der Bundesregierung die russischsprachigen Minderheiten in Estland, Lettland und Litauen. „Wir müssen Desinformationskampagnen, wie sie während der Eskalation des Ukraine-Konflikts stattgefunden haben, etwas entgegensetzen“, sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier im April während eines Besuchs im Baltikum.[5] Zu diesem Zweck hat die staatsfinanzierte „Deutsche Welle“ inzwischen Kooperationsabkommen mit TV-Stationen in den drei baltischen Staaten abgeschlossen, die sie nun mit russischsprachigen Programminhalten versorgt. „DW-Intendant Limbourg ist von der deutschen Mission im Baltikum überzeugt“, kommentiert „Spiegel Online“ und zitiert den Chef des Senders: „Mit unseren Programm-Lieferungen in russischer Sprache tragen wir dazu bei, dass die Menschen Informationen russischer Medien besser einordnen können.“[6] Darüber hinaus fördert die Bundesregierung baltische Journalisten, „vor allem, wenn sie in russischer Sprache arbeiten“ [7], und bietet ihnen Ausbildungsprogramme, Stipendien, Workshops und Informationsreisen an. Zudem sichert Berlin zu, „Fachwissen für die geplante Umstrukturierung der nationalen Medien-Behörden“ zur Verfügung zu stellen.
Staatenlose im Baltikum
In der Tat haben etwa in Estland lediglich 30 Prozent der russischsprachigen Minderheit eine positive Meinung von der NATO. Dies ist allerdings weniger Kreml-Demagogen geschuldet denn der konkreten Lebenssituation dieser Bevölkerungsgruppe. Vielen von ihnen verweigert Estland – ganz wie Lettland – die Staatsbürgerschaft; auf 6,8 Prozent beziffert Amnesty International den Anteil der Staatenlosen an der estnischen Bevölkerung. Die Chefredakteurin des DW-Kooperationspartners ERR, Darja Saar, räumt ein, „dass derzeit ein Drittel unserer Bevölkerung nicht richtig integriert ist“.[8] An politischen Integrationsmaßnahmen zeigt sie sich jedoch ebenso wenig interessiert wie die bundesdeutsche Außenpolitik.
Goethe goes East
Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die als „dritte Säule“ der Berliner Außenpolitik gilt [9], intensiviert ihre Aktivitäten in Osteuropa ebenfalls. So kündigte das Goethe-Institut an, „Plattformen in Osteuropa“ zu stärken, um dort unter anderem „Zugänge nach Europa zu öffnen“.[10]
„East StratCom“
Die Europäische Union startet gleichermaßen Initiativen. So hat Brüssel einen „Aktionsplan zu strategischer Kommunikation“ vorgelegt, um „Desinformationsaktivitäten von externen Akteuren“ zu konterkarieren.[11] Die Anstrengungen sollen sich dem Dokument zufolge „vor allem auf die Entwicklung von positiven und effektiven Botschaften zur EU-Politik in der Region konzentrieren“ und dabei insbesondere die erhebenden Wirkungen der EU auf das tägliche Leben der Menschen hervorheben, um so den Brüsseler Botschaften zu größerer Popularität zu verhelfen. Die Koordination der einzelnen medialen Maßnahmen obliegt dabei Fachkräften für strategische Kommunikation, dem sogenannten „East StratCom Team“. Die EU will dabei auch härter gegen „negative“ Botschaften „externer Akteure“ vorgehen; dies richtet sich gegen russische Sender wie „Sputnik“ und „Russia Today“. Dabei ist davon die Rede, „das regulative Umfeld zu stärken“, um „den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden“.[12]
EED-Aktivitäten
Parallel dazu hat das von den EU-Staaten und Brüssel finanzierte „European Endowment for Democracy“ (EED), dessen Exekutiv-Komitee der bundesdeutsche Europaparlamentarier Alexander Graf Lambsdorff (FDP) vorsitzt, Vorschläge zur Minimierung des russischen Einflusses in Osteuropa erarbeitet. Sie umfassen unter anderem die Einrichtung eines Medienpools und einer Distributionsplattform für russischsprachige Medienbeiträge, den Aufbau einer „content factory“ durch Sender mehrerer Länder sowie die Schaffung eines Exzellenz-Centers zur Professionalisierung der journalistischen Arbeit.
Strategische Nato-Kommunikation
Auch die NATO operiert auf diesem Gebiet. Das in Riga ansässige „Nato Strategic Communications Center of Excellence“, das Deutschland, Italien, Großbritannien, Polen, Estland, Lettland und Litauen ursprünglich zu dem Zweck gegründet hatten, dem Afghanistan-Krieg eine bessere Akzeptanz bei der lokalen Bevölkerung zu verschaffen, hat Russland neben dem „Islamischen Staat“ (IS) zu einem neuen Schwerpunkt auserkoren. So legte die „Nato StratCom“ Mitte Juni eine Studie über die „manipulativen Techniken der russischen Informationskampagne gegen die Ukraine“ vor. Ursula von der Leyen würdigte bei einem Besuch im April die Arbeit der Kommunikationsstrategen: „Wir sind sehr an den tiefgehenden Analysen interessiert, die der Center über die Propaganda des Islamischen Staates und Russlands erstellt. Beide Akteure nutzen ein breites Spektrum der Einflussnahme und wirkungsvolle Propaganda-Elemente“.[13]

Soros: Die NGO’s des Spekulanten

Die ARD nennt eine Heuschrecke einen „Star“. Das allein ist schon üble Täuschung. Die Rolle von George Soros als Financier von Umstürzen wird gleich ganz verschwiegen.

  1. Teil  der Faktensammlung zu den angeblichen „Nichtregierungsorganisationen“, die von USA-, anderen NATO-Regierungen, Parteien und Oligarchen bezahlt und organisiert werden. Die ersten Teile sind am 27. Mai und am 28. Mai 2015 erschienen.

Eine vollständige Darstellung der subversiven Aktivitäten der Heuschrecke George Soros ist an dieser Stelle weder möglich noch beabsichtigt. Hier geht es darum, zu zeigen, wie die vom Westen in den Vordergrund lancierten NGO oft bis überwiegend Interessenvertreter des finanz-militärisch-industriellen Komplexes sind. Soros versucht, seine Aktionen als „links“ darzustellen zu lassen. Offensichtlich verfolgt er die Taktik, damit imperialistische Positionen dem linken Spektrum anzudichten oder dortigen unbedarften Gemütern – und deren gibt es offenbar viele –  zu oktroyieren. Diese 180°-Verdrehung der Realität kann man unter anderem an der Entwicklung der Grünen nachverfolgen, die vollständig die Positionen des Imperiums übernommen haben und sich z. B. in der Ukraine als Faschismusleugner hervortuen. Nachvollziehbar deshalb deren Eintreten für Bomben auf Zivilisten, McCain, russische Mafiosi oder den von der CDU aufgebauten und der NATO bezahlten Klitschko. 

Spekulant und Diversant

Einer der entscheidenden Strippenzieher und Geldgeber der anti-russischen NGO’s ist der Börsenspekulant George Soros. Soros steckt persönlich hinter zahlreichen NGO, Umstürzen und „Farbenrevolutionen“. Das meiner Meinung nach schleimigste Interview übrigens, das  je im NATO-TV ZDF lief, war mit…? Soros! Der Schleimer ist nicht ohne Grund Wulf Schmiese. Der Cicero läßt Schmiese schon schreiben: „Putins Krieg gegen die Demokratie„. 

Soros’s Register

1. Soros vorfinanzierte schon 2011 den Putsch in der Ukraine.

  1. Soros finanziert das Propaganda-Zentrum der ukrainischen Putschisten „Ukrainian Crisis Media Center“ UCMC gemeinsam mit der „Regierung“ aus Oligarchen, NATO-Ausländern, Ukrofaschisten, mit der US-Botschaft und der NED. Mit dabei die ukrainische Tochtergesellschaft von Weber Shandwick, einem weltweit bedeutenden PR-Unternehmen.
  2. Die US Mafia mit der NED finanziert auch in Thailand, Demonstrationen
  3. US-Denkfabrik Stratfor – Die Falken der Geopolitik

Die US Mafia mit der NED finanziert auch in Thailand, Demonstrationen


man weiß ja wie das läuft: NED und die korruptesten und kriminellsten Partner, gehören zum US System Staaten zu destabilisieren.

Das alte Revolution Modell gewählte Regierungen zu stürzen: die Ukraine und die westlichen Verbrecher Banden

Ein kriminelles Struktur Weltweit: Hans-Jürgen Krysmanski und Die globale Elite und die Revolution von oben

Thailand sieht die USA hinter den Protesten in Bangkok – Zeitung

© REUTERS/ Chaiwat Subprasom
Panorama

11:59 08.07.2015(aktualisiert 12:28 08.07.2015) Zum Kurzlink
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Die thailändischen Geheimdienste vermuten eine „US-amerikanische Organisation“ hinter den Studentenprotesten der „Neuen Demokratischen Bewegung“, doch die USA weisen ihre Beteiligung zurück, wie die Zeitung „Bangkok Post“ am Mittwoch berichtet.

Vierzehn junge Aktivisten der „Neuen Demokratischen Bewegung“, die vom Mai bis Juli dieses Jahres gegen die thailändische Militärregierung demonstriert hatten und 12 Tage lang inhaftiert waren, sind am Mittwochmorgen zeitweilig aus dem Gefängnis freigelassen worden. Das Militärgericht von Bangkok wirft den Protestlern Verstöße gegen das Regierungsverbot für politische Manifestationen und Aufrufe zu Krawallen vor.

Die thailändischen Geheimdienste vermuten eine „US-amerikanische Organisation“ hinter diesen Protesten und haben ihren Verdacht der Führung des Landes mitgeteilt.

Melissa Sweeney, Sprecherin der US-Botschaft in Bangkok, hat jede Beteiligung der USA an den Protesten zurückgewiesen. Gleichzeitig erklärte sie am Mittwoch, dass „die USA zwar in der inneren Politik Thailands niemandes Partei ergreifen, jedoch ihre Unterstützung für demokratische Prinzipien und Bürgerfreiheiten betonen“. Nach ihren Worten rufen die USA die thailändische Regierung ständig dazu auf, die Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit aufzuheben.

Nach Ansicht lokaler Experten könnte die Freilassung der Studenten auch andere regierungskritische Gruppen zu Protesten anregen.

Demonstrationen der „Neuen Demokratischen Bewegung“ mit mehr als 100 Teilnehmern haben sich seit dem Staatsstreich vom 22. Mai 2014 und der Einführung von Rechts- und Freiheitseinschränkungen zu den bisher größten Protestaktionen gegen die amtierende Militärregierung Thailands entwickelt.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20150708/303141184.html#ixzz3fIlFlrUe
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