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Werbung und Tracking im Web: FAZ, TAZ, Spiegel, Die Zeit, Netzpolitik.org, heise.de / Telepolis und das Spionage Tracking

Dezember 29, 2016 2 Kommentare

Hier das Diagramm für ccc.de. Schockierend!

https://i2.wp.com/daten.dieweltistgarnichtso.net/pics/graphs/web-bugs/ccc.de-web-bugs.png

Der Chaos Computer Club e. V. (CCC) ist die größte europäische Hackervereinigung und seit über dreißig Jahren Vermittler im Spannungsfeld technischer und sozialer Entwicklungen. Die Aktivitäten des Clubs reichen von technischer Forschung und Erkundung am Rande des Technologieuniversums über Kampagnen, Veranstaltungen, Politikberatung, Pressemitteilungen und Publikationen bis zum Betrieb von Anonymisierungsdiensten und Kommunikationsmitteln. Der Club besteht aus einer Reihe dezentraler lokaler Vereine und Gruppen. Diese organisieren regelmäßige Veranstaltungen und Treffen in vielen Städten des deutschsprachigen Raums. Der CCC vermittelt seine Anliegen über vielfältige Publikationswege und sucht stets das Gespräch mit technisch und sozial Interessierten und Gleichgesinnten. Außerdem fordert und fördert er den Spaß am Gerät und lebt damit die Grundsätze der Hackerethik.

 

Gutachten für NSA-BND-Untersuchungsausschuss: BND-Operationsgebiet Inland

2016-10-06 23:37:00, 46halbe

Der Bundesnachrichtendienst (BND) kann bei seiner Massenüberwachung nicht sicher zwischen in- und ausländischen Datenverkehren unterscheiden, ohne detailliert Inhalte der Kommunikation zu analysieren. Das belegt ein vom Chaos Computer Club (CCC) im Auftrag des NSA-BND-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages angefertigtes Sachverständigengutachten. mehr …

Werbung und Tracking im Web

Ich surfe oft per Mobilfunkverbindung und merke dann, wie viele überflüssige Daten Webseiten nachladen. UMTS hat im Vergleich zum Festnetz eine hohe Latenz: Es dauert über zehn Mal so lange, bis angeforderte Datenpakete ankommen – im Regelfall etwa 300 bis 700 Millisekunden statt 20 bis 50.

Um Zehntelsekunden längere Ladezeiten sollten eigentlich kein Problem darstellen. Webseiten voller Werbung und Social Media Widgets (Like, +1, Tweet) laden allerdings hunderte von Dateien, die für Leser* weitgehend überflüssig sind. Spreeblick etwa lädt 116 Dateien mit einer Gesamtgröße von 2,8MB. Selbst mit DSL bedeutet das eine Ladezeit zwischen 5 und 25 Sekunden – für eine Seite mit 7 Bildern und 3 Videos.

Übermäßige Werbung ist leicht erkennbar: Lade ich Heise Online ohne Werbeblocker, besteht 38% der Seitenfläche aus unerwünschten Informationen (Bildschirmfoto). Social Media Widgets hingegen funktionieren unsichtbar: Durch sie wissen soziale Netzwerke, wer welche Seiten aufruft. Die Übertragung dieser Daten erfolgt ohne Kenntnis oder Einwilligung der Nutzer* – es handelt sich also um Spyware.

Ende Januar baute ich ein Skript, das zeigt, welche externen Inhalte eine Webseite einbindet. Hier einige Ergebnisse:

Externe Inhalte auf http://heise.de Externe Inhalte auf http://spiegel.de Externe Inhalte auf http://taz.de Externe Inhalte auf http://faz.net Externe Inhalte auf http://netzpolitik.org Externe Inhalte auf http://mspr0.de Externe Inhalte auf http://zeit.de Externe Inhalte auf http://bild.de Externe Inhalte auf http://spreeblick.com Externe Inhalte auf http://crackajack.de

Privatsphärenfreundliche Webseiten ohne Bannerwerbung existieren!

Externe Inhalte auf http://blog.fefe.de Externe Inhalte auf http://krautchan.net

 

29. April 2013 von erlehmann
Kategorien: Bastelei, Netzpolitik, Rants, Software | Schlagwörter: , , , , , | 9 Kommentare

aus  https://caroimchaos.wordpress.com/2016/12/27/die-piratenpartei-opfer-des-deutschen-minority-reports-teil-2/

Stellungnahme des CCC zum Staatstrojaner

2016-08-18 08:00:00, evelyn

Der Chaos Computer Club (CCC) veröffentlicht eine Stellungnahme zum Einsatz staatlicher Spionagesoftware nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom April 2016. [1] Angesichts der Risiken und der Interessenkonflikte, die unweigerlich mit dem Einsatz von Staatstrojanern einhergehen, sollte von der Ausweitung der Nutzung abgesehen werden. mehr …

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Snowden und wikileaks: 600 Seiten geheime Bundestags NSA Untersuchung zeigen den nächsten Merkel Skandal

Dezember 2, 2016 1 Kommentar

Warum Alles so geheim sein muss, bei derart billig eingekauften Volks Verrätern, und bezahlten Spionen, die sich auch noch freiwillig abhören lassen.

Frank Walter Steinmeier unterschrieb bekanntlich diesen Volks Verrat mit der NSA, illegal und als bezahlter CIA Spion auch für PR Promontion für den Drogen Handel, Kriege Massenmorde. Lässt sich ausspionieren und abhören!

 

  • Steinmeier hatte das Ausspionieren abgesegnet ..

    und nun ist Steinmaier auch auf der NSA Selektorenliste …

    NSA hat Auswärtiges Amt abgehört … bzw. hört natürlich immer noch ab!

    wikileaks Selektoren NSA :

    https://wikileaks.org/nsa-germany/selectors.html

 

278 Seiten aus dem Bundestags Untersuchungs Ausschuss: MAT: BND-1-6a

MAT: BND-1-5 295 Seiten

auswahl_929

 

1 Dezember, 2016

Heute, am 1. Dezember veröffentlicht Wikileaks über 90gb Dokumente, die Aufschluss über die Arbeit des 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zu den Überwachungstätigkeiten des deutschen Geheimdienstes BND und seiner Zusammenarbeit mit der amerikanischen NSA sowie dessen privat-wirtschaftlichen Auftragnehmern geben. Die Dokumente stammen aus verschiedenen Bundesbehörden, nicht nur dem BND und dem Bundesamt für Verfassungsschutz, und gingen dem Untersuchungsausschuss im vergangenen Jahr im Rahmen von Anfragen der Ausschussmitglieder an die Dienste zu.

In den 2,420 Akten sind neben den Auskünften auch schriftliche Korrespondenz zwischen dem Bundeskanzleramt, den Diensten und Ausschussmitgliedern sowie Hintergrundberichterstattung aus verschiedenen Medien enthalten, die offenbar teilweise als Anstoss für weitere Anfragen dienten.

Der Korpus umfasst u.a. 125 Dokumente aus dem BND, 33 aus dem BfV sowie 72 aus dem Bundesamt fuer Informationssicherheit.

Die Dokumente verdeutlichen Taktiken der Nachrichtendienste im Rahmen der parlamentarischen Untersuchung und geben Einblick in die Vorgänge im Ausschuss selbst. Aus Teilantworten und Klauseln geht hervor, mit welchen Arbeitserschwernissen die beteiligten Abgeordneten konfrontiert sind.

Ebenso liefern die Dokumente eine grobe Skizze der Aufklärungskooperationen zwischen befreundeten Geheimdiensten sowie Dienstleistungsbeschreibungen zu privaten Firmen ausgelagerten Tätigkeiten, die darauf schliessen lassen, wie Geheimdienste arbeiten.

Die Antworten der Zuständigen im BND sind oft ausweichend. So geht es in einem der Dokumente um die Anforderung einer detaillierten Auflistung jener privaten US-Firmen, die auch in Deutschland aktiv sind.

Noch immer wird dem NSAUA die Liste jener Selektoren vorenthalten, die der BND im Rahmen einer Amtshilfe im Namen der USA ausspäht. Es wird befürchtet, die Herausgabe würde die deutsch-amerikanischen Beziehungen belasten.

Während erste Erkenntnisse über die Geheimdienst-Kooperation durch die Arbeit des Ausschusses bereits aufgedeckt werden konnten (siehe auch die WikiLeaks-Veröffentlichungen von Transkripten aus dem Vorjahr), bieten die nun neu veröffentlichten Primärquellen eine weitere Grundlage für die Analyse und journalistische Aufarbeitung des Skandals. Unter anderem enthält die Sammlung frühe schriftliche Vereinbarungen zwischen BND und NSA, die interne Prozesse der Zusammenarbeit zeigen. So haben Mitarbeiter des BND Code zu XKeyscore beigetragen, und wurden in der Anwendung dieses Programms zur Analyse von Datensätzen aus der anlasslosen Massenüberwachung geschult.

Dokumentiert ist auch, wie die Dienste an ihren eigenen Dienstherren vorbeiarbeiten. Bei einem Audit/Besuch der bundesdeutschen Datenschutzbehörde beim BND wurde dem Auditor seitens des BND schriftliche Vermerke vorenthalten und erst freigegeben, nachdem sie durch den BND selbst geprüft worden waren.

Der 1. Untersuchungsausschuss in der auslaufenden Legislaturperiode wurde 2014 nach den Snowden-Enthüllungen eingerichtet, der mit seinen Leaks nachweisen konnte, dass die NSA nicht nur die gesamte Welt ausspioniert, sondern im Rahmen von Kooperationen mit anderen Geheimdiensten kooperierte, um das Spähhverbot gegen deren eigene Bevölkerung zu umgehen. Anrainerstaaten waren im Service inbegriffen.

Eins dieser Länder mit befreundeten Geheimdiensten ist Deutschland, das seit der Befreiuung durch die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg in Militör-und Geheimdienstfragen eng mit den USA zusammenarbeitet. Über US-Stützpunkte in Deustschland und mit Hilfe des BND konnten so sowohl deutsche Bürger als auch europäische Institutionen überwacht werden.

WikiLeaks hat durch die Veröffentlichung von Unterlagen, die einen Lauschangriff auf Kanzlerin Angela Merkel sowie weiterer hochrangiger Mitarbeiter, EU-Offizielle und Frankreich belegen, dazu beitragen, die Notwendigkeitt einer parlamentarische Untersuchung deutlich zu machen.

Klärungsbedarf besteht weiterhin: Die Kooperationsvereinbarungen zwischen den Diensten und Ausgestaltung geheimdienstlicher Massnahmen sind für weite Teile der Bevölkerung ebenso obskur wie für grosse Teile des Parlaments.

Alle öffentliche Entruestung hat bisher nicht dazu geführt, Edward Snowden vor dem Ausschuss als Zeugen zu hören – aus Angst vor den politischen Konsequenzen.

Zufolge eines Beschlusses des Bundesgerichtshofes vom 21. November nach einer Beschwerde durch die Oppositionsfraktionen der Grünen und Linken soll die Bundesregierung nun Amtshilfe leisten und dem Whistleblower freies Geleit zusichern, damit er vor dem Ausschuss aussagen kann.

Diese Empfehlung ist aber nicht bindend, und CDU/CSU sowie die SPD haben durch Vertagung des Tagespunktes im Ausschuss direkt nach dem Urteil bewiesen, dass sie auf Zeit spielen und Snowden gar nicht vorladen wollen.

Julian Assange sagte: „Dieses wesentliche Beweismaterial belegt, dass der Untersuchungsausschuss die Snowden-Dokumente zwar verwendet hat, aber zu feige ist, um eine Zeugenaussage von Snowden in Berlin zu ermöglichen. Deutschland kann innerhalb der EU keine Führungsrolle übernehmen, wenn seine eigenen parlamentarischen Gremien im vorauseilendem Gehorsam gegenüber den USA agieren.“

https://wikileaks.org/bnd-inquiry/index.de.html

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@NSAGov

The official account for the National Security Agency/Central Security Service, home to America’s codemakers and codebreakers. Terms: …

@NSACareers

To view NSA’s Social Media User Agreement, visit .

MDR hakt nach: Zusammenarbeit zwischen BILD und Verfassungsschutz um Snowden zu diffamieren?

Laut BILD und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ein Spion im Auftrag des Kremls: Der NSA-Whistleblower Edward Snowden.

Laut BILD und Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ein Spion im Auftrag des Kremls: Der NSA-Whistleblower Edward Snowden.
Aufgeheizte Stimmung in der BILD-Redaktion. Nachdem das MDR-Magazin Fakt einen Videobericht veröffentlichte, in dem eine Zusammenarbeit zwischen BILD und dem Verfassungsschutz zum Zwecke der Diffamierung Edward Snowdens nahegelegt wird, reagiert Julian Reichelt empört. Der Bild online-Chef führt einen wahren Twitterkrieg gegen das Magazin und wirft ausgerechnet dem MDR vor „eins zu eins russische Propaganda“ zu verbreiten.

Quelle: Screenshot MDR

Ausgerechnet der MDR, der in jüngster Zeit wiederholt mit besonders einseitigem Russland-Bashing auf sich aufmerksam gemacht hatte, steht bei Bild online-Chef Julian Reichelt nun in Verdacht „eins zu eins russische Propaganda“ zu verbreiten. Der Grund: Das TV-Magazin hat nachgefragt und nachgeforscht. Was ist dran an den Vorwürfen gegenüber Edward Snowden, die BILD und Bild.de seit Monaten im Gleichklang mit Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen formulieren? Laut dem Geheimdienstler und den Boulevard-Journalisten handelt es sich bei dem NSA-Aussteiger und Whistleblower in Wirklichkeit um einen „russischen Agenten“.

Maaßen präsentierte diese Geschichte im Juni 2016 sogar vor dem Parlamentarischen NSA-Untersuchungsausschuss, gestand dabei allerdings ein, dass er nicht die geringsten Belege für seine Anschuldigungen hat und konnte diese auch später nicht nachreichen. Ähnlich geht es im Hause Axel Springer zu. In zahlreichen Beiträgen arbeiten sich Reichelt und Co. am „Verräter“ Edward Snowden ab und versuchen diesen zu diskreditieren. Das Ziel: Die von Snowden aufgedeckten Überwachungsprogramme von NSA, BND und deren Partnerdiensten zu schützen sowie Sympathisanten des Whistleblowers verunsichern.

Die Kampagne führte jüngst sogar zu einem Kommentar des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der die Unterstellungen nicht ganz ohne Belustigung zurückwies:

Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz vermutet fremde Mächte hinter den Enthüllungen von Edward Snowden

Letztlich war das dann wohl auch der Fakt-Redaktion zu viel. In einem knapp siebenminütigen Clip mit dem Titel „Umstrittene Äußerungen zu Whistleblower Snowden – SPD-Innenpolitiker legt Maaßen den Rücktritt nahe“ zeichnet die Sendung den Verlauf der Kampagne nach. Besonders auffällig: Das nahezu perfekte Zusammenspiel von BILD und Verfassungsschutz und der Mangel jedweder Belege.

Reichelt, der in dem Beitrag auch selbst zu Wort kommt, zeigte sich auf Twitter im Anschluss an die Ausstrahlung der Sendung empört. Zuvor echauffierte sich der Bild online-Chef bereits darüber, dass die Onlineredaktion von Fakt, Maaßen fälschlicherweise als BND- statt Verfassungsschutz-Chef tituliert hatte.

Für Reichelt der Beleg für unsaubere Arbeitsmethoden. Auch der SPD-Politiker Christian Flisek, Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss, bekommt sein Fett weg:

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NSA US-Spähangriff auf die Bundesregierung, Minister, Ministerien als System wie in Frankreich


Linktipp: Sehen Sie hier die Wikileaks-Liste mit abgehörten deutschen Politikern und Beamten. Liste der genauen Telefon Apparate, welche gezielt in vielen Schlüssel Stellungen abgehört wurden.

1. Juli 2015, 19:17 Uhr

NSA

NSA US-Spähangriff auf die Bundesregierung

Auszug aus den Wikileaks-Dokumenten: Die NSA spähte Kanzlerin Merkel aus.

(Foto: Collage: SZ)


  • Die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht neue Dokumente, die SZ sowie NDR und WDR vorab auswerten konnten.
  • Demnach spähte der US-Nachrichtendienst NSA nicht nur Kanzlerin Merkel aus, sondern auch andere Mitglieder der Bundesregierung.
  • Die Überwachung reicht mindestens bis in die Neunzigerjahre zurück. Auf einer Selektorenliste findet sich etwa die Bonner Büronummer des ehemaligen Finanzministers Lafontaine.
  • Womöglich läuft die Überwachung noch heute.
Von John Goetz, Hans Leyendecker und Georg Mascolo

Der US-Geheimdienst NSA hat nach Informationen von Wikileaks nicht nur Kanzlerin Angela Merkel (CDU), sondern weite Teile der Bundesregierung ausgespäht, bis hin zu einzelnen Ministern. Die Enthüllungsplattform veröffentlichte am Mittwochabend Dokumente, die sie zuvor der Süddeutschen Zeitung sowie NDR und WDR zugänglich gemacht hatte. Offenbar war an einigen Abhöraktionen auch ein britischer Geheimdienst beteiligt.

Aus den Unterlagen geht hervor, dass sowohl der Berliner Telefonanschluss des Bundeswirtschaftsministers als auch seine Fax-Nummer auf der NSA-Überwachungsliste stehen, zudem der Anschluss seines Büroleiters. Die Liste stammt offenbar aus der Zeit von 2010 bis 2012. Der heutige Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) war damals noch in der Opposition. Es ist aber anzunehmen, dass auch Gabriel abgehört wurde oder wird. Die Überwachung durch die NSA ist in der Regel an Funktionen und nicht an Personen gebunden.

Interesse vor allem an Währungs- und Handelspolitik

Der Liste zufolge gehören zu den Spionagezielen der National Security Agency (NSA) offenbar bereits seit den Neunzigerjahren nicht nur das Wirtschafts-, sondern auch das Finanz- sowie das Landwirtschaftsministerium. Demnach interessierte sich die NSA vor allem für die deutsche Währungs- und Handelspolitik. Das ergibt sich aus der Analyse einer 69 Nummern umfassenden Selektoren-Liste. Bei den Wikileaks vorliegenden Selektoren handelt es sich offenbar sowohl um in der Vergangenheit überwachte Anschlüsse als auch um aktuelle Anschlüsse. Gespräche, die über in den Selektoren aufgeführte Nummern laufen, werden normalerweise automatisch von Computern aufgezeichnet.

Die Überwachung reicht mindestens bis in die Neunzigerjahre zurück. So findet sich auf der Liste die damalige Bonner Büronummer des früheren Finanzministers Oskar Lafontaine mit dem Eintrag: „Finance. Min. Lafont“. Lafontaine war 1999 als Minister zurückgetreten. Lafontaines Bonner Nummer, die in den NSA-Unterlagen steht, ist bis heute in Betrieb. Wer sie anruft, landet im Vorzimmer von Finanzminister Wolfgang Schäuble. Auch die aktuellen Nummern mehrerer Staatssekretäre des Bundesfinanzministeriums finden sich in der Liste. Aufgeführt ist zudem die Europäische Zentralbank.

Auch Wirtschaftsministerium im Visier

Im Visier der NSA steht offenbar auch das Bundeslandwirtschaftsministerium. Die Nummern der gesamten Führungsebene in Berlin, inklusive Minister, Staatssekretär und Spitzenbeamte stehen auf der Liste. Auch finden sich darin frühere Nummern der Wirtschaftsabteilung des Auswärtigen Amtes und die zentralen Einwahlnummern verschiedener Ministerien.

Zu den offenbar überwachten Politikern gehört auch die damalige parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Barbara Hendricks, die heute das Bundesumweltministerium führt. Außerdem stehen auf der Liste der Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller sowie Werner Gatzer, der seinerzeitige Kabinettsreferent der SPD-Finanzressortchefs Lafontaine und Hans Eichel; heute ist Gatzer Haushaltsstaatssekretär.

Bundesregierung: „Bewertung derzeit nicht möglich“

Vorige Woche hatte Wikileaks Unterlagen über NSA-Lauschangriffe auf drei französische Staatspräsidenten veröffentlicht. Diese Dokumente stammen, wie auch die Deutschland betreffenden Unterlagen, offenkundig nicht von Edward Snowden, sondern von einer anderen, bislang nicht identifizierten NSA-Quelle. Die neuen Unterlagen dokumentieren auch die Zusammenfassung eines Gesprächs, das Kanzlerin Merkel am 11. Oktober 2011 mit einer Vertrauten im Kanzleramt über die damaligen Entwicklungen in Griechenland führte. Offenbar verfügte die NSA nicht nur über die Nummer eines Handys der Kanzlerin, sondern auch die weiterer Anschlüsse.

Die Bundesregierung erklärte auf Anfrage, der Sachverhalt sei ihr nicht bekannt. Ein Regierungssprecher fügte hinzu: “ Ohne nähere Kenntnis des zugrunde liegenden Sachverhalts ist der Bundesregierung eine Bewertung derzeit nicht möglich.“

SZ Plus: alles zu den Wikileaks-Enthüllungen in der digitalen Ausgabe der SZ

Direkter Draht ins Finanzministerium Aufschluss unter dieser Nummer

Die Überwachung der Bundesregierung durch die NSA hat Tradition. Schon Finanzminister Lafontaine stand auf der Liste des Geheimdienstes.

Am Verhandlungstisch Das Blatt des Gegners kennen

Unlängst versuchte der BND-Chef die Deutschen zu beruhigen: Die USA betrieben keine Wirtschaftsspionage. Wirklich? Nun zeigt sich ein ganz anderes Bild von den Geheimdiensten.

http://www.sueddeutsche.de/politik/sz-exklusiv-us-spaehangriff-auf-die-bundesregierung-1.2546343

“Tor” Snowden NSA guardian – der Top Spion Frank Walter Steinmeier

Oktober 11, 2014

Frank Walter Steinmeier ignorierte alle Hinweise des BND, das die NSA gezielt Daten von Deutschen Firmen wünschten, und damit Indstrie Spionage betrieb. Vom CIA installiert, bezahlt was man leicht selbst herausfinden kann: Mit aller Gewalt, den dümmsten Fälschungen die man machen kann, wird ständig mit gefakten Umfragen, Steinmeier zum beliebtesten Politiker benannt.siehe ZDF, was die Fälschungen zugab.

Rainer Rupp ein ehemaliger hoher NATO Offizier nennt Frank Walter Steinmeier einen Volks Verräter, Top Spion!

Wikileaks: Europapolitik der Bundesregierung im Visier der NSA

Der US-Geheimdienst NSA hat nach Informationen der Enthüllungsplattform Wikileaks nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch weite Teile der Bundesregierung ausgespäht. Bei den aufgezeichneten Telefonaten soll es unter anderem um die Finanztransaktionssteuer und die Haltung in der Griechenland-Krise gegangen sein.

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

wikileaks: Over half a million cables and other documents from the Saudi Foreign Ministry.

Juni 19, 2015 1 Kommentar

The Saudi Cables

Over half a million cables and other documents from the Saudi Foreign Ministry.

Total of 61154 published so far

 

WikiLeaks publishes the Saudi Cables

Today, Friday 19th June at 1pm GMT, WikiLeaks began publishing The Saudi Cables: more than half a million cables and other documents from the Saudi Foreign Ministry that contain secret communications from various Saudi Embassies around the world. The publication includes „Top Secret“ reports from other Saudi State institutions, including the Ministry of Interior and the Kingdom’s General Intelligence Services. The massive cache of data also contains a large number of email communications between the Ministry of Foreign Affairs and foreign entities. The Saudi Cables are being published in tranches of tens of thousands of documents at a time over the coming weeks. Today WikiLeaks is releasing around 70,000 documents from the trove as the first tranche.

Julian Assange, WikiLeaks publisher, said: „The Saudi Cables lift the lid on a increasingly erratic and secretive dictatorship that has not only celebrated its 100th beheading this year, but which has also become a menace to its neighbours and itself.“

The Kingdom of Saudi Arabia is a hereditary dictatorship bordering the Persian Gulf. Despite the Kingdom’s infamous human rights record, Saudi Arabia remains a top-tier ally of the United States and the United Kingdom in the Middle East, largely owing to its globally unrivalled oil reserves. The Kingdom frequently tops the list of oil-producing countries, which has given the Kingdom disproportionate influence in international affairs. Each year it pushes billions of petro-dollars into the pockets of UK banks and US arms companies. Last year it became the largest arms importer in the world, eclipsing China, India and the combined countries of Western Europe. The Kingdom has since the 1960s played a major role in the Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC) and the Cooperation Council for the Arab States of the Gulf (GCC) and dominates the global Islamic charity market.

For 40 years the Kingdom’s Ministry of Foreign Affairs was headed by one man: Saud al Faisal bin Abdulaziz, a member of the Saudi royal family, and the world’s longest-serving foreign minister. The end of Saud al Faisal’s tenure, which began in 1975, coincided with the royal succession upon the death of King Abdullah in January 2015. Saud al Faisal’s tenure over the Ministry covered its handling of key events and issues in the foreign relations of Saudi Arabia, from the fall of the Shah and the second Oil Crisis to the September 11 attacks and its ongoing proxy war against Iran. The Saudi Cables provide key insights into the Kingdom’s operations and how it has managed its alliances and consolidated its position as a regional Middle East superpower, including through bribing and co-opting key individuals and institutions. The cables also illustrate the highly centralised bureaucratic structure of the Kingdom, where even the most minute issues are addressed by the most senior officials.

Since late March 2015 the Kingdom of Saudi Arabia has been involved in a war in neighbouring Yemen. The Saudi Foreign Ministry in May 2015 admitted to a breach of its computer networks. Responsibility for the breach was attributed to a group calling itself the Yemeni Cyber Army. The group subsequently released a number of valuable „sample“ document sets from the breach on file-sharing sites, which then fell under censorship attacks. The full WikiLeaks trove comprises thousands of times the number of documents and includes hundreds of thousands of pages of scanned images of Arabic text. In a major journalistic research effort, WikiLeaks has extracted the text from these images and placed them into our searchable database. The trove also includes tens of thousands of text files and spreadsheets as well as email messages, which have been made searchable through the WikiLeaks search engine.

By coincidence, the Saudi Cables release also marks two other events. Today marks three years since WikiLeaks founder Julian Assange entered the Ecuadorian Embassy in London seeking asylum from US persecution, having been held for almost five years without charge in the United Kingdom. Also today Google revealed that it had been been forced to hand over more data to the US government in order to assist the prosecution of WikiLeaks staff under US espionage charges arising from our publication of US diplomatic cables.

 

 

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Christoph Hörstel erklärt die Lügen der Politiker rund um die NSA Affäre


Christoph Hörstel zum Zeit Geschehen, die NSA Skandale und das die korrupten Deutschen Politiker nicht auf den durchaus guten Deutschen Geheimdienst hören und auch nicht lesen, sondern in den Papier Korb werfen, wie „Joschka“ ja selbst ausführt, aber sich als Speichellecker bei den Amerkanern verkaufte.

Zitat Joschka Fischers: Beruf Taxifahrer und Hirnlos also: Functional illiteracy is reading and writing skills that are inadequate „to manage daily living and employment tasks that require reading skills beyond a basic level.“[1] Functional illiteracy is contrasted with illiteracy in the strict sense, meaning the inability to read or write simple sentences in any language.

Alles kann abgehört werden, wie Edward  Snowden genau belegte, aber jeder vorher wusste!

Unterstützung für Prism-Enthüller Snowden durch Ex-Präsident Carter

Top Secret America – Washington Post

Berichterstattung über Russland wird manipuliert

Von: Peggy Gallmeister
russland2Wer heute in Deutschland eine Zeitung aufschlägt, oder die Nachrichten im Fernsehen anschaut, ist davon überzeugt, eine objektive Berichterstattung zu erhalten, die Sachlagen so wiedergibt, wie sie sich tatsächlich verhalten. Die Pressefreiheit ist im Grundgesetzt im Artikel fünf…

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Alles ist Lüge!

9/11-Bande hat wieder zugeschlagen

22. August 2013

So wie es aussieht, hat die 9/11-Bande wieder zugschlagen, diesmal jedoch nicht in den USA, sondern in Syrien, und anstatt dafür zu sorgen, dass zivile Flugzeuge in Häuser gelenkt wurden, wurden diesmal Kinder und andere Menschen mit Chemiewaffen massakriert. Die Methode ist jedoch die Gleiche: es wird eine große Anzahl von Zivilisten massakrirt, die dem eigenen Lager zugerechnet werden, um sie jemand anders in die Schuhe zu schieben und das US-Militär dazu zu bewegen, mit massiven Mitteln einen aus anderen Gründen von den Tätern gewünschten Krieg zu führen.

Zum angeblichen Chemiewaffenangriff in Syrien gibt es eine ganze Menge mehr oder weniger plump zusammengefälschter Videos von Terroristen, die vorgebliche Opfer eines Chemiewaffenangriffes zeigen, die in Wirklichkeit nur mehr oder minder schlechte Laien-Schauspieler sind. Es scheint jedoch so zu sein, dass es auch echte Opfer gibt, darunter sehr viele Kinder.

Für den jüngsten Chemiewaffenangriff in Syrien, der gegen zwei Uhr morgens in der Nacht vom Sonntag zum Montag in von Terroristen beherrschten Gebieten in Zamalka, Ein Terma und Erbeen nahe Damaskus, keine fünf Kilometer vom Hotel der UN-Chemiewaffenbeobachter entfernt, stattgefunden haben soll, sollen der New York Times zufolge Heimbau-Raketen verwendet worden sein. Die Anzahl der Opfer soll Angaben von Terroristen und ihren Unterstützern zufolge etwa zwischen mehreren Dutzend und über 1000 Todesopfern betragen. Bei Christiane Amanpour, Ehefrau des zionistischen Ex-US-Regierungsmitglieds James Rubin und Familinmitglied des einst von der CIA an die Macht geputschten Schahs von Persiens, die fast immer dabei ist, wenn Zionisten Propagada gegen die Interesen der Islamischen Republik Iran machen, gab ein “CNN-Experte” seine per Ferndiagnose gebildete Meinung zum Besten, dass die Symptome der Opfer danach aussehen, als sei ein auf organischen Phoshat-Verbindungen basierender Nervenkampfstoff eingsetzt worden. Die Chemiewaffen seien zu fortschrittlich und umfangreich, als dass sie von einzelnen Terrorgruppen hätten eingesetzt werden können, die Umstände deuten auf gut organisierte Militäreinheiten hin, durfte er weiter zum Besten geben.

Kurz nach dem angeblichen Chemiewaffenangriff hat die syrische Armee tatsächlich eine große Anti-Terror-Operation in der Umgebung von Damaskus gestartet, und das unter anderem auch auf der Achse Jobar-Barzeh, in unmittelbarer Nähe zum angeblichen Ort des Chemiewaffeneinsatzes. Mit bester Spionage-Technik ausgerüsteten Geheimdiensten, etwa dem der israelischen Armee, dürften die Vorbereitungen für diese groß angelegte Anti-Terror-Operation nicht unentdeckt geblieben sein, sodass davon auszugehen ist, dass der Zeitpunkt der Terroropration mit Chemiewaffen einschließlich der zugehörigen Propaganda darauf abgestimmt wurde. Die syrische Armee betonte in einer auf die Vorwürfe des Chemiewaffeneinsatzes folgenden Erklärung am Montag, dass sie keine Chemiewaffen eingesetzt habe.

Die von Zionisten dominierten Regimes über Britannien und Frankreich taten als Reaktion auf die Chemiewaffenvorwürfe so, als würden sie den Terroristen ihre unglaubliche Behauptung glauben, dass die syrische Regierung direkt vor der Nase der UN-Chemiewaffeninspektoren einen Großangriff mit Chemiewaffen durchgeführt hat, obwohl unter Militärexperten Einigkeit besteht, dass die syrische Armee sich in Damaskus ohnehin auf der Siegerstraße befindet, und nur eine großangelegte US-Militäroperation das ändern könnte, und sorgten umgehend für die Einberufung des UN-Sicherheitsrats. Das rechtsextreme Hasbara-Blättchen Washington Post verlangte von US-Präsident Barack Obama als Reaktion auf die Vorwürfe, wenn die Chemiewaffen-Vorwürfe sich als zutreffend erweisen sollten, woran die Washington Post keine Zweifel aufkommen ließ, umgehend das US-Militär in Bewegung zu setzen, um Stellungen des syrischen Militärs zu bombardieren. Das russische Außenministerium gab zwischenzeitlich bekannt, Russland vermutet, dass Terroristen nahe Damaskus eine geplante Provokation mit Chemiewaffen durchgeführt haben, um die syrische Armee des Verbrechens zu beschuldigen und die Genfer Friedensgespräche zu erschweren. Diese Informationen passen alle sehr gut zusammen.

…………….

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/08/22/911-bande-hat-wieder-zugeschlagen/#more-8514

Die UN wurde gezielt ausgespäht, rund um den Irak Krieg

NSA Spied on U.N. Diplomats in Push for Invasion of Iraq
By Norman Solomon


October 25, 2013 – Despite all the news accounts and punditry since the New York Times published its Dec. 16 bombshell about the National Security Agency’s domestic spying, the media coverage has made virtually no mention of the fact that the Bush administration used the NSA to spy on U.N. diplomats in New York before the invasion of Iraq. That spying had nothing to do with protecting the United States from a terrorist attack. The entire purpose of the NSA surveillance was to help the White House gain leverage, by whatever means possible, for a resolution in the U.N. Security Council to green light an invasion. When that surveillance was exposed nearly three years ago, the mainstream U.S. media winked at Bush’s illegal use of the NSA for his Iraq invasion agenda…
  continua / continued avanti - next    [102015] [ 26-oct-2013 04:18 ECT ]

Alles Lügen und die Gangster wollen der Welt Demokratie beibringen

Britain’s Shameful Detention of Greenwald’s Partner
Jacob Heilbrunn


August 19, 2013 – If you weren’t familiar with Schedule 7, you probably are by now. This capacious provision, passed as part of a Terrorism Act 2000, apparently permits British authorities to detain terrorism suspects for up to nine hours without recourse to a lawyer or much of anything else, which is what Scotland Yard did with Glenn Greenwald’s partner David Michael Miranda, who was flying from Germany to Brazil via Heathrow airport. There he was invigilated for the full nine hours by, among others, one agent 203654. Afterwards his electronic devices were seized. They even purloined his game consoles. Does anyone really believe that Miranda was engaged in what the act defines as the proper grounds for detaining a suspect, namely, the „instigation or propagation“ of terrorism?…
  continua / continued avanti - next    [100300] [ 22-aug-2013 03:49 ECT ]
Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter: , ,

Die USA hören gezielt ihre EU Partner in Brüssel ab


Auch Nichts Neues, auch wenn Viele jetzt einen Aufschrei machen

2014-1679.pdf         Echelon Affair: EP and Global Spying 1998-2002   December 6, 2014 (1.8MB)

Demnach wurden nicht nur Wanzen in dem Gebäude im Zentrum der US-Hauptstadt installiert, sondern auch das interne Computernetzwerk wurde infiltriert. Auf diese Weise bekommen die Amerikaner nicht nur Zugang zu Besprechungen in den Räumlichkeiten der EU, sondern auch zu E-Mails und internen Dokumenten auf den Computern.“

Ägypthen - Jemen - Tunesia - Jordania:Why the US fears Arab democracy

foto: ap/semansky
„SPIEGEL“-Bericht
Geheime Dokumente: US-Geheimdienst soll Wanzen in EU-Gebäuden installiert haben

EU-Vertretungen in Washington und bei Vereinten Nationen abgehört – EU-Politiker empört: „Große Belastung für Beziehungen zu USA“

 

IN 2000 outete alle Details auch warum der CIA Direktor persönlich.

 

The Wall Street Journal, March 17, 2000

Why We Spy on Our Allies

By R. James Woolsey, a Washington lawyer and a former Director of Central Intelligence.

What is the recent flap regarding Echelon and U.S. spying on European industries all about? We’ll begin with some candor from the American side. Yes, my continental European friends, we have spied on you. And it’s true that we use computers to sort through data by using keywords. Have you stopped to ask yourselves what we’re looking for?

The European Parliament’s recent report on Echelon, written by British journalist Duncan Campbell, has sparked angry accusations from continental Europe that U.S. intelligence is stealing advanced technology from European companies so that we can — get this — give it to American companies and help them compete. My European friends, get real. True, in a handful of areas European technology surpasses American, but, to say this as gently as I can, the number of such areas is very, very, very small. Most European technology just isn’t worth our stealing.

Why, then, have we spied on you? The answer is quite apparent from the Campbell report — in the discussion of the only two cases in which European companies have allegedly been targets of American secret intelligence collection. Of Thomson-CSF, the report says: „The company was alleged to have bribed members of the Brazilian government selection panel.“ Of Airbus, it says that we found that „Airbus agents were offering bribes to a Saudi official.“ These facts are inevitably left out of European press reports.

That’s right, my continental friends, we have spied on you because you bribe. Your companies‘ products are often more costly, less technically advanced or both, than your American competitors‘. As a result you bribe a lot. So complicit are your governments that in several European countries bribes still are tax-deductible.

When we have caught you at it, you might be interested, we haven’t said a word to the U.S. companies in the competition. Instead we go to the government you’re bribing and tell its officials that we don’t take kindly to such corruption. They often respond by giving the most meritorious bid (sometimes American, sometimes not) all or part of the contract. This upsets you, and sometimes creates recriminations between your bribers and the other country’s bribees, and this occasionally becomes a public scandal. We love it.

Why do you bribe? It’s not because your companies are inherently more corrupt. Nor is it because you are inherently less talented at technology. It is because your economic patron saint is still Jean Baptiste Colbert, whereas ours is Adam Smith. In spite of a few recent reforms, your governments largely still dominate your economies, so you have much greater difficulty than we in innovating, encouraging labor mobility, reducing costs, attracting capital to fast-moving young businesses and adapting quickly to changing economic circumstances. You’d rather not go through the hassle of moving toward less dirigisme. It’s so much easier to keep paying bribes.

The Central Intelligence Agency collects other economic intelligence, but the vast majority of it is not stolen secrets. The Aspin-Brown Commission four years ago found that about 95% of U.S. economic intelligence comes from open sources.

The Campbell report describes a sinister-sounding U.S. meeting in Washington where — shudder! — CIA personnel are present and the participants — brace yourself — „identify major contracts open for bid“ in Indonesia. Mr. Campbell, I suppose, imagines something like this: A crafty CIA spy steals stealthily out of a safe house, changes disguises, checks to make sure he’s not under surveillance, coordinates with a spy satellite and . . . buys an Indonesian newspaper. If you Europeans really think we go to such absurd lengths to obtain publicly available information, why don’t you just laugh at us instead of getting in high dudgeon?

What are the economic secrets, in addition to bribery attempts, that we have conducted espionage to obtain? One example is some companies‘ efforts to conceal the transfer of dual-use technology. We follow sales of supercomputers and certain chemicals closely, because they can be used not only for commercial purposes but for the production of weapons of mass destruction. Another is economic activity in countries subject to sanctions — Serbian banking, Iraqi oil smuggling.

But do we collect or even sort secret intelligence for the benefit of specific American companies? Even Mr. Campbell admits that we don’t, although he can’t bring himself to say so except with a double negative: „In general this is not incorrect.“ The Aspin-Brown Commission was more explicit: „U.S. Intelligence Agencies are not tasked to engage in ‚industrial espionage‘ — i.e. obtaining trade secrets for the benefit of a U.S. company or companies.“

The French government is forming a commission to look into all this. I hope the commissioners come to Washington. We should organize two seminars for them. One would cover our Foreign Corrupt Practices Act, and how we use it, quite effectively, to discourage U.S. companies from bribing foreign governments. A second would cover why Adam Smith is a better guide than Colbert for 21st-century economies. Then we could move on to industrial espionage, and our visitors could explain, if they can keep straight faces, that they don’t engage in it. Will the next commission pursue the issue of rude American maitre d’s?

Get serious, Europeans. Stop blaming us and reform your own statist economic policies. Then your companies can become more efficient and innovative, and they won’t need to resort to bribery to compete.

And then we won’t need to spy on you.

http://cryptome.org/echelon-cia2.htm

2014-1694.pdf         Senate CIA Torture Report Feinstein Statement    December 9, 2014
2014-1693.htm offsite CIA Response to Torture Report 1 2 3             December 9, 2014
2014-1692.pdf         Senate CIA Torture Report State Talk Points      December 9, 2014
2014-1691.pdf         Senate CIA Torture Report Obama Statement        December 9, 2014
2014-1690.pdf         Senate CIA Torture Report Minority Views         December 9, 2014 (14.5MB)

2014-1689.pdf         Senate CIA Torture Report Additional Views       December 9, 2014 (2.0MB)
2014-1688.txt         Hacked RU Interior Ministry URLs and File List   December 9, 2014
2014-1687.pdf         Senate CIA Torture Report                        December 9, 2014 (108MB)
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Jeremy Hammond and: The new „Hero“: EDWARD SNOWDEN, SOURCE OF NSA LEAKS, STEPS FORWARD

Juni 11, 2013 11 Kommentare

noch ein legendärer Hacker: der Millionen emails von Stratfor outete, oft mit brisanten Inhalt, über Regierungs Chefs.

Jeremy Hammond Pleads Guilty to Stratfor Hack

2013-00388            Tarpley: Edward Snowden, a CIA limited hangout?  June 18, 2013
May 28, 9:43 AM ET

Cyber-activist faces up to 10 years in federal prison | More »

System Adminstrator by the CIA and NSA

https://i0.wp.com/www.naturalnews.com/gallery/articles/Edward-Snowden-NSA-spy-scandal.jpg

Edward Snowden in Hongkong Die Tragik des Whistleblowers

Anklage durch das FBI: John Kralik
Auf einmal ist alles verkehrt: Wie der in Hongkong untergetauchte Enthüller des amerikanischen Bespitzelungsprogramms Prism, Edward Snowden, China und die Welt in große Verwirrung stürzt. Mehr Von Mark Siemons, Peking 9 22

10 June 2013

Snowden Censored by Craven Media

Mr. Snowden, please send your 41 PRISM slides and other information to less easily cowed and overly coddled commercial outlets than Washington Post and Guardian. Their arm-waving, self-aggrandizing verbosity, after conspiring to obey official demand (below) to censor your information is a pattern well-documented by unfettered disclosure sites. Their piecemealing release is hoary dramatization, diverting cover-up, of failure to deliver untampered material. Your valor is yet to be fully disclosed, do not settle for being seduced by false promises portending being kicked under the bus. Heed this under-bus-kick published today by Secrecy News:

EDWARD SNOWDEN, SOURCE OF NSA LEAKS, STEPS FORWARD… „When you are subverting the power of government– that’s a fundamentally dangerous thing to democracy.“

„I’m willing to go on the record to defend the authenticity [of these disclosures]. This is the truth. This is what’s happening. You should decide whether we need to be doing this,“ he said of his disclosures.

In the history of unauthorized disclosures of classified information, a voluntary admission of having committed such disclosures is the exception, not the norm. And it confers a degree of dignity on the action. Yet it stops short of a full acceptance of responsibility. That would entail surrendering to authorities and accepting the legal consequences of „subverting the power of government“ and carrying out „a fundamentally dangerous thing to democracy.“

And two days ago this go-to-prison kick by The Atlantic:

Whistle-blowing is the moral response to immoral activity by those in power. What’s important here are government programs and methods, not data about individuals. I understand I am asking for people to engage in illegal and dangerous behavior. Do it carefully and do it safely, but — and I am talking directly to you, person working on one of these secret and probably illegal programs — do it.

High officers and rhetoricians convene safe at base to wargame, destined by history, to praise and send youngsters into harm’s way to protect high privilege, then crow about leadership, sacrifice, pretending remorse, gloating in amply-pensioned retirement. Bear in mind, fodder for their ambitions is how they see you imprisoned for disobedience, emblazoned in by-lined headlines, warehoused in vet hospitals, or best, flag-draped in coffins disappearing into vote-rigged databanks.


http://www.wect.com/story/22544509/snowdens-cautious-approach-to-post-reporter

To effect his plan, Snowden asked for a guarantee that The Washington Post would publish – within 72 hours – the full text of a PowerPoint presentation describing PRISM, a top-secret surveillance program that gathered intelligence from Microsoft, Facebook, Google and other Silicon Valley companies. He also asked that The Post publish online a cryptographic key that he could use to prove to a foreign embassy that he was the document’s source.

Gellman told him the Post would not make any guarantee about what the Post published or when. The Post broke the story two weeks later, on Thursday. The Post sought the views of government officials about the potential harm to national security prior to publication and decided to reproduce only four of the 41 slides, Gellman wrote in his story about their communications.

http://cryptome.org/2013/06/snowden-censored.htm
Die USA – NSA hören Alles ab: Google, Apple, Facebook und Microsoft

Former CIA Employee, Snowden, Blows Whistle on NSA’s Dragnet Surveillance
By Marjorie Cohn, Truthout

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June 11, 2013 -Just as Bradley Manning’s court-martial was getting underway, another brave whistleblower dropped a bombshell into the media: The Obama administration is collecting data on every telephone call we make. Nearly 64 years to the day after George Orwell published his prescient book 1984, we have learned that the „Thought Police“ are indeed watching every one of us. „They quite literally can watch your ideas form as you type,“ Edward Snowden told the Washington Post. A former undercover CIA employee who has worked at the National Security Agency (NSA) for four years, Snowden provided a secret order of the Foreign Intelligence Surveillance Court to the Guardian…
  continua / continued avanti - next    [98354] [ 14-jun-2013 21:36 ECT ]The Snowden Litmus Test
Margaret Kimberley

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June 11, 2013 – Edward Snowden has been called a traitor, a narcissist, a loser and a danger to national security. Reporters have questioned whether he was friendly enough to his neighbors or why he made a good salary despite having just a GED. He has even been criticized for leaving the military after he broke his legs. His whereabouts are unknown because the federal government is preparing to file charges against him. Such extravagant and bizarre levels of vitriol can mean only one thing. When politicians and rich pundits all join together to deliver a very public beat down, the victim of the beating is probably someone who did the people a great service…
  continua / continued avanti - next    [98344] [ 14-jun-2013 16:21 ECT ]

Die Hawai, NSA Anlage

[Image]

eines der Fotos

 


The whistleblowers are the new generation of American patriots
Gary Younge

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June 16, 2013 – When Darrell Anderson, 22, joined the US military he knew there was going to be a war, and he wanted to fight it. „I thought I was going to free Iraqi people,“ he told me. „I thought I was going to do a good thing.“ Until, that is, he realised precisely what he had to do. While on patrol in Baghdad, he thought: „What are we doing here? Are we looking for weapons of mass destruction? No. Are we helping the people? No, they hate us. What are we working towards, apart from just staying alive? If this was my neighbourhood and foreign soldiers were doing this then what would I be doing?“ Within a few months, he says, „I was cocking my weapon at innocent civilians without any sympathy or humanity“. While home on leave he realised he was not going to be able to lead a normal life if he went back. His mum drove him to Canada, where I met him in 2006 at a picnic for war resisters in Fort Erie…
  continua / continued avanti - next    [98470] [ 20-jun-2013 19:22 ECT ]
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