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Posts Tagged ‘Odessa’

20 Jahre Odessa Verbrechen mit „Gennadiy Trukhanov“, Anna Kupriy, die Sozialmedia CIA – Mind Verblödung

Januar 16, 2023 1 Kommentar

Tagebuch – Der Krieg in der Ukraine

aus persönlicher Sicht von Anna Kupriy

Anna Kupriy

Die Journalistin Anna Kupriy arbeitete viele Jahre als Nachrichtenredakteurin sowie als Fernseh- und Radiomoderatorin in der Ukraine.

Hochstablerin; Sie war Reiseführin in Odessa, nach ihren eigenen Angaben, kannte als Dolmetscherin, wohl Deutschen Firmen dort, was direkt zum grössten Deutschen Kokain Umschlag, den Hamburger Hafen führt.. Die haben in Odessa, auch den Hafen unter Kontrolle. Alle Verbrechen in Odessa, werden vertuscht und schon unter Helmut Kohl, war der Raum Stuttgart: Geldwäsche Automat der Ukrainischen Regierungs Mafia

Massaker von Odessa 2014, von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

Warum zieht Elmar Brok, Joachim Gauck mit dem Todesschwadron Chef durch die Gegend


Die Auseinandersetzungen die stattfanden, sind die blutigsten Ereignisse, die die Ukraine seit Beginn der Krise im Februar gekannt hat. Diesen Mittwoch kamen die ersten Flüchtlinge aus Odessa in Russland, in Jewpatorija an, in der Republik Krim. Die Krim-Behörden gaben an, dass die beiden Familien Zeugen der Tragödie gewesen seien. https://www.voltairenet.org/article183933.html

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

Ukraine: Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung, über die Verbrechen der EU, in Odessa, mit Elmar Brok, Joachim Gauck, Steinmeier

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. M…

Ukraine: HHLA stellt Betrieb am Terminal in Odessa ein

Stand: 24.02.2022 14:16 Uhr

Wegen der Angriffe russischer Truppen in der Ukraine hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) reagiert: Der Betrieb des Containerterminals in Odessa wurde eingestellt. https://hhla.de/

Sie ist in Odessa geboren und lebte ihr ganzes Leben dort.

Wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine verließ sie zusammen mit mehreren Familien Odessa und machte sich auf den Weg nach Deutschland.

Sie lebt derzeit in Gerlingen bei Stuttgart.

https://www.lpb-bw.de/ukraine-tagebuch

Völkerkunde mit Anna Kupriy bei der Landeszentrale für politische Bildung: Die Russen sind faul, die Ukrainer fleißig

25. Juli 2022 um 11:00Ein Artikel von Rupert Koppol

…..

„Eine russische Märchenfigur wartet auf den Segen von jemandem …“

Anna Kupriy „beweist“ auch, dass die ukrainische Sprache weniger mit der russischen gemein hat, als manche denken. Und will damit wohl indirekt zu verstehen geben, dass russisch sprechende Ukrainer, also ein knappes Drittel der Bevölkerung, für sie keine echten Ukrainer sind.

Wenn man diesen Blog liest, muss man zum Schluss kommen, dass Ukrainer in ihrer „Wertigkeit“ an der Spitze aller Völker stehen. Frau Kupriy jedenfalls weiß:

„Die Ukrainer sind universell einsetzbar, beherrschen mühelos mehrere Spezialgebiete und sind dabei erstaunlich effizient.“

Und dann schreibt sie in direkter Leseransprache und vertraulichem Aufklärungston: „Nach dem Beginn des Krieges im Februar 2022 wurden in einigen Regionen Polens die Bauarbeiten massiv eingestellt. Weißt du, warum? Weil die ukrainischen Männer, die in Polen arbeiteten, ihre Arbeit aufgaben und in die Ukraine zurückkehrten, um sie zu verteidigen.“ Dass es vielleicht Ausdruck eines maroden Wirtschaftssystems sein könnte, wenn ein signifikanter Teil der Bevölkerung Arbeit im Ausland suchen muss, kommt Anna Kupriy nicht in den Sinn.

Und so geht die „Aufklärung“ weiter: „Weißt du, welche Art von Geschäft in Polen danach eine unerwartete Entwicklung genommen hat? Die Gastronomie. Ukrainische Frauen, die nach Polen kamen, sahen sich um und beschlossen: Wir können nicht untätig bleiben. Eine nach der anderen eröffneten dort kleine Bäckereien und Cafés mit ukrainischer Küche. Als Nächstes steht ein Durchbruch im Bereich der Schönheitsindustrie an: Ukrainische Frauen, die eine Arbeitserlaubnis erhalten haben, bieten Maniküre, Haarschnitt und Tätowierungen an. Und wir wissen, wie man arbeitet, glaube mir!“ Man will jetzt lieber nicht fragen, welche Art von Tätowierungen oder welche Art von Dienstleistungen sonst noch angeboten werden. Aber man sollte spätestens jetzt darauf hinweisen, wie die ökonomische Situation der Ukraine tatsächlich ist. Werner Rügemer zum Beispiel hat dies neulich in den NachDenkSeiten ausführlich und detailliert getan.

Die Lobpreisung der Ukrainer und der Ukraine, verbunden mit der Herabsetzung anderer Nationalitäten und Völker, setzt sich bei Frau Kupriy übrigens auch gegenüber ihrem Gastland fort. Deutschland ist in den Augen dieser Ukrainerin nämlich erstaunlich rückständig. In ihrem Land seien „24-Stunden-Supermärkte und -Apotheken längst alltäglich geworden. Eine besondere Überraschung für die Ukrainer ist daher ein vollwertiges Wochenende, an dem alles geschlossen ist …“ Oder die unnütze deutsche Post! „In unserem Land sehen wir die klassische Post als eine Art Archaismus an. Wir lösen alle Probleme durch Telefonate und Chatten mit Instant Messengern …“

Schlimm ist in Deutschland auch das Internet: „Das Internet ist in unserem Land fast überall verfügbar… Hier (also in Deutschland) sind wir mit der Tatsache konfrontiert, dass es in kleinen Städten und Mietshäusern oft kein Internet gibt …” Ist noch etwas besser in der Ukraine? Aber ja: „Ich habe mehr als einmal gehört, dass trotz des hohen Niveaus der medizinischen Versorgung in Deutschland der Service in der Ukraine effizienter aufgebaut ist.”

In ihrem Blog preist Frau Kupriy, die vor dem Krieg neben ihrer Journalistentätigkeit (über die wenig Konkretes zu erfahren ist) in der Tourismusbranche gearbeitet hat, auch ihre Heimatstadt Odessa an. So wie sie dies schon in der Ankündigung zu ihren damaligen Führungen tat. „Unglaubliche Träumer, spielende Abenteurer, großzügige Gönner, kluge Geschäftsleute und Abenteurer … Die Menschen, die unsere Stadt regierten, waren sehr unterschiedlich. Aber jeder von ihnen, der am Ruder stand, steuerte auf den Erfolg zu – nicht auf sich selbst. Für Odessa.“ Das müsste dann wohl auch, obwohl er namentlich nicht erwähnt wird, für Gennady Trukhanov gelten. Der ist seit 2014 Bürgermeister der Stadt und dazu, schon lange vor diesem Datum und nicht nur laut BBC, führendes Mitglied der berüchtigten Odessa Mafia.

Aber Anna Kupriy, die nach eigenen Angaben alles über Odessa weiß, verstand ihre Aufgabe als Stadtführerin eben so, dass sie „die Leute zu Verliebten“ machen wollte, „sie sollten sich in Odessa verlieben. Das war meine Arbeit die letzten fünf Jahre vor dem Krieg.“ Also lieber nichts über Odessas brodelnde Kriminalgeschichte sagen und auch nichts über das dortige Gewerkschaftshaus, in dem am 2. Mai 2014 ein Pro-Maidan-Mob linke Maidan-Gegner eingeschlossen und verbrannt hat, ein von den Behörden nie aufgeklärter, weil nie wirklich verfolgter Massenmord.

………………….

Der Romancier Eugen Ruge („In Zeiten des abnehmenden Lichts“) hat damals in der „Zeit“ geschrieben: „Da werden in Odessa 40 Menschen von Maidan-Anhängern ermordet, aber der Deutschlandfunk formuliert so lange an der Meldung herum, bis irgendwie, man weiß nicht, wie, das Gegenteil herauskommt.“ (Ruges hellsichtiger und von heute aus betrachtet fast prophetischer Text wurde vom „Infosperber“ nachgedruckt.

Und das bringt uns zurück zur Landeszentrale für politische Bildung. Ist das Ukraine-Tagebuch von Frau Kupriy versehentlich auf deren Homepage gelandet? Oder verantwortet und vertritt diese Institution diesen Blog tatsächlich inhaltlich? Eine Relativierung, gar eine Distanzierung findet jedenfalls nicht statt. Und das wundert dann etwas weniger, wenn man den eigenen lpb-Beitrag zur Geschichte der Ukraine liest. „Mehr als 2,4 Millionen Männer und Frauen wurden als sogenannte ,Ostarbeiter‘ aus der Ukraine, die von September 1941 an als ,Reichskommissariat Ukraine‘ von den Nationalsozialisten besetzt worden war, ins Deutsche Reich verschleppt, wo sie in zahlreichen Betrieben Zwangsarbeit leisten mussten und oftmals daran starben. Allerdings sind auch Formen der Kollaboration mit den nationalsozialistischen Machthabern dokumentiert. Mit der Gründung nationaler Gruppierungen wie etwa der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ erhofften sich einige Ukrainer neuen Aufschwung eines von Hitler unterstützen Nationalstaats.“

Und das war’s auch schon fast zur Kollaboration ukrainischer Nationalisten und Faschisten mit dem deutschen Hitler-Reich, mit der Wehrmacht, mit der SS. Die massive Kollaboration bei der Ermordung ukrainischer Juden wird komplett ignoriert. So formuliert die lpb: „Neben Massenmorden an Jüdinnen und Juden in Charkiw, Berditschew und an anderen Orten ist das Massaker von Babyn Jar in der Nähe von Kiew das bis heute bekannteste Verbrechen der deutschen Wehrmacht auf ukrainischem Boden. In der Schlucht von Babyn Jar wurden mehr als 30.000 Menschen ermordet.“ Tatsächlich, so schreibt der Historiker Grzegorz Rossoliński-Liebe, wurden diese Verbrechen der deutschen Nazis unter großer und aktiver Mithilfe vieler ukrainischer Nationalisten begangen. Bei der Landeszentrale aber geht der Text zu Babyn Jar mit einer anderen Täterzuweisung weiter:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=86230

Panama Papers Yield Smoking Gun on Odesa Mayor’s Russian Passport

by Anna Babinets

20 June 2018

For years, Gennadiy Trukhanov, the mayor of the Ukrainian port city of Odesa, has denied ever being a Russian citizen. Officials from both countries have backed him up.

But in the latest release of Panama Papers documents, reporters found what appears to be incontrovertible proof that Trukhanov has held Russian citizenship: a copy of his Russian passport.

The file was found among a fresh trove of leaked documents from Mossack Fonseca, the law firm at the center of the original Panama Papers leak in 2016.

If authentic, this could mean trouble for Trukhanov (who is also under investigation for corruption) because holding a second citizenship is illegal in Ukraine — and because Russian citizenship, in particular, is politically sensitive in a country that has been at war with Russian-backed separatists since 2014.

The finding could also prove awkward for the Ukrainian officials who said they looked for Trukhanov’s Russian passport and never found it.

Old Accusations

Indirect evidence of Trukhanov’s Russian citizenship appeared in the earlier release of the Panama Papers in April 2016.

In that data, reporters found connections between the mayor and several companies registered in the British Virgin Islands, an offshore tax haven. Most were involved in the construction business in the Ukrainian capital of Kyiv and Odesa.

To register these companies, Trukhanov used an address in the Russian city of Sergiev Posad, which could mean he held Russian citizenship.

After the story came out, Trukhanov released a denial from the Russian Consulate General in Odesa.

“This is a confirmation that Gennadiy Trukhanov has not acquired citizenship of [the] Russian Federation and he is not a Russian citizen,” read the document, dated April 14, 2016 and signed by Valeryi Katunkin, the Russian consul.

In addition, the Ukrainian Security Service in the Odesa region said it has investigated the possibility of Trukhanov’s Russian citizenship and found no proof.

Still, the story wouldn’t die. Stories about the mayor’s alleged Russian passport periodically appeared in the media and in social networks.

Trukhanov has denied the allegations each time.

Last month, Mustafa Nayyem, a member of the Ukrainian parliament, asked the Ukrainian Security Service and general prosecutor to look into other indications that Trukhanov was a Russian citizen, but was left dissatisfied by their response.

After posting about this on Facebook, he tweeted that his account had been blocked after numerous readers flagged the posts as spam, adding that it looked like “Gennadiy Trukhanov has started to purge the Internet from any mentions of his Russian citizenship.”

Credit: OCCRP The ID page of Gennadiy Trukhanov’s Russian passport. Click to enlarge

New Evidence Emerges

The initial release of the Panama Papers was a global phenomenon, a leak of 11.5 million documents that exposed the offshore investments of government officials, celebrities, organized crime figures and even heads of state.

Credit: OCCRP The ID page of Gennadiy Trukhanov’s Russian passport. Click to enlarge

The papers were internal documents and records kept by Mossack Fonseca, a financial services firm that helped clients worldwide set up offshore corporations that could be used, among other things, to hide their wealth.

In the aftermath of the leak, Mossack Fonseca itself was forced to close down, but not before, that very same month, its compliance department emailed a man named Andrey Trotsenko and asked him for updated information about a company called Corderoy Asset Partners Ltd.

This company was mentioned in the Panama Papers as being closely connected to Trukhanov.

Attached to Trotsenko’s emailed reply (in which he said that the company “is not in Good Standing since July 2009”) were copies of ID documents of the company’s shareholders and directors — including a copy of Trukhanov’s Russian passport.

The document, numbered “51№1833183,” was issued on June 26, 2003 by Russia’s Ministry of Foreign Affairs. The day and place of birth in the document correspond to Trukhanov’s official biography.

This passport expired on June 26, 2008, indicating that at least between 2003 and 2008, Trukhanov was a Russian citizen.

This contradicts the denials of the Russian consulate in Odesa. Moreover, as a branch of the Russian Ministry of Foreign Affairs, which issued the passport, the consulate must have known the truth.

Trukhanov did not reply to multiple requests for comment for this story.

Credit: Trukhanov.od.ua Mayor of Odesa Gennadiy Trukhanov with his mother Mariya.

A Nice Apartment in Moscow

Reporters also found another connection between Trukhanov and Russia.

According to the new Panama Papers files, it turns out that his daughter, Kateryna Trukhanova, also used a Russian address — 18 Lomonosovskiy Prospect, Flat #550, Moscow — to register two offshore companies.

In the official Russian registry, this apartment is listed as being owned by Mariya Trukhanova, the Odesa mayor’s mother.

According to Trukhanov’s official asset declaration, his mother lives with him, which means that he is obliged to declare all of her property. And though, according to the Russian property registry, she has owned the Moscow apartment since 2003, it has never appeared in the mayor’s declaration.

Before retiring, Mariya Trukhanova had worked for 25 years in a state-owned hospital, which in Ukraine implies a very low salary. Other apartments at the Moscow address currently range in price from US$ 300,000 to $900,000.

Oleksandr Voloshyn, a lawyer for the Regional Press Development Institute, a Ukrainian nonprofit organization, says that he told the country’s National Anti-Corruption Bureau about the Trukhanov family’s Moscow apartment in May 2018.

“I have asked [the bureau] to look into why Trukhanov didn’t mention this property in his declaration and how his mother could [have afforded] to buy it,” he says.

The bureau recently replied that it has added information about the apartment to the official investigation against the mayor.

It is investigating three criminal cases against Trukhanov. He is suspected of involvement in corrupt deals with real estate and road construction in Odesa. A separate OCCRP investigation found a number of high-end London properties connected to the mayor and his former associates.

https://www.occrp.org/en/panamapapers/panama-papers-yield-smoking-gun-on-odesa-mayors-russian-passport

https://twitter.com/annchik23

Verblödet, wie mit Kokain, wer Twitter, facebook hat, lt Italienischern Bildungsministerin und Senat.

https://www.facebook.com/kupriy.anna/

Gut nur für die Verblödung und in Italien, will man den Schwachsinn, dieser Art von Verblödung beenden. In Deutschland hat ja die Bundeswehr, Dumm Minister, Wissenschaftler solche accounts. Vorteil im Unterricht: Null, reine Marketing Strategie


Regierungs Anordnung, Informations für Schule.


Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain»

Laut einem Bericht des italienischen Senats lässt deren Nutzung die neuen Generationen Orverdummen.

Veröffentlicht am 26. Dezember 2022 von Red.

Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält.

Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu:

«…körperlichen Schäden: Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes. Hinzu kommen die psychischen Schäden: Sucht, Entfremdung, Depression, Reizbarkeit, Aggression, Schlaflosigkeit, Unzufriedenheit, verminderte Empathie. Am besorgniserregendsten ist jedoch der fortschreitende Verlust wesentlicher geistiger Fähigkeiten, der Fähigkeiten, die seit Jahrtausenden das darstellen, was wir zusammenfassend als Intelligenz bezeichnen: Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, kritischer Geist, Anpassungsfähigkeit, dialektische Fähigkeit.»

«…seit 2001 – dem Jahr, in dem die Videospielkonsolen in den Kinderzimmern Einzug hielten – und mit einer beeindruckenden Beschleunigung seit 2007 – dem Jahr, in dem die Smartphones ihr Debüt feierten – Depressionen und Selbstmorde unter den Jüngsten nie dagewesene Raten erreicht haben.»

Die Auswirkungen des massiven Konsums seien:

«Nichts anderes als Kokain. Identische chemische, neurologische, biologische und psychologische Implikationen», fügen die Autoren des Berichts hinzu.

https://transition-news.org/digitale…res-als-kokain

Original

Byoblu: “Il digitale come la cocaina, sta decerebrando le nuove generazioni”, la sconcertante relazione del Senato – 22. Dezember 2022

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Minsker Abkommen Putins Reaktion auf Merkel-Interview: „Wir hätten die Militäroperation früher beginnen sollen“ 9. Dezember 2022

Col. Lawrence Wilkerson: Ukraine Rhetoric and Sanctions Threatening World War
Col. Lawrence Wilkerson, speaking with Lindsay France on RT this week, explains that, in order to prevent “a shooting war that grows evermore larger,” the United States, Russia, and the nations of the EU and NATO should focus on ensuring Ukraine neutrality. Wilkerson, an RPI Academic Board member, proceeds to caution that war rhetoric and sanctions could lead to “another 1914”—referring to the breakout of World War I.

4 May 2014read on… ‚Free Press‘? USAID Increases Funding to Pro-Kiev Media

Die USA Mafia: Bush, Obama, mit Michail Saakaschwili, einem der peinlichen Georg Soros Ableger mit Kriminellen

August 10, 2015 2 Kommentare

Die Westliche Medien Mafia, welche die Morde der eigenen Partner immer vertuscht: Super Demokratie Aufbau, der Westlichen Werte Gemeinschaft und immer mit Kriminellen und Verbrechern, wie der Mord an dem Journalisten Sergej Dolgow zeigt, die Odessa und Maidan Morde ebenso, wie der Abschuss der MA17. Der OSCE hat man jetzt gepanzerte Fahrzeuge in der Ukraine abgefackelt. denn seitdem Kosovo Krieg, fälscht man Berichte, fertige Berichte, werden von den Amerikaner umgeschrieben und die gut bezahlten OSCE Korruptis schweigen.

Ukraine: Rechtsextremismus, Korruption und Mord

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Wie ein Land im Ost-West-Konflikt zugrunde geht – Ein Kommentar von WOLFGANG BITTNER, 4. August 2015 – 

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar 2015 warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor „Russlands Vorsprung im Informationskrieg“ und vor „Missinformation, Infiltrierung und Verunsicherung“, womit es sich „auseinanderzusetzen“ gelte. (1) In der FAZ ortete man die Missinformanten, Infiltrierer und Verunsicherer unter den Bloggern und in Webseiten, die damit beschäftigt seien, „Moskaus Sicht der Dinge in die Welt zu tragen“. (2) Anstatt die Fakten im Konflikt mit Russland zur Kenntnis zu nehmen, wird weiter gehetzt, verschleiert und gelogen.

Seit 30. Mai 2015 Gouverneur von Odessa: Michail Saakaschwili. Der ehemalige Präsident von Georgien wird von seinem Heimatland wegen Amtsmissbrauch und Unterschlagung per internationalem Haftbefehl gesucht. Das trübt sein traditionell gutes Verhältnis zu den US-Präsidenten keineswegs.
Saakaschwili - Busch White House
George W. Bush hielt große Stücke auf seinen Freund Saakaschwili.
Saakaschwili Omaba White House
Auch unter der Präsidentschaft Obama pflegt Saakaschwili seine guten Kontakte ins Weiße Haus: Im Juni dieses Jahres bereiste er die USA, um „die Investitionsmöglichkeiten in der Region von Odessa internationalen Investoren vorzustellen“.

Nach wie vor lesen, sehen und hören wir, die neue Kiewer Regierung sei frei gewählt worden und demokratisch legitimiert, der Staatspräsident Petro Poroschenko sei im Gegensatz zu seinem Vorgänger Viktor Janukowitsch ein Ehrenmann, ebenso wie der Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk, und im Parlament der Ukraine gebe es keine Rechtsextremisten, erst recht keine Faschisten.

In der Tat sind am 26. Oktober 2014 keine faschistischen Parteien in die Kiewer Werchowna Rada gewählt worden, aber Faschisten sind über andere Parteien und Direktmandate ins Parlament gekommen. So zum Beispiel der Anführer des „Rechten Sektors“ auf dem Maidain, Dimitri Jarosch, oder der Vorsitzende der rechtsextremen Swoboda-Partei, Oleg Tjagnibok. (3)

Auch Regierungsmitglieder, hochrangige Militärs und Polizeibeamte gehören rechtsextremen Organisationen an. (4) Polizeichef von Kiew wurde Wadim Trojan, der seine Berufserfahrungen als Kommandeur rechtsextremistischer Milizen wie dem Asow-Bataillon sammelte (Markenzeichen ist die Wolfsangel (5)). Dessen Kämpfer tragen zum Teil SS-Runen oder Hakenkreuze an den Stahlhelmen. Wir müssen lange suchen, bis wir in unseren Medien solche Informationen finden.

http://www.hintergrund.de/201508043620/politik/welt/ukraine-rechtsextremismus-korruption-und-mord.html

Farbrevolutionen /Teil 5

The Guns of August: Nazis, NATO and the Color revolutions

Erster, zweiter, dritter und vierter Teil der Übersetzung

Georg Soros und die Revolutions Mafia gekaufter und korrupter Krimineller.

17 - «график» цветных революций. Плакат в офисе Freedom House в Нью-Йорке..jpg
Poster im New Yorker Büro von Freedom House: eine Übersicht der Farbrevolutionen
Kapitel 8
Aus dem Untergrund ans Tageslicht: die Methodologie der Farbrevolutionen

Selbst während des Kalten Krieges erkannte die Gemeinschaft der amerikanischen Militärs und Nachrichtendienstler an, dass ein Kampf mit der Sowjetunion mit militärischen Mitteln nicht die gewünschten Ergebnisse zeitigen würde: Die Ereignisse in Ungarn 1956 und der Prager Frühling 1968 hatten dies bewiesen. Natürlich erzeugten die CIA, WACL, ABN, Freedom House, National Endowment for Democracy und eine ganze Batterie von US-amerikanischen Nicht-Regierungs-Organisationen aktiv Propaganda und führten verdeckte Aktionen durch. Schrittweise wurden Handlungen, die nicht Krieg waren, und „friedliche“ Methoden des „Regimewechsels“ systematisiert. Die Dinge, die zuvor CIA, NATO, die Organisation Gehlen, WACL und ABN getan hatten, wurden nun durch Nicht-Regierungs-Organisationen und Forschungseinrichtungen erledigt. Im September 1991 beschrieb der einflussreiche Kommentator der Washington Post, David Ignatius, diesen faszinierenden Prozess in seinem Artikel „Unschuld im Ausland: die neue Welt der Putsche ohne Spione“. Nazis, NATO und die Farbrevolutionen /Teil 5 weiterlesen

Die ferne Hoffnung der Familie Dolgow

Das folgende Video dient eigentlich dazu, um Unterstützung für einen weiteren Bericht zur Menschenrechtslage in der Ukraine zu werben, in Form von Geld oder von Information. Grösseren Teilen des russischen Publikums dürften zumindest Bruchstücke der hier berichteten Geschichte bereits kennen.

Es geht um einen Journalisten und Herausgeber, Sergej Dolgow, der im Juni 2014 in Mariupol aus dem Büro seiner Zeitung entführt wurde. Am Tag danach wurde die Entführung von mehreren Offiziellen Mariupols (das, wie wir wissen, unter Kiewer Besatzung steht) bestätigt. Seitdem wurde nie wieder etwas von ihm gehört.

Teil des Videos ist auch, welchen Widerhall die Bemühungen der Familie um Unterstützung von ausserhalb der Ukraine fanden. Es dürfte Dutzende ähnlicher Familien geben, denen es ebenso erging. Auch hier ist es wichtig, wahrzunehmen, dass diverse Institutionen, Organisationen und Abgeordnete durch solche Schreiben durchaus Informationen erhalten, die nicht in den Massenmedien stehen. Sie aber offenbar ignorieren (ein Verhalten, das in solchen Zusammenhängen auch nicht neu ist…). Die ferne Hoffnung der Familie Dolgow weiterlesen

Klammern wir uns mit der OSZE an eine Hoffnung, die schon lange keine mehr ist?

Jene Menschen, die sich dagegen sträuben, den Aufbau eines neuen Ost-West-Konfliktes zu akzeptieren, verweisen als Alternative auf den Aufbau und die Nutzung der Strukturen gemeinsamer Sicherheit in Europa. Das wäre in der Tat eine hoffnungsvolle Alternative. Danach zu streben macht Sinn. Aber man sollte sich nicht der Illusion hingeben, die geschaffenen Strukturen würden noch funktionieren. Am Beispiel der OSZE wird das sichtbar. Sie ist ihrer Glaubwürdigkeit beraubt. Willy Wimmer hat sich dazu gerade geäußert (A). Ich ergänze seinen kurzen Text um eine eigene Erfahrung, die seinen Eindruck bestätigt (B). Und er machte mich heute auf einen Spiegel-Artikel von 1992 aufmerksam, der die Signale des Erosionsprozesses schon markierte. Albrecht Müller.
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