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PCR Betrugsmaschine der Charite, Drosten, Cormann und Pfizer, Biotech Pharma Mafia

Januar 2, 2022 4 Kommentare

Trend des Tages Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO Meinung Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden.

Die PCR Betrugs Maschine, der Charite

Veröffentlicht am von AA

Die Tricks beim Drosten-PCR-Test

Der Artikel unter der Überschrift „Fährtenleser des Virus: Wie in Berlin der erste PCR-Test zum Corona-Nachweis entstand“ am 31.12. auf plus.tagesspiegel.de (Bezahlschranke) will eigentlich „Eine Meisterleistung in der Kürze der Zeit“ feiern. Das gelingt nicht ganz:

»Es ist der Silvesterabend 2019, aber an Party denkt Victor Corman nicht. Den Virologen, Arzt und Leiter des Labors von Christian Drosten am Institut für Virologie der Berliner Charité umtreibt eine beunruhigende Frage: Ob Sars – das Coronavirus, das 2002 und 2003 in Asien kursierte und fast 800 Menschen tötete – zurückkommen könnte.

https://twitter.com/vmcorman/status/1238594394774818817

In Chatgruppen, über die sich Virologen global austauschen, ist von 27 Fällen einer ungewöhnlichen Lungenentzündung in der Millionenstadt Wuhan die Rede, die chinesische Gesundheitsbehörden untersuchen. Die genannten Symptome ähneln denen der Sars-Infizierten.

Victor Corman beschließt, nicht abzuwarten, sondern sich zu wappnen: Wenn hinter den rätselhaften Lungenentzündungen tatsächlich ein neues Sars-Virus steckt, braucht es so schnell wie möglich einen Test, der den Erreger zuverlässig nachweist und von anderen Viren unterscheidet…

Immerhin gehört Victor Corman, der mit Christian Drosten schon zu dessen Zeiten am Virologie-Institut der Uni Bonn zusammengearbeitet hat, zu den besten Coronavirus-Experten in Deutschland. Sein Labor ist die zentrale Anlaufstelle für Coronavirus-Diagnostik und ‑Forschung in Deutschland, das „Konsiliarlabor“.

Noch bevor Victor Corman weiß, ob in Wuhan tatsächlich ein neuartiges Coronavirus grassiert, diskutiert sein Team bereits, wie ein PCR-Test dafür aussehen müsste. Dazu gehört es, jene Abschnitte im Viruserbgut zu finden, die typisch („spezifisch“) für das neue Virus sind. Es ist der Auftakt für die Entwicklung des ersten Sars-Cov-2-Tests – lange bevor das Virus überhaupt so bezeichnet wird und lange bevor die Welt auch nur ahnt, dass der „Corman-Drosten-Test“ den neuen Erreger in den kommenden zwei Jahren fast dreihundert Millionen mal weltweit nachweisen und den Gesundheitsbehörden entscheidenden Vorsprung verschaffen wird, um mit Eindämmungsmaßnahmen auf die Pandemie reagieren zu können.

Lange bevor Sars-Cov‑2 benannt wird, entsteht in Berlin schon ein Test zum Nachweis des Virus

Mit Hilfe von PCR-Tests können Erbgutstücke des Erregers im Speichel- oder Nasenschleimhautabstrich nachgewiesen werden. Dazu werfen die Forscher gewissermaßen „Angeln“ aus, im Laborjargon „Primer“ genannt. Sie bleiben nur an ganz bestimmten Stellen des viralen Erbgutfadens, abhängig von der Bausteinabfolge, hängen. Dann kann ein Enzym, die Polymerase, den Abschnitt zwischen zwei solchen Primern zigtausendfach kopieren. Selbst wenn anfangs nur ganz wenig Viruserbgut im Speichel war, ist nach dieser Reaktion so viel von dem Erbgutstück im Reagenzröhrchen, dass die PCR-Maschine „positiv“ meldet: Der abgestrichene Patient ist mit Sars-Cov‑2 infiziert…

Cormans Team hat den Test so angelegt, dass nicht nur ein Erbgutabschnitt, sondern zwei nachgewiesen werden – das macht die Diagnose sicherer. In einem ersten Schritt wird das Gen für das Hüllprotein des Virus vermehrt, in einem zweiten ein Genabschnitt, den das Virus braucht, um das Enzym RNA-Polymerase (RdRp) herzustellen, mit der es nach der Infektion das eigene Erbgut vervielfältigt. Um auch Viren mit zufälligen Genom-Varianten zu erwischen, greift der Virologe zu einem klassischen Kniff im Primerdesign: Er entwickelt sogenannte degenerierte Primer. Er gestaltet bestimmte Stellen der Primer so, dass sie Virus-Gene trotz kleiner Unterschiede aufspüren. Das soll den PCR-Test flexibler machen. Das Vorgehen ist weltweit üblich, zumal in der Frühphase einer Erkrankungswelle mit einem neuen Erreger.

Aber reicht das alles, um Sars-Cov‑2 sicher nachzuweisen? Noch kann Victor Corman nicht hundertprozentig sicher sein, ob die Genomsequenz aus dem Virology.org-Forum wirklich repräsentativ ist für das neue Sars-Virus. Der Virologe braucht echte Sars-Cov-2-Viren. Doch Gewebeproben oder Isolate des Virus gibt es Anfang Januar nur in China. Er behilft sich mit einem Trick: Sein Team baut künstliches Virenerbgut. Das heißt, er lässt Erbgutstücke herstellen, deren Bausteinabfolge der im Virology-Forum veröffentlichten genau entspricht. Dann lässt er seine Primer in Reagenzgläsern mit diesen künstlichen Erbgutstücken suchen. Und es funktioniert. Sogar wenn die Erbgutmoleküle stark verdünnt sind, also gerade einmal fünf Erbgutschnipsel in einer Probe schwimmen, kann Cormans PCR sie nachweisen. Der Test ist also sehr sensitiv…

Das alles geschieht in gerade einmal knapp zwei Wochen. Am 13. Januar 2020 macht die WHO die Anleitung des Corman-Drosten-Tests auf ihrer Website öffentlich. Es ist das erste Testprotokoll, um eine Infektion mit dem neuen Virus nachzuweisen, das die WHO empfiehlt. Seitdem können Medizinerinnen und Mediziner weltweit das neue Virus diagnostizieren, erforschen, Infektionsketten erkennen und Superspreader-Events identifizieren…

Auch wenn Mitte Februar so viele Menschen das neue Virus einschleppen, dass der Erreger in Deutschland Fuß fasst, hilft der PCR-Test in den folgenden Wochen, die erste Welle der Pandemie flach zu halten. Deutschland kommt vergleichsweise glimpflich davon.

Trotzdem gerät der Test unter Beschuss: Einerseits von Corona-Skeptikern und Pandemie-Leugnern. Andererseits berichten ab Ende Februar verschiedene Teams, dass die erste Stufe des Tests, die nach dem Gen für das Hüllprotein sucht, zwar sehr gut funktioniere, die zweite Stufe die das RdRp-Gen nachweist, aber weniger empfindlich sei als andere Sars-Cov-2-PCR-Tests.

Ein Team um Chantal Vogels von der Yale School of Public Health in New Haven, Connecticut, moniert, dass der RdRp-Nachweis bei geringen Virusmengen unzuverlässig sei. Die Forscherin vermutet, es sei gar nicht nötig, einen degenerierten Primer einzusetzen.

Diesen Verdacht kann eine deutsche Forschergruppe um den Virologen Maximilian Münchhoff vom Institut für Virologie der Ludwig-Maximilians-Universität München experimentell bestätigen. Münchhoff ändert die Primer so, dass sie nicht mehr so flexibel sondern perfekt zur Erbgutsequenz des ursprünglichen Sars-Cov-2-Virus aus Wuhan passen. Und tatsächlich steigert das die Empfindlichkeit des Tests.

Hatten die Kritiker also Recht gehabt, der Drosten-Test – immerhin von der WHO empfohlen und weltweit eingesetzt – sei zu ungenau?«

Dumme Frage!

»Wie schwerwiegend die Ungenauigkeit war, könne niemand beziffern, sagt Maximilian Münchhoff, Referent des „Nationalen Forschungsnetzwerks Covid-19 task force“ des Bundesforschungsministeriums. „Wenn es überhaupt einen Schaden gab, dürfte er sich in Grenzen halten.“ Der zusätzliche RdRp-Test sei ja nur eine Bestätigung des Sars-Cov-2-Nachweises, um die Genauigkeit zu erhöhen.«

Und jemand, der mit diesen Tests ordentlich Geld verdient, bestätigt:

»Der Mikrobiologe Stephan Ölschläger vom Hamburger Testhersteller Altona Diagnostics ergänzt: „Kein Labor würde ein widersprüchliches Testergebnis als negativ durchwinken. Wann immer ein Test so ein Ergebnis liefert, untersucht man diese Probe noch einmal mit einem anderen Testprotokoll.“

Für den Virologen Ian Mackay von der University of Queensland ist das ganze RdRp-Problem im Gegenteil ein Beispiel guter wissenschaftlicher Praxis: Auch wenn das Corona-Skeptiker offenbar nicht verstünden – genau so funktioniere Forschung: „Wissenschaft bei der Arbeit!“…

„In einigen Fällen hat dieser Test die ersten Anzeichen für das Eindringen von Sars-Cov‑2 in ein Land aufgedeckt“, sagt Mackay. Mit dem Corman-Drosten-Test und anderen hätten ganze Nationen die Möglichkeit erhalten, schnell zu reagieren und Leben zu retten…«


Schon vor der Geldquelle Corona-Test verzeichnete die altona Diagnostics GmbH laut Bundesanzeiger für das Jahr 2019 einen Bilanzgewinn von 17.419.825,15 Euro. Neuere Jahresabschlüsse liegen dort bislang nicht vor. https://www.corodok.de/die-tricks-drosten/

18. September 2020 um 11:50

Lateinamerika als Testgebiet – Corona-Impfstoffe, der Kampf um die Märkte, die Regionalregierungen und die involvierten Milliardäre

Impfstoffprojekte von der Universität Oxford in Kooperation mit dem britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca („AZD1222“), aus Russland („Sputnik“) und China („CoronaVac“), die behaupten, Stadium 3 der Erprobung – nämlich Massentestung – gestartet zu haben, sind jedoch den Beweis der Wirksamkeit ihrer Impfstoffe schuldig. Dennoch stimmten mehrere Länder bereits dem Gesuch der Konzerne zu, als Standort von Labor- und Fabrikeinrichtungen für die örtliche Impfstoff-Produktion zu dienen. Dies ist bei den Beispielen Argentiniens und Mexikos der Fall, deren beider progressive Regierungen nach Auskunft des argentinischen Präsidenten Alberto Fernández vom vergangenen 12. August den Oxford-AstraZeneca-Impfstoff in Lateinamerika herstellen und vertreiben werden.

Lateinamerika als Testgebiet – Corona-Impfstoffe, der Kampf um die Märkte, die Regionalregierungen und die involvierten Milliardäre

Neun Monate nach dem Covid-19-Alarm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 5. Januar 2020 füllen Nachrichten über den Impfstoff gegen die Pandemie die Seiten der weltweiten Medien, in Lateinamerika insbesondere im Hinblick auf die Testung. Hieß es in den internationalen Medien zunächst, mit einem verlässlichen Coronavirus-Impfstoff sei nicht vor mindestens zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungszeit zu rechnen, stehen vor allem westeuropäische, russische und chinesische Pharmakonzerne mit Schlüsselländern wie Brasilien, Argentinien und Mexiko bereits seit vergangenem Juni in Verhandlungen. Von Frederico Füllgraf.Weiterlesen

Kriminelles Intermezzo: der Pfizer-Konzern als Partner der deutschen BioNTech

Dass sich das deutsche Großlabor ausgerechnet den wegen krimineller Impftestung und Korruption in Afrika verklagten US-Pharmariesen Pfizer als Geschäftspartner aussuchte oder von ihm aussuchen ließ, ist keine gute Visitenkarte.

BioNTech ist eine Firmengründung der Mediziner UGur Şahin (Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz), Christoph Huber und Özlem Türeci aus dem Jahr 2008, mit einem wissenschaftlichen Beirat unter Leitung des Schweizer Immunologen und Nobelpreisträgers der Medizin (1996) Rolf M. Zinkernagel. BioNTech steht in enger Verbindung mit der Bill & Melinda Gates Foundation, mit der das deutsche Pharma-Unternehmen 2019 eine Vereinbarung über die Entwicklung von HIV- und Tuberkulose-Programmen zur Identifizierung und Entwicklung von präklinischen Impfstoff- und Immuntherapiekandidaten zur Prävention von HIV- und Tuberkulose-Infektionen und zur langfristigen antiretroviralen therapiefreien Remission von HIV-Erkrankungen unterzeichnete und dafür 55 Millionen US-Dollar von der Gates Foundation erhielt.

BioNTech ist zweifellos „geschäftstüchtig“. Im Dezember 2019 erhielt das Unternehmen eine weitere Finanzierung in Höhe von 50 Millionen Euro von der Europäischen Investitionsbank*** und im Juni 2020 flossen beachtliche 250 Millionen Euro als sogenannte Privatplatzierung von Pflichtwandelanleihen der Temasek Holdings in Singapur in seine Kassen. Mit Pfizer und dem chinesischen Pharmakonzern Fosun arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung des „BNT162“-Impfstoffs gegen das Covid-19-Virus. „Falls als sicher erwiesen“, unterzeichneten Pfizer und BioNTech im Verlauf des Jahres Verträge über die Lieferung von 30 Millionen Einzeldosen des Impfstoffs für das Vereinigte Königreich, 100 Millionen Dosen für die USA und 120 Millionen Dosen für Japan.

EIB Chef. Dietmar Hoyer, war bei den Plan spielen dabei

Doch Pfizer hat einen weltweit üblen Ruf. Mitte der 90er Jahre führte der US-Konzern illegale und betrügerische Meningitis-(Hirnhautentzündungs)-Testversuche mit Kindern im afrikanischen Nigeria durch. An dem Versuch mit dem experimentellen Medikament Trovan starben 11 Kinder und Dutzende erlitten lebenslange Behinderungen.

„Die Zeit lief davon … da die Epidemie (in Nigeria) bereits ihren Höhepunkt überschritten hatte“, berichtete Investigativ-Reporter Walter Armstrong vor zehn Jahren im US-amerikanischen Monatsmagazin The Atlantic. Dem Unternehmen gelang es, innerhalb von sechs Wochen eine klinische Studie mit der experimentellen Trovan-Verbindung zu entwerfen, die weder bei Kindern noch gegen Meningitis getestet worden war, obwohl Risiken und Komplikationen eines solchen Versuchs in der Regel ein Jahr erfordern, um eine angemessene Bewertung vorzunehmen. Das vielversprechende Breitband-Antibiotikum stieß auf elterliches Misstrauen in den Industrieländern, die nicht bereit waren, ihre Kinder als Versuchskaninchen an den weltgrößten Pharmakonzern zu vermieten.

Da die staatliche, pädiatrische Zulassung jedoch der Schlüssel zum Geschäft und zur Umsatzmaximierung ist, charterte ein Trovan-Team einen Jet, flog nach der nigerianischen Stadt Kano am Rande der Sahara, „befehligte das überfüllte Gelände bröckelnder Aschenblockbunker, die als Krankenhaus galten“ (Armstrong), führte den Test durch und flog zwei Wochen später mit seinen Test-Daten wieder aus. Der Testablauf war aber ein wissenschaftlicher Betrug und ein Anschlag auf das weltweite Gesundheitssystem, wie folgende Pointe deutlich macht.

Obwohl die US-Richtlinien besagen, dass Meningitis-Experimente Langzeit-Follow-Ups vorweisen sollten, befolgte Pfizer keine derartigen Kontrollen. Als weniger als die Hälfte der getesteten Kinder in die Klinik zurückkehrte, erklärte der Konzern, diese Minderheit reiche für den Beweis aus, dass das Experiment keine Nebenwirkungen zeige. Als alle bis auf zunächst fünf der 100 Testkinder überlebten, brüstete sich Pfizer an der Wall Street, der Erfolg der Droge habe das Ding für einen Blockbuster, weil die Sterblichkeitsrate an unbehandelter Meningitis in Kano 20 Prozent betrug.

Emergent BioSolutions, da (AstraZeneca) wo die Deutschen gekauften Minister Banditen und Angela Merkel, schon einen nicht zugelassenen Impfstoff kauften, bezahlten, produzieren lassen, ist wegen diese Betrug erneut im focus in den USA, weil man vollkommen wertlosen Müll verkauft, produziert

Company Set to Manufacture COVID-19 Vaccine for US Intentionally Sold Faulty Biodefense Products

Evidence of the corruption of the company Emergent BioSolutions has emerged yet again as the firm, set to play a key role in the manufacture of four leading COVID-19 vaccine candidates, has been caught selling the US government a biodefense product it knew was non-functional.

Internal documents and e-mails from the “life sciences” company Emergent BioSolutions reveal that the company was aware that its biodefense product for the treatment of nerve gas exposure, sold under the brand name Trobigard, was both non-functional and untested for safety or efficacy while it was actively marketing the product to the U.S. government.

The firm was well aware of the fact that Trobigard’s functionality and safety in humans had never been tested several months before it was awarded a no-bid $25 million contract in October 2017 and a subsequent $100 million contract in 2019 to supply troves of the product to the State Department. Indeed, the results of the company’s first study on Trobigard’s efficacy in treating exposure to nerve gas were not even available until six weeks after Emergent had won the contract with the State Department and, even then, those results could “not be directly extrapolated to the human situation,” per the study’s authors.

According to internal company records and emails from Emergent employees and government officials obtained by The Washington Post, Emergent’s director of regulatory affairs, Brenda Wolling, stated in July 2017 that “functionality testing has not been successful in this device [Trobigard]” and that even describing Trobigard as “a treatment of nerve agent poisoning” was inaccurate because that claim “implies that we have efficacy data showing it works.……………………..

An Abysmal Track Record Gets Worse

Despite Emergent’s rather nefarious efforts to duplicitously market faulty and untested biodefense products, the Department of Defense recently awarded them a contract worth up to $75 million to “develop other injectors for potential use by troops to counter certain kinds of chemical attacks.” Emergent BioSolutions, particularly before the company restructured and changed its name from BioPort in 2004, has long been notorious for its close “revolving door” ties to the Pentagon as well as the Department of Health and Human Services (HHS) in addition to its intimate involvement in the Anthrax vaccine scandal where the Pentagon was found guilty in 2004 of illegally using Emergent’s anthrax vaccine in an “experimental” and “off-label” way on U.S. troops.

That 2004 ruling focused on the Pentagon’s mandatory anthrax vaccination campaign for U.S. troops, which began in the late 1990s, and the fact that Emergent BioSolution’s anthrax vaccine, marketed as BioThrax, had never been subjected to either safety tests or tests that proved its efficacy per its intended use, i.e. protecting troops from the inhalation of weaponized anthrax. The ruling was essentially circumvented by the Pentagon in 2006, when the military decided to resume mandatory anthrax immunizations among U.S. servicemen soon after the FDA approved BioThrax as a treatment for anthrax inhalation, despite no in-depth studies on BioThrax’s efficacy or safety being conducted following the 2004 ruling.

…….

As the race to bring the first COVID-19 vaccine to market has heated up, Emergent BioSolutions has forged partnerships with the companies creating most of the leading COVID-19 vaccine candidates, including Johnson & Johnson, Vaxart, Novavax and AstraZeneca. Per these partnerships, Emergent BioSolutions will be the main manufacturer for the vaccine candidates developed by the aforementioned companies, some of which are developing their vaccines with explicit U.S. government support.

In addition, the U.S. government itself has awarded Emergent a $628 million contract by the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), a division of HHS overseen by Robert Kadlec’s office. Per an Emergent press release, this BARDA contract builds off of an existing contract between BARDA and Emergent and “secures, on behalf of leading COVID-19 vaccine innovators that are supported by the governmen

Company Set to Manufacture COVID-19 Vaccine for US Intentionally Sold Faulty Biodefense Products

Zweifelhafte Corona-Tests – und wie Panik geschürt wird

Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat eine aktuelle Warnung vor einem Coronatest mit besonders hohen falsch positiven Raten herausgegeben. Dies zeigt einmal mehr, dass jeder Test mit dem Problem der falsch positiven Ergebnisse zu kämpfen hat – und wie hierzulande bewusst Panik geschürt wird. / mehr

  • Der Systematische Betrug, mit den Test, wird fortgesetzt, wenn Roche schon wieder mit neuen Tests, von einer Zulassung, mit dem CE Zeichen spricht, was man auch für Lichtschalter kennt, Nichts aussagen. Ordinärste Verbraucher Täuschung, denn CE, hat Nichts mit einer Diagnose, oder im Medizin Bereich zu tun. Mit Vorsatz stellte Christian Drosten die Tests, die keinerlei Diagnose und Evidenz Zulassung falsch ein, so das 70-90 % der Postitiven Ergebnisse falsch sind, nochmal getestet werden muss, und Deutsche Ärzte schickten schon Pakete der Tests, zurück, weil Alles nur noch Positiv anzeigten, voreingestellt sind: Profi Vorsatz Betrug. Darauf wurde schon im März hingewiesen.
  • Der Erfinder der PCR Tests, Kary Mullis Nobelpreis Träger, hält die PCR Test, für ungeeignet für das Finden von Viren. Auffällig, das man umgehend, nach seinem Tot: † 7. August 2019, mit der Planung, des EVENT 201, durch den Milliardärs, Club, WEF, IMF, WHO mit der Umsetzung des Pandemie Planes begonnen hatte. denn ein Wort von ihm, hätte den PCR Betrug Weltweit, den Christian Drosten, RKI, Roche organisierten, mit Geldwäsche Firmen im Ausland, zusammen brechen lassen.

Die CE-Kennzeichnung ist daher kein Qualitätssiegel, sondern eine Kennzeichnung, die durch den Inverkehrbringer in eigenem Ermessen aufzubringen ist

Laut Auskunft der Europäischen Kommission hat das Bildzeichen „CE“ heute keine literale Bedeutung mehr, sondern ist ein Symbol der Freiverkehrsfähigkeit in der EU.

Das ist alles schon seit 1983 (!) bekannt, passte aber wohl nicht zur Panikmache

Da bereits hatte nämlich der Erfinder des PCR-Tests höchstselbst darauf hingewiesen, dass ab spätestens einem Verstärkungsfaktor von 30 (30 Zyklen) keine sinnvollen Ergebnisse mehr zu erwarten sind.

Das weiß natürlich auch Drosten. Dessen ursprünglicher Test hatte Faktor 45! Damit man schön viel findet und die Panik wächst. Dass Virenfragmente, die man 45mal verdoppeln muss (also 2 hoch 45 – rechnen Sie das ruhig mal aus!) bevor man sie überhaupt irgendwie erfassen kann, so minimal sein müssen, dass sie völlig ungefährlich sind (Stichwort Virenlast!), liegt auf der Hand.

Das heißt, dass bis zu 90% der „positiv Getesteten“ völlig umsonst in Quarantäne gesessen haben, Schulen umsonst geschlossen wurden etc. pp. und das auch noch für 14 Tage statt der (im seltenen nötigen Fall) für 5, war demnach seit 1983 völlig klar. Und Drosten lacht sich schlapp.

Was sagen die PCR-Tests für den Coronavirus aus?

03. September 2020 Florian Rötzer

Die New York Times berichtet aufgrund von Nachforschungen, dass die Tests zu sensitiv sind und nicht die Viruslast berücksichtigen, die für eine Ansteckungsgefährdung entscheidend ist

„Testen, testen, testen“ war die Devise, aber als mit der Welle der Reiseheimkehrer die Zahl der Tests weiter in die Höhe ging und die Labore überlastet wurden, ging es eher wieder darum, die Tests zielgenauer zu machen. Mit der Zunahme der Tests stiegen auch die Infektionszahlen, was manche von einer drohenden zweite Welle reden ließ, aber die Zahl der schwer Erkrankten auf den Intensivstationen geht ebenso weiter zurück wie die der Hospitalisierten und die der Todesfälle mit oder durch Covid-19 (derzeit bei 0,1 Prozent der positiv Getesteten).

Jetzt nehmen auch die Infektionszahlen seit Ende August wieder ab, das Robert Koch Institut sieht die Lage weiterhin „beunruhigend“ und gibt die Infektionszahlen pro 100.000 Einwohner an, nicht aber im Verhältnis zur Gesamtzahl der Getesteten. Etwas versteckt, man fragt sich, warum nicht im täglichen Situationsbericht, wird deutlich, dass auch mit einem enormen Anstieg der Tests seit der 24. Kalenderwoche – einer Verdreifachung – die Zahl der positiv Getesteten in etwa gleich geblieben ist, nur die Zahl der negativ Getesteten ist entsprechend angestiegen.

Wichtig ist die Viruslast

Ein Artikel der New York Times macht nun auch auf ein Problem der PCR-Tests aufmerksam, nämlich dass diese zu sensitiv sind, aber keine Aussage darüber ermöglichen, ob jemand erkrankt und ansteckend ist. Schon eine minimale Viruslast wird als positiv angezeigt, daher werden viele Menschen, die als positiv getestet werden, nicht nur asymptotisch sein, sondern auch nicht ansteckend. Experten würden, so die NYT, deswegen nicht raten, nicht weniger zu testen oder aufzuhören, wie die Gesundheitsbehörde CDC empfiehlt, Menschen ohne Symptome zu testen……………

Notwendig seien vielmehr Schnelltests, auch wenn sie nicht so sensitiv sind oder weil sie dies nicht sind. Es gehe nicht wie bei den PCR-Tests nur um ein Ja oder Nein zur Anwesenheit von Sars-CoV-2-Viren, sondern um eine Schätzung der Viruslast, womit sich auch abschätzen lassen könnte, wie ansteckend eine Person ist. „Es ist wirklich irrational“, so wird der Epidemiologe Michael Mina von der Harvard T.H. Chan School of Public Health zitiert, „die Erkenntnis zu übergehen, dass dies ein quantitatives Thema ist.“

Eigentlich ließe sich die Viruslast auch aus dem PCR-Test ableiten, der RNA-Abschnitte des Virus in Zyklen vervielfältigt. Je weniger Zyklen zum Nachweis erforderlich sind, desto höher ist die Viruslast und desto ansteckender ist die Person. Das aber, so die NYT, werde von den Labors nicht an die Ärzte und Patienten mitgeteilt. Und das kann massiv verfälschend sein. Meist werde die Zyklusschwelle bei 40, manchmal auch bei 37 Zyklen angesetzt. Das könne aber zu hoch angesetzt sein, weil dann nicht aktive Viren, sondern auch RNA-Fragmente entdeckt werden, die kein Risiko mehr darstellen. Die Zyklusschwelle müsste gesenkt werden, beispielsweise auf 30 oder weniger, wie Mina vorschlägt.

Testdaten, die die Zyklusschwelle beinhalten aus Massachusetts, New York und Nevada, so eine Überprüfung der NYT, würden zeigen, dass 90 Prozent der positiv Getesteten kaum mit Viren infiziert seien. Das würde bedeuten, dass nur ein Zehntel der positiv Getesteten isoliert werden müssten…………..

The usual diagnostic tests may simply be too sensitive and too slow to contain the spread of the virus.

https://www.heise.de/tp/features/Was-sagen-die-PCR-Tests-fuer-den-Coronavirus-aus-4884437.html

Fazit: Der PCR-Test bzw. die PCR-Methode ist ein Labor-Test bzw. -Tool und für eine klinische Diagnose nicht geeignet!

Dazu kommt noch, dass der Sars-CoV-2-PCR-Test nicht validiert ist. Im Prinzip wissen wir gar nicht, was dieser Test misst.

Ich bin Ingenieur und unter Ingenieuren bzw. Messtechnikern kursiert der Spruch „Wer misst, misst Mist“. Das trifft in der Tat zu, wenn man nicht mit den Geräten umgehen kann, diese unbrauchbar sind oder man nicht weiß, wie man die Ergebnisse zu interpretieren hat. Es gab dazu sogar ein c’t-Editorial:
https://www.heise.de/select/ct/2017/17/1503075778457123

Übertragen auf die angebliche Covid-19-Pandemie bedeutet dies, dass wir ein billiges Messinstrument haben (PCR-Test), das sich zwar jede Regierung leisten kann, aber dieses Messinstrument weder zertifiziert noch kalibriert ist. Das Gerät gibt vor, etwas zu messen, aber Keiner kann überprüfen, ob der angezeigte Messwert etwas mit der Realität zu tun hat oder nicht. Alle vertrauen dem Hersteller, der sagt, man solle ihm einfach glauben, dass das Gerät korrekte Ergebnisse liefert.

Würden die Tausenden Techniker und Ingenieure, die jeden Tag irgendwo Messungen durchführen, genau so handeln, würden in diesem Land in wenigen Wochen buchstäblich die Lichter ausgehen. Zum Glück hat jeder Techniker in diesem Land mehr Verstand und Verantwortungsbewusstsein als alle Politiker zusammen.

Dass Politiker meistens ahnungslos sind, ist nun keine große Neuigkeit. Was mich aber besonders erzürnt ist die (angebliche) Ahnungslosigkeit der meisten Mediziner. Schließlich dürfen diese „Techniker“ und „Ingenieure“ am menschlichen Körper und an der menschlichen Seele werkeln.

Ich habe eine Zeit lang an der Entwicklung und Zulassung medizinischer Produkte gearbeitet und weiß, was für einen enormen Aufwand da betrieben wird. Jede medizinische Schraube (Knochenschraube), um nur ein relativ simples Medizinprodukt zu nennen, ist zertifiziert, aber eine Test-Methode, die fast die ganze Welt am Rande des Wahnsinns bringt, wird einfach so ohne Validierung angewendet?

Das kann nur eins bedeuten: Der PCR-Test ist kein Medizinprodukt und für eine medizinische Anwendung nicht zulässig!

Sollte ein Hersteller seinen PCR-Test bzw. die Testkits als Medizinprodukt bezeichnen und so auf den Markt bringen, so trägt er die volle Haftung. In Europa hat er im Falle einer Haftungsklage auf Grund von guter Lobbyarbeit zwar wenig zu befürchten, aber in den USA sieht die Sache schon anders aus.

Soviel ich weiß, werden in den USA die ersten Klagen dazu vorbereitet. Hoffentlich berichtet die New York Times bald auch darüber. Es wird auf jeden Fall spannend, denn in den USA gibt es, anders als in Deutschland, genug unabhängige Richter.

2014, schon allgemein bekannt, über die PCR Test, nicht für Viren Bruchteile geeignet

https://telegra.ph/Der-PCR-Test-ist-nicht-validiert-06-25

https://telegra.ph/Der-Maskenbetrug-ist-entzaubert-06-26

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Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Oktober 22, 2020 12 Kommentare

Profi Betrüger und Scharlachtane: Christian Drosten, Olfert Landt, Stephan Günther, RKI und Niemand kann einen Covid-19 Virus finden. Also modelliert man ein Gel, fabuliert, für die Betrugs Geschäfte, die oft Geld brachten, einfach eine Geschichte.

2 Langzeit Betrüger die Erfinder der Betrugs Teststreifen, schon bei SARs, erfanden den angeblichen gefährlichen Corona Virus, der auf nicht existierenden Wissenschaftlichen Fakten beruht, reine Erfindung von Drosten und seinem Partner ist, der heute Chef des Bernhard-Nocht Instiutes ist. Trotz Milliarden für die Forschung, Impfungen, hat Niemand je den Covid-19 Virus nachweisen können. Christian Drosten, ist auch nur max. ein Stiftungs Professor, es existiert keine ‚Habitation‘! Die Doktor Arbeit ist nicht zufinden.

Was der durchgeknallte Scharlachtan, Alles von sich gab.

Im April sorgte eine Äußerung des Charité-Virologen Christian Drosten vom 16. April im Rahmen einer Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit für einen breiten Aufschrei in der Ärzteschaft. Die Ärzte für Aufklärung forderten eine öffentliche Entschuldigung und wandten sich an die Berliner Ärztekammer. Erfolglos.

Im weißen Laborkittel präsentierte sich der Charite-Virologe Christian Drosten im Rahmen einer politischen Kampagne am 16. April vor der Kamera. Mit verschränkten Armen appellierte er an die Bevölkerung: „Verlassen Sie sich nicht auf irgendwelche Professoren oder Doktoren, die nur weil sie Mediziner sind, für sich beanspruchen, Ahnung von diesen Dingen haben.“ Man habe „wenige Wissenschaftler in Deutschland, die an diese…

Im März 2003 gelingt Drosten und seinem Kollegen Stephan Günther die „Identifizierung des SARS-Coronavirus und Etablierung eines schnellen diagnostischen Testsystems“. Günther blieb medial außen vor und sitzt heute im Vorstand des Bernhard-Nocht-Instituts.

Da ist einerseits der bescheidene, kluge Virologe Christian Drosten und andererseits ein kleiner, rund um die Uhr hart arbeitender Unternehmer namens Olfert Landt, Firma TIB Molbiol in Berlin

2011 ging es gemeinsam mit Roche um EHEC, 2012 MERS, 2016 das Zikavirus. Nicht immer wurden gemeinsam Tests entwickelt, doch stets gab es die Arbeitsteilung: Drosten klopft die Öffentlichkeit weich, Landt hat die passenden Angebote.

Weil, die Chinesen bereits den Virus isoliert hatten, Daten an die WHO geschickt hatten, versuchten die RKI, Charite, Christen Drosten Bande, Erster in Europa zu sein, um auch Forschungsgelder zustehlen, für die Pharma Mafia, die den Startschuss, für den Betrug mit den PCR Tests und Panik gab. Nicht einmal die Firma Webasto, riefen die Betrüger wie Drosten, RKI, Jens Spahn, Markus Söder an

Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) in suspected human cases by RT-PCR

Protocol v2-1

vom. Schnell zusammen geschustert vom Drosten Team, für die WHO, weil die Chinesen ein paar Tage vorher, bereits an die WHO die Informationen gaben, ohne jeden Alarm, oder eine Gefährlichkeit des Virus. In Profi krimineller Art, wurde nie ein Virus isoliert, um die PCR Test, zu testen

Hier die Stümperhafte, angebliche Wissenschaft, für den PCR Test, ohne jede Validierung, um Nr. 1 in Europa zu sein, wobei Anfänger Fehler die Studie, mit vielen Autoren zeigt, so Unfug ist, wenn ein CT Wert von 45 (Frequez) genommen wurde, auch bei Roche, was viel zu hoch, praktisch aus dem Nichts noch „Positiv“,  anzeigen. Max. wird in Laboren, 25 verwendet, in Hamburg 17, wo ein Wert 20 normal als Max. angesehen wird.

Roche Betrug: Der Christian Drosten Betrug, mit diesem Stümperhaften überstürztem Geschreibsel, ohne jede eigene Wissenschaft. 1 Tag Arbeit, für dieses Kochbuch, des Betruges, mit viel Unfug, was überraschend die WHO aber vorzog, obwohl die Arbeiten der Chinesen, erheblich qualifizierter waren, weil wer zahlt, darunter Bill Gates schafft an. Die Chinesen, brauchen solche banalen Leute, nicht aus Europa! Solche Arbeiten, dauern, mindestens 1 Woche (normal 4 Wochen), sind praktisch nicht möglich in 24 Stunden, so peinlich ist die Drosten Studie. u.a. von  Prof. Dr. Ulrike Kämmerer! Die haben sich ohne Virus, etwas zusammen fabuliert. Der Bundestag, wird auf den ganzen erfundenen Unfug schon im Juli vorgetragen.

Kritik am PCR-Test

Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR separator commenting unavailable

23/Jan/2020

Von Profi Wissenschaftlern zerlegt, was Christian Drosten als Wissenschaft verkauft, wo er sich ausdrücklich auf  Wissenschaft bezieht, also Facebook Wissenschaft.

Der totale Betrug, des totale Betrug, die Getürkte angebliche Wissenschaft, über seinen PCR Test mit Roche, mit Fehlern, und vor allem mit einem CT Wert: 45 der Frequenz, viel zu hoch eingestellt, wo man ohne Viren Material, noch was findet, was heute überall kritisiert wird. Normal wird max. mit einem CT Wert von 25, gearbeitet und nur in Labors. Es gab damals schon 4 Chinesiche Daten Banken, über den isolierten Virus, was Christian Drosten in Betrugs Absicht nie tat. Er faselte sich einfach irgendwas zusammen, sandte seine dubiose Stümerhafte Arbeit an die WHO, welche wohl auch aus China, schon Informationen hatte, aber für Geld Bill Gates geht Alles. Nicht erwähnt, sind Interessen Konflikte der Autoren, die sich praktisch gegenseitig ein Alibi für die Arbeit gaben.

❗️Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben

Corona_Fakten

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Meine ersten Worte des Artikels lauten: „Schnallen Sie sich an, der Schock wird heftig“.

Das, was Sie in diesem Artikel erfahren werden, sprengt Ihren Horizont. Die neuesten Information haben die Sprengkraft den größten Betrug an der Menschheit aufzudecken. Nach diesen Informationen sollte jeder Bürger die Leute unterstützen, die für diese wichtigen Informationen gekämpft haben. Es ist endlich raus, alle führenden Wissenschaftler zu COVID-19 (SARS-CoV-2) haben zugegeben, dass die wissenschaftlichen Regeln um COVID-19 nachzuweisen, nicht erbracht wurden.

Aber der Reihe nach. Ich werde Ihnen erklären, was dies bedeutet. Ich bitte Sie diesen Artikel bis zum Ende zu lesen. Verbreiten Sie diesen Artikel. Die
Plandemie
|(Telegram Post) müsste durch diese Aussagen mit sofortiger Wirkung beendet sein, mehr noch, damit muss die komplette Virologie in Frage gestellt werden!

Das Nachweisverfahren der PCR-Tests ist völlig bedeutungslos

Ich habe das Thema PCR-Tests bereits in zwei meiner Artikel
[Der PCR-Test ist nicht validiert] | [PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulations- instrument] behandelt. Dort beweise ich zweifelsohne, dass der PCR-Test, der bei COVID-Tests als „Goldstandard“ gilt, völlig „bedeutungslos“ ist.

Die Frage ist nun: Was ist zuerst für die Isolierung / den Nachweis von Viren erforderlich? Wir müssen wissen, woher die RNA stammt, für die die PCR-Tests kalibriert sind.

Aus Lehrbüchern (z.B, White/Fenner. Medical Virology, 1986, S. 9), sowie führende Virusforscher wie Luc Montagnier oder Dominic Dwyer stellen fest, dass die Partikelreinigung – d.h. die Trennung eines Objekts von allem, was nicht dieses Objekt ist, wie z.B. die Nobelpreisträgerin Marie Curie 1898 100 mg Radiumchlorid durch Extraktion aus Tonnen von Pechblende reinigte – eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Existenz eines Virus nachzuweisen und damit zu beweisen, dass die RNA des betreffenden Partikels von einem neuen Virus stammt.

Der Grund dafür ist, dass die PCR extrem empfindlich ist, d.h. sie kann selbst kleinste DNA- oder RNA-Stücke nachweisen – aber sie kann nicht feststellen, woher diese Partikel stammen. Das muss vorher bestimmt werden.

Und weil die PCR-Tests auf Gensequenzen (in diesem Fall RNA-Sequenzen, weil SARS-CoV-2 vermutlich ein RNA-Virus ist) kalibriert sind, müssen wir wissen, dass diese Genschnipsel Teil des gesuchten Virus sind. Und um das zu wissen, muss eine korrekte Isolierung und Reinigung des vermuteten Virus durchgeführt werden.

Die Koch’schen Postulate sind die entscheidenden Kriterien, um ein Virus wissenschaftlich nachzuweisen


Vor der Erfindung des Elektronenmikroskops in den 1930er Jahren war es nicht möglich, so kleine Partikel zu sehen. Mit dem Elektronenmikroskop begann die neue Generation von Virologen unsaubere Materialien zu untersuchen und behaupteten, sie könnten die Viren entdecken. Das Problem ist, dass man allein durch das Betrachten eines Teilchens nicht sagen kann, was es ist oder was es tut, ohne die Postulate von Koch zu erfüllen.
Die Koch’schen Postulate wurden von dem großen deutschen Bakteriologen Robert Koch im 19. Jahrhundert erstellt.

Definition:
Vier von Robert Koch aufgestellte Forderungen, die erfüllt sein müssen, damit ein

Mikroorganismus als Erreger einer bestimmten Krankheit bezeichnet werden darf.

  1. Kochsches Postulat
    • Der Mikroorganismus muss in allen Krankheitsfällen gleicher Symptomatik detektiert werden können, bei gesunden Individuen jedoch nicht.
  2. Kochsches Postulat
    • Der Mikroorganismus kann aus dem erkrankten Individuum in eine Reinkultur überführt werden (Isolation)
  3. Kochsches Postulat
    • Ein vorher gesundes Individuum zeigt nach Infektion mit dem Mikroorganismus aus der Reinkultur dieselben Symptome wie das, aus dem der Mikroorganismus ursprünglich stammt.
  4. Kochsches Postulat
    • Der Mikroorganismus kann aus den so infizierten und erkrankten Individuen wieder in eine Reinkultur überführt werden.

Die führenden Wissenschaftler geben zu, dass keiner von Ihnen ein Virus isoliert hat!

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben die Wissenschaftsteams der einschlägigen Arbeiten auf die im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 Bezug genommen wird, um den Nachweis gebeten, ob die in ihren in vitro-Experimenten abgebildeten Elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren zeigen.

Aber kein einziges Team konnte diese Frage mit „ja“ beantworten – und niemand sagte, dass die Reinigung kein notwendiger Schritt sei. Wir erhielten nur Antworten wie „Nein, wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt“ (siehe unten).

Wir fragten mehrere Studienautoren: „Zeigen Ihre elektronenmikroskopischen Aufnahmen das gereinigte Virus (eine Isolierung)?“, und sie gaben folgende Antworten:

Studie 1: Leo L. M. Poon; Malik Peiris. “Emergence of a novel human coronavirus threatening human health” Nature Medicine, March 2020 [Nature]

Antwortender Autor: Malik Peiris

Datum: May 12, 2020

Antwort: “The image is the virus budding from an infected cell. It is not purified virus.”

Übersetzt: „Das Bild ist das aus einer infizierten Zelle austretende Virus. Es ist kein gereinigtes Virus“.


Studie 2: Myung-Guk Han et al. “Identification of Coronavirus Isolated from a Patient in Korea with COVID-19”, Osong Public Health and Research Perspectives, February 2020
[Pubmed ncbi]

Antwortender Autor: Myung-Guk Han

Datum: May 6, 2020

Antwort: “We could not estimate the degree of purification because we do not purify and concentrate the virus cultured in cells.”

Übersetzt: „Wir konnten den Grad der Reinigung nicht abschätzen, weil wir das in Zellen gezüchtete Virus nicht reinigen und konzentrieren.“


Studie 3: Wan Beom Park et al. “Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea”, Journal of Korean Medical Science, February 24, 2020 [Pubmed ncbi]

Antwortender Autor: Wan Beom Park

Datum: March 19, 2020

Antowrt: “We did not obtain an electron micrograph showing the degree of purification.”

Übersetzung: „Wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt.“


Studie 4: Na Zhu et al., “A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China”, 2019, New England Journal of Medicine, February 20, 2020 [nejm]

Antwortender Autor: Wenjie Tan

Datum: March 18, 2020

Answer: “[We show] an image of sedimented virus particles, not purified ones.”

Übersetzt: „[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten“.

Anmerkung: Bei dieser Publikation hätte es der Nachfrage nicht bedurft, die Autoren geben hier offen zu „our study does not fulfill Koch’s postulates“
Übersetzt: „unsere Studie erfüllt nicht die Postulate von Koch“


Quelle: COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless

Hinsichtlich der erwähnten Arbeiten ist klar, dass das, was in den elektronenmikroskopischen Aufnahmen (EMs) gezeigt wird, das Endergebnis des Experiments ist, d.h. es gibt kein anderes Ergebnis, aus dem sie EMs hätten herstellen können.

Das heißt, wenn die Autoren dieser Studien zugeben, dass ihre veröffentlichten EMs keine gereinigten Partikel zeigen, dann besitzen sie definitiv keine gereinigten Partikel, von denen behauptet wird, dass sie viral sind. (In diesem Zusammenhang muss angemerkt werden, dass einige Forscher in ihren Arbeiten den Begriff „Isolierung“ verwenden, aber die darin beschriebenen Verfahren stellen keinen ordnungsgemäßen Isolierungs- (Reinigungs-) Prozess dar. Folglich wird in diesem Zusammenhang der Begriff „Isolierung“ missbräuchlich verwendet).

So räumen die Autoren von vier der wichtigsten Anfang 2020 veröffentlichten Arbeiten, in denen die Entdeckung eines neuen Coronavirus behauptet wird, ein, dass sie keinen Beweis dafür hatten, dass der Ursprung des Virusgenoms virenähnliche Partikel oder Zelltrümmer, rein oder unrein, oder Partikel jeglicher Art, waren. Mit anderen Worten, die Existenz der SARS-CoV-2-RNA beruht auf dem Glauben, nicht auf Tatsachen.

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben Dr. Charles Calisher kontaktiert, der ein erfahrener Virologe ist. Im Jahr 2001 veröffentlichte Science ein „leidenschaftliches Plädoyer… an die jüngere Generation“ von mehreren altgedienten Virologen, unter ihnen Dr. Charles Calisher

[moderne Virusnachweismethoden wie] die geschmeidige Polymerase-Kettenreaktion […] sagen wenig oder nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welche Tiere es in sich tragen, [oder] wie es Menschen krank macht. Es ist, als ob man versucht zu sagen, ob jemand Mundgeruch hat, indem man auf seinen Fingerabdruck schaut“ [1].

Und deshalb fragten die beiden Dr. Calisher, ob er ein einziges Papier kennt, in dem SARS-CoV-2 isoliert und schließlich wirklich gereinigt wurde. Seine Antwort:

„I know of no such a publication. I have kept an eye out for one.”
Übersetzt: „Ich kenne keine solche Publikation. Ich habe nach einer solchen Publikation Ausschau gehalten“ [2]

Was bedeutet das?
Kurz gesagt: KEIN EINZIGES KOCH’SCHES POSTULAT WURDE EINGEHALTEN!
Länger ausgedrückt:
Das bedeutet eigentlich, dass man nicht schlussfolgern kann, dass die RNA-Gensequenzen, die die Wissenschaftler aus den in den erwähnten In-vitro-Versuchen aufbereiteten Gewebeproben entnahmen und für die, die PCR-Tests schließlich „kalibriert“ werden, zu einem bestimmten Virus – in diesem Fall SARS-CoV-2 – gehören.
Darüber hinaus gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass diese RNA-Sequenzen der Erreger des so genannten COVID-19 sind.

Um auf die eine oder andere Weise, d.h. über die Virusisolierung und -reinigung hinaus, einen Kausalzusammenhang herzustellen, wäre es absolut notwendig gewesen, ein Experiment durchzuführen, das die vier Koch’schen Postulate erfüllt. Doch ein solches Experiment gibt es nicht, wie Amory Devereux und Rosemary Frei kürzlich für OffGuardian aufzeigten.

Die Notwendigkeit, diese Postulate bezüglich SARS-CoV-2 zu erfüllen, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass versucht wurde, sie zu erfüllen. Aber selbst Forscher, die behaupteten, dies getan zu haben, waren in Wirklichkeit nicht erfolgreich.

Quellen:
[1] Martin Enserink. Virology. Old guard urges virologists to go back to basics, Science, July 6, 2001, p. 24
Zusatz: Science


[2] E-mail from Charles Calisher from May 10, 2020
Diese können bei Torsten Engelbrecht und Konstantin Demeter angefordert werden.
[3] Hauptquelle: COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless

Die Publikation im Nature „The pathogenicity of SARS-CoV-2 in hACE2 transgenic mice“ erfüllt ebenfalls keine der Koch’schen Postulate

Ein Beispiel dafür ist eine Studie, die am 7. Mai in Nature veröffentlicht wurde. Diese Studie hat neben anderen Verfahren, die die Studie ungültig machen, keines der Postulate erfüllt.
So wiesen die angeblich „infizierten“ Labormäuse keine relevanten klinischen Symptome auf, die eindeutig auf eine Lungenentzündung zurückzuführen sind, die gemäß dem dritten Postulat eigentlich auftreten müsste, wenn dort tatsächlich ein gefährliches und potenziell tödliches Virus am Werk wäre. Und die leichten Borsten und der Gewichtsverlust, die vorübergehend bei den Tieren beobachtet wurden, sind vernachlässigbar, nicht nur, weil sie durch den Eingriff selbst verursacht worden sein könnten, sondern auch, weil sich das Gewicht wieder normalisierte.

Auch ist kein Tier gestorben, außer denen, die sie zur Durchführung der Autopsien getötet haben. Und vergessen wir nicht: Diese Experimente hätten vor der Entwicklung eines Tests durchgeführt werden müssen, was nicht der Fall ist.

Keiner der führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 konnte die Frage beantworten, wie sie sich sicher sein können, ohne ein gereinigtes Virus zu haben, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben den führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 – das Robert-Koch-Institut (RKI), Alexander S. Kekulé (Universität Halle), Hartmut Hengel und Ralf Bartenschlager (Deutsche Gesellschaft für Virologie), der bereits erwähnte Thomas Löscher, Ulrich Dirnagl (Charité Berlin) oder Georg Bornkamm (Virologe und emeritierter Professor am Helmholtz-Zentrum München) folgende Frage gestellt:

„Wenn die Partikel, die angeblich SARS-CoV-2 sein sollen, nicht gereinigt wurden, wie wollen Sie dann sicher sein, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Vor allem, wenn es Studien gibt, die zeigen, dass Substanzen wie Antibiotika, die bei den in vitro-Experimenten zum Virusnachweis in die Reagenzgläser gegeben werden, die Zellkultur so „stressen“ können, dass neue Gensequenzen gebildet werden, die vorher nicht nachweisbar waren – ein Aspekt, auf den die Nobelpreisträgerin Barbara McClintock bereits 1983 in ihrer Nobelvorlesung hingewiesen hat.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass wir schließlich die Charité – den Arbeitgeber von Christian Drosten, Deutschlands einflussreichstem Virologen in Bezug auf COVID-19, Berater der deutschen Regierung und Mitentwickler des PCR-Tests, der als erster von der WHO weltweit „akzeptiert“ (nicht validiert!) wurde – für die Beantwortung von Fragen zu diesem Thema gewinnen konnten.

Aber wir haben erst am 18. Juni 2020, nach Monaten der Nichtbeantwortung, Antworten erhalten. Letztendlich haben wir es nur mit Hilfe der Berliner Anwältin Viviane Fischer geschafft.

Zu unserer Frage: „Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde“, räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat.
Und obwohl sie behaupten, dass „die Virologen der Charité sicher sind, dass sie auf das Virus testen“, stellen sie in ihrer Arbeit (Corman et al.) fest:
„RNA was extracted from clinical samples with the MagNA Pure 96 system (Roche, Penzberg, Germany) and from cell culture supernatants with the viral RNA mini kit (QIAGEN, Hilden, Germany)”
Übersetzt:
„RNA wurde aus klinischen Proben mit dem MagNA Pure 96-System (Roche, Penzberg, Deutschland) und aus Zellkulturüberständen mit dem viralen RNA-Minikit (QIAGEN, Hilden, Deutschland) extrahiert.“
Das heißt, sie nahmen einfach an, die RNA sei viral.

Übrigens durchlief das am 23. Januar 2020 veröffentlichte Papier von Corman et al. nicht einmal ein ordentliches Peer-Review-Verfahren, und die darin beschriebenen Verfahren wurden auch nicht von Kontrollen begleitet – obwohl wissenschaftliche Arbeit erst durch diese beiden Dinge wirklich solide wird.

Es ist aber noch viel schlimmer, der Test der Charité wurde vor der ersten Veröffentlichung der Chinesen erstellt. Es standen also noch keine klinischen Daten zu Verfügung, um überhaupt einen Test entwickeln zu können. Drosten gibt es sogar zu!
Bitte lesen Sie dafür meinen Artikel
Der Wissenschaftsbetrug von Prof. Christian Drosten“ oder den Kompletten Artikel im Wissenschaftsplus Magazin von Dr. Stefan Lanka. Lesen Sie auch eine Eilmeldung im Newsletter von Dr. Stefan Lanka vom 13. Juni, dort werden Sie unter anderem erfahren, dass Dr. Stefan Lanka, Herrn Prof. Drosten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt hat!

Dr. Stefan Lanka hat in einer unfassbar guten Analyse aufgezeigt, dass Covid-19 zu keinem Zeitpunkt nachgewiesen wurde.

Auszug aus dem Wissenschaftsplus Magazin 1. Ausgabe 2020:
Nun folgt ein Auszug aus dem Magazin, welchen Dr. Stefan Lanka (Molekularbiologe und Virologe) im Zusammenhang der Fehlannahme zum SARS-CoV-2 geschrieben hat. Es lohnt sich seine komplette Ausgabe zu erwerben!
„Aus den Bestandteilen der gestorbenen Gewebe und Zellen werden einzelne Bestandteile entnommen, als Bestandteile eines Virus fehlgedeutet und gedanklich zu einem Virusmodell zusammengefügt. Ein reales und komplettes Virus taucht in der gesamten „wissenschaftlichen“ Literatur nicht auf. Der Konsensfindungsprozess, bei dem die Beteiligten stritten, was zum Virus gehört und was nicht, dauerte beim Masern-Virus noch Jahrzehnte. Beim angeblich neuen China-Coronavirus-2019 (2019-nCoV, mittlerweile umbenannt) dauerte dieser Konsensfindungsprozess nur noch ein paar Maus-Klicks.Mit ein paar Mausklicks wurde in einem Programm, das aus der Molekülabfolge von kurzen Stückchen der Nukleinsäuren der abgestorbenen Gewebe und Zellen, deren Zusammensetzung biochemisch bestimmt wurde, je nach Vorgabe die viel längere, nun angeblich vollständige und vermeintliche Erbsubstanz eines bestimmten alten oder eben eines neuen Virus konstruiert. In Wirklichkeit ergeben nicht einmal diese Manipulationen, genannt „Alignement“ (ein Ausrichtungsverfahren),

eine „vollständige“ Erbsubstanz eines Virus, das als dessen Genom bezeichnet wird. Beim Vorgang der gedanklichen Konstruktion des „viralen Erbgutstrangs“ werden nicht passende Sequenzen „geglättet“ und fehlende ergänzt. So wird eine „Erbsubstanz-Sequenz“ erfunden, die es nicht gibt, die niemals als Ganzes entdeckt und nachgewiesen wurde. Zusammengefasst: Aus kurzen Stückchen wird, gedanklich und ausgerichtet an einem Modell eines viralen Erbgutstrangs, gedanklich ein größeres Stück konstruiert, das es in Wirklichkeit nicht gibt. Zum Beispiel fehlen bei der nur „geistigen“ Konstruktion des Masern-Virus-Erbstrangs

bei den tatsächlich vorliegenden, kurzen Bruchstücken zelleigener Moleküle weit mehr als die Hälfte der Molekülabfolgen, die ein ganzes Virus darstellen sollen. Diese werden zum Teil künstlich biochemisch erzeugt und der Rest einfach frei erfunden.“

Wer des Englischen mächtig ist, kann die Tatsache der nur gedanklichen Konstruktion des „Virus-Erbgutstrangs“ (Complete genome) in dieser Publikation, an der das RKI maßgeblich beteiligt war, direkt erkennen: „Complete Genome Sequence of a Wild-Type Measles Virus Isolated during the Spring 2013 Epidemic in Germany“, zu finden unter: RKI

Frau Prof. Mankertz, Ko-Autorin dieser Publikation und Leiterin des Nationalen Referenzinstitutes für Masern, Mumps und Röteln am Robert Koch-Institut

(RKI), hat auf Nachfragen behauptet, dass für diese Studie die Kontrollexperimente getätigt wurden, die ausschließen, dass typische zelleigene Bestandteile als Virusbestandteile fehlgedeutet werden. Sie verweigerte jedoch die Herausgabe der Dokumentation dieser Kontrollversuche. Im Beschwerdeweg antwortete Frau Prof. Mankertz, dass ihr doch keine Kontrollversuche vorliegen und dass ihre Münchner Kollegen diese Kontrollversuche sicherlich durchgeführt und dokumentiert haben. Dr. Stefan Lanka hat alle Autoren und deren Laborleiter angeschrieben und nach den Kontrollexperimenten gefragt, die seit dem Jahr 1998 unbedingt Pflicht sind. Keiner der Angeschriebenen hat geantwortet. Auch die Rektoren der angeschriebenen Institute haben nicht geantwortet und so ist das Beschwerdeverfahren im Sande verlaufen

Dr. Stefan Lanka analysierte die ersten beiden maßgebliche Publikation der CCDC zu Covid-19

In der ersten maßgeblichen Publikation der Autoren der CCDC (A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019) zu den Ergebnissen ihrer Recherche, „Ein neues Coronavirus con Patienten mit Lungenentzündung in China, 2019“ wird über keine Häufung von Fällen mit atypischer Lungenentzündung („patient with pneumonia of unknown cause“) berichtet. Sie berichten darüber, dass die vorgefundenen Patienten zu einem „Cluster“, zu einer Gruppe mit gemeinsamen Merkmalen zusammengefasst werden können. Das gemeinsame Merkmal war der mehr oder weniger häufige Besuch eines Meeresfrüchte-Marktes (seafood wholesale market) in Wuhan. Wie klein die Gruppe der Patienten mit atypischer Lungenentzündung tatsächlich war, erkennt man daran, dass die CCDC von nur vier Patienten Abstriche und Flüssigkeiten des unteren Atemtraktes nahmen, um darin nach bekannten und unbekannte Erregern zu suchen.

In dieser Studie, die als maßgeblich gilt, heißt es unter Discussion:

our study does not fulfill Koch’s postulates

Übersetzt: „Unsere Studie erfüllt nicht die Koch’schen Postulate“

Damit ist eindeutig belegt, dass diese Studie zu keinem Zeitpunkt ein Nachweis für ein neuartiges Virus sein kann!

Quelle: Dr. Stefan Lanka – Wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2


Bei den Untersuchungen der fünf Menschen, die in den beiden für die Corona-Krise maßgeblichen Publikationen dokumentiert sind [1] [2], wurde nicht nach einer möglichen Anwesenheit oder Vorgeschichte, Anzeichen, Mechanismen und Wirkungen dieser bekannten Ursachen der atypischen Lungenentzündungen geforscht. Das machen Virologen meistens sowieso nicht und war den Mitgliedern der CCDC auch aus den gegebenen Umständen der Panik nicht möglich. Das Ausschließen der Erwähnung atypischer Lungenentzündungen beweist einen schweren ärztlichen Kunstfehler und verhindert korrektes behandeln der Patienten. Die Betroffenen laufen daher Gefahr, mit einem nebenwirkungsreichen Cocktail aus antibiotischen Substanzen fehlbehandelt zu werden, der vor allem bei Überdosierung in der Lage ist, eigenständig den Tod von Patienten herbeizuführen. So geschehen und im Lancet dokumentiert.
Die Virologen der CCDC sagen in beiden Publikationen aus, dass es über diese Sequenz-Vorschläge noch keine Beweise gibt, dass sie tatsächlich Krankheiten auslösen können. Am 10.01 und 12.01.2020 waren die chinesischen Sequenzvorschläge noch vorläufig und waren noch nicht dem strengen Prozess der wissenschaftlich vorgeschriebenen Überprüfung unterzogen wurden.

[1] A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019

[2] A new coronavirus associated with human respiratory disease in China

Weitere Quelle: Dr. Stefan Lanka – Wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2

Weitere Autoren waren so ehrlich, zuzugeben, dass sie nicht die Koch’schen Postulate eingehalten haben

In der Publikation vom 24.01.2020 Huang C et al. Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China. Lancet. geben die Autoren ganz offen zu:
“we did not perform tests for detecting infectious virus in blood”
Übersetzt: „Wir haben keine Tests zum Nachweis eines infektiösen Virus im Blut durchgeführt“ (Damit sind auch hier keineswegs die Koch’schen Postulate erfüllt)

Für eine umfangreiche Analyse zu den Publikationen und weiteren Studien zu Coivid-19 empfehle ich dringend die gigantische Zusammenfassung von
David Crowe – Flaws in Coronavirus Pandemic Theory.

Diese Arbeit wird stetig durch die neuesten Erkenntnisse geupdatet. Sie bietet eine der umfassendsten Analysen, die es bisher gibt.


Matthew B. Frieman, Phd außerordentlicher Professor für Mikrobiologie und Immunologie, sowie Virologe an der School of Medicine der University of Maryland, war skeptisch! er sagte: “I am stunned by the timeline and speed of this isolation and characterization, if it’s all true,”
Übersetzt „Ich bin verblüfft über den zeitlichen Ablauf und das Tempo dieser Isolation und Charakterisierung, wenn das alles wahr ist“

Dr. Andrew Kaufman analysierte ebenfalls die Studien zu SARS

Andrew Kaufman MD Referenzen:

Bachelors of Science in Biology MIT

-Doktor der Medizin, Medizinische Universität von South Carolina

-Psychiatrie-Residenz, Duke University

-Ehemaliger medizinischer Dozent für Hämatologie und Onkologie, Medizinische Universität South Carolina

-Ehemaliger Assistenzprofessor für Psychiatrie, SUNY Upstate Medical University

-Lizenziert und vom Vorstand zertifiziert in Psychiatrie und forensischer Psychiatrie

Kaufman beschäftigte sich nicht nur mit den Publikationen des neuen Coronavirus SARS-CoV-2, sondern auch mit seinem Vorgänger aus 2003 (SARS-CoV-1).

Er erkannte, dass nicht nur SARS-CoV-2 nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, sondern bemerkte, dass die gleichen Fehler ebenfalls beim behaupteten Virus SARS-CoV-1 gemacht wurden sind. Um es vorweg zu nehmen:
Für alle Publikationen gilt:
–> Die Koch’schen Postulate wurden nicht eingehalten!

–> Die Postulate nach River wurden nicht eingehalten (modifizierte Postulate)

Ergo: kein einziger wissenschaftlicher Nachweis für ein pathogenes Virus.

Wer sich lieber ein Video anschauen möchte, um alle Details zu bekommen (ich werde nur einige Informationen schriftlich auflisten) sollte dies in einem der beiden folgenden Videos tun.
Das Video von Andrew Kaufmann (Deutsch) | (Englisch) Backups sind erhältlich.

SARS 2003

In der Veröffentlichung im NATURE – Koch’s postulates fulfilled for SARS virus suggeriert die Überschrift, wie so oft, dass die Koch’schen Postulate erfüllt wurden.

Dort werden 5 maßgebliche Studien angegeben.

Allerdings heißt es unter MAIN According to Koch’s postulates, as modified by Rivers for viral diseases, six criteria are required to establish a virus as the cause of a disease“

Übersetzt: „Nach den Koch’schen Postulaten, die von Rivers für Viruserkrankungen modifiziert wurden, sind sechs Kriterien erforderlich, um ein Virus als Ursache einer Krankheit zu etablieren“
Hier wird also klar, es handelt sich nicht um die Koch’schen Postulate, sondern um modifizierte Postulate.

In dem Video von Dr. Andrew Kaufmann werden die Koch’schen Postulate mit denen von RIVER gegenübergestellt, damit können Sie die Unterschiede nachvollziehen.

Rivers Postualte bestehen nicht aus 4 (Koch’schen Postulate), sondern aus 6.

1. Rivers, T. M. J. Bacteriol. 33, 1–12 (1937).

• Genetisches Material (DNA, RNA) wird in keinem Kriterium erwähnt

Englisch
•…now it is possible to bring excellent evidence that an organism is the cause of a malady without the complete satisfaction of the [Kochs] postulates. (Seite 3)

•…particularly those [diseases] caused by viruses, the blind adherence to Koch’s postulates may act as a hindrance instead of an aid. (Seite 4)

•…It is obvious that Koch’s postulates have not been satisfied in viral diseases. (Seite 6)

•…In the first place, it is not obligatory to demonstrate the presence of a virus in every case of the disease produced by it. (Seite 6)

•…Viruses, regardless of whether they are parasites or the fabrications of autocatalytic processes, are intimately associated with host cells (Seite 6)

•…“by means of inoculation of material…
obtained from patients with the natural disease“ (seite 11)

•…If the inoculated animals become sick or die in a characteristic manner, and, if the disease in them can be transmitted from animal to animal by means of inoculations with blood or emulsions of involved tissues free from ordinary microbes or rickettsiae, one is fairly confident that the malady in the experimental animals is induced by a virus (Seite 7)


Deutsch
•…Nun ist es möglich hervorragende Beweise dafür zu erbringen, dass ein Organismus die Ursache einer Krankheit ist, ohne die Postulate [Kochs] vollständig zu erfüllen. (Seite 3)

•…Insbesondere bei den durch Viren verursachten [Krankheiten] kann das blinde Festhalten an Kochs Postulaten eher hinderlich als hilfreich sein. (Seite 4)

•…Es ist offensichtlich, dass die Postulate Kochs bei den Viruserkrankungen nicht erfüllt wurden. (Seite 6)

•…Erstens ist es nicht obligatorisch, das Vorhandensein eines Virus in jedem Fall, der von ihm verursachten Krankheit nachzuweisen. (Seite 6)

•…Viren, ob es sich jetzt um Parasiten oder autokatalytischen Prozesse handelt, sind eng mit den Wirtszellen verbunden. (Seite 6)

•…Viren, ob es sich jetzt um Parasiten oder autokatalytischen Prozessen handelt, sind eng mit den Wirtszellen verbunden. (Seite 6)

•… Durch Impfung von Material, das von Patienten mit der natürlichen Krankheit gewonnen wurde. (Seite 11) (Also nicht etwa, dass in einem Labor oder aus einem Labor hergestellt wurde, sondern von einem anderen Patienten mit der natürlichen Krankheit, dies zu verstehen ist sehr wichtig)

•…Wenn die geimpften Tiere krank werden oder in einer charakteristischen Art und Weise, und, wenn die Krankheit in ihnen von Tier zu Tier durch Impfungen mit Blut oder Emulsionen von beteiligten Geweben, die frei von gewöhnlichen Mikroben sind oder Rickettsien, ist man ziemlich sicher, dass die Erkrankung bei den Versuchstieren durch ein Virus ausgelöst wird. (Seite 7)


Er sagt also zusammengefasst, wenn man seine Kriterien anwendet und alle einhält, ist es nicht gewiss, aber man kann ziemlich zuversichtlich sein, dass ein Virus diese Krankheit verursacht hat. Mit anderen Worten, selbst wenn alle 6 Kriterien angewendet wurden, führt dies nur dazu, dass sie ziemlich zuversichtlich sind, nicht schlüssig, nicht sicher, nicht 100%ig, nur ziemlich zuversichtlich.

In dem Nature Artikel wird behauptet, dass die ersten 3 Kriterien (River), für die nachfolgenden Publikationen erfüllt wurden.

The first three criteria — isolation of virus from diseased hosts, cultivation in host cells, and proof of filterability — have been met for SCV by several groups2,3,4,5.

Übersetzt:
Die ersten drei Kriterien – Isolierung des Virus von erkrankten Wirten, Kultivierung in Wirtszellen und Nachweis der Filtrierbarkeit – wurden für SCV von mehreren Gruppen erfüllt2,3,4,5.

Nun werde ich kurz Zusammenfassen, was Dr. Kaufman analysiert hat, bitte denken Sie daran, dass dies nur kurze Informationen sind und Sie das Video (siehe oben) wirklich sehen sollten.

Vorab möchte ich sagen, dass keine der folgenden Studien (auch die von Prof. Drosten nicht) auch nur eines der Postulate Rivers einhält.


2. Poutanen, S. M. et al. N. Engl. J. Med. (in the press).

• Keine positive Isolation eines Virus (es wurde tatsächlich versucht zu isolieren, allerdings war diese negativ).

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen Verozellen von Affen) Diese erzeugen in Verbindung mit Antibiotika (Exosome = Körpereigene RNA!).

•Bewies keine Filtrierbarkeit. Sie verwendeten stattdessen verschiedene Screening-Tests auf das Vorhandensein von Bakterien und anderen Viren.


3. Drosten, C. et al. N. Engl. J. Med. (in the press).

• Keine Isolation eines Virus, interessanterweise fanden Sie Partikel, die wie ein anderes Virus aussah (paramyxovirus), in einer Probe, aber nicht in anderen Proben.

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen Verozellen von Affen).

• Keine Filtrierbarkeit nachgewiesen.

Also auch die Arbeit von Prof. Christian Drosten hält nicht mal die modifizierten leichteren Postulate von River ein.


4. Ksiazek, T. G. et al. N. Engl. J. Med. (in the press).

• Keine Isolation eines Virus (wieder nur, wie bei Drostens Arbeit, nur gewonnenes genetisches Material).

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen unterschiedliche Zellen von Vero E6, NCIH292, MDCK, LLC-MK2 und B95-8 cells).

• Bewies keine Filtrierbarkeit. Sie verwendeten stattdessen verschiedene Screening-Tests auf das Vorhandensein von Bakterien und anderen Viren.


5. Peiris, J. S. M. et al. Lancet 361, 1319–1325 (2003).

• Keine Isolation eines Virus (wieder wurde wie bei Drostens Arbeit, nur gewonnenes genetisches Material verwendet)

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen fetale Resusaffenzellen)

• Bewies keine Filtrierbarkeit, Sie verwendeten stattdessen verschiedene Screening-Tests auf das Vorhandensein von Bakterien und anderen Viren


Zusammengefasst (SARS 2003):

In keiner dieser Studien wurden auch nur die ersten 3 Kriterien eingehalten und können somit nicht als Nachweis eines pathogenen Virus behauptet werden.

SARS-CoV-2 (2019)

Nehmen wir also die River’s Kriterien für Covid-19 und überprüfen, ob diese in den Veröffentlichungen eingehalten wurden.

Vorab: keine der folgenden Studien

1. Erfüllte die ersten 3 Kriterien.

2. versuchte das 4. und 5. Kriterium einzuhalten

Dadurch, dass nicht mal versucht wurde, das 4. und 5. Kriterium einzuhalten, kann man alleine daraus den Schluss ziehen, dass man nicht sagen kann, dass es sich hierbei um einen neuen Erreger handeln könnte.

Vorab: keine der folgenden Studien

1. erfüllte die ersten 3 Kriterien.

2. versuchte überhaupt das 4. und 5. Kriterien anzugehen

Dadurch, dass nicht mal versucht wurde, das 4. und 5. Kriterium einzuhalten, kann man alleine daraus den Schluss ziehen, dass man nicht sagen kann, dass irgendwas eine Ursache sein könnte


1. Peng Zhou – Discovery of a novel coronavirus associated with the recent pneumonia outbreak in humans and its potential bat origin

• Keine Isolation eines Virus (nur gewonnenes genetisches Material).

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen Verozellen und Huh7 Zellen, sie taten dies nur bei 1/7 Patienten).

https://telegra.ph/file/88d64eeb94b34bfe2cb91.jpg

Die Antwort ist ein klares NEIN
Aufgrund dieser zentralen wissenschaftlichen Pflicht ergeben sich drei zentrale Frage:
1. Hat Prof. Drosten überprüft, ob die Gen-Sequenzen, die Grundlage seines Testverfahrens sind und die er von chinesischen Virologen zur Verfügung gestellt bekommen hat, tatsächlich Sequenzen sind, die aus einem Virus stammen?

2. Hat Prof. Drosten die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollexperimente durchgeführt, die beweisen, ob die von ihm verwendeten Sequenzen tatsächlich aus einem Virus stammen? Hat er die Kontrollexperimente durchgeführt, ob die von ihm verwendeten Sequenzen, die er dem neuen Virus zuschreibt, in Wirklichkeit nicht Sequenzen, die er dem neuen Virus zuschreibt, in Wirklichkeit nicht Sequenzen sind, die in jedem Stoffwechsel entstehen, vielleicht sogar in Pflanzen, wie z.B. in Tansanischen Papayas (Früchten) [ Video des Präsidenten | Auch Reuters berichtete ] oder die im Stoffwechsel bei Erkrankungen vermehrt entstehen?

3. Aufgrund welcher Annahmen, Experimente und Kontrollversuchen kann prof. Drosten behaupten, dass mit seinem Testverfahren, mit dem er nur Teilbereiche von 2 (zwei) Genen aus dem Genom von insgesamt 10 (10) Genen des Corona-Virus nachweist, ein ganzes, aktives und krankheiterzeugendes Virus nachgewiesen wird? Und nicht nur Bruchstücke eines Virus, nach einem angenommenen erfolgreichen Kampf des Immunsystems oder die Anwesenheit von defekten oder unvollständigen oder harmlosen Viren in unserer Erbsubstanz, die typisch sind und 50% (Aussage der Virologin Prof. Karin Mölling) der Genmassen unserer Chromosomen ausmachen?

Anmerkung zu Karin Mölling: Was Frau Mölling nicht weiß, oder verschweigt, ist die Tatsache, dass der Stoffwechsel ständig eine große Menge an RNA-Gen-Sequenzen beliebiger Zusammensetzung hervorbringt, die nicht in Form von DNA-Sequenzen in den Chromosomen auftauchen. Diese Tatsache stellt die Existenz-Behauptungen aller RNA-Viren, wie z.B. Corona-Viren, Ebola-Virus, HIV, Masern-Virus und die SARS-Viren in Frage. Diese Tatsache ist auch Grundlage, warum mit Kontrollexperimenten nicht nur die Corona-Krise, sondern die Angst und Fehlbehandlung durch die gesamte Virologie der angeblichen Krankheitsviren sofort beendet wird.


Zusammengefasst beantwortet: Durch die chronologischen Abläufe und dem ersichtlichen handeln daraus werden die Fragen eindeutig beantwortet „Prof. Drosten“ ist diesen Fragen nicht nachgekommen. Er und seine Mitarbeiter haben aufgrund von Berichten in den sozialen Medien angenommen, dass beim behaupteten Ausbruch einer atypischen Lungenentzündung ein mit SARS in Verbindung stehendes Corona-Virus involviert sein könne. Zu dieser Zeit lagen keinerlei klinische Daten vor, die Grundlage einer solchen Vermutung hätten sein können.
Für die weiteren Schritte die er vorgenommen hat, die den Betrug aufzeigen bitte ich Sie die kostenlose Ausgabe von Dr. Stefan Lanka zu lesen
Wissenschafftplus Fehldeutung Virus Teil 2 auf Seite 7, 8 und 9

Für detaillierte Informationen zu PCR-Tests, lesen Sie meine beiden Artikel
„PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulations- instrument“

und
„Der PCR-Test ist nicht validiert“

https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

Klicke, um auf wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf zuzugreifen

  1. Der Maskenbetrug ist entzaubert
  2. Der PCR-Test ist nicht validiert
  3. PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
  4. Der Betrug beim Fleischfabrikanten Tönnies ist aufgeflogen
  5. Schwedens Fakten widerlegen den Glauben an Corona
  6. Gerichtsprotokolle bestätigen: Kein wissenschaftlicher Nachweis für die Existenz des Masernvirus
  7. Alle führenden Wissenschaftler bestätigen: COVID-19 existiert nicht

Das Corona-Traumpaar

Christian Drosten und der Unternehmer Olfert Landt, Hersteller von Viren-Tests, betreiben ein geschicktes Geschäft mit der Angst.

2011: EHEC

Das Fachmagazin LaborJournal weiß zu TIB Molbiol:

„2011 bot das Unternehmen gemeinsam mit Roche einen Assay für EHEC (Enterohaemorrhagic Escherichia coli) an, (…) seit 2016 für das Zikavirus.“

2014: MERS — finanzielle Selbstbedienung

Im Jahr 2014 publizieren Drosten und Landt zusammen zu MERS. In dem Papier wird festgehalten:

„Danksagung. Diese Studie war Teil einer Intervention im Bereich der öffentlichen Gesundheit unter der Aufsicht des Gesundheitsministeriums des Königreichs Saudi-Arabien. Haftungsausschluss. TIB Molbiol hatte keinen Einfluss auf die Entscheidung, die in dieser Studie genannten Reagenzien zu verwenden.“

Drosten bestätigt dort die finanzielle Unterstützung durch die Europäische Kommission, ANTIGONE, das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung, das Bundesministerium für Forschung und Bildung und den German Research Council. Andere Teilnehmer der Studie bekunden weitere Mittel.

Unter der für die Europäische Kommission angegebenen Contract Number 223498 wird ein Budget von 15,9 Millionen Euro angegeben, davon 11,9 Millionen von der EU.

ANTIGONE (ANTIcipating the Global Onset of Novel Epidemics) war eine Einrichtung von 14 akademischen Instituten aus 7 EU-Ländern. In ihrem „Consortium“ saßen etwa Albert „Ab“ Osterhaus für das Erasmus University Medical Center, der 2009 in einen Korruptionsskandal verwickelt war (siehe oben) — und Christian Drosten für das Universitätsklinikum Bonn.

Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung ist zumindest heute Drosten Stellvertretender Koordinator Neu auftretende Infektionskrankheiten.

Mit German Research Council wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft gemeint sein, die wegen ihrer Geschichte, aber auch als intransparente Selbstversorgungseinrichtung in der Kritik steht.

Zu möglichen Interessenkonflikten wird vermerkt:

„Olfert Landt ist CEO von TIB Molbiol, einem Unternehmen, das einige der in dieser Studie verwendeten Reagenzien für die Kettenreaktion der reversen Transkriptionspolymerase bereitstellt. Alle anderen Autoren melden keine potenziellen Konflikte.“

Der Tagesspiegel weiß dazu:

„Landts Firma ist eben schnell und gründlich.“

2017 Gelbfieber

Diesmal melden die beiden eine „Abstammungsspezifische Echtzeit-RT-PCR zur Überwachung des Gelbfiebervirus-Ausbruchs“. Auch diese Studie wurde mit öffentlichen Geldern unterstützt.

2020 Verschleierungstaktik

Ende März 2020 erzählt Landt der Berliner Zeitung zum aktuellen Corona-Fall:

„Der Test, das Design, die Entwicklung, stammt aus der Charité. Wir haben das nur sofort umgesetzt in ein Kit-Format. Und wenn man dieses Virus nicht hat, das gab es ja anfangs nur in Wuhan, können wir ein synthetisches Gen herstellen, um das Virusgenom zu simulieren. Das haben wir ganz schnell gemacht.

Wie schwer war das? Das ist ganz normales Handwerkszeug für jeden Molekularbiologen (…)

(Frage:)Jetzt ist das ja sehr schnell auf den Markt gekommen. Gab es überhaupt Validierungsstudie dazu?

Natürlich. Die Assays sind am 23. Januar in der Zeitschrift Eurosurveillance von Corman et al., publiziert worden (…).“

Diese Studie vom 23. Januar 2020 schafft mit der Veröffentlichung die Möglichkeit, ihre Ergebnisse kommerziell zu verwerten. Zwar für alle weltweit gleich, ein bisschen gleicher aber für jemanden, der daran mitgewirkt hat. Diese von Landt bescheiden „Corman et al.“ zugeschriebene Information war nämlich mitverfasst von Christian Drosten für die Charité und Olfert Landt sowie einem weiteren Mitarbeiter von TIB Molbiol. Drosten war auch Kontaktperson, nicht etwa Dr. Corman.

In dessen auf der Webseite der Charité veröffentlichten Lebenslauf spielt die bahnbrechende Entdeckung im Übrigen keine Rolle.

Bereits zehn Tage zuvor hatten Drosten, Landt und andere einen entsprechenden Vorbericht an die WHO veröffentlicht — auch hier war Drosten Kontaktperson.

Bislang läuft es für ihn, aber auch für den Pharmariesen Roche, ganz gut. In einem mit „Corona-Gegenmittel gesucht: Die Profiteure der Krise“ überschriebenen Beitrag von Börse Online hieß es im März 2020:

„Roche profitiert auch vom Vertrieb der Diagnostiktests der nicht börsennotierten Berliner Firma TIB Molbiol, die auf Roche-Maschinen laufen. Ob sich der Absatz der preisgünstigen Verbrauchsartikel im Ergebnis des Pharma- und Diagnostikriesen bemerkbar macht, bleibt jedoch abzuwarten. Grundsätzlich ist SARS-CoV-2 nämlich ziemlich einfach im Labor nachzuweisen, allein in China sind bereits zehn verschiedene Testkits erhältlich. TIB Molbiol ist allerdings für viele Forscher und Behörden die erste, weil bewährte und verlässliche Bezugsadresse.“

Auch ein alter Bekannter von 2003 ist mit dabei. Zur artus GmbH, die inzwischen zur Firma Qiagen gehört, berichtet Die Welt ebenfalls im März:

The campaign against HCQ is carried out through slanderous political statements, media smears, not to mention an authoritative peer reviewed „evaluation“ published on May 22nd by The Lancet, which was based on fake figures and test trials.

COVID-19 – Remdesivir: License to Kill. Hydroxychloroquine: Prohibition to Cure. By Dr. Pascal Sacré, July 17, 2020
Veröffentlicht am 26. August 2020 von aa
Wie konnte Drostens „Dissertation“ aus dem UB-Katalog verschwinden?

Wie schön, daß viele Menschen zu diesem Thema recherchieren! Einer Zuschrift verdanke ich diese interessante Information:

Spätestens 2011 waren die Bestände der Frankfurter UB, die zuvor über alte Katalogzettel erschlossen wurden, digitalisiert.

Doch bereits bei Einreichung der „Dissertation“ von Christian Drosten war das Ausleihsystem elektronisch. Das geht aus einer peniblen Studie der UB hervor.

Wie konnte also geschehen – jenseits von Wasserschäden der einen oder anderen Art – , daß es bis zum Jahr 2020 keinen Eintrag über die Arbeit in diesem Katalog gab? Da auch bekanntermaßen die Deutsche Nationalbibliothek erst 2020 von der Existenz erfuhr, kann nur schwerlich von der Einhaltung der Veröffentlichungspflicht nach der Promotionsordnung gesprochen werden.

Die einzig schlüssige Erklärung scheint zu sein: Es gibt keine Dissertation von Christian Drosten aus dem Jahre 2001. Die schwerwiegendere Frage ist, was die Goethe-Universität heute als solche ausgibt und von wann bzw. woher dieses Papier stammt.
Verstöße gegen Promotionsordnung

Auf der Seite des Fachbereichs 16 (Medizin) sind einige Regeln veröffentlicht, die sicher bereits 2001 galten:

»Nach erfolgreichem Abschluss des Prüfungsverfahrens wird die Dissertation (die nach Abschluss der Begutachtung vorliegende Version) veröffentlicht. Dabei dürfen, außer den Ergänzungen zur/m Korreferentin/Korreferenten und Tag der mündlichen Prüfung auf der Seite 2, keine Änderungen vorgenommen werden!

… In allen Druckexemplaren muss eine Unterschrift jeweils unter Lebenslauf und schriftlicher Erklärung vorhanden sein (handschriftlich oder gedruckt).«

Daß diese Regeln von Herrn Drosten nicht eingehalten wurden, läßt sich an der vorliegenden Kopie ablesen (als Download in Drosten-Dissertation aus Leipzig ein Fake?) – selbst wenn man das Papier für die 2001 eingereichte Arbeit halten wollte.

Wie konnte Drostens „Dissertation“ aus dem UB-Katalog verschwinden?

Keiner der Zeitschriftenaufsätze, die nach Ansicht der Goethe-Universität die Dissertation von Herrn Drosten ausmachen, ist in deren Online-Katalog aufgeführt. Wie ist das zu erklären?
Die Dissertation wurde 2001 eingereicht. Laut Angaben der Universität war mit der Publikation von drei Aufsätzen der Veröffentlichungspflicht Genüge getan. Warum fand dann die mündliche Prüfung als Abschluß der Promotion erst im Jahre 2003 statt? Auch dieser Vorgang wirkt sehr ungewöhnlich.

Bei all diesen Widersprüchen kann zunächst die Frage zurückgestellt werden, worin die von der Promotionsordnung geforderte „selbständige Leistung des/der Doktorand/in“ bestand.
Vorläufige Zusammenfassung

Die Lesart der Goethe-Universität ist die:

2001 legte Herr Drosten eine Dissertation in Form von drei Teilaufsätzen in englischsprachigen Fachzeitschriften vor. Diese Form der Publikation sei bei der Deutschen Nationalbibliothek nicht meldepflichtig gewesen. Auch eine Aufnahme in den Katalog der Universitäts-Bibliothek erschien entbehrlich. Aufgrund zahlreicher Nachfragen im Jahr 2020 habe man sich entschlossen, zuerst ein Exemplar nur für den Lesesaal, dann ein zweites für die Ausleihe bereitzustellen. Dabei habe man festgestellt, daß ein Wasserschaden sämtliche vorhandene Exemplare für diesen Zweck ungeeignet gemacht habe. Nunmehr wurde auch entschieden, die Dissertation der DNB nachzumelden.

Drosten-Dissertation aus Leipzig ein Fake?

Warum die Diskussion um den PCR-Test nicht endet

Vorbemerkung der Redaktion: Sämtliche im Zuge der Corona-Krise beschlossenen Maßnahmen beruhen auf den Ergebnissen eines millionenfach verwendeten PCR-Tests. Zu diesem sind weiterhin wesentliche Fragen offen. Deutlich wird: Während viele Wissenschaftler sauber und transparent arbeiten, werden auf der politischen Ebene einiger der verantwortlichen Institute und Behörden offenbar andere Ziele verfolgt. Die in diesem Artikel zusammengetragenen Informationen bieten reichhaltiges Material für einen Untersuchungsausschuss, dessen Einsetzung zur Klärung des Sachverhalts dringend nötig erscheint. Denn die Behörden mauern.
OLIVER MÄRTENS, 6. Juni 2020, 5 Kommentare

PCR-Test, die Erste: „T“ wie Test

Die Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction/PCR) vervielfältigt einen in einer Probe enthaltenen DNA-Auschnitt, also einen Teil der DNA-Sequenz. Da das SARS-CoV-2-Virus keine DNA besitzt – es ist ein sogenanntes RNA-Virus –, wird über einen vorgeschalteten Schritt (reverse Transkription/RT) die RNA in eine DNA überführt. Der SARS-CoV-2-Test ist also ein RT-PCR-Test. Die Anzahl der Vervielfältigungen von erzeugten DNA-Bestandteilen entscheidet dann maßgeblich darüber, ob der Test ein Positivergebnis erzeugt oder nicht.
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nd wer sagt einem, dass man die richtige gefunden hat? Fragen, die uns zur Notwendigkeit der Validierung von PCR-Tests führen. Das Testprotokoll der Charité von Januar 2020, entwickelt von Prof. Drosten und seinen Kollegen, wurde bei Erscheinen nicht validiert, aber von der Weltgesundheitsorganisation WHO und dem Robert Koch-Institut (RKI) akzeptiert und verbreitet. Als hingegen seinerzeit die ersten PCR-Tests auf Viren aufkamen, wurde die Notwendigkeit formuliert, sie durch einen unstrittigen Nachweis zu validieren – dieser Nachweis wurde als „Goldstandard“ bezeichnet. Irgendwann zwischen „damals“ und „heute“ traten dann Stimmen in den Vordergrund, die nun den PCR-Test selbst zum „Goldstandard“ erklärten – sollte uns das nicht stutzig machen?
https://multipolar-magazin.de/artikel/diskussion-pcr-test

RKI. Ende September 2020: nur 427 Covi Tote

Geblendete Journalisten

Der Autor erinnert daran, dass Drosten mit Partnern nur innerhalb eines Januar-Wochenendes den berüchtigten und angeblich zuverlässigen PCR-Test auf das Virus SARS-CoV-2 entwickelte — mithilfe einer von chinesischen Forschen online veröffentlichten Gensequenz des „neuen Wuhan-Virus“. Wissenschaftsjournalisten wie Sven Siebert von der Berliner Zeitung hätten darüber begeistert berichtet. Dabei hätten sie nicht kritisch hinterfragt, ob es überhaupt möglich ist, einen solchen am Computer entwickelten Test innerhalb weniger Tage sicher zu evaluieren.…………

https://www.rubikon.news/artikel/der-virus-missbrauch

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