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Posts Tagged ‘niebel’

Wenn erneut Deutsche Entwicklungshilfe in Nonsens abtaucht in Afghanistan

Januar 2, 2012 Kommentare aus

Solche Ausfuehrungen sind Show Theater, wie man aus dem Kosovo und Albanien, kennt! Einfach laecherlich, nur um Geschaefte und eine falsche Entwicklungshilfe zu tarnen.
Afghanistan: Entwicklungsminister Niebel lobt Karzais Korruptionsbekämpfung und will deutsche Interessen befördern
von Sebastian ~ 31. Dezember 2011

Genau zehn Jahre nach Beginn des deutschen militärischen Afghanistaneinsatzes hat Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) der afghanischen Regierung ein positives Zwischenzeugnis bei der Bekämpfung der Korruption ausgestellt. Zugleich forderte Niebel in einem Gespräch mit der “Leipziger Volkszeitung” (Sonnabend-Ausgabe) die deutschen Unternehmen auf, sich auch aus eigenen wirtschaftlichen Interessen heraus viel stärker in der Himalaya-Region zu engagieren. Am 1. Januar 2002 begann mit der Entsendung eines Bundeswehr-Vorauskommandos, die deutsche Beteiligung am Hindukusch-Einsatz

Bis 2014 will die Bundeswehr ihre kämpfenden Soldaten aus der Region abgezogen haben. Auf dem Weg dahin sollte sich die afghanische Regierung unter Einschluss der Taliban auf einen Machtausgleich verabredet haben, mahnte Niebel. “Um dauerhaften Frieden zu gewährleisten darf man nicht darauf warten, dass man mit Freunden Gespräche führen kann. Man muss mit Gegnern Gespräche führen, um auf eine Basis des gemeinsamen Zusammenlebens zu kommen.” Zugleich versicherte Niebel, “unsere zivile Begleitung der Entwicklung in Afghanistan wird sehr viel länger dauern als die Zeit, in der unsere Soldaten am Hindukusch stationiert sind”. Dadurch hoffe man “die Lebensbedingungen der Menschen dauerhaft so zu gestalten, dass sie nie wieder totalitären Regimes ausgeliefert” seien.

Bei der Korruptionsbekämpfung sei die Regierung Karsai “auf einem besseren Weg als erwartet, auch durch die personellen Veränderungen innerhalb der Regierung”. Es gebe mittlerweile maßgebliche Personen, die nachweislich aktiv Korruptionsbekämpfung in ihren Zuständigkeitsbereichen durchsetzten. “Das hat Vorbildcharakter...

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Berichtet die “Leiziger Volkszeitung” heute.

(Textquelle kursiv: Leipziger Volkszeitung.de;
Bilderquellen: ISAF.NATO.int, Afghan President Hamid Karzai and Gen. Abdul Rahim Wardak, Minister of Defense, participate in the Afghanistan Independence Day celebration held at the Ministry of National Defense in Kabul, Aug. 19. Marine Corps Gen. John R. Allen, commander of NATO and International Security Assistance Force troops in Afghanistan, and U.S. Ambassador to Afghanistan Ryan Crocker attended the ceremony. Afghan Independence Day is celebrated in Afghanistan on Aug. 19 to commemorate the Treaty of Rawalpindi in 1919. The treaty granted independence from Britain; although Afghanistan was never officially a part of the British Empire. U.S. Air Force photo by Master Sgt. Michael O’Connor;
Bundeswehr.de, Vergleichsfoto, Bundesminister Niebel beim Landeskommando Baden-Württemberg)

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Die Verbrecher des Israels Staates, drehen nun vollkommen durch

Juni 20, 2010 7 Kommentare

  1. Entwicklungshilfeminister: Nahostbesuch —Israel verweigert Niebel Einreise in GazastreifenDirk Niebel wollte ein Klärwerk besuchen, das mit deutschem Geld finanziert wird. Doch Israel ließ den Entwicklungshilfeminister nicht in den Gazastreifen. Niebel ist empört. Die Deutsche Entwicklungs Mafia pure, und anschliessend zerbomben die Israelis, das Betrugs Projekt der Deutschen, welche nie die Technik in Funktion geliefert hatten.

20. Juni 2010

Ultraorthodoxe Demonstrationen im gelobten Land

von Redaktion @ 14:05. abgelegt unter Judentum, Israel

Jaffa 2010
Jaffa 2010

Vor ein paar Tagen gab es im gelobten Land mit über 100.000 Teilnehmern die größten Demonstrationen seit langem. Demonstriert haben ultra-orthodoxe Juden in ihrer traditionellen jüdischen Kleidung. Auch die Presse berichtete über die Großdemonstrationen. Unter einem Foto im ehemaligen Nachrichtenmagazin steht:

Zu der Demonstration in Jerusalem kamen nach Angaben der Polizei rund 100.000 Protestierende. In der Stadt Bnei Brak, in der die Schule liegt, fanden sich weitere 20.000 zusammen – alle in Schwarz.

Was die Journalisten zu diesen Demonstrationen berichten, ist allerdings reichlich widersprüchlich. Ulrike Putz berichtet in einem Artikel, zu dem oben beschriebeenes Bild gehört:

Die Mädchenschule von Immanuel im Westjordanland könnte ein ganz normales Lerninstitut für 200 Schülerinnen sein. Doch hier herrscht strikte Trennung. … Immanuel ist eine ärmliche Siedlung im Westjordanland, ein paar hundert jüdische Familien leben dort.

Während also unter dem Foto steht, die Schule, um die es geht, liege in der nördlich von Tel-Aviv liegenden Stadt Bnei Brak, liegt die Schule laut Ulrike Putz in der auf geraubtem Land errichteten Kolonialistensiedlung Immanuel im Westjordanland. Nun, so ist er eben, der Qualitätsjournalismus in Deutschland, aber weiter geht es mit Ulrike Putz:

Alle sind ultraorthodox, und die meisten Familien sind orientalisch-jüdischer Herkunft, so genannte Sefarden. … Kontakt mit Kindern weniger frommer Eltern stelle deshalb eine Gefahr für die Sittsamkeit ihrer Töchter dar: Mit diesem Argument setzten die Aschkenasi an der staatlich finanzierten Beit-Jaakov-Schule vor drei Jahren die Trennung der Schülerinnen durch. … Zwei Jahre lang ging das so, dann klagte im Jahr 2009 eine Organisation sefardischer Ultraorthodoxer wegen Diskriminierung. Der höchste Gerichtshof in Israel entschied, die Trennung sei rassistisch motiviert und illegal. … Doch die aschkenasischen Eltern kamen der Anordnung des Gerichts nicht nach, ihre Töchter gemeinsam mit ihren orientalischen Altersgenossinnen lernen zu lassen. … Zunächst entschied Richter Edmond Levy am Dienstag, die Mütter und Väter sollten deshalb wegen Missachtung des Gerichts für je zwei Wochen ins Gefängnis und eine Geldstrafe zahlen.

Das ist merkwürdig, denn dass das heilige Land ein auf rassistischen Prinzipien basierender Apartheidstaat ist, ist schließlich allgemein bekannt. Jeder kann die quer durch das Land laufende Separationsmauer sehen, mit der zionistische Herrenmenschen sich vor der Verunreinigung des Stadtbildes durch arabische Untermenschen schützen. Warum sollte nun ausgerechnet der höchste Gerichtshof des Staates Israel etwas gegen Apartheid haben? Noch bemerkenswerter ist, was Ulrike Putz weiter schreibt:

Weit über 100.000 Fromme gingen in Jerusalem und anderen religiös geprägten israelischen Städten auf die Straße, um ihre Unterstützung für die schulische Rassentrennung kundzutun. Auf Plakaten attackierten sie Richter Levy als “Faschisten”, prangerten den “Krieg der Säkularen gegen die Religion” an. Am Vortag hatte der religiöse Knesset-Abgeordnete Mosche Gafne die die Demonstration kontrollierende israelische Polizei indirekt mit Nazis verglichen.

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US-Rabbi Tani Burton erklärt auf seinem Blog, dass die mediale Zeichnung des Konfliktes als eine rassistische Auseinandersetzung zwischen aschkenasischen und sefardischen Juden eine mediale Irreführung ist. Er sagt, die Eltern der Kinder würden dafür ins Gefängnis gesperrt, dass sie ihre Kinder auf eine Schule ihrer Wahl geschickt hätten. Gegen den Versuch des israelischen Gerichtes, den Eltern das Recht auf freie Schulwahl mit dem drakonischen Zwangsmittel der Inhaftierung zu verwehren, hätten nun aschkenasischen und sefardischen Juden gemeinsam protestiert. Im letzten Absatz steht dann etwas über zwei Rabbis, die auf der Demonstation gesprochen haben:

Ein großer Prozentsatz der Teilnehmer an den Protesten waren sefardisch. Zwei der vier Redner auf der Demonstration waren bedeutende sefardische Rabbis, einschließlich Rabbi David Batzri und Rabbi Meir Elmaliah aus Immanuel. Kapitel von Psalmen wurden rezitiert, und auch Awinu Malkenu und Selichot, die von allen Anwesenden geführt von Rabbi Batzri in Nusach Sefard gesungen wurden. (Erklärende Links nicht im Orginal)

Die Einigkeit der sephardischen und aschkenasischen Rabbiner täuscht jedoch darüber hinweg, dass unter den Rabbinern Rassismus durchaus grassiert. Rabbi David Batzri hat es anlässlich der geplanten Erweiterung einer arabisch-jüdischen Schule in Jerusalem mit anti-arabischem Rassismus sogar schon zu einiger Berühmtheit gebracht.

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http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/06/20/ultraorthodoxe-demonstrationen-im-gelobten-land/

Jerusalem fordert Stopp von Hilfsschiffen

Türkei kappt alle Beziehungen zu Israel

Vertreter der türkischen Regierung stellten am Donnerstag einen Fahrplan zur vollständigen Einstellung aller Beziehungen zu Israel vor. Der Plan ist eine Reaktion auf die Tötung von neun türkischen Bürger durch israelische Truppen am 31. Mai 2010.
Die israelische UNO-Botschafterin Gabriela Shalev schrieb in einem Brief an UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, Israel behalte sich das Recht vor, die Schiffe mit allen notwendigen Mitteln zu stoppen.
Kommentar: Israel verteidigt das Gaza KZ
Israel worried by new Turkey intelligence chief’s defense of Iran
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(Haaretz) Israeli sources believe Hakan Fidan aided in orchestrating an
intentional change in relations between Israel and Turkey. The Israeli
defense establishment – and especially the Mossad’s foreign relations
department, which maintains ties with Turkey’s national intelligence
organization (MIT) – is concerned over the recent appointment of Hakan
Fidan as head of that organization, and the implications of that
appointment vis-a-vis Turkish relations with Israel and Iran.
Ten days ago, Hakan Fidan, 42, a personal confidant of Turkish Prime
Minister Recep Tayyip Erdogan, assumed the post of head of MIT, which
combines the equivalent functions of Israel’s Mossad and Shin Bet security
service.
Israeli security sources believe last week’s the Mavi Marmara incident
reflects an intentional change in relations between Israel and Turkey –
orchestrated by Erdogan, along with Fidan and Foreign Minister Ahmed
Davutoglu.
http://www.haaretz.com/print-edition/news/israel-worried-by-new-turkeyintelligence-
chief-s-defense-of-iran-1.294568
Beste Infos gibt es hier seit Jahren, ueber die PR Luegen des Zentral Rates der Juden und von Israel!

Prozeß verloren

Die Kriegsjüdin Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, hat einen Prozeß verloren. Sie hatte wahrheitswidrig kolportiert, Iris Hefets von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost habe eine Demonstration gegen Juden für legitim erklärt.

Tatsächlich hatte die Friedensjüdin genau zwischen Juden und Repräsentanten des Staates Israel unterschieden und ausdrücklich eine Demonstration nicht gegen Juden gut geheißen, sondern eine gegen Repräsentanten des Staates Israel. Süsskind muß die Prozeßkosten tragen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Eine solche Erklärung kostet bei ausgebufften Anwälten um die 1000 Euro.

Süsskind hatte kolportiert, was ihre Zuträgerin offenbar gehört haben wollte: die In-Eins-Setzung von Juden und israelischen Staats-Repräsentanten. Dieses judäophobe Amalgam wird in den zionistischen Giftküchen täglich frisch angerührt, zum Schaden der Friedensjuden in aller Welt.

Friedensjuden sind nicht judäophob. Daher unterscheiden sie streng zwischen sich und dem Massakerstaat.

T:I:S, 17. Juni 2010. Siehe auch den Kurzbericht von Arn Strohmeyer

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Prozess

 

Lala Süsskind, Kriegsjüdin:

 

Rolf Verleger, Friedensjude, ist „möglicherweise Antisemit“

Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und Zentralratsmitglied, erkennt auf Antisemitismus bei

 

jüdischen Kritikern des Staates Israel… Zumindest teilweise seien das Antisemiten, mit denen sie jede öffentliche Diskussion ablehne… Ebenso wenig würde sie den Vorsitzenden der NPD zum Gespräch einladen,

Hier seht Ihr das wirkliche und betrügerische Gesicht von Benyamin Netanyahu.

 

meldet der Evangelische Pressedienst am 11. Mai 2010. Wen genau sie meint, verrät der Artikel nicht, aber er legt nahe: Süsskind meint die Israelis, die am 27. April 2010 im Centrum Judaicum in Berlin auf Papierzetteln gefordert hatten, daß Iris Hefets, Friedensjüdin, um deren taz-Artikel es dort gehen sollte, aufs Podium geladen wird.

Süsskind, die im Januar 2009 das israelische Massaker in Gaza begrüßt hatte, war der Bitte nicht nachgekommen und hatte die israelischen Friedensfreunde polizeilich aus dem Saal befördern lassen.

Noch vor fünf Tagen, am 6. Mai 2010, hatte Süsskind in der Jüdischen Allgemeinen die Friedens-Israelis bloß als Schreihälse bezeichnet und behauptet:

 

Juden können hierzulande sehr wohl Kritik [an der israelischen Staats- und Regierungspolitik, T:I:S] üben.

 

Nun tönt Süsskind wieder wie zum Zeitpunkt des Massakers 2009. Der Evangelische Pressedienst:

 

Mit Antizionisten und Israelfeinden wolle [Süsskind] sich aber nicht verbrüdern. „Sie sind für mich zumindest teilweise jüdische Antisemiten.“ Zu ihnen zähle möglicherweise auch das langjährige Direktoriumsmitglied des Zentralrates, Rolf Verleger, der sein Amt 2009 wegen israelkritischer Äußerungen aufgeben musste.

 

Der Frau ist möglicherweise beim Schwingen der Antisemitismuskeule schwindelig geworden. Schwindeln tut sie schon länger.

T:I:S, 12. Mai 2010. Siehe auch: Sabine Schiffer: Ein „Diskussionsabend“ im Centrum Judaicum, unter Kriegsjuden

Nachtrag

Gegenüber der Jüdischen Allgemeinen hatte Lala Süsskind den Halbsatz fallen lassen:

 

 

… Frau Hefets, die bei einem Vortrag behauptet hat, in Israel dürften Araber nicht studieren…

 

Manche Palästinenser dürfen ihr Medizinstudium in Israel dann beenden, wenn sie für den israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Bet arbeiten, siehe Amira Hass, Ha’aretz

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Antisemit

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Siehe auch Hasbara – Zionistische PropagandaVernichtungskrieg. Zu Stephan Kramers Äußerung über den türkischen Orientalisten Fuat Sezgin siehe Zionismus und Kampf der Kulturen. Zahlreiche Links unter Israel

Was kann hingegen das Jüdischsein des Zentralrats anderes bieten, als eine blinde Israel-Solidarität, die selbst dann nichts von ihrer selbstgefälligen Persistenz aufgibt, wenn Israel verbrecherisch auftritt, Leid verursacht und Barbarisches zeitigt, mithin das Jüdischsein im Horkheimerschen Sinne fundamental verrät.
Moshe Zuckerman

 

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